The Elder Scrolls Online: Zenimax entlässt ein drittes Mal Mitarbeiter

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wurden erneut Kundendienst-Mitarbeiter entlassen.

Es ist schon mehrfach passiert: Zenimax hat Mitarbeiter von The Elder Scrolls Online entlassen. Jedes Mal stieß das auf ein mediales Echo. Beim ersten Mal, zwei Monate nach dem Launch, entließ man Kundendienstmitarbeiter vor allem in Galway, Irland. Da machte eine lokale Zeitung darauf aufmerksam.

Beim zweiten Mal vor rund einem Jahr traf es auch Designer, die Entlassungen gingen durch alle Bereiche. Beim Kurznachrichtendienst Twitter entstanden dann Listen und Versuche, die entlassenen Mitarbeiter möglichst schnell zu vermitteln.

TESO-Nedier

Jetzt ist es wieder passiert: Erst waren es nur Gerüchte, dann wurden die bestätigt. Bethesda hat sich dazu auch schon geäußert und zu den Entlassungen gesagt: „Nach dem erfolgreichen Start von The Elder Scrolls Online auf PC und den Konsolen haben wir unseren Kundendienst an die Erfordernisse der Spieler angepasst.“

Es scheint also, als habe man sich diesmal wieder „nur“ von Kundendienst-Mitarbeitern getrennt und nicht von Designern – so wie beim ersten Mal. Nach einem Start, wenn alles halbwegs läuft, kommen weniger Tickets und man benötigt weniger Personal, um die zu bearbeiten.

Natürlich ist das für die Betroffenen dennoch keine angenehme Situation. Wie viele Mitarbeiter diesmal von den Entlassungen betroffen sind, ist nicht bekannt.

Quelle(n): MO
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KohleStrahltNicht

Tastatur defekt??

Gert-Joachim Weyer

Ich spiel das MMO seit Release und habe bisher nicht einmal den Support benötigt.Ernsthaft.Meine Frau ebenfalls nicht.

Chris Utirons

Der Support ist mies und nun wird er noch mieser ich finde gerade Kundendienst ist wichtig aber das sehen die anders

Heimdalr Einherjer

Kann ich so nicht bestätigen. Ticket abends geschrieben, Antwort mit Lösungsvorschlag am nächsten Vormittag da. Die Antwort auf eine Zusatzfrage meinerseits war in sage und schreibe 20 min. zurück. Also meiner Meinung nach 1A-Support. Kein Vergleich etwa zu Rockstar, wo trotz mehrmaliger Urgenz per Mail und im Forum auch nach 6 Wochen keine Reaktion kam.

Chris Utirons

Bei mir war es anders Ticket geschrieben, 2 Tage später eine automatische Nachricht, dass der Fehler bei Sony liegt und ich mich an die wenden muss obwohl das PSN lief und ich in TESO auch auf den US Server kam nur auf den EU Server nicht und zu dem Zeitpunkt an dem deren Anwortmail kam, lief schon längst alles wieder.

N0ma

Vielleicht gibts ja auch weniger Supportanfragen weil das Spiel stabiler läuft. Wobei zu tun gibts da noch einiges.

F2P-Nerd

Es gibt nun einmal Branchen, da ist es ein Fehler, immer nur bei einem Betrieb zu sein. Mir wurde in meinem Ausbildungsbetrieb immer empfohlen, so viel zu wechseln, wie es geht. In der Regel alle 2 bis 3 Jahre. Ansonsten wird man ein „Fachidiot“ (Zitat meines Ausbilders)

Das hat dann mit Glaskugel nichts zu tun, eher ein bisschen mit Lebensplanung ^^

Koronus

Ich hatte einmal eine Frage gestellt wo zur Antwort kam, dass man aufgrund des Konsolenrelease zu viel zu tun hatte und sich deswegen im Forum oder im Spiel über die Spieler schlau machen soll und hat einfach das Ticket geschlossen.

F2P-Nerd

Stimme Zunjin absolut zu, gerade um die Spitzen bei der Umstellung abzufangen, wird natürlich im Customer Service mehr Personal gebraucht. Dass das hinterher weg kann, logisch. Ist wie bei uns in der Firma, wenn viel los ist, kommen Leiharbeiter, danach können sie wieder gehen. Kann den ganzen Trubel immer nicht verstehen.
Zenimax sollte zur weiteren Kostenreduzierung auch mal überlegen, im Bereich des Community Managements sich von Mitarbeitern zu trennen. Da ist meiner Meinung nach bei jedem Entwickler jeder Cent ohne vernünftigen Mehrwert zu viel bezahlt!

KohleStrahltNicht

Ich empfinde es beschämend wenn Spieler anfangen dem Spieleentwickler Vorschläge zu unterbreiten wo er Arbeitsplätze abbauen kann.
Liegt es am Alter der Spieler das sie keine Skrupel empfinden , wenn es um Menschen und Arbeitsplätze geht?
Sozial abgesicherte Arbeitsplätze sind doch wichtig …..

Ich finde das auch ein f2p-Nerd sich auf das Hobby Spielen konzentrieren sollte und sich nicht um Menschen und deren Arbeitsplätze Gedanken machen sollte.

F2P-Nerd

Ich empfehle das nicht dem Entwickler, ich schreibe nur meine Meinung zur modernen Personalbesetzung in Gamingunternehmen hier in dieses Forum.
Die „40-Jahre-Siemens-Karriere“ gibt es nicht mehr, mein Lieber. Die Zeiten haben sich nun mal geändert. Ich bin seit letztem Jahr mit meiner Ausbildung fertig und habe nur einen 1-Jahresvertrag bekommen. Jetzt wechsle ich zum Jahresende den Arbeitgeber, zwar mit unbefristetem Vetrag, weiß aber jetzt schon, dass ich in ein paar Jahren wieder wechseln werde.
Viele Branchen sind Hochs und Tiefs gewöhnt. Arbeiter kommen und gehen. Vor allem in der Gaming-Branche weiß jeder, auf was er sich einlässt. Kein Arbeitsplatz ist sicher.

KohleStrahltNicht

Meine Lebensplanung sieht anders aus.
Habe eine Frau und 2 noch nicht schulpflichtige Kinder.

Diese brauchen nun mal eine gewisse regelmãssigkeit , Essen , Kleidung …..
Da kann ich nicht alle 2Jahre meinen job wechseln.
Mein Haus möchte auch bezahlt werden , meine Eltern in ein paar Jahren gepflegt werden.
Nächstes Jahr bin ich 30 Jahre im gleichen Unternehmen tätig und es macht mir immer noch Spaß.
Wenn du nicht Seßhaft werden möchtest ist es doch ok.
Aber dein Ausbilder hat meiner Meinung nach seinen Beruf verfehlt.
Ich lese aber heraus das du noch sehr grün hinter den Ohren bist und noch nichts vom Leben weißt.
Ich bekomme Angst wenn ich da an meine Rente denke.
Geh erst mal ein paar Jahre ..so 15-30 Jahre arbeiten und dann reden wir weiter……
Im Moment schreibe ich nur mit einem Jüngling der nicht mal weiß wie Arbeit geschrieben wird.

mmogli

F2p-nerd sei froh das du kein Leiharbeiter bist…und bete jeden Abend das Vater unser oder den Koran ,dass es so bleibt .
Bleib lieber bei spielen lieber f2p-nerd ..danke

F2P-Nerd

In der Tat, ich bin kein Leiharbeiter, aber es ist mittlerweile so, dass so ziemlich kein Arbeitsplatz mehr sicher ist..

mmogli

Tja wir beide hätten Beamte werden sollen .

F2P-Nerd

Haha, da ist was wahres dran ^^

Michael

Und wer kümmert sich dann um die Community? Wer organisiert (virtuelle) Events, Gewinnspiele, führt die Kommunikation durch (z.B. bei unerwarteten Server Downtimes etc.), bespaßt die Community mit Umfragen usw? Ich glaube du unterschätzt die Bedeutung des Community Managements ziemlich stark.

F2P-Nerd

Ich unterschätze gar nichts. Schau doch mal bei Blade & Soul, da wurden die CMs fürs erste abgesetzt. Die Streams machen Omeed, der Community und PR Director, die Brand Managerin und der Server/Product Manager. Also Leute, die wirklich Ahnung haben.

Events organisieren?
Marketing-Abteilung. Ingame-Events mit GM/CM-Beteiligung existieren imho gar nicht mehr.
Kommunikation bei Server Downs?
Customer Service, Forenmoderatoren
„Community bespaßen“?
Mich soll das Spiel faszinieren und kein Aushilfsclown. Wenn das Spiel ohne das „Bespaßen der Community“ nicht mehr funktioniert, dann gute Nacht

Community Manager mögen vor 10 Jahren noch ihre Daseinsberechtigung gehabt haben, jetzt ist das imho nicht mehr der Fall. Alle Kollegen aus dem Clan und die ich sonst so im Gamerbereich kenne, denken da ähnlich: „Community Manager? Hatte ich noch nie mit zu tun, brauche ich nicht, will ich nicht.“

Michael

Das kommt doch drauf an für welches Spiel. Als ich tief in Age of Conan drin war, hab ich die Podcasts von Waldgeist geliebt, da er wirklich mit Leidenschaft die Sache gemacht hat und die Q&A wirklich informativ waren. Oder der CM von Wildstar hat auch tolle Sachen gemacht, als er noch für Wildstar gearbeitet hat.

Und ja, ein CM ohne Ahnung ist nutzlos. Das Community Management muss bzw. müssen Allrounder sein, sie müssen sich technisch auskennen, mit Marketing, mit (Massen-)Psychologie und natürlich auch vor allem mit dem Spiel selbst… Aber du kannst nicht einfach nen Entwickler hinstellen und den die Communityarbeit machen lassen, der davon keine Ahnung hat. Vor allem wenn du 10 Leute aus 10 verschiedenen Abteilungen hast, die Communityarbeit machen sollen… das muss ja zentral koordiniert werden. Bestes Beispiel ist Star Citizen.. das CM macht wirklich großartige Arbeit, auch wenn das keine typischen CM mehr sind, wie man sie früher hatte.

Ich stimme dir zu, dass die Zeiten von semiprofessionellen CMs definitiv vorbei sind. Man kann die heute nicht mehr einfach aus Fanforen akquirieren so wie man es teilweise früher gemacht hat. Die CMs müssen 100% Profis sein und zwar auf mehreren Gebieten. Aber das Community Management entlassen und darauf verzichten? Das geht vor allem bei größeren Projekten schief.

F2P-Nerd

Ich habe nie gesagt, dass ein Entwickler dahin soll. Dafür gibt es wie gesagt die PR/Marketingabteilung.
Du hast es ja selbst angesprochen: Damals (ja, Age of Conan ist jetzt nicht soo lange her) haben MMOs noch gebunden. Da war die Auswahl nicht so groß, es galt überall das Abomodell als zeitgemäß. Die Spieler waren einem Spiel viel enger verbunden. Da war es schon nötig, „Animateure“ zu haben, die die Spieler bei der Stange halten. Da zählte noch jeder Spieler. Die Entwickler standen unter Druck.

Jetzt, durch die Umstellung auf B2P/F2P braucht man keine Menschen mehr, um die Spieler bei der Stange zu halten. Da reichen automatisierte Events, Bonuswochenenden usw.

100% Profis? Die paar CMs, die es noch gibt, sind alles andere als Profis, ich wüsste jetzt auch nicht mal, in was. Dumm labern nach Vorgaben der Chefs könnte ich auch. Nur mit meinem Gewissen könnte ich das niemals vereinen. CMs sind was für verträumte Spieler, die einfach noch aus einer anderen Zeit kommen, in der man diese „Figuren“ brauchte, da sie wichtige Bausteine des gesamten Spielerlebnisses waren.

Ich habe mir die Zeit genommen, um nach deinem Waldgeist mal zu googlen. Anscheinend hat er dann auch The Secret World betreut. Bei der Umstellung auf B2P wurde er dann wohl zusammen mit vielen anderen Vollzeit-CMs entlassen, freiwillige Forenmoderatoren und Leute aus anderen Abteilungen machten den „CM-Job“ dann einfach mit. Danach ging es mit TSW auch bergauf. Schon bezeichnend, oder?

Das Leben besteht nunmal aus Veränderung. Nur noch wenige Häuser arbeiten noch mit richtigen, vollwertigen CMs. Und das aus gutem Grund!

Michael

Naja, aber wenn andere Leute unentgeltlich den Job mitmachen sollen und andere Abteilungen zusätzlich die Aufgaben bekommen, heißt ja nicht, dass CM überflüssig ist, sondern, dass die Vorstellungen darüber, wie CM ablaufen sollte, in die Richtung „ach, das kann zur Not auch die Buchhaltung machen“ gehen. Ich hab z.B. über 10 Jahre eine Community geleitet.. zu unserer besten Zeit (also vor Facebook :D) hatten wir über 20 Moderatoren. Natürlich keine Profis, sondern Schüler und Studenten. Aber dann passieren auch solche Dinge, dass z.B. ein Moderator etwas persönlich nimmt, und einen User kickt. Solche Leute würd ich niemals auf ein Projekt loslassen, mit dem Geld verdient werden muss (was aber früher in Spielen passiert ist).

Funcom als Beispiel zu nehmen ist nicht besonders zielführen oder? Derzeit steht im Raum ob es verkauft werden soll, da ist klar, dass sie überall einsparen wo es nur geht. Wenn man sich die großen Studios / Spiele anschaut, haben die alle ihr Community Management: Blizzard, EA, Square Enix, CCP usw… Blizzard hat sogar eine ganze Armee von Community Managern für ihre Spiele.

Redewan

Stimmt, am besten trennen sie sich zuerst mal von dem deutschen Community Manager. Der gute Kai ist so überflüssig wie ein Kropf.

Gert-Joachim Weyer

Der gute Kai ist so überflüssig wie ein Kropf.
———————————————————————————
Was ist dein Problem mit Kai?
Ein sehr netter und hilfsbereiter Mensch.Auch wenn er nicht immer helfen kann versucht er stets Fragen zu beantworten.

Bei der großen Konkurrenz hatten die CM’s die nur durch Selbstdarstellung eine Zeitlang geglänzt haben.Und null geholfen geschweige kommuniziert haben.Postings geschlossen und Leute für kritische Äusserungen aus den Foren geworfen haben.

Dergleichen durfte ich (Gott sei dank) bei Kai noch nicht erleben!

F2P-Nerd

Dieser CM ist auch ziemlich kronloyal und hat im Vergleich zu den CMs der großen Konkurrenz kein Problem mit seinem Ego. (wie ich halt genau weiß, von wem du redest xD)

Als Person gibt es gegen ihn auch nichts zu sagen. Nur sein Arbeitsplatz ist heutzutage durch nichts mehr zu rechtfertigen.

Aber um CMs mach ich mir keine Sorgen, sollten sie mal alle wegrationalisiert sein. Die können dann im Robinson Club als Animateure anfangen 😉

QwertZ

Ach komm, hör auf. Der Kerl ist doch Schönreder und Oberzensor in einer Person. Schleimigkeit ist nun mal nicht jedermanns Sache. Manche Leute mögen lieber klare Worte.

Gerd Schuhmann

Bitte nicht irgendwelche „Ich wurde in einem Forum gebannt, jetzt sag ich mal woanders meine Meinung“-Sachen abziehen.

Und Kritik gegen abwesende Personen …

Zunjin

Die Spielebranche rotiert immer stark, da tibt es ständig Stühlerücken, vor allem wenn die Firma ihren Sitz dazu noch in den USA, dem Hire and Fire Land schlecht hin hat. Aber selbst wenn Designer und Programmierer gehen, so schnell wie sie gekündigt wurden, haben sie dann in der Regel auch wieder einen neuen Job.

Was mich bei diesen Meldungen eigentlich auch immer stört ist, dass eben nur berichtet wird, dass die Supportarbeiter entlassen wurden, aber darüber das einenganze Menge zum Start des Konsolenreleases extra eingestellt wurde darüber berichtet niemand. Ebenso wenig darüber, dass die meisten sicher eh nur einen Zeitvertrag mit Option hatten. Daher wurden wohl viele auch nicht entlassen, sondern ihr Vertrag wurde schlicht nicht verlängert.

Ps. Dawid und Gerd… habt ihr meine Skype ID bekommen? Ich hatte sie vor längerem über Kontakt geschickt.

Dawid

Ja, ich habe dir auch geschrieben, war nur sehr stressig bei uns die letzten 1-2 Wochen 🙂 Ich schreibe dir heute Nachmittag noch einmal!

Zunjin

Ha… habs gefunden. Das passiert wenn eine Email in den Spamfilter, der Spamemailadresse gelangt. Da schaue ich so gut wie nie nach. Einfach eine Kontaktanfrage via Skype schicken. 🙂

TNB

Ist doch normal in der Branche. Das macht Blizzard übrigens auch mit jedem Addon, dazu habe ich aber noch nie eine News gelesen.
Aber gerade die Customer Care Branche durchlebt andauernd solche Fluktuationen. Macht ja auch Sinn. Hatte mal einen Nebenjob bei Apple für den Kundendienst als das iPhone4 rauskam. Dort hat man direkt nur Verträge für 2-3 Monate bekommen, weil dann das Ticket Aufkommen wieder niedriger wird.

Trotzdem wird es wieder Leute geben, die denken ESO sei tot oder Zenimax ist böse und feuert einfach so Mitarbeiter.

Deer Geronimo

blöd ist es dennoch… ich habe über die zeit durch eso tickets auch freunde beim support gefunden… sie waren immer freundlich hilfsbereit etc… und wenn man bedenkt… sie haben auch ihr reales leben mit träumen und wünschen für die zukunft… hat alles einen faden beigeschmack… zumal fehlerfrei…?! ähm…! eso wird nie fehlerfrei sein… tickets werden immer geschrieben und müssen mit unter mit nachdruck noch mal geschrieben werden… aber das liegt nicht am faulen support… ehr… das dort leute fehlen… denn dadurch leidet auch das game an qualität… den der wert des games… wird auch über die qualität des supports bestimmt… so meine meinung…

KohleStrahltNicht

Kein MMO ist Fehlerfrei.

F2P-Nerd

Dem stimme ich zu.

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