Das SF-MMO WildStar lädt Veteranen und Neueinsteiger zu einem 10-tägigen kostenlosen Schnupperbesuch auf Nexus ein.
Es war schon länger angekündigt: Wenn man WildStar soweit „bereit gemacht“ hat, um sich erneut einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren, wird man eine Schnupperaktion starten. Nun ist es soweit, man ist bereit, sich neu zu zeigen..
Überraschend ist jetzt der Umfang dieser kostenlosen Schnupperaktion: Es kann sich einfach jeder, ob Veteran oder Neuling, einen 10-Tage-Urlaub auf dem Nexus buchen.
Es gelten die „typischen“ Beschränkungen für so eine Trial: Bei Stufe 20 ist Schluss, es gibt ein Gold-Limit und Chat-Begrenzungen. Aber das dürfte trotzdem Anreiz genug sein, um WildStar einen zweiten oder ersten Besuch abzustatten.
Vorsicht:Es reicht ein unschuldiger Click auf den gelb unterlegten Button im Account-Management und schon beginnen die 10 Freitage. Da kommt keine Abfrage mehr und nix.
http://youtu.be/Kitcsiyo7uE
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zum MMORPG World of Warcraft ist eine 40-minütige Dokumentation des ZDF erschienen.
Eigentlich war es ja unmöglich die Erstausstrahlung zu verpassen. Immerhin hatte man den besten Sendeplatz für die Doku reserviert (01:10 Uhr auf dem Digital-Kanal ZDF Info). Dennoch gibt es jetzt die Möglichkeit, übers Internet und völlig kostenfrei einen Blick in die 40-minütige Dokumentation zum Internet-Phänomen World of Warcraft zu werfen. Wenn Ihr gerade keine Zeit habt: Der Link sollte noch ein Jahr lang gut sein, bis zum 12.2.2016 dann.
Dort wird das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet. Es kommen Fans wie Kritiker zu Wort. Hier geht es zur WoW-Doku in die ZDF-Mediathek.
Das koreanische MMO Black Desert soll mit dem Cash-Shop von Weihnachten bis Silvester knapp 2 Millionen US-Dollar verdient haben.
Wie die Seite 2p.com berichtet, haben sich Spieler in der zweiten Woche der Open Beta von Black Desert im Cash-Shop des Spiels für 2,3 Milliarden koreanische Wong Items gekauft. Das entspreche etwa 1,97 Millionen US-Dollar. Black Desert startete am 17. Dezember in die Open Beta, die zweite Woche fiel daher in die Zeit vom 24. Dezember bis zum 31. Dezember.
Laut aktuellen Angaben von Daum hätten sich 1,5 Millionen Spieler für die Open Beta registriert, in 15.000 Internet-Bars laufe das Game.
Im Cash-Shop sind Mounts, Rüstungsfarben, Pets, Möbel und andere kosmetische Dinge zu erstehen. Außerdem sind typische MMO-Services erhältlich, etwa die Möglichkeit, weitere Char-Slots zu kaufen oder das Aussehen des Helden zu ändern.
In den folgenden Videos vom Asia-MMO-Spezialisten steparu gibt es einen Einblick in den Cash-Shop.
Bei Hearthstone haben die Entwickler chinesischen Seiten ein Interview gewährt. So könnte es der gefürchteten Karte Dr. Boom (auf Deutsch: Dr. Bumm) bald an den Kragen gehen. In zukünftigen Erweiterungen könnten „Rassen“-Decks eine Rolle spielen, vielleicht gibt es sogar spezielle „Drachen“-Decks.
Und es hat Buuuuum gemacht.
In einem Gruppeninterview mit chinesischen Medien sprachen der Hearthstone Executive-Producer Hamilton Chu und seine Kollegen unter anderem über Dr. Boom. Dem könnte bald mit dem Nerf-Hammer zuleibe gerückt werden. Am Anfang hätten nicht viele Spieler erkannt, wie stark der sei, aber je mehr Zeit seit dem Release von Goblins gegen Gnome vergangen ist, desto häufiger werde er gespielt.
Nun sei gerade die „Counter“-Phase gekommen: Hearthstone-Spieler experimentierten mit Ideen, wie sie sich gegen Dr. Boom wehren könnten, es sei alles noch früh. Den Ausgang dieser Phase möchte man abwarten. Wenn Dr. Boom hiernach immer noch so stark ist, werde man sich überlegen, die Karte zu ändern.
Hier erklärt der populäre Hearthstone-Spieler Kripparrian im Detail, was es mit “Dr. Balance” auf sich hat:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Rassen-Decks wie Murlocs waren schon im Grundspiel. Mit „Goblins gegen Gnome“ kamen die „Mechs“ neu hinzu. Die Frage drängte sich auf, ob spezielle Rassen-Decks eine Richtung seien, in die man in Zukunft gehen und ob man hier mehr machen möchte.
Als Antwort gibt man, soweit die Übersetzung stimmt, einen Hinweis darauf, dass dies eine Richtung sei, in die man gehen könne und von der man sich vor allem Spaß verspreche. Im Moment habe man zum Beispiel nichts Besonderes bei „Drachen“, in zukünftigen Content-Erweiterungen von Hearthstone könnte man hier etwas Überraschendes einführen, so dass die „Rassen“ voll zur Entfaltung kämen. Man sieht sie wie Murloc-Decks aber nicht wirklich als „Turnier“-Decks, sondern mehr als „Spaß“-Decks an.
Mein MMO meint:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Drei Mitarbeiter von Destiny waren in der Nacht von gestern auf heute in einem Livestream unterwegs und raideten mit drei Community-Mitgliedern „Crotas Ende.“ Ein Kommentar zum Ende hin entfachte erneut die Gerüchteküche um eine geheime Truhe in der gläsernen Kammer.
Wieder aus unserer Sicht zu nachtschlafender Zeit lief der Stream. In der letzten Woche war das ein PvP-Stream, diesmal ging es in den Raid gegen Crota. Drei Bungie-Mitarbeiter waren dabei: Der Community- und Pr-Mensch Eric Osborne (der Rothaarige im Vordergrund des Bilds, aus dessen Sicht sieht man auch den Stream), Raid-Designer Gavin Irby (hinten) und Rob Adams, ein Senior World Designer.
Thrall-Passage und Brücken-Encounter in Crotas Ende
Während des Streams hatte man die seltene Gelegenheit dazu, die Entwickler von Bungie mal aus erster Hand zu hören:
Der erste Teil des Raids, die Passage mit den Thralls, hat als zentrales Element „Überleben.“ Die Spieler müssen zusammenarbeiten und sich vorkämpfen. Gerade dass es leichter geht, wenn die Spieler zusammenbleiben und niemanden zurücklassen, war den Entwicklern wichtig. Wer egoistisch ist und die Lampen zu früh aktiviert, schadet damit seinem Team. Dadurch dass den Spielern ein Teil ihrer Bewegungsfähigkeit genommen wird, entsteht das Gefühl von konstanter Panik. Auch die Löcher im Boden und die Atmosphäre tragen dazu bei.
Die Brückenpassage ist das taktisch anspruchsvollste Encounter des Raids. Es dauert am längsten, es zu erklären. Das Encounter sei so designet, dass jedes Mitglied des Teams eine Gelegenheit habe, zu glänzen. Außerdem sollte jeder hier lernen, wie das mit dem Schwert funktioniert.
Schenkt man bei Bungie der Frau statt Blumen.
Scharfschützengewehr statt Blumen
Auch die Bungie-Mitarbeiter drücken sich darum, das „G“-Wort auszusprechen, man spricht von „dem Ding mit den Wolfpack-Rounds.“
Osborne spielt Warlock, seine Frau Hunter auf einem Account. Wenn er ihr eine Freude machen will, lässt Ihr ein schönes Scharfschützengewehr da – Geduld und Zeit oder Praedyths Rache: Das sei wie Blumen schenken.
Ir Yût ist das, was einem Gearcheck in Destiny am nächsten kommt.
Das “G” ist stumm.
Bungie arbeitet am Sword-Bug und an so gut wie allem anderen
Bungie arbeitet am Sword-Bug bei Crota. Generell erleben die Bungie-Mitarbeiter alle Probleme, denen Spielern begegnen, als genauso schlimm oder nervig wie diese, da eben auch die Entwickler so viel Zeit in Destiny verbringen und unter denselben Problemen leiden.
Es ist nicht so, dass Bungie aufhört, am Raid in Destiny zu arbeiten oder hier weniger macht, weil man die Waffen balanciert. Es arbeiten zwei verschiedene Teams bei Bungie an diesen Problemen.
Das Event Zorn der Königin hat nicht funktioniert. Bungie fand andere PvE-Aktivitäten interessanter. Deshalb hat man das noch mal zurückgezogen und will es überarbeiten. In dieser oder einer anderen Form oder auch nur sowas Ahnliches könnte zurückkommen. Zu Nachfragen schwieg man allerdings hartnäckig. Das will man DeeJ und dem Weekly Update überlassen. In der Vergangenheit hat man sich häufiger den Mund verbrannt. Nun will man nur noch Dinge bekanntgegeben, die bereit seien. Das Schweigen falle vielen schwer, da sie begeistert von ihrer Arbeit seien und es am liebsten sofort jedem erzählen und herzeigen wollten, woran sie gerade arbeiteten.
Im Nachklang zum Raid schlug eine kleine Bemerkung zum Ende des Streams die größten Wellen und wurde in wenigen Stunden schon mehrfach auf reddit aufgegriffen. Es geht um eine „mögliche geheime Truhe“ im Raid „Die Gläserne Kammer.” Da löcherte man den Raid-Designer damit, ob denn alle Truhen entdeckt seien. Es hieß zwar „Es gibt immer noch mehr Geheimnisse“ und nach der Frage, ob es eine weitere Truhe gebe, hat auch jemand „Ja“ gesagt, aber es ist nicht klar, ob das ernst gemeint war und ob er wirklich die Frage beantwortet hat. Hier sind wir also so schlau als wie zuvor.
Update:Wir wollen nicht den Spielverderber geben, aber na ja … dann doch: In den letzten 12 Stunden, seit der Run vorbei ist, tauchten einige Posts auf “6. Truhe!”, das hat der im Stream gesagt … Lasst alle noch mal suchen!
Jetzt ist klar: Osborne hat das als Witz gemeint, wie er jetzt in einem Tweet richtigstellt: Er kennt keine Geheimnisse, Easter Eggs oder Truhen. Und wenn er sie kennte, würde er sie niemals verraten. Er hat nur einen Spaß gemacht.
To be clear, I’m not privy to most secrets/easter eggs/chests in Destiny. If I was, I’d never disclose what I knew! #nofunallowed
Bei Destiny sind Hinweise auf das nächste Eisenbanner aufgetaucht. Das Event könnte schon in der nächsten Woche starten.
Es sieht so aus, als beginnt das PvP-Event Eisenbanner in der nächsten Woche erneut. Auf der Homepage von Destiny prangt seit wenigen Wochen ein Zeitstrahl. Dort stand als nächstes Event schon länger „Eisenbanner“, bisher aber ohne Datum.
Das hat sich in den letzten Stunden geändert. Nun steht dort „17. Februar“, das ist der nächste Dienstag.
Hauptpreis des letzten Eisenbanners: Scharfschützengewehr Efrideets Speer, kann als Void-Ausgabe im Dämmerungs-Strike Gold wert sein.
Februar-Eisenbanner beginnt wohl mit der nächsten ID in Destiny
Das Eisenbanner ist ein spezieller Schmelztiegel-Modus. Hier zählt die Ausrüstung der Hüter wenigstens zu einem Teil und wird nicht wie im übrigen Schmelztiegel genormt.
Außerdem haben Hüter hier die Möglichkeit, Waffen zu erhalten, die auf „Endgame“-Niveau sind. Das Besondere sind legendäre Waffen, die auf einen Schaden von 331 steigen, und die man dank eines Reroll-Features immer wieder „neu strukturieren“ kann. Dies in der Hoffnung die ideale Schadensart und eine Kombination an Fähigkeiten zu erhalten, die eine Waffe ergeben, die im Arsenal noch fehlt.
Außerdem gab es in der Vergangenheit hochwertige Rüstungsteile, die Hütern halfen, auf die jeweilige Höchststufe von Pre-DLC 30 oder jetzt 32 zu kommen.
Welche Beute gibt es wohl im Februar-Eisenbanner von Destiny?
Im Moment gibt es noch keine weiterführenden Informationen: Welche Waffen es diesmal geben wird, welche Rüstungsteile Bungie rausrückt – und welchen Lichtwert diese maximal erreichen können. All das weiß man im Moment noch nicht. Die Info-Page zum Eisenbanner zeigt dieselben Daten wie das letzte Mal. Es ist unwahrscheinlich, dass das Februar-Eisenbanner in Destiny exakt so wie das Januar-Iron-Banner wird.
Wir werden diesen Beitrag aktualisieren, sobald wir Konkretes erfahren. Spätestens zum Weekly Update in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag dürfte es konkret werden.
Wenn Ihr an dem Event teilnehmen wollt, wäre es eine gute Idee, etwas Glimmer aufzusparen und einige Lichtpartikel zurückzulegen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In der Daybreak Gaming Company (H1Z1, Planetside 2, Everquest Next, Landmark u.a.) wurden am Mittwochmorgen US-Zeit einige Mitarbeiter entlassen. Darunter mit David Georgeson auch die Identifikationsfigur hinter Everquest, Everquest 2, Landmark und Everquest Next.
Letzte Woche wurde bekannt, dass Sony Online Entertainment nicht mehr bei Sony ist, sondern von der Investmentfirma Columbus Nova gekauft wurde. Damals sah man das noch positiv. Man änderte den Namen in „Daybreak Gaming Company“ und wollte mit „mehr Ressourcen“ im Prinzip unabhängig weitermachen. Studio-Chef Smedley sprach davon, dass er sich freue, nun auch für die XBox zu entwickeln.
Heute gab es Entlassungen. Wie der Creative Director von Planetside 2 twittert, waren das eine ganze Menge:
Big round of layoffs this morning. Losing a lot of talented, hard working, irreplaceable people. Very sad day.
Laut einer Quelle, die dem US-Magazin kotaku vorliegt, hätten die Mitarbeiter bereits kurz nach der Übernahme erfahren, dass Entlassungen anstünden. Das Management habe aber versucht, die Stimmung hochzuhalten und die Mitarbeiter zu motivieren.
Vom Studio selbst gibt es eine Pressemeldung in ziemlich kühler Manier. Man spricht von strategischen Entscheidungen und der Neuverteilung von Ressourcen. Diese seien nötig, um zukünftig wachsen zu können. Die jetzigen Spiele sollen davon nicht betroffen sein.
As part of a strategic decision to rationalize the business, Daybreak Game Company announced today that it will eliminate positions in both its San Diego and Austin studios. This alignment of resources better positions the newly independent studio for future growth opportunities and developments, including delivering on its legacy of making top online games and establishing a solid foundation for future multi-platform success. These reductions will not affect the operation of current games and the company will continue on its mission to partner with its player community to drive the future and push the boundaries of online gaming.
Update 12.2. 11:00 Uhr: Es hat dann doch einige Mitarbeiter von H1Z1 und Planetside 2 getroffen. Aber man sorgt sich vor allem um das Schicksal der Everquest-Franchise. Nicht nur über der Zukunft von Everquest Next hängen dunkle Wolken. Man hat das ohnehin schon relativ kleine Team des Free2Play-Titels Everquest 2 nochmal weiter verkleinert.
Mittlerweile hat sich einer der entlassenen Producer von Planetside 2 in einem Brief auf reddit an die Community gewandt. Er gibt nicht der Investmentfirma Columbus Nova die Schuld, sondern sagt: Die Zahlen hätten einfach nicht gestimmt und man habe ein “Shake-Up” gebraucht. Er spricht von Columbus Nova als “White Knight.” Das ist ein Ausdruck aus dem Finanzwesen. So bezeichnet man eine Firma, die eine andere vor einer feindlichen Übernahme oder dem Bankrott rettet. Das heißt wohl, ohne die Investmentfirma würde es SOE überhaupt nicht mehr geben … Das ist ein düsteres Bild, wesentlich düsterer, als Analysten vor einigen Tagen annahmen.
Mit der offiziellen PS4 Remote App kamen bislang nur Besitzer eines Smartphones oder Tablets der Xperia Serie in den Genuss, Playstation-Spiele auf einem mobilen Device zu zocken. Dank eines inoffiziellen Ports, können nun alle Android-User die App auf dem Gerät ihrer Wahl installieren. Wie zum Beispiel den Online-Shooter Destiny.
Die offizielle PS4-Remote-Play-App erlaubt Besitzern einer PlayStation 4 und eines Xperia-Smartphones oder -Tablets, die Geräte über das Heimnetzwerk miteinander zu verbinden und dann PS4 Spiele auf dem mobilen Device zu nutzen. Dadurch könnt ihr auch Blockbuster wie Destiny auf eurem Smartphone daddeln. Doch leider ist Remote Play nur für die Sony-eigene Smartphone-Reihe Xperia vorgesehen.
Ein XDA-Developer namens TheScriptedKitty hat es aber geschafft, diese Remote-App für alle Android Geräte zu portieren. Auf der offiziellen XDA Seite könnt ihr euch die Android APK (Installationsanwendung für Android) herunterladen. Ein Root ist für Remote Play auf Android nicht erforderlich. Ihr müsst einzig und allein in euren Smartphone- oder Tablet-Einstellungen, das Installieren von Fremdquellen zulassen und im Besitz von Android 4.4 oder höher sein.
Hinter XDA verbirgt sich ein unglaublich umfangreiches Portal, das sich ganz der Entwicklung und der Modifikation von allem widmet, was mit Android, Mobilfunk und der entsprechenden Hardware zu tun hat.
Es ist Realität geworden: Die PS4-Version von Destiny auf einem Samsung Smartphone.
Tipp: Auch wenn ihr im Besitz von Android 4.4 oder höher seid, sollte eure Smartphone oder Tablet nicht allzu schwach auf der Brust sein. Die besten Voraussetzungen liefern hier Flagschiffe mit ordentlicher Rechenpower – sonst ruckelt es!
Habt ihr die App auf eurem Smartphone oder Tablet installiert, könnt ihr das Spiel mit Touchscreen oder aber mit einem DUALSHOCK 4 Wireless-Controller steuern. Letzteres empfiehlt sich allerdings, alleine schon wegen dem Spielkomfort.
Destiny im Video auf dem Smartphone
Der Youtuber NightmareTacoGaming zeigt in einem Video wie die Remote-App funktioniert und erklärt was bei der Installation zu beachten ist.
Doch Aufgepasst: Offiziell unterstützt wird die Applikation jedoch nicht. Eine Installation und Verwendung des Programms geschieht also auf eigene Gefahr. http://youtu.be/pel59oHl0Po
Fazit: Nice to have, aber kein muss. Erst mal ist es super, dass sich Entwickler die Arbeit machen, um Anwendungen wie die PS4 Remote App zu portieren. Jedoch sollte man sich ein wenig mit der Android-Materie auskennen, wenn man solche APKs installiert. Bei unzähligen verschiedenen Smartphones auf dem Markt, kann eben nicht bei jedem alles glatt laufen. Und da die App offiziell nicht unterstützt wird, muss man sich am Ende dann selbst helfen.
Doch am Beispiel der PS4 Remote App sehen wir, dass es möglich ist auch große Titel wie Destiny auf einem kleinen Gerät wie einem Smartphone zu zocken. Das funktioniert bei Final Fantasy XIV z.B. recht gut, wenn man nicht gerade in Raids gehen möchte. Man sollte aber unbedingt einen Kontroller hinzuziehen, ansonsten ist die Steuerung alles andere als innovativ. Doch wenn man ohnehin schon zu Hause ist, wieso nicht einfach weiter im Wohnzimmer auf dem 50“ Fernseher seine Games zocken?
Das Götter-MMO Skyforge stellt in einer Infografik nun vor, wie man sich das mit den Werten so denkt.
Das Werte-System ist heute in vielen Spielen eigentlich nur noch ein „Relikt“ aus früheren Dungeons-and-Dragons-Tagen. Bei World of Warcraft hat’s man so runtergeschmolzen, dass man an „Primär-Werten“ nur noch zwei braucht: den für den Klasse-relevanten Wert aus Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz und den Allzweckwert Ausdauer. Den Rest gibt’s dann in Nebenwerten.
Skyforge geht einen relativ ähnlichen Weg. In der Welt von Aelion werden aber keine „überflüssigen“ Werte werden, die nur für den Krieger wichtig und für den Magier egal wären.
Das wäre auch ziemlich doof, da man in Skyforge auf Knopfdruck die Klasse wechseln wird, deshalb muss jeder Stat für jede Klasse relevant bleiben oder man käme (wie das einige Games tun) In einen Gear-Wechsel-Albtraum. Obwohl der Gear-Aspekt bei Skyforge nicht stark ausgeprägt zu sein scheint, hier spricht man lediglich von unterschiedlichen Waffen, die klassenbezogene Boni verleihen und Ringen. Beide Itemarten soll es exklusiv durch Abenteuer geben.
Die Werte in Skyforge und was sie bedeuten
Ausdauer (Stamina): Ausdauer wird die Lebensenergie, den Healthpool bestimmen
Macht (Might): Wird den Grundschaden bestimmen
Stärke (Strength): Erhöht den maximalen Grundschaden, wird also wahrscheinlich die Damage-Variant erhöhen und das dann zufälliger machen, statt 1-8, dann 1-12
Tapferkeit (Valor): Erhöht den Bonusschaden, je gesünder ein Gegner noch ist, desto wichtiger wird der Bonusschaden
Glück (Luck): Je mehr Glück ein Held hat, desto höher fallen seine Crits aus
Weisheit (Spirit): Der Wert wird die Durchschlagskraft von Auflade-Attacken bestimmen
Je nach Klasse werden sich bestimmte Eigenschaften eher anbieten als andere. So wird sich der Berserker (eine fortgeschrittene DPS-Klasse) selbst einen starken Crit-Buff geben können, da bietet sich dann Glück als Wert an, um den Schaden dieser Crits zu erhöhen.
Die Werte des Helden lassen sich nicht nur über Ausrüstung steigern, sondern auch über den Ascension Atlas (der weitgefächerte Skill-Baum des Spiels). Dort werden dann bestimmte passive Fähigkeiten freigeschaltet werden können. Weitere Boni gibt es über das browsergame-artige Minispiel mit den Adepten und dem Kult, den sich der Gott langsam aufbaut. Da kann dann pro Region ein Bonus aktiviert werden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ja, ich weiß. Ich habe es mal wieder gnadenlos übertrieben. Das Spiel ist noch keine 40 Stunden veröffentlicht und ich komme mir vor, als hätte ich schon mindestens 80 davon in Evolve verbracht. Es macht einfach Spaß. Vielleicht sogar etwas zu viel Spaß. Aber trotzdem gibt es auch hier wieder etwas, das mich ungeheuer (ha, Wortspiel!) stört…
Jeder will das Monster sein
Man muss schon gestehen, dass das irgendwie abzusehen war. Gerade, wenn man sich alleine in die Schlacht stürzen will, dann ist man als Monster deutlich besser aufgehoben. Immerhin muss man dann keine Rücksicht nehmen oder gar mit einem Team kommunizieren. Wer einfach nur auf schnellen, “unkomplizierten” Spaß aus ist, der ist als Monster wohl recht gut aufgehoben.
Wenn ein Match aber nun mal insgesamt 5 Spieler benötigt, die gefühlte Hälfte aller Evolutionssüchtigen aber nur als Goliath oder Kraken ins Rennen geschickt werden will, dann führt das schon kurzfristig zu Problemen, die vom System des Spiels auch nicht sonderlich gut gekontert werden.
I’m in your game, idling around…
Ich persönlich spiele gerne auch mal die Jäger. Denn nur, wenn man auch selbst mal auf der anderen Seite steht, dann findet man auch die Stärken und Schwächen aller Charaktere heraus. Dazu kommt natürlich, dass es ungeheuer befriedigend ist, ein “Stage 3”-Monster mit letzter Müh und Not doch noch in den Monsterhimmel zu befördern.
Leider sehen das nicht alle anderen Spieler auch so. Regelmäßig verlassen Spieler die Lobby, sobald sie sehen, dass sie nicht das Monster sind. Wer das macht, wird mit einer knallharten Strafe von 60 Sekunden Wartezeit belegt, bevor er oder sie (immerhin ist die Wraith weiblich!) sich wieder anmelden kann.
60 Sekunden, in denen man sich eine Cola holt oder einfach einen Mecker-Mittwoch liest. In jedem Fall ist das eine viel zu geringe Konsequenz. Noch schlimmer finde ich allerdings die Schar von Leuten, die während der laufenden Runde dann einfach afk geht und einen Bot die Kontrolle übernehmen lassen.
Helden in letzter Sekunde
Die ganz besonderen Knalltüten kommen dann im “letzten Moment” aus ihrem afk-Dasein zurück, übernehmen wieder die Kontrolle über den Jäger und lassen sich dann im Voicechat auch noch als den großen Helden feiern, der das Monster quasi im Alleingang zu Fall gebracht hat.
Gerade im eher “hochstufigen” Bereich von Level 25 und höher fällt dieses Verhalten besonders häufig auf. Ich kann nur hoffen, dass man den Spielern mehr Möglichkeiten an die Hand gibt, gegen solch ein Verhalten vorzugehen – denn es motiviert mich leider nicht, auch weiterhin mal die Flinte in die Hand zu nehmen.
Warum Evolve trotz dieser kleinen Meckerei so gut ist, dass meine Augen inzwischen gerötet sind, das lest ihr nächste Woche im ausführlichen Test. Bis dahin: Lasst euch nicht fressen!
Vielleicht sind die meisten auch einfach mit dem Jägerdasein überfordert und wollen ihr Team nicht hängen lassen. In dem Fall könnte ein Blick auf unseren Evolve Jäger Guide lohnenswert sein.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das kommende Addon Heart of Thornes für das MMO Guild Wars 2 lässt die Vorfreude der Fans bereits jetzt schon in die ungeahnte Höhen schnellen. Mit der Vorstellung eines neuen PvP-Modes wird das Warten schlimmer. Doch was versteckt sich hinter dem Stronghold-Mode?
MMO meets MOBA
League of Legends oder Dota 2 sind bekannte MOBA-Games, bei der die Strategie gewinnt…oder auch die sogenannten Minions. Mit den Skrits gibt es beim neuen PvP-Mode von Guild Wars 2 ebenfalls Minions, die unentwegt den Gegner und die feindliche Festung angreifen. Hat man also einen Vorteil bei der Anzahl der eigenen Skrits, gewinnt man die Schlacht umso schneller. Ziel ist es, die gegnerische Festung (Stronghold) einzunehmen.In einem Interview mit der pcgamer.com bestätigte John Corpening, der PvP-Teamleiter bei GW2, Einflüsse vom Vorgänger Guild Wars und dem MOBA-Genre:
They [die Community] mentioned that it’d be cool if we had something that was like a condensed World vs World experience. They mentioned that we should try some more traditional game modes. People have been talking about their nostalgia for Guild Wars 1’s Guild vs Guild. People have suggested that we look at MOBAs, that sort of stuff. We took influences from all of those things (…)
John Corpening sagt zudem, dass die Übersicht über die Karte über Sieg und Niederlage entscheiden wird, nicht die spezielle Erfahrung der eigenen Klasse. Dennoch soll jeder Spieler in Stronghold eine bestimmte Rolle einnehmen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Neben den Skrits gibt es auch Belagerungswaffen und spezielle NPC-Helden. Diese sind im Video als besonders groß dargestellt und sollen nach Corpening den PvP-Mode noch strategischer machen. Laut dem PvP-Teamleiter hatte das Feedback der Spieler bei der Entwicklung der Stronghold-Map und all ihren Mechaniken einen großen Stellenwert. Letzten Endes hat man die besten Ideen, die sich ergänzen ließen und zum Spiel passten, gebündelt:
Really what we did was we took all that feedback, and we looked at the mechanics that we’ve seen have worked for our game mode, and the mechanics that didn’t work for our game mode, and really looked to make something that was right for Guild Wars 2 and the amazing combat we have.
Wir hoffen, dass sich der Stronghold-Mode vom aktuellen Welt gegen Welt Modus unterscheiden wird. Die Teaser versprechen aber auf alle Fälle spannende Kämpfe und lassen die Vorfreude auf das kommende Addon noch größer werden. Es ist offensichtlich, dass ArenaNet weiterhin versucht, Guild Wars 2 in der eSport-Szene zu ertablieren. Kein Wunder, handelt es sich hier doch um einen sehr attraktiven Markt. Da ist es nur konsequent, einen PvP-Mode mit MOBA-Anleihen einzuführen. Ob es dieses Mal gelingt?
We definitely see this being the future of PvP for Guild Wars 2.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei The Elder Scrolls Online hat man für das Mammut-Update 6 die letzte Februar-Woche als Release-Termin ins Visier genommen.
Im offiziellen Forum vom bald Buy2Play-MMO The Elder Scrolls Online gibt es nun eine erste Einschätzung für den Release des riesigen Updates 6 auf die Live-Server. Laut Jessica Folsom hat man die letzte Februarwoche angepeilt. Das wäre dann wohl der 24. oder 25. Februar.
We are aiming to get Update 6 out on the live megaservers the last week of February, yep. If that changes, we’ll let everyone know!
So langsam wird’s auch Zeit für TESO. Am 17. März will man als „Tamriel Unlimited“ auf ein Buy2Play-MMO umstellen und vorher den Patch schon mal auf den Live-Servern haben, damit ein bisschen Puffer bleibt.
Aber klar ist auch: So richtig würd’s keinen überraschen, wenn es noch eine Woche länger dauerte und es erst am 2. oder 3. März soweit wäre. Sollte sich der Ende-Februar Termin noch einmal verschieben, wird man das bei Zenimax mitteilen.
Mein MMO meint:Das ist schon ein gewaltiger Patch. Wenn man sich überlegt, dass manche gehofft haben, er könnte schon Ende Dezember kommen, um dann noch in dem “alle 6 Wochen was Neues”-Zeitplan zu bleiben, sieht man hier auch, dass Zenimax umgestellt hat und auch weiter umstellen wird. Es bleibt zu hoffen, dass der Patch keine Schwierigkeiten verursacht.
In den vergangenen Monaten hatten weit kleinere Updates langwierige Probleme zur Folge. Das wird man sich diesmal nicht leisten können. Am 17. März wird die MMO-Welt (und Teile der Gaming-Welt) auf TESO schauen. Dann muss man hübsch und halbwegs bugfrei sein.
Und hier ist der 23-Minuten Supercut der TESO-Cinematics:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem kommenden Patch 6.1 zu World of Warcraft wird endlich ein Traum für alle wahr, die seit Jahren meckern, warum man erst “so spät” – mit Level 20, also nach knapp 4 Stunden – ein Reittier benutzen kann. Das zeitnahe Inhaltsupdate wird nämlich ein Mount für Stufe 1 einführen – allerdings nicht für jeden.
35 Erbstücke bis zum Motorrad
Der “Chauffered Chopper” ist ein accountgebundenes Gefährt und kann direkt nach der Charaktererstellung genutzt werden. Allerdings geht das nur, wenn der Besitzer des Accounts schon mindestens 35 Erbstücke in seiner Sammlung hat, die ebenfalls mit dem kommenden Patch neu hinzugefügt wird.
Weil es in Azeroth den Führerschein auch erst mit 20 gibt, kommt das motorisierte Zweirad, wie der Name bereits vermuten lässt, mit einem eigenen Chauffeur daher. Der manövriert euch ab dann zuverlässig durch Elwynn oder Tirisfal.
Bis man das gute Stück sein Eigen nennen kann, wird aber wohl eine Menge Zeit verstreichen. 35 Erbstücke zu erlangen kann nämlich eine ganze Weile lang dauern – dann müssen sich Twinks aber sicher keine Sorgen mehr um ihre Ausbildung machen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In ArcheAge soll bald die neue Zone Diamantenküste kommen, derweil ärgern sich die Spieler über Trion Worlds und die Cash-Shop-Politik. Dort sagt man: Es ist nicht immer unsere Entscheidung.
Diamantenküste wird PvP-Zone
Der offizielle Teil vorneweg, die Pressemeldung: Trion Worlds hat heute in einem Post auf der offiziellen Seite die neue Zone „Diamantenküste“ in Auroria skizziert. Im Gegensatz zur Ausgabe auf den koreanischen Servern wird hier PvP aktiv sein. In den Instanzen aber nicht.
Die Bibliothek wird wohl der Hauptort werden, an dem viele Spieler bis auf 55 leveln. Wenigstens dort sollen sie Ruhe vor anderen haben. Wenn die Diamantenküste kommt, werden auch weitere Mobs im Umland hochgestuft.
Der eher inoffizielle Teil unserer ArcheAge-News: Es gibt Ärger. 6 Wochen hat der Friede in 2015 gehalten, nun nimmt man einige der gegebenen Versprechen zurück und schränkt sie ein. Die ursprüngliche Pläne haben wohl auch Trion Worlds besser gefallen, aber es scheint, als wurde es nun anderes beschlossen. Ärgerlich: Die Pläne hatte man schon vorgestellt und damit ein “Nun ändert sich alles”-Gefühl verknüpft.
Fusciafin.
Ab Freitag können Spieler mit dem „Cynafin“ ein neues blaues Delfin-Mount erhalten. Das ist ein Reskin des World Drops „Fusciafin“ aus dem 10-Mann-Raid Sea of Drowned Love. Dort gibt es das Ding wohl extrem selten von Endbossy Dahuta.
Das blaue Delfin-Mount wird nicht „Best-in-Slot“ sein, sondern etwas langsamer als das lilafarbene Original. Es kann mit dem Kurz-Sonar Boote aufspüren, sprint-flösseln und einige Kunststücke vollführen.
Warum gibt’s Ärger darum? Nun, Trion Worlds steckt es als wahrscheinlich sehr seltene Belohnung in eine neue RNG-Box.
Cyanfin.
Lautstarker Teil der ArcheAge-Community lehnt RNG-Boxen ab
Die Spieler, zumindest diejenigen, die sich im Forum dazu äußern, hassen diese Boxen. Die Argumente in Stichpunkten:
Es sei ein Rätsel, zu wie viel Prozent da wirklich das Mount drin sei.
Es gebe zu viele Nieten.
Die Ausgaben seien nicht abzusehen.
Man habe mehrfach deutlich gemacht, wie sehr man diese Boxen hasse.
Trion Worlds habe doch versprochen, offener zu kommunizieren.
Man solle das Mount doch für einen festen Preis im Shop anbieten, so laufe das in Korea auch.
Hier ist das blaue Delfin-Mount in der koreanischen Version:
http://youtu.be/l7ZjOnwXlXU
Außerdem tauchen nun Theorien auf, der ursprüngliche Delfin sei absichtlich so selten gemacht worden, damit nun mehr Spieler sich nach dem blauen Mount sehnen und dafür Geld lassen. Die lautstarke Reaktion ist: „Es ist also alles wie früher.“
Trion Worlds sagt: Es ist nicht unsere Entscheidung
Der neue Producer von ArcheAge versucht die Situation zu beschwichtigen. Man habe das jetzt im Vorfeld kommuniziert, um klar zu machen, was die Spieler ab Freitag erwartet. Man wisse darum, dass die Spieler die RNG-Boxen ablehnten. Aber es sei nicht immer die alleinige Entscheidung von Trion Worlds, wie solche Items veröffentlicht werden.
I realize that supply crates are probably the least favorite marketplace sales method. My goal in telling you about this now is to set expectations of how it’s going to be available this Friday. Regretfully, it’s not always solely our decision as to how these items are released.
Our original goal was to move forward with highly desired supply crate items also being available for LP. We saw a much more positive reaction from that concept. It was determined that the LP store shouldn’t be used for supply crate items that already have a secondary drop method, which the dolphin does
Dem asymmetrischen MOBA Evolve hat Smosh Games nun einen Honest Trailer spendiert.
Die Honest Trailer von Smosh Games erfreuen sich einer ungeheuren Popularität. Im Stile eines Hollywood-Trailers wird da ein Spiel oder ein Film seziert.
Diesmal ist das frische „Evolve“ dran. Und nach dem offiziellen Launch-Trailer von gestern, ist der hier ein hübscher Kontrast.
Der Sprecher ist eindeutig ein Fan des Monsters. Das scheint ihm doch die wesentlich sinnvollere Alternative zu sein, als mit „drei Fremden aus dem Internet“ zusammenzuarbeiten, man wisse ja aus LoL wie gut sowas funktioniert. Jeder „normale“ Mensch erfülle sich da den Kindheitstraum und werde zum Monster.
Mal sehen, ob sich Evolve mit Titanfall und Destiny tatsächlich, wie er sagt, in die Reihe der Games einreiht, die wir alle einen Monat wie irre spielen und dann vergessen, dass es sie überhaupt gibt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Korea-MMO Black Desert ist noch in der Open Beta und baut ständig an. Jetzt ging mit Media ein neues Gebiet auf.
5 von 8 Klassen hat man in Black Desert schon, die sechste soll noch diesen Monat folgen, und auch bei den Gebieten vervollständigt man langsam. Eine Open Beta bei Asia-MMOs kommt schon fast dem Release gleich, nur wird hier ständig noch angebaut. Jetzt ist mit „Media“ eine neue Zone dazugekommen.
Sie bietet 4 Jagdgründe und 3 „Regionen“. 100 neue Monster sollen sie durchstreifen und werden damit neu zu den Gegnerhorden stoßen, die Black Desert schon beherbergt. Die 100 neuen Monster bewegen sich in den Stufen 51 bis 55. Und sie sollen auch neue Kampfabläufe erfordern.
Das SF-MMO WildStar taucht im Finanzbericht von NCSoft auf und da sehen die Zahlen schlecht aus. Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 bleibt hingegen vergleichsweise stabil.
Vierteljährlich veröffentlicht der koreanische Software-Riese NCSoft Zahlen, aus denen sich ableiten lässt, wie sich die Spiele des Publishers so schlagen. Jetzt liegen die Zahlen für das 4. Quartal 2014 vor.
Der Firma selbst geht’s bestens. Das ist, bis auf das 4. Quartal 2012, als Guild Wars 2 erschien, ein Rekordvierteljahr gewesen, wie man mitteilt. Auch Guild Wars 2 ist stabil in den Verkäufen im Vergleich zum dritten Quartal. Hier hat sich wenig getan. Im Vergleich zu 2013 schwächelt man aber weiter.
Das große Sorgenkind ist allerdings WildStar. Im vierten Quartal sind die Einnahmen noch weiter eingebrochen. Sie liegen jetzt bei einem Drittel im Vergleich zum vorherigen Quartal. Und das sah schon nicht gut aus.
Im vierten Quartal 2014 hat WildStar hat nur ungefähr 29% dessen eingespielt, was Guild Wars 2 brachte. Und das, obwohl man noch im ersten Jahr liegt, in dem ein MMO normalerweise am stärksten ist.
Die großen Umsätze macht NCSoft weiterhin mit sogenannten „Legacy Games“, also relativ alten Titeln. In Korea erzielt Linage 1 weiterhin Rekordzahlen. Auch Aion schlägt sich gut. Blade&Soul zeigte sich im Vergleich zum vorherigen Quartal verbessert. Das lag am Start in Taiwan, wie NCSoft schreibt.
So sieht es bei Guild Wars 2, WildStar und Blade & Soul gerade aus
WildStar wurde bereits in der Vergangenheit von Sparmaßnahmen getroffen. Bei Carbine heißt es aber, NCSoft glaube weiterhin an den Erfolg des Games und lasse dem Studio Zeit, das Game weiter zu entwickeln und es neuauszurichten.Für 2015 plant das SF-MMO eine Umstrukturierung: WildStar will zugänglicher und offener werden.
Bei Guild Wars 2 und ArenaNet wird man die Zukunft etwas rosiger sehen. In 2014 blieb man über das Jahr gesehen stabil. In 2015 soll mit Heart of Thorns nun eine Erweiterung dem Game neuen Aufschwung verleihen.
Ein weiteres MMO aus dem Stall von NCSoft könnte für uns im Westen bald relevant werden: In 2015 soll ein West-Release von Blade&Soul anstehen. Auf Details hierzu warten die Fans aber schon seit langem. Offenbar fehlen NCSoft noch Schlüssel-Angestellte für eine Lokalisierung und einen Vertrieb im Westen.
Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division wird New York im Mittelpunkt stehen. In einem Blogpost erklärt einer der Entwickler, wie er recherchiert, um dieses Gefühl einzufangen.
New York wird nicht nur Hintergrund des MMO-Shooters The Division sein, sondern eine zentrale Rolle einnehmen. Daher verwendet das Team von Ubisoft im Moment viel Zeit darauf, die Stadt zu untersuchen und sich vom „echten“ Big Apple Inspiration für den virtuellen zu suchen, den man erschaffen wird. Um allein der dichten Vertikalität der Stadt gerecht zu werden, muss man durch die Straßen der Stadt, die niemals schläft, wandeln, muss zu ihren Hochhäusern und Wolkenkratzern aufsehen und die Stadt atmen. Das glaubt Martin Hultberg, der IP Developer des Teams.
Im Januar war man in New York: „In gewisser Weise hatten wir Glück. Das Wetter ist zu dieser Jahreszeit ähnlich wie in unserem Spiel und wegen des anstehenden Super Bowls waren die Sicherheitsvorkehrungen streng. An manchen Stellen fühlte sich die Stadt an, als stünde sie unter Belagerung.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In der Stadt gebe es so viele Dienstleister und ihre Fahrzeuge. Wartungsarbeiten müssten ständig durchgeführt werden. Polizisten regelten den Verkehr. Installateure kümmerten sich um Wasserschäden. Was wäre, wenn diese Lebensader, diese ordnenden Kräfte, alle verschwänden? Die meisten New Yorker, so Hultberg, lebten mit einem leeren Kühlschrank. Sie seien permanent In Cafès, äßen in Restaurants. Was wäre, wenn die alle schlössen?
Das erste, was ihm auffiel, als er die Brooklyn Bridge überquerte, schreibt er, sei es, wie klein man sich im Angesicht der vielen Wolkenkratzer fühle: „Ich hab viele Stunden damit verbracht, über Katastrophen nachzudenken und wie man sie überlebt. Und ich kann Euch sagen: Ich will nicht in einer modernen Stadt sein, wenn alles aus den Bahnen gerät. So viele Orte, von denen du angegriffen werden kannst. So wenig Möglichkeiten, dich zu verstecken.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny sorgt die Titanen-Fähigkeit „Chaosfaust“ für spektakuläre Situationen im Schmelztiegel, im Raid Crotas Ende und auch in normalen Strikes. Die Super der Subklasse Striker findet sogar für einen kreativen Cheese Verwendung.
Jede Klasse in Destiny hat so ihre Eigenarten. Der Jäger kommt mit dem Messer super zurecht und nutzt die Golden Gun verheerend, der Warlock ist ein Bomber und kann von den Toten wiederauferstehen. Der Titan ist auf der einen Seite ein begehrter Bubble-Spender, auf der anderen Seite hat er als Striker mit der „Chaosfaust“ (Fist of Havoc) schon einiges Offensiv-Potential. Wie man diese Fähigkeit, die dem Titanen schon öfter den Spitznamen „Superman“ eingebracht hat, kreativ nutzt, seht Ihr in diesen Videos.
Zehn Bounties auf einen Streich
Hier hat ein besonders fleißiger Titan 10 Bounties ausgewählt und so gesammelt, dass er die alle mit einer einzigen Chaosfaust fertig macht, also beendet. Der Moment wirkt wahrlich beeindruckend. Hier ist eine Menge an Planung und Zeit reingeflossen, um das alles so zu timen und die Bounties so aufzusparen. Hätte man auch anders machen können – mit der Chaosfaust hat es aber was.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Chaosfaust wird auch für einen spektakulären Cheese oder Exploit im Raid Crotas Ende genutzt. Da ist der Stunt als „Superman“ in die Geschichte von Destiny eingegangen. Das wurde vor ungefähr zwei Wochen entdeckt. Der “Cheese” ist so spektakulär und kreativ, dass schon einige von Bungie fordern, den auf jeden Fall drin zu lassen. Warum heißt das Superman? Seht selbst …
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In Strikes findet die Chaosfaust ebenfalls Verwendung, da benutzen sie Hüter für einen „besonders“ befriedigenden Weg, um den verhassten Strike-Boss aus dem Weg zu räumen. Hier macht Sekrion Bekanntschaft mit der Chaosfaust.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Und selbstverständlich spielt die Chaosfaust auch im Schmelztiegel eine Rolle. Erst in dieser Woche gibt es eine Top-5-Liste von spektakulären Plays, die sich einzig um die Superfähigkeit des Striker-Titanen in Destiny drehen. Der hat mit der Super die Fähigkeit, mal so richtig aufzuräumen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es T-Shirts, keine echten, sondern virtuelle.
„Ich habe den Player Wipe 1 überlebt“, steht auf der Frontseite der neuen T-Shirt („I Survived PW1“), auf der Rückseite gibt’s drei Einschusslöcher. Mit diesem neuen kosmetischen T-Shirt will DGC die Treuesten der Treuen belohnen, die schon vor dem Wipe gespielt haben.
Das T-Shirt kam heute mit dem Patch. Der angekündigte Server-Wipe vor ein paar Tagen machte Tabula Rasa mit dem Game. Die Spieler mussten sich danach auf neuen Welten zurechtfinden. Außerdem kann in H1Z1 jeder Spieler nun nur noch einen Char pro Server erstellen.
Was es in dem Patch vom 10.2. sonst noch gab, verrät Euch dieses Video von ProNDC über H1Z1.
http://youtu.be/eG17h3nymAg
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!