World of Warcraft: Höchstens 7 Monate Pause zwischen letztem Raid WoD und Erweiterung

Bei World of Warcraft haben die Entwickler darüber gesprochen, wie viel Zeit zwischen dem Ende von Warlords of Draenor und der nächsten Erweiterung vergehen dürfe.

Die Entwickler von WoW waren auf Twitch zu einer Fragerunde versammelt. Da ging es vor allem um Raids und Dungeons. MMO-Champion hat diese Gesprächsrunde zusammengefasst.

Viel Neues gab es nicht. Man ist mit dem allgemeinen Ablauf und der Balance zufrieden. Hat sich um die größten Probleme (Bosse skalieren mit mehr Spielern ungünstig) bereits gekümmert und sieht der Zukunft gelassen entgegen.

Die meiste Zeit erklärte man Entscheidungen aus der Vergangenheit: So habe man die Marken aus den Belohnungen der heroischen Instanzen entfernt, weil die dazu geführt hätten, dass Spieler Dungeons gefarmt hätten, die viel zu leicht für sie gewesen seien. Titel für den Server-First-Kill habe man herausgenommen, weil an so einem Kill in der Gesamtheit der Versuche  mehr als 25 Spieler beteiligt gewesen wären. Es seien aber nur die belohnt worden, die dann beim Kill auch wirklich dabei waren. Das war unfair.

Also alles ziemlich in Butter bei WoW, wenn man von der Fragerunde ausgeht.

World of Warcraft Warlords of Draenor Test

Blizzard will Content-Lücke mit Raids auffüllen

Ein Thema ist aber nicht gerade ein Ruhmesblatt: Die 13 Monate Content-Dürre zwischen dem Ende von Mists of Pandaria, mit dem letzten Raid „Siege of Ogrimmar“, und dem Start von Warlords of Draenor.

„13 Monate waren viel zu lang“, heißt es. In Warlords of Draenor werde es so viele Raid-Tiers wie nötig geben, um eine derartige Lücke zu verhindern. Ein großes Raid-Tier könnte 6 oder 7 Monate halten, aber 13 seien viel zu viel.

Evolve: Erster Patch wird Balance monstermäßig durcheinanderwirbeln

Beim Team-Shooter Evolve haben die Entwickler am späten Freitagabend Details des ersten Balance-Patches vorgestellt.

Schon gestern erschien ein erster Patch für die XBox One, der dem lästigen Verlust der Progression ein Ende setzen sollte. Richtig auf Evolve wird sich der erste große Balance-Patch auswirken, der wird das erste Mal die Grundfesten des Team-Shooters erschüttern. Die Entwickler von Turtle Rocks haben am Freitagabend bereits eine erste Version der Änderungen vorgestellt. Dabei sind die Patchnotizen noch nicht in Stein gemeißelt, sondern mit Bleistift geschrieben und eine erste Arbeitsgrundlage, an der noch weiter gearbeitet wird. Wir haben sie für Euch auf Deutsch übersetzt.

Die angedachten Änderungen (vorläufigen Patch-Notes) für Evolve

Evolve-Wraith

Das ändert sich für die Monster

  • Bei dem Monster Kraken soll der Patch dafür sorgen, dass er berechenbarer auf Harpunen, Stasis-Granaten und die Tranquilizer-Pfeiler reagiert. Die sollen ihn jetzt auf den Boden zwingen.
  • Das Monster Wraith (Geist) wird deutlich abgeschwächt, vor allem die Geschwindigkeits-Boni, die ihre Fähigkeiten ihr bringen, werden erheblich reduziert.

Evolve-die-letzten-4-jäger

Das ändert sich bei den Jägern

  • Für alle Trapper gilt, wenn der Patch so aktiv wird: Die Fang-Kuppel macht kein Geräusch mehr. Bisher war es für Monster zu einfach, beim ersten wahrnehmbaren Laut zu entkommen.
  • Der Assault Markov verliert 20% bei dem Schaden seiner Minen, auch sonst werden sie abgeschwächt.
  • Hyde hingegen bekommt eine stärkere Mini-Gun und seine Granaten verursachen höheren Schaden, wenn sie auch in ihrer Wirkungs-Weise geändert werden.
  • Der Raketenwerfer des Assault Parnell soll auch im Sprung und im Jetpack besser treffen.
  • Die Harpunfalle der Trapperin Maggie braucht eine Sekunde länger, um scharf zu werden.
Evolve-Caira
  • Griffin kann nun mit Sound Spike bis auf 60 Meter die Monster aufspüren und sie sogar lokalisieren, wenn sie getarnt, sofern sie sich in einem Umkreis von 15 Metern um ihn befinden.
  • Der Raketenwerfer von Bucket richtet 11% mehr Schaden an.
  • Die Rail-Cannon von Cabot wird 30% weniger Schaden verursachen und um 25% länger nachladen.
  • Bei Val wird die Med-Cannon nun in kürzerer Zeit heilen und dabei deutlich mehr Munition verbrauchen. Ihre Betäubungs-Pfeile wirken nun auch an Goliath und dem Kranken für 10 Sekunden.
  • Und Cairas Beschleuningsfeld wird einen 15 Sekunden längeren Cooldown bekommen.

Diese vorläufigen Patch-Notes könnt Ihr Euch in Englisch und im Original hier anschauen. Mehr zum Team-Shooter findet Ihr auf unserer Evolve-Themenseite.

Star Trek Online: Fans und Entwickler trauern um Leonard Nimoy

Beim Star Trek MMO „Star Trek Online“ trauern Fans und Entwickler gemeinsam um den „Mr. Spock“-Darsteller Leonard Nimoy. Die Fans wünschen sich ein virtuelles Denkmal im Spiel.

Wie die Seite massivelyop berichtet, bewegt und beschäftigt der Tod des Schauspielers Leonard Nimoy Fans wie Entwickler des MMO Star Trek Online. In Kondolenz-Bekundungen betonen Spieler, welche wichtige Rolle Nimoy in ihren Leben gespielt hat.

Ein Spieler regt an, die Entwickler sollten eine fraktionsübergreifende Mission gestalten, die das Leben von Spock im Star-Trek-Universum zu einem würdigen Abschluss bringt. Andere wünschen sich ein Denkmal außerhalb des vulkanischen Space-Docks.

Die Entwickler würdigen in einem Brief das Leben und Werk von Leonard Nimoy, das weit über das Star-Trek-Universum hinausgeht. Im Brief bedanken sie sich unter anderem für seine Hilfe, das MMO in 2009 einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Zur Stunde finden sich in Star-Trek-Online Spieler auf Vulcan ein, um dort eine Trauerfeier abzuhalten. Einer der massivelyop-Leser hat ein Bild dieser Trauerfeier bereitgestellt. Wir haben das als Titelbild eingebunden.

Und so bleibt auch uns zum Abschied nur ein: Lebe lang und in Frieden.

Destiny: Prophet meldet sich wieder, sagt, das ist der Dämmerungsstrike am 3. März

Bei Destiny hat sich der mysteriöse Prophet gemeldet und Aussagen darüber getroffen, was der Dämmerungsstrike am Dienstag, dem 3. März sein soll.

Mittlerweile hatte er schon das vierte Mal Recht: Letzte Woche Xur richtig, diese Woche Xur fast richtig (Synthesen fehlen), den letzten Dämmerungsstrike hatte er korrekt und ab Dienstag soll es, wie von ihm vorhergesagt, tatsächlich den Inferno-Modus geben. Die Rede ist vom japanischen reddit-User Megaman, der irgendwie den Code geknackt haben will, um schon heute zu sehen, was morgen in Destiny passieren wird. Vorher waren das Geheimnisse, jetzt irgendwie nicht mehr.

Destiny-Sepiks-Nightfall

Der nächste Dämmerungs-Strike soll am Dienstag in den Devil’s Lair zu Sepkis-Prime führen, sagt er. Es wird ein normaler Run: kein Tripple-Burn, kein No-Burn, ganz normaler Single-Burn. Arkus-Entflammen soll aktiv sein, dazu Lightswitch und Angry. In der heroischen Weekly soll Lightswitch der variable Modifikator sein sein.

Derweil fühlt sich der Prophet ein wenig in seinem Stolz verletzt, weil das mit den schweren Munitions-Synthesen nicht hingehauen hat. Er sagt, Bungie habe hier Xur manipuliert, die Synthesen entfernt. Dafür gab’s ein exotisches Helm-Engramm. Das kam mit dem Patch und war in seinen Berechnungen nicht vorgesehen.

Destiny-Xur-Vor-der-Aenderung
Dieses Inventar will er für heute vorhergesehen haben – fast genau so kam es dann ja auch.

Was für Vorhersagen gibt es in Destiny sonst noch?

Auch wenn er jetzt viermal Recht hatte, es gilt: Alles ohne Gewähr. Von Bungie selbst gibt es noch kein Statement dazu, wie man das findet, dass hier einer die Staatsgeheimnisse immer schon 5 Tage vorher rausposaunt: Wahrscheinlich nicht allzu knorke. Wobei es nicht allzuviel weiteres Festes von ihm gibt. Er hat für März weitere PvP-Events datiert und auch ein Eisenbanner in ein paar Wochen angesetzt und einige ziemlich diffuse Aussagen über das Inventar von Xur getroffen. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr das, was bekannt ist, in diesen beiden Artikeln nachlesen:

Destiny: Welche Vorhersagen gibt es für Xur genau?

Destiny: Ist das Bungies geheimer Eventplan für den März?

 
Quelle(n):
  1. reddit

Mein-MMO fragt: Zweite Chance für MMOs?

In der diesmaligen, mehr oder minder, wöchentlichen Ausgabe von “Mein-MMO fragt” wollen wir ein Thema behandeln, das die meisten von Euch wohl selbst schon einmal erlebt haben. Die Frage lautet einfach…

Gebt Ihr MMOs eine zweite Chance?

Die Erwartungen an ein neues MMO sind oft hoch. Im Regelfall so hoch, dass sie gar nicht erst erfüllt werden können. Während man sich im ersten Monat noch mit größeren Bugs herumärgert, kann man sich ja damit vertrösten, dass der erste Monat quasi “kostenlos” ist. Verändert sich, trotz den Bekundungen der Entwickler, in den ersten Wochen nichts, dann dreht man seinem geliebten MMO schon bald den Rücken zu.

Oft denke ich mir “Ich schau in einem Jahr noch mal rein, vielleicht ist es dann gut”. Aber… macht man das auch wirklich? Ich habe in meinem bisherigen Leben eine Menge MMOs gesehen, darunter waren nicht nur die bekannten Vertreter wie WoW, SWTOR und WildStar, sondern auch einige Sonderlinge, wie etwa Scarlet Blade (und diese 90 Minuten gibt mir niemand wieder…).

Cortyn Castanic Tera
Meine Castanic-Cortyn. Wer würde sie nicht vermissen? Aber…

Genau nachgedacht habe ich außer SWTOR keinem Spiel bisher eine zweite Chance vergönnt. Obwohl ich in TERA das mitunter schönste RP und in WildStar das beste Housing hatte, habe ich beide Spiele seit der ersten Abo-Kündigung nicht mehr angesehen. Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, warum das so ist. Ich vermisse meine Castanic und genau so sehne ich mich nach der Granok-Taverne “Die Erstbeste”. Trotzdem ist dieser Drang nicht stark genug, diesen Spielen eine zweite Chance zu gewähren und sie erneut zu installieren. Warum das so ist? Das weiß wohl nur der Nether.

Und damit möchte ich die Frage direkt an Euch weitergeben: Gewährt ihr MMOs eine zweite Chance? Oder geht es Euch ganz ähnlich wie mir; wenn das Feuer einmal erloschen ist, bleibt es zumeist aus. Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wir diskutieren fleißig mit!

WildStar Housing Bar
“Die Erstbeste” in WildStar”. Ob meine Taverne jemals wieder aufmacht?

Overwatch: Der nächste Held könnte ein Ex-Gewichtheber werden

Blizzards Online-Teamshooter Overwatch macht auf den nächsten Helden neugierig, einen ehemaligen Gewichtheber.

Bei Spielen, die noch so früh in der Entwicklung sind, wie Blizzards Overwatch ist es immer ein bisschen seltsam, wenn neue Helden angekündigt werden. Die meisten Spieler haben sich noch nicht mit dem fremdartigen, bestehenden Roster auseinandergesetzt. Da wimmelt es noch von unbekannten: außer dem sprechenden Affen Winston, den kennen sicher noch viele aus dem Trailer. Aber wie etwa der asiatische Bogenschütze heißt oder wie der Typ im Sensenmann-Outfit so drauf ist, wissen in so einem frühen Stadium noch wenige.

Overwatch-neuer-Held-März

Das hindert Blizzard nicht dran, mit einem Ex-Gewichtheber nun den nächsten Helden mysteriös anzukündigen. Im Schattenschnitt wird der auf dem Cover eines fiktiven Sportmagazins beworben – nebst allerlei Tipps zum Muskelaufbau.

Mehr dazu erfahren wir wahrscheinlich am 6. März, dann stellt Blizzard Overwatch und die Pläne dafür auf der Pax East in Boston genauer vor. Es wird auch damit gerechnet, dass man eine neue Karte zu sehen bekommt.

Wenn Ihr Euch über Blizzards neuestes Game informieren wollt, legen wir Euch diesen Overwatch-Preview-Artikels ans Herz.

Crowfall: Neue MMO-Hoffnung erreicht Kickstarter-Ziel in Rekordzeit, gibt Stretchgoals aus

Das neue MMO Crowfall hat in nur wenigen Tagen das erste Kickstarter-Ziel von 800.000 US-Dollarn erreicht und gibt jetzt die ersten Fernziele aus.

Da haben die Industrie-Kontakte aus den langen Karrieren der Gründer sicher geholfen: Einen solchen Medien-Wirbel bekommt ein MMO selten, gleich welches Studio dahintersteht. Und für ein kleines Entwickler-Studio war es schon eine Sensation: Auf allen großen US-Gamingseiten und auch auf den internationalen war Crowfall vertreten. Als Mischung aus EVE Online und Game of Thrones wurde es angepriesen. Während anderen Games wie etwa ArcheAge oder Skyforge dieser große Medienrummel (bislang) versagt blieb und sie nur auf den MMO-Gaming-Seiten stattfinden, war das bei Crowfall anders: zu überzeugend und interessant klangen die neuen Ideen.

Dabei setzt man auf Kickstarter, hat aber freilich klar gemacht, dass man sich davon nicht abhängig machen will: Man könnte sich auch anders finanzieren, wolle das aber nicht, sondern unabhängig bleiben und für die Zielgruppe entwickeln.

Crowfall Kickstarter

Der Wunsch der Entwickler ging in Erfüllung, binnen zweieinhalb Tagen hatte man das gesteckte Crowdfunding-Ziel von 800.000 US-Dollar erreicht. 7 Backer sind gleich für 10.000 Dollar eingesprungen.

Crowfall-Zentaur
Crowfall-Stretchgoal

Die ersten beiden Stretch-Goals bei einer Überfinanzierung hat man auch schon ausgegeben. So soll es bei einer Millionen Dollar weibliche Zentauren und verbesserte Partikeleffekte geben, bei 1,3 Millionen legt man Pferde für die Spielfiguren drauf. Vielleicht wird Crowfall ja einer dieser Kickstarter-Hits, bei denen immer neue Stretchgoals ausgegeben und erreicht werden.
Was es mit dem Game auf sich hat, stellen wir Euch in diesen beiden Artikeln vor:

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 27.2.

Xur, der Agent der Neun, taucht in Destiny am Freitag, dem 27.2., auf. Welche exotischen Waffen und Rüstungen bietet er diesmal an und hat er schwere Munitions-Synthesen dabei?

Schon wieder Freitag. Die Woche ging in Destiny erstaunlich fix um. Zwischen all den Leaks, „Prophezeiungen“, dem tatsächlichen Patch, der am Mittwoch kam, und dem App-Feature, das man gestern noch mal eben so spendierte, nimmt Bungies MMO-Shooter wieder Fahrt auf, nachdem Anfang und Mitte Februar die Luft ein bisschen zu entweichen drohte.

Xurs Entzauberung? Von Vorhersagen und Leaks

Dabei drehte sich in dieser Woche wieder einiges um jedermanns liebsten Gesichtsunfall Herrn Xur. Bei dem dachte man immer, es wäre unmöglich, vorher rauszukriegen, was er dabei haben würde. Bis es dann letzten Freitag doch jemand hinbekam und das Inventar korrekt vorhersagte. Dieser User gilt für manche jetzt als „der wahre Xur“ oder zumindest als „Xurversteher“, „Xuradamus“ oder „der Xurenflüsterer.“

Er hat auch für heute schon vorhergesagt, was Xur haben soll, hat das selbst nachher auch eingeschränkt: Nach dem Patch am Dienstag könnte es alles Mögliche sein. Vorher sei es angeblich das Universalgerät und das Herz des Praxianischen Feuers gewesen. Das wissen wir nicht.

Was wir wissen: Xur wird auf jeden Fall ein exotisches Engramm dabei haben, das wurde im letzten Patch geändert.

Destiny-Xur

Alles zu Xur in Destiny am 27.2., 28.2. und 1. März

Wann kommt Xur in den Turm, wie lange ist er da?

Xur kommt am 27.2. um 10:00 Uhr deutscher Zeit, er geht am 1. März ebenfalls um 10:00 Uhr.

Wo steht Xur, was ist seine Position?

Xur ist beim Speaker.

http://youtu.be/Z081_mI0CL8

Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei den Rüstungen auf sich?

Exotische Rüstungsteile haben verschieden hohe Werte. Die geben wir für die jetzige Xur-Ausgabe an. Der kleinere Wert gilt für „nackte“ Ausrüstung, der höhere für komplett aufgerüstete. In diesem Artikel erklären wir das genauer und nennen auch die aktuellen Höchstwerte, die jedes Rüstungsteil erreichen kann.

Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Warlocks und Titanen in Destiny dabei? Welche Waffe verkauft er?

Xur verkauft in dieser Woche die Schroftlinte „Das Universalgerät.“ Das trifft sich gut: Die Schrotflinten wurden mit dem Patch 1.1.1. im PvE heftig gebufft und mit ihnen ist etwa dieser Glimmerfarmspot bequem möglich.

Destiny-Universalgerät272

Für Jäger hat er DLC-Helm „ATS/8 Arachnoid (2* 44/47).“ Den hatte er vorher noch nie im Angebot.

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13 seltsame Münzen knüpft er Titanen für die Handschuhe „Kein Plan B (89/96)“ ab.

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Von Warlocks möchte er 13 seltsame Münzen, im Gegenzug erhalten die „Das Herz des Praxianischen Feuers (129/139).“ Diese Brustrüstung war noch nie vorher im Angebot und Warlocks sehnen sich seit Ewigkeiten danach.

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Außerdem verkauft Xur in dieser Woche ein exotisches Helm-Engramm und KEINE schweren Munitions-Synthesen. Wenigstens hier lag der japanische Xuradamus falsch.

Was kann er in dieser Woche aufwerten?

Xur kann in jeder Woche sechs oder sieben exotische Waffen aufwerten (je nachdem, ob eine Playstation-exklusive Waffe dabei ist) und sechs Rüstungen. Wie das genau geht und was es damit auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Aufwert-Artikel.

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Welche Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?

Er wertet diese 6 Rüstungen auf:

  • Für Jäger den Achylophagen-Symbiont (110/118)
  • und die Maske des Dritten Mannes (118/127)
  • Für Titanen eine unüberwindbare Schädelfeste (88/95)
  • und Das Wappen von Alpha Lupi (129/138)
  • Für Warlocks den Schädel des schrecklichen Ahamakara (114/123)
  • und die Leere-Fangzahn-Kleidung (125/135)

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Welche Waffen wertet Xur in dieser Woche auf?

Folgende 7 Waffen wertet er auf:

  • Das Maschinengewehr Extrem guter Rat
  • Das deutlich beeindruckendere Maschinengewehr Donnerlord
  • Die Schrotflinte „Das Universalgerät“
  • Die andere Schrotflinte Schmähung
  • Die Handfeuerwaffe Dorn
  • Das Impulsgewehr Schlechtes Karma (Bad Juju)
  • und für Playstation-Spieler exklusiv das Automatikgewehr Monte Carlo

In dieser Woche war im Spiel eine Menge los, wer auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte sich unsere News-Übersicht auf der Destiny-Themenseite reinziehen.

Guild Wars 2 schraubt an Spielmechanik „Trotz“, um Boss-Kämpfe abwechslungsreicher zu gestalten

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will für die geplante Erweiterung „Heart of Thorns“ einige Spiel-Mechaniken ändern, um sich mehr Freiheit bei der Gestaltung der Boss-Begegnungen zu erlauben.

„Trotz“ ist die Widerstandskraft, die Bosse gegenüber Crowd-Control-Fähigkeiten in GW2 an den Tag legen. Das System will ArenaNet für die Erweiterung „Heart of Thorns“ so überarbeiten, dass bei Bossen unter ihrer Lebensleiste eine zweite Leiste angezeigt wird, die ihren „Trotz“ symbolisiert und sich stetig auffüllt (sozusagen ein Trotz-o-meter). Mehrere Spieler müssen, um diese Leiste leer zu bekommen, koordiniert und simultan Kontroll-Fähigkeiten einsetzen. Dadurch leeren sie die Leiste. Weitere Fähigkeiten haben dann den gewünschten CC-Effekt.

GW2-Trotz

So ein System erlaubt den Entwicklern von GW2 größere Freiheit beim Designen der Boss-Encounter. So beschreibt man in einem Blogpost den Kampf gegen eine fliegende Wyvern, bei dem man CC-Fähigkeiten so koordinieren muss, dass das flatternde Biest am Abheben gehindert und rasch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird.

Feuerteufel Wyvern erfordert Design-Tricks

Überhaupt scheint die Wyvern ein wahrer Feuerteufel und interessante Champion-Begegnung zu sein. Im zweiten Teil des Blogeintrags beschreiben die Entwickler die Abläufe, die nötig sind, damit bei all der Feuerspuckerei weder der Server noch die PCs der Spieler abrauchen. Die Wyvern soll so gestaltet sein, dass Spieler an ihrem Modell erkennen, wann sie Feuer spuckt und wann nicht: Ein spektakuläres Glühen soll über den Bauch, in den Brustkorb und schließlich in den Rachen wandern – sicheres Zeichen, dass gleich eine Flammenhölle über die Spieler hereinbricht. Man verspricht sich einen Napalm-ähnlichen Effekt.

Guild-Wars-2-Wyvern

Mein MMO meint: Trotz klingt ziemlich nach dem System von WildStar. Auch da braucht man bei Boss-Begegnungen eine gute Koordination der CC-Fähigkeiten, um den Schutz der Gegner zu durchbrechen und sie dann wirklich zu betäuben oder einen Angriff zu unterbrechen. Da GW2 gerade bei Bossen Schwächen aufweist (oft wirkt der Kampf durch die fehlende Holy Trinity spammig und zergig), ist jeder Schritt, der mehr Boss-Mechaniken möglich macht, erst mal positiv. Oder wie seht Ihr das?

Quelle(n):
  1. GW2

Hearthstone: Geht die nächste Erweiterung in den Schwarzfels?

Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone haben Dataminer Hinweise auf die nächste Erweiterung gefunden.

In einem aktuellen kleinen Patch in Hearthstone haben Dataminer von „Hearthhead“ Hinweise darauf gefunden, dass die nächste Erweiterung ziemlich klassisch werden könnte, in den Schwarzfels geht und hier vor allem in den Uralt-Raid „Molten Core“, der Geschmolzene Kern.

Das wäre dann wahrscheinlich ein „Abenteuer“, bei dem die Spieler gegen die NPC-Bosse um Karten kämpfen – genau wie in Naxxramas. Außerdem haben sie Hinweise darauf gefunden, dass der nächste Kartenrücken sich um „Ragnaros“ drehen könnte. Und es gibt Strings, die darauf hindeuten, dass man den ersten Geburtstag von Hearthstone mit einem Ingame-Event “golden” feiern möchte.

Lang werden sich Hearthstone-Spieler nicht gedulden müssen, bevor sie erfahren, ob an dem Gerücht nun etwas dran ist oder nicht: Man rechnet bereits am nächsten Dienstag, am 6. März, auf der PAX East in Boston mit der Ankündigung der nächsten Erweiterung.

Destiny setzt auf den Second-Screen-Tresor, macht ihn vielleicht später größer

Der MMO-Shooter Destiny vereinfacht den Zugang zum Tresor, dem Ort, an dem die Hüter ihre Rüstungen und Waffen lagern. Das geht über eine App oder die Bungie-Webseite.

Wahrscheinlich haben sich die meisten Hüter eine News über den Tresor anders vorgestellt. Und die wäre auch wesentlich einfacher zu schreiben gewesen: „Bungie macht den Tresor größer“, aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert und das, was Bungie jetzt bringt, dürfte auch viele freuen.

Statt einem größeren Tresor hat man bei Bungie ab sofort die „Companion App“ für Destiny nützlicher gemacht. An die kommt man über Android, iOS oder einfach über die Bungie-Webseite ran. Mit dieser App kann man künftig jederzeit auf seinen Tresor zugreifen, hier Items rausnehmen, direkt equippen oder einlagern – und das geht auch charakterübergreifend.

Dinge, die man ab sofort in Destiny tun kann

So sollen Spieler sich den noch fehlenden Shard holen können, um eine Waffe aufzurüsten. Es wird ihnen möglich sein, 30 seltsame Silberstücke über Mobile-Banking abzuheben, um Judas Xurschariot zu bezahlen. Oder sie können ein Fusionsgewehr in der Mitte eines Strikes auspacken, wenn ihnen auffällt: „Hey, jetzt ein Fusionsgewehr – wäre super!“ Oder man kann irgendwelche Weihnachtsfrischlinge im Nightfall anschnauzen, dass die gefälligst zum Burn korrelierende Wummen aus dem Tresor heranzaubern sollten.

Es ist auch möglich, Stacks von Items aufzusplitten und einzelne Items daraus zu transferieren.

Destiny-Vault-Management2

Der Schritt zum Second Screen

Es ist in der Praxis wohl so eine Art „Second-Screen“, der das Switchen auf Twinks überflüssig macht. Das Handy oder Tablet dient, während man zockt, als zusätzliche Erleichterung – oder man kann etwa auf einer Busfahrt, gleich mal das Inventar der eigenen Hüter neuordnen, um dem widerlichen Gefühl entgegenzuwirken, das entsteht, wenn in einer Reihe von lilafarbenen Gegenständen auf einmal ein goldenes auftaucht.

Die erste Reaktion der Hüter auf die Erweiterung ist überwiegend positiv. Die Änderung kam unerwartet.

Übrigens: Einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass Ihr die die News, die Ihr eigentlich zum Tresor lesen wolltet, doch bald zu lesen kriegt, gibt es im Weekly Update: Man hört, so heißt es, die Wünsche der Hüter, der Tresor möge doch wachsen. Und man sei bereit, sich darüber zu unterhalten. Das ist aber nun auch schon seit einigen Monaten bekannt.

Quelle(n):
  1. Weekly Update

Destiny: Die Prophezeiungen stimmen – Inferno-Modus kommt

Bei Destiny haben sich weitere Prophezeiungen des japanischen Users bewahrheitet: Der März sieht die Ankunft des Inferno-Modus.

Aller guten Dinge sind drei: Ein japanischer Destiny-Spieler kann tatsächlich in die Zukunft schauen, wenigstens über einen Zeitraum von 10 Tagen. Letzten Freitag hatte er bei Xur alles richtig, dann hat er korrekt den wöchentlichen Dämmerungsstrike vorhergesehen (Valus Ta’aurc No-Burn) und jetzt hat er schon wieder Recht.

Wie Bungie im Weekly Update ankündigt, gibt es ab dem 3. März den „Inferno“-Modus in Destiny. Das ist eine spezielle Spielart des Schmelztiegels, die rauer, nackter, ohne Kinkerlitzchen, irgendwie härter und authentischer sein soll. Sozusagen ein Hiptser-Schmelztiegel.

Destiny-Inferno-Kontrolle

Am 3. März startet erstmal der Kontrolle-Modus von Inferno. Bungie gibt die Details bekannt:

  • Es wird keinen Radar im Inferno-Modus geben.
  • Die Punktevergabe wird soweit vereinfacht wie möglich. Es soll sich nur um die direkten Missions-Ziele drehen und um das Töten von Gegnern.
  • Es wird deutlich schneller vonstatten gehen, einen Kontrollpunkt einzunehmen.
  • Schwere Munition wird eine geringere Rolle spielen, es soll nur einmal in jedem Match schwere Muni geben.

Der Inferno-Kontrolle-Modus startet mit diesen neuen Karten:

  • The Anomaly
  • Firebase Delphi
  • Twilight Gap
  • Rusted Lands
  • Shores of Time
  • Blind Watch
  • Asylum
  • The Burning Shrine
  • The Cauldron
  • Pantheon

Destiny-Heart-of-Praxic-Fire

Welche Prophezeiungen gibt’s sonst noch?

Für den März hat der japanische User übrigens noch weitere Prophezeiungen gemacht, die drehen sich um andere Varianten des Infernos und des Eisenbanners und auch um Xur. Hier übernimmt er allerdings keine Garantie, da zwischenzeitlich der Patch alles hätte durcheinanderbringen können. Wenn alles nach Plan geht, sollen ab dem 17. März ein Eisenbanner, ab dem 31. März ein Inferno-Konflikt und im April ein weiteres Eisenbanner und Inferno im Bergungsmodus abgehalten werden. 

Sollte sich nichts geändert haben, meinte er, sollte Xur am Freitag, dem 27.2., übrigens die Schrotflinte Universalgerät und die Warlockbrust Herz des Praxianischen Feuers mit sich führen (zwei Items, die er bisher noch gar nicht im Angebot hatte) und „schwere Munitions-Synthesen.“ Am Freitag um 10:00 Uhr wissen wir mehr. Eine Garantie dafür gibt es selbstredend nicht. Der japanische User selbst bezweifelt mittlerweile sogar, dass das Inventar so erscheint.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Guild Wars 2: Mehr Durchblick dank neuer Kamera?

Obwohl sich das Hauptaugenmerk bei ArenaNet inzwischen auf die Erweiterung “Heart of Thorns” richtet, werkeln die Entwickler von Guild Wars 2 auch jetzt noch fleißig an kleinen Verbesserungen, um Spielern den Alltag in Tyria zu verschönern.

Ab dem 10. März kann man sich auf umfangreiche, neue Kameraeinstellungen freuen.

Was lässt sich nun alles einstellen?

Mein Rollenspielerherz schlägt natürlich bei der “First-Person-Kamera” höher. Wer will, der kann fortan direkt in die Haut seines Avatars schlüpfen und deutlich näher am Kampf- und Tavernengeschehen dran sein. Für PvP eignet sich das wohl weniger – außer man sucht den ganz speziellen Kick (im Zweifelsfall den aus seiner Stammgruppe).

Wer noch mehr auf seinem Bildschirm haben will, kann ebenfalls das “Field of View”, also das Sichtfeld, deutlich vergrößern oder eben verkleinern. Vor allem Spieler, die bisher an Motion Sickness leiden, könnten durch eine Reduzierung des Sichtfelds spürbar angenehmer spielen können. Übersichtsjunkies drehen den Regler natürlich komplett nach oben, um Feinde aus allen Winkeln direkt zu bemerken.

Über die Schulter, an den Kopf, durch den Baum!

GW2 - Heart-of-Thorns

Darüber hinaus kann man noch eine ganze Menge Feineinstellungen vornehmen. Die Position der Kamera kann über vertikale und horizontale Regler so angepasst werden, dass man quasi direkt über eine Schulterseite des Helden blickt.

Wer gerne einfach nur die (durchaus schöne) Landschaft von Tyria genießen will und ein paar beeindruckende Screenshots erstellen will, kann nun auch bestimmen, dass Objekte wie Bäume und Wände nicht länger die Kamera blockieren. Das kann durchaus auch beim Erforschen von Sprungrätseln äußerst hilfreich sein!

Grundsätzlich fokussiert sich die Kamera nun immer auf den Kopf des Charakters, was bei besonders kleinen und auffällig großen Charakteren zu einer Umgewöhnung führen wird. Die ensprechende Option lässt sich aber deaktivieren.

Diese Änderungen werden wohl nicht nur Spielern, sondern auch den kreativen Mitgliedern der Machinima-Szene zugute kommen.

Quelle: Pressemitteilung ArenaNet

Skyforge: Closed Beta startet im März, Gründerpaket kostet knapp 18 Euro

Beim Götter-MMO Skyforge hat die erste Betaphase nun ein Start-Datum. Am 11. März soll die erste Closed-Beta-Phase für den Westen starten. Wer keinen Invite bekommt, kann sich über ein Gründerpaket den Zutritt erkaufen.

Skyforge soll später mal ein Free2Play-Game werden. Wie andere Free2Play-MMOs will man trotzdem schon in der frühen Beta-Phase Geld verdienen. Wer kein Glück mit einem Invite in die Beta hat, kann sich daher über ein Gründerpaket direkten Zugang zur ersten, einwöchigen Beta-Phase erkaufen. Die Preise für das „kleinste“ Gründerpaket sind im Verhältnis zu vergleichbaren Games in der Vergangenheit durchaus günstig: Knapp 18 Euro möchte man haben, dafür gibt es schon einen Closed-Beta-Zugang im kleinsten Gründerpaket.

Skyforge Berserker

Wer skeptisch ist und über die heute seltene Tugend der Geduld verfügt, wartet einfach auf eine spätere Phase, dann mehren sich für gewöhnlich die Einladungen, oder er dreht ganz konventionell Däumchen bis zum Release.
Das Paket gibt’s dann noch in Extended und Ultimate – mit ihnen verlängert sich zum einen der Premium-Spieler-Status, zum anderen nehmen die Goodies zu. Hier könnt Ihr die Leistungen der Pakete vergleichen.

Die erste Beta-Phase von Skyforge soll am 11. März starten und eine Woche dauern. Einen Trailer spendiert man auch:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Wer sich jetzt fragt: “Was ist das denn für ein schickes Spiel, sollte ich mir das mal angucken?”: Auf unserer Skyforge-Themenseite gibt es einen Haufen Informationen.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

Crowfall: Ein MMO für Game of Thrones Fans?

Das Warten hat ein Ende: Das Geheimnis um den Countdown auf der offiziellen Crowfall-Seite wurde in Form einer Kickstarter Kampagne gelüftet. Zudem ergänzt Artcraft Entertainment das letzte Puzzlestück und konkretisiert die geplanten Features.

Der mysteriöse Timer auf der offiziellen Crowfall Seite hat zum einen sein Ende gefunden und zum anderen den Startschuss für eine Kickstarter Kampagne gegeben. Da man das Spiel ohne einen Publisher veröffentlichen möchte, wirbt Artcraft Entertainment um die finanzielle Unterstützung der Fans für die Entwicklung des Spiels.

Crowfall Gameplay Alpha

Gegründet wurde das Studio von Shadowbane-Schöpfer J. Todd Coleman und Gordon Walton, der bereits an vielen verschiedenen MMO-Projekten mitwirkte. Um die Visionen von Crowfall zu realisieren, benötige man mindestens 800.000 US-Dollar innerhalb der nächsten 29 Tage. Doch die Chancen stehen bis jetzt sehr gut: Die Community hat offensichtlich die Spendierhosen an und binnen 2 Tagen über 650.000 US-Dollar gespendet.

In der Vergangenheit wurden nur häppchenweise Spielinfos zu Crowfall herausgerückt. Die Entwickler ließen uns im Dunklen tappen, was detaillierte Spielinhalte und deren Zusammenhänge betrifft. Nun aber wurde es mit dem Start der Kampagne konkret und das letzte Puzzlestück hat seinen Platz gefunden. Ich habe fertig gepuzzelt und stelle euch die besonderen Features einmal vor:

Strategie meets MMO

[pullquote]It’s like Game of Thrones meets Eve Online[/pullquote]

“It’s like Game of Thrones meets Eve Online“, so betiteln J Todd Coleman und Gordon Walton ihr Fantasy-MMORPG. Crowfall soll kein herkömmliches Game von der Stange werden. Die Entwickler brechen bewusst genretypische Standards und Normen. Coleman beschreibt es als ein Mix aus MMO und Strategiespiel. Mit der Problematik vor Augen, die beiden unterschiedlichen Genres zu kombinieren, entwickelten die Köpfe hinter Crowfall ein Konzept der besonderen Art.

Crowfall Marc Simonetti Concept

Die verschiedenen Welten in Crowfall verfügen über einzigartige Karten, Regeln und Siegbedingungen. Jede Welt ist anders. Spieler können Gilden, Fraktionen oder Adelshäusern beitreten, um die Kontrolle der Welt zu erlangen. Dabei sollen erstellte Charaktere dauerhaft bestehen bleiben. Die Welten und Kampagnen hingegen zerfallen. Das ganze nennen die Entwickler „Throne War Simulator“, der sich in drei fundamentalen Elementen unterscheidet: Die Zeit. Die Zerstörung. Die Macht.

Die Zeit

Gute Nachricht vorab: Euren erstellen Charakter dürft ihr für immer und ewig behalten, im Gegensatz zu den Welten auf denen ihr euer Unwesen treibt. Die verschiedenen Realms werden als „Campaign World“ bezeichnet und zerfallen nach einer gewissen Zeit. Bis zum Zerfall gehen für gewöhnlich 1 bis 3 Monate ins Land oder die Welten enden, wenn die Sieges-Bedingungen erfüllt sind. Jede dieser Kampagnen hat ihren eigenen Zyklus in Form verschiedener Phasen, die durchlaufen werden. Diese Phasen repräsentieren die vier Jahreszeiten:

Crowfall Season

Phase 1: Frühling

Im Frühling beginnt praktisch das Abenteuer. Die Spieler kommen aus dem Äther auf die Karte und müssen sich zunächst einmal orientieren. Dort ist alles zerstört, überall findet man Ruinen vergangener Königreiche und die Karte ist verdeckt vom Nebel. Diese Phase wird vor allem genutzt, um sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen.

Phase 2: Sommer

Im Sommer wird dann endlich Fahrt aufgenommen und die ersten Kämpfe entbrennen. Die Ressourcen werden knapper und die zahlreichen Spieler dürstet es nach Macht und Reichtum. Es gilt nun seine erbeuteten Rohstoffe zu schützen. Zusätzlich kommt „The Hunger“ ins Spiel.

Phase 3: Herbst

Im Herbst geht dann richtig der Punk ab: Die Rohstoffknappheit und die immer mächtiger werdenden Monster und Gegner verschärfen die Lage. Hier zeigt sich, wer sich aus den erbeuteten Ressourcen am besten entwickelt hat. Auch die Kämpfe verlagern sich vom Feld in die erbauten Städte und Burgen. Es wird Zeit für Belagerungskämpfe, ebenso für die Vorbereitung auf den kalten Winter.

Crowfall Winter Hellcat Concept

Phase 4: Winter

Im Winter geht es ohne viel Nahrung in den Endspurt. Bündnisse werden gebrochen, Königreiche werden mächtiger und die kleineren Reiche lehnen sich auf. Immer das Ziel vor Augen, den Sieg einzufahren.

Phase 5: Der Fall

Hier entscheidet sich, wer aus den Kämpfen als Sieger hervorgeht und die Kampagne für sich entscheiden kann. In einer alles entscheidenden Schlacht geht es um Sieg oder Niederlage und um die Zerstörung der kompletten Welt. Anschließend treten die Helden die Heimreise an und stürzen sich ins nächste Abenteuer.

Crowfall Gameplay
The Hunger

Das Crowfall Universum ist kreisförmig aufgebaut und besitzt verschiedenen innere Kreise. „The Hunger“ ist die treibende Kraft inmitten des Universums. Was das Ding ist und woher es kommt, bleibt unklar. Fakt ist, das „The Hunger“ Intelligenz besitzt und sich wie ein Schleier über die Kampagnen-Welten ausbreitet, bis hin zur totalen Zerstörung. Als wäre das nicht schon genug, verursacht „The Hunger“ auch eine Art „Mutation“ bei den Wesen auf den Kampagnen-Welten. Mit der Zeit mutieren die Kreaturen der Welten zu bestialischen Ungeheuern.

Crowfall Hunger Effect

Die Zerstörung

Die Zerstörung spielt in Crowfall eine essenzielle Rolle. Nach Ablauf der Zeit oder nach dem Erreichen des Kampagnenziels, zerfällt jede Kampagnen-Welt. Parallel entstehen wieder neue Welten mit neuen Zielen. Dadurch haben alle Spieler die Möglichkeit, jederzeit und unter gleichen Voraussetzungen eine neue Kampagne zu starten. Unterstützt wird dies durch eine besondere Engine.

Voxel Farm Technologie soll Spielerlebnis intensivieren

Der Beginn jeder Kampagne ist wie die erste Runde von Civilisation: Spieler werden in eine raue Umgebung gesteckt, die von Kriegsnebel umgeben ist. Die Welten sind voll mit tödlichen Monstern, Geisterruinen und verlassenen Steinbrüchen. Hinzu kommt noch das gefährlichste Raubtier von allen, die anderen Spieler. Anschließend werden Rohstoffe gesammelt, um riesige Festungen zu errichten und Waffen zu craften. Der Höhepunkt jeder Kampagne ist die entscheidende Schlacht über Sieg und Niederlage, wo im wahrsten Sinne des Wortes „ordentlich die Fetzen fliegen“. Deswegen haben sich die Entwickler bewusst für die Voxel-Farm-Technologie entschieden.

Crowfall Voxel Technologie

Das Grundprinzip entspricht dem von Minecraft, denn sämtliches Material kann in Blöcken entweder erschaffen oder abgetragen bzw. zerstört werden. Crowfall möchte dabei beide Vorzüge der Technologie voll ausschöpfen. So könnt ihr zum Beispiel Löcher in Wände sprengen oder Tunnel unter den Burgmauern hindurch graben – ja sogar ganze Landschaften lassen sich so zerstören. So erreicht Crowfall eine neue Stufe der Intensität.

Zusätzlich spielt die Voxel-Technologie eine besondere Rolle bei der Weltengenerierung. Das heißt, dass die Spieler in einer prozedural generierten Welt kämpfen, die durch einen Algorithmus automatisch erstellt wird. Eigenständig werden Berge, Wälder, Täler, Flüsse bis hin zu ganzen Kontinenten generiert. Dadurch findet jede Kampagne auf einer einzigartigen und individuell durch den Algorithmus gestalteten Welt statt.

Die Macht
Crowfall_Hierarchy

Im Crowfall-Universum gibt es genau zweit Arten von Welten: Zum einen die sogenannten „Campaign Worlds“, die im Laufe des Geschehens das zeitliche segnen und zum anderen die „Eternal Kingsdoms“. Diese dienen als eine Art Basis, von wo aus ihr neue Streifzüge plant und mit euren Eroberungen prahlt. Man könnte es auch als den Housing Bereich in Crowfall bezeichnen. Doch der Clou an den ewigen Königreichen ist ein anderer: Sie werden vollständig von der Spielerschaft verwaltet.

Als Monarch einer Provinz könnt ihr euer Land unter anderen Mitspielern verteilen, ganz wie es euch beliebt. Ihr entscheidet, ob ihr als wohlwollender Herrscher Euer Reich regiert oder als Tyrann Angst und Schrecken verbreitet. Doch Ressourcen gibt es in den ewigen Königreichen nicht. Dafür muss man in die Kampagnen-Welten betreten.

Andere Welt andere Regeln

Crowfall Regeln

Bei Crowfall heißt einzigartig auch wirklich einzigartig. Jede der Welten unterscheidenden sich nicht nur vom Level Design, sondern auch von den Anforderungen und Bedingungen der einzelnen Kampagnen. Dabei hat jede Kampagne ihre eigenen Regeln die etwa so aussehen könnten:

– Welche Rassen und Klassen sind für die Kampagne zugelassen?

– Wie lange dauert die Kampagne?

– Wie sieht das Match-Up aus? Gilde-gegen-Gilde? Free-for-All?

– Welche Ressourcen können abgebaut werden? In welcher Größenordnung sind sie verfügbar?

– Werden Items beim Tod zerstört? Darf ich andere Spieler plündern?

Das Charaktersystem

Crowfall Klassensystem

Neben den Neuerungen an Spielmechaniken hat man sich auch bei den Charakteren etwas einfallen lassen. Bei der Charaktererstellung wählen wir zunächst einen Basis-Archetyp. Jeder Archetyp spiegelt eine zentrale Rolle und Spielstil wieder. Beispielsweise sind bestimmte Archetypen äußerst wirksam bei Kampfsituationen, während andere ihre Vorzüge in Sachen Crafting-und Ressourcenmanagement ausspielen.

Haben wir also unsere grundlegende Klasse wie einen Krieger gewählt, können wir anschließend verschiedenen Vorteile(wie “Adlerauge”, das die Fähigkeiten im Bogenschießen verbessert) und Nachteile(wie “Herzschwäche”, das die Ausdauer schwächt) vergeben. Achtung bei der Verteilung der Handicaps: Boosten wir unsere Fähigkeiten an einer Stelle, sinken Fähigkeiten an einer anderen.

Crowfall Subklassen

Im Verlauf des Spiels können wir unsere Helden dank des umfangreichen Crafting-System unterschiedlich ausrüsten. Zudem wählen wir zwischen drei verschiedenen Disziplinen. Diese sind Unterklassen für unseren Basisarchetyp. Außerdem können wir mehrere Helden erstellen und an verschiedene Fronten schicken.

Bezahlmodell

Die Fertigstellung des Kernmoduls von Crowfall ist für Ende 2016 geplant, natürlich mit der Voraussetzung, dass die Kickstarter Kampagne ein Erfolg wird – wo wir uns allerdings sicher sein dürfen. Bis dahin sollen mehrere Alpha- und Beta-Test stattfinden. Starttermin der frühesten Alpha soll erst im Sommer 2016 sein. Den Zugang könnt ihr euch aktuell über den Kickstarter erkaufen und wer 60$ hinblättert, darf bereits an der ersten Beta teilnehmen. Trotz Buy-2-Play setzt Artcraft Entertainment auf einen Ingame-Shop sowie auf eine „VIP-Mitgliedschaft“. Doch der Shop soll laut FAQ keine spielerischen Vorteile bieten.

Weitere Infos findet ihr auf der Kickstarter Seite zu Crowfall und in unseren vorherigen Specials zum MMO, das eine neue Erfahrung bieten soll:

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Destiny: Neuer Glimmer-Farmspot in 1.1.1.

In Destiny haben Hüter eine neue Methode entdeckt, um die Währung Glimmer zu farmen. Das geht im alten Raid „Die Gläserne Kammer“, nötig dafür ist eine Schrotflinte.

Glimmer ist in Destiny die Wurzel allen Übels und allen Glücks. Alles kostet Geld. Es gibt ein zu niedriges Cap von 25.000, ständig muss man farmen für irgendwas, etwa für das Eisenbanner. Kein Wunder, dass um die besten Spots ein regelrechter Hype entsteht. Die letzten Monate gab es eine „etablierte beste Stelle“, das war die „Exclusion-Zone“ auf dem Mars. Dort erledigte man die Legionäre aus einem Drop-Ship. Diese Stelle funktioniert noch immer, aber ein bisschen Abwechslung tut gut. Vor allem wenn die neue Stelle um so viel lukrativer als die alte erscheint.

Destiny-Universalgerät

Mit der Shotgun kam der Glimmer-Schub

Gestern kam der Patch 1.1.1., der brachte nun selbst keinen neuen Super-Glimmer-Spot, aber er macht einen alten Spot „solo farmbar.“ Es geht um den Raid im Destiny-Grundspiel „Die Gläserne Kammer“ und hier um die Stelle beim Timekeeper mit den Hobgoblins. Die ganze Zeit waren (zumindest für die meisten Hüter) für den Spot mehrere Spieler notwendig. Seit gestern und dem gewaltigen Schub, den die Schrotflinte erhielt (100% mehr Schaden im PvE), soll es augenscheinlich auch alleine in Destiny bequem möglich sein, den Spot zu farmen.

Eine „Runde“ bringt, laut einem reddtor, 592 Glimmer und dauert knapp 52 Sekunden. Und das sind nur die Cash-Glimmer. Die zusätzlichen Items gibt’s ja auch noch. Nach 16 Kills endet die Runde ruhmlos (wie andere Glimmerfarm-Methoden auch) mit einem Sprung in den Abgrund und geht von vorne los. Für die Methode notwendig seien, heißt es, die Schrotflinte „Universalgerät“ (für den Primär-Slot), einen Raketenwerfer und eine weitere Schrotflinte für den Spezial-Slot. Der entsprechende Checkpoint im Raid wäre ebenfalls von Vorteil.

Destiny-Felwinters-Luege

In diesem Video könnt Ihr Euch den genauen Ablauf anschauen und vielleicht probiert Ihr es ja einmal selbst: Eine Schrotflinte werdet Ihr wohl rumliegen haben und wenn nicht … get yourself a gun.

http://youtu.be/O2YkA31zbwY

Hier geht es zum Original-Video ohne Kommentar:

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Quelle(n):
  1. reddit

Evolve: Rauf oder runter? – Freitag stellen die Devs den ersten Balance-Patch vor

Beim Coop-Shooter Evolve wollen die Entwickler am morigen Freitag kurz vor Mitternacht den ersten Balance-Patch vorstellen. Offenbar geht es dem Monster Wraith an den Kragen.

In einem Stream wollen die Entwickler von Turtle Rock Studios am Freitag den ersten Balance-Patch präsentierten. Es gibt schon erste Hinweise, wer die Hauptaufmerksamkeit bekommen könnte: Das Monster Wraith. Außerdem können wohl Hyde, Griffin, Cabot und Val einige Änderungen erwarten – hier scheint die Win-Rate zu weit von 50% abzuweichen. Bei Cabot und Wraith liegt sie drüber, bei den anderen drei wohl drunter.

Hyde is low. Cabot is high. Wraith is high. Griffin is low. Val is low.

Testing some good changes this week.

Der Live-Stream startet zu, aus unserer Sicht, nachtschlafender Stunde, um Mitternacht in der Nacht vom Freitag auf den Samstag. Eine Stunde vorher sollen im offiziellen Forum schon die Balance-Änderungen vorgestellt werden.

Noch vor dem Balance-Patch soll ein Fix für die XBox kommen. Hier gibt es Probleme, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Die Probleme betreffen den Progress der XBox-Spieler. Der kann gelöscht werden, wenn Spieler auf mehr als einer Konsole unterwegs sein möchten.

Neben all den Ankündigungen für bevorstehende Änderung, fand sich im offiziellen Forum noch dieses beeindruckende .gif. Das zeigt das nächste Monster, den Behemoth, in Aktion:

Behemoth-Gif
Quelle(n):
  1. reddit

Smite: Hercules als Luchador, Scylla als Tim-Burton-Phantasie – Was geht denn mit diesen Skins?

Das MOBA Smite brilliert im neuesten Patch mit ungewöhnlich kreativen Helden-Skins. So verpasst man dem Gott Hercules einen Anstrich als mexikanischen Luchador und für Syclla lässt man sich kräftig von Tim Burton inspirieren.

Skins sind für Free2Play-Spiele, die wirklich Free2Play sein wollen, seit einer Weile der Königsweg, um an Geld zu kommen, ohne die Balance des Spiels empfindlich zu beeinflussen. Das Schöne an dem System: Die Designer müssen sich wirklich anstrengen, um an die Kohle der Spieler zu gelangen. Denn die sind nur bereit, für einen Skin in die Tasche zu greifen, wenn der sie überzeugt. Immerhin ziehen die Zocker keinen Vorteil daraus, außer dem Gefühl, was Schönes oder Cooles zu besitzen.

Und die zusätzliche “Für einen guten Skin, gibt’s gutes Geld”-Motivation der Designer merkt man den Skins immer wieder an. Auch wenn so manches nach “08/15” aussieht, bringt die besondere Cash-Motivation häufig die Kreativität der Designer zum Glühen und offenbar winken die Herren und Damen in den Anzügen auch einiges durch, was sie sonst vielleicht ablehnen würden. Man lässt den Kreativen viel Spielraum.

Smite-Skins-Hercules-Daisy

Ein Bonus-Sternchen verdient sich in dieser Woche, unserer Ansicht nach, das MOBA Smite von Hi-Rez-Studios. Dort bringt man die neue Göttin Bellona an den Start, Highlight des Patches sind aber zwei Skins.

In dem Götter-MOBA hat man aus dem guten alten Hercules einen „mexikanischen Wrestler“, einen maskierten Luchador gemacht, komplett mit den neuen Animationen und dem obligatorischen Wrestling-Stuhl als Waffe:

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Den absoluten Kreativitäts-Vogel (also eine Eule) hat Hi-Rez aber mit dem neuen Skin der ohnehin schon gruseligen Scylla abgeschossen. „Daisy Despair“ wirkt, als sei sie gerade einem nur scheinbar kindgerechten Albtraum von Tim Burton entstiegen:

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Wir werden mal schauen, ob wir an Giveaways für diese Skins herankommen.

Final Fantasy XIV hat 4 Millionen registrierte Accounts, feiert mit Free-Login-Woche für Veteranen

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn hat die Marke von 4 Millionen registrierten Accounts geknackt und rückt dafür von Freitag, dem 27. Februar, bis Montag, dem 9. März, eine Freiwoche für Veteranen raus.

Final Fantasy XIV ist eine Erfolgsgeschichte, auch wenn die „aktiven Abonnentenzahlen“ deutlich unter der jetzt erzielten Leuchtturm-Marke von 4 Millionen liegen dürften. Wie bei Final Fantasy üblich spendiert man nach jedem „größeren“ Patch eine Freiwoche, damit Ex-Abonnenten in Augenschein nehmen können, was man so gemacht hat (sicher in der Hoffnung, der ein oder andere steigt von Neuem wieder auf den Chocobo).

FFXIV-Chocoborennen

In dieser Woche kam mit 2.51 ein ordentliches neues Stück Content, das zeigt man nun her – und na ja, die „4 Millionen Marke“ nimmt gerne zum Anlass. Man hätte die freie Woche wohl auch spendiert, wenn man bei 3,8 Millionen hängen würde.

Die Aktion läuft von Freitag, dem 27.2., um 9:00 Uhr morgens, bis zum Montag, dem 9. März, um ebenfalls 9:00 Uhr. Um an der Aktion teilzunehmen, müssen Spieler irgendwann mal Final Fantasy XIV gekauft und einen Account registriert haben.

Quelle(n):
  1. Lodestone

Hearthstone kriegt luxuriöseren Zuschauermodus

Blizzards Kartenspiel Hearthstone bekommt mit dem Patch 2.2.0.7835 einen kommoden Zuschauermodus, der folgt dann automatisch dem Objekt des Interesses, ohne dass man immer neu joinen müsste.

Bis jetzt muss man einem Spieler in jedes Match einzeln folgen, wenn man kiebitzen möchte. Das ändert sich mit dem jüngsten Patch. Der Zuschauer wechselt nach Ende des Matches in einen Wartemodus und tritt dann der nächsten Partie des Spielers bei, dem er folgt.

Außerdem hat man die 30-Minuten-Afk-Sperre des Betrachters aufgehoben. Der kann jetzt in voller inaktiver Pracht verharren und trotzdem weiterschauen. Vorher war’s bisschen so, wie wenn der Fernseher sagt: „Jetzt drück doch mal einen Knopf, sonst schalt ich mich ab.“

Außerdem im Patch: Mimirons Kopf hat eine neue, fantastische Animation, wie es heißt. Und beim Ritzelmeister wurde ein lästiger Bug gefixt.

Sicher wollt Ihr jetzt wissen: “Wie, bei den mächtigen Power-Rangers, sieht die neue Animation von Mimirons Kopf aus?” So:

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Die nächste Frage:Und wann nerfen sie endlich Dr. Boom?“, können wir Euch leider nicht beantworten, aber er ist auf dem Radar.

Und Nein, in dieser Hearthstone-News gibt es keine Infos über das andauernde Drama “Ist die beste Hearthstone-Spielerin der Welt vielleicht doch ein Typ? Wie sehen das 50 verschiedene Hearthstone-Profis, der subreddit Hearthstone und was sagt eigentlich Reynad dazu?”