Final Fantasy XIV bekommt bald ein Feature, mit dem ihr gegen Echtgeld sofort die Hauptstory abschließen und euren Helden aufs Maximallevel hochstufen könnt. Das umstrittene Feature war lange in der Diskussion, zum Start von Stormblood ist es jetzt beschlossene Sache.
Das ist eigentlich eine gute Sache, wenn man viel Zeit hat und sich auf alles einlassen mag. Wer hingegen nur ab und zu mal spielen will oder gar mit dem kommenden Addon Stormblood neu einsteigen mag, der dürfte sich vor Grausen abwenden.
Wer nämlich direkt in das neue Addon am 20. Juni einsteigen will, muss erst die komplette Story des Grundspiels UND die Geschichte der ersten Riesen-Erweiterung Heavensward abschließen. Denn Final Fantasy XIV ist “Story-capped.”
Eine Möglichkeit, das alles zu überspringen, gab es bisher nicht.
Final Fantasy XIV – Endgame wird teuer
Diese Situation soll sich bald ändern. Im Vorfeld eines großen Stormblood-Enthüllung-Events in Hamburg offenbarten die Entwickler allerlei nützliche Infos zu Stormblood. Darunter auch, dass es kurz vor dem Stormblood-Start die Möglichkeit geben wird, direkt ins Endgame gegen Geld einzusteigen. Dafür stellt Final Fantasy XIV zwei grundlegende Methoden vor:
Job-Level-Boost: Damit setzt ihr einen(!) Job direkt auf Level 60. Ihr bekommt damit die „Tales of Adventure“, ein Set Level-60-Ausrüstung und habt alle Aktionen erlernt und Job-Quests erledigt. Außerdem habt ihr Zugang zur Halle der Novizen. Ein “Tales of Adventure” kann bis Patch 4.1 nur einmal pro Account erworben werden. Ihr müsst euch für euren Favoriten entscheiden. Job-Booster gibt es NICHT für die neuen Klassen Samurai und Rotmagier. Ein Job-Boost kostet euch 21,75 Euro.
Scenario-Shortcut: Dieser Booster beendet das Hauptszenario und erledigt alle Dungeons des Szenarios. Nebendungeons bleiben aber unangetastet. Ihr bekommt einen zufällig benannten Chocobo, seid automatisch bei der Grand Company eurer Heimat eingetragen und habt auch ein paar ausgewählte Nebenquests bereits erledigt. Ihr könnt außerdem alle Cutscenes aus der Hauptstory als „Unending Story“ ansehen. Der Story-Shortcut kostet 15,75 Euro für die Story des Grundspiels und 21,75 für Heavensward. Freilich beinhaltet Heavensward auch die Quests aus dem Grundspiel.
Der Job-Boost sowie der Story-Shortcut sind ab dem 16. Juni an der Mog-Station verfügbar. So könnt ihr euch rechtzeitig zum Stormblood-Launch am 20. Juni entsprechend boosten. Alle Infos zu den Boostern hat auch der YouTuber und FF-14-Experte Charles in einem Video zusammengefasst. Wir haben es hier für euch eingebettet.
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Wie findet ihr die Möglichkeit, euch Spielfortschritt gegen Echtgeld zu kaufen? Ist das schon Pay2Win oder dringend notwendig, da Final Fantasy XIV ja ohnehin jeden Monat Abo-Gebühren kostet und niemand gezwungen werden sollte, das alte Zeug zu zocken, wenn es doch was Neues gibt. Und was sagt ihr zu den doch recht gesalzenen Preisen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Destiny 2 steht bevor – das Sequel zum MMO-Shooter Destiny 1. Auf welche Neuerungen dürfen sich die Hüter freuen? Was ändert sich? Alle Infos in der Übersicht. Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert.
Destiny erhält in 2017 ein Sequel namens Destiny 2. Seit der Gameplay-Premiere vom 18. Mai ist einiges über den Nachfolger des preisgekrönten MMO-Shooters bekannt. Viele Fragen sind aber noch offen. Die wohl wichtigste Frage lautet: Kann Destiny 2 die hohen Erwartungen der Hüter erfüllen?
In 2014 betrat Destiny mit einem Paukenschlag die Bühne der Gaming-Welt. Bungies und Activisons Kombination aus Shooter und MMO zog unzählige Spieler in seinen Bann und hat noch immer treue und leidenschaftliche Fans. Von “Perfektion” und einer restlos glücklichen Community war und ist Destiny aber weit entfernt.
Exploits, Glitches, Balance-Probleme und Content-Dürren bestimmten die Geschichte von Destiny ebenso wie die fortlaufend rege Diskussion zwischen jenen, die das Spiel spielen, und jenen, die das Spiel entwickeln. Gerade die Balance im PvP ist ein Thema, für das die Entwickler nie eine optimale Lösung fanden.
Mit Destiny 2 soll nun alles besser werden. Das wünschen sich zumindest die Hüter und das streben die Entwickler an. Aber – was ist in Destiny 2 eigentlich neu?
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Einer der größten Kritikpunkte in Destiny 1 war die Kampagne. Die Story-Missionen waren witzlos: Es fehlte der Zusammenhang, es gab keine starken Charaktere, niemand verstand so richtig, worum es überhaupt ging.
Destiny und Destiny 2 spielen in einem Science-Fiction-Setting zu einer Zeit nach dem “Kollaps”. Der Kollaps stellt das Ende des Goldenen Zeitalters dar – einer Ära, die als der Höhepunkt der Menschheit galt. Neue Planeten wurden kolonisiert, der technische Fortschritt war nicht aufzuhalten. Dieses Zeitalter begann mit der Ankunft des Reisenden (einer mysteriösen, riesigen Kugel). Das Licht des Reisenden ist der Quell der Macht der Hüter. Allerdings hat der Reisende viele Feinde, mit denen die Hüter in Destiny 1 zu tun hatten.
Destiny 2 schließt an die Ereignisse aus “König des Besessenen” an.Nach der Ankunft von Oryx entsandten die Kabale ein Notsignal – und nun antwortet das Kabal-Imperium.Die Rotlegion, eine Elite-Einheit der Kabale unter Führung von Ghaul, überfällt die Erde, die Letzte Stadt und den Turm.
Ghaul sperrt den Reisenden in eine Art Käfig, wodurch die Hüter ihre Macht verlieren. Zudem werden bei der Invasion all die Items der Hüter zerstört. Das ist die storytechnische Erklärung, warum Ihr in Destiny 2 wieder bei Null anfangen und neue Kräfte erlernen müsst. Nur das Aussehen aus Destiny 1 kann übertragen werden.
Die Storymissionen in Destiny 2 sollen mehr Cinematics enthalten und besser inszeniert sein als in Destiny 1 – mit dem Ziel: Besseres Story-Telling, mehr Action.Die erste Story-Mission von Destiny 2 könnt Ihr Euch hier ansehen.
Neben der Kampagne wird die Geschichte von Destiny 2 in Form von Nebenquests, Charakteren, denen Ihr begegnet, und scanbaren Objekten erzählt. Grimoire-Karten gibt es nicht mehr.
Neue Welten / Orte / Locations in Destiny 2
Nach dem Angriff der Rotlegion sind die Vorhut-Vorsteher im Sonnensystem verstreut. Bevor Ihr Euch auf die Suche nach ihnen macht, kommt Ihr in Destiny 2 in die europäische Todeszone, wo viele Hüter Zuflucht fanden und eine neue Gemeinschaft bildeten. Hier ist ein neuer Social-Space – eine Farm.
Weitere neue Welten sind:
Titan: Ein Saturn-Mond, wo sich Zavala aufhält. Dieser Mond besteht aus einem Methan-Meer, es gibt keine Landmasse.
Nessus: Ein Planetoid, wo sich Cayde-6 befindet. Dieser Kleinplanet wurde von den Vex überformt.
Io: Ein Schwefelplanet des Jupiters. Hierhin hat sich Ikora Ray zurückgezogen. Auf Io soll es haufenweise Mythologie und Geheimnisse geben.
Destiny 2 fühle sich noch immer so an wie Destiny, bestätigen erste Tester. Und das ist kein Nachteil – denn das Gunplay von Destiny wurde stets in den höchsten Tönen gelobt. Erschütternde Neuerungen gibt es beim Gameplay nicht. Destiny 2 wird in diesem Aspekt keine völlig neue Spielerfahrung bieten. Aber dennoch finden sich viele Neurungen, die Destiny 2 besser machen sollen als den Vorgänger:
Neues Waffen-System: Es gibt keine Unterteilung mehr in Primär-, Sekundär- und Schwere Waffen, sondern: Kinetik, Energie und Power. Im Kinetik-Slot sind die bisherigen Primär-Waffen sowie die Pistolen und die neuen SMGs, im Energie-Slot sind dieselben Waffengattungen wie im Kinetik-Slot, aber mit Elementar-Schaden, und im dritten Power-Slot sind alle mächtigen Waffen, die einen mit einem Treffer töten können – wie Schrotflinte, Sniper, Fusionsgewehr, Raketenwerfer oder die neuen Granatwerfer.
Ein neuer Navigator: Ihr müsst nicht mehr in den Orbit fliegen, um eine neue Aktivität zu starten. Die Map kann überall geöffnet werden
Zu Clans könnt Ihr Embleme und Beschreibungen erstellen
Guided Games: Eine neue Art von Matchmaking, mit dem auch Solo-Spieler Raids und andere Aktivitäten spielen können. Sie werden mit anderen Clans zusammengebracht, die noch ein oder zwei Spieler für eine Aktivität brauchen.
Strikes: Ein neuer Strike namens Inverted Spire ist bekannt. Strikes bleiben Drei-Spieler-Aktivitäten
Raids: Es wird einen Raid geben
Neben Story-Missionen, Strikes und Co. gibt es neue Aktivitäten: Adventures (Nebenmissionen), Lost Sectors (gefährliche Dungeons mit einzigartigen Bossen, die Schätze beschützen) und Öffentliche Events (dynamische Kampf-Aktivitäten).
PvP: Alle Modi im Schmelztiegel werden 4v4 gespielt. Ein neuer PvP-Modus nennt sich Countdown. Zum Launch gibt es keine Privatspiele. Alle bisherigen Infos zum PvP gibt es hier.
Die Gegner-Rassen scheinen diegleichen zu bleiben. Es gibt aber neue Feindes-Einheiten der verschiedenen Rassen (neue Kämpfer der Kabale, der Schar etc.)
Destiny 2 – Klassen und Subklassen
In Destiny 2 gibt es die drei bekannten Klassen aus Destiny 1: Titan, Jäger und Warlock.
Die komplette Liste aller Subklassen in Destiny 2 ist noch unbekannt, jedoch sollen die drei neuen Fokusse den Sonnensänger, den Verteidiger und den Klingentänzer ersetzen. Zudem werden bisherige Fokusse überarbeitet, wie der Stürmer-Titan und der Revolverheld.
Weitere PC-Features findet Ihr hier – So gibt es Design-Anpassungen wie ein Fadenkreuz, das direkt in der Mitte des Bildschirms ist. Auf den Konsolen ist es etwas weiter unten.
Destiny 2 vorbestellen – Pre-Order für PS4, Xbox One, PC – Editionen
Falls Euch die bisherigen Infos überzeugen, könnt Ihr Destiny 2 bereits vorbestellen. Der Pre-Order läuft.
Es gibt eine Standard-Edition, eine Edition inklusive Erweiterungs-Pass, eine digitale Deluxe-Edition, eine limitierte Edition sowie eine Collector’s Edition.
Die Inhalte, Preise und alle Infos zu diesen Editionen zu Destiny 2 findet Ihr hier:
Revelation Online, das bunte Asia-MMORPG von My.com, ist derzeit noch nicht auf Deutsch vorhanden. Doch die Entwickler bei My.com wollen dies bald beheben. Noch im Herbst soll eine auf Deutsch lokalisierte Version des Spiels kommen.
Wer bislang das Online-Rollenspiel Revelation Online von My.com spielen wollte, musste gute Englisch- oder Russischkenntnisse haben. Denn das Spiel war nur in diesen Sprachen komplett erhältlich. Eine lokalisierte Version für Deutschland oder anderen EU-Länder fehlte.
Das soll sich jedoch bald ändern, denn im Herbst kommen die deutschen und französischen Clients.
Revelation Online – MMO kommt auf Deutsch und Französisch
Laut My.com sind die Clients für die deutsche und französische Version bereits auf den internen Testservern. Dort werden sie gründlich vom Dev-Team überprüft und auf Fehler gecheckt. Denn neben dem reinen Text müssen noch Artworks und UI-Elemente angepasst werden, die massenweise Platz für Fehler enthalten.
Wenn alles gut läuft, sollen die lokalisierten Versionen für Deutschland und Frankreich im 3. Quartal 2017 erscheinen. Dann können endlich auch Spieler, die weniger gut in Fremdsprachen sind, das Spiel ohne Übersetzer und Wörterbuch genießen.
Mit dem „Overwatch Contenders“-Event haben alle Spieler eine Chance auf einen Platz in der Liga von Overwatch – da winkt jede Menge Ruhm (und eine Stange Geld).
Blizzard hat nach wie vor das Ziel, die Overwatch League zu einer ganz großen Nummer im eSport-Bereich zu machen und auch das Interesse von Nicht-Gamern für diese Art von Sport zu wetten. Und langsam geht es in die „heiße Phase“, denn nun hat man das erste „Overwatch Contenders“-Event angekündigt. In der „Saison Null“ dieser Liga gibt es eine offene Anmeldung für alle Spieler und Teams, die ein Interesse haben.
Overwatch Contenders: Einstieg für unentdeckte Talente
Das Contenders-Turnier findet sowohl in Amerika als auch in Europa statt, jeweils in eigenen Runden. Es geht dabei in beiden Fällen um ein Preisgeld von 50.000$! Im offenen Qualifikationsturnier können sich alle Spieler anmelden. Die jeweils 16 besten Teams einer Region nehmen anschließend an der Gruppenphase teil, wobei die dann noch verbleibenden 8 besten Teams in die Playoffs kommen. Dort entscheidet sich dann, wer mit dem Löwenanteil des Preisgeldes nach Hause geht.
Die Profi-Teams werden dieses Turnier vermutlich im Auge behalten und nach neuen Spielern Ausschau halten, die sie dann noch verpflichten können.
Wer sich und sein Team anmelden will, sollte auf der offiziellen Website von „Overwatch Contenders“ (Link zur Seite) vorbeischauen. Die umfangreichen Turnierregeln sollte man aber ebenfalls ins Auge fassen.
Ist unter Euch jemand oder gar ein ganzes Team, das Overwatch als „Karriereoption“ tatsächlich in Betracht zieht? Oder ist das alles für Euch so unerreichbar, dass Ihr lieber den Profis nur beim Zocken zuschaut?
Zu wenig PokéStops in Eurer Umgebung? In Zukunft sollen Pokémon GO-Spieler die Möglichkeit haben, neue PokeStop-Vorschläge einzureichen.
Das sind doch gute Nachrichten, die der Support-Account von Niantic ankündigt. Auf Twitter sagt Niantic dass an einer Funktion gearbeitet wird, die PokéStop-Vorschläge erlaubt. Für Trainer mit besonders wenig Stops in der Umgebung sind das positive Aussichten für die Zukunft. In ländlichen Gebieten fehlt es oft an Stops und Arenen, die dafür benötigt werden, den vollen Umfang des Spiels zu nutzen.
PokéStop-Vorschläge – Niantic arbeitet dran
Trainer warten schon lange auf eine Funktion, mit der sie dem Pokémon GO-Team Vorschläge für PokéStops einreichen können. Denn obwohl in Städten oft innerhalb von 100 Metern mehrere Stops zu finden sind, gibt es beispielsweise in manchen ländlichen Gebieten nur einen Stop im Umkreis von einem Kilometer.
In Zukunft soll es eine Möglichkeit geben, mit der Trainer dem Pokémon GO-Team neue PokéStops vorschlagen können. Das bestätigte jetzt der Twitter-Support-Account von Niantic. “Aktuell nehmen wir keine Vorschläge für PokéStops an. Es wird an einer Lösung gearbeitet, mit der man in Zukunft Vorschläge einreichen kann.”
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PokéStops sind ein wichtiges Feature in Pokémon GO, denn dort bekommen Trainer Gegenstände wie PokéBälle, Tränke, Eier oder Evolutionsitems. Um die Gegenstände zu bekommen, müssen Trainer nur einen PokéStop besuchen und auf dem Smartphone das Emblem des Stops drehen.
Häufig findet man die Stops an wichtigen Denkmälern oder historischen Gebäuden in der Umgebung. Kirchen, Statuen oder andere besondere Orte sind dafür beispielsweise geeignet.
Weil es in vielen ländlichen Gebieten nur wenige dieser besonderen Orte gibt, finden Spieler dort auch weniger PokéStops. Betroffene Spieler fühlen sich dadurch benachteiligt und kritisieren die Stop-Verteilung zwischen Land und Stadt.
Durch die neue Vorschlag-Funktion könnten Spieler dann andere Orte vorschlagen, die sich möglicherweise als PokéStop anbieten.
Neue PokéStops gab es bereits durch Ingress-Spieler
Vor wenigen Tagen wurden in Pokémon GO bereits neue Arenen und Stops hinzugefügt. Das hatte mit einer Aktion aus Niantics App “Ingress” zu tun, bei der hochrangige Spieler Vorschläge für Portale prüfen und genehmigen konnten. Diese Portale wurden dann teilweise direkt in Pokémon GO als Stops und Arenen umgesetzt.
Sollte diese Vorschlag-Funktion auch in Pokémon GO eingebaut werden, wird das Team vermutlich sehr vielen Anfragen überhäuft werden. Ob Niantic dann auch hochrangige Pokémon-Trainer die neuen Stops genehmigen lässt, ist bisher unklar.
In ARK: Survival Evolved ist Kot ein besonders wertvolles Gut. Egal, ob die Fäkalien von Dinos oder Überlebenden produziert werden. Warum die Ausscheidungen so kostbar sind, erfahrt Ihr hier.
Kot – Die stinkende, braune Masse, um die Fliegen genüsslich ihre Kreise ziehen. Bei den meisten ird er wohl so schnell wie möglich – auf Nimmerwiedersehen – in die Toilette gespült.
In Ark Survival Evolved sind Fäkalien jedoch kostbar, werden eingesammelt und in Boxen gelagert.
Von einem Dino können schon mal mächtige Brocken kommen. Zum Glück können auf magische Weise 45 von diesen Giganten in einer Box verstaut werden. Bildquelle: Kotaku
Kot hat das Zähmen revolutioniert – Stunden werden eingespart
In Ark geht es nicht nur darum, zwischen wilden Bestien umherzustreifen und sich dem nackten Überleben zu stellen. Das Überleben möchte kultiviert und vor allem effizient gestaltet werden.
Genau wie im echten Leben können die Ausscheidungen als wertvoller Dünger benutzt werden. Aus kleiner Saat erwächst mit der Hilfe von Kot ein prächtiger Garten voll mit nahrhaftem Gemüse.
Wer kultiviert überleben möchte, legt sich einen Garten an. Besonders gut wächst das Gemüse mit Mist. Bildquelle: Kotaku
Um sich so einen Dino in Ark als Haustier halten zu können, muss man die Kreatur zuerst zähmen. Der Dino wird dazu betäubt und mit seinem liebsten Essen gefüttert. In Ark weiß man, dass Dinos ganz verrückt auf Kibbles sind. Das sind Mahlzeiten, die Überlebende aus verschiedenen Zutaten wie Dino-Eiern kochen. Eine Zutat besteht immer aus einem Stück Gemüse, beispielsweise der Karotte.
Und wo kommt die Karotte idealerweise her? Genau, aus dem eigenen Garten, der mit Kot gepflegt wird.
Einen Dino zu zähmen, kann in Ark Survival Evolved mehrere Stunden dauern. Einen T-Rex auf dem Maximal-Level zu zähmen dauert fast 9 Stunden, benutzt man gewöhnliches Fleisch. Mit seinem liebsten Kibble wird der gesamte Zähmprozess bereits auf 2 Stunden verkürzt.
Der Dung-Beetle: Ein echter Champ in der Verarbeitung von Kot
Besonders effizient wird der Prozess, wenn die Überlebenden hochwertigen Dünger herstellen. Aber auch dafür benötigt man Kot. Eine Möglichkeit ist, die Fäkalien mit Stroh zu mixen – Ein langwieriger Prozess. Der erfahrene Überlebende besorgt sich einfach einen “Dung-Beetle”. Das ist der bunte Käfer, der auch im Titelbild gezeigt wird. Hier schiebt man den Kot einfach hinein und er kommt als hochwertiger Dünger wieder heraus.
Kot ist überall in Ark und kommt in unterschiedlichen Größen
Glücklicherweise ist es in Ark nicht schwierig, an Kot heranzukommen. Überlebende können ihn sogar selbst ausscheiden und brauchen nicht mal einen Dino. Allerdings sind die menschlichen Fäkalien auf der Kot-Chart eher schmächtig. Kot wird in 5 Größen eingeteilt:
Mensch
Klein
Medium
Groß
Massiv
Hier einmal die Größen im Vergleich. Der massive Brocken auf der rechten Seite stammt vom Titanosaurus. Bildquelle: Kotaku
Bald kommen Toiletten mit Spülung zu Ark – Sie zu benutzen, gibt einen Bonus
In einem Interview mit Kotaku verriet Lead-Designer Jeremy Stieglitz, dass Toiletten in Patch v258 eine funktionierende Spülung bekommen. Der Grund für die Erneuerung ist für Stieglitz recht simpel: “Wie kann man seinen Tribe überhaupt als “zivilisiert” betrachten, bevor es eine Innen-Toilette gibt?!”
Zusätzlich zu den Toiletten gibt es eine neue Mess-Einheit. Das “Poop-o-Meter”, es funktioniert wie ein Fieber-Thermometer. Aber anstelle von ansteigender Temperatur wird eine ansteigende Darmfüllung gemessen. Schlägt das Poop-o-Meter an, wissen Überlebende, dass es Zeit für einen Toilettengang wird.
Nun kann der Überlebende, wie ein zivilisiertes Wesen, sein großes Geschäft in der Schüssel verrichten und spülen. Jetzt wird der Kot sogar in Kompost umgewandelt und der Überlebende bekommt einen “Refreshed”-Status-XP-Boost. Schöne neue Welt.
Eine glorreiche Zukunft steht den Überlebenden bevor. Jetzt mit spielenden Toiletten und Kot-XP-Boost. Bildquelle: Kotaku
Ein Hotfix sorgt in World of Warcraft für Furore – das maximale Artefaktwissen wurde eiskalt reduziert.
Ein kleiner Hotfix für World of Warcraft wird seit heute (23.05.2017) heiß in den offiziellen Foren von Blizzard und auf Reddit diskutiert. Neben einigen kleinen, eher unbedeutenden Änderungen und Bugfixes, gab es auch eine Nachricht, welche die Spieler richtig aufregt.
Das Cap von Artefaktwissen wurde nachträglich von 50 auf 40 reduziert!
Das Artefaktwissen ist ein Multiplikator, der regelt, wie viel Artefaktmacht ein entsprechender Gegenstand gewährt. Je höher die Ausbaustufe der Artefaktwissensforschung, desto mehr Artefaktmacht erhalten die Spieler für ihre Artefaktwaffen.
Zwar hat noch kein Spieler eine Artefaktwissensstufe von 40 erreicht, die meisten Pioniere dürften gegenwärtig bei Stufe 37 sein. Das bedeutet jedoch, dass die Forschung in knapp 2 Wochen abgeschlossen ist.
Obergrenze nun bei Artefaktwissen Stufe 40
Blizzards hat für diesen Schritt auch eine Begründung parat: Man hat die Obergrenze für das Artefaktwissen erst sehr spät auf dem PTR von Patch 7.2 auf 50 angehoben. Die Entwickler wollten damit erreichen, dass die Spieler alle recht schnell in Reichweite der letzten Eigenschaft der Artefaktwaffe „Einigkeit der Legionsrichter“ kommen. Aufgrund verschiedener Hotfixes, welche das Sammeln von Artefaktmacht schon in der Vergangenheit erhöht haben, sind die Spieler nun schon viel weiter als von Blizzard ursprünglich geplant.
Außerdem bringt die Aussicht, dass man noch „mehr als einen Monat lang Artefaktwissen forschen kann“, für viele Spieler das Gefühl, dass aktuelle Inhalte kaum Fortschritt bringen. Es würde sich erst lohnen, „richtig“ zu spielen, wenn das Artefaktwissen auf der maximalen Stufe angekommen ist.
Wer sich Artefaktwissen Stufe 40 noch nicht in Zahlen vorstellen kann, hier ein paar kleine Beispiele:
Uralte Fesseln der Wächterinnen: 14.000.350 Artefaktmacht
„Überarbeitete“ Chroniken von Argus: 24.000.060 Artefaktmacht
Wenn es bis Artefaktwissen Stufe 50 gehen würde, sähen die Werte so aus:
Uralte Fesseln der Wächterinnen: 193.200.350 Artefaktmacht
„Überarbeitete“ Chroniken von Argus: 331.200.600 Artefaktmacht
Der Unterschied ist also deutlich spürbar.
Was haltet Ihr von der Reduktion des Höchstwerts? Ein guter Schritt, weil die Spieler ohnehin schnell vorankommen? Oder „nur wieder eine Methode, um den Content zu strecken“?
Der MMO-Shooter Destiny 2 (PS4, PC, Xbox One) geht ungewohnte Wege, um die Balance zu retten, die in Destiny so schwierig war. Ein neues Waffensytem soll das leisten, woran Bungie drei Jahre gescheitert ist: die Balance im Schmelztiegel retten.
Auf der Seite Kotaku hat man eine These aufgestellt: Bungie löst die Probleme der Community, aber nicht so, wie die das gerne hätten.
Ein Dauer-Brenner bei Destiny 1 war die Balance bei den Waffen im Schmelztiegel. Schon seit Monaten und Jahren versucht Bungie hier, die Primärwaffen stärker in den Fokus zu rücken, will vor allem die Spezialwaffen „unten“ halten. Bungie wünscht sich ein langsameres Gameplay. Hüter sollen 3, 4 oder 5 Treffer landen, um den Gegner auszuschalten. Mit Spezialwaffen braucht man allerdings nur einen oder zwei Treffer.
Die Hüter sollen nicht ständig, mit der Schrotflinte rumrennen oder mit der Sniper auf der Lauer liegen. Bungie will „Primärwaffen-Duelle“, aber kriegt es einfach nicht gebacken. Denn die Hüter wollen um jeden Preis mit ihren Scharfschützengewehren und Schrotflinten spielen.
Nicht ohne meine Matador!
Katz und Maus – Entwickler gegen die Community
Ein Katz- und Mausspiel läuft im Schmelztiegel von Bungie. Bungie ändert was, die Hüter finden Wege, um diese Änderung zu umgehen und trotzdem weiter mit ihren Lieblingswaffen zu ballern.
Als Bungie etwa die Spezialmunition zusammenstrich, wichen die Hüter auf Pistolen aus, die keine Munition brauchen, oder gar auf den Eisbrecher, der sich selbst Munition herbeibeamt.
Ständig schraubte Bungie in Balance-Patches an den Prozenten rum:
„Mittelschnelle Waffe X wurde um den Prozentwert 0,3% stärker“
„Schrotflinte Y verlor den Vorteil Z, denn der war nun nicht mehr notwendig“
“Raktenwerfer Z hat nur noch 1 Schuss statt 3.“
So lesen sich die Meldungen zum Balancing in Destiny der letzten Jahre. Ein ewiges Kleinklein, mit dem niemand so recht zufrieden war. Die großen Probleme konnten so nicht gelöst werden. Sie verschoben sich nur immer marginal.
Bungie packt den großen Rotstift aus, ändert die Regeln
Die Community forderte weiter solche „Mini-Anpassungen“, doch Bungie denkt diesmal in größeren Dimensionen: Wenn man das Spiel nicht gewinnen kann, dann ändert man die Regeln.
Mit Destiny 2 kommt ein neues Waffen-System. Nach ersten Informationen, gibt es mit Destiny 2 im Prinzip nun zwei Primärwaffen und einen kombinierten Slot für „Spezialwaffen“ und „schwere Waffen“, der auf eine spezielle Munition angewiesen ist.
Das heißt: Bungie löst das Problem mit den Spezialwaffen, indem man sie im Prinzip wegstreicht, mti den schweren Waffen zusammenlegt.
Destiny 2: Was sind Kinetikwaffen, Energiewaffen, Powerwaffen?
Im „Kinetik-Slot“ tauchen weiter normale Primärwaffen auf. Waffen, die keinen Elementarschaden verursachen, wie Automatikgewehre, Handfeuerwaffen, Impulsgewehre, Scoutgewehre, auch Pistolen und die neuen “SMGs”.
Im „Energie“-Slot finden sich im Prinzip dieselben Waffen nur mit Elementar-Schaden. Das sind „Hybrid-Waffen“: Pistolen, Handfeuerwaffen, Automatikgewehre mit Solar-, Leere- und Arkus-Schaden. Diese Waffen haben dann einen Bonus-Effekt, wodurch sie in bestimmten Situationen erhöhten Schaden anrichten. Dadurch soll eine taktische Komponente hinzukommen.
Im „Power“-Slot sind dann die schweren Waffen wie Schrotflinten, Scharfschützengewehre, Schwerter, die neuen Granatenwerfer und der Kram. Hier sollen die „Ein-Schuss-ein-Toter“-Waffen zusammenfinden. Die Munition für diese Waffen droppt im PvP relativ häufig, es bekommt sie aber nur derjenige, der die Kiste aufmacht – so wie es aktuell aussieht. In Destiny 1 versorgte der Kistenöffner alle Umstehenden mit Munition.
Dadurch löst Bungie ziemlich brutal das Problem mit der Dominanz der Spezialwaffen Scharfschützengewehr und Schrotflinte. Wer die benutzen will, muss auf sein „schweres Arsenal“ verzichten.
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Zwei Phasen im Schmelztiegel – Primärwaffen-Kämpfe und „One-Hit-Wonder“-Phasen
Bungie zwingt die Spieler also in ein „langsameres Match“ und dazu, mit Primärwaffen zu spielen. Ist dann die Munition für den Power-Slot da und jemand rennt mit seinen Killerwaffen rum, dann wird Destiny 2 schneller. So soll ein „Zwei-Phasen-Kampf“ im Schmelztiegel entstehen.
Außerdem wird die Vielfalt der Bewaffnung im Schmelztiegel nun größer. Wenn einer mit Scoutgewehr und Elementar-Handfeuerwaffen spielen will, kann er das tun.
Achtung: Bislang ist noch nicht genau klar, wie das alles läuft und ob das System genau so live geht und welche Auswirkungen das hat. Im offiziellen Teil des Gameplay-Reveals wurde dieser Aspekt nur gestreift.
Zum Ausprobieren hatten die Spieler lediglich ein zurechtgeschnittenes Build. Es fehlen also noch viele Schlüsselinformationen, um zu beurteilen, wie genau sich das neue System auswirkt. Interessant ist es in jedem Fall.
Die Balance ist kein isoliertes System – es wird viele weitere Änderungen an Destiny geben. Etwa bei den Klassen:
Final Fantasy XIV wird mit dem kommenden Addon Stormblood zugängliche rund leichter bedienbar. In einem ausführlichen Video zeigte Chefentwickler Naoki Yoshida die kommenden Änderungen, vor allem im Bereich der Skills und Job Actions.
Einige der komplexen Spielabläufe sind mittlerweile auch Chefentwickler Naoki Yoshida zu kompliziert und daher wird im kommenden Addon Stormblood das Gameplay ordentlich aufgeräumt und verschlankt.
Final Fantasy XIV – Job Actions und Skills – weniger ist mehr
Um das Spiel zugänglicher zu machen, wurden ein paar Aspekte von FF14 verschlankt. So verschwinden einige Aktionen aus den völlig überladenen Aktionsleisten.
Es handelt sich dabei um die „Charakter Actions“, die durch ein Set von bis zu fünf „Role Actions“ ersetzt werden.
Dabei geht es um Aktionen, die speziell für die Rolle des Helden – Tank, Heiler oder Schadensausteiler – zugeschnitten sind. Ihr braucht mit der Änderung keine Jobs mehr hochleveln, um Aktionen für einen anderen Job zu bekommen.
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Ein weiterer Grund für völlig überladene Skill-Leisten waren die Job Actions. Diese sind ebenfalls ordentlich verschlankt worden:
Viele Actions, die kaum oder nie benutzt wurden sind jetzt weg oder mit anderen Skills zu etwas Nützlicherem verbunden
Verbesserte Versionen ersetzen automatisch die alte Version
Lediglich Job Actions, die anders funktionieren als der Vorgänger (Thunder I und III sind Single-Target, Thunder II und IV AoE), bekommen jeweils einen eigenen Slot.
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Durch diese Maßnahme soll Final Fantasy XIV zugänglicher für Gamepad-Spieler sein. Die Videos von den neuen Job Actions und den Aktions-Leisten haben wir hier für euch eingebettet. Dazu kommt noch ein Video des YouTubers und FF14-Experten Charles, der die Neuerungen nochmal zusammenfasst. Viel Spaß!
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Bei Destiny bricht heute, am 23.5., eine neue Woche an. Es ist Weekly Reset. Auf die Hüter kommen neue Aktivitäten zu, wie der Dämmerungsstrike und der Featured Raid.
Die letzte Woche stand ganz im Zeichen von Destiny 2. Endlich lüftete Bungie den Vorhang und gewährte den Hütern im Rahmen der Gameplay-Premiere einen ersten Blick in das anstehende Sequel. Wir von Mein-MMO haben den Reveal verfolgt und Euch mit zahlreichen Artikeln überschüttet, die Ihr auf unserer Übersichts-Seite zu Destiny 2 findet.
Die neue Destiny-Woche, die heute um 11 Uhr beginnt, startet direkt mit einer Downtime. Heute Abend finden mehrstündige Wartungsarbeiten statt. Die Infos zur Wartung findet Ihr hier.
Dämmerungsstrike am 23.5. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Das elende Auge.
Die Modifikatoren sind:
Arkus-Entflammen
Kleinwaffen: Primärwaffen-Schaden ist erhöht
Jongleur: Keine Munitionslieferung für die ausgerüstete Waffe
Luftgestützt: Ihr verursacht mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Leere-Entflammen, Prügler und Panzerschiff
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen vom Besessenen-Krieg. Die Modifier sind Heroisch, Lichtschalter und Luftgestützt.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte auf Super-Kills. Die Modifier sind Spezialist und Rinnsal. Ihr kämpft gegen den Aufständischen Geist, Noru’usk und Sylok.
Die Raid-Challenges ab dem 23.5.
In dieser Woche ist der Crota-Raid an der Reihe. Dieser hat seit dem Zeitalter des Triumphs zwei Challenges erhalten: Bei der Hexe und bei Crota persönlich.
Tyra Karn hat die Artefakte Skorris Andenken (59 Stärke), Radegasts Andenken (35 Intellekt, 36 Stärke) und Gheleons Andenken (31 Disziplin, 38 Stärke).
Eris Morn möchte eine Wurmsporen-Spende.
Der Kriegskult der Zukunft und die Neue Monarchie wollen Heliumfilamente.
Der Tote Orbit verlangt Relikteisen.
Lord Shaxx hat Beutezüge für Vorherrschaft und Kontrolle dabei. Der Schmelztiegel-Quartierwart bietet Beutezüge für Impulsgewehre, Scout-Gewehre, Pistolen, Sniper und Schwere Waffen. Die wöchentliche PvP-Playlist ist Doppel.
Commander Zavala hat Strike-Elite, Sonnenaufgang und Gnadenlos (9 schnelle Kills für Raserei-Medaillen).
Albion Online startet bald, doch vor dem Release kommt noch das große Hector-Update. Darin geht es den Outland-Städten an den Kragen. Dazu kommt noch eine Neuverteilung von Ressourcen aus dem Outland.
Albion Online, das Sandbox-MMO aus Berlin, startet bereits am 17. Juli. Doch bis dahin kommt noch das grimmige Hector-Update, das einiges in der Albion-Welt umkrempelt.
Fans der Häfen und Outland-Städte müssen jetzt ganz tapfer sein.
Albion Online – Weg mit den Outland-Städten!
Die Entwickler bei Sandbox Interactive sind nicht mit den Häfen- und Outland-Städten zufrieden. Diese Siedlungen sind bislang Nester voller Gilden ohne Territorium und Spielern, die aus den Königslanden verbannt wurden. Das gefällt den Entwicklern nicht. Daher gehen sie den radikalen Weg und reißen sämtliche Städte dieser Art einfach ein!
Anstatt der Outland-Städte gibt es mit dem Hector-Update in der zentralen Stadt Caerleon ein Portal, das zu allen Outland-Zonen führt. Damit wird Caerleon zum alleinigen Zugangspunk ins Outland.
Aufgemerkt: Falls ihr in den zum Untergang verdammten Städten Items oder Gold gelagert habt, dann solltet ihr eure Wertsachen baldmöglichst in Sicherheit bringen, denn am 7. Juni erscheint das Hector-Update.
Albion Online – Mehr Ressourcen im Outland mit Hector-Upgrade
Hector macht nicht nur Städte kaputt, er sorgt auch dafür, dass wieder neue Dinge entstehen. Mit dem Update kommen zwei neue Verteilungsmethoden für Ressourcen im Outland:
Alle Outlands-Zonen enthalten die gleiche Anzahl an Ressourcen. Schwierige schwarze Zonen haben aber mehr verzauberte Rohstoffe. Damit werden diese Gebiete für Sammler attraktiver.
Spähturm-Gebiete innerhalb der Outlands werden aufgewertet. Mit dem Update werden sie die einzigen Gebiete, die Ressourcen der Stufe 8 enthalten. Die Ressourcen spawnen hier zur jeweiligen Primetime des Gebiets, was es für Gilden-vs.-Gildekämpfe attraktiver macht. Außerdem können Spieler so gleich mit dem Sammeln anfangen und müssen nicht sinnlos warten.
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Bei Destiny sind heute, am 23.5., die Server down. Alle Konsolen sind von der Wartung betroffen – PS4, Xbox One.
Wie Bungie vor wenigen Stunden ankündigte, führen sie heute Wartungarbeiten durch. Die letzte geplante Wartung wurde schon Wochen im Voraus angekündigt, sodass sich die Hüter entspannt nach anderen Aktivitäten umsehen konnten. Dieses Mal müsst Ihr die Feierabendgestaltung spontan umplanen.
Hier sind die wichtigen Zeiten für die Wartung am 23.5. auf allen Konsolen:
Um 18:30 Uhr beginnen die Vorbereitungen für die Wartung. Ihr solltet schauen, dass Ihr Eure Aktivität beendet.
Gegen 19 Uhr werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten entfernt. Die Server gehen offline.
Gegen 21 Uhr sollen die Wartungsarbeiten beendet sein. Die Server gehen wieder online.
Bedenkt, dass Bungie meist ungenau mit diesen Zeitangaben umgeht. Die Server können auch schon deutlich früher wieder hochgefahren werden.
Was ändert sich heute?
Nichts. Diese Wartung wird keine Änderungen am Gameplay oder neue Spielinhalte bringen. Die Entwickler werden wohl im Hintergrund an ein paar Problemen tüfteln.
Wenige Stunden vor der Ankündigung der Wartung twitterte Bungie, dass sie weiterhin Probleme mit einigen Aktivitäts-Statistiken auf Bungie.net untersuchen.
Was kann ich während der Wartung tun?
Damit Ihr Euch nicht langweilen und mit leeren Augen die weiße Wand anstarren müsst, könnt Ihr unseren Übersichts-Artikel zu Destiny 2 durchlesen. Da findet Ihr alle bisherigen Neuerungen. Letzte Woche fand die Gameplay-Premiere statt, die haufenweise neue Infos zum Sequel enthüllte.
Bis die Server wieder laufen, findet Ihr hier eine Auswahl an spannenden Artikeln zu Destiny 2:
Einige Helden von Overwatch haben ziemlich seltsame Entwicklungsphasen durchgemacht. Jeff Kaplan verrät verschiedene Geheimnisse der Defensiv-Helden.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat in den vergangenen Tagen einige Videos mit IGN aufgenommen. Dabei enthüllt er zahlreiche Geheimnisse rund um die Entwicklung des Heldenshooters. Nun hat er auch 6 Geheimnisse zu den verschiedenen Defensiv-Charakteren des Spiels veröffentlicht.
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Kein Charakter im Spiel hatte so viele verschiedene Ultimates wie Bastion. Bevor er seinen Panzermodus bekommen hat, gab es verschiedene Dinge, die er zuvor tun konnte:
Abprallende Granaten werfen
Durch Wände schießen
Eine Mine abfeuern, die an einem Zielort Flächenschaden verursacht (und unzerstörtbar war)
All diese Ultimates fühlten sich „schrecklich“ an, weshalb man sie rasch abgeschafft hat.
Hanzos Ultimate ist beim Overwatch-Team als „Die Raupe“ bekannt. Das liegt daran, dass Hanzo während seiner Entwicklungsphase noch keine Animation für die Drachen hatte. Die Entwickler nahmen einfach 4 große Kugeln, die aneinandergedrückt sich ihren Weg durch das Level bahnten – und das sah aus wie eine riesige Raupe.
Junkrats Charakterdesign sah zuerst vor, dass er einen großen Schutzanzug trägt – so einen, wie ihn Bombenentschärfer tragen, um ihre Überlebenschancen im Ernstfall zu steigern. Er wäre also ein eher „dickliches“ Charaktermodell geworden. Letztlich wurde Junkrat dann aber zu dem verrückten Pyromanen, der selber von seinen Explosionen betroffen wird – das gefiel dem ganzen Team einfach besser.
Mei sollte ursprünglich ein Charakter namens „Frostbyte“ werden und war damals noch als Kopfgeldjägerin konzipiert. Erst in einer späteren Überarbeitung wurde sie „niedlicher“ und bekam all diese „coolen“ Eisfähigkeiten spendiert.
Der Name von Torbjörn ist der Name eines tatsächlichen Mitarbeiters bei Blizzard vom Overwatch-Team. Als er zu Blizzard wechselte und sie den Namen erfuhren, schauten sich Chris Metzen und Jeff Kaplan kurz an und sagten „Wow, das ist der coolste Name, den ich je gehört habe“ – und schon hatte unser Schwede einen Namen. Übersetzt heißt Torbjörns Name übrigens „Bär des Thors“.
Widowmaker ist Teil eines Konzepts eines anderen Spiels. Dort hätte es die „Ranger“-Klasse gegeben, mit vielen unterschiedlichen Ausprägungen (vermutlich „Titan“). Eine dieser Ausprägungen wäre ein Scharfschütze mit einem Enterhaken gewesen. Das Konzept gefiel den Entwicklern so gut, dass sie es einfach in Overwatch übernommen haben.
Bei The Division sind heute, am 23.5., die Server down. Das Update 1.6.1 mit der Versionsnummer 1.13 wird aufgespielt. Infos zum Start auf PS4, Xbox One und PC.
Heute ist der Tag, an dem ein langersehntes Feature in The Division eingeführt wird: Die Loadouts. Seit über einem Jahr verlangen die Agenten nach der Möglichkeit, ihre Builds abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln zu können. Ab heute wird das möglich. Denn heute kommt das Update 1.6.1.
Damit das Update live gehen kann, finden zunächst mehrstündige Wartungsarbeiten statt:
Um 9:30 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Sie sind voraussichtlich drei Stunden down, sodass Ihr ab 12:30 Uhr wieder in die Postapokalypse könnt. Während dieser Wartung wird das Update 1.6.1 aufgespielt.
Eine Download-Größe beträgt rund 4 GB.
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Das Update 1.6.1 ist ein Quality-Update. Das bedeutet, es bringt in erster Linie Bug-Fixes und Balance-Anpassungen. Neue Spielinhalte sind Mangelwaren. Die wichtigsten neuen Features sind:
die Loadouts (damit könnt Ihr Eure Builds abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln),
die neuen Prämien für die Wahrzeichen in der Dark Zone (es gibt ein nicht-kontaminiertes Item, das nicht extrahiert werden muss, DZ-XP und DZW)
sowie die Leistungsabzeichen im Modus „Letztes Gefecht“ (wenn Ihr starke Leistungen zeigt, gibt es mehr Punkte und mehr Prämien).
Zudem zahlreiche Balance-Anpassungen und Bug-Fixes. Hier eine Auswahl:
Aim-Assist ist nicht länger aktiv, wenn man mit einem Controller aus der Hüfte schießt
Mehrere Probleme bei der Wiederbelebung wurden gefixt
Hochrangige Ziele (HVTs) bleiben nicht länger in ihrem Spawn-Raum stecken
Erweiterte Magazine auf Level 34 rollen nun zwischen 109% und 121% Extra-Mag-Größe (anstatt zwischen 109 und 111). Diese Änderung ist nicht rückwirkend
Bereits existierende Erweiterte Magazine auf Level 33, die über 108% hatten, werden auf 108% reduziert.
Das Behände-Talent gewährt nun Heilung über Zeit – in 4 Sekunden und 4 Schüben. Zudem kann es Euch nicht mehr wiederbeleben, wenn Ihr während der „Deckung zu Deckung“-Bewegung sterbt.
NinjaBack-Rucksack wird aus den Loot-Pools entfernt.
Ein Bug wird gefixt, bei dem das Pakhan-Talent nur bei den NPCs funktionierte.
Waffen mit Feuerstoß haben nun eine maximale Feuerrate
Der Basis-Flinch wurde für alle Waffen bedeutend reduziert – im PvE und PvP. NPC-Waffen verursachen weniger Flinch.
Die Suchermine mit der Luftdetonations-Mod richtet nun echten Feuer-Status-Effekt an, der mithilfe von Erste-Hilfe-Sets entfernt werden kann. Stagger wurde komplett entfernt.
Der Release von Red Dead Redemption 2 wurde auf nächstes Jahr verschoben. Diese Screenshots zeigen, dass uns etwas Großartiges erwartet!
Eigentlich sollte Red Dead Redemption 2 bereits im Herbst 2017 veröffentlicht werden. Allerdings haben sich diese Pläne geändert, wie RockstarGames nun erklärte. Weil die Entwickler ein “fertiges” Spiel veröffentlichen wollen, müssen sich die Fans leider noch etwas länger gedulden.
Rockstar entschuldigt sich für die Verzögerung und stellt sieben Screenshots bereit, die auf schöne, detaillierte Grafik hoffen lassen.
Red Dead Redemption 2 Release für PS4 und Xbox One in 2018
Auf der offiziellen Webseite von RockstarGames erklärt das Team, dass der geplante Launch für RDR2 auf PS4 und Xbox One nun im Frühling 2018 ist. Fans des Western-Abenteuers haben bereits im Vorfeld über eine mögliche Verzögerung des Releases diskutiert. Schließlich gab es bisher nur wenig Marketing für das Spiel, das eigentlich schon im Herbst 2017 erscheinen sollte.
Das Team entschuldigt sich für die Enttäuschung, begründet die Verzögerung aber damit, dass sie den Fans unbedingt ein fertiges Spiel präsentieren wollen. Im Sommer soll es dann schon neue Informationen zum Western-Spiel von RockstarGames geben.
Um die Verzögerung etwas angenehmer zu gestalten, hat das Team sieben Screenshots veröffentlicht, die noch mehr Lust auf das Game machen. Die dargestellte Welt aus RDR2 ist detailliert und liebevoll gestaltet und zeigt, dass sich die verlängerte Wartezeit vermutlich lohnen wird.
Wie gefällt Euch der optische Vorgeschmack auf das Western-Abenteuer von RockstarGames? Nehmt Ihr die Screenshots als Trostpflaster an?
In World of Tanks fungieren ausgewählte YouTuber als „Community Contributors“, die vom Entwickler Wargaming Early Access zu neuem Content und besondere Tanks bekommen. Diese präsentieren sie dann in ihren Videos ihren Fans, was sowohl WG als auch den YouTuber freuen sollte. Doch im Falle eines YouTubers kam es zu einem unschönen Eklat samt Zensurvorwürfen.
Für die bevorstehenden Grand Finals 2017 hat Wargaming einen besonderen Premium-Tank herausgebracht. Der Chrysler K ist ein schwerer Panzer, den es als Premium-Version für 80 US-Dollar gibt. Um das neue Fahrzeug zu präsentieren, bekamen zahlreiche Community Contributors das Fahrzeug.
World of Tanks – Wütendes YouTube-Video führt zu Eklat
Einer dieser ausgewählten YouTuber ist SirFoch. SirFoch ist dafür bekannt, öfter recht gehässig zu sein und kein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Seinem Ruf entsprechend empörte sich SirFoch in einem Video zum Chrysler K auf äußert unfeine Art über die vermeintlichen Pay2Win-Qualitäten des Panzers.
https://youtu.be/Z9juoiLgzFU
Der Tank sei einfach zu stark, die Frontpanzerung wäre ohne teure Premium-Munition quasi undurchdringlich und frontale Schwachstellen hätte der Panzer nicht. Nicht einmal an den MG-Ports (bei den meisten Tanks riesige Schwachpunkte), die man am Modell sehen könne. Diese wären nur Grafik und hätten keine Auswirkungen auf die Panzerung.
Damit wär der Chrysler K ein riesiges Pay2Win-Monster und Wargaming eine gierige Drecks-Firma, die es nur auf das Geld der armen Spieler abgesehen hätte. All diese Kritik gab SirFoch allerdings nicht kühl, sachlich und höflich von sich. Vielmehr garnierte er sein 1:46 Minuten langes Video mit allerlei Schimpfworten und beleidigenden Kommentaren gegenüber Wargaming. So enthält das Video 14 Mal das Wort „Fuck“ und endet mit einem zünftigen „Fuck You, Wargaming!“
World of Tanks – „Lösch das Video, oder sonst …“
Diese Form von Publicity war Wargaming freilich gar nicht recht und bald schon setzte sich Community-Manager Ph3lan mit SirFoch auseinander. Ph3lan informierte SirFoch darüber, dass seine Tage als Community Contributor mit dieser Aktion gezählt seien. Wargaming toleriere solche Beleidigungen nicht.
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Außerdem solle er das betreffende Video vom Netz nehmen. Das wollte Sir Foch erst nicht machen, weswegen Ph3lan etwas deutlicher wurde. Sollte SirFoch das Video nicht entfernen, werde man sich an YouTube wenden und einen Copyright-Strike vergeben. Damit könnte Sir Foch nie wieder über Content zu World of Tanks auf YouTube berichten und sein Kanal mit 57 Tausend Abonnenten wäre in ernster Gefahr.
Wargaming – Kritik ist erlaubt, aber keine Diffamierung
SirFoch entfernte daraufhin das Video, machte aber Screenshots von dem Gespräch mit Ph3lan und lud sie als Beweis hoch, dass Wargaming seine Meinung zensiere. Das wiederum wollte Wargaming nicht auf sich sitzen lassen und daher veröffentlichte Ph3lan im Forum von World of Tanks ein langes Q&A-Statement zu der ganzen Angelegenheit:
Man habe SirFoch stets als Contributor geschätzt, auch wenn er ab und an etwas gehässig gewesen sei
Man toleriere Kritik an Wargaming und seinen Produkten, aber keine Beleidigungen der Firma oder deren Mitarbeiter
Community Contributors seien zwar keine Wargaming-Angestellten, würden aber dennoch die Firma repräsentieren. Daher sei solche in Verhalten wie bei SirFoch geschäftsschädigend und beleidigend.
Die Androhung des Copyright-Strikes sei tatsächlich erfolgt, aber erst, nachdem sich SirFoch trotz ausreichender Begründung geweigert hätte, das Video zu entfernen. Da das Video von Wargaming als diffamierend angesehen wurde, sei dies die einzige Möglichkeit gewesen, es loszuwerden.
SirFoch dürfe gerne weiter Videos über Wargaming-Spiele machen, aber bitte ohne beleidigend zu werden.
SirFoch hat derweil ein weiteres Video herausgegeben, in dem er das Schicksal des ersten Videos (welches jedoch mittlerweile auf anderen Kanälen erscheinen ist) erklärt und in etwas gemäßigteren Ton Wargaming kritisiert. Gleichzeitig kündigt er auch an, dass er in Zukunft womöglich nicht mehr über Wargaming berichten werde und ihm die vermeintliche Zensur seiner Inhalte von Wargaming gar nicht schmeckt.
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Was meint ihr zu der Angelegenheit? Versteht ihr Wargamings Verhalten, die sich ungern beschimpfen und beleidigen lassen? Oder findet ihr, dass SirFoch Recht hat, Wargaming Zensur ausübt und man ihn nicht mit Copyright-Strikes bedrohen hätte dürfen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Die ersten Trailer von Far Cry 5 zeigen eine Leiche im Fluss und eine Person, die auf der Flucht erschossen wird. Willkommen in Hope County!
Für den neuen Teil der Far Cry-Reihe veröffentlichte Ubisoft heute gleich vier Trailer-Videos. Diese geben nur einen ungefähren Eindruck davon, was uns im Spiel erwartet. Eine Leiche im Wasser, ein Schuss auf eine fliehende Person, ein ungewöhnlicher Umgang mit Toten und ein Schrei in den Bergen.
Weitere Details bekommen wir dann bei der weltweiten Ankündigung, die noch in dieser Woche stattfindet.
Far Cry 5 2017 – Ankündigung am Freitag
Fans spekulierten bereits, an welchen Orten das neue Far Cry 5 spielen wird. Zur Diskussion stand beispielsweise ein Western-Setting. Diese Spekulationen dürften bald ein Ende haben, denn am Freitag, den 26. Mai, folgt die weltweite Ankündigung des neuen Ubisoft-Titels. Dort werden wir dann vermutlich mehr Informationen zum Game bekommen. Nun können wir uns mit den neuen Video-Clips erstmal ein grobes Bild des Settings machen.
Die ersten Teaser zeigen jetzt, dass wir uns im Abenteuer in Montana, im Nordwesten von Amerika, befinden. Mit “Willkommen in Hope County” stellt Ubisoft uns die Trailer vor. Bei den gezeigten Szenen in den Trailern gibt es für ein paar Personen allerdings keine “Hoffnung” mehr.
Far Cry 5 – Trailer 1 – Leiche im Wasser
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Auf der Flucht durch ein Feld wird diese Person durch einen Schuss aufgehalten.
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Far Cry 5 – Trailer 3 – Mit dem Kopf die Glocke läuten
Wer genau hinsieht (oder bei etwa 14 Sekunden das Video anhält) erkennt, dass hier nicht auf “herkömmliche Weise” die Glocke im Turm geläutet wird.
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Ein Schrei, der die Vögel verscheucht. Was passierte dort in den Bergen?
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Bei Destiny 2 wird die Stürmer-Klasse des Titanen überarbeitet. Nun kann er mit Chaosfäusten auf die Gegner einprügeln.
Dämmerungsklinge, Sentinel und Arkusläufer – Das sind die drei neuen Subklassen, die während der Gameplay-Premiere vorgestellt wurden. Neben diesen neuen Fokussen werden für Destiny 2 auch bisherige überarbeitet, wie der Revolverheld und der Stürmer.
Was hat der Stürmer-Titan nun drauf?
Aus Chaosfaust werden Chaos-Fäuste – Stürmer-Klasse des Titanen
Die erste auffällige Änderung am Stürmer-Fokus ist das neue Design der Fokus-Übersicht. Auf der rechten Seite sieht man den Stürmer in seiner Super, auf der linken Seite sind die Fähigkeiten aufgelistet.
Im Zentrum prangt das Symbol für die Super: Diese nennt sich nicht mehr Chaosfaust (Fist of Havoc), sondern Chaosfäuste (Fists of Havoc). Ihr aktiviert die Super mit denselben Tasten wie in Destiny 1. Das ist auf der PS4 L1+R1. Allerdings haut der Titan jetzt nicht mehr nur auf den Boden und das war’s (Panik-Faust), stattdessen kann er sich mit aktiver Super bewegen. Mit R1 führt Ihr Angriffe aus, die dem Schulterangriff ähneln, mit R2 schlagt Ihr auf den Boden (ähnlich wie die bisherige Chaosfaust). Etwa viermal pro Super könnt Ihr Chaosfäuste (R2) raushauen.
Überhalb der Super in der Fokus-Übersicht sind die drei Granaten aufgelistet, die identisch mit den bisherigen Granaten des Stürmer-Titanen sind: Blendgranate, Impulsgranate und Blitzgranate.
Links neben dem Super-Symbol sind zwei Fokus-Knoten für die klassenspezifischen Fähigkeiten. Diese sind neu Destiny 2 sollen nicht von der Subklasse, sondern von der Klasse abhängen. Der Titan kann hier eine große Schild-Barrikade erzeugen, indem Ihr die Kreis-Taste gedrückt haltet. Hinter dem Schild könnt Ihr in Deckung gehen. Der zweite klassenspezifische Fokus-Knoten erzeugt einen kleineren Schild, über den Ihr mit der Waffe hinwegzielen könnt. Zudem wird die ausgerüstete Waffe sofort ausgerüstet, wenn Ihr in Deckung geht.
Oben rechts in der Fokus-Übersicht sind diese Fähigkeiten aufgelistet:
Schulterangriff: Nach einem kurzen Sprint kann man R1 drücken, um einen Schulterangriff rauszuhauen
Aerial Strike: Eine Chaosfaust richtet mehr Schaden an, je länger sie in der Luft ist
Magnitude: Verlängert die Dauer von Impulsgranaten, Blitzgranaten und Aftermath
Aftermath: Eine Chaosfaust verwirrt die Gegner und hinterlässt ein Feld, das Schaden anrichtet
Interessant: Diese vier Fähigkeiten benötigen exotische Bruchstücke, damit man sie freischalten kann.
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Unten in der Fokus-Übersicht sind die drei bekannten Sprung-Fähigkeiten Gesteigerte Höhe, Erhöhte Kontrolle und Katapult. Und rechts daneben sind diese vier Fähigkeiten:
Frontal Aussault: Ein mächtiger Nahkampf-Schlag, der Euch eine erhöhte Waffenstabilität verleiht.
Reversal: Nahkampf-Kills lösen sofort eine Lebensregeneration aus.
Knockout: Indem Ihr die Schilde der Gegner durchbrecht, wird die eigene Nahkampf-Reichweite erhöht
Trample: Die Super bleibt länger aktiv, wenn Ihr sprintet. Einen Gegner mit der Chaosfaust zu erledigen, verlängert deren Dauer.
Nexxoss Gaming zeigt Euch den Fokus im Video:
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Der Stürmer-Titan ist in Destiny 2 um einiges mobiler als in Destiny 1. Einige Fähigkeiten sind zwar mit dem D1-Fokus identisch, aber auch interessante Neuerungen sind dabei. Alle Fokus-Knoten, die Rüstung, Erholung und Agilität direkt beeinflussen, sind übrigens nicht mehr da.
Wie sieht Eure Meinung zum überarbeiteten Stürmer aus?
Zu Final Fantasy XIV Stormblood wird am 24. Mai in Hamburg ein großes Event abgehalten. Im Vorfeld des Ereignisses haben die Entwickler um Naoki Yoshida einen neuen „Brief vom Producer“ vorbereitet und bereits angeteasert. Darin seht ihr die prächtige Stadt Kugane, das neue UI und den Mönch.
Final Fantasy XIV bekommt mit Stormblood am 20. Juni die zweite große Erweiterung. Darin erwarten euch neue Klassen wie der Rotmagier oder der Samurai. Außerdem geht es in den Osten in asiatisch angehauchte Gebiete. Eines davon ist die Stadt Kugane, die besonders prächtig daherkommt.
Final Fantasy XIV – Kugane und neues UI
Wer die Stadt schon vor dem Release von Stormblood sehen will, sollte sich das hier eingebettete Video nicht entgehen lassen. Es handelt sich um einen Testlauf für den bald erscheinenden „Brief vom Producer, Teil XXXVI“. Darin seht ihr Final-Fantasy-14-Chef Naoki Yoshida sowie Community Manager Toshio Murouchi. Die beiden zeigen euch das neue Stormblood-UI und die prächtige Stadt Kugane.
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Der Brief vom Producer soll in voller Länge heute, am 22. Mai gesendet werden. Das Final-Fantasy-14-Stormblood-Event findet am 24. Mai in Hamburg statt und unsere Autorin Leya wird live vor Ort sein. Erwartet also viele neue Infos und Inhalte zu Stormblood in den kommenden Tagen.
In Patch 7.2.5 von World of Warcraft müssen alte Legendarys wieder neu aufgewertet werden. Das funktioniert über eine neue Quest.
Die legendären Gegenstände sind aus World of Warcraft nicht mehr wegzudenken. Zwar haben sie längst ihren Glanz der Seltenheit von „Thunderfury“ oder „Atiesh“ verloren, denn sie sind nun ein fester Teil aller Charaktere. Damit die legendären Gegenstände aber auch in Patch 7.2.5 das Nonplusultra in jedem Ausrüstungsslot bleiben, müssen sie von Zeit zu Zeit aufgewertet werden. Denn mit jedem neuen Raid steigt die Maximalstufe der Gegenstände an und ein Legendary der Itemstufe 910 haut jetzt niemanden mehr vom Hocker.
Mit Patch 7.2.5 kommt eine neue Quest ins Spiel, die eben dieses Aufwerten erlaubt.
Vridiel ist – mal wieder – der Questgeber für die Aufwertung.
Dabei orientiert sich Blizzard stark an der schon existierenden Quest, die das Aufwerten von Stufe 910 auf 940 erlaubt.
Die Quest „Unsettled Power“ wird durch einen Gegenstand gestartet, den es zum Beispiel in der wöchentlichen Belohnungskiste in der Ordenshalle gibt – aber nur dann, wenn Ihr mindestens ein aufwertbares Legendary besitzt. Vermutlich wird der Queststarter aber auch aus anderen Quellen erhältlich sein.
Legendaries auf Stufe 970 aufwerten – egal ob von 910 oder 940
Die Quest funktioniert ähnlich wie „Von Titanen berührt“ – es ist eine lange Sammelquest. Insgesamt 50 „Writhing Essence“ müssen gesammelt werden, damit Ihr im Anschluss eine Destillierte Titanenessenz erhaltet, die jedes beliebige Legendary aus Legion auf Gegenstandsstufe 970 katapultiert. Eine vorherige Aufwertung auf 940 ist nicht notwendig. Wer also eine Spielpause eingelegt hat, kann selbst ganz „alte“ Legendaries von Stufe 910 direkt auf 970 anheben.
Auf dem PTR gibt es die Essenzen noch in der Nachtfestung.
Auf dem PTR gibt es die Writhing Essence noch vornehmlich über die Nachtfestung, in der Liveversion werden sie aber wohl von den verschiedenen Bossen des Grabmals des Sargeras droppen – auf allen Schwierigkeitsstufen.
Zusätzliche Quellen für die Writhing Essence werden aller Voraussicht nach folgende sein:
Die Belohnungskisten der täglichen Abgesandten-Mission
Die wöchentliche Belohnungskiste in der Ordenshalle für das bewältigen von „Mythisch+“-Dungeons
Der Abschluss von wöchentlichen PvP-Quests
Quest „Unsettled Power“ ist wiederholbar
Mit 50 Writhing Essences im Gepäck geht es dann zurück zu Arkanomant Vridiel. Die Quest ist übrigens wiederholbar – das ist auch bitter notwendig, denn viele Spieler haben inzwischen Legendaries im zweistelligen Bereich. Die komplette Aufwertung aller Items kann also mehrere Wochen und Monate in Anspruch nehmen. Wählt mit Bedacht, welche Items Ihr zuerst aufwerten wollt.
Ein festes Releasedatum für Patch 7.2.5 gibt es noch nicht.
Die benutzten Bilder stammen von blizzplanet (siehe Quellen).