Hearthstone: Die 7 besten Karten der Forscherliga!

Cortyn präsentiert die 7 besten Karten der Forscherliga aus Hearthstone, die wohl langfristig in vielen Decks zu finden sein werden.

Die Liga der außergewöhnlichen Karten

Das Abenteuer „Die Forscherliga“ von Hearthstone hat sein Ende gefunden, seit letztem Donnerstag ist der 4. Flügel „Halle der Forscher“ für alle Spieler zugänglich. Doch welche Karten taugen auch wirklich etwas und welche sind eigentlich nur eine Spielerei für Fun-Decks? Ich stelle Euch hier meine Top 7 der neuen Karten vor. Ihr seid gerne eingeladen, eine andere Meinung zu haben und diese in den Kommentaren kundzutun.

Platz 7: Lebendig begraben

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Die Priesterkarte Lebendig begraben ist im Grunde eine schwächere Version der Gedankenkontrolle, weil sie dem Gegner den Diener wegnimmt und eurem Deck hinzufügt.

Die günstigeren Manakosten von 6 erlauben es aber, auch einen frühzeitigen Dr. Bumm zu stehlen und gleichzeitig das eigene Deck, um eine Karte zu erweitern – ein Vorteil, der in langen Kämpfen oft zum Tragen kommt.

Jeder Paladin wird leise weinen, wenn Ihr ihm seinen Tirion wegnehmt und er in euer Deck wandert.

Platz 6: Rafaams Fluch

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Rafaams Fluch ist die erste Karte, die das Prinzip der DOTs von Hexern aus World of Warcraft in das Kartenspiel überträgt. Für 2 Mana wird sie ausgespielt und fügt dem Gegner mindestens die gleiche Menge Schaden im nächsten Zug zu.

Das klingt erst mal nicht besonders stark, ist aber ein absoluter Albtraum für Eisblock-Magier! Denn der Fluch verursacht Schaden im Zug des Gegners – und da werden Geheimnisse nicht ausgelöst.

Alleine um Frostmagier zu bezwingen kann sich dieser Fluch bereits lohnen.

Platz 5: Meisterdieb Rafaam

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Rafaam ist eine ungeheuer gute Karte, die drei daraus gezogenen Artefakte (+10/+10 auf einen Diener, 10 zufällige Schaden auf Feinde, volles Brett mit 3/3-Zombies) sind alle ihre 10 Mana wert.

Jedoch handelt es sich, aus meiner Sicht, hierbei um eine typische „Win More“-Karte, die man spielt, wenn man ohnehin schon die Oberhand hat.

Zum Herumreißen des Spiels eignet sich diese Karte nicht wirklich – ist aber dennoch mächtig genug, um zumindest gelegentlich das Zünglein an der Waage zu sein.

Platz 4: Hüterin von Uldaman

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Die Hüterin von Uldaman wird in fast jedem Paladindeck einen Platz finden. Ihre Vielseitigkeit macht sie zu einer ungeheuer nützlichen Karte. Sie kann nicht nur große Feinde, wie etwas geschmolzene Riesen auf knuffige 3/3 abschwächen, sondern auch eigene Diener (wie etwa die Rekruten der silbernen Hand) ordentlich aufwerten. Der einzige Nachteil ist, wenn sie die einzige Option darstellt und der Gegner bereits einen schwachen Diener auf dem Feld hat. Dieser Fall ist aber so selten, dass er kaum eintreten wird.

In der Arena ist die Karte ein absolutes Muss. Ich durfte in den vergangenen Tagen ein Deck mit 6 Hüterinnen von Uldaman spielen – es war mein erster 12er-Durchlauf in der Arena.

Auf der nächsten Seite sehr Ihr die Plätze 3-1 der besten Karten von „Die Forscherliga“.

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Ben

Quatsch doch nicht. Der „meisterdieb rafaam“ kann in langen Partien echt hilfreich sein, weil man mit den drei Artefakten auf verschiedenen Situationen reagieren kann. Und wenn man „bronzebart“ auf dem Feld hat, bekommt man gleich zwei Artefakte

JJsd

Was für ein Unsinn Rafaams Fluch ist völliger Müll und nicht eine der besten Karten, soviele Freeze Mage kann es gar nicht geben damit diese Karte spielbar wird … Meisterdieb Rafaam gilt ebensowenig als gute Karte …

Alastor Lakiska Lines

Sir Finnley Mrrgglton…er ist zu mindest für mein Paladin-Murloc-Deck unglaublich wertvoll, da viel auf den Effekt des „Murloc Ritters“ setzt, welcher ein Inspire-Effekt ist. Da Murlocs ohnehin leicht in großen Mengen zu rufen sind brauche ich keine „Rekruten der silbernen Hand“ die den Platz für meine Murlocs blockieren und profitiere mehr von einer der anderen 7 (die Fähigkeit des Schamanen hat das selbe Problem) Fähigkeiten.
Edit1: Nicht zu vergessen kann man das Ganze noch mit Justiziarin Treuherz zu einer sehr starken Combo machen.
Edit2: Dank seinem Effekt kann man 2 Heldenfähigkeiten in einer Runde aktivieren und so auch den Inspire-Effekt vieler Karten in einer Runde doppelt nutzen…für nur 1 Mana.

Ben

Ja sir finnley ist schon recht spaßig. Aber leider nicht sehr vielseitig einsetzbar, und deshalb wir er auch nicht zu den top Karten aus der Forscher Liga gehören.

Alastor Lakiska Lines

Sir Finnley kann auch in anderen Decks einiges anstellen und hinzu kommt, dass seine 1/3 für 1 Mana auch nicht die schlechtesten Werte sind

Ben

Was ich auch nicht schlecht finde, ist bronzebart + die ein oder andere „entdecke“ Karte. Man muss natürlich noch weiter ausprobieren welche der neuen Karten sich wirklich in welchem deck lohnen. Aber alles in allem finde ich das die neuen Karten schon einen hohen Spaß Faktor haben.

Gorden858

Sehe Rafaam nicht als Win-More-Karte. Das sind eher Karten, die erst richtig gut werden, wenn man das Spiel eh schon unter Kontrolle hat. Er ist einfach nur ziemlich langsam, da er in der Runde des Ausspielens erstmal ein schlechter Drop ist, dann erst in der nächsten Runde Value bringt, der sich wiederum vermutlich erst eine weitere Runde später auszahlt. Für solche Karten ist das Meta einfach immer noch viel zu schnell.

Aber haben sich irgendwelche dieser Karten überhaupt groß auf das Meta ausgewirkt? Haben sich bestehende Deck-Archetypen merklich verändert oder gibt es sogar neue? Habe tatsächlich bisher nichts in diese Richtung gehört. Da haben sich andere Abenteuer stärker ausgewirkt (Grim Patron, Undertaker).

Cortyn

Auf jeden Fall. OTK-Murloc-Paladin und Reno-Hexer sind ganz groß im Augenblick. Auch der Entomb-Priest ist auf dem Vormarsch.

Gerd Schuhmann

Also Reno hat man schon paar mal gesehen. Und Bran auch. Bran+Healbot z.B. Das sind so beliebte Kombos, die mir im Alltag schon begegnen.

Karlchen

Brann Bronzebart fehlt mir in der Auflistung.
Gerade Hexenemeister die Brann mit dem Hobogoblin Spielen sind sehr verherend.

Gorden858

Hexenmeister? Womit spielen die den denn? Bei vielen von deren Karten möchte man sicher nicht, dass die Kampfschreie doppelt ausgelöst werden.

Allgemein finde ich legendäre Karten, die zur optimalen Entfaltung ein entsprechend angepasstes Deck brauchen immer schwierig, da man sie ja nur einmal spielen kann und man sie dadurch regelmäßig im Laufe einer Partie gar nicht ziehen wird. Kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass es sich rentiert, viele gute Karten, die man sonst doppelt spielen würde nur einmal mitzunehmen, um die CHANCE auf einen Fullheal zu bekommen. Da spiele ich doch lieber Baum des Lebens.

Karlchen

Unheimlicher Trödler, Archäologin der Akademie (Wird zu einer 9/9 für 1 Mana) Schrecken der Leere,
Gedankenkontrolleur, Ruchloser Unteroffizier …. da fallen mir sehr viele Karten ein die von dem Efekt profitieren.

Ilias

Seit wann hat der Hobgoblin einen Kampfschhrei?

Karlchen

Durch die Kombo Hobo + Brann + Zb. Elfenbogenschützin

Ilias

Und wozu brachst du da unbedingt den Hobgoblin? Ja, die Elfe macht durch Bram zweimal schaden. Und ja, sie bekommt den Stat bonus von dem Hobgoblin, aber den bekommt sie in der Form auch ohne Bram.

Ben

Für mich als kampfschrei Fan ist „brann bronzebart“ definitiv noch eine der top 5 Karten. Denn was gibt es lustigeres als für 10 mana insgesamt einen „bronzebart “ und einen “ Dr. Bumm + 4 bummbots“ aus zuspielen?! 😀

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