In World of Warcraft läuft gerade das Race to World First („RWF“) im ersten Raid von The War Within, dem Palast der Nerub’ar. Die beiden Gilden Liquid und Echo liefern sich hier – wie meist – den größten Kampf um die Spitze. Und einer der Spieler geht etwas zu weit.
Wer ist der Profi?
Imfiredup, oder Fireup, ist einer der Magier der US-Gilde Liquid, einer der besten Raid-Gilden der Welt.
Liquid liefert sich im Moment mit anderen Gilden ein Rennen um den World-First-Kill auf den aktuellen Endboss Königin Ansurek.
Im Moment ist Liquid in Führung und steht sogar bereits vor dem Endboss. Die Konkurrenz aus Europa, Echo und Method, hängt gerade noch am vorletzten Boss.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Das hat Imfiredup angestellt: Während des Kampfes gegen Nexusprinzessin Ky’veza hat Imfiredup einen fiesen Exploit ausgenutzt. Magier haben in ihren Heldentalenten die Möglichkeit, einen besonderen Buff aufzubauen: Eingebettete Splitter.
Sobald eine gewisse Anzahl erreicht ist, löst der Buff auf dem Gegner den Effekt Splittersturm für ein wenig Schaden aus. Die Möglichkeit ist begrenzt, weil ab 8 Stapeln bereits der Zauber ausgelöst wird.
Imfiredup hat allerdings hier geschummelt: Indem er sich selbst als Ziel ausgewählt hat statt den Boss, hat sich der Buff fast endlos gestapelt. Bei über 200 Stapeln hat er schließlich den Zauber entfesselt.
Im DPS-Meter Details sieht man ihn mit einem Mal mehrere Millionen Punkte an Schaden zufügen und seine DPS enorm steigern (via YouTube). Für den Gesamt-Schaden soll das angeblich gar nicht so viel gewesen sein, PCGamer spricht von 4 % mehr. Nachvollziehen lässt sich das allerdings nicht mehr vollständig.
Blizzard zieht Konsequenzen – Aber was ist mit einem Bann?
Imfiredup hat den Exploit live im Stream auf Twitch gezeigt, aber versucht, ihn zu verstecken. Statt des normalen „Raid-Interface“ wie bei seinen Kollegen, hat er ein Fokus-Ziel an dem Ort eingeblendet, wo normalerweise das eigentliche Ziel zu sehen sein sollte.
Er hat dabei aber ständig sich selbst anvisiert und per Makros gezaubert. Mehrere Bobachter und Experten haben das bemerkt und auf Reddit, Twitter und Co. darauf aufmerksam gemacht. Blizzard hat den Exploit kurz darauf gefixt, Liquid liegt aber dennoch in Führung.
Nach aktuellem Stand ist Imfiredup noch immer im Rennen und war sogar beim Kill auf den vorletzten Boss dabei. Laut einem Leak soll er bereits gebannt worden sein, die Quelle lässt sich allerdings nicht prüfen (via wowvendor).
In der Community und vor allem bei der Konkurrenz sorgt hier fehlende Information für Unmut. Schließlich sollte ein solcher Exploit eigentlich zum Ausschluss führen, wenigstens für ein paar Tage. Selbst bei kleinen Vorteilen gehe es immer noch um die Fairness. Und die US-Gilden haben ohnehin einen großen Vorteil in Sachen Zeit: US-Gilde Limit hat schon 4 Bosse besiegt, bevor Echo und Method mitspielen dürfen
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In Pokémon GO kommen vier neue Dynamax-Pokémon ins Spiel. Wir stellen sie euch hier kurz vor.
Welche neuen Dyna-Pokémon kommen? Die nächsten vier Dynamax-Pokémon werden die Galar-Starter sowie ein Pokémon, das gerade erst einen eigenen Raid-Tag hatte.
Hopplo
Chimpep
Memmeon
Legios*
Legios ist von den vieren das Einzige, das auch als Shiny erscheinen kann.
Wann erscheinen die Pokémon? Sie erscheinen am 1. Oktober 2024 im Spiel. Ihr trefft sie dann an den Kraftquellen an, die ihr überall auf der Map findet. Ob sie komplett Glumanda, Schiggy und Bisasam ersetzen, oder ob diese auch verfügbar bleiben, ist derzeit noch unklar.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
Lohnen sich Dyna-Versionen von Chimpep, Memmeon, Hopplo und Legios?
Wie stark sind die vier? Hier findet ihr eine kurze Einschätzung der vier Pokémon.
Chimpep kann sich zu Gortrom entwickeln, das viel Potenzial in Sachen Pflanzen-Angreifer hat. Ihm fehlt derzeit allerdings noch eine richtig starke Attacke wie Flora-Statue, die es vermutlich irgendwann bei einem Community Day lernen wird.
Hopplo wird letztlich zu Liberlo, das derzeit aber auch noch hinter anderen Feuer-Angreifern zurückstecken muss und diese teilweise wohl auch nicht überholen wird.
Memmeon wird bei seiner letzten Entwicklung zu Intelleon, das Potenzial hat, zu einem der besten Wasserangreifer zu werden, wenn es Aquahaubitze hat. Doch auch hier wird man wohl einen Community Day abwarten müssen.
Legios gilt weitestgehend als eher schwacher Angreifer, da gibt es bessere Alternativen im Spiel.
Alle vier gelten darüber hinaus als eher unbrauchbar in der PvP-Kampfliga.
Kurz: Geht man rein von Arena-, Raid- und PvP-Kämpfen aus, sind die Pokémon nicht wahnsinnig hilfreich, zumindest nach aktuellem Stand. Als Shiny kann man auch nur Legios bekommen, da braucht man bei den anderen also auch nicht drauf hoffen.
Aber: Bei den drei Startern ist vor allem interessant, dass sie eine Gigadynamax-Form in den Hauptspielen haben. Bis jetzt gibt es zwar noch keine Gigadynamax-Formen in Pokémon GO, aber an verschiedenen Stellen im Spiel wird das Stichwort schon genannt. Zumindest auf Sicht dürften die also kommen – hier sollte man die Augen offen halten.
Zudem gilt, dass wir bisher noch generell wenig Dynamax-Pokémon haben, die man in den Dyna-Kämpfen einsetzen kann. Neue Verstärkung werden alle Trainer gebrauchen können – und mit Legios bekommen wir ein Monster vom Typ Kampf dazu, was sich in zukünftigen Dyna-Raids als wichtig erweisen könnte. Das sollte man sich also schnappen.
Das müsst ihr beim Kampf beachten: Die drei Starter sollten leicht zu knacken sein, sie erscheinen als Stufe-1-Boss im Spiel. Legios kommt aber als Stufe-3-Boss, und wenn wir von den Kämpfen gegen Dyna-Tanhel ausgehen, wird das nicht so einfach. Auch hier könnte Dyna-Glurak aber wieder eine gute Wahl sein – wenn ihr ihm eine Flug-Attacke statt einer Feuer-Attacke geben könnt. Dann solltet ihr einen brauchbaren Konter haben, der es mit Legios aufnehmen kann.
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In Pokémon GO startet am 24. September 2024 eine neue Rampenlicht-Stunde. Alle Infos dazu findet ihr hier,
Was ist die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde findet immer dienstags in Pokémon GO statt. Im Laufe dieses Events könnt ihr jede Woche viele Exemplare eines bestimmten Pokémon bekommen.
Begleitend zu den Pokémon-Spawns gibt es dann immer einen Bonus, der die Stunde besonders interessant machen soll.
Welches Monster steht im Rampenlicht? Diese Woche ist ein echter Klassiker dran: Machollo erscheint in der Rampenlicht-Stunde. Das ist ein Kampf-Monster der ersten Generation und kann sich zu Maschok und Machomei weiterentwickeln.
Alle Infos zur Rampenlicht-Stunde mit Machollo haben wir hier für euch.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer
Rampenlicht-Stunde am 24. September – Start und Boni
Wann startet das Event? Am Dienstag, den 24. September 2024, um 18:00 Uhr. Um 19:00 Uhr ist dann schon wieder Schluss und die gewohnten Spawns der aktuellen Season erscheinen wieder.
Welche Boni sind aktiv? Ihr bekommt die doppelten Bonbons für jeden Fang, der euch gelingt. Das gilt übrigens nicht nur für Machollo, sondern beispielsweise auch aktuelle Raid-Bosse oder Pokémon aus Belohnungen.
Kann man Shiny Machollo fangen? Ja, das Shiny ist schon lange im Spiel und kann dementsprechend auch in der Rampenlicht-Stunde gefangen werden. Beachtet allerdings, dass keine verbesserte Chance auf Shinys besteht und ihr dementsprechend viel Glück braucht.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Auch, wenn es schon sehr lange im Spiel ist, gehört Machomei doch immer noch zu den besten Pokémon im Spiel, gerade, wenn ihr die stärkeren Alternativen noch nicht habt. Es ist solide in den Raids, im Kampf gegen Team GO Rocket und auch in der Kampfliga kann man es ruhig mal antreten lassen. Gerade die Crypto-Version von Machomei ist mächtig.
Dementsprechend lohnt es sich durchaus, sich das ein oder andere Machollo-Exemplar zu sichern und auf ein starkes Machomei hinzuarbeiten. Holt euch einfach möglichst viele Bonbons, um euer Machollo, Maschok oder Machomei aufzuleveln und freut euch über einen starken Angreifer. Und wenn ihr wissen wollt, was ihr diesen Monat noch so fangen könnt: Hier sind alle Events im September 2024 von Pokémon GO.
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Die mythischen Schlüsselstein-Dungeons aus World of Warcraft sind bekannt dafür, dass es dort nicht immer nur harmonisch zugeht. Wie schnell man aus der Gruppe fliegen kann, zeigt jetzt das Schicksal eines Tanks, der eigentlich nur etwas Hilfe beim „Kicken“ haben wollte.
Warum ist der Tank aus der Gruppe geflogen? Es war ein eigentlich ein geschmeidiger Dungeon-Run im Steingewölbe aus WoW: The War Within, auf der vierten Schlüsselsteinstufe des mythischen Schwierigkeitsgrads. Nach einem Wipe beim zweiten Boss (bis dahin gab es keine Verluste) eskalierte die Situation jedoch plötzlich.
Schuld war ein offensichtliches Missverständnis. Der Paladin-Tank fragte in die Runde: „Can we kick?“ Er wollte Unterstützung beim Unterbrechen der Zauber des Bosses, außerdem forderte er den Gruppenleiter auf, den Bosskampf neuzustarten: „Go reset“.
The War Within ist die neue Erweiterung von WoW – hier eine Ingame-Sequenz des Addons:
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Kick him like Beckham
Wie ging es weiter? Der Gruppenleiter interpretierte die Aufforderung zum Kick und Reset jedoch anders, nämlich als Aufforderung zum Kick aus der Gruppe und zum Reset des Schlüsselsteins. Das empfand er als eine derart egoistische Ansage, dass er kurzerhand den Tank aus der Gruppe schmiss.
Erst nach einigen Erklärungen der Gruppenmitglieder merkte der Leiter seinen Fehler: „Oh, he mean kick.“ Auf Reddit hat TugaTheGoat, der Teil der Gruppe war, einen Screenshot mit dem Chat-Verlauf veröffentlicht, sowie einige begleitende Worte.
Wie reagiert die Community auf den Fauxpas? Die reagiert mit über 3.000 Upvotes und mehr als 500 Kommentaren auf die Story (Stand: 24.09.2024, 12:45).
Dull-Ad-793 beklagt (via Reddit): „Die gesamte Gemeinschaft greift zu schnell auf die /kick-Funktion zurück.“
DreamsiclesPlz schwankt zwischen Mitleid und Schadenfreude (via Reddit): „Es tut mir so leid, weil das für alle Beteiligten stinkt. Aber als Beobachter ist diese Situation irgendwie verdammt komisch.“
CallMeDaddy123 verweist auf den Zeitpunkt (via Reddit): „Ahh. Die erste Woche von Mythic Plus. Wo historisch gesehen 3.000 raider.io-Spieler in der gleichen Gruppe mit Leuten sind, die nicht wissen, was ein Kick ist.“
In der Diskussion verweisen die Spieler auch auf sprachliche Barrieren. So soll der Paladin von einem französischen Server kommen, während der Gruppenleiter offenbar aus Portugal kommt, wie TugaTheGoat auch.
Gronkh gehört heute zu den größten deutschen Streamern auf Twitch, doch sein Weg an die Spitze war alles andere als leicht. In seinen Streams gibt er regelmäßig Einblicke in seine schwierigen Anfänge, als er ums Überleben kämpfen und kreative Wege finden musste, um über die Runden zu kommen.
Wer ist Gronkh? Erik „Gronkh“ Range (47) zählt unbestritten zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der deutschen Gaming- und Streaming-Welt. Mit seinen Let’s-Play-Videos und unterhaltsamen Livestreams begeistert er regelmäßig eine große Fangemeinde.
Immer mal wieder erzählt er in seinen Streams von einer Zeit, in der er um das tägliche Überleben kämpfen musste. Damals, so schildert er, habe er jeden Cent mehrmals umdrehen müssen. Er habe oft nicht gewusst, wie er seine nächsten Mahlzeiten finanzieren sollte. In einem seiner jüngsten Livestreams spricht Gronkh erneut über diese schwierige Phase.
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Was gesteht der Streamer jetzt? Während eines kürzlichen Streams erhält Gronkh eine überraschende Nachricht von seinem Chat: In der Mensa der Universität Braunschweig soll ein Bild von ihm hängen. Diese Information löst bei ihm zunächst Verwunderung aus. Er findet jedoch schnell eine mögliche Erklärung.
Der Streamer erzählt, dass er damals tatsächlich in genau dieser Mensa heimlich essen gegangen sei, obwohl er dort nie studiert habe. „Das Essen war einfach sehr günstig, da habe ich Geld gespart“, erklärt er schmunzelnd. Scherzend fragt er: „Ist das vielleicht ein Wanted-Poster?“
Er hat sich als Mitarbeiter von einem Finanzamt ausgegeben
Hat er noch weitere Methoden? Doch Gronkh geht noch weiter und enthüllt eine weitere kreative Methode, mit der er in seiner Ausbildung Geld sparte. Damals habe er sich mit einem Azubi-Kollegen ins nahegelegene Finanzamt eingeschlichen, sei mit dem Fahrstuhl nach oben gefahren und habe sich auch dort in die Kantine gesetzt. Die beiden hätten sich als Angestellte des Finanzamts ausgegeben: „Wir haben dann immer so getan, als würden wir da arbeiten“.
„Wenn irgendwie andere Leute da waren, haben wir über irgendwelche Sachen geredet – ich glaube wir haben uns damit komplett auffällig gemacht, dass wir irgendwelche Finanzsachen besprochen haben oder irgendwas, was wir noch verfolgen müssen.“, berichtet Gronkh.
Doch anstatt unauffällig zu wirken, glaubt er heute, dass sie sich damit erst recht verdächtig gemacht hätten. „Ich glaube, die wussten das schon“, gibt er zu. Dennoch sei es ihnen gelungen, über diese List regelmäßig günstig zu essen.
Zahlreiche Fans von The Elder Scrolls Online berichten von merkwürdigen Bannstrafen, die offenbar ohne Mitwirkung eines Mitspielers oder eines Mitarbeiters von Zenimax ausgesprochen wurden.
Update vom 24. September 2024: Im offiziellen Forum von Elder Scrolls Online haben sich die Offiziellen zwischenzeitlich zu den Vorwürfen rund um die ungewöhnlichen Bannstrafen geäußert (via forums.elderscrollsonline.com).
Community Manager ZOS_Kevin erklärt, dass das Team, das nach Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen Ausschau hält, zwar Tools nutzt, um diese Verstöße effektiver aufspüren zu können, doch würde es entsprechende Maßnahmen nur nach der Bewertung eines Menschen durchgeführt.
Der Zenimax-Mitarbeiter räumt ein, dass man zuletzt einige Prozesse überarbeitet habe und es hier und da daher zu Problemen kommen kam, bis alle den besten Umgang mit den Tools und Prozessen verinnerlicht hätten.
Falls ein Spieler mit einer getroffenen Maßnahme nicht einverstanden ist, soll er den Weg des Einspruchs gehen, so ZOS_Kevin weiter. Die Sperrungen der zuletzt Betroffenen sollen jedoch bereits rückgängig gemacht worden sein.
Was sind das für Berichte? Sowohl im offiziellen Forum von Elder Scrolls Online als auch in diversen Reddit-Posts spekuliert die Community des MMORPGs darüber, ob Zenimax neuerdings ein automatisiertes Tool für die Moderation einsetzt, das auf Künstliche Intelligenz (KI) setzt.
Der Grund für diese Vermutung: Zahlreiche Spieler berichten, dass sie sich Bannstrafen eingefangen hätten, weil sie mit ihren Nachrichten im Chat gegen die Nutzungsvereinbarungen von ESO verstoßen haben sollen. Komisch daran ist:
Laut den Betroffenen wurden dabei Sätze als Verstoß markiert, die im privaten Kontext verfasst wurden – etwa als direkte Nachricht an einen anderen Spieler, innerhalb des instanziierten Eigenheims oder in einer Solo-Instanz.
Keiner der involvierten Spieler soll dabei den betroffenen Account gemeldet haben, weil es in der jeweiligen Situation keinen Geschädigten gab. Mal wurde ein etwas rauer Vergleich gezogen, mal ging es um „Roleplay“, mal hat sich ein Spieler im Endlosen Archiv einfach über einen Boss ausgelassen.
Das Endlose Archiv von Elder Scrolls Online könnt ihr solo oder im Duo besuchen, hier der Trailer:
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The Elder Scrolls Online – Endless Archive Vorstellung
Statement der Entwickler lässt auf sich warten
Wie reagiert die Community auf diese Berichte? Die Spieler von ESO teilen ihre Sorge, dass sich die Vermutung, Zenimax würde fortan ein automatisiertes KI-Tool für die Moderation einsetzen, bestätigen könnte.
Jorgesarrada schreibt (via Reddit): „Ich schreibe, um zu sagen, dass auch ich finde, dass Verbote, die von der KI in Bezug auf NO REPORTS geregelt werden, extrem gefährlich für die Gesundheit des Spiels und der Gemeinschaft sind. Ich mag das überhaupt nicht.“
EveryWonderous2289 erklärt in seinem Post auf Reddit: „Viele haben zwar darauf hingewiesen, wie schlecht dies für die RP-Gemeinschaft ist, aber es ist wirklich schlecht für alle Seiten des Spiels. Spielerische Sticheleien zwischen PvPern werden ebenso gebannt wie Nachrichten über Strategie, wenn sie versehentlich irgendwelche Schlüsselwörter enthalten. Dasselbe gilt für PVE […].“
megacts hat genug von KI (via Reddit): „Pfui. Ich habe diesen KI-Blödsinn langsam wirklich satt. Sie ist plötzlich überall, und ich kenne keinen einzigen Menschen, der sie will.“
Tandor räumt im ESO-Forum ein (via forums.elderscrollsonline.com): „Es gibt einige inakzeptable Wörter und Ausdrücke, die nach den TOS nicht erlaubt sind, und obwohl ich Rollenspiele und Rollenspieler respektiere, wäre ich sehr dagegen, dass sich Spieler mit der Behauptung ‚aber ich habe doch nur ein Rollenspiel gemacht’ vor einer effektiven Moderation drücken können.“
Wie reagiert Zenimax auf die Vorwürfe? Während der Thread im offiziellen Forum von ESO (via forums.elderscrollsonline.com) bereits auf acht Seiten und mehr als 350 Kommentare kommt, hat sich dort bisher erst ein offizielles Statement eingefunden. Community-Manager ZOS_Kevin schreibt:
„Wir sehen uns einige der Fragen in diesem Thread an und fragen das Team nach Feedback. Da es an einem Freitag schon ziemlich spät ist, werden wir wahrscheinlich erst Anfang nächster Woche eine Rückmeldung haben. Wir wollten aber bestätigen, dass wir das Problem gesehen haben und es untersuchen.“
Das MMO Star Citizen bekommt bald ein großes Update, das eure Raumschiffe von Grund auf verändert. Wer nicht aufpasst und sich gut um seine Schiffe kümmert, macht aus ihnen bald teuren Weltraumschrott und eure Freunde sollten euch dabei helfen.
Update: Wir haben den Artikel am 24.09 um 10:30 Uhr aktualisiert. Der Artikel beleuchtet jetzt auch die neuen Möglichkeiten für das Zusammenspiel der Crew auf dem Schiff.
Was ist das für ein Update? In Star Citizen kommt mit Alpha 4.0 das Ingenieurs-Update. Das Update befasst sich mit den Raumschiffen und bringt den Raumkämpfen und der Steuerung eurer Raumschiffe mehr Tiefe, wie die Entwickler auf YouTube erklären. Mit dem Update erhalten alle Schiffe Module, die beschädigt werden können und ausgetauscht werden müssen.
Auch für eure Freunde ändert sich dabei einiges. Star Citizen bringt euch mit dem Update richtiges Star-Trek feeling. Wer eines der großen Schiffe in Star Citizen besitzt, wird mit einem Mal zum Kommandanten, der seine Crew befehligen muss, um im Kampf siegreich zu werden.
Mit dem neuen Update wird auch euer eigener Hangar wichtiger:
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Star Citizen: Alles ist besser mit einem eigenen Hangar – Trailer stellt Features von Patch 3.24 vor
Vom Pilot zum Kommandant
Wieso wird man vom Piloten zum Kommandant? Das neue Update 4.0 trägt den Titel „Ingenieurs-Update“. Die Entwickler führen mit der neuen Version zerstörbare Schiffskomponenten ein, die sogar Feuer fangen können. In einem Kampf könnt ihr, genau wie eure Gegner, Module der Schiffe zerstören und damit für den Ausfall von Systemen sorgen. Wird ein System beschädigt, muss es repariert werden.
Statt also als einzelner Pilot durchs All zu fliegen, ist es bald sehr sinnvoll, eine ganze Crew an Bord eures Schiffes zu holen. Eure Freunde sind während des Flugs dann dafür zuständig, Reparaturen durchzuführen, Feuer zu löschen und das Schiff zu überprüfen. Manchmal wird sogar der Austausch eine Komponente nötig. An einer neuen Schaltzentrale sieht man Beschädigungen des Schiffs, muss diese aber noch finden und reparieren.
Wieso ist das bedeutend für das MMORPG-Genre? Wie die Entwickler im Video zeigen, muss eure Gruppe sehr gut miteinander zusammenarbeiten, um das eigene Überleben zu sichern. Schon beim Start des Flugs müssen die Rollen verteilt werden, das Schiff am besten auch unterteilt werden und laufend überprüft werden.
Das Schiff wird zur Heimat der Crew und die Spieler, die darin arbeiten, werden wohl schnell eine persönliche Bindung damit aufbauen. Für das Genre ist es einzigartig, dass eine Gruppe aus Spielern so eng zusammenarbeiten muss, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen und es auf jeden einzelnen ankommt, um unbeschadet aus brenzlichen Situationen hervorzutreten.
Während andere MMORPGs immer noch auf ein System setzten, das gut mit Fremden funktioniert, gehen die Entwickler von Star Citizen hier einen Weg, der dafür sorgt, dass ihr und eure Kameraden richtig zusammen geschweißt werdet. Wenn ein Spieler in seiner Rolle versagt, kann das schnell zu einem Problem für die ganze Mannschaft werden.
Hier könnt ihr die Vorstellung des neuen Updates von den Entwicklern sehen:
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Wie kann man die Systeme vollkommen reparieren? Wenn eure Module einmal beschädigt sind, kommen sie wohl nie wieder auf die volle Leistung. Damit ihr eure Systeme wieder ganz und gar fit bekommt, müsst ihr landen und die beschädigten Module austauschen.
Was gibt es zu beachten? Mit dem neuen Update bekommt ihr eine neue Schaltzentrale für die Energiezufuhr eures Raumschiffs. Dabei könnt ihr frei entscheiden, wie ihr die Energie an Bord verteilen wollt. Darin lassen sich auch Beschädigungen des Schiffs ablesen. Gerade wenn ihr beschädigte Teile habt, lohnt es sich, die Energie von dort auf andere Bereiche des Schiffs umzulenken.
Wer viel kämpft, sollte seine Energie jedoch nicht nur in die Waffen stecken. Mit dem neuen Update können diese nämlich auch wie alle anderen Teile an Bord überhitzen. Dabei kann es zu einem Ausfall des Systems kommen.
Damit das Raumschiff nicht überhitzt, könnt ihr in der Schaltzentrale mehr Energie auf die Lüftung geben und das Schiff und vor allem eure Waffen herunterkühlen. Dafür könnt ihr diese Energie dann nicht für andere Bereiche verwenden.
Wie weit geht die Simulation? Die Entwickler von Star Citizen setzten mit ihrem neuen Update eindeutig mehr auf Simulation und verleihen ihrem Raumkampf mehr Tiefe. Interessant sind auch die Feuer, die an Bord entstehen können, sollte das Schiff im Kampf getroffen werden.
Als Pilot oder Crewmitglied ist man dann gezwungen, das Feuer zu löschen, bevor es noch mehr Schaden anrichtet. Im Video der Entwickler sieht man, wie sich das Feuer über das Schiff verbreiten kann. Das ganze Schiff kann also Schaden nehmen, wenn ihr nicht rechtzeitig handelt.
Das MMORPG The Quinfall startet noch diese Woche in die nächste Beta. Diesmal dürft ihr endlich mit Piratenschiffen die See erobern und auch eure Möglichkeit an Land Häuser zu bauen ist verbessert worden.
Was ist das für ein Spiel? Das neue MMORPG The Quinfall setzt viel auf Grind und erinnert damit an den Urgestein Metin2. Die Menüs, Animationen und sogar das Reiten sehen fast aus wie bei Metin2, das vor 20 Jahren das Licht der Welt erblickte. Lange Zeit war dabei umstritten, ob es das Spiel überhaupt wirklich gibt, doch die letzten Beta-Tests zeigten ein noch unfertiges, aber reales MMORPG.
In einem neuen Video auf YouTube zeigen die Entwickler, was die Spieler in der neuen Beta erwartet. Während in den letzten Tests eine Ähnlichkeit zu Metin2 und Black Desert Online nicht zu leugnen war, möchte The Quinfall im kommenden Test ein weiteres, neues Element ins Spiel bringen, die Piraterie.
Neben dem Handel auf See gibt es auch Karawanen im MMORPG:
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The Quinfall zeigt im neusten Video das Karawanen-System
Als Pirat auf See
Was steht im Mittelpunkt der Beta? Im Mittelpunkt des nächsten Beta-Tests, der am 27. September auf Steam startet, steht wohl der Seehandel und die Piraterie. Das System dazu sollte bereits in der letzten Beta getestet werden, in den Genuss kamen jedoch nur wenige Spieler und das, was zu sehen war, war wohl noch recht rudimentär.
Im neuen Showcase zum Spiel zeigen die Entwickler das verbesserte System, bei dem ihr nicht nur als Captain durch die Meere fahren könnt, sondern auch die Ausrüstung eures Schiffes so wählen dürft, wie ihr es wollt.
Mit dem Schiff könnt ihr dann auf die Gewässer fahren, in denen PvP aktiviert ist und dort gegen andere Piraten kämpfen oder Handelsschiffe überfallen. Diese werden von Spielern gesteuert, die versuchen, mit dem Handel Gold zu verdienen.
Was zeigt des Showcase noch? Die Entwickler möchten in der kommenden Beta vor allem auf die Systeme des letzten Tests aufbauen und zeigen, welche Verbesserungen sie aufgrund des Feedbacks der Spieler getroffen haben.
Auf Discord schreibt ein Entwickler: „Unsere aktuelle Betaversion enthält erhebliche Änderungen, Verbesserungen und Hunderte von Fehlerkorrekturen an allen unseren aktuellen Inhalten.“
Neben vielen actiongeladenen Kämpfen gegen verschiedene Monster, Bosse und andere Gegner zeigen die Entwickler im Showcase auch eine Erweiterung des Basenbaus. Der ist ein wichtiges Element in The Quinfall.
Jeder Spieler kann im MMORPG eine Basis bauen und darin wichtige Materialien für seinen Charakter selbst herstellen. Wer mehr produziert, darf die Güter auch anderen Spielern geben oder sie verkaufen.
Clans und Gilden haben auch ihre eigene Basis, an dieser können dann gleich mehrere Spieler zeitgleich bauen und die Gerätschaften vor Ort verwenden. Auch zu Miete kann man leben, wie die Entwickler im Video zeigen.
In einem großen Sale verkauft Blizzard gerade etliche Spiele und Inhalte zum deutlich reduzierten Preis. Diablo 4 etwa gibt es für 40 % weniger, ihr bekommt es gerade für 29,99 Euro. Ein interessierter Spieler will wissen, ob das Spiel den Preis wert ist und erhält hunderte Meinungen.
Die erste Erweiterung, Vessel of Hatred, erscheint am 8. Oktober. Da müsst ihr aber noch den Vollpreis zahlen. Wir erklären im Artikel die Inhalte und Unterschiede der Versionen von Vessel of Hatred.
Wer Diablo 4 erst testen will, bekommt außerdem eine kostenlose Testversion bis Stufe 20. Die hat ein Spieler ausprobiert und fragt auf Reddit, ob sich das Game auch danach noch lohnt.
Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
Das sagt die Community dazu: Auf Reddit fragt der Spieler, mit dem User-Namen TurtleGEE360, ob sich Diablo 4 für den reduzierten Preis lohnt. Er habe vorher noch nie ein Spiel wie Diablo gespielt, im Test bis Level 20 gezockt und richtig viel Spaß gehabt.
Nun ist sich der Nutzer nicht sicher, ob der Spielspaß wohl auch noch im Endgame bleibt oder nicht. Der Thread hat übers Wochenende über 400 Kommentare angesammelt, in denen aktive Spieler ihre Meinung teilen.
Dort heißt es etwa: Sowohl die Kampagne als auch das Endgame machen Spaß – mehr oder weniger, je nachdem, was für eine Art Spieler man sei. In jedem Fall lohne sich das Spiel aber. Selbst mit der ständigen Meckerei am Spiel wird abgerechnet:
Hör nicht auf die Hater. Es ist das erste Spiel seit einem Jahr, in dem ich regelmäßig online bin. Tonnen an Content, eine ziemlich tolle Community und mehr erwachsene Spieler! Zweifellos [den Preis] wert. P.S. Die Kampagne macht auch Spaß.
In weiteren Kommentaren heißt es etwa mit einem Augenzwinkern: „Nach 1.000 Stunden wurde mir langweilig.“ Andere weisen darauf hin, dass zusammen mit der Erweiterung neue Inhalte kommen – weswegen schon früher dazu geraten wurde, schlicht das Bundle mit Vessel of Hatred zu kaufen.
Vessel of Hatred bringt haufenweise neuen Content, Season 6 starke Verbesserungen
Vessel of Hatred erscheint zusammen mit Season 6 und bringt entsprechend Inhalte für Besitzer der Erweiterung und auch solche für alle Spieler. Wer sich Diablo 4 im Angebot und direkt dazu Vessel of Hatred kauft, bekommt ab dem 8. Oktober etwa Zugriff auf:
So spielt sich der Spiritborn, die neue Klasse in Diablo 4: Vessel of Hatred
Als Teil von Season 6 bekommen alle Spieler im kostenlosen Update ein überarbeitetes Level- und Paragon-System. Außerdem überarbeitet Blizzard die Schwierigkeiten, statt „Weltstufen“ habt ihr nun die bekannten Kategorien Normal bis Qual.
Seit über einem Jahr gibt es einen dauerhaften Konflikt um die Twitch-Streamerin Shurjoka. Am vergangenen Wochenende kam es zu neuen Entwicklungen – MeinMMO gibt euch einen Überblick über die aktuellen Ereignisse.
Am Wochenende vom 20. zum 22. September haben sich die Ereignisse regelrecht überschlagen im anhaltenden Konflikt zwischen der Twitch-Streamerin Shurjoka und einer immer größer werdenden Gruppierung deutscher Content Creator.
MeinMMO fasst zusammen, was am Wochenende passiert ist:
20. September 2024
Shurjoka streamt 9 1/2 Stunden, kritisiert Gronkh und Carina Pusch
Am Freitag veranstaltete Shurjoka einen längeren Stream, in dem sie Kritik an verschiedenen Content Creator auf Twitch und YouTube äußerte. Das VoD ist auf ihrem Kanal nicht mehr verfügbar. Ausschnitte aus dem Stream kursieren jedoch seitdem auf X, insbesondere zu Gronkh und der Streamerin Carina Pusch.
Shurjoka warf Gronkh vor, sich über Vorwürfe ihrerseits, er verhalte sich misogyn, lustig zu machen. Damit verharmlose er das Leid von Frauen, die Opfer von Belästigung und Frauenhass werden (via X).
Die Twitch-Streamerin ging zudem darauf ein, dass Carina Pusch, mit der sie privat befreundet war, Influencern eine Plattform bieten würde, die ihr – Shurjoka – gegenüber als Täter auftreten würden. Deren Verhalten würde so normalisiert (via X).
Wer ist Carina Pusch?
Carina Pusch ist eine Influencerin, die mit Inhalten zu Kunst und Bodypainting bekannt wurde. Mittlerweile beschäftigt sie sich auch mit psychologischen und politischen Themen. Sie war zudem mit Shurjoka befreundet.
Die Influencerin befand sich über 2 ½ Jahre in einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem umstrittenen YouTuber ApoRed, der sie sexuell belästigt hatte. Im Dezember 2023 bekam sie vom Landesgericht Köln Recht zugesprochen, nachdem sie lange dafür gekämpft hatte (via YouTube). Pusch war seinerzeit Anfeindungen aus der Creator-Szene ausgesetzt, die sich auf die Seite von ApoRed stellten.
Später warf sie dem in Ungnade gefallenen Twitch-Streamer Unge vor, ApoRed eine Plattform gegeben und somit versucht zu haben, sie zu gaslighten, also gezielt zu verunsichern (via YouTube). Shurjoka wirft nun Pusch vor, sich in ihrem Fall so zu verhalten, wie Unge das damals bei ihr getan hätte.
Carina Pusch spricht über verdeckten Narzissmus
Die Streamerin Carina Pusch reagierte live auf Twitch auf ein Video zum Thema „Versteckter Narzissmus“. Carina Pusch wuchs nach eigenen Angaben als Kind einer narzisstischen Mutter auf und beschäftigt sich in ihren Inhalten mit psychologischen und politischen Themen.
In ihrer Reaction betonte Carina Pusch, dass man diese narzisstischen Züge in der deutschen Influencer-Szene beobachten könne. Einige ihrer Aussagen lassen sich als Spitzen gegen Shurjoka verstehen:
Carina Pusch spricht mehrmals über „die Opferschiene“ und eine „Opferrolle.“ Shurjoka sieht sich selbst als Opfer einer Hasskampagne. Gleichzeitig wird ihr häufig vorgeworfen, sie würde sich als Opfer inszenieren, gleichzeitig aber Täterin sein.
Sie erklärt zudem, dass man nach einer Weile vorhersagen könne, wer als Nächstes einen „Callout“ bekommen würde und dass narzisstischen Personen auch schnell gegen einen selbst stellen würden. Bei Shurjoka beobachte man, dass auch Leute aus ihrem Umfeld vor Kritik nicht sicher sind.
Carina Pusch betonte, dass verdeckter Narzissmus oft erst erkennbar wird, wenn man der Person nahesteht. Nach außen hin würden sich diese Personen positiv darstellen und etwa durch soziales Engagement auszeichnen. Shurjoka engagiert sich politisch und wurde dafür 2023 mit dem deutsch Computerspielpreis ausgezeichnet.
Diese Parallelen geben Anlass zur Vermutung, dass es kein Zufall ist, dass Pusch dieses Thema am Wochenende aufgriff.
21. September 2024
Ausrufung des „GirlzClub“
Die Twitch-Streamerin Lehrenfrau und Carina Pusch posten ein gemeinsames Bild als „GirlzClub“. Das soll vermutlich eine Anspielung auf den „Boys Club“ des Meinungsbloggers KuchenTV sein (via X). Dieser Begriff etablierte sich als ein Zusammenschluss von männlichen Influencern, die am Konflikt mit Shurjoka beteiligt sind und auf der gegenüberliegenden Seite des Konflikts stehen.
Das Bild stammt den Outfits nach vom 14. September, als die beiden gemeinsam auf Twitch streamten und sich als „GirlzClub“ bezeichneten.
Wer ist Lehrenfrau?
Lehrenfrau ist eine Lehrerin, die zusätzlich als Influencerin auf TikTok und Twitch tätig ist. Sie engagiert sich zudem für die Opferhilfe des Weißen Rings. Im Juni 2024 begann sie, auf X Nähe zum Meinungsblogger KuchenTV zu zeigen.
Im August brach Lehrenfrau eine Reaction auf ein Video von KuchenTV ab, nachdem Shurjoka sich auf Discord kritisch darüber geäußert hatte, dass sich Lehrenfrau für einen Frauenschutzverein engagiere, sich gleichzeitig aber an einer Hass-Kampagne gegen eine Frau beteilige (via Rocket Beans Forum).
Anfang September kam es erneut zu einer öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Lehrenfrau und Shurjoka aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen, die beide mit Stalking gemacht haben (via X)
Lehrenfrau will sich zu Vorwürfen äußern
Lehrenfrau kündigte zudem einen Stream zu Vorwürfen gegen sich an. Dieser fand am 21. September ab 18:30 statt und lockte im Schnitt mehr als 1.000 Zuschauer an, ein Höchstwert für die Streamerin (via X, SullyGnome).
Shurjoka schreibt auf Discord über Freundschaft mit Carina Pusch
Auf ihrem Discord-Server ging Shurjoka auf den Stream von Lehrenfrau ein. Sie habe erst darüber erfahren, dass Carina die Freundschaft mit ihr als einseitig empfunden und deshalb den Kontakt zu ihr abgebrochen habe.
Sie gesteht ein, aufgrund ihrer eigenen psychischen Belastung vielleicht keine gute Freundin gewesen zu sein, könne jedoch nicht verstehen, warum das nicht direkt mit ihr geklärt worden sei. Stattdessen müsse sie diese Vorwürfe nun über eine Person erfahren, die sich am Cybermobbing gegen sie beteiligen würde.
22. September 2024
Gronkh provoziert mit Suppe
Gronkh meldete sich auf X aus einem Japan-Urlaub mit einer Anspielung auf eine Aussage von Shurjoka. Die Streamerin hatte ihm vorgeworfen, seine Äußerungen zum Konflikt zwischen Scurrows und ihr seien „Peak Misogynie“, also die „Spitze der Frauenfeindlichkeit.“
Gronkh teilte das Bild einer Suppenschüssel mit den Worten „Peak Misosuppe!!“
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Gronkh hatte für seine Haltung zum Spiel Hogwarts Legacy und zur Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling Kritik auf Twitter/X erhalten. Von seinen Fans gab es jedoch viel Unterstützung auf Twitch. Shurjoka sagte später, das sei dank der Unterstützung gar kein richtiger Shitstorm gewesen.
Gronkh hatte diese Aussage von Shurjoka im August 2023 kritisiert und „ihrer Seite“ Lügen vorgeworfen (via YouTube). Den Vorwurf der Misogynie hatte er im Stream belustigt abgetan.
Gronkh war einer der ersten großen Let’s Player im deutschen YouTube und ist für viele Zuschauer – aber auch andere Content Creator – ein Teil ihrer Kindheit und ein Vorbild.
Lehrenfrau bekommt Twitch-Bann
Am Abend des 22. September wurde der Twitch-Account von Lehrenfrau gebannt. Der Bann wurde der sogenannten “Shurjoka-Bubble“ zugeordnet. Zahlreiche Nutzer vermuten, dass „Meppo161“ aus dem Umfeld von Shurjoka hinter dem Bann steckt.
Der Twitch-Streamer AlphaKevin hatte in einem Video Aussagen von Meppo betrachtet, auf das wiederum Lehrenfrau reagiert hatte. Es wäre theoretisch möglich, dass ein DMCA-Strike aufgrund der im Video gezeigten Inhalte erfolgte (via X). Belegt ist das aber nicht.
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Gemeinhin sind Urheberrechts-Strikes unter Twitch-Streamern extrem verpönt. Es gibt eine Art stille Vereinbarung, dass man auf den Content anderer reagieren kann, da – so die Idee – alle davon profitieren. Strikes auf Reaction-Inhalte werden als Angriff auf den Lebensunterhalt und Missbrauch des DMCA-Systems gewertet.
Auch nach dem Wochenende gibt es nahezu im Minutentakt neue Entwicklungen.
23. September 2024
Shurjoka sagt, Lehrenfrau-Bann stünde nicht im Zusammenhang mit ihr
Auf X distanzierte sich Shurjoka von dem Bann. Sie sei das Wochenende über großteils gar nicht zu Hause gewesen, weder sie noch irgendjemand aus ihrem Team würden hinter dem Bann stecken.
Meppo gibt zudem an, aufgrund der öffentlichen Anfeindungen zum Ziel von Swatting geworden zu sein (via X).
PS Plus Essential stellt in wenigen Tagen die neuen Spiele für Oktober 2024 vor. MeinMMO fasst alle bekannten Informationen zusammen und erklärt, welche Spiele im Oktober 2024 im kostenlosen Bundle sein könnten. Ein Titel ist bereits jetzt schon bekannt.
Wie sieht der Zeitplan aus?
PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 1. Oktober 2024
Gegen 12 Uhr mittags verfügbar
Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 25. September 2024
PS Plus Essential: Alle Spiele, die im Oktober 2024 kommen könnten
Welche Spiele gibt es? Generell lässt sich feststellen, dass Sony für PS Plus oftmals ein Bündel aus einem starken Titel und zwei schwächeren Spielen schnürt. Derzeit (Stand 23. September 2024) gibt es auch noch keinen Titel, den Sony vorher als “PS Plus”-Spiel vorgestellt hat. Für September 2024 war das etwa mit Harry Potter: Quidditch Champions der Fall gewesen.
Atomic Heart
Auf Reddit gehört der Shooter Atomic Heart auch für Oktober 2024 zu den stärksten Kandidaten der Community. Viele gehen davon aus, dass der dystopische Ego-Shooter im nächsten Monat kostenlos über PS Plus Essential zur Verfügung stehen könnte. In Atomic Heart laufen die Roboter Amok, die vorher in Harmonie mit der Menschheit zusammenleben sollten.
Mit PS Plus Premium könnt ihr das Spiel 2 Stunden lang kostenlos testen.
Einige spekulieren deswegen auf reddit, dass Warner Bros. vielleicht einen Deal mit Sony für PS Plus schließen könnte, damit das Spiel zumindest auf der PS5 noch eine Chance bekommt. Auf Steam dümpelt das Spiel bei nur noch 300 Spielern herum und gilt mehr oder weniger schon als tot. Immerhin hat das Spiel am 11. Juli 2024 noch eine Season 2 erhalten.
Mit der Version für PS Plus könnte Suicide Squad noch einmal einen Boost bei den Spielerzahlen bekommen, bevor Warner Bros. das Spiel endgültig abschreiben muss.
Dead Island 2
Dead Island 2 wird ebenfalls von einigen Spielern genannt. Das liegt unter anderem daran, weil Dead Island 2 Mitte Oktober ein großes, kostenloses DLC erhalten wird:
Der Neighborhood Watch ist ein Horde-Modus, in dem ihr mit einer Gruppe neuer Charaktere ums Überleben kämpft. Als Bonus gibt es noch einen “New Game Plus”-Modus, der mit dem Update 6 ebenfalls kommen soll. Alles gute Gründe, um das Spiel kostenlos über PS Plus zu bewerben.
Video starten
Dead Island 2: Der Reveal-Trailer zum neuen Horde-Modus „Neighborhood Watch“
Ein Horrorspiel
Im Oktober grüßt bekanntlich auch Halloween. Sony kombiniert PS Plus im Herbst gern mit einem passenden Horror-Titel. Vor einem Jahr, im September 2023, gab es etwa Callisto: Protokoll mit PS Plus.
Viele Spieler auf reddit und auf X haben derzeit “Dark Pictures: The Devil In Me” auf ihrer Tippliste: Das Spiel ist ein Survival-Horror-Action-Adventure, wo ihr als Film-Crew ein Horrorschloss besucht und schnell um euer Überleben kämpft. Das Spiel gilt als Finale der “The Dark Pictures Anthology.”
Weitere Optionen für einen Horror-Titel im Oktober wären Dead Space, Vampire Survivors oder das humorvolle “Return to Monkey Island.” Oder das oben genannte Dead Island 2, welches ohnehin als heißer Kandidat für den Oktober 2024 gilt.
Schon vor der Ausstrahlung der eigentlichen Staffel 7 vs. Wild tobt ein Streit zwischen zwei Kandidaten. Joe Vogel und Stefan Hinkelmann streiten über eine Party und Behauptungen, die Hinkelmann in ein schlechtes Licht rücken sollen.
Um was für einen Streit geht es? Während die Ausstrahlung von 7 vs. Wild noch etwas auf sich warten lässt, sorgen zwei Teilnehmer bereits jetzt für Action. Stefan Hinkelmann vom YouTube-Kanal Survival-Deutschland erhielt wohl keine Einladung zur offiziellen Premiere der neuen Staffel. Erst durch Zuschauer erfuhr er laut eigener Aussage in einem YouTube-Video davon.
Darin warf Joe Vogel dem Survival-Experten Stefan Hinkelmann vor, er wäre wohl eingeladen gewesen und die fehlende Markierung in einem Instagram-Post mit allen Teilnehmern der Premiere sei ein reines Versehen gewesen. Stefan Hinkelmann glaubt jedoch nicht an ein Versehen und äußert sich jetzt in einem Video auf YouTube zur Situation.
Einer der Teilnehmer der neuen Staffel von 7 vs. Wild ist LetsHugo, mehr über ihn könnt ihr hier erfahren:
Video starten
Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
„Ich bin völlig entsetzt“
Wie reagiert Stefan Hinkelmann auf die Vorwürfe von Joe Vogel? Der Survival-Experte geht das Video die meiste Zeit sachlich an. Ohne viele große Emotionen zeigt er in 20 Minuten auf, was seiner Meinung nach gelogen ist. Zur Behauptung von Joe Vogel, Stefan Hinkelmann hätte nur nachfragen müssen und die Einladung per Markierung auf Instagram sei untergegangen, hat der Survival-Experte eine klare Haltung.
Laut ihm sei es fast undenkbar, dass eine „7 vs. Wild“-Party mit über 150 Gästen, Catering und Gästen, die aus dem Ausland eingeflogen wurden, sowie diversen Größen aus der deutschsprachigen YouTube-Survival-Szene geplant werden kann und man die Teilnehmer per Instagram-Markierung einlädt. Laut ihm hätte man seine Einladung absichtlich nicht ausgesprochen.
Auch dass Teilnehmer Joey Kelly, bei dem die Party stattgefunden hat, Stefan Hinkelmann hätte nicht erreichen können, scheint für ihn unglaubwürdig. YouTuber Stefan Hinkelmann zeigt in seinem Video, dass Joey Kelly ihm auf Instagram folgt und berichtet, dass er regelmäßig auch seine Instagram Stories anschauen würde.
Stefan Hinkelmann antwortet in seinem 20-minütigen Video auf viele der Behauptungen, die Joe Vogel zuvor auf Reddit aufgestellt hatte. Darunter auch die Punkte, die behaupten, niemand wolle etwas mit Stefan Hinkelmann zu tun haben. Hinkelmann sagt dazu: „Ich bin völlig entsetzt über diesen Quatsch, den ich hier lese.“
Hier könnt ihr das Video von Stefan Hinkelmann auf seinem YouTube-Kanal Survival_Deutschland sehen:
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Warum sollte Joe Vogel die Unwahrheiten verbreiten? Für Hinkelmann fühlt es sich wohl so an, als wolle Joe Vogel ihn in ein schlechtes Licht rücken. Vor allem die Kommentare, in denen Joe Vogel andeutet, man solle auf die Ausstrahlung warten und man wolle Stefan Hinkelmann nur schützen, stoßen dem Teilnehmer negativ auf.
Im Video spricht er auch davon, dass die Aussagen von Joe Vogel seiner Meinung nach darauf abzielen, ihn als „Querulant“, „der Aufdringliche“ und der, der sich versucht überall „reinzuzecken“, darzustellen. Er sagt klar: „Das ist das Narrativ, das hier kreiert wird und das betrachte ich jetzt als ein bisschen schwierig“.
Auch dass Stefan Hinkelmann wegen „Telefonterrors“ von Joe Vogel blockiert worden sei, widerlegt Hinkelmann durch Chatverläufe im Video. Er zeigt, dass die beiden in der Vergangenheit jahrelang nicht geschrieben haben und Hinkelmann seine Nummer erst im Mai dieses Jahres an Joe Vogel weitergab. Der letzte Kontakt sei ein verpasster Anruf seitens Joe Vogel gewesen.
Stefan Hinkelmann sagt dazu: „Ihr seht also ein absoluter Schwachsinn, der hier erzählt wird und ganz bewusste falsch Informationen gestreut, um mich in ein besonderes Licht zu stellen […]“
Für die Zuschauer ist die Aussage-gegen-Aussage-Situation nach diesem Video perfekt. Beide Seiten widersprechen sich, doch Stefan Hinkelmann kann einen Teil seiner Aussagen untermauern, während Joe Vogel es bislang bei Behauptungen belässt.
Fraglich ist auch weiterhin, warum Stefan Hinkelmann keine Einladung zur Premiere erhalten hat und warum diese überhaupt von Joey Kelly und nicht von der Produktions hinter 7 vs. Wild ausgesprochen wurden. Für viele Zuschauer wird 7 vs. Wild langsam zum Dschungelcamp, die Streitereien der Teilnehmer gibt es auf jeden Fall schon: Die neue Staffel von 7 vs. Wild macht die Serie endgültig zum Dschungelcamp
EA FC 25 ist aktuell bereits im Early Access erschienen und der richtige Release ist nicht mehr weit. Damit der Start in Ultimate Team gut gelingt und ihr schnell ein starkes Team aufbauen könnt, haben wir hier 5 wichtige Tipps für euch.
Besonders zum Start von Ultimate Team können die zahlreichen Modi und Menüs für Neulinge etwas überfordernd sein. Wo startet man am besten und wie kriegt man schnell ein gutes Team zusammen? Wir verraten es euch, indem wir euch 5 Tipps zeigen, die den Start in Ultimate Team erleichtern.
EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
5 Tipps für den perfekten Start in Ultimate Team
Spielt Squad Battles für erste gute Belohnungen
Was am Anfang von FUT die Devise ist, um ein starkes Starter-Team aufzubauen: Packs sammeln. Und dazu solltet ihr wirklich alle Möglichkeiten nutzen. Dazu gehört auch Squad Battles, ein Modus, den viele Spieler unfassbar langweilig finden, weil man hier gegen die CPU Spiele bestreitet, anstatt gegen echte Menschen zu spielen.
Doch die Belohnungen der Squad Battles lohnen sich allemal. Besonders am Anfang von Ulitmate Team. Grindet hier einfach die Squad Battles bis ihr keine Spiele mehr bestreiten könnt und am besten auf einem Schwierigkeitsgrad, der etwas höher ist. Damit steigt ihr schneller im Rang und erhaltet bessere Belohnungen.
Erreicht ihr beispielsweise Rang Gold 1, dann winken euch:
1 83+-x2-Seltene-Goldprofis-Pack
1 Mega-Pack
2 75+-x5-Seltene-Goldprofis-Pack
9.000 Münzen
Die Belohnungen für Squad Battles werden stets sonntags um 10:05 Uhr ausgeschüttet.
Verdient euch Packs und Spieler in den Zielen
In Ultimate Team sind unter dem Menüpunkt „Ziele“ Aufgaben für euch versteckt, mit denen ihr euch Packs und sogar starke Karten verdienen könnt. So wird hier beispielsweise von euch verlangt bestimmte Modi zu spielen, spezielle Tore zu erzielen und so weiter.
Ruft hier die Ziele regelmäßig auf und arbeitet besonders zu Beginn die Aufgaben ab, die euch Packs bescheren. Mit etwas Glück zieht ihr in diesen Packs schon starke Karten.
Tauscht eure überflüssigen Spieler in Squad Building Challenges ein
Solltet ihr aus den Packs, die ihr euch verdient, einfach keine guten Spieler ziehen, dann steckt ihr diese am besten in sogenannte SBCs (Squad Building Challenges). Das sind Aufgaben, bei denen ihr eure Karten gegen Belohnungen eintauschen könnt.
Besonders SBCs, die euch starke Spezial-Karten bieten, sind hier sinnvoll, um euer Team gezielt aufzubauen und euch nicht auf Pack-Luck verlassen zu müssen.
Bringt eure Mannschaft auf volle Team-Chemie
Grundsätzlich könnt ihr eure Mannschaft mit den Karten ausstatten, die ihr am liebsten spielen wollt. Wenn ihr aber das Maximum aus eurem Team herausholen wollt, solltet ihr darauf achten, dass die Spieler auf die volle oder zumindest auf eine hohe Team-Chemie kommen.
Jeder Spieler kann bis zu drei Chemie-Punkte sammeln. Die Chemie einer Karte wird von folgenden Faktoren beeinflusst:
Nationalität
Liga
Verein
Eine hohe Team-Chemie lohnt sich: Harmonieren eure Mitspieler miteinander, bekommen sie einen Extra-Boost auf ihre Werte.
Nutzt früh die EVOs, um schwache Karten stark zu machen
Was sind EVOs in EA FC 25? Ein Feature, das in EA FC 24 neu hinzugekommen ist, sind die sogenannten „Evolutions“ oder kurz „EVOs“ genannt. Diese Mechanik gibt es nun auch wieder in EA FC 25.
Sie ermöglicht es euch, eure Karten zu verbessern und zu entwickeln, damit diese stärker werden, bessere Ratings sowie neue PlayStyles und Spielerrollen erhalten.
Damit das funktioniert, müsst ihr verschiedene Aufgaben mit eurer Wunsch-Karte ausführen. Habt ihr das erledigt, erhaltet ihr eine neue, aufgewertete Evo-Karte. Doch seid vorsichtig. Aus tauschbaren Karten werden untauschbare, wenn man sie in Evolutions steckt. Das mussten jetzt erst die Twitch-Streamer von Tisi Schubech schmerzlich erfahren.
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Wie böse kann man in Baldur’s Gate 3 eigentlich sein? „Ja“ ist offenbar die Antwort, die zwei Spieler gefunden haben – und Schattenherz für immer einsperren.
In Baldur’s Gate 3 habt ihr große Entscheidungsfreiheit. Ihr könnt nicht nur zwischen „gut“ und „böse“ entscheiden, sondern häufig gibt es viele feine Nuancen dazwischen. Und wer sich wirklich Mühe gibt, kann auch vollkommen wahnsinnig spielen und so viel Chaos wie möglich anrichten. Dieses Ziel hat sich auch ein Spieler-Duo vorgenommen – und dabei neue Maßstäbe an Bösartigkeit gesetzt. Denn so viel Verwüstung, wie sie hinterlassen haben und was Schattenherz dabei durchstehen muss, gab es bisher wohl kaum.
Video starten
Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse
Was haben sie gemacht? Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 teilt Clean_Comparison_431, was er bisher so alles erlebt hat. Er ist zusammen mit einem Freund losgezogen, mit dem Plan: So viel Chaos wie möglich stiften.
Das haben sie angestellt:
Schattenherz wurde schon auf dem Nautoliden getötet und ihre Leichte mitgenommen.
Die Druiden und Tieflinge im Hain wurden alle getötet.
Das ganze Goblin-Lager wurde ausgelöscht, nur Minthara hat überlebt.
Die Githyanki in der Krippe wurden allesamt umgebracht.
Die Myconiden im Underdark wurden ausgerottet.
Die Durgar in Grymforge wurden vernichtet.
Sämtliche Tiere, mit der Ausnahme von Scratch und dem Eulenbärenbaby wurden getötet.
Das Gasthaus in Akt 2 existiert nicht mehr, nur Jaheira hat überlebt, weil „es lustig ist, sie im Lager umgeben von Harfner-Leichen zu haben“.
Der Schurke hat inzwischen über 200.000 Gold und so viele Items gestohlen, dass die PS5 immer 20 Sekunden hängt, wenn er das Inventar öffnet.
Die richtig bösen Taten kamen allerdings erst danach: Sie haben Balthazar getötet. Danach wollten sie Nachtlied töten, um zum Dunklen Justiziar zu werden – das konnten sie aber nicht, denn das kann nur Schattenherz. Also haben sie ihren Spielstand neu geladen und etwas noch schlimmeres getan:
Sie befreiten Nachtlied, nur um dann Schattenherz in Shadowfell wiederzubeleben. Bevor sich Schattenherz beschweren kann, geben sie ihr den Speer der Nacht – und lassen sie dann dort zurück. Für immer.
Schattenherz ist dort eingesperrt. Für immer. Sie kann nicht entkommen. Sie ist eine Gefangene, im Prinzip wurde sie zum neuen Nachtlied. Aber sie kann noch immer ihre Pflicht für Lady Shar erfüllen. Immerhin hat sie ja den Speer …
So reagiert die Community: In den Kommentaren wird das Vorgehen der beiden bestaunt – wenn man sich auch nicht ganz eindeutig ist, ob mit Bewunderung oder Abscheu. Denn so böse und chaotisch hatten sich viele nicht ausgemalt, dass man überhaupt vorgehen könnte.
„Das klingt nach einem absoluten Clusterfuck von einem Spieldurchlauf, lol. Wir müssen euch beiden eine Ecke mit Kinderscheren und etwas Glitzerkleber suchen.“ -CityHaunts
„Das ist das chaotischte und psychopathischte Verhalten, von dem ich jemals gehört habe in diesem Spiel. Ich liebe es!“ – holnicote
„Ich mach hier nur ein paar Notizen für meinen bösen Spieldurchlauf. Das ist wirklich ein beeindruckendes Level an Chaos. Ich hab das meinem Partner vorgelesen, der jetzt ein Update will, sobald ihr in Baldurs Tor seid.“ – AprilStorms
Das Survival-Spiel Nightingale hat einen schwierigen Start hingelegt. Über Monate hat es immer mehr Spieler verloren und konnte mit seinen Inhalten nur wenig überzeugen. Jetzt haben die Entwickler alles umgekrempelt – mit Erfolg, wie es aussieht. Nightingale steht deutlich besser da und lockt sogar tausende Spieler an.
Schon nur einen Monat später sind die Spielerzahlen auf Steam von 47.000 zum Start auf die Hälfte abgesunken, bis im August nur noch wenige Hundert übrig waren (via steamcharts). Die Reviews lagen irgendwo bei 63 %.
Nightingale: Die Neuerungen im großen Update „Realms Rebuilt“ und wie sich das Survival-Spiel verändert
Das ist jetzt neu: Mit „Realms Rebuilt“ ist die gesamte Spielerfahrung von Nightingale neu. Statt mit einem holprigen Tutorial und lose verknüpften Quests erhalten Spieler nun eine durchgängige Story mit einer echten Kampagne.
Die Maps, oder „Realms“, durch die Spieler hier geführt werden, sind nicht mehr zufällig, sondern für die Kampagne entworfen. Prozedural generierte Realms heißen nun „Untamed Realms“ und können unabhängig von der Kampagne erkundet werden. Zusammen mit der neuen Kampagne hat Nightingale nun:
überarbeitete Dungeons und 6 neue Bosse
neue Waffen (Kurz- und Langbogen) sowie neue Zauber (Feuerball und Fisch-Rakete – ja, wirklich!)
mehr Bau-Möglichkeiten, zusätzlich mit neuem Look
diverse Verbesserungen an Gameplay, UI und Kämpfen
Es ist nun etwa möglich, konsumierbare Items ordentlich auszurüsten und zu nutzen und das ständige Wechseln der Waffen und Werkzeuge soll flüssiger funktionieren. Ihr findet die vollständigen Patch Notes auf der offiziellen Website (via playnightingale.com).
Nightingale hat über 6.000 Spieler mehr, bekommt bessere Reviews
Das kostenlose Update „Realms Rebuilt“ zieht offenbar haufenweise Spieler an. Auf Steam allein hat Nightingale statt 530 nun 6.539 Spieler in der Spitze. Das entspricht über 500 % mehr Spielern. Dazu spielen über 1.200 Spieler durchschnittlich.
Die Reviews sind bei den kürzlichen Bewertungen auf 73 % hochgeklettert und stehen damit bei „größtenteils positiv“ (via Steam). Die Nutzer loben in ihren Rezensionen die Verbesserungen von „Realms Rebuilt“:
Vor Realms Rebuilt war [Nightingale] wie jedes andere Sandbox-Survival/Open-World-Survival-Spiel. […] Nach Realms Rebuilt – frischer Wind. Mir wird eine semi-lineare Storyline präsentiert und sollte es passieren, dass mir langweilig wird, kann ich ein eigenes Portal öffnen. Das ist wie ein ganz anderes Spiel und meiner Meinung nach viel besser.
Andere Spieler stimmen zu und meinen: Nightingale sei nun „10.000 % besser“, insbesondere die neue Kampagne sei der Hammer. Die negativen Stimmen kritisieren den nach wie vor fehlenden Content. Nightingale fühle sich ein wenig leer an, man solle besser auf Version 1.0 warten.
Ob Nightingale diese Spieler langfristig halten kann, wird sich zeigen. Zumindest hat das Survival-Game noch über eine Woche später mehr als 5.000 Spieler. Bislang zählt Nightingale auch noch immer zu unseren besten Survival-Spielen. Mehr Empfehlungen zum Genre findet ihr hier: Die 28 besten Survival-Games 2024 für PS5, Steam und Xbox
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Auf der offiziellen Webseite von ArenaNet finden sich mehrere Job-Angebote für ein „unangekündigtes Projekt“. Woran arbeiten die Entwickler von Guild Wars 2?
Was sind das für Job-Angebote? Wen ihr derzeit auf boards.greenhouse.io geht, dann findet ihr dort aktuell fünf Stellen, die ArenaNet für ein „unangekündigtes Projekt“ besetzen möchte:
Lead Concept Artist
Lead Technical Artist
Senior Technical Artist – Rigging
UI Art Lead
Senior Brand Manager
In den Job-Beschreibungen ist von einem AAA-Spiel die Rede, das in Unreal Engine 5 entstehen soll.
Vor wenigen Wochen erst hat Guild Wars 2 die neue Erweiterung Janthir Wilds erhalten – hier der Trailer:
Video starten
Guild Wars 2: Launch Trailer von Janthir Wilds stimmt euch auf das neue Abenteuer ein
Wird Guild Wars 3 ein Sandbox-MMORPG?
Sind das alle Infos zum neuen Projekt? Laut mehreren Quellen (etwa mmobomb.com und mmorpg.org.pl) gab es in dem Job-Center für kurze Zeit eine weitere offene Stelle, und zwar für einen „Principal Sandbox Designer“, der ein tiefes Verständnis für langlebige Projekte wie Live-Service-Games, MMORPGs oder Early-Access-Titel mitbringen soll.
Ob diese Stelle bereits besetzt werden konnte oder ob die Verantwortlichen sie aufgrund der anschließenden Spekulationen offline genommen haben, ist aktuell unklar.
So ganz lassen sich die Spuren im Internet nicht verwischen. Das zugehörige Job-Angebot ist aber nicht mehr erreichbar.
Was ist mit Guild Wars 3? Fest steht indes, dass ArenaNet aktuell Guild Wars sowie Guild Wars 2 betreut und laut NCSoft an Guild Wars 3 arbeiten soll. Die Info gab es jedoch nicht im Zuge einer offiziellen Ankündigung, sondern während einer Investorenkonferenz. Es könnte also durchaus sein, dass es sich bei dem bislang „unangekündigten Projekt“ um Guild Wars 3 handeln könnte.
Die Alternative wäre, dass ArenaNet aktuell parallel an zwei AAA-Projekten arbeitet und nebenbei noch die beiden Guild-Wars-Spiele betreut. Das wäre eine gewaltige Aufgabe für einen Entwickler mit etwas über 300 Mitarbeitern (via wikipedia.org). Möglich wäre es natürlich auch, dass Guild Wars 3 mittlerweile wieder vom Tisch ist, aber das hofft sicherlich niemand.
Wenn man davon ausgeht, dass Guild Wars 3 das unangekündigte Projekt sein dürfte, bleibt natürlich die Frage offen, warum ArenaNet für das MMORPG einen Sandbox-Experten sucht. Soll sich die Serie erneut neu erfinden und dafür eine Sandbox-Richtung einschlagen? Schon Guild Wars 2 war ein ganz anderes Spiel als der Vorgänger.
Das erste Guild Wars ist bis heute live:
Video starten
Guild Wars: Offizieller Trailer von Eye of the North
Was meint MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz? Dass ArenaNet zwei AAA-Entwicklungen parallel stemmen und nebenbei speziell Guild Wars 2 betreuen kann, halte ich für unwahrscheinlich.
Als NCSoft die Arbeit an Guild Wars 3 bestätigt hat, soll sich das MMORPG noch in der frühen „Development-Review“-Stufe befunden haben. Zudem weigerte sich ArenaNet damals, die Ankündigung des Publishers zu bestätigen.
Aus dem Grund würde es mich nicht wundern, wenn ArenaNet das eigentlich schon bestätigte Guild Wars 3 noch eine ganze Weile nach außen hin als „unangekündigtes Projekt“ bezeichnen würde. Genauso wenig würde es mich überraschen, wenn sie mit GW3 einen etwas anderen, „sandboxigeren“ Weg einschlagen würden als bisher.
Bei Guild Wars und Guild Wars 2 hat sich diese Philosophie bereits bewährt. Beide Spiele sind bis heute online, weil sie zwei unterschiedliche Spielerfahrungen bieten. Was sie nicht brauchen, ist ein MMORPG, das vor allem den zweiten Teil völlig ersetzt. Stattdessen werden sie darum bemüht sein, eine ergänzende, alternative Spielerfahrung für Tyria auf die Beine zu stellen.
An dem Sandbox-Begriff würde ich mich dabei aber nicht allzu sehr aufhängen, da das alles und nichts bedeuten kann. Außerdem gibt es ja nicht nur Sandbox und Themenpark, sondern auch unendlich viel Varianz dazwischen. Oder wie seht ihr das? Ich persönlich hoffe übrigens, dass GW3 wirklich kommt: Guild Wars 3 wurde angekündigt und meine Frau tanzt vor Freude im Kreis
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Das neue MMORPG im Mittelalter Reign of Guilds ist jetzt kostenlos auf Steam verfügbar. Das Spiel hat ein Karma-System, welches den Spielverlauf stark beeinflussen kann.
Wann ist es verfügbar? Reign of Guilds ist ein Spiel im Mittelalter-Look und sollte ursprünglich im ersten Quartal 2022 an den Start gehen, der Release verzögerte sich dann aber bis zum April 2024. Jetzt haben die Entwickler sich zu einem neuen Schritt entschieden: Ihr könnt das Spiel kostenlos auf Steam ausprobieren und bis zum 31. Dezember 2024 testen.
Das Spiel bietet eine riesige Open-World-PvP-Landschaft mit einem Karma-System, wodurch jeder Mitspieler die Spielewelt beeinflusst. Zudem ist es möglich, Allianzen- und Guildenkriege mit bis zu 150 Spielern auszutragen. Somit könnt ihr gemeinsam mit euren Freunden unzählige Schlachten bestreiten.
Video starten
Reign of Guilds – Trailer zum Spieltest
Was erwartet euch im Spiel?
Wie funktioniert das Karma-System? In Reign of Guild ist euer Schicksal von eurem Karma abhängig. Tötet ihr in dem MMORPG wehrlose Mitspieler, so erhaltet ihr negatives Karma. Dadurch könnt ihr euch zwar einige Belohnungen ergaunern, doch ihr erhaltet anschließend beispielsweise die Missgunst der Händler, sodass sie ihre Preise erhöhen.
Treibt ihr das sogar auf die Spitze, so werdet ihr zum „Psycho“ und die NPCs verkaufen euch gar nichts mehr. Außerdem können andere Spieler euch töten, ohne dass diese davon irgendwelche Nachteile hätten. Ihr seid dann sozusagen vogelfrei.
Greift ihr einen Spieler an und dieser setzt sich euch zur Wehr, so verwandelt sich der Kampf in ein waschechtes Duell und ihr erhaltet kein negatives Karma. Verhaltet ihr euch also wie ein Held und bestreitet ausschließlich ehrenhafte Duelle oder tötet Spieler mit negativem Karma, so werdet ihr zum „Heiligen“ und steigt in der Gunst der Händler. Die geben euch dann saftige Rabatte.
Wie ist der Start ins Spiel? Reign of Guild ist derzeit im Early Access. Die Entwickler haben das Spiel so ausgelegt, dass der Spieler einige Zeit im Anfangsgebiet verbringt. Dadurch sollen die Spieler das MMORPG wirklich erst einmal kennenlernen, bevor sie sich in die Schlachten schmeißen. Durch verschiedene DLC lässt sich der Prozess allerdings beschleunigen, sodass ihr das Anfängergebiet eher verlassen könnt. Wenn ihr alles über das neue Mittelalter-MMORPG in Erfahrung bringen möchtet, dann schaut hier vorbei: Neues MMORPG auf Steam bietet Schlachten mit 150 Spielern – Und ihr werdet zum Heiligen
Dabei wird der Ball erst kontrolliert, bevor ein schneller Sprint, quasi aus dem Nichts heraus, angezogen wird. Durch diese Bewegung könnt ihr mit euren Stürmern am gegnerischen Verteidiger vorbeiziehen, wenn ihr sie richtig durchführt.
Wie der Sprint-Boost funktioniert, erfahrt ihr hier.
Video starten
EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
Welche Tasten für den Sprint-Boost in EA FC 25?
So nutzt ihr den Trick: Wenn ihr den Ball angenommen habt oder kontrolliert, haltet die L1 / LB-Taste. Damit geht ihr in ein kontrolliertes Dribbling.
Dann lasst ihr die Taste los und wechselt auf R2 / RT, also die Sprinttaste. Euer Spieler wird sich den Ball vorlegen und explosiv hinterherrennen. Eine so schnelle Bewegung können Verteidiger nur schwer abfangen, sodass ihr recht schnell an ihnen vorbei oder durch Lücken brechen könnt.
Aktuell teilen viele Spieler diesen Trick als sehr gute Option in der Offensive. Ihr könnt ihn euch beispielsweise hier bei Donk auf X anschauen:
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Auch in vergangenen FIFA- oder EA-FC-Ablegern gab es vergleichbare Manöver, die man nutzen konnte, um schnell an gegnerischen Spielern vorbeizuziehen. Ob dieser starke Trick so in dieser Form bleiben wird, bleibt erstmal abzuwarten. Möglich auch, dass es hier in Zukunft einen Patch geben könnte, der den Trick abschwächt. Wir halten euch wie immer auf dem Laufenden.
Was ist sonst wichtig in EA FC 25? Tricks sind natürlich stark, doch auch die Taktiken und vor allem das Spielerverhalten abseits des Balls scheinen dieses Jahr wichtig zu werden, wenn es darum geht, Spiele zu gewinnen. Die neue Spielintelligenz eurer Mannschaft in Verbindung mit den Spielerrollen ist ein wichtiges Element, das ihr einsetzen solltet. MeinMMO-Autor Thomas Dummer hat sich damit schon auseinandergesetzt. Seine Einschätzung zum neuen Feature in EA FC 25 findet ihr hier.
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Helldivers 2 will euch zukünftig mit neuen Inhalten bei Laune halten. Wir fassen zusammen, welche kommenden Inhalte offiziell bekannt sind und welche Gerüchte es gibt.
Viele Spieler haben seit zahlreichen Stunden Spaß an Helldivers 2 und wollen jetzt wissen, wie es zukünftig mit dem Koop-Shooter weitergeht und wann die ersten Updates kommen.
Angefacht wird dieses Interesse durch Videos in den sozialen Netzwerken, die kommende Inhalte wie Fahrzeuge und neue Gegner zeigen, aber eben nicht von offiziellen Quellen, sondern von Dataminern stammen. Deshalb geben wir euch hier eine Übersicht, was offiziell bekannt ist und was im Internet an inoffiziellen Informationen kursiert.
Update 23. September 2024: Wir haben den Artikel mit neuen Informationen ergänzt und alte Infos entfernt, die von inzwischen veröffentlichten Inhalten sprachen.
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Helldivers 2 Announce Trailer PS5 PC
Helldivers 2: Roadmap – Das ist bislang offiziell bekannt
Gibt es eine offizielle Roadmap? Nein, aktuell gibt es keine Roadmap, auf die Spieler zugreifen und sich eine Übersicht über zukünftig geplante Inhalte verschaffen können (Stand 23. September 2024).
Nachdem die erste Welle an Änderungen haufenweise Buffs brachte, ist diese Reparatur des Spiels bereits in vollem Gange. In Zukunft sollen obendrein mehr Personen Zugang zu Beta-Test erhalten, damit Die Entwickler kommende Inhalte und Änderungen vor der Veröffentlichung besser testen und Feedback bekommen können.
Helldivers 2: Roadmap – Diese Inhalte kursieren inoffiziell im Internet
Was wurde bislang inoffiziell verbreitet? Neben den bereits im Spiel verfügbaren Mechs, von denen auf X.com sogar vorzeitig Gameplay gezeigt wurde, kursierten vor allem Videos von einem unveröffentlichten Mannschaftstransportwagen (englisch: armoured personnel carrier, abgekürzt APC).
Dieser Mannschaftstransportwagen kann ähnlich wie ein Geschütz oder eine Unterstützungswaffe während einer Mission als Taktikausrüstung angefordert werden.
Ein Video des Mannschaftstransportwagens seht ihr auf X.com:
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Ein neuer Gegner für die Über-Erde: Außerdem haben Dataminer Hinweise auf neue Gegner und Ausrüstung gefunden und auf Reddit geteilt. Hier sticht vor allem der „neue“ Gegnertyp hervor: die Illuminierten.
Bei den Illuminierten handelt es sich um eine hochentwickelte außerirdische Zivilisation, die bereits in Helldivers 1 zu den Gegnern der Über-Erde zählten. Viele Spieler vermuten, dass die Ankunft der Illuminierten nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Helldivers 2: Roadmap – Inhalte, die auch ohne konkrete Hinweise denkbar sind
Welche Inhalte könnten kommen? Neben den Illuminierten gab es in Helldivers 2 eine weitere, feindliche Fraktion: die Cyborgs.
Die Cyborgs sind ähnlich wie der Roboter und Terminiden Gegner der Helldivers. Ihr Heimatplanet ist Cyberstan.