Hearthstone: Mit diesen 9 Decks seid ihr gegen alles gewappnet

Dank Dr. Bumms Geheimlabor gibt es in Hearthstone viele neue Decks. Wir stellen euch für jede Klasse ein starkes und spaßiges Deck vor.

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Schurke: Karten wie Wissensklau, Kybernetischer Elekk und Schreiter der Fal’dorei füllen das eigene Deck mit sehr vielen gegnerischen Karten. Mit Sprinten, Elfischer Minnesänger und Nymphe des Hexenwaldes zieht man wiederum zahlreiche Karten. Und damit kann man den Gegner hoffentlich schlagen.

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Controldecks in Heartstone: Magier, Hexenmeister, Krieger

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Magier: Mit diesem Magier Deck hat man nur eine einzige schwierige Entscheidung zu treffen. Mit welcher dieser unzähligen Möglichkeiten man diesmal seinen Gegner besiegen will. Lunas Taschengalaxie setzt die Manakosten der eigenen Diener auf 1. Damit kann man entweder mit Erzmagier Antonidas‘ Feuerbällen, Malygos‘ Zauberschaden oder Frostlich Jainas Elementaren den Sieg erringen.

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https://www.youtube.com/watch?v=WTyF8zIEFq0

Hexenmeister: Das Deck ist ein klassisches Control-Deck. Es besitzt viele Boardclears und mächtige Diener. Ebendiese werden mit Bluthäscher Gul’dan ein zweites Mal beschworen. Doch eine Besonderheit hat dieser Hexenmeister: Er ist gut gegen Combo-Decks. Gnomferatu und Dämonisches Projekt können beide sehr leicht die Kombo des Gegners zerstören.

Mehr zum Thema
Kombo-Decks nerven in Hearthstone gerade – So kontert Ihr sie
von MeinMMO

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Krieger: Das Early Game dieses Decks ist recht schwach, wird aber im Verlauf des Spiels mehr als nur ausgeglichen. Der Krieger nutzt den Rekrutieren-Effekt um mächtige Diener aus dem Deck zu beschwören. Und da das Deck aus weitestgehend hochstufigen Dienern besteht, ist das Rekrutieren ausgesprochen mächtig. Irres Genie Dr. Bumm und Das Bummschiff stärken das Deck noch weiter.

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Jäger, Paladin und Schamane fürs Early-Game

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Jäger: Der Jäger verlässt sich ganz auf Todesröcheln. Spinnenbomben stellen einen guten Removal dar und Karten wie Tot spielen und Schreckenschuppenjäger lösen Todesröchelneffekte von freundlichen Dienern aus. So können aus einem Teufelssaurierei auch Zwillinge schlüpfen. Dank Todespirscher Rexxar hält der Jäger auch im Endgame länger durch.

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Paladin: Dieser Paladin liebt Mechs. Zahlreiche mechanische Diener und viel Magnetismus ermöglichen ein grundsolides Paladin-Deck. Und da sämtliche Manakosten ungerade sind, verstärkt Baku die Mondschlingerin die Heldenfähigkeit.

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Schamane: Der Token-Schamane will viele Diener auf dem Feld haben. Daher haben zahlreiche Diener als Kampfschrei den Effekt, weitere Diener zu beschwören. Mit Kampfrausch kann er deren Schaden massiv erhöhen und den Gegner vernichten. Alternativ können Todesseher Thrall und Der Sturmbringer aus den vielen schwachen Dienern sehr starke machen.

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Priester und Druide setzen auf mächtige Kombos

https://www.youtube.com/watch?v=dBWl-Lq6EvM
Priester: Das Priester-Deck ist komplett um Mecha’thun herumgebaut. Friedhofflitzer hat den Todesröcheln-Effekt, selbst einen Diener Todesröcheln aus der Hand zu beschwören. Und die Tickende Monstrosität fügt bei ihrem Tod 5 Schaden auf alle eigenen Diener zu. Mit zwei dieser Monstrositäten tötet man Mecha’thun ganz einfach. Und um die Kombo auch garantiert zu ziehen, nutzt man Hemet der Dschungeljäger, der fast das komplette Deck zerstört.

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https://www.youtube.com/watch?v=pgbb9PDBGH4
Druide: Der Druide setzt ganz auf Malygos. Dieser Drache erhöht den Zauberschaden um 5 und macht somit selbst den schwachen Zauber Mondfeuer ausgesprochen mächtig. Seine wahre Kraft entfaltet das Deck, wenn man Malygos mehrmals auf das Feld bekommt, zum Beispiel durch Flubbidinius Flurp. Denn Mondfeuer lässt sich auch auf den gegnerischen Helden spielen.

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Ihr habt noch nicht genügend Deck-Ideen? Dann schaut diese neue „Onehit-Kombo“ an, sie ist sogar für Pros zu kompliziert.

Quelle(n):
  1. PCGAMER

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3 Kommentare
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chips

Lustigerweise hat Azmodan die drei Mecha’Thun Decks in einem Youtube Video vergleichen und gerade den Priester als schwächste Variante genannt. Dass aber scheinbar der Anspruch war, dass für alle Klassen ein Deck in diesem Artikel vorgestellt wird, ist symptomatisch für die aktuelle Schwäche von Priestern.

CptBell

Habe neulich toast zugeschaut wie er das Hexenmeister deck gespielt hat. Fünf oder sechs Gegner haben nacheinander aufgegeben, weil gnomferatu eine ihrer Kombokarten zerstört hat. Das war schon sehr amüsant. 😀

Takumidoragon

Ich wollte sowieso mal wieder Hearthstone spielen. Mal schauen ob ich da was basteln kann. Mein letzter Face Hunter wurde ja in Grund und Boden genervt xD

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