Battlefield bekommt 8 Jahre nach Release ein großes Update – aber nicht alle sind begeistert von EA

Battlefield 1 wurde 2016 veröffentlicht, kann aber immer noch eine große Spielerschaft begeistern. Jetzt soll es ein Update erhalten, womit aber nicht alle Spieler einverstanden sind.

Was ist das für ein Update? Mit dem neuesten Update wird ein Anti-Cheat-System, das EA Anticheat, in Battlefield 1 integriert. Diese wird bereits in den Spielen Battlefield 2042 und Battlefield V eingesetzt. Für Battlefield 1 soll das Update ab dem 1. September an den Start gehen.

EA Anticheat ist dabei ihr eigenes Anti-Cheat-System, welches nicht von einer externen Partei gesteuert wird. Die Operationen in Sachen Cheating bleibt also bei den Publishern selbst.

EA kündigte dies auf ihrer offiziellen Seite an und möchte damit ein sicheres und faires Umfeld für alle Spieler bieten. Das System soll dafür sorgen, dass das EA-Team besser in der Lage ist, Cheater ausfindig zu machen und zu bestrafen.

Battlefield 2042 ist das neuste Spiel der Reihe. Im Video zeigt euch EA, was euch in Season 7 erwarten wird:

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Battlefield 2042 zeigt Season 7 im actionreichen Gameplay-Trailer

„Ich werde kein Multiplayer-Spiel mehr von EA kaufen“

Wo liegt das Problem des Updates? Das Hinzufügen des Anti-Cheat-Systems wird dafür sorgen, dass Battlefield 1 nicht mehr auf dem Steam Deck und auf Linux-Geräten spielbar ist. Zudem kann das Spiel nur noch von Gamern gezockt werden, die Windows 10 oder 11 besitzen.

Zusätzlich gibt es Datenschutzbedenken. Anti-Cheat-Systeme haben häufig weitreichende Zugriffsrechte auf das System und überwacht dessen Aktivitäten.

Diese Informationen werden häufig abgespeichert, was die Frage aufwirft, wo und wie lange diese Daten gespeichert werden. Das alles sind Schwachstellen, die im schlimmsten Fall missbraucht werden könnten.

Wie reagieren die Spieler? Auf Steam wurden schon, nur durch die Ankündigung, einige negative Rezensionen geschrieben. Sie regen sich auf, ein Nutzer auf Steam schreibt sogar: „Ich werde kein Multiplayer-Spiel mehr von EA kaufen“.

Auch wenn eine Welle der Empörung mit der Ankündigung losgetreten wurde, hält EA an ihren Plänen fest. Es lässt vermuten, dass EA in Zukunft weitere Spiele-Titel mit diesem System ausbessern will.

Die Battlefield-Reihe zählt zu den beliebtesten Shootern. Ein neuer Teil wird von den Spielern sehnsüchtig erwartet und wurde gleichzeitig schon von den Entwicklern angeteasert. So spielte der Chef von EA bereits das nächste Battlefield an, nannte es ein großartiges Live-Service-Game.

Quelle(n):
  1. EA
  2. 3D Juegos
  3. Steam

Ein mysteriöser Charakter aus One Piece wird wohl bald enthüllt  – Wer steckt hinter der Silhouette?

Das 1124. Mangakapitel von One Piece endete mit einer Silhouette einer Person, deren Identität bislang unbekannt ist. Die Fans rätseln nun, um wen es sich dabei handeln könnte.

Wo taucht die mysteriöse Gestalt auf? Ruffy und die Strohhutbande nehmen Kurs Richtung Elbaf. Dort erwartet sie die Insel der Riesen, der Heimat von Boogey und Woogey. Doch es gibt noch eine weitere Person, die wichtig für die Strohhutbande werden könnte.

Im letzten Bild ist nämlich eine Person zu sehen, die nur als Schatten dargestellt wird. Sie trinkt gerade aus einer Flasche und scheint einen großen, flachen Hut zu tragen. Er sagt so viel wie „Kommt schon.“ und wartet auf die Piratenbande.

Das Bild könnt ihr euch im Tweet von X-User OnePiece_Talker ansehen:

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Er selbst denkt, dass die Person irgendeine Verbindung zu Oz haben könnte. Dabei handelt es sich um den Zombie-Riesen, den Gecko Moria im Kampf gegen die Strohhutbande einsetzte. 

Doch es gibt noch zahlreiche weitere Theorien, wer hinter dem Schatten stecken und auf Ruffy und seine Freunde warten könnte. MeinMMO gibt euch einen Überblick über die Theorien.

Zu One Piece gibt es mehrere Filme. Gold könnt ihr euch im folgenden Trailer ansehen:

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One Piece Film: Gold – Der Trailer zum Anime-Film

One Piece deutet eine mysteriöse Gestalt an

Wer könnte dahinterstecken? Im Reddit-Forum gibt es einige Spekulationen, wer denn die Person sein könnte. Die Community kommt dabei auf mehrere Namen, die hinter dem Schatten stecken könnten:

  • Die Antwort mit den meisten Stimmen ist Scopper Gaban. Er ist ein ehemaliges Mitglied der Piratenbande von Gol D. Roger und war bislang noch nie live im Manga zu sehen.
  • Viele denken zudem, dass es um den Mann gehen würde, der von Flammen markiert wurde. Damit ist die Person gemeint, von der Eustass Kid sprach, als es um das Versteck des One Piece ging. Er wird also definitiv noch eine wichtige Rolle spielen.
  • Loki ist ebenfalls eine Möglichkeit. Er ist der Prinz, der in Elbaf herrscht.
  • Ansonsten käme noch Hagwar D. Sauro infrage, auf den Nico Robin sich ganz besonders freut. Die beiden kennen sich nämlich seit Robins Kindheit. Es ist bekannt, dass sich Sauro mit Büchern aus Ohara auf Elbaf abgesetzt hat.

Viele vermuten, dass die Person dieselbe ist, die wir auch schon aus Kapitel 631 kennen. Auf dem Manga-Cover war Schiffsarzt Krokus mit einem Mann zu sehen, mit dem er sich eine Tasse Sake teilt. Die beiden sahen so aus, als wären sie miteinander vertraut.

Das Design deutet darauf hin, dass Shiki ein weiterer, möglicher Kandidat ist, der hinter der mysteriösen Gestalt stecken könnte. Er hat eine gemeinsame Vergangenheit mit Gol D. Roger und wäre deshalb ein passender Kandidat.

Auch Shanks wird in den Ring der möglichen Identitäten geworfen. Immerhin war Shanks vor einigen Kapiteln auf Elbaf zu sehen und es könnte sein, dass er immer noch auf Ruffy wartet.

Wir vermuten, dass Scopper Gaban und Shiki am wahrscheinlichsten sind. Es könnte tatsächlich eine Verbindung mit Gol D. Roger geben und Elbaf bietet sich perfekt an, um diese Charaktere, die bislang im Manga nicht aufgetaucht sind, mit Ruffy bekannt zu machen. 

Shanks und Hagwar D. Sauro halten wir dagegen für unwahrscheinlich. Der Mangaka Eiichiro Oda hätte Shanks vermutlich direkt gezeigt und Sauro ist nicht so schlank wie die Person, die auf dem Bild zu sehen ist.

Was denkt ihr: Wer könnte hinter der mysteriösen Person stecken? Schreibt es uns in die Kommentare!

Erst vor ein paar Wochen sind drei Personen in One Piece aufgetaucht, die Oda schon vor langer Zeit zeichnete. Allerdings werden sie für die Story vermutlich nicht mehr ganz so wichtig sein wie die mysteriöse Person: 3 Charaktere tauchen jetzt erst in One Piece auf, dabei zeichnete der Mangaka sie schon vor 27 Jahren

Amazon verschenkt zum Start der 2. Staffel 2 der besten Spiele zu Herr der Ringe – So kommt ihr ran

Ringe der Macht startet bald mit seiner 2. Staffel und Amazon zelebriert das Ergebnis mit Geschenken. Ihr erhaltet kostenlos bis zu drei Spiele aus dem Universum von Herr der Ringe.

Was sind das für Spiele? Es handelt sich dabei um drei „Herr der Ringe“-Spiele, von denen ihr vielleicht gehört habt:

  • Mittelerde: Schatten des Krieges
  • Mittelerde: Mordors Schatten
  • LEGO: Der Herr der Ringe

Mittelerde: Mordors Schatten war 2014 das Spiel für „Herr der Ringe“-Fans. Mit seinem innovativen Nemesis-System gab es immer neue Gegner, die durch die Ork-Hierarchie aufstiegen und so für Abwechslung sorgten. Passend dazu seid ihr auf einem Rachefeldzug und könnt mit verschiedensten Talenten eure Gegner plattmachen.

Schatten des Krieges ist die Fortführung der Story, bietet jedoch nichts derart neues, um sich von Mordors Schatten abzuheben. Die Grafik ist jedoch viel schöner.

Zu guter Letzt noch die LEGO-Erzählung von Herr der Ringe. Ein beliebtes Spiel, jedoch nicht ganz so blutrünstig wie der Film und geeignet für Klein und Groß.

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Die Ringe der Macht Staffel 2 – SDCC Trailer zur neuesten Staffel der Amazon-Serie

So kommt ihr an die Spiele

Was muss ich tun? Zuerst braucht ihr ein aktives Prime-Abo von Amazon. Möchtet ihr jedoch kein Geld ausgeben, könnt ihr auch ein kostenloses Probeabo abschließen, um euch so das Geld zu sparen.

Habt ihr einen aktiven Prime-Account, müsst ihr nur noch auf die Seite „gaming.amazon.com“ gehen und werdet auf der Startseite sofort die drei Spiele zum Einlösen sehen.

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Ganz oben erkennt ihr sofort die drei Spiele

Während LEGO: Herr der Ringe und Mittelerde: Schatten von Mordor über GOG-Codes freigegeben werden, zieht ihr euch Mittelerde: Schatten des Krieges über den Amazon-Streaming-Service „Luna“. Etwas umständlich, doch solltet ihr einen aktiven Prime-Account haben, könnten sich die Spiele lohnen.

Wie gut sind die Spiele? Auf Metacritic sehen die Bewertungen der Games nicht schlecht aus. Folgende Bewertungen lassen sich sehen:

  • Mittelerde: Schatten des Krieges
    • Metascore: 80
    • Userscore: 5.2
  • Mittelerde: Mordors Schatten
    • Metascore: 84
    • Userscore: 8.0
  • LEGO: Der Herr der Ringe
    • Metascore: 80
    • Userscore: 8.0

Während Schatten des Krieges im Userscore hinter den beiden anderen Titeln steht, können alle Spiele sich mit einem Metascore von mindestens 80 sehen lassen. Sucht ihr also Games, die euch eine Weile beschäftigen oder habt sogar Kinder, die gerne in die Welt von LEGO eintauchen, könnten sich die Spiele für euch lohnen. Mehr zur Serie „Ringe der Macht“ findet ihr hier: Die Ringe der Macht Staffel 2: Start, Trailer, Besetzung – Alles zur neuen Staffel der Amazon-Serie

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Ein Film von Disney zeigte vor fast 30 Jahren, was heute alles in der Firma falsch läuft

Disney ist heutzutage nicht nur für ihre Zeichentrick- und Animationsfilme bekannt, sondern auch für Live-Action-Adaptionen ihrer beliebten Franchises. Diese wirken jedoch oft unkreativ und werden kritisiert. 1996 zeigte eine Adaption aber schon, wie es richtig geht.

Der große Live-Action-Hype von Disney. Schon 1994 begann die Zeit der Live-Action-Remakes von Disney. Damals veröffentlichte man The Junge Book, ein Remake, das lose auf der Geschichte des Zeichentrickfilms von 1967 basierte.

Es folgte 1996 dann 101 Dalmatiner und 2000 dann 102 Dalmatiner als Live-Action-Remakes. Danach war es ziemlich lange still um solche Neuauflagen, bis 2010 der große Aufschwung kam, mit Tim Burton und Alice im Wunderland. Ab 2014 war es komplett um Disney geschehen. Mit Maleficant feierte man einen großen Erfolg und danach folgte jedes Jahr mindestens ein neues Live-Action-Remake.

Den finanziellen Zenit erreichten die Remakes von Disney mit König der Löwen. Laut Box Office Mojo spielte dieser Film weltweit fast 1,7 Milliarden Dollar (etwa 1,5 Milliarden Euro) ein.

Trotz des Erfolgs gibt es auch Kritik. Einige dieser Remakes sorgen aber auch für Kritik. Viele davon sind zu nah an den Ursprungsfilmen und bringen nichts Neues. Andere kritisieren, dass zu viel verändert wird und man nicht dem Gedanken der Filme treu bleibt. So fehlte bei Mulan, der für seine Preispolitik auf Disney+ schon kritisiert wurde, etwa die Figur von Mushu.

Ein Film, der viel veränderte, aber bei Fans trotzdem beliebt ist, hört auf den Namen Cruella und ist mit Emma Stone stark besetzt. Wie unsere Kollegen von 3DJuegos feststellen, war aber auch schon die erste Live-Action-Adaption von 101 Dalmatiner eine gute Live-Action-Adaption.

Viel Kritik bekommt Disney auch für Star Wars: „Selbst Harry Potter ist mehr Star Wars als dieser Unsinn“ – Das neuste Star Wars von Disney landet Negativrekord

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In „Cruella“ bekommt die extravagante Schrukin eine eigene Geschichte

Schon 1996 hat Disney ein gutes Remake abgeliefert

Welches Remake war bereits von Anfang an gut? Im Bereich der Live-Action-Adaptionen von Disney lobt Rachel Cervantes von 3DJuegos vor allem das heute recht unbekannte Remake von 101 Dalmatiner aus 1996. Dafür nennt sie mehrere Gründe:

  • Cruella De Vile wurde gut von Glenn Close verkörpert
  • Man wusste nur durch ihr Design und Auftreten, dass sie böse ist
  • Man versuchte ihr keine komplexe Hintergrundgeschichte zu geben
  • Man stellte sie dar, wie sie ist: Eine Raucherin, die Felle liebt und sogar Hunde opfern würde

Cervantes lobt vor allem, dass der Film den Kerngedanken der Zeichentrick-Vorlage beibehält, dabei aber etwas Eigenes versucht. Der Film war laut ihr das perfekte Mittelmaß zwischen dem Kerngedanken „treu bleiben“, aber trotzdem was Neues hinzuzufügen.

Welche Remakes kommen noch? Die Neuauflagen von Disney sind trotz ihrer Kritik immer noch erfolgreich. Dementsprechend gibt es auch eine Menge Remakes und Adaptionen, die noch folgen. Als Nächstes erwartet uns Mufasa (2024), Schneewittchen (2025), Lilo und Stitch (2025) und Vaiana (2025).

Was sagt MeinMMO-Filmredakteur Nikolas Hernes zu den Disney-Remakes? Die Disney-Neuauflagen haben zwei Seiten. Eine, bei der versucht wird, eins zu eins etwas zu adaptieren, und eine andere, bei der versucht wird, Änderungen vorzunehmen. Die exakte Adaption brauche ich persönlich nicht. Da kann ich mir auch die charmanteren Zeichentrickfilme anschauen.

Ein Remake mit Änderungen und neuen Ideen finde ich deutlich interessanter, auch wenn dabei einiges schiefgehen kann. Das Kino ist ohnehin schon voller Remakes, da sollte man wenigstens versuchen, das Bekannte etwas aufzurütteln. Vor allem mit den ikonischen Bösewichten scheint Disney mehr machen zu wollen: Nach erfolgreichen Büchern, Serien und Filmen bekommen die Bösewichte von Disney ein eigenes Schurken-Land

Die Heldentalente in WoW haben Schattenseiten und zwingen mich, Addons zu benutzen

WoW-Dämon Cortyn hat Kritik an den Heldentalenten von World of Warcraft. Denn manche sind so komplex, dass man sie ohne Addons kaum benutzen kann.

Der Launch von World of Warcraft The War Within ist inzwischen einige Tage her und ich habe die Zeit und den Early Access genutzt, um bereits mehrere Charaktere auf Stufe 80 zu bringen. Dabei habe ich mich auch viel mit den einzelnen Heldentalenten der unterschiedlichen Klassen beschäftigt.

Im Großen und Ganzen gefallen mir die Heldentalente gut. Thematisch sind sie zumeist stimmig (wenn man von „Frostfeuer“ für einen Frostmagier mal absieht) und bieten interessante Optionen.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Was mich jedoch stört, ist die unterschiedliche Qualität und der Einfluss auf das Gameplay, den Heldentalente mit sich bringen.

Zwei Beispiele von eher „passiven Helden-Talentbäumen“ sind beim Hexenmeister der „Diabolist“ und beim Dämonenjäger der „Fel-Scarred“.

Das Wichtigste dazu: Man muss sich nur minimal um sie kümmern. Beim Hexenmeister erscheinen die riesigen, zusätzlichen Dämonen nahezu automatisch während des normalen Gameplays – egal ob man es gezielt darauf anlegt oder nicht. Wenn darüber hinaus ein Zauber noch verstärkt wird, blinkt der im Interface deutlich auf. Das ist alles sehr eindeutig. Klar, man kann das ein bisschen optimieren durch das Gameplay, aber es gibt keine großen Schnitzer, die passieren können.

Auch beim Dämonenjäger treten die ganzen Effekte mehr oder weniger „nebenbei“ auf, während der normalen Rotation oder als passiver Effekt, der dauerhaft aktiv ist.

Das ist zwar relativ simpel, fühlt sich aber einfach „gut“ beim Spielen an. Wenn mal kurz ein dicker Grubenlord durch ein Portal winkt und die Feinde weglasert oder mein Dämonenjäger in Novae aus Teufelsfeuer explodiert, fühlt man sich stark und mächtig.

Heldentalente mit zu vielen neuen Effekten

Doch es gibt Heldentalente, die sind so vielfältig und komplex, dass sie meine Aufmerksamkeit komplett übersteigen. Als Beispiel will ich hier den Arkanmagier mit seinem Helden-Talentbaum „Sunfury“ nennen.

Sunfury orientiert sich an dem bekannten Magier Kael’thas Sonnenwanderer. Alles dreht sich um die kleinen Feuerkugeln, die „Spellfire Spheres“ und das Beschwören eines Phönix, der im Kampf unterstützt. Bis hierhin ist das Ganze recht simpel.

Das Problem ist allerdings, dass der Sunfury-Heldentalentbaum noch viele weitere Buffs und Proccs mit sich bringt.

Der Haken an der Sache ist, dass Arkan-Magier ohnehin schon sehr auf „Proccs“ und temporäre Buffs achten müssen. Alleine die Standard-Skillung hat bereits eine ganze Reihe von diesen Effekten.

Das sorgt dafür, dass meine Buff-Leiste regelmäßig so aussieht:

WoW Buffs Arcane Mage
Na, alle Buffs sofort klar?

Und das, wohlgemerkt, beim Solo-Spiel. Wenn jetzt noch Gruppenmitglieder, Schmuckstücke oder Kampf-Effekte hinzukommen, wird das Ganze noch unübersichtlicher.

Die neuen Effekte aus dem Spellfury-Baum sorgen hier für noch mehr Buffs, die oft eine kurze Dauer von 3–10 Sekunden haben und teilweise drastische Auswirkungen auf das Gameplay haben können.

Das prominenteste Beispiel ist hier „Arcane Soul“, ein Buff der für 3 bis 5,5 Sekunden anhält (die genaue Dauer ist von verschiedenen Faktoren abhängig). Während dieser Zeit kann ich einen Zauber spammen, der so etwas wie mein „Finisher“ ist. Solange der Buff aktiv ist, verbraucht dieser Finisher allerdings nicht meine aufgebauten Ressourcen, sondern füllt sie direkt wieder auf.

WoW Arcane Mage Hero Talents
Sunfury ist extrem cool – aber es hat so viele Buffs, dass man kaum hinterherkommt.

Wenn ich dieses Zeitfenster allerdings auch nur um den Bruchteil einer Sekunde verpasse, feuert mein Finisher alle Ressourcen raus und ich steh’ da wie ein vom Auto angestrahltes Reh auf der Landstraße. Dann muss ich meine Ressourcen langsam wieder aufbauen und bin für einige Sekunden extrem nutzlos.

Das Problem ist: Ich kann die ganzen verschiedenen Buffs und Proccs gar nicht gleichzeitig im Auge behalten. Natürlich könnte ich permanent auf meine Buff-Leiste starren. Aber da auch immer neue Effekte hinzukommen, ist dort permanent Bewegung und die Buffs verschieben sich in ihrer Position. Ganz davon abgesehen, dass ich auch gerne noch die Welt im Auge behalten will, um nicht im nächsten großen Angriff des Bosses zu stehen.

Addons beheben das, was Blizzard nicht schafft

Die einzige Antwort, die es darauf gibt: Interface-Addons, die mir die Effekte viel deutlicher anzeigen.

Bisher bin ich sehr erfolgreich um Addons wie „WeakAuras“, mit denen man sich mehr Informationen deutlicher anzeigen lassen kann, herumgekommen. Doch wenn ich den Arkanmagier im Endgame spielen will, komme ich darum nicht mehr herum. Das normale WoW-Interface bietet mir schlicht nicht genug Optionen, um mir alle relevanten – und mitunter sehr kurzen – Buffs des Arkanmagiers sinnvoll anzeigen zu lassen. Die Heldentalente haben dieses Problem drastisch verstärkt.

WoW Mage Arcane Orbs
Man kann nie genug Zauberkugeln über dem Kopf haben.

Dabei ist mein Kritikpunkt nicht, dass Heldentalente mitunter komplex sind und umfangreiches Zusammenspiel haben. Das ist für sich eine gute Sache, wenn man auf diese Komplexität steht.

Was mich stört, ist das Standard-Interface von WoW, das für diese Flut an Informationen einfach nicht gemacht ist. Es gibt keine übersichtliche Möglichkeit, genau die notwendigen Infos auf einen Blick zu bekommen – auch nicht nach dem großen Interface-Rework von Dragonflight.

Ich könnte mit so einem Mangel leben, wenn es um Mythische Raids für das oberste 1 % der Spielerschaft oder PvP-Scharmützel auf höchstem Niveau geht. Doch wenn ein Kern-Feature wie die Heldentalente – das ja alle Spielerinnen und Spieler betrifft – im Interface nicht mehr eindeutig lesbar ist, dann ist das eine Design-Schwäche, der man sich annehmen sollte.

Zum ersten Mal in meinen fast 20 Jahren WoW habe ich das Gefühl: Wenn ich diese Klasse spielen will, dann muss ich ein Addon benutzen.

Im Großen und Ganzen finde ich die Heldentalente ziemlich stimmig, optisch gelungen und auch interessant. Doch man merkt leider an vielen Stellen, dass das Standard-Interface von WoW gar nicht richtig in der Lage ist, die Informationen der steigenden Komplexität so übersichtlich anzubieten, dass man sie auf einen Blick findet.

Ich hoffe, dass Blizzard hier noch ein bisschen nachbessert. Denn auch wenn ich Interface-Addons gegenüber durchaus positiv eingestellt bin, sollte man doch niemals im Spiel das Gefühl bekommen, dass es ohne diese Addons einfach nicht geht. Und genau das ist gegenwärtig bei einigen Heldentalenten der Fall. Vielleicht kriegt Blizzard ja noch Verbesserungen hin – auch wenn ich bezweifle, dass das bis zum Release des neuen Contents der Fall sein wird.

Präzision ohne Kompromisse: Gaming-Maus von Razer mit 18K Optical Sensor fast um die Hälfte reduziert

Bringt mit dieser Gaming-Maus eure Gegner zum Schwitzen und streicht unzählige Siege ein. Spart jetzt einen großen Batzen bei Amazon.

Die Razer Basilisk V3 X ist eine phänomenale Gaming-Maus. Dank ihrer Anpassbarkeit, Ergonomie und Leistung ist sie das perfekte Gadget, um euer Potenzial zu entfalten. Dominiert jetzt in Shooter-Spielen wie Valorant, Apex Legends, Counter-Strike 2 oder Rainbow Six Siege und klettert die Ranglisten empor.

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Wenn ihr euch allgemein über ausgezeichnete Gaming-Mäuse für Shooter informieren wollt, könnt ihr bei unserem Kollegen Benedikt vorbeischauen:

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Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr 2024 kaufen könnt
von Benedikt Schlotmann

Technische Spezifikationen

  • Ergonomische Form: Entwickelt für Komfort bei langen Gaming-Sessions
  • Anpassbare Bedienelemente: 9 programmierbare Tasten
  • Konnektivität:
    • HyperSpeed Wireless (2.4 GHz)
    • Bluetooth
  • Sensor: 5G Advanced 18K Optical Sensor
  • Maximale DPI: Bis zu 18.000 DPI
  • Akkulaufzeit: Bis zu 285 Stunden (535 Stunden im Bluetooth-Modus)

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Die Razer-Maus liegt bequem in der Hand und eignet sich aufgrund ihrer ergonomischen Form für lange Spielsitzungen. Sie ist so gestaltet, dass sie den natürlichen Griff unterstützt.

Die Gaming-Maus liegt gut in der Hand
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Zusätzlich zur kabellosen HyperSpeed-Verbindung unterstützt die Maus auch Bluetooth. Dadurch ist sie noch vielseitiger einsetzbar. Die Akkulaufzeit im HyperSpeed-Modus liegt übrigens bei 285 Stunden und im Bluetooth-Modus bei 535 Stunden.

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Ein neues Rollenspiel der Macher von Persona schickt euch in epische Bosskämpfe – Kommt für PS4, PS5, Steam und Xbox

„Metaphor: ReFantazio“ klingt ganz so, als würde es die Stärken von Persona 5 übernehmen und nochmal einen drauf setzen. Das neue Rollenspiel wird bereits dieses Jahr auf Steam sowie für PS5 erscheinen.

Um welches Spiel geht es hier? „Metaphor: ReFantazio“ ist ein JRPG des Entwicklers Atlus. Das Spiel erscheint bereits am 11. Oktober 2024 auf Steam, Xbox Series X/S sowie PlayStation 4 und 5.

Im Vereinigten Königreich Euchronia herrscht Aufruhr: Der König fiel einem Attentat zum Opfer und ein königliches Turnier soll nun die Thronfolge regeln. Der Protagonist muss an diesem Turnier teilnehmen, um den totgeglaubten Prinzen von einem Fluch zu befreien. Begleitet wird er dabei von der Fee Gallica.

Einen offiziellen Trailer zum Spiel könnt ihr euch hier ansehen:

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„Metaphor: ReFantazio“ – Das neue Spiel der Macher von Persona 5 erscheint im Oktober auf Steam

Was zeigt der Trailer? Im Rennen um die Krone messt ihr euch mit zahlreichen Rivalen messen. Dazu zieht ihr die verschiedenen Bewohner des Königreichs auf eure Seite. Auf eurer Reise durch das Königreich erledigt ihr mächtige Feinde und pflegt die Beziehungen zu euren Verbündeten, um die an euch gestellte Aufgabe erfolgreich zu meistern.

High-Fantasy mit einem Hauch „Game of Thrones“

Was wissen wir noch über das Spiel? Vom Gameplay und der Inszenierung her erinnert „Metaphor: ReFantazio“ stark an die Persona-Reihe. Das dürfte daran liegen, dass einige der kreativen Köpfe hinter Teil drei bis fünf mit dabei sind. Anders als in der Persona-Reihe verschlägt es die Spieler jedoch in eine mittelalterliche High-Fantasy-Welt. Diese wird von zahlreichen, teils skurrilen Völkern und gefährlichen Kreaturen bewohnt.

Ein Königsmord, höfische Intrigen und ein „Spiel“ um den Thron? Man muss nicht lange suchen, um Parallelen zur TV-Serie „Game of Thrones“ zu entdecken. Dass eine solche Geschichte das perfekte Setting für ein Rollenspiel darstellt, das seine Spieler vor bedeutende Entscheidungen stellen will, ist mittlerweile wohl auch bei Atlus angekommen.

Ob sich das Spiel mit seinem Namen einen Gefallen getan hat, darüber lässt sich streiten. Dennoch sieht das neue Rollenspiel bisher so gut aus, dass sich selbst unser MMORPG-Experte hierfür einige hundert Stunden nehmen will. Mehr dazu lest ihr hier: Der Name ist schlimm, doch gibt’s kein anderes Rollenspiel, auf das ich mich 2024 so sehr freue

Valve bricht eigene Regel auf Steam für ihr neues Multiplayer-Spiel Deadlock

Steam ist die führende Gaming-Plattform und wird täglich von Millionen Spielern genutzt. Viele Entwickler bieten deshalb ihre Spiele auf Steam an, doch dabei müssen sie sich an verschiedene Regeln halten. Valve, die Entwickler von Steam, haben eine solche Regel jetzt selbst gebrochen.

Was für eine Regel hat Valve gebrochen? Auf Steam ist es erforderlich, dass die Steam-Seite eines Spiels Screenshots erhält. Diese Screenshots sollen ausschließlich das Gameplay zeigen und nicht etwa Marketing- oder Konzeptgrafiken. Außerdem sind mindestens 5 Screenshots erforderlich (via Steamworks).

Valve hat kürzlich die Steam-Seite zu ihrem kommenden Multiplayer-Spiel veröffentlicht und damit Deadlock erstmals offiziell vorgestellt. Auf der Steam-Seite des Spiels sind allerdings weder Screenshots noch Trailer oder Gameplay zu sehen.

Das Fehlen von mindestens 5 Screenshots ist somit ein Verstoß gegen die von Valve selbst aufgestellten Regeln.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Hero-Shooter mit MOBA-Elementen

Was ist Deadlock eigentlich für ein Spiel? Offiziell ist noch nicht viel zu Deadlock bekannt. Valve beschreibt es lediglich als Multiplayer-Spiel. Es läuft allerdings bereits ein Alpha-Test, von dem Gameplay und Ersteindrücke geteilt wurden.

Demnach handelt es sich bei Deadlock um einen Hero-Shooter, in dem 2 Teams bestehend aus 5 Spielern gegeneinander antreten. Jeder Held besitzt unterschiedliche Waffen und 4 verschiedene Fähigkeiten. Das Prinzip erinnert an Overwatch, doch anders als Blizzards Shooter wird Deadlock in der 3rd-Person-Perspektive gespielt.

Außerdem hat Deadlock wohl Gemeinsamkeiten mit MOBAs wie DOTA 2 oder League of Legends. Es gibt anscheinend Lanes und „Tower Defense“-Aspekte. Einige Spieler erschufen deshalb den Begriff MOBA-Shooter.

Ihr könnt Deadlock spielen, wenn eure Freunde Zugriff haben

So könnt Deadlock testen: Aktuell läuft ein Alpha-Test zu Deadlock. An diesem könnt ihr teilnehmen, wenn ihr eine Einladung erhaltet. Eine Einladung bekommt ihr entweder von Valve oder von einem Freund, der bereits Zugriff hat.

Valve weist aber auch darauf hin, dass der MOBA-Shooter noch in einer frühen Phase der Entwicklung ist und temporäre Grafiken sowie experimentelles Gameplay beinhaltet. Dennoch konnte Deadlock schon tausende Spieler auf Steam verzeichnen, ehe es durch die Steam-Seite eine offizielle Ankündigung gab: Neues Spiel von Valve hat tausende Spieler auf Steam, obwohl es noch nicht mal angekündigt wurde

Quelle(n):
  1. PCGamer

Jede Schule sollte dieses Spiel als Lernmaterial verwenden!

Ihr sucht ein spannendes Spiel mit ernsten Themen und spannende Situationen? Dann schaut euch unbedingt Lost Judgment bei Amazon an.

Als kleine Info vorweg: Lost Judgment ist der Nachfolger von Judgment Ihr müsst nicht zwingend den ersten Teil dieser Zwischenreihe gespielt haben, aber aufgrund von diversen Charakterentwicklungen ist es trotzdem empfehlenswert. Ich selbst muss gestehen, dass ich mit Lost Judgment angefangen habe und zuerst gar nicht wusste, dass es der zweite Teil ist. Bei diesem Spiel sind Themen wie Mobbing im Vordergrund. Mich hat stark überrascht, wie präsent ernste Dinge herübergebracht werden. Steigt jetzt ins Yakuza-Universum ein und erlebt eine der spannendsten Geschichten für wenig Geld.

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Details vom Spiel im Blick

  • Entwickler/Publisher: Ryu Ga Gotoku Studio, Sega
  • Plattformen: PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X/S, PC
  • Genre: Action-Adventure, Detektivspiel
  • Release: 24. September 2021
  • Modus: Einzelspieler
  • USK: ab 16 Jahren
Ihr findet das Detektivabenteuer bei Amazon

Ein Spiel mit bewegender Handlung

Ihr seid der charismatische Privatdetektiv Takayuki Yagami, der über eine außerordentliche Auffassungsgabe und mehrere Kampfstile verfügt. Diesmal bekommt ihr es mit einer sonderbaren Situation zu tun. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Mobbing-Vorfall aussieht, entpuppt sich schnell als etwas viel Dunkleres – ein nahezu perfekter Mord.

In diesem Spiel gibt es ein geniales Duo
In diesem Spiel gibt es ein geniales Duo

Wer ist hier der Täter und wer das Opfer? In diesem Spiel verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse, und es erwartet euch eine packende Geschichte voller unerwarteter Wendungen, Intrigen und schockierender Überraschungen. Und keine Sorge: Auch die Nebenquests sind mit einer Prise Humor und Spannung gewürzt, sodass garantiert keine Langeweile aufkommt. Wenn ihr bereits einige Yakuza-Spiele gespielt habt, wisst ihr nur zu gut, dass die Entwickler gern die Welt mit lustigen Aktivitäten füllen.

Krasses Kampfsystem und spannende Detektivarbeit

  • Das Gameplay ist sehr dynamisch und nicht rundenbasiert wie die neue Reihe rund um Yakuza 7 like a Dragon oder Yakuza Infinite Wealth.
  • Kämpft wie ein Kungfu-Meister mit drei verschiedenen Kampfstilen oder schlüpft in die Rolle des Detektivs, der selbst die kleinsten Details untersucht und die Spielwelt durch Klettern erkundet.
  • In ikonischen Momenten müsst ihr eure Beweise clever kombinieren und enthüllen.
Eine tiefe Story und ein spaßiges Kampfsystem

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Ambitioniertes Anime-MMORPG stirbt, globaler Release ist gestrichen

Auf dem Papier klang alles so gut, was sich Bandai Namco für das neue MMORPG-Projekt überlegt hatte. Jetzt ist klar: Blue Protocol wird nach Japan niemals in anderen Ländern erscheinen.

Was ist passiert? Nach den schlechten Nachrichten aus Japan im Juni 2024 hatten viele es bereits befürchtet, jetzt ist es bittere Gewissheit: Die Verantwortlichen von Bandai Namco ziehen bei der japanischen Version von Blue Protocol im Januar 2025 den Stecker. Den angepeilten und mehrfach verschobenen Launch im Westen durch Amazon Games wird es niemals geben.

In der offiziellen Ankündigung von Amazon Games auf der offiziellen Webseite des Spiels heißt es (via playblueprotocol.com): „Wir wissen, dass dies eine enttäuschende Nachricht ist, und wir teilen eure Enttäuschung. Wir lieben die Welt und die Charaktere von BLUE PROTOCOL und wir haben uns darauf gefreut, Spieler auf der ganzen Welt in Regnas willkommen zu heißen.“

Ein spielbarer Anime als MMORPG – hier einer der Trailer von Blue Protocol:

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Blue Protocol Update Trailer Japan Oktober 2023

Große Enttäuschung in der Community

Warum kommt es zu diesem Schritt? Die Begründung von Bandai Namco (via blue-protocol.com) verrät nur wenig Konkretes: Man habe alles versucht, die bestmögliche Spielerfahrung für Blue Protocol zu erschaffen, müsse sich nun jedoch eingestehen, dass man keinen Service anbieten könne, der die Zielgruppe des Spiels zufriedenstellen würde.

Klar ist aber, dass Blue Protocol in Japan einen enttäuschenden Launch hingelegt hat. Im Mai 2024 erklärte Publisher Smilegate, dass man den für 2024 geplanten Launch in Korea fürs Erste auf Eis legen wird. Auf der deutschen Webseite herrschte seit November 2023 Funkstille. Im Juni 2024 folgte die Meldung, dass Bandai Namco Online vor der Insolvenz stehen soll.

Wie reagiert die Community? Viele Spieler zeigen sich enttäuscht, da Blue Protocol aufgrund des tollen Anime-Looks und der Fokussierung auf Story-Inhalte sowie PvE-Herausforderungen viel Potenzial besaß.

  • gHost928c schreibt auf Reddit: „WOW … vier Jahre Wartezeit, danke für den Tritt in mein Gesicht … ich bin fassungslos.“
  • DukejoshE7 hatte BP sogar schon gespielt (via Reddit): „Ich warte seit 2019 darauf. Ich spielte die JP-Betas, war beim Launch auf dem JP-Server, war um 4 Uhr morgens für jeden einzelnen Entwickler-Stream wach und habe Content-Creator-Sachen dafür gemacht. Ich bin so genervt, dass ich nicht einmal mehr Spiele spielen möchte. Dieses Spiel war so spaßig, auch mit den Fehlern, die es hat.“
  • SerenityAvalon beschreibt die Tragik der MMORPG-Fans (via Reddit): „Niemand kennt es so gut wie die MMORPG-Community, dass Spiele geschlossen werden, bevor sie spielbar sind … Fehlerhaft oder nicht, es ist dennoch wirklich tragisch.“

So bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz das Aus: Ich selbst hatte mich riesig auf Blue Protocol gefreut, weil ich die Kombination aus kooperativen MMO-Herausforderungen und einer Story-Inszenierung im Anime-Stil super spannend fand.

Von mehreren Kollegen, die das Spiel bereits anzocken konnten, wusste ich jedoch, dass die Kämpfe bisher das große Manko waren. Sie fühlten sich nicht gut genug an, es fehlte an spannenden Mechaniken und Boss-Designs. Dazu kam dann die Kritik aus Japan: Zu viel Grind, Bugs, zu großer Fokus auf die Hardcore-Community, zu wenige lohnenswerten Nebenaktivitäten.

Die daraus resultierenden Pläne der Entwickler für die Zukunft von Blue Protocol klangen gut. Offensichtlich haben sie es durch die Maßnahmen aber nicht geschafft, die Spielerfahrung spürbar zu verbessern. Die finanziellen Probleme werden ihr Übriges beigesteuert haben. Hier noch einmal der Plan von Bandai: Entwickler von Blue Protocol erklären, was bei dem MMORPG bislang falsch gelaufen ist

Der Boss von Gearbox verrät, welches Spiel sie als nächstes entwickelt hätten, wenn es nicht Borderlands 4 wäre

Mit Borderlands 4 setzt Gearbox seine beliebte Shooter-Reihe fort. Wäre es nicht zum neuen Hauptteil gekommen, wäre das Entwicklerstudio laut Randy Pitchford, dem Gründer von Gearbox Software, mit einem anderen Titel beschäftigt.

Wieso hatte sich Pitchford zu Wort gemeldet? Auf X antwortete Pitchford auf einen Kommentar eines Users. Der User wollte klarmachen, dass Gearbox aus den Fehlern seiner letzten Flops hätte lernen sollen, um aus Borderlands 4 einen „Banger“ zu machen.

Doch das Hauptspiel zu Tiny Tina’s Wonderlands sei laut Pitchford „weit weg von einem Flop“ gewesen. Das Spin-off hatte zum Release hervorragende Kritiken bekommen. Der Gearbox-Chef verrät, dass es neue Inhalte zu diesem Spiel gegeben hätte, wenn sich das Entwicklerstudio nicht auf Borderlands 4 konzentriert hätte.

Bislang haben wir nur einen Teaser-Trailer zu Borderlands 4 gesehen:

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Teaser-Trailer kündigt Borderlands 4 an

Chef von Gearbox wollte an Tiny Tina’s Wonderlands weiterarbeiten

Welches Spiel wäre statt Borderlands 4 erschienen? Pitchford führt weiter aus, dass er sich wünscht, Gearbox hätte an einem großen Kampagnen-DLC zu Tiny Tina’s Wonderlands arbeiten können. Allerdings ließe Borderlands 4 das nicht zu. Der Fokus des Teams liege aktuell auf dem neuen Teil des Hauptablegers.

Das komplette Gespräch könnt ihr euch im folgenden Tweet in englischer Sprache durchlesen:

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Bislang sind 5 Add-ons erschienen, die Spieler in einem Season-Pass als Paket für Tiny Tina’s Wonderlands kaufen können. Doch jeder dieser DLCs hatte nur einige neue Gegner, Items und Umgebungen. Die Story wurde dadurch nicht vorangetrieben.

Der neue DLC hätte also die Geschichte des Spin-offs noch weitererzählt. Aktuell konzentriert sich Gearbox auf die Entwicklung von Borderlands 4, doch wer weiß, woran sie nach der Fertigstellung arbeiten. Vielleicht könnten sie ihre ursprünglichen Pläne ja doch weiterführen und einen Kampagnen-DLC zu Tiny Tina’s Wonderlands entwickeln. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Was ist das für ein Spin-off? Tiny Tina’s Wonderlands ist selbst aus einem DLC namens „Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep“ entstanden. Hier landen Spieler in einer Fantasy-Welt, in der der tyrannische Drachen Lord aufgehalten werden muss. Sie erstellen einen Multiklassen-Helden und metzeln sich durch die abenteuerlichsten Verliese.

In Tiny Tina’s Wonderlands konnten sich Spieler ebenfalls auf die Jagd nach dem besten Loot machen. Ein Gamer hatte das Glück, das seltenste Item zu finden. Selbst ein Lottogewinn hat eine höhere Chance als der Drop dieses Items: Spieler in Tiny Tina’s Wonderlands findet das seltenste Item – Ein Drop ist viel unwahrscheinlicher, als im Lotto zu gewinnen

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

Star Wars Outlaws: Frühzugang, Steam, Game Pass, PS5, Xbox, Preload, Ubisoft Plus – alles Wissenswerte zum Release

Star Wars Outlaws startet und MeinMMO verrät euch alles Wissenswerte zum Release, Frühzugang, den Plattformen wie PS5, Xbox und Steam, Abos wie Game Pass oder Ubisoft Plus und was ihr zu Download, Installation und Systemanforderungen wissen müsst.

Wann ist der Release von Star Wars Outlaws? Das neue Action-Adventure von Massive Entertainment und Ubisoft erscheint am 30. August 2024.

Gibt es einen Frühzugang beziehungsweise Early Access? Wer sich die Gold-Edition für 109,99 Euro oder Ultimate-Edition für 129,99 Euro gesichert oder ein Ubisoft+-Premium-Abo für 17,99 Euro im Monat hat, darf bereits ab dem 27. August 2024 spielen.

Wie ist die Altersfreigabe? Star Wars Outlaws erscheint auf allen Plattformen mit einer USK-16-Einstufung.

Welche Sprachen werden unterstützt? Interface, Audio und Untertitel stehen euch in den Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Spanish, Japanisch und Portugiesisch zur Verfügung. Zu Beginn der Installation könnt ihr aussuchen, welche Sprachversion installiert werden soll.

PS5, Xbox und PC – wo erscheint Star Wars Outlaws?

Auf welchen Plattformen erscheint Star Wars Outlaws? Ihr könnt Star Wars Outlaws auf PlayStation 5, Xbox Series oder auf dem PC erleben.

Hier erfahrt ihr mehr zur Unterwelt von Star Wars Outlaws:

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Star Wars Outlaws stellt die Unterwelt der Galaxie vor

Gibt es Outlaws auf Steam, Epic, PS Plus und im Game Pass?

Da Star Wars Outlaws für PC und Xbox erscheint, fragen sich viele Spieler, ob sie das Open-World-Abenteuer auch über Steam, PlayStation Plus oder den Game Pass von Microsoft spielen können. Die Antwort in allen drei Fällen: Nein!

Wer Star Wars Outlaws auf dem PC zocken möchte, schaut bei Ubisoft direkt oder bei Epic Games vorbei. Falls ihr auf ein Schnäppchen durch ein Abo hofft, bleibt euch nur „Ubisoft+ Premium“. Das ist aber nur der Status quo zum Launch. Im Laufe der Zeit könnte Star Wars Outlaws durchaus im Game Pass, bei PS Plus oder auf Steam landen.

Gibt es Tipps und Tricks für den Start?

Mehr zum Thema
Star Wars Outlaws: 8 Tipps, die ihr vor eurem Start kennen solltet
von Christos Tsogos

Installation, Preload, Systemanforderungen

So sehen die offiziellen Systemanforderungen von Star Wars Outlaws aus:

Mindestanforderungen (1080p bei 30 Bildern pro Sekunde , niedrige Grafikvoreinstellung, AMD FSR 2 auf Qualität eingestellt)

  • Betriebssystem Windows 10, Windows 11 (64-Bit-Versionen)
  • Prozessor AMD Ryzen 5 3600 @ 3,6 GHz, Intel Core i7-8700K @ 3,7 GHz oder besser
  • RAM 16 GB (im Dual-Channel-Modus)
  • Grafikkarte AMD Radeon RX 5600 XT (6 GB), Intel Arc A750 (8 GB), NVIDIA GeForce GTX 1660 (6 GB) oder besser
  • Festplatte 65 GB freier Speicher (SSD)
  • DirectX-Version DirectX 12

Empfohlene Anforderungen (1080p bei 60 Bildern pro Sekunde, Grafikvorgabe „Hoch“, AMD FSR 2 auf Qualität eingestellt)

  • Betriebssystem Windows 10, Windows 11 (64-Bit-Versionen)
  • Prozessor AMD Ryzen 5 5600X @ 3,7 GHz, Intel Core i5-10400 @ 2,9 GHz oder besser
  • RAM 16 GB (im Dual-Channel-Modus)
  • Grafikkarte AMD Radeon RX 580 (8 GB), NVIDIA GeForce GTX 1660 (6 GB) oder besser
  • Festplatte 65 GB freier Speicher (SSD)
  • DirectX-Version DirectX 12

Microsoft gibt für die Xbox-Version eine ungefähre Installationsgröße von knapp 62 GB an. In dem Dreh dürfte sich auch die Größe der Installation auf PlayStation 5 befinden.

Wie sind die Termine für den Preload? Die sehen für die verschiedenen Plattformen wie folgt aus:

  • PS5: 25. August 2024 (Early Access) und 28. August (Standard) jeweils um 00:00 Uhr deutscher Zeit
  • Xbox Series: 19. August 2024 um 16:00 Uhr deutscher Zeit
  • PC: 26. August 2024 um 12:00 Uhr deutscher Zeit

Standard, Gold, Ultimate – die Editionen von Star Wars Outlaws

Zu guter Letzt verraten wir euch, welche Editionen von Star Wars Outlaws ihr erwerben könnt:

  • Allgemeiner Vorbesteller-Bonus: Kosmetisches Paket für den Gleiter und kosmetisches Item für die Bahnbrecher.

Standard Edition für 69,99 Euro

  • Basisspiel

Gold Edition für 109,99 Euro

  • Basisspiel
  • 3 Tage Vorabzugang
  • Season Pass

Premium Edition für 129,99 Euro

  • Basisspiel
  • 3 Tage Vorabzugang
  • Season Pass
  • Schurken-Unterwanderer-Paket (Cosmetics)
  • Sabacc-Schlitzohr-Paket (Cosmetics)
  • Digitales Artbook

Zum Season Pass gehören die beiden (noch nicht veröffentlichten) Storys-Erweiterungen „Wild Card“ und „A Pirate’s Fortune“, die exklusive Launch-Mission „Jabbas Schachzug“ und das Charakterpaket Kesselflieger. Wer sich das Abo Ubisoft+ Premium gönnt, erhält Zugriff auf die Premium-Edition von Star Wars Outlaws. Eine extra Collector’s Edition von Star Wars Outlaws gibt es nicht.

Koop, Multiplayer, Crossplay – gibt es so etwas?

Star Wars Outlaws ist ein reines Singleplayer-Abenteuer und kommt dabei völlig ohne Koop- oder Multiplayer-Inhalte aus. Daher gibt es auch keinen Bedarf für eine Crossplay-Funktion.

Wichtig: Für die Installation des Spiels benötigt ihr laut Ubisoft zwingend eine Online-Verbindung.

Wie ist die Spielzeit? Was sagen Kritiken und Metacritic?

Wie viel Umfang bietet Star Wars Outlaws? Die meisten Tester berichten bisher davon, dass ihr etwa 25 bis 30 Stunden einplanen müsst, um die Kampagne und viele der Nebenaufgaben abzuschließen. Wer alles sehen, entdecken und freischalten will, dürfte noch ein paar Stunden ergänzen können.

Wie gut schlägt sich Star Wars Outlaws in den ersten Tests und Kritiken? Genau das hat sich MeinMMO bereits für euch angeschaut, denn kurz vor dem Frühzugang ist auch das Review-Embargo gefallen: Der erhoffte Knaller oder doch nur Mittelmaß? So gut ist das Open-World-Spiel für Star Wars laut Metacritic, GameStar und GamePro

Fritz Meinecke verrät endlich, ob er bei Staffel 4 von 7 vs. Wild dabei ist

Als Gründervater Fritz Meinecke die 7 Kandidaten von 7 vs. Wild Staffel 4 verkündet hat, waren die Fans überrascht, dass er sich selbst nicht aufgezählt hat. Die Gerüchte um eine Staffel ohne Fritz Meinecke wurden immer lauter, doch jetzt gibt es Gewissheit.

Was ist mit der Teilnahme von Fritz Meinecke? Lang war es ruhig um 7 vs. Wild, bevor in einem Video auf dem offiziellen YouTube-Account die Teilnehmer der vierten Staffel verkündet wurden. Die 7 Teilnehmer lauten:

  • Survival-Experte Joe Vogel
  • Comedy-Influencerin Selfiesandra
  • Outdoor-Experte Joey Kelly
  • Twitch-Streamer LetsHugo
  • Outdoor-Influencer Stefan von Survival_Deutschland
  • Fitness-Influencer Flying Uwe
  • YouTuberin Julia Beautx

Doch Fritz Meinecke zählte sich im Video zur neuen Staffel selbst nicht als Teilnehmer mit auf. Für die Fans zunächst ein Schock, wie einige in den Kommentaren unter dem Video kundtun. Doch während die Fans längst einen bedeutenden Hinweis auf die Teilnahme des Serien-Gründers gefunden haben, äußert dieser sich jetzt auch öffentlich zur Teilnahme.

Einer der sieben Teilnehmer ist der Streamer LetsHugo, über seinen Erfolg könnt ihr hier mehr erfahren:

Video starten
Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo

„Ich bin ein Teil von 7 vs. Wild Staffel 4“

Was sagt Fritz Meinecke zu seiner Teilnahme? Auf Instagram beantwortete der Gründervater der Show nun die Frage nach seiner Teilnahme an der neuen Staffel.

Er schreibt dort: „Ich bin ein Teil von 7 vs. Wild Staffel 4. Aber wie in jedem Jahr gibt es Veränderungen. Was für welche erfahrt ihr in den nächsten Wochen.“

Fritz Meinecke wird also Teil der neuen Serie sein, aber wohl nicht als normaler Teilnehmer. Das passt zu dem Vorstellungsvideo der Kandidaten, denn wenn Meinecke nicht als Kandidat, sondern in einer anderen Rolle dort mitmachen würde, wäre er offiziell kein Kandidat.

Was für Veränderungen können gemeint sein? Die Fans haben viele Theorien zum „Spielmodus“ der diesjährigen Staffel. Bereits seit dem im Ankündigungsvideo der vierten Staffel auf YouTube von „neuen Spielmodi“ die Rede war. Wer genau aufgepasst hat, konnte auch im Vorstellungsvideo den Hinweis auf Fritz Meinecke sehen.

Die Zuschauer spekulieren noch, aber es gibt zwei Theorien, die den Fans am wahrscheinlichsten erscheinen:

  • Fritz Meinecke macht Jagd auf die Teilnehmer und diese müssen in einem abgegrenzten Gebiet vor ihm flüchten oder sich verstecken, wer gefunden wird, ist raus.
  • Die Teilnehmer können Meinecke als Joker rufen, der sie bei Fragen unterstützt oder emotional wieder aufbaut, damit sie die potenziellen 14 Tage durchhalten.

Ob eine Theorie davon stimmt, ist bislang unbekannt. Es bleibt also abzuwarten, welche Rolle der Gründer der Show in der neuen Staffel einnimmt und wie präsent er in der Serie ist. Zuletzt war noch unklar, ob der Gründervater überhaupt an der Serie teilnimmt: 7 vs. Wild Staffel 4 ohne Fritz Meinecke – Das sind die Teilnehmer der neuen Staffel

WoW macht das Leveln härter – The War Within ist ab heute schwieriger

Wer noch nicht auf Stufe 80 angelangt ist, wird es nun härter in World of Warcraft: The War Within haben. Blizzard zieht die Schwierigkeit an.

Das Leveln in World of Warcraft: The War Within war zu einfach. Deswegen greift Blizzard jetzt, nach dem Early Access und dem Release des Spiels, in die Level-Erfahrung ein. Feinde zu Beginn der Erweiterung werden deutlich stärker und erhalten mehr Lebenspunkte, sodass sie in Kämpfen länger überleben. Das schmeckt vielen nicht – denn die finden nun, dass das ein weiterer Bonus war, von dem die „Early Access“-Charaktere profitieren konnten. Etwas, das man nicht ganz von der Hand weisen kann.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Das sagt Blizzard dazu: Im offiziellen WoW-Forum hat Blizzard die Änderung so begründet:

Während die Spielerinnen und Spieler in The War Within eingetaucht sind und mit dem Leveln begonnen haben, zeigten uns unsere Daten und wir hörten auch viel Feedback, dass die Charaktere in Khaz Algar mit der Endgame-Ausrüstung aus Dragonflight extrem mächtig im Vergleich zum Einstiegs-Content [der neuen Erweiterung] sind. […] Die Werte, die wir gesehen haben, sind oft so extrem, dass nicht einmal die normalen Kampf-Rotationen zustande kommen. Dieser Umstand sorgte auch für sonderbare Erfahrungen, in denen Charaktere auf niedrigen Stufen drastisch mehr Beitrag leisten konnten als Charaktere auf Stufe 80 […].

Der Hotfix wird die Skalierung der Gegner im Level-Content von The War Within anpassen und die Stärke niedrigstufiger Feinde erhöhen, um die Dauer von Kämpfen mehr in Einklang mit dem erwarteten WoW-Verhalten zu bringen. Diese Änderungen sind am stärksten auf Stufe 70 und haben weniger Auswirkungen, je höher euer Level ist. Feinde auf Stufe 80 und darüber hinaus werden nicht verändert.

Warum macht Blizzard das? Der Grund dafür ist, dass die Feinde vor allem auf den niedrigen Stufen des neuen Addons – also im Bereich von 70 bis 75 – extrem schnell umfallen, wenn man bereits starke Ausrüstung aus Dragonflight besitzt. Viele Klassen verteilen buchstäblich „Onehits“, sodass man überhaupt keine Rotation benötigt oder die neuen Heldentalente tatsächlich ausprobieren kann.

Das führte auch dazu, dass Blizzard schon die Level-Bremse deaktivieren musste und niedrigstufige Helden ihre Kollegen innerhalb von wenigen Stunden auf Level 80 ziehen konnten. Der Effekt ist am stärksten auf Stufe 70 und flaut bis Stufe 79 immer weiter ab. Feinde auf Stufe 80 bleiben exakt so hart wie zuvor, hier gibt es also keine Änderung.

Im Klartext heißt das auch, dass das Leveln ein bisschen länger dauern wird, da Feinde ein paar Sekunden länger leben. Die Level-Erfahrung soll sich damit einfach etwas runder anfühlen.

So diskutiert die Community: Wie zu erwarten, kommt die Änderung im offiziellen Blizzard-Forum gar nicht gut an. Es fallen die üblichen Sprüche im Stil von „Fun Detected“ und generell scheinen die meisten eher wütend zu sein, dass Blizzard nun die Level-Inhalte etwas schwieriger gestaltet.

  • „Shoutout an alle, die schon Level 80 erreicht haben, wir müssen uns damit nicht herumschlagen. Gut gemacht, Leute.“ – Nzhuv
  • „So wie ich das verstehe, hatten alle, die ‚früh‘ anfangen konnten, es leicht und jetzt nach dem vollen Release hat das Unternehmen entschieden, alles ein bisschen härter zu machen. Das ist einfach … wow.“ – Evilperiod

Allerdings sehen einige durchaus die Notwendigkeit. Denn wo einige übermächtige Charaktere ihren Spaß hatten, blieben andere auf der Strecke:

  • „Es hat absolut keinen Spaß gemacht, wenn ein Level-70-Tank den halben Dungeon gepullt hat und alle anderen hinter sich herzog, die einfach nicht mithalten konnten.“ – Vlädimyr

Cortyn meint: Auch wenn ich zu den Leuten gehöre, die während des Early Access von den „leichten“ Mobs profitiert haben, finde ich die Entscheidung gut. Gerade die ersten Level von 70 bis ungefähr 74 fühlten sich schlicht überhaupt nicht spannend an. Meine Heldentalente konnte ich dort quasi nie ausspielen, weil der Effekt meistens erst zum Tragen kam, wenn die Feinde ohnehin schon tot waren.

Außerdem fühlte sich der „Machtverlust“ so deutlich drastischer an, je höher man kam. Beides sind Effekte, die man durch die Änderung deutlich abfedert und auch wenn viele sich beschweren, finde ich es gut, dass sich das Leveln meiner Zweitcharaktere künftig runder anfühlen wird. In jedem Fall ist es gut, wenn Blizzard jetzt noch Anpassungen bringt – egal, an welchen Inhalten – bevor der Rest des Contents freigeschaltet wird.

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Technische Spezifikationen

  • Kerne: 8 Kerne
  • Threads: 16 Threads
  • Basistakt: 3.8 GHz
  • Maximaler Boost-Takt: Bis zu 4.7 GHz
  • Sockel: AM4
  • Architektur: Zen 3

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Ansonsten macht diese CPU immer noch einen soliden Job beim Spielen. Insbesondere könnt ihr auf einem AM4-Mainboard einen starken WQHD-Rechner bauen und viele Jahre in hoher Qualität spielen. Ihr solltet wissen, dass obwohl AM5-Mainboards mehr Leistung bringen, die AM4 Sockel immer noch ungebrochen und beliebt sind. Dies liegt auch an der günstigen Anschaffung und der beständigen Leistung.

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„Ich habe ziemliche Angst davor“ – Twitch-Streamer hört mit seinem erfolgreichsten Content auf, will lieber Spaß haben

Der Twitch-Streamer AverageJonas hat überraschend angekündigt, seinen Content komplett zu ändern und das Spiel Valorant hinter sich zu lassen. In einem Statement erklärt er seine Beweggründe und kündigt an, sich in Zukunft auf andere Spiele konzentrieren zu wollen.

Wer ist der Streamer? AverageJonas, mit bürgerlichem Namen Jonas Navarsete, ist ein 35-jähriger Twitch-Streamer aus Norwegen, der sich vor allem durch seine Inhalte rund um das Spiel Valorant einen Namen gemacht hat.

Bekannt wurde er durch seine kreativen und präzisen Line-Ups mit dem Agenten Sova, die er auf verschiedenen Plattformen teilte. Seine Taktiken und Tipps machten ihn in der Community zu einer Art Expertenfigur.

Obwohl er in den ersten Jahren seiner Streaming-Karriere nur selten live ging und wenig Zuschauer anziehen konnte, baute er ab 2020 kontinuierlich eine wachsende Community auf. Mit über 1 Million Followern auf Twitch und durchschnittlich 1400 Zuschauern pro Stream etablierte er sich in der Valorant-Szene. In den letzten Jahren verbrachte er mehr als 6000 Stunden mit dem Spiel, das seinen Content dominierte (via Twitchtracker).

Valorant hat jetzt auch eine Konsolen-Version. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

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Valorant ist als offene Beta für Xbox und PS5 spielbar

In einem 5-minütigen Statement auf Twitter und YouTube verkündet AverageJonas, dass er sich von Valorant verabschiedet und sich neuen Herausforderungen stellt. Viele seiner Fans reagieren überrascht, da Jonas eng mit der Valorant-Community verbunden ist und dort seine größten Erfolge feiert.

„Es war immer schwerer für mich, motiviert zu bleiben“

Warum hört er mit diesem Content auf? Die Gründe für seinen Abschied von Valorant sind vielfältig. Jonas erklärt in seinem Statement, dass es ihm zunehmend schwerfällt, das Spiel zu streamen. Er spricht offen über seine Burnout-Gefühle, die dadurch entstehen, dass er immer wieder dasselbe Spiel streamt. „Es war immer schwerer für mich, motiviert zu bleiben“, sagt er und verweist auf die frustrierenden Veränderungen durch Nerfs an seinem Lieblingsagenten Sova.

Zudem hat er seit einiger Zeit gesundheitliche Beschwerden, wie Hals- und Stimmprobleme. Diese Kombination macht das letzte halbe Jahr für ihn besonders belastend.

AverageJonas betont, dass es für ihn wichtig ist, sich auf das zu konzentrieren, was ihn glücklich macht. „Ich habe realisiert, wenn ich das hier noch jahrelang machen möchte, muss ich mich auf das fokussieren, was mir Freude bereitet“, erklärt er. Seine Zuschauer sollen einem glücklichen Streamer zuschauen können, da er fest davon überzeugt ist, dass sein Content besser wird, wenn er selbst zufrieden ist.

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Wie er seinen Content verändern will

Warum hat er diesen Schritt gewagt? In den letzten Monaten streamt Jonas zunehmend verschiedene Spiele und entdeckt dabei unter anderem Dota 2 und Palworld für sich. Er erzählt, dass diese Abwechslung ihm das Gefühl zurückgibt, das er zu Beginn seiner Streaming-Karriere verspürt hat.

Besonders begeistert zeigt er sich von einem Spieltest des neuen Shooters Deadlock, der von Valve entwickelt wird. Laut seiner Aussage kombiniert Deadlock Elemente aus Shootern wie Valorant mit der taktischen Tiefe und dem Theory Crafting von Spielen wie Dota und League of Legends.

„Es ist super beängstigend, ich habe ziemliche Angst davor“

Wovor hat er Angst? Natürlich ist Jonas sich bewusst, dass ein solcher Wechsel Risiken birgt. „Es ist super beängstigend, ich habe ziemliche Angst davor. Natürlich, es ist meine Karriere“, gibt er offen zu. Er erwähnt, dass er bei anderen Streamern beobachtet, dass ein Spielwechsel oft nicht erfolgreich ist.

Das spiegeln auch seine aktuellen Zuschauerzahlen wider: Während er bei Valorant im Durchschnitt 1700 Zuschauer pro Stream hat und pro Stream etwa 135 Follower dazugewinnt, sinken seine Zahlen bei Dota 2 auf nur noch knapp 600 Zuschauer im Durchschnitt. Zudem verliert er dort sogar Follower (via Twitchtracker).

Trotz dieser Herausforderungen bleibt Jonas entschlossen, an seiner Entscheidung festzuhalten und weiter an seinem neuen Content zu arbeiten. Auf seinem Hauptkanal auf YouTube und Twitch gibt es weiterhin Guides, Line-Ups und Theory Crafting – nur eben für andere Spiele. Kurz nach seinem Statement veröffentlicht er bereits einen Beginner-Guide für Deadlock auf YouTube und macht damit klar, dass er den nächsten Schritt in seiner Karriere mit vollem Einsatz geht.

Falls ihr jetzt neugierig seid, was für ein Spiel Deadlock ist, für das Jonas nun Content erstellt, könnt ihr hier mehr erfahren: Valve kündigt offiziell neues Multiplayer-Spiel an, ist wie ein Mix aus Team Fortress und Dota 2

Das nächste Highlight von Marvel hat einen neuen verstörenden Bösewicht, der endlich gut werden könnte

Eine große Schwäche der MCU-Filme waren schon immer die Schurken. Klar gibt es mit Thanos und Loki ikonische Bösewichte, viele andere sind aber zum Vergessen. Die neue Serie zu Daredevil bringt einen recht unbekannten Schurken vor die Bildschirme, den man wahrscheinlich nicht so schnell vergessen wird.

Um welchen Schurken geht es? Bisher gibt es keinen öffentlichen Trailer zu Daredevil: Born Again, der kommenden Serie, die an die Daredevil-Serie von Netflix anknöpft. Auf der D23, ein Event für allerlei Disney-Produkte, wurde aber ein Trailer gezeigt. Wie Charles Soule, ein Autor für Marvel- und Star-Wars-Comics, auf x.com zeigte, wurde in dem Trailer auch Muse enthüllt.

Muse ist ein recht neuer Schurke und Gegenspieler von Daredevil, der sein Debüt 2018 im Comic Daredevil (Vol. 5) #11 2016 feierte. Passend zur düsteren Daredevil-Serie ist Muse keine riesige Bedrohung gegen das Universum, sondern ein verstörender Serienmörder.

Weitere Superheldenserien für ein älteres Publikum findet ihr hier: 5 Superheldenserien, die nichts für Kinder sind

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Marvel’s Daredevil – Trailer zur düsteren Superheldenserie von Netflix

Ein bösartiger Künstler

Wer ist Muse? In dem Tweet von Charles Soule kann man einen ersten Blick auf die TV-Version und die Comic-Version von Muse werfen. Er trägt einen komplett weißen Anzug, der auch über seinen Kopf geht. Dazu trägt er eine schwarze Mütze, Handschuhe und einen Rucksack. Sein besonderes Merkmal ist Blut, das ihm aus den Augen fließt und auf seiner Brust in einem großen Fleck endet.

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Seine wahre Identität ist auch in den Comics unbekannt. Er sieht sich selbst als Künstler. In den Comics ist er zuerst in Erscheinung getreten, als er ein Wandgemälde mit dem Blut vermisster Personen malte. Diese Kunstwerke machte er mehrmals. Damit erinnert er an Schurken aus der Serie Hannibal, die ihre Morde auch als Kunstwerke ausstellten.

Mit seinen Kräften ist er ein guter Gegenspieler von Daredevil. Er ist trotz seiner normalen Statur stärker und schneller als normale Menschen und er ist kaum bis nicht wahrnehmbar. Das ist ein großes Problem für Daredevil, der ohne Augenlicht nur seine verbesserten Sinne zur Wahrnehmung hat.

Warum ist Muse so vielversprechend? Marvel’s Daredevil war 2015 ein richtiger Überraschungshit. Im Vergleich zum MCU war die Serie rau, brutal und wuchtig. Es gab tolle Kämpfe und ein wirklich intensives Zwischenspiel zwischen Wilson Fisk und Daredevil. Das Schönste an der Serie war aber, dass sie geerdet war.

Es gab keine Aliens oder gigantische Bedrohungen für das Universum. Es ging um die Unterwelt und Verbrecher in New York und den schwierigen Bezirken.

Muse passt dazu perfekt. Er ist mit seinen Kräften kein großer Bösewicht, aber einer, der schockieren könnte und einer, der Fisk und Daredevil vor eine neue, vor allem moralische, Herausforderung stellen könnte. Bis 2025 muss man sich aber noch gedulden. Wer bis dahin noch Serien-Futter braucht, der kann hier vorbeischauen: Ein neuer Netflix-Thriller ist eine richtig gute Serie, vor allem für Fans von True Detective und Prisoners

Es gibt 2 Charaktere in Dragon Ball, die stärker sind als Son-Goku und Vegeta – Das soll laut Mangaka so bleiben

Son-Goku und Vegeta trainieren in Dragon Ball immer härter, damit sie es mit immer stärker werdenden Gegnern aufnehmen können. Akira Toriyama wollte jedoch eine Grenze setzen und nannte 2 Charaktere, die vorerst stärker bleiben sollen als die beiden Saiyajins.

Um welche beiden Charaktere geht es? In einem Interview zur Veröffentlichung des 1. Mangabandes von Dragon Ball Super plauderte Mangaka Akira Toriyama mit seinem Editor Toyotarō. 

Der Editor fragte seinen Mentor, was der Gott der Zerstörung Beerus und der Engel Whis für den Manga bedeuten würden. Toriyama antwortete daraufhin, dass er keine Pläne habe, Son-Goku und Vegeta stärker zu machen als die beiden:

Nun… Zunächst einmal habe ich im Moment keine Pläne, dass Goku und Vegeta Beerus und Whis übertreffen könnten.

Akira Toriyama, via Kanzenshuu

Das Interview fand vor rund 9 Jahren statt und auch im zuletzt erschienenen Kapitel sah es nicht so aus, als hätten die Kräfte von Son-Goku und Vegeta die Stärke von Whis und Beerus übertroffen. 

Das könnte sich jedoch mit dem kommenden Kapitel ändern. Akira Toriyama ist mittlerweile leider verstorben und hat das Zepter an Toyotarō weitergereicht. Deshalb könnte es sein, dass sich der neue Mangaka dazu entscheidet, Son-Goku und Vegeta ein Power-Up zu spendieren.

Zu Dragon Ball erscheint demnächst ein neues Videospiel:

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DRAGON BALL: Sparking! ZERO im Trailer

Beerus und Whis sind 2 der stärksten Charaktere

Wer sind Beerus und Whis? Sowohl Beerus als auch Whis haben ihr Debüt in der allerersten Folge von Dragon Ball Super. Beerus ist der Gott der Zerstörung aus Universum 7 und wird von seinem Martial-Arts-Lehrer und Diener Whis begleitet. 

Whis ist dagegen ein Engel, der an den Dienst seiner Gottheit gebunden ist. Normalerweise verlässt Beerus seinen Planeten nicht ohne Begleitung. Er ist wie die anderen Engel ein Kind des Grand Ministers, der wiederum im Dienste von Zeno steht. Für uns ist er der coolste (und stärkste) Lehrer von Son-Goku.

Son-Goku und Vegeta absolvierten bei den beiden Charakteren ein Training. Son-Goku lernte im Laufe der Zeit, seinen Ultra Instinct zu meistern. Damit passt er sich von der Schnelligkeit und Ruhe her der Kampf-Technik des Engels an.

Vegeta hingegen ging bei Beerus in die Lehre und lernte so, sein Ultra Ego einzusetzen. Dadurch kann er die Kraft der Zerstörung einsetzen, mit der es Beerus möglich ist, ganze Planeten auszulöschen.

Es könnte sein, dass Beerus und Whis die beiden unter ihre Fittiche genommen haben, weil sie sie eines Tages in ihren Positionen als Gott und Engel ersetzen sollen. Beerus sagt, dass er Goku zum nächsten Gott der Zerstörung nominieren würde, wenn er ihn eines Tages übertreffen würde. Zumindest wäre die Erde dann in guten Händen: Der Erbe von Son-Goku ist weder Gohan noch Goten: Ein anderer Charakter könnte die Zukunft von Dragon Ball sein

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Wer auf Civilization 7 wartet, kann sich für 20 € eine geniale Alternative auf Steam holen – Ich habe bereits 264 Stunden gespielt

Nach der gamescom 2024 warten jetzt viele Fans von Strategiespielen auf Civilization 7. Unser Autor Schuhmann sagt: Wer die neuen Ideen bei Civ 7 mag, der sollte sich Millennia auf Steam gönnen. Das gibt es auf der PC-Plattform gerade für 20 Euro. Es setzt viele der Ideen um, die auch Civizilation 7 haben wird, und hat schon seine 1. Erweiterung erhalten.

Warum kann man Millennia mittlerweile empfehlen?

Das Strategiespiel Millennia ist ähnlich zu Civilization – aber noch eher ein Städte-Bau-Spiel als die berühmte Serie. Ich hab das Spiel bereits im April vorgestellt, konnte damals – nach etwa 130 Stunden – aber keine klare Kaufempfehlung geben. Mittlerweile hat das Spiel einige Updates erhalten, ich habe noch mal über 130 Stunden gespielt und bin jetzt bei 264 Stunden Spielzeit: Mittlerweile kann ich das Spiel voll empfehlen – gerade weil es zurzeit um 50 % günstiger ist und man es sich für 20 € auf Steam schnappen kann.

Bei Millennia steht im Fokus, die eigenen Städte so effektiv zu bauen wie möglich. Denn selbst bei optimaler Spielweise ist man auf wenige Städte beschränkt, die aber im Laufe der Zeit enorm wachsen können und viel Spielfläche der Karte einnehmen werden. Dabei bauen die KI-Gegner leider eng – wenn man ihre Städte zwangsläufig erobert, kann man die mittlerweile aber einreißen und Platz für Expansion schaffen.

Millennia ist seit dem ruppigen Start im März 2024 sinnvoll verbessert worden und hat bereits die größten Schmerzpunkte überwunden, eben wie diese furchtbar engen Städte der Gegner.

Außerdem setzt Millennia schon jetzt einige Ideen um, die auch Civilization 7 bringen wird.

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Announcement Teaser Trailer zu Millennia

Millennia setzt schon einige Ideen um, für die Civilization 7 gelobt wird

Welche Ideen nimmt Millenia Civ 7 vorweg:

Zum einen gibt es in Millenia keine Arbeiter mehr, sondern man sammelt Verbesserungspunkte und kann in jedem Zug dann einzelne Felder der Stadt verbessern, indem man etwa Minen oder Felder baut. Die „Arbeiter“ gibt es in ähnlicher Form mit bestimmten Experten, die auf einer Karte zu bestimmten Zeitaltern seltene Ressorucen abbauen, etwa im Zeitalter der Alchemie.

Auch die „festen Völker“ gibt es in Millenia so nicht: Denn die Völker sind eigentlich nur leere Hüllen, mit denen man regelmäßig neue Wege einschlagen und sie spezialisieren kann. Schon früh in jeder Partie muss man etwa wählen, ob man eher als Volk der Seefahrer spielen möchte, stark von Steinbrüchen und Steinmetzen profitieren will oder einen kriegerischen Weg einschlägt.

Wer mehr zu Civilization 7 und deren neue Ideen lesen möchte, dem empfehlen wir den Artikel der GameStar.

Das macht Millennia auch sehr clever: Auch die „Wunder“ sind bei Millenia clever gelöst – die schaltet man frei, indem man Punkte in „Innovation“ investiert und dafür auf andere Spezialeffekte zeitweise verzichtet, etwa damit wartet, eine Stadt zu erweitern oder auf einen Boost für die Forschung verzichtet.

Das wichtigste Feature von Millenia sind aber sicher die Zeitalter – die technisch fortschrittlichste Nation kann regelmäßig bestimmte welchen Verlauf die Menschheit nimmr, indem sie bestimmte Bedingungen erfüllen:

  • So kann man etwas das Zeitalter spanischen Conquistadoren ausrufen und verlorene Städte entdecken, die Schätze bergen
  • oder muss sich, wenn es mies läuft, mit der Pest herumschlagen
  • Eines der schlimmsten Zeitalter, das ich je hatte, legte mir im Endgame über Demonstrationen und Bürgerproteste die komplette Wirtschaft lahm und das Game wurde zu einer Qual

Millennia ist nicht perfekt, aber eine dicke Empfehlung wert.

Das ist meine Erfahrung mit Millenia: Ich hab mich lange an Civilization 6 satt gespielt und mochte zwar Humankind, das konnte mich aber nicht vollends fesseln.

Millemnia ist eine starke Alternative zu Civilization – ein erster DLC, „Ancient Worlds“, hat jetzt die erste Stunde im Spiel etwas aufgelockert. Das ist nett, aber nichts, was das Spiel wirklich verändert hat: Die Verbesserung kam eher durch kluge Patches, welche die Spielerfahrung merklich verbessert haben.

Ich hab zwar weiter Kritikpunkte am Spiel: So gibt es immer noch keinen befriedigenden Endscreen und das Spiel wird im Endgame, wenn man es eigentlich schon gewonnen hat, doch sehr zäh, aber ich kann es mittlerweile jedem Fan von Strategiespielen empfehlen, die 20 € für das Game auszugeben.

Es hat wirklich einige exzellente, frische Ideen und der Teil mit dem Städtebau macht wirklich Spaß. Ein anderes Highlight im Bereich der Strategiespiele kommt in einem Monat: Ich bin besessen von einem Spiel auf Steam, habe 1.360 Stunden darin verbracht – Nun bekommt die Reihe das beste neue Feature seit 20 Jahren

Das Movement von Black Ops 6 ist noch verrückter als gedacht, macht euch zu einem Delfin mit Knarre

Das neue Movement-System von Black Ops 6 ermöglicht außergewöhnliches Gameplay und ist noch verrückter als bisher angenommen.

Was macht das Movement noch verrückter? Black Ops 6 stellt auf ein neues Movement-System um: das Omni-Movement. Das neue System ermöglicht euch in jede Richtung zu sprinten, rutschen oder zu springen. Ebenso könnt ihr diese Manöver nahtlos aneinanderreihen.

Diese Möglichkeiten werden auch im neuen Multiplayer-Trailer von Black Ops 6 zur Schau gestellt. Dort seht ihr außerdem einen Operator schießend aus dem Wasser hechten – wie ein bewaffneter Delfin.

Wir wussten über das Omni-Movement bereits, dass ihr ohne Geschwindigkeitsverlust in alle Richtungen Sprinten, Springen, Sliden und euch liegend drehen könnt, aber dass ihr aus dem Wasser hechtet, ist doch verrückter als gedacht.

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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer

Wichtig ist hierbei jedoch, dass Black Ops 6 noch nicht veröffentlicht ist und sich einzelne Elemente auch noch ändern können – speziell, nachdem Spieler in der kommenden Beta zu BO6 erstes Feedback geben konnten.

Am 30. August startet die Beta für alle Vorbesteller von Black Ops 6. Eine Woche später, am 6. September, können dann auch alle anderen loslegen.

Der neuste Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6 zeigte den Multiplayer des Shooters, doch im Rahmen der Opening Night Live der gamescom 2024 sahen wir auch einen neuen Trailer zu der Kampagne des neusten „Black Ops“-Ablegers: Der neue Gameplay-Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6 erinnert an Hitman

Quelle(n):
  1. X
  2. GameSpot