Destiny: Waffen-Balance wird mit Patch 1.1.1. umgeworfen – Wer gewinnt, wer verliert?

Bei Destiny soll der nächste Patch im Februar, das Update 1.1.1., die Balance bei den Waffen auf den Kopf stellen. So wird die Schrotflinte im PvE stärker, populäre Schmelztiegel-Waffen wie das Automatikgewehr verlieren.

Am Donnerstag, dem 5.2., kam im Weekly Update kurz die Sprache auf das DLC Haus der Wölfe. Das kommt erst im zweiten Quartal 2015.

Der weitaus größte Teil der neuen Informationen in Destiny bezog sich auf eine Änderung der Waffen-Balance. Die Notwendigkeit dazu resultiere etwa daher, dass Spieler im Schmelztiegel überproportional häufig ein Automatikgewehr bevorzugten und nur sehr selten zum Impulsgewehr greifen. Im PvE sind dafür die Schrotflinten benachteiligt.

Es gelte so zu balancieren, dass jede der Waffenarten ihre zugedachte Aufgabe erfüllt. Ähnliche Balance-Änderungen gab es auch im letzten Jahr.

So stellt man sich die Änderungen im Februar vor. Der “Sandbox Designer” Jon Weisnewski übernahm das.

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Tendenz: Nach unten.

Automatikgewehr: Weniger Schaden, kürzere Reichweite

Das Automatikgewehr ist gerade im Schmelztiegel zu stark. 6 der 10 tödlichsten Waffen seien Automatikgewehre gewesen. Das gelte nicht nur für die Suros, die Königin im PvP.

Das dominante Stellung der Automatikgewehre als Waffe für jede Gelegenheit möchte man ändern. Bungie schwächt daher Automatikgewehre um 2,5% ab und reduziert ihre effektive Reichweite. Letzteres trifft Automatikgewehre mit hoher Range weniger, welche mit kürzerer Range mehr.

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Tendenz: Stark nach oben.

Impulsgewehr – fast 10% stärker

Das Impulsgewehr hingegen wurde im PvP kaum verwendet. Es war die am seltensten verwendete Waffenart überhaupt. Im PvP wurde sie nur zu 2% verwendet, im PvE nur zu 6%. Geplant ist das Impulsgewehr als eine solide Waffe für die Mittel-Distanz, die alles so ein bisschen kann.

Um zu gewährleisten, dass das Impulsgewehr künftig eine größere Rolle spielt, erhöht man den Schaden dieser Waffengattung um 9,7%.

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Tendenz: Nach unten.

Handfeuerwaffen – Auf lange Reichweite schwächer

Die Handfeuerwaffen sieht man bei Bungie als Waffe für die mittlere Distanz in Destiny, die aus der Hüfte geschossen werden kann, aber Schwächen bei Dauerfeuer aufweist. Im Moment macht sie den vorgesehen Langdistanzwaffen, dem Scoutgewehr und der Sniper, in der Ferne Konkurrenz.

Daher verringert man die effektive Reichweite und schwächt Folgeschüsse ab, die sind nun auch schwieriger zu platzieren.

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Tendenz: Konstant, aber anders.

Fusionsgewehr – Strahl breiter, dafür weniger konzentriert

Fusionsgewehre haben eine ganz eigene Rolle in Destiny, sie erfordern es, das Spieler vorausschauend spielen und eine gute Übersicht beweisen. Hüter müssen dafür sorgen, beim Aufladen ungestört zu bleiben.

Der Fusions-Strahl soll mit 1.1.1. weiter fächern und dafür weniger konzentriert sein, gerade auf der Langdistanz. Dadurch soll einzelne „Sniper“-Kills seltener werden, dafür mehr Schaden an eng stehenden Gegnern erzielt werden. Im Schmelztiegel werden Spieler mit weniger Munition starten.

Destiny-Invective
Tendenz: Steil nach oben.

Schrotflinte – doppelter Schaden im PvE

Die Schrotflinte ist der große Gewinner im PvE, im Kampf gegen Monster. Da wird man ihren Schaden einfach mal verdoppeln. Hier war sie vorher völlig unterrepräsentiert, tauchte in freier Wildbahn praktisch gar nicht auf.

Dafür wird man sie auf Langdistanz noch etwas schwächer machen, damit Spieler im Schmelztiegel nicht aus der Ferne damit töten. Die Schrotflinte soll eine absolute Nahdistanz-Waffe in Destiny bleiben.

Auch für sie gelten die Munitionsbeschränkungen im Schmelztiegel.

Und der Rest? Der bleibt

Mit dem Scharfschützengewehr, dem Scoutgewehr und den beiden schweren Waffen, dem Raketenwerfer und dem Maschinengewehr, ist man soweit zufrieden und ändert nichts.

Destiny-Tödlichste-Waffen
Die 10 tödlichsten Waffen im Schmelztiegel – der letzten 30 Tage.

Die Änderungen sollen mit dem Patch 1.1.1. kommen. Der soll auch die Probleme mit der schweren Munition fixen und bis Ende Februar auf die Server gespielt werden.

Hier ist noch mal ein beeindruckendes Bild von Destiny, in dem die Diskrepanz bei den Waffen verdeutlicht wird, die diese Änderungen erst notwendig machen. So viel Prozent der Kills machen  Top-Spieler in Destiny in den Stoy-Missionen (oben) oder im Schmelztiegel (unten) mit vier verschiedenen Waffentypen:

Destiny-Waffen-Balance

Schon deutlich früher als der Patch kommt Xur in den Turm von Destiny. Xur ist am Freitag, dem 6.2. um 10:00 Uhr da, wir werden darüber berichten.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Destiny: DLC Haus der Wölfe kommt nicht im März – Release-Datum im 2. Quartal 2015

Bei Destiny wird der DLC Haus der Wölfe nicht mehr im März kommen, sondern entweder im April, Mai oder Juni.

Das Weekly Update war da und brachte Neuigkeiten. Das Releasedatum für den zweiten DLC „Haus der Wölfe“ ist jetzt auf das zweite Quartal 2015 gesetzt. Das heißt es kommt entweder im April, Mai oder Juni.

Die Gerüchte aus dieser Woche, der 19. Mai wäre das Release-Datum, erhalten dadurch neues Feuer. Das Datum liegt genau in der Mitte des Quartals.

Weitere Neuigkeiten gibt es zum DLC offiziell noch nicht. Man schweigt weiter beharrlich. Ein eigenes Team arbeite an dem DLC, habe da Überraschungen geplant, man wolle noch nichts verraten, heißt es von Bungie. Wenn der Termin näher rücke, werde man Details nennen.

Es gehe sowohl darum, Spieler an den Design-Entscheidungen zu beteiligen, wie auch darum, den Entwicklern Raum zum atmen und für Experimente zu lassen. Mehr sagt man im Weekly Update nicht.

Destiny Voraussage

Die Hintergründe zur Destiny-News

Mein MMO meint: In einem nicht bestätigten Leak Anfang Januar wurden die Spielinhalte von Haus der Wölfe in Destiny auf ungefähr die gleiche Menge wie beim letzten DLC “Dunkelheit lauert” gesetzt: Ein neuer Raid, ein neuer Strike, eine Handvoll neue Story-Missionen.

Der letzte DLC “Dunkelheit lauert” wurde allgemein als zu dünn für den Preis empfunden. Der Umfang und die Ausrichtung des DLCs wurden von Presse und Spielern stark kritisiert.

Im Moment fragen fragen sich einige Spieler zudem, was sie noch bis zum nächsten DLC in Destiny unternehmen können. Als es Anfang der Woche hieß, der nächste DLC komme erst im Mai, löste das Unverständnis aus. Auch weil die Konkurrenz im Mai stärker wird.

Bungie hat bisher wenig über richtungsweisende Entscheidungen verraten. Vor wenigen Wochen gab es ein Statement des Raid-Designers Luke Smith, dass man zwei Fehler im Item-Design nicht mehr begehen wolle: So werden die Händler-Rüstungen nicht mehr stärker sein als die Raid-Rüstungen des vorherigen Raids. Zum anderen sollen die exotischen Waffen und Rüstungen bei einer Aufwertung auf die neue Stufe nicht mehr ihre erspielten Eigenschaften verlieren und zurückgesetzt werden.

Quelle(n):
  1. bungie.net

ArcheAge bannt jeden Tag tausende Cheater, bekämpft Inflation

Das Sandpark-MMO ArcheAge bannt, nach eigenen Angaben, jeden Tag tausende Cheater und Hacker. Die Inflation im Spiel will man dadurch bekämpfen, dass man Handwerker zum Craften einlädt.

In einem Interview mit mmorpg.com spricht der neue Producer an der Spitze von ArcheAge, Mervin Lee Kwai, über die Cheater und Hacker. Er nennt sie „Bad Actors“ und berichtet davon, dass der Kampf gegen sie in ArcheAge Fortschritte mache. Man habe immer bessere Tools entwickelt, um sie aufzuspüren. Von den koreanischen Partner XLGames habe man nun bessere Möglichkeit erhalten, die Vorfälle mitzuloggen.

ArcheAge-Shadestepper

Es sei das Ziel von Trion Worlds, dass kein Spieler durch Hacks und Cheats benachteiligt werde.

Die Goldentwertung in ArcheAge

Als zweites großes Problem sieht Kwai die Goldinflation im Spiel. Die resultiere daraus, dass die begehrtesten Crafting-Güter so selten seien, dass die entsprechenden Items kaum hergestellt werden und damit unglaublich teuer sind.

Die Lösung: Zum einen will man ein Auge darauf haben, wie viel Gold jeder Server generiert, zum anderen die Goldsellerei unterbinden. Außerdem will man andere Wege ausprobieren, um Handwerksmaterialien einzuführen.

Die Logik ist hier: Crafter können so häufiger Items herstellen, diese billiger verkaufen und das wird dann besser für alle.


Was sich der neue Producer für ArcheAge sonst noch vorgenommen hat, lest Ihr in diesem Artikel.

Destiny: Ghost – Nachricht von Sam(uel L. Jackson)

Bei Destiny ist die Synchronisation der fliegenden KI Ghost durch Peter Dinklage („Game of Thrones“) nicht gerade die stärkste Seite. “Wie wäre es denn, wenn man das Samuel L. Jackson machen lassen würde?”, fragt sich ein Youtuber in einem amüsanten Video.

Peter Dinklage, der Tyrion aus Game of Thrones, muss sich für seine Synchronisation von „Ghost“ so einiges anhören. Irgendwie lustlos klinge er. Es sei die mieseste Synchro-Leistung eines guten Schauspielers seit Bill Murray in dem Ghostbusters-Spiel, unkte der Honest-Trailer. Und allgemein ist „Dinklebot“, wie er genannt wird, der Exposition abspulende und ewig Türen öffnende Begleiter des Helden nun nicht gerade ein Liebling der Fans.

Das muss aber nicht unbedingt an Peter Dinklage liegen. Die Sätze und Zeilen, die er da bekommt, laden nicht gerade zu schauspielerischen Höchstleistungen ein. Traurige Berühmtheit erlangte Dinklages verbales Augenrollen, als er von einem „Zauberer, der vom Mond kam“ sprechen musste. Das mischte man bei Bungie dann noch mal etwas „enthusaistischer“ ab, aber der Ruf war zementiert.

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Es war nicht nur der Synchronsprecher das Problem, sondern auch die Texte. Beide Probleme löst der Youtuber t0nin0t nun auf einmal. Wie wäre es, wenn man die besten Sätze aus den Filmen von Samuel L. Jackson (von ihm gesprochen) nun statt dem Text des Dinklebots einsetzen würde?

Wer Jackson nicht kennt … über Samuel L. Jackson gibt es etwa solche Dialoge (aus dem Trailer für Ted 2): „Hast du jemals einen Film gesehen?“ „Ja.“ „Er war der Schwarze!“

Im Habichtsflug durch Jacksons lange und vielseitige Karriere schnappt sich der Schaffer des Videos die einzelnen Zeilen und setzt sie an die passenden Stellen in Destinys Story. Wer Jacksons Werk so kennt, der weiß: Das ist nicht immer jugendfrei.

Von Bungie gab’s ein Augenzwinkern in Richtung des Machers: Man könne das zwar nicht auf dem Twitter-Kanal posten (jugendfrei und so), aber man habe sich köstlich amüsiert.

Wer des Englischen mächtig ist und ein gutes F**k zu schätzen weiß: Viel Spaß mit Samuel L. Jackson als Ghost.

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Overwatch: Blizzards Shooter für alle, die keine Shooter mögen

Blizzards neues Projekt Overwatch, ein Team-Shooter, ist im Moment in der Alpha. Nun tauchen erste Berichte auf.

Die PC Gamer erzählt von ihrem Trip in die Welt von Overwatch. Es bestätigt sich der Eindruck, den man vom Game auf der Blizzcon erhielt: Es soll ein Shooter sein für alle, die gar keine Shooter mögen.

So wie Blizzard mit Hearthstone eine zugänglichere Version von Magic: The Gathering und mit World of Warcraft eine leichter bekömmliche Variante von Everquest schuf, will man sich nun ein neues Genre vorknöpfen und die bekannten Design-Prinzipien anwenden. Die Designer von Blizzard möchten das den Team-Shooter einer breiteren Spielerschaft schmackhaft machen.

Im Vordergrund stehe es, die „Hässlichkeit“ und das „Fiese“ aus dem Genre zu kriegen, wird Blizzards Kreativposten Chris Metzen zitiert. Jeder solle das Gefühl haben, etwas zum Sieg beitragen zu können, ohne das Gefühl zu erhalten, es total vermasselt zu haben. Es soll ein positives Erlebnis werden. Ein Erlebnis für jeden. Niemals dürfe so etwas wie das Kill/Death-Verhältnis zählen.

Overwatch Zenyatta

Dem Shooter-Genre will man sich mit Demut nähern. Man weiß, wie sehr die PC-Gamer es lieben.

Overwatch: Design-Ziele und Ideen

  • Overwatch soll zugänglich sein, so dass Spieler gleich durchstarten können.
  • Es soll verrückt, überzeichnet und hoch-stilisiert werden. Man startete die Präsentation immerhin mit Winston, einem sprechenden Affen. Die Charaktere sind häufig „Klischees“, popkulturelle Protoypen, und entsprechend designet: Der Cyborg, der Samurai, der Typ im Raketenanzug, der moderne Ritter.
  • Die Schlachtfelder sind ebenfalls „übertriebene Darstellungen“ von bekannten Gegenden unserer Erde: In London gibt es den typischen roten Doppeldecker-Bus, in Ägypten die Sphix und hundeköpfige Anubis-Statuen, in Japan die Kirschblüten. Insgesamt erinnerten den Tester diese Design-Idee etwas an Street Fighter.
  • Dabei will man nicht brutal oder fies sein, sondern positive Charaktere darstellen in einem Kampf, ohne dass Blut vergossen wird. Mit humorvollen Sprüchen und einer farbenfrohen Ästhetik.
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  • Die längste Kill-Streak im Spiel wird als “Play of the Game” nach dem Ende des Matches allen nochmal als Video gezeigt.
  • Das Game soll spektakulär werden und die einzelnen Kombinationen der Figuren sollen Synergie-Effekte möglich machen: So bietet es sich im Payload-Modus (von Team Fortress 2 abgeschaut) etwa an, auf die zu beschützende Lore ein Geschütz zu setzen und das dann von einem anderen Helden durch eine Bubble schützen zu lassen: Voilá. Ein fahrender, gepanzerter Geschützturm.
  • Wie bei Hearthstone sollen Spieler am Ende eines Matches Geschichten darüber erzählen können.
  • Laut Blizzard biete sich das Spiel als eSport an, das müsse aber die Community entscheiden. Man will auf jeden Fall dafür sorgen, dass es Spaß macht, bei einer Partie zuzusehen.
Overwatch Hanzo Screenshot

Im Moment fehle dem Spiel, so der Tester, noch viel Feintuning und Balance. Gerade der Einsatz verschiedener Waffe fühlte sich nicht immer zufriedenstellend an. Auch die Lags kosteten so einiges an Spielgefühl. Hier sei  eine Menge bis zum Start der Beta in 2015 zu erledigen.

Das weiß man bei Blizzard auch. Wie Chris Metzen sagt, habe man jahrelange Erfahrung im Design von Multiplayer-PvP-Titeln, nur bei den Shootern sei es eben der erste.

Einen Release-Termin von Overwatch gibt es noch nicht.


Mehr zu Overwatch findet Ihr auf unserer Themenseite.

Skyforge zeigt die grüne, friedliche Hölle von Alakur im Panorama

Das anstehende Free2Play-MMO Skyforge zeigt mit Alakur die nächste in einem Panorama-Bild.

Die Welt Aelion, in der Skyforge spielt, wird von ständigen Invasionen außerirdischer und fremdartiger Lebensform heimgesucht. Alakur war früher ein paradiesisches Eiland und Heimstatt eines der schönsten Tempel der Welt, der Göttin Ianna geweiht. Frieden herrschte, bis die fleischfressenden Pyhtonides einfielen. Die haben Macht über die örtliche Flora und gebieten über alles, was da wächst und grünt.

Überall wo die mysteriösen Fremden sich niederlassen, ist rasch alles überwuchert. Den Tempel haben sie auch unter grünen Beschlag genommen. Und in ihrem Gefolge befinden sich betörende Dryaden und riesige Pilze.

Was an der Oberfläche wie ein paradiesisches, naturbelassenes Eiland wirkt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als trügerische, grüne Hölle. Denn unter den blühenden Pflanzen lauern Dornen, Reißzähne und giftige Gefahren.

In diesem 3D-Panorama von Alakur könnt Ihr selbst einen Schritt in die fremde Welt wagen.


Mehr zu Skyforge findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. Sy.my.com

Destiny: Crota Hard Mode stirbt mit nur einem Schwert

Die Hüter in Destiny lassen sich neue Taktiken einfallen, um den Raid Crotas Ende aufregender zu gestalten. Bei dieser Taktik stirbt Crota mit nur einem Schwert in unter 45 Sekunden, allerdings braucht’s dafür Vorbereitung.

Bei Destiny erkennt man gerade den Wert der Titanen. Mit einem Titanen und seiner Bubble war’s möglich, Crota zu zweit zu bezwingen. Sechs Titanen mit ihren Bläschen konnten durch den Raid Crotas Ende auf normal marschieren, ohne dabei Schusswaffen zu gebrauchen. Und jetzt sind es Titanen, die einen innovativen Kill für Crota im Hard-Mode ermöglichen.

Destiny-Bladedancer-Dunkelheit-lauert

Na gut, der eigentliche Star ist dann mal wieder ein Hunter. Er hat die Ehre des Schwertträgers und richtet erhöhten Schaden an, da immer wieder die Super auflädt.

Die Titanen „bubblen“ vor dem eigentlichen Kampf einige Minuten lang die Fläche voll, auf der später gekämpft wird. Mit jeder Bubble entstehen zwei Orbs, zwei Sphären des Lichts. Wenn die Titanen das Wappen von Alpha Lupi tragen, sogar drei. Erst wenn die Fläche ausreichend voll gebubblet ist, wird der Kristall aktiviert und der Kampf startet.

Wir haben hier schon mal bis zum Kampfstart vorgespult, in den 2:30 vorher werden ordentlich Bubble gelegt:

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Der Schwertkämpfer, der Blademaster, attackiert später Crota „ganz normal“, wenn der kniet, und verwendet abwechselnd den Super und den normalen Slam. Zwischendrin sammelt er immer große Mengen Orbs ein, um den Super wieder bereit zu haben für die nächste Runde.

Mit dieser Methode ist, wie man sehen kann, der eigentliche Kampf rasch vorbei. Es dauert eben nur einige Minuten, um die Fläche erstmal „voll zu bubblen.“ Natürlich braucht’s eine gewaltige Feuerkraft, um Crota rasch wieder auf die Knie zu schicken. Hier empfehlen sich, wie man im Video sehen kann, Raketenwerfer von der Marke „Gjallarhorn“ oder ähnlich kompetente Zerstörungswaffen in Destiny.


Die anderen beeindruckenden Titanen-Stunts der letzten Wochen findet Ihr hier: Ohne einen Schuss abzugeben – Raid von einer Bande Titanen bezwungen und Jetzt schon? Zwei Spieler bezwingen Crota im Hard-Mode.

Quelle(n):
  1. reddit

Irgendwie Pink – So züchtig feiert man in World of Warcraft, so heiß in Blade and Soul den Valentinstag

Der Valentinstag steht an und MMORPGs wie Blade and Soul oder World of Warcraft nutzen das für ein Event.

World-of-Warcraft-Gobilin-Armor

Es ist schon ein Kreuz mit diesen jährlichen Events in MMORPGs. Halloween okay, aber was macht man mit dem Fest der Verliebten, der Blumen- und der Schokoladenindustrie. So richtig eignet sich der Valetinstag ja auch nicht für eine Fantasy-Welt. Wie gehen zwei so verschiedene MMOs wie World of Warcraft oder Blade and Soul damit um?

World of Warcraft: Schlemmen, Erfolge und die Liebesrakete

World-of-Warcraft-Hummel
Schurke: Rückt niemals die Liebesrakete raus!

In der World of Warcraft feiert man das Event “Liebe liegt in der Luft” – das sieht in der Praxis so aus, dass man sich für ein Instanz-Dungeon anmeldet, die alte Burg Schattenfang noch mal besucht, um dort in einer zufällig zusammengestellten, anonymen 5er-Gruppe dem Apotheker Hummel im Schnelldurchlauf aufs Kinn zu hauen. In der Hoffnung, er möge doch endlich die Liebesrakete fallen lassen, ein begehrtes Mount. Zur Not nimmt man einen 635er-Amulett mit, aber das ist wohl beim jetzigen Equipp-Stand keine rechte Freude.

World-of-Warcraft-Piraten
Auch irgendwie sexy, oder? Oder?

Außerdem in Azeroth: Einige der typischen Event-Quests, die meisten hängen an AV’s. Es geht darum, sich die Wampe mit Schokolade vollzuschlagen, andere Leute mit Liebespfeilen zu belästigen oder ein Strauß Rosen zu pflücken. Alles ziemlich züchtig in Azeroth. Hauptsache man schafft irgendwann das Meta-Event “Was für eine lange, seltsame Reise.”

In WoW dreht sich die das Fest der Liebe dann doch um Schokolade, AVs und Loot. Und so richtig unterscheidet es sich von einem Fest wie Halloween dann vielleicht nur darin, dass zum Valentinstag alles pink statt orange ist.

Sexy Krankenschwestern in Blade and Soul

Blade and Soul ist ein Asia-MMO, das mit dem Valentinstag nicht sehr manierlich umgeht. Anlässlich des Valentinstag lässt man die romantischen Aspekte außer Acht und bringt einfach ein „heißes Krankenschwester“-Kostüm in den Cash-Shop mit Accessoires wie Brille, Spritzen und so weiter. Da wo normalerweise die Agentinnen aus Thrillern ihre Pistole tragen, am Strumpfband, trägt man hier eine Spritze.

Immerhin ist die und hier schließt sich der Kreis, auch irgendwie pink. Es bleibt dabei: So richtig eignet sich Valentinstag einfach nicht für ein Fantasy-MMORPG.

Blade-and-Soul-Krankenschwester
Blade-and-Soul-Sexy-Nurse2

Albion Online: Neues Sandbox-MMO aus Berlin

Frischer Wind aus der Hauptstadt: Das Free-to-Play MMO Albion Online stellt sich vor. Und nein, es ist kein „Old School“ MMO – oder vielleicht doch?

Entwickelt wird das MMO von der Sandbox Interactive GmbH mit Sitz in Berlin. Schaut man sich die Spiel-Features genauer an, wecken diese nostalgische Erinnerungen an vergangene “Ultima Online”- und “Dark Age of Camelot”-Tage. In riesigen Schlachten könnt Ihr mit eurer Gilde zusammen um Territorien kämpfen, die wertvolle Ressourcen beherbergen. Diese werden für ein umfangreiches Crafting-System benötigt. Dazu kommt ein Handelssystem, das ausschließlich von den Spielern selbst gesteuert wird.

Stein auf Stein zum Eigenheim oder eben Stadt

Albion Online Marktplatz

In Albion Online wird dem Housing besondere Beachtung geschenkt. Man könnte sagen, es ist das Markenzeichen. Ihr könnt nämlich nicht nur euer eigenes Heim bauen und mit Liebe dekorieren, sondern zusammen mit anderen Spielern ganze Städte und Dörfer errichten. Aktuell gibt es 50 Gebäude. Darunter auch Schmiede, Ställe und Handelsposten, die dem Interesse der Allgemeinheit dienen.

Albion Online Housing

Möchtet ihr euch für den Kampf rüsten, müsst ihr zuerst in der Schmiede Schwerter und Schilde fertigen. Euer Eigenheim ist schnell gebaut. Jedoch benötigt ihr für manche Gebäude, wie etwa die Waffenschmiede, die Hilfe anderer Spieler. Jetzt kommt der Clou: Habt ihr es nicht fertig gebracht, eine solche Waffen-Manufaktur zu errichten, müsst ihr wohl oder übel mit den Fäusten durchs Kriegsgebiet ziehen.

Spielbar auf Tablet, Smartphone und Co.

Euren Helden steuert ihr aus isometrischer Perspektive in einem Grafik-Stil, der etwas 90er ist. Der schlichte und einfach Comic-Look hat einen praktischen Grund: Albion Online ist ein plattformübergreifendes MMO. Mittels Masterserver können sich Spieler von Windows, Mac, Linux, iOS und Android einloggen und zusammen oder gegeneinander spielen. Dadurch möchten die Entwickler eine technische Barrierefreiheit schaffen.

Albion Online Charakter
Leute machen Kleider und andersrum

Getreu dem Motto „Kleider machen Leute“ gibt es in der Welt von Albion keine vordefinierten Klassen. Ihr könnt mit vollgepanzerter Plattenrüstung und Zauberstab in den Kampf ziehen oder mit Magier-typischen Stofffetzen und Zweihand-Schwert. Aber ohne Equipment, keine Competition. Ihr müsst euren Krempel für den Krieg also selber craften.

Albion Online Schlacht

Das Besondere sind die unterschiedlichen Fähigkeiten, die mit wechselnder Waffe daher kommen.

Ihr könnt für jeden ausgerüsteten Gegenstand unterschiedliche aktive und/oder passive Zauber vergeben. Rüstet ihr Euch anschließend mit der Waffe aus, wechseln auch Eure Fertigkeiten. Aber aufgepasst: Solltet Ihr im Gefecht fallen, könnt Ihr dank full-loot-System von gegnerischen Spielern bis aufs Hemd geplündert werden. Deshalb solltet Ihr nicht nur mit Bedacht in die Schlacht ziehen, sondern auch eine zweite Montur in Euren eigenen vier Wänden lagern (oder einen anderen Servertyp wählen).

Aktuell befindet sich Albion Online in der Winter Alpha. Ihr könnt euch mittels Gründerpaket in diese Alpha kaufen und die Entwickler mit ihrem Sandbox-MMO unterstützen. Für den Unkostenbeitrag von $29.95 gibt’s den Direktzugang, die Teilnahme an der Closed-Beta, 2000 Gold sowie 30-Tage Premium-Status.

Aber Genaueres zu Albion Online können Euch die Entwickler selbst erzählen:

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Fazit: Als erstes finde ich es natürlich bemerkenswert, dass „die Deutschen“ sich mal an ein MMO trauen. Ich dachte zuvor immer, die könnten nur Gothic – so täuscht man sich eben. Die Features, die Albion Online enthält, lassen sich ja schon mal hören. Um sich aber ein genaueres Stimmungsbild auszumalen, bräuchte man erstes Feedback aus der Winter Alpha.

Dass ich ein totaler Fan von plattformübergreifenden Titeln und Second-Screen Anwendungen bin, spricht schon mal für das MMO. Im 21. Jahrhundert sollte es eben keinen Systemismus mehr zwischen Windows, Android und Co geben. Könnten wir später in die Welt von Albion via Tablet oder Smartphone eintauchen, wäre es bestimmt ein ideales Spiel für zwischendurch. Ist ja Free-to-Play. Wie sich diese Barrierefreiheit allerdings auf das Gameplay und die Steuerung auswirkt, bleibt abzuwarten.

An weiterführenden Informationen interessiert? Dann schaut doch auf der offizielle Seite von Albion Online vorbei. Empfehlenswert ist z.B. der Blog, in dem regelmäßig über die Entwicklung und zukünftige Features berichtet wird. Wir werden Euch aber auch auf dem Laufenden halten, wenn ihr Interesse an dem Titel habt.

http://youtu.be/PtFSKlq70lA

Destiny: Die Frühlings-Kollektion – 56 Bilder der neuen Rüstungen aus DLC Haus der Wölfe

Bei Destiny sind Bilder der neuen Rüstungen aus dem zweiten Destiny-DLC Haus der Wölfe aufgetaucht, das in den nächsten Monaten erscheinen soll. Es handelt sich um 56 Rüstungen der Händler der Vorhut und des Schmelztiegels.

Zugegeben DeeJ hat dem Leak ein bisschen den Wind aus den Segeln genommen: Das seien Platzhalter. Und bei den Waffen stimmt das sicher, die waren mit dem bis jetzt noch unbekannten Markennamen „Union“ versehen.

Allerdings gibt es unserer Ansicht nach kaum einen Grund, daran zu zweifeln, dass die gezeigten Rüstungen so ins Spiel kommen. Wenn nicht von den Werten, dann doch vom Aussehen her. Denn die sehen schon fertig designet aus, sind auf dem Niveau der bisherigen Rüstungen und zeigen individuelle und zu den Klassen passende Stile. Die Skins wird man sicher beibehalten. Wär ziemlich unsinnig, da was dran zu drehen.

Es ist aber unwahrscheinlich, dass sie auch mit dem hier zu sehenden Lichtwert von 39 an den Start gehen. Das hat der Raid-Designer von Luke Smith kürzlich ausgeschlossen. Händler-Rüstungen dürften nicht stärker als die Raid-Rüstung des vorherigen Tiers sein, um die Leistung der Raider nicht zu schmälern.

Hier sind die verschiedenen Galerien mit den „geleakten“ Rüstungen aus Haus der Wölfe. Sicher ist das nicht, aber es erscheint uns doch sehr wahrscheinlich, dass es bei diesen Skins bleibt.

Werft einen Blick auf die Frühlings-Kollektion. Was haben die Händler der Vorhut und des Schmelztiegel im DLC Haus der Wölfe bald im Angebot?

Vorhut Warlock-Rüstung

Schmelztiegel Warlock-Rüstung

Hunter Vorhut-Rüstung

 Hunter Schmelztiegel-Rüstung

Titan Vorhut-Rüstung

Titan Schmelztiegel-Rüstung

Was meint Ihr zu den Bildern? Habt Ihr Lieblinge? Gefällt Euch der verspiegelte Finster-Look des Warlocks am besten? Seid Ihr auch der Ansicht, dass die Hunter-Armor diesmal ein bisschen was von Hannibal Lecter hat? Und ist Euch der Titanen-Look dieses Mal vielleicht zu funktionell und sieht zu sehr nach “Minenarbeiter mit Bubikopf” aus? Wollt Ihr noch mehr lustige Suggestivfragen hören? Lasst uns doch einen Kommentar da.


Wer noch mehr Bilder sehen möchte, diesmal von den neuen Waffen, wird hier fündig.

Quelle(n):
  1. reddit

Evolve: Angriff der Killer-Trailer

Evolve startet vorm Release am 10.2. eine PR-Offensive und setzt dabei auf eine Version von „Ready or Not“, einem Hit aus den späten 60er, der nochmal durch die Fugees populär wurde.

„Ready or Not, here i come“: „Bereit oder nicht, es geht los.“ Der Satz spielt auf das Kinderspiel „Verstecken“ an oder wie es in den USA heißt „Hide and Seek.“

Die Fugees machten aus einer gleichnamigen Songvorlage 96 einen Hit und nun steht der Satz im Fokus vom Monster-Such-und-Finden-Spiel Evolve. In einem Live Action-Trailer wird aus den futuristischen Jägern und den grausamen Monstern ein Versteckspiel bei Nacht … und in einem anderen Trailer heißt es, möchte man meinen: „Ich bin ein Monster … und das ist auch gut so.“

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Wer so Trailer guckt und wahnsinnig wird, weil er unbedingt das Lied in genau in dieser Version finden will: “Ready Or Not” by Scala & Kolacny Brothers. Scala ist ein belgischer Chor bestehend aus 60 Frauen zwischen 14 und 24, die Kolacny Brüder sind die Gründer und Leiter des Chors.


Evolve erscheint am 10.2. für Xbox One, Playstation 4 und den PC. Die nächsten Tage wird wahrscheinlich jeden Tag irgendwas zum neuen Game kommen, das haben die großen Releases so an sich. Mehr zum Game findet Ihr auf unserer Themenseite.

Evolve: Jetzt auch als Mobile-Game für Smartphones und Tablets

Das Hauptspiel ist noch nicht veröffentlicht und schon gibt es einen Free-to-Play-Ableger von Evolve. Plattformübergreifend (also auf iOS-, Android-, Amazon- und Windowsgeräten) lässt sich das Spiel herunterladen. Aber was genau steckt eigentlich in diesem Spiel?

“Vier gewinnt” mit Maschinengewehren

Das Spielprinzip hat denkbar wenig mit dem großen PC-Vorbild zu tun. Ganz in der Manier von “Candy Crush” oder vergleichbaren Spielen geht es darum, gerade Linien aus gleichfarbigen Symbolen zu erzeugen. Der Unterschied besteht nun darin, dass die Symbole den vier Jägertypen zugeordnet sind. Während man im unteren Bereich des Spiels also munter Steinchen hin- und herschiebt, ballern die vier Jäger in der oberen Bildschirmhälfte aus allen Rohren. Das hat aber nicht nur einen optischen Effekt!

Die Jäger haben eigene HP-Anzeigen und kämpfen auch wirklich gegen die Kreaturen von Shear – ganz egal ob gegen wilde Kreaturen oder die großen Monster. Die Feinde schlagen natürlich auch zurück und wer nicht aufpasst, um gelegentlich mal eine Kombination aus Medic-Symbolen einzustreuen, der findet sich ganz schnell im “Game Over”-Screen wieder. Wer es jedoch schafft, beeindruckende Kombinationen auf das Brett zu zaubern, der wird mit Spezialfähigkeiten belohnt, die den Feinden besonders viel Schaden zufügen oder das ganze Team heilen.

Evolve Mobile

Schön und gut – was bringt der Kram?

Um allen Fans der Monsterhatz einen weiteren Anreiz zu bieten, dieses Mobile-Game ausführlich zu spielen, kann man sich in “Evolve: Hunters Quest” auf seinem My2K-Account einloggen. Wer diesen Schritt wagt, kann kleine Boni freischalten, die man dann ab dem 10. Februar auf den Account des PC-Spiels übertragen kann. Bisher ist es damit möglich, bis zu 50% einer Meisterungsstufe eines beliebigen Jägers zu erreichen – umso schneller hat man den jeweils nächsten Jäger freigeschaltet!

Um diese Freischaltungen zu erreichen, muss man aber schon einige Stunden in das Spiel investieren – den gleichen Fortschritt hat man in der PC-Version vermutlich im Verlauf einer Stunde, sollten die Zahlen nicht zu stark von der Beta abweichen. Eine nette Unterhaltung für zwischendurch, aber letztendlich wohl nur eine PR-Aktion für das Hauptspiel.

Wer Interesse hat: Auf der offiziellen Website evolvegame.com gibt es die Download-Links für die unterschiedlichen Plattformen.

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Destiny: Jagt einige der besten Destiny-Spieler im Live-Stream durch den Schmelztiegel

Bei Destiny läuft in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von 4:00 Uhr bis 6:00 Uhr ein Live-Stream, in dem eines der besten PvE-Teams der Welt im Schmelztiegel gejagt wird.

Invigorate Gaming – heißen die Hüter, um deren Skalp es in dieser Nacht gehen soll. Die gehören zu der absoluten Creme de la Creme in Destiny, haben sich World-First-Kills von Atheon im Hard-Mode und von Crota im normalen Modus gesichert. Jetzt ist ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt, das sich Spieler holen sollen. Gezockt wird auf der Playstation 4. Community-Manager DeeJ ist – wie er andeutet “als Zielscheibe” – ebenfalls dabei, bittet aber um Gnade. Im Gegensatz zu den fünf anderen, habe er noch nie World First irgendwas gelegt.

Das Ganze läuft so ab, dass sich das Team einfach für den Schmelztiegel-Modus Control anmeldet und gegen die Hüter antritt, die ihnen zugelost werden. Sollte es einem Team wider Erwarten gelingen, Invigorate Gaming zu schlagen, ist diesen Helden Ruhm, Ehre und dieses Emblem sicher.

Destiny-Emblem

Also: Ruhig mal für Control anmelden!

Der Stream beginnt – aus unserer Sicht zu absolut nachtschlafender Zeit – um 4:00 Uhr morgens und soll bis um 6:00 Uhr andauern.

Update: Der Stream ist nun als Aufzeichnung verfügbar:

H1Z1: “Zurück auf Los” – Der Server-Wipe kommt um 16 Uhr – das ist alles weg

Bei H1Z1 hat man jetzt den geplanten Server-Wipe auf einen Termin gesetzt. Wahrscheinlich kommt er am späten Donnerstag, dem 5.2., oder in den frühen Stunden am Freitag, dem 6.2.

Auf den 5.2. hat H1Z1 den Server-Wipe terminiert. Das heißt für uns in Deutschland: Es kann damit eine Zeitspanne zwischen dem 5.2. um 9:00 Uhr morgens und dem 6.2. um 8:59 Uhr morgens gemeint sein.

Wahrscheinlich läuft’s auf eine Zeit irgendwann zwischen 21 Uhr und 4 Uhr hinaus. Den genauen Zeitpunkt will man noch nennen.

Update: Das hat man mittlerweile getan, sie fangen früh morgens US-Zeit an. Um 16:00 Uhr unserer Zeit soll der Wipevorgang beginnen. Er soll ungefähr 4 Stunden dauern. In der Zeit werden die Server down sein.

Was bedeutet der Server-Wipe in H1Z1 genau? Was ist alles weg?

H1z1 Screenshot 7

Was der Server-Wipe für H1Z1 genau bedeutet, hat man auch erklärt. Es sei so, als würde man das Spiel wieder zurück auf „Werkseinstellung“ setzen. Es werden alle erstellten Spielfiguren weg sein, alle Autos, alle von Spielern erstellten Strukturen, alles, was die Spielfiguren am Leib getragen haben, alles in der Welt Versteckte, alles einfach.

Das einzige, was Spieler behalten werden, seien kosmetische Items oder Crates und Schlüssel, die zum Account gehörten.

Spieler im Besitz der Premium-Edition werden nach dem Wipe 3 Air-Drop-Tickets bekommen. Nicht sofort, aber kurz danach.

Dieser Wipe sei der erste, aber sicher nicht der letzte. So etwas gehöre zum Early Access, heißt es, und die Wipes helfen, das Spiel besser zu machen.

Von vielen Spielern wurde ein Wipe gefordert, da in den Anfangstagen des Games noch einige “Dupes” möglich waren. Die Dupes in H1Z1 wurden mittlerweile, soweit man weiß, gefixt.

Update: Nach dem Wipe kommt ein neuer Patch. Der wird – wie angekündigt – nur noch einen Charakter pro Server erlauben. Neben einigen Bugfixes erhöht er auch noch die Stack-Größe von einigen Items. Die Patch-Notes gibt es hier.

Quelle(n):
  1. reddit

Was ist EverQuest Next? – EQNext-Cast #03

EverQuest Next ist ein kommendes MMORPG von der Daybreak Game Company (ehemals Sony Online Entertainment). Es ist kein Nachfolger von EverQuest 1 und 2, sondern mehr ein Reboot des Franchises. EQN spielt in einer Parallelwelt von Norrath, zwar mit dem ein oder anderen bekannten Gesicht – im Grunde ist es aber eine eigenständige Geschichte.

Die Entwickler haben sich eine Menge vorgenommen und wollen ein echtes Next-Gen MMO schaffen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die dynamische Welt. Durch eine Kooperation mit der Firma Storybricks wird es im Spiel eine ausgeklügelte künstliche Intelligenz geben. Die NPCs merken sich, was die Spieler tun und reagieren entsprechend darauf.

Zudem werden Veränderungen in Norrath nicht von den Entwicklern zurückgesetzt. Hat eine Rasse ein Gebiet eingenommen, ist es eben nun so. Fällt eine Stadt, hat man sie einfach nicht gut genug verteidigt. Die Spieler sind also selbst schuld und müssen mit den Konsequenzen leben.

Wie viel sie von den Versprechungen im Endeffekt halten können, bleibt abzuwarten, aber alleine für den Versuch haben sie eine Chance verdient. Und wer weiß? Vielleicht gelingt es ihnen ja tatsächlich und wir kriegen unser „Next Big Thing“.

-Darion

P.S.: Als das Video gedreht wurde, war nocht nicht bekannt, dass SOE verkauft wurde und nun Daybreak heißt.

The Secret World wird leichter – Einstieg über Rampe statt über steile Treppe

Das Dark-Fantasy und Verschwörungs-MMO The Secret World wird leichter. Die Anfangs-Level sollen überarbeitet werden, so dass Spieler leichter ihren Weg ins Spiel finden.

Die Blue Mountains waren für Touristen in der Secret World meist Endstation. Das kam bei der Analyse von Funcom heraus. Diesem Problem widmet man sich jetzt ausgiebig und will den Anfangss-Schwierigkeitsgrad deutlich mildern, wie angekündigt.

Dauert in der erste Zone ein Kampf gegen einen Gegner noch 7 Sekunden, geht es in den Blue Mountains, der dritten Zone des Spiels, schon auf 25 Sekunden hoch. Dadurch wirkt das Spiel gemeingefährlich und schlägt so manchen Neuspieler in die Flucht..

Und Albtraum-Gebiete (für Gruppen geeignet) grenzen direkte an normale Einzelspieler-Gebiete an: Das ist tödlich. Ein falscher Schritt und den Touristen zerlegt es, bevor er „Da stecken bestimmt die Illuminaten dahinter“ rückwärts in einer Geheimsprache mit seinem Blut an einen Spiegel schreiben kann.

The Secret World
Schwierigkeit im Endgame von The Secret World bleibt knackig

All dem will sich The Secret World in einem Patch nun annehmen, der in Kürze kommen soll. Dabei will man darauf achten, den schön knackigen Schwierigkeitsgrad, den die Fans so schätzen, in den Endgebieten in Ruhe zu lassen. Es gehe nur darum, wie dieser erreicht werden. Im Moment habe man eine zu steile Treppe. Daraus soll eine Rampe werden.

Außerdem spendiert man TSW einen „normaleren Schnellreise“-Modus. Bisher mussten Spieler über /reset Selbstmord begehen, um dann an einem Wiederbelebungsort, einem Animus, wiederaufzuerstehen.

Das war wohl arg gewöhnungsbedürftig und gehört bald der Vergangenheit an. Über /reset kommt man zu einem festen, dem nahe gelegensten Punkt. Wer woanders hin möchte, wird die Schnellreise nehmen müssen.

The Secret World
Zu Update #11 gibt’s auch was: der Orochi-Tower soll auf 512 verschiedene Art zu erklimmen sein.

Und weil’s grad so schön ist, legt man stärkere vorgefertigte Anfänger-Builts drauf, überarbeitet Tutorials und rückt nach dem Ende der Storyquest in Transylvanien schon eine epische Waffe raus.

Sobald das alles unter Dach und Fach ist, möchte Funcom Aktionen starten, um neue Zocker in die Secret World zu locken.


Mehr zum Buy2Play-MMO TSW auf unserer The-Secret-World-Themenseite.

Quelle(n):
  1. TSW Brief

Mecker Mittwoch: Nintendo und die Gier

Hallihallo… mal wieder. Diese Woche war es ausgesprochen einfach, ein Thema zu finden, über das ich ein wenig mit mir selbst diskutieren kann. Die Früchte dieser mehr oder minder spannenden Diskussion möchte ich Euch nun vorstellen. Bühne frei für das mutigste oder dümmste Unternehmen der Woche: Nintendo!

Was ist geschehen?

Wer auf YouTube ein bisschen mehr unternimmt, als nur Musikvideos durchzuhören, der wird vermutlich schon davon gehört haben. Nintendo bittet alle Let’s Player zur Kasse, die in ihren Videos Spiele des japanischen Konzerns spielen.

Ab Mai müssen alle Youtuber, die weiterhin ein “Let’s Play” mit Nintendo-Inhalt monetarisieren (also Werbung einblenden) wollen 40% ihrer Einnahmen abdrücken. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, muss man sich bei einem offiziellen “Nintendo-Partner-Programm” anmelden. Alle finanziellen Gewinne des Videos landen dann erst mal bei Nintendo, bevor der “Rest” an die Ersteller der Filmchen geschickt wird. Wie transparent das Ganze ist, bzw. ob man da überhaupt von Transparenz sprechen kann, das steht noch in den Sternen.

Nintendo-Creators-Programm

Warum rege ich mich auf?

Nüchtern betrachtet: Es betrifft mich nicht. Ich erstelle keine Videos und Nintendospiele schaue ich mir nur äußerst selten bei Youtube an. Aber dennoch glaube ich, dass die Tragweite dieses Vorgehens gravierende Auswirkung für das ganze Internet haben kann. Sollte Nintendo mit dieser Sache unbeschadet durchkommen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere Entwickler (ja, ich schaue dich an, EA!) nachziehen werden, um ihren Anteil am großen Kuchen der Werbeeinnahmen einzustreichen.

Auf der einen Seite könnte man sagen, Nintendo hat alles Recht dazu. Und im Grunde stimmt das auch. Jedes Spiel ist erst mal als geistiges Eigentum geschützt und wer mit diesem Eigentum Geld verdienen will, muss grundsätzlich um Erlaubnis fragen oder entsprechende Lizenzen einholen. Das gilt für Musik, Filme und so ziemlich alle anderen Medien.

Warum also sehe ich das bei Let’s Plays anders?

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Die beste Werbung der Welt – auch noch bezahlt!

All das oben genannte greift bei Let’s Plays aus diesem einfachen Grund nicht: Sie sind die beste, kostenlose Werbung der Welt. Viele erfolgreiche Spiele, wie etwa Minecraft oder auch Hearthstone wären wohl nie so groß geworden, hätte man den bekannten Stars und Sternchen des Internets nicht dabei zusehen können, wie sie Streams veranstalten oder Videos auf Youtube hochladen. Ich will nicht wissen, wie viel Geld Mojang hätte ausgeben müssen, um einen ähnlichen PR-Effekt zu erzielen, wie es die “Let’s Plays” geschafft haben.

Natürlich gibt es von dieser Reglung auch Ausnahmen. Wenn Spiele beispielsweise zum großen Teil auf eine dichte Story setzen und spielerisch eher wenig zu bieten haben, dann kann ich eine Kritik an den Videos durchaus verstehen – denn dann fehlt nach dem einmaligen Betrachten der Anreiz, das Spiel selbst zu erwerben. Bei ALLEN anderen Spielen ist das aber nicht der Fall.

Das Schlimmste ist eigentlich, dass Nintendo den stärksten Unterstützern am massivsten ins Knie schießt, wenn nicht sogar in den Bauch. Wer nämlich hauptsächlich Videos zu deren Spielen produziert, der leidet natürlich am stärksten unter dem Gewinneinbruch. Auch noch ungeklärt ist, wie die verschiedenen Netzwerke, denen Youtuber oft angehören, auf diese Ankündigung reagieren und sie verrechnen. In jedem Fall ein schwarzer Tag für die Let’s Play-Szene – und mit etwas Pech ist es der Beginn des Untergangs der selbigen.

Wie seht Ihr die Sache? Ist es Nintendos gutes Recht oder ein Schritt in die falsche Richtung? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Final Fantasy XIV entwickelt sich laut Square Enix günstig

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV bekommt ein anerkennendes Schulterklopfen beim Finanzbericht von Square Enix.

Der Finanzbericht eines multinationalen Konzerns mit so vielen Titeln auf so vielen Plattformen ist relativ schwer zu durchschauen, aber alle wichtigen Zahlen steigen. In den letzten neun Monaten von 2014 sieht es für Square Enix besser aus als in 2013.

Auch wenn es nicht in jedem Geschäftsbereich gut läuft – Spielautomaten sind nicht mehr angesagt – hat Square Enix vom April bis Dezember 2014 einige Milliarden Yen mehr eingenommen als im Vorjahreszeitraum.

Besonders hebt man im Jahresbericht einige Mobile-Titel und Browsergames hervor. Smartphone Games wie „Schoolgirl Strikers“ oder „Final Fantasy Record Keeper“ sind ein Renner, auch ein Konsolengame wie „Kingdom Hearts HD 2.5 Remix“ kommt gut an.

Bei den MMOs holte sich Final Fantasy XIV einen Klaps auf den Rücken ab. Das habe „favorable progress“ gemacht, sich also günstig weiterentwickelt.

Mittlerweile macht Square Enix einen Großteil seiner Verläufe in Nordamerika. In Europa verkauft man wieder weniger Spiele als im Heimatland Japan.


Mehr zum MMO im Universum von Final Fantasy gibt es auf unserer FF-XIV-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

World of Warcraft: WoW Insider schließt, öffnet neu, erreicht Finanzierungsziel nach 6 Stunden

Die englischsprachige World of Warcraft Seite WoW Insider wurde gestern von AOL geschlossen. Bereits heute ist sie unter neuem Namen und unter eigener Flagge wieder da und hat ein erstes Finanzierungsziel nach 6 Stunden erreicht.

Im Zuge einer Restrukturierung bei AOL (wir berichteten) schlossen gestern die US-WoW-Seite WoW Insider, die MMO-Seite Massively und die allgemeinen Gamingseite Joystiq.

Bei WoW-Insider scheint man auf den Schritt gut vorbereitet gewesen zu sein. Man startete als Blizzard Watch umgehend neu durch. Unter neuem Namen und in eigener Regie will ein Teil der alten Garde es noch mal versuchen: „Frei von den Ketten des Konzerns“, wie Alex Ziebart schreibt, der war Editor in Chief bei WoW Insider und ist nun bei Blizzard Watch sein eigener Chef.

Über Patreon, eine Crowdfunding-Seite, bei der Mäzene, sogenannte Backer, monatliche Unterstützung zusichern, hatte man bereits nach 6 Stunden die 8000 Dollar monatlich zusammen, die man für einen „Voll-Service“ einkalkuliert hat. Wenige Stunden danach war bereits das erweiterte Ziel von 10.000 Dollar im Monat überschritten. Die Seite soll darüberhinaus von Werbung getragen werden.

Blizzard Watch will ohne an die engen Strukturen und Vorgaben von AOL gefesselt zu sein, nun strukturell offener werden, die Themen freier wählen und vielleicht auch über andere Games von Blizzard berichten.

Auch die MMO-Gaming-Seite „massively“ soll von den ehemaligen Angestellten in Eigenregie wiederbelebt werden. Hier ist man allerdings noch nicht so weit, eine neue Seite zu präsentieren.

Quelle(n):
  1. Blizzard Watch

Guild Wars 2: Und die GW2-Lösung der MMORPG-Probleme ist … Zelda?!

Bei Guild Wars 2 will man mit der Erweiterung Heart of Throns die großen Probleme im MMORPG-Genre angehen und findet die Inspiration dazu bei Legend of Zelda.

In einem Gespräch mit IGN stellt ArenaNet seine Pläne für Guild Wars 2 und die Erweiterung Heart of Thorns vor, so will man einige der typischen MMORPG-Probleme kreativ lösen. Spieler sollen nicht einfach linear durch eine Zone hetzen bis zum Ende. Und Spieler sollen sich nicht stärker fühlen, nur weil eine Zahl hochgeht.

Die Zone soll vielschichtig und nicht-linear sein

Die neue Zone Herz von Maguuma, die Dschungel-Zone, soll „vertikal“ erlebbar sein. In die Höhe und Tiefe wachsen. Sie wird drei Ebenen haben:

    • Das Baumkronendach – über dem Dschungel, hier sieht man die Überreste der zerstörten Luftschiff-Flotte und viele Ranken und Abentuer.
    • Der Boden – hier bekommt man das typische Dschnungel-Feeling geboten.
    • Der Untergrund – und hier sollen die Spieler einige düstere Geheimnisse entdecken können.

Man will bei Guild Wars 2 keine lineare Zone haben, durch die ein Spiel einfach durchpflügt, sondern mehrere Schichten, die sich nach und nach öffnen

Aber wie stellt man sicher, dass sich das für Spieler auch gut anfühlt, dass ihm Teile der Zonen erst verborgen bleiben und sie sich dann öffnen?

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Von Zelda inspiriert

Hier kommen die neuen „Masteries“ ins Spiel, das neue Progression-System von Heart of Thorns. Man möchte Spieler nicht „stärker“ machen, indem eine Zahl um ein paar Punkte steigt. Ein Power-Creep, eine Erhöhung des Level-Caps oder neue Waffen-Stufen kommen für ArenaNet nicht in Frage.

GW2 Frisuren Teil 1

Die Spieler sollen über das Mastery-System wirklich neue Eigenschaften lernen.

So wie damals bei Legends of Zelda, da bekam Link ein neues Werkzeug und damit konnte er dann ein Hindernis beseitigen und eine neue Ebene der Welt öffnen.

So etwas plant man auch mit Heart of Thorns. Der Spieler wird etwa ein neues Dschungel-Volk, die Itzel, kennenlernen, mit der Zeit ihre Sprache lernen und den Dschungel durch ihre Augen sehen. Der Spieler wird sich mit dem Gleiter in neuen Höhen schwingen können, um an außergewöhnliche Orte zu gelangen.

Guild Wars 2 HeartOfThorns Heart of Aguuma

Mit diesen neuen Fähigkeiten sollen auch Kämpfe leichter werden. Es werde Mobs geben, an denen man einfach nicht vorbeikommt, weil der Konter zu bestimmten Fähigkeiten noch fehlt. Und wenn man später neue „Werkzeuge“, neue „Fähigkeiten“ erhalte, werde einem sofort klar, wofür man sie verwenden könnte.

Das sei das Ziel, das man anstrebe: „Ich bin jetzt mächtiger! Aber nicht weil eine Zahl hochging, sondern weil ich dieses neue Werkzeug habe!“


Mehr zu Guild Wars 2 erfahrt Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. ign.com