Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division wird New York im Mittelpunkt stehen. In einem Blogpost erklärt einer der Entwickler, wie er recherchiert, um dieses Gefühl einzufangen.
New York wird nicht nur Hintergrund des MMO-Shooters The Division sein, sondern eine zentrale Rolle einnehmen. Daher verwendet das Team von Ubisoft im Moment viel Zeit darauf, die Stadt zu untersuchen und sich vom „echten“ Big Apple Inspiration für den virtuellen zu suchen, den man erschaffen wird. Um allein der dichten Vertikalität der Stadt gerecht zu werden, muss man durch die Straßen der Stadt, die niemals schläft, wandeln, muss zu ihren Hochhäusern und Wolkenkratzern aufsehen und die Stadt atmen. Das glaubt Martin Hultberg, der IP Developer des Teams.
Im Januar war man in New York: „In gewisser Weise hatten wir Glück. Das Wetter ist zu dieser Jahreszeit ähnlich wie in unserem Spiel und wegen des anstehenden Super Bowls waren die Sicherheitsvorkehrungen streng. An manchen Stellen fühlte sich die Stadt an, als stünde sie unter Belagerung.“
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In der Stadt gebe es so viele Dienstleister und ihre Fahrzeuge. Wartungsarbeiten müssten ständig durchgeführt werden. Polizisten regelten den Verkehr. Installateure kümmerten sich um Wasserschäden. Was wäre, wenn diese Lebensader, diese ordnenden Kräfte, alle verschwänden? Die meisten New Yorker, so Hultberg, lebten mit einem leeren Kühlschrank. Sie seien permanent In Cafès, äßen in Restaurants. Was wäre, wenn die alle schlössen?
Das erste, was ihm auffiel, als er die Brooklyn Bridge überquerte, schreibt er, sei es, wie klein man sich im Angesicht der vielen Wolkenkratzer fühle: „Ich hab viele Stunden damit verbracht, über Katastrophen nachzudenken und wie man sie überlebt. Und ich kann Euch sagen: Ich will nicht in einer modernen Stadt sein, wenn alles aus den Bahnen gerät. So viele Orte, von denen du angegriffen werden kannst. So wenig Möglichkeiten, dich zu verstecken.“
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Bei Destiny sorgt die Titanen-Fähigkeit „Chaosfaust“ für spektakuläre Situationen im Schmelztiegel, im Raid Crotas Ende und auch in normalen Strikes. Die Super der Subklasse Striker findet sogar für einen kreativen Cheese Verwendung.
Jede Klasse in Destiny hat so ihre Eigenarten. Der Jäger kommt mit dem Messer super zurecht und nutzt die Golden Gun verheerend, der Warlock ist ein Bomber und kann von den Toten wiederauferstehen. Der Titan ist auf der einen Seite ein begehrter Bubble-Spender, auf der anderen Seite hat er als Striker mit der „Chaosfaust“ (Fist of Havoc) schon einiges Offensiv-Potential. Wie man diese Fähigkeit, die dem Titanen schon öfter den Spitznamen „Superman“ eingebracht hat, kreativ nutzt, seht Ihr in diesen Videos.
Zehn Bounties auf einen Streich
Hier hat ein besonders fleißiger Titan 10 Bounties ausgewählt und so gesammelt, dass er die alle mit einer einzigen Chaosfaust fertig macht, also beendet. Der Moment wirkt wahrlich beeindruckend. Hier ist eine Menge an Planung und Zeit reingeflossen, um das alles so zu timen und die Bounties so aufzusparen. Hätte man auch anders machen können – mit der Chaosfaust hat es aber was.
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Die Chaosfaust wird auch für einen spektakulären Cheese oder Exploit im Raid Crotas Ende genutzt. Da ist der Stunt als „Superman“ in die Geschichte von Destiny eingegangen. Das wurde vor ungefähr zwei Wochen entdeckt. Der “Cheese” ist so spektakulär und kreativ, dass schon einige von Bungie fordern, den auf jeden Fall drin zu lassen. Warum heißt das Superman? Seht selbst …
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In Strikes findet die Chaosfaust ebenfalls Verwendung, da benutzen sie Hüter für einen „besonders“ befriedigenden Weg, um den verhassten Strike-Boss aus dem Weg zu räumen. Hier macht Sekrion Bekanntschaft mit der Chaosfaust.
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Und selbstverständlich spielt die Chaosfaust auch im Schmelztiegel eine Rolle. Erst in dieser Woche gibt es eine Top-5-Liste von spektakulären Plays, die sich einzig um die Superfähigkeit des Striker-Titanen in Destiny drehen. Der hat mit der Super die Fähigkeit, mal so richtig aufzuräumen.
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Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es T-Shirts, keine echten, sondern virtuelle.
„Ich habe den Player Wipe 1 überlebt“, steht auf der Frontseite der neuen T-Shirt („I Survived PW1“), auf der Rückseite gibt’s drei Einschusslöcher. Mit diesem neuen kosmetischen T-Shirt will DGC die Treuesten der Treuen belohnen, die schon vor dem Wipe gespielt haben.
Das T-Shirt kam heute mit dem Patch. Der angekündigte Server-Wipe vor ein paar Tagen machte Tabula Rasa mit dem Game. Die Spieler mussten sich danach auf neuen Welten zurechtfinden. Außerdem kann in H1Z1 jeder Spieler nun nur noch einen Char pro Server erstellen.
Was es in dem Patch vom 10.2. sonst noch gab, verrät Euch dieses Video von ProNDC über H1Z1.
http://youtu.be/eG17h3nymAg
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Zu Turtle Rocks asymmetrischem MOBA, dem 4vs1 Online-Team-Shooter, Evolve ist ein Launch-Trailer erschienen.
Seit heute ist Evolve offiziell draußen. „Offiziell“ besser gesagt, die ersten spielen es ja schon einige Tage.
Wie das so ist in den ersten Stunden: Die Leute orientieren sich, es gibt bereits die ersten Tests und es wird auch analysiert, welche Auflösung das auf der Playstation 4 und welche auf der XBox One hat, wo es besser aussieht. Wirkt tatsächlich im Moment so, als hätte die PS4 die Nase vorne, aber dazu wird’s in den nächsten Tagen sicher noch mehr geben.
Erstmal beglückt uns Turtle Rock mit dem Launch-Trailer zu Evolve. Unser Liebling dabei sind ja immer die Blurbs: Wenn man zwei oder drei Worte aus einem seitenlange Review nimmt und das dann als Zitat anführt. Da muss einer die Nacht über dran gesessen haben, um dann zu entscheiden, ob er die Zitaten-Passage lieber mit “Intense!” oder mit “4.5 of 5!” eröffnet.
Wenn Ihr mehr über das Game wissen möchtet und erste Guides sehen wollt, empfehlen wir Euch unsere Evolve-Themenseite.
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ArcheAge trennt sich vom Afk-Timer, Spieler können nun stundenlang ganz ohne Tricks inaktiv eingeloggt bleiben.
Zum Release von ArcheAge war er noch das große Thema: Der Afk-Timer! Spieler blieben einfach eingeloggt und tricksten den aus, schlugen stundenlang auf Strohpuppen oder blieben in der Charakter-Auswahl, blockierten so wertvollen Platz auf dem Server. Andere hingen in den Warteschlagen und fluchten. Jetzt schafft man den Afk-Timer ab.
Zum Release war das „Unbedingt drinbleiben“ schon deshalb so wichtig, weil man ewig zum Einloggen brauchte – bei all den vollen Schlangen. Das ist schon lange kein Problem mehr. Trotzdem ist es noch von Vorteil, eingeloggt zu bleiben, immerhin bekommt man so deutlich schneller oder (Für Free2Play-Spieler) nur so Energie.
Apropos Energie: Das ist ein heikles Thema. Bei reddit diskutieren die User schon, wie das die Stromrechnung nach oben treiben wird.
In Deutschland soll der Afk-Timer im Rahmen von Wartungsarbeiten in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch wegfallen, so gegen 3:00 Uhr.
Mein MMO meint: Das “Wenn du eingeloggt bist, kriegst du”-System, dessen sich ArcheAge bedient, ist eigentlich eine Idee aus dem asiatischen Raum, wo die Spieler über Internet-Cafès zocken und stundenweise bezahlen. Die Publisher werden an den Einnahmen beteiligt.
Hier in Europa, wo jeder einen Rechner zu Hause hat, wirkte das von Anfang an wie ein Fremdkörper. Einen Preis für Umweltbewusstsein holt sich Trion Worlds mit dem Entfernen des Afk-Timers sicher nicht ab.
Bei Destiny wurde der Raid „Die Gläserne Kammer“ nun fast gewaltlos bezwungen. Zumindest wurde kein Schuss abgefeuert. Der sogenannte “No Gun”-Run erntet viel Beifall.
Das Video von ihrem Run erfreut weltweit die Fans von Destiny. Es war eine ausgelassene Stimmung im Video. Es wurde viel gelacht. Oft wunderten sich Spieler wie die Fans zu Hause gleichermaßen, dass diese unkonventionellen “In die Schnauze”-Taktiken im Raid wirklich Erfolg brachten. Titanen sind mit ihrer Einstellung “Je größer es ist, desto mehr Spaß macht’s, es zu boxen” ohnehin die Lieblinge vieler.
Nun sah so mancher die Leistung der sechs Spieler und meinte „Na ja, Crotas Ende, der neue Raid, der ist ja auch schlampig designet.“ Man sprach die Herausforderung aus, ob die Spieler es denn auch beim alten Raid, „Die Gläserne Kammer“, fertig bringen würden, sich da durchzuschlagen?
Ein Herz für Exoten: Synergie-Effekte sind Trumpf.
Challenge accepted – Destiny-Titanenteam knöpft sich Atheon und seine Jungs vor
In einer neuen dreiteiligen Video-Reihe knöpfen sich die Helden nun die Gläserne Kammer vor. Der Raid wird im Nachhinein für sein Design gelobt und für die ungewöhnlichen Strategien, die er von den Spielern erfordert.
Auch diese Videoreihe stößt auf viel Begeisterung der Destiny-Community: „Das ist ja noch besser als beim ersten Mal!“, liest man da. Allerdings hat man diesmal nicht nur Titanen dabei, sondern schleppt auch einen Warlock mit durch. Synergie-Effekte sind dann doch Trumpf.
Laut den Spielern war „Die Gläserne Kammer“ ohne Waffen gar nicht so schwer. Nur Atheon machte Problem, der lief immer aus den Granaten raus.
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Dem numerischen Wertungssystem und damit dem Wertungs-Aggregator Metacritic geht es an den Kragen. Die große europäische Seite Gaming-eurogamer.net will sich vom „Werten nach Zahlen“ lösen.
Wertungen sind in der Gaming-Industrie ein heikles Thema. Die Leser und die Industrie stehen auf diese kleinen oder großen Zahlen, die riesige Artikel auf etwas zusammenschmelzen, das sich mit einem Blick erfassen lässt.
Durch diese Zahl lässt sich, vermeintlich objektiv, der Erfolg oder Misserfolg eines Produkts bewerten. Erst kürzlich sagte der Chef von Take-Two vorm Release von Evolve, wie wichtig in der Industrie die Zahlen seien. Das sei nicht wie bei Filmen, wo ein Streifen von den Kritikern geliebt, vom Publikum verschmäht werde. Bei Games korrelierten Kritikermeinung und das Kaufverhalten.
Kurz: Eine Wertung über 90 gibt richtig Schotter. Das wird dann auch an die Entwickler weitergeben: Bei Destiny sollen angeblich Prämien für Bungie mit einer hohen Wertung verbunden gewesen sein, die dann nicht erreicht wurde.
Und so mancher Leser spart sich das lästige Lesen eines Tests und springt gleich zum Ende. Oder er spart sich das Anschauen von einzelnen Tests überhaupt und geht gleich zu metacritic, da wird aus Wertungen großer, internationaler Magazine ein Meinungs-Mix gewolft, der ein objektives Bild geben soll. Ein einzelner Test, so die Logik, kann sich mal irren. Wenn man 50 in einen Topf steckt und kräftig mixt, wird schon das Richtige bei rauskommen.
Heute löst sich als eine der ersten „großen“ allgemeinen Gamingseiten Eurogamer.net vom Wertungs-System. Auch die lokalen Ausgaben steigen aus. Man will nur noch Empfehlungen aussprechen.
Damit gibt man ganz bewusst auch seinen Platz in der Maschinerie MetaCritic auf. Laut Eurogamer habe man ein Angebot von Metacritic abgeleht, dass die dort praktisch die Wertungen „umrechnen.“ Man findet es offenbar nicht länger okay, dass die eigene differenzierte Meinung auf eine Zahl zusammengeschrumpft wird, die dann den Einfluss hat, den der Test eigentlich haben sollte.
For many game creators, far too much is riding on a Metascore – good or bad – for us to allow it to be influenced by a rating that we don’t think represents us fairly, or that we don’t have full control over.
Over the years, we’ve come to believe that the influence of Metacritic on the games industry is not a healthy one (and we’re not alone in this opinion in the industry, either). This is not the fault of Metacritic itself or the people who made it, who just set out to create a useful resource for readers.
Für Evolve sind große Zahlen wichtig.
Nur noch grobe Empfehlungen
Man will in Zukunft noch 4 „grobe Einschätzungen vergeben“: Vor schlechten Spielern will man warnen, zu mittleren gar nichts sagen, die besseren empfehlen und die allerbesten auszeichnen. Allerdings will Eurogamer-net dann schon ganz gerne die „Google-Sterne“ behalten.
Vom Wertungssystem trennt sich Eurogamer nach eigenen Angaben, weil es den heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht wird. Es werde weder den Spielen gerecht, noch den Lesern, noch den Testern. Darf bei einem brillant balancierten Multiplayer-Spiel wirklich eine mangelnde Story ins Gewicht fallen, fragt man?
Außerdem, so Eurogamer, seien Wertungen heute inflationär. Und auch eine 7/10 oder eine 8/10 werde als Enttäuschung hingestellt.
Destiny hat angeblich einen Bonus verloren, weil es zu wenig Punkte bei Meta-Critic holte.
So sehen wir das. Wie seht Ihr das?
Mein MMO meint:Bei allen guten Argumenten: Es ist sicher auch eine strategische Entscheidung der Gamingseite.
Wer als eine von 80 Zahlen auf Metacritic landet, aus denen dann der Durchschnitt berechnet wird, der mag sich irgendwie geschmeichelt fühlen (gerade als deutsche Seite), dass er zu diesem auserlesenen Kreis gehört, Klicks oder Renommee bringt das nicht wirklich. Dass Eurogamer hingegen die „Google-Sterne“ behält, ist logisch: Die fallen auf und bringen Klicks. Freilich wird auch hier der Test auf eine noch grobere “Wertung” zusammengeschmolzen.
Dass klare numerische Wertungen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung verlieren, scheint auch uns klar. Unsere Cortyn hat sich mit dem Thema mal in einem Mecker-Mittwoch auseinandergesetzt.
Wie seht Ihr das? Wie wünscht Ihr Euch ein Bewertungssystem auch von uns, von mein-mmo.de?
Bei World of Warcraft zieht das neue Rennen beim Dunkelmond-Jahrmarkt Vergleiche zu Mario Kart auf sich.
Für manche waren die SELFIE’s das absolut letzte, was auf keinen Fall in eine fantastisch-düstere Welt wie World of Warcraft passt. Doch wahrscheinlich wird ihnen das neue Dunkelmond-Rennen besser gefallen: Mit etwas abstrusen Mini-Games haben die Spieler von WoW schon viele Erfahrungen gesammelt, auch der Dunkelmondjahrmarkt existiert irgendwie abseits der normalen Geschichte, in einer Art Meta-Bereich.
Die Seite Kotaku zieht Vergleiche des neuen Rennens zum Klassiker Mario Kart. Auf einer festgelegten Strecke müssten Spieler drei Pfeiler so schnell wie möglich erreichen. Auf dem Weg gibt es Speed-Boosts, Sprung-Ausrüstung und andere Gags. Wenn noch andere Spieler im Rennen sind, heißt es, könne ja vielleicht das amüsante Chaos entstehen, wie man es aus dem Game-Klassiker Mario-Kart kennt.
Es gibt ein erstes Video vom PTR für Euch, das Event soll dann mit vielen, vielen anderen Sachen Teil des Patches 6.1. werden, der noch immer auf sich warten lässt:
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Bei Destiny führt der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, in der Woche vom 10.2. in den Nexus, es geht gegen Sekrion.
Nach all den Verrücktheiten der vergangenen zwei Wochen mit „Taste the rainbow“ und Tripple-Burn ist in dieser Woche mal wieder Schwarzbrot angesagt: Es geht in den Nexus, gegen Sekrion. Der Nightfall in Destiny ist deshalb ein so wichtiges Thema für viele Hüter, da ein erfolgreicher Abschluss nicht nur die Chance auf dicken Loot gibt (Exotics und derlei Fata Morganen), sondern auch einen 24,5-prozentigen Bonus auf alle erhaltene Erfahrung und Ruf gewährt. Und einen schicken Grafikeffekt.
Die Modifikatoren im Nexus in der Woche vom 10.2. im Nightfall
Die fünf Modifikatoren in der Woche vom 10.2. bis zum 17.2. um 10:00 Uhr sind:
Nightfall – Wenn das Fireteam stirbt, geht es zurück in den Orbit. Der Nexus muss von vorne bewältigt werden.
Episch – Macht das Ganze schwieriger, sonst wäre es ja nur heroisch
Angry – die Gegner lassen sich auch durch starken Schaden nicht aufhalten
Juggler – für die Waffe, die man in den Händen hält, wenn ein Gegner stirbt, bekommt man keine Munition – und ja, das lädt zu Tricks mit dem Raketenwerfer ein
Leeren-Entflammen, Void-Burn – Leerenschaden ist deutlich erhöht, gilt für Hüter wie für Monster
Der heroische wöchentliche Strike hat diesmal kein Entflammen aktiv, sondern nur Juggler.
Welche Waffen empfehlen sich für den Nightfall diese Woche in Destiny?
So langsam ist es an der Zeit, die neuen Waffen herauszuholen. Viele Hüter haben schon Spielzeuge aus Crotas Ende, das Arsenal dürfte sich daher langsam ändern. Diese Woche sind Void-Waffen angesagt.
Primär: Lange Zeit war hier die „Atheons Epilog“, ein Automatikgewehr, vorne. Nun dürfte die bevorzugte Void-Waffe die „Crotas Wort“ sein, eine Void-Handfeuerwaffe. Wer’s hat, der hat’s.
Sekundär: Efrideets Speer, das Eisenbannerscharfschützengewehr, in der Void-Ausgabe ist sicher eine tolle Wahl. Wenn man’s denn besitzt und es entsprechend re-rollt hat. Wer’s riskanter mag: Schwertbrecher, eine Raid-Schrotflinte, halten manche für eine gute Idee. Der Klassiker Praedyths Rache ist natürlich auch drin.
Schwere Waffen: Der Raketenwerfer „Wahrheit“ dürfte starke Dienste leisten. Gibt aber auch coole Leeren-Maschinengewehre.
Natürlich gibt es für die einzelnen Waffenarten auch andere Lösungen. Generell ist Leeren-Schaden angesagt und alles mit Reichweite sollte bevorzugt werden.
Das Ding mit Leere-Schaden.
Tipps, Guides, Safe-Spots für den Nexus?
Es gilt für den Nightfall: Mit je mehr Spielern man reingeht, desto aggressiver lässt es sich spielen. Wer alleine die Dämmerung wagt, sollte extrem vorsichtig sein. Das kann sonst zu Frustration führen.
Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen oder kreativen oder sonstwie bemerkenswerten Runs suchen und Euch vorstellen, auch auf deutsch. Da kann man sich etwas abschauen.
Als erstes Video präsentieren wir Euch den Durchgang eines deutschsprachigen Dreier-Teams. Der Warlock hat Obisidan-Wille an, dazu Crotas Wort, das Scharfschützengewehr Souveränität (vom Event Queen’s Wrath). Und den Raketenwerfer Wahrheit. Es gibt einen Safe-Spot bei Sekrion, wo man im 3er Team mit Backups arbeitet. Ist ein heikler Strike, bei dem man rasch mal draufgehen kann. Da empfiehlt sich Vorsicht. http://youtu.be/SLHQviwoO3Y Mit englischem Kommentar geht’s hier solo durch im Schnelldurchlauf, nur 6 Minuten dauert das Video. Die “wichtigen” Stellen werden erklärt: Am Anfang passiv spielen, im Rückzugsraum bleiben. Und auch hier stellt der Youtuber schon kleine Tricks für den Servitor und Safe-Spots vor. Dann gibt er noch Tipps, wie man sich durch den Mittelteil mit minimalem Feindkontakt schmuggeln kann und auch für Sekrion hat er den ein oder anderen extrem guten Rat am Start. http://youtu.be/jO7l0DMy0sE
Besser spät als nie: Auf der offiziellen Website hat man nun die Pläne für das aktuelle Jahr des Free2Play-MMOs “Star Wars: The Old Republic” offen gelegt. Zwar gibt es keine großen Enthüllungen seitens Bioware, dafür alle bereits bekannten Ziele noch mal schön säuberlich aufgelistet.
Da das vermutlich zu wenig war, um einen eigenen Entwicklerpost zu rechtfertigen, hat man gleich noch ein wenig mehr über die grundsätzliche Richtung gesprochen, in die sich SWTOR entwickeln soll.
Star Wars: The Old Republic ist ein MMO, aber auch ein Bioware-Spiel
“Kampf, Erkundung, Fortschritt und Geschichte” sind laut dem leitenden Produzenten Bruce Maclean die vier Kernelemente eines guten MMOs. Während man sich in den letzten Jahren hauptsächlich um Kampf und Fortschritt gekümmert hat, wollte man mit “Shadow of Revan” wieder ein bisschen mehr den “BioWare”-Anteil betonen und die Geschichte in den Vordergrund rücken. Dies wird auch in den kommenden Erweiterungen der Fall sein. Die persönliche Charaktergeschichte wird (zumindest teilweise) in die Handlung eingewoben und neue Entscheidungen sollen eine stärkere Gewichtung in zukünftigen Inhalten haben.
Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, da wir noch mitten in der Entwicklung stecken, aber ich kann euch versichern, dass unsere Pläne bei unserem Spiel das echte Star Wars™-Erlebnis wieder in den Vordergrund rücken. – Bruce Maclean, Leitender Produzent.
2 Addons und viel “Kleinkram”
Insgesamt möchte man im laufenden Jahr noch mindestens zwei größere Erweiterungen veröffentlichen – die erste im Sommer und die zweite zum Ende des Jahres. Dazwischen will man die Spieler aber noch anderweitig bei Laune halten.
Wie bereits berichtet, bringt Patch 3.1 am 12. Februar den schweren Schwierigkeitsgrad für die neusten Flashpoints und die 4. PvP-Saison beginnt.
Einige Wochen darauf wird man den Kleidungsdesigner ins Spiel implementieren und die Handlung auf Ziost ein wenig vorantreiben, um offene Fragen des “Shadow of Revan”-Addons zu klären.
In noch etwas fernerer Zukunft gibt es dann noch eine neue Festung und natürlich die Togruta als spielbare Rasse.
Sobald es weitere Informationen gibt, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Den gesamten Entwicklerpost könnt ihr auf swtor.com nachlesen:
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Electronic Arts kündigt das Ende des Titels “Shadow Realms” an, es wird nicht weiterentwickelt. Das Team von Bioware soll sich stattdessen stärker auf Star Wars: The Old Republic konzentrieren.
Vor einem halben Jahr gab’s noch eine aufwändige Trailer-Kampagne dafür, nun hat’s ein Ende. Der Titel „Shadow Realms“ wird nicht weiterentwickelt. Das Team von Bioware arbeitete an dem Game.
Shadow Realms war als ein 4vs1-Online-Game gedacht, bei dem sich 4 „Abenteurer“ einer Art Verlies stellten. Der gegnerische Spieler sollte ihnen Gefahren und Schwierigkeiten in den Weg werfen, um dann am Ende in einer finalen Konfrontation über sie zu triumphieren oder eben nicht.
Noch zur Gamescom in Köln hatte man Shadow Realms als eines der künftigen Großprojekte beworben und präsentiert. Bereits im November hatte Electronic Arts mit „Dawngate“ ein MOBA-Projekt begraben.
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But the biggest focus for our team in BioWare Austin will be on Star Wars™: The Old Republic™. As every Star Wars™ fan knows, this is a massive year in the Star Wars universe. We have some great plans for expanding this epic game this year, and look forward to sharing the news about those plans with our players in the coming weeks.
Ironischerweise gibt man ein Ende von Shadow Realms nun an dem Tag bekannt, an dem mit Evolve ein asymmetrisches 4vs1-Experiment gerade durchstartet. Ein Drängen des großen US-Gaming-Printmagazins Game Informer hatte ein solches Statement wohl nun notwendig gemacht. Die hatten Wind davon bekommen, nachgefragt und nachgehakt.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online präsentiert man stolz die neuen Rüstungen für die Völker Orks und Rothwardonen. Hier hat man an den Details gearbeitet.
Rüstungen sind bei The Elder Scrolls Online wichtig. Bei den Rüstungen gibt’s auch immer wieder Balance-Diskussionen, die leichte Stoffrüstung, mit der sich eher Magika-Nutzer kleiden, ist traditionell am stärksten. Neulich gab’s einen Kill-Screen vom ersten Mal Sanctum mit 1.6 auf dem PTR und als da nur Stoffis rumstanden, schlugen schon alle wieder die Hände über dem Kopf zusammen.
Aber es geht auch um die Ästhetik. Hier ist die Design-Abteilung von Zenimax noch mal in sich gegangen und mit was man aus dem Kämmerlein rauskam, kann sich nun sehen lassen.
Man hat leichte, mittlere und schwere Rüstung der Orks und Rothwadronen verbessert und neu designet und stellt die Änderung nun en détail vor.
Einen Termin, wann das Update 6 live gehen soll, kennt man noch nicht. Diese Woche soll wieder eine Kopien der Chars für den Test-Server angefertigt werden, daher kann man wohl davon ausgehen, dass es diese Woche nichts mehr wird. Spätestens bis Mitte nächsten Monat, wenn man auf Buy2Play umstellt, will man soweit sein.
In Destiny hat ein Spieler die Meisterschaft, als Jäger ein tödliches Messer zu werfen, perfektioniert.
In nur fünf oder sechs Runden im Schmelztiegel will der Youtube Mike Dash genug Material für dieses Video zusammenbekommen haben. Das zeigt ihn mit der Falkenmond und einem Messer (oder besser mit einem Messer-Set) im Schmelztiegel von Destiny. Die Taktik ist simpel wie effektiv: Erstmal irgendwie mit der Falkenmond treffen und dann fliegt das Ding auch schon.
Viele Kills im Video sind aneinandergereiht und zeigen eine entsprechende Dynamik, sonst würden sicher wieder die Experten sagen: Na und? Das kann doch jeder.
Das „Messerwerfen“ in Destiny gilt, auch unter Kritikern, als eine der schönsten Spiel-Mechaniken. Irgendwie hat es einfach etwas Befriedigendes, in einer Welt von Impulsgewehren und Fusionspartikeln herumzulaufen wie ein Jahrmarktskünstler aus einem früheren Jahrtausend, wenn auch als ein etwas mordlüsterner.
Das asymmetrische MOBA Evolve startet in wenigen Stunden bereits in Deutschland.
Die Release-Zeiten sind jetzt bekannt. Auf der Community-Seite von Steam sind sie erschienen.
Wann geht Evolve in Deutschland auf PC, XBox One und Playstation 4 los?
In Deutschland sieht es so aus:
Auf XBox One startet Evolve bereits um 23:01, am Montag, dem 9.2. – also heute
Auf dem PC soll es um 0:01 Uhr beginnen.
Wann’s auf der Playstation 4 losgeht, weiß man noch nicht genau und will es später ergänzen. Es scheint so, als laufe es auf einen Release gegen Mitternacht heraus.
Bei Hearthstone tauchte in einer extrem vertrackten Board-Situation nun eine ungewöhnlicher Lethal auf. Der Spieler sah ihn nicht, seine Fans dennoch.
Hearthstone, das weiß man, ist so designet, dass es nach jedem Match eine „Geschichte“ geben soll. Und je mehr neue Karten mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ins Spiel kommen, desto mehr Möglichkeiten gibt es, um eine Geschichte zu erzählen.
Die Situation sieht so nackt und karg aus: Der Druidenspieler hat keine Karten auf dem Board, der Gegner ist schwer gerüstet, sein legendärer Shredder hat einen Handelsprinz Gallywix ausgespuckt. Der Streamer Savjz lümmelt sich ein wenig in seinem Gaming-Sessel umher und grübelt und grübelt.
Doch während der Spieler noch an der Situation knabbert, ist der Stream-Chat schon lange aus dem Häuschen: „Lethal“, schreiben, ja spammen sie. Eine Kombination, die direkt zum Tod des Gegners und damit zum Sieg führt.
Haltet das Video mal nach 40 Sekunden an. Hättet Ihr die Situation auch gesehen?
Bei World of Warcraft gibt’s einen neuen Weltrekord in der Feuerprobe für Tanks. 198 Runden stand ein Spieler durch.
Für viele ist Gold noch in weiter Ferne, da rappelt’s im Endlos schon kräftig. 198 der endlosen Wellen hat ein Spieler nun hinter sich gebracht. Da muss man schon ziemlich Zen für sein, um so lange (3 Stunden, 18 Minuten) Konzentration aufzubringen. Es war – wie sich viele denken können – ein Tank-Mönch, ein Braumeister, der’s in der Feuerprobe Tank so weit schaffte.
Die Feuerproben in World of Warcraft dienen eigentlich dazu, die Befähigung der Spieler nachzuweisen, in heroischen Instanzen zumindest ein grundlegendes Rollenverständnis (DD, Tank, Heiler) nachzuweisen. Im Endlosmodus mit immer schwereren Wellen wird das Ganze dann zu einer Art Highscore-Jagd.
Im Moment gibt es auf der Halbinsel Krim keine legale Möglichkeit, World of Warcraft zu spielen.
Es ist vielleicht für viele eine Lappalie im Vergleich zu dem Elend, der sich in diesem Teil der Welt gerade ereignet und anbahnt, aber: Nach einem Präsidenten-Erlass von Barack Obama kann Blizzard auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim keinen Service für das Online-MMORPG World of Warcraft anbieten und man kann die Spieler nicht mal dafür entschädigen.
Der Erlass der US-Regierung verhängt eine Sanktion, die den Import von amerikanischen „Tech Products and Services“ auf die Insel Krim verbietet. Wie der Costumer-Support von Blizzard mitteilt, muss man sich an dieses Embargo halten.
Der Bann von World of Warcraft auf der Krim wurde im subreddit zu WoW diskutiert, dort meldete sich dann ein Mitarbeiter von Riot (League of Legends) und sagte: Ja, es liegt an dieser präsidialen Direktive. Die ist auch für uns bindend.
Wenn dieses Embargo ausläuft, will Blizzard den Support wieder aufnehmen.
In Südkorea bahnt sich ein Zwist zwischen den Konkurrenten Nexon (Maple Story, Atlantica Online) und NCSoft (Guild Wars 2, WildStar) an.
In Südkorea gibt es Zoff, wie mmoculture berichtet. Es hat ein wenig was von einem griechischen Drama. Die beiden Chefs der Software-Giganten Nexon und NCSoft seien früher Freunde gewesen, bis sie ihre Karriere in verschiedene Richtung getrieben hätte.
In 2012 wurde Nexon dann zu einem Anteilseigner bei NCSoft, mit 15% kaufte man sich ein, auch um dem Druck etwas entgegenzusetzen, den Firmen wie Riot Games (League of Legends) und Blizzard (StarCraft) plötzlich in Korea ausübten. Nexon blieb drei Jahre ruhig und übte keinen Einfluss auf NCSoft aus. Das hat sich jetzt geändert. Nun möchte Nexon im Management von NCSoft ein Wörtchen mitreden, man ist von der Richtung, die NCSoft einschlägt, offenbar enttäuscht. Die Resultate seien zu schwach.
NCSoft lehnt das ab, man habe eine andere Philosophie und eine solch einseitige Einmischung würde dazu führen, dass man weniger konkurrenzfähig auf den Markt werde. Wie mmoculture berichtet, beobachte auch das koreanische Kartellamt (bzw. dessen Entsprechung) Nexon aufmerksam.
Mittlerweile hat Nexon öffentlich gemacht, wie die „Einmischung“ aussehen soll, es gibt einen offenen Brief, der die Forderungen beinhaltet. So solle NCSoft stärker mit anderen Firmen zusammenarbeiten (auch mit Nexon), unter anderem die Anteilseigner und Investoren stärker beteiligen, Betongold versilbern und die Bezüge von bestimmten Managern offen legen, wenn die größer als 500 Millionen koreanische Wong (etwa 400.000 Euro) sind.
Das ist wohl das, was man in solchen Kreisen ein „Powerplay“ nennt. Man darf gespannt sein, wie sich das weiter entwickelt.
Nexon hat im Westen relativ wenig bekannte „große MMOs“, die bekannteren sind: Maple Story, Atlantica Online, Vindictus und Dragon Nest.
Für Destiny wurde eine große Erweiterung für den Herbst nun auch offiziell von Activision bestätigt.
Bei Destiny gibt’s mittlerweile so viele Leaks, dass es schwer fällt, zu unterscheiden, was nun offiziell bestätigt ist und was so logisch erscheint, dass jeder davon ausgeht, es wäre schon offiziell. Dabei hat Bungie noch gar nichts dazu gesagt.
So ging’s uns allen mit Haus der Wölfe: Da ging man, weil es logisch klang, fest davon aus, dass es schon im März kommen würde. Aber Pustekuchen: Frühestens im April.
Was man vermutet und was man weiß: Die Zukunft von Destiny
So sieht es auch mit der „größeren Erweiterung“ aus, die noch keinen offiziellen Namen trägt. Da meint man schon genau zu wissen, wann sie kommt, wie sie heißen wird, was sie alles bringt. Dabei weiß man offiziell und bestätigt noch fast nichts.
Inoffiziell und wahrscheinlich veraltet. Das soll angeblich eine Aufnahme aus einer Bungie-Präsentation sein.
Bisher wusste man aber nicht, wann diese „große Erweiterung“ kommen soll. Man hatte lediglich ein „Leak“ Anfang Januar, das als Datum dieser Erweiterung den September nannte. Das Leak sprach ferner davon, dass die Erweiterung „Comet“ das Grundlevel auf 30 erhöhen, die Erweiterung als „eigene“ Box erscheinen und viel mehr Inhalt als die bisherigen DLCs bringen würde. Allerdings datierte der Leak den 2. DLC Haus der Wölfe auch auf Mitte März – das hat sich mittlerweile als falsch herausgestellt.
Ist auch nicht weiter verwunderlich: Der „Leak“ stammt, wenn er denn echt ist, aus dem Oktober 2014. Zeitpläne neigen dazu, durcheinander zu kommen.
Startbildschirm Haus der Wölfe: Wohl irgendwo in den Tiefen der Destiny-CD verborgen, lauert da schon seit dem Release, seitdem kann sich einiges geändert haben.
Im Herbst soll große Erweiterung kommen
Jetzt hat der CEO von Activision, Erik Hirshberg, tatsächlich „so etwas in der Größenordnung“ von Comet bestätigt. Der sprach davon, dass eine zweite Erweiterung von Destiny auf dem Weg sei (damit meint er Haus der Wölfe) und für den Herbst plane man „eine große Veröffentlichung weiterer Spielinhalte.“
Mit diesem Content-Update wird wohl „Comet“ gemeint sein, beziehungsweise eine Erweiterung von diesen Ausmaßen. Weitere Details jedweder Art nannte Hirshberg nicht.
Für die Zeit danach spricht Hirshberg von einer „robusten Pipeline“, man habe noch einiges für Destiny in Petto. Die Aussagen kamen Ende letzter Woche, als Activision die beeindruckenden Zahlen für Destiny vorstellte.
Übrigens: Der Herbst beginnt kalendarisch am 23. September und endet am 21. Dezember. Da scheint ein Release “früh im September” nicht unbedingt wahrscheinlich
Der asymmetrische Team-Shooter Evolve erscheint heute. Ein Review-Embargo lief um 6:00 Uhr deutscher Zeit aus. Wir fassen für Euch die Tests und Reviews der einzelnen Magazine zusammen.
Evolve ist eine der ersten Erschütterung auf dem Spielemarkt in 2015. Gutes Zeichen erstmal: Die Presse konnte vorher auf die Server, um 6:00 Uhr heute Morgen lief ein Embargo aus und große US-Seiten veröffentlichten ihre Tests und Reviews. Wir haben die für Euch mal aufgespürt und zusammengefasst. Das sind oft nur „provisorische Urteile“ oder „erste Eindrücke“ von den Presse-Servern nach 20-30 Stunden, aber sie zeichnen ein erstes Bild.
Polygon: Ja, aber …
Polygon (8/10): Der Polygon-Tester hat 25 Stunden mit der Pre-Release-Version verbracht und nennt Evolve mehrfach „ambitioniert.“ Ein Spiel mit großen Zielen. Aber wie alle „großen Unternehmungen“ brauche es Feinschliff. Wer Neuland betritt, trifft neue Herausforderungen.
So seien die klassischen „Hunt“-Matches oft einseitig und es sei von Anfang an klar, wer gewinne. Auch die Balance sei noch nicht ausgewogen, einige Jägerfähigkeiten und das Monster „Wraith“ seien zu stark (Anm. v. mein-mmo.de: Das soll in einem Day One Patch behoben werden). Auch mit dem Freischalten und der Weiterentwicklung der Monster und Jäger hat der Tester Schwierigkeiten. Das sei zäh und fühle sich wie eine künstliche Hürde an.
Auf der Plus-Seite steht, dass gerade in einem Team Evolve einen Höllen-Spaß macht. Es hat eine Art „Party“-Faktor, die weiteren Modi bringen Abwechslung. Vor allem Defense hat es mit dem Tester angetan, das seien längere Matches, die sich langsamer entwickelten und Raum für Fehler ließen.
The Escapist: Co-Op Spaß mit kleinen Schönheitsfehlern
The Escapist(9/10) steht auf den Co-Op-Shooter und das Teamplay darin. Evolve sei ein Spiel, das den Zocker vor Herausforderungen stelle, vor eine Vielzahl davon. Vor allem das Teamwork sei wichtig. Wenn alles zusammenkomme und man eine starke Truppe beisammen habe, sei es ein unglaublich „befriedigendes Spiel.“
Als Schwachpunkte nennt der Escapist den komplizierten DLC-Plan und den Frust, der entstehe, wenn man auf der falschen Seite einer einseitigen Partie lande.
Gamespot: Intensiv
Gamespot (8/10) stellt in der Kritik die Atmosphäre in den Vordergrund. Die sei spannend und intensiv. Manchmal sei Evolve das Blair Witch Project unter den Shootern: Man laufe ziellos herum, es gebe unheimliche Geräusche, die Ahnung einer nahen Bedrohung und man warte drauf, dass etwas Aufregendes passiert. Und wenn dies dann passie, wenn es zum Kampf kommen, seien die Schlachten zwischen Jägern und Monstern intensiv.
Auch für Gamespot ist das Game am besten, wenn man mit Freunden zusammenspielt.
Und was gibt’s sonst noch?
Es sind noch einige weitere Reviews erschienen. Der Tenor ist ziemlich eindeutig: Evolve überzeugt im Co-Op-Modus, Solo ist es schwierig bis nix. Die meisten haben so 20-30 Stunden gespielt und sind gespannt, was die Community mit dem Game anfangen wird. Kritik kommt dahingehend, dass man auf den Test-Servern einige “schlechte Partien” fand mit einem einseitigen Verlauf, vor allem der “typische” Hunt-Modus kann wohl rasch einseitig werden.
Viel Positives gibt es über Sound, die Atmosphäre, die abwechslungsreichen Missionen. Es sieht auf jeden Fall im Ersteindruck so positiv aus wie man es eigentlich erwartet hat.