Beim Survival-MMO H1Z1 wollte ein Spieler nun den „Hunger Games“-Modus Battle Royale friedlich beenden, das „Töten müsse aufhören“, forderte er.
Der Battle-Royale-Modus in H1Z1 funktioniert so: Es gibt eine Karte und Spieler, jeder Spieler hat nur ein Leben, wer am Ende überlebt, hat gewonnen, es kriecht langsam Giftnebel von den Seiten rein und verkleinert die Karte immer weiter. Ja, es ist das Szenario aus „The Hunger Games“ und dem japanischen Film/Roman „Battle Royale.“
Ein Spieler hat nun versucht, „diesen Wahnsinn zu stoppen!“ und bemüht sich in einem 40minütigen Video immer wieder, „das Töten aufzuhalten.“ Es sei so sinnlos und brächte nichts und man dürfe sich von „dem System“ nicht dazu zwingen lassen. Die Überlebenden seien ja keine wilden Tiere, sondern Brüder. Erstaunlicherweise hören die anderen sogar auf den Verrückten und es entsteht ein äußerst interessantes Phänomen in H1Z1. Wird der Friede halten?
Na ja, wahrscheinlich ist es leichter, friedlich zu sein, wenn nicht überall Schusswaffen herumliegen und wenn es keine Belohnung für den Überlebenden gibt …
Bei World of Warcraft kommt der Patch 6.1. am 25. Februar und der Trailer dazu verrät, wer der legendäre Anhänger sein wird.
Endlich ist ein Termin für den nächsten Patch in der World of Warcraft da, er kommt nächste Woche. Es ist zumindest gestern Nacht eine englische Ankündigung rausgegangen für den 24. Februar, das ist ein Dienstag. Bei uns kommt der Reset üblicherweise am Mittwoch.
Der Patch ist prall gefüllt mit:
Nächster Schritt der Legendary-Quest, es geht gegen Gul’Dan und man wird einen legendären Anhänger bekommen (Spoiler: Im Video sieht es so aus, als wär’s die gepeinigte Halborc-Attentäterin Garona und sie hat so eine Art Ninja-Bodyguard-Fähigkeit … aber das ist nur das Video).
Es wird lohnender die Garnisonen von Freunden zu besuchen, man hat insgesamt viel dran gedreht: Invasionen gehen bis auf Platinum, NPC-Besucher kommen in unregelmäßigen Abständen vorbei und auch lukrative Bosskämpfe finden bald in den Garnisonen statt.
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Update 12:00 Uhr: Yup, 25. Februar. Mittlerweile ist auch die EU-Ankündigung da, wir haben das “deutsche” Video eingebunden – es ist das englische mit deutschen Untertiteln.
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Das SF-MMO WildStar lobt Preise für die besten Video-Clips aus. In 30-sekündigen Spots sollen die Fans das einfangen, was ihnen am neuen Patch am besten gefällt.
Es ist eine kostenbewusste Werbe-Taktik, die immer mehr MMO-Studios praktizieren: Man vertraut auf das Talent und die Kreativität der Fans und will die fördern und deren natürlichen Drang, sich zu zeigen und zu präsentieren, ein Stück weit nutzen. So praktiziert es jetzt Carbine mit ihrem MMO WildStar. Die Fans sollen einen „Film-Trailer-ähnlichen“ 30-Sekünder drehen, in dem sie das Coolste von Update 4, der Protostar-Initiative, in Szene setzen. Den Clip sollen sie dann an die US-Facebook-Seite von WildStar schicken und sie können ordentlich was gewinnen: Unter anderem ein Tech-Paket mit Maus, Headset und Tastatur.
Carbine ist sogar noch ein bisschen cleverer: Man wird nicht selbst entscheiden, wer diese Preise gewinnt, sondern macht daraus eine Abstimmung. Die Video-Ersteller sollen ihren Clip rumzeigen und möglichst viele dafür begeistern.
Tja, kostenbewusst, effektiv, auf mehrere Arten nützlich und man lässt andere die Arbeit machen: Das wäre sicher ganz im Sinne von Protostar.
Die Einreichungen können noch bis zum 2. März kommen, alles Weitere könnt Ihr auf dieser Seite nachlesen. Derweil hat man übrigens angekündigt, die riesigen Update-Patchnotes nicht mehr auf Deutsch zu übersetzen. Diese Ressourcen will man künftig lieber in Übersetzungsarbeit im Spiel investieren.
Übrigens – So sahen früher Werbefilme von Carbine aus.
http://youtu.be/SqNKvzHktoA
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Bei The Elder Scrolls Online haben Dataminer die Beschreibungen der 2250 Gegenstände gefunden, die Zocker in TESO klauen können. Und sie haben 1150 Wege gefunden, wie Wachen die Diebe nach ihrer Strafe fragen.
Das Update 6 ist auf dem Test-Server und soll in der nächsten Woche live gehen. Jetzt haben findige Spieler die 2250 Gegenstände gefunden, die Spieler klauen können, zumindest die Textdatei auf Englisch für sie. Und immer wieder merkt man den Schalk, der den Machern von Zenimax da im Nacken gesessen haben muss und ihr Auge und Ohr für die Details: Eine lebensechte Puppe für Waldelfenkinder entpuppt sich als ausgestopfter Affe; ein aus Ziegenhaar gewebtes Netz, mit dem sich Insekten fangen lassen, kann stiebitzt werden oder es gelangt gar das Quest-Tagebuch eines anderen in den Besitz des Langfingers.
Halt! Warte! Muss den richtigen aus 1150 verschiedenen Sprüchen auswählen!
Ein zweites Dokument wurde ebenfalls gefunden. Dort enthalten sind die über 1150 Arten, wie Wachen ertappte Spieler nach der „Bounty“ auf ihren Kopf fragen. Das passiert mal autoritär („Ruhe, du unwürdige Töle! Gib mir das Geld, dann kann ich mich wichtigeren Aufgaben zuwenden!“), mal etwas kumpelhaft („Hey, sag keinem, dass ich im Dienst trinke. Gib mir einfach das Geld und geh deines Weges.“), normaler oder auch deutlich schräger. Und ja, ein kleiner Knie-Gag ist auch dabei: “Hey, denk ja nicht dran, wegzurennen. Meine Knie sind nicht mehr das, was sie früher einmal waren.” Wer sich mal anschauen möchte, mit welchem Satz er dazu angehalten wird, seine Strafe zu begleichen: Hier entlang.
Jeder Spieler, der schon einmal ein MMO oder Rollenspiel gespielt hat, kennt sicherlich Klassensysteme. Es gibt eigentlich immer einen Krieger, einen Magier, einen Schurken oder Assassinen, einen Jäger, usw. Jeder dieser Archetypen steht für einen bestimmten Spielstil, hat bestimmte Waffen und zumeist auch eine bestimmte Rolle. Vergesst all das! EverQuest Next geht nämlich andere Wege.
Klassen bauen sich aus Schlüsselwörtern, offiziell „Keywords“, auf. Von diesen Keywords gibt es zwei verschiedene Arten: Origin und Damage Type. Origins sind die Grundlagen der Fähigkeiten. Sie bestimmen, wie eine Fähigkeit schlussendlich aussieht und fungiert zugleich als Energiequelle.
Die Schadenstypen dagegen geben an, welche Art von Mechanik hinter den Fähigkeiten steckt. Fähigkeiten mit dem Feuer-Schadenstyp haben beispielsweise einen Schaden-über-Zeit-Effekt, während der Schatten-Schadenstyp sich eher durch Lebensraub auszeichnet.
Und das ist erst der Anfang! Wenn Ihr mehr über das Multi-Classing von Everquest Next erfahren wollt, schaut das Video:
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Im MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner aktiv und das lohnt sich in diesem Monat richtig.
Das PvP-Event Eisenbanner ist seit heute Morgen wieder in Destiny aktiv. Wir stellen kurz die Belohnungen vor, die es abzustauben gibt, und warum die sich diesmal so lohnen.
Lichtwert 36 Handschuhe und Stiefel
Im Februar gibt es nicht nur ein Lichtwert-36-Item wie im Januar, sondern gleich deren zwei. Mit diesen Teilen ist es möglich, bis auf die Lichtstufe 32 zu kommen.
Auf Rang 3 erhalten Hüter diesmal Handschuhe, auf Rang 4 können sie erstmals Stiefel auf Raid-Niveau kaufen.
Das Besondere an den Rüstungsteilen:Sie können mit Aszendentenbruchstücken aufgewertet werden. Das heißt: Ihr braucht keine Leuchtbruchstücke dafür. Wer beide Eisenbanner-Rüstungsteile kauft und dazu entweder einen exotischen Helm oder eine exotische Brust trägt, der benötigt nur noch 21 Leuchtbruchstücke und ein Teil aus dem Raid Crotas Ende, um auf die Höchststufe 32 zu gelangen.
http://youtu.be/AjQ3bpV-p_c
Die Schrotflinte Felwinters Lüge mit dreimal Range in Destiny
Auf Ruf-Rang 4 gibt es die Solar-SchrotflinteFelwinters Lüge („Felwinter’s Lie“) zu kaufen. Das Ding hat schon vom Händler weg extrem starke Eigenschaften, die Spieler ins Schwärmen bringen:
Field Choke bringt 12% mehr Reichweite für die Schrotflinte.
Hammer Forged (eine von 3 Optionen) erhöht die Reichweite noch weiter.
Und Range Finder ein drittes Mal und sorgt dafür, dass die Schrotflinte auch auf weite Entfernung noch Schaden macht.
Außerdem gibt es noch die Chance darauf, dass Kills Munition regenerieren.
Für PvP-Spieler ist das ein echtes Schätzchen, das nicht weiter rerollt werden muss, sondern vom Händler direkt „funktioniert.“ Mit dem nächsten Patch könnte es sogar sein, dass die Waffe im PvE etwas taugt.
Das Scoutgewehr Gheleons Untergang kommt schon mit 2 erstklassigen Perks
Auf Rang 5 gibt es das Scoutgewehr Gheleons Untergang (Gheleon’s Demise). Das verfügt auch „vom Händler aus weg“ über zwei sehr begehrte Perks:
Mit Outlaw lädt die Waffe nach einem Präzisionskill deutlich schneller nach.
Und mit Firefly gibt es den Explosionseffekt nach Präzisionstreffern.
Auch diese Waffe muss also nicht erst reforget werden.
Und wie komme ich da ran? Wie farme ich Ruf im Eisenbanner?
Den genauen Ablauf des Eisenbanners haben wir hier in unserem Artikel zum Januar-Eisenbanner beschrieben. Dort erklären wir auch die Details, etwa zum Reforgen von Waffen. Wichtig für den Rufaufstieg ist:
Auch Niederlagen geben Rufpunkte. Solange nur ab und an ein Sieg dabei ist, spielt es kaum eine Rolle, ob man verliert oder gewinnt.
Holt Euch immer den Bonus „Gehärtet“, wenn Ihr spielt, das macht sich stark bemerkbar. Ihr könnt Euch den beliebig oft holen, er hält immer 12 Stunden.
Der Bonus wird zum Ende der Woche hin deutlich, deutlich stärker. Auch wenn Ihr erst ab Samstag Zeit habt, könnt Ihr es noch schaffen.
Tragt immer die kaufbaren Ruf-Gegenstände des Händlers. Deren Boni ergänzen sich.
Möglichst noch die Bounties erledigen.
Ein User auf reddit hat eine Tabelle erstellt, wie viele Stunden man an welchem Tag “ungefähr” braucht, um auf die Höchststufe von 5 zu gelangen. Am leichtesten geht es wohl, wenn man in den ersten Tagen zwar regelmäßig spielt und Beutezüge erledigt, es aber nicht übertreibt (eine Stunde vielleicht) und dann ab dem Samstag, Sonntag, wenn der Bonus immer stärker wird, voll zuschlägt. Dann erfordert das Eisenbanner zwar immer noch eine beträchtliche Zeit-Investition, aber keine irrwitzige.
Bei Hearthstone hat jemand das Artwork der Karten aus der Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ in eine Galerie gepackt.
Über „Was spielt er wohl als nächstes?“, „Hat er noch einen Taunt?“ oder „Er kann nicht unmöglich, noch einen Feuerball auf der Hand haben,oder? Oder?!“, über die typischen Gedanken während eines Hearthstone-Spiels also übersieht man leicht, welche fantastische Detailarbeit, welcher Esprit, Geist und Witz in den Karten steckt.
Gut, das ist oft nicht leicht zu sehen, gerade auf kleinen Displays und wenn die Zahlen noch davor sind. Und so mancher denkt so abstrakt von den Karten, dass er sie nur noch auf die Fähigkeiten reduziert und sie nicht mehr in ihrer ganzen Schönheit betrachtet. Ein User auf reddit hat jetzt das Artwork, die Zeichnungen, aller „Goblins gegen Gnome“-Karten in eine beeindruckenden Galerie gepackt. Die ist wirklich einen Blick wert … oder einhundertachtundvierzig.
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PC-Spieler des Third-Person-Shooters Warframe können sich seit einiger Zeit die neue Erweiterung des Free-to-Play-Games herunterladen. Das Addon bringt einige Neuheiten in das Spiel und macht es zu einer abgespeckten Destiny-Variante für PC-Spieler.
Social Hubs für MMO-Feeling
Mit der Erweiterung kommen die Orbitrelais ins Spiel. Das sind Treffpunkte für die vom Herstelller angegebenen 14 Millionen Warframe-Spieler. Hier gehen die Tenno in Ruhe ihren Geschäften nach oder machen sich auf Erkundungstour. Die Relais sind damit ein komplett neues Element des Third-Person-Shooters und machen Warframe sozialer und rollenspiellastiger. Chatten, tauschen und gemeinsam in einem futuristischen Setting kämpfen – klingt schon fast wie Destiny, oder?
Artefakte, Sklaven und baldige Eröffnung
Auf den Orbitrelais finden die Spieler aber nicht nur Artgenossen, sondern auch neue NPCs, die einiges im Angebot haben. So verkauft der Void-Händler Baro Ki’Teer Artefakte für Dukaten. Allerdings ist der NPC nicht immer da, sondern wechselt seinen Standort regelmäßig…Xur lässt grüßen. Ansehen kann nun auch in den Relais verbessert werden. Dafür müsst ihr nur einen der Synikats-Anführer besuchen, die sich in den neuen Räumlichkeiten aufhalten. Hier gebt ihr eure Medaillions aus den Syndikatsmissionen ab und erhaltet so einen Ruf-Push. Zusätzlich gibt es die Augment-Mods bei den Syndikaten, die euer Warframe optimiert. Noch nicht geöffnet hat übrigens Darvos Markt. Der Corpus Händler lässt sich etwas Zeit und wird den Laden wohl bald eröffnen.
https://www.youtube.com/watch?v=k3SrdhDxMrg
Shooter meets MMO
Mit diesem Update macht Warframe einen großen Schritt in Richtung MMO. Die Interaktion der Spieler wird mehr und mehr in den Mittelpunkt gestellt, auch wenn einige Elemente des Updates sehr an Destiny-Features erinnern. Macht nichts – zumindest der alteingesessene PC-Spieler kennt Destiny ja nur von den Mein-MMO-News. Die Erweiterung ist auch vorerst nur auf dem PC verfügbar und wird dort getestet. Der Rollout auf die Konsolen ist bisher nur beschränkt erfolgt. Auf der PlayStation 4 und der Xbox One haben bisher lediglich Prime-Access-Unterstützer, PC-Found mit migriertem Account oder Tenno mit einem Meisterschaftsrang von mindestens Zehn Zugriff.
Spieler, die hoffnungsvoll auf einen PC-Release von Destiny warten, sollten sich Warframe anschauen. Das futuristische Setting wirft dich mit Freunden, Bekannten oder Fremden in spannende Shooter-Action. Durch die Orbitrelais kommen zudem noch einige MMO-Elemente hinzu – einen Versuch ist es jedenfalls wert. In unserer Liste der besten F2P-Online-Shooter schaffte es der Titel in die Top 3. Wer sich ins kostenlose Abenteuer stürzen möchte: Hier geht es zur Anmeldung auf der offiziellen Website zu Warframe.
Der Team-Shooter Evolve hat noch Probleme bei den Ranglisten. Sollte es wirklich so leicht sein, dass ein Disconnect vorm Strich in der „Niederlagen“-Kategorie schützt?
Evolve ist noch ganz am Anfang seiner Entwicklung und im Moment gibt es Ärger um die Ranglisten. Hier geht das Gerücht herum und es gibt dazu viele Belege, Screens, Videos und Threads, dass man sich einer statistischen „Niederlage“ einfach dadurch entziehen könne, dass man vorm Ende eines Matches disconnected.
Einem Spieler soll es dadurch gelungen sein, eine makellose 150-0 Bilanz als Monster Goliath hinzubekommen. Nun wird er wieder gejagt. Allerdings nicht von Jägern, sondern von aufgebrachten Foren-Usern, die so einen Missbrauch des Ranglisten-Systems bestraft sehen wollen.
Im Moment sollte man wohl die Ranglisten mit einem monstergroßen Sternchen versehen: Sie sind zu leicht zu manipulieren.
Unsere Cortyn hat übrigens auch den Leader-Climb gewagt, bis in die Top-3 Europe hat sie’s mit dem Goliath geschafft, als sie diesen Evolve-Test schrieb.
In Destiny ist in der Woche ab dem 17.2. wohl die schlimmst mögliche Kombination für den Dämmerungs-Strike eingetreten. Es geht in den DLC-Strike „Wille von Crota“, gegen die schreiende Omnigul. Und es ist kein Schadensbonus aktiv.
Autsch, Bungie hatte noch eine Überraschung im Ärmel. Bei den Dämmerungsstrikes dachten die Hüter, sie hätten alles gesehen, aber diese Kombination ist neu: Der DLC-only-Strike „Wille von Crota“ ohne ein Entflammen ist aktiv. Das wird richtig spröde Kost. Solche sogenannten „No-Burn“-Wochen gab es bisher nur, wenn Valus Ta’aurc aktiv war und da waren sie schon verhasst.
Der Dämmerungs-Strike in Destiny bringt bei erfolgreichem Abschluss 24,5% Bonus auf allen erhaltenen Ruf und Erfahrung und die Chance auf exotische Items. Normalerweise ist ein bestimmter Schadensmodifikator um 300% erhöht, so dass sich der Strike relativ zügig bewältigen lässt. Diesmal nicht. Der Strike „Wille von Crota“ gilt zudem als unangenehm und länglich.
Die Modifikatoren für den Nightfall „Wille von Crota“ in der Woche vom 17.2.
Es sind folgende fünf Modifikatoren aktiv:
Nightfall – sollte das ganze Fireteam sterben, werden die Spieler in den Orbit zurückgeworfen und müssen von vorne beginnen.
Episch – der Modifikator sorgt dafür, dass es deutlich rauer zugeht als in der heroischen Weekly
Angry – die Gegner kommen unaufhörlich und lassen sich auch von starkem Schaden nicht abhalten
Lightswitch – die Feinde verursachen deutlich erhöhten Nahkampfschaden
Juggler – es fällt keine Munition für die Waffe, die man im Augenblick des Kills in den Händen trägt.
In der heroischen Weekly gibt’s ebenfalls keinen Burn, nur „Angry“ ist aktiv.
Zähe Sache: Welche Waffen sollte man mitnehmen?
In einer No-Burn-Woche kann man seine ganz normale „Standard“-Bewaffnung mitnehmen, hier gibt’s keine großen Tipps. Im Nightfall ist generell alles gut, was Range hat. Scharfschützengewehre, Raketenwerfer, Automatikgewehre.
Es empfiehlt sich wahrscheinlich eine Arkus-Primärwaffe wie Schicksalsbringer oder Ir Yûts Fangzahn, um durch die Arkus-Schilde zu kommen. Das Scharfschützengewehr Black Hammer mit Solarschaden verrichtet ebenfalls gute Dienste für die entsprechend korrelierenden Solar-Schilde. Auch das Fusionsgewehr “Murmur” (Das Gemurmel) erweist sich in dieser Woche als brauchbar.
Tipps, Guides, Tricks für den Nightfall „Wille von Crota“?
Generell sollte man wohl im 3er-Team reingehen und dann normal spielen. Es wird eine relativ zähe Angelegenheit, zumal der Strike ohnehin schon die Geduld der Spieler auf eine Probe stellt.
Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolg- und lehrreichen Runs suchen und Euch vorstellen, da könnt Ihr Euch sicher was abschauen.
Im ersten Video knöpft sich ein deutschsprachiges Zweier-Team Omnigul vor. Hier setzt man auf Arkus- und Feuerschaden – der Schilde wegen. Das Scoutgewehr Ir Yûts Fangzahn und der Schwarze Hammer leisten gute Dienste. Besonders zu schaffen macht den Hütern der Lichtschalter, gerade bei den vielen Captains, kann hier schnell was schiefgehen. Für Omniguls gibt’s einmal mehr einen ziemlich schrägen Suizid-Safe-Spot.
http://youtu.be/Dyg9hQEBXXM In dieser sauberen Schritt-für-Schritt-Anleitung werden die einzelnen Bereiche des Strikes erklärt. Vor allem die Mitte wird elegant in eine Sniper-Passage verwandelt. Es ist ein halber Solo-Durchlauf, hintenraus machte man es dann doch lieber zu zweit. Auch hier gilt: Extreme Vorsicht bei Nahkämpfern ist geboten. http://youtu.be/P1nCObbkD3s
Das MOBA League of Legends hat versprochen, ein künstliches Riff an der Ostküste Australiens anzulegen. Die sind gut für die Natur und die Artenvielfalt.
Nautilus sieht nun auf den ersten Blick nicht grade wie jemand aus, der recyclet oder sich um die Umwelt schert, eher wie wer, der recyclet gehört und Tetanus verbreitet. Der Kerl schleppt einen rostigen Anker mit sich rum und wirkt wie ein havarierter Öltanker. Doch die Spieler von Down Under haben sich Nautilus und nicht Nami oder Fizz ausgesucht, um dem künstlichen Riff Modell zu stehen, das Riot Games an der Ostküste Australiens hinsetzen will.
Dafür hat man schon einen Meeresbiologen kontaktiert und arbeitet mit einer darauf spezialisierten Firma zusammen. Diese künstlichen Korallenriffe sind gut für die Umwelt. Riot Games will in Ozeanien nun stärker präsent sein, hat da erst kürzlich eine Liga eröffnet und offenbar will man was für die Umwelt tun.
Das Riff ist jetzt Resultat einer einwöchigen Aktion im Spiel, der Ocean Week – da war eines der Stretch-Goal “Wenn Ihr so und so viel Punkte macht, bauen wir ein Riff”. Das Ganze ist, wie man sich denken kann, ein größeres Projekt und bis zur Fertigstellung dürfte einige Zeit vergehen.
Bei Destiny ist der Endboss des Raids „Crotas Ende“, Crota, nun von einem einzigen Spieler bezwungen wurden. Der hat schon eine Vergangenheit mit solchen Stunts.
„Es war so klar, dass er’s sein würde“, war die erste Reaktion. Nicht schlecht, wenn in einem Spiel, das Millionen spielen, dann doch einzelne hervorstechen. Einen 6-Mann-Boss alleine zu packen – das ist mal eine Tat bei der „Become Legend“, das Motto Destinys, wörtlich zu nehmen ist.
Aus unserer Sicht gestern Nacht hat sc_Slayerage, The Legend Himself, Crota im Hard-Mode gelegt. Im Moment gibt’s noch kein lupenreines Video davon, sondern nur den Twitch-Stream, den wir hier verlinken. Die Action beginnt bei 22 Minuten, der Kill selbst ist bei der 30 Minuten-Marke. Wir werden, sobald ein besseres Video mit Sound da ist, dieses einbinden.
Update 21:40: Das Video ist jetzt da, es ist sogar der ganze Raid.
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Der Spieler zockt nicht mit einem eigenen Char, sondern mit dem eines Freundes, weil er wohl einen Warlock dafür brauchte und selbst auf seinem Account keinen hat.
Die MMO-Trends bei Raptr sind da. Viel tut sich nicht bei den Top-Spielen auf dem PC.
Die Ratpr-Zahlen geben wieder, wie viele Stunden Spieler mit dem Ratpr-AddOn in einem Online-PC-Spiel verbracht haben. Aufgrund der Natur von MMORPGs sind die normalerweise recht weit vorne, so auch in diesem Monat.
Warum wir für die Ermittlung der Trends die Raptr-Zahlen heranziehen und nicht, wie sich das so mancher Spieler wünscht, „offizielle, ermittelte, repräsentative“ Zahlen, hat folgenden Grund: Es gibt keine. Mehr dazu könnt Ihr in unserem Artikel über Spielzahlen in MMOs nachlesen.
Blizzard mit 3 Spielen in den Top 7
Im Januar liegt einmal mehr League of Legends an der Spitze. Gefolgt von World of Warcraft. Das bleibt relativ konstant. Im Vergleich zum Spitzenmonat Dezember büßte man 5% Spielzeit ein. Mit einem Angriff auf den Top-Spot wird’s während dieses Add-Ons wohl nichts mehr, damit hat aber auch keiner ernsthaft gerechnet. 5% weniger Spielzeit ist sicher noch im Rahmen.
Einen Sprung hingegen macht WoW’s Schwesternspiel „Hearthstone“, da war den ersten vollständigen Monat nun die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ da und das brachte 24% mehr Spielzeit.
Der große Gewinner ist Diablo 3. Das Hack’n Slay-Game legte um über 70% zu und schießt aus dem Mittelfeld nach oben. Jetzt im Februar startete die neue Saison – man kann also davon ausgehen, dass der Februar noch stärker wird.
Die Dominanz von Blizzard ist beeindruckend. Für die Zukunft rüstet man sich ebenfalls: Am 3. März soll auf der Pax East in Boston die nächste Erweiterung von Hearthstone vorgestellt werden. Außerdem bringt man die nächsten Online-Games mit Heroes of the Storm und Overwatch in Position. Vielleicht dominiert Blizzard im Januar 2016 dann wieder die Liste, dann aber mit anderen Games.
ArcheAge kann die Blutung stoppen, stabilisiert sich, aber wie echt sind die Zahlen?
Ganz gute Nachrichten gibt es fürs Sandpark-MMO ArcheAge. Da sah es seit dem November nach einem Absturz aus, jetzt hat man sich erholt und bei der Spielzeit sogar etwas zugelegt. Wie viel davon tatsächlich „aktiv“ gespielt wurde, weiß man allerdings nicht.
ArcheAge lädt dazu ein, den Charakter „eingeloggt“ zu lassen, auch wenn man gar nicht spielt. Erst kürzlich machte Trion Worlds das leichter und schaffte den AFK-Timer ab.
Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV mit leichter Tendenz nach oben
Guild Wars 2 profitierte etwas von der Ankündigung der Erweiterung Heart of Thorns. Die Spielzeit ging nach oben. Das könnte sich aber schon bald wieder legen. Einen Termin dafür, wann die Erweiterung wirklich kommt, hat man bei ArenaNet noch nicht. Und ein großes „Zwischenprogramm“, wie man den Spielern bis dahin die Zeit vertreiben will, ist nicht zu erkennen.
Etwas verbessert zeigt sich Final Fantasy XIV. Hier arbeitet man geschickt mit Freiwochenenden, größeren Content-Releases und Aktionen. Ein Durchbruch bleibt aber weiterhin aus. Hier hat Square Enix bis zum Release der Erweiterung „Heavensward“ aber ein reichhaltiges Beschäftigungsprogramm zusammengestellt.
Knapp eine Woche hatte ich nun Zeit, Evolve, den neusten Shooter von Turtle Rock Studios ausführlich zu testen, Erfahrungen zu sammeln, Jäger in den Boden zu stampfen und genau so oft vernichtend geschlagen zu werden.
Evolve, erschienen am 10.2.2015.
Evolve hat sich das Prinzip von “4 gegen 1” auf die Fahne geschrieben und darum dreht es sich auch in ausnahmslos jeden Spielmodus.
Die Grundklassen schnell erklärt
4 Spieler schlüpfen in die Rolle eines Jägers. Hierbei gibt es 4 unterschiedliche Klassen, die dann jeweils drei Männer oder Frauen zur Auswahl haben.
Der “Assault” besitzt schwere Waffen und ist hauptsächlich für den Schaden zuständig.
Der Trapper fängt das Monster und schränkt seine Bewegungsmöglichkeiten ein.
Für die Heilung der Gruppe und das Platzieren von Schwachpunkten auf dem Monster ist der Medic verantwortlich.
Zuletzt kümmert sich der Support um den “taktischen Vorteil” der Gruppe, entweder einen schützenden Schild, starke Geschütztürme oder großflächige Aufklärung.
Und dann gibt es da noch das Monster. Drei verschiedene Exemplare stehen zur Auswahl – natürlich wird es auch von einem Spieler kontrolliert.
Der Goliath kämpft mit roher Gewalt im Nahkampf, wirft Felsen und spuckt Feuer auf seine Feinde.
Der Kraken kann fliegen, konzentriert sich auf den Fernkampf und schleudert von dort Blitze auf die Jäger.
Zuletzt gibt es die Wraith, eine Schurkin, die einzelne Jäger von der Gruppe trennt und zerlegt, bevor das Team reagieren kann.
Egal, welche Rolle man spielt: Jeder Charakter ist unterschiedlich und unterscheidet sich stark von seinen Kollegen. Ganz egal ob Jäger oder Monster.
Eine Runde im Jagd-Modus
Sieht schlecht aus für den Jäger. Das Monster “Goliath” wird ihn gleich auffressen. Im Nahkampf zeigt er kein Erbarmen.
Aus Sicht des Monsters
Nachdem die Rollen ausgewählt wurden, bekommt das Monster 30 Sekunden Vorsprung, bevor die Jäger eintreffen. Man kann die Partie auf viele mögliche Arten anfangen: Entweder das Monster sprintet nun so weit es kann weg, dann hinterlässt es aber deutliche Spuren. Alternativ kann man aber auch schleichen, bewegt sich dabei nur langsam, hinterlässt aber kaum Anzeichen, wo man hingegangen ist.
Wer aufs Ganze gehen will, kann auch ohne Rücksicht direkt nach Futter suchen – denn das Monster beginnt auf “Stage 1” und muss erst fressen, um größer zu werden. Am Anfang ist es den Jägern nämlich hilflos unterlegen. Auf der Karte sind überall Wildtiere verstreut, die das Monster töten kann, um sie danach zu verspeisen – das generiert auf der einen Seite Rüstung, bringt aber auch Energie, die man benötigt um die nächste Stage zu erreichen. Dann bekommt man weitere Fähigkeitspunkte, mehr Lebensenergie und wird größer.
Generell ist die Lebensenergie ein wichtiger Aspekt – sie lässt sich als Monster nicht regenerieren, Rüstung aber schon. In Kämpfen muss man also vorsichtig sein und möglichst erst angreifen, wenn man Stage 3 unbeschadet erreicht hat. Das Entwickeln dauert geschlagene 10 Sekunden, in denen man sehr anfällig für Schaden ist. Wer unbedacht “V” drückt, um die Evolution einzuleiten, ist am Ende dieser vielleicht schon erschossen worden.
Aus Sicht der Jäger
Auf geht’s, Jäger! Lass uns das Monster aufspüren und im Team vernichten – möglichst schnell!
Nach der Landung beginnt die Suche nach dem Monster. Fußspuren, Kadaver und umgestürzte Bäume bieten Hinweise, wo sich der Gegenspieler aufhält. Wenn man absolut keine Spur hat, dann tauchen von Zeit zu Zeit Vögel auf, welche die exakte Position des Monsters verraten.
Das Ziel ist es nun, mithilfe des Trappers, das Monster einzusperren und zu töten, bevor es zu mächtig wird. Selbst wenn man in jedem Kampf nur wenige Prozente der Monster-HP wegballert, erreicht man einen Fortschritt. Am besten gönnt man der Kreatur niemals eine ruhige Minute, denn wenn sie nicht in Ruhe fressen kann, dann kann sie sich auch nicht entwickeln – und dann verliert sie nach 20 Minuten automatisch.
Wenn das Ungeheuer jedoch Stage 3 erreicht, ohne dass man ihr Schaden zugefügt hat, wird es sehr schwer, den Ausgang der Runde noch zu drehen. Denn ab diesem Moment ist der Generator der Karte angreifbar – ein optionales Ziel für das Monster, welches es zu zerstören gilt. Aus den Jägern werden nun die Gejagten und oft ist es ein Wettlauf gegen die Zeit, solange zu überleben, bis Verstärkung eintrifft. Ein einmal getöteter Jäger taucht nämlich nach 2 Minuten wieder auf. Sind in diesem Zeitfenster aber alle Jäger gestorben, gewinnt das Monster ebenfalls.
Wer mehr zu den Spielweisen und unterschiedlichen Klassen erfahren will, sollte einen Blick auf unsere beiden Guides werfen, einmal für die Anfangsjäger und einmal für den Goliath.
Warum mir die Augen schmerzen
[intense_blockquote color=”#ffffff” font_color=”#f24343″ width=”30%” rightalign=”1″]Es ist das erste Mal, dass ich dem Spruch “Durchgezockt, bis die Augen bluten” wirklich nahe gekommen bin.[/intense_blockquote]
Nach den ersten beiden Tagen Evolve hatte ich unglaubliche Augenschmerzen. Ich musste eine Weile darüber nachdenken, woran das gelegen hat. Waren die farben zu grell für mich? Zu starke “aufblitzende” Effekte? Zu schnelle Kameraveränderungen? Nichts davon.
Der Grund war ungeheuer einfach: Die Atmosphäre des Spiels ist so intensiv und gut, dass ich während der laufenden Partien schlicht und ergreifend das Blinzeln vergessen habe. Egal was man vom Rest des Spiels halten mag: Eine so intensive Erfahrung ist auf jeden Fall einen Blick wert – in diesem Fall einen sehr langen. Es ist das erste Mal, dass ich dem Spruch “Durchgezockt, bis die Augen bluten” wirklich nahe gekommen bin.
Seite 2: “Evacuation” Kampagne, Spielmodi und der Einzelspielermodus
Bei Destiny verkauft Xur, der Agent der Neun, in den letzten Wochen keine schweren Munitions-Synthesen mehr. Dabei sind die begehrter als je zuvor. Was steckt dahinter?
Ein Traum!
Die schweren Munitions-Synthesen von Xur gibt es, wenn er sie im Angebot hat, für einen Vorzugspreis: fünf von ihnen für eine seltsame Münze. Da die seltsamen Münzen mittlerweile lang nicht mehr so wertvoll sind wie in den Anfangszeiten von Destiny, ist das ein Deal, auf den sich Hüter allzu gerne einlassen würden.
Die Nachfrage nach den Synthesen wird noch durch den „Munitions-Bug“ vergrößert, den Bungie zwar fixen will, es im Moment aber noch nicht getan hat. Bis zum Ende des Monats will man soweit sein.
Schwere Munition ist gerade im Raid gefragt, dort haben vor allem Hüter, die unter der schweren Last leiden, eine Gjallarhorn zu besitzen, häufig Munitionsprobleme, ist Crota doch ein ziemlicher Raketenfänger. Die Synthesen „regulär“ zu kaufen, geht ins Glimmer, da freut man sich auf den Freitagsbesuch des Agenten der Neun.
Fütter mich!
Bungie weist alle Schuld von sich, zeigt mit reinen Händen auf den Typ mit den Nudeln im Gesicht
Aber, wie das bei Xur so ist: Die Synthesen bietet er nicht immer an, sondern nur manchmal. Und in den letzten Wochen gar nicht mehr.
Mal wieder Schuld!
Es entstanden Verschwörungstheorien, woran das liegen könnte, vielleicht an der Quest-Reihe „Urne der Opferung“ oder ob Bungie aus purer Bosheit, was am Code geändert hat oder so etwas, damit Hüter überhaupt schwere Munition wieder zu schätzen wissen oder dass der Content künstlich schwerer wird.
Zu dem Thema gibt es jetzt ein offizielles Statement von Bungie. Der Community-Manager sagte: „Wir haben nichts geändert. Wir haben nicht entschieden, die Synthesen rauszunehmen. Es tut mir leid, dass er auch in dieser Woche keine hatte. Ich habe keinen Einfluss über den schlangengesichtigen Bastard.“
It has not been removed permanently. And there was no conscious decision made to deprive you of it. I’m sorry he doesnt’ have it this week. I have no control over that snake-faced bastard.
Bei World of Warcraft könnte man mit dem übernächsten Patch 6.2. das Fliegen in Draenor vielleicht aktivieren. Über das Thema diskutiert man bei Blizzard intern noch immer.
Das Fliegen in Draenor spaltet offenbar nicht nur die Spielerschaft, sondern auch das Design-Team von Blizzard. In einem Interview mit einer französischen Fanseite sprach Lead-Designer Ion Hazzikostas nun über das kontroverse Thema und man hat immer noch keine definitive Haltung gefunden.
Die Zocker dächten, laut Hazzikostas, dass Blizzard sie veralbern würden: „Als wären wir schon ewig zu einer Entscheidung gekommen und verheimlichten die nun. Aber in Wirklichkeit ist das immer noch in der Diskussion.“
So kann man sich bei Blizzard durchaus vorstellen, mit dem Patch 6.2. in Draenor das Fliegen zu aktivieren und es nur in der dann neuen Zone, dem Taanan-Dschungel, zu unterbinden.
Mit der Entscheidung, die Spieler in Draenor auf dem Boden zu halten, ist man bei Blizzard nach wie vor zufrieden. Wenn die Entwickler jetzt noch einmal die Gelegenheit erhielten, sechs Monate zurückzugehen, würden sie es genauso noch einmal machen. Die neuen Gebiete in World of Warcraft seien mit der “Kein Fliegen”-Regel im Hinterkopf designet worden und diese Regel trage zum besseren Spielgefühl bei.
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Der MMO-Shooter Defiance feiert den Valentinstag käfrig.
Der Valentinstag in MMOs ist ein heikles Thema. Bei Defiance dachte man wohl irgendwann kurz über das Thema nach und dachte dann: Erotik, Gefühle, Liebe … hm … lassen wir doch einfach unsere „Star Ship Trooper“-ähnlichen Hell-Bugs auf die Welt los!
Im MMO-Shooter herrscht über die Valentintstags-Zeit vom 9. Februar bis zum 22. „Hellbug-Season.“ Wer die Höllenkäfer erfolgreich bekämpft, kann sich Titel hohlen, spezielle Waffen schnappen, oder man kauft sich im Shop einfach das Valentinstagspaket, das erhält besondere Outfits wie einen Tropenhelm oder einen Hellbug-Zahnhut.
Aber das Schönste an der Hellbug-Saison ist eigentlich dieser Trailer:
Bei Evolve stehen Änderungen an: Das Monster Wraith ist zu stark und kann sich zu einfach aus der Fangkuppel befreien. Daher plant man bei Turtle Rock nun Änderungen.
Das Monster Wraith war schon in der Beta zu heftig. Während die anderen Monster so in der „Mal gewinnt man, mal verliert man“-Kategorie hingen, thronte „Wraith“ bei 70% Sieger-Raten. Das liegt vor allem daran, dass die Wraith so hervorragend darin ist, sich von Ärger fernzuhalten oder sich aus ihm zu befreien.
Evolve ist so aufgebaut, dass sich mit zunehmender Matchdauer die Balance von den Jägern weg und zugunsten des Monsters hin verschiebt. Und da Wraith eine Meisterin darin ist, frühen Konflikten aus dem Weg zu gehen, sind ihre Erfolgschancen offenbar deutlich höher. http://youtu.be/yS-rMkfjxi4
Die besten Wraith-Spieler hören gut hin
Im offiziellen Forum äußert sich jetzt einer der Mitgründer von Turtle Rocks zu dem Problem. Die Daten wiesen in der Tat daraufhin, dass Wraith häufiger als andere Monster die höchste Evolutionsstufe 3 erreicht. Mit dafür verantwortlich: Wenn sie in die Kuppel eingeschlossen werde, dann erleide sie weniger Schaden als andere Monster. Offenbar wegen ihrer herausragenden Tarnfähigkeiten.
Doch insgesamt scheint Wraith ohnehin nicht oft genug, in der Kuppel zu landen. Man glaubt, das liege daran, dass erfahrene Wraith-Spieler genau den Sound erkennen, den die Kuppel-Vorrichtung macht, wenn sie aufgestellt wird. Ein Top-Spieler könne dem entkommen, indem er sofort seine Bewegungsfähigkeiten einsetzt, wenn er den Sound hört. Daher arbeitet man bei Turtle Rocks gerade daran, die Soundeffekte für die Kuppel zu entfernen.
We have an audio change we’re going to try with the dome. The monster will no longer hear the Trapper dome VO and won’t hear the piece of gear fly up. Experienced monsters are running as soon as they hear the sound. Wraith can get out 100% of the time with one or two warps and a warpblast, even if the Hunter is ontop of her. So if we don’t play the sounds, she won’t be as aware when it goes up.
Im MMO-Shooter Destiny kursieren Gerüchte darum, man könne sich ums Eisenbanner drücken und dennoch die Beute abstauben.
Vielleicht kennt der ein oder andere den „Eris Morn“-Trick: Der basiert darauf, dass man zweimal am Tag Beutezüge für Eris Morn durchführen kann, wenn man sie denn gleich zum „Daily Reset“ erwischt. Der ist bei uns morgens um 10:00 Uhr.
Oder Ihr kennt das Problem, dass er nach dem wöchentlichen Reset den Nightfall angeht und am Ende keine Belohnung bekommt, weil Destiny den Charakter noch gar nicht als „Ah, der ist in einer neuen Woche“ erkannt hat. Denn dazu musste der erst ausgeloggt werden.
Das Game hat offenbar manchmal Probleme mit diesen „wöchentlichen Resets“ und „Daily Resets“ und wie das mit „fliegenden Wechseln ist“ und was die Spieler da genau dürfen und was nicht.
Lässt sich Lord Saladin beschubbeln?
Wenn es nach den Hütern auf reddit geht, soll diese Mechanik soll nun zugunsten der Spieler angewandet werden und das beim Eisenbanner. Der „Cheese“ klappt aber nur für Spieler, die im Januar-Eisenbanner einen hohen Rufrang erreicht haben. Dann sollen Spieler mit dem “alten” Rang vom Januar nun die neuen “Februar”-Items kaufen können.
Laut dem redditor müssen Spieler dazu folgendes machen:
Kurz vor Dienstag 10:00 Uhr in Destiny einloggen und mit dem Charakter der Wahl im Orbit bleiben.
Zwei oder drei Minuten nach dem Reset in eine „frische“ Turm-Instanz gehen.
Lord Saladin anquatschen und die hohen Ruf-Belohnungen sofort kaufen.
Ohne Gewähr
Der Thread-Eröffner auf reddit sagt, die Methode habe das letzte Mal bei ihm funktioniert.
Das ist aber alles nicht bestätigt und sicher nicht so vorgesehen. Es kann daher gut sein, dass es morgen nicht funktioniert oder dass Bungie, jetzt wo es so hervorgehoben zu sehen ist, doch noch etwas gegen das Problem unternimmt.
Die Progress-Gilde Method steht bereits in der ersten ID beim Endboss Blackhand im neuesten Raid von World of Warcraft.
Am Sonntag, dem 15.2., so gegen 16:45 Uhr müsste es soweit gewesen sein, dann gaben die Mitglieder des Schmelzofen-Kollektivs den Geist auf und machten für die Gilde Method den Weg zum Endboss Blackhand, dem Orkchef Schwarzfaust, frei.
Es ist die erste Gilde, die soweit ist. Während sich die Top-Gilden in Rekordzeit durch die ersten sieben Bosse der Schwarzfelsgießerei schnetzelten, war bei den Eisernen Jungfern erstmal Pause. Die haben mittlerweile 14 Gilden weltweit down, den nächsten Boss, das Schmelzofen-Kollektiv bislang nur Method. Das heißt: Es steht nur noch Endboss Blackhand zwischen der Progress-Gilde und dem begehrten World-First.