Mit Season 3 kamen neue Waffen in Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone hinzu. Wie ihr das Scharfschützengewehr „MORS“ freischaltet, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Am Mittwoch, dem 3. April 2024, startete Season 3 in CoD: MW3 und brachte neue Maps, Events und Challenges ins Spiel. Außerdem könnt ihr drei neue Waffen freischalten – eine Maschinenpistole, ein Scharfschützengewehr und eine Nahkampfwaffe. Eine weitere kommt im Laufe der Season dazu.
Das Scharfschützengewehr „MORS“ ist schon jetzt in die Meta-Listen für den Multiplayer und Warzone eingezogen und zählt aktuell als beste Wahl in der Kategorie (via wzstats.gg). Wie ihr die Waffe freischaltet, erklären wir euch nachfolgend.
Falls ihr den Trailer für Season 3 verpasst habt, könnt ihr ihn hier anschauen:
Video starten
CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer
So schaltet ihr die MORS frei
Wie schalte ich die MORS frei? Ihr schaltet das Scharfschützengewehr in Sektor 4 des Battle Passes frei. Dafür müsst ihr folgende Schritte ausführen:
einen angrenzenden Sektor im Battle Pass abschließen
Sektor 4 auswählen
alle Sektor-Belohnungen mit Token verdienen
beim Kauf des Battle Passes (1.100 COD Points, ca. 10 €) könnt ihr alle Belohnungen abholen, ansonsten nur die, bei denen „Gratis“ steht – was auch bei der Waffe der Fall ist.
Sobald ihr Sektor 4 auswählen könnt, benötigt ihr somit 5 Token, um die MORS freischalten zu können. Bevor ihr die Waffe anklicken könnt, müsst ihr erst die vorigen vier Items freischalten: Einen Waffensticker, einen XP-Token, einen Waffentalisman und ein großes Dekor.
Ihr findet die MORS im Battle Pass in Sektor 4.
Was ist das für eine Waffe? Das Scharfschützengewehr MORS (Military Operated Rail Sniper) besitzt laut Entwickler (via CoD-Blog) schon mit einem Schuss eine hohe Zerstörungskraft und eine relativ schnelle Nachladegeschwindigkeit. Das Scharfschützengewehr weist eine gute Kombination aus Präzision und Schaden auf, sodass die Entfernung eine untergeordnete Rolle spielt.
Die Entwickler weisen außerdem darauf hin, dass die MORS zu Beginn der Saison nicht in Call of Duty: Warzone Mobile verfügbar sein wird. Warzone Mobile startete zwei Wochen vor der neuen Season in CoD. Wir verraten euch, was ihr dazu wissen müsst: CoD Warzone Mobile startet heute – Das müsst ihr wissen
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Helldivers 2 bietet mit Twitch Drops eine Aktion an, in der ihr mit wenig Zeit eine kostenlose Rüstung ergattern könnt. Wir zeigen euch wie die Rüstung aussieht, wie ihr sie über Twitch bekommt.
Update, 08. April: Die Aktion wurde vorzeitig beendet, da viele Spieler daran teilgenommen hatten und die Codes ausgegangen sind. Sollte ein neues „Twitch Drop“-Event stattfinden, werden wir diesen Artikel für euch aktualisieren.
Was ist das für eine Rüstung? Es handelt sich dabei um die Rüstung „TR-117 Alpha Commander“, die Ähnlichkeiten mit der Rüstung des Master Chiefs aus Halo besitzt. Das Set besteht dabei aus einem Helm und der Panzerung. Einen Umhang gibt es nicht zu ergattern.
Ihr bekommt die Rüstung über Twitch Drops und müsst dazu einem Streamer beim Zocken zuschauen. Wir zeigen euch, was ihr beachten müsst, wenn ihr euch die Rüstung sichern wollt.
So bekommt ihr die kostenlose Rüstung für Helldivers 2
Was muss ich tun? Zuerst benötigt ihr einen aktiven Twitch-Account. Sucht euch dann einen Streamer raus, der aktiv Helldivers 2 streamt. Folgende gehören dazu:
Ihr müsst nun einer dieser Streamer 1 Stunde lang beim Zocken zuschauen. Ihr könnt den Stream auch im Hintergrund übers Handy oder dem Laptop laufen lassen, sollte euch der Stream nicht interessieren. Habt ihr die Zeit überstanden, müsst ihr euren Account mit der Seite von Helldivers 2 verknüpfen.
Habt ihr euren Account verknüpft, prüft die Seite, ob ihr tatsächlich eine Stunde lang eure Super-Pflicht erledigt habt. Ist das der Fall, erhaltet ihr einen Code, den ihr auf Steam oder PlayStation einlösen könnt. Ist der Code eingelöst, erhaltet ihr die Rüstung in eurem Spind.
Wie lange habe ich Zeit? Die Aktion läuft vom 08. Februar 2024 bis zum 23. Februar 2024 bis 19 Uhr. Ihr habt also noch einige Tage Zeit, euch diese Rüstung zu sichern, bevor sie für immer verschwindet. Seid also schnell und erfüllt eure Pflicht für die Über-Erde.
Wie findet ihr die Rüstung? Verspürt ihr auch das Gefühl von Halo oder sieht die Rüstung eher nach Destiny 2 aus? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
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Godzilla-Fans haben in letzter Zeit viel Grund zur Freude. Mit Minus One hat man letztes Jahr endlich wieder einen japanischen Film bekommen und jetzt ist der neueste Teil vom amerikanischen Monsterverse im Kino erschienen. MeinMMO-Autor Nikolas Hernes hatte großen Spaß mit Godzilla x Kong, auch wenn die Geschichte wieder großer Quatsch ist.
Kong entspannt sich nach Godzilla vs. Kong in der Hohlerde, Godzilla macht seinen Job als Beschützer der Erde und kümmert sich um die anderen Titanen. Dabei macht er zwar Städte platt, aber immerhin rettet er die Menschen.
In der Hohlerde wartet eine neue Bedrohung für die Erde, die den Planeten erobern will. Kong allein schafft den Kampf aber nicht, deswegen werden er und Godzilla zusammen kämpfen müssen, um den neuen Feind aufhalten zu können.
Godzilla x Kong: The New Empire – Trailer zur Monsterkloppe
Die Story ist großer Quatsch
Ich liebe gutgeschriebene Geschichten. Aber nicht jeder Film braucht eine. Godzilla x Kong versucht eine Geschichte zu erzählen, ist dabei aber großer Blödsinn. Es wird über die Hohlerde gesprochen, es gibt geheime Organisationen und Ureinwohner.
Das ist alles wirklich Quatsch, dadurch, dass es aber so ernst genommen wird, wenigstens unterhaltsam. Die richtige Story in dem Fall ist die Reise von Kong in der Hohlerde. Kong als Hauptcharakter funktioniert ganz gut, weil er durch seine Gestik und seine Mimik einen gewissen Charme versprüht. Man hätte den Film auch nur mit Kong als Protagonist machen können und es hätte super funktioniert.
Die Flora und Fauna in der Hohlerde fand ich auch spannend und hätte mir sogar mehr von neuen Monstern gewünscht, denn die Hohlerde hätte da einiges zu bieten gehabt.
Eine Enttäuschung ist aber der Bösewicht, den ich hier nicht weiter spoilern möchte. Anders als Mecha-Godzilla oder König Gidorah ist der Feind kein ikonischer Charakter aus der Monster-Historie, sondern ein völlig neuer. Bedrohlich wirkt er dabei auch nie wirklich, er ist mehr ein Rivale und ebenbürtiger Gegner für Kong. Das führt uns direkt zum großen Highlight des Films, nämlich den Kämpfen.
Godzilla schreit.
Die großen Kämpfe sind der Fokus
Der Fokus des Films sind wie auch schon in den Vorgängern die wuchtigen Kämpfe. Die machen wieder richtig viel Spaß. Die Physis und die Größe der Kontrahenten wird schön eingefangen und innerhalb der Kämpfe bleibt natürlich auch die Umgebung nicht verschont.
Während Godzilla mit reiner Power kämpft, nutzt Kong Waffen und Fallen. Dadurch entstehen interessante Prämissen, in denen nicht nur die größere Faust gewinnt. Ein bisschen mehr Einfallsreichtum hätte dem Film aber gutgetan, denn die vorherigen Filme hatten interessantere Choreografien. Trotzdem fühlt es sich beim Schauen einfach gut an, wenn Kong einem Gegner mit der Faust ins Gesicht schlägt und danach schelmisch lächelt.
Nichtsdestotrotz ist es einfach geil im Kino zu sitzen, während die Titanen brüllen und sich durch eine Stadt kloppen. Das hat vorher schon funktioniert und das funktioniert für mich auch heute noch. Neben den Filmen mit Schussgefechten und Martial-Arts-Action braucht man einfach auch große Monster, die sich kloppen. Man fiebert einfach richtig mit, wenn die Monster brüllen und der Staub sowie die Häuser herumfliegen.
Leider kriegt mein Favorit, Godzilla, in dem Film nicht viel Screen-Time; wenn er kämpft, dann ist es immer wuchtig, aber der Fokus liegt eher auf Kong. Die Macher tun sich hier schwer, die monströse Echse richtig zu benutzen, da sie nun mal deutlich stärker ist als der große Affe.
Godzilla x Kong zeigt, dass die Story im richtigen Genre und Kontext egal ist. Hierbei handelt es sich um einen Unterhaltungsfilm. Es geht um die großen Monster und ihre Kämpfe. Wer darauf Bock hat, der wird im Kino seinen Spaß haben, wer aber eine durchdachte Geschichte haben will, der sollte lieber zu anderen Filmen greifen. Die japanischen Godzilla-Filme bieten in ihrem Subtext da meist mehr.
Solo Leveling ist gerade der Anime-Hype des Jahres. Der erste Teil wurde nun beendet und nach den 12 Folgen fragt sich MeinMMO-Autor Nikolas Hernes, warum die Serie so im Hype ist, denn er war nach dem Schauen enttäuscht.
Solo Leveling basiert auf einem beliebten Manwha aus Korea und hat seit 2024 auch eine Anime-Serie von A1-Pictures. In der Serie geht es um Sung Jin-Woo. Er lebt in einer Welt, in der Portale mit Monstern auftauchen, die von sogenannten Huntern, also Menschen mit besonderen Fähigkeiten, besiegt werden müssen.
Die Portale und die Hunter sind in Ränge, basierend auf ihrer Stärke, eingestuft. Sung Jin-Woo ist als E-Rang im schlechtesten Cluster und gilt als schwächste Waffe der Menschheit. Nach einem Dungeon-Erlebnis kriegt er eine neue Fähigkeit, die dafür sorgt, dass er seine Stärke und andere Attribute leveln kann. Dabei ähnelt seine neue Fähigkeit die eines Rollenspiels. Durch Quests erhält er neue Items und levelt eben dabei.
Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version des Artikels wurde das Isekai-Genre erwähnt und es las sich, als wäre Solo Leveling ein Isekai. Das stimmt nicht und die entsprechende Stelle wurde angepasst.
Einen Trailer zur Serie seht ihr hier:
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Solo Leveling Trailer
Die Story konnte mich nicht packen
Vorweg muss ich über mich persönlich sagen, dass ich kein Fan von Anime bin, in denen ein scheinbarer Schwächling doch viel stärker und letztendlich overpowered wird. Den Manwha von Solo Leveling habe ich auch nicht gelesen, somit bezieht sich meine Meinung nur auf den Anime.
Die Geschichte rund um Sung Jin-Woo funktionierte für mich überhaupt nicht. Seine einzige Motivation ist das Stärker werden und die Rettung seiner Mutter. Grundsätzlich kann das zwar funktionieren, man schaue sich Fullmetal Alchemist an, aber dafür muss der Hauptcharakter auch sympathisch sein.
Sung Jin-Woo ist für mich leider kaum erinnerungswürdig. Ich finde sein Design recht langweilig und Charaktereigenschaften sind bedauerlicherweise nicht vorhanden. Er ist halt am Anfang tollpatschig und später super cool. Zwar sind Ruffy, Goku und Co. auch keine tiefen Charaktere, durch ihr Design und ihr Verhalten haben sie aber immer Charme.
Die Nebencharaktere sind ebenso nicht mehr als einfach nur cool oder böse. Hier fehlen mir Charaktere, die Sung Jin-Woo als Kontrast dienen. Der einzige, der mit da einfällt, ist Jinho Yoo, der eine eigene Gilde aufbauen will und mit seinen teuren Rüstungen zu den Dungeons kommt. Ihn fand ich von allen Figuren noch am sympathischsten.
Auch die Lore fehlt. Wie genau funktioniert die Regierung und die Hunter-Vereinigung mit ihren Gilden? In den ersten 12 Folgen ist das für mich nicht greifbar, wodurch das Verständnis für die Welt fehlt. Das einzige, was ich mitgenommen habe, ist, dass Firmen Ressourcen aus den Dungeons brauchen.
Die erste Folge war fantastisch.
Die Kämpfe sind gut, aber eben nicht mehr
Mein ganzer Frust mit der Serie stammt eigentlich aus der ersten Folge. Die fand ich nämlich richtig stark. Sie war brutal, düster und hat die nett-scheinende Welt in ein dunkles Licht gehüllt. Das fehlte mir später in den Kämpfen. Von der skrupellosen Prämisse bleibt nur noch Sung Jin-Woo übrig.
Die Kämpfe sind zwar recht gut und unterhaltsam, sind aber immer gleich aufgebaut. Er versucht zu kämpfen, wird auf einmal badass und edgy und zeigt, wie brutal er ist. Dabei ist das zwar unterhaltsam, ein Kampf zwischen zwei Idealen, wie in anderen Shonen-Serien sucht man jedoch vergeblich. Wenn in Naruto Leute aufeinandertreffen, dann ist es meistens ein Kampf der eigenen Prinzipien.
Auch die Choreografien haben mich nicht wirklich überzeugt. Wie schon gesagt, sie sind unterhaltsam, aber wenn ich letztes Jahr an Chozo gegen Yuji aus Jujutsu Kaisen oder an Kenpachi gegen Gremmy aus Bleach denke, dann gibt es Einstellungen und Szenen, die sich in mein Gehirn gebrannt haben. Das fehlt mir bei Solo Leveling leider völlig.
Zumindest die letzte Folge hat etwas Interessantes mit Sung Jin-Woo gemacht, wodurch ich doch gespannt bin, wie es weitergeht. Die Serie ist nicht schlecht, in den Kämpfen sogar ganz gut, aber den ganz großen Hype kann ich einfach nicht verstehen. Da gibt es einfach Serien mit interessanteren Prämissen, Kämpfen oder Charakteren.
In Escape from Tarkov müsst ihr den Händler Jaeger erst freischalten, ehe ihr in nutzen könnt. Wir zeigen euch, wie das geht.
In Escape from Tarkov spielen die verschiedenen Händler eine große Rolle. Sie geben euch Quests, für die ihr Erfahrungspunkte, Geld und Belohnungen bekommt und verkaufen euch Ausrüstungsgegenstände wie Waffen, Munition und Panzerung, ehe ihr Zugriff auf den Flea Market habt.
Einer dieser Händler ist Jaeger, der verschiedene Waffen und Munitionsarten verkauft. Wie ihr den Händler freischaltet, zeigen wir euch hier.
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Escape from Tarkov Gameplay – Battle for Concordia
Escape from Tarkov: Jaeger Quest – Introduction aktivieren
Um Jaeger freizuschalten, müsst ihr in Escape from Tarkov die Quest „Introduction“ abschließen. Diese erhaltet ihr von dem Händler „Mechanic“, wenn ihr Level 2 erreicht habt.
Bevor ihr die „Introduction“-Task annehmen könnt, müsst ihr allerdings auch die Mission „Gunsmith Part 1“ annehmen, die ihr ebenfalls vom Mechanic erhaltet.
Ihr müsst „Gunsmith Part 1“ allerdings nicht mehr beenden, wie es noch vor einiger Zeit der Fall war. Es reicht, wenn ihr die Mission akzeptiert.
Escape from Tarkov: Jaegers Camp finden und die Introduction-Task abschließen
Um die Quest „Introduction“ abzuschließen, müsst ihr auf der Map „Woods“ das Camp von Jaeger finden. Dort liegt unter einem Hochstand eine Notiz, die ihr aufsammeln müsst.
Den Hochstand erreicht ihr, wenn ihr im Osten der Map zu dem abgestürzten Flugzeug geht und von dessen Cockpit aus Richtung Süden zu einem großen Felsen lauft. Direkt neben dem Felsen ist der Hochstand mit der Notiz am Boden.
Ausschnitt der Karte „Woods“ via Mapgenie.ioJaegers Camp findet ihr in der Nähe des abgestürzten Flugzeugs
Die Quest gilt als abgeschlossen, wenn ihr die Notiz bei dem Mechanic im Missionsmenü abliefert.
Nach dem Abschluss der Mission habt ihr Jaeger erfolgreich freigeschaltet und könnt bei ihm Quests annehmen oder Ausrüstung kaufen.
Wieso solltet ihr Jaeger freischalten? Ihr erhaltet von Jaeger verschiedene Quests, die euch Erfahrungspunkte, einige tausend Rubel sowie Ausrüstungsgegenstände und Waffen bringen können.
Die Händler von Escape from Tarkov lohnen sich aber vor allem dann, wenn ihr noch nicht Level 15 seid, da ihr erst auf Level 15 den Flea Market freischaltet. Dort könnt ihr dann auch früh im Spiel beispielsweise Waffen und Munition kaufen.
Besonders lohnenswert sind bei Jaeger zu Beginn die OP-SKS sowie die VPO-209. Diese könnt ihr für wenige Rubel erwerben.
Die im Januar erschienene WQHD-Grafikkarte GeForce RTX 4070 Super gibt es als Custom-Modell von MSI gerade besonders günstig.
So gut ist der Preis: Die MSI GeForce RTX 4070 SUPER 12G Ventus 2X OC kostet bei Mindfactory gerade nur 597,96 Euro. Zuvor wurden laut Preisvergleichsseiten noch rund 640 Euro aufgerufen.
Demnach gab es das Modell bisher auch noch nicht so günstig und es handelt sich auch mit um die derzeit günstigste RTX 4070 Super überhaupt.
Die im Januar erschienene Super-Neuauflage der ursprünglichen RTX 4070 bietet ein paar mehr Recheneinheiten und verfügt weiterhin über 12 GB Grafikspeicher, wobei sie sich generell für aktuelle Spiele in WQHD-Auflösung und hohen Grafikeinstellungen sowie manchmal auch UHD/4K eignet.
In Sachen Performance bewegt sie sich in etwa auf dem Niveau einer RTX 4070 Ti und sticht ihre direkte Konkurrenz in Form der etwas günstigeren Radeon RX 7900 GRE aus. MSIs kompaktes und ab Werk übertaktetes Dual-Slot-Design verfügt indes über eine Backplate und einen 0dB-Zero-Fan-Modus.
MSI GeForce RTX 4070 SUPER 12G Ventus 2X OC bei Mindfactory
Die Webseite Mezha hatte das MSI-Modell auf dem Prüfstand mit 8,5 von 10 Punkten bewertet und dementsprechend für gut befunden.
MSI GeForce RTX 4070 SUPER 12G VENTUS 2X OC ist ein interessantes Modell der neuen Linie mit einer leichten Werksbeschleunigung. Das Dual-Slot-Design mit bescheidenen Gesamtabmessungen (242 mm lang!) wird ein Vorteil sein, wenn Sie ein kompaktes, aber leistungsstarkes Gaming-System bauen wollen. […]
Die Fähigkeiten des Kühlers reichen aus, um die normale Temperatur der Grafikkarte zu halten und sogar mit Übertaktung zu experimentieren. […]
Mit dabei sind zum Beispiel eine schnelle und große Lexar-SSD sowie ein 4K-OLED-TV von Sony mit 100 Hz und geringem Input-Lag.
Für Rollenspiel-Fans gibt es bei LEGO zudem ein cooles Set zum RPG-Klassiker Dungeons & Dragons. Darüber hinaus ist auch eine High-End-SSD von Samsung mit 4 TB reduziert.
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In League of Legends gibt es immer wieder neue Champions, während andere so alt sind, dass sie dringend eine Überarbeitung nötig hätten. Welche Champions unserer Meinung nach ein Rework verdient hätten, verraten wir euch hier.
Das Spiel League of Legends ist seit vielen Jahren ein beliebter Titel bei den Spielern. Riot versorgt ihre Spielerschaft immer wieder mit neuen, coolen Champions. Da das Spiel jedoch schon so lange existiert, kommt es vor, dass einige Champions in Vergessenheit geraten sind und definitiv eine Überarbeitung verdienen.
Wodurch wurde Skarner gerettet? Der Champion Skarner gehörte bis vor kurzem zu einem der unbeliebtesten Champions, hat es durch seinen Rework jedoch in die Top 10 geschafft, von Platz 167. Bei dem Rework wurde nicht nur sein Aussehen verändert, sondern auch seine Fähigkeiten wurden komplett überarbeitet, was dafür sorgen soll, dass die Spieler eher wieder zu Skarner greifen.
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Wie wurde die Liste zusammengestellt? Die Liste setzt sich aus zwei unterschiedlichen Faktoren zusammen: Zum einen basiert sie auf einer Statistik von op.gg mit einer Auflistung der am meisten gespielten Champions.
In unserem Fall interessieren uns jedoch nicht nur diejenigen, die ganz unten auf der Liste stehen. Zum anderen haben wir Champions in die Liste aufgenommen, die bereits seit geraumer Zeit nicht mehr überarbeitet wurden.
Natürlich fließt in diese Liste neben den Fakten auch meine persönliche Wahrnehmung mit ein. Ich spiele schon seit einigen Jahren LoL und beobachte dabei immer wieder die Veränderungen oder in diesem Fall die nicht vorhandenen Veränderungen bei einigen der Champions.
1. Corki
Corki ist aktuell auf Platz 2 der am wenigsten gespielten Champions (via op.gg) und wurde dem Spiel im September 2009 hinzugefügt (via leagueoflegends.fandom). Seine letzte größere Überarbeitung gab es mit Patch 5.22 und auch seine Artworks wurden in Patch 7.4 überarbeitet.
Trotzdem gibt es unter den Spielern immer wieder Diskussionen darüber, ob es sich überhaupt lohnt, Corki zu spielen oder welchen Sinn es gibt, Corki zu spielen. Ein Nutzer geht auf Reddit sogar so weit zu fragen, warum der Champion überhaupt existiert.
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Auch die Kommentare unter dem Thread scheinen größtenteils zustimmend zu sein. So schreiben einige Nutzer:
GeneralFrievolous schreibt: Ich spiele selten in der Mitte, also ist meine Erfahrung nicht zuverlässig, aber das letzte Mal, dass ich gegen einen Corki gespielt habe, war Ende 2017.
HairyKraken kommentiert: Stimme voll zu. Ich erinnere mich nicht wann, aber Riot lud ein Entwickler Video hoch zu VGU wo sie sagten, dass sie auf die wichtigsten eingegangen sind. Ich war wirklich verwirrt, weil ich dachte, sie haben Corki vergessen.
2. Ivern
Ivern wurde im Oktober 2016 mit Patch 6.2 eingeführt und hatte bereits ein Rework mit Patch 13.11. Dennoch liegt er in der Statistik ganz weit oben, wenn es um die Champions geht, die am wenigsten gepickt werden (via op.gg)
Bereits nach dem Rework von Ivern gab es viele Diskussionen und er wird teilweise sogar auf Reddit als “katastrophales Versagen” bezeichnet. Beide Faktoren, dass er zu den am wenigsten gespielten Champions gehört und das Rework ihn nicht verbessert hat, tragen dazu bei, dass auch Ivern einen Platz auf dieser Liste verdient hat.
3. Taric
Wie bereits bei Corki und Ivern gehört auch Taric zu den Champions, die laut der Statistik von op.gg eher zu den weniger gespielten gehören. Der Champion, der ebenso wie Corki zu den alten Hasen gehört, wurde ebenfalls im Jahr 2009 eingeführt.
Ähnlich wie bei unseren Vorgängern hat auch Taric bereits ein Rework erhalten, und zwar in Patch 6.8 im Jahr 2016. Dabei wurden neben seinen Fähigkeiten auch seine Artworks aktualisiert.
Auch zu diesem Thema gibt es unter den Spielern in verschiedenen Threads auf Reddit immer wieder Diskussionen darüber, warum Taric nicht beliebter bei den Spielern ist oder auch, warum er eine so hohe Winrate von aktuell über 53 % hat (via op.gg).
4. Renata Glasc
Im Vergleich zu anderen Champions gehört Renata Glasc zu den Champions, die verhältnismäßig spät ins Spiel eingeführt wurden. Sie wurde erst im Jahr 2022 hinzugefügt. Trotzdem gehört auch sie zu den Champions, die aktuell statistisch gesehen so gut wie gar nicht gespielt werden. So liegt sie derzeit auf Platz 164 der am wenigsten gespielten Champions (via op.gg).
Da Renata noch nicht lange im Spiel existiert, hat sie dementsprechend auch noch kein Rework erhalten. Ein solches wäre jedoch sicherlich hilfreich, um sie für Spieler attraktiver zu machen.
Trigger-Warnungen bei Spielen sind ein Thema, über das oft gespottet wird. Dabei haben manche Spiele anscheinend schon die perfekte Lösung gefunden.
Wenn Spiele harte Themen aufgreifen, wie ein hoher Grad an Brutalität, Suizid, sexuelle Gewalt oder psychische Folter, dann wird darauf zumeist hingewiesen. Doch diese Trigger-Warnungen kommen nicht bei allen gut an, denn manchmal können sie auch den Spaß eines Spiels mindern. Die Community hat über Lösungen dafür diskutiert – und einen guten Weg gefunden, wie alle zufrieden sein dürften.
Was ist das Problem mit Trigger-Warnungen? Sogenannten „Trigger-Warnungen“ oder auch „Content Warnings“ sind inzwischen in Spielen immer häufiger zu finden. So warnt etwa das Horror-Spiel Outlast umfangreich vor den Inhalten, indem es auf „Gewalt, Blutrünstigkeit, grafische sexuelle Darstellungen und Schimpfwörter“ hinweist.
Das Problem ist, dass viele Spiele damit bereits im Vorfeld verraten, was für eine Entwicklung das Spiel nehmen wird und das kann schädlich für die Spielerfahrung sein.
Ein prominentes Beispiel ist etwa „Doki Doki Literature Club“ – ein Spiel, das auf den ersten Blick wie eine romantische Visual Novel wirkt, dann aber zu einem Horror-Psycho-Trip abdriftet und den Spieler mit krassen Wendungen überrascht. Wirklich „überraschend“ ist das aber natürlich nicht, wenn man bereits im Vorfeld davor gewarnt wird.
Content-Warnungen sind ein relativ neuer Trend in Spielen.
Viele Leute bringen das damit in Verbindung, dass einige Gamer zu „verweichlicht“ sind, was dumm ist. Die Leute verdienen es zu erfahren, auf was sie sich einlassen, aber gleichzeitig kann ein Spiel versuchen, deine Erwartungen zu zerrütten und dann können solche Content-Warnungen das ruinieren.
Welches Spiel macht das gut? Als positives Beispiel wird hier „Slay the Princess“ genannt. Beim Starten wird hier die folgende Warnung gezeigt:
„Dies ist ein Horror-Spiel und nicht für alle Zuschauer geeignet.“
Das verrät nicht zu viel und warnt dennoch. Wer hier mehr Informationen will, der bekommt einen Link zur Auflistung der einzelnen Thematiken die in diesem Spiel vorkommen.
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Dadurch liegt die Entscheidung letztlich bei jedem Spieler und jeder Spielerin, inwieweit sie vorher gewarnt werden wollen. Wer etwa weiß, dass blutige Gewaltdarstellungen vielleicht Beklemmungen auslösen, kann sich im Vorfeld darüber informieren. Wer hingegen keine Spoiler zu den Inhalten haben möchte, der kann diese ignorieren.
Die Inhalts-Warnungen werden hier eben nicht „aufgezwungen“, indem sie im Spiel deutlich eingeblendet werden, sondern stattdessen darauf hingewiesen, dass man sie an einem anderen Ort nachlesen kann.
Das ist … eine erschreckend einfache Lösung, in der Tat. Ich liebe das irgendwie.
„Das hier wird ziemlich schwer für einige Leute, aber wir können dir nicht mehr verraten ohne Spoiler. Wenn du denkst, dass du zu den Menschen gehörst, für die das hart sein könnte, dann können wir dir die Details verraten, weil es wichtig für dich ist, zu wissen, ob ein Spiel dir tatsächliches Leid und nicht nur fiktionalen Grusel beschert. Gleichzeitig ist das aber deine Entscheidung und wir vertrauen darauf, dass du sie selbst treffen kannst.“
Wie ist eure Meinung zu Content-Warnungen in Spielen und den potenziellen Spoilern, die sie bedeuten können? Sollte alle Spiele das so machen wie im Beispiel von „Slay the Princess“? Oder habt ihr eine bessere Idee?
Hikaru Nakamura (36) ist einer der besten Schach-Spieler der Welt. Unter dem Namen „GMHikaru“ streamt der Großmeister aber auch ziemlich erfolgreich auf Twitch – und das verschafft ihm offenbar einen mentalen Vorteil bei Turnieren.
Um wen geht es? Hikaru Nakamura ist seit seinem 15. Lebensjahr ein Großmeister im Schach und einer der besten Spieler der Welt. Das Brettspiel ist überraschend beliebt auf Twitch. Unter dem Namen „GMHikaru“ ist der 36-Jährige einer der meistgesehenen Streamer in der Kategorie. Im Schnitt erreicht er 7.209 Zuschauer in den vergangenen 30 Tagen (via SullyGnome).
Anlässlich des anstehenden Kandidatenturniers 2024 in Toronto, bei dem der Schachweltmeister ermittelt wird, gab GMHikaru zu, dass er sich in erster Linie als Streamer versteht.
Auf Twitch muss sich GMHikaru jedoch ausgerechnet dem LoL-Wüterich Tyler1 geschlagen geben, denn der ist Schach-Streamer des Jahres.
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
„Macht es einfacher, Schach zu genießen“
Warum ist Twitch dem Großmeister so wichtig? Wie GMHikaru erklärt, nehme ihm diese Sichtweise den Druck, das Turnier zu gewinnen. Ihm ginge es nur darum, interessantes, gutes Schach zu spielen. Zu gewinnen sei zwar „schön und gut“, die Reichweite, die er dadurch erlangen würde, sei aber sehr klein im Vergleich zum Streamen.
Wenn ich, sagen wir mal 5 Millionen Leute durch meine Online-Inhalte erreicht habe, würde Weltmeister zu werden nur einen Bruchteil davon erreichen. Das ist kein Selbstvertrauen. Ich habe einen anderen Weg gefunden, der – ob das jetzt gut oder schlecht ist – viel lukrativer ist und es deutlich einfacher macht, Schach tatsächlich zu genießen.
GMHikaru glaubt zudem, dass viele Menschen Content Creator missverstehen würden. Streamer seien größtenteils sehr intelligent und bewusst in ihrer Herangehensweise. Nur sehr wenig sei geschauspielert, um Drama zu kreieren.
Der Schachgroßmeister wurde während der Corona-Pandemie groß auf Twitch: Er begann 2020 deutlich mehr und häufiger zu streamen, gewannt 668.655 neue Follower und erhöhte seine gesehenen Stunden um 1.460 % (via SullyGnome).
Davor, so GMHikaru im Interview, habe er immer wieder gegen dieselben Leute gespielt und Schach sei langweilig geworden. Jetzt, als Content Creator, habe er mehr Spaß am Spiel und an Wettbewerben.
Der Schach-Streamer sagt zusammenfassend: „Ich spiele einfach, versuche, gut zu sein, und das war’s. Ich glaube, manche Spieler stehen mehr unter Druck als andere, aber nicht ich. Ich denke nicht wirklich über solche Dinge nach, weil es keine große Sache für mich ist.“
Wie weit er mit dieser Einstellung bei der Weltmeisterschaft kommt, zeigt sich ab dem 25. April.
Naruto bietet in seiner Ninja-Welt viele Jutsus, die mächtig sind, um Feinde auslöschen zu können, doch welche sind die mächtigsten? Wir haben uns alle Jutsus aus Naruto: Classic und Shippuden angesehen und die 7 stärksten in eine Liste gepackt. Kennt ihr sie?
Was sind das für Jutsus? Bei unserem Ranking handelt es sich um die mächtigsten Jutsus, die es in Naruto: Classic und Shippuden je gab. Wir differenzieren hier nicht zwischen den einzelnen Arten der Jutsus, sondern zählen euch die stärksten auf, egal ob Gen-, Tai- oder Nin-Jutsu.
Das Ranking übernimmt unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos der ein langjähriger Fan des Animes ist und schon seit seiner Kindheit die Story rund um Naruto verfolgt. Solltet ihr Anmerkungen oder weitere Vorschläge für das Ranking haben, könnt ihr euch gerne in den Kommentaren melden.
SPOILERWARNUNG: Falls ihr nicht gespoilert werden wollt, solltet ihr ab hier nicht mehr weiterlesen
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Boruto: Naruto und Sasuke bekämpfen Momoshiki
7. Edo Tensei – Wiedergeburt aus schmutziger Erde
Bekannte Gesichter aus Akatsuki
Was ist das für ein Jutsu? Wer kennt nicht das Jutsu, mit dem Orochimaru berühmt wurde? Die Technik des zweiten Hokagen „Wiedergeburt aus schmutziger Erde“ erweckt die Toten wieder zurück ins Leben.
Mit diesem Jutsu können Anwender jegliche Seele, falls noch nicht vom Totengott versiegelt, in eine Hülle packen. Diese Hülle besitzt dann einen großen Vorrat an Chakra und einen unsterblichen Körper, sind jedoch dem Anwender unterworfen und müssen gehorchen.
Ein mächtiges Jutsu, das vor allem in den falschen Händen für viel Schaden sorgen kann. Das beste Beispiel ist die Untotenarmee von Kabuto im vierten Ninjaweltkrieg.
6. Jinton
Das Jinton von Oonoki
Was ist das für ein Jutsu? Bei dem Jinton handelt es sich um ein Kekkei Touta. Dieses Talent ermöglicht es dem Anwender drei Elemente zu verbinden, um durchsichtige geometrische Formen zu erschaffen.
Diese können dann alles und jeden in seine molekularen Bestandteile zerlegen und zu Staub verwandeln, wenn man sie berührt oder erfasst wird. Die einzigen, die dieses Talent besitzen, sind Oonoki und Muu. Zwei Tsuchikage von Iwagakure.
Eine verheerende Technik, die einen Gegner sofort vernichten kann, wenn man präzise damit umgehen kann. Leider erfordert das Jinton Vorbereitungszeit und viel Chakra.
5. Izanagi
Madara verliert sein rechtes Augenlicht durch Izanagi
Was ist das für ein Jutsu? Izanagi ist das Jutsu der perfekten Illusion, mit der man die Realität verändern kann. Der Uchiha-Clan besitzt diese mächtige Fähigkeit. Mit ihr kann man Verletzungen rückgängig machen und sogar dem Tod trotzen, doch der Anwender zahlt einen großen Preis: Sein Augenlicht des Sharigans.
Als Sasuke und Danzou gegeneinander antraten, demonstrierte Danzou die Macht von Izanagi, indem er alle tödlichen Attacken von Sasuke entkam. Da das Jutsu einen großen Preis erfordert, ist es auch im Uchiha-Clan verboten.
4. Izanami
Itachi verliert sein linkes Augenlicht durch Izanami
Was ist das für ein Jutsu? Izanami ist das Gegenstück zu Izanagi. Während Izanagi das Schicksal verändern kann, fordert Izanami das Ziel auf, dieses zu akzeptieren. In der Vergangenheit bekämpften sich viele Uchihas untereinander und missbrauchten in Kämpfen das Jutsu „Izanagi“. Um gegen solche Mitglieder vorzugehen, erfand man Izanami, um diejenigen zu belehren, die Izanagi missbrauchten.
Izanami sperrt das Ziel in ein endloses Gen-Jutsu ein, das sich in Dauerschleife wiederholt. Derjenige, der darin gefangen ist, durchlebt immer dieselbe Szene von neuem, solang er sich gegen das Schicksal wehrt.
Er kann sich auch des Gen-Jutsus bewusst sein, doch lösen kann er es nur, wenn das Ziel das Schicksal akzeptiert, welches der Anwender vorgeschrieben hat. Im Kampf zwischen Sasuke und Itachi gegen Kabuto wurde Izanami angewendet und Kabuto in einem Zustand der Starre zurückgelassen.
Nur so konnten sie das Jutsu der Wiedergeburt beenden und seine Auflösung erzwingen. Wer Izanami benutzt, verliert wie Falle von Izanagi sein Augenlicht.
3. Indora no Ya
Sasuke lädt sein Indora no Ya auf
Was ist das für ein Jutsu? Bei Indora no Ya handelt es sich um das stärkste Jutsu von Sasuke Uchiha. Sasuke absorbiert dafür mit seinem Susanoo das Chakra aller Bijuu und wandelt dieses in Raiton-Chakra um. Mit diesem Chakra formt er dann einen riesigen Pfeil und kann diesen mit seinem Bogen auf seine Ziele abfeuern.
Das Jutsu wurde von Sasuke nur einmal verwendet, als er in Naruto: Shippuden gegen Naruto gekämpft hatte, nachdem der Kampf gegen Kaguya gewonnen war.
Naruto macht sich bereit Sasukes Angriff zu kontern
Was ist das für ein Jutsu? Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Bijuu Dama Rasen Shuriken und Fuuton: Chou Oodama Rasen Shuriken, das Naruto mit seiner Chakra-Bijuu-Gestalt ausführt. Naruto hat damit Sasuke konfrontiert, als dieser sein stärkstes Jutsu auspackte. Es ist ein mächtiges Jutsu und braucht viel Chakra, um in diesem Maß ausgeführt werden zu können.
1. Mugen Tsukuyomi
Madara beginnt das endlosse Tsukuyomi
Was ist das für ein Jutsu? Beim Mugen Tsukuyomi handelt es sich um das endlose Gen-Jutsu, das alles und jeden in seinen Bann ziehen kann. Hier projiziert der Anwender sein Rin’ne Sharigan mithilfe des Juubi auf dem Mond. So wird jedes Lebewesen auf dem Planeten in ein Gen-Jutsu gebracht, indem sie in einer optimalen Realität leben und nicht leiden müssen.
Zusätzlich werden alle Betroffenen mithilfe des „Shin: Jukai Koutan“-Jutsus an den Baum gebunden, damit das Chakra derjenigen absorbiert wird, um eine Götterfrucht zu erschaffen. Das Jutsu wurde eins von den Ootsutsukis erschaffen, um Götterfrüchte herzustellen und ganze Zivilisationen auszulöschen, nur um noch mächtiger zu werden. Wer dieses Jutsu ausführen kann, ist unbesiegbar.
Welche Jutsus findet ihr mächtig und haben wir eins in der Liste nicht aufgenommen, das aber definitiv im Ranking passt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
Nicht mehr lange, dann geht es in World of Warcraft weiter. Die Alpha von „The War Within“ steht in den Startlöchern und neue Infos stehen an.
In World of Warcraft Dragonflight wurde vor einigen Wochen der Patch 10.2.6 veröffentlicht, während gleichzeitig der Plunderstorm-Modus zu abgedrehter Battle-Royale-Action ruft. Doch auch die nächste Erweiterung von WoW mit dem Namen „The War Within“ rückt immer mehr in Reichweite. Die Alpha wird wohl in wenigen Tagen starten – und damit auch das nächste Kapitel von World of Warcraft.
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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung
Warum muss die Alpha bald starten? Das liegt an der Roadmap, die Blizzard vor einigen Monaten veröffentlicht hatte – denn der Plan für das ganze Jahr steht im Grunde schon mehr oder weniger fest.
Aus der Roadmap geht hervor, dass die Alpha von The War Within nach der Veröffentlichung von Patch 10.2.6 und dem Plunderstorm-Modus starten soll, allerdings noch vor dem Beginn von Saison 4. Da Saison 4 allerdings bereits in knapp 3 Wochen startet, dürfte der Start der Alpha nur noch wenige Tage entfernt sein – vielleicht schon in der kommenden Woche.
Die Roadmap von WoW ist ziemlich klar – die Alpha muss bald starten.
Wie kann man an der Alpha teilnehmen? Eine garantierte Möglichkeit, um an der Alpha von World of Warcraft: The War Within teilzunehmen, die gibt es nicht. In der Regel werden zur Alpha nur ausgesuchte Leute zugelassen – etwa Freunde und Familien der Entwickler, größere Streamer oder auch einige andere Medien-Vertreter.
Die Alpha-Version ist in der Regel aber noch ein recht früher Zustand. Große Teile der Inhalte fehlen und häufig sind nur einzelne Gebiete oder gar nur Teile davon verfügbar, während sich viele Mechaniken noch ändern.
Eine Beta startet erst später im Jahr, zwischen Frühling und Sommer – also wohl um Juni / Juli herum. Den Zugang zur Beta kann man sich dieses Mal garantieren lassen, indem man die teuerste Variante von The War Within, die „Epic Edition“ vorbestellt. Die kommt auch noch mit einigen anderen Goodies daher, wie einem Vorabzugang und zusätzlicher Spielzeit, kostet mit 90 € aber auch entsprechend viel.
Es wäre natürlich möglich, dass Blizzard den Release der Alpha noch einmal verschiebt. Wenn man allerdings auf die letzten Monate zurückschaut, dann hat Blizzard die Pläne zur Veröffentlichung neuer Inhalte in WoW ziemlich gut einhalten können – etwas, das nicht immer der Fall war.
Freut ihr euch schon auf die Alpha von „The War Within“ und erste Berichte aus der neuen WoW-Erweiterung? Oder werdet ihr versuchen, euch möglichst wenig spoilern zu lassen?
Die Bellamy-Piratenbande war eine von vielen Crews, denen Ruffy und die Strohhutbande auf Jaya begegneten. Nach einem kurzen Schlagabtausch begegneten sich Ruffy und Bellamy ein weiteres Mal – doch wie sieht es eigentlich aktuell aus? Was macht Bellamy nach all den Ereignissen in Dressrosa? MeinMMO zeigt es euch!
Wie ist Bellamys Beziehung zu Ruffy? Der blonde Pirat ist Ruffy zum ersten Mal in Mocktown auf Jaya begegnet. Die Strohhutbande suchte einen Weg nach Sky Island, was Bellamy und seine Crew mitbekamen. Bellamy hielt nicht viel von Ruffys Träumen vom One Piece und lachte ihn aus. Nach einem weiteren Zwischenfall quittierte Ruffy das mit einer Faust ins Gesicht.
Nach dem Zeitsprung trafen sich Ruffy und Bellamy im Kolosseum auf Dressrosa wieder. Bellamy träumte davon, in die Donquichotte-Familie aufgenommen zu werden. Doch trotz Befehle aus ebenjener Familie schaffte er es nicht, Ruffy zu töten. Der Strohhut hegte keinen Groll mehr gegen Bellamy und feuerte ihn sogar bei seinen Kämpfen an.
Ruffy zeigte Bellamy mehrmals, dass er in ihm einen Freund sah. Doch Bellamy bleibt stur und hielt Doflamingo sogar die Treue, als dieser ihn ermorden lassen wollte. Schlussendlich wurde Bellamy jedoch von Doflamingo fallen gelassen und von Ruffy bzw. Trafalgar Law gerettet. Er entschloss sich leider nicht, Ruffys Großflotte beizutreten, sondern nahm nur einen Teil von Ruffys Vivre Card an.
Aktuell müssen sich die Strohhüte auf Egghead Island durchkämpfen:
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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc
Bellamy wurde vom Fanatiker zum Maler
Was macht Bellamy heute? Nachdem er von seinem Idol Doflamingo so fallengelassen wurde, scheint Bellamy einen Sinneswandel gehabt zu haben. Dank des Covers von Kapitel 915 wissen wir nämlich, dass Bellamy die Piraterie aufgegeben hat.
Auf dem Cover ist er zu sehen, wie er gerade eine Piratenflagge bemalt. Unter dem Bild sind die Worte „Keine Piraterie mehr, Bellamy ist nun ein Meister-Maler“ zu sehen. Der Ex-Pirat hat nämlich eine Ausbildung zu einem Färber von Stoffen begonnen.
Dieses und weitere Cover, auf denen er auftaucht, sind im folgenden reddit-Post von Piratefolk zu sehen:
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Sein Lehrmeister ist Serizawa. Der Name wurde im Vivre Card ~ One Piece Bilderlexikon ~ bekannt gegeben. Wie auf dem Bild zu sehen ist, ist er ein strenger Lehrer. Bellamy hat mehrere Beulen auf dem Kopf, die wohl von Serizawas Knüppel stammen.
Bellamy ist ein weiteres Mal auf dem Cover von Kapitel 917 zu sehen. Dort sitzt er an einem Zeichenbrett und malt einen Totenkopf, den er vermutlich später auf die Flagge packt.
Bislang kam Serizawa noch nicht im Manga vor. Deshalb bleibt abzuwarten, ob wir Bellamy noch ein weiteres Mal zu Gesicht bekommen. Wo genau sich die Färberei befindet, ist nicht bekannt. In jedem Fall scheint er einen Job gefunden zu haben, an dem er Spaß hat – auch wenn ihm seine Spiralfrucht wohl nicht mehr nützen wird.
Überall wird gefeuert und entlassen – doch nicht bei Larian. Genau der Entwickler übt nun harsche Kritik an anderen Firmen.
Wenn man auf die letzten Monate zurückschaut, dann gab es eigentlich jede Menge coole Spiele-Veröffentlichungen. Es ist eine ziemlich gute Zeit, um Videospiele als Hobby zu haben. Weniger gut sind die Zeiten aber wohl, wenn man Entwickler oder Entwicklerin bei den Firmen ist, die diese Spiele produzieren. Denn massenhafte Entlassungen sind immer wieder an der Tagesordnung.
Das müsste nicht so sein – meint zumindest einer der Entwickler von Larian, dem Team hinter Baldur’s Gate 3.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was ist in den letzten Jahren vorgefallen? Egal zu welcher großen Spieleschmiede man aktuell schaut, fast überall gibt es riesige Entlassungswellen. Bei Activision Blizzard hatten wir mehrfach darüber berichtet, aber auch Unternehmen wie Xbox oder PlayStation haben zahlreiche Entwickler entlassen. Häufig wird dabei auch unterstellt, dass man Entlassungen ein wenig verschleiert, weil man Entwickler etwa durch Anpassungen der Regeln – etwa zu den Home-Office-Möglichkeiten – im Grunde dazu zwingt, das Unternehmen zu verlassen.
Im Gegensatz zu vielen Unternehmen an der Börse, liegt Larian großteils in der Hand eines Mannes.
Was wurde nun gesagt? In einem Interview mit Game File während der Game Developer Choice Awards, sprach der Director of Publising von Larian, Michael Douse, über seine aktuelle Meinung zur Industrie als solche. Larian ist der Entwickler von Baldur’s Gate 3 und in mehreren Punkten eine Besonderheit. Zum einen hat Larian mit Baldur’s Gate 3 einen (damals unerwarteten) Welterfolg gelandet, zum anderen ist Larian nicht am Aktienmarkt – das Unternehmen liegt ganz in der Hand von Swen Vincke.
Zu den aktuellen Entlassungswellen sagte Douse:
Keines dieser Unternehmen befindet sich in der Gefahr, dass sie bankrottgehen. Sie befinden sich nur in der Gefahr, die Aktionäre zu verschrecken. Und das ist in Ordnung. So arbeiten die eben. Die Funktion eines an der Börse gehandelten Unternehmens ist es, Wachstum für die Investoren zu erzeugen … Und nicht ein gutes Klima für die Mitarbeiter zu erschaffen.
Douse ist auch der Ansicht, dass die Unternehmen sich gerade gegenseitig bestätigen würden, um solche Entlassungswellen durchzusetzen:
Das ist vermeidbare Scheiße. Das ist wirklich alles, was es ist. Das ist der Grund, warum du gerade [eine Entlassungswelle] nach der anderen siehst. Weil die Firmen sich sagen: „Gut, endlich. Jetzt können wir das auch machen. Wir wollten das schon lange machen. Alle anderen machen das auch. Also warum nicht auch wir?“ Das ist wirklich etwas krank.
Das ist zwar sehr nüchtern betrachtet, entspricht zumeist aber der Wahrheit. Die Aktionäre, die in ein Unternehmen investieren, wollen Kursgewinne – und die lassen sich kurzfristig eben durch Entlassungen erzielen.
Douse spricht auch darüber, warum Larian nicht am Aktienmarkt ist:
Um die Spiele zu erschaffen, die wir entwickeln wollen, würde es und mehr Geld geben, wenn wir an die Börse gehen, aber das wäre anti-ethisch dem Qualitäts-Teil gegenüber, den wir einhalten wollen. Es würde unsere Spiele nicht besser machen. Es würde uns nur hetzen.
Dabei ist Douse auch der Meinung, dass es für Videospiele-Entwickler gerade eine ziemlich gute Zeit sei, denn er sagt:
Wir sollten demütig auf die aktuelle Zeitperiode schauen. Es fühlt sich nicht so an, als würden wir als Industrie mit Demut erfüllt sein.
Auf der einen Seite hat Larian natürlich leicht reden, eben weil sie nicht an der Börse vertreten sind. Auf der anderen Seite ist aber auch genau das der Grund, warum sie dem Anschein nach in dieser soliden Position sind, sich eben nicht von Mitarbeitern trennen zu müssen, nur weil der Rest der Welt das gerade macht.
Der Twitch-Streamer Micheal „MckyTV“ Doleys hört auf – oder so ähnlich. Denn vorher will er noch einen Streaming-Marathon veranstalten. Sein Streaming-Kollege Erik „Gronkh“ Range kann die Entscheidung nicht nachvollziehen und findet das Verhalten von Mcky „widerlich.“
Was ist die Situation um MckyTV?
MckyTV, einer der größeren Streamer im deutschen Twitch, hatte am 31. März 2024 das Ende seiner Streaming-Karriere angekündigt.
Zum Abschied will Mcky es aber nochmal richtig krachen lassen und einen Subathon mit offenem Ende veranstalten – solange Fans Bezahl-Abos abschließen, läuft der Stream weiter.
Daraufhin gab es Kritik von Zuschauern und Streaming-Kollegen: Mcky wolle wohl noch einmal richtig abkassieren, hieß es.
In seinem Stream vom Freitag, dem 5. April, äußerte sich Gronkh zu Mckys Abschieds-Plänen und vertrat dabei eine klare Meinung.
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
Gronkh sagt, der Subathon sei „emotionale Erpressung“
Was hat Gronkh zu sagen? Gronkh nennt die Entscheidung widersprüchlich, mit dem Streamen aufhören zu wollen, aber vorher nochmal einen Streaming-Marathon zu veranstalten. Mcky würde seine Fans „emotional erpressen“, so Gronkh. Wenn sie ihn weiterhin sehen wollen, müssten sie bezahlen. Das findet er „widerlich“.
„Das ganze Ding hat mich einfach nur sauer gemacht“, wettert Gronkh. „Das war richtig widerlich. Was für ein widerlicher Abgang.“
Gronkh vermutet zudem, dass der Abschied von Mcky nicht dauerhaft sein wird: Nach ein bis zwei Monaten würde er sicher zurückkommen, da ist er sich sicher.
Er verweist zudem auf die „fragwürdige“ Aktion von Mcky aus dem März vergangenen Jahres: Da hatte sich der Streamer damit gebrüstet, einen Deal mit der umstrittenen Streaming-Plattform Kick in Höhe von 8 Millionen Dollar abgelehnt zu haben.
Nachdem der Kick-Streamer Scurrows Zweifel an dem Deal geäußert hatte, gab Mcky zu, dass das Angebot „etwas aus der Luft gegriffen“ gewesen sei. Er habe zwar tatsächlich ein Angebot erhalten, die Summe sei jedoch auf einen längeren Zeitraum hochgerechnet gewesen (via X.com).
Offenbar ist das nun ein Anlass für Gronkh, an Mckys Glaubwürdigkeit zu zweifeln. Dabei beruft er sich auch auf den kontroversen Meinungs-Blogger KuchenTV. Dieser hatte Mcky bereits für seinen vermeintlichen Kick-Deal kritisiert und jetzt ein weiteres Video zum Abschied des Streamers veröffentlicht.
Tatsächlich wäre Mcky nicht der erste Streamer, dessen Streaming-Ruhestand letztlich doch nicht so permanent wäre, wie ursprünglich gedacht. Turner „Tfue“ Tenney, wurde mit Fortnite riesig auf Twitch und galt sogar als bester Spieler der Welt.
Im Sommer 2023 verkündete er, sich zurückziehen zu wollen. Seine Begründung ähnelte der von Mcky: Er mache das seit so vielen Jahren, der Großteil seines Lebens habe vor dem Bildschirm stattgefunden. Im November feierte der Fortnite-Star dann sein großes Streaming-Comeback und ist seitdem auf Twitch und Kick unterwegs.
Heute läuft der Community Day Classic mit Kindwurm in Pokémon GO. Dazu gibt es wieder ein optionales Ticket für rund 1 € im Shop. Was steckt in der Forschung? Wir fassen es zusammen.
Ergänzend zum kostenlosen Event kann man im Shop eine Spezialforschung kaufen, die sich um das Monster dreht und verschiedene Belohnungen bringt.
Für diese Forschung gibt es ein Ticket. Es kostet 0,99 Euro.
Wichtig: Das Ticket ist optional und bietet zusätzliche Boni wie weitere Bonbons, Items und Ähnliches. Den Community Day an sich könnt ihr aber auch ohne Ticket spielen.
Da einige Trainer den Community Day aufgrund der Zeitverschiebung bereits spielen konnten, ist nun schon bekannt, was in der Forschung im Shop steckt (via reddit). In der Übersicht zeigen wir euch alle Inhalte.
Spezialforschung mit Kindwurm beim Community Day 1/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 5 gute Würfe
15 Pokébälle
Fange 15 Kindwurm
Begegnung mit Kindwurm
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
20 Kindwurm-Bonbons
Stufenbelohnung:
3.000 Sternenstaub
Kindwurm-Begegnung
1 Rauch
Spezialforschung mit Kindwurm beim Community Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 10 Pokémon
10 Sananabeeren
Fange 15 Kindwurm
Begegnung mit Kindwurm
Entwickle 3 Kindwurm
30 Kindwurm-Bonbons
Stufenbelohnung:
4.500 EP
Kindwurm-Begegnung
1 Glücks-Ei
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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
Spezialforschung mit Kindwurm beim Community Day 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
15 Superbälle
Fange 15 Kindwurm
Kindwurm-Begegnung
Entwickle ein Draschel
50 Kindwurm-Bonbons
Stufenbelohnung:
4.500 Sternenstaub
Draschel-Begegnung
Rocket-Radar
Spezialforschung mit Kindwurm beim Community Day 4/4
Das müsst ihr wissen: Wichtig ist: Für den Community Day an sich braucht ihr das Ticket nicht. Wenn es euch beispielsweise nur darum geht, vielen Kindwurm zu begegnen, könnt ihr das problemlos auch erledigen, wenn ihr den C-Day einfach umfassend spielt und viele Exemplare fangt. Mit der Forschung kriegt ihr allerdings zusätzliche Bonbons und einige Begegnungen mit Kindwurm und seinen Entwicklungen.
Rechnet man den Preis des Tickets gegen enthaltene Items wie Rauch, Rocket-Radar und Glücks-Ei gegen, sieht man, dass man die in der Forschung günstiger bekommt, als wenn man sie im Shop einzeln kaufen würde. Dazu kommen XP, Sternenstaub, Bälle und weitere Boni wie Beeren.
Allerdings könnt ihr das Ticket nur mit Echtgeld für 0,99 Euro kaufen, nicht mit im Spiel verdienten Münzen. Die Einzel-Items hingegen könnt ihr auch mit Münzen kaufen.
Wir haben Animationsserien für euch gesammelt, die nichts für Kinder sind. 7 Titel stellen wir euch vor, die ab 16 Jahren freigegeben und auf Netflix verfügbar sind.
Was sind das für Serien? Die Auswahl der Titel wurde anhand der Redaktion vorgenommen. Wir haben dabei aber auch auf eine gute bis sehr gute Bewertung bei IMDb geachtet.
Englischer Trailer zur 1. Staffel der Zeichentrickserie Archer
Archer stellt eine Parodie-Serie dar, die Agentenfilme auf die Schippe nimmt. Im Mittelpunkt steht der Geheimagent Sterling Archer, der beim ISIS (International Secret Intelligence Service) arbeitet und bei seinen Missionen auf verschiedenste Bösewichte trifft. Obendrein muss sich aber auch immer wieder mit seinen Kollegen herumschlagen.
Das sagen die IMDb-Wertungen: Auf IMDb erhält die Serie bei 165.491 Bewertungen durchschnittlich 8,6 Sterne.
Die Serie überzeugt mit skurrilem und sarkastischem Humor. Dazu greift sie die typischen Agenten-Klischees Hollywoods auf und baut zahlreiche popkulturelle Referenzen zu James Bond und Co. ein. So ist es in etwa nicht M, sondern Melory Archer, die Mutter des Protagonisten, die bei ISIS das Sagen hat.
Funfact: Das Vorbild für die Figur Ray Gillette war der Schauspieler Lucky Yates, der Synchronsprecher für Dr. Krieger (via IMDb).
BoJack Horseman – Trailer zur Netflix-Serie über ein gealtertes Fernsehpferd
Die Serie dreht sich um das Fernsehpferd BoJack Horseman, einem berühmten Star einer 90er Jahre TV-Serie. Jedoch sind seine besten Zeiten im Showbusiness vorbei, nachdem Alkohol und Skandale seine Karriere ruiniert hatten. Doch jetzt möchte das Pferd wieder in Los Angeles durchstarten.
Das sagen die IMDb-Wertungen: BoJack Horseman erhält durchschnittlich 8,8 Sterne bei 187.351 IMDb-Bewertungen.
Die Serie wird für seinen schwarzen Humor gelobt, beleuchtet gleichzeitig aber auch ernste Themen, wie die Schattenseiten Hollywoods und was der Ruhm mit sich bringen kann. Damit überzeugt die Serie rund um ein Pferd zahlreiche Zuschauer mit ihrer Tiefgründigkeit und runden Charakteren.
Funfact: Die Schauspielerin Amy Sedaris hasste Zungenbrecher … Daher bekam ihre Figur Princess Caroylin in Staffel 4 haufenweise davon ins Skript geschrieben (Quelle: yahoo.com).
MeinMMO-DämonCortyn hat den Plunderstorm-Modus in World of Warcraft richtig gesuchtet. Doch eine Sache nervt: Die anderen Mitspieler. Aber nicht so, wie ihr jetzt denkt.
Im vergangenen März hatte ich mir Urlaub genommen. Weil World of Warcraft gerade in der „Ende einer Saison“-Phase hängt, wollte ich das Spiel eigentlich ein wenig beiseiteschieben und mich anderen Dingen widmen.
Das hat auch gut geklappt. Zumindest so lange, bis der Plunderstorm-Modus aufgetaucht ist und mich förmlich zum Spielen gezwungen hat.
Auch wenn mir anhand der Kommentare vorheriger Artikel bereits klar ist, wie die Reaktion auf diese Aussage ausfallen wird, sage ich es trotzdem:
Plunderstorm ist der meiste Spaß in World of Warcraft, den ich in diesem Jahr hatte.
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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus
Ich gebe zu, am Anfang hat mir die Aussicht, rund 100.000 Plunder zu farmen, überhaupt nicht gefallen. Auf den ersten Blick sah das nach einem langen, anstrengenden Grind aus, bei dem ich mir dachte, dass ich ihn überspringe.
Doch es hat nur 3 Partien gedauert, bis ich in einem Sog gefangen war und in den kommenden 3 Tagen bestimmt täglich 10 Stunden gespielt habe – Urlaub sei Dank.
Und damit war der „Pflicht-Teil“ auch schon fertig.
Inzwischen bin ich bei deutlich über 300.000 Plunder – einfach, weil mir der Modus so viel Spaß macht, auch wenn es keine erstrebenswerten Belohnungen mehr für mich gibt.
Falls ihr Plunderstorm bisher gar nicht kennt: Das ist ein neuer, temporärer WoW-Modus, der wenig bis gar nichts mit den anderen WoW-Versionen zu tun hat. Ihr spielt hier einen Piraten (also nicht den Helden von Azeroth) und werdet in ein Battle-Royale im Arathihochland geschmissen.
Normale Klassen-Fähigkeiten gibt es nicht. Alle spielen einen Piraten, der im Grunde nur draufhauen kann. Zusätzliche Fähigkeiten findet ihr im Match von NPC-Feinden, in Kisten oder von getöteten Gegenspielern, die ihre Skills beim Tod droppen.
Das ganze Chaos ist zumeist recht schnell vorbei. Länger als 10 Minuten dauert kaum eine Partie – wenn man vorher ausscheidet, ist es sogar noch deutlich schneller vorbei.
Plunderstorm ist nicht das Problem – die Mitspieler sind es
Was mich jedoch richtig nervt in Plunderstorm, das sind die anderen Mitspielerinnen und Mitspieler.
Nein, damit meine ich nicht jene, die mir in der Partie auf die Mütze hauen, mich als Busch von hinten überfallen oder mir den „Spin-to-Win“-Flammensturm um die Ohren hauen, bis ich wie eine Pizza aussehe, die ich 1-5 Stunden zu lange im Ofen vergessen habe.
Ich rede von den „Helden“, die in absolut jeder Lobby lautstark verkünden, dass sie den Modus absolut nicht leiden können, sich noch „14 Stunden weiter quälen müssen“ und an dem Ganzen ja „überhaupt keinen Spaß“ haben.
Wenn man dann mal kritisch fragt, warum sie den Modus denn spielen, wenn der doch so schrecklich ist: „Das Reittier.“
Wenn man sich mehr als 24 Stunden reiner Spielzeit durch einen Modus quält, den man eigentlich gar nicht mag, dann ist nicht Blizzard der Depp, der einen schlechten Spielmodus entwickelt hat. Dann bist du der Depp, der offenbar nicht in der Lage ist, den Aufwand einer Belohnung korrekt einzuordnen.
Ich käme gar nicht auf die Idee, einen Modus so lange zu spielen, der mir überhaupt keinen Spaß bereitet, nur um dafür das 700. Reittier zu bekommen.
Das ist auch der Grund, warum ich viele PvP-Belohnungen in World of Warcraft noch nicht besitze. Ich sammle gerne und ich sammle so ziemlich alles. Aber die Aussicht, tagelang etwas zu spielen, was mir überhaupt keine Freude bereitet – das geht doch schon sehr weit von dem weg, warum die meisten ein Spiel überhaupt spielen.
Mehr noch nervt mich allerdings, dass diese Spieler ihre Unzufriedenheit immer mit allen Teilen müssen. Ich verstehe die Motivation dahinter nicht, sich in ein Spiel einzuloggen und den 59 anderen Leuten erstmal zu sagen, dass man das Spiel ja überhaupt nicht mag und alles nervt. Das vergiftet gleich die Stimmung der ganzen Partie.
Dazu kamen dann noch die freundlichen Zeitgenossen, die ihr Ableben im Plunderstorm-Modus mit einer schnellen Flüster-Nachricht versehen müssen, in der sie doch kreative Vorschläge dazu haben, was ich denn mit meiner Mutter anstellen soll.
Plunderstorm ist gut für WoW, selbst wenn ihr es nicht mögt
Klar ist auf jeden Fall, dass Plunderstorm polarisiert. Während einige – wie ich – den Modus mit all seinen Facetten, den taktischen Möglichkeiten und gleichzeitig dem schnellen Chaos lieben, gibt es andere. Viele können mit Plunderstorm gar nichts anfangen. Zum einen, weil es ein PvP-Modus ist (was ich verstehe) zum anderen, weil es „kein WoW mehr ist“ (was ich nicht verstehe).
Dabei fällt es mir schwer nachzuvollziehen, wie man die Entwicklung von Plunderstorm als solches kritisieren kann. Denn auf der einen Seite wird immer kritisiert, dass es in WoW keine großen Neuerungen und keine Experimente gibt. Auf der anderen Seite ist man dann aber unzufrieden, wenn ein neuartiger, temporärer PvP-Modus mit zahlreichen Belohnungen kommt.
Was die meisten hier zu vergessen scheinen: Plunderstorm ist ein Experiment und gleichzeitig der Beweis, was in World of Warcraft möglich ist, wenn die Entwickler Zeit in solche Experimente investieren.
Der Erfolg (oder Misserfolg) des Modus heißt nicht, dass es ab jetzt immer neue PvP-Modi gibt, sondern nur, dass so viel mehr in World of Warcraft möglich ist, als man bisher gedacht hatte. Dass man gute, andere Spielkonzepte wie „Battle Royale“ oder auch den durch Datamining angedeuteten „Vampire Survivors“-Modus in World of Warcraft erleben kann.
Dass die Entwickler die Ressourcen haben, um solche Modi auszuprobieren und gleichzeitig mit zahlreichen Belohnungen zu bestücken, ist eine gute Nachricht für die Zukunft von World of Warcraft.
Denn genau Plunderstorm zeigt, dass WoW eben nicht nur „das Nötigste“ macht, um die Spieler bei der Stange zu halten. Endlich sieht man deutlich, dass die Entwickler mehr wagen, mehr ausprobieren und einfach neue Schritte gehen, um das Spiel auch in Zukunft frisch und interessant zu gestalten.
Ob dieser Modus dem Einzelnen gefällt oder nicht, ist dafür überhaupt nicht relevant.
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Heute, am 7. April 2024, bringt Pokémon GO den Community Day Classic mit Kindwurm. Wie ihr das Event ausnutzt, welche Inhalte und Boni es gibt, erfahrt ihr hier.
Was ist das für ein Event? Neben den regulären Community Days veranstaltet Pokémon GO regelmäßig auch den „Community Day Classic“. Dabei handelt es sich um Neuauflagen vergangener Community Days mit beliebten Monstern. So können auch Trainer, die den Community Day damals verpasst haben, sich diese Monster schnappen.
Beim Community Day Classic im April 2024 dreht sich alles um Kindwurm, das Drachen-Pokémon aus der dritten Generation. Dieses Monster:
Erscheint deutlich verstärkt in der Wildnis, quasi überall.
Und es bringt eine deutlich erhöhte Shiny-Rate mit.
Außerdem gibt es wie immer einen Bonus, eine exklusive Attacke und mehr Inhalte zum Event. Die fassen wir hier für euch zusammen.
Community Day Classic im April 2024 mit Kindwurm – Start, Boni, Tipps zum Event
Was? Community Day Classic mit Kindwurm Wann? Sonntag, den 7. April 2024 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr Exklusive Attacke: Wutanfall für Brutalanda, wenn ihr es bis spätestens 19:00 Uhr entwickelt Boni: – Deutlich erhöhte Shiny-Chance für Kindwurm – Dreifache Fang-EP – Lockmodule und Rauch halten 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch) – Schnappschussüberraschungen mit Kindwurm – Feldforschungen mit Kindwurm – PokéStop Showcases mit Kindwurm – Eine Spezialforschung im Shop für rund 1 €, die sich um Kindwurm dreht
Für wen lohnt sich Kindwurm?
Klare Sache: Im Grunde für alle. Denn Kindwurm ist einer der besten Angreifer in Pokémon GO, wenn ihr es zu Brutalanda weiterentwickelt. Der Drache gehört zu den mächtigsten Monstern, die ihr in Raids aufbringen könnt.
Außerdem solltet ihr beachten:
Brutalanda hat auch noch eine Mega-Entwicklung, die sich lohnt.
Crypto-Brutalanda ist nochmal stärker als die normale Variante.
Also, selbst wenn ihr schon ein Brutalanda habt: Beim Community Day habt ihr die Möglichkeit, jede Menge Bonbons für eure bereits vorhandenen Exemplare zum Leveln zu sammeln, oder Kindwurm mit besseren Werten zu fangen.
Auch die Lade-Attacke „Wutanfall“ sollte man auf jeden Fall mitnehmen, wenn ihr die Gelegenheit habt. Der Angriff ist extrem stark.
Nur, wenn ihr ausschließlich in der PvP-Liga kämpft, braucht ihr das Monster nicht unbedingt. In der Kampfliga spielen Kindwurm und seine Entwicklungen eher keine Rolle.
Was ist mit Shiny Kindwurm? Sammler haben beim C-Day Classic eine sehr gute Gelegenheit, die schillernde Version zu fangen. So sieht Shiny Kindwurm aus:
Shiny Kindwurm, Draschel und Brutalanda
Wie bereite ich mich auf den Community Day Classic vor?
Platz schaffen: Sorgt dafür, dass ihr ausreichend Platz in der Pokémon-Sammlung habt, damit ihr während des Events keine Zeit verschwenden müsst und einfach so viel fangen könnt, wie ihr mögt. Um mögliche Verschick-Kandidaten zu finden, könnt ihr die Filter-Funktion nutzen. Hier zeigen wir euch Tipps, wie ihr schnell eure Sammlung aussortiert.
Welches Mega-Pokémon solltet ihr aktivieren? Während ihr ein Mega-Pokémon aktiviert habt, bekommt ihr mehr Bonbons für Fänge desselben Typs. Ihr solltet also ein Drachen-Mega aktivieren. Hier habt ihr viel Auswahl:
Mega-Brutalanda
Mega-Knakrack
Mega-Gewaldro
Mega-Latias
Mega-Latios
Mega-Altaria
Mega-Glurak X
Mega-Ampharos
Mega-Rayquaza
Welche Items solltet ihr verwenden? Das kommt darauf an, was ihr im Beutel habt. Lohnen können sich folgende Items:
Bälle: Davon braucht ihr beim Community Day Classic immer viele. Wohnt ihr in Gegenden ohne viele PokéStops, plant das vorher ein, dass ihr da einige aufspart. Tipps, wie man Bälle erhält, gibt’s hier.
Rauch und Lockmodul: Beide halten beim C-Day Classic drei Stunden lang. Rauch lohnt sich, wenn ihr viel unterwegs seid, Lockmodule helfen vor allem, wenn ihr an einem einzelnen PokéStop länger verweilt.
Sananabeeren: Immer gut, um die Bonbons beim Fang nochmal zu verdoppeln und insgesamt weniger fangen zu müssen, wenn man nur auf Bonbons aus ist.
Glücks-Ei: Mit dem Glücks-Ei könnt ihr die EP im Event nochmal verdoppeln. So kommt ihr auf sechsfache Fang-EP, was euch beim Leveln helfen kann.
Neben dem Community Day mit Kindwurm ist diesen Monat noch so einiges mehr los. Hier findet ihr alle Events im April 2024 bei Pokémon GO.
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Seit ein paar Wochen kämpfe ich in einem Spiel aus dem Jahr 2022 um Rekorde und habe dabei wirklich großen Spaß an den ehrgeizigen Duellen.
Seit Monaten habe ich mit dem 3D-Plattformer „Neon White“ geliebäugelt und mich im März nach langem Zögern endlich dazu entschieden, das Indie-Spiel aus dem Jahr 2022 zu kaufen.
Neon White ist zwar kein großer Name in der Spielebranche, doch im Release-Jahr war es bei den Game Awards für die Titel „Bestes Action-Spiel“, „bestes Indie-Spiel“ und „bestes Debüt-Indie-Spiel“ nominiert. Letztendlich es musste sich jedoch Bayonetta 3 und Stray geschlagen geben.
Neon White kostet auf Steam in der Regel 22,99 €, ich habe es im Angebot für den halben Preis geschossen und bereue es zu keiner Sekunde. Alternativ ist das Spiel auch auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und Nintendo Switch verfügbar.
Ein rasanter Plattformer mit Shooter-Elementen
Neon White ist eine Mischung aus einem Plattformer und einem Ego-Shooter. Man schlüpft in die Rolle des namensgebenden Protagonisten und absolviert eine Reihe von Leveln. Dabei stehen euch verschiedene Waffen zur Verfügung, die euch unterschiedliche Manöver erlauben. Mit einer Waffe könnt ihr Springen, mit der anderen in eure Blickrichtung dashen, eine Dritte lässt euch kraftvoll auf den Boden knallen – ihr versteht das Prinzip.
Die einzelnen Waffen bekommt ihr über Karten, die ihr im Laufe eines Levels einsammelt. Die Benutzung der Karten ist allerdings eingeschränkt: wenn ihr das Magazin einer Waffe leert oder die Spezialfähigkeit der Waffe ausführt, wird diese verbraucht und verschwindet aus eurem Repertoire. Insgesamt könnt ihr nur 2 verschiedene Waffen-Karten einsammeln und aktiv haben.
Zudem gibt es in jedem Level Bereiche, in denen ihr die Fähigkeiten eurer Waffen gezielt einsetzen müsst, beispielsweise um einen Abgrund zu überwinden oder ein Tor zu durchbrechen. Ebenso kann es sein, dass ihr eine vorgegebene Anzahl von Dämonen innerhalb des Levels eliminieren müsst. Macht ihr das nicht, könnt ihr nicht ins Ziel und das Level abschließen.
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Neon White zeigt das Gameplay im Launch-Trailer
Bei den Leveln handelt es sich um kleine Kurse, die einen Start- und einen Zielpunkt haben. Je nachdem, wie schnell ihr ein Level absolviert, erhaltet ihr unterschiedliche Medaillen. Außerdem werden eure Zeiten in einem globalen Leaderboard festgehalten. Alternativ könnt ihr euch aber auch gezielt mit euren Freunden vergleichen.
Das gesamte Spielprinzip ist auf das Speedrunning ausgelegt und so gibt es neben dem offensichtlichen Weg auch immer Abkürzungen und Möglichkeiten, Zeit zu sparen und das Ziel noch schneller zu erreichen.
Mich hat die Rekordjagd gepackt und lässt mich nicht los
Die Besonderheit von Neon White ist, dass jeder zum Speedrunner wird. Ich war nie ein Fan davon, mir irgendwelche Exploits anzueignen und mich durch Wände oder Böden zu glitchen, um meine liebsten Spiele schneller abzuschließen. Klar, es gibt auch glitchless Speedruns, aber auch die konnten mich bislang einfach nicht packen, da die Level meistens keine fertigen Rennstrecken sind, die genau dazu designt wurden, sondern zum Speedruning zweckentfremdet werden.
Neon White ist da anders. Jedes Level ist eine Speedrun-Strecke. Jedes Level hat seine eigenen Tricks und Besonderheiten. Jedes Level gibt mir die Chance, mich mit anderen Spielern zu messen, auch wenn ich gerade keinen Bock auf PvP habe. Und das habe ich dann auch ausgiebig getan.
Zu meinem Glück habe ich bereits ein paar Personen in meiner Freundesliste, die Neon White spielten. Mich packte also direkt bei Level 1 der Ehrgeiz und ich lief es so lange, bis ich den Rekord hatte. So ging es dann weiter und ich steckte viel zu viel Zeit in manche Kurse, ehe ich überhaupt jedes Level gesehen und freigeschaltet hatte.
Der Ehrgeiz springt wie ein Funke auf andere Spieler
Mein Feuer für die Rekordjagd brannte lichterloh, als mein Ehrgeiz wie ein Funke auf meine Freunde übersprang und auch ihren Ehrgeiz entfachte. Ein Kumpel kündigte mir kurz darauf an, auch mal wieder Neon White spielen zu wollen, jetzt, wo sich die Konkurrenzsituation geändert habe.
Ein anderer erwarb Neon White mit den Worten „Ich kauf mir das jetzt nur, um dich darin zu vernichten.“ Und das tat er dann auch – also das Kaufen von Neon White, das Vernichten lässt noch auf sich Warten. Auch sonst haben wir eine sehr gesunde und überhaupt nicht kompetitive Freundschaft.
Seit ich mir Neon White gekauft habe, will ich meine Zeiten auf den einzelnen Strecken stetig verbessern. Wird ein Rekord von mir geschlagen, hole ich ihn mir möglichst schnell zurück. Ich habe sogar überlegt, in welchem anderen Spiel ich mich vielleicht doch mal an Speedrunning versuche. Insgesamt weckte Neon White in mir ein Verlangen, das auch Pokémon-Protagonist Ash Ketchum kennt: „Ich will der Allerbeste sein!“
Marktforscher erwarten weitere Preissteigerungen bei SSDs und da kommt Lexars NM790 mit 4 TB im Mindfactory-Angebot gerade recht.
Laut aktuellen Zahlen des Marktforschungsunternehmens Trendforce sollen SSDs für Endkunden im Laufe des 2. Quartals um 10 bis 15 Prozent teurer werden, weswegen jetzt noch ein guter Zeitpunkt zum Aufrüsten ist.
Dafür bietet sich aktuell unter anderem die Lexar NM790 mit 4 TByte an. Die schnelle PCIe-4.0-SSD im M.2-Format mit bis zu 7.400 MB/s kostet in den limitierten MindStar-Angeboten aktuell nur 235 Euro statt rund 250 Euro .
Das Angebot ist allerdings auf 200 Stück begrenzt und nur über die Aktionsseite gültig. Laut Preisvergleichsseiten bietet das Mindfactory-Angebot den gegenwärtig mit Abstand besten Preis.
Wer auf der Suche nach der generell günstigsten SSD mit 4 TByte Speicherplatz ist, wird indes aktuell mit einem langsameren SATA-Modell in Form der TeamGroup T-Force Vulcan Z bei Alternate für 208,90 Euro fündig.
Lexars NVMe-SSD im M.2-Format für Mainboards mit PCIe 4.0-Schnittstelle (oder auch die PlayStation 5) liest bis zu 7.400 MB/s und schreibt bis zu 6.500 MB/s SLC-Cached.
Das erst im letzten Sommer erschienene Modell setzt auf aktuellen TLC-3D-NAND-Speicher mit 232 Schichten und liefert so auch eine lange Haltbarkeit von 3 Petabyte TBW und hat 5 Jahre Garantie.
Im Test der englischsprachigen Fachseite Techpowerup wurde die SSD auch fast durchweg positiv bewertet und in den Rezensionen bei Mindfactory gibt es mit durchschnittlich 4,9 von 5,0 Sternen in 70 Rezensionen ebenfalls keine nennenswerten Klagen.
[…] trotz einiger schwacher synthetischer Ergebnisse ist die Leistung der NM790 im realen Leben hervorragend. Sie ist in der Lage, jedes PCIe-4.0-Laufwerk auf dem Markt zu schlagen, mit Ausnahme der Samsung 990 Pro, mit der sie mithalten kann – sehr beeindruckend! […]
Mit dabei sind zum Beispiel ein 4K-OLED-TV von Sony mit 100 Hz und geringem Input-Lag günstiger. Für Rollenspiel-Fans gibt es bei LEGO zudem ein cooles Set zum RPG-Klassiker Dungeons & Dragons. Darüber hinaus ist auch eine High-End-SSD von Samsung mit 4 TB reduziert.
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