Die 5 aussichtsreichsten AAA-MMORPGs in 2015 und 2016

Titan ist gecancelt, Everquest Next kriselt und aus Asien hört man nix. Wie sieht’s aus im MMORPG-Bereich? Was sind die kommenden Titel in der obersten Liga? Unser Autor Schuhmann nimmt sich der Sache an.

Everquest Next Screenshot 5

Vorweg: Wir werden uns in dem Artikel um eine realistische Einschätzung der kommenden „großen“ MMORPG-Titel bemühen. Wir werden aber nicht jedes geplante Feature, das irgendwie mal kommen könnte, aufführen, und wir werden nicht jedes Spiel, das gerade in der zweiten Kickstarter-Runde läuft oder das nur entfernt etwas mit MMORPGs zu tun hat, besprechen. Es soll wirklich um die fünf vielversprechendsten großen MMORPG-Titel nach konventionellem Verständnis der nächsten ein oder zwei Jahre gehen, die zu uns in den Westen kommen dürften und von denen man mehr als nur ein paar Konzept-Zeichnungen kennt.

Final Fantasy XIV: Der volle Minispiel-Wahnsinn, Screenshot-Galerie zu 2.51

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn bekommt am 24. Februar mit dem Patch 2.51 ein Festival aus Minispielen und Belohnungen. In der Screenshot-Galerie gewinnt Ihr einen Eindruck.

2.51. ist einer dieser Zwischenpatches, den sich so manche MMO-Community sehnlichst wünscht. Es kommt kein großes neues Dungeon oder die Quest-Reihe geht weiter, sondern man nimmt sich einfach mal eine Auszeit und bringt lauter Flavour- und Kleinkram neu ins MMO.

Mit der Manderville Golden Saucer kommt eine Art Party-Insel nach Final Fantasy XIV, voll mit Mini-Spielen wie Hau-den-Lukas oder einer Art Basketball, es wird ausgearbeitete Chocobo-Rennen geben und mit Triple Triad ein ausgeklügeltes Kartenspiel. Am 24. Februar soll’s losgehen, mit unserer Galerie von Screenshots könnt Ihr schon jetzt einen Ausblick auf den Patch 2.51. wagen.

Hier findet Ihr einige Screens zum Chocobo-Rennen, Spieler können sich ihre eigenen Renn-Chocobo heranzüchten.

Hier seht Ihr eine Auswahl der “Mini”-Spiele, typische Jahrmarktsattraktionen.

Und hier gibt es einige Pics zum neuen Kartenspiel Triple Triad.

Und das ist … Final Fantasy eben!

FFXIV-Bunny
Quelle(n):
  1. dualshockers

H1Z1 denkt über Season-Pass nach; plant Einführung weiterer Server-Varianten

Beim Survival-MMO H1Z1 denkt Studio-Präsident John Smedley nun über einen Season-Pass nach. Damit könnte es eine Flatrate für den populären „Battle Royale“-Modus geben.

Ein Season-Pass ist ein Konstrukt, das man im Gaming erst seit einigen Jahren kennt. Es ist so eine Art „Flatrate“ für DLC, der in einer bestimmten Periode für ein Spiel herauskommt, so etwas wie Karten, Skins und ähnliches.

Bei H1Z1 denkt DGC-Studio-Chef Smedley nun darüber nach, so etwas auch für den „Battle Royale“-Modus einzuführen. Hier wäre es dann wohl eine Dauerkarte, die in einem Zeitraum von 3 Monaten unbegrenzten Zugang erlaubt. Im Moment kostet jede Runde auf einem der zeitlich begrenzten Event-Server ein Ticket, das nachgekauft werden muss. Der Battle-Royale-Modus mit seiner turnierartigen und finiten Ausrichtung erweist sich augenscheinlich als ziemlicher Erfolg.

Für Smedley ist außerdem klar: Es soll nicht nur bei diesem Modus bleiben. Man sieht H1Z1 als eine Art „Grundspiel“, auf dessen Basis dann einige solche Modi laufen könnten, die der Zombie-Apokalypse neue Facetten abgewinnen.

Quelle(n):
  1. massivelyop

Star Wars: The Old Republic will’s nochmal wissen, betont im Trailer seine dunkle Seite

Das Free2Play-MMO Star Wars: The Old Republic hat für 2015 eine Offensive geplant. Man will auf der Erfolgswelle der neuen Film-Trilogie mitreiten, jetzt bringt man den ersten Trailer in Stellung.

Star Wars The Old Republic Revan

Es war ein Statement, das hellhörig machte: Bioware hat keine Zeit mehr, das groß beworbene Online-Game Shadow Realms zu entwickeln. Die Ressourcen sind anderswo gefragt und das ausgerechnet beim schon etwas in die Jahre gekommenen MMO Star Wars: The Old Republic.

Dabei hätte man annehmen können, dass SWTOR – wie andere MMOs im vierten Jahr – es so langsam etwas ruhiger angehen lassen. Aber Nein, das Gegenteil soll der Fall sein. Bioware will es in 2015 noch mal wissen, man möchte im Sog der neuen Star-Wars-Trilogie angreifen.

In das Konzept passt auch ein neuer Trailer. Der zeigt eingefleischten Fans nun nichts Neues, aber spricht klar eine „neue Kundschaft“ an und appelliert hier an deren dunkle Seite.

Destiny: Wie gut sind Eure exotischen Rüstungen wirklich?

Bei Destiny gibt es verschiedene Ausgaben derselben exotischen Rüstungen, die sich nur in der Höhe ihres Werts in Stärke, Intellekt oder Disziplin unterscheiden.

Auf den ersten Blick sehen exotische Rüstungen desselben Typs gleich aus: Sie haben die exakt selben Eigenschaften, erreichen denselben Lichtwert, der Rüstungswert ist auch gleich und der Skin auch. Allerdings gibt es einen Unterschied: Sie weisen unterschiedlich hohe Werte in Stärke, Disziplin oder Intellekt aus. Und damit können noch ein paar Prozent Leistung herausgeholt werden.

Unterschiede zum Teil beachtlich

Vor wenigen Wochen waren etwa die Titanenstiefel „Typ 44. Im Abseits“ zweimal hintereinander bei Xur. In der ersten Woche hatten sie 112 Stärke, in der nächsten 134. Bei Jägern das gleiche Spiel: Zuerst die „Fass mich bloß nicht an“-Handschuhe mit 76 Disziplin im Angebot, in der Woche darauf: dieselben Teile mit 104 Disziplin. Und die Warlocks mit ihrem Sternenfeuerprotokoll-Regen in den letzten Wochen? Da schwankte die Brustrüstung zwischen 128 und 144 Intellekt.

Klar ist, dass Spieler einen „hohen“ Wert bevorzugen sollten, denn es gilt noch immer diese Tabelle:

 

Wie viel bringen die unterschiedlichen Werte?

Der magische Wert, den Hüter anpeilen müssen, liegt bei 272. Auf diesem Wert erhält man für den jeweiligen Stat einen 100% Bonus. Über diesen Wert hinaus bringen weitere Punkte nichts mehr.

  • Wer 272 Intellekt erreicht, erhält seinen Super alle 3:55 Minuten erneut, statt nur alle 5:30. Das Super-Meter füllt sich durch Kills doppelt so schnell auf.
  • Bei 272 Disziplin wirft ein Hüter seine Granaten alle 27 Sekunden statt nur jede Minute.
  • Mit 272 Stärke erreicht ein Spieler den vollen 100%-Bonus und hat dadurch statt 69 Sekunden, nur noch 31 Sekunden Cooldown.
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Destiny-Chaosfaust

Gerade heute,mit der Möglichkeit bei Xur Rüstungen aufzuwerten, ist es daher wichtig, darüber Bescheid zu wissen, wie stark die eigenen Rüstungen sind. Ist ein Wert von 120 bei einer Brustrüstung nun gut oder schlecht? Und wie wären 120 bei einem Helm?

Wie hoch gehen die exotische Rüstungen jetzt nach Dunkelheit lauert?

Die Maximal-Werte, die exotische Rüstungsteile in Destiny voll aufgerüstet erreichen konnten, waren vor dem DLC „Dunkelheit lauert“ relativ klar, wenn auch nicht offiziell von Bungie mitgeteilt, sondern von der Community ermittelt. Jetzt hat sich ein reddit-Nutzer hingesetzt und aus vielen Einreichungen die wahrscheinlichen Höchstwerte herausgeknobelt:

  • Bei Helmen scheint der Maximalwert so bei 128 zu liegen. Vor Dunkelheit lauert lag er bei 118
  • Bei Brustrüstungen scheint der höchste Wert bei beeindruckenden 170 zu liegen. Vorher lag der Höchstwert bei 157.
  • Bei Handschuhen scheint der höchste Wert bei 113 zu liegen. Das sind 9 mehr als die 104 vor Dunkelheit lauert.
  • Bei Stiefeln hat man noch relativ wenig Vergleichswerte, da es davon nur zwei exotische Paare gibt. Das Höchste, was man so gesehen hat, waren 157 bei Xur. Also verdammt hoch.
Destiny-Typ-44-im-Abseits
Die höchsten Stiefel, die man bisher gesehen hat.

Obsidian-Wille und die Klauen des schrecklichen Ahamakra – Split-Stats

Es gibt noch Sonderfälle, das sind zwei exotische Items mit zwei Werten darauf. Hier hat der redditor folgende Werte ermittelt:

  • Beim Helm Obisidan-Wille könnte das höchste 2mal 73 sein, das wären 146 Werte-Punkte, also deutlich mehr als bei einem „normalen“ Helm. Auch der zweite Split-Helm, ATS/8 Arachnid, dürfte diese Werte aufweisen.
  • Bei den Klauen des Ahamkara könnten die Werte bei 2mal 64 liegen, das wären 128 – auch hier deutlich mehr als die 113 bei anderen Handschuhen.

Das sind alles keine offiziellen Daten, es gibt also keine Garantie darauf, dass nicht vielleicht noch höhere Werte irgendwo da draußen sind. Es scheint aber alles Hand und Fuß zu haben.

Wir haben für den Artikel die Informationen des reddit-Users aWrySharK ausgewertet.


Mehr zum MMO-Shooter mit den komplexen Systemen, über die kein Wort gesprochen wird, weil es so schön einfach aussehen soll, findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite.

EVE Online: Tiamat bringt neues Schiff, bessere Grafik und NPCs

EVE Online bringt bekanntlich jeden Monat ein Update raus. Im Februar-Update Tiamat dürfen sich die Spieler nicht nur auf neue NPCs, sondern auch auf ein brandneues Schiff und Grafikverbesserungen freuen. Der Minmatar-Destroyer mit dem Namen Svipul ist einer der vier neuen, taktischen Zerstörer.

Mehr Hintergrundgeschichte

Tiamat ist bereits seit gestern auf die Live-Server aufgespielt und erweitert durch neue Charakter die Hintergrundgeschichte von News Eden. Dabei geht es nicht nur um die Präsendentschaftswahlen der Gallente, sondern auch um Aktivitäten der Sleeper in den Wormholes. Auf einer eigenen Seite hat CCP die Lore-Erweiterung zusammengefasst.

Grafik- und Gameplay-Optimierung

Ebenso neue Grafik-Effekte wurden hinzugefügt, wie beispielsweise eine verbesserte, indirekte Beleuchtung auf Basis des PBR-Modells (Rendering nach physikalischen Maßstäben). Auch gebrochenes und reflektiertes Licht wurde grafisch überarbeitet. Mit einer optischen Aufpolierung von Strukturen innerhalb von Missionen, wirkt News Eden jetzt noch realistischer.

EVE Online megathron_new

Neben den Grafik-Effekten wurde aber auch einiges am Gameplay getan. So wurde beispielsweise eine Corp-Option eingeführt, die eine Corporation-interne Fahndung möglich macht. Piraten, die sich anonym in Corps einschleußen um dann ahnungslose Spieler abzuschießen, wird das Leben dadurch erschwert.

Die vollständige Liste mit allen Dev Blogs zu EVE Online Tiamat findest du hier. Weitere Informationen zum Weltraum-MMO sind auf unserer Themenseite zu EVE Online zu finden. Wenn du Interesse an dem Spiel hast, dann empfiehlen wir euch, einen Blick auf diesen Beitrag zu werfen: 3 Gründe warum du mit EVE Online anfangen solltest.

Diablo III: Spieler erreicht Paragonstufe 1000 im Hardcore-Modus

Der russische Spieler Nokieka hat es geschafft im Hack and Slay Titel “Diablo 3” seinen Dämonenjäger auf Paragonstufe 1000 zu prügeln. Und das im Hardcore-Modus.

„Nichts ist unmöglich“ – Nokieka. So oder so ähnlich könnte es klingen, wenn man die Tatsache betrachtet, dass ein Spieler im Hardcore-Modus Paragonstufe 1000 erreicht hat. Für die Nicht-Diabolo-Zocker unter euch: Wenn ein Hardcore-Charakter stirbt, ist er endgültig tot. Die einzige Möglichkeit, einen Hardcore-Charakter erfolgreich zu spielen lautet: Nicht sterben.

Der russische Zocker ist der erste Spieler überhaupt auf diesem Planeten, der diese Stufe im Hardcore-Modus erreicht hat. Wie lange er dafür gebraucht hat, lässt sich nur mutmaßen. Aber mit einem Wochenende wars wohl nicht getan. Einen Einblick in Charaktere und Statistiken findet ihr auf seiner Charakterseite im Battle.Net.

Mittlerweile hat Nokieka sogar schon die Stufe 1002 erreicht und kann sich entspannt zurücklehnen, denn der unmittelbare Platz 2 der Liste hat gerade mal Stufe 948 und ist somit meilenweit von Nokieka entfernt. Jetzt dürfte eigentlich genug Zeit bleiben für ein heißes Bad und etwas zu essen. Auch der Nachttopf neben seinem Bürostuhl könnt in aller Ruhe geleert werden.

Im Video könnt ihr euch den epischen Moment von Nokieka am 7. Februar, kurz vor dem Erreichen des Paragon-Levels 1000, nochmal anschauen. Das sollte wohl nur noch durch die Geburt seiner Kinder getoppt werden. Es sei denn er knackt die 2000er Marke.

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Update von unserem Leser Zorni: Es soll die Ausdauerleistung des Spielers nicht schmälern, allerdings ist es so, dass das Paragonlevel auch im HC Modus ein Accountsystem ist. Es muss also nicht sein, dass alle 1.000 Stufen mit dem Selben Charakter gespielt wurden. Das ist auch recht unwahrscheinlich, wenn man mal die “paar” gestorbenen Chars ansieht.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Diese Gjallarhorn aus Lego wiegt fast 8 Kilo, sieht fantastisch aus

Ein Youtube-Künstler hat die begehrteste exotische Waffe aus Destiny, den Raketenwerfer Gjallarhorn, nun aus Lego-Steinen nachgebaut.

Über 1,15 Meter ist sie lang und sie wiegt über 15 Pfund, fast 8 Kilo: Die Lego-Gjallarhorn, die der Youtube-Künstler ZaziNombies nun angefertigt hat. Natürlich gibt es für so etwas kein vorgefertigtes Set von LEGO, das man nur zusammenstecken müsste. Die Gjallarhorn ist ein Unikat, ein Einzelstück. Sie ist das Ergebnis von Improvisation und dem Blick für die richtigen Steine. Und davon brauchte es eine Menge: Über 3500 Einzelteile wurden für die Gjallarhorn verbaut. Deren Name ist aus der nordischen Mythologie entlehnt: Dort trägt Heimdalls Horn den Namen. Jenes Horn, in das er bläst, um die Asen vor Ragnarök, dem Weltuntergang, zu warnen.

Statt einem Wolfskopf, dem ikonischen Symbol des Raketenwerfers, verwendet der Künstler die Mandibeln der Lego-Kreatur einer bestimmten Reihe. Überhaupt kommen aus diesem „Bionicle“-Set die meisten Bestandteile der beeindruckenden Kreation – sie geben einfach coole Verzierungen ab, erstaunlich wie stimmig die Details wirken, auch wenn sie von Nahem ein ganz anderes Bild zeichnen..

Destiny-Gjallarhorn

Die Gjallarhorn ist die mit Abstand gefragteste und mächtigste Waffe in Destiny. Bis auf einmal, ganz zu Beginn der Destiny-Zeit, war sie noch nie im Angebot von Xur, dem Agenten der Neun. Sie gilt als absolute Ausnahmewaffe. Hüter vollziehen die absurdesten Rituale, um an sie zu kommen. Für so manch einen ist allen die Vorstellung, sie eines Tages zu besitzen, der Hauptantrieb, jede Woche den Dämmerungsstrike und den Raid zu bestreiten. Durch die Cluster-Raketen, die Wolfpack-Rounds, die beim Abfeuern der Waffe zusätzlich in die Luft steigen, richtet das Ding einfach verheerenden Schaden an und so sind spektakuläre Aktionen erst möglich.

Der Künstler hat vorher schon die Waffen Donnerlord und Eisbrecher, sowie die „Das Letzte Wort“ hergestellt.

Tolle Nummer!

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Mecker Mittwoch: Wenn der PC explodiert…

Wisst ihr, manchmal mache ich mir wirklich Gedanken. Habe ich vor ein paar Wochen noch gejammert, dass mir langsam die Themen ausgehen, über die ich mich jeden Mittwoch aufregen kann, hat sich dies inzwischen wieder in das Gegenteil verkehrt. Schon am Freitag habe ich genug Dinge angesammelt, um problemlos eine weitere Kolumne damit zu füllen.

Witze in Smite

So oft, wie in Smite Spieler eine Runde vorzeitig verlassen, kann die Internetverbindung gar nicht versagen. Wir haben innerhalb unserer Gruppe immer gewitzelt, dass man in der Stadt eigentlich in jeder Straße mehrere verqualmte Wohnungen sehen müsste. Jedes Mal, wenn wieder ein Spieler die laufende Runde verlässt, sollte ja irgendwo ein Computer explodiert sein, um eine passende Ausrede für die Mitspieler parat zu haben. Die Vorstellung ist genau so lange witzig, bis es wirklich passiert.

Karma ist eine Schl… ihr wisst schon.

Vor rund einer Woche konnte ich meinen Mitbewohner noch spöttelnd auslachen, denn seine Grafikkarte war nicht in der Lage, Evolve auf annehmbare Weise darzustellen. Weil meine Cheffin im Nether aber wohl jede Sünde sofort bestraft (Nunja, nicht jede Sünde…) hat sie meine schöne Radeon HD 6870 ins Nirvana befördert. Und ja, den Namen meiner Karte kenne ich auch erst, seit sie kaputt ist. Man interessiert sich doch meistens erst für Dinge, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren, nicht wahr?

Evolve Screenshot 2
Ich möchte doch nur Jäger fressen.

Gut, frei nach dem biblischen Motto “Auge um Auge, Grafikkarte um Grafikkarte” hatte mein Mitbewohner nun ausreichend Zeit, im Türrahmen zu stehen, mich zu verspotten und wie Rumpelstilzchen um den Kadaver meines Computers zu tanzen.

Da alle meine “professionellen” Wiederbelebungsmaßnahmen, wie das Ein- und Ausbauen, laut die Welt verfluchen und mit dem Fuß dagegen treten, keine nennenswerten Erfolge abgesehen vom Frustrationsabbau gebracht haben, wende ich mich nun an Euch: Was für eine Karte würdet Ihr mir empfehlen?

Ich bin genügsam. Hauptsache, ich kann wieder Evolve spielen – und mein Mitbewohner nicht. Wollen wir doch mal sehen, wer zuletzt durch die Wohnung tanzt…

Heroes of the Storm: 10 Beta-Keys zu gewinnen!

Blizzards Vorstoß in den Bereich der MOBA-Spiele wird durch “Heroes of the Storm” eingeläutet.

Seit einigen Wochen kann man, wenn man das denn möchte, sich mit einem Starterpaket in die Beta-Version “einkaufen”. Dazu schaltet man gleich noch eine Handvoll Helden und Skins frei, die natürlich auch nach der Veröffentlichung des Spiels weiter zur Verfügung stehen.

Wer nicht direkt zum Geldbeutel greifen will, der hat jetzt die Gelegenheit, einen von 10 Betakeys zu gewinnen! Um mitzumachen, verfasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag (nicht auf der Facebookseite), der Folgendes beinhaltet:

– Ein Zitat einer Figur, die in “Heroes of the Storm” vorkommt
– Der Name des dazugehörigen Charakters

Ein einfaches Beispiel:

Mein Lieblingszitat aus Warcraft III ist von Arthas Menethil: “Succeeding you, father.”

Beachtet bitte, dass bei eurem Account, mit dem ihr einen Kommentar postet eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, da wir Euch im Falle des Gewinns darüber kontaktieren. Darüber hinaus sind die Betakeys nur in der EU-Region gültig und dürfen nicht verkauft werden.

Aus den lustigsten oder denkwürdigsten Zitaten wählen wir im Anschluss 10 Gewinner aus. Teilnehmen könnt ihr bis zum 23.02.2015 um 18 Uhr!

Viel Glück und Spaß beim Suchen der besten Zitate!

Wer mehr zum kommenden MOBA erfahren will, hält einfach die Augen auf unserer Seite offen, oder schaut bei den offiziellen Blizzardkanälen rein:
heroesofthestorm.com
www.facebook.com/heroesofthestorm.de
youtube.com/blizzheroes

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Die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschatz findet ihr hier vor (Update: Das Gewinnspiel ist beendet!). Das Gewinnspiel ist eine Zusammenarbeit von Mein MMO und Blizzard.

Neverwinter: „Immer auf die Augen, Boo!“ Gigantischer Miniatur-Weltraumhamster gesichtet

Das MMO Neverwinter bekommt Besuch von einem der ikonischsten Duos der PC-Gaming-Geschichte: Der etwas schlichte Minsc und sein Hamster Boo statten den Forgotten Realms einen Besuch ab.

„Immer auf die Augen, Boo! Immer auf die Augen!“, das war einer der Kultsprüche des …etwas derangierten Gefolgsmann Minsc, seines Zeichens Ranger im Kult-RPG Baldur’s Gate. Der war ganz vernarrt in seinen „gigantischen Miniatur-Weltraumhamster“ Boo und gab klare Kampfanweisungen.

Ursprünglich in einer privaten Dungeons-and-Dragons-Runde erschaffen, gilt das ungleiche Minsc&Boo-Paar als eine der besten Kreationen von Bioware überhaupt und die haben sich in dieser Zeit einen exzellenten Ruf aufgebaut. Als „Comic Relief“-Charakter in Baldur’s Gate übernommen, schrieben Minsc und Boo und der Kampfschrei „Immer auf die Augen!“ PC-Geschichte.

Das Action-MMO Neverwinter will sich die Popularität der zwei nun zu Nutze machen und bringt die beiden als Quest-NPCs in die MMO-Welt. Dort sollen sie mit „Elemental Evil“, der nächsten Erweiterung, eine wichtige Rolle spielen.

Neben den beiden bringt das Modul auch eine neue Höchststufe, den Eidgebundenen Paladin als neue Klasse und reichlich mehr. Man kann nur hoffen, dass die Autoren den Figuren gerecht werden.

Das Modul soll am 17. März erscheinen.

Quelle(n):
  1. Neverwinter

Land of Britain – Neues MMORPG wandelt in den Fußspuren von DAOC

Mit Land of Britain ist ein neues MMORPG in der Entwicklung, das auf Kickstarter setzt und in seinen Ideen stark an die Genreklassiker Dark Age of Camelot und Warhammer erinnert.

Als DAOC-Veteran habe ich schon, als ich die Landkarte im Trailer gesehen habe, an Dark Age of Camelot gedacht: Drei Königreiche auf der britischen Insel werden es sein, die sich im neuen MMORPG Land of Britain bekriegen sollen:

  • Im Süden Avalon mit der Hauptstadt Camelot – das Reich der Menschen.
  • Im Westen Talamhria das Reich der Elfen, der Kobolde und der alten Wege.
  • Und im Norden Norsengard, das Reich der Wikinger.

In DAOC hießen die Reiche noch Albion, Hibernia und Midgard. Damals wie heute dient ein halb-fiktives Britannien als Handlungsort – so irgendwann, nachdem die Römer weg waren, und lange, bevor die Normannen kamen, würde diese Handlung sich wohl zutragen, wenn sie mit all ihren Absonderlichkeiten und Fantasiegestalten möglich wäre.

Es war eine Zeit, als die Ostküste Britanniens noch von Wikingern heimgesucht wurde und als alles im Westen aus Sicht der Proto-Briten noch so mystisch war, dass dort genauso gut Feenwesen und Riesen hätten wohnen können.

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18 Klassen, 18 Rassen und eine Menge Konsequenzen

Land of Britain ist ein MMORPG von ehemaligen „Warhammer Online“- und Ryse: Son of Rome“-Veteranen, wie es heißt. Man hat sich “Nachhaltigkeit” zum größten Ziel gesetzt. Die Entscheidungen der Spieler sollen unbedingt eine Konsequenz haben. Das Studio Potato Killer will damit in eine Kickstarter-Kampagne gehen, um die Finanzierung zu sichern. Im Moment sind schon erste Ideen zu erkennen, die auch wieder stark an Dark Age of Camelot oder Warhammer Online erinnern.

So wird’s einen ständigen Konflikt zwischen den Reichen geben. Und jedes dieser Königreiche erhält eigene Klassen und Rassen (6 Klassen und Rassen pro Reich, macht 18 insgesamt).

Handwerker als eigene Klassen

Land-of-Britain-Kobold

Im Gegensatz zu den Klassikern geht man im Crafting einen eigenen Weg. Hier sollen Spieler sich gleich zu Anfang entweder als Abenteuerer oder als Handwerker einschreiben: Handwerker werden eine eigene Klasse sein.

Das Handwerk soll, verspricht man, nicht drauf hinauslaufen, ständig dieselben Rezepte zu spammen, sondern das Handwerk wird eine Art Lebensentscheidung sein, die sich auf jedem Schritt des Wegs bemerkbar macht. Ansonsten gibt’s im Moment zwar schon einige weitere Ankündigungen, in welche Richtung man mit Land of Britain gehen möchte und welche Features man geplant hat. Doch die klingen, in so einem frühen Status, immer zu gut, um wahr zu sein: Jeder Skillpunkt soll sich auf dem individuellen Heldenweg bemerkbar machen. Jeder Held soll einen Teil zum Erfolg seines Reichs beitragen können. Gilden werden um die Herrschaft des jeweiligen Reichs streiten. Alles soll in Bewegung und dynamisch sein.

Es wird noch lange dauern, bis ein erster Eindruck möglich ist

Land-of-Britian--Zwerg

Mittlerweile sind wir alle Skeptiker genug, um den ersten Versprechungen eines neuen MMORPGs nicht mehr all zuviel Gehör zu schenken, denke ich. Gerade wenn noch so wenig da ist und das Budget noch derart in der Schwebe hängt wie hier.

Dennoch: Allein die Idee, nach all den Jahren erneut ein Game im Setting von Dark Age of Camelot zu spielen, lässt mich aufhorchen. In dieser Schnittstelle dreier so interessanter Sagenkreise (Keltisch, Nordisch und dem seltsam christlich-ritterlich-heidnischen Artus-Sagenkreis), ist einiges möglich. Auch wenn wir noch lange brauchen werden, um ein klares Bild von Land of Britain zu bekommen und um ein Gefühl dafür zu erhalten, welche Produktionsqualität man anpeilt.

Zumal die Erwartungen der Spieler (auch meine) mittlerweile so hoch sind, sollte man sich bei so einem Projekt drosseln und nicht zu viel erwarten. Auch ein “erfolgreiches” Kickstarter-Projekt muss lange nicht den Industrie-Standard erreichen, den so viele von uns optisch und in den Details an ein modernes MMO voraussetzen.

Mit Camelot Unchained steht ein „geistiger Nachfolger“ von Dark Age of Camelot ohnehin schon wesentlich eher ins Haus. Wobei man auch da noch kaum sagen kann, in welcher Kategorie man landen wird.

Das ist unsere schöne, neue MMO-Welt eben: Die großen Studios haben Schwierigkeiten, die dicken Dinger zu stemmen, und das von kleinen Studios und Indie-Konzepten zu erwarten, ist unfair und käme einem Wunder gleich. So lässt sich unmöglich vorhersagen, ob solche Projekte überhaupt Hand und Fuß haben werden. Zu wünschen wäre es dem Genre in jedem Fall.

Quelle(n):
  1. Homepage

World of Tanks: Die Panzer rollen auf die XBox One

Das populäre Panzer-MMO World of Tanks erhält nun auch eine Version für die XBox One. Spieler mit einem XBox-360-Account können bei ihrem Wechsel ihren Fortschritt mitnehmen.

Bei World of Tanks läuft sozusagen alles nach Plan: Das Erfolgsgame World of Tanks soll generalstabsmäßig auf alle möglichen Plattformen kommen. Jetzt ist die XBox One dran, hier übernimmt man die bestehende XBox-360-Version. Es gibt noch kein genaues Release-Datum dafür bekanntgegeben worden, wann es auf der One losgehen soll.

Bekannt ist schon, dass es zwischen XBox 360 und der XBox One ein Cross-Play-Feature geben soll, Spieler auf den jeweiligen Plattformen können also mit- und gegeneinander zocken. Außerdem wird die XBox One-Ausgabe alle Features der XBox-360er bekommen. Die ist ein bisschen actionorientierter als die PC-Version.

Und wer wechseln möchte, kann seinen Fortschritt von der 360 einfach mit auf die XBox One nehmen. World of Tanks wird auch auf der XBox One Free2Play sein, lediglich eine Mitgliedschaft bei XBox Live Gold ist notwendig.

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Quelle(n):
  1. ign

Defiance: Mit Erweiterung Alacatraz kommen endlose, neue Herausforderungen

Der MMO-Shooter Defiance stellt in einem Preview seine nächste Content-Erweiterung „Alcatraz“ und die Expeditionen vor. Hier können Spieler ihre Feuerkraft gegen immer stärker anbrandende Gegnerwellen testen.

Defiance

Expeditionen heißt die neue Art von Herausforderung, die Trion Worlds für ihren MMO-Shooter Defiance vorgesehen hat. Die ersten drei heißen Hellbug-Hatz, Der Krieg der Tiefe und Flagranter Missbrauch. Sie werden Bestandteil von Alcatraz sein, der nächsten Content-Erweiterung, die nun bald eintrudeln soll.

Je nach dem EGO-Level eines Spielers hat der Zugang zu einem bestimmten „Tier“ an Expeditionen, das ist dann sozusagen die Gewichtsklasse. Mit EGO 700 kommt man ins Stufe-3-Tier, mit EGO 5000 ins Stufe-19-Tier.

Wer an einer Expedition teilnehmen will, braucht dafür Jägerrequisitionen, die es über Bits zu kaufen gibt oder die als Login-Belohnung erhältlich sein werden. Die Requisitionen gehen auch drauf, wenn Wiederbelebungen nötig werden oder man gibt die Serie zähneknirschend auf.

Das Ziel ist es dann, möglichst viele erfolgreiche Expeditionen in kurzer Zeit aneinanderzureihen, um immer höhere Belohnungen abzugreifen und vom Ausgangs-Tier in immer höhere vorzurücken, bis man es nicht mehr schafft.

Ein ähnliches Prinzip kennt man aus Trion Worlds Rift bei den Albtraum-Rissen. Die weitergehende Vorschau von Alcatraz mit den zu bekämpfenden Gegnertypen findet Ihr in den Quellen.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Destiny: Abgrund Trotzender – die neue Solarprimärwaffe ist Hexenjägers bester Freund

In Destiny gibt es eine Reihe frischer Primärwaffen, seit der Hard-Mode von Crotas Ende offen ist. Wir schauen uns mit der „Abgrund Trotzender“ das neue Solar-Automatikgewehr an.

Vier neue Primärwaffen haben ihren Weg in Destiny gefunden. Seit einigen Wochen kursieren sie und dürften mittlerweile zum Arsenal einiger Hüter gehören. Heute wollen wir uns die „Abgrund Trotzender“ anschauen und hören, was Experten von ihr halten.

Woher gibt es die Waffe?

Das legendäre Automatikgewehr gibt es aus dem Raid „Crotas Ende“ im Hard-Mode und hier von der Brücken-Sektion, dem zweiten Encounter des Raids.

Was taugt die Waffe als Automatikgewehr?

Als Automatikgewehr ist sie relativ ausgeglichen. Vor allem lädt sie unheimlich schnell nach. Die nur durchschnittliche Schlagkraft kann durch Reinzoomen erhöht werden, dann macht sie dank Focus Fire erhöhten Schaden.

Für einen genaueren Blick auf die Werte empfehlen wir Euch einen Blick in dieses Video:

http://youtu.be/6lYNVcis-9w

Wofür kann die Abgrund Trotzender genutzt werden?

Destiny-Visions-of-Confluence
Dürfte nun weniger Einsatzzeit sehen.

Das 331er-Automatikgewehr verursacht als Primärwaffe „Solarschaden“, was sie für die seltenen Dämmerungsstrikes mit Solar-Modifikator zur neuen bevorzugten Waffe machen könnte. Sie würde damit die Nachfolge des Scoutgewehrs Vision of Confluence antreten. Auch ohne Solar-Burn ist sie eine starke Idee, um Gegner mit Solarschilden aus dem Weg zu räumen.

So richtig glänzt die Wumme gegen „Wizards“, die Hexen der Schar. Die sind aufgrund ihres enormen Schadensausstoßes in vielen Strikes und auch im Raid eine echte Gefahr (und außerdem nerven sie einfach tierisch). Die Abgrund Trotzender hat eine spezielle Eigenschaft (Lich-Fluch) die Hexen nach 1-5 Sekunden Beschuss für kurze Zeit verwirrt, so als wären sie von einer Titanen-Blendgranate getroffen.

Destiny-Omnigul
Bot uns ein Mix-Tape ihrer besten Sangeskunst an, damit dieser Artikel niemals erscheint …

Das wirkt auch gegen den “Wille von Crota”-Strikeboss Omnigul und macht die Waffe besonders stark. Wie die anderen Raid-Primärwaffen auch kann die Abgrund Trotzender dank Schar-Disruptor gegen Hive Majors (Diener der Schar mit gelber Lebenspunktanzeige) verheerenden Bonusschaden anrichten und ist daher eine gute Wahl für den Raid.

Im PvP ist die Abgrund Trotzender zwar eine solide Wahl, allerdings helfen hier ihre speziellen PvE-Eigenschaften, die auf den Raid zugeschnitten sind, nichts. Sie kann hier zumindest nicht glänzen.

Die Waffe sollte also vor allem im Raid „Crotas Ende“ genutzt werden, wenn es darum geht, Solar-Schaden anzurichten, entweder um durch Schilde zu kommen oder weil ein Solar-Burn aktiv ist. Oder zum Vernichten von Omnigul und anderen Hexen.

Besonders der Unterschied zwischen dem Feuern aus der Hüfte und gezieltem Feuer macht sich im Handling der Waffe stark bemerkbar:

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Final Fantasy XIV: Triple Triad startet mit 80 Karten – so geht das Kartenspiel

Bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn steht in der nächsten Woche, am 24. Februar, der Patch 2.51 an, der bringt unter anderem das Kartenspiel Triple Triad.

Es liegt jetzt eine englische Übersetzung des Producer Letter vor, in dem Naoki Yoshdia, der Chef von FF XIV, den Patch 2.51 mit den verschiedenen Mini-Spielen vorstellte.

Jetzt ist auch klar, wie genau „Triple Triad“, das Kartenspiel, funktionieren wird. Es entspricht dem aus Final Fantasy VIII. Gespielt wird auf einem Feld mit 9 freien Kartenplätzen – ähnlich wie beim Tic-Tac-Toe.

In jedes dieser Felder kann eine Spielkarte gelegt werden. Diese Karte hat 4 Werte, bei denen jeweils 1 Wert für einen „Rand“ der Karte gilt (West, Süd, Ost, Nord). Die Karte gehört zu Beginn dem Spieler, der sie ausspielt; zählt für den als „Punkt.“ Der Gegner kann versuchen, diese Karte zu „drehen“, in dem er eine Karte an sie legt, die einen „höheren“ Wert beim korrespondierenden Rand hat. Es geht also darum, bei den eigenen Karten, die „schwächeren Kanten“ möglichst so zu legen, dass sie nicht angegriffen werden können und nur die „starken“ Seiten nach außen zu legen.

FFXIV-Triple-Triad1

Es wird eine Vielzahl von Sonderregeln beim Triple Triad geben. Die „Standard-Regel“ heißt „All Open“, da kann man die fünf Karten, die der Gegner auf der Hand hält, sehen und entsprechend strategisch planen.

Ansonsten läuft das „Bauen“ des Decks ähnlich wie bei Hearthstone. Man kann bis zu fünf Decks speichern. Es werden mit 2.51 insgesamt 80 Karten kommen, die auf die verschiedenste Arten gewonnen werden können. Etwa die Hälfte soll es von NPC geben, die man im Triple Triad bezwingt. Andere kommen aus Kartenpacks, man kann sie für Manderville Gold Saucer Punkte kaufen oder sie in Primal-Battles erbeuten. Die ersten 5 Karten gibt es wohl für den Abschluss einer Tutorial-Mission.

Triple Triad soll keine Ein-Patch-Fliege bleiben. In der Zukunft will man weit mehr Karten in Final Fantasy XIV bringen. Mit der Erweiterung Heavensward vielleicht weitere 25 und mit dem Patch 3.1. dann nochmal so viele.

Quelle(n):
  1. Forum Square Enix

H1Z1: Spieler erheben sich gegen „das System“, wollen pazifistische Lösung für Battle Royale

Beim Survival-MMO H1Z1 wollte ein Spieler nun den „Hunger Games“-Modus Battle Royale friedlich beenden, das „Töten müsse aufhören“, forderte er.

Der Battle-Royale-Modus in H1Z1 funktioniert so: Es gibt eine Karte und Spieler, jeder Spieler hat nur ein Leben, wer am Ende überlebt, hat gewonnen, es kriecht langsam Giftnebel von den Seiten rein und verkleinert die Karte immer weiter. Ja, es ist das Szenario aus „The Hunger Games“ und dem japanischen Film/Roman „Battle Royale.“

Ein Spieler hat nun versucht, „diesen Wahnsinn zu stoppen!“ und bemüht sich in einem 40minütigen Video immer wieder, „das Töten aufzuhalten.“ Es sei so sinnlos und brächte nichts und man dürfe sich von „dem System“ nicht dazu zwingen lassen. Die Überlebenden seien ja keine wilden Tiere, sondern Brüder. Erstaunlicherweise hören die anderen sogar auf den Verrückten und es entsteht ein äußerst interessantes Phänomen in H1Z1. Wird der Friede halten?

Na ja, wahrscheinlich ist es leichter, friedlich zu sein, wenn nicht überall Schusswaffen herumliegen und wenn es keine Belohnung für den Überlebenden gibt …

http://youtu.be/eyUh3hCRa6k
Quelle(n):
  1. kotaku

World of Warcraft: 6.1. kommt am 25. Februar – und der legendäre Anhänger ist …

Bei World of Warcraft kommt der Patch 6.1. am 25. Februar und der Trailer dazu verrät, wer der legendäre Anhänger sein wird.

Endlich ist ein Termin für den nächsten Patch in der World of Warcraft da, er kommt nächste Woche. Es ist zumindest gestern Nacht eine englische Ankündigung rausgegangen für den 24. Februar, das ist ein Dienstag. Bei uns kommt der Reset üblicherweise am Mittwoch.

Der Patch ist prall gefüllt mit:

  • Nächster Schritt der Legendary-Quest, es geht gegen Gul’Dan und man wird einen legendären Anhänger bekommen (Spoiler: Im Video sieht es so aus, als wär’s die gepeinigte Halborc-Attentäterin Garona und sie hat so eine Art Ninja-Bodyguard-Fähigkeit … aber das ist nur das Video).
  • Das Erbstück-System kommt als neuer Tab wieder.
  • Der Dunkelmondjahrmarkt kriegt ein neues Rennen.
  • Es wird lohnender die Garnisonen von Freunden zu besuchen, man hat insgesamt viel dran gedreht: Invasionen gehen bis auf Platinum, NPC-Besucher kommen in unregelmäßigen Abständen vorbei und auch lukrative Bosskämpfe finden bald in den Garnisonen statt.
  • Neue Blutelfen-Modelle!
  • und vieles mehr
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Update 12:00 Uhr: Yup, 25. Februar. Mittlerweile ist auch die EU-Ankündigung da, wir haben das “deutsche” Video eingebunden – es ist das englische mit deutschen Untertiteln.

WildStar will die Fans Werbe-Clips drehen lassen

Das SF-MMO WildStar lobt Preise für die besten Video-Clips aus. In 30-sekündigen Spots sollen die Fans das einfangen, was ihnen am neuen Patch am besten gefällt.

Es ist eine kostenbewusste Werbe-Taktik, die immer mehr MMO-Studios praktizieren: Man vertraut auf das Talent und die Kreativität der Fans und will die fördern und deren natürlichen Drang, sich zu zeigen und zu präsentieren, ein Stück weit nutzen. So praktiziert es jetzt Carbine mit ihrem MMO WildStar. Die Fans sollen einen „Film-Trailer-ähnlichen“ 30-Sekünder drehen, in dem sie das Coolste von Update 4, der Protostar-Initiative, in Szene setzen. Den Clip sollen sie dann an die US-Facebook-Seite von WildStar schicken und sie können ordentlich was gewinnen: Unter anderem ein Tech-Paket mit Maus, Headset und Tastatur.

WildStar Abenteuer

Carbine ist sogar noch ein bisschen cleverer: Man wird nicht selbst entscheiden, wer diese Preise gewinnt, sondern macht daraus eine Abstimmung. Die Video-Ersteller sollen ihren Clip rumzeigen und möglichst viele dafür begeistern.

Tja, kostenbewusst, effektiv, auf mehrere Arten nützlich und man lässt andere die Arbeit machen: Das wäre sicher ganz im Sinne von Protostar.

Die Einreichungen können noch bis zum 2. März kommen, alles Weitere könnt Ihr auf dieser Seite nachlesen. Derweil hat man übrigens angekündigt, die riesigen Update-Patchnotes nicht mehr auf Deutsch zu übersetzen. Diese Ressourcen will man künftig lieber in Übersetzungsarbeit im Spiel investieren.

Übrigens – So sahen früher Werbefilme von Carbine aus.

http://youtu.be/SqNKvzHktoA

The Elder Scrolls Online: Diese 2250 Dinge können Spieler mit dem Update 6 klauen

Bei The Elder Scrolls Online haben Dataminer die Beschreibungen der 2250 Gegenstände gefunden, die Zocker in TESO klauen können. Und sie haben 1150 Wege gefunden, wie Wachen die Diebe nach ihrer Strafe fragen.

Das Update 6 ist auf dem Test-Server und soll in der nächsten Woche live gehen. Jetzt haben findige Spieler die 2250 Gegenstände gefunden, die Spieler klauen können, zumindest die Textdatei auf Englisch für sie. Und immer wieder merkt man den Schalk, der den Machern von Zenimax da im Nacken gesessen haben muss und ihr Auge und Ohr für die Details: Eine lebensechte Puppe für Waldelfenkinder entpuppt sich als ausgestopfter Affe; ein aus Ziegenhaar gewebtes Netz, mit dem sich Insekten fangen lassen, kann stiebitzt werden oder es gelangt gar das Quest-Tagebuch eines anderen in den Besitz des Langfingers.

Und natürlich – wie sollte es anders sein – ganz viel Pornographie … diese Khajiit sind unmöglich. Zur vollen Liste geht es hier entlang.

The Elder Scrolls Online
Halt! Warte! Muss den richtigen aus 1150 verschiedenen Sprüchen auswählen!

Ein zweites Dokument wurde ebenfalls gefunden. Dort enthalten sind die über 1150 Arten, wie Wachen ertappte Spieler nach der „Bounty“ auf ihren Kopf fragen. Das passiert mal autoritär („Ruhe, du unwürdige Töle! Gib mir das Geld, dann kann ich mich wichtigeren Aufgaben zuwenden!“), mal etwas kumpelhaft („Hey, sag keinem, dass ich im Dienst trinke. Gib mir einfach das Geld und geh deines Weges.“), normaler oder auch deutlich schräger. Und ja, ein kleiner Knie-Gag ist auch dabei: “Hey, denk ja nicht dran, wegzurennen. Meine Knie sind nicht mehr das, was sie früher einmal waren.” Wer sich mal anschauen möchte, mit welchem Satz er dazu angehalten wird, seine Strafe zu begleichen: Hier entlang.