Gigantic spricht über die Pläne für 2016 und lockt mit einem spannenden Showkampf.
Blick in die Zukunft
Beim Moba Gigantic musste man in den letzten Monaten einige Negativnachrichten hinnehmen. Nicht nur wurde der Release des Spiels auf das nächste Jahr verschoben, sondern der Entwickler hatte auch kurz vor Weihnachten mehreren Mitarbeitern gekündigt. Es ist also kein Wunder, dass diese Meldungen bei den Fans Sorge und Kritik hervorgerufen haben. Um diese jetzt wieder in den Griff zu bekommen, startet man eine Informationsoffensive und lockt mit den Plänen, die man für 2016 hat.
Monatliche, große Updates
Eines der ambitioniertesten Ziele ist wohl die Veröffentlichung von monatlichen Updates. Dabei geht es ausdrücklich um mehr als “Bugfixes und Skins”, sondern um wirkliche Erweiterungen im Sinne neuer Helden, neuer Karten und Spielmodi. “Wir stimmen zu, dass regelmäßige Updates wichtig sind, um ein Spiel frisch zu halten und neue Energie in die Community fließen zu lassen”, heißt es seitens der Entwickler.
Als besonderen Appetitanreger für alle, die sich noch gar nicht mit dem Spiel auseinandergesetzt haben, wurde nun ein Video veröffentlicht, welches eine Partie (in gekürzter Form) zeigt. Kommunikation und schnelle Reaktion sind demnach genau so wichtig, wie manuelles Zielen. Aber schaut am besten selbst.
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Gigantic soll im kommenden Jahr erscheinen und exklusiv für PC und Xbox One auf den Markt kommen. Als besonderes Feature werden die Spieler beider Plattformen mit- und gegeneinander antreten können, es gibt also eine gemeinsame Community.
Mein-MMO meint: Bisher fiel es mir persönlich (Cortyn) relativ schwer, die Begeisterung rund um Gigantic nachvollziehen zu können. Doch nach der Betrachtung des Matches kann ich deutlich besser verstehen, was den Reiz dieses Spiels ausmacht. Es vermischt klassische Moba-Elemente miteinander und ergänzt sie mit coolen Neuerungen, wie etwa unterschiedlichen Ebenen, sodass Kämpfe auch in der Vertikalen stattfinden können. Gigantic scheint ein Titel zu sein, auf den man im Jahr 2016 auf jeden Fall ein Auge werfen sollte.
Weihnachten steht vor der Tür und damit auch das Ende des Jahres. Anstatt zurückzublicken, werfe ich einen Blick nach vorn, auf die MMORPGs, auf die ich mich 2016 besonders freue.
Shroud of the Avatar
Inzwischen sollte klar sein, dass dies ein absolutes Highlight meinerseits ist. Ja, ich meckere viel über bestimmte Spielmechaniken und bin skeptisch, ob das Selective Multiplayer RPG wirklich halten kann, was es verspricht, aber nur, weil ich mir so extrem viel davon erhoffe. Und das sind gleich mehrere Dinge: Einerseits wünsche ich mir ein Sandbox-MMORPG im Stil von Ultima Online, andererseits ein Single-Player-RPG, welches an den Klassiker Ultima 7 anknüpfen kann.
2016 wird ein interessantes Jahr für SotA, da die Basis so gut wie fertig ist, die Spielelemente feststehen und jetzt Fleisch auf die Knochen gebracht werden muss. Ich bin vor allem darauf gespannt, wie sich die Story spielt und wie man Sandbox und Geschichte vereinen kann. Hoffentlich erscheint das Spiel auch noch 2016 – allerdings ist es mir lieber, dass sich die Entwickler die nötige Zeit nehmen, um es richtig und gut zu machen.
Chronicles of Elyria
Ein Spiel, das sich einfach zu gut anhört, um wahr zu sein. Chronicles of Elyria will eine Sandbox-Welt bieten, in der man als Spieler jede Menge Freiheiten genießen kann. Egal, ob man Abenteurer oder Händler ist, man wird die Welt und deren Geschichte nachhaltig beeinflussen können.
Das Permadeath-System mit der eigenen Familiendynastie, welche die Werke fortsetzt, hört sich sehr spannend an. Die dynamische Geschichte, die sich anhand der Taten der Spieler entwickelt, das interessante Housing-System und die lebendige Spielwelt könnten mich eine lange Zeit fesseln – falls sich alles auch wirklich so spielt, wie es sich anhört.
Revival
Eine düstere Welt, die dreckig und brutal ist. Revival von Ilfonic könnte Spielern etwas geben, was die meisten bunten MMORPGs nicht können – Realismus. So nett es auch ist, mit Elfen, Zwergen und Gnomen durch bunte Wälder zu hopsen, manchmal macht es Spaß, sich den düsteren Welten zu widmen. Revival will ähnlich wie Chronicles of Elyria Sandbx-Elemente mit Quests und einer Story mischen.
Die Geschichten werden dabei rund um die Uhr von einem Team erstellt und wirken sich auf die Welt aus. Ganze Städte können dem Erdboden gleich gemacht werden. Daneben spielt Sex eine Rolle, durch den man sich einen kurzzeitigen Boost verschaffen kann. Oder man jagt Wale auf den gewaltigen Ozeanen der Spielwelt.
Star Citizen
Gut, die Chancen stehen wohl eher schlecht, dass Star Citizen noch 2016 erscheint, aber die Hoffnung sollte man nie aufgeben. Chris Roberts Weltraum-Epos könnte das werden, was sich Fans von Freelancer oder Wing Commander immer gewünscht haben. Eine riesige Galaxis voller Abenteuer, in der man als Pirat, Söldner oder Händler unterwegs ist, sich Raumschlachten liefert, verlassene Stationen oder Planeten erkundet und versucht, mit seiner Crew zu lebenden Legenden im All zu werden.
The Repopulation
Zwar stillt Star Wars: The Old Republic meinen Hunger nach Science Fiction in MMORPGs, doch manchmal will ich einfach mein eigenes Ding machen und eben nicht einer vorgegeben Story folgen. Die Sandbox-Elemente des Online-Rollenspiels The Repopulation hören sich da einfach verlockend an. Einen wilden Planeten erkunden, Städte errichten und gegen die Aliens eines fremden Welt kämpfen. Das könnte mir sehr gefallen!
Ob die gelisteten Spiele wirklich noch 2016 erscheinen, ist natürlich nicht sicher – wie das bei Computerspielen eben immer der Fall ist. Trotzdem freue ich mich auf die Onlinegames. Und schaue ich mir diese Liste so an, dann kommt bei mir überhaupt nicht das Gefühl auf, dass das Genre immer weniger zu bieten hat – ganz im Gegenteil! 2016 kann kommen!
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Es gibt keine „saisonalen legendären Gegenstände“ mehr, dafür das Geschenkepaket „Haedrigs Geschenk.“ Von Kapitel 3 an, werdet Ihr für das Erreichen bestimmter Ziele in der Saisonreise mit einem dieser Pakete belohnt. Darin enthalten sind zwei Teile von einem Eurer Klassensets.
Ihr bekommt also 3-mal 2 Teile von einem Set, das sich je nach Season verändert, am Ende habt Ihr dann ein komplettes 6-teiliges Klassenset sicher. Aber Vorsicht: Das gibt es nur einmal pro Season – Ihr solltet die 3 Geschenke also mit dem Char öffnen, mit dem Ihr das Set haben wollt, und auch erst auf der Maximal-Stufe.
Das Wegfallen von “saisonalen Items” heißt übrigens nicht, dass gar keine neuen mehr kämen: Davon sind reichlich geplant. Sie werden aber nicht mehr saison-exklusiv sein.
In der Season 5 gibt es diese Klassen-Sets durch Haedrigs Geschenk:
Barbar: Macht der Erde
Kreuzritter: Dornen des Ansuchers
Dämonenjäger: Des Schattens Mantelung
Mönch: Gewandung des Affenkönigs
Hexendoktor: Gewand des Jadeernters
Zauberer: Pracht des Feuervogels
Neue Erfolge
In der Season 5 von Diablo 3 wird man einige Erfolge neu ins Spiel bringen oder alte zurückkommen lassen. Durch die „neuen Set-Dungeons“ wird es solche Erfolge wie „Spiel, Set und Sieg“ geben, bei denen Ihr 8 verschiedene Setportale abschließen müsst. Die „Set-Dungeons“ sind ein neues Feature. Sie könnt Ihr nur betreten, wenn Ihr das entsprechende Set tragt.
Neue kosmetische Belohnungen
Wer die Saisonreise abschließt, kann sich auf das Weidenmann-Haustier als kosmetische Belohnung freuen. Außerdem gibt es exklusive Porträtrahmen und Teile des Transmog-Sets „Der Eroberer.“
Die Reinkarnation
Eine neue Besonderheit gibt es mit Season 5 – die „Reinkarnation.“ Damit könnt Ihr einen nicht-saisonalen Helden in einen „Saisoncharakter“ umwandeln. Wahnsinnig viel passiert dabei nicht: Der Charakter wird auf Stufe 1 zurückgestuft und seine Rüstung wird den anderen nicht-saisonalen Charakteren zugeschickt. Euch entstehen also keine wirklichen Vorteile durch das Feature.
Kommen Seasons auch mal für Xbox One und PS?
Nein, dem hat Blizzard jetzt eine Absage erteilt. Xbox One und Playstation 4 werden keine Seasons erhalten. Diablo 3 werde auf den Konsolen eher isoliert gespielt, Seasons passten dazu nicht.
Herzlich Willkommen zum vorletzten Mecker Mittwoch in diesem Jahr. Zum Glück ist es noch einen Tag hin bis Weihnachten, also muss ich mich nicht zusammenreißen und kann einfach frei raus meckern. Denn neben dem Weihnachtsmann, “Last Christmas” (was Ihr nun alle im Ohr habt) und die Enttäuschung über ausbleibenden Schneefall kommt auch noch etwas anderes auf uns zu: Der Steam-Wintersale. Das ist doch eigentlich großartig!
Wer das auch weiterhin denken möchte und mit ein bisschen feministisch, linker, gutmenschlicher Kritik nichts anfangen kann, der sollte sich lieber schnell hier wegklicken.
Wenn man fürs Werbungschauen bezahlt wird
Um es vorwegzunehmen: Im Großen und Ganzen habe ich nichts gegen die Steam-Sales. Einige Angebote sind echt nett und wer relativ günstig seine Spielesammlung vervollständigen will, der wird dort sicher zahlreiche Möglichkeiten finden. Bisher gab es passend zum jeweiligen “Event” immer eine Art Minispiel, bei den man zusätzlich “Steam-Sammelkarten” bekommen konnte. Die sind nichts anderes als bares Geld, denn sie lassen sich im Steam Marketplace direkt wieder für einige Cent verkaufen (womit ich mir schon so manches Spiel finanziert habe).
Klick die Werbung an für eine Karte!
Auch dieses Mal kann man wieder einige der Karten abstauben, allerdings nicht durch ein Spiel oder eine Abstimmung, sondern deutlich plumper: indem man sich Werbung anschaut. Man muss sich durch seine “persönliche Warteschlange” klicken, also eine Reihe von Spielen, bei denen Steam denkt, dass man sie wohl interessant findet. Denn wer anspruchsvolle Visual Novels wie “Hate Plus” mag, der wird doch ganz sicher auch “Sakura Santa” und “Hatoful Boyfriend” mögen … oder etwa nicht?
Mich erinnert dieses Vorgehen immer an einen (schon recht alten) Beitrag vom Kabarettisten Volker Pispers. Der hatte damals eine ähnliche Idee, man könne doch Arbeitslose dazu zwingen, sich Werbung von Privatsendern anzusehen, damit die Geld verdienen …
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Natürlich hinkt der Vergleich ein wenig, das weiß ich selbst. Aber so weit von dem Gedanken Pispers ist das nicht mehr entfernt.
Klar, jetzt könnten alle sagen “Ach, Cortyn. Dann klick es halt nicht an und lass es aus.” Stimmt natürlich. Aber worüber sollte ich denn dann heute meckern? Jetzt aber genug von mir: Ich wünsche Euch schöne Feiertage, lasst Euch reich beschenken und meckert erst wieder, wenn die Verwandtschaft verschwunden ist.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es eine unübersichtliche Situation. Hat Zenimax das europäische Support-Zentrum in Irland geschlossen?
der Beitrag in der Connacht Tribune und alle darauf basierenden Artikel sind leider enttäuschend ungenau. Wir haben die Personaldecke im Kundendienstzentrum in Galway Mitte August entsprechend den geänderten Anforderungen nach dem Launch um etwa 50 Personen gesenkt. Das ist eine normale Vorgehensweise. Wir haben sorgsam mit dem IDA und den seit dem Sommer betroffenen Angestellten zusammengearbeitet.
Das war an sich schon eine rätselhafte Entwicklung, weil eine Lokalzeitung vor Ort ja wissen müsste, ob da jeden Tag 300 Leute zur Arbeit gehen oder nicht. Und wenn die berichten „Da arbeitet keiner mehr“, wirkte es schon ziemlich seltsam, wenn das eine „Ente“ wäre.
in 2014 ging es in Irland rauf und runter
Und in der Tat, an der Sache scheint mehr dran zu sein: Das Magazin „Develop“ zitiert eine anonyme Quelle, einen ehemaligen Mitarbeiter, der den Bericht der Lokalzeitung unterstreicht. Das Büro in Galway sei in 2014 mit 600 Mitarbeitern eröffnet worden. Einige der auf Zeit beschäftigten Mitarbeiter habe man später entlassen, als „sich die Dinge“ beruhigten.
Ursprünglich sollte Irland alle Sprachen (auch Englisch) abdecken. Eine Schwester-Niederlassung in den USA sich ausschließlich um englisch-sprachige Kunden kümmern. Galway wurde in 2014 noch erweitert, Teams dort kamen anderen Aufgaben nach, kümmerten sich auch ums Publishen von Wolfenstein oder The Evil Within, Titel von Bethesda.
In 2015 nur noch runter – EU-Support aus Indien?
Aber als man feststellte, sagt die Quelle, dass The Elder Scrolls Online unter den Erwartungen bliebe, wurde noch in 2014 zahlreiche Mitarbeiter entlassen (darüber wurde auch berichtet). In 2015 wurde klar, dass noch mehr Leute entlassen werden mussten. Im September 2015 fasste man den Entschluss, die Niederlassung ganz zu schließen. Der Support für alle Sprachen außer Englisch sollte nach Indien ausgelagert werden. Englisch sprechende Europäer sollten an das US-Büro verwiesen werden.
Hatte man Anfang 2015 noch 300 Mitarbeiter in Galway, seien es jetzt weniger als 10. Die letzten übernähmen noch Aufgaben in der Lokalisierung oder bei der IT.
Ex-Mitarbeiter bestätigen Geschichte
Auch in einem reddit-Thread, wo man über das Thema diskutiert, hat sich ein ehemaliger Angestellter von Zenimax gemeldet. Dessen Identität wurde von den Moderatoren dort überprüft. Und dieser Ex-Mitarbeiter bestätigt die Version der Geschichte, die auch Develop erzählt.
Der Ex-Mitarbeiter sagt: Er habe Phasen erlebt, in denen man Leute wie wild einstellte, und andere, in denen augenscheinlich planlos und ohne Muster Mitarbeiter gefeuert worden. Die „große Entlassung“, sagt diese Quelle, sei schon im September 2014 erfolgt – in den letzten Monate habe man dann sozusagen nur „die letzten Schritte“ gemacht.
Das einzige Statement von Zenimax zu der Sache richtete sich noch vorm Wochenende an die irische Lokalzeitung. Man habe im August nach dem Konsolen-Launch 50 Leute entlassen. Das sei eine normale Geschäftspraxis. Man sei enttäuscht über die Ungenauigkeiten in dem Bericht.
Undurchschaubare Situation
Mein MMO meint:Ja, irgendwie eine schräge Situation, die sich schwer durchschauen lässt. Da geht es auch um Fördergelder und eine industriefreundliche Gesetzgebung, die Irland vor wenigen Jahren noch zu einem „günstigen Standort“ für so ein Custer-Center machte, nun nicht mehr.
Übers letzte Jahr kamen mehrere Meldungen rein, bei Zenimax baue man Stellen ab. Wobei der Konsolen-Launch eigentlich so erfolgreich war, dass sich die jetzigen Entlassungen nicht unbedingt auf den „Status des Spiels“ beziehen muss, sondern dass es auch einfach um „Outsourcing“ aus wirtschaftlichen Gründen gehen kann.
Vielleicht erfahren wir ja in den nächsten Wochen genauer, was jetzt mit Galway ist, ob da noch wer arbeitet und was hinter dem seltsamen Dementi von Zenimax steckt. Da scheint man zwar einer Meldung widersprochen, aber nicht die ganze Wahrheit aufgedeckt zu haben. Auch wenn man in letzter Zeit keinen entlassen habe, ist die wichtigere Frage gerade: Wie viele arbeiten denn in Galway noch?
Beim MMO-Shooter Destiny hat Waffenmeister Banshee-44 am 23.12. seinen Auftritt. Es ist Waffentag. Was für Aufträge können aufgegeben, welche abgeholt werden?
Banshee-44 kommt kurz vor Weihnachten und fühlt nicht den Blues, sondern den Häkke! Wir zeigen Euch, welche Testwaffen Ihr für erproben sollt, welche Waffen Ihr in Auftrag, welche Ihr abholen könnt.
Diese Testwaffen sollt Ihr am 23.12. für Banshee-44 Gassi führen
5 Testwaffen sollt Ihr für den sympathischen Exo erproben. Das sind:
Ein Suros-Automatikgewehr will im Schmelztiegel unterwegs sein
Eine Häkke-Handfeuerwaffe braucht Kills im Schmelztiegel
Ein Häkke-Impulsgewehr sehnt sich nach Präzisionstreffern
Ein Suros-Impulsgewehr möchte Bekanntschaft mit der Schar machen
Und eine Häkke-Schrotflinte will ebenfalls die Schar kennenlernen.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche in Auftrag geben
5 Waffen könnt Ihr bestellen, Banshee.-44 bringt sie dann nächste Woche mit.
Das ist die Judith-H, eine Handfeuerwaffe von Häkke. Extrem hohe Schlagkraft, kleines Magazin, schwache Stabilität, langsame Feuerrate, sozusagen eine Desert Eagle. Als Häkke-Waffe gibt’s spektakulären Perks. Wer auf sowas steht, wird hier gut bedient.
Eine elegantere Handfeuerwaffe gibt es mit der Kumakatok von Omolon. Nicht ganz so ein Brecher wie die schwere Judith, dafür höhere Stabilität und Feuerrate. Kann mit Perks wie Feuerball kommen.
Das Impulsgewehr Herja-D kommt ebenfalls von Häkke. Impulsgewehre waren die letzten Monate angesagt, im Moment eher auf dem absteigenden Ast nach dem harten Nerf. Schlecht ist die Herja-D allerdings nicht mit einer relativ hohen Stabilität, allerdings auch keine PDX-45.
Mit der Schrotflinte Strongbow-D hat Banshee eine weitere Wumme, die nicht so richtig überzeugen kann. Eine Schrotflinte mit hoher Stabilität und extrem schwacher Reichweite. Kann vollautomatisch kommen.
Ein relativ seltenes Scharfschützengewehr von Häkke gibt es noch: die Tamar-D. Die zeichnet sich durch hohe Reichweite und niedrige Stabilität aus. Gehört wahrscheinlich nicht zur 1. Liga, kann aber mit schönen Perks wie Balance-Ausgleich oder Überschuss kommen.
Die 5 Waffen von letzter Woche gibt es in diesem Video – da könnt Ihr sehen, in welchen Varianten Ihr sie in dieser Woche bei Destiny abholen könnt:
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Und mit diesen Rolls können Waffen in dieser Woche bei Destiny abgeholt werden
Eine Arminius-D soll es in dieser Woche mit Mess-Sucher, Kontrolle der Massen und als Kleinkalibergewehr geben. Das klingt nach einem starken Roll.
Das Scoutgewehr DIS-47 gibt es mit Angepasster Schaft und vollautomatisch.
http://youtu.be/szvvDDrEU7U
Eine Uffern gibt es sowohl mit Roulette und Feuerball, wie auch mit Roulette und Gesetzloser.
Eine Zarinea-D mit Balance-Ausgleich, Fressrausch und Kleinkalibergewehr könnte auch Abnehmer finden.
Eine Herja-D mit Kontrolle der Massen, Messsucher und Verstärkter Lauf klingt auch nicht schlecht. Die andere Variante kommt mit Kopfsucher, Fressrausch und Handangelegter Schaft ist aber wohl noch ein bisschen stärker.
Freunde der Eirene sollten sich dieses Video mit den dieswöchigen Rolls gönnen – kein so richtig klarer Favorit, aber zwei Varianten mit dem beliebten Gesetzloser und alle drei Schadensarten sind auch vertreten:
http://youtu.be/9K7b-SDg4vE
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Das Action-MMORPG ELOA bekommt seine erste Erweiterung – oder zumindest die ersten 33% davon.
Spinnen und Lava – immer heiß begehrt
Passend zum Weihnachtsfest können sich alle Spieler von Elite Lords of Alliance (ELOA) über die erste große Erweiterung des Spiels freuen. Diese kommt in drei Teilen und “Part 1” ist bereits seit gestern, dem 22. Dezember, online und bereit zum Spielen.
Für einen “ersten Teil” einer Erweiterung kann sich das Update durchaus sehen lassen. Das Levelcap wird von 35 auf 40 angehoben und erlaubt den Manga-artigen Helden auch das Erforschen neuer Gebiete, wie etwa dem “Crying Land”, welches zum Großteil von Lava bedeckt ist. Aber auch neue Dungeons und Bosse warten auf die Helden, denn die Spider Cave steht zur Erforschung bereit und wartet mit der Spider Queen Ishiba auf – da darf neue Ausrüstung selbstverständlich nicht fehlen. Der Trailer gewährt einen kleinen Einblick auf die Neuerungen, die anstehen.
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Die beiden restlichen Erweiterungen – “Part 2” und “Part 3” – sollen schon im Januar 2016 folgen. Es wird also keine lange Contentflaute in der Welt von ELOA geben. Zumindest vorerst.
Ben Brode spricht über die Problematik der Inkonsistenz bei einigen Karten in Hearthstone – vornehmlich der Druide ist davon betroffen.
Einfachheit gegen Konsistenz
In mehr oder minder regelmäßigen Abständen setzt sich Ben Brode, einer der führenden Entwickler von Hearthstone, gemütlich in seinen Stuhl und spricht über die Designideen des Teams. Nachdem er in der Vergangenheit schon ausführlich über Power-Creep und “schlechte Karten” gesprochen hat, widmet er sich nun einem neuen Themenfeld zu: Inkonsistenz bei den Karten. Wie kann es sein, dass einige Karten identisch aufgebaut sind und einen ähnlichen Effekt haben, aber doch unterschiedlich funktionieren?
Ein (fast) reines Druidenproblem
Wer mit dem Begriff der Inkonsistenz nichts anfangen kann, der wird wohl auch in Zukunft damit keinen Konflikt haben. Das eigentliche Problem macht Brode aber an den Karten “Druide der Klaue” und “Urtum des Krieges” fest. Beide Karten haben einen sehr ähnlichen Text, funktionieren im Detail aber deutlich anders. Wählt man beim Druiden der Klaue “+2 Leben und Spott”, dann wird der Diener zu einer vollkommen neuen Kreatur – eben einem 4/6-Bären. Beim Urtum des Krieges ist dies anders. Dieser bleibt von seinen Basiswerten ein 5/5-Diener und erhält das Extraleben (oder den Extraschaden) nur als Buff.
Was jetzt unwichtig klingt, erschafft aber eine seltsame Situation für den Gegenspieler. Denn die erhöhten Werte des Urtums kann man mit “Schweigen” wieder wegschrumpfen, beim Druiden der Klaue ist das nicht der Fall.
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Inzwischen verfolgt man eine etwas andere Strategie. Etwa bei der “Druidin der Flamme” steht extra dabei, dass der Diener in einen anderen verwandelt wird.
Brode meint hierzu, dass Konsistenz zwar sehr wichtig ist, aber dennoch weniger wichtig, als in einem physischen Kartenspiel. “Bei einem physischen Kartenspiel hast du nur die Karte, die dir sagt, wie sie funktioniert. Das muss absolut eindeutig sein, wenn man keinen Schiedsrichter permanent dabei haben will. In Hearthstone hat man diesen Schiedsrichter automatisch dabei. Spätestens nachdem man den Effekt einer Karte einmal im Spiel gesehen hat, ist alles geklärt.”
Darüber hinaus will man die Beschreibungen der Karten möglichst einfach halten. Vielleicht wird man in Zukunft dies noch ändern, doch fürs erste belässt man den Druiden der Klaue und den Urtum des Krieges so, wie sie sind.
Im Interview mit IGN gab es nun Informationen zum Ende: Nein, einen typischen Endscreen plane man nicht, sagten die Entwickler. Kein Schlussbild mit Credits, die durchs Bild laufen. Allerdings solle die Story, die Erzählung, auf ein Ende zulaufen. Aber es sei schon schwer gewesen, eine spannende Geschichte in einer offenen Welt ohne lineare Struktur zu erzählen.
Beim „Endgame“, dem was Spieler nach Erreichen der Höchststufe tun, sagt man bei The Divison: Der zentrale Bestandteil sei ein stetig wachsender Anstieg des Schwierigkeitsgrads bei Missionen und Begegnungen. Das Herzstück liege aber in der Dark Zone, wo man gegen KI-Gegner und andere Spieler um die beste Ausrüstung antritt.
Bei dem Action-MMORPG Tera tut sich was in Korea: Ein neuer Publisher übernimmt das Spiel. Und der kündigt gleich eine neue Klasse an.
In Südkorea war Tera eine Weile heimatlos. Der bisherige Publisher dort, Hangames, will sich aus dem PC-Geschäft zurückziehen und auf Mobile konzentrieren. So ein attraktiver Titel wie Tera muss aber nicht lange Ausschau halten, bis neue Bewerber kommen und an die Tür klopfen.
Das Entwickler-Team von Bluehole hat jetzt bekanntgegeben, dass der MMO-Riese „Nexon“ das Spiel künftig unter seine Fittiche nimmt.
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Nexon ist hier im Westen nicht so bekannt, aber in Korea ein Gigant, der kürzlich drauf und dran war, NCSoft zu schlucken. Hier im Westen verbinden wir Nexon mit Titeln wie MapleStory, Vindictus oder Atlantica Online. Zum „Wechsel“ verspricht Nexon den Tera-Spielern Kostüme und Mounts aus ihrem Spiel „Crazy Kart“ und außerdem kündigt man eine neue Klasse an, die wird wohl wieder den „Elin“ vorbehalten bleibt.
In Europa diskutiert man das heiß, denn die letzten drei Klassen waren alle der holden Weiblichkeit vorbehalten: Schnitter, Ingenieurin und Sturmfurie sind nur als Frau spielbar. Wer darauf gehofft hat, dass mal wieder eine herbe Männer-Klasse kommt , sieht sich einmal mehr getäuscht. Die neue Klasse wird den Elin vorbehalten bleiben – eine ausschließlich weibliche Rasse. Die erfreut sich großer Beliebtheit und hat, dem Vernehmen nach, Tera bereits einmal gerettet.
Erinnert Ihr Euch nach an die Ankündigung eines Fans von Monster Hunter Online, der das Spiel zusammen mit freiwilligen Helfern ins Englische übersetzen zu wollen? Einige Tage lang herrschte Stille um das Projekt und viele Spieler befürchteten schon, dass das Projekt im Sande verlaufen und nicht mehr als nur ein kurzes Aufflackern gewesen sei. Doch falsch gedacht!
Update:Bei den bisher gezeigten Bildern handelt es sich aktuell nur um Bildbearbeitungen, damit Spieler sich in MHO zurechtfinden können. Das sind noch keine Bilder aus einem etwaigen Patch.
Langsam tut sich etwas in der Richtung. Aslind Samure, der das Projekt der Fanübersetzung ins Leben gerufen hat, hat einige Bilder veröffentlicht, die zumindest eine grobe Übersetzung der verschiedenen Spielmenüs zeigen. Demnach scheinen bald zumindest die allerwichtigsten Punkte übersetzt zu sein, um ein generelles Spiel zu ermöglichen, sprich: Hauptmenü, Systemeinstellungen und der Charakterbildschirm.
Aber auch erste Interaktionsmöglichkeiten, wie die Gilden- und Chatmenüs wurden Stück für Stück übersetzt. Die Bilder sind zwar alle noch “Work in Progress”, lassen aber bereits erahnen, dass die Qualität wohl deutlich besser als befürchtet ist.
Zumindest auf den ersten Screenshots sieht das schon relativ solide aus und sollte allen Spielern helfen können, die mit den asiatischen Schriftzeichen nicht mehr verbinden, als das Logo eines chinesischen Restaurants um die Ecke.
Auf seiner Facebookseite meldet sich Samure zu Wort und stellt klar, dass tatsächlich am Patch gearbeitet wird.
“Ich wurde in den vergangenen Tagen oft über den englischen Patch ausgefragt. Macht Euch keine Sorgen! Wir arbeiten daran! Wir haben 3 Tage Pause gemacht, als die Open Beta startete, doch jetzt sind wir wieder mit vollem Einsatz dabei!”
Noch etwas bruchstückhaft – aber es wird!
Ein Fanpatch wurde notwendig, weil es für Monster Hunter Online, trotz des recht hohen Interesses, bisher keine Pläne für eine Portierung in den Westen gibt. Die Entwickler haben sich aber dazu bereit erklärt, mit den fleißigen Fans zusammenzuarbeiten und ihnen die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen, damit sie die Übersetzung selbst angehen können.
Die Entwickler des kommenden Online-Shooter Escape from Tarkov sprachen über die Rollenspiel-Elemente des Spiels, die denen von The Elder Scrolls Online nicht unähnlich sein werden.
Schaut man sich den ersten Trailer zu Escape from Tarkov an, so bekommt man den Eindruck, als würde es sich um einen regulären Online-Shooter handeln. Doch es steckt jede Menge RPG im Spiel. Die Entwickler vergleichen das System sogar mit dem von The Elder Scrolls Online. Denn man besitzt jede Menge Skills, die sich durch Nutzung verbessern.
Allerdings will man nur auf diesem System aufbauen und auch etwas Eigenes mit einbauen. Je höher man einen Skill trainiert, desto mehr neue taktische Möglichkeiten eröffnen sich dem Spieler. Man schaltet mit der Zeit sogar Elite-Skills frei. Allerdings ist es nötig, sich in den Fertigkeiten, die man benötigt, fit zu halten. Denn wird ein Skill eine Weile nicht benutzt, dann verschlechtert er sich wieder.
Handel und Clans
Zwar soll es möglich sein sich alleine durch die Straßen der Stadt Tarkov zu kämpfen, es wird allerdings keinen Offline-Modus geben. Man trifft immer auf andere Spieler. Ob man aber mit diesen interagiert, bleibt einem selbst überlassen. Daneben spielt Handel eine wichtige Rolle. Ihr dürft sowohl mit anderen Spielern als auch mit NPCs handeln. Die Preise passen sich dabei dynamisch bestimmten Gegebenheiten an. Darunter eine sich veränderte Währung, der Zustand des NPCs und mehr. Wer gerne in Clans unterwegs ist, der darf auch in Escape from Tarkov einen Clan gründen und mit diesem an PvP-Gefechten und Gildenkriegen teilnehmen.
Das koreanische Fantasy-MMORPG Bless Online wünscht allen Spielern auf ungewöhnliche Art eine frohe Weihnacht. Viel zu feiern hatte man selbst in 2015 nicht.
Schon im letzten Jahr hat Bless mit einer schrägen Weihnachtskarte überrascht. Auch diesmal zeigt man einen eigenwilligen Humor – eine heiße Santa-Elfe vollführt da umschwirrt von als Rentieren verkleideten Goblins einen Zaubertrick vor. Ob der da mal gut geht?
Realistische Action im alten China? War Rage wagt ein spannendes Konzept zwischen RPG und Echtzeitstrategie.
Wenn der Shogun an die Türe klopft …
Wenn man auf das nächste MMO-Jahr blickt, dann stehen da vornehmlich Veröffentlichungen von Mobas und Heldenshootern an, wohingegen andere Genres ein wenig zu kurz kommen. Wer jedoch auf große, realistische Schlachten steht und darüber hinaus noch ein Faible für das alte China hat, für den könnte 2016 einen echten Geheimtipp bereithalten.
Großer Taktiker oder knallharter Haudrauf? In War Rage muss man beides sein.
War Rage heißt das Spiel vom Entwickler NetEase und wird seinem Namen mehr als gerecht. Die Spieler übernehmen die Kontrolle über einen Kommandanten und müssen in der Zeit der Mingdynastie im alten China über große Truppenformationen befehlen, um den Sieg über ihre Feinde zu erringen. Das Ganze soll dabei eine Mischung aus Echtzeitstrategie in Verbindung mit RPG-Elementen sein.
Neben dem Platzieren und Befehligen ganzer Truppenverbände muss aber auch der General in die Schlacht geführt werden, der an vorderster Front mitkämpfen kann (und das auch dringend sollte).
In einem knapp 15-minütigen Video führt der einer der Entwickler durch einige Spielszenen und erklärt das Ganze – leider auf Chinesisch. Für einen ersten Eindruck reicht es dennoch, wenngleich man bedenken sollte, dass es sich um eine sehr frühe Version des Spiels handelt.
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Einige Publisher im Westen haben bereits Interesse bekundet, das Spiel auch in unsere Breitengrade zu bringen. Allerdings wollen die Entwickler sich vorerst auf die chinesische Version konzentrieren und diese so “perfekt wie möglich” gestalten. Dazu gehören unter Anderem noch verschiedene PvP-Modi und Level-Systeme, um Truppen und Kommandanten mehr Stärke zu verleihen. Letztendlich möchte man das Spiel auch auf den Konsolen sehen – bis dahin ist aber noch viel Arbeit notwendig.
Mein-MMO meint: Zahlreiche coole Details, wie etwa das Ducken der verschiedenen Reihen von Schützen oder die genaue Schwertkunst werden wohl viele Fans dieser Epoche begeistern. Ob das Spiel allerdings auch für die große Masse taugt, bleibt abzuwarten, denn alleine vom ersten Eindruck wirkt das Geschehen auf dem Bildschirm doch etwas wuselig und unübersichtlich. Allerdings befindet sich War Rage auch noch nicht in einem öffentlichen Test, weshalb man wohl auf eine spätere Version warten sollte, um sich ein genaueres Bild davon zu machen.
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Dabei sagen die Präsentatoren immer wieder, das sei alles noch ziemlich roh. Man habe volles Verständnis für jeden, der es sich später anschauen will. Dann sei Paragon sicher schon „polierter.“
Poliert oder nicht – Eindrücke zum Gameplay gibt es: einen Travel-Modus (so eine Art Sprint), ein Karten-Systeme, um Fähigkeiten zu justieren, und einen Dschungel legt man (Die müssen wahnsinnig sein!) auch noch mit in die Wundertüte.
Dass man im kommenden Weltraum-MMO Star Citizen jede Menge Geld versenken kann, das sieht man schon an den Preisen für die Raumschiffe. Nun kommt noch der Zugang zu einem exklusiven Ingame-Club dazu.
Allerdings geht es immer noch teurer. Denn wer sich 2012 ein spezielles Backerpaket für 10.000 US-Dollar gekauft hat, der bekommt im Spiel Zugang zu einem exklusiven Club, dem Million Mile High Club. Dieser befindet sich im persistenten Universum des Spiels. Wer die 10.000 Dollar nicht bezahlt hat, der darf auch nicht rein, es sei denn, man wir von einem Mitglied eingeladen. Für den Club haben die Entwickler die Grafikmuskeln spielen lassen und bieten eine Optik, die man aktuell nur in AAA-Shootern zu sehen bekommt. Im Club trifft man sich mit Gleichgesinnten, relaxt, tauscht Geschichten aus und erzählt sich Witze. Es ist ein Ort, an dem man sich von den Abenteuern erholen und einfach mal durchatmen kann.
Ob es das allerdings wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Man bezahlt schließlich keine 10.000 Dollar nur für den Zugang zum Club. Dieser war lediglich Teil des entsprechenden Pakets. Eventuell wird man aber später auch auf andere Weise Zugang zum Million Mile High Club bekommen. Vielleicht verkauft Cloud Imperium Games dann gesondert Zugänge, die dann aber hoffentlich keine 10.000 Dollar kosten. Vielleicht wird man sich den Zugang auch erspielen kann, durch irgendwelche Erfolge, die man sich erarbeitet. Es wäre jedenfalls schade, wenn neue Spieler den Million Mile High Club nie zu sehen bekommen würden.
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Japanischer Humor in Verbindung mit Werbespots? Eine unheilige Allianz für World of Warships.
Ein bisschen Spaß muss sein …
Dass der Publisher Wargaming sich ziemlich gut auf das jeweilige Land einstellt, in dem es seine Produkte bewerben will, hat er nun schon einige Male unter Beweis gestellt. Besonders der japanische Clip zu World of Tanks hat zu seiner Zeit doch ordentlich Aufsehen erregt und war auch bei uns im Westen für so manchen Schmunzler gut.
Jetzt bewirbt Wargaming auch das “World of Warships” in Japan mit einem passenden Werbespot, der selbstverständlich wieder in die gleiche Humorkerbe schlägt.
https://www.youtube.com/watch?v=hjOnAEHqsks
Den kleinen Gag am Ende versteht man sogar nur dann, wenn man den anderen Spot bereits gesehen hat – keine dumme Idee, selbst verschiedene Werbungen mit einer kleinen Story zu verknüpfen.
Nachdem es auf reddit Aussagen gab, die Challenge sei in dieser Woche eine andere, haben die ersten Streamer nun bestätigt: Die Herausforderung ist genau dieselbe wie beim ersten Mal, als der Kriegspriester aktiv war. Sie kann also auch von Spielern abgeschlossen werden, die sie schon beim 1. Mal erledigt haben. Und es gibt wieder die Belohnungen.
T3 Boss im Hof von Oryx ist Balwur
Der Tier-3-Boss im Hof von Oryx ist in dieser Woche die Hexe Balwur.
Guides, Tipps, Tricks, Videos von den Herausforderungen dieser Woche
An dieser Stelle werden wir Euch im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs gegen die Gegner präsentieren, die in dieser Woche auf Eure Hüter warten. Da könnt Ihr Euch den ein oder anderen Trick abschauen – oder es einfach nur genießen.
Wie der Dämmerungsstrike Unsterblicher Gest in dieser Woche läuft, seht Ihr in diesem Video.
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Hier gibt’s ein Video zur Kriegspriester-Challenge in Destiny. Es ist diese Woche dieselbe wie am 1. Dezember:
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Hier seht Ihr einen Guide zu Balwûr. Das ist die Hexe mit den Akolythen und den Pfützen. Sie erscheint in dieser Woche, wenn Ihr eine Antiquierte Rune einsetzt.
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Warhammer 40k: Eternal Crusade wurde um ein neues Schlachtfeld erweitert – da herrscht frostige Stimmung.
Direkt aus der geschlossenen Alpha
Im 41. Jahrtausend herrscht nur Krieg. Naja, und Spieleentwicklung, offensichtlich. Aber die ist ziemlich blutig. Einen ersten Blick in die Alpha von Warhammer 40k: Eternal Crusade konnte man in den letzten Wochen schon werfen, jetzt gibt es einen brandneuen Trailer. Der ist nicht nur ziemlich blutig, sondern zeigt auch eine neue, arktische Karte, auf der sich Spacemarines und ihre leicht chaotischen Gegenspieler bekriegen.
Dabei gehen die Anhänger des Imperators nicht sonderlich zimperlich miteinander um, denn auf der Pegasus Station wird auch gerne mal am Boden liegenden Feinden weiter ins Gesicht geschossen. Blut für den Blutgott… und so.
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Die finale Version des Spiels soll weiträumiges Open-World PvP beinhalten, aber aktuell testet der Entwickler Behaviour noch die Grundmechaniken des Spiels auf geschlossenen Karten.
Wir wird sich der Worgen Graumähne in Heroes of the Storm spielen? Und wie kommt man an das neue Zuschauer-Interface? Wir verraten es Euch.
Graumähne eilt seinem Geheul voraus
Die Veröffentlichung von Lunara ist zwar kaum eine Woche her, doch es wird schon fleißig über den nächsten Helden von Heroes of the Storm gesprochen: Graumähne, der Anführer von Gilneas und Opfer des Fluchs der Worgen. Wir haben bereits in der Vergangenheit ausführlich über die Fähigkeiten des formwechselnden Assassinen gesprochen. Jetzt haben sich die Jungs und Mädels von Curse entschieden, bereits ein kleines Vorschauvideo dazu zu erstellen, das wir Euch zeigen möchten.
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Mehr Infos für Zuschauer – mehr Massentauglichkeit?
Blizzard arbeitet aktuell mit dem Communitymitglied Ahli zusammen, um das bestehende Zuschauer-Feature und das dazugehörige Interface grundlegend zu überarbeiten. Einen Hauch davon konnte man bereits während der BlizzCon sehen, als die Matches dort präsentiert wurden.
Mehr Infos auf einen Blick – oder doch zu überladen?
Wer das neue Interface selbst ausprobieren will, muss es allerdings noch recht umständlich manuell installieren – dieses ist aber durchaus von Blizzard unterstützt (sie werben damit auf ihrer Seite), um Feedback einzuholen. Eine Anleitung zum Installieren der neuen Features findet Ihr auf der offiziellen Blizzard-Homepage.
Neuer Legendary-Skin?
Zuletzt gibt es noch einen ersten Blick auf einen neuen Skin für den knochigen Krieger Leoric. Dem Anschein nach handelt es sich hierbei um einen legendären Skin, da nicht nur zahlreiche Animationen aktualisiert, sondern auch eine neue Stimme benutzt wird. Hinzu kommen eigene Grafiken bei der Verwendung seiner Fähigkeiten. In dem Fall wird der Skin wohl satte 15€ kosten – ähnlich wie der verseuchte Tychus. Ein Releasetermin dafür steht aber noch aus.
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