Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) hat bisher keine Fahrzeuge. Doch laut einem Dataminer könnte sich das bald ändern. Die Fahrzeuge in Fortnite wären aber etwas sehr Spezielles.
Fornite: Battle Royale hat im Gegensatz zu den Konkurrenten H1Z1 und PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) keine Fahrzeuge. Nach dem Absprung müsst ihr zu Fuß die Map erkunden und könnt für Extra-Speed maximal auf Raketen reiten oder mit Jump-Pads durch die Gegend springen.
Wer mit Autos oder Motorrädern fahren will, wird sich diesen Wunsch in Epics Battle-Royale-Spiel nicht erfüllen können. Oder etwa doch?
Statt Autos … Einkaufswägen?
Der YouTuber und Data-Miner iOllek sucht regelmäßig in den Dateien des Spiels nach Hinweisen auf neue Features. Dabei fallen ihm immer wieder Inhalte auf, die in bestimmten Test-Ordnern liegen und mit jedem Update größer werden.
Daher war iOllek auch Feuer und Flamme, als er nach dem letzten Patch 3.0 einen Ordner „Drivable Vehicles“ fand. Dort war unter anderem das 3D-Modell eines Fahrzeugs: Es war ein Einkaufswagen! Dazu gab es noch Animationen für das Ein- und Aussteigen.
Sind die Vehikel nur für Minigames?
Tatsächlich waren mit dem letzten Update überall in der Map plötzlich Einkaufswagen zu finden. An einer Stelle stehen sie sogar wie auf einer Rennstrecke an der Startposition. Gut möglich, dass es sich hier um ein spezielles Mini-Game, ähnlich dem Fußball, handelt und man in bestimmten Gebieten mit dem Einkaufswagen wilde Rennen fahren kann.
Für freies Herumfahren mit Fahrzeugen dürfte die Fortnite-Map allerdings etwas zu klein sein. Daher wollen viele Spieler keine Fahrzeuge wie in PUBG und Co. Das Hoverboard aus dem PvE-Modus wäre laut vielen Spielern wohl die bessere Idee.
Jetpacks, C4-Minen und Maschinengewehre
Neben den Hinweisen auf die Einkaufswagen-Fahrzeuge fand iOllek noch einen Schwung weiterer cooler Features in den Spieldateien:
Jetpack: Das Jetpack wurde von iOllek schon vor einiger Zeit gefunden, doch es scheint nun mehr Dateien dazu zu geben.
Double Jump: Im PvE gibt es diese Fähigkeit. Eventuell kommt sie auch ins PvP
Keen Eyes: Im PvE ist diese Fähigkeit eine Art Loot-Wall-Hack, mit dem ihr Items durch Wände sehen könnt. Möglicherweise ist es nur zu Testzecken im PvP-Ordner.
C4: Hier könnte es sich um eine Sprengstoff-Falle handeln, die ihr entweder per Fernzünder oder als Annäherungsmine auslösen könnt. Sie wäre nur einmal nutzbar und würde dann wohl großflächige Zerstörung anrichten.
Enterhaken: Mit diesem Item kann man womöglich sich zu entlegenen Orden in der Spielwelt hochziehen
Pop-Up-Grenade: Hier vermutet iOllek, dass es sich um eine Granate handelt, die sofort eine Barriere errichtet.
Vacuum Grenade: Diese Granate könnte das Gegenteil der Impuls-Granate sein und Feinde zu sich herziehen,
M249: Zu diesem leichten Maschinengewehr gibt es bereits ein 3D-Modell und Farb-Codes für die Seltenheit. Gut möglich, dass es bald kommt
Assault-SAW: Dieses leichte MG gibt es bereits im PvE-Modus. Es ist ebenfalls als Modell und in Farb-Codes für Seltenheit verfügbar.
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Das Alles klingt ziemlich cool, doch bedenkt, dass solche Datamining-Infos immer mit Vorsicht zu genießen sind. Es kann am Ende alles ganz anders kommen. Wir haben das Video von iOllek hier für euch eingebettet. Viel Spaß!
Mit Battle for Azeroth werden PvP-Talente auf eine neue Art ausgewählt. Wieso das mehr Freiheit und doch weniger Stärke bedeutet, verraten wir hier.
Eines der großen Features von World of Warcraft: Legion war die Einführung der PvP-Talente. Wenn die Charaktere neue Ehrenlevel erreichten, erhielten sie Zugriff auf PvP-Talente. Es gab pro Spezialisierung insgesamt 18 Talente, die in Reihen zu jeweils 3 Talenten angeordnet waren. Da aus jeder Reihe nur ein Talent gewählt werden konnte, ergab das am Ende 6 PvP-Talente, um in Schlachtfeldern den entscheidenden Vorteil zu haben.
Mit Battle for Azeroth wird das System der PvP-Talente grundlegend überarbeitet.
Es gibt keine Talentreihen mehr. Sämtliche Talente befinden sich in einer großen, gemeinsamen Auswahl – einem Pool an Talenten.
Es können 4 PvP-Talente gewählt werden. Jeweils eines auf den Stufen 20, 40, 70 und 110.
Dieses neue System sorgt dafür, dass die Spieler auch mehrere Talente auswählen können, die zuvor etwa in der gleichen Reihe angesiedelt waren.
Zugleich sorgt dies aber auch dafür, dass es weniger PvP-Talente gibt, die gleichzeitig aktiv sein können. Anstatt 6 aktiver Talente gibt es dann nur noch 4.
Allerdings scheint das System noch unvollständig zu sein, denn es wurde bereits angekündigt, dass die „Anti-Kontrolleffekte“ in einem eigenen Pool liegen, der bisher nicht zu sehen ist. Denn jeder Charakter soll nur einen direkten Konter gegen CC-Efffekte mitbringen („Insignie der Allianz / Horde“).
Wer möchte, kann seine PvP-Talente übrigens auch im PvE aktivieren, zumindest in der offenen Welt. Dafür muss man einfach nur den PvP-Modus in Sturmwind oder Orgrimmar aktivieren.
Bedenkt bei diesen Angaben bitte, dass es sich noch um eine frühe Alpha von Battle for Azeroth handelt. Bis zum Release im Sommer kann sich noch vieles ändern.
Wie findet ihr die Überarbeitung des Talent-Systems im PvP? Ist es gut, dass Blizzard da noch einmal anpackt? Oder hätte man das einfach in Ruhe lassen sollen?
Schon bald soll der Starttermin der Open Beta des Endzeit-Anime-MMORPGs Soulworker bekannt gegeben werden. Dann stürzt ihr euch in den Kampf gegen “außerdimensionale” Wesen. Seit mehr als 2 Jahren warten Fans darauf, dass es endlich losgeht.
Sogenannte außerdimensionale Kreaturen strömen aus einem Wurmloch und zerstören die Erde. Nur eine Gruppe von jugendlichen Helden, ausgestattet mit besonderen Kräften kann sich dieser Bedrohung stellen und die Menschen retten… Moment mal, das klingt irgendwie nach dem kürzlich gestarteten MMORPG Closers. Doch hier geht es sich um Soulworker, das zudem der Konkurrenz noch verflucht ähnlich sieht.
Ihr wählt zu Beginn einen von mehreren Helden und achtet dabei darauf, welche Kräfte dieser hat. Am besten solltet ihr die Helden so wählen, dass ihr euch in der Gruppe ergänzt. Nun heißt es, die postapokalyptische Stadt erkunden und dort Jagd auf die Monster machen, welche die Erde in Schutt und Asche legen wollen. Ausgestattet mit der Gunst der Götter könnt ihr diese Wesen in actionreichen Kämpfen besiegen. Das Geschehen wird euch in bunter Anime-Optik präsentiert.
Beta startet bald
Die Open Beta von Soulworker sollte eigentlich Ende 2017 starten, musste aber verschoben werden. Nun wurde angekündigt, dass die Fans schon bald erfahren, wann die Testphase beginnt. Interessierte Spieler können sich auf folgendes freuen:
Die Beta wird über Steam starten
Ihr spielt auf US- oder EU-Servern
Die Sprachausgabe wird Koreanisch sein mit deutschen Untertiteln
Das MMORPG kommt als Free2Play-Spiel auf den Markt
Nach Launch sollen weitere Helden und auch PvP eingeführt werden
Dann seid mal gespannt darauf, wann die Open Beta von Soulworker startet und wie sich das Anime-MMO dann vom Konkurrenten Closers unterscheidet.
Open Beta zu Soulworker startet – Hier geht’s zum Download
Update 26.2.: Bei Gameforge startet jetzt offenbar die Beta von Soulworker. Das hat man über Facebook bekanntgegeben. Gegen 18:00 Uhr unserer Zeit heute am 26.2. ist es endlich soweit.
Soulworker gibt’s auch auf Steam – hier wird man allerdings bis 18:00 Uhr warten müssen, um den Client herunterladen zu können.
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Die West-Version des koreanischen Free2Play-MMORPG Cabal 2 steht vor dem Aus. In den kommenden Monaten will man die Server abschalten. Kurioserweise wird der Vorgänger wohl noch weiterleben.
Wer kennt noch Cabal 2, den Nachfolger von Cabal Online? Das südkoreanische Online-Rollenspiel mit Action-Kampfsystem kam 2015 hierzulande auf den Markt und wird von ESTgames entwickelt.
Doch leider war dem Spiel wohl keine große Zukunft beschieden.
„Wir haben leider nicht den Geschmack der Spieler getroffen“
In einer Mitteilung an die Community haben die Entwickler bei ESTgames schweren Herzens erklärt, dass Cabal 2 bald tot sein werde. Man habe leider nicht dem Geschmack von genug Spielern gefunden, um das Spiel rentabel zu halten.
Im Laufe der nächsten Monate wird Cabal 2 vom Netz gehen. Bereits jetzt könnt ihr keine weiteren eCoins, die Echtgeldwährung von Cabal 2, nachfüllen. In den kommenden Tagen wollen die Entwickler noch mehr Infos zum Schicksal des Spiel herausrücken.
Der Vorgänger Cabal Online ist noch lebending
Kurioserweise scheint der Vorgänge von Cabal 2, Cabal Online, trotzdem weiterzulaufen. Das Spiel aus dem Jahre 2005 kann seit Februar 2016 auf Steam kostenlos gespielt werden. Dort murren aber Spieler ebenfalls über leere Server.
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Laut Steam-Charts sind im Schnitt um die 100 Spieler online. 2014 hatte Cabal Online über 26 Millionen Spieler. Außerhalb von Valves Vertriebsplattform dürften es allerdings noch sein paar mehr sein.
Auch wenn draußen Minus-Temperaturen herrschen, bereitet sich das MMORPG Final Fantasy XIV mit dem diesjährigen saisonalem Ereignis “Prinzessinenfest” schon auf den Frühling vor.
Das Event “Prinzessinnenfest” beginnt am 1.03. in Final Fantasy XIV. Es endet zwei Wochen später am 14.03.
Das Event ist angelehnt an das traditionelle japanische Fest “Hina-Matsuri”, das auch “das Mädchenfest” genannt und jedes Jahr am 3. März gefeiert wird.
Farbe bekennen!
Die Idol-Band “Singdrosseln” wird mit einem neuen Konzert zu Ehren des Prinzessinenfestes erneut in Ul’dah auftreten. Die drei Mädels haben dieses Mal auch was Besonderes vor.
Sie wollen bei ihrem Konzert die Spieler zum Mitmachen animieren, indem diese spezielle farbigen Leuchtstäbchen schwingen. Entsprechend werden im Spiel für diesen Zweck neue spezielle Emotes verfügbar sein, die man beim Abschluss des Events als Belohnung erhalten wird. Bei allen Emotes spielen Leuchtstäbchen eine wichtige Rolle.
Zusätzlich gibt es ein neues Möbelstück und eine Notenrolle für das Orchestrion.
Warum gehören Leuchtstäbchen zu der J-Pop-Kultur?
Die Konzert-Kultur in Japan unterscheidet sich von der in den USA und Europa. In Japan gehören Leuchtstäbchen ins Publikum eines jeden J-Pop-Konzerts.
Um ihre Unterstützung für die Band anzuzeigen, benutzen die japanischen Fans spezielle Leuchtstäbe, die sie passend zur Musik schwingen. Das ist ein integraler Teil der japanischen Live-Auftritte. Es wird als “Wotagei” oder einfach nur “Wota” bezeichnet und kann etwa so aussehen:
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Die Bands und Idols haben alle eine eigene ihnen zugeordnete “Signaturfarbe.” Wenn man also einen bestimmten Sänger oder eine Sängerin bevorzugt, dann wählt man einen Leuchtstab mit der entsprechenden Farbe.
Eine dunkle Konzerthalle gilt als ein schlechtes Zeichen und wird als “Schwarzer Ozean” bezeichnet.
Ein komplettes Set der Lichtstäbe für Wotagei
Mit dem diesjährigen Prinzessinenfest bringt Square Enix diesen bunten Teil der japanischen Kultur in einem Fun-Event nach Final Fantasy XIV.
Was die Zukunft von Final Fantasy XIV noch mit sich bringt, könnt ihr in unserem Artikel zum Verbotenem Land Eureka nachlesen:
Die helfenden Helden in Overwatch können bald selbst Hilfe anfordern. Ob Supporter dann besser beschützt werden?
In der Hitze eines Overwatch-Gefechts geht es wild zu. Während Pharahs Raketen neben dem Spieler explodieren, Reaper von der Seite mit seinen Schrotflinten naht und Zarya ihre Gravitonbombe abfeuert, kann schon mal die eine oder andere Information auf der Strecke bleiben.
Vor allem Heiler, die Support-Helden, leiden darunter, dass ihr Team ihnen häufig keine Beachtung schenkt. Wenn sie dann von einem Gegner rasch ausgeschaltet werden, hagelt es im Nachhinein oft noch Kritik, warum es denn „keinen verdammten Heal gab“.
Mercy ruft um Hilfe, andere Helden nicht
Die Ausnahme hier ist die Heilerin Mercy. Wenn sie beschossen wird, dann hat sie Voicelines, die ihre Team-Mitglieder darauf hinweisen. So wissen alle Teammitglieder gleich, dass Mercy in Bedrängnis ist und dringend ein wenig Beistand benötigt.
Viele Fans fragen sich daher schon seit Langem: Warum kann Mercy um Hilfe rufen und andere Charaktere können es nicht?
Im offiziellen Forum hat Michael Chu von Blizzard nun verkündet, dass solche Voicelines in Zukunft vermutlich für alle Support-Helden eingeführt werden, weil das „schon mehrfach gewünscht wurde“.
Mit einem künftigen Patch werden demnach alle Support-Helden neue Voicelines bekommen. So können dann auch etwa Zenyatta und Lúcio um Hilfe rufen, wenn sie angegriffen werden – nur um ihre Gegner dann im Alleingang zu erledigen, weil ja doch keiner die Heiler beschützt.
Eine konkrete, zeitliche Angabe für die neuen Voicelines gibt es allerdings noch nicht. Demnach können wir wohl frühestens in einigen Monaten damit rechnen.
Glaubt ihr, dass diese Änderung dafür sorgen wird, dass Supporter besser beschützt werden?
Mit Kürschnerei kann man in World of Warcraft reich werden. Ein Spieler zeigt die Ausbeute von 100 Stunden Kürschern – die kann sich sehen lassen.
Goldguides für World of Warcraft gibt es im Netz zu Tausenden. Immer wieder wird groß versprochen, wie man in wenigen Stunden mehrere Millionen Gold scheffeln kann. Doch die wirklich nützlichen Methoden müssen lange erprobt und auf Dauer getestet werden, um einen vernünftigen Schnitt zu erhalten.
Christian „Goldgoblin“ Gapp beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den effektivsten Methoden, um in Azeroth richtig dick abzusahnen. Er scheut dabei auch nicht davor zurück, lange Experimente auszuprobieren und einfach mal zu schauen, wohin ihn Ausdauer und Geduld bringen.
Das hat er nun mit dem Beruf der Kürschnerei getan und für stolze 100 Stunden lang Raptoren in Azsuna und Krabben in Sturmheim abgeschlachtet und ihnen anschließend Leder oder Schuppen über die Ohren gezogen.
Ausbeute von 100 Stunden Kürschnerei
Die Ausbeute kann sich sehen lassen.
194.356 Sturmschuppen
104.381 Steinbalgleder
3156 Blut von Sargeras
5.249 Komisch geformte Mägen (enthalten Handwerksmaterialien und graue Items)
10 epische „Beim Anlegen gebunden“-Gegenstände
Die Ausbeute aus dem Verkauf lässt die Kasse klingen:
Sturmschuppen und Steinbalgleder brachten 1.150.000 Gold
Die 10 epischen Gegenstände brachten 435.000 Gold
Inhalte aus den Komisch geformten Magen ergaben 230.701 Gold
1600 Blut von Sargeras brachte ihm 196.361 Gold
Graue Items („Trash“) brachte 150.000 Gold
Allerdings hat der Goldgoblin nicht alle Blut von Sargeras verkauft, sondern einige für die Schmiedekunst benutzt. Im Endergebnis wird aber davon ausgegangen, dass er sie zum gleichen Preis verkauft hätte (das Blut wird in Handwerksmaterialien getauscht, die dann weiterverkauft werden).
Zusammen kommt der Goldgoblin damit auf eine stolze Summe von 2.350.000 Goldstücken, was 23.500 Gold pro Stunde entspricht.
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So richtig zufrieden ist er mit seiner Ausbeute aber nicht, denn er hatte sich mehr Random-Drops erhofft. Auch glaubt er, dass sich das Ergebnis nun nicht mehr reproduzieren lässt, da die Schuppen und das Leder vor zwei Monaten noch einen viel höheren Wert hatten als heute – der Preis fiel von 5 Gold auf 3 Gold. Auch schwanken die Preise auf anderen Servern stärker. Realms mit niedrigen Spielerzahlen würden wohl eine schlechtere Ausbeute bringen.
Wie farmt ihr euer Gold in World of Warcraft? Was ist eure effektivste Methode, um auch für Battle for Azeroth genug Cash zu haben?
In Monster Hunter World gibt es befristete Beutezüge, die jede Woche wechseln. Es lohnt sich für Euch, diese Aufträge stets zu erfüllen. Ihr bekommt hier nämlich das Item “Goldener Wyverian-Druck”, den Ihr für den Schmelztiegel gut gebrauchen könnt.
In der Stadt Astera findet Ihr die Ressourcenzentrale, in der Ihr verschiedene Aufträge annehmen könnt. Darunter befinden sich Beutezüge, mit denen Ihr vor allem Forschungspunkte und Rüstkugeln verdient.
Jede Woche gibt es dort eine Rotation von befristeten Beutezügen. Die zeitlich limitierten Aufgaben bestehen meistens darin, bestimmte Monster zu töten oder zu fangen. Wie Ihr Monster fangt, zeigen wir Euch in diesem Guide. Die befristen Beutezüge sollten zur wöchentlichen Routine eines jeden Jägers gehören, da sie ein leichter Weg zum goldenen Wyverian-Druck sind.
Der Goldene Wyverian-Druck bringt seltene Items von Monstern
Der Goldene Wyverian-Druck ist ein Hand-Abdruck-Ticket der Ersten Wyverianer. Beim Schmelztiegel könnt Ihr den Druck gegen seltene Materialien eintauschen. Dadurch erhaltet Ihr die Möglichkeit, seltene Items von so gut wie jedem Monster im Spiel herzustellen.
Um den goldenen Wyverian-Druck zu bekommen, müsst Ihr alle befristeten Beutezüge der Woche erledigen. Sobald Ihr den letzten, limitierten Beutezug der Woche abgeschlossen habt, bekommt Ihr den Druck und ein paar Forschungspunkte als Belohnung.
In Astera befindet sich ab einem bestimmten Punkt der Geschichte die Verschmelztita mit ihrem großen Schmelztiegel. Hier könnt Ihr verschiedene Objekte und Ressourcen in Verbrauchsgegenstände umwandeln lassen. Im späteren Verlauf schaltet Ihr noch mehr Funktionen für den Schmelztiegel frei.
Monster-Edelsteine sind besonders selten – Nutzt dafür den Schmelztiegel
Es ist zu empfehlen, die goldenen Wyverian-Drucke vor allem gegen Monster-Edelsteine einzutauschen. Die Edelsteine benötigt Ihr, um Eure Hochrang-Rüstungen zu verbessern.
Ihr könnt die Edelsteine auch erhalten, wenn Ihr Monster tötet oder fangt. Um an die Edelsteine zu kommen, müsst Ihr allerdings die richtigen Körperteile der Monster erwischen. So könnt Ihr manchmal die Edelsteine beim Ausnehmen von Schwänzen erhalten. Insgesamt haben sie allerdings eine ziemlich geringe Drop-Chance. Ein Edelstein ist beim Farmen von Monstern keine Garantie und Ihr braucht im Regelfall mehrere Anläufe, um an das begehrte Item zu kommen.
Mit dem goldenen Wyverian-Druck lauft Ihr ganz gemütllich nur zum Schmelztiegel und sucht Euch da einen Monster-Edelstein aus. Mit den begrenzten Beutezügen habt Ihr also jede Woche dazu die Möglichkeit.
Vergesst aber nicht, dass Ihr jede Woche alle begrenzten Beutezüge machen müsst, um auch garantiert den goldenen Wyverian-Druck als Belohnung zu bekommen!
Welche Monster-Edelsteine es in Monster Hunter World gibt, könnt Ihr hier nachschlagen:
Bei Destiny 2 wurden die Änderungen an den Exotics um zwei Monate verschoben. Bungie möchte mehr Tests durchführen und Probleme wie bei der Prometheus-Linse vermeiden.
Vergangene Woche veröffentlichte Bungie eine aktualisierte Roadmap mit Endgame-Neuerungen, die im Frühjahr 2018 erscheinen sollen. Dieser Roadmap war zu entnehmen, dass die Entwickler einige Inhalte auf spätere Termine verschieben mussten, da sie den bisherigen Zeitplan nicht einhalten können. Von diesen Verschiebungen sind auch die Sandbox-Änderungen an den exotischen Waffen und Rüstungsteilen betroffen.
Eigentlich sollten die Exotics im März überarbeitet werden, jedoch wird daraus nichts. Der neue Termin ist irgendwann im Mai, wenn die Season 3 anbricht.
Wie werden die Exotics denn überarbeitet?
Gegenwärtig fühlt sich ein Großteil der exotischen Items zu schwach an, deren Nutzen ist überschaubar. Zu mehr als zu Infundiermaterial taugen viele Exotics nicht. Daher werden die meisten künftig überarbeitet, damit es sich wieder lohnt, diese zu jagen, damit es sich wieder lohnt, damit zu spielen.
Mitte Februar ging Bungies Jon Weisnewski auf einige Ziele ein, wie man die Exotics noch exotischer machen will:
Exotics sollen den Spielern zusätzliche und/oder erhöhte Power geben
Der Fokus der Überarbeitungen liegt auf den Exotics, die zurzeit kaum genutzt werden. Diese sollen beliebter werden.
Zudem sollen die Exotics ihre bisherige Identität nicht verlieren. Es kommen also keine kompletten Generalüberholungen, stattdessen will man das bisherige Gameplay dieser Items aufgreifen und es deutlich verbessern.
Sprich, die Exotics sollen mächtiger werden. Wie dies konkret an den einzelnen Waffen aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Bislang wissen wir nur, dass
die Graviton-Lanze im PvP effektiver wird, indem sie nur noch zwei statt drei Kugeln pro Salve verschießt. Zudem wird der Rückstoß geringer, der Aim-Assist höher und die Explosionen werden stärker.
und die Trakorkanone coole Überarbeitungen erfährt, wie Community-Manager dmg04 im reddit-Forum schrieb.
Jedoch sollen auch an allen anderen exotischen Waffen, außer an Unbarmherzig, Telesto, Wardcliff-Spule, MIDA Multi-Werkzeug, Die Kolonie, Legende von Acrius und Schwingen der Wachsamkeit, teils tiefgreifende Änderungen vorgenommen werden.
Graviton-Lanze
Warum werden die Exotic-Änderungen verschoben?
Da Bungie nicht nur an ein paar Zahlen dreht, sondern auch die Mechaniken zahlreicher Exotics verbessert, haben die Entwickler einiges zu tun. Laut Game-Director Christopher Barrett möchte dabei man sicherstellen, dass die Änderungen hohe Qualitätsstandards erfüllen, weshalb man den Künstlern die nötige Extra-Zeit gibt.
Auch dmg04 geht darauf ein, warum die Änderungen so lange dauern. Man will mehr Zeit in interne Tests in verschiedenen Spiel-Modi stecken, um das “Prometheus-Linse”-Problem dieses Mal zu vermeiden.
Anfang Dezember wurde die Prometheus-Linse veröffentlicht, die völlig overpowered im PvP war. Kurz darauf kam ein Hotfix, der das Exotic zu sehr abschwächte. Es dauerte dann mehrere Wochen, bis Bungie das Problem beheben konnte.
Derartige Design-Schwächen sollen bei den anstehenden Exotic-Änderungen vermieden werden. Man testet daher ausführlich in PvP- und in PvE-Umgebungen, wie Dämmerungsstrikes und Schmelztiegel-Modi. Zudem seien die Tester stets in Kontakt mit den Entwicklern, um Feedback zu geben, was sich gut anfühle, was OP sei, was nicht funktioniere.
Ferner betont dmg04, dass man mit diesen Tests verhindern will, dass sich mit den Exotic-Änderungen neue Bugs einschleichen, die anderen Aspekten des Spiels schaden.
Allerdings ist Bungie zuversichtlich, dass die geplanten Änderungen gut werden. Sandbox-Design-Lead Josh Hamrick antwortete auf Twitter einem User, der schrieb, dass er seit 4 Monaten nicht mehr Destiny spiele, aber zurückkommen werde, falls er großartigen Content sieht: “Die Zukunft ist hell und ich bin zuversichtlich, dass wir einander bald wiedersehen”, so Hamrick.
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Zurzeit bastelt Bungie nicht nur an den Exotics, sondern auch an der allgemeinen Sandbox-Balance. Hierzu schrieb dmg04, dass er gerade von einem Playtest kam und sich die Dinge ziemlich großartig anfühlten. Gerade Sniper und Schrotflinten würden einige Änderungen erfahren, die sie viel bedeutender im Power-Slot machen würden.
Tatsächlich schrieben in den letzten Wochen gehäuft mehrere Bungie-Entwickler, dass sie gerade von internen Tests kommen und sich auf die neuen Änderungen freuen. Bleibt zu hoffen, dass sich auch die Spieler im Mai darüber freuen werden.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) begeistert auch Basketball-Stars. Ein Profi-Spieler der Los Angeles Lakers ist so verrückt nach dem Spiel, dass er sich eigene Schuhe im Fortnite-Look anfertigen lies.
Fornite: Battle Royale lockt täglich Millionen von Gamern vor den PC oder die Konsolen. Darunter ist auch der Basketball-Profi Josh Hart. Er spielt als Guard für das Top-Team der Los Angeles Lakers.
Wenn Hart nicht gerade für seinen Sport trainiert, zockt er leidenschaftlich Fortnite: Battle Royale. Und damit das auch jeder mitbekommt, hat er sich ganz besondere Schuhe anpassen lassen.
Der richtige Schuh für Fans!
Hart wollte spezielle Schuhe haben, die seine Liebe für Fortnite jedem offenbaren. Daher bat er den Künstler Salvador „Kickstradomis“ Amezuca aus Los Angeles, ihm ein besonderes Paar Schuhe anzufertigen.
Die speziellen Treter waren mal Nike Kobes, doch nachdem Kickstrodamis mit ihnen fertig war, sahen sie etwas anderes aus. Die Schuhe erstrahlen in peppigem Purpur und Grün. Auf einer Seite ist Josh Hart als Fortnite-Charakter abgebildet. Er trägt ein sensenartiges Erntewerkzeug.
Auf der anderen Seite sieht man den Gleiter von Josh sowie den Schriftzug „Eliminated by JoshHartNova“. Das ist sein Gamer-Tag und jeder, der im Spiel von Josh Hart umgenietet wird, bekommt es zu sehen.
Fortnite auf dem Basketball-Platz
In einem Video von Kickstradomis werden die Schuhe feierlich an Hart übergeben, der sich riesig freut. Bei einem Spiel der Lakers gegen die Sacramento Kings trug Hart die Schuhe zumindest beim Warmup.
Ob er sie im Spiel selbst trug, ist allerdings unklar, da die NBA strenge Regeln bei Schuhen hat. Jedenfalls erzielte Hart 10 Punkte und die Lakers gewannen am Ende 113 zu 108.
Das neuste Alpha-Update für Battle for Azeroth brachte noch viel mehr Vulpera-Anpassungen. Werden sie ein neues, spielbares WoW-Volk?
Kurz nach dem ersten Trailer von „Battle for Azeroth“ auf der BlizzCon 2017 hatten viele Spieler von World of Warcraft eine neue Spezies ins Herz geschlossen. Die Vulpera sind humanoide Füchse, die wohl das Herz jedes Furry-Freundes höherschlagen lassen dürften.
Schon seit den ersten Bildern dieser Spezies herrscht das Gerücht in der Community, dass die Vulpera ein Verbündetes Volk werden könnten, das in der Erweiterung Battle for Azeroth für die Allianz freigeschaltet werden kann. Immerhin begegnen Allianzspieler dieser Fraktion, während sie auf Kul Tiras questen und die Probleme des Landes lösen. Einige der Questgeber werden die Vulpera sein.
Diese Vermutungen zur Spielbarkeit wurden nur noch weiter angeheizt, als Dataminer herausfanden, dass Vulpera sich im gleichen Ordner befinden, wie viele andere spielbare Völker auch.
Der neuste Alpha-Patch schürt die Hoffnungen noch weiter. Denn hier haben Vulpera zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten bekommen, wie etwa neue Gesichtsformen, Fellfarben, Schnauzen und Ohren.
Damit haben die Vulpera nun mehr Anpassungsmöglichkeiten als einige Spielervölker in World of Warcraft!
Dennoch muss angemerkt werden, dass es bis zu einer Bestätigung von Blizzard nur ein Wunsch der Fans ist. All diese Merkmale sprechen zwar dafür, dass Vulpera spielbar werden, eine Garantie gibt es allerdings nicht. Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard all diese Dinge nur für Vulpera-NPCs nutzen will, wie sie es auch mit anderen Völkern bereits getan haben. Die Chancen stehen aber gut, dass irgendwann Fuchsmenschen durch die Gebiete der Allianz laufen.
Wünscht ihr euch spielbare Vulpera in WoW: Battle for Azeroth? Oder könnt ihr mit den Fuchswesen nichts anfangen?
Ist dies das Monster für den 3. Community Day bei Pokémon GO im März 2018? Ein angeblicher Leak macht die Runde.
Am vergangenen Samstag strömten viele Trainer an die frische Luft und begannen lange Pokémon GO-Sessions. Grund dafür war der 2. Community Day in Pokémon GO, der mit besonderen Dratini lockte. Diese tauchten besonders häufig auf – die Weiterentwicklung “Dragoran” konnte sogar eine besondere Attacke lernen.
Kurz nach dem Event kursierte bereits ein Leak durchs Netz. Der soll angeblichen zeigen, welches das nächste Pokémon für den 3. Community Day wird.
In den sozialen Netzwerken taucht zur Zeit häufig ein Bild vom angeblichen Pokémon des 3. Community Days auf. Hier wird ein Starter-Pokémon gezeigt, das angeblich beim März-Event im Vordergrund stehen soll.
Nach Pikachu beim 1. Com. Day und Dratini beim 2. Com. Day soll Bisasam für den 3. Community Day geplant sein. Diese Infos kommen aber nicht von den Entwicklern, sondern aus der Community. Auf Reddit postete Nutzer helloburkie folgendes Bild:
Als Spieler fragten, wie er dieses Bild finden konnte, erklärte er: Durch einen Rechtsklick auf das Dratini-Bild auf der Community Day-Webseite konnte er die URL des Bilds mit dem Drachen sehen. In der URL tauschte er den Namen “Dratini” gegen andere Pokémon aus und fand dadurch das Bild von Bisasam. Das wäre aber mittlerweile wieder vom Server gelöscht worden und mit dieser Methode nicht mehr zu finden.
Ob diese Erklärung wahr ist oder es sich beim gezeigten Leak um eine Photoshop-Arbeit handelt, lässt sich aktuell schwer feststellen. Schließlich wurde für den 1. Community Day bereits der gleiche Hintergrund genutzt.
Wir erinnern aber daran, dass Ihr Leaks immer mit einer gewissen Vorsicht genießen solltet.
Solange Niantic nicht offiziell ankündigt, dass Bisasam das besondere Pokémon des 3. Community Days im März ist, sind alles nur Spekulationen. Bedenkt das, wenn andere Trainer Euch überzeugen wollen, dass das Bild “echt” ist. Sobald Niantic Informationen zum März-Event für die Community bekanntgibt, erfahrt Ihr bei uns auf Mein-MMO.de davon.
Auf der Suche nach einem guten Namen für männliche und weibliche MMO-Charaktere? Diese Tipps sind besser als Namen-Generatoren.
Jeder von uns war bestimmt schon mal in folgender Situation: Ein neues Spiel wird gestartet und viel Zeit im Charakter-Editor verbracht, damit der neue Charakter auch wirklich ansprechend aussieht. Schließlich läuft man ja lange Zeit damit herum. Dann kommt die nächste Hürde: Der Name das Charakters.
Oft wählen Spieler denselben Namen in verschiedenen Spielen. Doch wenn beispielsweise der Name “Laila” schon vergeben ist, bricht Verzweiflung aus. Mit den folgenden Tipps findet Ihr dennoch einen einzigartigen Namen für Euren Online-Charakter.
Sonderzeichen, nur um den Lieblingsnamen zu bekommen? Nee!
Es ist immer doof, wenn bereits jemand anders Euren Lieblingsnamen weggeschnappt hat. Ihr habt Euch bereits Geschichten ausgemalt, wie Ihr als Laila durch die Welten streift und eine großartige Karriere auf den neuen Servern startet. Doch ein Schurke kam Euch zuvor und hat sich bereits Laila geschnappt. Also, was tun?
Schlechte Idee: Ich bleibe meinem Namen treu. Koste es, was es wolle. So entstehen dann Namen wie Lâila, Làilá oder Láìlâ. Ist zwar cool, dass Ihr dann noch Euren Namen habt. Dafür kann Euch im Spiel aber keiner finden, weil sich alle Fragen “Wie heißt das Ding da über deinem “a”? Ist das mit Shift oder wie?”
Bevor Ihr zu diesen Mitteln greift, schaut Euch lieber die folgenden Tipps an.
Coole Gamer-Namen – Hängt eine Silbe dran
Wer sich nicht von seinem Lieblingsnamen trennen will, obwohl der schon vergeben ist, der wandelt diesen ab. Wie zum Beispiel durch eine weitere Silbe am Ende. So entsteht beispielsweise aus Laila eine Lailana, Lailavar, oder Lailaris.
Dadurch tragt Ihr immer noch den Kern des geliebten Namens bei Euch und müsst nicht auf böse Sonderzeichen oder L33T-SP34K zurückgreifen. Und das ist auch gut so.
Tauscht Vokale aus
Statt durch eine Silbe den Namen zu verlängern, hilft es manchmal schon Vokale auszutauschen. Aus Laila wird vielleicht Layla oder Leila. Das kann manchmal zu blöden Ergebnissen führen. Als Alternative könnt Ihr den Vokal auch einfach mit ans Ende hängen.
So wird aus dem beliebten Haxxor ein Haxxora, Haxxori oder selbstverständlich auch ein Haxxoro. Das gibt dem Namen auch gleich ein anderes Feeling.
Etwas Neues aus dem Lieblingsnamen bauen – Anagramm
Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich in einem Spiel von seinem Lieblingsnamen trennen muss. Alle Namensabwandlungen, die noch irgendwie okay klingen, sind vergriffen.
Jetzt gibt es noch die Möglichkeit für einen Zwischenschritt zwischen “alten Namen behalten” und “ganz neuen Namen ausdenken”. Schmeißt alle Buchstaben Eures Lieblingsnamens zusammen und bildet ein neues Wort daraus. Ihr stellt also ein Anagramm zusammen.
So wird aus Laila vielleicht Liala, Laail, Laali, Aalil. Das ist etwa der letzte hoffnungsvolle Schritt, bevor Ihr zu einem komplett neuen Namen wechselt. Aber auch da helfen wir Euch gerne weiter.
Überlegt Euch ein Thema
Oft hängt ein guter Name davon ab, welches Spiel Ihr zockt. Seid Ihr in düsteren Welten unterwegs, schnetzelt Ihr Euch durch Massen von Gegnern? Dann ist “Sonnenblume14” vielleicht nicht die beste Möglichkeit, Euch der Umwelt anzupassen.
Dann sollte der Name lieber in die Richtung “Dark” oder “Noir” gehen und könnte die Grundlage des neuen Namens bilden.
Abwandlungen von beliebten Charakteren des Spiels?
Ideen für einen Namen können Euch auch Charaktere des Spiels geben, in dem Ihr gerade Euren Charakter erstellt. Stürzt Euch in die Geschichte Eures Games.
Lest Ihr in der Lore von Charakteren, die Euch ansprechen?
Gibt’s mächtige Krieger, die an vorderster Front kämpfen?
Existieren unterstützende Magier, die mit mächtigen Zaubern Gegner kontrollieren?
Macht etwas aus deren Namen. Wer die Namen der Charaktere nicht 1:1 kopieren will, verfälscht sie etwas.
Aus zwei mach eins
Erstellt Ihr einen Charakter in einem Game, das schon lange aktiv ist, sind beliebte einzelne Wörter meist schon vergriffen. Viel mehr Auswahl bekommt Ihr, wenn aus zwei Wörtern eins gemacht wird.
Aus einem Dark Lord wird dann vielleicht ein Dalor, aus einem Arms Warrior ein Arwar. Habt Ihr mehrere Namen, die zwar einzeln vergriffen sind, formt Ihr daraus einfach ein neues Wort.
Keine blöden Abkürzungen zulassen
Erstellt Ihr Euren Charakter in einem Mehrspieler-Game, das sogar häufig mit Voice-Chat gespielt wird? Bedenkt, dass Spieler “faul” sind. Ist Euer Name zu lang, wird man Euch oft mit einer Abkürzung ansprechen. Unser “Laila”-Beispiel ist in diesem Fall hart an der Grenze – Könnte Laila oder einfach Lai gerufen werden.
Aber TheDarkLord wird mit Dark oder Lord abgekürzt. Meist sind die ersten Buchstaben ausschlaggebend. ShoePete wird mit Shoe gerufen, Badexia wird im Voicechat mit Badex angesprochen und so weiter. Achtet also darauf, wie man Euren Namen wohl im Voicechat abkürzen könnte und ob Ihr damit klar kommt – falls Ihr einen Multiplayer spielt.
Hier hilft es auch, den ausgedachten Charakternamen einmal laut auszusprechen. Gefällt Euch der Name, wenn Ihr ihn “hört”? Dann passt er wirklich zu Euch.
Camelot Unchained startet am 4. Juli in die erste Closed Beta. Und laut Designer Mark Jacobs handelt es sich hierbei auch um eine echte, klassische Beta im Sinne eines “Beta-Tests.” Die Spieler sollten da kein Schaulaufen erwarten.
Heutzutage sind die Veröffentlichung-Methoden von Onlinegames nicht mehr so einfach zu durchschauen, wie das früher der Fall war. Da gibt es Soft Launches und Early-Access-Versionen oder die Entwickler sehen ihr Produkt als eine ewige Baustelle an, weil sie der Meinung sind, ein Online-Game ist “nie fertig”.
Da ist es umso erfrischender, dass City State Entertainment nun erklärte, dass die vor kurzem angekündigte Beta des MMORPGs Camelot Unchained auch eine “echte” Beta wird. Diese beginnt am 4. Juli.
Kein Early Access, sondern “klassische Beta”
Wer an der Beta teilnehmen möchte, der muss sich das Spiel entweder kaufen oder entsprechende Zugangsprivilegien bei der Kickstarter-Kampagne erhalten haben.
Mark Jacobs erklärt, dass es sich nicht um eine Early-Access-Phase handelt. Denn das, was man präsentiert, würde noch nicht einer solchen Version entsprechen und man möchte diesen Begriff auch nicht für etwas nutzen, für das er nicht gedacht ist.
Es geht bei der Beta wirklich um einen “Beta-Test” einiger Spiel-Mechaniken.
Das steckt in der ersten Closed Beta von Camelot Unchained
Eine persistente Spielwelt und persistente Charaktere
Helden mit unterschiedlichen Klassen- und Völkerboni
Die erste Beta besteht aus Belagerungsschlachten, die an mehreren Events immer Samstags stattfinden
Auf Inseln könnt ihr euch untereinander bekriegen
Es soll große Schlachten aber auch kleine Scharmützel geben
Je nachdem wie gut diese Beta läuft und wie schnell die Entwickler das Feedback der Tester umsetzen können, folgen dann weitere Testphasen. Der Release von Camelot Unchained ist allerdings erst für 2019 geplant.
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Bei Destiny 2 gibt es für einige Aktivitäten kein normales Matchmaking. Wir zeigen Euch, wie Ihr trotzdem deutschsprachige Einsatztrupp-Mitglieder für PS4, Xbox One und PC suchen und finden könnt.
Bei der Spielersuche in Destiny 2 verfolgt Bungie eine klare Politik:
Die “einfachen Aktivitäten” wie die Strikes und die Standard-PvP-Playlists starten mit einem normalen Matchmaking. Ihr erhaltet automatisch zufällige Mitspieler, die Euren Einsatztrupp komplettieren.
Bei den “schwierigen Aktivitäten” wie den Raid-Inhalten, den Dämmerungsstrikes und den Trials gibt es hingegen kein normales Matchmaking. Ihr müsst selbst dafür sorgen, Euren Einsatztrupp mit Mitspielern zu füllen. Als Grund nannte Bungie einst, dass diese Inhalte gute Kommunikation und Teamplay voraussetzen, was man über normales Matchmaking nicht gewährleisten kann.
Viele haben den Raid-Endboss Calus noch nie besiegt
Die beste und einfachste Methode, um an den schwierigen Aktivitäten teilnehmen zu können, besteht darin, in einem aktiven Clan zu sein. Die meisten Clans organisieren sich heute über Whatsapp-Gruppen, in denen sie Termine oder feste Spielzeiten kommunizieren. So lassen sich schnell Mitspieler für die wöchentlichen Belohnungen finden. Was Ihr über die Clans in Destiny 2 wissen müsst, fassen wir hier zusammen.
Allerdings sind da draußen auch zahlreiche Hüter, die in keinem Clan stecken oder deren Clan-Mitglieder längst nicht mehr so aktiv spielen wie früher. Manche Hüter sind auch Schichtarbeiter oder haben anderweitig nur sporadisch Zeit, sodass sie sich nicht auf die “Verpflichtungen” eines festen Clans einlassen wollen. Dennoch möchten sie zumindest einmal selbst den Raid von Innen gesehen haben …
Denn ohne die harten Gruppenaktivitäten ist Destiny 2 nur die Hälfte wert.
Wir stellen drei Möglichkeiten vor, wie Ihr zu jeder Tages- und Nachtzeit auf PS4, Xbox One und PC für die schweren Destiny-2-Aktivitäten Gesellschaft findet.
Guide-Spiele in Destiny 2
Was sind Guide-Spiele?
Guide-Spiele wurden erstmals kurz nach dem Launch von Destiny 2 eingeführt. Sie ermöglichen es Solo-Hütern, direkt im Spiel einen Clan zu finden, der sie dann durch die ausgewählte Endgame-Aktivität führt. Die Suche läuft dabei ähnlich wie bei einer Dating-App ab: Dem Solo-Hüter wird ein Clan mitsamt dessen Wappen und Beschreibung angezeigt. Wenn ihm der Clan zusagt, kann er diesen Clan wählen und mit ihm zusammen die Herausforderung angehen. Wenn nicht, kann er sich einen neuen Clan anzeigen lassen.
Vorteile von Guide-Spielen: Ihr müsst weder externe Seiten aufsuchen noch umständlich Termine mit fremden Menschen ausmachen. Guide-Spiele sind bequem, um Mitspieler für den Nightfall oder die Raid-Aktivitäten zu finden, Ihr startet die spezielle Spielersuche einfach in Destiny 2.
Nachteile von Guide-Spielen: Guide-Spiele sind zwar bequem, aber auch frustrierend. Denn die Spieler-Suche kann für Solo-Spieler öfter mal über eine Stunde dauern. Man muss also viel Geduld mitbringen. Eine Garantie, einen passenden Clan zu finden, gibt es dabei nicht. Ihr könnt aber so lange das Matchmaking laufen lassen, bis Ihr einen netten, deutschsprachigen Clan findet. Für die Trials of the Nine gibt es momentan (noch) keine Guide-Spiele, nur für Raid und Nightfall.
Facebook-Gruppen zu Destiny 2
Infos zu Destiny-2-Facebook-Gruppen:
Viele Hüter, die auf der schnellen Suche nach ein bis zwei Mitspielern für den Raid, die Trials oder die Dämmerungsstrikes sind, nutzen einschlägige Facebook-Gruppen zu Destiny 2.
Hiervon gibt es gleich mehrere, die tausende Mitglieder umfassen und meist nach Plattform sortiert sind. Gebt in der Suchzeile von Facebook einfach “Destiny 2”, “Deutsch” sowie die entsprechende Plattform (PS4, Xbox One, PC) ein, um große Destiny-2-Gruppen zu finden, wie die “Destiny 2 Deutschland PS4”-Gruppe.
In diesen Gruppen finden sich stets zahlreiche Hüter, die auf der Suche nach Mitspielern sind. Da reicht es einfach, in die entsprechende Gruppe zu posten, dass man Spieler sucht, oder man hält die Augen offen, wer gerade noch ein Plätzchen frei hat. In solche Gruppen kommt man meist schnell rein, häufig muss man eine Gruppenbeitritts-Anfrage stellen.
Vorteile von Facebook-Gruppen: Es ist immer was los und Ihr könnt genau gucken, mit wem Ihr da loszieht. Eventuell erhaltet Ihr sogar eine Einladung in einen Clan. Man kann genau kommunizieren, welche Ansprüche man an potentielle Mitglieder stellt.
Nachteile von Facebook-Gruppen: Gerade in Facebook-Gruppen mit tausenden Mitgliedern herrscht leider häufig ein zweifelhafter Ton, weshalb viele Leute gerne einen weiten Bogen um große FB-Gruppen machen. Dazu kann es manchmal frustrierend sein, bis man passende Mitspieler findet. Man weiß eben nie genau, auf wen man sich da gerade einlässt.
Hinweis: Neben Facebook gibt es noch weitere soziale Medien und Foren, über die Ihr Euch verbinden könnt. Facebook soll als Beispiel genügen.
Bungies Raid-Finder / Einsatztrupp-Finder
Neben den Guide-Spielen und Facebook habt Ihr auch die Möglichkeit, Euch über externe Websites, über entsprechende LFG-Seiten (Looking for Group), zu organisieren. Hier bietet Bungie selbst einen Einsatztrupp-Finder an, auf den wir nun etwas näher eingehen.
Was ist Bungies Einsatztrupp-Finder und wie funktioniert er?
Auf der Bungie.net-Seite könnt Ihr den Reiter “Einsatztrupp finden” auswählen, dann kommt Ihr in den offiziellen Einsatztrupp-Finder. Habt Ihr die Bungie-Seite auf Deutsch gestellt, ist dieser komplett auf Deutsch.
Zunächst könnt Ihr auf der linken Seite Eure Plattform auswählen: PS4, Xbox One oder PC (Battle-net).
Anschließend müsst Ihr entscheiden, für welche Aktivität Ihr Mitglieder sucht. Raid, Dämmerung, Strikes, Prüfungen und Schmelztiegel stehen zur Auswahl. Falls Ihr einfach nur Gesellschaft sucht, könnt Ihr auch “Für alles bereit” wählen. Hier suchen Clans meist nach neuen Clan-Mitgliedern.
In der Mitte des Bildschirms werden Euch dann mehrere Posts aufgelistet, in denen andere Hüter nach Mitspielern suchen. Es steht direkt dabei, wie viele Plätze in dem jeweiligen Einsatztrupp noch frei sind.
Wichtig: Über dieser Liste an Community-Posts lässt sich einstellen, nach welcher Sprache Ihr sucht. Findet Ihr nur englische Posts vor, dann müsst Ihr den Filter erst auf “Deutsch” stellen.
Klickt Ihr nun auf einen Posts, werden Euch die Mitglieder angezeigt, die bereits an der Aktivität teilnehmen wollen, sowie die Plätze, die noch frei sind. Bedenkt, dass Ihr auf Bungie.net angemeldet sein müsst, um einen Platz einnehmen zu können. Da die Anmeldung über Euren PSN-, Xbox- oder Battle.net-Account geht, werden Eure Gamertags direkt im Einsatztrupp-Finder angezeigt, sodass Ihr Euch schnell miteinander auf Eurer Plattform verbinden könnt.
Wie erstelle ich selbst einen Such-Post?
Falls Euch keiner der Such-Posts zusagt, könnt Ihr selbst einen Post erstellen. Drückt dafür auf “Einsatztrupp erstellen”, wählt einen aussagekräftigen Titel aus, legt die Anzahl der benötigten Spieler fest und schreibt noch einen kurzen Text, in dem Ihr Euch vorstellt oder in dem Ihr Teilnahmevoraussetzungen festlegt. Ihr könnt hier auch nochmal die Plattform, die Aktivität oder die Sprache des Beitrags einstellen.
Hinweis: Dieser Einsatztrupp-Finder funktioniert auch über die Companion-App. Wählt hierzu in der App das Symbol mit den zwei Schiffen aus.
Vorteile des Einsatztrupp-Finders: Ihr könnt im Voraus die Mitglieder filtern, nach denen Ihr sucht. Wählt die Plattform, die Sprache und die Aktivität, und schon bekommt Ihr eine Liste an Mitsuchenden. Der Einsatztrupp-Finder ist leicht zu bedienen und Ihr seht direkt die Gametags, mit denen Ihr Euch dann verbinden könnt.
Nachteile des Einsatztrupp-Finders: Es kann unter Umständen eine Weile dauern, bis Ihr genügend Einsatztruppmitglieder findet.
Falls Ihr zu Bungies Einsatztrupp-Finder weitere Fragen habt oder einen lästigen User melden wollt, gibt es aus der Bungie-Hilfe-Seite Rat.
Wie sucht und findet Ihr Truppmitglieder für Raid, Trials und Nightfall in Destiny 2?
Der flache Vollspannschuss (Low-Driven-Shot) ist eine effektive Waffe in FIFA 18. Hier erfahrt ihr, wie ihr ihn ausführt und wann ihr ihn benutzen solltet.
In FIFA 18 Ultimate Team gibt es noch bis Freitag (2.3.) spezielle wöchentliche Aufgaben zum Ratings Refresh. Eine davon besteht darin, fünf Tore durch flache Vollspannschüsse zu erzielen. Diese effektive und auch bei FIFA-Profis beliebte Schussart erklären wir nun genauer.
Wie führe ich einen flachen Vollspannschuss aus?
Um den Ball flach, platziert und druckvoll aufs Tor zu bringen, müsst ihr nur zweimal die Schusstaste betätigen. Auf der Xbox ist das standardmäßig Doppel-B, auf der PlayStation 4 Doppel-Kreis.
Beim ersten Drücken ladet ihr den Schuss auf. Je nachdem, wie weit ihr vom Tor entfernt seid, müsst ihr die Taste länger gedrückt halten. Lasst ihr wieder los, drückt ihr direkt danach ein weiteres Mal die Schusstaste. Diesmal tippt ihr sie allerdings nur an!
Wie lange Ihr beim ersten Drücken die Taste halten müsst, ist Übungssache. Tippt Ihr schnell hintereinander zweimal die Schusstaste an, kullert der Ball aufs Tor. Haltet Ihr die Taste hingegen zu lange, wird das Ganze auch nichts.
Die Richtung gebt ihr dabei wie bei jedem anderen Torschuss auch mit dem linken Analog-Stick vor. Am effektivsten ist der Low-Driven-Shot, wenn ihr das lange Eck anvisiert.
Am stärksten ist der flache Vollspannschuss, wenn ihr geradewegs aufs Tor zulauft, aber von halbrechts oder halblinks kommt.
Zu beachten ist dabei der starke Fuß: Mit einem Linksfuß solltet ihr von links aufs Tor zulaufen, mit einem Rechtsfuß von rechts.
Traut euch ruhig, den Schuss auch knapp außerhalb des Sechzehners oder aus einem relativ spitzen Winkel zu probieren. Ladet ihr den Schussbalken stark genug auf, hat der Torhüter meist das Nachsehen!
Tipps und Tricks für die richtige Anwendung
Neben der Ausführung und der besten Situation für den flachen Vollspannschuss gibt es noch einige kleinere Kniffe:
Achtet darauf, die Sprinttaste vor dem Schuss loszulassen. Dies senkt das Risiko, dass euer Ball in Richtung Eckfahne geht oder verhungert.
Schaut vor dem Spiel, welchen Torhüter der Gegner benutzt. Es gibt einige Keeper, welche die Fußabwehr beherrschen und den Low-Driven-Shot oft abwehren. Dazu gehören unter anderem De Gea, Fährmann oder Begovic.
Übung macht den Meister! Am Anfang mag sich der Schuss ungewohnt anfühlen und oft misslingen. Habt ihr aber raus, wie weit ihr aufladen und wohin ihr zielen müsst, habt ihr einen effektiven Abschluss mehr in eurem Repertoire.
Um euren Torerfolg gebührend zu feiern, könnt ihr euch bei unserem Jubel-Tutorial Anregungen holen.
Ein populärer Fortnite-Streamer macht allein durch seine Abonnenten auf Twitch über $100.000 im Monat. Das könnte ihn zu einem der seltenen Einkommensmillionäre machen, wenn das weitere Jahr 2018 so gut für ihn verläuft.
Wer eine Partnerschaft mit der Livestreaming-Webseite Twitch.TV erhält, kann durch seine Abonnenten monatlich Geld verdienen. Der Fornite-Streamer Tyler “Ninja” Blevins erreichte jetzt über 50.000 Abonnenten, die ihm monatlich Geld überweisen. Das ist laut seinen Angaben neuer Rekord für Solo-Streamer auf der Plattform. Sollten die Abonnenten bleiben, bedeutet das für ihn ein starkes Einkommen und den Status eines Einkommensmillionärs.
10.000 neue Abonnenten in nur einer Woche
Der ehemalige Halo Profi-Spieler “Ninja” streamt seit 2013 seine Games. Am 16. Februar 2018 erklärte er auf Twitter, dass er nun 40.000 Abonnenten erreicht hat.
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Nicht ganz eine Woche später erklärte er, dass 10.000 weitere dazugekommen sind und damit der Solo-Streamer Rekord auf Twitch gebrochen wurde. Alleine am 22. Februar sollen es 1621 neue Abonnements geworden sein.
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Auf Twitch.TV gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten, Streamern zu folgen:
Der “normale” Follow. Das funktioniert ähnlich wie bei Twitter. Ihr folgt kostenlos einem Streamer, werdet darüber benachrichtigt, wenn er seinen Livestream startet.
Abonnement – Die kostenpflichtige Option. Als Abonnent (Subscriber) bezahlt Ihr eine Summe (Je nach Modell $4,99, $9,99 oder $24,99) pro Monat. Solche Abos sind unkompliziert kündbar und können von einem Monat bis zur Unendlichkeit halten. Ein Teil dieser Abo-Bezahlung geht an Twitch.TV, ein anderer Teil an den entsprechenden Streamer.
Durch Abos werden Streamer also mit Geld unterstützt. Im Gegensatz zu einer Spende, bringen Abos auch noch Vorteile im Chat wie bestimmte Emotes.
Abonnements steigen weiter – Millionärstatus?
Die Abonnenten-Zahl von Ninjas Stream steigt noch weiter. Während seines Streams am 26. Februar stand die Anzeige in seinem Stream bei 54.745 Abonnenten. Gehen wir davon aus, dass jeder dieser Abonnenten das kleinste Bezahlmodell mit 5 Dollar pro Monat wählt und der Streamer 50% dieser Einnahmen erhält, sind das mal eben $136.862 pro Monat. Diese 50% sind ein Schätzwert. Beliebte Streamer auf Twitch.TV bekommen vermutlich einen größeren Teil der Abo-Einnahmen.
Bleibt diese Abo-Zahl in den nächsten 12 Monaten so, verdient er damit 1,6 Millionen Dollar in einem Jahr. Und dabei sind noch nicht die Abonnenten berücksichtigt, die sich für ein größeres Abo-Modell entschieden haben.
Erzielt eine steuerpflichtige Person in einem Kalenderjahr eine Million Euro oder mehr, spricht man von einem “Einkommensmillionär”.
Spenden kommen dazu
Zahlungen von Abonnenten sind aber nicht das einzige Einkommen eines Streamers. Hinzu kommen Zuschauer, die Geld spenden. Das geht ohne Abo, einfach zwischendurch. Genau wie die Cheer-Funktion, bei der Zuschauer mit Bits bezahlen.
Ninja spielte früher professionell Halo und war in Teams wie Renegades, Cloud 9, Team Liquid und Luminosity. Nach der Halo-Karriere wurde er Vollzeit-Streamer. Durch die Battle Royale-Games PUBG und Fortnite BR erreichte seine Karriere neue Höhen.
Shroud of the Avatar erscheint am 27. März und möchte eine Mischung aus Single-Player-RPG und Sandbox MMO werden. Da aber schon vor offiziellem Release viel am Spiel kritisiert wird, glauben die Entwickler an eine organisierte Hetzkampagne gegen ihren Titel.
Jeden Monat veröffentlichen die Entwickler des MMORPGs Shroud of the Avatar (SotA) ein umfangreiches Update, das jede Menge Neuerungen und Änderungen mit sich bringt. Erst am 22. Februar erschien die Version 51, welche unter anderem die Möglichkeit einführt, dass sich die Spieler auf bestimmte Skills spezialisieren können. Zudem gibt es neue Nebenquests, optische Verbesserungen, Optimierungen am Kampfsystem, Anpassungen an den Abenteuer-Szenen und vieles mehr. Jedes Update steckt voller Content.
Die Kritik nimmt einfach kein Ende
Und doch hagelt es Kritik. Die Reviews auf Steam sind aktuell “ausgeglichen”, die Spielerzahlen der Early-Access-Version liegen laut Steamcharts bei durchschnittlich 150 Spielern (hierzu muss aber erwähnt werden, dass SotA auch ohne Steam gespielt werden kann und die Anzahl der Steam-Spieler laut den Entwicklern nur etwa 35 Prozent der gesamten Spiel-Bevölkerung ausmacht).
In vielen Kommentaren zu Artikeln über das Spiel kommt es zu Kritik. Kritisiert werden unter anderem:
eine angeblich starke Abkehr von dem Konzept, das während der Kickstarter-Kampagne präsentiert wurde
zu viel Grinding, obwohl das Spiel eigentlich wenig Grinding haben sollte
zu viel Augenmerk auf den Ingame-Shop
kaum Entscheidungen mit echten Konsequenzen, obwohl dies angekündigt wurde
eine eher trockene Präsentation der Story durch sehr viele Texte
ein Offline-Modus, der sich eher wie ein MMORPG spielt und nicht wie ein Single-Player-RPG
Eine organisierte Hetzkampagne gegen das Spiel?
Starr Long, Produzent des Spiels, äußerte sich in den Kommentaren eines Artikels auf Eurogamer zu der Kritik. Er schrieb: “Es sollte erwähnt werden, dass wir seit Jahren Opfer einer organisierten Kampagne einer Gruppe Individuen sind. Diese posten auf jeder Website, in Reviews, auf Social Media, in denen Features zum Spiel erwähnt werden. Diese Gruppe verbreitet Fehlinformationen. Sie reißt Informationen aus dem Kontext und präsentiert Informationen, die unvollständig sind. Und das, um dem Spiel zu schaden und Meinungsmanipulation gegen das Projekt zu betreiben. Daher sollte man die “Fakten” aus manchen Quellen mit Vorsicht genießen.”
Findet tatsächlich eine solche Hetzkampagne gegen das Spiel statt? Oder hat Shroud of the Avatar es mit enttäuschten Fans zu tun, deren Leidenschaft sich in Abneigung verkehrt hat?
Richtungswechsel von Shroud of the Avatar könnte Fans verprellt haben
Der Fairness wegen muss man sagen, dass es ein über Kickstarter finanziertes Spiel nie leicht hat. Sich an die Vision zu halten, die während der Kickstarter-Kampagne präsentiert wird, ist schwer. Vor allem dann, wenn man die Community mit in den Entwicklungsprozess einbinden möchte. Dann kann sich eine Vision schon verändern. Was natürlich dann problematisch wird, wenn man für das ursprünglich geplante Design schon Geld gesammelt hat und dann durch die Änderungen die Spieler verärgert, die sich auf die “Original-Idee” gefreut und dafür Geld gegeben hatten.
Macht euch selbst ein Bild des MMOs
Laut Designer Richard Garriott erfüllt man aber die ursprüngliche Vision des Spiels. Shroud of the Avatar ist ein Rollenspiel, das man sowohl als Single-Player-RPG als auch als MMORPG spielen kann.
Existiert wirklich also eine Gruppe von verärgerten Fans, welche dafür sorgen wollen, dass das Spiel scheitert?
Oder liegen die durchwachsenen Bewertungen an etwas anderem?
Das Beste ist: Jeder macht sich selbst ein Bild des Online-Spiels und zwar anhand der Free2Play-Trial, die man sich schon jetzt, vor Release des Spiels am 27. März, ansehen und kostenlos in SotA reinspielen kann.
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Twitch bietet nun die Möglichkeit, mit Bits die Teams der Overwatch League anzufeuern. Doch die Teams selbst werden dabei von dem Geld nicht direkt unterstützt.
Blizzard hat mit Twitch einen Vertrag für die Übertragungsrechte der Overwatch League geschlossen. Das bedeutet, dass auf die nächsten zwei Jahre Twitch der offizielle Broadcaster für das eSports-Event Overwatch League sein wird.
Twitch-Zuschauer jubeln ihren Teams zu, aber wer bekommt das Geld?
Seit die zweite Phase der League begonnen hat, gibt es auch einige der beliebten Funktionen der Twitch-Channel speziell für die Overwatch League. So bekommt man fürs Zusehen League Tokens für die Skins der Overwatch League. Man kann für speziellen Loot mit sogenannten Bits jubeln.
Dieses Cheering wird schon ordentlich betrieben: So haben Zuschauer in weniger als einer Woche bereits 20 Millionen Mal gejubelt und dadurch etwa 227.000 Euro in die Kassen von Twitch und Blizzard gespült. Aber wer bekommt das Geld?
Cheering für die Overwatch league: Emotes und Twitch-Badges als Belohnung
Vor einiger Zeit hat Twitch das sogenannte Cheering eingeführt. Zuschauer können sich Bits kaufen, die dem Konto gutgeschrieben und dann nach Gusto einem Streamer gegeben werden können – als Trinkgeld. Dafür winken Belohnungen wie Chat-Abzeichen.
Diese Funktion gibt es nun auch für den offiziellen Twitch-Channel der Overwatch League. Mit Kreditkarte oder über PayPal können Bits gekauft werden, mit denen Zuschauer über Chatbefehle ihr Lieblingsteam anfeuern können.
Mit den Befehlen werden die einzelnen Teams angefeuert. Es gibt eine Rangliste dafür, welches Team mit den meisten Bits angefeuert wurde und wer die meisten Bits ins Spendenglas geworfen hat. Außerdem erhalten die Spender auch Belohnungen:
Für 150 Bits gibt es als Emote das Logo des angefeuerten Teams
Für je 100 Bits gibt es eines von aktuell 26 Overwatch League Emotes
Bei 40.000.000 angesammelter Bits im gesamten Stream erhält jeder Zuschauer mit verlinktem Battle.net-Account einen Tracer-Skin im Spiel. Mehr Ziele sollen noch kommen
So sieht die Anzeige im Twitch-Kanal der Liga aus. Stand: 25.02.2018 um 16:40.
Die Bits gehen nicht an die Teams!
Twitch wirbt damit, dass durch die speziellen Chat-Befehle die einzelnen Teams angefeuert werden können. Jedes Team hat seinen eigenen Chatbefehl, und “normales Cheering” funktioniert auf dem Channel auch nicht.
Was jedoch für einige Verwirrung gesorgt hat: Die Teams können durch das Cheeren gar nicht direkt unterstützt werden. In der Twitch-FAQ zum Overwatch League Cheering steht, dass das Cheering Teil einer größeren Partnerschaft ist und die Spieler sowie die Liga als Ganzes unterstützt.
Die Teams selbst erhalten also nicht den vollen Betrag der Bits und können nicht gezielt mit Spenden bedacht werden. Stattdessen wird die Partnerschaft zwischen Twitch und Blizzard unterstützt. Es gibt noch keine Zahlen, an denen abzulesen ist, ob und wie viel Geld die Teams aus diesem Topf erhalten.
Paladins hat aufregende Tage hinter sich. Beim Versuch, den selben Stunt abzuziehen, der Fortnite mit Battle Royale so bravourös gelungen ist, wäre dem Studio hinter Paladins beinahe alles um die Ohren geflogen. Wohl im letzten Moment zog man nun die Notbremse und wechselt die Taktik. Die Fans von Paladins atmen auf.
Fortnite und Paladins waren bis vor wenigen Monaten in einer recht ähnlichen Situation. Beides waren interessante und ordentliche Spiele, die dem Zeitgeist nur noch nachwinken konnten, der in eine andere Richtung unterwegs war.
Fortnite war ein Coop-Shooter mit Progress-Mechaniken aus dem Mobile-Bereich mit einem interessanten Spielprinzip, das auf Dauer aber monoton wurde. Ein anfänglicher Hype war rasch verblasst.
Paladins war ein Helden-Shooter in einer Welt, die nur wenig Platz für Helden-Shooter neben Overwatch lässt. Alle anderen Overwatch-Konkurrenten wie Battleborn, Gigantic, Paragon oder Lawbreakers waren schon tot oder auf dem besten Weg dahin. Super Aussichten für Paladins.
Aber es gab auch Gutes: Fortnite und Paladins waren für PC, PS4 und Xbox One erschienen. Beide Spiele hatten großes Potential und vielleicht noch höhere Ambitionen. Sie wurden von funktionierenden, motivierten und inspirierten Teams vorangetrieben.
Paladins und Fortnite besaßen eine gute Grundlage für Erfolg. Aber die Zeit lief gegen beide Games. Overwatch bereite eine große eSports-Liga vor und der Zeitgeist hatte sich in PlayerUnknown’s Battlegrounds verknallt.
Fortnite und Paladins kämpften mit Problemen und Schwierigkeiten, die es zu lösen galt. Das würde dauern und eine Menge Arbeit machen. Sie spielten nicht im Konzert der ganz Großen mit, aber da wollten sie hin.
Fortnite geht durch die Decke, Paladins bleibt am Boden
Dann trennte sich Ende 2017 der Weg der beiden:
Fortnite ließ alle Probleme hinter sich. Epic brachte einen Battle-Royale-Modus auf den Markt, der klar von PUBG abgekupfert war. Doch das war allen egal. Fortnite ging mit dem neuen Modus durch die Decke. Fortnite war wie PUBG, aber als zugängliche und jugendfreundliche Free2Play-Variante, die auf PS4 und Xbox One spielbar war.
Fortnite stieg steil empor, bei Paladins lief wenig zusammen.
Auch wenn bei Fortnite die PvE-Spieler grummelten, dass sie für den neuen Modus vernachlässigt würden, schaute man bei Hi-Rez wohl neidisch zu Fortnite herüber.
Hey, lass doch auch einen Battle-Royale-Shooter machen!
Da ist es verständlich, dass Paladins denselben Weg wie Fortnite beschreiten wollte: Lassen wir die alten Probleme zurück und fangen wir was Neues an.
Auf der Hi-Rez Expo im Januar 2018 stellte Paladins überraschend einen eigenen Battle-Royale-Modus vor: „Paladins Battlegrounds.“
Der neue Modus würde mit Fortnite vieles gemein haben: Er wäre kostenlos, auf PS4, Xbox One und PC spielbar, böte dazu Action-Gameplay. Aber man würde sich von Fortnite auch unterschieden: So würde es bei Paladins eigene Helden mit Skills geben.
Zwar stöhnten Spiele-Fans “Macht jetzt jedes Studio einen auf Battle Royale?”, doch Paladins Battlegrounds klang auf den ersten Blick interessant und schlüssig, sah auch im ersten Gameplay reizvoll aus.
Es war klar: In Paladins Battlegrounds steckt Hi-Rez nun eine Menge Arbeit, um das neue Projekt so schnell wie möglich zu veröffentlichen.
Fans machten den Wandel zu Battle Royale nicht mit
Allerdings: Nach der Ankündigung des Battle-Royale-Modus von Hi-Rez war die Stimmung unter den Paladins-Spielern am Boden. Sie hatten das Gefühl: „Ihr vernachlässigt uns jetzt für den neuen heißen Scheiß.“ Dazu kam die miese Laune nach dem „Cards Unbound“-Update, das als Pay2Win wahrgenommen wurde.
Das Studio drohte innerlich zerrissen zu werden. Die Fans wandten sich gegen das Spiel. Auch Entwickler rebellierten gegen die jüngsten Änderungen bei Paladins und petzten bei der Spielepresse, dass die Pay2Win-Karten gegen den Willen des Teams von den Chefs durchgeboxt worden waren.
Dazu kam, dass der neue Battle-Royale-Modus wohl doch nicht so gut lief, wie anfangs gedacht.
Aber im letzten Moment hat Hi-Rez die Notbremse gezogen und sich gegen den Weg von Fortnite entschieden. In einem Producer-Letter kommt die Richtungsänderung:
Die Pay2Win-Karten werden zurückgenommen
Der Battle-Royale-Modus wandert zurück in interne Tests und wird überarbeitet, das steht unter dem Motto YOLO
Paladins Battlegrounds wird ein eigenständiges Spiel und nicht wie bei Fortnite ein Modus, der im selben Client wie das Kernspiel funktioniert.
Es sollen getrennte Teams an Paladins und dem “neuen Battlegrounds”-Spiel arbeiten, das auch einen anderen Namen tragen wird.
Sicher war das eine schwere Entscheidung für Paladins. Aber aktuell atmen die Fans auf.
Das Beispiel von Paladins zeigt erst, wie heftig der Stunt ist, der Fortnite mit seinem „Battle Royale“ gelungen ist und wie viel stimmen muss, damit bei solchen Wende-Manövern in voller Fahrt der Zug nicht entgleist.
Man kann jetzt nur dem Studio Hi-Rez und Paladins die Daumen drücken, dass sie wieder ruhiger unterwegs sind. Auch wenn es wichtig ist, schnell auf Trends zu reagieren, haben Fans für solche rabiaten Wechsel nur wenig Verständnis.