Der Battle Pass für die bald startende Season 3 in Fortnite: Battle Royale umfasst einige neue kosmetische Gegenstände, unter anderem die Rückendecker. Aber was soll das eigentlich sein? Epic gibt nun Antworten!
Am 22. Februar startet die neue Season 3 in Fortnite: Battle Royale. 100 Level vollgepackt mit Gegenständen dürfen errungen werden. Neben den bereits bekannten Outfits, Skins für das Erntewerkzeug, sowie Emotes und Gleitern kommen allerdings auch komplett neue Items in das Spiel.
So wird es mit Beginn der neuen Season individuelle Ladebildschirme, Freier-Fall-Effekte und die sogenannten „Rückendecker“ geben. Da Epic bisher kein Bildmaterial zu den neuen Items herausgegeben hat, wurde fleißig spekuliert.
Kann bald ohne Flügel laufen – der Liebesranger
Wird uns bei den Freier-Fall-Effekten künftig Konfetti aus dem Allerwertesten gepustet? Man weiß es nicht. Zumindest was die ominösen „Rückendecker“ angeht, sind wir nun schlauer!
Das ein oder andere Outfit ist schon damit bestückt – einem Rucksack. Ob der Raptor oder der Olympionike, der vor einigen Tagen gekauft werden konnte, sie führen einen Rucksack mit sich, der zukünftig ausgetauscht oder sogar ganz weggelassen werden kann, wie ein Mitarbeiter Epics auf Twitter verriet.
Doch das ist noch nicht alles. Nicht nur Rucksäcke zählen als „Rückendecker“. Auch das Schild des schwarzen Ritters könnt Ihr zukünftig abnehmen und austauschen. Vielleicht ja mit den Flügeln des Valentinstag-Outfits?
Auch sein Rücken wird sich bald anpassen lassen!
Epic verspricht hier viele Anpassungsmöglichkeiten. Je mehr Outfits Ihr besitzt, umso mehr könnt Ihr anpassen. Ob sich für alle Outfits individuelle Anpassungsmöglichkeiten ergeben, ist noch nicht bekannt. Näheres werden wir zum Start der Season 3 erfahren.
Es ist soweit: Die Abenteuer der Metal-Gear-Reihe gehen in einer anderen Dimension weiter – Metal Gear Survive versetzt euch auf nicht nur in eine gefährliche, neue Welt, sondern auch in einen Kampf ums nackte Überleben. Hier ist der Launch-Trailer
Survivalspiele sind in. ARK: Survival Evolved hat es vorgemacht, andere Entwickler wollen ebenfalls in diesem derzeit beliebten Genre mitmischen. So auch Konami, die ihre Metal-Gear-Marke dazu nutzen, um euch ein Survival-Spiel zu präsentieren, das ihr entweder alleine oder gemeinsam mit anderen Spielern erlebt.
Der Launchtrailer stimmt euch auf das Abenteuer ein
Zum Start veröffentlichte das Studio nun einen spannenden Trailer, der euch zeigt, was euch im Spiel erwartet. Ihr findet euch in einer anderen Dimension wieder, in der grausige Kreaturen und Zombies herrschen. Eure Aufgabe: Ihr müsst überleben. Doch das ist nicht so einfach.
Ihr errichtet eine Basis, die ihr zu einer Festung ausbaut, um vor den Feinden geschützt zu sein. Doch ihr braucht auch Rohstoffe und Nahrung, die ihr in der Wildnis findet, in der sich die gefährlichen Kreaturen tummeln. Das tut ihr entweder alleine in der Single-Player-Kampagne oder gemeinsam mit anderen Spielern im Online-Modus.
Survival in einer Welt voller Zombies
Metal Gear Survive kann mit anderen Survivalspielen verglichen werden:
Ihr erkundet eine große, offene Spielwelt
Ihr sammelt Rohstoffe und Nahrung
Ihr bekommt Hunger, den ihr stillen müsst
Ihr craftet euch neue und bessere Items
Ihr errichtet eine Basis, die ihr nach und nach ausbaut
Euer Charakter lässt sich anhand von Attributen und Skills verbessern
Ihr kämpft gegen “kristalline” Zombies und andere Kreaturen
Zum Start schon Kritik
Der Launch jetzt erfolgte zunächst für die PS4 und die Xbox One in den USA. Die PC-Version folgt am 22. Februar, genau wie der internationale Launch. Die Entwickler erklärten, dass ab dem kommenden Monat Updates erscheinen, die auch neuen Content einführen. Dazu gehören beispielsweise weitere Koop-Missionen und spannende Events.
Allerdings startet das Actionspiel nicht ganz ohne Kritik, denn viele Fans der Metal-Gear-Reihe sind der Meinung, das hier nur der Name benutzt wird, um das Spiel zu vermarkten. Mit der Story von Metal Gear soll Survive nicht viel zu tun haben.
Blizzard kümmert sich um Hunde. Mit dem „Puppy Rumble“ hat Overwatch die wohl niedlichste Welpen-Aktion der Welt gestartet.
In der Nacht von Sonntag auf Montag ging es bei der Overwatch League „ein bisschen“ anders zu als sonst. Anstatt den Profi-Spielern über die Schulter schauen zu können, wie sie um hohe Preisgelder kämpfen, stand der „Puppy Rumble“ an.
Hunde und Welpen wurden wie verschiedene Helden aus Overwatch kostümiert und mussten anschließend in einer „Arena“ gegeneinander antreten, um eine Runde Capture the Flag zu spielen.
Natürlich gab es dabei keine wirklichen Gefechte, dafür aber eine Überdosis Niedlichkeit in Form von Hunden, die miteinander spielten. Das „Map Objective“ geriet dabei in den Hintergrund, denn wer könnte bei dem verspielten Treiben der Hunde noch an ein Skillrating denken?
Den kompletten Stream dazu könnt ihr euch hier in voller Länge anschauen. Die ersten „Kämpfe“ finden ab Minute 17 statt.
https://www.youtube.com/watch?v=r9RJxFLUuNc
Aufmerksamkeit für heimatlose Hunde
Aufgezogen wurde dieses Event allerdings wie ein tatsächliches Match – es gab Einleitungsvideos zu den einzelnen „Teams“ und alles wurde von Kommentatoren begleitet, die mehr als nur einen witzigen Kommentar zu der Sache abließen.
Das Event wurde zusammen mit verschiedenen Tierheimen veranstaltet, die sich um ausgesetzte Hunde kümmern. Das Ziel war es, mehr Aufmerksamkeit für die Hunde zu generieren und dafür zu sorgen, dass sie vielleicht ein neues Heim finden.
Viele der Hunde erweckten das Interesse der Zuschauer und manch ein vierbeiniger Overwatch-Star hat inzwischen eine neues Herrchen oder Frauchen gefunden.
Cortyn meint: Ich finde es absolut faszinierend, wie die Kommentatoren bei dieser ganzen Sache so ernst bleiben können und ihnen niemals die „blöden Sprüche“ ausgehen. Das schauspielerische Talent dafür ist schon grandios. Abgesehen davon war das Ganze natürlich eine schöne Sache, um einigen Hunden ein neues Zuhause zu verschaffen – eine schöne PR für Blizzard und Overwatch ist das natürlich ebenfalls. Von daher war es eine „Win-Win“-Situation für alle Beteiligten, die auch noch ungeheuer lustig war.
Der einstige Battle-Royale-Hit H1Z1 droht gegenüber der harten Konkurrenz Fortnite und PUBG in der Versenkung zu verschwinden. Seit die Konkurrenz im Genre zunahm, hat H1Z1 im Vergleich zum Zenit 91 Prozent seiner Spieler verloren.
H1Z1, ehemals bekannt als „H1Z1: King of the Kill“, ist der ungleich erfolgreichere Battle-Royale-Ableger eines Zombie-Survival-Games, das einst ebenfalls H1Z1 hieß. An der Entwicklung von King of the Kill war damals sogar Brendan „PlayerUnknown“ Greene beteiligt, bevor er zu Bluehole wechselte, um PUBG zu entwickeln.
Ein schicksalhafter Moment. Zwar florierte H1Z1 in 2016 und im ersten Halbjahr 2017 ohne Greene. Aber mit dem Aufstieg von PUBG im zweiten Halbjahr 2017 2017 der Niedergang von H1Z1 ein. Der erreichte 2018 seinen Tiefpunkt.
Die Höchstzahl gleichzeitiger Spieler auf Steam von H1Z1 – Quelle: GitHyp
H1Z1 im freien Fall, kein Platz im Genre
Dabei dachte man zu Beginn der PUBG-Ära bei H1Z1-Entwickler Daybreak Games noch, dass ihr Spiel den Platz des eher actionreichen, arcadigen Battle-Royale-Spiels einnehmen würde. PUBG würde eher die Realismus-Fans unter den Battle-Royale-Fans abholen. Man dachte, dass beide Spiele so zusammen existieren könnten.
Mittlerweile sieht die Situation für H1Z1 noch schlimmer aus. Denn anstatt sich die Spitze der Battle-Royale-Nahrungskette mit PUBG zu teilen, kam das freche und kunterbunte Fortnite: Battle Royale daher und nahm den Platz ein, der eigentlich H1Z1 zugedacht war.
Fortnite, der bunte Shooter mit dem Bausystem und den schrägen Outfits passte viel besser in das Schema des Arcade-Battle-Royale-Shooters. Außerdem war es von Beginn an kostenlos auf PC, sowie PlayStation 4 und Xbox One spielbar.
Selbst PUBG gibt’s bislang nur für PC und Xbox. H1Z1 hat es trotz vieler Versprechen nie vom PC auf die Konsolen geschafft.
Neuer Tiefpunkt erreicht, nur noch knapp 10.000 Spieler gleichzeitig online
Neben den beiden Genre-Größen Fortnite und PUBG verschwindet H1Z1 zusehends in der Versenkung. Mittlerweile sind knapp 91 Prozent der ursprünglichen Spielerschaft verschwunden. Sie spielen wahrscheinlich PUBG oder Fortnite.
Auf Steam finden sich täglich in der Höchstphase meist weniger als 10.000 Spieler. Der Höchststand gleichzeitig aktiver Spieler auf Steam lag im Februar bei gerademal 14.000. Das ist weit entfernt von der alten Größe, wo sich schonmal 150.000 Gamer auf den Severn tummelten.
Auf Reddit machen mittlerweile die Spieler ihrem Ärger auf Entwickler Daybreak und vor allem auf deren Ex-Chef John Smedley Luft, der den Battle-Royale-Modus damals gepusht habe. Man habe damit das Zombie-MMO H1Z1 ruiniert und in den Sand gesetzt. Der Misserfolg geschähe ihnen daher gerade recht.
Erscheint Fortnite noch in diesem Jahr für die Nintendo Switch? Ist der Release in 2018? Ja – behauptet zumindest der Branchenanalyst Marcus Sellars. Was ist dran am Gerücht?
Die Nintendo Switch erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Sie wurde allein im Jahr 2017 häufiger verkauft als die Wii U in ihrer kompletten Lebensspanne. Man geht von rund 15 Millionen verkauften Konsolen in 2017 aus, was einen großer Erfolg darstellt.
Da drängt sich der Verdacht förmlich auf, dass mit der Portierung und Veröffentlichung großer und beliebter Titel geliebäugelt wird. Laut Marcus Sellars, Journalist und Branchenanalyst, erscheinen mit Diablo 3 und Fortnite zwei richtig große Titel noch in diesem Jahr auf Nintendos neuer Konsole:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Angesprochen auf ein Release-Zeitraum antwortete Sellars mit August / September. Sollte diese Information stimmen, könnte das Datum auch den Übergang von Early Access zu Free2Play von Fortnite markieren. Auf diese Weise würde Epic die größtmögliche Anzahl an Spielern auf der Switch mobilisieren.
Schon seit einigen Monaten fragen die Fans Epic immer wieder nach einem konkreten Termin, Epic antwortete stets ausweichend, nur auf das Jahr 2018 ließ sich Epic festnageln.
Epic hat ebenfalls über einen Port fabuliert
Creative Director Donald Mustard hat bereits im Januar eine entsprechende Anfrage auf Twitter äußerst positiv beantwortet. Auf die Frage nach Epics Interesse an einem Switch-Port antwortete Mustard:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was übersetzt bedeutet: ”Ja. Ja, habe ich. Hoffentlich machen wir das irgendwann!” Mehr Informationen ließ sich Mustard allerdings nicht entlocken.
Auch wenn der Branchenanalyst Sellars in vielen Fällen richtig lag – es handelt sich hier um ein unbestätigtes Gerücht, und ist daher mit Vorsicht zu genießen.
Was haltet Ihr von einem Switch-Port? Würdet Ihr Fortnite auf der Switch zocken?
Für noch mehr News, Guides und Stories besucht doch unsere Facebook-Seite und lasst ein Like da!
Sammler in Azeroth freuen sich. Wer gerne Transmogrifikationen sammelt, der wird mit WoW: Battle for Azeroth seiner Leidenschaft wieder nachgehen können.
Seit Patch 7.3.5 von World of Warcraft skaliert die ganze Welt mit dem Level des Spielers. Das trifft auch für Dungeons zu, in denen seither die Regeln des „Personal Loot“ gelten, sprich: Jeder Spieler bekommt eigenständig Belohnungen, allerdings nur Items, die sein Charakter auch verwenden kann.
Allerdings brachte der „Personal Loot“ auch einige Probleme mit sich, vor allem für Ausrüstungssammler. Denn beim Personal Loot kann ein Spieler lediglich Gegenstände erhalten, die für die eigene Klasse nützlich sind. Magier können etwa nur Umhänge finden, die Intelligenz aufweisen und Schurken lediglich Lederrüstung, die Beweglichkeit als Attribut enthält. Möchte der Magier aber den schicken Umhang mit Beweglichkeit als Aussehen haben (den er ja zumindest tragen könnte), kann er diesen nicht erhalten.
Legacy-Lootsystem für alten Content
Blizzard hat die Kritik der Spieler vernommen und versprochen, mit Battle for Azeroth ein „Legacy-Lootsystem“ einzuführen. Das bedeutet, dass die Beute in Dungeons und Raids anders vergeben wird, wenn der Content für den jeweiligen Charakter trivial ist – also mindestens eine Erweiterung zurückliegt. Im Detail sollen sich folgende Dinge ändern:
Die Anzahl der Gegenstände, die von einem Boss droppen können, ist so hoch, als wäre man mit einer vollständigen Gruppe anwesend.
Für Schlachtzüge mit flexibler Größe (wie etwa LFR), gibt es so viele Gegenstände, als wäre man mit 20 Spielern anwesend.
Alle Gegenstände aus der Beuteliste haben eine Chance, vom Boss gedroppt zu werden, nicht nur Gegenstände für die eigene Spezialisierung.
Wenn man mit mehreren Spielern in der Gruppe ist, wird die Beute aufgeteilt, aber handelbar sein. Als Beispiel: Wenn man einen Boss zu zweit besiegt und 4 Gegenstände droppen, erhält jeder Spieler 2 Items, die aber getauscht werden können.
Die Änderung soll erst mit Battle for Azeroth live gehen, also vermutlich mit dem großen Pre-Patch 8.0, der wohl im späten Sommer 2018 live gehen wird. Bis dahin ist das Sammeln von Transmog-Kleidung leider weiterhin eine Qual.
Freut ihr euch darauf, bald wieder effektiver Transmogs sammeln zu können? Oder kommt die Änderung viel zu spät?
MediaMarkt veranstaltet wieder seinen “Gönn dir Dienstag” und neben einigen Spielen für PC, PS4 und Xbox One bekommt ihr den Destiny 2 PS4-Controller günstiger.
Der PS4 Wireless-Controller V2 gehört sicherlich zu den besten Controllern. Die gegenüber dem ersten PS4-Controller verbesserte Variante fühlt sich noch griffiger an und die überarbeiteten Analog-Sticks sind ebenfalls ein Pluspunkt. Wenn ihr nun einen Controller in einem besonderen Design möchtet, dann ist heute eure Gelegenheit.
MediaMarkt bietet den PS4 Controller in einem speziellen Destiny 2-Design an. Dazu gibt es außerdem Destiny 2 selbst. Das Bundle kostet euch insgesamt 79 Euro. Neben dieser Variante gibt es allerdings auch noch einen Controller im Gran Turismo Sport-Design mit dem dazu passenden Gran Turismo Sport.
Alle Angebote von MediaMarkt Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im PS-Store erscheinen im Laufe dieser Woche zwischen dem 19. und dem 25. Februar einige interessante Games für die PlayStation 4. Zwei Neuerscheinungen sind dabei einen genaueren Blick wert – denn diese könnten sich für Euch lohnen.
Der PlayStation Store erweitert auch in dieser Woche sein Angebot um eine Menge neuer Games und Zusatzinhalte. Mit Konamis “Metal Gear Survive” am 22. Februar und “Sword Art Online: Fatal Bullet” von Bandai Namco Entertainment am 23. Februar sind zwei interessante PS4-Spiele mit Multiplayer-Elementen dabei.
Was sind das für Spiele? Für wen lohnen sie sich?
Was ist Metal Gear Survive?
Bei “Metal Gear Survive” handelt es sich um einen Third-Person-Coop-Shooter mit Survival-Elementen. Das Online-Spiel knüpft nahtlos an die Zerstörung der Mother Base in “Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes” an. Durch ein Dimensionsportal betreten Big Boss’ Militaires Sans Frontières eine alternative Realität, in der ihre Überlebensfähigkeiten im Kampf gegen Horden von Zombies auf die Probe gestellt werden.
Die Gemeinsamkeiten mit “Metal Gear Solid 5” fallen dabei relativ gering aus. Bis auf das an “Phantom Pain” anknüpfende Setting im “Metal Gear”-Universum und eine ähnliche offene Welt geht “Metal Gear Survive” spielerisch eigene Wege:
Metal Gear Survive besitzt eine reine Solo-Kampagne. Zwar gibt es außerhalb dieser Missionen auch einen Koop-Multiplayer-Modus für bis zu vier Spieler, PvP Features wie in “Phantom Pain” fehlen jedoch.
Das Spiel wird stark durch Survival-Aspekte geprägt. So bekommen die Charaktere unter anderem Hunger, müssen Nahrung beschaffen und Fleisch abkochen, um sich so vor Krankheiten zu schützen. Während Ihr Euch außerhalb der Basis aufhaltet und nach wichtigen Items sucht oder Gegner bekämpft, trefft Ihr auf giftige Wolken. Für solche Situationen gibt es eine Maske mit begrenztem Sauerstoff-Tank. Geht Euch mal die Luft aus, müsst Ihr zur Basis zurückkehren.
Ein weiteres Kernelement des Spiels bildet das Crafting-System. In “Metal Gear Survive” kann man zahlreiche Rohstoffe sammeln. Daraus kann man anschließend allerlei Waffen basteln oder die Ressourcen in den Aufbau und die Verteidigung der eigenen Basis stecken.Diese könnt Ihr mit Ressourcen aufwerten oder mit starken Waffen ausrüsten.
RPG-Elemente sind ebenfalls vorhanden. Die Zombies hinterlassen sogenannte „Kuban Energy“, mit der Ihr Eurer Spielfigur nach eigenem Ermessen neue Attribute oder Fähigkeiten freischalten könnt.
https://youtu.be/erWJTzTH-VI
Es könnte durchaus etwas für Euch sein, wenn:
Ihr generell auf das Survival-Genre steht. Denn blendet man den “Metal Gear”-Zusatz aus dem Titel des Spiels aus, so entpuppt sich “Metal Gear Survive” für Survival Fans als ein durchaus attraktiver Genrevertreter – zumal es für die PS4 und Xbox One gar nicht so viele Survival-Spiele auf den Markt gibt. Diese Lücke kann “Metal Gear Survive” füllen. Aber auch jene, denen die Erkundung der Welt in “Metal Gear Solid 5” gefallen hat, die dort gerne erforschten und sammelten und sich schon immer mal ein Lager mit Freunden bauen wollten, die können dies bei “Metal Gear Survive” nachholen.
Lasst lieber die Finger davon, wenn:
Ihr hartgesottene Fans der “Metal Gear Solid”-Reihe seid und spannende Abenteuer rund um Solid Snake erwartet. Für dieses Publikum wurde dieses Spiel definitiv nicht entwickelt! Wer einen tiefgründigen, militärischen Plot voller Intrigen und spannender Twists erwartet, der wird mit “Metal Gear Survive” aller Voraussicht nach nicht wirklich auf seine Kosten kommen. Auch Spieler, die nichts mit dem Survival-Genre anfangen können, sollten diesen Titel eher meiden.
So ist die aktuelle Stimmung:
Um “Metal Gear Survive” streiten sich zurzeit die Gemüter – es sorgte jedoch schon lange vor Release für hitzige Diskussionen und kontroverse Debatten in der Gaming-Community.
Es ist das erste Spiel der “Metal Gear”-Serie, das ohne den legendären Schöpfer Hideo Kojima entstanden ist. Das schmeckt vielen Spielern und Fans der Serie nicht. Sie fürchten, dass “Metal Gear Survive” ein seelenloser Cash-Grab von Konami wird. Der gute Name der Metal-Gear-Serie werde hier verbraten, um ein albernes Zombie-Ballerspielchen zu vermarkten.
Andere sagen wiederum, dass es sich bei “Metal Gear Survive” um einen soliden und durchaus spaßigen Vertreter des Survival-Genres handelt und betonen, es sei lediglich der Spiel-Name, der zu dieser ganzen Kontroverse geführt hat und nicht die tatsächliche Qualität des Spiels. Hätte man dem Spiel statt “Metal Gear Survive” einen anderen Namen verpasst, der auf den “Metal Gear”-Zusatz verzichtet, wäre die Kritik wohl nicht so heftig ausgefallen.
Diese Diskussionen spalten die Community bereits seit geraumer Zeit. Für einen positiven Aspekt dürfte aber eine Aussage der MGS-Produzenten sorgen. Diese erklärten jetzt, dass das Game keine Mikrotransaktionen, Lootboxen oder P2W-Features beinhalten wird.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Was ist Sword Art Online: Fatal Bullet?
“Sword Art Online: Fatal Bullet” ist ein “Shooter-RPG” und basiert auf der zweiten Staffel der beliebten Anime-Serie “Sword Art Online”. Die Spieler befinden sich in der Virtuellen Welt von Gun Gale Online – quasi einem “Spiel im Spiel”. Vornehmlich wird in Gun Gale Online, wie der Name erahnen lässt, mit allerhand Waffen gefeuert. Von Scharfschützengewehren über kleine Pistolen oder Maschinengewehre ist alles dabei. Wer will, kann aber auch auf Nahkampfwaffen setzen und sich, wie im Anime, einer besonderen Herausforderung stellen.
Vornehmlich handelt es sich bei “Fatal Bullet” um ein Singleplayer-Spiel, das eine spannende Geschichte im Universum von Sword Art Online erzählt. Aber auch Multiplayer-Fans sollten auf ihre Kosten kommen, denn es gibt PvP-Schlachten zwischen Teams und auch Ko-Op-Missionen gegen besonders schwere Bossgegner.
Es ist ideal für Euch, wenn:
Ihr die zweite Staffel von “Sword Art Online” geliebt habt und mehr Zeit in der Welt von Gun Gale Online verbringen wollt, die im Anime nur in Bruchstücken vorgestellt wurde. Wer darüber hinaus bereits die JRPGs zu SAO gezockt hat, dürfte ebenfalls auf seine Kosten kommen.
Abgesehen davon ist das Spiel auch für alle Fans von “seichten” Shootern mit vielen Story-Elementen zu empfehlen. Sowohl als Solo-Beschäftigung für einen ausgedehnten Zocker-Abend oder als Coop-Variante mit einigen Freunden im PvP und PvE.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Darüber hinaus ist das Spiel nichts für jene, die mit einem typisch japanischen Setting nichts anfangen können und die “Klischee-Dramatik” oder Kulleraugen-Optik von Anime nicht leiden kann.
Anime polarisieren – und Fatal Bullet stellt da keine Ausnahme dar.
So ist die aktuelle Stimmung:
Der Vorgänger “Sword Art Online: Hollow Realization” erhielt von den Spielern recht gute Kritiken, weshalb sich bereits eine Fangemeinde um den Release geschart hat. Allerdings lasten damit auch große Erwartungen auf “Fatal Bullet”. Viele Fans hoffen außerdem, dass der Muliplayer-Part von “Fatal Bullet” langfristig für Motivation sorgen kann. Auch die Grafik, die ihrer Zeit nicht gerecht wurde, war damals ein großer Kritikpunkt – zumindest dem ersten Eindruck nach, wurde hier an allen Stellen nachgebessert. Die Vorfreude überwiegt die Zweifel bei den Fans.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Das Free2Play-Militär-MMO Armored Warfare von My.com ist endlich neu auf der PlayStation 4 verfügbar. Ab sofort könnt ihr auf der PS4 actionreiche Panzerschlachten mit modernen Tanks ausfechten.
Armored Warfare ist ein Panzer-MMO im Stil von World of Tanks. Doch wo der Forschungsbaum in Wargamings Panzerhatz aufhört, fängt er in Armored Warfare erst an! Denn hier spielt ihr moderne Tanks, die von der Ära des Kalten Kriegs bis zu hochmodernen Stahlkolossen reichen.
Daher findet ihr im Fundus von Armored Warfare nagelneue Tanks wie den russischen Armata oder die neueste Version des deutschen Leopard II. Neben PvP-Gefechten gibt’s auch PvE-Missionen und Szenarien, in denen ihr gegen KI und menschliche Gegner antretet.
Kein PS-Plus-Abo nötig
Armored Warfare war bisher nur für den PC verfügbar, doch ab dem 20. Februar gibt es die moderne Panzerjagd auch für die PlayStation 4. Das Spiel ist völlig kostenlos spielbar. Es wird kein PS-Plus-Abo benötigt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer sich dennoch ein Plus-Abo zulegt, kann ein spezielles kostenloses Paket aus dem PlayStation Store herunterladen, um sich den Start zu erleichtern. Das Paket enthält:
Ein einzigartiges LAV-150 90 Fahrzeug in einem PlayStation Muster
Einen Tag Premium Spielzeit
500.000 Einheiten Spielwährung
500 Gold
Zusätzlich erhaltet ihr die Möglichkeit, eine Reihe von exklusiven Fahrzeugen drei Tage zu mieten.
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) soll bald ein neues Matchmaking bekommen, das auf PINGs basiert. Dadurch will man Spieler mit ähnlich guter oder schlechter Verbindung zusammenlegen. Das könnte gleichzeitig auch die Lösung für das Problem mit cheatenden Chinesen darstellen – auch ohne den Regio-Lock.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds kämpfen bis zu 100 Spieler auf einmal um den Sieg. Doch schlimmer als ein fieser Sniper auf Camping-Trip sind Spieler mit miesem Ping. Durch deren schlechte Verbindung wird das Spiel für alle anderen ordentlich versalzen.
Doch ein neues Matchmaking-System soll da bald Abhilfe schaffen!
Neues Matchmaking in der Testphase
Noch in den kommenden Tagen wollen die Entwickler von PlayerUnknown’s Battlegrounds ein neues Matchmaking-System testen.
Die genial-einfache Idee: Man gruppiert Spieler mit ähnlichen Ping-Zahlen in dieselben Matches. So spielen nur noch Spieler mit gutem Ping gegen andere Spieler mit optimalen Werten.
Wer mit einem miesen Ping antritt, spielt nur noch mit Gamern, die ähnlich suboptimal unterwegs sind. Das führt zum einen zu besserer Performance für alle. Doch das neue Matchmaking könnte gleich noch ein weiteres, ungleich schwerwiegenderes Problem von PlayerUnknown’s Battlegrounds lösen.
Chinesen bald nur noch unter sich?
Notorisch hohe Pings haben nicht nur Leute mit Holzmodem. Viele Spieler aus weit entlegenen Regionen haben, wenn sie hierzulande auf den Servern zocken, oft miese Pings. Das gilt unter anderem für Chinesen, die auf Servern in Europa oder den USA zocken.
Das wollte aber PUBG-Chef Brendan Greene nie so handhaben. Immerhin wolle man keine ganze Nation wegen der Untaten einzelner Landsleute bestrafen. Durch das Ping-Matchmaking würde aber kein Chinese wegen seiner Nationalität ausgeschlossen werden. Er dürfte sich nur lediglich in Matches mit anderen Chinesen wiederfinden.
Das neue System wird demnächst ausprobiert. Sollte es Erfolg haben, könnte PUBG bald fairer und flüssiger ablaufen.
Performance-Verbesserungen auf dem Test-Server
Aktuell testen die Entwickler auf dem Testserver weitere Methoden, um das Spiel besser zu machen. Zwei Methoden sind besonders interessant und könnten einiges bewirken, wenn sie auf die Live-Server kämen:
Es werden nichtmehr alle 100 Spieler zum Spielstart im Flieger angezeigt. Erst wenn jemand abspringt, wird er im Spiel sichtbar. Das sollte die Performance verbessern.
Die Reporting-Funktion aus Replay-Videos wird verbessert. Die Entwickler sehen nun je ein einminütiges Video um den Vorfall des Reportings. So soll man Cheater besser überführen können.
Die Spiele für Games with Gold im März 2018 wurden nun bekanntgegeben. Mit dabei ist auch der “andere” Ego-Shooter Superhot, der als Geheimtipp gilt. Hier zeigen wir Euch die kostenlosen Games für Xbox One und Xbox 360.
Im März stehen Nutzern des “Games with Gold”-Service vier kostenlose Spiele zur Auswahl. Diesmal reicht die Sammlung vom Disney-Game über verrückte Ego-Shooter bis zum Puzzle, in dem Ihr Euren Onkel retten müsst. Wie gewohntm gibt es zwei der vier Spiele für die Xbox One und zwei für die Xbox 360. Durch die Abwärtskompatibilität lassen sich die 360-Games auch auf der Xbox-One-Konsole zocken.
Games with Gold März 2018 – Gratis-Spiele für Xbox One und Xbox 360
Folgende zwei Spiele stehen Euch im März 2018 auf der Xbox One zur Verfügung:
Trials of the Blood Dragon – Verfügbar vom 1. März bis 30. März: In diesem Game zieht Ihr als Kinder des legendären Rex Power Colt in den vierten Vietnamkrieg, um die Welt zu retten. In diesem Singleplayer erwarten Euch Herausforderungen, die Euer Geschick bei präzisen Trials herausfordern. Eure Story führt durch Vietnam, Tokio und sogar ins All. Achja, die Hölle wartet auch auf Euch.
Superhot – Verfügbar vom 16. März bis 15. April: Superhot ist in minimalistischem Stil gehalten. In diesem Ego-Shooter läuft die Zeit nur, wenn Ihr Euch bewegt. Mit ausgeklügelten Taktiken nehmt Ihr Gegnern deren Waffen ab und ballert sie damit um. Plant Eure Strategie also gut und bewegt Euch nicht zu viel. Dieser Singleplayer setzt sich von der Masse ab und gibt Euch ein neues Gamefeeling. Mit 83% auf Metacritic ist Superhot ein Liebling der Kritiker.
Auf der Xbox 360 (und Xbox One) gibt es im März 2018 folgende zwei Spiele:
Brave: The Video Game – Verfügbar vom 1. März bis 15. März: In diesem Disney-Fantasy-Game schlüpft Ihr in die Rolle von Prinzessin Merida, die sich durch die Landschaft eines mysteriösen Schottlands kämpft. Mit Eurem Bogen bekämpft Ihr Gegner und löst Quests, um einen Fluch zu brechen, der auf Eurer Familie liegt. Das Game gibt es auch als Koop mit geteiltem Bildschirm, wo Euch weitere Charaktere zur Verfügung stehen.
Quantum Conundrum – Verfügbar vom 16. März bis 31. März: Seid Ihr bereit, das Interdimensionale Sprunggerät einzusetzen, um damit Puzzle zu lösen? In Quantum Conundrum gehört es mit zu Euren Aufgaben, mit diesem Gerät zwischen den Dimensionen zu springen und Probleme aus der Welt zu schaffen. Leider ist das nur im Singleplayer möglich – einen Mehrspieler-Modus gibt es nicht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny 2 ist heute, am 20.2., der Weekly-Reset. Mit der wöchentlichen Zurücksetzung geht die Scharlach-Woche zu Ende, doch es geht bereits nahtlos weiter mit dem nächsten Event – der vierte Gruppenkampf beginnt! Aber auch weitere neue Aktivitäten, wie der Dämmerungsstrike oder der Flashpoint, sind nun ebenfalls live.
In der Welt von Destiny 2 bricht heute um 18 Uhr eine neue Woche an. Die Scharlach-Woche ist jetzt vorbei, nach einwöchigen Festlichkeiten der Liebe und kurzweiligen Pärchen-Gefechten im Schmelztiegel müssen die Blumen und all der festliche Schmuck den stolzen Bannern der Fraktionen weichen. Der Tote Orbit, die Neue Monarchie und der Kriegskult der Zukunft rufen Euch erneut zu den Waffen, damit Ihr wieder für deren Interessen einsteht. Die Fraktions-Rally ist live!
Schauen wir, was die aktuelle Woche noch alles bringt.
Dämmerungsstrike ab dem 20.2. auf PS4, Xbox One und PC
In dieser Woche istder Nightfall “Die verdrehte Säule”.
Die Modifier:
Zeitschleife – Ringe: Durchschreitet Vex-Zeittore, um den Missionstimer zu verlängern.
Momentum: Gesundheits- und Schildregeneration stoppen, wenn Ihr Euch nicht bewegt. Sprintet, um die Regeneration zu beschleunigen.
Die Herausforderungen:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Lasst Euch als Einsatztrupp nicht von Protheons flammendem Bodenangriff treffen, bevor Ihr ihn besiegt.
Ikora Rey hat Meditationen für die Missionen “Ungebrochen”, “Diebstahl” und “Gekapert” im Angebot.
Die Everversum-Highlights
Tess Everis verkauft momentan für 800 Glanzstaub den Omega-Mechanos-Klassengegenstand. Wem dieser noch in der Sammlung fehlt, hat nun erneut die Chance, diese weiter zu vervollständigen.
Die Gesten, die Ihr gegen Glanzstaub kaufen könnt, sind “Steh auf” und “Disco-Tanz”.
Die Exotics sind “Kabrs Glas-Aegis” (Schiff) sowie Ornamente für den Rattenkönig und das MIDA Multi-Werkzeug.
Den neuen League of Legends (LoL) Champion “Kai’Sa” stellte Riot jetzt mit seinen Fähigkeiten vor. Seid Ihr bereit für risikoreiches Gameplay des neuen LoL-Champs?
Ein paar Details zum “neuen Champion” gaben die Entwickler bereits im Vorfeld bekannt. Der Spielstil des neuen LoL-Champs soll sehr risikoreich sein, dafür aber auch ordentlich belohnen. Nun stellen sie Kai’Sa genauer vor und zeigen, welche Fähigkeiten sie beherrscht und wie sie unsichtbar wird.
Offenbar hatte erst Riots Partner in Südostasien, Garena, den neuen Champ Kai’Sa enthüllt. Mittlerweile ist aber die offizielle Vorstellung des mittlerweile 140. Champions in LoL da.
Kai’Sa Fähigkeiten – Was kann der neue Held in League of Legends?
Passiv – Second Skin
Kai’Sa’s Passive besteht aus zwei Teilen
Caustic Wounds addiert bei normalen Angriffen Plasma-Stapel. Ab einem bestimmten Wert dieser Plasma-Stapel wird Bonus-Schaden in Abhängigkeit zum verlorenen Leben des Ziels hinzugefügt. Immobilisierende Angriffe von Verbündeten in der Nähe erhöhen die Plasma-Stacks außerdem.
Living Weapon lässt Kai’Sa dem bevorzugten Angriff-Stil anpassen. Ihre Fähigkeiten entwickeln sich aufgrund von permanenten Stats (AD, Angriffstempo, AP), die durch Gegenstände aus dem Shop und durch das Erfahrungspunkte-Level erhöht werden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kai’Sa feuert eine Ladung Geschosse ab, die gleichmäßig auf Gegner in der Nähe verteilt werden. Mehrfache Treffer aufs gleiche Ziel verursachen dann etwas weniger Schaden.
Living Weapon: Durch genug Bonus-Angriffsschaden (AD), feuert Ithacan Rain deutlich mehr Geschosse ab.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kai’Sa feuert einen Strahl Void-Energie ab, der den ersten getroffenen Gegner aufdeckt, magischen Schaden verursacht und Plasma-Stapel hinzufügt.
Living Weapon: Durch genug Bonus-Fähigkeitsstärke verursacht Void Seeker mehr Schaden und verringert durch Championtreffer die Abklingzeit der Fähigkeit.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kai’Sa lädt sich auf und erhöht dabei ihre Bewegungsgeschwindigkeit. Dabei verliert sie aber gleichzeitig die Fähigkeit anzugreifen. Wenn sie sich aufgeladen hat, holt sie die dicken Waffen raus, die ihre Angriffsgeschwindigkeit für ein paar Sekunden erhöhen. Normale Angriffe reduzieren die Abklingzeit von Supercharger.
Living Weapon: Durch genug Bonus-Angriffsgeschwindigkeit, macht Supercharger Kai’Sa während der Aufladezeit komplett unsichtbar.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kai’Sa sprintet mit extrem hoher Geschwindigkeit zu einer Stelle neben einem gegnerischen Champion, der durch Plasma markiert wurde. Dabei erhält sie ein schadenabsorbierendes Schild. Diese Attacke hat eine hohe Reichweite.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie spielt man mit Kai’Sa, dem neuen Champ in LoL?
Während Eurer Matches solltet Ihr stets auf der Lauer nach Gegnern sein, die sich alleine auf der Map bewegen. Achtet aber auch auf Eure Verbündeten. Sind die im Kampf und können Gegner mit Angriffen immobilisieren, gibt es Plasma-Stacks.
Durch die Living Weapon-Verbesserungen gibt es Power-Spikes, die Ihr ausnutzen solltet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In diesem Level 40-Club trifft sich offenbar die Elite von Pokémon GO. Wer die Aufnahmebedingungen besteht, darf sich mit anderen Hardcore-Trainern in Ranglisten messen.
Oft stellen Trainer der Pokémon GO-Community die Frage, wie es denn eigentlich weitergeht, nachdem man das aktuelle Maximal-Level 40 erreicht hat. Eine Option für den weiteren Ansporn bietet dieser “Level 40-Club” auf Facebook, in den offenbar nur Trainer mit besonders viel Leidenschaft gehören.
Aber hier kann nicht einfach jeder Trainer eintreten, der Stufe 40 im Spiel erreicht hat. Erstmal gibt’s einen Aufnahmetest, in dem Ihr Punkte sammeln müsst.
Ohne Punkte läuft nichts
Wie PokémonGOHub berichtet, müsst Ihr Euch für die Mitgliedschaft erstmal als würdig erweisen. Wenn Ihr es schafft im Einstiegs-Rechner 350KP-Punkte zu erreichen, qualifiziert Ihr Euch für eine Mitgliedschaft im Level 40-Club. Danach beginnt der Verifikationsprozess. Die KP-Punkte sind eine Methode des Clubs, um herauszufinden, wie hoch die gesamten Errungenschaften des entsprechenden Pokémon GO-Trainers bereits sind.
Wie berechnet sich die Punktzahl?
Zunächst füllt Ihr ein Umfrage-Dokument aus. Dort wird erklärt, dass Ihr bei der Umfrage mindestens 350 Punkte erzielen müsst, die in verschiedenen Kategorien gesammelt werden können. Zu diesen Kategorien gehören:
Gesammelte Erfahrungspunkte
Jogger Medaille
Anzahl der goldenen Arena-Medaillen
etc.
Eure gesammelten Punkte in den verschiedenen Kategorien werden dann mit denen der Trainer verglichen, die bereits im Club sind. Anhand der Punktezahl wird dann entschieden, ob Ihr schon bereit für diesen Level 40-Club seid. Den Rechner für Eure Punktezahl gibt es hier. Klickt auf der Seite einfach auf “Kopie erstellen” und tragt Eure entsprechenden Werte unter der Raute ein.
In diesem Club sollen nur die besten Trainer unterkommen. Die können dann an verschiedenen Ereignissen teilnehmen und haben auf dem hohen Level neue Möglichkeiten, um motiviert bei der Sache zu bleiben.
Zusammen unternimmt die Community dieses Facebook-Clubs Aktivitäten rund um Pokémon GO:
In monatlich wechselnden Ranglisten werden die Top-Trainer mit ihren maximalen KP-Punkten aufgelistet
Zusammen forscht die Gruppe daran, wie verschiedene Spiel-Stile zum Erfahrungsgewinn führen
Solo-Spieler können sich in einer besonderen Rangliste mit anderen Solo-Trainern messen und Raids vergleichen, die sie alleine bestritten
Hier seht Ihr die Rangliste für Januar 2018, sortiert nach dem KP-Punktesystem des Clubs
Für Trainer, die nach Erreichen von Level 40 weitere Herausforderungen in Pokémon GO suchen, könnte dieser Club eine gute Wahl sein. Zu den Punkten zählen auch gesammelte Shiny, aber damit geizt Niantic in Pokémon GO – Wie findet Ihr das?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
The Elder Scrolls Online bekommt 2018 noch ein neues Kapitel-Addon und 2 DLCs. Aber viele Fragen sind noch offen: Wo führt die Reise hin und gibt’s eine neue Klasse? Ein Dataminer hat womöglich Antworten auf diese Fragen gefunden!
The Elder Scrolls Online wird jedes Jahr größer. Jährlich erwarten die Fans vier große Updates, eines davon soll sogar ein Kapitel-Addon im Stil von Morrowind aus 2017 sein.
Doch um die Details dieser Erweiterungen schweigen sich die Entwickler aus. Zum Glück für die Neugierigen und zum Unglück der Entwickler gibt es aber Dataminer, die im Code herumwühlen. Mittlerweile will man Hinweise auf neue Schauplätze, Kreaturen und sogar eine mögliche neue Klasse gefunden haben.
Doch Obacht! Wer sich überraschen lassen will, der sollte jetzt nicht weiterlesen! Außerdem sind alle Datamining-Hinweise stets mit Skepsis zu betrachten. Es kann also ganz anders kommen.
Geht es nach Summerset?
Laut den Informationen aus dem Datamining geht es dieses Mal in den Südwesten Tamriels auf die Summerset Inseln. Dort leben die arroganten Hochelfen und eigentlich ist das Gebiet für Nicht-Elfen verboten. Nur die bereits bekannte Insel Auridon war bislang begehbar.
Erst ein vor kurzem erlassenes Gebot der Königin Ayrenn öffnete die Inseln für Fremdländer. Diverse Hinweise aus der Story des bisherigen Kapitels und DLC-Quests deuten ebenfalls auf die Summerset-Inseln als neuen Schauplatz hin.
Größer als Morrowind?
Zahlreiche Dateien weißen auf die Summerset-Inseln hin. So soll es Ladebildschirme mit eindeutigen Namen und eine Menge Grafiken im Code geben. Auch ein neues Musikstück, das an die bisherigen Soundtracks zur nahen Insel Auridon erinnert, wurde entdeckt.
Außerdem soll das neue Gebiet ziemlich groß sein. Es dürfte laut dem Datamining 144 Karten-Zellen haben. Zum Vergleich: Vvardenfell aus dem Morrowind-Kapitle brachte es nur auf 81 Zellen!
Tod den ekligen Schneckenmenschen!
Ein weiterer Hinweis auf die Summerset-Inseln sind Dateien, die eine bestimmte Kreatur beschrieben. Es geht um die „Sload“. Das sind schneckenhafte Ekelviecher mit einer Vorliebe für Nekromantie. Sie machten in der Vergangenheit den Hochelfen ordentlich zu schaffen und gelten mittlerweile als ausgelöscht.
Laut den Datamining-Dateien dürften Sie aber als Gegner eine wichtige Rolle spielen. Womöglich kommt selbst der berüchtigte Sload-Nekromant N’Gasta wieder vor. Den konntet ihr bereits in The Elder Scrolls Adventures: Redguard bekämpfen.
ESO spielt aber vor Redguard. N’Gasta soll ein Gefolgsmann des Wurmkultführers Mannimarco aus The Elder Scrolls Online gewesen sein.
Geht’s im großen Story-DLC in das Reich der Daedra?
Die Nekro-Schnecke N’Gasta soll auch ein Diener des Daedra-Fürsten Clavicus Vile sein. Und der ist neben Nocturnal und Mephala ein Teil der „Daedrischen Triade“, die schon öfter in vorigen ESO-Quests als Gegenspieler vorkamen.
Laut einigen weiteren Hinweisen spielt in der Summerset-Quest die Daedra-Fürstin Mephala eine wichtige Rolle. Wie schon bei Morrowind und der Uhrwerk-Stadt könnte es am Ende der Story in ihr düsteres Spinnenreich gehen.
Die Uhrwerkstadt in Morrowind kam dann als großer Story-Schauplatz des DLCs Clockwork City noch detaillierter vor. Etwas Ähnliches ist auch bei Mephalas Reich denkbar. Dann wäre Mephalas Daedra-Reich der Schauplatz eines noch kommenden Story-DLC.
Kommt eine neue Klasse und Zauberweben?
Im Code wurden zahlreiche Hinweise auf den „Psijic Orden“ entdeckt. Das sind mysteriöse Mönche, die unter anderem Zeitmagie beherrschen. Und tatsächlich gibt es weitere Hinweise auf spezielle Skills dieser Mystiker. Es kann also sein, dass:
Der Psijic-Mystiker eine neue Klasse mit eigenen Skills und Fähigkeiten wird
Der Psijic-Orden eine neue Fraktion wie die Diebesgilde oder die Dunkle Bruderschaft darstellt. Man kann sich dann dort Skills freispielen.
Die Fähigkeiten der Psijic sollen sich um Zeitmanipulation drehen. Denkbar wäre ein Skill, der – ähnlich wie Tracer in Overwatch – die Zeit kurz zurückdreht, den Zauberer heilt, Effekte entfernt und womöglich Abklingzeiten zurücksetzt.
Kommt endlich Zauberweben?
Weiter haben die Dataminer noch nach Hinweisen auf das lang ersehnte Zauberweben gesucht. Das Feature, um eigene Spells zu schaffen, wurde schon seit Jahren immer wieder von den Entwicklern erwähnt. Mittlerweile gibt es ein paar weitere Hinweise wie einen Zauberbuch-Ständer für eine passende „Zauberweben-Werkstatt“.
Neben dem Zauberweben soll es außerdem endlich die Möglichkeit geben, eine Schmuckstücke mit dicken Boni anzufertigen.
Die ausführlichen Erklärungen der Dataminer findet ihr in diesen drei Blog-Einträgen auf der Seite „Unofficial Elder Scrolls Pages“:
Bei der Community kommen die Infos aus dem Datamining gut an. Vor allem das erwartete Zauberweben und die mögliche neue Klasse des Psijic-Mystikers werden mit Spannung erwartet.
In Warframe sind der Gantulyst und Hydrolyst mächtige Eidolon-Bestien, die nachts durch die Ebenen streifen. Sie benehmen sich wie Raid-Bosse mit Phasen und bestimmten Angriffsmustern. In diesem Guide erhaltet Ihr unter anderem Tipps zu den richtigen Warframes und Waffen, um die Riesen in die Knie zu zwingen.
Legenden zufolge sind zwei weitere Eidolons vor Jahrzehnten auf die Ebenen von Eidolon herabgefallen und schlummern seitdem. Noch größer und schrecklicher als der bekannte Teralyst, haben sie das Interesse einiger Tenno und Eidolon-Jäger geweckt, ihre Fähigkeiten zu beweisen. Diese ziehen nun durch die Nacht, auf der Suche nach dem Schrein der Eidolon, um diese Kreaturen herauf zu beschwören.
Von dem Gantulyst erzählt man sich, dass er einen gigantischen Felsen am Arm trägt und mächtige Strahlen an Sentient Energie aussendet. Um sein Wohlwollen zu erlangen, haben die Ostron ihm zu Ehren einen Schrein gebaut.
Der Hydrolyst soll laut Geschichten der Ostron, der Vorbote einer anstehenden Naturkatastrophe sein. Ein beißender Geruch soll der Ankunft des giftigen Eidolons vorangehen.
Der Gantulyst, wie er durch die Ebenen von Eidolon streift.
Überstürzt den Kampf nicht – Lernt erst den Teralyst zu töten
Ihr seid bereits erfahrene Eidolon-Jäger und wollt euch nun einer neuen Herausforderung stellen? Nur wer in der Lage ist den Teralyst zu bezwingen, sollte sich den neuen Eidolons stellen.
Der Gantulyst und Hydrolyst sind nochmal um einiges stärker als der erste Eidolon! Gutes Equipment und Teamwork sind mehr als hilfreich.
Ihr wisst noch nicht, wie Ihr den Teralysten erlegt? Keine Sorge, da haben wir einen Guide: So tötet Ihr die riesigen Eidolon-Teralysten in den Plains – Mit diesem Guide lernt Ihr, wie Ihr grundsätzlich gegen einen Eidolon vorgehen müsst und was es da zu beachten gibt.
Seid ihr bereit? Wählt eure Warframes und Waffen!
Nur wer gut gerüstet ist, schafft es innerhalb einer Nacht alle 3 Eidolons zu jagen und zur Strecke zu bringen. Die folgende Auflistung soll euch eine kleine Hilfe bei der Auswahl sein. Grundsätzlich gilt: Was für den Teralyst funktioniert, ist auch für den Gantulyst und Hydrolyst passend.
Arbeitet als Team – Diese Warframes eignen sich für die Eidolon-Jagd
Ein gutes Teamwork ist entscheidend, um erfolgreich in der Eidolon-Jagd zu sein. Diese Warframes sind in der Team-Zusammenstellung zu empfehlen:
Chroma: Ist immer noch einer der besten Damage-Dealer, auch nach seiner letzten Änderung. Dank seiner hohen Rüstung ist er nahezu unverwundbar. Dass seine “Vex-Rüstung/Vex-Armor” nun unter Alliierten geteilt wird, macht ihn im Endeffekt nur besser.
Harrow: Seine Aufgabe besteht darin, das Team vor Schaden und den magnetischen Wellen zu schützen, sowie die Kritische Chance seiner Verbündeten zu erhöhen, die von seiner Fähigkeit Bund/Covenant betroffen sind.
Volt: Volts “Elektrische Schilde” verdoppeln den Kritischen Schaden des Verstärkers und geben den Waffen einen guten Buff. Auch das “Augment Schocktruppe” ist ein guter Buff für die Gruppe.
Trinity: Sie hat mitunter den anspruchsvollsten Job. Ihre Aufgabe ist es, die Gruppe zu heilen, außerdem die Köder zu holen und am Leben zu halten.
Oberon: Kann auch sehr nützlich sein und Harrow ersetzen, da auch auch er die Gruppe davor bewahrt zu sterben.
Rhino: Sein “Brüllen” ist ein guter Schadensbuff für das Team.
Wählt die geeignete Waffe – Strahlung ist wichtig
Je schneller ihr die Schwachstellen (Synovia) der Eidolons zerstören könnt, umso besser.
Für die Waffen gilt das gleiche wie schon beim Teralyst:
Achtet auf euren Schadenstyp – Strahlung!
Alle Scharfschützengewehre sind bestens geeignet, den Kampf für sich zu entscheiden. Es gibt allerdings auch einige Sekundärwaffen mit denen ihr die Eidolons schnell in die Knie zwingen könnt.
Unterschätzt die Schulen und Kraft des Operators nicht!
Durch das Freischalten der einzelnen Fokus Schulen könnt ihr euren Operator zu einem starken Kämpfer heranwachsen lassen. Vorallem die Kombination der passiven, ungebundenen Fähigkeiten bringt euch im Kampf gegen die riesigen Kreaturen einen entscheidenden Vorteil
Genauso können euch einzelne Fähigkeiten der verschiedenen Schulen sehr hilfreich sein:
Madurai mit dem Void-Schlag sorgt für erhöhten Schaden bei den nächsten 8 Angriffen
Unairu mit dem Unairu-Irrlicht kann euch und euren Verbündeten einen Schadensbuff von 100% geben
Der Richtige Verstärker, macht ordentlich Krach …
… in dem Fall aber eher Schaden. Verstärker sind spezielle Waffen für den Operator, die unter anderem die Void-Kräfte verstärken. Ich habe mir für die Eidolon-Jagd einen Verstärker/Amp zusammengestellt aus:
Granmu Prisma – hat eine hohe Chance, kritische Treffer zu landen
Pencha Gerüst – mit Aufgeladenem Schuss und hohen Schadenswerten
Lohrin Schiene – zum Erhöhen der Chance auf kritische Treffer und der erhöhten Chance, dass ein Status ausgelöst wird
Kavats, dein Freund und Buffer
Euch reicht der kritische Schaden noch nicht? Dann nehmt doch zur Verstärkung noch einen Kavat mit. Eine Adarzagibt alle 20 Sekunden eine 60% Chance auf kritische Treffer für 10 Sekunden. Damit kann man seine Waffen nochmal ordentlich pushen.
Wow, genug vorbereitet! Wir wollen kämpfen – So findet Ihr die Eidolons
Also, auf zu den Ebenen und lasst die Jagd beginnen, doch wie finde ich die neuen Eidolons?
Ihr könnt bei Konzu den Auftrag zur Eidolon-Jagd annehmen. Dabei stehen euch die folgenden Optionen zur Verfügung:
Wie bisher könnt ihr einer zufälligen Gruppe beitreten oder …
euch vorher eine Gruppe zusammenstellen und die Ebenen bei Nacht betreten.
Hinzugekommen ist ein neues Matchmaking. Das bietet die Möglichkeit, einer zufällig zusammengestellten Gruppe mit den gleichen Interessen zu joinen. Hier könnt ihr wählen, ob ihr NUR den Teralysten bezwingen oder ob ihr euch dem Kampf gegen alle drei Eidolons stellen wollt.
Ein Alter Bekannter – Holt die glänzende Eidolon-Scherbe vom Teralyst
Nachdem ihr euch für eine der Möglichkeiten entschieden habt, zieht ihr los und erledigt als erstes den Teralyst. Es ist zwingend notwendig, dass ihr von ihm die glänzende Eidolon Scherbe bekommt. Danach müsst ihr schnellst möglich zum großen See Gara Toht Lake und dort den “Schrein der Eidolon” finden.
Dem Schrein müssen nun die glänzenden Eidolon-Scherben geopfert werden. Nur wenn jeder seine Scherbe geopfert hat, taucht der Gantulyst auf – Im wahrsten Sinne des Wortes.
Auf dem unteren Bild ist der “Schrein der Eidolon” zu sehen. Hier muss jeder in der Gruppe die Eidolon-Scherbe opfern.
Erst dann taucht der Gantulyst aus den Tiefen des Gara Toht Lake auf:
Gantulyst: Größer, schneller, stärker – Ein gewaltiger Kampf
Der Kampf gegen Gantulyst und später dem Hydrolyst fordert euch einiges ab. Diese gigantischen Monster sind größer, schneller und stärker als der Teralyst.
Der größten Unterschied zum Teralyst ist, dass der Gantulyst über 6 Schwachstellen (Synovia) verfügt. Somit benötigt ihr 3 Köder, um Ihnen am Ende die Eidolon-Scherben zu entlocken. Die Synovia befinden sich an den Schulterblättern, den Armen und Knien. Jeweils ein Eidolon-Köder wird für 2 Synovia benötigt.
Habt ihr ihm die Eidolon-Scherben entlockt, müsst Ihr diese wieder zum Gara Tot Lake bringen, um den Hydrolyst zu rufen.
Hydrolyst – Erfordert strahlende Eidolon-Scherbe
Ist der Gantulyst bezwungen, macht man sich erneut auf den Weg zum “Schrein der Eidolon” um diesmal die strahlende Eidolon Scherbe zu opfern.
Der Hydrolyst wird aus den Tiefen des Sees emporsteigen und euch einen Kampf bieten, wie ihr ihn bisher noch nicht erlebt habt. Macht euch gefasst auf ein Effekt-Gewitter und einen Kampf, welcher euer gesamtes Geschick fordert. “Blinded by the Light” wäre hier ein passender Song.
Auch bei dem Hydrolysten gilt, dass er 6 Schwachstellen (Synovia) besitzt und ihr 3 Köder für ihn benötigt. Die Synovia befinden sich auch an Schulterblättern, den Armen und Knien.
Belohnungen: Diese Rewards bekommt Ihr für das Töten der 3 Eidolons
Als Bezwinger der 3 Eidolons, geht ihr mit überragenden Schätzen nach Hause.
Zusätzlich zu dem bisherigen Teralyst-Loot, bekommt ihr:
Glänzende und Strahlende Eidolon Scherben – umgewandelt zu Fokuspunkten helfen sie, die Fokus Schulen aufzuwerten
Riven Umwandler – 4 xBeliebige Riven-Mods werden zu einer neuen ungeöffneten Riven-Mod transmutiert
Articula – kleine Actionfiguren, die als Deko im persönlichem Quartier platziert werden können
Event Mods – die 120% Einschlag-, Durchschlag- und Schnittmods aus ehemaligen Events
Arkane Erweiterungen – gab es bisher nur aus den abgeschafften Raid’s/Trials. Arkanes sind spezielle Upgrade-Komponenten für Ausrüstung
Diese Belohnungen sind den Kampf echt wert!
Vanthenos meint: Die neuen Eidolons sind der Content, den man sich wünscht!
Anspruchsvoll
Nicht zu schwer und nicht zu einfach
Sehr geile Kämpfe mit massig Effekten
Rewards die sich sehen lassen können
Nicht gleich verzagen, wenn die ersten Runs nicht erfolgreich sind. Ist man später etwas eingespielter, sollten 1-2 Runs auch locker in einer öffentlichen Gruppe machbar sein. Mehr als 3-4 Runs pro Nacht wird dann schon recht knackig, auch in einem festen Team.
Ihr dachtet, ein 5-Minuten-Cooldown wäre nervig? Dann wartet mal zwei Jahre auf die Abklingzeit eines Diablo 3-Gegenstands.
In verschiedenen Videospielen begegnen sie uns immer wieder: Abklingzeiten. Manche gibt es auf Gegenständen, andere auf Fähigkeiten. Durch die Abklingzeit (Cooldown) wird eine Limitierung der Einsätze in einem bestimmten Zeitraum festgelegt. So können besonders starke Fähigkeiten nicht gespammt, sondern nur alle paar Minuten eingesetzt werden.
In Diablo 3 gibt es Abklingzeiten auf Heiltränke, damit man nicht durch Spammen des Trank-Hotkeys unsterblich wird. Offenbar sorgte ein Fehler nun dafür, dass der Cooldown eines Tranks gleich mehrere Jahre dauerte.
2 Jahre Abklingzeit auf Diablo-3-Trank
Im November 2015 postete Reddit-Nutzer iTech1234 ein Bild auf Reddit. Das bezeichnete er mit dem Titel “Hmm … Mist.”.
Darauf sieht man einen legendären Trank, der nach der Benutzung die Rüstung des Anwenders für 5 Sekunden um 19% erhöht. Ungewöhnlich ist die Abklingzeit, die statt der gewöhnlichen 30 Sekunden deutlich höher liegt.
“Verbleibende Abklingzeit: 1193045 Minuten” – Das sind umgerechnet etwa 2,2 Jahre oder grob 27 Monate. Im Reddit-Thread von 2015 richteten sich Leser Erinnerungen ein, die sie benachrichtigen sollten, wenn diese 27 Monate abgelaufen sind.
Anfang Februar 2018 kam der große Tag: Der Cooldown ist abgelaufen. Das teilte man im Diablo-Subreddit mit. Dort richteten sich die Leser auch gleich erneut Erinnerungen ein, wann die nächsten 27 Monate abgelaufen und der Spieler seinen Trank erneut einsetzen kann.
Wir hoffen natürlich, dass Spieler iTech1234 diesen Trank immer noch in seinem Inventar führt und ihm einen besonderen Platz zugewiesen hat.
Sollte der hohe Cooldown echt und nicht “gephotoshopt” sein, handelt es sich dabei vermutlich um einen Bug. So abstrakt hohe Abklingzeiten sind selbst für Diablo 3 ungewöhnlich.
Ein Hexenmeister zeigt eindrucksvoll, welche Klasse in WoW gerade am mächtigsten ist. Im Alleingang bezwingt er den Endboss Xavius – und das extrem knapp.
Eigentlich ist der Kampf gegen Xavius im Smaragdgrünen Alptraum für mindestens 10 Spieler ausgelegt – aber das kann ja jeder! Nur zusammen mit seinen Begleitern stellt sich Lockoclock dem Endgegner des ersten Legion-Raids und zeigt dem Satyr, wo der Dämon die Hörner hat.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hohes Itemlevel und spezielle Legendaries waren Pflicht
Wer das Ganze nachspielen will, sollte sich gute Ausrüstung zulegen. Lockoclock hatte eine durchschnittliche Gegenstandsstufe von 958 sowie 79 Punkte in seiner Artefaktwaffe. Wichtig waren auch die beiden Legendaries, nämlich Prydaz, Xavarics Magnum Opus (für einen zusätzlichen Schutzschild) sowie der Ring Seele des Netherfürsten. Der Ring erlaubt ein zusätzliches Talent, was dafür sorgt, dass Lockoclock in den letzten 20 Sekunden des Kampfes rund 165 Millionen Schadenspunkte verursachen kann.
Die größte Schwierigkeit im Kampf gegen Xavius liegt wohl in der Mechanik der Verderbnis. Eigentlich wird die Verderbnis von mehreren Spielern abgefangen und verteilt. Sobald ein Spieler maximale Verderbnis erlangt, wird er für einen kurzen Zeitraum sehr stark und verursacht mehr Schaden, bevor Xavius die Kontrolle übernimmt und dieser Spieler als verloren gilt.
Lockoclock nutzt diese Mechanik allerdings bis auf die letzte Sekunde aus. Wäre der Kampf nur 0,6 Sekunden länger gewesen, wäre er in Gedankenkontrolle gefangen gewesen und hätte den Kampf verloren.
Die größte Schwierigkeit im Kampf war der Verderbnismeteor, der 5 Millionen Schadenspunkte verursacht. Dank Prydaz und Seelensauger gelingt es Lockoclock aber problemlos, diese Mechanik zu überstehen.
Was haltet ihr von diesem Kill? Eine coole Aktion, die jede Menge Entschlossenheit erfordert? Oder ein klares Zeichen dafür, dass die Bosse in Legion viel zu einfach sind?
Dominik „Schwenker1991“ Schwenk ist E-Sport-Profi im FIFA-18-Ultimate-Team-Modus. Letzte Woche wurde sein FUT-Account Opfer eines Hackerangriffs – all seine Spieler waren weg.
Für „normale“ FIFA-Zocker ist es extrem ärgerlich, für FIFA-Profis der Super-GAU: Das eigene Ultimate Team wird gehackt. Alle hart erkämpften Spieler und Münzen sind dadurch verloren. Am Abend des 10. Februar passierte dies Dominik „Schwenker1991“ Schwenk vom E-Sport-Team „Origin of Power“:
Schwenk findet leeren Verein vor
Auf den sozialen Netzwerken gab Schwenk bekannt, dass er sich nicht mehr in FIFA-Ultimate-Team einloggen konnte. Er telefonierte umgehend mit dem EA-Support, um wieder Zugriff auf seinen Club zu bekommen. Dieser war dann allerdings bereits komplett leergeräumt. In einem Interview mit Sport1 führte er aus:
„Ich habe meinen Account zwar wieder, weil EA ihn nicht mal gesperrt hatte. Aber als ich mich mit der Konsole normal anmeldete, waren alle meine Spieler weg. Auch meine Team-der-Woche-Objekte aus meinen Top-100-Platzierungen“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dabei hatte Schwenk sogar entsprechende Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen, denn: Er wurde bereits im März letzten Jahres Opfer eines Hackerangriffs. Aber auch die Sicherung per SMS-Verifikation hielt den oder die unbekannten Hacker nicht auf.
Spielerkarten wurden inzwischen zurückerstattet
Am 17. Februar gab “Schwenker1991” Entwarnung: EA Sports reagierte und gab ihm den Großteil seines gestohlenen Vereins wieder zurück.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Laut der Gamestar erhielt er auch 2017 innerhalb eines Monats eine Entschädigung.
Allerdings geht Schwenk trotzdem geschädigt aus dem Angriff: Durch den Hack am Wochenende ist die FIFA eWorld-Cup Qualifikation für ihn gelaufen. Um teilnehmen zu können, ist es notwendig, in allen vier Weekend-League-Turnieren des Februars gut abzuschneiden.
Dominik Schwenk ist nicht der erste FIFA Profi, dessen FUT-Club gehackt wurde. Zuvor erwischte es bereits große Namen wie „Tim Latka“ Schwartmann, „DrErhano“ Kayman oder Cihan Yasarlar.
Auch hier reagierte EA entsprechend. Tim Latka bekam wie Schwenker seine Spieler und Münzen zurück. DrErhano erhielt im Januar 2018 seinen geklauten Vereinsinhalt aufgewogen in der FUT-Währung: 23 Millionen Coins fand er auf seinem Ultimate-Team-Konto wieder, das reichte sogar für ein besseres Team, als er zuvor besaß.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bekannte E-Sportler haben gegenüber „normalen“ Gamern einen Vorteil, wenn sie gehackt werden und eine Entschädigung verlangen: ihre Reichweite. Damit können sie EA Sports unter Druck setzen und eine baldige und angemessene Entschädigung bewirken.
Auch Schwenk rief nach dem Hack seine Follower und Profikollegen zum Retweeten und Verbreiten auf. Denn erst wenn EA aufmerksam wird, kann fest mit einer Entschädigung gerechnet werden.
Auf Portalen wie reddit berichten viele FIFA-Spieler über ihre Verluste durch Hacks. Dabei sind die Erfahrungen unterschiedlich.
„Mir ist das gleiche passiert, ich habe um die 300k verloren, wurde für Münztransfer gebannt und EA hat nichts unternommen“, schreibt ein User, der weniger Glück hatte. Andere Spieler wiederum haben nach einfacher Kontaktaufnahme über den EA Support ihre Münzen sofort ersetzt bekommen.
Um überhaupt erst an viele Münzen zu kommen, empfehlen wir, die Grundlagen des Tradings zu erlernen.
Im März 2018 erwartet die PS-Plus-Mitglieder mit das beste Spiele-Lineup seit dem Start von PlayStation Plus, verspricht ein Sony-Mitarbeiter.
Die offiziellen Gratis-Spiele im März 2018, die PS-Plus-Mitglieder ohne weitere Kosten herunterladen dürfen, werden erst nächste Woche offiziell enthüllt. Doch bereits jetzt sorgt ein Video eines spanischen Youtubers für hohe Erwartungen.
Gratis-Spiele im März sollen mit die besten seit dem Start von PlayStation Plus werden
Der Youtuber Ampeterby7, der zurzeit über 1,5 Millionen Abonnenten aufweist, hatte die Chance, im Rahmen eines Vlogs PlayStation Spanien zu besuchen. Dabei durfte er ein Interview mit einem Sony-Mitarbeiter führen, der ihm eine interessante Info zu den anstehenden PS-Plus-Games im März 2018 verriet.
Die konkreten Spiele-Titel wollte er zwar noch nicht enthüllen, aber er teilte mit, dass die kostenlosen PS-Plus-Spiele im März mit die besten seit dem Launch des Service seien.
Welche Spiele das letztendlich sein werden und wie der Sony-Mitarbeiter “die besten Spiele” definiert, werden wir Ende Februar erfahren. Jedoch teilen die Fans bereits jetzt auf Reddit ihre Wünsche mit, welche Games sie nun erwarten. Von Knack 2 bis hin zu The Last of Us: Remastered sind einige Hochkaräter dabei, wobei wohl nicht alle Spiele-Vorschläge ernst gemeint sein dürften.
Daher fragen wir nun Euch: Welche kostenlosen PS-Plus-Spiele wollt Ihr im März 2018?
Falls Ihr des Spanischen mächtig seid, könnt Ihr Euch hier das Video des Youtuber ansehen. Ab Minute 7 beginnt das Interview mit dem Mitarbeiter:
https://youtu.be/Zhzkw-ADI78?t=7m2s
Was sind die kostenlosen Games für PS Plus eigentlich?
Einmal pro Monat erhalten die „PS Plus“-Mitglieder eine Lieferung von Gratis-Games, welche sie aus dem PlayStation-Store herunterladen und ihrer Bibliothek hinzufügen können. Dieses Spiele-Lineup ist im Abo des Online-Dienstes inbegriffen. PlayStation Plus kostet knapp 60 Euro im Jahr (12 Monate).
In der Vergangenheit wurden die PS-Plus-Spiele häufig kritisiert, da sie meist nur Indie-Titel für die PS4 umfassten, mit denen viele Spieler wenig anfangen konnten oder wollten. Seit ein paar Monaten ist die Qualität aber spürbar gestiegen, es sind immer häufiger Top-Spiele mit dabei.
PS Plus gibt es seit 2010. Seit 2013 gibt es auch Gratis-PS-Plus-Spiele für die PS4.