Ich habe die Entwickler von Monster Hunter Wilds zu einem Feature befragt, das noch total unterschätzt wird: „Ich wollte, dass Spieler die Bedrohung stärker spüren“

MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat es die Welt in Monster Hunter Wilds mächtig angetan. Eine Neuerung hat sich besonders in sein Herz geschlichen. Und ihre Auswirkung auf die Jagden könnte weit größer sein, als viele bisher geahnt hatten. 

Monster Hunter Wilds legt einen großen Fokus auf eine stimmige Welt und ein zusammenhängendes Ökosystem. Ein Punkt, der mich persönlich von Beginn an sehr angesprochen hat. Deshalb habe ich auch in meiner Anspielsession im Rahmen des Events in Hamburg ein besonderes Auge darauf geworfen. 

Dieses Gefühl einer stimmigen, lebendigen Welt, in die man stundenlang eintauchen kann, hat mich sofort gefesselt. Vor allem die Neuerungen rund um die Verhaltensweisen der Monster haben ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen. 

Dabei hat mich ein Aspekt ganz besonders fasziniert: die neuen Herdenmechaniken. Bereits seit ihrer Ankündigung drehten sich meine Gedanken darum, wie sie das Spiel vielleicht verändern könnten.  

Während der Anspielsession konnte ich einige verschiedene Herden kennenlernen und ihre Auswirkung auf Solojagden testen. Doch mein Wissensdurst war dadurch nicht gestillt. Ich wollte wissen, wie sich das Ganze auf den Multiplayer auswirkt und welche Gedanken den Entwicklern bei der Erschaffung dieser Mechanik wichtig waren. 

Deshalb musste ich meine Chance im Interview mit Game Director Yuya Tokuda und Produzent Ryozo Tsujimoto einfach nutzen, um mehr darüber zu erfahren.  

Einen Zusammenschnitt von dem Gameplay-Material zu meiner Jagd auf Rompopolo seht ihr hier:  

Video starten
Monster Hunter Wilds: Gameplay Preview – Rompopolo

Inmitten von trampelnden Herden und bedrohlichen Rudeln 

Während ich rund 4 Stunden in die Welt von Monster Hunter Wilds eintauche, treffe ich auf verschiedene Monstergruppen. So begegne ich einer Gruppe Doshagumas, die von einem mächtigen und aggressiven Alpha angeführt werden, den es zu erledigen gilt. 

Das Rudel kenne ich bereits aus der Beta, jedoch habe ich mir vorgenommen, während des Anspielens verstärkt darauf zu achten, wie man mit dieser Art Jagd umgeht. Während ich in der Beta einfach draufgekloppt habe, wollte ich das Ganze nun etwas taktischer angehen.

Zunächst denke ich mir nicht viel dabei – sind es schließlich einfach nur mehrere große Monster auf einem Haufen. Doch je näher ich der Situation komme, desto mehr dämmert es mir: So einfach wird das wahrscheinlich nicht. 

Die Situation wirkt äußerst bedrohlich und stellt mich vor das Problem: Wie komme ich an den Alpha-Doshaguma, ohne komplett zerfetzt zu werden? Kann ich die Gruppe irgendwie auseinandertreiben? Ihn herauslocken? Was machen die anderen Doshaguma währenddessen? Kann man sie irgendwie ablenken?

Das Doshaguma-Rudel macht es einem nicht leicht

Ich versuche also den Alpha von der Gruppe zu separieren, um nicht zwischen die anderen Doshagumas zu geraten. Das gestaltet sich aber schwieriger als gedacht und ich wünsche mir augenblicklich andere Jäger zur Seite, mit denen ich mich absprechen und die Aufmerksamkeit der Monster teilen kann. 

Nach einigem Hin und Her gelingt es mir, mehr schlecht als recht die Quest zu erfüllen und ich merke, dass ich diesen neuen Aspekt des Spiels bisher vielleicht etwas zu sehr unterschätzt habe. In mir bleibt die Frage hängen, wie man das Ganze in einer Gruppe mit anderen Mitspielern vielleicht hätte anders lösen können. 

Beim Korrekturlesen meines Artikels wurde mir dann eröffnet, dass ich einfach Dungkapseln hätte verwenden sollen, um die Herde zu verstreuen. Hätte ich Alma zugehört, hätte ich das auch gewusst. Sei’s drum, vermutlich bin ich nicht der einzige, der Zurufe im Spiel wie ein wahrer Spieler ignoriert… oder?

Als meine Anspielzeit sich dem Ende neigt und ich noch einigen weiteren Gruppen und Herden begegnet bin, bleiben für mich immer noch einige Fragen offen und ich beschließe, sie in das nun anstehende Interview mitzunehmen. 

Gemeinsam stärker 

Aufgeregt trete ich in den Raum, in dem das Interview stattfindet und gehe im Kopf noch einmal meine Fragen durch, die ich besonders zu den Herden stellen möchte. Nachdem wir uns begrüßt haben, starte ich das Interview mit einigen allgemeineren Fragen zu den neuen Monstern und dem Ökosystem.  

Wo wir doch gerade bei den neuen Monstern sind, würde es doch passen, wenn ich direkt auch meine Fragen zu den Herden stelle?  

Also stelle ich meine erste Frage zu dem Thema an Yuya Tokuda, den Game Director von Monster Hunter Wilds und möchte wissen, was ihnen bei der Entwicklung der Herdenmechanik besonders wichtig war: 

Mein Ziel mit diesem Titel war es, ein dynamischeres und – im wahrsten Sinne des Titels – wilderes Ökosystem zu erschaffen. Ich wollte, dass die Spieler die Bedrohung durch die Natur stärker spüren. Wenn plötzlich eine ganze Herde von Monstern auftaucht, kann das überwältigend wirken. Ihr Verhalten wird dadurch weniger vorhersehbar und in gewisser Weise furchteinflößender. Die Vorstellung, dass eine Gruppe von Monstern direkt auf dich zukommt, schien mir eine spannende Möglichkeit zu sein, das Gefühl für die Kreaturen im Spiel auf ein neues Level zu heben. Deshalb wollte ich die technische Seite weiterentwickeln, um mehr Monster gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen zu können. Ich denke, das verändert die Wahrnehmung der Monster und ihres Ökosystems enorm. 

Ich wollte aber auch vermeiden, dass Herden immer gleich agieren und dadurch vorhersehbar werden. Die KI ist sehr intelligent – sie sorgt dafür, dass sich die Monster nicht einfach nur in einer geraden Linie hintereinander bewegen. Es kann einen Anführer in der Gruppe geben, dem der Rest folgt. Doch je nachdem, was der Spieler tut – etwa wenn man gezielt versucht, die Herde auseinanderzutreiben – können sie in Panik geraten. Dadurch entstehen unvorhersehbare Spielsituationen, die das Gameplay noch interessanter machen. 

Das bestätigt auch meine Empfindungen bei der Anspielsession. Die Bedrohung, die hier geschaffen werden sollte, ist für mich klar erkennbar und wirft mich augenblicklich gedanklich zu meinem Kampf gegen den Alpha-Doshaguma zurück. 

Also stelle ich meine zweite Frage. Ich möchte wissen, was sie glauben, wie sich das neue Verhalten der Monster auf den Multiplayer auswirkt. Möchte wissen, ob die Jagden dadurch aus ihrer Sicht strategischer werden müssen und ob Jäger innerhalb von Jagdgruppen neue Rollen annehmen werden: 

Definitiv! Jetzt kann man als Gruppe ganz neue Strategien entwickeln. Einer von euch könnte sich auf den Alpha konzentrieren, der das Hauptziel der Quest ist. Doch wenn ihr das tut, könnte die Herde in Panik geraten und auseinander rennen – dann müssen die anderen Spieler sich um die restlichen Monster kümmern. 

Man könnte sogar gezielt ein noch stärkeres Apex-Monster finden und mit einem speziellen Item zur Herde locken, sodass die Monster gegeneinander kämpfen und sich gegenseitig dezimieren. Wie ihr euch mit euren Jäger-Freunden aufteilt und entscheidet, wer welche Aufgabe übernimmt, bringt eine ganz neue strategische Tiefe ins Spiel. 

Eine Antwort, die mich sehr freut, denn sie bestätigt mir, dass auch darauf während der Entwicklung eingegangen wurde. Dass es nicht nur darum ging, bedrohliche und eindrucksvolle Herdenbilder zu erschaffen, die den Kampf einfach nur erschweren. Sondern, dass darauf geachtet wurde mit der neuen Mechanik auch eine neue strategische Tiefe in das Spiel zu bringen. 

Nach dem Interview kreisen meine Gedanken weiter um die verschiedenen Herden und welche Möglichkeiten sie im fertigen Spiel mit sich bringen werden. Welche Monster werden uns wohl noch in Gruppen begegnen? Wie werden sie reagieren? Und wie werden wir als Jäger darauf Einfluss nehmen können? 

Ich für meinen Teil freue mich nun einmal mehr auf den Release. Darauf mich mit anderen Jägern einer neuen Jagddimension zu stellen und mich abermals (und diesmal länger) in die lebendige Welt von Monster Hunter Wilds zu begeben, deren Ökosystem es mir so angetan hat: Nach 4 Stunden mit der Vollversion, weiß ich jetzt, was Monster Hunter Wilds so viel besser als seine Vorgänger macht

Nach 4 Stunden mit der Vollversion, weiß ich jetzt, was Monster Hunter Wilds so viel besser als seine Vorgänger macht

MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein konnte im Rahmen eines Events in Hamburg 4 Stunden lang die Vollversion von Monster Hunter Wilds spielen. Dabei zogen ihn die Welt und die Monster weit mehr in ihren Bann, als es die Vorgänger konnten. Er fragte sich, woran das liegen könnte und kam zu einem eindeutigen Ergebnis. 

Schon im Zug mache ich mir Gedanken, worauf ich beim Spielen besonders achten möchte. Zuvor hatte ich lediglich die abgespeckte Beta-Version gespielt und will mir nun ein genaueres Bild machen, was Monster Hunter Wilds so anders machen würde, als die anderen Teile zuvor. 

Während der Beta hatte ich das Gefühl, nur an der Oberfläche zu kratzen und die „Seele“ des Spiels nicht fassen zu können. Ich hatte nicht das Empfinden, ganz in das Spiel eintauchen zu können. Irgendetwas fehlte mir in der Beta, das mich voll und ganz in die Welt zieht.

Meine Gedanken kreisen darum, was Monster Hunter Wilds so besonders macht. Denn im Kern ähneln sich die Teile der Reihe sehr – was auch ihren Reiz zu einem großen Teil ausmacht. Trotzdem lässt mich das Gefühl nicht los, dass sich das Spielgefühl in diesem Teil noch einmal deutlich zu seinen Vorgängern abheben würde und ich möchte herausfinden, warum.

In Hamburg angekommen kann ich mit anderen Journalisten insgesamt 4 Stunden lang die Vollversion von Monster Hunter Wilds spielen. Dabei haben wir auch die Möglichkeit bekommen, zwei der späteren Monster gegenüberzutreten und sogar erstmals einen Blick auf das Gebiet der Eissplitterklippen zu werfen. 

So begebe ich mich also auf die Suche nach einer Antwort auf meine Frage, was die Seele des Spiels ausmachen würde. Nach 4 Stunden intensiver Jagd bin ich mir sicher: Ich habe sie gefunden.

Einen Zusammenschnitt von dem Gameplay-Material zu meiner Jagd auf Rompopolo seht ihr hier:  

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Monster Hunter Wilds: Gameplay Preview – Rompopolo

Eine lebendige Welt, die mich voll und ganz einnimmt 

Gesagt, getan, stürze ich mich ins Abenteuer und weiß noch nicht, dass die nächsten 4 Stunden weit schneller vorbeigehen würden, als mir lieb ist. Kurz nachdem die Geschichte an der Stelle fortgeführt wird, an der sie in der Beta-Version endete, zieht mich die Welt tief in ihren Bann. 

Ich lasse mir von den Charakteren ihre Welt zeigen und entdecke an jeder Ecke etwas Neues. Halte inne und beobachte die vielen Lebewesen, die in der Windebene und dem Karminwald umherziehen. Die Welt wirkt lebendig, stimmig. Versteht mich nicht falsch, auch Monster Hunter World hatte gut gemachte Gebiete mit tollen Monstern, aber… 

Wilds hebt das Ganze noch einmal auf ein anderes Level. Es fühlt sich an wie eine Safari, bei der ich mit meinem Saikrii die beiden Gebiete erkunde. 

An jeder Ecke sieht man, dass sich hier detailliert Gedanken um die Umgebung, die Welt und das Ökosystem gemacht wurden. Jede Pflanze, jedes Insekt und jedes Monster wirkt authentisch an der Stelle, an der es sich befindet. 

Als ich mit den Charakteren auf meinem Saikrii tiefer in die Windebene ziehe, fallen mir die vielen kleinen Monster auf, die in einer wuseligen Gruppe Richtung Fluss ziehen. In einer Herde neben uns wacht der Alpha über seine Weibchen, wie uns einer der NPCs während des Ritts erzählt. Etwas weiter sehe ich eine weitere Herde am Fluss trinken, bei der einige der Monster in der Sonne schlafen. Neben mir pinkelt ein kleines, schuppiges Monster in den Sand. Die Interaktionen der Monster mit ihrer Umwelt sind vielfältig und überzeugen mich von ihrer Stimmigkeit. Ich will mehr davon sehen. Mehr entdecken.

Auch die Gestaltung der Gebiete könnte unterschiedlicher nicht sein. Von der eher trockenen Wüstenlandschaft der Windebene über den farbenfrohen Karminwald mit seinen roten Gewässern bis zu dem tristen Ölquellbecken und den eisigen Eissplitterklippen gibt es viel zu entdecken.

Ich kann mich kaum satt sehen an der Flora und Fauna. Auch das System der „nahtlosen“ Welt, durch das wir mit wirklich kurzen Ladezeiten das Gebiet wechseln, vermittelt mir ein Gefühl von Freiheit, das ich in keinem Teil zuvor so hatte.

Große Monster, große Wirkung 

Insbesondere aber fallen mir dann die großen und vor allem neuen Monster auf. Auch sie laufen nicht einfach nur herum und treffen ab und zu auf andere große Monster, mit denen sie kämpfen, wie in den „Turf Wars” damals in Monster Hunter World.  

Sie interagieren ebenso mehr mit ihrer Umwelt, wie auch die kleineren Monster. Ihre Attacken und Fähigkeiten gehen weit mehr auf die Umgebung ein, als es in Vorgängerteilen der Fall war. Dadurch wirken sie auf mich direkt viel glaubhafter und vermitteln mir ein Bild, das ein stimmiges Ganzes ergibt. Das passt auch zu einer Aussage von Yuya Tokuda, dem Game Director von Monster Hunter Wilds, im Anschluss an die Anspielsession in unserem Interview:

Mein Ziel mit diesem Titel war es, ein dynamischeres und – im wahrsten Sinne des Titels – wilderes Ökosystem zu erschaffen. Ich wollte, dass die Spieler die Bedrohung durch die Natur stärker spüren.

So fügt sich beispielsweise der Rompopolo authentisch und bedrohlich in das Ölquellbecken ein. Nicht nur passt sein Farbschema extrem gut zu der gräulich-pampigen Gegend, auch seine Attacken nutzen den schlickartigen Schleim ausgiebig, um euch die Hölle heiß zu machen. So nutzt er seinen Stachel, um Gas in die Ölquellen zu pumpen und seine Umgebung explodieren zu lassen.  

Neben den großen Umgebungen, die die einzelnen Gebiete prägen, hat jedes Monster sein eigenes Areal, in dem es „Zuhause“ ist. Dort wirkt es besonders bedrohlich und weiß seine Umgebung gegen seine Jäger einzusetzen. So haben beispielsweise Lala Barina oder auch Nerscylla ihre „Nester“ in denen es den Spielern zusätzlich durch die Umgebung erschwert wird, ihre Beute zu erjagen. Dort können die Monster nämlich herumklettern, was es schwer macht, ihnen zu folgen.

Und das war der Punkt, an dem mir klar wurde: Monster Hunter Wilds hat, im Vergleich zu seinen Vorgängern, einen viel größeren Fokus auf seine Welt sowie die verschiedenen Ökosysteme und setzt alles daran, dass dieses Konzept auch bei seinen Spielern ankommt.

Gutes Einstiegskonzept, ohne zu unterfordern

Neben der Welt fällt mir auch der Flow auf, der sich im Vergleich zu den Vorgängern verändert hat. Als jemand, der sämtliche Teile der Reihe seit Monster Hunter Tri gespielt hat, bin ich es gewöhnt, mehr oder weniger auf die Jagd geschmissen zu werden. Ein wenig nach dem Motto: „Entweder es klappt oder du versuchst es nochmal, bis es klappt.“

In Monster Hunter Wilds fühlt sich der Einstieg angenehmer an. Stimmiger. Mit einer guten und stabilen Lernkurve. Einsteigern wird durch einen kurzen Fragenkatalog eine Waffe vorgeschlagen, die sie im Anschluss direkt austesten und gegebenenfalls auch mehrfach austauschen können, bevor es auf die erste richtige Jagd geht.

Die Monster agieren hier zusätzlich als sinnvolle Lehrmeister, was neueren Spielern den Einstieg zusätzlich erleichtern soll. Jedes Monster erfüllt hierbei eine Aufgabe, wie uns Yuya Tokuda in unserem Interview verriet:

Ich betrachte zwei verschiedene Aspekte, wenn ich ein Monster designe und festlege, wo es ins Spiel passt. Der erste Aspekt ist das Ökosystem: Dieses Monster gehört zu einer bestimmten Monsterart, die in einer bestimmten Umgebung vorkommt und sich entsprechend verhält. Der zweite Aspekt betrifft das Spieldesign und die Schwierigkeit. Wann trifft der Spieler im Spiel auf dieses Monster? Wenn es früh erscheint, sollte es eher grundlegende Angriffe haben. Taucht es erst später auf, kann es komplexere und schwierigere Attacken besitzen. Auch das Verhalten verändert sich: Frühe Monster sind leichter zu lesen, während man sich bei späteren Gegnern schneller anpassen und reagieren muss. 

Ein Beispiel ist Quematrice – es erscheint ziemlich früh im Spiel und ist das zweite große Monster, dem ihr euch stellen müsst. Es hat Angriffe mit einer breiten Reichweite, deshalb fand ich, dass ein weit ausholender Schwanzangriff gut passen würde. Wenn das Monster also einen Schwanzangriff haben soll, beeinflusst das wiederum sein Design und sein gesamtes Erscheinungsbild. Diese beiden Design-Aspekte greifen also ineinander. 

Lala Barina soll beispielsweise Spielern beibringen, ihren Fokus zu behalten und stetig auf ihre Kamera zu achten. Dadurch, dass sie sich als erstes Monster in Monster Hunter Wilds in alle verschiedenen Richtungen bewegen kann, ist sie das perfekte Monster dafür und wurde deshalb an diese Stelle gesetzt.

So steigt der Schwierigkeitsgrad mit jedem Monster angenehm an, ohne jedoch zu unterfordern und das Ganze zu einfach zu gestalten. Nehmen wir Chatacabra und Quematrice, die ersten beiden Monster in der Geschichte, als Beispiel: Während Chatacabra sich nur auf einen einzelnen Gegner und frontale, einfache Angriffe konzentriert, führt Quematrice als zweites Monster die erstes Flächenattacken ein.

Und auch, wenn die beiden Monster eher spartanische Angriffsmuster haben, haben sie davon einige und sie fordern durch ihre Lebenskraft und den Schaden, den sie austeilen, trotzdem heraus. Klar, sehr erfahrene Spieler werden mit den ersten Monstern ihr Leichtes haben, aber das war auch schon in den vorangegangenen Spielen der Fall.

Hier war es den Entwicklern einfach wichtig, neue Spieler mit ins Boot zu holen und die aufkommende Frustration zu senken, damit diese Spieler ihren Spaß nicht verlieren. Sie sollen ermutigt werden, weiterzumachen und nicht vor Herausforderungen gestellt werden, die dazu führen, dass sie das Spiel abbrechen.

Als geübter Jäger komme ich mit den ersten Monstern schnell zurecht. Je weiter ich in der Geschichte jedoch komme, desto mehr muss ich wieder aufpassen. Denn die Monster werden relativ schnell fixer und so müsst auch ihr mit einem wachen Geist reagieren, sonst gibt es ganz schön auf die Nase.

Dabei habe ich persönlich die Steigerung der Schwierigkeit über die Monster als sehr angenehm empfunden und hatte eher das Gefühl, dass das Spiel mich weiterzieht, als dass es mich langweilt oder frustriert.

Nach 4 viel zu kurzen Stunden trete ich zufrieden und voller Vorfreude auf den Release meine Rückfahrt an. Denn nun bin ich mir sicher, hautnah erlebt zu haben, was Monster Hunter Wilds so besonders macht. Mit seiner lebendigen Welt und seinem stimmigen Ökosystem bedient Monster Hunter Wilds ein Spielgefühl, das mir in bisherigen Teilen einfach gefehlt hat. Vielleicht habe ich hier auch meinen Anwärter für mein persönliches Spiel des Jahres gefunden?

Neben alldem bisher erwähnten ist mir ein weiterer Aspekt besonders hängengeblieben, der für mich weitere Fragen aufwarf. Denn mit den neuen Verhaltensweisen der Monster könnte sich auch die Herangehensweise der Jäger an die Jagden verändern.

Diesen Gedanken nahm ich zum Anlass, einen besonderen Fokus in unserem Interview mit Ryozo Tsujimoto (Producer der Monster Hunter-Serie) und Yuya Tokuda (Game Director von „Monster Hunter Wilds“) im Anschluss an die Session mitzunehmen und sie dazu auszufragen: Ich habe die Entwickler von Monster Hunter Wilds zu einem Feature befragt, das noch total unterschätzt wird: „Ich wollte, dass Spieler die Bedrohung stärker spüren“

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PS5: Welche M.2-SSD ist die Beste?
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USK veranstaltet digitalen Elternabend zum Thema “Games gegen Extremismus” – so seid ihr dabei

Anlässlich des Safer Internet Days hält die USK Anfang Februar den nächsten digitalen Elternabend ab und greift dort das Thema Extremismus auf. Hier findet ihr alle wichtigen Infos dazu.

Pünktlich zum Safer Internet Day 2025 lädt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) im Februar zum nächsten digitalen Elternabend. Bei der Informationsveranstaltung geht es um das Thema Extremismus, dessen Darstellung in digitalen Spielen und wie diese bei der Sensibilisierung für das Thema helfen können.

  • Thema: Digitaler Elternabend mit dem Schwerpunkt “Games gegen Extremismus
  • Termin: 11. Februar 2025 von 19:00 – 20:30 Uhr
  • Ort: Online-Veranstaltung, die im Programm Microsoft Teams stattfindet
  • Teilnahme: Link zur Infoseite und Anmeldung bei der USK

Die Veranstaltung richtet sich wie schon die letzten digitalen Elternabende vorrangig an Eltern, Erziehungsberechtigte und Pädagoginnen und Pädagogen. Teilnehmen können aber natürlich auch alle, die sich grundsätzlich für das Thema interessieren und etwas Neues erfahren möchten.

Für die Teilnahme am digitalen Elternabend ist eine Registrierung über die oben verlinkte Informationsseite der USK erforderlich, ein Download von Microsoft Teams hingegen nicht.

Mehr zum Thema
Ein Statement gegen Hass
von Mary Marx

Spiele können für das Thema Extremismus sensibilisieren

Einige Spiele behandeln mittlerweile das Thema Extremismus und können dadurch einen wichtigen Beitrag leisten, Kinder und Jugendliche dafür zu sensibilisieren.

Auf der Veranstaltung sollen Beispiele dafür aufgezeigt werden, wie Spiele das Thema aufgreifen und wie sie dabei helfen können, über das Thema nachzudenken.

Durch das Programm führen drei Fachexpertinnen und -experten:

  • Melanie Endler, Referentin Medienbildung und Kooperationen
  • Maurice Matthieu, Referent Mitglieder und Kommunikation
  • Matej Samide, Projektmanager bei der Stiftung Digitale Spielkultur

Was genau macht die USK? Die USK kümmert sich im deutschen Sprachraum vor allem um die Altersfreigabe von Computer- und Videospielen, die Prüfkriterien wurden vor zwei Jahren erweitert.

Alle seitdem zur Prüfung eingereichten Spiele werden neben den eigentlichen möglichen gefährdenden Inhalten auch auf Online-Risiken wie Ingame-Chats oder Glücksspielmechaniken untersucht. Mittlerweile sind diese Nutzungsrisiken für die Bewertung digitaler Spiele auch in den Leitkriterien verankert.

Darüber hinaus verteilt die USK Jugendschutzzertifikate, wenn bestimmte Systeme die hohen Standards des deutschen Jugendmedienschutzes erfüllen. In der Vergangenheit vergab die USK ein solches Zertifikat beispielsweise für die Xbox-Konsolen und deren internes Jugendschutzsystem.

Spieler kritisieren eine kontroverse Neuerung im E-Sport von LoL, die Matches spannender machen soll: „Ich hasse es wirklich“

Riot wollte 2025 in League of Legends einiges ändern. Dabei ging es nicht nur um spielerische Änderung. Auch der E-Sport sollte angepasst werden. Eine der wohl wichtigsten Änderungen ist der Fearless Draft. Doch der ist bei der Community kontroverser als man denken mag.

Was ist der Fearless Draft? Der Draft in LoL hat im E-Sport generell zwei Stufen, Bans und Picks. Das bleibt beim Fearless Draft im 1. Match gleich.

  • 1. Beide Teams bannen jeweils 3 Champions, picken danach 3
  • 2. Beide Teams bannen jeweils 2 Champions, picken danach die restlichen 2

Das wurde dann je nach Format für jedes Match eine Begegnung wiederholt. Das Problem je nach Meta war aber, dass ständig die gleichen Champions gebannt oder gepickt worden sind, viel Variation gab es da nicht.

Dem soll der Fearless Draft entgegenwirken und den E-Sport unterhaltsamer machen. Bei einem Best-of-3 oder Best-of-5 kann jeder Champion nur einmal gespielt werden. Das sorgt dafür, dass die Profi-Spieler mehrere Champions im Repertoire haben müssen und gleichzeitig auf mehrere Champions der Gegner reagieren müssen.

Das klingt für Zuschauer eigentlich wie eine spannende Änderung, doch ein aktueller reddit-Thread zeigt, dass der Fearless Draft kontroverser ist, als man vielleicht denkt.

Video starten
Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025

Der Fearless Draft wird geliebt und gehasst

Wie reagiert die Community bisher auf den Fearless Draft? In einem aktuellen reddit Threadschreibt der User Spacerock678 den Fearless Draft als beste Sache, die dem LoL-E-Sport hätte passieren können. Er findet, die Matches damit seien deutlich spaßiger zum Zusehen. Aktuell hat der Thread über 3700 Upvotes und fast 460 Kommentare, die dem Ganzen aber nicht gänzlich zustimmen.

User wie Cybonics stimmen dem Ersteller des Threads zu (via reddit). Die Spiele in der chinesischen Liga LPL findet er besonders gut. Der User Nichoova (via reddit) schreibt, dass er den Fearless Draft genießt, er aber nicht glaubt, dass es den E-Sport wachsen lassen wird.

Andere User sind deutlich kritischer:

  • benthecarmen (via reddit) kritisiert: Ich hasse es wirklich, denn es bringt keine neue Auswahl hervor und entfernt alle interessanten Aspekte des Drafts.
  • CanadianODST2 (via reddit) schreibt: Ich hasse es tbh. Ich möchte sie von ihrer besten Seite sehen und nicht die Vielfalt um ihrer selbst willen.
  • Aschentei (via reddit) sieht Vor- und Nachteile: Für die Zuschauer ist es schön, für die Trainer muss es ein Alptraum sein, vor allem bei bo5. Für Profi-Spieler entlarvt es diejenigen mit kleinen Champ-Pools

Auch Riot selbst hat sich schon zu den Schwierigkeiten beim Balancing geäußert, da man jetzt mehr Champions beachten muss.

Ist die Kritik legitim? Riot möchte, dass der E-Sport für mehr Zuschauer attraktiv wird. Mit so etwas wie dem Fearless Draft ist das möglich. Der Skill mit einem Champion kann spannend sein, doch für normale Zuschauer ist es auch interessant, regelmäßig neue Champions auf hohem Niveau zu sehen.

Bei den Worlds 2024 merkte man schon, wie steif eine Meta sein kann. Champions wie Aurora oder Yone wurden fast jedes Match gebannt, und andere Champions wie Skarner oder Jax waren quasi dauerhaft präsent. Auch das wurde damals von vielen Zuschauern kritisiert. Andere Neuerungen sorgen ebenso für Kritik: Fans von League of Legends kritisieren Riot für seine Gier, haben Sorge um das LoL-MMORPG

Quelle(n):
  1. Leaguepedia

Der Kindheitstraum aller Star Wars-Fans: Holt euch jetzt eure eigene Arcade-Maschine fürs Wohnzimmer

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EA FC 25: Future Stars EVO – Die besten Upgrades für jede Position

In EA FC 25 könnt ihr mit der neuen Future Stars Evolution (EVO) einen jungen Profi bis zur Icon upgraden. Auf MeinMMO geben wir euch Vorschläge, wie ihr die Upgrades für die jeweiligen Positionen nutzen könnt.

Update vom 11. Februar 2025 (13:00 Uhr): Wir haben die dritte EVO-Phase für die Upgrades berücksichtigt. Mit dem Abschluss erhält euer Academy-Star den Status einer Icon.

Was ist die Future Stars EVO? Die Evolution steht euch seit Freitag, dem 31. Januar zur Verfügung. Sie kam mit dem neuen Future Stars Event zu Ultimate Team. Zu Beginn könnt ihr euch für 1 von 3 folgenden EVO-Pfaden entscheiden, die ihr im EVO-Menü unter dem Reiter „Future-Stars-Akademie“ findet:

  • Dynamischer Verteidigungsprofi (I+II+III)
    • +10 Tempo (max. 88)
    • +3 Schuss (max. 80)
    • +10 Passspiel (max. 85)
    • +8 Dribbling
    • +13 Defensive (max. 93)
    • +13 Physis
  • Raffinierter Mittelfeldprofi (I+II+III)
    • +10 Tempo (max. 90)
    • +9 Schuss (max. 85)
    • +14 Passspiel (max. 95)
    • +10 Dribbling (max.89)
    • +11 Defensive (max. 87)
    • +12 Physis (max. 90)
  • Aufstrebender Sturmprofi (I+II+III)
    • +8 Tempo (max. 95)
    • +12 Schuss (max. 95)
    • +11 Passspiel (max. 84)
    • +12 Dribbling (max. 92)
    • +7 Kopfball-Präzision

Ihr könnt für jeden Profi jedes Upgrade nutzen. Mittlerweile könnte ihr euren Akademie-Spieler ein 2. Mal mit den hier aufgeführten Upgrades ausrüsten.

Welche Spieler eignen sich für die EVO? Für die Upgrades könnt ihr 1 von 15 Akademie-Stars wählen, sobald ihr euch in Ultimate Team einloggt. Eure Auswahl gestaltet sich wie folgt:

  • Tchatchoua (RV, LM, RM) – Hellas Verona (Kamerun)
  • Hall (LV) – Newcastle United (England)
  • De Winter (IV, RV) – CFC Genua (Belgien)
  • Vermeeren (ZDM, ZM) – RB Leipzig (Belgien)
  • Thompson (LF, LM, RF) – Angel City FC (USA)
  • Pisilli (ZM, ZDM) – AS Roma (Italien)
  • Nwaneri (RF, ZOM, RM) – FC Arsenal (England)
  • van Bommel (LF, LM) – AZ Alkmaar (Niederlande)
  • Marcos Leonardo (ZOM, ST) – Al-Hilal (Brasilien)
  • Guiu (ST) – FC Chelsea (Spanien)
  • Reitz (ZM, ZDM) – Borussia M’Gladbach (Deutschland)
  • Mármol (IV) – Las Palmas (Spanien)
  • Simeone (ST) – Atlético Madrid (Argentinien)
  • Asun Martínez (RF, LF, RM, ST) – FC Valencia (Spanien)
  • Fishel (ST) – FC Chelsea (USA)

Welchen Profi solltet ihr wählen? Für welchen Profi ihr euch entscheidet, bleibt euch überlassen. Alle Spieler starten mit einem 80er-Rating und mit der gleichen Anzahl an PlayStyles und Fähigkeiten. Schaut am besten, auf welcher Position ihr noch Verbesserungsbedarf in eurem Verein seht. Am Ende der EVO wird jeder Spieler die volle Chemie erreichen, da er den Status einer Icon bekommen wird.

Welche PlayStyles und Upgrades gut zu den Profis auf ihren Positionen passen, lest ihr in diesem Artikel.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

Die besten Upgrades, PlayStyles & Fähigkeiten für jede Position

Wie bekommt ihr die PlayStyles? Die PlayStyles schaltet ihr in den Aufgaben frei. In den „Live“-Zielen findet ihr den „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“. Dort erhält man, wenn ihr 5 Tore mit einem Future-Stars-Profi erzielt, eine Auswahl an 15 PlayStyle-EVOs. Ihr dürft für 8 von 15 verschiedenen PlayStyles entscheiden.

Habt ihr den kompletten Aufgaben-Block absolviert, erhaltet ihr als Gruppen-Bonus eine EVO für 1 von 5 PlayStyle+.

Welche weiteren Fähigkeiten könnt ihr freischalten? Im ersten Aufgaben-Block für den „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“ konntet ihr außerdem EVOs freischalten, um eure Fähigkeiten Schwacher Fuß und Spezialbewegungen mit einem Stern (★) aufzuwerten.

Mit dem Erscheinen von Future Stars Team 2 könnt ihr euch im „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“ entscheiden, ob ihr euren Profi auf 5★ Schwacher Fuß oder Spezialbewegungen upgradet. Obendrein bekommt ihr 1 von 5 PlayStyle+-EVOs, die ihr auf euren Profi anwenden könnt.

Im Folgenden geben wir euch Vorschläge, welche Upgrades und PlayStyles am besten zu den Positionen der Future-Star-Akdamie-Profis passen.

Innenverteidiger (IV)

  • Upgrade-EVOs:
    • Dynamischer Abwehrprofi (I+II+III)
  • PlayStyles:
    • Grätsche
    • Abdrängen
    • Unerbittlich
    • Ruhepol
    • Weiter Pass
    • In der Luft
    • Kante
    • Block
  • PlayStyle+:
    • Antizipation
    • Abfangen
  • Fähigkeiten-Upgrade:
    • 5★ Schwacher Fuß

Außenverteidiger (RV, LV)

  • Upgrade-EVOs:
    • Dynamischer Abwehrprofi (I)+ Raffinierter Mittelfeldprofi (II) + Aufstrebender Sturmprofi (III)
  • PlayStyles:
    • Grätsche
    • Technik
    • Harter Pass
    • Abdrängen
    • Unerbittlich
    • Weiter Pass
    • Kante
    • Schnittstellenpass
  • PlayStyle+:
    • Schneller Schritt
    • Abfangen
  • Fähigkeiten-Upgrade:
    • 5★ Schwacher Fuß

Zentrales (Defensives) Mittelfeld (ZM, ZDM)

  • Upgrade-EVOs:
    • Dynamischer Abwehrprofi (I+II) + Raffinierter Mittelfeldprofi (III)
  • PlayStyles:
    • Technik
    • Unerbittlich
    • Ruhepol
    • Weiter Pass
    • Abdrängen
    • Kante
    • Schnittstellenpass
    • In der Luft
  • PlayStyle+:
    • Entscheidender Pass
    • Abfangen
  • Fähigkeiten-Upgrade:
    • 5★ Schwacher Fuß

Zentrales Offensives Mittelfeld (ZOM)

  • Upgrade-EVOs:
    • Aufstrebender Sturmprofi (I+II+III)
  • PlayStyles:
    • Ruhender Ball
    • Technik
    • Angeschnittener Schuss
    • Ruhepol
    • Weiter Pass
    • Unerbittlich
    • Kante
    • Schnittstellenpass
  • PlayStyle+:
    • Entscheidender Pass
    • Tiki-Taka
  • Fähigkeiten-Upgrade:
    • 5★ Schwacher Fuß oder Spezialbewegungen*

Flügel-Spieler (LM, LF, RM, RF)

  • Upgrade-EVOs:
    • Raffinierter Mittelfeldprofi (I) + Aufstrebender Sturmprofi (II) + Raffinierter Mittelfeldprofi (III)
  • PlayStyles:
    • Technik
    • Harter Pass
    • Angeschnittener Schuss
    • Unerbittlich
    • Ruhepol
    • Weiter Pass
    • Kante
    • Schnittstellenpass
  • PlayStyle+:
    • Raserei
    • First Touch
  • Fähigkeiten-Upgrade:
  • 5★ Schwacher Fuß oder Spezialbewegungen*

Stürmer (ST)

  • Upgrade-EVOs:
    • Aufstrebender Sturmprofi (I+II+III)
  • PlayStyles:
    • Technik
    • Angeschnittener Schuss
    • Unerbittlich
    • Ruhepol
    • In der Luft
    • Kante
    • Akrobatisch
    • Schnittstellenpass
  • PlayStyle+:
    • Schneller Schritt
    • First Touch
  • Fähigkeiten-Upgrade:
    • 5★ Schwacher Fuß oder Spezialbewegungen*

*Bei den Fähigkeiten-Upgrades der Offensiv-Positionen (ZOM, LM, LF, RF, RM und ST) solltet ihr nach danach entscheiden, ob ihr mehr Wert auf Skill-Moves oder auf den Schwachen Fuß legt.

Wichtig: Um an Ende den Icon-Status zu erhalten, dürft ihr nur die hier aufgeführten Upgrade-EVOs und die EVOs aus dem „Future-Stars-Akademie-Scout-Bericht“ verwenden. Benutzt ihr andere Upgrades, verliert euer Jugendprofi den Status eines Future Stars und kann nicht zur Icon werden. Weiter starke Optionen für EVOs findet ihr ebenfalls auf MeinMMO: 7 starke Optionen für die Upgrades der EVOs

YouTuber zeigt die 10 größten Fehler in Pokémon GO, die sogar Profis machen

In einem Spiel wie Pokémon GO kann es schnell dazu kommen, dass man aus Unwissenheit Fehler begeht. Ein YouTuber hat in einem Video Fehler gezeigt, die auch Profis unterlaufen können.

Selbst Profis, die seit Jahren in Pokémon GO unterwegs sind, kann es passieren, dass sie einige Aspekte des Spiels nicht komplett kennen und dadurch Belohnungen liegen lassen.

Poké Daxi, ein YouTuber mit über 600.000 Abonnenten, hat in einem Video auf YouTube einige Fehler zusammengetragen, die selbst eingefleischten Spielern passieren können. Damit sie euch nicht passieren, haben wir die Fehler aus seinem Video für euch zusammengetragen.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

4 Fehler, die euch Belohnungen kosten können

Routen: Der erste Fehler, den der YouTuber in seinem Video erwähnt, ist das Auslassen von Routen. Hierbei könnt ihr jeden Tag die begehrten Zygarde-Zellen erhalten, die ihr benötigt, um euer Zygarde in die Optimumform zu bringen.

Außerdem könnt ihr beim erstmaligen Erledigen einer Route mehr Pokémon begegnen, wenn ihr dabei Rauch oder Abenteuerrauch aktiviert.

Goldene Arenen: Ein weiterer Fehler, den Spieler in Pokémon GO begehen können, steht im Zusammenhang mit den Arenen. Diese können von euch vergoldet werden, indem ihr durch Tätigkeiten wie das Besiegen von Pokémon in der Arena, das Füttern durch Beeren oder auch durch erfolgreiche Raids Punkte für die Arena sammelt.

Hat die Arena das goldene Level erreicht, erhaltet ihr nicht nur mehr Items beim Drehen der Arenascheibe, sondern bekommt zusätzlich sogar einen weiteren Premierball, wenn ihr einen Raid erfolgreich an der Arena absolviert habt.

Um zu sehen, wie weit euer Fortschritt in einer Arena ist, klickt ihr im Spiel zuerst auf das Bild von eurem Avatar im Hauptbildschirm. Im unteren Bereich, direkt über den Medaillen, könnt ihr alle von euch besuchten Arenen sowie den Fortschritt sehen.

AR-Scanning: Dem AR-Scanning von PokéStops und Arenen wird von vielen Trainern nicht viel Beachtung geschenkt. Dabei könnt ihr hier einige starke Belohnungen erhalten. Dazu zählen beispielsweise Knursp, Lockmodule und auch Rauch.

Feldforschungsbelohnungen sammeln: Wenn ihr Feldforschungsaufgaben erledigt, könnt ihr hierfür auch eine Begegnung mit einem Pokémon als Belohnung erhalten. Diese könnt ihr euch aufsparen, indem ihr den Fangbildschirm des Pokémon schließt, anstatt das Monster direkt zu fangen.

So könnt ihr die Begegnungen sammeln und später erledigen. Dies bietet sich vor allem bei Pokémon an, die euch für jeden Fang mehr Sternenstaub bringen. Wartet ihr, bis es ein Event mit einem Sternenstaub-Bonus gibt, könnt ihr somit einen schönen Haufen an Sternenstaub ergattern. 100 Pokémon könnt ihr mit dieser Methode insgesamt ansammeln.

2 Fehler, über die ihr euch langfristig ärgern könntet

Platin-Medaillen: Wenn ihr im Spiel den Sprung von Level 48 auf Level 49 machen wollt, müsst ihr neben einem Haufen an Erfahrungspunkten auch einige Aufgaben erledigen. Eine davon ist das Sammeln von 35 Platin-Medaillen.

Daher solltet ihr nicht den Fehler machen, und euch erst auf Level 48 mit euren Medaillen auseinandersetzen. Zumal es Medaillen gibt, die ihr ganz einfach nebenbei sammeln könnt.

Postkarten pinnen: Wollt ihr Vivillon in Pokémon GO erhalten, dann müsst ihr eine ganze Menge Postkarten sammeln. Damit dieses Unterfangen etwas leichter wird, solltet ihr nicht vergessen, jede Postkarte anzupinnen, wenn ihr ein Geschenk öffnet.

Dabei reicht es aus, direkt vor dem Öffnen des Geschenks kurz die Postkarte anzupinnen und sie direkt danach wieder zu entfernen. Dieser Vorgang erfordert nur 2 kleine Klicks mehr und garantiert, dass ihr keine Postkarte für euren Vivillon-Fortschritt verpasst.

Weitere Fehler, die ihr vermeiden solltet

Raids: 2 weitere Fehler, die der YouTuber in seinem Video nennt, betreffen die Raids in Pokémon GO. Zum einen solltet ihr nicht vergessen, vor euren Raids eure Teams zu organisieren, um dadurch sicherzustellen, dass ihr immer mit eurem besten Team antretet.

Außerdem solltet ihr, wenn ihr nicht genug Mitspieler habt, unbedingt auf die Nutzung von Campfire zurückgreifen. So könnt ihr den einen oder anderen Raid mitnehmen, auf den ihr sonst aufgrund mangelnder Trainer, verzichten müsstet.

Cryptos: Der vorletzte der Fehler aus dem Video betrifft Crypto-Pokémon. Auch wenn es die meisten Trainer wohl wissen, lassen sich immer wieder Trainer finden, die ihre Crypto-Pokémon erlösen.

Solltet ihr das für eure Sammlung tun, beispielsweise um Pokémon mit vollen IV zu erhalten, dann ist das natürlich ein legitimer Grund. Wollt ihr die Pokémon jedoch zum Kämpfen benutzen, dann solltet ihr sie immer in ihrer Crypto-Form lassen.

Ein Crypto-Monster mit schlechten IVs ist durch den 20%-igen erhöhten Schaden immer noch stärker, als ein erlöstes Monster mit besseren IVs.

Pokémon Home: Solltet ihr neben Pokémon GO auch die Hauptspiele der Reihe spielen, dann solltet ihr eure doppelten Shinys nicht einfach an den Professor verschicken. Stattdessen könnt ihr diese Monster an Pokémon Home versenden und von hier weiter auf eure Hauptspiele.

Dies ist nützlich, da Shiny-Monster in Pokémon Karmesin & Purpur wesentlich seltener zu finden sind, als in Events wie dem Community Day in Pokémon GO.

Apropos Events: natürlich warten in den nächsten Wochen auch wieder allerhand Events mit verschiedenen Inhalten und Boni im Spiel auf euch. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2025 in Pokémon GO.

Einer der ersten großen Let’s Player aus Deutschland verließ YouTube vor 3 Jahren, verrät jetzt, wie es ihm geht

Obwohl er seine Karriere bereits beendet hat, kehrte ein YouTuber zu einem besonderen Anlass kurzzeitig zurück. Gleichzeitig gibt er noch ein Update zu seinem Leben.

Um wen geht es? Es handelt sich dabei um den ehemaligen YouTuber Manuel „German Let’s Play“ (manchmal auch als GLP abgekürzt). Lange Zeit war er, neben anderen YouTube-Urgesteinen wie Gronkh, ein gefeierter Let’s Player. Sein YouTube-Kanal umfasst immer noch über 3,5 Millionen Abonnenten (via YouTube).

In 2022 zog sich German Let’s Play von YouTube vollständig zurück. Grund dafür waren schwerwiegende gesundheitliche Probleme. So wurde er mit einer tödlichen Krankheit fehldiagnostiziert und wollte sich nach der Entwarnung der Ärzte vollständig auf sein Leben konzentrieren.

Sein Rückzug stimmte viele in der Community traurig, wurde aber verständnisvoll aufgenommen.

Der YouTuber HandOfBlood gehört auch schon lange zu der deutschen YouTube-Szene. Wir stellen ihn euch im Video vor:

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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

German Let’s Play meldet sich zurück

Wie meldet sich German Let’s Play zurück? Zu seinem Geburtstag, dem 9. Februar, lädt der ehemalige YouTuber immer ein kurzes Video hoch, in dem er sein aktuelles Alter nennt. Eine Tradition, die sich, wie der angebliche Face Reveal am 1. April, etabliert hat. Dieses Jahr ist er 33 geworden (via YouTube).

Unter dem Video schrieb er in einem Kommentar, dass er aktuelle Neuigkeiten in einem anderen Kommentar gepostet hat.

Was ist neu bei GLP? Am 9. Februar aktualisierte German Let’s Play seinen Kommentar unter seinem ursprünglichen „Darum werde ich YouTube verlassen“-Video (via YouTube). Unter anderem folgende Sachen sind neu bei ihm:

  • Er hatte eine Mandel-OP, die zwar sehr wichtig für ihn war, gleichzeitig aber auch die schlimmste OP bis jetzt für ihn war. Denn die Schmerzmittel versagten teilweise.
  • Hinzu kommt eine Diagnose von ADHS. Dies sei stark ausgeprägt bei ihm und er würde jetzt medikamentöse Hilfe dafür beanspruchen.
  • Die letzten Monate hat er sehr viele Therapietermine gehabt.
  • Der ehemalige YouTuber hat außerdem eine Schlafapnoe; das sind Atemaussetzer in der Nacht. Das sei der Grund für seine früheren Konzentrationsprobleme. Mit einer Maske, die er jede Nacht trägt, lässt sich das Problem in den Griff bekommen.
  • Mit seiner Colitis Ulcerosa (eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung) hat er momentan keine Probleme. Dazu würde er in Zukunft noch ein Update geben.

Ob und wann der Let’s Player zu YouTube zurückkehrt, hat er nicht angesprochen. Derweil hat er einen Schülerkalender und Comic herausgebracht. Alle Details zu seinem Rückzug von YouTube könnt ihr hier nachlesen: Einer der ersten großen, deutschen Let’s Player hört auf – „Eine Kindheitslegende verlässt YouTube“

Wenn ihr euch in Monster Hunter Wilds zurückhaltet, belohnen euch die Gegner mit besonderen Momenten

In Monster Hunter Wilds dreht sich alles um das Erlegen von mächtigen Biestern. Doch wer geduldig ist, wird mit besonderen Momenten belohnt, die bei der Community gut ankommen.

Um was für Momente geht es? In Monster Hunter Wilds spielt die nahtlose Welt mit ihrem ausgeklügelten Ökosystem eine spezielle Rolle. Dabei gibt es für die Jäger jede Menge zu entdecken. Von Herden kleinerer Monster, die durch die Gegend ziehen, über Flugmonster, die den Himmel durchstreifen bis zu wuseligen Rudeln aus Kleintieren, die durch die Savanne flitzen.

Dreh- und Angelpunkt des Spiels ist aber die Jagd auf die großen, mächtigen Monster. Doch diese sollte man nicht allzu schnell angreifen, denn auch sie bieten einige Interaktionen mit ihrer Umwelt, für die es sich lohnt Geduld zu haben. Derzeit feiert die Community einige davon ganz besonders.

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Im neuen Trailer zu Monster Hunter Wilds wird es eisig

„Ich hatte keine Ahnung, dass er ein nicht aggressives Monster ist!“

Welche Monster feiert die Community? Auf verschiedenen Social-Media-Kanälen sind die Fans begeistert von den Interaktionen, die die großen Monster ihnen zeigen. So teilt zum Beispiel User drayne_sahane einen Clip auf TikTok, in dem er Chatacabra beobachtet, wie es im Wasser chillt (via Tiktok). User Kevin Naro Viera kommentiert dazu, dass es sich anfühle, als würde man eine Doku auf dem Discovery Channel schauen.

Ein Monster erregt mit seinen Animationen jedoch am meisten Aufsehen, denn es handelt sich bei ihm um kein geringeres als das Flaggschiff-Monster Arkveld. In einem Thread auf Reddit erfreut sich eine Animation großer Beliebtheit, in der er sich tapsig umschaut und mit seinen Ketten spielt.

Eine weitere Animation teilt KogiMH via YouTube:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

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Link zum YouTube Inhalt

In dieser sieht man Arkveld, wie er mit seinen Ketten Kreise in den Sand malt.

Bei der Community kommt das eigentlich ganz knuffige Monster gut an:

  • So schreibt krisrod1478 via YouTube: „Ich liebe es, wie Arkveld dort einfach nur entspannt chillt, es ist verdammt süß!“
  • Thisnameworksiguess kommentiert via Reddit: „Ich hatte keine Ahnung, dass er ein nicht aggressives Monster ist! Es ist Zeit, dem großen Kerl zu folgen und zu sehen, was er anstellt.“
  • HungryGull antwortet darauf: „Die Animation, in der es sich hinsetzt und langsam seine Peitschen wirbelt, lässt es wie ein großes Kätzchen aussehen“

Die Spieler teilen ihre Freude über ihre Beobachtungen und empfehlen auch anderen Jägern während ihrer Expeditionen innezuhalten und die Monster zu beobachten. Von dem ein oder anderen könnte man dann positiv überrascht werden.

Den Entwicklern war bei der Erschaffung von Monster Hunter Wilds besonders wichtig, dass sie eine authentische Welt mit einem stimmigen Ökosystem präsentieren. Worauf es ihnen dabei besonders ankam und wonach sie entscheiden, welche bereits bekannten Monster zurückkehren dürfen, lest ihr hier: Entwickler von Monster Hunter Wilds erklären, unter welchen Bedingungen eure Lieblingsmonster zurückkehren

Bevor ihr Monster Hunter Wilds kauft, solltet ihr unbedingt Benchmark-Tool nutzen

Monster Hunter: Wilds startet in wenigen Wochen auf Steam. Doch bevor ihr euch das Spiel kauft, solltet ihr das neue Benchmark-Tool testen. Denn nach dem Download findet ihr heraus, ob euer Rechner das Spiel überhaupt schafft oder ob PS5 und Xbox die bessere Wahl für euch sind.

Was ist das für ein Tool? Entwickler Capcom hat für Monster Hunter Wilds ein offizielles Benchmark-Tool veröffentlicht. Das Tool könnt ihr direkt auf Steam auf der Shop-Seite des Spiels herunterladen. Der Download ist rund 30 GB groß.

Warum ist das Tool empfehlenswert? Das Tool ist die offizielle Möglichkeit, um herauszufinden, ob das Spiel auf eurem Gaming-PC überhaupt läuft. Damit vermeidet ihr auch einen Fehlkauf, wenn das Spiel bei euch etwa gar nicht läuft oder nur sehr schlecht. Alternativ könnt ihr dann auch auf die Version für die Xbox oder die PS5 ausweichen.

Kostet das Tool etwas? Nein, das Benchmark-Tool ist kostenlos und setzt auch nicht den Kauf von Monster Hunter Wilds voraus! Daher solltet ihr das Tool vor dem Kauf des eigentlichen Spiels nutzen.

Update vom 11. Februar 2025: Wir haben den Beitrag strukturell angepasst.
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Monster Hunter Wilds: 20-minütiges Gameplay zeigt Karminwald und neue Monster

Monster Hunter Wilds: So nutzt ihr das Benchmark-Tool richtig

So nutzt ihr das Benchmark-Tool:

  • Klickt auf der Produktseite von Monster Hunter Wilds auf Steam auf „Download“ für Monster Hunter Wilds Benchmark. Ihr benötigt rund 30 GB freien Speicherplatz
  • Anschließend könnt ihr das Tool über eure Steam-Bibliothek auswählen und über den Button „Spielen“ starten.
  • Sobald ihr die Software gestartet habt, wählt ihr die Text- und Audio-Sprache aus und wählt „START“, um den Benchmark-Prozess zu starten.
  • Anschließend bekommt ihr nach einigen Minuten die Bewertung eures Systems angezeigt.

Nach dem Benchmark: Habt ihr den Benchmark durchlaufen lassen, dann bekommt ihr eine 4- bis 5-stellige Zahl. Je höher die Zahl, desto besser hat euer PC abgeschnitten. Im Detail sieht das folgendermaßen aus:

  • 5.199 oder weniger: kaum spielbar
  • 5.200 bis 6.999: Ihr müsst Einstellungen ändern
  • 7.000 bis 10.249: Es werden Änderungen empfohlen
  • 10.250 bis 12.999: Spielbar
  • 13.000 bis 19.999: Gute Performance
  • 20.000 und mehr: Hervorragende Performance

Monster Hunter Wilds: Benchmark-Werte verbessern und Alternativen

Was kann man gegen schlechte Werte machen? Habt ihr im Benchmark überraschend wenig Punkte, dann solltet ihr erst einmal euer System prüfen:

  • Sind alle Treiber (CPU, Grafikkarte, BIOS) aktuell?
  • Habt ihr den Benchmark auf einer SSD installiert?
  • Erfüllt euer System die Mindestanforderungen von Monster Hunter Wilds? Die Entwickler warnen, dass der Benchmark unter den Anforderungen nicht richtig funktionieren könnte.
  • Überprüft, ob ihr noch andere Software laufen habt, die wichtige PC-Ressourcen frisst

Die Mindestanforderung und die empfohlene Hardware findet ihr noch einmal in folgender Tabelle:

MindestanforderungenEmpfohlen
Betriebssystem
Windows®10 (64-bit erforderlich)/Windows®11 (64-bit erforderlich)Windows®10 (64-bit erforderlich)/Windows®11 (64-bit erforderlich)
ProzessorIntel® Core™ i5-10400 oder Intel® Core™ i3-12100 oder AMD Ryzen™ 5 3600Intel® Core™ i5-10400 oder Intel® Core™ i3-12100 oder AMD Ryzen™ 5 3600
GrafikkarteNVIDIA GeForce GTX 1660(VRAM 6GB) oder AMD Radeon RX 5500 XT (VRAM 8GB)NVIDIA GeForce RTX 2060 Super(VRAM 8GB) oder AMD Radeon RX 6600(VRAM 8GB)
Arbeitsspeicher16 GB16 GB
Speicherplatz75 GB verfügbarer Speicherplatz75 GB verfügbarer Speicherplatz

Welche Alternative gibt es? Auf eurem Gaming-PC läuft Monster Hunter Wilds nicht oder nur sehr durchwachsen. Falls ihr eine PS5 oder Xbox zu Hause stehen habt, haben wir gute Neuigkeiten: Das Spiel erscheint auch für die beliebten Spiele-Konsolen und auf diesen soll das Spiel zum Release problemlos laufen.

Falls ihr noch Gründe sucht, um mit Monster Hunter Wilds durchzustarten, dann schaut euch folgenden Artikel an. Warum interessierte Spieler sich von Tiefe und Umfang der Spielreihe nicht abschrecken lassen sollten und Monster Hunter Wilds gerade für Neulinge perfekt ist, erfahrt ihr hier bei MeinMMO: 5 Gründe, die Monster Hunter Wilds zu dem perfekten Teil für Einsteiger machen

Das erfolgreichste MMORPG aus Deutschland hatte 28 Jahre lang nur 4 Klassen – Jetzt soll eine 5. kommen

Ein MMORPG aus Deutschland ist trotz seines hohen Alters so erfolgreich wie nie. Nun, rund 28 Jahre nach Release, bekommt das Spiel sogar eine neue Klasse.

Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von Tibia. Das Fantasy-MMORPG wird von CipSoft in Regensburg entwickelt und erschien ursprünglich im Jahr 1997. Trotz seines hohen Alters konnte der Entwickler im letzten Jahr Rekordgewinne verzeichnen (via Gameswirtschaft).

Seit Release, der inzwischen schon 28 Jahre her ist, standen Spielern des MMORPGs nur 4 Vocations – so heißen die Klassen in Tibia – zur Auswahl: Druide, Ritter, Zauberer und Paladin. Mit dem Mönch kommt bald eine 5. Vocation hinzu. 

Die von buddhistischen Kriegermönchen inspirierte Klasse wird ein Nahkämpfer mit Unterstützungs- und Heilfähigkeiten. Einen kurzen Teaser seht ihr hier:

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Tibia: Das erfolgreiche Fantasy-MMORPG bekommt eine neue Klasse

Starker Nahkämpfer mit Support-Qualitäten

Was kann die neue Klasse? Der Mönch setzt auf einen Mix aus Kampfkünsten und mystischen Fähigkeiten. Er kann Verbündeten Buffs verleihen und sie heilen, während er im Kampf auch mit bloßen Fäusten effektiv Schaden austeilen kann – er ist die erste Klasse in Tibia, die den seit rund 20 Jahren im Spiel befindlichen Faustkampf-Skill primär nutzt.

Die neue Vocation bringt auch mehrere Gameplay-Mechaniken mit sich:

  • Harmony: Bestimmte Angriffszauber erzeugen Harmonie, die von anderen Zaubern für einen Power-Boost genutzt werden
  • Virtues: Der Mönch hat Zugriff auf drei Virtues („Tugenden“), von denen immer nur eine gleichzeitig aktiv sein kann. Jede Tugend hat einen passiven Effekt.
  • Serene: Kämpft der Mönch alleine oder gegen weniger als sechs Monster auf einmal, befindet sich der Mönch im Serene-Status (einem Zustand der Gelassenheit), der ihn deutlich stärker macht.

Warum kommt die neue Klasse erst so spät? Vor der Entscheidung, eine neue Klasse ins Spiel zu bringen, haben sich die Entwickler lange gesträubt. Sie sollte sich natürlich in die Welt einfügen und im Vergleich zu den bestehenden Klassen eine starke Option darstellen, aber keine verdrängen.

Am 25. Februar soll es einen ersten Playtest zum Mönch geben. Sich dem Spiel ganz offiziell anschließen wird er aber frühestens im zweiten Quartal 2025.

Vor wenigen Wochen sind einige interessante Statistiken zum MMORPG Tibia veröffentlicht worden. Falls euch interessiert, welcher der tödlichste Gegner im Spiel ist und noch mehr, dann lest gleich hier weiter: Spieler eines deutschen MMORPGs verkauft seinen Charakter für umgerechnet etwa 41.000 Euro

Quelle(n):
  1. www.tibia.com

Österreichischer ARPG-Experte erklärt, wie ihr euer Gold in Path of Exile 2 am besten nutzt

In Path of Exile 2 sitzen viele Spieler auf Bergen von Gold, weil es nur wenig nützliche Wege gibt, die Währung zu verbrauchen. Ein YouTuber aus Österreich erklärt nun, wie ihr euer Gold am besten nutzt.

Um wen geht es? Der österreichische YouTuber Jessirocks beschäftigt sich schon lange mit ARPGs wie Diablo 4, Last Epoch oder zuletzt Path of Exile 2. Auf Twitch folgen ihm über 230.000 Menschen und auf YouTube fast 40.000. In seinen Videos zeigt er den Spielern Tipps und Tricks oder spricht Themen an, die der Community auf der Seele brennen.

In einem neuen Video auf YouTube erklärt er, wie man das Gold in Path of Exile 2 richtig nutzt, um daraus wertvolle Items zu machen.

Auch bei dieser Methode kann sich der Besuch bei einem NPC auszahlen:

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

So nutzt ihr euer Gold richtig

Was macht man am besten mit dem Gold? Wenn ihr Gold übrig habt, das ihr gar nicht verwendet, könnt ihr es bei NPC Alva in zufällige Items umtauschen. Wie der YouTuber erklärt, lohnen sich hier vor allem die Amulette. Mit dem Tausch könnt ihr aus eurem überschüssigen Gold richtig viele Währungsitems machen. So holt ihr laut Jessirocks das Beste heraus:

  • Geht in Akt 3 (Cruel) und sucht NPC Alva auf
  • Kauf so viele Amulette wie ihr wollt
  • Verwendet Aufwertungs-Orbs, um eure Amulette auf den gelben Seltenheitsgrad zu bringen
  • Legt eure Ausbeute in ein Lagerfach
  • Verwendet die Suchfunktion am unteren Rand des Lagerfachs, um die Items nach guten Attributen zu sortieren
  • Upgradet die Items mit guten Stats mit Exalt Orbs, um sie richtig wertvoll zu machen
  • Verkauft passende Items auf dem Handelsmarkt für 1 Divine Orb
  • Falls ihr wegen eines Items sofort dutzende Nachrichten erhaltet, ist dieses Item wohl mehr wert
  • Passt dementsprechend den Preis an

Welche Attribute sind überhaupt wertvoll? In Path of Exile 2 gelten nur ganz bestimmte Stats als richtig gut. Laut Reddit sind die folgenden Attribute für Amulette perfekt:

  • Level aller Zauber- / Minion- / Nahkampf- / Projektil-Skills +2 oder +3
  • Spirit zwischen 43 und 50
  • Erhöhter Zauberschaden zwischen 23 % und 30 %
  • Maximales Mana erhöht zwischen 150 und 189 oder zwischen 7 % und 10 %
  • Maximales Leben erhöht zwischen 100 und 149
  • Erhöhte Intelligenz / Stärke / Geschicklichkeit zwischen 25 und 33
  • Erhöhte Resistenz gegen die Elemente Feuer, Blitz und Eis 31 % – 45 %
  • Erhöhter Widerstand gegen Chaos-Schaden 20 % – 27 %
  • Seltenheit gefundener Items erhöht 21 % – 32 %
  • Alle Attributes um 19 – 24 erhöht
  • Erhöhte Zaubergeschwindigkeit 21 % – 28 %
  • Manaregenerationsrate erhöht um 50 % – 69 %

Sollte euer Amulett eines dieser Attribute haben, lohnt sich die Verzauberung mit Exalt Orbs, um noch weitere Stats auf das Item zu zaubern.

Was geschieht mit schlechten Amuletten? Amulette, die über keine guten Werte verfügen, müsst ihr nicht einfach wegschmeißen. Verwandelt 3 eurer schlechten Amulette am besten an der „Reforging Bench“ zu einem neuen Amulett und führt die oben aufgeführten Schritte erneut durch.

Wenn ihr alles erledigt habt, habt ihr aus eurem überschüssigen Gold mit etwas Glück einige Divine Orbs erwirtschaftet. Auch Uniques können bei euren Amuletten dabei sein. Hier lohnt sich eine kleine Recherche nach dem eigentlichen Preis, denn hier kann ein echter Jackpot warten. Wenn ihr lieber Ringe sammelt, haben wir hier den perfekten Guide für euch: 8 Ringe in Path of Exile 2, die ihr niemals liegen lassen dürft

Quelle(n):
  1. YouTube Jessirocks

Spieler in Elden Ring besiegt in 3 Minuten 3 der härtesten Bosse mit der schwächsten Art von Magie

In Elden Ring gibt es verschiedene Formen der Magie, doch die schwächste von ihnen ist die Nekromantie. Viele meiden sie, doch ein Spieler hat nun demonstriert, wie mächtig sie wirklich sein kann.

Warum ist Nekromantie so schwach? Nekromantie gehört zu den Zaubereien und beschwört meist die Geisterflamme oder uralte Echos der Toten, um Feinden zu schaden. Das Problem ist leider, dass ihr für die effektive Nutzung dieser Sprüche eure Attribute der Weisheit und Glauben erhöhen müsst – sie benötigen also eine viel höhere Investition in eure Skillpunkte. Zusätzlich gibt es nur wenige brauchbare Zauber, die sich im Kampf gegen eure Feinde lohnen.

Bevor Spieler also einen Nekromanten aufleveln, gehen sie lieber die entspanntere Route und bauen ihren Easy-Mode – den Zauberer-Build.

Was den Schaden anbelangt, so seid ihr mit der reinsten Form der Magie besser bedient als dem Okkultismus, doch ein Spieler wollte das Gegenteil beweisen. Er erschuf einen Nekromantie-Build und ging in die höchste Schwierigkeit des DLCs, um drei Bosse herauszufordern. In 3 Minuten konnte er beweisen, wie mächtig Nekromantie tatsächlich ist.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

In 3 Minuten drei der schwierigsten Bosse

Welche Bosse wurden besiegt? Der User Exciting-Holiday218 offenbarte auf Reddit, wie mächtig sein Build ist. Er beschreibt, dass sein Charakter auf Stufe 175 ist und er im NG+7 angekommen sei – die höchste Stufe, in der die Skalierung der Gegner aufhört, sich zu erhöhen.

Er forderte nun die schwierigen Bosse aus dem DLC von Elden Ring heraus: Messmer den Pfähler, Midra und Romina. Im Kampf benutze er dabei nur Zaubersprüche, Kriegsaschen und Waffen der Nekromantie.

Von den makellosen Kämpfen ohne einen Kratzer abgesehen, konnte Exciting-Holiday218 massiven Schaden austeilen und alle Bosse in weniger als drei Minuten besiegen. Wenn man bedenkt, dass einige Spieler sogar länger für einen einzelnen Boss benötigen, ist das eine Glanzleistung und zeigt, dass auch Nekromantie stark sein kann, wenn man weiß, wie man sie benutzen soll.

Wie kann Nekromantie stark sein? Die meisten Zaubersprüche der Nekromantie besitzen den Effekt vom Frostbiss. Dieser Effekt zieht einen Prozentsatz des Lebens eurer Gegner ab und belegt sie mit einem Debuff. Dieser Debuff erhöht den erhaltenen Schaden um 20 % von allen Waffen, Elementen und Zaubern, die ihr in einem Zeitfenster von 30 Sekunden wirkt.

Kombiniert man dies mit einer starken Nekromantie-Waffe wie den Schürhaken des Todes, kann man immensen Schaden austeilen. Paart man dies noch mit den richtigen Talismanen, ist es nur eine Frage von wenigen Minuten, bis euer Boss in die Knie gezwungen wird. Habt ihr auch schon Nekromantie in eurem Build genutzt? Lasst uns eure Erfahrungen in den Kommentaren erfahren. Mehr zu Elden Ring findet ihr hier: Alternativen zu Kingdom Come 2: Diese Open Worlds bieten ebenfalls Immersion und Faszination pur

Gen Z bereitet den Firmen Kopfzerbrechen: 95 % der jungen Leute geben zu, dass sie während der Arbeitszeit tricksen

Die Generation Z (Gen Z) hat eine andere Arbeitseinstellung als ältere Generationen. In einer Studie gab nun ein Großteil der Befragten an, dass sie während der Arbeitszeit gerne mal etwas schummeln, etwa ein Nickerchen halten oder eher Feierabend machen.

Disclaimer: Das Titelbild ist ein Symbolbild

Was ist Gen Z?

  • Generation Z oder auch Gen Z ist die Bezeichnung für die Generation, die etwa zwischen 1995 und 2010 geboren ist. Die Mitglieder dieser Generation sind jetzt also zwischen 14 und 30 Jahre alt.
  • Die Gen Z ist somit in den vergangenen 10 Jahren in den Arbeitsmarkt eingestiegen und hat die eigenen Stärken und Prinzipien mitgebracht und sei dabei sehr gesundheitsbewusst. Das heißt für viele: „Meine Gesundheit/ mein Wohlbefinden ist wichtiger als meine Arbeit.“
  • Außerdem wird der Generation beispielsweise nachgesagt, „immer online“, aber auch sehr technologieaffin zu sein.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Was geben die jungen Leute zu? Die Seite PapersOwl hat bei einer Studie 2.000 Amerikaner befragt, die zwischen 18 und 34 Jahre alt waren – also grob im Rahmen der Generation Z. Bei dieser Studie gaben 95 % der Befragten an, dass sie Workspace-Cheating (etwa: Schummelei am Arbeitsplatz) akzeptabel finden.

Zu den in der Studie erfragten „Tricks“ zählen etwa das frühere Feierabendmachen, falsche Kranmeldungen oder Nickerchen während der Arbeitszeit. Die Top-Antworten sind:

  • Früher Feierabend machen – 34 %
  • Sich krankmelden, wenn man eigentlich nicht krank ist, um einen ungeplanten freien Tag zu nehmen – 27 %
  • Unangekündigt zu spät anfangen – 18 %
  • „Leise kündigen“, indem man nur minimale Anstrengungen unternimmt – 16 %
  • Einsatz von KI zur Erledigung von Aufgaben – 14 %
  • Nickerchen während der Arbeitszeit bei Fernarbeit – 11 %
  • Aufzeichnung von mehr Stunden als tatsächlich gearbeitet – 11 %
  • Nutzung von Unternehmenstools oder -software für persönliche Hobbys oder freiberufliche Arbeit – 10 %

Zudem gaben 51 % der Befragten an, dass sie schon mal einen sogenannten „stillen Urlaub“ (Quiet Vacation) genommen haben – also eine Auszeit, ohne einem Vorgesetzten davon zu berichten und den Anschein zu erwecken, man würde arbeiten. Der meist angegebene Grund für einen stillen Urlaub ist mit 46 % „mentale Belastung oder Burn-out“, gefolgt von der fehlenden Möglichkeit, sich Zeit für Familienangelegenheiten zu nehmen (36 %).

Wann gibt die Gen Z ihr Bestes? 50 % der Befragten gaben an, eine Gehaltserhöhung sei ihre Top-Motivation, ihr Bestes zu geben. Obendrein gaben 31 % an, ein positives und wenig toxisches Arbeitsumfeld motiviere sie.

Die Arbeitsweise von vielen Mitgliedern der Generation Z widerspricht oft den Ansichten und Idealen älterer Generationen, denn viele junge Leute legen einen weniger großen Wert auf die strikte Einhaltung von Regeln. Steve Jobs würde von der Generation Z mit ihrer Definition von „pünktlich“ in den Wahnsinn getrieben werden.

Spieler entdeckt eine Pokémon-Karte in einem alten Buch, für die Sammler bis zu 10.000 Euro zahlen

Sammler können mit alten Pokémon-Karten unglaublich hohe Preise erzielen. Ein zufälliger Fund eines Pokémon-Fans könnte ihn nun etwas reicher machen.

Um was für einen Fund geht es? Ein User berichtet auf Reddit, dass er eine seltene Pokémon-Karte in einem alten Buch gefunden habe. Er muss die Karte vor 20 Jahren als Lesezeichen genutzt und in dem Buch vergessen haben.

In dem Forum zeigt er stolz, um was für eine Karte es sich handelt: ein Glurak der ersten Edition in Holo-Optik. Um das wertvolle Gut zu schützen, hat er mittlerweile eine Hülle um die Karte gepackt. So schützt er sie vor Kratzern und Schmutz, damit sie nicht an Wert verliert. Denn je nach Zustand könnte sie einiges wert sein.

Wer lieber digitale Karten sammeln will, der könnte mit TCG Pocket seine Freude haben:

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Pokémon-Sammelkartenspiel-Pocket: Der Trailer zum Mobile Game

Pokémon-Karte stellt sich als wertvoller Fund heraus

Wie viel ist die Karte wert? Um den Wert einer Karte abzuschätzen, muss zunächst ihr Zustand überprüft werden. Es gibt unabhängige Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, den Zustand einer Karte abzuschätzen. Dabei richten sie sich nach einer Skala, die von 1 bis 10 reicht.

Bei einer 10 handelt es sich um eine Karte, die quasi frisch aus dem Drucker ist. Bei einer 1 kann die Karte wirklich nur noch als Lesezeichen verwendet werden, denn dann hat sie meistens erhebliche Mängel.

Laut Price Charting wird für ein Holo-Glurak beim Verkauf ein Preis von etwa 219 Euro gezahlt. Wer die Karte bewerten lässt, kann mit einem Preis von rund 9.764 Euro rechnen. Vor wenigen Jahren hätte er vermutlich noch etwas mehr Geld dafür bekommen: Eine ähnliche Karte eines Gluraks der allerersten Edition brachte 2022 noch 407.000 Euro ein, aktuell ist sie nur noch 163.000 Euro wert (via Infinite TCGPlayer).

Allerdings stammt das hier gezeigte Glurak aus der zweiten Kartenedition, weshalb sie von sich aus schon weniger wert ist. Doch so oder so kann sich der Reddit-User über einen tollen Fund freuen.

Was sagen andere zu seinem Fund? Der glückliche Finder der Pokémon-Karte denkt, dass er damals ein dummes Kind gewesen sei. Er versteht vermutlich nicht, wie man als Kind so dumm sein und eine heute wertvolle Karte als Lesezeichen verwenden konnte.

Doch andere User sprechen ihm Mut zu und behaupten, dass er sogar ein geniales Kind gewesen wäre. Immerhin habe er die Karte so lange Jahre aufbewahrt und nicht zu einem niedrigeren Preis verkauft oder gegen anderes Spielzeug eingetauscht.

Von dem ersten Entwurf einer neuen Pokémon-Karte bis hin zum finalen Design gibt es mehrere Schritte. MeinMMO-Autor Max Handwerk durfte hinter die Kulissen schauen und verrät, wie der Entstehungsprozess einer neuen Karte abläuft: Wie entstehen neue Pokémon-Karten? Wir haben in Japan mit Künstlern und Testern gesprochen

Film-Experte erklärt, warum ausgerechnet ein kleiner Horrorfilm aus 2024 ein „Mittelfinger an Hollywood“ ist

In einem neuen Video spricht Marco Risch von Nerdkultur über den kleinen Horrorfilm The Substance, der als einer der wenigen eine Oscar-Nominierung für den besten Film erhalten hat. Dabei sei der Film eine Kritik an Hollywood selbst.

Wer ist Marco Risch? Seit 2015 beschäftigt sich Marco Risch auf seinem YouTube-Kanal Nerdkultur mit News, Analysen, Kritiken und Interviews zu aktuellen Filmen und Serien.

Zusätzlich dazu setzt er sich wöchentlich mit seinem Kollegen Yves Arievich zusammen und quatscht im Podcast Nerd & Kultur über popkulturelle Film-Themen wie Star Wars, Marvel und DC. 

Sowohl der YouTube-Kanal als auch der Podcast sind Teil des Webedia-Netzwerks, zu dem auch MeinMMO gehört.

In einem aktuellen Video spricht Marco über den gefeierten Horrorfilm The Substance, der sich im Body-Horror-Genre über Hollywood und herrschende Schönheitsideale lustig macht.

Das Video von Marco könnt ihr hier sehen:

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Marco von Nerdkultur spricht über den Horrorhit The Substance

The Substance wird eine seltene Horror-Ehre zuteil

Was ist The Substance eigentlich für ein Film? In The Substance spielt Demi Moore die Schauspielerin Elisabeth Sparkle, die gerade 50 geworden ist. Dabei erfährt sie aber, dass ihre langjährige TV-Show abgesetzt werden soll, weil sie zu alt ist. Doch ein mysteriöser Stoff namens The Substance kann ihr helfen.

The Substance ist einer der 7 Horrorfilme in der Geschichte der Oscars, der eine Nominierung als Bester Film bekommen hat. Damit reiht sich der Film zu Klassikern wie Der weiße Hai, Der Exorzist oder Get Out. Bei den kommenden Oscars hat der Film 5 Nominierungen, wie Marco erklärt. Demi Moore gilt sogar als Favoritin für die beste Hauptdarstellerin.

Marco erklärt, dass The Substance es schafft, als Horrorfilm von Hollywood geliebt zu werden, obwohl der Film die ganze Industrie eigentlich kritisiert. Der große Body-Horror ist versteckt. Marco selbst sagt sogar, dass bei seiner Vorführung des Films gelacht, gejohlt und geklatscht wurde.

In dem Film verstecken sich wichtige Themen, die Hollywood seit jeher herrschen. Der Film ist eine Gesellschaftskritik über einige Aspekte der Traumfabrik:

  • Druck der Gesellschaft
  • Sexualisierung durch Medien
  • Prostitution des Selbst
  • Der Ekel vor sich selbst

Hierbei vergleicht Marco den Film mit einer sehr guten Folge von Black Mirror.

Gesellschaftskritik im Stile von Großmeister Stanley Kubrick

Marco erklärt, dass sich die Regisseurin Coralie Fargeat an Kubrick orientiert hat. Er nennt dabei diverse Aspekte, die man aus den Werken des legendären Regisseurs kennt:

  • zentrische und symmetrische Perspektiven
  • minimalistische Sets
  • Suggestive Schnitte und Match Cuts
  • nonverbales Storytelling
  • wenige Handlungsorte
  • große und surreale Bilder

Durch diese Techniken wird die Beziehung von Demi Moores Figur mit der von Margaret Qualley verdeutlicht. Sie sind große Unterschiede, aber eben ewig verbunden. Es geht um die eigene Identität und was man aufgeben würde, um Anerkennung zu bekommen.

In seinem Video bespricht Marco zum Schluss auch das Ende des Films, das vom Studio abgeändert werden sollte. Fargeat wollte das aber nicht, sie wollte kein Mainstream-Ende. Die Rechte des Films kaufte dann der Streaming-Anbieter MUBI, der vor allem für das Arthouse-Kino bekannt ist. Bei MUBI durfte der Film das Ende behalten.

Das lohnte sich für den Anbieter, denn der Film spielte das Vierfache des Budgets durch den Kinorelease ein. Auch diese Hintergrundgeschichte passt perfekt zur Gesellschaftskritik des Films. Zum Schluss seines Videos erklärt Marco dann noch einmal: The Substance ist auch ein Mittelfinger an Hollywood.

Wie viele Preise The Substance einheimsen kann, wird man im März sehen können. Einer der legendärsten Filme aller Zeiten ist Das Schweigen der Lämmer. In einem anderen Video sprach Marco auf seinem Kanal Nerdkultur über den Film und was ihn eigentlich so gut macht: Danach siehst du Das Schweigen der Lämmer mit anderen Augen

Quelle(n):
  1. YouTube

Pokémon GO: Merkt euch jetzt schon 16 Termine für die neue Season

Die aktuelle Season in Pokémon GO nähert sich langsam dem Ende. Die ersten Events für die kommende Saison wurden jetzt bereits bekanntgegeben.

Die aktuelle Season trägt den Namen „Duales Schicksal“ und ist am 3. Dezember 2024 gestartet. Sie läuft noch bis zum 4. März 2025. Wie die kommende Saison heißen wird, ist bisher noch nicht bekannt.

Ihr könnt euch jedoch jetzt schon die ersten Termine der kommenden Season im Kalender notieren. Dazu gehören Community Days, Raid-Tage und weitere Inhalte.

Den Trailer zur aktuellen Saison seht ihr hier:

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Alle bekannten Termine der neuen Season

Wann finden Community Days statt? Sowohl zu den regulären Community Days, als auch zu den Community Days Classic sind die Termine bekannt. Welche Pokémon hier im Vordergrund stehen, wird jedoch erst in der Zukunft bekannt gegeben.

  • Samstag, 8. März 2025
  • Samstag, 22. März 2025 (Community Day Classic)
  • Sonntag, 27. April 2025
  • Sonntag, 11. Mai 2025
  • Samstag, 24. Mai 2025 (Community Day Classic)

Welche weiteren Termine sind bereits bekannt? Nicht nur die Termine der Community Days wurden bekanntgegeben. Auch viele weitere Events könnt ihr euch jetzt bereits vormerken.

  • Samstag und Sonntag, 8. und 9. März 2025 (Dyna-Kampfwochenende)
  • Sonntag, 16. März 2025 (Fangkunst)
  • Sonntag, 23. März 2025 (Raid-Tag)
  • Samstag, 29. März 2025 (Forschungstag)
  • Samstag, 5. April 2025 (Raid-Tag)
  • Sonntag, 6. April 2025 (Schlüpftag)
  • Sonntag, 13. April 2025 (Raid-Tag)
  • Samstag, 19. April 2025 (Dyna-Kampf-Tag)
  • Samstag, 3. Mai 2025 (Raid-Tag)
  • Samstag, 17. Mai 2025 (Crypto-Raid-Tag)
  • Sonntag, 25. Mai 2025 (Dyna-Kampf-Tag)

Wann gibt es mehr Infos zu den Inhalten? Erfahrungsgemäß dauert es von der ersten Ankündigung der neuen Events der kommenden Season etwas, bis es genauere Informationen gibt. Diese wird es erst vergleichsweise kurz vor dem Start der neuen Inhalte geben. Sobald es konkrete Informationen zu den Inhalten der Events gibt, werdet ihr dazu auf MeinMMMO lesen.

Bevor Anfang des kommenden Monats die neue Season beginnt, gibt es auch in der aktuellen noch einige Events und Inhalte, die auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2025 in Pokémon GO.

Die beste Gaming-Tastatur für Einsteiger: Für eine richtig gute Tastatur müsst ihr nicht viel mehr als 50€ hinlegen!

Wenn ihr auf der Suche nach einer Gaming-Tastatur seid, die sich angenehm anfühlt, top aussieht und dabei ein großartiges Tippgefühl bietet, dann solltet ihr euch die Razer Ornata V3 genauer ansehen, die es jetzt zum Bestpreis im MediaMarkt-Angebot gibt!

Die Razer Ornata V3 kombiniert das beste aus beiden Tastatur-Welten: Sie bietet ein taktiles, klickendes Feedback wie mechanische Tastaturen, aber mit dem sanften, weichen Tippgefühl einer Membran-Tastatur. Das Ergebnis? Präzise Anschläge, ein angenehmes Schreibgefühl und eine ergonomische Bauweise, dank der eure Handgelenke auch nach stundenlangen Gaming-Sessions nicht ächzen. Und das Beste? Bei MediaMarkt ist sie jetzt mit stattlichen 40 Prozent Rabatt so günstig wie noch nie!

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Gaming-Tastatur zum Bestpreis: Logitech, Corsair und Co. können ihre Keyboards wieder einpacken!

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Razer setzt bei der Ornata V3 auf sogenannte Mecha-Membran-Switches, eine besondere Mischung aus mechanischen und Membran-Tasten. Falls ihr euch fragt, was das bedeutet:

  • Mechanische Tastaturen sind bekannt für ihr präzises, taktiles Feedback und die knackigen, hörbaren Klicks.
  • Membran-Tastaturen fühlen sich hingegen weicher und leiser an, was sie für viele angenehmer macht.

Razer kombiniert hier beides: Die Tasten klicken hörbar wie bei einer mechanischen Tastatur, bieten aber dennoch die sanfte und gedämpfte Haptik einer Membran-Technik. Dadurch habt ihr das präzise Feeling einer mechanischen Tastatur, ohne dass eure Finger nach stundenlangem Zocken ermüden. Das Ergebnis ist ein sauberer, präziser Tastenanschlag, der sowohl beim Gaming als auch beim Tippen eine wahre Wonne ist!

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Flach, aber oha – Ultradünnes Gehäuse für maximalen Komfort!

Eine der auffälligsten Eigenschaften der Razer Ornata V3 ist ihr ultraflaches Gehäuse. Während viele Gaming-Tastaturen eher klobig daherkommen, setzt Razer auf ein schlankes Design mit flacheren Tastenkappen und kürzeren Switches.

Das hat gleich mehrere Vorteile: Eure Hände und Handgelenke befinden sich in einer natürlicheren Haltung, wodurch das Risiko von Verspannungen minimiert wird. Gerade wenn ihr mehrere Stunden am Stück zockt oder lange Texte tippt, werdet ihr den Unterschied schnell merken.

Zusätzlich liefert Razer eine magnetische Soft-Touch-Handballenauflage mit, die sich perfekt an die Tastatur anfügt. Sie sorgt für zusätzlichen Komfort und verhindert, dass eure Handgelenke auf der Tischkante aufliegen müssen – ein kleines, aber feines Detail, das euch bei längeren Sessions echte Erleichterung bringt.

Leistungsstark und komfortabel: Die Razer Ornata V3 liefert euch das knackige, klickende Feedback eines mechanischen Switches mit dem vertrauten Touch einer herkömmlichen Tastatur!

Ist die Razer Ornata V3 die richtige Wahl für euch?

Die Razer Ornata V3 richtet sich an alle, die eine bequeme, reaktionsschnelle und nicht zuletzt stylische Gaming-Tastatur suchen. Sie bietet eine Mischung aus mechanischem und membranbasiertem Tippgefühl, ein ergonomisches Design und jede Menge RGB-Spielereien. Besonders können wir sie empfehlen für:

✔️ Gamer, die eine schnelle, präzise und komfortable Tastatur wollen.
✔️ Schreiberlinge, die viel tippen und dabei Wert auf ein angenehmes Tippgefühl legen.
✔️ RGB-Fans, die ihr Setup mit coolen Effekten aufwerten wollen.
✔️ Alle, die eine langlebige Tastatur suchen, die nicht nach ein paar Monaten schon abgegriffen aussieht.

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Wenn ihr auch künftig die heißesten Gaming- und Tech-Angebote nicht mehr verpassen möchtet, empfehlen wir euch unseren Angebots-Ticker, der euch täglich über die besten Rabatte und Aktionen informiert!

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Der Manga von Dragon Ball geht auch ohne seinen Schöpfer weiter, zeigt erste Skizze zu neuer Story mit zwei Saiyajins

Endlich gibt es ein erstes Lebenszeichen zum Manga von Dragon Ball! Toyotarou veröffentlichte eine neue Skizze zu einem One-Shot, der sich um zwei Saiyajins dreht.

Was hat es mit der Skizze auf sich? In den Weekly Dragon Ball News wurde eine Skizze von Toyotarou gezeigt. Toyotarou hat den offiziellen Manga von Dragon Ball Super übernommen, nachdem der Schöpfer Akira Toriyama verstarb

In der Skizze sind Trunks und Son-Goten in ihren Teenagerjahren zu sehen (via YouTube). Die beiden starren wie gebannt auf den Fernseher, auf dem ein Videospiel von Clean God zu sehen ist. Dabei handelt es sich um eine Superheldenfigur, den die beiden Saiyajins wortwörtlich vergöttern.

Die Skizze ist ein erster Teaser zu einem One-Shot, der am 20. Februar 2025 erscheinen soll. Die Story soll dann nur für eine Woche erhältlich sein, vermutlich auf der offiziellen Seite. Parallel wird der One-Shot im V-Jump-Magazin zu lesen sein. Am 13. Februar soll es weitere Informationen dazu geben.

Im letzten Arc von Dragon Ball Super stand Son-Gohan im Zentrum des Geschehens:

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Dragon Ball Super: Super Hero – Der offizielle Trailer zum Kinofilm

Neuer One-Shot erweitert die Story von Dragon Ball Super

Wie passt der One-Shot zum offiziellen Manga? Der One-Shot beleuchtet, wie die beiden Saiyajins zu ihren Alter-Egos gekommen sind. Es ist somit ein Prequel des aktuellen Arcs von Dragon Ball Super. 

Der Clean God ist der Grund dafür, wieso die beiden eine Superheldenidentität annehmen, ähnlich wie damals Son-Gohan als Saiyaman. Trunks und Son-Goten schlüpfen in ihre Uniform und nennen sich Saiyaman X-1 und Saiyaman X-2. Ihre Techniken haben sie nach ihrem Idol, dem Clean God, benannt.

Die Story ist dabei der erste größere Fokus auf die beiden Saiyajins. Wir erleben einige Slice-of-Life-Momente aus ihrer Schulzeit und wie sie ein unbeschwertes Leben führen. Hier geht es weniger um hartes Training und Kämpfe gegen Götter, sondern um normale, alltägliche Dinge.

Wieso gibt es erst jetzt eine Fortsetzung des Mangas? Nach dem Tod von Schöpfer Akira Toriyama musste vermutlich zunächst organisatorisch geklärt werden, wie es mit dem Manga weitergeht. Es stand zwar fest, dass Toyotarou den Manga übernimmt, doch er musste erst den Tod seines geliebten Mentors verarbeiten und seinen eigenen Manga beenden.

Zudem soll es einen Rechtsstreit hinter den Kulissen gegeben haben. Da der Manga jetzt wieder an Fahrt aufnimmt, könnte es sein, dass der Start eines neuen Arcs von Dragon Ball Super endlich in greifbarer Nähe ist.

Neben dem offiziellen Manga gibt es viele Spin-offs zu Dragon Ball. Einer dieser Geschichten ist ein Isekai, in dem ein Dragon-Ball-Fan in der Welt des Mangas wiedergeboren wird – allerdings als sein Lieblingscharakter: Es gibt einen Isekai zu Dragon Ball, in dem ein Fan in die Welt von Son-Goku wiedergeboren wird

Quelle(n):
  1. 3D Juegos