The Elder Scrolls Online verspricht ultraheiße Treue-Belohungen, die kaum je wer bekommen wird

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online verspricht seinen treuesten Anhänger noch einmal zwei wahrhaft epische Belohnungen. Das Besondere: Nur wenige werden sie erhalten, denn das Treue-System wird mit dem Wechsel auf Buy2Play eingestellt.

Das wird die Treuesten der Treuen freuen: The Elder Scrolls Online hat die Treue-Belohnungen für 9 Monate und für 300 Tage bekanntgegeben und die können sich wirklich sehen lassen. Für 9 Monate gibt es die „Maske des fröhlichen Abschlachtens“, ein Kostüm, das ganz im Zeichen von Onkel Sheo steht, dem Fanliebling und Gewohnheitssadisten aus dem daedrischen Pantheon über oder besser unter Tamriel.

TESO Mask of Cheerful Slaughter

Um das Kostüm zu bekommen, müssen Spieler von April 2014 bis März 2015 wenigstens 9 Monate lang Abonnent von TESO gewesen sein.

Du kriegst einen Jaguar … und du kriegst einen Jaguar!

Wer noch einen Monat länger, also mindestens 300 Tage lang, Abonnent war, der erhält sogar ein Mount aus dem Treue-Shop: die gestreifte Senche, eine Raubkatze (Titelbild). Außerdem brauchen die Spieler ein aktives Abo, wenn TESO auf Tamriel Unlimited, die Buy2Play-Ausgabe umgestellt wird.

Für den Tiger reicht es, wenn die 300 Tage bezahlt wurden, sie müssen nicht schon verbraucht worden sein (die 30 Freitage zählen nicht). Beim Kostüm müssen die 9 Monate, wie die anderen Belohnungen, auch wirklich schon verbraucht worden sein. Es ist nicht notwendig, die Zeit am Stück in Tamriel zu verbringen.

Mit der Umstellung verschwindet übrigens das Treue-System. Solche Mounts und Belohnungen wird man künftig wahrscheinlich im Kronen-Store finden. Ob das Sheo-Outfit und die Raubkatze ihren Weg auch in den Store finden oder ultra-seltene Raritäten bleiben, die nur den wenigstens vorbehalten sind, weiß man im Moment noch nicht.

Quelle(n):
  1. TESO

Destiny: Eisbrecher und Donnerlord aus tausenden Lego-Steinen nachgebaut

Ein Youtube-Künstler baute zwei der größten und ikonischsten exotischen Waffen aus dem MMO-Shooter Destiny mit tausenden Lego-Steinen nach.

Vor einer Weile haben wir Euch das Video präsentiert, wie der Youtuber Zazinombies Lego Creations die exotische Handfeuerwaffe „Das Letzte Wort“ aus Lego nachbaute. Wie sich herausgestellt hat, war das nicht die erste und nicht die letzte Waffe aus Destiny, die aus seiner Arbeit entstehen würde.

Donnerlord – mehr als 5 Kilo, über 3000 Teile

Die Donnerlord, ein exotisches leichtes Maschinengewehr, ist eine der seltensten Waffen in Destiny, da Xur sie noch nie im Angebot hatte. Aus Lego ist es ein unglaublich massives Modell, gerade die Munitions-Trommel sieht beeindruckend aus, mit dem Munitionsgurt. Es ist eines der größten Waffen-Modelle, die der Spezialist überhaupt je gebaut hat.

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Der Nachbau der Donnerlord ist über einen Meter lang und begeistert mit den schwarz-blauen Farben und dem allgemein eleganten Look. Die einzige Frage, die wir uns da noch stellen, ist es, wie er dem Drang widerstehen kann, „Ratta-ta-ta-ta“ zu machen, wenn er sie im Video hält.

Eisbrecher – die Heat-Sinks waren das schwierige

So richtig klar, welches Wunderwerk der Technik die Eisbrecher in Destiny eigentlich ist, wird einem wohl erst, wenn man sie aus Lego nachbaut. 2100 Teile verwendete der Künstler dafür. Gerade die zahlreichen „Heatsinks“ auf beiden Seiten der Waffen machten Mühe. Auch sie ist über einen Meter lang, 106cm misst sie von der Schulterstütze bis zum Lauf.

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Die Eisbrecher kann – in Destiny zumindest – auch sich selbst heraus Munition generieren. Als Xur sie vor einigen Wochen nach einiger Zeit wieder im Angebot hatte, brachte die Eisbrecher ihm einen Rekordumsatz ein.

Fantastisch, was mit so vielen Legos und noch mehr Hingabe alles möglich ist.

World of Warcraft: Dieser neue WoW-Boss macht die Raider im wahrsten Sinne krank

In der Schwarzfelsgießerei, dem neuesten Raid in World of Warcraft, macht ein Encounter die Raider im wahrsten Sinne des Wortes krank.

„Wenn ich das noch einmal machen muss, dann … ich!“, ist wohl ein Satz, den jeder von uns mal gehört oder gesagt hat, wenn er an einem besonders ekligen Boss hing. Im neuesten Raid von WoW ist das diesmal keine Übertreibung, sondern tatsächlich so. Der Doppel-Boss Hans’gar und Franzok in der Schwarzfelsgießerei löst bei einigen Spielern Schwindelgefühle und Übelkeit aus, etwa so, als würden sie bei einer Busreise lesen. Die Berichte gehen von Unwohlsein, über Kopfschmerzen und Brechreiz hin zu regelrechten Angstzuständen.

Das liegt nun nicht daran, dass der Kampf besonders anspruchsvoll wäre, sondern an einer bestimmten Raum-Mechanik im Fight: Eine Reihe von Förderbändern bewegt sich, es gibt flexible Voidzones, der Kontrast ist wohl relativ gering und der ganze Encounter sieht so aus, als würde er sich ständig bewegen, wobei der Spieler natürlich stabil in seinem Sitz bleibt. Damit kommt der menschliche Organismus nicht so wirklich klar – eben genau wie bei der Lesen-im-Bus-Sache.

Die Seite Blizzardwatch, die sich mit dem Problem beschäftigt, rät dazu, Reise-Medikamente zu nehmen, in einem hell beleuchteten Raum zu spielen und eine möglichst große Entfernung zum Monitor zu bewahren. Außerdem können im Spiel feste Objekte wie der Teleport-Zirkel des Warlocks oder ein Gildenbanner helfen.

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Quelle(n):
  1. Blizzardwatch

Guild Wars 2: Neue Details zum PvP-Modus “Festung”, mit Gameplay-Video

Immer mehr wird in den letzter Zeit über die anstehende Erweiterung von “Guild Wars 2: Heart of Thorns” bekannt. Vor einigen Tagen hat man sich nun einem neuen Spielmodus gewidmet und etwas detaillierter vorgestellt, der vor allem den PvP-Anhängern gefallen dürfte: Festung!

Was gilt es zu tun?

Der Festungsmodus ist in seinen Grundzügen relativ schnell erklärt: Ein Team muss eine Festung beschützen und wird dabei von NPC-Wachen, stabilen Mauern und einem Trebuchet unterstützt. Die andere Fraktion hat eine kleine Kaserne besetzt und muss nun von dort solange gegen die Festungstore anrennen, bis sie diese einreißen und letztendlich den Herren in der Burg zu Fall bringen.

Was soweit erst mal relativ “bekannt” klingt, wird durch die neuen NPCs aufgepeppt: Spieler können nämlich keinen Schaden an den Toren der Festung verursachen, dafür müssen NPCs in der Kaserne für Vorräte gekauft werden. Diese Vorräte wiederum gibt es in einem umkämpften Lager und müssen erst mal zur Kaserne gebracht werden. Zusätzlich dazu können “Helden” beschworen werden, die dem Team dann einen mächtigen Buff gewähren oder sehr viel Schaden an der feindlichen Festung anrichten, falls sie diese denn lebend erreichen. Wie bereits berichtet, inspirierten sich die Entwickler beim PvP-Modus “Festung” von den Designprinzipien eines MOBAs.

GW2 Trebuchet

Mehr NPCs, Fokus liegt aber auf den Spielern

Eines der Hauptziele für den Spielmodus war, so die Entwickler, neue und vor allem mehr Gameplay-Elemente in die PvP-Schlachten einzuführen. Dies soll alle Spieler ermutigen, auch bisher unbeachtete Builds für ihre Charaktere auszuprobieren. Vor allem die verschiedenen NPCs sollen eine ganz neue Dynamik in die Kämpfe einbringen, aber niemals Spieler ersetzen.

Die unterschiedlichen Gehilfen, egal ob Bogenschützen, Türbrecher oder Helden, sind alleine nichts wert und können einen Spieler niemals ersetzen. Es liegt immer noch an den Menschen hinter den Bildschirmen, die Schlacht zu entscheiden. Dass man dafür aber gelegentlich ein paar NPCs über den Jordan schicken muss, ist ja nun keine neue Erkenntnis.

Wer sich den ganzen, recht umfangreichen Entwicklerbeitrag zum Thema “Festung” durchlesen möchte, kann dies hier auf der offiziellen Seite tun. Zudem kann man auf einem aufgezeichneten Twitchstream der GW2-Entwickler erstes Live-Gameplay sehen:

http://www.twitch.tv/guildwars2/b/624272382

Mehr zum kommenden Addon “Heart of Thorns” und dem Spiel gibt es auf der Themenseite zu Guild Wars 2.

H1Z1: Wie geht’s nach den Entlassungen bei DGC weiter?

Das Team des Survival-MMO H1Z1 wendet sich in einem Brief an die Fans, um zu erklären, wie es nach den Entlassungen weitergehen soll.

Die Daybreak Gaming Company, zu der auch H1Z1 gehört, hat in der letzten Woche einige Entwickler entlassen, darunter auch Teammitglieder von H1Z1. Mögliche Sorgen und Zukunftsängste der Fans möchte man bei DGC gar nicht erst aufkommen lassen.

https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2015/01/H1z1-Screenshot-9.jpg

„Es ändert sich nichts“, so der Community Manager Greg Henninger in einem Posting. Die Entlassungen seien nicht unerwartet gekommen, sondern man habe das gewusst, konnte es aber vorher noch nicht sagen. Man habe ausreichend Personal, um den eingeschlagenen Weg bei H1Z1 weiterzugehen.

Weibliche Spielermodelle in H1Z1

Jetzt gehe es darum, die derzeitige Version zu stabilisieren. Wenn das erstmal gelungen sei, werde man ein überarbeitetes männliches Spieler-Modell bringen, mit mehr Möglichkeiten, es auch anzupassen. Außerdem steht noch ein weibliches Spielermodell auf dem Plan. Dann möchte man das Player Studio zu H1Z1 bringen, dort werden Spieler selbst Gegenstände entwerfen und anbieten können.

Man plant auch eine Roadmap, mit der Spieler sich durch einfaches Voting an den Design-Entscheidungen beteiligen können.

Quelle(n):
  1. Sony Forum

Skyforge: Gameplay-Eindrücke stimmen positiv

Aus dem MMO Skyforge liegt nun ein Video mit 16 Minuten Gameplay vor, das doch ziemlich optimistisch stimmt.

In Russland lief ein Stress-Test der Server. Daran nahm auch der englischsprachige Youtuber Valthier teil, der seine Eindrücke in einem Gameplay-Video zusammenfasst. Besonders gefällt ihm die Ästhetik, das sei kein reines Fantasy-Setting wie bei den meisten MMORPGs, und auch kein SF-Setting, sondern ein gelungener Mix aus beidem. Die Grafik und auch die Cutscenes wirkten hochwertig.

In der Welt gebe es meistens instanzierte Zonen, aber auch wenige offene, die eher den Entdecker-Geist beflügelten. Die Charakter-Generierung sei solide, ebenso wie das Kampf-System, eine Mischung aus Action- und Tabtargeting. Besonders lobt er die Boss-Mechaniken, schon im niedrigstufigen Bereich seien die abwechslungsreich. Der Youtuber Valthier kritisiert allerdings die Klassenauswahl, hier könne man nicht mit dem beginnen, worauf man Lust habe, sondern müsse sich das Privileg, die Wunschklasse zu spielen, erst erarbeiten.

Im Moment fehle wohl noch Content und Politur, aber es scheint so zu sein, als könnte Skyforge wirklich in der oberen Liga mitspielen, die man selbst anpeilt.

http://youtu.be/zZsxvjt6i8A
Quelle(n):
  1. mmobomb

Wanted: Die isometrische Perspektive in MMOs

In Zukunft erwarten uns einige MMOs, die vermehrt auf Spielelemente vergangener Tage setzen. Dabei wird der isometrischen Perspektive besondere Beachtung geschenkt.

Also immer wenn ich zusammenhangslos die Bezeichnung „isometrische Perspektive“ höre, denke ich an eine streng physikalische Sichtweise von Lösungsansätzen bei der Teilchenbeschleunigung unter sterilsten Bedingungen. Da ist meine Denkweise, sehr eigen und ebenso isotonisch. Liegt vielleicht daran, dass mir solch rätselhaften Bezeichnungen in virtuellen Welten eher selten begegnen.

Isometrische Ansicht – bitte was?!

Aber die meisten Zocker unter uns, wissen natürlich was mit der „isometrischen Perspektive“ gemeint ist. Es ist die Kameraansicht, aus der wir unseren virtuellen besten Freund oder eben Abenteuer-Held, in einer angeschrägten Vogelperspektive betrachten und steuern. Als Paradebeispiel gilt die Diablo-Reihe. Aber auch die ersten größeren MMOs, wie zum Beispiel Ultima Online, Lineage oder Runescape setzten auf die heute eher als konservativ bezeichnete Ansicht unserer Spielfigur.

Lineage
Das Urgestein Lineage ist in Asien heute noch äußerst populär. Weitaus populärer als viele AAA-MMOs.

[pullquote]Mittendrin, statt nur da oben[/pullquote]

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die Möglichkeiten in der Spieleentwicklung, vor allem bei der Grafik, waren sehr limitiert. Doch mit dem Voranschreiten der grafischen Mitteln und der mittlerweile hundertsten Nvidia Grafik-Serie, entwickelten sich auch die Computerspiele im Gleichklang weiter. Endlich erhielten unsere geliebten MMOs eine Third-Person Ansicht, in 3D. Nun waren wir “Mittendrin, statt nur da oben”.

Mit einem kritischen Blick auf das MMO Genre stellen wir schnell fest: „Läuft bei Dir – nicht“. Einige der ganz großen Titel haben mit schwankenden Spielerzahlen zu kämpfen. Ein möglicher Grund dafür sind fehlende Innovationen. Viel zu oft servieren uns die Publisher den zum dritten Mal durchgekochten Einheitsbrei, mit neuen Spielkonzepten, die mehr Fluch als Innovation sind. Ich denke, sie wissen einfach nicht, dass potenzielle Spieler keine Wiederkäuer sind.

Neuer Trend? MMOs kehren zu Wurzeln zurück

Wenn wir den asiatischen Markt mal außen vor lassen und auf die restlichen MMO-Spiele-Entwickler schauen, fällt schnell ein neuer Trend auf: Zurück zur isometrischen Perspektive. Damit wären wir wieder beim Thema. Das ganze verpacken die Publisher schön mit den Worten: „Wir setzen auf bewährte Spielelemente“.

Was soll man dazu sagen? Innovativ sind da nur die Herren aus dem Marketing. Denn die Entwickler lassen sich mit den „bewährten“ Spielelementen ja nichts Neues einfallen. Im Gegenteil, sie gehen einen Schritt zurück und zwar mit einer Zeitmaschine, um prähistorische Spielmechaniken auszubuddeln.

Vor einiger Zeit habe ich über das MMORPG in der Alpha befindende Albion Online berichtet, das sich der isometrischen Sicht bedient. Ähnliches gilt für Embergarde, dem neuen Online-Rollenspiel der Runes of Magic Macher. Bei Indie-Projekten mag das komplizierter sein, aber ob da auf Dauer nicht etwas fehlt?

http://youtu.be/PtFSKlq70lA

Ein modernes MMO im 21. Jahrhundert mit einer derartigen Kameraeinstellung, ist für mich eher ein Rückschritt. Klar, die Perspektive hat durchaus ihre Berechtigung, wenn wir uns ein Hack&Slay Titel wie Diablo anschauen. Um den riesigen Massen an Skeletten Herr zu werden, sollte man steht’s wissen, was hinter einem passiert. Auch in Mobas finde ich diese Art der Kameraansicht unabdingbar. Sonst enden Teamfights in einer akrobatischen Zirkusnummer wie es bei Smite der Fall ist.

Aber wenn man sich mal vorstellt, die aufwendig designte Welt von World of Warcraft oder Guild Wars 2, auf nur wenigen Quadratmetern der Bildfläche betrachten zu können, wegen genau dieser Perspektive – es wäre wahrlich eine Verschwendung der grafischen Möglichkeiten und des Leveldesigns. Selbst das Kampfsystem wird von der isometrischen Perspektive beeinflusst. Ein Spiel wie TERA hätte dann weniger ein dynamisches und actiongeladenes Kampfsystem, sondern es würde mehr wie ein Amateur-Boxkampf vom Podiumsplatz wirken.

The Elder Scrolls Online

Wenn es nach mir geht, würde es sich viel mehr in die Richtung der Ego-Perspektive entwickeln, ähnlich wie es The Elder Scrolls Online möglich macht. Einzig und allein die Waffen im Sichtfeld und ab geht die Post. Die isometrische Perspektive hingegen, kann da bleiben wo sie hergekommen ist. Irgendwo von da oben. Was meint ihr?

DC Universe Online: Stimmungsvoller Trailer zu Amazon Fury Part 2

Beim Superhelden-MMO DC Universe Online ist der DLC Amazon Fury Part 2 draußen. Ein Trailer stimmt die Helden und Schurken auf ihr Zusammentreffen mit Hades, Hydra und dem Cerberus ein.

DC Universe Online mag nicht das schillerndste Pferd im Stall der Daybreak Gaming Company sein, doch es ist das profitabelste. Quer durch alle Games gingen in dieser Woche die Einsparungen, nur DC Universe Online wurde davon verschont. Als Vorreiter auf den Konsolen nimmt DCUO eine Sonderstellung ein.

In der letzten Woche ging bei DCUO mit „Amazon Fury Part II“ ein weiterer DLC los. Der setzt die Story des Amazonenkrieges fort. Die Helden und Schurken wagen sich in die griechische Unterwelt und treffen dort auf Hades, die Hydra und Cerberus. Einen Vorgeschmack darauf, wie der Raid so wird, findet Ihr hier.

Black Desert: Neue Klasse Blader (Samurai) im Video

Das koreanische MMO Black Desert ist noch in der Open Beta und bekommt Ende Februar mit dem Blader die sechste von insgesamt acht Klassen.

Der Blader, vormals auch Samurai genannt, wird die sechste Klasse in Pearl Abyss‘ Sandbox-MMORPG Black Desert. Er soll Ende des Monats nach Korea kommen. Der Blader hat seine Wurzeln in der Kampftradition von China, Japan und Korea.

Je nachdem, welche Waffen sie benutzen, haben sie entweder Nahkampf- oder Distanzfähigkeiten. Sie können sowohl ein einhändiges Schwert, wie auch einen Bogen führen. Die Seite „ThisisGame“ hat zwei Videos vom Blader in freier Wildbahn aufgezeichnet.

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Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny rüstet an der Story-Front auf, holt sich von Guild Wars 2 einen neuen „Lore-Master“

Der MMO-Shooter Destiny rekrutiert neue Leute. Über 70 Positionen sind ausgeschrieben. Jetzt holt man mit Jerry Ryan einen im MMO-Genre erfahrenen Autor dazu. Er soll als „Lore-Master“ die Welt von Destiny entscheidend mitbestimmen.

Es gibt noch immer viele Gerüchte, warum Destiny so geworden ist, wie es jetzt wurde: Ein Spiel, das vieles hat, aber keine Ingame-Story. Seit im September 2013 John Staten, der Headwriter von Bord ging, scheint sich eine Lücke in der Story-Entwicklung aufgetan zu haben. Dabei war es Staten, der noch das Bild eines ganz anderen Destinys zeichnete, das mehr ein großes Abenteuer, eine Space Opera mit endlosen Weiten und dichter Story war, und nicht der süchtig machende Lobby-Shooter, als den wir Destiny kennen. Und Staten war es auch, der die Halo-Franchise geprägt hatte.

Noch heute finden sich in der Geschichte von Destiny Anzeichen dafür, wie das Game hätte sein können, einzelne Puzzleteile zeigen deutlich Hinweise darauf, wie sie mit anderen zusammengehören, es müsste sie halt nur wer schieben.

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Die verbleibenden „Ich hab keine Zeit, zu erklären, warum ich keine Zeit zu erklären habe“-Story-Schnipsel im Spiel mussten sich dann seit dem Release so einiges an Spott anhören. Aber vielleicht ändert sich das mit dem nächsten DLC oder der Erweiterung.

Die Chancen dafür sind nun besser geworden. Mit Jerry Ryan hat man bei Bungie einen Fang gemacht. Ryan arbeitete seit 5 Jahren als Autor an ArenaNets Guild Wars 2 mit. Er wird in Zukunft der „Lore-Master“ und Editor von Destiny werden, das heißt, er wird die Hoheit darüber haben, dass die Welt in sich stimmig ist.

Man kann wohl davon ausgehen, dass Ryan nicht der einzige ist, der in den nächsten Wochen und Monaten zu Bungie wechselt. Auf der Karriere-Seite von Bungie sind im Moment 71 Stellen ausgeschrieben, darunter auch ein Job für einen Leadwriter.

Quelle(n):
  1. Gamespot

TERA: Das fliegende Luftschiff im Video, Fate of Arun Teil 2 erscheint bald

Beim Free2Play-MMO TERA erscheint in wenigen Wochen der zweite Teil der Fate of Arun Erweiterung. Um den Spielern einen Vorgeschmack auf die Inhalte zu geben, werden regelmäßig informationen zum neuen Patch veröffentlicht. Dieses Mal ist der Dungeon “Das fliegende Luftschiff” an der Reihe.

Mit einem Video gibt man Einblicke in den neuen “Hardcore-Dungeon”, der für 5 Spieler ausgelegt ist und zumindest laut EnMasse gleich in beiden Varianten kommt: sowohl im Normal- als auch Hardmode. In dieser Instanz wird man insgesamt 4 Bossen gegenüber stehen, mit dessen Beute die Helden Arboreas die besten Waffen und Ausrüstungen ergattern können.

Über den Wolken…

“Hoch in die Lüfte” scheint dabei das Motto dieses Patches zu sein. Nicht nur die Gildenschlösser sollen dann über den Wolken Begierden wecken, sondern auch die Schätze des neuesten Dungeons befinden sich im Himmel, auf einem fliegenden Kriegsschiff. Die Aufgabe der Spieler ist es hier aber nicht, ein neues Heim zu zieren, sondern den Abschuss einer sehr gefährlichen, fortschritllichen Waffe zu unterbinden. Denn die komplette Feuerkraft ist auf die Baraka-Hauptstadt Höhenwacht gerichtet.

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Laut den Entwicklern knüpft dieser Hardcore-Dungeon an Manayas Kern und den Abzess im Hardmode an. Ein richtig harter Brocken, der mit völlig neuen Mechaniken aufwartet, die es auf das Teamplay und Reaktionen der Spieler abzielen. Vermutlich wird man ein paar mehr Anläufe brauchen. Ob es Dutzende wie damals im Manayas Kern (HM) werden, bleibt abzuwarten.

Release-Datum Fate of Arun Teil 2

Wie bereits berichtet, erscheint das Inhalts-Update hierzulande Ende Februar oder spätestens Anfang März. Das fliegende Luftschiff wird übrigens nicht der einzige Dungeon sein. Mit den Untiefen von Bathysmal im Hardmode und einer neuen Version der Kanäle kommt man insgesamt auf 3 unterschiedliche Instanzen.

Als Highlight gelten die fliegenden, gestaltbaren Gildenburgen, die durch einen kompetitiven Gildenwettbewerb erlangt werden können. Nicht zu vernachlässigen sind auch die neuen Verzauberungsstufen. Es wird möglich sein, seiner Ausrüstung ein weiteres Upgrade zu verpassen – es geht von +12 hoch auf +15. Waffen erhalten dadurch auch neue, visuelle Effekte.

Waffe Verzauberung Tera
Die neue Apexverzauberung verleiht Flügeln!

Mehr Informationen zu diesem Update und vor allem zu den Gildenburgen findet ihr in unserem vorigen Beitrag: TERA: Wann kommt Gildenhousing? Ein kleiner Blick in die Zukunft.

TERA Roadmap für Anfang 2015

Danach geht es natürlich weiter und die Verantwortlichen haben auch schon in ihre Karten blicken lassen:

  • Die Spieler erwartet ein Tower-Dungeon für 5 Spieler, der über 20 Ebenen geht. Ziel ist es, bis auf die Spitze des Turms zu gelangen, doch wird es mit jeder Ebene schwerer (Die Entwickler haben wohl eine Schwäche für Höhen!)
  • Der Arcane-Gunner, eine neue Klasse, die von weiblichen Castanic und Hochelfen gespielt werden kann (Die Entwickler haben eine Schwäche für weibliche Charaktere, ganz sicher!)

Diese Inhalte erscheinen voraussichtlich im Zeitraum von Ende März bis Ende April.

Und was läuft so in Korea? Was dürfte mittelfristig auf uns zukommen?

  • Die Klasse Berserker kann die Rolle wechseln und als Tank gespielt werden
  • Neues Schlachtfeld im 15vs15 Deathmatch-Modus
  • Wie immer neue Instanzen, mit kreativen Challenges, darunter eine neue Version von Kaprima
  • Ein mysteriöser 10-Mann-Raid rund um Saleron
http://youtu.be/kCkbHgu12Js

Wenn ihr Interesse habt, mit dem Action-MMO einen Versuch zu starten, dann könnt ihr euch hier auf der offiziellen Seite zu TERA anmelden und kostenlos spielen.

Hearthstone: Wird am 6. März die nächste Erweiterung vorgestellt?

Es scheint so, als wird am 6. März die nächste Erweiterung für Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone vorgestellt.

Auf der PAX East in Boston am 6. März wird höchstwahrscheinlich die nächste Erweiterung oder das nächste Abenteuer für Hearthstone vorgestellt. Blizzard hat sich hier ein Panel reserviert, drei Game-Directors werden dort sitzen und die Pläne in 2015 für Hearthstone, Heroes of the Storm und Overwatch vorstellen.

Man spricht von „mutigen neuen Helden“ (HoTS), „aufregenden neuen Karten“ (Hearthstone) und „epischen neuen Schlachtfeldern“ (Overwatch).

Eine neue Erweiterung von Hearthstone würde gut in den Zeitplan passen, auch vor einem Jahr kündigte man auf der PAX East Naxxramas an.

Quelle(n):
  1. PcGamesN

Planetside 2: Creative Director Higby geht

Der Chef-Kreative von Planetside 2 Matthew Higby verlässt PS2 und das Daybreak-Team.

Wie Higby in einem reddit-Forenpost schreibt, habe er schon länger überlegt, diesen Schritt zu wagen. Die Umstrukturierungen der letzten Zeit hätten nun den Ausschlag gegeben, Planetside 2 zu verlassen. Die 4 Jahre bei PS2 seien der Höhepunkt seiner Karriere gewesen, schreibt er, aber nun sei es Zeit für einen Wechsel.

In den letzten Tagen ist viel Aufregung um die Daybreak Gaming Company. Nach dem Verkauf des ehemaligen SOE-Teams an die Investment-Firma Columbus Nova und einer Neubenennung hat man sich von einigen Mitarbeitern quer durch die verschiedenen MMOs getrennt. Dabei wurde deutlich, dass sich das ehemalige SOE-Team offenbar in einer finanziell schwierigen Lage befand.

In den vergangenen Monaten gab es auch Ärger um Planetside 2 und eine stärkere Monetarisierung der Implantate im Cash-Shop. SOEs Präsident John Smedley sprach damals davon, dass Planetside 2 erst seit wenigen Monaten profitabel sei.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. pcgamesn

Destiny: So findet Ihr alle toten Geister

In Destiny sind die toten Geister eine Art von versteckten Objekten, die es zu finden gilt. Es winken Grimoire-Punkte als Belohnung.

Im Moment klagen viele über Langeweile in Destiny, der nächste DLC lässt noch auf sich warten. Wäre jetzt vielleicht die richtige Gelegenheit, auf Geisterjagd zu gehen?

Es gibt eine narrensichere Methode, wie das zu erledigen ist. Dafür geht Ihr auf diese Seite, gebt oben Euren Gamer-Tag an, wählt aus, ob Ihr auf der XBox oder der Playstation unterwegs seid, und erhaltet eine Liste mit allen Geistern. Die „Grünen“ habt Ihr schon gefunden, die „Roten“ noch nicht, da könnt Ihr einfach draufklicken und es zeigt sich eine kurze Bilderstrecke, wie Ihr an den jeweiligen Geist in Destiny herankommt.

So könnt Ihr die Übersicht bewahren und Euren “Einkaufszettel toter Geister” methodisch abarbeiten.

http://youtu.be/WHd93eBTazk

Mein-MMO fragt: Was stört Euch an Mein-MMO.de?

Einen schönen Einklang ins Wochenende wünsche ich Euch allen! Wir haben uns überlegt, dass wir mit unseren Lesern ein bisschen mehr in Kontakt kommen wollen und deswegen mit dir (ja, genau dir!) über verschiedene Themen plaudern wollen.

Quasi eine Win-Win-Situation, denn wir erfahren dabei ein wenig über Euch und woran ihr Gefallen findet. Gleichzeitig habt ihr die Gelegenheit, direkt Einfluss auf uns zu nehmen und mitzuentscheiden, wie sich die Seite entwickelt.

Da uns ein fester Draht zu den Lesern sehr wichtig ist, werden wir nun jeden Freitag eine Frage stellen und hoffen, dass sie rege in den Kommentaren diskutiert wird.

Manchmal wird es dabei um bestimmte Verhaltensweisen gehen, manchmal um bestimmte Spielpraktiken und ein anderes Mal vielleicht darum, warum jeder die Asia-MMOs aus dem letzten Jahrtausend so vergöttert.

Ganz uneigennützig fangen wir dann gleich mit der ersten Frage an: Wo ist Verbesserungsbedarf an unserer Website und was gefällt euch ganz gut (also: Was soll auf jeden Fall erhalten bleiben)? Wovon würdet Ihr Euch mehr wünschen und was soll weniger vorkommen?

Mein MMO fragt

Normalerweise würdet Ihr an dieser Stelle nun entweder meine Meinung oder die eines anderen Schreiberlings lesen, da sich dies bei diesem Thema aber nicht anbietet, halte ich ganz dezent meinen Mund (und meine Tastatur) und überlasse Euch erst mal die Bühne in den Comments.

HotS: Network Spikes sorgen für Frust unter Spielern

Aktuell befindet sich Blizzards MOBA Heroes of the Storm in der Closed Beta, doch ein sorgenfreier Betatest fühlt sich anders an. Immer wieder sorgen Network Spikes für ruckelige Partien.

Eine Beta ist dazu da, Fehler zu finden und sie auszumerzen. Dies gestaltet sich allerdings schwierig, wenn einige der Testprobanden von sogenannten Network Spikes heimgesucht werden und so nur eingeschränkt zocken können. Diese Network Spikes sorgen für Dauerruckeln und Verbindungsabbrüche. Bei den betroffenen Spielern wirkt dadurch eine Partie oft wie eine Diashow. Trotz einer guten Latenz und konstanter FPS, wird HotS beinahe unspielbar.

Was hilft gegen die Lags in Heroes of the Storm?

Diese Network Spikes sind nichts anderes, als verloren gegangene Datenpakete auf dem Weg zu den Blizzard Servern und wieder zurück. Auf was diese Lag-Spitzen zurückzuführen sind, bleibt allerdings unklar.

Das Problem könnte lokal auf dem Rechner, bei einem Virenprogramm oder auch beim Internet-Provider liegen. Davon geht zumindest der Kundenservice aus. Merkwürdig ist, dass Spieler sagen, sie hätten diese Probleme nicht bei Spielen wie World of Warcraft, Diablo und Co. Zusätzlich ist das Problem oft tagesabhängig und meist in den Abendstunden während der „RushHour“ vertreten. Die Mods der BattleNet Foren verweisen immer wieder auf verschiedene Support-Artikel von Blizzard:

Lösungen für die Netzwerk-Probleme

Seitens eines Blizzard-Mitarbeiters vom Kundenservice heißt es, dass nur eine „relative geringe Anzahl von Spielern betroffen ist“. Komisch, die offiziellen US & EU Foren und Reddit platzen jedoch förmlich von Network Spikes Threads.

HotS Lagproblem

Zum Glück haben mittlerweile einige Spieler das Problem selbst in die Hand genommen und fleißig nach Lösungsansätzen gesucht, die – so lässt es sich nicht vermeiden – zum Teil sehr abenteuerlich sind. Hier eine Zusammenfassung von Problemlösungen ,die bei manch einem Spieler Abhilfe geschaffen haben:

  1. Soundqualität minimieren.
    In den Soundeinstellungen die Soundqualität auf „niedrig“ stellen und als Audioausgabe-Gerät nicht die „Standard“ Ausgabe verwenden, sondern direkt die Soundkarte auswählen. Dies hat bei einigen Spielern das Problem behoben.
  2. Grafikqualität minimieren.
    In den Grafikeinstellungen, trotz hoher FPS, die Einstellungen auf „niedrig“ umstellen.
  3. Energieoptionen im Windows verändern.
    Dazu müsst ihr unter Windows Vista, 7, 8, 8.1 in die Systemsteuerung und euch durch folgende Reiter klicken: Energieoptionen ->Euren aktuellen Energiesparplan auswählen(Ausbalanciert, Energiesparmodus oder Höchstleitung) -> Energiesparplaneinstellungen ändern -> Erweiterte Energieeinstellungen ändern ->Nun öffnet sich ein neuer Reiter. In diesem sucht ihr den Punkt „Prozessorenergieverwaltung“ und öffnet diesen mit einem Klick auf das +. Anschließend sucht ihr den Punkt „maximaler Leistungszustand des Prozessors“ und ändert den Wert von 100 auf 99. Nun gibt euer Prozessor bei Volllast nicht mehr 100% sondern nur noch 99%. Dies hat auch einigen Spielern geholfen, die Network Spikes in den Griff zu bekommen.
  4. Treiber aktualisieren.
    Ihr solltet euch vergewissern, dass all eure Grafik und Netzwerkkarten Treiber auf dem neusten Stand sind.
  5. Neuinstallation von HotS
    Auch eine komplette Neuinstallation von Heroes of the Storm konnte bei manchen das Problem lösen.

Heroes of the Storm Ingame Screenshot

Schaut man auf die Lösungsansätze, stellt man schnell fest, dass diese nur im entfernten Sinne etwas mit verlorenen Datenpaketen zu tun haben könnten. Wann und wie Blizzard eine Patentlösung für das Problem finden wird, bleibt abzuwarten.

Da angeblich nur ein „relativ“ geringer Teil betroffen ist, steht mit Sicherheit erst mal anderes auf der To-Do Liste von Blizzard. Schade nur, wenn man extra 35€ für ein Gründerpaket investiert hat und jetzt von diesen Network Spikes betroffen ist. Deshalb sollte man sich stets im Klaren sein, dass man mit einem Gründerpaket immer ein Risiko eingeht, denn eine Beta ist noch kein fertiges Spiel – auch wenn es Blizzard ist.

Seid ihr auch von dem Problem betroffen? Ich leider ja…

EverQuest Next verliert Chefentwickler – wie geht’s nun weiter?

Eine Schocknachricht für alle EverQuest-Fans: David Georgeson, Chef der gesamten Everquest-Franchise und somit verantwortlich für EverQuest Next sowie Landmark, hat Daybreak Games (ehemals Sony Entertainment Games) verlassen. Dies bestätigte er auch über Twitter.

Jetzt ist bekannt geworden: Zusätzlich wurden weitere, namenhafte Mitarbeiter gekündigt – von Entwicklern über Story-Writern bis hin zu Producern ist alles dabei.

… und nun?

Es ist nie ein gutes Zeichen, wenn ein Chefentwickler und andere bekannte Mitarbeiter das Boot verlassen. Viele Fans befürchten jetzt, dass das Ende der Reihe naht. Aber noch ist es zu früh, um bei EverQuest Next von einem sinkenden Boot zu sprechen. Ben Burnett, seines Zeichens Entwickler bei Daybreak Games, gibt sich jedenfalls selbstbewusst und macht den Fans auf Twitter Hoffnung.

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Auch John Smedley, CEO von der Daybreak Game Company, gibt sich gelassen und verrät, dass das größte Entwicklerteam der Spieleschmiede immer noch bei EverQuest Next tätig ist.

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Ähnliche Äußerungen findet man auch bei Landmark: Hier soll, wenngleich mit anderem Zeitplan, fleißig weiter entwickelt werden – so zumindest der Entwickler Fairan im offiziellen Forum. Dennoch lassen die Entwicklungen beim Studio mit dem früheren Namen Sony Online Entertainment tief blicken: Als “White Knight” hat die Investment-Firma zwar einen Großteil des Unternehmens gerettet, dennoch musste einige Mitarbeiter gehen.

Bleibt nur zu hoffen, dass EverQuest Next und Landmark auf Dauer nicht zu allzu sehr unter diesen Umständen leiden müssen.

Quelle(n):
  1. zam.com

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 13.2.

Xur beehrt den MMO-Shooter Destiny auch am 13.2. mit seiner Anwesenheit. Vielleicht bringt er ja an einem Freitag, dem 13., die gewünschten Exotics? Ausreichend seltsame Münzen, um ihn zu bezahlen, dürften mittlerweile viele Hüter in den Taschen haben.

In letzter Zeit hat sich Xur wenig Freunde gemacht. Sein Arsenal an exotischen Waffen und Rüstungen wirkte, seit er die Eisbrecher dabei hatte, überschaubar und bescheiden.

Und das Schlimmste: Trotz des fortgesetzten Bugs bei schwerer Munition, will er einfach keine schwere Munitions-Synthesen rausrücken. Dabei sehnen sich so viele danach. Sie haben keine Lust etwa auf dem Mars Glimmer zu farmen, um sich die teuren Synthesen zu leisten.

In letzter Zeit ist die Stimmung in Destiny nicht allzu gut. Das könnte sich mit einem lukrativen Auftritt Xurs ändern. Die begehrten Items kennt mittlerweile jeder: Gjallarhorn, Donnerlord, Herz des praxianischen Feuers – und vielleicht, so ist die Hoffnung, hat ja jemand, der zu Weihnachten so knausrig ist, am Freitag, dem 13., seinen spendablen Tag … oder grüßt einmal mehr das Xurmeltier?

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 13.2, 14.2. und 15.2.

Wann kommt Xur in den Turm bei Destiny? Wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 13.2., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Am Sonntag, dem 15.2., um 10:00 Uhr verlässt er ihn wieder.

Wo ist Xur diesmal? Was ist seine Position?

Xur steht unten im Hangar.

http://youtu.be/p2pg6jyMJf4

Was hat es mit den Zahlen bei den exotischen Rüstungen auf sich?

Das sind Werte: Die kleinere Zahl ist der Wert, den die Rüstung ohne Aufwertung aufweist, der höhere Wert bei 36-Licht. Exotische Rüstungsteile desselben Typs sind fast gleich, nur die Höhe des Werts (Stärke, Intellekt, Disziplin) ist je nach Ausgabe unterschiedlich. In diesem Artikel haben wir uns damit beschäftigt.

Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Warlock, Titanen dabei? Und welche Waffe gibt’s?

Xur verkauft in dieser Woche das Scharfschützengewehr Eisbrecher. 17 seltsame Münzen will er dafür.

Destiny-Eisbrecher

Für Jäger hat Xur dieses Mal die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (133/143) dabei. Er möchte 13 seltsame Münzen dafür.

Destiny-Wappen-von-Alpha-Lupi132-Jäger

Für 13 seltsame Münzen können in dieser Woche Titanen den Helm des innersten Lichts (schwache 97/104) erstehen.

Destiny-Helm-Des-Inntersten-Lichts132

Warlocks erhalten für 13 seltsame Münzen den Helm Licht hinter Nemesis (107/114).

Destiny-Licht-Hinter-Nemesis132

Er hat keine schwere Munition dabei und auch kein Engramm.

Welche Waffen und Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?

Xur kann in jeder Woche sechs verschiedene Rüstungen und sechs oder sieben exotische Waffen in Destiny aufwerten. Wie das geht, lest Ihr hier.

Destiny-Gjallarhorn

Diese exotischen Waffen kann Xur in dieser Woche aufwerten

Xur wertet in dieser Woche folgenden Waffen auf:

  • Die Handfeuerwaffe Das letzte Wort.
  • Das Scharfschützengewehr Eisbrecher.
  • Das Scharfschützengewehr Geduld und Zeit.
  • Das Maschinengewehr Extrem guter Rat.
  • Den Raketenwerfer Wahrheit.
  • Den Raketenwerfer Gjallarhorn.

Destiny-Apotheosis

Diese exotischen Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten

Xur wertet in dieser Woche folgende Rüstungen auf:

  • Für Jäger den Helm Das Schwachkopf-Radar (101/108)
  • … und die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (starke 148/159).
  • Für Titanen den Helm des innersten Lichts (113/121)
  • … und die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (121/129).
  • Für Warlocks den Helm Apotheose-Schleier (100/108)
  • … und die Handschuhe Sonnenbrecher (77/83).

Smite: Season 2 mit umfangreichem Patch – Jandroid Giveaway und Verbesserungen

In Smite hat man vorgestern offiziell die zweite Season begonnen. Passend zum Start gab es natürlich einen recht umfangreichen Patch, der eine ganze Menge Balanceänderungen mit sich bringt und auch das ein oder andere grafische Update zu bieten hat.

Neue Conquest-Karte

Die größten Veränderungen sieht man wohl auf der Conquest-Karte (“Eroberung”), denn diese wurde zumindest grafisch rundum erneuert. Die beiden Fraktionen unterscheiden sich nun stark voneinander. Auf der einen Seite steht der Olymp und die friedliche, grüne Fauna, auf der anderen Seite das Chaos, dargestellt durch einen Vulkan und sprudelnde Lavaflüsse.

Auch die Bewohner der verschiedenen Camps haben ein neues Aussehen erhalten, bzw. werden jetzt im Falle der Goldfurie und des Feuergiganten mit einer imposanten Animation angekündigt.

Insgesamt wirkt die Grafik nun deutlich zeitgemäßer und weitaus atmosphärischer. Eine kleine, spieltechnische Änderung gibt es aber auch hier: Der Manabuff wurde aus zwei Camps entfernt und ist nun nur noch neben der Solo-Lane zu finden.

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Balancing: Laneclear der Jäger abgeschwächt, dafür stärkeres Endgame

Viele Jäger waren in der ersten Season zu gut darin, sowohl die ganzen Wellen von Dienern zu vernichten, als auch gleichzeitig konstanten Druck auf den Gegenspielern aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund wird der Schaden vieler Fähigkeiten (wie etwa Apollos “So beautiful”) reduziert, sobald mehr als ein Ziel getroffen wurde – das erste Ziel nimmt 100% Schaden, das zweite noch 85% und so weiter. Um das zu kompensieren, skalieren die meisten Jäger nun etwas besser mit ihren Gegenständen und verfügen über stärkere Grundwerte. So haben fast alle eine Steigerung ihrer Grundangriffsgeschwindigkeit von 0.9 auf 0.95 erhalten.

Smite Season 2

Einen ebenfalls großen Nerf muss Hercules erleiden, dessen “Autoattack” wird angeschwächt und sein Passiv “Strength from Pain” wird um die Hälfte verschlechtert.

Als Letztes geht es der Magierin Nox wieder an den Kragen: Der Cooldown von “Siphon Darkness” wird von 3 auf 4 Sekunden erhöht, skaliert nur noch mit 50% der magischen Kraft (vorher 60%). Die Zauberzeit ihres Ultimates “Night Terror” steigt von 0.25 Sekunden auf 1.00 an und ist nun deutlich besser zu erkennen.

Neue Skins: Jandroid, Cavewoman und Prizefighter

Natürlich dürfen bei einem neuen Patch auch die Premiumskins nicht fehlen, weshalb es diesmal gleich drei neue gibt.

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Den Anfang macht Janus mit seinem “Jandroid”-Skin, der wohl doch sehr direkt von “Portal” abgeschaut ist. Aber genau das passt auch zum Meister der Wege und Portale, warum also nicht?

Aufgepasst! Warum nicht auch gleich Codes verlosen? Bei diesem Giveaway verlosen wir in Zusammenarbeit mit Hi-Rez Studios 3 Codes für den Gott Janus selbst UND seinen neuen Jandroid-Skin.

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Das Gewinnspiel dauert 2 Tage. Ihr müsst euch dafür einfach bei godankey eintragen und warten, bis es dann zufällig ausgelost wird. Es werden keine Daten oder Ähnliches gespeichert, sondern nur für das Giveaway verwendet.


Als Zweites gibt es “Cavewoman Artemis”, die nun nicht mehr mit ihrem Wildschwein in die Schlacht zieht, sondern – wie es sich für eine moderne Höhlenfrau gehört – mit einem kleinen Dinosaurier.

Den letzten Premiumskin bekommt dieses Mal Mercury, mit seinem “Prizefighter”-Outfit soll er wohl an die Kämpfer des vergangenen Jahrhunderts erinnern.
Alle drei genannten Skins kommen natürlich mit einem eigenen Voicepack daher, das wieder für den ein oder anderen Lacher während der Partien gut sein dürfe!

Neue Items, viel überarbeitet

Um die zweite Season noch etwas spannender zu gestalten, hat man sich alle Gegenstände im Spiel noch einmal genau angesehen und dann deutlich überarbeitet. Fast alle der großen “Must Have”-Items sind jetzt nur noch Optionen und nicht mehr überragend gut, wie zuvor. Es gibt ebenfalls viele neue Starteritems, die man vor allem im Eroberungsmodus nun öfter zu sehen bekommen wird.

Wer sich die komplette, sehr umfangreiche Liste der Patchnotes ansehen will, kann dies auf hirezstudios.com tun, der offiziellen Website zu Smite. Alternativ gibt es auch ein Video hierzu:

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Diablo 3: Heute startet Season 2 – Was erwartet Euch?

“Auf die Plätze, fertig, los!”- heißt es bei vielen Diablo-Spielern spätestens heute Abend. Denn ab 18 Uhr beginnt auf den europäischen Servern die zweite Season des Action-Rollenspiels Diablo III. Wir verraten euch, was euch genau erwartet.

Bei Null starten

Die erste Season startete bereits im August 2014 und zog sich bis zum 3. Februar 2015 hin. Blizzard versprach, dass die Seasons in Zukunft kürzer gestaltet werden sollen. Erstellt man sich einen Seasonal Hero, so startet man bei Null. Soll heißen, dass alle Erfolge, Items oder Upgrades aus dem Soft- beziehungsweise Hardcore-Mode nicht vorhanden sind. Ohne Gold und ohne aufgewertete Handwerker geht es also von vorne los.

Seasons ersetzen Diablo 2 Ladders

Doch warum das Ganze? In einer Season gibt es spezielle Erfolge und Errungenschaften, die nur während dieser Zeit erreicht werden können. Belohnt wurden die Spieler am Ende der Season 1 zusätzlich mit einem schicken Transmogrifikations-Set. Doch die eigentliche Herausforderung liegt im Aufsteigen innerhalb der Ladder: Je höher das Greater-Rift-Level ist, dass man während einer Season erreicht, desto höher ist auch die Platzierung im Ranking. Prestige und Ruhm warten also auf diejenigen, die sich heute Abend ab spätestens 18 Uhr in die Season 2 stürzen um Rifts jenseits der 50er zu meistern.

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Wer noch Hilfe für den perfekten Build braucht, sollte sich auf Reddit die Sub-Reddits der jeweiligen Klasse anschauen. So gibt es beispielsweise für den Barbar ausführliche Guides auf 2.1.2-Stand.