Der reine 4v4-Schmelztiegel in Destiny 2 gehört bald der Vergangenheit an. In Zukunft wird es Modus-Alternativen geben.
Mitte Februar fand ein wichtiges und zukunftsweisendes Ereignis statt: Erstmals in der Geschichte von Destiny 2 war ein PvP-Modus spielbar, der vom Standard-4v4 abwich.
Das Problem: Die anderen PvP-Modi langweilen längst. Seit dem Launch von Destiny 2 werden diese ausschließlich im “4 gegen 4” gespielt.
Doch das soll sich in Zukunft ändern.
Warum entschied sich Bungie eigentlich für 4v4 in allen Modi?
In Destiny 1 gab es eine deutlich größere Vielfalt an PvP-Modi als jetzt in Destiny 2. Man konnte im 6v6, im 3v3, im 2v2 und sogar im Jeder-gegen-Jeden-Modus spielen. Nach einem 4v4 schrie damals eigentlich niemand, weshalb im Mai 2017 die Entscheidung von Bungie durchaus überraschte, dass es in Destiny 2 ein einheitliches 4v4 geben soll.
Bungies Eric Osborne nannte damals ein paar Gründe, weshalb man sich für diesen Schritt entschied:
Die ersten internen Tests mit 4v4-Gefechten sollen sich sehr gut angefühlt haben.
Teamplay und Taktik rücken dadurch in den Vordergrund, die Matches sind weniger chaotisch als bei 6v6.
Zudem sei die Einschränkung auf 4v4 ein Vorteil für die Designer: Diese könnten maßgeschneiderte Maps kreieren und so bessere Erfahrungen für die Spieler liefern.
Wie reagierten die Spieler auf 4v4?
Als diese neue PvP-Ausrichtung bekannt wurde, starteten wir eine Facebook-Umfrage, was Ihr davon haltet. Die ersten Meinungen fielen recht ausgeglichen aus, wobei es eine knappe Mehrheit gut fand, dass alle Modi 4v4 werden. Viele schrieben in die Kommentare, dass 4v4 schon interessant sei, es aber auf jeden Fall Alternativen geben sollte. Denn sonst könnte das PvP schnell monoton werden.
Und so kam es dann auch. Schon kurz nach dem Launch beschwerten sich die Hüter über den langweiligen Schmelztiegel. Selbst Events wie das Eisenbanner waren lediglich Standard-4v4-Modi mit anderen Token als Belohnung. Schnell wurde klar: Ein reines 4v4 schadet dem PvP, schadet der Langzeitmotivation.
Bungie weicht vom eingeschlagenen 4v4-Kurs ab
Auch Bungie erkannte dies und wie die Scharlach-Woche nun bestätigte, sind Modus-Alternativen eine dringende Notwendigkeit, die die Hüter herbeisehnen.
Wie Game-Director Christopher Barret kürzlich bekanntgab, ändert sich daher der Schmelztiegel in Zukunft. Es wird eine größere Modus-Vielfalt geben.
Konkret bedeutet das, Ende März 2018
wird ein 6v6-Eisenbanner eingeführt. Damit nähert sich das Eisenbanner wieder jenem in Destiny 1 an, das ebenfalls im 6v6 gespielt wurde.
kehrt der Rumble-Modus zurück. Das ist ein “Jeder gegen Jeden”, wobei noch unbekannt ist, wie viele Hüter pro Match antreten werden.
wird der Hexenkessel-Modus der wöchentlichen Schmelztiegel-Playlist hinzugefügt. Dieser wird vermutlich wie beim Anbruch-Event weiterhin im 4v4 gespielt.
Bedenkt, dass diese Modi ab März nicht permanent spielbar sein werden. Sie rotieren wöchentlich durch. Für einige Hüter ist dies durchaus ein Dämpfer – sie wollen stets Rumble spielen können, wenn sie Lust darauf haben, schreiben sie auf reddit.
Barrett verspricht zudem, dass man auch daran arbeitet, ein 2v2 zurückzubringen. Dafür könne man aber noch keinen Release-Zeitraum nennen.
Unterm Strich bleibt: Der Schmelztiegel wird künftig vielfältiger. Barrett zieht das Fazit, dass man dafür sorgen wolle, dass die Spieler mehr unterschiedliche Spiel-Modi erhalten – sowohl im Schmelztiegel als auch dann in den Privat-Spielen, die für Mai geplant sind.
Das einheitliche 4v4 wird also aufgebrochen und mit weiteren Modus-Varianten ergänzt. Und diese kommen mit Sicherheit nicht zu früh …
Werdet Ihr wieder häufiger PvP in Destiny 2 spielen, wenn die neuen Modi kommen?
Das MMORPG Bless will euch nicht nur Texte vorsetzen, wenn ihr mit NPCs sprecht. Schon die japanische und russische Version nutzen Sprachausgabe. Jetzt gibt es ein erstes Beispiel der englischen Version.
Es kann ermüdend und auch langweilig sein, Texte in einem MMORPG zu lesen. Etwa wenn man mit NPCs spricht. Viel spannender und atmosphärischer ist es, wenn die Charaktere per Sprachausgabe kommunizieren. In Bless werdet ihr daher die NPCs – und auch euch selbst – sprechen hören.
Lob für die Sprachausgabe
Für die japanische Version erhielten die Entwickler des MMOs sogar schon einiges an Lob, da die Sprachausgabe in dieser Fassung laut den Fans sehr gut gelungen ist. Eine so hohe Qualität will das Team auch bei der Lokalisierung der anderen Versionen halten. Aktuell ist Sprachausgabe für die englische Version sowie auch für die deutsche, spanische und französische Fassung geplant. Weitere Sprachen könnten folgen.
https://youtu.be/ZmSuXIIZtUk
Der englische Sprecher gibt alles
Nun haben die Entwickler ein Video veröffentlicht, welches Sprachaufnahmen für die englische Version zeigt. Der Synchronsprecher Brent Miller gibt sein Bestes, wie man unschwer im Video erkennen kann. Er spricht nicht nur einen Charakter, sondern mehrere, wofür er seine Stimme verstellt.
Dies wird wohl auch bei den anderen Sprachversionen ähnlich ablaufen. Anstatt viele verschiedene Sprecher zu engagieren, lässt man eine Handvoll mehrere Charaktere vertonen, wobei die Synchronsprecher ihre Stimme verstellen. Das ist gängige Praxis in MMORPGs.
Die Sprachausgabe soll für eine dichte und spannende Atmosphäre während der Story des MMORPGs Bless führen. Im Übrigen bekommt auch euer Held eine Stimme, die ihr euch bei der Charaktererschaffung aussuchen könnt und die ihr dann während der Story beispielsweise in Zwischensequenzen hört.
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Das Genre MMORPG scheint mehr und mehr aus dem Mainstream zu schwinden. Aber ist das wirklich so? Unser Autor Schuhmann hadert. Dafür, dass MMORPGs wie WoW, The Elder Scrolls Online oder Final Fantasy XIV eigentlich out sind, geht es ihnen erstaunlich gut.
Als ich 2013 auf der Seite „Mein MMO“ angefangen haben, dachte ich, es wird vor allem eine MMORPG-Seite.
Damals steckte WoW ein bisschen in einer Krise, aber überstrahlte immer noch das Genre. WoW war der Platzhirsch, die große Nummer Eins, die jeder kannte, auch wenn er nichts mit MMORPGs am Hut hatte. Zwar war WoW nach dem enttäuschenden Cataclysm und dem plüschigen Mists of Pandaria schon nicht mehr so relevant wie zu Burning-Crusade- oder WOTLK-Zeiten, aber World of Warcraft war immer noch ein Gigant.
Dazu wirkte Guild Wars 2 frisch. Das war ja erst ein Jahr vorher erschienen. Ich dachte, Guild Wars 2 könnte das nächste richtig große Spiel werden und eine andere MMORPG-Kultur neben WoW etablieren: eine freiere Interpretation des Genres, ohne das stetige Höher, Schneller, Weiter von WoW.
MMORPGs 2013: Goldene Zeit steht bevor
2013 war sowieso eine Menge los:
Final Fantasy XIV hatte gerade seine Wiedergeburt angetreten und tauchte auf dem Radar auf.
SWTOR konnte die Wende als Free2Play-Titel noch schaffen und sich prächtig weiterentwickeln mit der tollen Lizenz, dachte ich.
Außerdem standen WildStar und The Elder Scrolls Online vor der Tür – das waren sichere Hits in meinen Augen.
Am Horizont warteten Spiele wie Titan von Blizzard oder Everquest Next von SOE. Ich dachte: Diese riesigen AAA-Titel würden die nächste goldene Ära der MMORPGs einleiten. Ich nahm an: Dieser Quatsch mit “WoW-Killer” wäre nun zu Ende und es ginge mit innovativen und hochwertigen Games richtig los.
Dazu gab’s noch Klassiker in der Nische, die einen Blick lohnten, wie Herr der Ringe Online, Rift oder Star Trek Online. Mit Exoten wie Tera oder Dragon’s Prophet wollten wir uns auf der Seite unbedingt beschäftigen. In Asien hörte man schon von Perlen wie ArcheAge und Blade and Soul.
Keine Frage: Mein MMO würde vor allem MMORPGs als Schwerpunkt behandeln. Goldene Zeiten standen bevor. Das dachte ich 2013.
Schwerpunkt lag zwischen 2013 und 2018 aber auf anderen Online-Games
Wenn ich heute auf die letzten Jahre zurückblicke, sehe ich davon nur wenig.
Klar, wir haben fast jeden Tag ein paar WoW-News. Wir haben was zu Final Fantasy XIV und Black Desert, was zu Guild Wars 2 oder The Elder Scrolls Online. Wir covern auch die Asia-Spiele oder bringen was zu den Crowdfunding-MMORPGs, die seit Jahren interessant, aber noch lange nicht erschienen sind.
Doch das Interesse unserer Leser lag in den letzten Jahren meist woanders. Zum Großteil dominierten andere Spiele das Online-Gaming: Shooter wie Destiny, Warframe oder The Division, Games wie PUBG oder Fortnite, die wie für Twitch gemacht sind. Spiele, die auf eSports setzen, wie LoL oder Overwatch.
Dazu jüngst das Coop-RPG Monster Hunter: World, das Spieler als eine erfrischende Abwechslung wahrnehmen bei all dem Gerede von DLCs und Mikrotransaktionen, die das Online-Gaming sonst begleiten und runterziehen.
So ein bisschen sind die MMORPGs in den letzten Jahren aus dem Fokus des Online-Gaming verschwunden.
Was ist in den letzten Jahren mit den MMORPGs passiert?
Keine Frage. Die goldene Ära, von der man 2013 geträumt hat, kam nie.
Titan wurde von Blizzard eingestampft, weil das Spiel wohl nicht mehr dem Zeitgeist entsprach. Aus den Resten hat Blizzard Overwatch gemacht und verdient damit Unsummen.
Die Asien-Spiele sind fast alle in der Nische verschwunden. Böse Zungen sagen, Free2Play-Spieler verzehren MMORPGs wie ein Heuschrecken-Schwarm: Erst versammeln sich alle um ein neues Spiel, um es dann kurz darauf zu verlassen.
WildStar verpuffte damals praktisch. Danach wurde kein großes westliches MMORPG mehr angekündigt. Seit 4 Jahren wagt sich kein Publisher mehr so richtig an das Thema – wobei in letzter Zeit zarte MMORPG-Triebe sprießen.
Black Desert hat eine Nische gefunden irgendwo im Schnittbereich der Fans von Sandbox, PvP und Grind
Aber die beiden Spiele machen nicht alleine die Wende aus. Insgesamt ist der MMORPG-Markt breiter und interessanter geworden.
WoW hat sich erholt. Final Fantasy XIV hat sich vernünftig weiterentwickelt. Guild Wars 2 steht nach der Erweiterung “Path of Fire” besser da, als nach dem schwachen Heart of Thorns.
Bestehende MMORPG-Hits kapseln sich ein
Nur wenige MMORPGs, die 2013 groß waren, sind 2018 wirklich verschwunden. Den meisten geht es nach wie vor gut. Doch sie sind nicht mehr das Phänomen von früher. Sie haben an Strahlkraft außerhalb ihrer Nische verloren.
Statt wie damals ein großes Leuchtturm-Spiel „World of Warcraft“ gibt es heute vier oder fünf MMORPG der ersten Reihe, die als „erfolgreich“ und „gut“ wahrgenommen werden. Und auch Spiele außerhalb dieser ersten Garde haben ihre Fans.
Die MMORPGs, die damals ein Hit waren, sind alle noch da: Sie bringen Erweiterungen und begeistern Spieler. Doch irgendwie sind MMORPGs aus der Mode gekommen.
Ihre Außenwirkung ist mit der Zeit kleiner geworden. Sie sind eher unter dem Radar des Mainstream-Gamings, dessen Fokus jetzt auf Spielen wir Fortnite liegt.
Die Publisher haben darauf reagiert. Man hat das Gefühl, dass Spiele wie WoW oder Guild Wars 2 nun mehr Wert darauf legen, bestehende Spieler zu halten oder alte zurückzugewinnen, als neue Spieler zu begeistern. Sie kapseln sich in sich selbst ein.
Denn heute werben sie um eine Spieler-Generation, die auf schnelles Gameplay und direktes Feedback steht. An die ist schwer heranzukommen mit dem Reiz von MMORPGs, die darauf setzen, dass Spieler auf Jahre in eine Welt versinken.
Gegenbewegung ist zu erkennen
Allerdings merkt man in den letzten Monaten, dass diese Ruhe auch etwas Anziehendes hat. Spiele wie Final Fantasy XIV oder The Elder Scrolls Online scheinen mit der ruhigen Taktik der Weiterentwicklung durchaus Spieler binden und neu gewinnen zu können.
Black Desert träumt von einem Port auf PS4 und Xbox One und einer strahlenden Zukunft
Klar ist: MMORPGs sind vielleicht 2018 eher „out“ als 2013, aber in dieser Nische entwickeln sich ältere Titel zum Teil prächtig und florieren, machen ihre Fans glücklich, die nichts auf sie kommen lassen.
Warten auf das nächste Ding – MMORPG-Fans sind zersplittert
Allerdings scheinen die ungebundenen MMORPG-Fans, die es da draußen gibt, alle auf das nächste große Ding zu warten.
Früher gab’s immer ein „nächstes MMORPG“, auf das man hinfiebern konnte. Das gibt es heute nicht mehr.
Seit es keine „großen, neuen westlichen MMORPGs“ mehr gibt, verteilt sich das Interesse der ungebundenen Fans auf die bestehende MMOPRGs. Manche betrachten sie als eine Art Platzhalter, mit der sie sich die Zeit vertreiben, bis das MMORPG herauskommt, auf das sie wirklich warten.
Welches Spiel letztlich diese ungebundenen Fans binden kann, ist die spannende Frage:
Wird’s ein Crowdfunding-Game sein wie Ashes of Creation oder Crowfall?
Wird ein Asia-MMORPG wie Lost Ark oder Bless das nächste große DIng?
Oder kann sich ein etabliertes Spiel noch mal hoch aufschwinge?
Interessante Kandidaten für das nächste große Ding stellen wir hier vor:
Klar ist, wenn man schaut, was sich bei den MMORPGs zwischen 2013 und 2018 verändert hat: MMORPGs sind vielleicht stärker zu einem Nischengenre geworden als früher Aber in dieser Nische geht deutlich farbenfroher und früher, als man 2015 noch hätte ahnen können.
Ich bin mal gespannt, wie die nächsten 5 Jahre werden.
In unserer unregelmäßigen Reihe “State of Play” schauen wir auf den aktuellen Stand des MMORPG-Marktes. Der letzte Artikel aus der Reihe erschien vor etwa einem Jahr:
Shiny Dratini, Dragonir und Dragoran wurden jetzt in Pokémon GO entdeckt. Gute Nachrichten für den 2. Community Day!
Gute Nachrichten, Trainer. Passend zum 2. Community Day in Pokémon GO gibt es eine neue schillernde Pokémon-Familie im Spiel zu finden. Die Entwickler hörten die Wünsche und schalteten die besonderen Shiny Dratini frei. Entwickelt Ihr diese, sind die Entwicklungen auch Shiny.
Shiny Dratini, Dragonir, Dragoran in Pokémon GO
Auf diese Bestätigung warteten Trainer in den letzten Tagen bereits gespannt. Nun ist es offiziell bestätigt: Schillernde Dratini können in der Wildnis von Pokémon GO gefangen werden. Das bestätigten Trainer jetzt in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar 2018.
Die neue Form des kleinen Drachen wird unter Trainern liebevoll “Pinktini” genannt. Warum, seht Ihr in folgendem Bild von Reddit-Nutzer breadmaker85, der seine Begegnung mit der TheSilphRoad-Community festhielt.
Fang-Fest beim 2. Community Day in Pokémon GO
Niantic erfüllt mit diesen schillernden Monstern die Wünsche der Trainer. Beim ersten Community Day im Januar tauchten in Pokémon GO häufig Pikachu mit der Surfer-Attacke auf. Außerdem fanden Trainer oft die Shiny-Variante des kleinen Elektro-Monsters.
Als wir dem zweiten Community Day immer näher kamen, fragten sich viele Trainer, ob es ein ähnliches Phänomen für Dratini geben wird. Schließlich ist der Drache generell schon selten in Pokémon GO zu finden. Eine Shiny-Variante wäre für viele die Kirsche auf der Torte.
Zwar wissen wir nicht, wie hoch die Chancen auf Shiny Dratini während des Community Days sind, aber erste Berichte sagen: Die Chance auf Shiny-Dratini wäre etwa so hoch wie auf Shiny Pikachu beim 1. Community Day. Das wäre etwa 2-3 Shiny aus 100 Fängen im Durchschnitt.
Aktuell geht man davon aus, dass die Shiny-Form von Dratini auch nach dem Community Day im Spiel bleibt, aber die Chancen darauf nach diesem Event wieder sinken.
Der 2. Community Day startet heute, am 24. Februar, um 11:00 Uhr deutscher Zeit in Pokémon GO. Wir haben für Euch einen Community Day-Guide zusammengestellt, in dem wir die wichtigsten Informationen mit Euch teilen. Ihr seid außerdem herzlich eingeladen, Eure Erfahrungen in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook zu teilen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das norwegische Studio Funcom plant eine große Enthüllung zu einem neuen Spiel. Auf einer Teaser-Seite ist ein Countdown und eine mysteriöse Szene zu sehen. Kommt da etwa ein Shooter-MMO?
Funcom ist ein Entwickler und Publisher aus Norwegen, der vor allem für brutale und freizügige Barbaren-Games mit Conan (Age of Conan & Conan Exiles) sowie das Mystery-MMORPG Secret World Legends bekannt ist.
Allem Anschein nach hat Funcom aber noch ein Spiel gerade in der Mache.
Eine mysteriöse Bar
Zu Funcoms neuem Projekt gibt es bisher nicht viel zu sehen. Auf einer Teaser-Seite namens „Countdown2zero“ ist eine schäbige, wild zusammengeschusterte Bar-Szene zu sehen. Ein Messer steckt im Tresen, Kabel hängen von der Decke, eine Werbetafel wirbt für „Kebap und Falafel“ und die fiktive Biermarke „Gunness“ wird wohl ausgeschenkt.
Hinterm Tresen steht ein abgeranzter Ledersessel mit einem Zimmermannshammer. Dahinter hängt eine Leiche mit zermatschtem und verhülltem Schädel kopfüber von der Decke. Zusammenhänge zwischen Hammer und Kadaver sind nicht ausgeschlossen.
Im Bild könnt ihr Begriffe anklicken, wodurch dann Infos oder Silhouetten eingeblendet werden:
The Bar: „Booze helps when coming back from the zone, but it does not last.”
Pripp: Die Umrisse eines bulligen Barkeepers erscheinen
Selma: Eine lässig herumlümmelnde Silhouette erscheint
Dux: Die Umrisse einer Gestalt mit Zylinder und Bierflasche erscheint
Ein grotesker Umriss eines Wesens mit kleinen Beinen und riesigem Oberkörper und Kapuze erscheint.
Über der Szene hängt an Ketten ein Countdown, der bis zum 28. Februar 2018 herunterzählt.
Funcoms neues Projekt – Hero-Shooter, RPG-Shooter oder Battle-Royale?
Mehr als die Bar-Szene und den Text samt Silhouetten sind nicht zu sehen. Doch es gibt genug zum Spekulieren:
Das Setting sollte modern sein, womöglich post-apokalyptisch
Es gibt wohl diverse Charaktere. Ein Hinweis auf einen Hero-Shooter oder gar ein MOBA?
Das Setting scheint düster und brutal zu sein, die brutal zugerichtete Leiche im Hintergrund scheint zumindest keinen zu stören.
Es scheint wohl eine „Zone“ zu geben, in der man sein Tagwerk verbringt. Und das, was man dort macht, scheint so schlimm zu sein, dass man sich mit Alkohol nur vorübergehend davon ablenken kann. Eine „Zone“ gab es unter anderem in dem Shooter Stalker, wo man in der Post-Apokalypse grausigen Gefahren trotzen musste, um wertvolle Dinge zu bergen. Also doch ein Endzeit-Setting?
Womöglich ist die „Zone“ auch eine Art Battle-Royale-Kampfzone, in der sich die Leute gegenseitig schlachten, um zu überleben. Das würde erklären, warum alle Personen in der Szene anscheinend gegenüber Gewalt abgestumpft sind.
Es gibt wohl nicht nur Menschen in der Spielwelt. Die Silhouette von Bormin scheint auf eine Art Mutanten-Wesen hinzudeuten.
Der Zylinder von Dux könnte auf mystische Kräfte wie Magie oder Psi hindeuten. Hat das Spiel also einen Fantasy-Aspekt?
Erwartet uns womöglich ein MMO-Shooter á la Destiny 2 oder Warframe?
Oder wird’s gar ein neues MMORPG?
Was auch immer hinter Funcoms neuem Projekt steckt, es ist sicherlich kreativ. Denn die Norweger haben schon öfter bewiesen, dass sie höchst originelle und kuriose Spiele schaffen können.
Über die genaue Natur des Projekts werden wir dann spätestens am 28. Februar mehr erfahren.
So lange seid ihr herzlich zum Spekulieren in den Kommentaren eingeladen!
In FIFA 18 Ultimate Team gibt’s jetzt neue aufgewertete Spieler-Karten, die MOTM (Man on the Match). Hier findet Ihr die Spieler des Tages in der Übersicht.
Bereits Ende Januar wurden die ersten MOTM-Karten in FUT 18 veröffentlicht. MOTM steht dabei für “Man of the Match”, wobei diese Karten im Deutschen als die Spieler des Tages bezeichnet werden.
Seit heute, seit dem 24.2., wurden die nächsten Spieler des Tages in FUT 18 veröffentlicht. Dieses Mal erhielten direkt 15 Kicker neue Karten mit verbesserten Ratings.
Welche Spieler bekommen MOTM-Karten? Mit diesen Karten werden jene Spieler ausgezeichnet, die in einem Spiel starke Leistungen zeigten, es aber nicht in das Team der Woche schafften. Für gewöhnlich werden hierbei Spiele von nationalen oder internationalen Pokal-Wettbewerben berücksichtigt. Die besten Spieler dieser Matches werden von EA Sports bestimmt und mit orangen oder orange-blauen Karten belohnt.
Das sind die neuen MOTM Ende Februar im Ultimate Team
Hier sind die offiziellen MOTM-Karten:
94 TW David De Gea
90 ST Antoine Griezmann
88 RM Thomas Muller
87 RF Willian
87 ST Ciro Immobile
87 LF Sadio Mane
86 ST Michy Batshuayi
86 ST Timo Werner
86 ZM Ilkay Gundogan
85 LM Manuel Fernandes
85 ST Valere Germain
84 RV Branislav Ivanovic
83 ZDM Fred
81 ST Will Grigg
73 ZM Andy Cannon
Aus deutscher Sicht sind Timo Werner (von 82 auf 86), Thomas Müller (von 86 auf 88) und Ilkay Gündogan (von 85 auf 86) interessant.
Diese Spieler des Tages sind nur für kurze Zeit erhältlich. EA Sports nennt keinen Zeitraum, jedoch gehen wir davon aus, dass sie knapp eine Woche lang in den Packs sein werden. Das sollte dann bis zum 2.3. sein – bestätigt ist dies jedoch nicht.
Weitere Infos zu den Spielern des Tages – Release, Karten, Rating-Boost
Bei den MOTM-Karten handelt es sich um aufgewertete Spieler-Karten. Die Gesamt-Wertungen sind im Vergleich zu den Standard-Karten (oder zu bisherigen Spezial-Karten) der Spieler um 1-2 Punkte erhöht. In manchen Fällen kann der Rating-Boost auch deutlich höher ausfallen und sogar die Qualität des Spielers verändern.
Die Spieler des Tages haben keine festen Release-Daten. Der erste Korb wurde am 27.1. enthüllt, der zweite Korb am 24.2. Die meisten MOTM-Karten werden voraussichtlich zwischen März und Juli veröffentlicht, da in dieser Zeit die wichtigen Pokal-Spiele stattfinden.
Weitere Infos:
Ihr kommt an die MOTM-Karten, indem Ihr sie mit Glück aus Packs zieht oder auf dem Transfermarkt erwerbt. Die Chancen, eine MOTM-Karte zu ziehen, sind genauso hoch wie die Chancen, den entsprechenden Spieler zu einer anderen Zeit zu ziehen.
Habt Ihr bereits eine Standard-Karte des Spielers, der eine MOTM-Karte erhält, passiert mit Eurer Karte gar nichts. Sie bleibt unverändert.
Wieder ist ein Rekord in World of Warcraft gefallen. Ein Dungeon der Schwierigkeit „Mythisch+28“ wurde im Zeitlimit absolviert.
Mit der endlosen Drehung der Itemspirale in World of Warcraft werden die Charaktere stärker und stärker. Das erlaubt es den Spielern, immer härtere Herausforderungen anzunehmen und auch zu bewältigen. Eine schier unendliche Steigerung der Schwierigkeit ist mit dem „Mythisch+“-System der Dungeons möglich. Durch unterschiedliche Effekte („Affixe“), mehr Lebenspunkte und generell tödlichere Gegner werden die Instanzen zusehends schwierig. Vor allem das einzuhaltende Zeitlimit wird immer schwerer einzuhalten.
Jetzt wurde ein neuer Rekord eingestellt und ein „Mythisch+“-Dungeon der Schwierigkeitsstufe 28 absolviert. Die Gruppe von Naowh, Fragnance, Gingì, Imbanane und Fanstér haben sich in das Untere Karazhan gewagt und den Dungeon ohne Fehler bewältigt.
https://www.youtube.com/watch?v=OR4RLKYdmMM
Möglich wurde dies durch eine relativ gnädige Kombination von Affixen, die in dieser Woche vergleichsweise einfach sind. Wobei bei einem Dungeon der Stufe „+28“ die Bezeichnung „einfach“ relativ zu sehen ist. Die Affixe der Woche waren:
Platzend: Getötete Gegner belegen alle Spielercharaktere mit einem Debuff, der ihnen 10% ihrer Lebenspunkte im Verlauf von 4 Sekunden als Schaden zufügt. Dieser Effekt ist stapelbar.
Verstärkt: Normale Gegner haben 20% mehr Lebenspunkte und verursachen 30% mehr Schaden.
Bebend: Alle Spielercharaktere senden regelmäßig eine Schockwelle aus, die Schaden verursacht und Verbündete in der Nähe unterbricht.
Besonders beeindruckend ist wohl, dass die Truppe noch knapp 3 Minuten auf dem Timer übrig hatte – da hätte man sich fast noch einen Wipe erlauben können.
Was war der schwerste „Mythisch+“-Dungeon, den ihr innerhalb der Zeit absolviert habt? Hängt ihr auch noch an der „M+15“-Grenze fest?
Bei The Divisionist heute, am 24.2., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
Aktuell läuft in The Division ein neues Event, bei dem ihr doppelte Einsatzleistungsbehälter absahnen könnt. Falls Ihr also gerade bei diesem Event fleißig Loot farmt, dann werft auch einen Blick in die Läden, bei denen in der Nacht von Freitag auf Samstag der Händler-Reset stattfindet.
Hier sind empfehlenswerte, neue Angebote.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 24.2.
Spezialausrüstungshändler: Liberator mit Flink, Räuberisch und Entschlossen
DZ East 42nd: G36C mit Räuberisch, Vorbereitet und Konzentriert
DZ East 31st: AK-74 Schwarzmarktversion mit Nachtragend, Fordernd, Empfänglich
DZ Park Ave: SASG-12 S Schwarzmarktversion mit Empfänglich, Nachtragend und Fähig
Die Mods nach dem Vendor Reset
DZ East 46th St: Zieloptik VX-1 (12x) mit Kopfschussschaden, kritischem Trefferschaden und Stabilität
DZ East 40th St.: Mündungsfeuerbremse mit Stabilität, kritischer Trefferchance und Kopfschussschaden
DZ 05: Schnellwechselmagazin mit Nachladetempo, kritischem Trefferschaden und Feuergeschwindigkeit
DZ 05: GewehrschalldämpferOmega mit Kopfschussschaden, kritischer Trefferchance und Präzision
DZ 05: Kurzer Griff mit kritischem Trefferschaden, Nachladetempo und optimaler Reichweite
Wolves Den Safehouse: Kleiner Laserpointer mit Präzision, kritischem Trefferschaden und optimaler Reichweite
DZ West 42nd St: Prototyp Performance Mod mit Sucherminen-Schaden
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Kurzer Griff mit kritischem Trefferschaden, Nachladetempo und Stabilität
Spezialausrüstungshändler: SR-7-Schalldämpfer mit kritischem Trefferschaden, Stabilität, kritische Trefferchance und verminderte Bedrohung
DZ East 34th St: Prototyp Performance Mod mit Haftgranatenschaden
Spezialausrüstungshändler: VertikalerGriff mit optimaler Reichweite, Stabilität und kritischem Trefferschaden
Die Angebote der speziellen Blaupausenhändler
Der Blaupausen-Händler im Terminal bringt diese Blaupausen mit:
Ak-47 Klassik – Sturmgewehr
Navy MP5 N – Maschinenpistole
Holster
Ausdauer-Knieschoner
Kleiner Griff – Rot – Mit kritischem Trefferschaden
EXPS3-Holovisier – Hellbraun – mit optimaler Reichweite
Die Blaupausen in Camp Clinton:
SASG-12 – Schrotflinte
Kurzläufige Rhino – Pistole
Holster
Ausdauer-Rucksack
Ti-Rant-Schalldämpfer – mit kritischer Trefferchance
PRO-Laser-Zieloptik – mit kritischem Trefferschaden
Die Geschichte von Overwatch steckt voller Geheimnisse, die es noch zu lüften gilt. Warum kann Zenyatta zum Beispiel als einziger bekannter Omnic schweben? Die Antwort kennen wir nun: Es sieht einfach richtig kacke aus, wenn er läuft.
Zenyatta gehört zu den aktuell am meisten gespielten Helden in Overwatch und hat eine der höchsten Siegesraten. Doch obwohl er in so vielen Runden präsent ist, wissen wir kaum etwas über den omnischen Mönch.
Eine Verbindung zu Genji wird mehrfach erwähnt, aber ein wirklicher Hintergrund fehlt für den religiösen Omnic noch. Auch über eine Kleinigkeit wird nie gesprochen: Warum kann Zenyatta eigentlich schweben? Klar, als Maschine könnte er sich einfach Module einbauen – man kann aber nirgendwo Schubdüsen erkennen.
In vielen Videos sehen wir Omnics laufen. Auch Bastion und Orisa sind hier Paradebeispiele dafür, dass die empfindungsfähigen Roboter nicht einfach so schweben können. Sie benutzen ihre Beine zur Fortbewegung, wie Menschen auch – obwohl es sicherlich effizienter geht.
Wann immer ein Omnic zu sehen ist, der schwebt, hat er Düsen oder andere Module, die ihm die Bewegung in der Luft ermöglichen. Diese Omnics können dann auch richtig fliegen, und nicht nur einen Meter über dem Boden levitieren wie Zenyatta.
Im Bezug auf den Mönch stellen sich damit also zwei Fragen: Warum muss Zenyatta eigentlich nicht laufen, wenn Artgenossen an den Boden gebunden sind? Und wozu hat er dann überhaupt Beine?
Besonders schwere Omnics brauchen sogar vier Beine!
Fan verlangt: “Lasst Zenyatta laufen!” – und Blizzard reagiert
Diese Frage hat bei der Overwatch League wohl auch einen Fan beschäftigt. Er stand in der Menge und hielt ein Schild in die Höhe, auf dem stand: “Let Zen walk!” – “Lasst Zenyatta laufen!”. Das Schild, das wohl eigentlich nur ein Gag sein sollte, rief jedoch Blizzard selbst auf den Plan.
Der offizielle Twitter-Account von Overwatch griff den Fan samt Schild auf und fügte eine Szene hinzu. In dieser sieht man Zenyatta, wie er seine Beine zum Laufen benutzt. Und damit sollte jedem klar werden, warum er lieber schwebt …
Bei FIFA 18 Ultimate Team sind die ersten die Winter-Upgrades live. So verändern sich die Spielerwerte einzelner Spieler in der Premier-League. Übersicht der Ratings-Refresh-Karten.
Heute, am 23. Februar, startet die Phase der Ratings-Refresh, der Winter-Upgrades, in FUT 18. Hunderte Spieler werden im Laufe der kommenden Tage mit neuen, aufgewerteten Standard-Karten versehen. Die neuen Ratings sollen die realen Leistungen der Spieler auf dem Platz widerspiegeln.
Die Spielerwerte-Updates werden nach Liga sortiert veröffentlicht. Los geht’s mit den Ratings Refresh der Premier League.
Wichtig: Downgrades gibt es dieses Jahr nicht.
Diese Spieler erhalten Upgrades auf ihre Spielerwerte in FUT 18 – Premier League
Hier ist einer Übersicht ausgewählter, neuer Premier-League-Karten:
Vollständige Liste:
David De Gea – TW – Manchester United 90 → 91
Eden Hazard – LF – Chelsea 90 → 91
Kevin De Bruyne – ZOM – Manchester City 89 → 91
N’Golo Kante – ZDM – Chelsea 87 → 88
Christian Eriksen – ZOM – Tottenham Hotspur 87 → 88
Paul Pogba – ZM – Manchester United 87 → 88
David Silva – ZOM – Manchester City 87 → 89
Harry Kane – ST – Tottenham Hotspur 86 → 88
César Azpilicueta – IV – Chelsea 85 → 86
Alvaro Morata – ST – Chelsea 84 → 85
Nicolas Otamendi – IV – Manchester City 83 → 85
Mohamed Salah – RF – Liverpool 83 → 85
Nemanja Matic – ZDM – Manchester United 83 → 84
Kyle Walker – RV – Manchester City 83 → 84
Roberto Firmino – ST – Liverpool 83 → 84
Ederson – TW – Manchester City 83 → 84
Riyad Mahrez- RM – Leicester City 83 → 84
Raheem Sterling – RF – Manchester City 82 → 84
Leroy Sané – LF – Manchester City 82 → 84
Anthony Martial – LM – Manchester United 82 → 83
Heung Min Son – LM – Tottenham Hotspur 82 → 83
Gabriel Jesus – ST – Manchester City 81 → 83
Marcus Rashford – LM – Manchester United 79 → 81
Fernandinho – ZDM – Manchester City 82 → 85
Wilfried Zaha – RM – Crystal Palace 81 → 82
Marcos Alonso – LAV – Chelsea 81 → 82
Andreas Christensen – IV – Chelsea 81 → 82
Sead Kolašinac – LAV – Arsenal 80 → 81
John Stones – IV – Manchester City 79 → 80
Phil Jones – IV – Manchester United 79 → 81
Cenk Tosun – ST – Everton 78 → 80
Jesse Lingard – ZOM – Manchester United 78 → 80
Ben Davies – LV – Tottenham Hotspur 78 → 80
Aaron Mooy – ZM – Huddersfield Town 77 → 78
Eric Choupo-Moting- LM – Stoke City 77 → 78
Jordan Pickford – TW – Everton 77 → 79
Jürgen Locadia – ST – Brighton & Hove Albion 76 → 77
Arthur Masuaku – LAV – West Ham United 75 → 76
Andrew Roberton – LV – Liverpool 75 → 76
Christian Atsu – LM – Newcastle United 75 → 76
Nathan Aké – IV – Bournemouth 75 → 77
Ashley Young – LV – Manchester United 75 → 77
Harry Maguire – IV – Leicester City 75 → 79
Demarai Gray – LM – Leicester City 74 → 75
Laurent Depoitre – ST – Huddersfield Town 74 → 75
Alex Iwobi – LM – Arsenal 74 → 76
Chris Wood – ST – Burnley 74 → 76
Christopher Schindler – IV – Huddersfield Town 73 → 75
Jamaal Lascelles – IV – Newcastle United 73 → 76
Richarlison – LF – Watford 73 → 76
Jóhann Gudmundsson – RM – Burnley 73 → 76
James Tarkowski – IV – Burnley 73 → 78
Harry Winks – ZM – Tottenham Hotspur 72 → 75
Moritz Bauer – RV – Stoke City 70 → 75
Ruben Loftus-Cheek – ZOM – Crystal Palace 69 → 74
Ahmed Hegazi – IV – West Bromwich Albion 68 → 75
Nick Pope – TW – Burnley 68 → 75
Dominic Calvert-Lewin – ST – Everton 65 → 71
Alexander Sørloth – ST – Crystal Palace 69 → 71
Guido Carrillo – ST – Southampton 74 → 75
Die Ratings-Refresh-Phase dauert bis zum 5. März an. Bis dahin wird EA Sports nach und nach die Upgrades aus den weiteren Ligen veröffentlichen.
Zudem gibt es ab sofort spezielle Set-Angebote, PL-SBCs und thematische Wochenziele.
Im angegebenen Twitter-Link seht Ihr außerdem, wie sich die “Schwacher Fuß”- und “Skill Moves”-Ratings verbessern:
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So kommt Ihr an die Karten der Ratings-Refresh im Ultimate Team
Sobald die Winter-Upgrade-Karten erscheinen, können sie in den Sets gezogen werden. Einzige Voraussetzung ist, dass das Set Spieler enthalten kann. Die “alten” Karten der jeweiligen Spieler sind ab diesem Moment nicht mehr in den Sets zu finden.
Falls Ihr bereits eine Karte eines Spielers, der aufgewertet wird, besitzt, bleibt diese unverändert. Sie wird nicht automatisch aktualisiert. Wollt Ihr die Karte des Spielers mit verbesserten Attributen, müsst Ihr diese aus einem Set ziehen. Es ist auch möglich, die Winter-Upgrade-Karten von anderen Zockern auf dem Transfermarkt zu erwerben.
Mit Ende der Fraktions-Rally will Bungie am 27.2. das Update 1.1.3 aufspielen. Dieses bringt einige neue Features, wie ein Scoring-System für den Dämmerungsstrike oder einen öffentlichen Chat für die PC-Version des Spiels. Auch die Abzeichen und Auren werden überarbeitet.
Schon heute, am 23. Februar, schlägt der Agent der Neun im Destiny-Universum auf. Nehmen wir Xur gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 23.2. auf PS4, Xbox One und PC
Wann kommt Xur? – Uhrzeit
Xur kommt jeden Freitag um 18 Uhr. Er sucht sich dann einen ruhigen Ort auf einem Planeten oder Mond seiner Wahl, von wo er dann unbehelligt seine Waren unter die Hüter bringen kann. Ihr habt bis zum nächsten Weekly-Reset am Dienstag Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern – dann verschwindet er wieder spurlos.
Wo steht Xur? An diesem Standort (Location) lässt sich Xur heute antreffen
Xur hat bestimmte Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende niederlässt. Diesmal schlägt er seinen Stand im Turm-Hangar auf.
Angebot und Inventar von Xur – Liste der Items mit Preisen
Waffe: Scharlach – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Jäger: Graviton-Buße – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Auch das wöchentliche PvP-Event Prüfungen der Neun startet am Freitagabend um 18 Uhr in Destiny 2. Die Trials enden mit dem wöchentlichen Reset am Dienstagabend um 18 Uhr.
In vielen Spielen ist eine lebendig wirkende Welt wichtig. Daher soll auch die Umgebung in Squadron 42, der Single-Player-Kampagne des MMOs Star Citizen, eine möglichst lebendige Spielwelt bieten.
Die Single-Player-Kampagne Squadron 42 legt großen Wert darauf, eine spannende und dichte Story zu erzählen. Und diese erlebt ihr in einer Umgebung, die möglichst glaubwürdig sein soll. Dazu gehört auch der Alltag an Bord des Kriegsschiffs der Idris-Klasse, auf dem ihr stationiert seid.
Leben auf einem riesigen Schiff
Das Spiel bietet euch nicht nur Einsätze, in denen ihr euch heiße Raumgefechte in eurem Jäger liefert oder in denen ihr verlassene Raumstationen oder Planeten erkundet. Zwischendurch “lebt” ihr auch auf dem großen Kriegsschiff. Und hier trefft ihr auf viele NPCs, welche die Umgebung “lebendig” gestalten:
NPCs gehen einem Tagesablauf nach
Wird ein NPC hungrig, dann geht er in die Kantine zum Essen
Jeder NPC hat eine eigene Arbeit, die er auch an Bord erledigt
Wenn Crewmitglieder müde sind, legen sie sich in ihr Bett
NPCs reagieren auf Ereignisse: Kommt es beispielsweise zu einer Explosion und es brennt, dann werden NPCs mit Feuerlöschern zu Hilfe eilen
KI erkennt, was euch interessiert
Die KI des Spiels reagiert auf den Spieler. Sie ist so programmiert, dass sie immer das überprüft, worauf ihr gerade schaut. Dann zählt ein Timer herunter. Schaut ihr nach Ablauf der Zeit noch immer auf das Objekt oder den NPC, dann passiert etwas Interessantes. Der NPCs spricht einen an, eine Tür geht auf etc. Das soll es für den Spieler immer interessant machen, durch das Raumschiff zu laufen, in dem man sich so fühlt, als wäre man wirklich an Bord eines “lebendigen” Schiffes.
Diese Details wurden jetzt in einem neuen Video von Star Citizen präsentiert:
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Star Citizen und auch die Single-Player-Kampagne Squadron 42 befinden sich noch immer in Entwicklung. Es wurden noch keine Erscheinungstermine genannt.
Wisst Ihr, wie hoch die Chance auf einen Skin-Splitter und wie niedrig die Chance auf Emotes aus Hextech-Kisten in League of Legends (LoL) sind?
Die Entwickler bei Riot Games verraten jetzt, wie die Drop-Rates für Inhalte der Lootboxen in League of Legends aussehen. In einem Post des Supports von League of Legends wurden jetzt die Chancen für die verschiedenen Belohnungen des Hextech Craftings offen gelegt.
Hextech Craftig – Die Chancen
Das Belohnungssystem von League of Legends, das Hextech Crafting, belohnt Spieler für gute Matches mit Kisten. Diese müssen mit Schlüsseln geöffnet werden, die auch verdient werden können. Zufällig werden Schlüsselfragmente am Ende eines gewonnenen Spieles verteilt – spielt man in Gruppen, ist die Chance auf ein Fragment höher. Drei Fragmente kombiniert ergeben einen Schlüssel, um eine Kiste zu öffnen.
Durch Sportsgeist und gutes Benehmen kann man sich außerdem Fragmente verdienen.
In den Kisten gibt es verschiedene Belohnungen: Von Skin-Splittern, die durch Ingame-Währung in permanente Skins verwandelt werden können, bis zu Gemstones, aus denen weitere Kisten gebastelt werden können. Die Gemstones können außerdem für besonders seltene Skins aufbewahrt werden.
Laut der Erklärung von Riot hat der Wert eines Skins nichts damit zu tun, wie häufig er droppt. Ein legendärer und damit besonders wertvoller Skin könnte also genauso häufig droppen wie ein “normaler” Skin.
Es gibt in League of Legends etwa 800 Skins, die aus Kisten droppen können. Das bedeutet, es entsteht eine 1:8 Drop-Chance (0,125%) für jeden einzelnen Skin. Ausnahmen machen Skins wie Hextech-Annie, die exklusiv im Hextech-System sind. Die Chance, dass so ein Skin droppt, liegt bei 1:2500.
Chancen der Hextech-Kisten – Wie hoch sind die Chancen auf die Inhalte?
Skin-Splitter – 50%
Champion-Splitter – 25%
Permanentes Emote – 10%
Ward Skin + 150 Orange Essence – 11,5%
Beschwörersymbol + 150 Orange Essence – 3,5%
BONUS
Gemstone – 3,6%
Bonuskiste + Schlüssel – 10%
In Patch 8.7 von League of Legends werden die Masterwork-Kisten veröffentlicht. Diese sind ausschließlich für kosmetische Items gedacht. Die Kisten können nur im Ingame-Shop gekauft werden.
Chancen der Masterwork-Kisten – Wie hoch sind die Chancen auf die Inhalte?
Skin-Splitter – 70%
525 Orange Essence – 10%
Permanentes Emote – 10%
Ward Skin + 150 Orange Essence – 10%
BONUS
Gemstone – 3,6%
Bonuskiste + Schlüssel – 10%
Häufig gestellte Fragen zum Hextech-System von League of Legends werden auf der Support-Webseite beantwortet.
Die 13. Season in Diablo 3 startet heute und lädt erneut zum Kräftemessen mit anderen Spielern ein.
Am Freitag stürzen sich wieder viele Spieler in ein neues Kapitel von Diablo 3. Dann beginnt die 13. Season, bei der alle Teilnehmer unter den gleichen Bedingungen starten und einen frischen Charakter beginnen.
Die wichtigsten Informationen zur 13. Season fassen wir hier zusammen.
Season 13 – Anfang und Ende in Diablo 3
Die 13. Season von Diablo 3 beginnt am Freitag, den 23. Februar 2018, um 17:00 Uhr deutscher Zeit.
In der Vergangenheit begannen Seasons oft an Donnerstagen, um eventuelle Probleme mit neuen Patches noch vor dem Wochenende beseitigen zu können.
Wann endet Season 13? Eine Saison in Diablo 3 dauert für gewöhnlich etwa drei Monate. Rechnet also rund um den 23. Mai mit dem Ende dieser Season.
Season 13 – Beste Builds und Klassen
Ihr wollt es in der 13. Season von Diablo 3 nochmal so richtig wissen und Euch mit anderen in den Bestenlisten messen? Wir haben für Euch genau nachgesehen und eine Tier-List für die 13. Season zusammengestellt.
Dort zeigen wir Euch zu jeder Klasse im Spiel die Top 3-Builds, mit denen Ihr die Greater Rifts dominiert. Ganz vorne dabei ist diesmal der Kreuzritter. Mit welchem Set er sich gegen die Pestilenz-Totenbeschwörer und Feuervogel-Zauberer durchsetzt, erfahrt Ihr in unserer Diablo 3 Season 13 Tier List
Schnell auf Level 70 – Speedleveln
Jetzt habt Ihr durch die Tier-List vielleicht schon eine Vorstellung davon bekommen, welche Klasse Ihr zocken wollt. Das Leveln in Diablo 3 kann lange dauern und viel Zeit in Anspruch nehmen. Manche Spieler stellen sich hier bereits vor die erste Herausforderung: Möglichst schnell auf Level 70 zu kommen.
Zu diesem Zweck haben wir einen Speedlevel-Guide für Euch. Wir zeigen Euch, warum Massaker-Boni wichtig sind und warum Challenge-Rifts von Vorteil sein können. Diablo 3 Speedlevel-Guide für Season 13
Haedrigs Geschenk in Season 13 – Das bekommen Dämonenjäger und Co.
Für einen guten Start in die neue Season schenkt Euch Blizzard wie gewohnt Starter-Sets. Je nachdem, mit welcher Klasse Ihr Haedrigs Geschenke öffnet, erhaltet Ihr Teile folgender Sets daraus:
Wer sich also noch unsicher ist, mit welcher Klasse er in die neue Season starten soll, kann sich an diesen Geschenk-Sets orientieren.
Kosmetische Belohnungen wie besondere Poträtrahmen findet Ihr auch in Season 13. Dazu gehört ein süßer, blutverschmierter Teddybär, der gerne Euer Freund werden möchte.
Saisonreise in Season 13 von Diablo 3
Wer die Saisonreise in Diablo 3 spielt und den “Eroberer”-Titel erreicht, verdient sich zusätzliche Beutetruhenfächer. Insgesamt gibt es vier Beutetruhenfächer, die Ihr dadurch freischalten könnt. In Season 13 müsst Ihr folgende Aufgaben erfüllen, um ein weiteres Fach zu aktivieren:
Ein Nephalemportal auf Qual 13 in weniger als 5 Minuten abschließen
Ein großes Nephalemportal der Stufe 60 abschließen. Allerdings im Solo-Spiel, ohne Hilfe von anderen Spielern
Den Gegner “Gier” auf Qual 13 töten
Den Gegner “Cydaea” in weniger als 15 Sekunden auf Qual 13 töten
Einen legendären oder Set-Gegenstand umschmieden
Einen uralten Gegenstand mit einem legendären Edelstein der Stufe 50 oder höher verbessern
In Warframe werden demnächst die „Beam-Weapons“ ordentlich umgebaut. Und zwar werden sie wieder so, wie sie früher mal gedacht waren.
Warframe macht gerade einige bedeutende Änderungen durch. Eine Reihe von notorisch zu starken oder zu schwachen Warframe-Klassen wurde angepasst. Außerdem hat man bereits Dutzende von Schusswaffen gründlich überarbeitet und neu in Ränge eingeteilt.
Doch die Strahlenwaffen fehlten bisher. Das soll nun nachgeholt werden.
Beam-Weapons werden nostalgisch
Strahlenwaffen waren in Warframe einst wahre Killer. Zum einen waren sie Hitscan-Waffen. Das bedeutet, dass der Schütze nur das Ziel im Fadenkreuz haben muss. Sobald er abdrückt, wird das Ziel getroffen, solange es anvisiert ist. Rückstoß und Abweichung gibt es nicht.
Dazu kam noch eine unerhört hohe Chance auf das Auslösen von Status-Effekten wie „Brennen“ oder „Strahlenschaden“. Das wurde nämlich nach der Feuerfrequenz berechnet. Wenn also eine Waffe eine Frequenz von 12 hatte, wurde 12-mal pro Sekunde abgefragt, ob ein Effekt eintritt.
Das kostete damals aber eine Menge Systemressourcen und so änderten die Entwickler die Waffen dahingehend, dass sie unter anderem nur noch einmal pro Sekunde die Chance auf einen Status-Effekt prüften.
Neue Power für Amprex, Ignis und Co.
Seit den Anfängen von Warframe hat sich mittlerweile aber einiges an der Performance getan. Daher fühlen sich die Entwickler bereit, die Strahlenwaffen wieder so ins Spiel zu bringen, wie man es damals geplant hatte.
Da eine Waffe, die zigmal pro Sekunde einen Status-Effekt auslösen kann und immer trifft, arg mächtig ist, wurden ein paar Einschränkungen eingebaut:
Die Reichweite ist allgemein gering. Das ist vor allem auf den weitläufigen Plains of Eidolon ein großer Nachteil.
Die Waffe beginnt bei nur 10 Prozent ihres Schadens und erreicht erst nach 0,8 Sekunden des Feuerns die vollen 100 Prozent des Schadensausstoßes
Nach einer Sekunde Feuerpause fällt der Schaden wieder auf 10 Prozent zurück.
Damit ihr nicht sinnlos Munition verpulvert, verbrauchen Strahlenwaffen nur noch 0,5 Munitionseinheiten pro abgefragtem Hitscan. Der entspricht wiederum der Feuerrate. Eine Waffe mit 12er-Rate wird also pro Sekunde 6 Munitionseinheiten verbrauchen.
Noch mehr Anpassungen im nächsten Patch
Um die Beam-Waffen an das neue Waffen-System in Warframe anzupassen, werden sie ebenfalls neu eingeteilt und gegebenenfalls modifiziert. Insgesamt werden sie aber deutlich stärker und fühlen sich anders an als zuvor. Das freut die Community!
Dazu kommen noch weitere Neuerungen, darunter:
Mehr Endo-Belohnung für tägliche Simaris-Aufgaben
Aufladbare Skills lösen sich nicht mehr automatisch aus, wenn sie voll geladen sind, sondern wenn ihr den Knopf loslasst
Keine Kavat-Buffs mehr für den Operator
Die vollständigen Patchnotes des Updates findet ihr im Warframe-Forum.
Der Patch soll erstmal für den PC erscheinen und idealerweise noch diese Woche online gehen.
Trainer, macht Euch bereit. Für kurze Zeit könnt Ihr wieder Kyogre und Groudon in Pokémon GO bekämpfen. Sie gesellen sich zu Rayquaza.
In den nächsten Tagen sollt Ihr in Pokémon GO beweisen, dass Ihr es auch mit drei legendären Pokémon aufnehmen könnt. Zu Rayquaza kommen jetzt Groudon und Kyogre zurück ins Spiel, die das legendäre Trio komplettieren. Dazu gibt es ein besonderes Eier-Event in Abhängigkeit der besiegten Raid-Bosse. Damit Ihr an genug Kämpfen teilnehmen könnt, bringen die Entwickler außerdem besondere Angebote in den Shop von Pokémon GO.
Groudon, Kyogre und Rayquaza gleichzeitig in Pokémon GO
Wer die letzten Chancen nicht nutzen konnte, um Groudon oder Kyogre zu fangen, bekommt in den nächsten Tagen erneut die Chance dazu. Sie verteilen sich jetzt zusammen mit Rayquaza auf die Arenen der Welt und bilden legendäre Raids.
Ihr habt bis zum 5. März Zeit, diese Pokémon zu besiegen. So lange treten alle drei in Pokémon GO auf. Es ist nicht ganz klar, ob Kyogre und Groudon bereits wieder da sind, oder noch im Laufe des Tages (möglicherweise gegen 22:00 Uhr) ins Spiel zurückkehren. Wir schauen uns gerade das Feedback der Community an. Weil sie alle unterschiedliche Stärken und Schwächen haben, solltet Ihr noch einen Blick auf unsere Guides werfen, bevor Ihr die Kämpfe angeht.
Die Entwickler werden ein Auge darauf haben, welche Bosse am meisten besiegt werden.
Wird Rayquaza häufiger besiegt als Groudon und Kyogre zusammen, schlüpfen vom 5. März bis 16. März häufiger Pokémon, die windiges Wetter bevorzugen, aus Eiern. Beispielsweise Kindwurm.
Wird Rayquaza nicht so häufig besiegt wie Groudon und Kyogre zusammen, schlüpfen in dem genannten Zeitraum häufiger Pokémon, die sonniges oder regnerisches Wetter bevorzugen. Beispielsweise Knacklion oder Loturzel.
Quelle: Pokémon GO
Neue Boxen im Shop von Pokémon GO
Ab dem 24. Februar stehen im Pokémon GO-Shop neue Spezialboxen zur Verfügung. Diese sollen zum Beispiel Raid-Pässe enthalten. Genauere Informationen zu den Boxen wollte Niantic noch nicht verraten.
Na, das kam aber überraschend. Ohne Ankündigung startet Crytek die Early-Access-Phase des Online-Shooters Hunt: Showdown.
Möchtet ihr wissen, was Crytek dem Online-Shooter-Genre hinzuzufügen hat? Dann steht euch Hunt: Showdown jetzt als Early-Access-Spiel über Steam zur Verfügung. Für 29,99 Euro erkauft ihr euch den Zugang und könnt direkt mitspielen. In Hunt macht ihr Jagd auf Monster – und auf andere Spieler.
Im Jahr 1889 irgendwo in Louisiana treiben finstere Kreaturen ihr Unwesen. In Teams macht ihr euch auf die Jagd nach den Wesen und bekommt euch dabei auch untereinander in die Haare.
Verbessert euren Hunter
Gespielt wird in Gruppen von insgesamt zehn Spielern in einer “Kampagne”, die euch durch vier Missionen führt. Hunt lässt sich aber auch als Single-Player-Titel spielen. Die Spielfigur könnt ihr sogar verbessern:
Euren “Hunter” könnt ihr über ein reguläres Level-Up verbessern, was euch mehr Lebenspunkte und neue Fäigkieten enbringt. Diese gehen aber verloren, wenn die Spielfigur stirbt.
Über das “Bloodline”-Progression-System erhaltet ihr neue Fähigkeiten, Ausrüstung und könnt neue Spielfiguren freischalten, sowie an Ingame-Währung kommen.
Anhand von Bloodline Prestige ist es möglich, eure Bloodline ab Rang 100 wieder zurückzusetzen.
Euer Fortschritt wird anhand einer Rangliste aufgezeichnet, über die ihr euch mit anderen Spielern messt.
Da gibt es noch einiges zu tun
Die Entwickler erklären, dass sie das Spiel nach und nach mit neuen Monstern, neuen Waffen, weiteren Huntern, mehr Spielmodi, Cafting und weiteren Maps ausbauen möchten. Zudem geht das Team auf das Feedback der Spieler ein, um Bugs zu fixen, Optimierungen vorzunehmen und neue Dinge zu implementieren, die sich die Spieler wünschen. All das wird aber seine Zeit brauchen.
Die Bewertungen auf Steam sind aktuell durchwachsen. Häufig werden die lange Ladezeiten kritisiert und auch an der Performance müssen die Entwickler noch ordentlich schrauben. Darüber hinaus soll es noch Probleme mit den Servern geben. Das Gameplay dagegen loben viele Spieler.
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Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) nimmt sich nicht sehr ernst und wartet mit immer alberneren und abgedrehteren Skins und Outfits auf. Übertreiben es die Entwickler langsam? Wir wollen eure Meinung hören!
Als Fortnite: Battle Royale Mitte 2017 startete, hatte es zwar die bunte Comic-Grafik der PvE-Version, aber die spielbaren Avatare waren allesamt recht dezent. Es gab diverse Varianten von Soldaten und Plünderern. Die sahen zwar aus wie aus einem Pixar-Film, aber waren sonst noch bodenständig.
Doch dann wurde Battle-Royale extrem erfolgreich und die Entwickler bei Epic holten die Farbtöpfe raus!
Epic treibt’s bunt! Borderlands trifft WildStar und Pixar!
Vor allem zu speziellen Events brachten die Entwickler abgedrehte, bunte Skins heraus, die sich vom üblichen „Soldat in X-Varianten“-Muster abhoben. Es begann mit Zombie- und Skelett-Skins zu Halloween.
Zu Weihnachten gabs dann schon Avatare mit Rentier-Geweih, als Weihnachtself, Lebkuchen-Männchen oder Nussknacker. Aus dem letzen Battle-Pass konnte man sich derweil allerlei Ritter-Skins freispielen. Der neue Battle-Pass der 3. Season treibt’s noch bunter: Mit Astronauten, Einhörnern und bunten Flammenspuren beim freien Fall!
Einer der Höhepunkte der Albernheit war mit dem Valentinstags-Angebot an Skins erreicht. Die „Oberkuschelbeauftragte“ ist ein abgeranzter rosa Teddybär und der „Liebes-Ranger“ eine lebende Statue mit purpurnen Hosen. Dazu gibt’s eine Spitzhacke mit Herzchen und einen überdimensionalen Teddybären als Hängegleiter „Bär-Force-One“.
Im Battle-Pass der Season 3 kam dann unter anderem noch eine Spitzhake in Einhorn-Form, noch abgedrehtere Tänze und Emojis in der Gestalt von Einhörnern und Kackhaufen dazu.
Das alles sieht mittlerweile so aus, als wenn Pixar seine eigene Version von Borderlands oder WildStar entwickelt hätte.
„Das ist mir jetzt aber doch zu bunt!“
So manchem Spieler ist das langsam zu bunt. In Foren und auch hier bei Mein-MMO beklagen einige Fans, dass es Epic langsam mit den verrückten Designs übertreibt. Man könne das Spiel nicht mehr ernst nehmen, wenn man von einem Weihnachtselfen oder debilen Plüsch-Teddy mit der Shotgun gekillt werde.
Andere Spieler feiern aber gerade diese bunte Vielfalt und können gar nicht genug von den neuen Skins bekommen. Gerade der abgefahrene Stil von Fortnite wäre neben dem flüssigen Arcade-Fun-Gameplay der große Vorteil von Fortnite.
Ich, der Jürgen, liebe den abgedrehten Comic-Look schon seit Borderlands und WildStar. Daher hat Fortnite bei mir offene Türen eingerannt. Ich ertappe mich auch regelmäßig dabei, größere Summen in die abgefahrensten Skins zu investieren. Meine Kollegen in der Redaktion denken da ähnlich:
Robert: „Ich finde, die bunten Skins und der Grafikstil machen den Charme des Spiels aus. Es nimmt sich nicht so ernst. Das ist ein erfreulicher Kontrast gegenüber PUBG, was ja als bierernste Militärsimulation daherkommt.“
Leya: „Ich finde es super, dass sich Fortnite von den anderen Battle-Royale-Games abhebt und nicht so ernst ist. Der schrille Grafik-Stil ist auch ein schöner, starker Kontrast“
Echo Mirage: „Ich find‘s cool, wenn die Entwickler sich trauen, ausgefallene Klamotten in ihre Spiele zu stecken. Es gibt auf dem Markt mehr als genug graubraune (oft Military) Shooter oder realistisch angehauchte Games, die sich alle sehr ernst nehmen. Die abgefahreneren Outfits können zwar auf den ersten Blick fehl am Platz wirken, aber ich finde, sie passen dennoch zum grundlegenen Charakterdesign von Fortnite.“
Was denkt ihr über den Stil von Fortnite: Battle Royale?
Doch genug von uns. Was denkt ihr über die Grafik und den Stil von Fortnite? War es schon immer zu bunt? Wurde es von den Entwicklern langsam übertrieben? Mögt ihr es genauso, wie es gerade ist? Oder sollte es noch bunter und verrückter werden? Lasst es uns in unserer Umfrage wissen.
In The Division läuft ab sofort ein neues Event, bei dem es doppelte Belohnungen gibt.
An diesem Wochenende habt ihr die Gelegenheit, bei einem neuen “Spezial-Event” doppelte Einsatzleistungsbehälter zu bekommen. Diese bieten eine geringe Chance auf Exotics und Classified-Gear, also nutzt die Gelegenheit.
Wann und wie lange läuft das Event?
Start: Das Event läuft seit dem 23.02. um 1 Uhr
Ende: Das Event endet am 26.02. um 1 Uhr
Das gesamte Wochenende habt ihr also die Möglichkeit, euch doppelte Behälter zu ergattern.
Was sind die Einsatzleistungsbehälter?
Nach Erreichen der Maximalstufe 30 erhaltet ihr weiterhin Erfahrungspunkte. Statt einem Level bekommt ihr dann einen Einsatzleistungsbehälter als Belohnung.
Das Event beschert euch nun jedes Mal einen zusätzlichen Behälter.
Was steckt in so einem Behälter drin? Diese beinhalten jeweils zwei Ausrüstungsteile, wie Waffen, Mods, High-End-Gear, normale Gear-Sets sowie Phönix Credits. Ihr habt außerdem eine geringe Chance auf Schlüsselfragmente und einen Bonus in Form eines dritten Ausrüstungsteils. Dieses kann ein Exotic, aber auch ein Classified-Teil sein.
Woher bekommt man Einsatzleistungsbehälter?
Für Einsatzleistungsbehälter müsst Ihr Erfahrungspunkte sammeln, diese gibt es beispielsweise, indem Ihr
Gegner in der Open World besiegt,
Missionen spielt,
Hochrangige Ziele erledigt,
Übergriffe meistert
oder den Widerstands-Modus spielt.
Die Dark Zone, der Untergrund, Überleben und die PvP-Modi profitieren nicht von dem Event.
Tipp: Ihr könnt die Erfahrungspunkte, die ihr bekommt, erhöhen. Ausrüstungsteile wie die Knieschoner oder violette Mods mit Boni für Tötungs-EP geben euch einen ordentlichen Schub, wenn ihr Behälter farmen wollt.
Überraschend kündigte das Sea of Thieves-Team jetzt einen weiteren Stresstest an. So könnt Ihr an dieser Beta teilnehmen.
An diesem Wochenende könnt Ihr erneut die Segel in Sea of Thieves setzen. Ob alleine oder mit Freunden – Ein heiteres Piraten-Abenteuer mit Gold-Talern und Kanonen ist in den nächsten Tagen wieder möglich.
Bedenkt, dass es sich hierbei wieder um einen Stresstest handelt. Solche Tests dienen dazu, Server an ihre Grenzen zu führen und wichtige Daten zu sammeln. Es wird also zu Verbindungsproblemen und Abbrüchen kommen.
Sea of Thieves: Beta Anmeldung
Am vergangenen Wochenende, ab dem 16. Februar, fand bereits der erste Scale Test von Sea of Thieves statt. Überraschend erklärten die Entwickler jetzt, dass dieses Wochenende der zweite Scale Test spielbar ist. Und das quasi ab jetzt sofort.
Ab jetzt könnt Ihr bis Sonntag, den 25. Februar, um 11:00 Uhr an dem Stresstest von Sea of Thieves mitmachen.
Das Gute ist: Eigentlich kann jeder mitmachen. Ihr müsst Euch dafür nur im Xbox Insider-Hub dafür registrieren. Diese Software finden Windows 10-Nutzer und Xbox One-Nutzer im Store.
Habt Ihr die Software auf der entsprechenden Plattform heruntergeladen, könnt Ihr Euch dort für den Stresstest registrieren und das Game anschließend herunterladen. Außerdem haben Vorbesteller Zugang zum Stresstest.
Während des letzten Scale-Tests kam es zu Verzögerungen nach der Registrierung im Insider-Hub. Wir hoffen, dass es diesmal reibungslos klappt.
Während so eines Stresstests treten immer mal wieder Probleme auf. Das ist aber Absicht, denn die Entwickler müssen wichtige Daten der Server sammeln. Manchmal werden Verbindungen aller Spieler unterbrochen, um zu simulieren, was bei einem Ausfall passiert und wie die Login-Server darauf reagieren.
Sessions können unterbrochen werden
Zu manchen Zeiten lässt sich Sea of Thieves nicht starten
Probleme bei Shops im Spiel
Der Stresstest bietet außerdem nur einen kleinen Ausblick darauf, was später im vollen Release von Sea of Thieves zu finden ist. Manche Funktionen können jetzt absichtlich noch nicht getestet werden.
Um was geht es in Sea of Thieves?
In Sea of Thieves erwarten Euch lustige und spannende Piraten-Abenteuer. Ihr seid zusammen mit anderen Spielern in einer Session. Als Piraten versucht Ihr, Schätze zu finden. Dafür gibt es Schatzkarten oder Rätsel, die Euch zu den verschiedenen Inseln führen, die im großen Meer des Spiels zu finden sind.
Die Fahrten zu den Inseln machen besonders als Gruppe Spaß. Teilt Eure Crew ein, denn jemand muss das Segel ausrichten, während andere Mitglieder in der Kapitäns-Kajüte die Karte lesen oder an Deck am Ruder stehen, und das Schiff in die richtige Richtung steuern.
Auf der Fahrt dahin begegnet Ihr vielleicht anderen Piraten, die Euch Eure Schätze stehlen wollen. Zum Glück sind die Schiffe mit Kanonen ausgerüstet, damit Ihr Euch gegen die Mitstreiter wehren könnt. Wenn Ihr dann den Schatz geborgen und in Euren Heimathafen gebracht habt, erwartet Euch eine Belohnung.