Murlocs gibt es nicht nur in World of Warcraft. Inzwischen erobern sie sogar andere Spiele – und zeigen, welche Spezies die dominanteste ist.
Grgrgglll!
Wenn es in World of Warcraft eine Rasse gibt, die man zugleich abgrundtief hasst, weil man traumatische Erlebnisse aus dem Wald von Elwynn mit ihnen verbindet und sie gleichzeitig so unendlich niedlich findet, weil die Kinder dieses Volkes einfach grandios sind, dann sind das die Murlocs. Doch ihre Population nimmt immer explosionsartig zu. Wo man nur einen von ihnen angegriffen hat, ist der Rest der Meute nicht fern. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis die schuppigen Wasserläufer nach Hearthstone jetzt auch noch ein anderes Spiel erobern – nämlich Spore.
Das Mitglied Rebecca1208 aus der Modding-Community hat die kleinen Wasserschrecken nahezu perfekt in Spore übertragen.
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Erstaunlich ist hierbei, dass es nicht nur gelungen ist, das Aussehen “naturgetreu” zu belassen, sondern auch eine Vielzahl der Animationen in Spore umzusetzen. Wer die Welten von Spore mit den Murlocs erobern will, sollte sich diese Modifikation einmal genauer anschauen.
Bei Civilization Online hat ein Spieler im Video aufgezeichnet, wie die Community zusammenarbeitet, um ein Weltwunder zu errichten.
Wer die Strategie-Spiele der Reihe kennt, der weiß, wie wichtig die Weltwunder sind. Da hat man mit dem Bau aber nicht so viel zu tun. Beim Ende einer Runde in Civilization, steigt der Fortschritt an, irgendwann ist das Ding fertig. Gut, man kann noch ein bisschen nachhelfen, aber die Hände schmutzig macht man sich als Spiritus Rector einer ganzen Zivilisation nicht.
Bei der koreanischen Online-Ausgabe des Spiels, das gerade in einer Offenen Beta ist, läuft das ganz anders ab. Da ist man nicht der zeitlose Weltenlenker, sondern Teil der ungewaschenen Massen. Man gehört zum Proletariat, zur Arbeiterschaft und zur Bevölkerung einer Zivilisation und muss selbst mit Hand anlegen, wenn so ein Projekt ansteht.
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Wie man sieht haben da Angehörige einer Fraktion ihre Wagen mit vielen Materialien herangekarrt und es bedarf über 100 Spieler, um das Weltwunder zu errichten. Die Kathedrale von Notre Dame wird da erschaffen. In unserer Welt steht sie in Paris.
Ob es Civlization Online wohl jemals in den Westen schaffen wird?
Riot Games, die Entwickler hinter League of Legends (LoL), bieten Spiele-Entwicklern die besten Arbeitsplätze. Das geht aus Umfragen und Tests hervor.
Wer hat davon nicht auch schon mal geträumt? Bei dem Entwickler des Lieblingsspiels zu arbeiten und dafür bezahlt zu werden, LoL zu spielen und zu verbessern. Offensichtlich hatten schon sehr viele diesen Traum, denn Riot Games hat sich von den ursprünglichen 40 Gründungsmitarbeitern auf mittlerweile 1700 erweitert.
Die Auswahl an aktuellen Stellenangeboten ist riesig!
Im Bereich Kunst gibt es Jobs zur Championgestaltung, Umgebungsgestaltung, Visual-Designer und viele mehr. Auch Ton-Ingenieure werden gesucht. Aber auch in den Bereichen „Finanzen“ und „Qualitätssicherung“ gibt es viele offene Stellen, wie man auf der LoL-Karriereseite unter riotgames.com sieht.
Gute Testergebnisse für LoL-Firma Riot
Wer sich nun fragt, wie das Arbeiten bei Riot Games ist und dafür keine direkte Antwort eines Mitarbeiters bekommt, kann sich Tests dazu im Internet ansehen.
Bei „Glassdoor“ hat es Riot aktuell auf Platz 18 der besten Arbeitsplätze geschafft. In deren Top 50 Liste sind sie die einzige Firma, die sich auf das Entwickeln von Spielen spezialisiert hat.
86% der Mitarbeiter würden einem Freund Riot als Arbeitgeber empfehlen. 98% loben die Arbeits des Chefs, Brandon Beck. Vor allem die Kultur der Firma wird herausgestellt, Riot forderdere Mitarbeiter dazu auf, mehrmals am Tag eine Runde LoL zu spielen, um dicht am Game zu bleiben.
Als Probleme werden genannt, dass Riot so rasch wächst, dass es für den Einzelnen schwierig bei all den Änderungen am Ball zu bleiben. Auch die “schwierige Work-Life-Balance” wird als Minuspunkt angelehnt. Das scheint in der extrem stressigen Branche nicht zu vermeiden zu sein.
Im Durchschnitt treffen auf jede Job-Ausschreibung etwa 100 Bewerber. Was man mitbringen muss ist „Liebe“ fürs Spiel(en). Es gibt sehr hohe Anforderungen an die Bewerber und nur die Besten kriegen einen Job bei Riot Games. Es werden speziell „Gamer“ für diese Jobs gesucht. Denn man versteht sein Publikum besser, wenn man selbst das Publikum ist. Als Nicht-Gamer wird man bei Riot Games eine sehr schwere Zeit haben.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es für Spieler nun 9 seltsame Münzen, die sie etwa bei Xur eintauschen können.
Bei Destiny sind die seltsamen Münzen das Zahlungsmittel der Wahl für den tentakelgesichtigen Erzbösewicht Xur. Der gibt für die formschönen Taler einmal in der Woche exotische Gegenstände aus und ein paar andere Hilfsmittel. Das macht den fiesesten Kerl im ganzen Universum zu einem gern gesehen Gast im Turm.
Bungie verteilt gerade wieder 9 seltsame Münzen an Spieler. Aber nur an jene, die Ihr Profil auf Bungie.net mit einer E-Mail-Adresse versehen und diese bestätigt haben. Dann gibt es Post von einem unbekannten Gönner und der verschickt seltsame Münzen. So muss das Profil aussehen (nur mit Eurer E-Mail-Adresse natürlich).
Until Sunday: Get nine Strange Coins in Destiny by adding or confirming your email on your Bnet profile. pic.twitter.com/DIDllTTkbh
Was ist aber mit Leuten, die schon mal von so einer Aktion profitiert und dann aus Angst vor fiesem Newsletter-Spam die E-Mail-Adresse schnell gelöscht haben. haben? Kein Problem, die bekommen wieder 9 seltsame Münzen, sagt Bungie. Das bekommen sie jedesmal bei so einer Aktion, damit Spieler ihre Adresse im System belassen.
@_Junan_ You get coins every time we do this – an incentive to keep it attached to your profile. — Bungie (@Bungie) 12. Dezember 2015
Bis zum Sonntag hat jeder noch Zeit, sich da einzutragen und die Münzen dann im Spiel selbst zu kassieren. Das funktioniert über die Profil-Seite auf Bungie-Net, dann geht man in die Einstellungen und wähl das mit Benachrichtigungen und E-Mails aus.
Dustin Browder nahm sich auf Twitter die Zeit, um zahlreiche Fragen zu Heroes of the Storm zu beantworten – vor allem eSports war dabei ein recht großes Thema.
Ein bisschen Zeit um zu Zwitschern
Wenn gerade mal kein großes Meeting bei den Mitarbeitern von Blizzard ansteht, dann nimmt man sich durchaus etwas Zeit, um einige Fragen der Fans zu beantworten. Dustin Browder, der Game Director des Spiels, hat sich dabei vor allem Fragen rund um das Thema eSports und zukünftige Charaktere gewidmet. Wir haben hier einige seiner Aussagen für Euch zusammengefasst.
Zuerst eine schlechte Nachricht. Auf die Frage nach einem Zuschauermodus verneinte man dies, es hätte aktuell keine Priorität, auch wenn Browder selbst das “sehr dringend will,” wird es “sicher nicht in nächster Zeit” kommen.
Ein Fan fragte, was man denn von der Idee sogenannter “Spoiler-Skins” halten würde. Also Anpassungen für die Helden, wie sie nach einem wichtigen Storyereignis in ihrem Originalspiel aussehen würden (als Beispiel nannte man Xel’Naga-Kerrigan und den sterblichen Tyrael). Generell sei das Team nicht gegen solche Skins, allerdings wolle man erst eine gewisse Zeit verstreichen lassen, um – wie der Name es vermuten lässt – keine Spoiler vorwegzunehmen.
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Wer sich stets vorbildlich verhält, niemals ausfallend wird und immer einen freundlichen Rat hat, der wird in anderen Spielen oft mit einem “Daumen hoch” oder einer positiven Beurteilung am Ende des Spiels belohnt. Für Heroes of the Storm gibt es solche Pläne ebenfalls, allerdings werden sie nicht in naher Zukunft realisiert werden.
Beliebt – und sicher bald ein Bannziel, wenn das System eingeführt wird.
Ein lange gefordertes Feature ist die Einführung eines Bann-Systems, mit dem bestimmte Charaktere gesperrt werden können. Für die gewerteten Spiele wird dieses System in Zukunft kommen, aber auch in privaten Matches möglich sein, damit eSport-Turniere davon Gebrauch machen können.
Eine gute Nachricht zum Schluss, für alle, die sich mit dem neusten Helden Cho’Gall schon wieder langweilen: Lunara soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden – einen genauen Termin gibt es dafür noch nicht, aber die möglichen Mittwochstermine lassen sich inzwischen an einer Hand abzählen. All zu lange werden sich Fans also nicht mehr gedulden müssen.
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Beim Mammut-Projekt Star Citizen erreicht man jetzt wichtige Meilensteine des Games. So ist man kurz davor, die 100 Millionen US-Dollar-Marke Fördergelder durch die Community zu erreichen und man hat die Alpha 2.0 für alle Backer freigegeben.
Die unglaubliche Summe von 100 Millionen US-Dollar wird man bei Star Citizen bald erreicht haben. Um 16:07 Uhr am heutigen Samstag stand man 70.000 US-Dollar vor dem Ziel. Über 1 Millionen Bürger zählt die virtuelle Republik.
Aber das ist nicht die Art von Meilenstein, um die es dem Mastermind von Star Citizen, um die es Chris Roberts geht. Sondern das Release der Alpha 2.0 nun für alle Backer.
Das sei ein „großer Durchbruch“, das erste Mal hätten nun alle Zugang zu dem, was Star Citizen ausmache: Zu spannendem Weltraum-Kampf in einem riesigen Gebiet, und zu Schiffen, die von mehreren Crews bedient werden, damit Spieler zusammen mit ihren Freunden auf einem Schiff die Galaxie durchqueren.
All dem liege eine Technik zu Grunde, die noch nie vorher in dieser Dimension und dieser Tiefe in der Gaming-Industrie benutzt wurde.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist der Comic eines talentierten Fans erschienen. Der erzählt die Geschichte von Cayde-6.
Cayde-6, ein verwegener Exo-Jäger, ist der heimliche Star von Destiny seit der Erweiterung. Im Original wird er von Nathan Fillion gesprochen, dem spätestens mit Firefly ewiger Ruhm sicher ist und der jetzt als Castle seine Brötchen verdient. In Destiny ist Cayde-6 ein Draufgänger mit ruppigem Charme, der die ganze „Welt-steht-vorm-Untergang-und-wir-haben-keine-Chance-gegen-die-Alienübermacht“-Sache nicht so verbissen sieht wie andere, sondern der den Spaß im knallharten Hüter-Leben feiert.
Ein Fan erzählt nun in einem Comic die Geschichte von Cayde-6, als der im Kampf gegen die Schar in fast aussichtslose Position gerät (es sind 3 Seiten, ihr könnt unten bei Imgur umblättern).
In der Geschichte flieht Cayde vor der Übermacht an Schar, gegen die er sich nur mit Mühe behaupten kann. In Deckung bemerkt er kaum, dass sich dort eine Gefallene ebenfalls gegen die Schar zur Wehr setzt. Seite an Seite jagen sie Magazin um Magazin in die angreifenden Horden, bis sie am Ende erschöpft, verwundet und fast ohne Munition nebeneinander sitzen.
Die Gefallene wirft Cayde eine Shockpistole zu, wie ein Geschenk, doch als Cayde nach der Pistole greift, stürzt sich die Gefallene mit gezogenem Messer auf ihn …
Cayde kann die schwer verletzte Alien-Frau besiegen und tötet sie. Seitdem fragt er sich, ob sie ihn so hasste oder ob sie durch seine Hand ums Leben kommen wollte. Eins weiß er: Mit ihrer Pistole hat er noch einige Thralls erledigt.
Bei Blizzards Hack’n Slay Diablo 3 wird mit der Grautiefeninsel bald eine neue Zone kommen. Die soll Spieler um den Verstand bringen können.
In einem Video gibt es nun einen Blick auf die Grautiefeninsel, die neue Zone, die mit dem Patch 2.4 kommt. Der frische Patch wird Ende 2015 oder Anfang des neuen Jahres erwartet.
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Früher soll es auf der Insel ein großes Imperium gegeben haben. Doch heute sind nur noch Ruinen übrig. Jeder, der sich auf die Suche nach der untergegangenen Hochkultur machte, kam dabei ums Leben, um den Verstand oder um beides.
Das Thema der Grautiefeninsel ist der Wahnsinn, der nach dem Helden greift. Das ist kein hübsches Eiland mit Palmen, Volleybällen und Lagerfeuern, sondern eine raue Küste, an deren Gestanden schon zahllose Schiffe zerschellten. Tod und Verwesung liegen in der Luft – und sollte der einsame Wanderer nicht dem Wahnsinn anheimfallen, könnten ihn die Bestien zerfleischen.
Allein bei Nacht im Wald
Als Vorlage für die Grautiefeninsel gilt eine Region im Nordwesten der USA, in der einer der Entwickler aufwuchs, verrät Blizzard. Am „Friedhof des Pazifiks“, einem Küstenabschnitt, zwischen Oregon und dem kanadischen Vancouver im Norden sollen mehr Schiffswracks liegen als irgendwo sonst.
Als Atmosphäre für die Insel hat man, laut Blizzard, einen einfachen Gedanken gewählt: Allein im Wald bei Nacht. Um die Zone passend in die Welt von Diablo 3 einzufügen, hat man sie weit abseits vom Schuss angesiedelt: Ein Ausflug in die Zone soll eine Horrorgeschichte werden. Man findet Tagebücher eines Reisenden, der vor langer Zeit den Weg beschritt, den man nun selbst geht. Auf der Reise soll man die Geheimnisse der Zone entschlüsseln, mit jeder Seite des Tagebuchs tiefer in die Geheimnisse einsteigen.
Oder man kann einfach durch die Zone rennen, seinen Beutezug erledigen und dann wieder seines Weges gehen, erklärt Blizzard pragmatisch.
Wir verlosen passend zum Advent zwei dicke Pakete, mit denen ihr als Fans von Guild Wars 2 ordentlich durchstarten könnt – versucht Euer Glück!
Lasst die Kreativität fließen!
Hohoho! Ähm. Gut, wir haben den Nikolaustag verfehlt und für Weihnachten ist es ein klein wenig zu früh, aber das sollte uns nicht davon abhalten, ein paar Preise unter die Leute zu bringen, nicht wahr? Ihr steht auf Geschenke, also gibt es keinen vernünftigen Grund, sie Euch vorzuenthalten!
Eine Collector’s Edition von Guild Wars 2 zu Weihnachten? Versucht Euer Glück!
Zu gewinnen gibt es zwei dicke Pakete, die wohl jedem Fan von Guild Wars 2 gefallen werden.
Der erste Preis beinhaltet:Die große Guild Wars 2 Collector’s Edition (Wert knapp 220€), darin enthalten:
Guild Wars 2 Spiel
Metall Sammlerbox
25 cm hohe Rytlock Figur
112 Seiten Buch zur zur Entstehung von Guildwars
Bilderrahmen und Portfolio mit Kunstdrucke in eigener Mappe, CD mit Best of Guildwars 2 Soundtrack
Der zweite Sieger bekommt: Ein Quaggan-Plüschtier und ebenfalls ein Klassen T-Shirt nach Wahl aus dem GW2 Merchandise-Store.
Und nun zum Eingemachten! Wie könnt Ihr die beiden Pakete abräumen? Da man mir die Verantwortung über die Aufgabe überlassen hat, kann ich Euch nach Herzenslust ein wenig quälen.
Also aufgepasst: Wir erwarten von Euch einen kleinen Reim oder ein kleines Gedicht über mindestens 4 Zeilen. Die einzige Einschränkung ist, dass das Gedicht irgendetwas mit Guild Wars 2 zu tun haben muss. Dabei könnt Ihr Euch frei über die Lore der Spielwelt, eine Begegnung im PvP oder die endlose Jagd nach einer legendären Waffe austoben – hauptsache der Kontext zu Guild Wars 2 ist offensichtlich.
Alle Kräfte fokussieren und kreativ sein – der Preis lohnt sich!
Die beiden Gewinner werden per Zufall aus allen Teilnehmern ermittelt, ABER: Unter diesen beiden Gewinnern entscheidet dann der schönere Beitrag (subjektive Meinung der Redaktion), wer den ersten und wer den zweiten Platz abstaubt. Pro Teilnehmer ist nur ein Kommentar erlaubt – die mehrfache Teilnahme (oder das Kopieren der Beiträge anderer Teilnehmer) führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Teilnahmeschluss ist der 15.12.2015 um 14:15 Uhr! Die Teilnahmebedigungen findet ihr hier.
Viel Glück und seid kreativ – ich werde hart urteilen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der nächste SMITE-Patch befindet sich in den Startlöchern und bringt zahlreiche Überarbeitungen mit sich, vor allem kosmetischer Natur.
Jede Menge Kleinkram
Aktuell befindet sich der neuste Patch für SMITE, “The Reborn Prince” noch auf dem Testserver, doch es sieht schwer danach aus, als würden die Änderungen am kommenden Dienstag auf die Liveserver übergehen. Neben einem längst überfälligen Remodel von Ne Zha bringt das Update vor allem Buffs für Ravana und Clash als permanenten Modus.
Der kleine Lotusprinz
Der Assassine Ne Zha zählt zu einem der ältesten und beliebtesten Charaktere von SMITE. Das liegt zum einen daran, dass er einen recht außergewöhnlichen Spielstil hat, denn als einziges Ultimate im Spiel gibt es ein kleines Minigame, bei dem die linke Taste in schneller Folge rechtzeitig gedrückt werden muss, um einen kritischen Treffer zu erzielen.
Allerdings sieht man dem androgynen Lotusprinzen (der oft mal für ein Mädchen gehalten wird) sein Alter auch an, denn grafisch macht sein Erscheinungsbild wenig her und kann vor allem mit den neuern Göttern nicht konkurrieren.
Das konnten die Entwickler nicht auf sich sitzen lassen und haben Ne Zha rundum erneuert. Doch keine Sorge, der junge Herr trägt noch seine typische Kleidung und ist nicht wirklich maskuliner geworden.
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An Ne Zhas Fähigkeiten ändert sich nichts, sie sehen ebenfalls nur schöner aus als zuvor.
Betrunkene Schauspieler und klappernde Mechs
Zu jedem SMITE-Patch gehören selbstverständlich auch einige neue Skins, die auch dieses Mal von “ziemlich albern” bis hin zu “ziemlich cool” variieren. Den Anfang macht der Brynhildr-Skin für Bacchus. Dieser hat offensichtlich seine weibliche, schauspielerische Ader entdeckt – oder war einfach nur wieder sternhagelvoll.
Chiron bekommt mit dem Chevalier-Skin bereits kurz nach Release seinen ersten Tier 2-Skin spendiert, der sein Standaraussehen um einen Helm und einige Rüstungselemente erweitert.
Zuletzt wartet auf alle Fans des Tanks Xing Tian ein Roboter, der Siege Engine-Skin weckt den Geist aus der Maschine und verbrennt die Feinde mit einem ziemlich heißen Ofen.
Clash und Buffs
Zusätzlich beendet man die Beta des neusten Spielmodus Clash und führt diesen als permanente Option ein. Die Entwickler sind zufrieden, ebenso wie die Spieler – wie gewünscht ist die neue Karte eine perfekte Symbiose aus Arena und Conquest, viele Gruppenscharmützel und dennoch genügend taktische Elemente, um die Profis von den Amateuren zu trennen.
Clash kam bei den Spielern prima an – es mausert sich gerade zum Lieblingsmodus.
Die einzige Änderung an den Klassen (neben einem Bugfix für Ah Puch) ist eine größere Überarbeitung von Ravana, der nun deutlich mehr Durchschlagskraft besitzen wird. Die Änderungen seiner Fähigkeiten sind wie folgt:
Die Passivfähigkeit Chain of Blows gewährt Ravana nun für 8 automatische Angriffe in Folge einen Schild über 6% seiner maximalen HP. Die ist bis zu 3 Mal stapelbar.
Prana Onslaught hat nun eine höhere Reichweite und der Grundschaden wurde um satte 50% erhöht. Gleichzeitig skaliert diese Fähigkeit nun zu 15% mehr mit physischer Kraft und verlangsamt Feinde auf allen Rängen um 25% für 2.5 Sekunden.
Die 10-Hand Shadow Fist kann nun zum Heilen an unendlichen vielen Gegnern eingesetzt werden, das alte Limit von 3 Dienern und 1 Held wurde aufgehoben.
Das Ultimate Mystic Rush sucht sich nun keinen festen Gegner mehr, sondern muss auf ein Bodenziel gerichtet werden. Dadurch kann der Angriff zwar verfehlen, allerdings wurde der Schaden um knapp 150% angehoben! Auch die Skalierung mit der physischen Kraft steigt von 35% auf 100%.
Mehr Informationen zum Action-MOBA von HiRez findet Ihr auf unserer SMITE-Seite. Wer lieber auf Shooter steht, könnte auch einen Blick auf Paladins werfen, welches sich stark an SMITE bedient.
Das Free2Play-MMO MechWarrior Online ist jetzt auf Steam. Grund für den Präsidenten, ein neues Zeitalter auszurufen. In 2016 soll MWO noch schneller vorankommen.
Das MMO mit den riesen Maschinen, den Mechs, ist jetzt auf Steam spielbar. Entwickler Piranha Games nutzt diesen wichtigen Schritt, um zu sagen: „Jetzt starten wir so richtig durch.“
Man wolle das erhöhte Tempo der Entwicklung weiter beibehalten, auch in 2016 liefern. Als nächstes stehe mit dem „Faction Play“ eine wichtige Verbesserung an. Man fordert die Community auf, die neuen Steam-Spieler an die Hand zu nehmen und ihnen dabei zu helfen, die komplexen Nuancen des Games zu verstehen. Denn egal, wie viele Tutorien man auch entwickle, im Herzen werde MechWarrior Online immer ein komplexes Spiel sein.
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Mittlerweile hat MechWarrior Online 19 Karten, 350 Mechs und damit ordentlich was zu bieten. Im Titelbild haben wir die 4 Origins IIC Clan Mechs eingebunden. Highlander, Orion, Hunchback und Jenner sollen am 15. Dezember ins Spiel kommen.
Beim MMO-Shooter Destiny starten die Prüfungen von Osiris am 11.12. erneut. Wir haben alles, was Ihr wissen müsst, und einen kleinen Guide zu den Subklassen in den Prüfungen.
Bis zum Dienstagmorgen werden 3er Teams in den Prüfungen von Osiris antreten. Es wurde auf der Karte „Drifter“ gespielt, die kam neu mit König der Besessenen – das ist das Gefallenen-Schiff, was von der Schar halb vereinnahmt wurde.
Eine relativ kleine und ungewöhnliche Karte sollte die Spieler vor neue Herausforderungen stellen – vielleicht Schrotflinten und Kurzdistanzwaffen bereitmachen, andere sagen: Ja, aber nehmt auch Scouts für die äußeren Bereiche mit.
Das Gros der Belohnungen in den Prüfungen von Osiris gibt es über die Beutezüge von Bruder Vance. Da warten die Pakete in Bronze, Silber und Gold. Die ganz harten Jungs spielen auf makellos und erhalten auf dem Merkur eine Meister-Primärwaffe und die Chance auf ein exotisches Item.
Bei 5 und 7 Siegen gibt es wieder Spezialbelohnungen für die Spieler:
Bei 5 Siegen gibt es eine Brust-Rüstung
Bei 7 Siegen gibt es den Raketenwerfer
Tipps, Tricks und Ideen für die Prüfungen von Osiris im Video-Guide
Unser Freund Lightningsoul hat uns dieses Video zur Verfügung gestellt, in dem Video erklärt er, wie man in den Prüfungen von Osiris in Destiny gewinnen kann. Was sind die besten Subklasse und Items für sie? Worauf gilt es zu achten? Was sind die kleinen Tricks, um makellos zu schaffen?
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Unterschiedliche Skins für Geld? Bisher zumindest nicht der Plan.
“In diesem Moment ist für uns nicht wichtig, wie wir das Spiel monetarisieren können, sondern wie wir das Spiel so gestalten, dass möglichst viele Spieler eine möglichst schöne Zeit darin verbringen können.”
Das klingt nach einer blizzardtypischen schwammigen Aussage, die dann noch ein wenig weitergeht.
“Wir haben noch nicht abschließend beschlossen, ob es zusätzliche [Microtransaktionen] nach dem Launch geben wird. Ein Grund dafür ist, dass wir erst sehen wollen, wie der Launch verläuft, wie erfolgreich dieser ist und was für eine Spielerbasis wird aufbauen.”
Mein-MMO meint: Ein bisschen merkwürdig wirkt dieses Interview schon. Immerhin ist längst bekannt, dass es besondere Skins für verschiedene Helden geben wird, wie etwa in der Origin-Edition. Von daher wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch andere Charaktere Skins spendiert bekommen, wobei “spendieren” hier wohl das falsche Wort ist. Es wäre doch mehr als verwunderlich, wenn man für die meisten Skins nicht den einen oder anderen Euro auf den Tisch legen muss.
Bei Evolve steht bald der 5. Medic an – ein Roboter mit Persönlichkeitsstörung, der alle toten Jäger wiederbeleben kann!
Die Menschen sind tot, schickt mehr Roboter!
Beim 4v1-Shooter Evolve steuert der zweite Season-Pass aktuell auf seine Zielgerade zu. Turtle Rock Studios hat nun einen neuen Trailer veröffentlicht und dazu im Forum gleichzeitig Auskunft über die Fähigkeiten des 5. Medic bekannt gegeben, der sich auf den Planeten Shear wirft.
E.M.E.T. wird der zweite Roboter sein, der sich dem selbstmörderischen Team der Jäger anschließt. Wie alle anderen Jäger auch, hat der Blechhaufen aber einen ziemlichen Knacks und trägt wohl zwei Persönlichkeiten in seiner Programmierung herum – seht am Besten selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=qPbLOEYvXO4
Seine Fähigkeiten werden den Monstern wohl schon im Voraus gehörig auf den Geist gehen, denn er könnte glatt seinem Kollegen Lazarus Konkurrenz machen. Werfen wir einen Blick auf sein Arsenal:
Die Replay Cannon feuert einen Markierungspfeil auf das Ziel. Im Anschluss daran feuert E.M.E.T. mehrere Raketen, welche ihren Weg zum Markierungspfeil folgen und moderaten Schaden verursachen.
E.M.E.T. – Nicht ganz jugendfrei in seiner Sprache.
Der Respawn-Beacon ist besonders mächtig. Er kann erst aktiviert werden, sobald ein Jäger gestorben ist. Bleibt der Beacon 30 Sekunden lang bestehen, respawnen alle gefallenen Jäger an ihm. Der Beacon kann nur gesetzt werden, wenn das nächste Landungsschiff noch länger als 30 Sekunden benötigt.
Anstatt wie sein Kollege Geschütze zu setzen, platziert E.M.E.T. Healing-Buoys (maximal 3 Stück gleichzeitig). Diese Bojen regenerieren die HP aller Verbündeten in einem Radius von 15 Metern. Benutzt der Medic seine Heilungsexplosion, stoßen die Bojen ebenfalls eine Heilungsexplosion aus.
Zusammengefasst sieht E.M.E.T. nach einem sehr soliden Charakter aus, der vor allem mit seinem Beacon noch so manche Schlacht herumreißen wird. In Kombination mit Bucket können sich die Spieler sicher auf viele alberne Dialoge einstellen. Besitzer des Season Pass 2 (oder der “Monster Race Edition) können sich ab dem 16. Dezember mit dem Bleicheimer in die Schlacht stürzen.
Wochenend-Challenge für Slim
Wo wir gerade schon beim Thema Medic sind: Auch diese Woche veranstaltet Evolve wieder eine Weekend-Challenge, bei der es um den Medic Slim geht. Das Ziel ist klar formuliert, die Community muss über das Wochenende insgesamt 6500 Siege mit Slim anhäufen, um sich seinen “Union Jack”-Skin zu sichern. Für die Teilnahme ist es unerheblich, ob Ihr selbst als Slim oder ein anderer Charakter spielt, solange sich der besagte Medic in eurem Spiel befindet. Auch der Spielmodus ist dafür irrelevant, ein paar schnelle Matches in der Arena können sich also für die ganze Community auszahlen.
Sollten die Spieler das Ziel erreichen, dann gibt es den Skin spätestens bis zum 17. Dezember für alle Accounts, die teilgenommen haben.
Der letzte Teil der “Die Forscherliga”-Erweiterung von Hearthstone ist zugänglich. Wir verraten Euch, wie Ihr die Halle der Forscher auf heroisch bewältigt!
Im 4. Flügel der “Forscherliga” müsst Ihr in der Halle der Forscher den Stab zurückholen, der zuvor vom mysteriösen Rafaam gestohlen wurde. Dieser belebt allerhand Kreaturen in der Museumshalle wieder. Selbst auf “normal” sind einige Begegnungen recht knackig, wir verraten Euch, mit welchen Decks Ihr aber selbst auf heroisch gute Chancen habt.
Skelesaurus Hex auf heroisch
Der Flügel beginnt gleich mit einem sehr zufallsabhängigen Kampf. Der Skelesaurus Hex sorgt mit seiner Heldenfähigkeit dafür, dass er in jedem Zug eine zufällige Karte erhält, die 0 Mana kostet. Hat man hier in den ersten Zügen Pech und steht sich gleich einer Übermacht von Onyxia oder anderen Ungeheuern gegenüber, kann man die Partie vorzeitig verlassen und es erneut versuchen.
Die größten Erfolge erzielt man hier mit einem “klassischen” Mill-Rogue von TyDK, der Gebrauch von der Karte Brann Bronzebart macht. Zusammen mit dem Tiefenlichtorakel, Dreierbande und Verschwinden kann man den Gegner recht schnell ausbluten lassen, ohne selbst zu hohe Verluste davonzutragen. 2 Heilbots sorgen für die nötige Standhaftigkeit und ein oder zwei Tanks wie der Todesfürst fangen erste Schäden ab.
Das Brett nach 2 Zügen. Ihr dürft raten, wer gewonnen hat.
Wer ein bisschen schummeln will, kann es auch mit einem Magierdeck versuchen, welches die neue Karte “belebte Rüstung” enthält – diese wird von dem Boss oft ignoriert. Scheinbar kann die KI diese Karte bisher nicht als wirkliche Bedrohung einschätzen. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis das behoben ist.
Der stählerne Wächter
Wenn Blizzard eines meisterlich kann, dann ist es Bosse zu entwickeln, bei denen man sich schon in der Beschreibung denkt: “Bitte nicht!” Genau so ein Vetreter ist der stählerne Wächter. Während er im normalen Modus nur 1 Schaden pro Angriff erleiden kann, gilt dasselbe im heroischen Modus auch für all seine Diener. Als wäre das nicht nervig genug, hat er auch noch jede Menge Heilung, Rüstung und Gottesschilder im Gepäck. Des Rätsels Lösung – oder zumindest eine adäquate Antwort – ist ein Paladindeck von ReganisPrime, welches massiv auf Diener setzt, die 1 Schaden verursachen und das möglichst mehrfach.
Der Messerjongleur und Ruf zu den Waffen sind absolute Pflichtkarten, ebenso wie Gleichheit und Weihe. Der Turniersanitäter zahlt sich schon früh aus, um den hohen Schaden zu kompensieren, den der Wächter Euch entgegen schleudert. Karten wie der Geisterhafte Krabbler erhöhen die Wirkung des Jongleurs und der Nerv-o-Tron ist sein Mana mehr als wert.
Selbst mit einer perfekten Starthand ist dieser Kampf kein Zuckerschlecken und es kann einige Versuche dauern, bis ihr die Rüstung in ihre Einzelteile zerlegt habt.
Meisterdieb Rafaam
Im vorletzten Kampf müsst Ihr Euch Rafaam selbst stellen. Weil er ein Dieb ist, schnappt er sich kurzerhand euer Deck und spielt mit diesem. Der Spieler bekommt dahingegen ein Deck von Elise Sternensucher zur Verfügung gestellt, mit dem sich die Herausforderung ganz passabel meistern lässt. Hinzu kommt seine Heldenfähigkeit, die im Grunde “Instabiles Portal” vom Magier ist – allerdings auf heroisch 0 Mana kostet.
Eine 16/12-Waffe? Kann man mal gebrauchen …
Da Rafaam das Deck des Spieler benutzt, sollte man ihm ein möglichst schlechtes Deck basteln. Hervorragend geeignet ist dafür das Kriegerdeck von nickhimself, welches Gebrauch von der Verfluchten Klinge macht, mit dem Rafaams erlittener Schaden verdoppelt wird. Abgesehen von Sir Finley Mrrgglton, der die Heldenfähigkeit Rafaams durch etwas Schlechteres ersetzt, sind alle Karten von seltener Qualität, denn das verstärkt euren Seltenen Speer, der jedes Mal +1/+1 erhält. Seid aber vorsichtig, denn Rafaam kann mit seinem Knochenraptor die Kontrolle über eure Waffe übernehmen – sorgt also dafür, dass ihr guten Gebrauch davon gemacht habt, bevor das geschieht.
Rafaam entfesselt
Im letzten Kampf der Forscherliga entfesselt Rafaam die ganze Macht des Stabs des Ursprungs. Besonders cool ist die Tatsache, dass fast alle vorangegangenen Bosse erneut auftauchen können und man somit das richtige Gefühl eines würdigen Endkampfes hat.
Der Kampf selber ist aber ein richtiger Brocken, denn Rafaam ist einen großen Teil des Kampfes immun. Alle paar Runden verliert er diese Immunität, ruft dafür aber einen 10/10-Diener mit besonders starkem Effekt hervor. Als Ausgleich bekommt Ihr eine neue Heldenfähigkeit, mit der ihr die verschiedensten Artefakte der Liga erhaltet, um Rafaam ein weiteres Mal zu bezwingen.
Die höchsten Siegeschancen spricht man aktuell dem Kontroll-Priester von Mephybenny zu. Mit Gedankenkontrolle lassen sich im späteren Spielverlauf die besonders mächtigen Diener schnappen, während Vol’jin, Lichtbombe und Massenbannung in den früheren Runden für die nötige Sicherheit sorgen, um mithilfe der Artefakte zu bestehen. Beichtpatin Blondlocke ist besonders wertvoll, da Ihr im Grunde jede Runde die Heldenfähigkeit verwenden wollt, um Herr der Lage zu bleiben.
Damit habt Ihr auch dieses Abenteuer überstanden! Habt Ihr alle Kämpfe auf heroisch gemeistert, dann winkt ein spezieller Kartenrücken auf Euch. Ihr braucht noch Hilfe bei den anderen Flügeln? Dann schaut doch in unsere anderen Beiträge zur Forscherliga rein:
Ja, auch Blade and Soul hat tägliche Missionen. Doch was bringen sie? Lohnen sie sich?
Alle Tage wieder …
… kommt vielleicht nicht das Christuskind, dafür aber die Feinde des MMORPGs Blade and Soul. Auf der offiziellen Website hat man nun eine kleine Vorschau veröffentlicht, die zeigen soll, was für einen Zweck die wiederkehrenden Aufgaben in der Welt der schnellen Schläge und sexy Kleider haben.
Wer sich nun die große Überraschung erhofft hat, der wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Zumindest in der Vorschau zeigen sich die täglichen Missionen äußerst klassisch und entsprechen genau dem, was man schon an den “Dailies” in World of Warcraft und anderen Spielen mag (oder hasst).
Da könnte man glatt verwechseln, ob das Auftraggeber oder Auftragsziel ist …
Bis zu 40 tägliche Missionen kann ein Charakter pro Tag abschließen und sich dabei die Belohnungen in Form von Gold, Erfahrungspunkten, Verbrauchsgütern und Steinen der Tapferkeit sichern. Sie dienen also als solide Einnahmequelle, um die typischerweise knappen Geldbörsen ein wenig zu füllen, die auch dringend für Instanzbesuche mit Gold-Geboten notwendig sind.
Die Feinde während der täglichen Aufgaben haben dabei eine kleine Chance auf besonders gute Beute, was den Ansporn noch ein wenig erhöhen sollte. Im Übrigen muss man für das Annehmen der täglichen Missionen nicht jeden NPC einzeln abklappern, die Aufträge lassen sich – im Regelfall – alle gebündelt bei einem Schwarzen Brett innerhalb der nächstbesten Siedlung annehmen.
Beim MMO-Shooter Destiny gehört das Automatikgewehr Monte Carlo zu den exotischen Waffen. Was kann die Waffe und warum spielen sie so viele Leute, die den Nahkampf lieben?
Die Monte Carlo ist von Anfang an bei Destiny, war in Jahr 1 eine Playstation-exklusive Waffe und stand zu der Zeit meist im Schatten der SUROS Regime, die sich für jeden Spielstil eignete. Das tut die Monte Carlo nicht, sondern die funktioniert nur mit einem auf den Nahkampf ausgerichteten Spielstil. Wer sie wie eine „normale Waffe“ verwenden will, wird von ihren Vorteilen nur wenig merken.
Woher gibt es die Monte Carlo in Destiny?
In Jahr 2 gibt es Monte Carlo in exotischen Primärwaffen-Engrammen, von Jahr-2-Aktivitäten wie dem Raid oder dem Nightfall und seit neuestem auch bei Xur.
Der Name „Monte Carlo“ spielt auf eine wissenschaftliche Methode an, bei der man schwierige Probleme durch das Durchspielen von unheimlich vielen Zufallsexperimenten löst. Anders ausgedrückt: Statt mathematisch zu berechnen, wie hoch die Chance ist, bei einem Wurf mit zwei Würfeln einen Zweier-Pasch zu erzielen, würfelt man einfach 50.000-mal und zählt die Zweier-Paschs.
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Von den Grundwerten gehört die Monte Carlo zu den mittelschnellen Automatikgewehren, aber nicht zu den superschnellen Erbsenpistolen. Von den Grundwerten bei Feuerrate und Schlagkraft ähnelt sie Waffen wie der Zhalo Supercell, der Zarinea-D oder der Ari-41.
Monte Carlo kann aber mit starker Stabilität, sehr hoher Reichweite und schnellem Nachladen punkten. Allerdings müssen schon viele Schüsse ihr Ziel finden und idealerweise noch im Kopf landen, damit die Monte Carlo Gegner rasch ausschaltet. So stark sind Automatikgewehre aktuell einfach nicht.
Der eigentliche Gag der Waffe liegt im Perk „Monte Carlo Methode“, der sich auch im Bayonett, das auf der Waffe aufgepflanzt ist, widerspiegelt. Denn Schaden mit dem Automatikgewehr verringert die Nahkampf-Abklingzeit des Trägers. Bei Nahkampf-Kills besteht die Chance, dass die Nahkampfattacke komplett auflädt.
Hüftfeuer unterstützt beim Feuern aus der Hüfte, ist aber kein wirklich idealer Perk, man sollte trotzdem zielen. Als wählbare Perks empfehlen sich Abgeschickt für Reichweite und Präzision, sowie Drifthilfe.
Die Idee der Waffe ist klar: gleichzeitig Feuern und Zuschlagen.
Wie gut ist die Monte Carlo im PvE und PvP?
Die Monte Carlo ist sowohl im PvP als auch im PvE eine nützliche Waffe, wenn sie zu einem nahkampflastigen Spielstil passt. Die Fähigkeiten der Waffe kommen nur dann zum Tragen, wenn man den Nahkampf-Cooldown auch wirklich einsetzt und regelmäßig verbraucht. Wer das nicht tut, ist mit anderen Waffen besser bedient.
Idealerweise sollte man versuchen, mit der Monte Carlo in der Mitteldistanz Präzisionstreffer zu erzielen, was durch hohe Reichweite und ein gutes Handling, gerade mit Drifthilfe, leicht möglich ist. Mit dem Nahkampf-Angriff sollte man dann zusätzliche DPS erreichen können.
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Durch diese Eigenart sollten Spieler versuchen, das ganze Konzept ihres Hüters auf Nahkampf auszulegen. Die Versiegelten Ahamkara-Griffe des Jägers oder die Klauen des Ahamkara beim Warlock bieten sich zum Beispiel als „unterstützende Rüstungsteile“ an. Auch Item-Konfigurationen, die auf Messerwerfen oder Rauchgranaten gehen, können von der Monte Carlo profitieren.
Allerdings muss man als Spieler im PvP darauf achten, von der eigenen Waffe nicht in einen Nahkampf getrieben zu werden, der nicht gut ausgeht.
Insgesamt ist die Monte Carlo eine ordentliche Waffe, die allerdings nicht „direkt beim Auspacken“ funktioniert, sondern auf die man sich einstellen muss, damit sie volle Leistung bringt. Im PvE ist sie etwas stärker als im PvP, wobei da der Überraschungsangriff eine größere Rolle spielen kann.
Die Meinungen zur Waffe gehen relativ weit auseinander. Man muss sich schon auf sie einlassen, sonst legt sie man rasch in den Tresor und denkt: Was haben die nur alle mit dem Ding?
Was haltet Ihr von der Monte Carlo?
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Trion Worlds hat das Action-MMO Devilian gestartet! Die Betaphasen sind zu Ende und ab sofort kann sich jeder in die düsteren Abenteuer stürzen.
Mit Devilian hat Trion Worlds sein Portfolio um ein Spiel erweitert, das die Diablo-Fangemeinde ansprechen soll. Aus der isometrischen Perspektive steuert ihr euren Held durch eine düstere Fantasywelt und kämpft in taktischen aber auch actionreichen Schlachten gegen Legionen an Feinden. Ihr selbst schlüpft in die Rolle eines sogenannten Devilian, einem Halbteufel, der die Fantasywelt Nala vor der Vernichtung durch einen dunklen Gott bewahren muss.
Bald gibt es ein dickes Update.
Werdet zum Devilian!
Ihr erschafft euch euren Devilian aus den Klassen Berserker, Kanonierin, Beschwörerin und Schattenjäger. Jede Klasse verfügt über besondere Fähigkeiten, die ihr im Kampf gegen die Schergen des finsteren Gottes klug einsetzen müsst. Im Gegensatz zu etwa Diablo seid ihr in der Spielwelt nicht alleine oder nur mit einer Handvoll Freunden unterwegs. Ihr trefft auf tausende von Mitspielern, mit denen ihr entweder gemeinsam Abenteuer erlebt oder mit denen ihr euch in einer Arena in spannenden PvP-Kämpfen messt.
Es ist zudem möglich, eine Gilde zu gründen und an großen Gildenkriegen teilzunehmen. Natürlich erwarten euch überdies jede Menge Quests, die euch quer durch die Welt führen und in deren Verlauf ihr mehr über die Hintergründe der Geschichte erfahrt. Als Devilian bekommt ihr außerdem Zugriff auf ganz bestimmte Fähigkeiten, wenn ihr in eure Teufelsform wechselt. Wie in anderen RPGs auch, verbessert ihr euren Helden natürlich mit der Zeit und kommt an immer mächtigere Ausrüstung. So nehmt ihr es auch mit den immer stärker werdenden Feinden und Bossmonstern auf!
Seid ihr auf der Suche nach einem schnellen und actionreichen MMO, dann könnt ihr euch Devilian ab jetzt ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=1rlyRN9LDNA
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Der Weltraum – unendliche Weiten, unendlich viele Möglichkeiten. Als Fraktion „Dominion“ oder als „Verbannte/r“ hat man die Gelegenheit das All zu erkunden. WildStar ist nun seit einem Monat free-to-play und bietet dadurch noch mehr Usern die Möglichkeit im PvP oder PvE-Modus auf den Planeten Nexus zu reisen.
Weltraumluft, kosmische Atmosphäre
[intense_blockquote color=”#ffffff” border_color=”#db0707″ border_radius=”10%” author=”Cortyn” width=”30%” rightalign=”1″]Mehr Infos zur Umstellung: WildStar: Das F2P-Review – besser oder schlechter als zuvor?[/intense_blockquote]Die Atmosphäre in Wildstar ist für mich als Neueinsteigerin etwas Besonderes. Die Filmsequenzen sind schön umgesetzt und mit einem eigenen Humor untermalt. Apropos Humor, da ist Wildstar auch in einigen Quests für das ein oder andere unterdrückte Gekicher verantwortlich. Wer wollte denn nicht schon einem auf Nashorn-ähnlichen Wesen reiten um nunja, bestimmte Tiere einfach platzen zu lassen? Okay, wahrscheinlich keiner. Aber es macht wirklich Spaß! Ab Level 10 kann man sich selber Reittiere leisten. Zuerst kauft man sich dafür seinen Führerschein.
Ist man ein bisschen in der Weltgeschichte herumgekommen, erfährt man auch etwas zur Hintergrundgeschichte. Die Fraktion der Dominion und die der Verbannten stehen auf Kriegsfuß und in der Rolle eines Verbannten beispielsweise setze ich alles daran, auf dem Planeten Nexus meine neue Heimat zu errichten. So verhindere ich, dass die andere Fraktion, das Dominion, die Bäume abrodet oder kleine, süße Bewohner des Waldes eiskalt in Brand setzt.
Fraktionen, Völker, Klassen, Pfade….
Innerhalb der Fraktionen leben verschiedene Völker mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Besonderheiten. Bei den Verbannten gibt es neben den Menschen die Aurin (ein putziges Hasenvolk), die Granok (harte Kerle und genauso robuste weibliche Steinwesen) und die Mordesh (sind quasi Zombies, wollen aber nicht als solche bezeichnet werden).
Wer lieber als kleiner Hamster in einer Kugel durch die Weltgeschichte rollen will, entscheidet sich eben für die Chua. Es heißt, diese seien wohl genauso hinterlistig und gefährlich. Selbstverständlich. Als Mechari wird man zum Roboter und entwickelt sich damit zur gnadenlosen Tötungsmaschine. Die Cassianer sind quasi auserwählte Menschen, die das Dominion in der Vergangenheit aufgebaut haben und somit nicht zu den Verbannten zählen.
Ich habe als Draken angefangen, die wilde Rasse des Dominions.
Neben den Völkern und Fraktionen entscheidet man sich noch für Klassen wie zum Beispiel den Arkanschützen (wer gerne aus der Entfernung Gegner besiegt oder Freunde heilt), den Meuchler (um sich anzuschleichen und Gegner hinterhältig zu überraschen) oder auch den typischen Krieger (mit Schwert und so).
Um seinen Charakter individueller gestalten zu können gibt es viele Pfade, mit denen man die Welt von Wildstar auf seine Lieblingsart erkunden kann. Als Wissenschaftler analysiere ich die Flora und Fauna, sammele vielfältige Objekte und scanne sie mit meinem fliegenden Bot. Oder lieber Schnitzeljagden auf hohen Bergen und überdimensionalen Pflanzen? Dann werde ich zum Kundschafter und setze an noch unentdeckten Orten meine Flagge.
Herausforderung … nicht bestanden!
Hört sich bisher alles gut an, nur gab es auch die ein oder andere Sache, die mir negativ aufgefallen ist. Zum Beispiel die plötzlich aufpoppenden Herausforderungen. Automatisch erscheint oben ein Zeitfenster und die Information, was man zu erledigen hat. Vielleicht möchte ich aber in dem Moment einfach nur meine Quest abgeben oder nichts dergleichen tun. Bekomme dann aber zu hören: Herausforderung nicht bestanden! Dankeschön, aber das wollte ich vielleicht in dem Moment auch gar nicht.
Ich oute mich als Verbannte…
Als Draken spaziere ich übrigens nicht mehr auf dem Planeten Nexus umher, sondern habe mich für das Team der Verbannten und das Völkchen der Aurin entschieden. Nicht lachen, das sind ernst zunehmende, plüschige Häschen. Ich muss gestehen, dass mir mein erster Charakter bisher zwar recht gut gefallen hat, aber dennoch hat mich diese Einseitigkeit der Quests nach dem Motto: „Sprich mich an, dann besorge dies und das, hau den Gegner dabei um, komm zurück und kassiere Geld und Ausrüstungsgegenstände“ mit der Zeit ein wenig gelangweilt. Zu Beginn meiner Reise in der Fraktion Dominion war das noch nicht der Fall. Aber seit Level 15 komme ich meiner Meinung nach nicht mehr an solchen Aufträgen vorbei (Vielleicht liegt es auch nur am Gebiet?).
Deshalb bin ich auf den Gedanken gekommen, die Seite der Verbannten zu testen und zu sehen, ob sich die Quests und die Welten auf der anderen Seite der Fraktionen genauso äußern. Und nun muss ich mich als Anhänger der Verbannten outen, weil ich diese Fraktion viel besser verstehe.
In den ersten Spielstunden habe ich gesehen, wie die Dominion die Wälder zerstören und konnte nicht mehr nachvollziehen, wieso ich jemals Teil dieser Seite sein konnte. So liegt meine Draken-Meuchlerin mit jetziger Stufe 22 für die nächste Zeit wohl auf Eis und meine Aurin ist jetzt schon nach ein paar Tagen auf Stufe 15. Und bisher keine Sicht auf langweilige „Kill dies und das“-Quests.
Neue Eindrücke, neue Abenteuer als… Hecke?!
So habe ich also meinen Weg hüpfend und mit neuem tierischen Begleiter weiterverfolgt. Konnte mich in einem Dorf in einen goldenen Vogel verwandeln und so durch die Lüfte gleiten.
Und immer wieder überrascht mich Wildstar aufs Neue: Durch die täglichen Anmeldebelohnungen habe ich zum Beispiel eine Schützenhecke „gewonnen“. Wow, toll. Was ist das? Wie ich eben so bin, muss ich auf alles und jeden klicken und habe dann keine Hecke gepflanzt, wie ich dachte. Ich wurde selber zur Hecke und habe dann zehn vergebliche Minuten damit verbracht, mich wieder zurückzuverwandeln. Währenddessen saß ich vor meinem Notebook und musste lachen.
Wildstar im Vergleich zu…?
Während meiner ersten Stunden bei Wildstar habe ich mich automatisch an World of Warcraft erinnert und die beiden MMOs miteinander verglichen. In manchen Punkten sind sich die beiden recht ähnlich (in Wow fliegt man mit einem seltsamen Tier von A nach B, in Wildstar fährt man in einem Taxi). Es gibt bei Wildstar wie auch bei WoW zahlreiche Aufgaben, die man hintereinander abschließt sowie Begleiter und Reittiere.
Das Kampfsystem wiederum unterscheidet sich: Bei WoW setzt man auf das Tab-Kampfsystem, wohingegen Wildstar ein eher aktives System mit Ausweichen und Zielen nutzt. Insgesamt fühlt es sich für mich komplett verschieden an, denn in World of Warcraft hatte ich nie wirklich das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Ich wurde am Anfang in eine Welt geschmissen, konnte den Nächstbesten anquatschen, habe einen Auftrag bekommen und versucht meine Lumpen gegen immer bessere Rüstungen einzutauschen.
Wildstar hingegen gibt mir von Anfang an das Gefühl, dass mein Charakter einen wichtigen Beitrag auf dem Planeten Nexus leistet. Ich starte in einem Raumschiff und mir wird das Vorhaben, auf dem Planeten zu landen, erläutert. Auch wenn die NPCs ab und zu etwas verwirrt zu sein scheinen oder nicht darauf reagieren, dass man sie anspricht, sind sie mir lieber als die zum Teil eher leblos erscheinenden Personen in WoW.
Ebenso ist die Charaktererstellung bei Wildstar detaillierter. Nasenrücken anpassen, Kinnbreite, Kinntiefe. Naja, gut wem das dann zu viel und umständlich ist, seinen Charakter so individuell wie nur möglich zu gestalten, kann sich eben für die vorgefertigten Entwürfe entscheiden. Dennoch besteht die Möglichkeit nach Lust und Laune zu basteln.
Nun wisst ihr Bescheid und seid auf dem aktuellen Stand. Jetzt seid ihr gefragt: Wollt ihr, dass ich Wildstar weiterhin teste und wieder von meinen Abenteuern – unter anderem als Schützenhecke – berichte? Oder soll ich lieber ein anderes Spiel ausprobieren? “Level up” wäre ja schon ein passender Name für eine neue Artikel-Reihe…
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Das Military-MMO Armored Warfare ist unser MMO des Monats im Dezember. Was macht das neue Spiel aus?
Wir werden ab sofort einmal im Monat ein MMO oder auch ein MMORPG vorstellen, das wir Euch für diesen Monat ans Herz legen wollen. Für den Dezember gab es einige Kandidaten:
So werden „die neuen koreanischen MMORPGs“ Black Desert und Blade and Soul langsam alle startklar gemacht – die sind aber über den Monat gesehen nur für wenige Tage spielbar
Beim alteingesessenen MMORPG Guild Wars 2 ist eine Menge zu erkunden, nicht nur durch die Free2Play-Umstellung, sondern auch durch die Erweiterung Heart of Thorns.
Armored Warfare – das Panzer-Spiel mit den RPG-Ideen
Wir wollen Euch trotzdem ein ganz anderes Spiel für den Dezember empfehlen und das ist Armored Warfare. Das ist ein Military-MMO mit einigen Fortschritts-Systemen.
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Aus RPG-Sicht könnte man sagen: Es gibt Tanks (lustigerweise sind wirklich Tanks, eben Panzer), die viel eintstecken können, dafür aber langsam sind.
Dann gibt es schnelle, aber schwach gepanzerte Fahrzeuge, die als Späher fungieren und Gegner flankieren können.
Dazu gibt es Artillerie, sozusagen Support, die aus der 5. oder 6. Reihe feuern.
Es spielt sich wie eine Mischung aus Shooter und Schach, Geduld und kluge Positionierung sind wichtiger als das schnelle Zielen und Feuern unter Druck – wobei auch das seine Momente hat.
5 Gründe, warum Armored Warfare unser MMO des Monats im Dezember ist
Armored Warfare ist noch sehr frisch. Es ist in einer Offenen Beta, die meisten von Euch dürften es noch nicht gespielt haben. Außerdem wird es aktuell rasch erweitert und ausgebaut.
Armored Warfare macht Spaß. Die Grafik und der Sound sind auf der Höhe der Zeit. Wenn man durch Wüstenlandschaften rast, links ein bisschen verzieht und gleich 3 Lehmgebäude abreißt, hat das schon was (auch wenn’s eigentlich furchtbar böse ist). Die Panzer-Duelle sind zudem taktisch ziemlich clever und sorgen für spannende Momente mit Adrenalin. Viel besser als mit Armored Warfare kann man so 5-15 Minuten kaum rumkriegen im Moment.
Armored Warfare ist kostenlos. Es kann sich jeder das Spiel runterladen und einsteigen, ohne irgendwas zu zahlen – nur wer dann schneller vorankommen will, kann dafür löhnen.
Armored Warfare ist erstaunlich befriedigend. Das Fortschritts-System des Spiels macht einen großen Reiz aus. Nach den ersten Partien kann man seine Panzer durch „neuere“ ersetzen. Die Modelle können bis zu einem gewissen Grad aufgerüstet und dann durch ihre historischen Nachfolger ersetzt werden. Das spielt sich ein bisschen so, als schaltet man „neue Klassen“ in einem Rpg frei.