Spieler von ARC Raiders diskutieren, ob ein bekannter Twitch-Streamer cheatet oder die Community ein Problem mit den Augen hat.
Um wen geht es? Auf Reddit ist sich gerade ein Teil der Community von ARC Raiders sicher, dass der Twitch-Streamer und YouTuber Mason „Symfuhny“ Lanier cheatet.
Symfuhny ist vor allem für das Spielen von Shootern bekannt. Seinen großen Durchbruch hatte er 2018 mit Fortnite. Später zeigte er dann vor allem Call of Duty: Warzone auf Twitch. Dort hat er über 4,1 Millionen Follower und regelmäßig 3.000-4.000 Zuschauer.
Im vergangenen Jahr widmete sich der Streamer aber auch anderen Spielen, wie Marvel Rivals, Battlefield 6 und zuletzt vor allem ARC Raiders.
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Twitch-Streamer soll in ARC Raiders cheaten, aber nicht alle sind sich sicher
Das sind die Vorwürfe: Ein Nutzer hat auf Reddit einen Clip aus einem Livestream von Symfuhny gepostet und schreibt dazu: „Das sieht nicht normal aus… Cheating oder was?“ Der Post sammelte über 2.500 Upvotes und wurde tausendfach kommentiert. Der Tenor der meisten Nutzer: „Der Typ ist definitiv am Cheaten.“
In dem 16-sekündigen Clip kämpft der Streamer gerade mit einem Gegner, wenige Meter vor ihm, als er sich plötzlich nach rechts dreht und mit seiner Venator auf ein Gebäude in mehreren hundert Metern Entfernung schießt. Dann steigt tatsächlich eine Leuchtfackel zum Himmel auf, die anzeigt, dass dort gerade ein Raider zu Boden gegangen ist.
Hier könnt ihr selbst einen Blick auf den Clip werfen:
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Andere Nutzer sind sich jedoch sicher, dass der Clip gar nichts beweise, da der Streamer mit seinen Schüssen in die Ferne gar keinen Gegner treffe. Jemand anderes am Fort muss den Raider gedownt haben. Ein Kommentar sagt etwa:
„Der Typ verfehlt den ersten Schuss, landet dann mühsam ein paar Bodyshots. Flickt irgendwo ganz anders hin, ballert ins absolute Nichts (erst in den Horizont, dann gegen eine Wand) und die Flare geht 20 Meter von der Stelle hoch, auf die er geschossen hat. Redditors: ‚Der cheatet doch eindeutig!!‘ Habt ihr keine Augen im Kopf?“
Auf die Frage, warum er sich überhaupt so schlagartig zur Seite drehe und auf das Fort schieße, antwortet ein Nutzer:
„Weil er das schon seit über 5 Jahren genau so abzieht. Er killt oder knockt jemanden, reißt sein Aim um 180 Grad rum und fängt einfach an zu ballern. In 99 % der Fälle passiert absolut gar nichts, und niemand clippt es, weil eben nichts passiert ist. Aber hin und wieder landet er dann einen kranken Clip, bei dem er direkt auf jemanden drauf-snappt und alle völlig ausrasten.“
Inzwischen gibt es einen weiteren Clip des Streamers auf Reddit, der zeigen soll, wie er in ARC Raiders cheatet und sogar noch mehr Upvotes bekam (über 4.800). Im neuen Clip schießt er auf eine verschlossene Tür:
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Cheatet er wirklich? Das kann man nicht klar beantworten. Auch beim zweiten Clip gibt es drei verschiedene Erklärungen, warum er auf diese Tür schießt:
Er cheatet
Er farmt Clips und provoziert absichtlich, dass Leute diskutieren, ob er cheatet
Er weiß, dass Gegner hinter der Tür sind, und prefired
Das Farmen von Clips, indem Streamer so tun, als würden sie cheaten, ist keine Neuheit. Das konnte man schon vor Jahren in verschiedenen Spielen sehen. In dem Taktikshooter Rainbow Six: Siege wurde etwa lange diskutiert, ob der Streamer „Beaulo“ cheatet. Dann wurde er Profi für eines der besten Teams in Nordamerika, performte auch auf LAN-Turnieren gut und gewann die Weltmeisterschaft.
Zudem ist das sogenannte „Prefiren“ ein gängiges Vorgehen von guten Spielern. Wenn er weiß, dass hinter der Tür Gegner sind, und erwartet, dass sie diese jetzt öffnen und ihn angreifen, flickt er in die Richtung und gibt ein paar Schüsse ab, obwohl die Tür noch geschlossen ist.
Die Diskussion, ob Symfuhny cheatet, gab es früher schon bei Fortnite und Warzone. Bis heute wurde er jedoch nicht gebannt und Streamer-Kollegen schwören, er sei ein ehrlicher Spieler. Sollte der Streamer legitim spielen und nur Clips und Diskussionen farmen, ist er damit offensichtlich erfolgreich.
MeinMMO-Redakteurin Jasmin konnte nicht genug von den Monstern aus Aniimo bekommen. In der geschlossenen Beta ist sie zum Großteil einfach über die Map geheizt und hat sich mit den Kreaturen beschäftigt.
Jedes Monstersammelspiel geht mit seinen Kreaturen anders um. Mal sind sie in Pokémon deine ewigen Begleiter und Kampfmonster, ein anderes Mal sind sie wie in Palworld deine Basis-Arbeiter und Reittiere. Die Monster sollten in einem Monstersammelspiel auf jeden Fall die Stars sein, meint ihr nicht?
In der Vergangenheit habe ich bereits viele solcher Monstersammelspiele ausprobiert, auch die Unbekannteren wie Temtem oder Nexomon. Selbst in Persona 5 Royal hatte ich den Drang, alle Persona zu sammeln, um einer vollständigen Kollektion ins Gesicht zu lachen. Ich liebe es einfach, Kreaturen zu sammeln und sie alle als glückliche Familie unter einem Dach (oder in einer Lagerbox) zu vereinen!
Deshalb musste ich unbedingt in die Closed Beta von Aniimo reinspielen. Die Monster sahen auf den ersten Bildern zuckersüß und kunterbunt aus. Ich wollte sehen, ob mehr hinter der knuffigen Fassade steckt und wie die Kreaturen ins Spiel eingebunden werden. Nach mehreren Stunden kann ich euch sagen: Sie sind das Highlight des Spiels!
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Aniimo zeigt im Trailer zur geschlossenen Beta, wie gut der Monstersammler aussieht
Offene Welt mit kunterbunter Optik
Bei Aniimo handelt es sich um ein Open-World-Action-RPG mit Gacha-Mechaniken, das an eine Mischung aus Pokémon, Genshin Impact und Palworld erinnert. Wir schlüpfen in die Rolle eines Influencers aus der heutigen Welt, werden aber durch ein mysteriöses Ereignis auf einen fremden Planeten transportiert. Diese Welt ist bevölkert von den titelgebenden Monstern.
Im Gegensatz zu normalen Menschen besitzen wir die besondere Gabe, uns mit den Monstern anzufreunden und uns sogar in sie zu verwandeln. Das große Ziel ist es, die riesige Welt zu erkunden, alte Mysterien zu lösen und herauszufinden, warum wir eigentlich dort gelandet sind.
Das Gameplay-Feature, das Aniimo von anderen Monstersammelspielen abhebt, ist das Twining, zu Deutsch „Verflechtung“. Dadurch stehen wir nicht nur neben unseren Monstern und geben ihnen passiv Befehle, sondern werden selbst zum Monster.
Mit dem Feuerwolf kann ich sprinten.Andere Aniimo kümmern sich ums Schwimmen.Die Krabbe buddelt sich gerne ein.
Wir übernehmen die Kontrolle einer Kreatur und erhalten deren Fähigkeiten, die wir sowohl im Kampf als auch zur Lösung von Umgebungsrätseln nutzen können. Spielen wir beispielsweise den kleinen Feuerwelpen, können wir Feuerbälle schießen und so Ranken entfernen, die unseren Weg oder Truhen blockieren.
Je nach Monster bewegen wir uns aber anders in der Welt fort. Mit dem größeren Feuerhund können wir schnell durch die Gegend sprinten. Die Krabbe erlaubt es, uns im Sand einzubuddeln und so Hindernisse zu umgehen. Es gibt aber auch Vögel, die schweben können, Aniimos, die schwimmen, oder Flughörnchen, die auf Bäume oder andere Hindernisse klettern können.
Ich hab mehrere Stunden einfach damit verbracht, durch die Gegend zu heizen und dabei die wunderschöne Welt zu erkunden. Innerhalb der Open World sind nämlich noch einmal kleine Rätsel oder Truhen versteckt, wie man sie aus anderen Gacha-Spielen oder The Legend of Zelda: Breath of the Wild kennt. Sie motivieren, jeden noch so kleinen Winkel der Umgebung zu erkunden.
Doch auch so hat mir das Erkunden total viel Spaß gemacht. Es gibt abwechslungsreiche Areale wie Lavendelblumenfelder, Wälder mit lilafarbenen Bäumen oder sonnenbeschienene Sandstrände.
Die Stadt dient als Hub.Die Welt wirkt lebendig und stimmig.
Dazu sei aber gesagt, dass die Optik wirklich Geschmackssache ist. Der Regler für Reflexionen und Sonnenschein ist vermutlich auf 100 % gestellt worden und die Optik wirkt ein wenig weichgewaschen. Wer lieber auf realistische und weniger kitschige Areale steht, der könnte bei Aniiimo seinen kunterbunten Albtraum erleben.
Monster reagieren auf eigenes Verhalten
Was für mich die größte Überraschung in der offenen Welt war, waren wieder einmal die Monster selbst. Sie laufen frei in der offenen Welt herum und interagieren auch untereinander. Einmal habe ich eine Verfolgungsjagd gestoppt, weil mir ein armes Schaf leidtat, das von einem fiesen Aniimo im Kreis gejagt wurde.
Doch die Aniimos reagieren nicht nur untereinander auf ihr Verhalten, sondern auch auf das eigene Aussehen. Je nachdem, in welche Kreatur wir uns verwandelt haben, begegnen sie uns mit einer anderen Art.
Als großer Feuerwolf werde ich zum Beispiel von den Eichhörnchen im Wald gemieden, denn sie haben Angst vor mir. Habe ich mich jedoch selbst in ein Eichhörnchen verwandelt, haben mich die anderen Eichhörnchen mit Neugier betrachtet.
Mein schönster Moment war es, als ich als Feuerwolf verwandelt in eine Gruppe kleiner Feuerwelpen gerannt bin und von ihnen vergöttert wurde. Plötzlich ploppten Smileys mit Herzaugen auf und die Welpen nahmen mich als ihre Ziehmutter an.
Sie umkreisten mich und begleiteten mich dorthin, wohin auch immer ich mich bewegte. Ich habe mich wahrlich gefühlt, als wäre ich plötzlich eine mehrfache Wolfsmutter geworden.
Das eigene Aussehen ist genauso wichtig
Der eigene Charakter ist allerdings genauso wichtig. Ich war am Anfang erstaunt, wie viele Möglichkeiten es gibt, den eigenen Charakter zu individualisieren. Der Editor erinnert an fortgeschrittenere Varianten, die man sonst nur aus Rollenspielen kennt. Jede Gesichtspartie kann von der Größe und dem Winkel her individuell angepasst werden.
Die vorgefertigten Gesichter lassen allerdings schon erahnen, dass der Style eher in Richtung Püppchen geht. Im Spiel selbst habe ich auch andere Charaktere gesehen, die den Editor voll ausgereizt haben und verrückte Gesichter erstellt haben. Doch die meisten erinnerten eher an Asia-MMOs.
Die Gesichter sehen puppenhaft aus.Mehr Kleidung gibt es vermutlich durch Echtgeld.
Besonders überrascht war ich von der Option, dass man innerhalb seiner Augen noch eine 3D-Animation abspielen kann. Hier kann man auch bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit, in welcher Größe und mit welchem Winkel sie in den Augen reflektiert wird.
Enttäuscht war ich dagegen etwas von den Optionen an Frisuren. Hier muss sich zeigen, ob das die endgültige Auswahl für den offiziellen Release bleibt oder ob es möglich sein wird, Frisuren sowie Kostüme mit Echtgeld oder Ingame-Währungen zu erwerben. Denn Aniimo ist immer noch ein Gacha-Spiel.
Die Gacha-Menüs haben mich total überfordert. Wenn ich jemandem am Bildschirm etwas zeigen wollte, kam ich mir vor, als sei ich der Boomer vor dem Herren. Ich habe einige Sekunden gebraucht, bis ich jeweils das richtige Menü gefunden hatte. Solltet ihr den Umgang mit Gacha-Spielen gewohnt sein, könntet ihr euch dagegen schneller zurechtfinden als ich mich in der Testphase. Doch die vielen Menüs und Ingame-Währungen haben mich mit einem großen Fragezeichen im Gesicht zurückgelassen.
Aktuell steht es noch gar nicht fest, wann Aniimo überhaupt erscheinen wird. Wer weiß, vielleicht gibt es vor dem Release sogar noch eine weitere Beta. Wollt ihr die Ankündigung nicht verpassen, solltet ihr euch den folgenden Artikel auf MeinMMO abspeichern und im Auge behalten: Aniimo – Alle wichtigen Infos zu Release, Plattformen und Beta
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Mark Zuckerberg und Meta, die Firma hinter Facebook, wollen eine persönliche Superintelligenz erschaffen. Ihr größer Trumpf: Die persönlichen Daten der Nutzer. Denn damit haben sie einen Vorteil im Vergleich zu anderen Firmen, die ebenfalls auf KI setzen.
Was ist das Ziel von Meta? Das langfristige Ziel von Meta ist eine künstliche Superintelligenz, die auf die persönlichen Vorlieben jeder Person zugeschnitten sind. Eine KI, die klüger als Menschen agieren kann und auf die Erfahrungen bestimmter Produkte eingerichtet ist.
Um dieses Ziel zu erreichen, investiert Meta seit Jahren viel Geld in die Entwicklung rund um künstliche Intelligenz: 2025 sollen die Ausgaben bei 73 Milliarden gelegen haben und für 2026 sollen die Ausgaben auf bis zu 135 Milliarden US-Dollar steigen.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Der Trumpf von Meta: Die persönlichen Daten der Nutzer
Welchen Vorteil hat Meta? Das Unternehmen hat jahrelang eine Fülle von Informationen von seinen Nutzern auf Facebook, Instagram und WhatsApp gesammelt, analysiert und monetarisiert. Und auf diesen Daten basiert auch das Geschäftsmodell von Meta: Gezielte Bewerbung anhand unserer Online-Aktivitäten, die wir freiwillig mit Meta teilen. Ohne diese persönlichen Daten wäre Meta nicht zu der Firma geworden, die sie heute ist.
Und genau hier setzt Meta an: Eine persönliche KI. Chatbots, Agenten und andere Produkte, die auf unser individuelles Leben und unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind. Als Social-Media-Gigant weiß Meta bereits viel über uns und darüber, was wir uns von persönlicher KI wünschen könnten. So erklärte Zuckerberg (via cnet.com):
Wir beginnen, das Potenzial von KI zu erkennen, die unseren persönlichen Kontext versteht, einschließlich unserer Geschichte, unserer Interessen, unserer Inhalte und unserer Beziehungen. Ein Großteil dessen, was Agenten so wertvoll macht, ist der einzigartige Kontext, den sie sehen können, und wir glauben, dass Meta in der Lage sein wird, eine einzigartige persönliche Erfahrung zu bieten.
Kritik an den Plänen von Meta: Doch der starke Einsatz von KI sorgt nicht nur für Begeisterung, insbesondere in Europa. Europäische Datenschützer kritisieren Meta, Zuckerberg und deren KI-Pläne schon länger. Hintergrund ist vor allem die Absicht Metas, öffentliche Inhalte von Facebook- und Instagram-Nutzern ohne ausdrückliche Zustimmung für das KI-Training zu verwenden. Europäische Verbraucherschützer halten das für einen massiven Eingriff in die Privatsphäre (via verbraucherzentrale.de).
Obwohl New World 2021 einen ziemlich guten Start hinlegen konnte, kam im Januar 2026 die traurige Nachricht: New World wird 2027 abgeschaltet. In einem neuen Video auf dem MeinMMO-Kanal auf YouTube erklären wir euch, wie das überhaupt passieren konnte.
Was klären wir in dem Video? In unserem neuen Video auf YouTube widmen wir uns dem Werdegang des Amazon-MMORPGs New World. 2021 startete das MMORPG und konnte einen ziemlich guten Start hinlegen. Den anfänglichen Hype konnte man aber nicht mehr halten und wie am 16. Januar 2026 bekannt gegeben wurde, wird New World am 31. Januar 2027 abgeschaltet werden.
Wie das vielversprechende MMORPG in 5 Jahren so stark fallen konnte, besprechen wir in unserem neuen Video auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO. Das 12-minütige Video könnt ihr euch hier anschauen:
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Welche Themen stehen in unserem Video im Fokus? Im Video sprechen wir über die Entwicklung von New World in den letzten Jahren. Wir beginnen beim Start der Entwicklung durch die Amazon Game Studios im Jahr 2016. Damals war klar: Das MMORPG soll sich mit einem Open-PvP-Konzept an eine Hardcore-Zielgruppe richten.
Ein Problem bemerkte man aber bereits 2018. Ein solches Konzept kann funktionieren, aber nicht, wenn man Solospieler oder Neulinge anlocken möchte. 2019 ruderte man zurück und versuchte, mehr in die Richtung eines PvE-MMORPGs zu gehen. Doch es fehlte die klare Linie.
Statt Mai 2020, erschien das Spiel im September 2021. Der Release war ziemlich gut. Über 900.000 Spieler konnte man gleichzeitig erreichen. Doch es gab weitere Probleme: Serverprobleme und lange Warteschlangen. Ein starker Launch wird dadurch getrübt.
2022 wurde die Technik angegangen. Es gab Quality-of-Life-Verbesserungen, neue Waffen und Expeditionen. Doch obwohl man die technischen Aspekte verbesserte, hatte New World immer noch keinen roten Faden.
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Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns
2023 folgte die erste Erweiterung und 2024 wurde das Spiel als New World: Aeternum noch einmal angepasst und neu ausgerichtet. Doch auch die Konsolenversionen und eine neue Richtung als Action-RPG-MMO konnten das Feuer der Community nicht neu entfachen.
Im Oktober 2025 gab man dann bekannt, dass Season 10 das letzte Inhaltsupdate sein würde. Am 16. Januar 2026 wurde man dann konkreter: Am 31. Januar 2027 werden die Server abgeschaltet, womit New World unspielbar wird. Eine traurige Nachricht für Fans, die das MMORPG trotz der vielen Probleme nie aufgegeben haben.
Ihr könnt ChatGPT kostenlos nutzen, aber es gibt auch ein kostenpflichtiges Plus-Modell. MeinMMO stellt euch die Vorteile eines Abos vor und erklärt, was ihr davon habt.
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Was ist das für ein Abo? Mit ChatGPT Plus hat die Firma OpenAI ein Abo-Modell für seine KI vorgestellt. Hier sind zusätzliche Funktionen und Komfortfeatures enthalten, die euch den Alltag mit ChatGPT erleichtern sollen.
Wichtig ist jedoch: Ihr könnt ChatGPT auch weiterhin ohne Abo kostenlos nutzen. Eine Pflicht zu einem Abo besteht nicht.
Was kostet ChatGPT Plus? Für ChatGPT zahlt ihr aktuell 25 US-Dollar im Monat oder 23 Euro. Die einzige von ChatGPT akzeptierte Zahlungsmethode ist eine Kreditkarte. Andere Möglichkeiten habt ihr aktuell nicht (Stand: Juni 2025).
Welche Alternativen gibt es? Alternativ gibt es für ChatGPT noch ein günstigeres Go-Abo, welches euch nur 8 Euro im Monat kostet. Hier sind einige erweiterte Funktionen bereits enthalten.
Der Artikel erschien erstmals im Mai 2023. Am 30. Januar 2026 haben wir den Artikel um zwei weitere Vorteile ergänzt und damit die Zahl von 8 auf 10 erhöht. Letzte Updates: 30.01.2026, 24.06.25, 21.01.25, 06.04.24, 31.05.23
1. Umfangreicher Zugang zu GPT-5, GPT-4o und Deep Research
Der vielleicht größte Vorteil von ChatGPT Plus ist der Zugang zu GPT-5. Kostenlose Nutzer können mittlerweile auch auf GPT-5 zugreifen, der Einsatz ist aber stark eingeschränkt: Ist eure Zeit aufgebraucht, dann werdet ihr auf GPT-4 zurückgestuft oder könnt keine Anfragen mehr abschicken.
Zusätzlich habt ihr mit Plus-Abo Zugriff auf Deep Research und mehrere Reasoning-Modelle (OpenAI o3, OpenAI o4-mini und OpenAI o4-mini-high).
Welche Vorteile bietet GPT-5 gegenüber 4.o?
Leistung und Intelligenz: GPT-5 zeigt laut OpenAI eine drastische Reduzierung von sachlichen Fehlern.
Geschwindigkeit und Effizienz: GPT-5 antwortet im Allgemeinen schneller und strukturierter als das ältere GPT-4o.
Tonalität: GPT-4o wird oft als der sympathischere, “freundlichere” Assistent beschrieben, wohingegen GPT-5 eher formell und distanzierter wahrgenommen wird.
Sprach- und Audioverarbeitung: GPT-5 verfügt über fortschrittliche Fähigkeiten bei der Verarbeitung von mehr als 50 verschiedenen Sprachen.
Weitere Vorteile sind weiterhin:
Multimodale Argumentation und Generierung: GPT-5 integriert Text, Sprache und Bild in ein einziges Modell, sodass es eine Kombination von Datentypen verarbeiten und auf diese reagieren kann. Das Modell kann Audio, Bilder und Text in der gleichen Geschwindigkeit verstehen. Es kann auch Antworten über Audio, Bilder und Text generieren.
Stimmungsanalyse: Das Modell versteht die Stimmung der Nutzer über verschiedene Modalitäten von Text, Audio und Video.
Sprachliche Nuancierung: GPT-5 kann Sprache mit emotionalen Nuancen erzeugen. Das macht es zu einem effektiven Werkzeug für Anwendungen, die eine sensible und nuancierte Kommunikation erfordern. Bildverständnis: Das Modell kann Bilder und Videos analysieren, sodass Benutzer visuelle Inhalte hochladen können, die GPT-5 versteht, erklären und analysieren kann.
Datenanalyse. Mithilfe der Bildverarbeitungs- und Argumentationsfähigkeiten können Benutzer Daten analysieren, die in Datentabellen enthalten sind. GPT-5 kann auch Datendiagramme basierend auf einer Analyse oder einer Eingabeaufforderung erstellen.
Datei-Uploads: GPT-5 unterstützt das Hochladen von Dateien, sodass der Benutzer bestimmte Daten für die Analyse analysieren kann.
Gedächtnis und Kontextwissen: GPT-5 kann sich an frühere Interaktionen erinnern und den Kontext über längere Konversationen hinweg beibehalten.
Insbesondere der deutlich breitere Ansatz wie Sprach- und Audioverarbeitung oder auch das Gedächtnis sind wichtige Entwicklungen, wenn ihr KI regelmäßig und aktiv einsetzen wollt. Dadurch werden Antworten der KI deutlich natürlicher und wirken weniger künstlich als mit GPT-3.5 oder dem neueren Modell 4.o
2. Das Denk-Modell von ChatGPT ist mit Plus frei wählbar
Ebenfalls nicht unterschätzen: Mit Plus-Abo dürft ihr frei entscheiden, welches Denk-Modell von ChatGPT ihr im Alltag verwendet. Für kostenlose Nutzer entscheidet GPT-5 selbst, wie es am besten auf Ihre Anfrage reagiert, und wählt zwischen einer schnellen Antwort, Deep Thinking oder einer anderen Variante.
Mit einem Plus-Abo könnt ihr zwischen mehreren Optionen wählen. „Auto“ ist die Standardeinstellung, ihr könnt es aber auch auf „Instant“ für schnelle Antworten, „Thinking mini“ für schnelles Nachdenken und „Thinking“ für längeres Nachdenken und bessere Antworten ändern.
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3. Hohe Stabilität
Kostenlose Nutzer kennen das Problem: Sobald viele Personen ChatGPT nutzen wollen, bricht der Dienst in sich zusammen. Dann sind die Server nicht mehr erreichbar oder die Antworten der KI kommen gefühlt erst Stunden später an.
Plus-Abonnenten haben den Vorteil, dass sie ChatGPT fast durchgängig nutzen können. Denn der Dienst ist so eingerichtet, dass er vorrangig für Plus-Abonnenten zugänglich ist. Ihr könnt der KI daher selbst während der Hauptzeit eure Fragen stellen und bekommt zügig eure Antworten.
4. Schnellere Antworten
Die Plus-Version von GPT-5ist nicht nur schneller, sondern bietet auch die bessere Performance. Ein Problem der kostenlosen Version ist, dass sie oft nicht mehr reagiert und ihr eine neue Antwort abwarten müsst. Oder der Chat-Bot hat mit Verbindungsproblemen zu kämpfen, wenn sehr viel los ist. Mit ChatGPT Plus sind solche Ausfälle und Pausen deutlich kürzer.
Seid ihr etwa beruflich auf ChatGPT angewiesen, könnt ihr eine ganze Menge Zeit sparen.
Die Plus-Version hat den Vorteil, dass ihr mit dem GPT-5-Modell den sogenannten Browsing-Modus nutzen könnt. Auf diese Weise könnt ihr auch mit der KI aufs Internet zugreifen und aktuellere Daten nutzen und der KI etwa Links oder digitale Inhalte zum Verarbeiten geben.
GPT-3.5 ist vor allem mit englischsprachigen Datensätzen trainiert worden, kann aber problemlos auch auf deutsche Anfragen reagieren. Das nachfolgende Modell GPT-4 und auc das neuste Modell 5.0 haben den Vorteil, noch etwas präziser auf nicht-englische Eingaben reagieren zu können, dazu gehört auch Deutsch.
Das neue Modell GPT-4o hat hier eine deutliche Verbesserung erfahren. Denn GPT-4o und auch GPT-5 verfügen über fortschrittliche Fähigkeiten zur Verarbeitung von mehr als 50 verschiedenen Sprachen. Hinzu kommt auch noch die Funktion der Echtzeit-Übersetzung.
Schreibt ihr mit der KI etwa auf Deutsch, so ist das Modell GPT-5 noch besser in der Lage, sprachliche Nuancen oder kulturelle Aspekte zu erkennen.
Wie ihr ChatGPT auf Deutsch einstellt oder was ihr beachten müsst, findet ihr in folgendem Artikel:
Mit dem Abo-Modell habt ihr die Möglichkeit, sogenannte Plugins in ChatGPT zu integrieren. Plugins sind kleine Erweiterungen von Drittanbietern, die ihr in die KI einbauen könnt. Auf diese Weise könnt ihr auf zusätzliche Funktionen zugreifen.
Im Plugin-Store könnt ihr derzeit aus rund 100 Erweiterungen auswählen und diese dann installieren. Diese zeigen euch etwas zusätzliche Prompts an, also Befehle, die ihr der KI nennen könnt. Ihr könnt die KI aber auch völlig ohne Plugins nutzen.
ChatGPT
ChatGPT Plus
Sprachmodell
GPT-4 und GPT-5
GPT-5, GPT-4, GPT-4o und GPT-4o mini
Zugangund Geschwindigkeit
Langsam und viele Pausen bei vielen Zugriffen
Priorisiert und wenig Pausen bei Antworten
Grundlegende Funktionen
Eingeschränkter Zugriff auf Datenanlyse, Bildverarbeitung und Online-Suche
Voller Zugriff auf Datenanlyse, Bildverarbeitung und Online-Suche
Internetzugang
Nein
Ja, ab GPT-4-Modell mit Browsing-Modus und Internetzugriff
8. Möglichkeit, zwischen verschiedenen Modellen zu wechseln
In der kostenlosen Version von Chat-GPT könnt ihr GPT-5 verwenden. Das Modell GPT-5 ist jedoch nur eingeschränkt nutzbar und steht euch nicht im vollen Umfang zur Verfügung. Wenn ihr keine kostenlosen Anfragen mehr übrig habt, werdet ihr automatisch auf GPT-GPT-4 heruntergestuft oder könnt keine Anfragen mehr absenden.
In der kostenpflichtigen Variante könnt ihr zwischen etlichen Modellen frei wählen. Habt ihr einfache, wenig komplexe Fragen, dann könnt ihr euer Kontingent an Fragen, das ihr mt GPT-4o zur Verfügung habt, einsparen, indem ihr etwa zu GPT-4 oder GPT-4o mini wechselt.
9. Erstellung Ihrer eigenen GPT-Modelle
Mit der Pro-Version könnt ihr eigene GPT-Modelle erstellen. Zum Beispiel einen virtuellen Assistenten oder ein Modell, mit dem ihr automatisch E-Mails beantworten könnt. ChatGPT bietet hier viele Möglichkeiten, einen Bot nach euren Vorlieben einzurichten und zu individualisieren.
Eine umfangreiche Anleitung, wie ihr euer eigenes GPT-Modell erstellen könnt, findet ihr direkt bei OpenAI.
10. Erweitertes Gedächtnis und Kontext
Mit ChatGPT Plus habt ihr Zugriff auf “Gespeicherte Erinnerungen.” Diese Funktion erlaubt euch, wichtige Informationen dauerhaft im Chatbot zu speichern und diese über mehrere Chats hinweg zu verwenden. Ihr könnt etwa Informationen wie Namen, Vorlieben oder wichtige Fakten speichern.
Der Vorteil: Ihr könnt diese Informationen jederzeit überarbeiten, anpassen oder wieder löschen.
ChatGPT Abo-Modelle im Vergleich
Lohnt sich ChatGPT Plus für mich?
Gründe für ChatGPT Plus:
Zusätzliche Verarbeitungsmöglichkeiten: GPT-4 ist besser und umfangreicher als GPT-3.5. Außerdem kann GPT-4 auch Bilder und Dateien analysieren.
Aktuelle Informationen: Die kostenlose Version von ChatGPT kann nicht auf das Internet zugreifen, Nutzer mit ChatGPT Plus hingegen schon.
Addons verwenden: Der Zugriff auf den GPT-Store und die ChatGPT-Plugins ist auf Plus-Abonnenten beschränkt. Im Store findet ihr obendrein spezialisierte Bots, die ihr nutzen könnt.
Eigene, benutzerdefinierte Bots: Mit Plus-Abo könnt ihr eure eigenen GPT-Modelle einrichten und verwenden.
Genauere und präzisere Antworten: GPT-5 und 4 sind deutlich moderner als das alte Modell 3.5. Mit Plus bekommt ihr deswegen genauere und konkretere Antworten. Obendrein bekommt ihr vollen Zugriff auf sämtliche Features von GPT-4o.
Beruflich auf ChatGPT angewiesen: Ihr braucht ChatGPT im Job oder seid beruflich auf schnelle Antworten und Reaktionen angewiesen.
Gründe gegen ChatGPT Plus:
Grundfunktionen sind ausreichend: Euch reichen die normalen Funktionen und ihr benötigt weder Addons noch den gesamten Umfang von GPT-4o. In solchen Fällen könnt ihr alternativ auch zum günstigeren Go-Modell für 8 Euro greifen.
Einfache Anfragen: Ihr wollt nur einfache Fragen stellen, dann reicht in der Regel auch der Zugriff auf GPT-4o mini.
Kosten: Ihr wollt ChatGPT kostenlos nutzen und scheut die Kosten von rund 20 Euro oder habt einfach keine Kreditkarte zur Hand.
Reine Neugier: Ihr wollt ChatGPT einfach ausprobieren und euch reichen veraltete Datensätze.
Keine Lust auf ChatGPT? Neben ChatGPT gibt es mittlerweile auch eine ganze Reihe KI-Alternativen, wenn ihr lieber andere Projekte ausprobieren wollt. MeinMMO stellt euch die interessantesten, kostenlosen Alternativen ausführlich mit Vor- und Nachteilen vor: ChatGPT: 6 kostenlose Alternativen zum erfolgreichen Chatbot von OpenAI
Ein PC-Enthusiast präsentiert stolz seine neueste Errungenschaft. Er hat sein Gaming-Rig haustierfreundlicher gestaltet, um es zugänglicher für seine Katze zu machen und gleichzeitig mehr Quality-Time mit ihr zu haben.
Was hat der Redditor geteilt? Der Nutzer nico_arango postete am 27.01.2026 in einem Reddit-Beitrag ein Bild von seiner Katze. Sie lag auf seinem PC und er betitelte das Foto damit, dass er eine Lösung für das Katzenproblem gefunden habe.
Er habe laut einigen Angaben ein Gehäuse gewählt, das keine Lüfter im oberen Bereich des Computers hat und somit keinen Luftstrom im Dach des PCs einzieht oder herauspustet. Dadurch soll der Platz für das Haustier sicherer werden, falls es doch mal dort sitzen bleibt.
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Beim Gehäuse handelt es sich laut Reddit-Kommentar des Nutzers um ein Lian LI O11 Vision mit verchromtem Glas. Der Nutzer gibt außerdem in einem anderen Kommentar des Reddit-Beitrags an, dass er seinen PC alle zwei Wochen mit einem elektrischen Lüfter reinige, um ihn vor zusätzlichem Schmutz zu schützen. Das ist eine gute Idee, selbst wenn ihr keine Haustiere besitzt, denn ein anderer Nutzer zeigt, was passiert, wenn man seinen PC sechs Jahre lang nicht reinigt.
Wenn ihr keine Lust auf die Reinigung von einem PC habt, dann schaut euch an, was im Karton der Switch 2 ist:
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Wir packen die Switch 2 aus: Das ist im Karton
Lob und Zuspruch treffen auf Fragen und Sorgen
Der Post kommt auf Reddit gut an und die Kommentare feiern den Nutzer für seine Idee, doch einige Nutzer weisen auf potenzielle Probleme hin:
tehbotolsaya schreibt (Reddit): „Ist es möglich, dass die Katze das Glas zerbricht?“
Ravvynfall merkt an (Reddit): „Meine Sorgen, wenn deine Katze auf deinem PC-Tower entspannen darf, sind a) Katzenurin kann das System kurzschließen, b) Katzenfell und Hautschuppen verstopfen den Luftstrom und setzen sich an deinen Komponenten fest.”
Tyr_kukulkan sagt (Reddit): „Du wirst für immer fettige Pfotenabdrücke von diesem Glas abwischen müssen.“
Der Nutzer antwortete sogar auf einige Reddit-Kommentare und erklärte, dass es für ihn leicht sei, die Katze davon abzuhalten, immer wieder auf seinen PC zu klettern, und somit kein Problem darstelle.
Welche Probleme können sich bei Haustieren und PCs ergeben? Zwar sinkt das Risiko für verstopfte Luftwege und Lüfter stark, wenn die Aussage des Nutzers stimmt und er regelmäßig seinen Computer reinigt, dennoch können Hardware und Haustiere füreinander problematisch sein.
Flüssigkeiten wie Speichel oder Urin können schnell zur Gefahr werden, falls sie sensible Komponenten berühren oder in Kontakt mit Strom kommen. Denn dann kann es zum Beispiel zu einem Kurzschluss kommen, welcher neben Hardware auch eurem Haustier schaden kann.
Tiere können absichtlich oder unabsichtlich Gegenstände auf den PC werfen, umkippen oder den Rechner selbst umwerfen. Dadurch können je nach Situation Schäden auftreten. Ebenso kann sich das Haustier dabei selbst verletzen.
Die beste Lösung ist es, euren PC so gut es geht an einem Ort zu platzieren, den euer Haustier schwer oder gar nicht erreichen kann oder an dem es sich ungern aufhält. Habt außerdem, falls möglich, ein Auge auf Tiere und Hardware, sofern sie im selben Raum sind, um potenzielle Probleme vorzubeugen. Sonst ergeht es euch noch wie einem anderen Nutzer: Katze zerstört angeblich Gaming-Setup – Community schimpft: Besitzer soll ihr endlich Manieren beibringen
Die Geschichte von Arknights: Endfield ist verworren. Ohne Erinnerungen an die Vergangenheit wacht der Spielcharakter in einer Welt auf, die ihm fremd, aber auch bekannt zugleich ist. Doch die Spieler glauben nun, man gehört selbst eigentlich zu den Bösen.
Worum geht es bei Arknights: Endfield? In der Geschichte von Arknights: Endfield wacht der Protagonist ohne Erinnerungen an die Vergangenheit auf. Das ist aber auch ein Problem, denn der „Endministartor“ ist der Einzige der so richtig weiß, wie der Plan aussieht.
Im Laufe der Geschichte erfährt man dann immer mehr über das Vorhaben der Endfield-Industries, doch die Fans glauben, man sei gar nicht auf der guten Seite.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Böse gegen Böse
Welchen Verdacht haben die Spieler? Die Spieler von Arknights: Endfield glauben, dass man, ähnlich wie bei Satisfactory, den Planeten nicht nur modernisieren, sondern auch ausbeuten will. So gibt es immer wieder verdächtige Kommentare, wie der von Hauptbegleiterin Perlica.
In einem Ingame-Chat schreibt sie: „Natürlich. Endfields Ziel ist es, bei der Expansion eine Vorreiterrolle einzunehmen und mehr Raum zu schaffen, in dem Leben wirklich gedeihen kann. Eines Tages wird dieser Planet zu einer Fabrik werden, zu der wir alle gehören.“
Das wirkt für die Spieler wie das Ende des bösen Plans, den das Unternehmen verfolgt. Entsprechend schreiben die Gamer auf Reddit:
Goguryeo: „Sie kann es einfach nicht lassen, fast in jedem zweiten Satz etwas Verdächtiges zu sagen.“
NychuNychu: „Ich finde es witzig, wie sehr ich ihr anfangs vertraut habe. Sie wirkt wie der süßeste Engel überhaupt – aber sobald man das Spiel spielt und ihr zuhört, wird sie jedes Mal verdächtiger, wenn etwas Negatives über uns erwähnt wird.“
Remarkable-Pin-8352: „Wenn man darüber nachdenkt, ist Endfield im Grunde wie James Camerons ‚Avatar‘, nur dass wir hier die Leute spielen, die objektiv im Recht sind.“
Warum bleibt der Plan geheim? Die nicht allzu wohltätigen Absichten bleiben vor allem unentdeckt, weil es mit dem Verderben und den Angriffen von verschiedenen Fraktionen auf die Menschen einen offensichtlicheren Feind gibt.
Diese Gegner-Fraktion ist offensichtlich böse und bringt Verderben und Elend – entsprechend richtet sich die Aufmerksamkeit auf diese Fraktion und nicht auf den geheimen Plan der Endfield Industries.
In einem neuen Deep Dive stellen die Macher die Features von Crimson Desert im Detail vor. Bereits das erste Video hat eine große Neuigkeit im Gepäck: Kliff wird nicht alleine der spielbare Protagonist sein. Zur Open World und was ihr dort alles tun könnt, gibt es ebenfalls neue Informationen.
Das zeigt Crimson Desert nun:
In einem neuen Video auf YouTube zeigen die Entwickler neues Gameplay zu Crimson Desert und stellen den groben Story-Verlauf vor. Ihr kämpft um das Überleben eures Clans, die Greymanes, werdet dabei aber in mehr verwickelt.
Wer die beiden sind, wurde noch nicht verraten, zu sehen sind aber eine Frau mit Zweihandschwert und Pistole sowie ein bulliger Mann mit Axt und Kanone. Sie alle sollen verschiedene Spielstile haben.
Das Video haben wir auch hier für euch eingebunden:
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Was ist noch neu? Im Video gehen die Entwickler zusätzlich auf die Open World des Spiels ein. So ist die Welt Pywel etwa in insgesamt fünf Bereiche eingeteilt und die namensgebende „Crimson Desert“ ist nur ein Teil davon.
In jedem der Bereiche gibt es eigene Quests und Erzählungen, die sich meist rund um die Fraktionen der Welt drehen. Einige Aufgaben sollen länger dauern und etwa große Burgenbelagerungen beinhalten, andere eher kürzer und ruhiger. Welche dieser Quests ihr verfolgt und in welcher Reihenfolge, soll ganz euch überlassen sein.
Dazu soll es versteckte Begegnungen und Geheimnisse geben, die ihr entdecken könnt und die zum Erkunden einladen sollen. Dazu habt ihr verschiedene Fähigkeiten, etwa rabenhafte Schwingen für kurze Flüge oder Mehrfach-Sprünge sowie einen steuerbaren Drachen als Reittier.
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Crimson Desert macht Spaß, braucht aber noch ein bisschen Zeit
„Das ist irgendwie alles in eins kombiniert“
Das reine Ausmaß der Inhalte, die Crimson Desert vorgestellt hat, vor allem aber die verschiedenen Ideen wie Drachen, Kanonen, Flügel und mittelalterliche Ästhetik, sorgen in den Kommentaren für einige Diskussionen – insbesondere, weil irgendwie alles in eins kombiniert werde (Nobodysurvivesevenonebit auf YouTube).
Während viele Nutzer die Ideen begrüßen, sind andere skeptisch, ob sich die Entwickler nicht vielleicht etwas übernehmen und ob das alles zu Release auch wirklich funktionieren wird. Einige sind sogar skeptisch, ob Crimson Desert überhaupt erscheinen wird.
Insbesondere, dass Kliff nicht mehr der einzige spielbare Charakter sein wird, sondern dass noch zwei weitere im Verlauf der Story dazu kommen, sorgt jedoch für Aufregung. Auf eine solche Nachricht haben zumindest ein paar Fans offenbar gehofft.
Der Release steht jedoch schon fest: Crimson Desert soll am 19. März 2026 erscheinen, nach einigen Verschiebungen, und bis dahin will Pearl Abyss noch weitere Videos dieser Art veröffentlichen, um mehr Features des Spiels vorzustellen.
In Pokémon GO steigt das Dynamax-Wochenende mit Ho-Oh. Wie ihr den legendären Riesenvogel schnappt, zeigen wir euch hier.
Wann läuft der Dynamax-Kampftag? Das Event rund um Ho-Oh startet am Samstag, den 31. Januar um 06:00 Uhr morgens. Schluss ist am Sonntag, den 1. Februar, um 21:00 Uhr.
Welche Boni gelten? Ho-Oh erscheint auf zahlreichen Kraftquellen und kann auch als Shiny gefangen werden. Die Chance darauf ist allerdings nicht erhöht. Dafür gelten die folgenden Boni:
Das Limit für Dyna-Partikel wird auf 1.600 erhöht
Ihr braucht nur ein Viertel der Laufdistanz, um weitere Dyna-Partikel zu erhalten
Kraftquellen bringen euch die achtfache Menge an Partikeln
Lohnt sich Ho-Oh? Ho-Oh ist ein legendäres Pokémon aus der zweiten Generation vom Typ Feuer / Flug. Nun ist es auch als Dynamax-Monster verfügbar.
In Sachen Dynamax-Meta wird es allerdings nicht unbedingt hervorstechen. Da gibt es andere Angreifer, die es überholen. Aber: Ihr könnt das Event trotzdem sehr gut nutzen, um Ho-Oh zu fangen und beispielsweise in der Meisterliga einzusetzen. Da ist es eine mächtige Option. Auch als Raid-Angreifer ist Ho-Oh brauchbar. Und Bonbons, die ihr im Event sammelt, könnt ihr beispielsweise auch für Crypto-Ho-Oh einsetzen, falls ihr das habt.
Doch Ho-Oh zu besiegen wird gar nicht so leicht. Wir zeigen euch, was ihr beim Event beachten solltet.
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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf
Starke Angreifer gegen Dynamax-Ho-Oh
Ho-Oh ist ein Monster des Typen Flug. Starke Angreifer gegen das Pokémon sind also beispielsweise Gesteins-, Wasser- oder Elektro-Monster.
Eine sehr gute Option kam erst diese Woche ins Spiel: Dynamax-Brockoloss ist nach aktuellem Stand der mächtigste Angreifer gegen Dynamax-Ho-Oh. Allerdings kann es gut sein, dass ihr davon noch kein gutes Exemplar habt oder es noch nicht stark genug verbessert ist.
Deswegen lohnt sich auch der Blick auf ältere Dyna-Pokémon. Gute Optionen sind:
Dynamax-Brockoloss
Dynamax-Amoroso
Gigadynamax-Intelleon
Gigadynamax-Kingler
Gigadynamax-Riffex
Starke Verteidiger gegen Dynamax-Ho-Oh
In der Defensive solltet ihr wie immer auf Pokémon achten, die viel einstecken können, gleichzeitig aber schnelle Sofort-Attacken haben, um die Dynamax-Leiste aufzufüllen. Sobald die Dynamax-Leiste gefüllt ist, könnt ihr dann eure Angreifer oder Heiler einwechseln.
Gute Verteidiger sind:
Dynamax-Heiteira, wie im Grunde immer
Dynamax-Kabutops: Ein Kabuto erhaltet ihr gerade in der Forschung in Vorbereitung auf das Event
Dynamax-Latias
Dynamax-Latios
Tretet mit ausreichend Trainern an
Ho-Oh ist ein legendäres Dynamax-Pokémon, aber immerhin kein Gigadynamax-Pokémon. Euer Trainer-Limit liegt also bei vier Trainern.
Momentan sieht es danach aus, dass man diese vier Trainer auch brauchen wird. Zu dritt sollte ein Sieg auch möglich sein, wenn ihr gute Konter nutzt und strategisch vorgeht.
Sprecht euch vorher genau ab und nutzt Boni
Klärt in eurer Gruppe die Rollen im Dynamax-Kampf. Schaut, dass ihr nicht nur angreift, sondern auch geschickt verteidigt und eure Angreifer heilt.
Eine gute Option ist es, Heiteira zum Verteidigen und Heilen einzusetzen, um dann Brockoloss oder einen der anderen Angreifer einzuwechseln.
Bedenkt auch, dass die Abenteuereffekte von Zacian, Zamazenta oder Endynalos euch weitere Vorteile im Kampf nutzen können – mehr Angriff, mehr Verteidigung oder zusätzliche Dynamax-Level für eure Atttacken. Habt ihr diese Monster mit Effekt, solltet ihr die Effekte nutzen.
In Pokémon GO kommt nicht nur Dynamax-Ho-Oh als neuer Gegner ins Spiel, auch abseits von Kämpfen gibt es grad was neues zu entdecken: Eine neue Karte im Wayfarer-Programm gibt euch eine gute Übersicht über Arenen und PokéStops auf der ganzen Welt. Mehr zur neuen PokéStop-Karte für Pokémon GO lest ihr hier.
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Der CCO von Audi schlägt mit seinem Design des Concept C eine ungewöhnliche Richtung ein. Kommende Autos sollen laut ihm klar, technisch, intelligent und daraus schlussfolgernd emotional werden.
Was hat der Mitarbeiter gesagt? Der Chief-Creative-Officer des Automobilherstellers Audi, Massimo Frascella, hat in einem Interview des britischen Magazins TopGear gesagt, dass er weg von riesigen Bildschirmen möchte und das Design neuer Fahrzeuge vereinfachen will.
Es soll laut eigenen Aussagen zurück zu den Ursprüngen des Unternehmens gehen, als Autos des Unternehmens noch strukturiert designt wurden. Der Entwurf des neuen Concept C soll sich an Fahrzeugen wie dem 1997er A6 orientieren und sein Aussehen als Referenz nutzen.
Es sollen außerdem analoge und digitale Konzepte kombiniert werden und physische Knöpfe mit taktilem Feedback als Feature zurückkommen.
Wenn ihr stattdessen nach einem Truck mit E-Motor sucht, dann schaut euch die Präsentation von Slates neuem Fahrzeug in folgendem Video an:
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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Größer ist nicht immer besser
Woher kommt der Umschwung? Laut Franscella seien „große Bildschirme nicht die beste Erfahrung“ und seien „Technik um der Technik willen“. Deswegen will er weg von der jetzigen Designstrategie und das „Premiumgefühl“ in Autos zurückbringen.
Es sei zudem wichtig, dass das taktile Feedback von physischen Knöpfen in neuen Audi-Modellen als Qualitätsmerkmal wahrgenommen werde und Plastik durch liebevolle Materialien wie Metall ersetzt werde.
Wie setzt er das Konzept um? Im neuen Concept C von Audi kann man die Designphilosophie des Creative-Officers bereits sehen:
Laut einem Beitrag auf der Seite des Herstellers setzt das Interieur des Fahrzeugs verstärkt auf analoge Knöpfe und verzichtet absichtlich auf einen großen Bildschirm in der Mitte des Armaturenbretts. Es sieht minimalistischer aus und geometrische Formen sollen vor allem die Funktion in den Vordergrund stellen.
Die simple und klare äußere Form des Autos soll ebenso „athletischen Minimalismus“ sowie „Kraft und Präzision“ ausstrahlen. Das soll durch eine einheitliche Form erreicht werden, die so aussehe, als ob sie aus einem einzigen Stück Metall gefertigt wurde.
Der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris ist großer Fan von einmaligen Sammlerstücken und gibt gerne Geld dafür aus. Seit fast 10 Jahren ist er stolz auf ein Blatt Papier von dem Sänger Prince. Jetzt fand MontanaBlack heraus, dass das Notenblatt kein Original sein soll.
Was ist das für ein Sammlerstück? MontanaBlack gibt nicht nur viel Geld für seine Sportwagen aus, sondern auch für einzigartige Sammlerstücke. Vor fast zehn Jahren kaufte MontanaBlack sich ein Sammlerstück von dem Sänger Prince.
In einem großen Bilderrahmen waren neben Fotos des Sängers auch ein Blatt Papier eingefasst. Auf diesem Blatt Papier war der Songtext des Lieds Purple Rain niedergeschrieben, angeblich von Prince selbst handschriftlich verewigt. Insgesamt bezahlte der MontanaBlack dafür 32.000 Euro, meint er.
Der Twitch-Streamer sagt, er habe sich das Prince-Sammlerstück als Wertanlage gekauft und ging davon aus, dass es zukünftig noch im Wert steigen würde. Jetzt musste MontanaBlack aber das Gegenteil feststellen.
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Twitch: MontanaBlack wird wegen seinem Fahrverhalten kritisiert
Firma soll Dokumente gefälscht haben: „32.000 Euro weg“
Im Jahr 2020 zeigte MontanaBlack den Prince-Songtext stolz in einem seiner Twitch-Streams. Als einer der Zuschauer die Echtheit anzweifelte, wies der Streamer das noch zurück. Den Songtext habe MontanaBlack schließlich gemeinsam mit Papieren aus den USA erlangt, die die Authenzität des Sammlerstücks beweisen sollten.
Vor kurzem musste der Twitch-Streamer seinem Chat allerdings mitteilen, dass das Sammlerstück doch nicht echt sei. Er habe auf verschiedenen Auktionsseiten andere seltene Gegenstände von Prince gesehen und wollte die Echthheit seines eigenen bei einem „Sammlerkollegen“ nochmal überprüfen lassen.
Das Ergebnis: MontanaBlack war tatsächlich auf eine Fälschung hereingefallen. Der Twitch-Streamer führt weiter aus, dass die US-amerikanische Firma, die Authentizität mit der Ausstellung der entsprechenden Papier beweisen sollte, angebliche dahinter stecke. Die Firma soll gegen Bezahlung absichtlich die Papier gefälscht haben.
Niedergeschlagen gab MontanaBlack in seinem Stream zu: „32.000 Euro weg. […] Wisst ihr, wie sehr ich mit diesem Schild angegeben habe vor Leuten, weil ich so stolz darauf war?“ (Quelle: YouTube).
Bald schon könnt ihr auf Steamdie Demo für ein neues Action-RPG spielen. Das wirft euch in eine komplett zerstörbare Spielwelt und dürfte insbesondere für Diablo-Fans interessant sein.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Darkhaven. Das Action-Rollenspiel wird von Moonbeast Productions entwickelt und wurde jetzt mit einem Gameplay-Trailer angekündigt. Im Februar soll es eine spielbare Demo auf Steam geben.
Warum soll das Spiel für Diablo-Fans interessant sein? Darkhaven schickt euch in eine düstere Fantasywelt, die sofort an die Diablo-Reihe erinnert. Mehr noch: Hinter dem Projekt stehen viele ehemalige Blizzard-Entwickler, die selbst an den Spielen gearbeitet haben.
Einer dieser Entwickler ist Erich Schaefer, der frühere Art Director von Diablo und ehemalige Projektleiter von Diablo 2. Er war für das Design der alten Diablo-Spiele verantwortlich, welches die Fans bis heute lieben.
Den Ankündigungstrailer zu Darkhaven seht ihr hier:
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Darkhaven: Das neue Action-Rollenspiel ehemaliger Macher von Diablo hat jetzt einen Namen
Ein „Diablo“ mit komplett zerstörbarer Spielwelt
Was macht das Spiel besonders? Darkhaven macht vor allem eine Sache ganz anders als Diablo und andere ARPGs, und zwar bei der Spielwelt. Die ist nicht nur eine Kulisse, in der ihr von A nach B lauft und dabei Gegner niedermetzelt, sondern Teil des Geschehens.
Die Spielwelt von Darkhaven wird komplett prozedural generiert und reagiert dynamisch auf das, was ihr tut: Greift ihr ein Stück Fels oder eine Wand an, zerstört ihr sie. Einige mächtige Angriffe sprengen sogar den Boden unter euren Füßen weg und lassen Krater entstehen.
Diese Interaktion mit der Spielwelt lässt sich zu eurem Vorteil nutzen. So bahnt ihr euch etwa neue Wege durch Wände hindurch. Oder aber, ihr lasst ein Lavafeld auskühlen, indem ihr das Wasser aus einer nahegelegenen Quelle dorthin umleitet.
Obwohl die Umgebungen generiert werden, soll es sich dabei nicht um klassische „Schlauch“-Level handeln. Ihr erkundet eine Open World, die sich wie aus einem Guss anfühlen soll, und bewegt euch dabei nicht nur am Boden entlang, sondern schwimmt, klettert, springt und gleitet sogar durch die Welt.
Wollt ihr jetzt schon mehr von dem Spiel sehen, könnt ihr das bei jessirocks auf YouTube machen. Der Twitch-Streamer und YouTuber ist Experte in Sachen ARPGs und leidenschaftlicher Diablo-Fan. Er hat das Spiel bereits eine Stunde lang gespielt, als noch nicht einmal dessen Name bekannt war.
Pokémon GO startet ein Valentinstags-Event und nutzt den Anlass, um ein paar spannende Pokémon für Sammler zu verteilen. Wir schauen uns das Event an!
Wann läuft das Event zum Valentinstag 2026? Das Event in Pokémon GO startet am Dienstag, den 10. Februar um 10:00 Uhr. Schluss ist dann am Sonntag, den 15. Februar um 20:00 Uhr. Damit läuft es über den Valentinstag am 14. Februar.
Was steckt im Event? Grundsätzlich erhaltet ihr im Event schonmal doppelte EP für jeden Fang und doppelten Sternenstaub beim Öffnen von Geschenken. Aber es gibt auch einige Pokémon zu fangen!
Beim Valentinstags-Event scheint es aktuell weniger um starke Angreifer, dafür aber um coole Pokémon für Sammler zu gehen. Wir zeigen euch hier, was ihr vom Event erwarten könnt.
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Pokémon GO zeigt seine Season im Trailer
Welche Pokémon sollte man beim Valentinstag 2026 in Pokémon GO fangen?
Die folgenden Monster sind besonders spannend:
Nidoran (männlich): Hat eine erhöhte Shiny-Chance in der Wildnis und beim Ausbrüten aus Eiern. Es entwickelt sich zu Nidorino und Nidoking.
Nidoran (weiblich): Ist ebenso mit erhöhter Wahrscheinlichkeit schillernd, in der Wildnis und in Eiern. Es entwickelt sich zu Nidorina und Nidoqueen.
Kikugi: Hat eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, schillernd zu sein, wenn ihr es ausbrütet.
Zudem gibt es noch zwei spezielle Formen, die nun schon lange nicht mehr im Spiel verfügbar waren und in diesem Event wieder auftauchen:
Coiffwaff könnt ihr während des Events in seinen Herzchenschnitt verwandeln. Dafür braucht ihr 25 Coiffwaff-Bonbons und 10.000 Sternenstaub. Wählt dafür das Pokémon aus und tippt auf Form ändern.
Pandir kann mit Herzmuster gefangen werden – aber erst, nachdem eine globale Herausforderung beendet wurde, die sich um das Verschicken von Geschenken dreht. Als Belohnung für die Herausforderung winken eine befristete Forschung mit dem erwähnten Pandir, ein EP-Bonus beim Fangen, der euch 750 EP beim Curveball-Fang zusätzlich gibt, und die Möglichkeit, Sonderbonbons aus Geschenken zu erhalten.
Weitere Boni im Event
Exklusive Attacke: Ihr könnt die Attacke Synchrolärm für Galagladi und Guardevoir erhalten, wenn ihr ein Kirlia entwickelt. Galagladi und Guardevoir besetzen auch die 3-Sterne-Raids und beherrschen diese Attacke nach dem Fang.
Pokémon in 7-km-Eiern: Nidoran (männlich oder weiblich), Pii, Fluffeluff, Kikugi und Wonneira – alle können shiny sein, wenn ihr Glück habt.
Pokémon in der Wildnis: Nidoran (männlich und weiblich), Coiffwaff und Ohrdoch – auch sie können alle shiny sein.
Ansonsten gibt es gerade auch abseits von Events Neuerungen in Pokémon GO. So könnt ihr euch über das Wayfarer-Programm nun eine Karte aller PokéStops und Arenen auf der ganzen Welt anschauen. Das ist spannend, wenn ihr erfahren wollt, wie manche Orte in Sachen Pokémon GO aufgestellt sind, wenn ihr Spaziergänge zum Fangen plant oder einfach neugierig seid, was es so für Spots im Spiel gibt. Alles dazu erfahrt ihr hier: Pokémon GO: Es gibt endlich eine Map, die euch alle wichtigen Orte zeigt
Schon während der Early-Access-Phase konnte sich ein kleines, aber feines MMORPG auf Steam über viele Monate hinweg sehr gute Bewertungen verdienen. Jetzt stand der finale Release auf dem Programm.
Um welches MMORPG geht es? Project: Gorgon war fast 8 Jahre auf Steam im Early Access. Schon in dieser Zeit gehörte das Online-Rollenspiel von Elder Game zu den am besten bewerteten Genre-Vertretern auf der Plattform von Valve. Von den 2.599 Rezensionen fallen 86 Prozent positiv aus. Nur Guild Wars 2 und Star Wars: The Old Republic sind bei den MMORPGs auf Steam besser bewertet.
Project Gorgon ist dabei aber „nur“ ein Indie-MMORPG, das euch in die Zeiten von EverQuest 1 und Asheron’s Call zurückversetzen möchte. So gibt es keine vordefinierten Klassen. Ihr entscheidet selbst, welche Skills ihr lernen, kombinieren und meistern möchtet.
Das Kampfsystem setzt auf klassisches Tab-Targeting. Auf die Erforschung und dem Kennenlernen der Welt und ihrer Regeln liegt ein großer Fokus. Wenn ihr brennt, etwa durch Feuerzauber eines Gegners, könnt ihr in einen Fluss springen, um das Feuer zu löschen.
Ihr könnt sogar euren Fußabdruck in der Welt hinterlassen: Verfasst etwa einen Brief oder ein Buch, um euch als Dichter oder Autor einen Namen zu machen. Wenn ihr etwas an einen Händler verkauft, bietet dieser die Gegenstände fortan allen anderen Spielern zum Verkauf an.
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Project: Gorgon – Steam-Release Trailer
Eine besondere MMORPG-Erfahrung für die Nische
Wie kommt Project: Gorgon beim Launch an? Die geringe Zahl an Rezensionen zeigt das bislang größte Problem des MMORPGs: Es spricht bislang nur eine vergleichsweise kleine Nische an, wodurch der Peak an gleichzeitig aktiven Spielern lange Zeit bei nur 653 lag.
Das hat sich erst jetzt, mit dem finalen Launch geändert: Vor einigen Stunden waren erstmals 903 Spieler zeitgleich auf den Servern. Viel ist das aber immer noch nicht.
Was die Entwickler indes freuen dürfte: Starke 92 Prozent der Rezensionen aus den vergangenen 30 Tagen fallen positiv aus. Viele Spieler feiern dabei die oldschoolige Spielerfahrung, die genau die richtigen Knöpfe bei Genre-Fans drückt.
Gorgon Lamarque schreibt in seiner Rezension auf Steam: „Es ist seltsam, es ist sperrig und man sieht ihm das niedrige Budget definitiv an, aber irgendwie kriegt es die MMO-Formel so unglaublich gut hin. Es wird nicht jedermanns Sache sein – es ist ziemlich komplex und scheut sich auch nicht davor, grindy zu sein. Aber wenn dich das nicht abschreckt, ist es definitiv einen Versuch wert!“
Sionnach Rua ergänzt auf Steam: „Wenn man eine moderne Version eines ‚Classic MMO‘ aus der Ära von AC, UO und EQ erschaffen würde, sähe sie exakt so aus. Eine riesige Auswahl an Fähigkeiten zum Experimentieren, massenhaft Erkundung, viel Herumlaufen und Grinden – und keinerlei Instanziierung.“
Limarch feiert auf Steam: „Ein wunderbares Old-School-MMO und es ist erstaunlich, dass dies von nur ein paar Personen erschaffen wurde. Es gibt so viel im Spiel zu tun und die Community ist extrem hilfsbereit. Ich kann es wirklich nur empfehlen!“
In den vereinzelten negativen Rezensionen klagen Spieler vor allem über die schwache Performance beziehungsweise die Einbrüche der Bildwiederholrate. Aufgrund dieser technsichen Schwäche, der eher altbackenen Grafik und der oldschooligen Spielerfahrung empfehlen viele die kostenlose Demo des MMORPGs.
Die Vollversion kostet normal 24,50 Euro, gibt’s bis zum 4. Februar 2026 aber um 25 Prozent reduziert, also für 18,37 Euro. Neben Project: Gorgon feiern 2026 noch viele andere Multiplayer-Games ihren Release. In einer Übersicht haben wir euch alle bislang bekannten Releases aufgelistet. Egal ob Koop, kompetitiv, MMO oder MMORPG, hier werdet ihr fündig: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2026: Auf diese Releases könnt ihr euch freuen
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Die NPCs in Kingdom Come: Deliverance 2 sind klüger als manch ein Gamer glauben mag. So kam es schon beim Test des Spiels zu einem lustigen Moment.
Die Stealth-Mechaniken in Videospielen sind häufig nicht wirklich realistisch. Sei es, ob man in Splinter Cell dutzende Feinde erledigt und sich niemand fragt: „Wo sind eigentlich alle?“ Oder wenn man bei Hitman eine ganze Karte von Wachen und NPCs befreit, ohne dass jemand irgendwann die Polizei ruft.
In Kingdome Come: Deliverance 2 wollten die Entwickler jedoch einen realistischeren Ansatz wählen und den NPCs Fähigkeiten geben, die sonst wohl in kaum einem anderen Spiel vorhanden sind.
Hier könnt ihr den Trailer zum letzten DLC für Kingdom Come: Deliverance 2 sehen:
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Kingdom Come: Deliverance 2 schickt Heinrich in seinem letztem DLC wieder ins Kloster
Kluge NPCs
Was ist mit den NPCs? In einem Interview mit Gamerant hat der Design Director Viktor Bocan von Kingdom Come: Deliverance 2 über die Entwicklung und Systeme des Rollenspiels gesprochen. Dabei ist er auf einen lustigen Moment gekommen, den es während der Tests für das komplexe Rollenspiel gab.
So hat ein Tester die Stealth-Mechaniken unter die Lupe genommen. Er ist in einen Laden gegangen, hat gewartet, bis der NPC sich umdreht, ihm eins übergezogen und den Laden dann ausgeraubt. Zu seiner Verwunderung erhielt er beim nächsten Mal in der Region Besuch von den Wachen, die Geld als Entschädigung für den Raub wollten.
Er meldete dies als Bug an die Entwickler, schließlich könnte der NPC ja nicht wissen, wer den Laden ausgeraubt hat. Der Entwickler erklärte jedoch: „Okay, aber du warst der Einzige im Laden, richtig? […] Also hat sich der Ladenbesitzer von dir abgewandt und wurde auf magische Weise von jemandem, den man nicht sehen konnte, überwältigt, und alles wurde gestohlen. Nun, dann hat er einfach angenommen, dass du es warst.“
Der Tester meinte jedoch, der NPC hätte ihn ja nicht bei der Straftat erwischt, weshalb dies ein Fehler sein müsse, doch der Entwickler widersprach: „Nein, er ist einfach nicht dumm.“
Wieso haben die Entwickler das eingebaut? Der Design Director erklärte, dass man die Welt realistisch gestalten wollte. Die NPCs sollen nicht nur doofes Beiwerk sein, sondern wirkliche Darsteller in der Geschichte. So erklärt der Entwickler abschließend: „Diese kleinen, unscheinbaren Details fallen den Spielern nicht auf, aber sie vermitteln den Eindruck, dass die Welt so funktioniert, wie sie sollte […] und die Leute dort sind nicht dumm; es sind echte Menschen, die Verstand haben und die Welt um sich herum verstehen.“
Die GDC hat Spiele-Entwickler nach 2025 gefragt: Viele setzen im Alltag auf KI, doch die Ablehnung der Technologie ist groß. Dennoch ist künstliche Intelligenz aus der Mehrheit der Spiele-Entwickler nicht mehr wegzudenken. Vor allem kleine Teams können oder wollen nicht auf die Hilfe verzichten.
Was ist das für ein Bericht? Die Game Developer Conference gibt jährlich den „State of the Game Industry Report“ heraus, wo man sich die Entwicklung des Marktes des letzten Jahres ansieht. In der Regel werden Spiele-Entwickler nach dem letzten Jahr befragt und wie es ihnen aktuell geht. Insgesamt wurden mehr als 2.300 Entwickler und Personen aus dem Gaming-Bereich befragt. Den Report findet ihr direkt bei der GDC, müsst aber für den Download persönliche Daten eingeben.
Der aktuelle „State of the Game Industry Report 2026“, zeigt, dass vor allem KI eine wichtige Bedeutung in der Spieleentwicklung hat. Doch obwohl viele Entwickler die Technologie mittlerweile im Alltag einsetzen, lehnt die Mehrheit den Einsatz weiterhin ab.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Mehr als die Hälfte der Entwickler setzt auf KI, doch viele lehnen die Technologie trotzdem ab
Wie sehen die Zahlen konkret aus? Die Mehrheit der Befragten (52 %) gab an, dass sie KI im Alltag verwenden. Die große Mehrheit davon nutzt ChatGPT, dicht gefolgt von Google Gemini. Ein Drittel der Befragten (35 %) nutzt für berufliche Aufgaben keine Chatbots. Selbst Firmen wie Larian Studios haben für Spiele wie Baldur’s Gate 3 KI eingesetzt.
Die Mehrheit der Personen lehnt KI dennoch ab, obwohl sie aktiv im Alltag eingesetzt wird. 52 % der Befragten glauben, dass sich die Tools wie Chatbots negativ auf die Videospielbranche auswirken würde. Und das sind immerhin 30 % mehr als bei der GDC-Umfrage von 2025.
Laut GDC kommen die meisten negativen Meinungen von Beschäftigten in den Bereichen visuelle und technische Kunst (64 %), Spieldesign und Narrative (63 %) sowie Spieleprogrammierung (59 %).
Und selbst unter den Personen, die solche Tools nicht einsetzen wollen, müssen sie einsetzen, weil sie sonst laut eigener Aussage ihren Job riskieren würden. So wird ein ukrainischer Entwickler mit den Worten zitiert:
KI ist Diebstahl. Aber ich muss sie nutzen, sonst werde ich gefeuert.
Gibt es auch positive Äußerungen? Ja, etwa 7 % der Befragten sind der Meinung, dass generative KI einen positiven Einfluss auf die Spielebranche hat. Aber die Zahlen sind deutlich niedriger als noch 2025. Hier waren noch 20 % positiv eingestellt.
Selbst Gabe Newell, Chef von Valve erklärte kürzlich, dass KI aus vielen Personen bessere Entwickler machen könne. Und zwar zu besseren Entwicklern als Personen, die schon seit einem Jahrzehnt nichts anderes tun. Viele Entwickler sind aber von diesem Gedanken nicht wirklich begeistert. Die Sorge, dass es sie am Ende ihren Job kosten könnte, ist groß: Gabe Newell glaubt: KI macht aus unerfahrenen Leuten bessere Programmierer, als es 10 Jahre Erfahrung könnten
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Mit Wonder Man ist eine neue Serie von Marvel gestartet. Auch wenn sie sich um einen unbekannten Helden dreht, findet MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes: Alle 8 Folgen sind es wert, geschaut zu werden.
Worum geht es in der Serie? Der Titel Wonder Man klingt zwar wie eine klassische Superhelden-Story, doch in der neuen Serie, die am 28.01.2026 auf Disney+ mit allen 8 Folgen gestartet ist, geht es um Simon Williams, gespielt von Yahya Abdul-Mateen II. Er will als Schauspieler durchstarten, doch selbst kleine Nebenrollen verliert er, weil er zu viele Änderungen am Skript haben möchte.
Eines Tages trifft er aber den Schauspieler Trevor Slattery, der von Sir Ben Kingsley gespielt wird. MCU-Fans kennen ihn als Fake-Mandarin aus Iron Man 3 (2013) und später Shang-Chi (2021). Dank Trevor erfährt Simon, dass es ein Remake von Wonder Man geben wird, einem seiner Lieblingsfilme. Doch beide haben ein Geheimnis, das auch ihre Schauspielkarriere bedrohen könnte.
Schon an der Beschreibung merkt man: Das klingt gar nicht nach Marvel oder einer Superhelden-Serie. Da ich krank im Bett lag, startete ich Wonder Man und merkte schnell: Das ist ganz anders, aber richtig gut.
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Der erste Trailer zu Wonder Man zeigt, wie Marvel sich über Superheldenfilme lustig macht
Das Marvel-Universum besteht nicht nur aus Kämpfen zwischen Supermenschen
Marvel-Serien sind so eine Sache für mich. Ich liebe Daredevil (auch wenn das nicht ganz zählt), aber die vielen anderen MCU-Serien ließen mich immer kalt. Sie waren nicht sonderlich schlecht (außer vielleicht Secret Invasion), aber sie blieben mir auch nie in Erinnerung. Es gibt coole Momente in Moon Knight, aber meistens fühlt es sich an, als würde man den kleinen Bruder eines MCU-Actionfilms schauen. Kreative Konzepte fehlten da, obwohl sich ein Serienformat dafür perfekt eignet.
Deshalb war ich gespannt auf Wonder Man. Schon die Trailer zeigten: Das wird wohl keine klassische Superheldengeschichte. Und kurz gesagt: So ist es auch. In Wonder Man geht es um Schauspielerei, um Freundschaft und ein ganz kleines bisschen um Superkräfte.
Was mir an Wonder Man besonders gefallen hat, ist der dezente Einsatz von Witzen und von der Kamera. Oft wird lange draufgehalten und viele Witze sind keine One-Liner, sondern Gags über das Showgeschäft, Netflix und andere Praktiken in Hollywood. Das macht besonders viel Spaß, weil man den beiden Hauptdarstellern viel Luft für Schauspielerei gibt.
Die Kamera wird oft ruhig gehalten oder leicht bewegt, mit wenig Schnitten. Dadurch können Abdul-Mateen II. und Kingsley zeigen, dass sie starke Darsteller sind. Das ist besonders effektiv, weil der Großteil der Serie sich auf ihre Freundschaft konzentriert. Trevor ist als alter Schauspieler eine Art Mentor für Simon. Ihre Konflikte, aber auch schöne Momente wirken so organisch, wie ich das aus MCU-Produktionen kaum kenne.
Das freut mich besonders für die Rolle von Ben Kingsley. In Iron Man 3 ist er eine Art falscher Mandarin und damit eine der größten Enttäuschungen des MCU, weil ein legendärer Schurke angedeutet wurde, man dann aber erklärte: Er sei nur ein betrunkener Schauspieler. Genauso muss das MCU mit vergessenen oder sogar verhassten Figuren umgehen. Man sollte sie nicht auf Zwang gut machen, man sollte sie authentisch weiterentwickeln.
Wonder Man ist anders, es wird nicht jedem gefallen, doch genau das ist auch gut so. Das MCU leidet darunter, dass man jede Serie und jeden Film in das bekannte Korsett quetscht. Dadurch fehlt vielen Filmen eine Identität, sie sind weniger ein eigenständiges Produkt als ein Kapitel in den großen Phasen.
Wonder Man zeigt, dass es aber auch anders geht: Die Serie findet im MCU statt, fühlt sich aber anders an. Sie möchte eine kleinere Zielgruppe ansprechen. Es gibt keine Cameos von anderen Helden oder einen Teaser für irgendein großes Ereignis. Wonder Man ist wie ein Comicbuch, das man in irgendeiner Ecke gefunden hat und nur wegen des Covers liest und es plötzlich ein Geheimtipp wird.
Damit das MCU weiter bestehen bleibt, muss Marvel meiner Ansicht nach in genau diese Richtung gehen. Es ist wichtig, Serien, Filme und Figuren zu etablieren, die man nicht wie Wegwerfmaterial benutzt, um den nächsten großen Eventfilm voller zu machen.
Ich wünsche mir in Zukunft mehr davon. Marvel soll mehr Ideen ausprobieren und mehr Filme und Serien machen, die einzig für sich stehen. Das Multiversum ist zu groß, um alles zu gucken. Damit erleichtert man sich als Studio nicht nur die Planung, sondern auch den Zuschauern das Seherlebnis.
Nach mehr als 250 Stunden Spielzeit ist Twitch-Streamer Leon von Bonjwa in WoW Classic Hardcore mit seinem ersten Sauercrowd-Charakter Stufe 60 geworden. Einer der ersten Gratulanten: seine Mama.
Wie war der Meilenstein für den Streamer? Als Leon von Bonjwa vor ein paar Tagen die Maximalstufe 60 erreichen konnte, war die Freude förmlich greifbar. Kein Wunder. Während viele andere Hardcore-Charaktere des Sauercrowd-Events das Zeitliche segneten, konnte der Streamer seinen allerersten Azeroth-Helden sicher durch die Level-Phase von WoW Classic navigieren.
Die letzten Erfahrungspunkte gab es dann auch ganz Magier-typisch: Leon pullte eine Gruppe von Gegnern und erledigte diese dann mit seinen Frostzaubern aus sicherer Distanz. Ding! Stufe 60. Der Gilden- sowie der Flüstern-Chat waren sofort voll mit Glückwünschen. Die reine Spielzeit auf dem Charakter bis zu diesem Punkt: 10 Tage, 14 Stunden und 46 Minuten.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Meine Mutter ruft mich an“
Was passierte dann? Während Leon den schönen Moment und die Glückwünsche auf sich wirken ließ, klingelte plötzlich das Telefon: „Meine Mutter ruft mich an.“ Es stellte sich heraus, dass sie diesen Moment im Stream live verfolgt hat und nun ebenfalls gratulieren wollte. Den kurzen Plausch der beiden könnt ihr euch im Folgenden oder auf tiktok.com anschauen:
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An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von TikTok, der den Artikel ergänzt.
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Dadurch hatte Leon dann noch einen weiteren Grund zum Feiern: „Meine Mutter schaut um halb 2 zu, wie ich WoW spiele und Level 60 werde. Ich habe wirklich die beste Mutter der Welt.“
Wie reagiert die Community? Mit vielen Herzen und lieben Kommentaren. Mike schreibt etwa unter dem Clip auf tiktok.com: „Was für ein Support, braucht man mehr von den Eltern.“ Tommy3581 ergänzt: „Ey, wie lieb ist deine Mum bitte.“ Und die Rocket Beans witzeln: „Lob von Mama muss man sich verdienen!“
Solche schönen, zwischenmenschlichen Momente gibt es im Zuge des Sauercrowd-Projekts immer wieder. Viele Streamer profitieren aber auch bei ihrer Reichweite stark vom Event. MeinMMO hat euch einige Teilnehmer vorgestellt, für die sich das Abenteuer in WoW Classic Hardcore schon jetzt gelohnt hat: 10 große Gewinner von Sauercrowd
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In Path of Exile ist das neue „Legacy of Phrecia“-Event gestartet, das gleich 19 neue Erweiterungsklassen ins Spiel bringt. Doch eine Änderung des Schwierigkeitsgrades setzt den Spielern zu.
Was ist das für ein Event? Mit „Legacy of Phrecia“ hat Path of Exile ein verrücktes Event zurückgebracht, das 2025 erstmalig gestartet ist. Dabei werden die bekannten 19 Erweiterungsklassen im Spiel durch komplett andere Klassen ersetzt, die vor allem kreativ und etwas untypisch sind.
Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr konnten auch zum Release am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, wieder 50.000 Spieler für das Event gewonnen werden. Doch die sind vom plötzlichen Schwierigkeitsgrad überrascht.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile sehen:
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Path of Exile zeigt Features, Bosse und Handelssystem von „Keepers of the Flame“ im Trailer
Plötzlich schwierig
Wieso sind die Spieler überrascht? In der Ankündigung der Entwickler erwähnten diese zwar bereits, dass sie im Vergleich zum Event des letzten Jahres einige Balance-Änderungen sowie Kartenmodifikatoren hinzufügen wollen, doch damit haben die Entwickler es wohl einigen Spielern zu schwierig gemacht.
So beschweren sich die Nutzer auf Reddit, dass bereits der allererste Boss, den man nach 3 Minuten im Spiel bekämpft, eine signifikante Herausforderung darstellt. Vor allem, wenn man ihn mit seiner gewöhnlichen Stärke vergleicht. Der Schwierigkeitsgrad sei zwar nicht unschaffbar, der Tod des eigenen Charakters aber nur schwer vermeidbar.
Wie verlief der erste Abend? Der neue Schwierigkeitsgrad hat den ersten Abend der Spieler geprägt. Auf Reddit schreibt Nutzer JSteelz1 eine Warnung an alle, die noch nicht gestartet hätten:
„Viel Glück. Wählt etwas mit hohem Boss-DPS und macht euch bereit, die Lebensflasche zu spammen. Ich habe 2 Stunden und 30 Minuten gespielt und gerade erst Akt 3 erreicht, lol. Bisher 34 Todesfälle!“
Auch andere stimmen ein und erzählen von ihren Erlebnissen. So sollen die Bosse schon zum Start des Spiels auf dem Niveau von Endgame-Bossen sein. So spricht Reddit-Nutzer HeftyPermit1206 davon, dass sich Endboss Maven mal im Duell gegen den neuen „Uber Hillock“ am Startstrand messen sollte.
Das neue Event richtet sich klar an Veteranen, die Path of Exile schon gut kennen und mit den neuen Erweiterungsklassen eine gute Abwechslung erhalten. Da wundert es kaum, dass die Entwickler das Balancing angezogen haben und die Anfängerfreundlichkeit nicht die höchste Priorität hat.
Borderlands 4 hat einen neuen Blick auf die Roadmap für 2026 gewährt. Euch erwarten haufenweise Updates, darunter auch kostenlose.
Das sind die neuen Infos: Borderlands 4 hat die Roadmap für 2026 vorgestellt und zahlreiche neue Inhalte für Fans des Looter-Shooters versprochen. Insgesamt bekommt ihr zwei kostenlose Major-Updates sowie 6 kostenpflichtige DLCs.
Die Highlights des Jahres sind dabei die großen Story-Packs, bei denen es neben neuen Kampagnen-Missionen und einer neuen Region auch einen neuen Kammer-Jäger gibt.
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Borderlands gewährt ersten Blick auf neuen Kammer-Jäger C4SH
Borderlands 4 zeigt Roadmap für 2026
So soll das Jahr verlaufen: Im ersten Quartal des Jahres 2026 (Januar bis März) erwarten euch 2 kostenpflichtige DLCs: das Bounty-Pack 2 und das Story-Pack 1.
Als Erstes erscheint das Bounty-Pack 2 „Legend of the Stone Demon“, das für Februar geplant ist. Dieses bringt unter anderem eine neue Mission sowie die Pearlescent-Seltenheitsstufe für eure Ausrüstung. Diese ist noch besser und seltener als legendäre Items.
Im zweiten Quartal folgen dann 2 kostenlose Updates, die euch einen neuen Raid-Boss sowie einen neuen Takedown liefern. Abgeschlossen wird das Quartal durch Bounty-Pack 3, das kostenpflichtig ist.
Im dritten Quartal bekommt ihr dann die ebenfalls kostenpflichtigen Bounty-Packs 4 und 5, wobei noch nicht bekannt ist, was euch da erwartet. Das gleiche gilt für das Story-Pack 2, das das dritte Quartal abschließen soll.
So könnt ihr die kommenden DLCs spielen: Die kostenlosen Updates sind natürlich frei verfügbar, doch die neuen Bounty- und Story-Packs müsst ihr kaufen. Diese sind separat erhältlich.
Falls ihr zum Release des Looter-Shooters aber bereits eine der gehobeneren Editionen gekauft habt, sind die neuen Inhalte darin teilweise enthalten. Die Deluxe-Edition beinhaltet die Bounty-Packs, während die Super-Deluxe-Edition neben den Bounty-Packs auch die Story-Packs enthält. Eine genaue Übersicht der Editionen findet ihr hier: Borderlands 4 – Alle Infos zum Preis, den Editionen und den Unterschieden.