Das arg gebeutelte Battle-Royale-Spiel H1Z1, der Vorgänger von PUBG und Fortnite, könnte nach mehr als 3 Jahren des Early-Access vielleicht bald doch als Release-Version erscheinen. Laut Gerüchten könnte der Launch kurz bevorstehen.
Der Battle-Royale-Shooter H1Z1 ging 2016 aus einem Zombie-Survival-MMO hervor. Erst hieß er „King of the Kill“, jetzt nur noch H1Z1.
Im Sommer 2017 war H1Z1 noch ein wahnsinnig erfolgreiches Spiel auf dem PC. Doch der Battle-Royale-Shooter hatte es zuletzt nicht leicht. Seit die großen Konkurrenten PlayerUnknown’s Battlegrounds und Fortnite: Battle Royale auf dem Markt sind, gingen die Spielerzahlen drastisch zurück.
Die Gerüchte verdichten sich: Launch von H1Z1 naht
Laut der Seite MassivelyOP verdichten sich gerade die Gerüchte über einen bevorstehenden Launch von H1Z1.
Die Grundlage: Während eines Livestreams des Entwicklers Daybreak war ein Screen von Season 1 zu sehen. Es wurde aber angedeutet, dass es keine weiteren „Pre-Seasons“ geben werde.
Das könnte bedeuten, dass es endlich ernst wird und H1Z1 „richtig“ auf den Markt kommt. Andererseits, so MassivelyOP, könnte es auch nur ein Hinweis auf das „Royalty Showdown“ Event sein, dass am 21. Februar gestartet ist. Darin kämpfen 75 Spieler aus 7 Pre-Seasons um einen Titel.
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Ebenfalls verdächtig: Es gab ein massives Test-Server-Update, unter anderem mit neuen Loot-Crates und Heil-Items. Gut möglich, dass hier bereits die Features der Release-Version getestet werden.
H1Z1 mit bewegter Zeit im Early Access
Im Early Access ist H1Z1 seit Januar 2015 – damals noch als Survival-MMO. Ein Release der Battle-Royale-Variante “King of the Kill” war ursprünglich schon einmal vorgesehen. Damals in 2016 sollte das Spiel offiziell veröffentlicht werden und auch für PS4 und Xbox One erscheinen. Das hat sich aber alles irgendwie zerschlagen.
TERA bekommt nun auch endlich den Brawler für alle Freunde von männlichen Charakteren. Zur Feier des Tages verprügelt man erstmal einen Panda.
Das MMORPG TERA sieht sich immer wieder harscher Kritik ausgesetzt, wenn es um die Veröffentlichung von neuen Klassen geht. Oft sind neue Klassen lediglich für weibliche Charaktere verfügbar, was schon zahlreiche Diskussionen in den offiziellen Foren entflammt hat. Jetzt hat man offenbar auf die Community der männlichen Charaktere gehört, denn die Klasse des Brawlers auch für männliche Chars freigegeben.
Der männliche Brawler besitzt ein eigenes Set an Animationen, die auf den männlichen Körper zugeschnitten sind. Ansonsten unterscheiden sich Männlein und Weiblein allerdings nicht, die Fähigkeiten sind identisch.
Um den männlichen Brawler anzukündigen, haben die Entwickler auch einen kleinen Teaser veröffentlicht, bei dem alle Peta-Aktivisten jetzt schnell wegklicken oder fest in ihr Tofu-Schnitzel beißen sollten. Denn hier wird einem Panda das Gesicht neu gestaltet.
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Der kleine Teaser ist definitiv kontrovers, aber genau so erzeugt man eben Aufmerksamkeit. Von daher – es ist gelungen.
Streng genommen handelt es sich bei dem Panda eigentlich um einen Popori, eine tierhafte Spezies aus TERA in verschiedenen Aussehensvarianten.
Männlicher Brawler kommt wohl auch früh im März zu uns nach Europa
Wer unter der Flagge von En Masse spielt (das ist die Nordamerika-Version), der kann den männlichen Brawler ab dem 13. März 2018 zocken.
Für TERA unter Gameforge (das ist die Europa-Version) gibt es noch keinen festen Termin, aber laut einer Ankündigung des Community Managers Nyoka peilt man auch hier den „frühen März“ an – es wird also vermutlich fast zeitgleich veröffentlicht.
Abgesehen davon bringt das Update aber auch neue Anpassungsmöglichkeiten. So können Hüte demnächst in der Größe skaliert und auf dem Kopf rotiert werden, was viel mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten erlaubt.
In The Elder Scrolls Online gibt es verschiedene Wege, schnell zu leveln und das maximale Level fürs Endgame zu erreichen. Wir zeigen euch in unserem ESO-Power-Level-Guide, wie ihr schnell viele Stufen aufsteigt und Skillpunkte freispielt. Der Guide ist auf dem Stand von 2018.
The Elder Scrolls Online hat eigentlich kein klassisches Endgame wie andere MMORPGs. Doch wer viele Stufen aufsteigt, hat mehr Skillpunkte und kann bessere Fähigkeiten ausrüsten. Im Crafting kann man wertvollere Baupläne anwenden und wer das Maximallevel erreicht, darf sich mit Champion-Punkten noch mehr aufmotzen.
Blöd nur, wenn man ewig nicht vom Fleck kommt und noch im unteren Level-Bereich rumdümpelt. Doch mit unseren Tipps und Tricks zum Power-Leveln seid ihr schnell auf der Maximalstufe!
Vorbereitungen für das perfekte Erfahrungspunkte-Farming
Um euch auf den großen Grind vorzubereiten, solltet ihr sicherstellen, dass jedes tote Viech auch den maximalen Ertrag bietet. Dazu könnt ihr die folgenden Methoden nutzen:
Konsumiert XP-Booster wie Erfahrung-Schriftrollen oder Tränke. Das kann bis zu 150 Prozent XP geben. Idealerweise habt ihr den Skill “Connaisseur” in Versorgen, denn dann halten die Tränke länger.
Wenn ihr mit einem Mitspieler zusammen in der Gruppe antretet, gibt’s nochmal 10 Prozent Bonus auf die Erfahrungspunkte
ESO-Plus-Abonnenten erhalten weitere 10 Prozent Bonus
Wenn ihr einen anderen Charakter via Maras Zeremonie heiratet und die Eheringe tragt, erhaltet ihr weitere 10 Prozent XP-Bonus
Zuletzt gibt es immer wieder Doppel-XP-Events, die nochmal die XP-Ausbeute um 100 Prozent aufstocken!
Ebenfalls nützlich: Optimiert eure Geschwindigkeit, indem ihr mit Stufe 10 nach Cyrodiil geht und dort das PvP-Tutorial abschließt. Der so freigeschaltete Skill „Hastiges Manöver“ macht euch 30 Prozent schneller.
Das optimale Grinding-Gear
Damit ihr ideal farmen könnt, baut ihr euch am besten Ausrüstung mit der Eigenschaft „Lehrend“. Am besten in blauer oder violetter Qualität. Als herstellbare Sets eignen sich die folgenden Optionen:
Stamina-Builds nutzen 5 Teile aus „Hundings-Zorn“ und 4 aus „Mutter der Nacht“
Magicka-Builds bedienen sich sechsmal bei der „Rüstung der Verführung“ sowie 3 Teilen aus „Magnus‘ Gabe“.
XP-Grind an Top-Orten wie Kalthafen, Kargstein und Alik’r
Um schnell Stufen aufzusteigen, ist Grinding immer noch eine gute Idee. Eine besonders fette Ausbeute an XP gibt’s in Kargstein in den Katakomben von Himmelsgriff, im “abscheulichen Laboratorium” in Kalthafen oder an der Nordküste von Schildwacht in Allik’r. Idealerweise geht ihr mit eurem Gildenteam rein oder sucht speziell nach Gruppen. Wenn Ihr schwächer seid, solltet Ihr Euch nach Gruppen umschauen, die Euch kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr „durchziehen“.
Ansonsten erkennt ihr gute Grind-Spots daran, dass dort viele Gegner schnell gepullt und mit AoE-Effekten umgenietet werden können. Idealerweise sind es langsame Feinde wie Zombies. Und im besten Fall seid ihr mit eurer Gruppe allein dort, denn fremde Spieler können euch Kills stehlen.
Plündert öffentliche Dungeons
Es ist immer eine gute Idee, die öffentlichen Dungeons durchzuackern. Jede Zone hat mindestens eines davon, gefüllt mit massig Gegnern und mehreren Bossen. Einer davon gibt euch sogar einen Gratis-Skillpunkt, wenn ihr ihn erstmalig umlegt.
Vergesst auch nicht die Himmelsscherben in jedem dieser Verließe. Besonders ergiebige öffentliche Dungeons sind das „Alte Orsinium“ in Wrothgar und das „Vergessene Ödland“ in Morrowind.
Farmt die Dolmen in Auridon (Aldmeri) und Alik‘r (Dolchsturz)
In den Regionen Auridon und Alik’r rennen oft Horden von Spielern von einem Daedra-Dolmen zum nächsten und metzeln sich durch unschuldige Dämonen. Das ist auf Dauer zwar stinklangweilig, aber auch einfach und effektiv, wenn ihr schnell XP farmen wollt.
Farmen in der Kaiserstadt – „Darf’s auch a bissl PvP sein?“
Wem der ewige Grind von Monstern zu öde ist, der kann sich in der Kaiserstadt auf die Pirsch begeben. Dort farmt ihr nicht nur Monster, es laufen euch auch dank offenem PvP feindliche Spieler über den Weg.
Das lockert den Grind etwas aus. Ihr verdient dort gut Erfahrungspunkte und levelt dazu noch euren Rang bei der Kämpfergilde.
Kämpft euch durch Veteranen-Dungeons
Es reicht nicht, nur XP für Stufen und Skillpunkte zu farmen. Ihr solltet auch bei den Gilden der Kämpfer, Magier und den „Unerschrockenen“ aufsteigen, da sie nützliche Skills anbieten. Kämpfer (Untote killen) und Magier-Gilde (Bücher sammeln) lassen sich nebenher erledigen.
Für Aufstieg bei den Unerschrockenen müsst ihr jedoch Dungeon-Instanzen spielen. Idealerweise sucht ihr euch eine starke Gilde, die mit euch durch die ergiebigen, aber schweren Veteranen-Modi zieht. Wenn Ihr stark genug sein, könnt Ihr was zum Erfolg der Gruppe beitragen. Ansonsten gilt: Nicht auffallen und froh sein, wenn starke Team-Mitglieder Euch mit durchschleppen.
Zur Not tun es aber auch Random-Gruppen in der Story-Version der Instanzen.
PvP kann sich auch lohnen
Wer im PvP bei den Kämpfen um Burgen und Außenposten viele Spieler killt, kann massig Erfahrungspunkte farmen. Wer kein PvP machen möchte, kann in der Cyrodiil-Map in die öffentlichen Dungeons hinabsteigen, dort die Bosse erschlagen und so auch Allianzpunkte farmen.
Auf einem toten Server könnt ihr so auch noch Ressourcen ohne Probleme erobern und ohne PvP Allianzpunkte verdienen.
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Befolgt diese Tipps und ihr werdet im Nu nicht nur Erfahrungspunkte und Stufen, sondern auch Skillpunkte sowie Ränge bei den Gilden erlangen. Viel Spaß!
Wenn Ihr Anregungen habt, wie man noch besser in The Elder Scrolls Online leveln kann, dann schreibt uns doch einen Kommentar.
Ihr sucht nach Guides für Klassen in ESO? Hier gibt’s:
Derzeit kursiert eine Liste im Internet, die alle kommenden DLCs in Monster Hunter World für 2018 zeigen will. Auf der Liste sind neue Monster zu finden, die ihren Weg angeblich ins Spiel schaffen sollen.
In den letzten Tagen ist mir häufiger eine Liste begegnet, die alle Monster-Erweiterungen für 2018 in Monster Hunter World zeigen soll. Gerüchten zufolge handelte es sich hier um einen Leak, der auf dem Online-Portal 4Chan veröffentlicht wurde.
Diese Liste macht nun ihre Runden durch Foren, Reddit und Facebook und gibt Spielern die Hoffnung für ein cooles Monster-Line-Up.
Was ist das für ein Leak?
Der angebliche DLC-Leak für 2018 nennt jeweils den DLC-Namen, den Release-Monat sowie die neuen Monster:
May: Into the Jungle New hunting ground: Mangrove Jungle (a lush jungle filled with waterways and a long coastline) Includes the following new monsters: Daimyo Hermitaur Plesioth Nerscylla Duramboros Nargacuga
June: Mangrove Jungle Subspecies Green Nargacuga Plum Daimyo Hermitaur Rust Duramboros Shrouded Nerscylla Green Plesioth
July: Raging Fists Brachydios Raging Brachydios Fatman Bazelgeuse (to Bazel what Savage Jho is to regular Jho)
August: Into the Mists New hunting ground: a recreation of third-generation’s Misty Peaks Includes the following new monsters: Zinogre Arzuros Mizutsune Qurupeco Royal Ludroth
September: The Tiger’s Roar Tigrex Black Tigrex Molten Tigrex Lucent Nargacuga
November: Hit the Slopes New hunting ground: Snowy Slopes (a snow-covered mountain range) Includes the following new monsters: Lagombi Barioth Gammoth Blangonga Jade Barroth Stygian Zinogre
December: The Coming of Darkness Gore Magala Chaotic Gore Magala Shagaru Magala Lunastra
Die Liste ist jedoch Fake und stellt den Wunsch eines Fans dar
Es ist aber nicht verwunderlich, dass viele Spieler diese Liste für echt ansehen. Es gab bereits vor dem Erscheinen von Monster Hunter World auf 4Chan einen Leak, der alle Monster zeigte, die es im Action-RPG geben würde.
Früher als gedacht starten in Paladins die Massenschlachten. Der „Battlegrounds“-Modus ist schon jetzt verfügbar und lässt 100 Spieler gegeneinander antreten!
Der große Hype der letzten Monate sind definitiv Spiele des „Battle Royale“-Genre, wie etwa PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) oder Fortnite BR. HiRez, die Entwickler des kostenlosen Heldenshooters Paladins, haben diesen Trend rasch erkannt und kurzerhand angekündigt, auch für ihr Spiel so einen Modus zu entwickeln.
Doch wo andere Entwickler viele Monate oder gar Jahre brauchen und Termine nur schwer einhalten können, haben sich die Macher von Paladins richtig beeilt. Der neuste Patch „Open Beta 66“ ist schon jetzt live und hat den neuen Spielmodus mit sich gebracht.
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Paladins „Battlegrounds“ ist „Battle Royale“, wie Spieler es lieben
HiRez hatte sich schon im Trailer damit gebrüstet, dass man „der erste Hero-Shooter mit Battle Royale“ sein wolle, und nun geliefert. In Battlegrounds treten insgesamt 100 Spieler in Teams von 2-4 Spielern gegeneinander an – ein Vielfaches mehr als in den gewöhnlichen Matches.
Abgesehen von den bunten Charakteren und den besonderen Fähigkeiten, wie es sich für einen Hero-Shooter gehört, hat Battlegrounds so ziemlich alle Merkmale anderer „Battle Royale“-Spiele übernommen.
Spieler müssen die Maps nach Kisten durchforsten, können ihren Charakter dabei verbessern. Während die Zeit voranschreitet, nimmt der giftige Nebel immer mehr Fläche der Karte ein, sodass die sichere Zone zusehends kleiner wird. Dadurch sind die Spieler gezwungen, öfter an Kämpfen teilzunehmen, bis es letztendlich nur noch einen Überlebenden gibt, der dann zum Sieger ausgerufen wird.
Wer sich den Modus selbst anschauen möchte, kann sich Paladins umsonst herunterladen – das Spiel befindet sich noch in der Beta und ist Free2Play.
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) hat die 3. Season des Battle-Pass gestartet. Das Thema sind Raumfahrer, aber es gibt auch Einhörner, Elitesoldaten, brennende Kackhaufen und sogar den Killer John Wick aus dem Kinofilm!
Um sie euch zu verdienen, müsst ihr nur fleißig spielen und idealerweise die täglichen Challenges abschließen. Dann schaltet ihr Plätze frei und bekommt so immer mehr Skins, Emotes, Animationen und andere Schnickschnack.
Wer nichts ausgeben will, erhält ebenfalls etwas bei Battle-Pass-Aufstiegen, auch wenn die prächtigsten Items nur für Battle-Pass-Käufer zur Verfügung stehen. Wer übrigens den Pass von Season 2 erworben hat, bekommt 5 Stufen gratis!
Die Highlights des Season-Pass
Das Hauptthema des neuen Pass sind „Raumfahrer“. Daher tummeln sich gleich mehrere Astronauten-Skins und sonstige Items im Battle-Pass. Wer keine Raumfahrer mag, muss sich aber nicht ärgern. Denn Fortnite bietet noch weitere Themen:
Einige Items haben das Thema „Elite-Agenten“ oder „Auftragskiller“
Wer Einhörner und Glitzer mag, bekommt Einhorn-Emojis und Regenbogen-Fallanimationen
Wer im wahrsten Sinne des Wortes auf total albernen Scheiß steht, kann sich unter anderem über ein brennendes Kackhaufen-Emoji freuen.
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Die folgende Highlight stecken in der bezahlten Version von Season 3 des Battle-Pass von Fortnite.
Der Schrottplatz-Killer
Schon früh könnt ihr euch einen coolen Skin im Post-Apokalypse-Look besorgen. Zusammen mit einer dicken Schrotflinte und der Spitzhacke seht ihr aus, als wenn ihr geradewegs aus dem letzten Mad-Max-Film entsprungen wärt.
Regenbogen-Fall-Animation & Einhorn-Emoji
Wer Auf Glitzer, Ponys, Einhörner und Regenbogen steht, hat in Season 3 ebenfalls viel Spaß. Besonders die Fall-Animationen „Regenbogen“ (Stufe 20) und „Sternstunde“ (Stufe 50) lassen das Herz jedes Glitzer-Fans höherschlagen. Auf Stufe 90 im Pass gibt’s dann sogar ein fettes Einhorn-Emoji!
Coole Raumfahrer und fiese Killer aus dem All
Schon auf Stufe 1 des bezahlten Season-Pass gibt’s einen lässigen Astronauten mit Raumanzug als neuen Skin. Auf Level 55 kommt die coole „Mondspaziergängerin“ hinzu.
Der begehrteste Raumfahrer wartet auf Stufe 70 mit dem „Dunklen Reisenden“. Niemand weiß, wer oder was sich hinter dem schwarzen Helmvisier verbirgt.
Ebenfalls heiß begehrt: Die bereits vorgestellte Flammenspur-Fall-Animation, die es aber erst ab Level 84 gibt.
Alberner Scheiß – Robo-Tanz und Kackhaufen-Emoji
Immer wider finden sich in der Liste der Season-Pass-Items total alberne Dinge. Besonders witzig ist unter anderem der berühmte „Robot-Tanz“ auf Level 95, eine Spitzhake mit Bleistift-Spitzer (Level 79) und ein Level-80-Emoji, das einen wütenden, brennenden Kackhaufen zeigt! Ideal, um Gegner zu verhöhnen!
Elite-Kommandos und … John Wick?!
Als weiteres Thema findet ihr auch den Skin einer gnadenlosen Elite-Killerin auf Stufe 87. Doch das Highlight gibt’s auf Level 100, am Ende des Passes! Wer so lange durchhält und alles freispielt, bekommt einen Skin namens „Der Sensenmann“.
Das ist aber nicht etwas der knöchrige Gevatter Tod. Vielmehr erwartet euch ein grimmiger Typ mit Anzug und Bart. Der sieht dem von Keanu Reaves gespielten Killer John Wick aus der gleichnamigen Film-Reihe verdächtig ähnlich.
John Wick gilt als Geheimtipp unter Action-Film-Fans und beeindruckt durch harte Action und einem coolen Protagonisten. Daher ist der Skin in Fortnite besonders begehrt. Ein Teil 2 erschien 2017 im Kino, Teil 3 soll bald gedreht werden.
Heute, am 22. Februar, wird es zu einer Server-Wartung in Fortnite kommen. In der Zeit ist das Spiel offline. Wann ist Fortnite auf PS4, Xbox One und PC wieder online? Was steckt im großes Update 3.0.0? Eins ist klar: Mit dem Update beginnt auch Season 3 in Fortnite: Battle Royale.
Um die Server für das neue Update, Version 3.0.0, vorzubereiten, werden die Server von Fortnite für eine unbestimmte Zeit offline genommen.
Um 10.00 Uhr deutscher Zeit wird die Downtime der Fortnite-Server beginnen.
Das Matchmaking für den Battle Royale-Modus wird bereits eine halbe Stunde vorher, gegen 9:35 Uhr abgeschaltet.
Bisher ist noch unbekannt, wie lange die Server offline sind.
Wir werden diesen Beitrag für Euch aktualisieren, wenn die Server wieder laufen.
Probleme beim Release – Fortnite Server erneut down
Update: Noch vor 12 Uhr gingen die Server bei Fortnite wieder online. Die Wartung ist abgeschlossen. Das Spiel ist wieder live.
Zu früh gefreut. Gegen 12:30 Uhr gingen die Server wieder offline. Auf Twitter heißt es: Epic untersucht Probleme mit dem Update. Die Server von Fortnite bleiben unterdessen offline. Man sei so schnell zurück wie möglich.
Server in Fortnite wieder online – Spieler landen in Warteschlange
Update 14:00 Uhr: Aktuell geht Epic davon aus, dass die Server von Fortnite gegen 16:00 Uhr unserer Zeit wieder online gehen. Das wurde um 15:00 Uhr noch mal bestätigt.
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Um 15:46 Uhr kam die Nachricht, dass Fortnite wieder online ist! Hoffentlich bleibt es diesmal auch so. Es ist allerdings aufgrund des großen Andrangs mit Warteschlangen zu rechnen.
Was bringt Update 3.0.0 zu Fortnite auf PS4, Xbox One und PC?
Die Patch-Notes zu 3.0.0 sollen während der Wartungsarbeiten veröffentlicht werden.
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Season 3 Beginn durch neuen Patch bei Fortnite: Battle Royale – Thema: Astronaut
Auf Reddit erklären die Entwickler, dass durch den Server Down das Ende von Season 2 in Fortnite im Battle:Royale feststeht. In der Zeit, in der die Server unten sind, wird dann Patch v.3.0.0 aufgespielt. Die Patchnotes zu diesem Update wollen die Entwickler veröffentlichen, sobald die Server heruntergefahren sind.
Sobald die Server nach den Wartungsarbeiten wieder hochgefahren sind, beginnt für Euch die 3. Season in Fortnite: Battle Royale.
Eine wichtige Rolle in der Season 3 wird einmal mehr der neue Battle-Pass spielen. Der ist in Fortnite: Battle Royale diesmal dem Thema Science-Fiction gewidmet, aber das eigentliche Highlight liegt woanders:
In der Nacht auf Donnerstag, den 22. Februar, wurde ein neues Update für den Battle Royale-Shooter PUBG auf die Liveserver gespielt. Das bringt unter anderem zwei neue Lootboxen und soll die Performance zum Start des Spiels verbessern. An anderer Stelle lässt die Performance allerdings nach.
Spieler meckern über Ruckler während Ihrer PUBG-Matches.
PUBG Laggt – FPS lags nach Update im Februar
Wer mit dem neusten PUBG-Update zockt, wird bemerken, dass die Leistung des Spiels sich negativ verändert hat.
Jetzt kommt es zu Mikro-Rucklern in PUBG. Darüber klagt die Community, seit der Patch am Donnerstagmorgen verfügbar wurde. Offenbar haben sich ein paar Fehler in das Update eingeschlichen. Diese sorgen trotz guter FPS-Werte und potenter Rechner dafür, dass PUBG alle paar Sekunden stockt.
An der Performance des Spiels meckert die Community schon lange und die Entwickler versuchen, diese zu verbessern. In einem vergangenen Update nutzte man dafür einen Trick, der PUBG stabiler machen sollte.
Die Entwickler haben die neusten Probleme auch schon auf dem Schirm und arbeiten an einer Lösung.
PUBG ruckelt – Lösung gegen das Stottern
Auf Twitter antwortete der Support-Account von PUBG und schreibt:
“PC-Spieler, wir sind uns darüber klar, dass einige Spieler periodisch auftretendes Stottern im Spiel wahrnehmen. Unsere Techniker forschen bereits an diesem Problem.”
Gleichzeitig bieten sie auch eine temporäre Lösung an, die das Ruckeln erstmal beheben soll, bis die Techniker den Fehler behoben haben: “Bitte deaktiviert die Replay- und Death-Cam-Funktionen.”
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Das Abschalten der Replay- und Death-Cam-Funktionen soll laut einigen Reddit-Nutzern tatsächlich die Störungen beheben. Dadurch soll das Spiel dann wieder flüssiger laufen. Hilft das Deaktivieren nicht, sollen Spieler anschließend noch einen Neustart des Spiels vornehmen.
Update 16:55 Uhr: Das Problem mit den Rucklern ist jetzt wohl behoben.
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Elite Dangerous will mit der Update-Serie Beyond einen ordentlichen Schritt nach vorne machen. Der Schwerpunkt liegt auf neuen Schiffe, mehr Multiplayer-Möglichkeiten und der Story mit den Aliens. Wir haben den Lead Designer gefragt, was das Update Beyond für Elite Dangerous bereithält.
In Elite Dangerous könnt ihr nach Herzenslust unsere Galaxie erkunden und dort machen, nach was euch der Sinn steht. Doch mit der geplanten Update-Serie Beyond soll sich das Angebot an Aktivitäten noch gehörig erweitern.
Wir haben mit Sandy Sammarco, dem Lead Designer von Elite Dangerous, gesprochen und ein paar Infos zum Verlauf der kommenden Beyond-Updates erhalten.
Schiffe, Aliens und Squadrons
Mit dem Update „Beyond: Chapter One“ können es die bereits bekannten Änderungen an einigen Kernsystemen – darunter das neue Verbrechens-System – sowie die Multiplayer-Wing-Missionen. In den beiden nachfolgenden Updates von Beyond sollen vor allem neue Schiffe, weitere Missionen und eine Fortsetzung der Story eine Rolle spielen.
Aliens im Retro-Look
Die Aliens vom Volk der Thargoiden sind schon seit längerem im Spiel und nach wie vor ist nicht klar, was die fremden Wesen genau wollen. Die mysteriösen Machenschaften der Invasoren sind weiterhin ein wichtiges Thema in Elite.
Die Entwickler wollen in den kommenden Updates weitere Details zu den Außerirdischen einstreuen und auch auf den mysteriösen ersten Konflikt mit den Aliens in der Vergangenheit eingehen. Ein Hinweis darauf ist das Auftauchen von „neuen“ Thargoiden-Scout-Schiffen. Die sehen nämlich „zufällig“ so aus wie die Alien-Schiffe im Ur-Elite aus dem Jahre 1984.
Warum dem so ist, sollen die Spieler in einem kommenden Update von Elite herausfinden.
Außerdem werden die Aliens keine Anstalten machen, sich zurückzuziehen. Wer aber keinen Bock auf Gefechte mit den Thargoiden hat, soll sich weiterhin von ihnen fernhalten und seinem normalen Tagewerk im Universum nachgehen können.
Wettrüsten mit dem Alien-Geviech
Doch nicht nur die Aliens bekommen neue Schiffe. Wem ein friedlicher Kontakt egal ist, der darf sich auf das neue Schiff Chieftain freuen. Das Schiff wurde speziell entwickelt, um Aliens zu killen.
Doch die Entwickler wollen es nicht dabei belassen und planen für spätere Updates noch mehr neue Schiffe. Es steht also ein spannendes Wettrüsten bevor.
Fokus auf Multiplayer
Als weiteren Schwerpunkt planen die Entwickler mehr Multiplayer-Inhalte in Elite. Gerade das Zusammenspiel mit anderen Gamern sei in Elite ein großes Feature. Daher kommen mit dem ersten Kapitel von Beyond die Coop-Wing-Missionen, die ihr mit anderen Spielern zusammen durchziehen könnt.
Ende des Jahres 2018 sollen dann die lang erwarteten Squadrons kommen. Diese Spieler-Gruppen können einen „Staffelführer“ benennen, der dann die Spieler hierarchisch einteilen kann. Dazu wird es auch verbesserte Tools und Optionen zur Kommunikation in der Staffel geben.
Staffeln können sich ein großes Trägerschiff besorgen und damit auch unterwegs nachladen, reparieren und tanken.
Ob Multicrew-Schiffe ebenfalls Teil von Staffeln sein können, konnte man uns leider noch nicht beantworten.
Keine Angst vor Star Citizen
Star Citizen ist der große Konkurrent von Elite Dangerous und bekommt 2018 ein großes Update. Doch die Entwickler bei Frontier Developments sehen die Sache gelassen. Man habe schon von Anfang an damit gerechnet, dass ein Genre wie „Weltraum-Simulations-Sandbox-Games“ nicht nur aus einem Spiel bestünde.
Daher sei Platz für zwei große Games dieser Gattung. Genau wie die Existenz von Call of Duty nicht verhindert, dass es trotzdem regelmäßig neue Battlefield-Teile gibt. Man fürchtet sich nicht vor der Konkurrenz. Vielmehr begrüßt man bei Frontier, dass es im lange brachliegenden Weltraum-Genre endlich mal vorangeht.
Die Weekend League ist der wichtigste Modus in FIFA 18 Ultimate Team. Seit kurzem ist ein Gerücht im Umlauf, dass viele der Xbox-Spieler einen Trick anwenden, um einfacher in die Top-100 der Rangliste zu kommen.
Seit FIFA 17 gibt es die Weekend League (WL) in FUT. Inzwischen ist sie der wichtigste Online-Modus, in dem die besten FIFA-Spieler um die besten Prämien kämpfen.
Diesen Monat geht es in diesem Wettbewerb sogar um noch mehr als nur um Münzen und Packs: Die Qualifikation für den FIFA-eWorld-Cup im Sommer. Nur die besten 64 Spieler des Monats Februar auf der Xbox One und der PS4 bekommen die Chance, an der FIFA-WM teilzunehmen.
Umso verheerender, dass jetzt angeblich eine neue Cheating-Methode in der Weekend League aufgedeckt wurde.
Was ist das für ein Cheat?
In der Weekend League entscheiden 40 Spiele gegen zufällige, ähnlich starke Gegner über die Platzierung. Spielt ein Profi gegen etwas schwächere Gegner, hat er es einfacher, eine gute Platzierung zu erreichen. Wenn ihm das Matchmaking mehrere starke E-Sportler zuwürfelt, hat er es ungleich schwerer.
Mit einem vermeintlichen Trick wollen einige Spieler dieses zufällige Matchmaking nun austricksen: Mehrere Profis auf der Xbox haben angefangen, starke Spieler zu blockieren. Dies geht über das Menü, wenn man den Gamertag der Gegner weiß. Denn: Sie glauben, dass durch den Block die Wahrscheinlichkeit, gegen den Spieler antreten zu müssen, geringer wird.
Machen sie dies nun mit allen bekannten Profis und regelmäßigen Top-100-Spielern, treffen sie nur noch auf schwächere Spieler. Damit ist die Chance, ungeschlagen durch die Weekend League zu kommen, viel höher. Und eine 40:0 Bewertung bringt die Qualifikation für die FIFA-WM ein gutes Stück näher.
Was ist an diesem “Cheat” dran? Ob das Blocken eines Spielers wirklich verhindert, gegen ihn zu spielen, ist unklar und lässt sich nur schwer testen. Der Trick soll nur auf der Xbox, nicht auf der Playstation funktionieren.
Auch wenn es keine eindeutigen Beweise gibt, ein auffälliges Indiz ist die gestiegene Anzahl der Spieler, die letztes Wochenende 40 Siege aus 40 Spielen erreichten. 27 waren es an der Zahl, normalerweise sind es nur gut die Hälfte.
Schwere Anschuldigungen gegen bekannte FIFA-Profis
Gegenüber Sport1 verriet der italienische FIFA-eSportler Gabry, dass ein Großteil der französischen und amerikanischen Profis diesen Cheat verwenden würde. Unter anderem Lucas „DaXe“ Cuillerier von Paris Saint-German.
Der Gladbacher Michael „Phenomeno“ Gherman wagte den Test und stellte fest: Die Top 3 der Xbox-Rangliste im Monat Februar hatten ihn auf der Blockierliste. Darunter war mit David „DHoudek“ Houdek auch ein Deutscher.
Die Blocker ernten jetzt Kritik von allen Seiten. Wolfsburgs „SaLz0r“ meint: „Das sind einfach keine Profis“. „MoAubameyang“ geht sogar noch einen Schritt weiter:
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Viele FIFA-Gamer testen nun, ob sie von aktuellen Top-100-Spielern geblockt wurden. Und siehe da – ein reddit-User, der regelmäßig in die Top 100 kommt, stellte fest, dass er von dem bekannten Streamer AA9Skillz blockiert wurde.
AA9skillz, der diesbezüglich auf Twitter mit vielen Posts konfrontiert wurde, lud daraufhin dieses Video hoch:
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Seine Aussage kurz zusammengefasst: Nein, ich habe den „Blocking-Cheat“ nicht benutzt, ich habe vor kurzem erst von diesem Trick erfahren, aber jetzt fange ich auch damit an, ihn zu benutzen.
EA kündigt Überprüfung an
Gegenüber Sport1 bestätigte EA bereits, sich mit dem Problem befassen zu wollen. Wie die Reaktion ausfallen wird und ob die “Betrüger” bestraft werden, ist unklar. Kommt allerdings ans Licht, dass der Trick funktioniert, würde dies einen Schatten auf die Qualifikation für den eWorld-Cup werfen.
Noch ist aber nicht bewiesen, dass der Trick zuverlässig funktioniert. Fakt ist trotzdem, viele Top-100-Spieler wenden ihn an. Man darf gespannt auf das Statement von EA sein.
Im Auto-Fußball-Game Rocket League ist jetzt die Turnier-Beta aktiv. Wir zeigen Euch, wie Ihr das neue Feature testen könnt.
In den nächsten Stunden testen die Entwickler von Psyonix den bevorstehenden Turnier-Modus von Rocket League. In einer PC-Beta könnt Ihr Euch das neue Feature jetzt schon ansehen, bevor es im Frühlings-Update veröffentlicht wird.
Bedenkt, dass diese Beta nur für PC-Spieler beziehungsweise Steam-Nutzer ist. Spieler auf der Nintendo Switch, PlayStation 4 und Xbox One bekommen keinen Zugang zur Tournaments Beta.
Turnier Beta – Start und Ende
Die Turnier-Beta ist am Mittwoch gestartet. Sie ist noch bis Samstag, den 24. Februar 2018, um 02:00 Uhr morgens aktiv.
In dieser Zeit könnt Ihr selbst Turniere organisieren, starten und dort gegen fremde Spieler oder Eure Freunde antreten.
Rocket League Beta-Teilnahme auf PC, Steam
Um an der Testphase teilzunehmen, öffnet Ihr Steam auf Eurem PC. Wechselt dort in die Ansicht Eurer Bibliothek und sucht dort Rocket League. Habt Ihr das Game gefunden, macht Ihr einen Rechtsklick darauf und wählt “Eigenschaften”.
Klickt oben auf den “Betas”-Reiter und wählt im Dropdown-Menü “tournamentsbeta – Tournaments Beta”. Taucht diese Option nicht im Dropdown-Menü auf, solltet Ihr Euren Steam-Client neustarten.
Anschließend reiht sich automatisch ein Update für Rocket League in Eurem Steam-Account ein. Das Update ist etwa 2,3 GB groß.
Wenn Ihr das heruntergeladen habt, könnt Ihr im Spiel das Turnier-Feature ausprobieren.
Unterschiede zwischen Beta- und Live-Version
Wenn Ihr die Turnier-Beta zockt, gibt es keine Möglichkeit, online gegen andere Spieler (außer bei Turnieren) anzutreten.
Ihr könnt außerdem nicht mit anderen Spielern handeln oder Schlüssel oder Kisten nutzen.
Einige neue Gegenstände im Inventar werden möglicherweise nicht angezeigt. Beispielsweise Inhalte der Victory-Kiste.
Das ist nur ein Anzeigefehler. Ihr besitzt die Items weiterhin in der “Live-Version” von Rocket League.
Ihr seht möglicherweise neue Farbwahl-Optionen, die für die Zukunft geplant sind.
Wenn Ihr zwischendurch genug Turniere gezockt habt und wieder “normal” gegen andere Spieler zocken wollt, schaltet Ihr im Betas-Tab in Steam einfach zurück auf “Keine”.
Bekannte Probleme der Turnier-Beta von Rocket League
Es kommt zu Crashes, wenn Ihr ein Turnier vor eine Match-Serie abgeschlossen ist
Sound-Probleme beim Betreten eines Matches oder des Trainings
Abstürze beim Verlassen von Turnieren
Probleme, wenn mehrere Gruppenmitglieder gleichzeitig ein Turnier betreten
Drittanbieter-Mods oder -Programme können die Beta zum Absturz bringen
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Vor Kurzem meldete sich der Senior-Designer Jon Weisnewski via Twitter zu Wort und gab einen Hinweis, wie ein weiteres Exotic, der “Sonnenschuss”, noch exotischer werden soll.
Der “Sonnenschuss” als neustes Beispiel für Exotic-Änderungen
Mit einem GIF und ein paar Worten dazu teast Weisnewski den “neuen” Sonnenschuss an:
“Habe gerade eine Kill-Explosionskette der Sonnenschuss für einen Dreifach-Kill im Exotic-Tuning-PvP-Test gesehen”
Dazu sieht man auf dem GIF, wie eine Brücke gesprengt wird, wie mehrere Explosionen nacheinander stattfinden. Näher geht Weisnewksi nicht auf die Sonnenschuss-Neuerungen ein, aber viele Hüter sind sich sicher: Das Exotic wird künftig explosiver!
Was ist der “Sonnenschuss”?
Der Sonnenschuss ist eine Handfeuerwaffe, die im Energie-Slot getragen wird. Sie richtet Solar-Schaden an und ist gerade im PvE eines der wenigen wirklich soliden Exotics, mit denen Destiny 2 noch auftrumpfen kann. Sie ähnelt der Fatebringer aus dem Vorgänger und glänzt besonders dann, wenn es darum geht, größere Gegneransammlungen zu bekämpfen. Schaltet ihr einen Gegner mit dieser Waffe aus, so explodiert dieser in einem Feuerball. Die Explosion reicht aus, um weitere nahstehende Gegner mit in den Tod zu reißen.
Was ist das Problem mit dem “Sonnenschuss”?
Das Interessante ist – es gibt eigentlich kein größeres Problem mit dem Sonnenschuss. Die Waffe repräsentiert eines der wenigen Exotics in Destiny 2, die sich tatsächlich exotisch spielen und sich auch so anfühlen. Der Bezeichnung “Exotic” wird diese Waffe also bereits gerecht – das ist in Destiny 2 leider keine Selbstverständlichkeit.
Nichtsdestotrotz wird auch diese Waffe im Rahmen des Exotic-Tunings aufgewertet und erhält neue oder überarbeitete Perks. Einige Hüter auf reddit zeigen sich darüber erfreut.
Wie wird der Sonnenschuss in Zukunft aussehen?
Ihren intrinsischen Perk “Sonnenexplosion” wird die Waffe mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Grundform behalten. Denn dieser funktioniert bereits jetzt, wie man es von einem Exotic erwartet, und Bungie kündigte auch an, dass man die Identität der Exotics nicht verändern will, sondern aufgreifen und verbessern.
Ob der Perk nun um bestimmte Mechaniken erweitert wird oder ob die Waffe möglicherweise einen zusätzlichen exotischen Perk erhält, der Gegner mit Explosionen verkettet, wenn man Dreifach-Kills erzielt, darüber kann nur spekuliert werden. Aber Weisnewskis Tweet deutet stark darauf hin, dass Bungie irgendetwas an den Sonnenschuss-Explosionen dreht.
Es bleibt schwer einzuschätzen, inwieweit es Bungie gelingen wird, die Exotics in Destiny 2 aufzuwerten – denn nötig hätten es eine ganze Menge. Aber sowohl die Änderungen an der Graviton-Lanze als auch die jüngsten Hinweise zum aufgewerteten “Sonnenschuss” lassen die Hoffnung wieder aufleben, dass Bungie den Exotics in Destiny 2 neues Leben einhauchen kann. Wünschenswert wäre es allemal, denn spannender Loot würde dem Spiel in seiner aktuellen Lage extrem gut tun.
Was meint Ihr dazu? Stimmt Euch Bungies eingeschlagene Richtung mit den Exotics zuversichtlich?
Speziell auf den Konsolen sorgte der Baumodus von Fortnite häufig für Frust bei den Spielern. Lag, das falsche Material oder auch Gegenstände im Weg – all dies will Epic schon mit dem Update 3.0.0 adressieren. Heute kommt ein Turbo-Baumodus zu Fortnite und Fortnite: Battle Royale auf PS4, Xbox One und dem PC.
Der Baumodus ist das Herzstück von Fortnite, egal ob im Kampf gegen Zombies oder gegen menschliche Spieler – wer clever baut, gewinnt Spiele!
Leider spielt häufig der Zufall mit. Denn oft wird aufgrund von Lag das falsche Bauteil ausgewählt. Das ist ärgerlich, insbesondere in kritischen Situationen. Auch dass bei Ressourcenknappheit nicht automatisch auf die nächste verfügbare Ressource umgeschaltet wird, stößt vielen Spielern sauer auf.
Epic verspricht nun in einem Blogpost, dass all diese Probleme schon mit dem Update 3.0.0 der Vergangenheit angehören werden.
Turbobauen und automatischer Materialwechsel
Mit dem Turbobauen wird Epic eine Funktion in das Spiel bringen, die ich mir sehnlichst gewünscht habe. Mit dem Update 3.0.0 könnt Ihr durch das Drücken und Halten der Bautaste automatisch Bauteile bauen.
In welchen Situationen ist das nützlich? Wenn Ihr beschossen werdet, haltet Ihr die Bautaste gedrückt und dreht euch einmal um eure Achse – et voila, die Festung steht! Auch wenn Ihr große Treppen auf Berge (oder in den Himmel) baut, müsst Ihr nun nicht mehr die Bautaste spammen, sondern könnt sie einfach gedrückt halten.
Ihr wollt eine Festung errichten und euch geht das Material aus? Das ist ärgerlich, speziell wenn man für andere Spieler sichtbar ist. Zukünftig könnt Ihr in den Spieleinstellungen auswählen, dass das Spiel automatisch auf die nächste Ressource wechselt, sollte euch die erste ausgegangen sein.
Mit dem Update 3.0.0 könnt Ihr durch Objekte bauen!
Viele Spieler kennen diese Situation: Sie wollen in einem Wald eine Festung hoch ziehen und dürfen nicht weiter bauen, weil der Zipfel eines Baumes im Weg ist – statt zuerst den Baum abholzen zu müssen, könnt Ihr zukünftig fröhlich drauf los bauen.
Dabei ist es völlig egal, welcher Gegenstand im Weg ist. Ihr könnt also zukünftig immer und überall bauen!
Hinweis: Eure Bauwerke müssen trotzdem weiterhin mit dem Terrain verbunden sein. Fällt die Verbindung weg, stürzt das Bauwerk in sich zusammen. Beispiel: Eine Rampe in der Luft, die durch einen Baum verläuft, wird fallen, wenn die Verbindung zum Terrain oder Boden zerstört wird.
Das Bauen durch Objekte sowie der automatische Bau wird in folgendem Video dargestellt:
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Schnellerer Wechsel zwischen Bauteilen (nur Battle Royale)!
Insbesondere auf den Konsolen kann Lag dafür sorgen, dass falsche Bauteile ausgewählt werden. Das sorgt für Frust und im Zweifel für einen Bildschirm-Tod, weil man statt der Mauer eine Bodenplatte gelegt hat.
Epic hat den Netzwerk-Code dahingehend geändert, dass der Wechsel der Bauteile künftig nicht mehr über Epics Server läuft. Ob hiermit der rein client-seitige Wechsel der Bauteile gemeint ist, ist nicht bekannt. Epic verspricht jedoch, dass der Wechsel der Bauteile sich nun konsistenter anfühlen soll.
Diese Änderung wird es vorerst nur im Battle Royale-Modus geben – der Rettet die Welt-Modus soll allerdings folgen!
Was haltet Ihr von den ganzen Verbesserungen rund um den Baumodus?
Vom Free2Play-Spiel zum Abo-Server? Das ist eine eher ungewöhnliche Methode, wenn man bedenkt, dass es die meisten MMORPGs genau andersrum gemacht haben. Dennoch startet für Rift schon bald ein Premium-Abo-Server.
Mit dem sogenannten Prime-Server möchte Trion Worlds eine Spielerfahrung bieten, wie man sie vor “Free2Play” erleben konnte – ohne Boosts, Lockboxen und ohne Items im Ingame Shop. Doch dazu müsst ihr den Patron-Status besitzen, für den ein Abo nötig ist.
Alternativ ist es möglich, euch den Patron-Status mit der Ingame-Währung REX zu erkaufen, wodurch ihr aber nur für eine kurze Zeit den Status erhaltet.
Der Premium-Server kommt zu Rift
Der Prime-Server bietet euch das hier:
Ihr werdet schneller durch den Content geführt
Eure Stufe passt sich dynamisch der jeweiligen Zone an
Ihr findet in Dungeons Loot, der an euer “echtes” Level angepasst ist
Es gibt Caps für Professionen für einzelne Charaktere
Eure Belohnungen werden auch für Charaktere auf anderen Servern freigeschaltet
Nur kosmetische Items im Shop
Es gibt keine Lockboxen
Server ist nur eine begrenzte Zeit online, startet am 7. März
Der Prime-Server für Rift startet am 7. März. Wenn ihr euch vorab das Primogenitor Paket kauft, dann erhaltet ihr 30-tägigen Patron-Zugang, zwei 15-tägige Patron-Zugänge für Freunde, das Armored White War Tiger Mount, den Primogenitor Titel, einen Umhang der Void und einen Prime-Portrait-Rahmen. Das Paket kostet 30 Dollar.
Der Prime-Server besitzt eine begrenzte Laufzeit. Ist diese erreicht, wird euer Charakter auf die regulären Server übertragen. Wie lange die Laufzeit des Servers beträgt, steht momentan noch nicht fest. Wenn ihr Rift wie ein Abo-MMORPG erleben möchtet, dann ist der Prime-Server eine gute Idee.
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Ein junge Fortnite-YouTuber hatte es in den letzten Tagen nicht leicht. Erst half ihm ein anderer Streamer zu einer hohen Abonnenten-Zahl, dann wurde er geswattet.
Peter “Rolly Ranchers” Varady ist gerade mal 12 Jahre alt und musste schon eine der hässlichsten Seiten des Internets kennenlernen. Die vergangen Tage waren für ihn besonders ereignisreich. Er wurde von “einer von vielen, der sich gerade auf YouTube versuchen will” zu jemandem mit über 100.000 Abonnenten. Und schließlich zu einem Opfer von Swatting.
Als “Swatting” bezeichnet man falsche Notrufe, mit dem Ziel, die Polizei in das Haus des Opfers zu schicken. Dabei nehmen Anrufer keine Rücksicht, erklären beim Notruf, dass im betroffenen Haus Geiseln gehalten werden, sich dort bewaffnete, gefährliche Personen aufhalten oder Menschen vorhaben, sich etwas anzutun. Die Einsatzkräfte eilen nach so einem Notruf zu dem Haus des Streamers und die Anrufer sehen “live”, wie der darauf reagiert.
Fame durch anderen YouTuber bei Fortnite
Peter “Rolly Ranchers” Varady streamte wie gewohnt das Game “Fortnite” auf seinem YouTube-Kanal. In einem Match wurde er durch Zufall zusammen mit dem bekannten YouTuber Cizzorz in einer Zweier-Partie gepaart.
Obwohl der zwölfe Jahre alte Varady schon seit knapp einem Jahr regelmäßig Videos veröffentlichte, hatte er zu diesem Zeitpunkt nur knapp 1000 Abonnenten. Nachdem die beiden für ein paar Minuten zockten, ermutigte Cizzorz seine Zuschauer dazu, Varadys Stream anzusehen. Die Zuschauer-Zahlen des jungen Streamers schnellten gleich in die Höhe.
“Ich habe das nicht verdient!”, sagte Varady mehrmals unter Tränen. Doch Cizzorz sprach ihm positiv zu: “Du steckst da Stunden an Arbeit rein. Du grindest. Vor und nach der Schule. Bleib am Ball!”
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In der nächsten Zeit während des Livestreams spendeten Zuschauer dem jungen YouTuber mehrere hundert Dollar. Der hatte bis dahin kaum etwas durch sein Livestreaming verdient. In nur etwa 24 Stunden stieg die Anzahl von Varadys Abonnenten auf knapp 80.000 – Inzwischen sind es 123.000. In den nachfolgenden Streams erklärte der Zwölfjährige in seinen Streams immer wieder, wie dankbar er dafür sei.
Am vergangenen Sonntag gab es eine unschöne Wende dieser Geschichte. Polizei und Rettungskräfte klingelten an der Tür von Varadys Zuhause. Unbekannte setzten während seines Livestreams einen 911-Anruf ab und erklärten, dass der Junge und seine Mutter sich erhängen wollen.
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Nachdem er wieder in seinem Zimmer an seinem PC war, weinte er. “Warum müsst Ihr sowas tun?”, fragte er seine Zuschauer. “Ich weiß nicht, ob ich weiterhin auf YouTube sein kann.”
Cizzorz ist entsetzt über den Vorfall
YouTuber Cizzorz hat mitbekommen, was passierte und war außer sich.
“In 24 Stunden haben wir einem Kind geholfen, von 400 Abonnenten auf über 87.000 zu wachsen. Mir wurde gerade gesagt, dass ihn jemand während seines Livestreams heute Abend swattete. Ich fühle mich schlecht. Es gibt wirklich schlechte Menschen in dieser Welt. Das Kind ist erst 12 Jahre alt! Ich hoffe, wer auch immer das gemacht hat, wird in einer Zelle verrotten.” schreibt er auf Twitter.
In einem Interview mit dem Nachrichtensender ABC erklärt der zwölfjährige Peter Varady, dass das der “schrecklichste Moment seines Lebens” war. Seine Mutter erklärt, dass sie die Haustür öffnete und Rettungskräfte in ihr Haus stürmten
Er wusste zwar, was Swatting ist, hätte aber nie damit gerechnet, dass er zum Ziel wird. “Leute schrieben in den Kommentaren, dass ich geswattet werde. Das habe ich aber ignoriert, weil ich dachte, sie machen Spaß. Ich glaubte nicht, dass sie das wirklich machen, bis ich die Polizei und das LAFD überall sah.”
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Trotz dieses Ereignisses lässt sich der junge Streamer nicht unterkriegen und setzt seine Streaming-Karriere fort. “Wenn jemand nochmal mein Haus swatten will, interessiert mich das nicht.” sagt er in dem ersten Stream nach dem Swatting. “Ich werde diesen Channel hier weiter betreiben.”
Die Polizei von Los Angeles ermittelt in diesem Vorfall und versucht die Identität des Anrufers festzustellen. Dieser drohte damit, das Ganze nochmal zu tun.
Heute kommt das neue Update 3.0.0 zu Fortnite auf PS4, Xbox One und PC. Wir haben die Patch-Notes für Euch. Die Höhepunkte des Updates sind eine neue Handkanone, der Pumpgun-Nerf und ein Turbo-Baumodus.
Im Moment sind die Server von Fortnite für Wartungsarbeiten unten. Wenn sie wieder nach oben kommen, beginnt die Season 3 in Fortnite: Battle Royale. Außerdem wird das Update 3.0.0 aufgespielt. Das hält neue Spielinhalte für Battle Royale und den PvE-Modus “Rettet die Welt” bereit.
60 FPS, neue Handkanone und Turbo-Baumodus – die wichtigsten Highlights
Die wichtigsten Highlights des Patches in der Übersicht:
Es kommt der 60 FPS-Modus zu Fortnite Battle Royale. PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X haben jetzt diesen Modus. Der soll das Spiel um einiges flüssiger machen. Epic sagt: Der Modus ist für jede der 4 Konsolen individuell optimiert.
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Außerdem kommt eine neue Handkanone, die gibt’s sowohl für Battle Royale als auch für Rettet die Welt. Das war vorher nicht ganz klar. Die Handkanone gibt es in episch und legendär, sie verschießt schwere Munition.
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Der PvE-Modus “Rettet die Welt” kriegt darüber hinaus ein Hoverboard. Das heizt mit hoher Geschwindigkeit über die Karte, die Benutzung verbraucht keine Energie. Ihr fliegt aber vom Hoverboard, wenn Ihr Schaden erleidet. Das Hoverboard erhaltet Ihr in Fortnite durch eine neue Tutorial-Questreihe, die nach Sturmschild-Verteidigung 5 in Steinwald startet.
Der PVE-Modus wird mit dem Update um einen neuen orchestralen Soundtrack bereichert. Für den hat man den Filmkomponisten gewonnen, der auch an dem Wolverine-Film “Logan” mitgearbeitet hat.
Warcraft III wird noch immer weiterentwickelt. Ein neuer Patch schmeißt nun die Balance um und weckt Hoffnungen: Kommt bald eine große Warcraft-Ankündigung?
Der Echtzeitstrategie-Hit Warcraft III hat inzwischen fast 16 Jahre auf dem Buckel und zählt nach wie vor zu einem von Blizzards größten Erfolgen. Selbst jetzt gibt es noch eine treue Community, die das Spiel zockt – und die bekommt neues Futter.
Blizzard hat die Testserver für Warcraft III wieder hochgefahren und testet gerade den neusten Patch 1.29. Dieser wird nach vielen Monaten die Balance des Spiels wieder ordentlich durcheinander werfen, denn es gibt jede Menge Balanceänderungen, vor allem was die Bewegungsgeschwindigkeit der Helden angeht.
4:3 ist bald Geschichte – Warcraft 3 bekommt endlich richtig 16:9-Unterstützung!
Aber auch optisch wird Warcraft III aufpoliert und erhält endlich eine richtige Widescreen-Unterstützung für das 16:9-Format. Bisher gab es lediglich eine „gestreckte“ Ansicht, bei der das ganze Spiel einfach in die Breite gezogen wurde. Wer das nicht wollte, der musste mit schwarzen Balken am Bildschirmrand leben.
Das „Geheimturnier“ – kommt da noch mehr?
Aber es gibt noch mehr zu verkünden: Wie schon in den vergangenen Tagen spekuliert, veranstaltet Blizzard ein Turnier und hat dafür alte Legenden aus Warcraft 3 eingeladen, dem „Warcraft 3 Invitational: Patch 1.29 Tournament“ um den namensgebenden Patch zu feiern. Das Turnier findet am 27. und 28. Februar statt.
Aus Deutschland spielt etwa Christopher Heil mit, in der Community besser bekannt als Tak3r, der vor allem mit seinen berüchtigten Tower-Rush-Strategien berühmt wurde.
Viele Fans vermuten, dass dies nur der Anfang von etwas Größerem ist. Demnach soll das Turnier nur der Aufhänger für eine Ankündigung im Warcraft-Bereich sein. Die Spekulationen sind wild von „Warcraft IV“ bis hin zu „Warcraft Mobile“.
Ob es „mehr“ als nur einen Patch und das Turnier geben wird, erfahren wir wohl in wenigen Tagen.
Wahre Raid-Profis in WoW tippen alle Zauber händisch ein anstatt Tastaturkürzel zu nutzen. Das glaubt ihr nicht? Schaut es euch hier an!
Vor einigen Tagen machte im Reddit von World of Warcraft ein typisches Meme die Runde. Beim „Galaxy Brain“-Meme wird auf ironische Weise dargestellt, wie „Normalsterbliche“ bestimmte Dinge fehlerhaft machen und überlegene Menschen zu „besseren“ Lösungen kommen. Dies wurde auf das Nutzen von Fähigkeiten in WoW übertragen und sah folgendermaßen aus:
Kurz erklärt: Wer Tastaturkürzel benutzt, der ist ein Anfänger. Fortgeschrittene Spieler klicken auf die Zauber, Profis klicken auf die Skills im Zauberbuch und wahre Experten tippen jede Fähigkeit manuell per „/cast“-Befehl ein – das Ganze ist natürlich ironisch gemeint.
Alle Zauber per /cast-Befehl im mythischen Bosskampf
Der Hexenmeister Luedot hat sich das zu Herzen genommen und das Motto „Don’t let your memes be dreams“ in the Tat umgesetzt. Beim mythischen Kampf gegen den Weltenbrecher der Garothi hat er es durchgezogen und die meisten Zauber per /Cast-Befehl ausgeführt.
Wirklich überlegen ist diese Taktik (wer hätte es gedacht) natürlich nicht – die DPS lassen dadurch ziemlich zu wünschen übrig, aber darum ging es auch nicht. Luedot wollte wohl einfach beweisen, dass es durchaus möglich ist, auch auf diese Weise zu spielen. Hut ab für den Versuch!
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Wer genau hinschaut, der erkennt, dass der eine oder andere Zauber doch noch per Tastendruck aktiviert wird. Bei mythischen Raidern sind die Tasten aber wohl so fest in der Erinnerung verankert, dass Luedot dies selbst nicht bemerkt. Wir drücken mal ein Auge zu und sehen diese Herausforderung als erfüllt an!
Was haltet ihr von dieser Aktion? Eine coole Sache oder einfach nur albern?
Bei Destiny 2 nimmt Bungie Änderungen an der Roadmap vor. Einige Neuerungen müssen verschoben werden, damit sie “super cool” werden.
Anfang Februar stellte Bungie eine Roadmap für das Frühjahr 2018 vor. Diesem Zeitplan konnte man entnehmen, wann mit welchen Updates zu rechnen ist und welche Endgame-Neuerungen diese liefern werden.
Bereits damals wies Bungie darauf hin, dass dies nur eine grobe Roadmap sei, bei der sich noch einiges verschieben könne. Nun, knapp eine Woche vor dem nächsten “Meilenstein” in dieser Roadmap, dem Update 1.1.3, liefern die Entwickler eine aktualisierte Version der Roadmap. Einige Änderungen wurden vorgenommen.
Die aktualisierte Roadmap
Das erwartet Euch im Update 1.1.3
Das Update 1.1.3 ist für den 27. Februar vorgesehen.
Was wurde angepasst im Vergleich zur vorherigen Roadmap?
Die Mechanik, die verhindern soll, dass man häufig dasselbe Exotic hintereinander bekommt, wird auf 1.1.4 verschoben
In der Companion-App kann man die Händler inspizieren – Wird ebenfalls auf 1.1.4 verschoben
Die Überarbeitung der Auren steht nicht mehr in der Roadmap.
Es wird eine erste Version von Dämmerungsstrike-Herausforderungskarten geben – Wird von 1.1.4 auf 1.1.3 vorgezogen.
Der Dämmerungsstrike soll einzigartige Belohnungen erhalten – Dieses Ziel wird von 1.1.3 auf 1.1.4 verschoben
Es wird eine erste Version von Prestige-Dämmerungsstrike-Herausforderungskarten geben.
Überarbeitung der Abzeichen für Zielorte, Schmelztiegel und Dämmerung
Auf der Einsatzkarte werden Eure Teammitglieder angezeigt!
Auf dem PC kommt ein öffentlicher Text-Chat
In der Companion-App kann man mit Mods und Shadern interagieren
Das erwartet Euch im Update 1.1.4
Das Update 1.1.4 ist für den 27. März geplant.
Was wurde angepasst im Vergleich zur vorherigen Roadmap?
Die wöchentlichen Schmelztiegel-Playlists werden nicht nur mit dem Hexenkessel, sondern auch mit Rumble erweitert.
Die Nightfall-Herausforderungskarten kommen bereits mit 1.1.3 und nicht mehr mit 1.1.4.
Die Mechanik, die verhindern soll, dass man häufig dasselbe Exotic hintereinander bekommt, erscheint jetzt mit 1.1.4.
In der Companion-App kann man die Händler inspizieren – erscheint jetzt mit 1.1.4.
Sandbox-Anpassungen für exotische Waffen und Rüstungsteile – dieses Ziel wird erst im Mai erreicht, also von 1.1.4 auf 1.2.0 verschoben
Einzigartige Dämmerungsstrike-Belohnungen – erscheinen mit 1.1.4 statt 1.1.3
Somit sind das die Neuerungen mit 1.1.4:
Sandbox-Änderungen an Waffen und Fähigkeiten
Die heroischen Strikes bekommen Modifiers
Das Eisenbanner wird dann im 6v6 gespielt!
Es kommen wöchentliche Schmelztiegel-Playlists – inklusive Hexenkessel und Rumble
Die Munition und das Gameplay im Schmelztiegel werden angepasst
Strafen für Quitter im Schmelztiegel werden eingeführt
Eine Schutzmechanik kommt, dass sich die Map im PvP oder der Strike nicht wiederholen, wenn Ihr die Playlists spielt.
Eine Mechanik wird eingeführt, die verhindern soll, dass man häufig dasselbe Exotic hintereinander bekommt
Einzigartige Dämmerungsstrike-Belohnungen kommen
In der Companion-App kann man die Händler inspizieren
Das erwartet Euch im Update 1.2.0
Im Mai erscheint zusammen mit der Season 3 und dem 2. DLC das Update 1.2.0.
Was wurde angepasst im Vergleich zur vorherigen Roadmap?
Die Sandbox-Anpassungen für exotische Waffen und Rüstungsteile erscheinen erst mit 1.2.0 anstatt mit 1.1.4. Die Arbeiten dauern also rund 2 Monate länger.
Das Mod-System dauert länger als geplant. Es erscheint nicht mehr im Mai und taucht auch nicht mehr auf der Roadmap auf.
Der Tresor wird erweitert. Laut der vorherigen Roadmap um 50 Lagerplätze. Zudem arbeite man an weiteren Änderungen, damit der Tresor nicht überquillt.
Multi-Emote: Bald könnt Ihr mehrere Emotes auswählen – und nicht nur eines
Exotische Meisterwerke stehen auf dem Plan
Bestimmte Händler kriegen einen saisonalen Rang. Verdient Ruf, um Items bei ihnen freizuschalten. Dieser Rang wird jede Saison resettet.
Es kommen Verbesserungen an den Gruppenkämpfen
Sandbox-Anpassungen für exotische Waffen und Rüstungsteile
Zudem teilt Game-Director Christopher Barrett zu diesen Änderungen mit: Der Grund für die Verschiebungen liege darin, dass man sicherstellen will, dass die Features hohe Qualitätsstandards erfüllen.
So wollte man beispielsweise die einzigartigen Dämmerungsstrike-Waffen zeitgleich mit dem Strike-Scoring veröffentlichen, jedoch sei es wichtiger, dass diese Prämien den neuen Herausforderungen gerecht werden. Und das dauere noch eine Weile. Sie müssen “super cool” werden, so Barrett, deshalb gibt man den Künstlern die Extra-Zeit, damit sie auch super cool werden.
Speziell zum Mod-System sagt er, dass die Verbesserungen nach wie vor geplant sind. Wann man mit Mod 2.0 rechnen darf, wird in Zukunft bekanntgegeben.
Zudem freut er sich mitzuteilen, dass bereits mit 1.1.4 der Rumble-Modus, ein Jeder-gegen-Jeden-Modus, eingeführt wird. Es soll mehr Abwechslung bei den PvP-Modi geben. Ein Doppel-Modus ist ebenfalls geplant, aber für diesen gibt’s noch kein Release-Datum. Das strikte 4v4 wird also aufgebrochen, nachdem letzte Woche die Scharlach-Playlist den Anfang machte.
Die besonderen League-Skins aus Overwatch kann man sich bald auf neue Art und Weise verdienen. Wir verraten, wie ihr auch ohne Geld auszugeben an die Skins kommt.
Seit dem Start der Overwatch League gibt es im Heldenshooter von Blizzard zahlreiche neue Skins. Die besonderen Skins stehen dabei für die verschiedenen Teams, die bei der League gegeneinander antreten. Im Gegensatz zu anderen kosmetischen Gegenständen in Overwatch gibt es die Skins jedoch nicht aus Lootboxen, sondern können nur für Echtgeld gekauft werden, da ein Teil des Geldes direkt den Teams zugute kommt.
Doch bald wird es eine Möglichkeit geben, die Skins auch vollkommen ohne Geldeinsatz zu erhalten – zumindest dann, wenn man über genügend Zeit und Ausdauer verfügt. Denn die Overwatch-League will offenbar mehr Spieler dazu bringen, sich für die Matches zu interessieren. Auf Twitch wird es künftig so sein, dass man für das Betrachten eines League-Matches ein Overwatch-Token erhält. Das sind die gleichen Token, die Spieler ansonsten direkt für Geld kaufen könnten.
Pro Nacht gibt es mindestens 12 Spiele, wer Twitch also nebenbei laufen lässt, braucht nur etwas mehr als eine Woche, um sich einen Skin für die League zu sichern.
Hinzu kommt eine zusätzliche Chance bei jedem Finalspiel. Dort wird einem Prozentsatz aller Zuschauer ein Bonus von 100 Overwatch-Token gewährt, der zufällig vergeben wird.
Damit das Ganze funktioniert, ist es allerdings notwendig, den Twitch-Account mit dem Battle.net-Account zu verknüpfen. Das lässt sich einfach unter den Einstellungen von Twitch vornehmen. Nur so können die Token anschließend auch dem entsprechenden Overwatch-Konto gutgeschrieben werden.
Was haltet ihr von dieser Methode? Eine tolle Idee, um auch kostenlos zumindest einen oder zwei Skins abzugreifen? Oder dauert das viel zu lange? Werdet ihr die League durch diesen Anreiz nun schauen?