EverQuest Next verliert Chefentwickler – wie geht’s nun weiter?

Eine Schocknachricht für alle EverQuest-Fans: David Georgeson, Chef der gesamten Everquest-Franchise und somit verantwortlich für EverQuest Next sowie Landmark, hat Daybreak Games (ehemals Sony Entertainment Games) verlassen. Dies bestätigte er auch über Twitter.

Jetzt ist bekannt geworden: Zusätzlich wurden weitere, namenhafte Mitarbeiter gekündigt – von Entwicklern über Story-Writern bis hin zu Producern ist alles dabei.

… und nun?

Es ist nie ein gutes Zeichen, wenn ein Chefentwickler und andere bekannte Mitarbeiter das Boot verlassen. Viele Fans befürchten jetzt, dass das Ende der Reihe naht. Aber noch ist es zu früh, um bei EverQuest Next von einem sinkenden Boot zu sprechen. Ben Burnett, seines Zeichens Entwickler bei Daybreak Games, gibt sich jedenfalls selbstbewusst und macht den Fans auf Twitter Hoffnung.

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Auch John Smedley, CEO von der Daybreak Game Company, gibt sich gelassen und verrät, dass das größte Entwicklerteam der Spieleschmiede immer noch bei EverQuest Next tätig ist.

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Ähnliche Äußerungen findet man auch bei Landmark: Hier soll, wenngleich mit anderem Zeitplan, fleißig weiter entwickelt werden – so zumindest der Entwickler Fairan im offiziellen Forum. Dennoch lassen die Entwicklungen beim Studio mit dem früheren Namen Sony Online Entertainment tief blicken: Als “White Knight” hat die Investment-Firma zwar einen Großteil des Unternehmens gerettet, dennoch musste einige Mitarbeiter gehen.

Bleibt nur zu hoffen, dass EverQuest Next und Landmark auf Dauer nicht zu allzu sehr unter diesen Umständen leiden müssen.

Quelle(n):
  1. zam.com

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 13.2.

Xur beehrt den MMO-Shooter Destiny auch am 13.2. mit seiner Anwesenheit. Vielleicht bringt er ja an einem Freitag, dem 13., die gewünschten Exotics? Ausreichend seltsame Münzen, um ihn zu bezahlen, dürften mittlerweile viele Hüter in den Taschen haben.

In letzter Zeit hat sich Xur wenig Freunde gemacht. Sein Arsenal an exotischen Waffen und Rüstungen wirkte, seit er die Eisbrecher dabei hatte, überschaubar und bescheiden.

Und das Schlimmste: Trotz des fortgesetzten Bugs bei schwerer Munition, will er einfach keine schwere Munitions-Synthesen rausrücken. Dabei sehnen sich so viele danach. Sie haben keine Lust etwa auf dem Mars Glimmer zu farmen, um sich die teuren Synthesen zu leisten.

In letzter Zeit ist die Stimmung in Destiny nicht allzu gut. Das könnte sich mit einem lukrativen Auftritt Xurs ändern. Die begehrten Items kennt mittlerweile jeder: Gjallarhorn, Donnerlord, Herz des praxianischen Feuers – und vielleicht, so ist die Hoffnung, hat ja jemand, der zu Weihnachten so knausrig ist, am Freitag, dem 13., seinen spendablen Tag … oder grüßt einmal mehr das Xurmeltier?

Destiny-Xur

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 13.2, 14.2. und 15.2.

Wann kommt Xur in den Turm bei Destiny? Wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 13.2., um 10:00 Uhr deutscher Zeit in den Turm. Am Sonntag, dem 15.2., um 10:00 Uhr verlässt er ihn wieder.

Wo ist Xur diesmal? Was ist seine Position?

Xur steht unten im Hangar.

http://youtu.be/p2pg6jyMJf4

Was hat es mit den Zahlen bei den exotischen Rüstungen auf sich?

Das sind Werte: Die kleinere Zahl ist der Wert, den die Rüstung ohne Aufwertung aufweist, der höhere Wert bei 36-Licht. Exotische Rüstungsteile desselben Typs sind fast gleich, nur die Höhe des Werts (Stärke, Intellekt, Disziplin) ist je nach Ausgabe unterschiedlich. In diesem Artikel haben wir uns damit beschäftigt.

Was hat Xur in dieser Woche für Jäger, Warlock, Titanen dabei? Und welche Waffe gibt’s?

Xur verkauft in dieser Woche das Scharfschützengewehr Eisbrecher. 17 seltsame Münzen will er dafür.

Destiny-Eisbrecher

Für Jäger hat Xur dieses Mal die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (133/143) dabei. Er möchte 13 seltsame Münzen dafür.

Destiny-Wappen-von-Alpha-Lupi132-Jäger

Für 13 seltsame Münzen können in dieser Woche Titanen den Helm des innersten Lichts (schwache 97/104) erstehen.

Destiny-Helm-Des-Inntersten-Lichts132

Warlocks erhalten für 13 seltsame Münzen den Helm Licht hinter Nemesis (107/114).

Destiny-Licht-Hinter-Nemesis132

Er hat keine schwere Munition dabei und auch kein Engramm.

Welche Waffen und Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten?

Xur kann in jeder Woche sechs verschiedene Rüstungen und sechs oder sieben exotische Waffen in Destiny aufwerten. Wie das geht, lest Ihr hier.

Destiny-Gjallarhorn

Diese exotischen Waffen kann Xur in dieser Woche aufwerten

Xur wertet in dieser Woche folgenden Waffen auf:

  • Die Handfeuerwaffe Das letzte Wort.
  • Das Scharfschützengewehr Eisbrecher.
  • Das Scharfschützengewehr Geduld und Zeit.
  • Das Maschinengewehr Extrem guter Rat.
  • Den Raketenwerfer Wahrheit.
  • Den Raketenwerfer Gjallarhorn.

Destiny-Apotheosis

Diese exotischen Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten

Xur wertet in dieser Woche folgende Rüstungen auf:

  • Für Jäger den Helm Das Schwachkopf-Radar (101/108)
  • … und die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (starke 148/159).
  • Für Titanen den Helm des innersten Lichts (113/121)
  • … und die Brustrüstung Wappen von Alpha Lupi (121/129).
  • Für Warlocks den Helm Apotheose-Schleier (100/108)
  • … und die Handschuhe Sonnenbrecher (77/83).

Smite: Season 2 mit umfangreichem Patch – Jandroid Giveaway und Verbesserungen

In Smite hat man vorgestern offiziell die zweite Season begonnen. Passend zum Start gab es natürlich einen recht umfangreichen Patch, der eine ganze Menge Balanceänderungen mit sich bringt und auch das ein oder andere grafische Update zu bieten hat.

Neue Conquest-Karte

Die größten Veränderungen sieht man wohl auf der Conquest-Karte (“Eroberung”), denn diese wurde zumindest grafisch rundum erneuert. Die beiden Fraktionen unterscheiden sich nun stark voneinander. Auf der einen Seite steht der Olymp und die friedliche, grüne Fauna, auf der anderen Seite das Chaos, dargestellt durch einen Vulkan und sprudelnde Lavaflüsse.

Auch die Bewohner der verschiedenen Camps haben ein neues Aussehen erhalten, bzw. werden jetzt im Falle der Goldfurie und des Feuergiganten mit einer imposanten Animation angekündigt.

Insgesamt wirkt die Grafik nun deutlich zeitgemäßer und weitaus atmosphärischer. Eine kleine, spieltechnische Änderung gibt es aber auch hier: Der Manabuff wurde aus zwei Camps entfernt und ist nun nur noch neben der Solo-Lane zu finden.

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Balancing: Laneclear der Jäger abgeschwächt, dafür stärkeres Endgame

Viele Jäger waren in der ersten Season zu gut darin, sowohl die ganzen Wellen von Dienern zu vernichten, als auch gleichzeitig konstanten Druck auf den Gegenspielern aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund wird der Schaden vieler Fähigkeiten (wie etwa Apollos “So beautiful”) reduziert, sobald mehr als ein Ziel getroffen wurde – das erste Ziel nimmt 100% Schaden, das zweite noch 85% und so weiter. Um das zu kompensieren, skalieren die meisten Jäger nun etwas besser mit ihren Gegenständen und verfügen über stärkere Grundwerte. So haben fast alle eine Steigerung ihrer Grundangriffsgeschwindigkeit von 0.9 auf 0.95 erhalten.

Smite Season 2

Einen ebenfalls großen Nerf muss Hercules erleiden, dessen “Autoattack” wird angeschwächt und sein Passiv “Strength from Pain” wird um die Hälfte verschlechtert.

Als Letztes geht es der Magierin Nox wieder an den Kragen: Der Cooldown von “Siphon Darkness” wird von 3 auf 4 Sekunden erhöht, skaliert nur noch mit 50% der magischen Kraft (vorher 60%). Die Zauberzeit ihres Ultimates “Night Terror” steigt von 0.25 Sekunden auf 1.00 an und ist nun deutlich besser zu erkennen.

Neue Skins: Jandroid, Cavewoman und Prizefighter

Natürlich dürfen bei einem neuen Patch auch die Premiumskins nicht fehlen, weshalb es diesmal gleich drei neue gibt.

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Den Anfang macht Janus mit seinem “Jandroid”-Skin, der wohl doch sehr direkt von “Portal” abgeschaut ist. Aber genau das passt auch zum Meister der Wege und Portale, warum also nicht?

Aufgepasst! Warum nicht auch gleich Codes verlosen? Bei diesem Giveaway verlosen wir in Zusammenarbeit mit Hi-Rez Studios 3 Codes für den Gott Janus selbst UND seinen neuen Jandroid-Skin.

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Das Gewinnspiel dauert 2 Tage. Ihr müsst euch dafür einfach bei godankey eintragen und warten, bis es dann zufällig ausgelost wird. Es werden keine Daten oder Ähnliches gespeichert, sondern nur für das Giveaway verwendet.


Als Zweites gibt es “Cavewoman Artemis”, die nun nicht mehr mit ihrem Wildschwein in die Schlacht zieht, sondern – wie es sich für eine moderne Höhlenfrau gehört – mit einem kleinen Dinosaurier.

Den letzten Premiumskin bekommt dieses Mal Mercury, mit seinem “Prizefighter”-Outfit soll er wohl an die Kämpfer des vergangenen Jahrhunderts erinnern.
Alle drei genannten Skins kommen natürlich mit einem eigenen Voicepack daher, das wieder für den ein oder anderen Lacher während der Partien gut sein dürfe!

Neue Items, viel überarbeitet

Um die zweite Season noch etwas spannender zu gestalten, hat man sich alle Gegenstände im Spiel noch einmal genau angesehen und dann deutlich überarbeitet. Fast alle der großen “Must Have”-Items sind jetzt nur noch Optionen und nicht mehr überragend gut, wie zuvor. Es gibt ebenfalls viele neue Starteritems, die man vor allem im Eroberungsmodus nun öfter zu sehen bekommen wird.

Wer sich die komplette, sehr umfangreiche Liste der Patchnotes ansehen will, kann dies auf hirezstudios.com tun, der offiziellen Website zu Smite. Alternativ gibt es auch ein Video hierzu:

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Diablo 3: Heute startet Season 2 – Was erwartet Euch?

“Auf die Plätze, fertig, los!”- heißt es bei vielen Diablo-Spielern spätestens heute Abend. Denn ab 18 Uhr beginnt auf den europäischen Servern die zweite Season des Action-Rollenspiels Diablo III. Wir verraten euch, was euch genau erwartet.

Bei Null starten

Die erste Season startete bereits im August 2014 und zog sich bis zum 3. Februar 2015 hin. Blizzard versprach, dass die Seasons in Zukunft kürzer gestaltet werden sollen. Erstellt man sich einen Seasonal Hero, so startet man bei Null. Soll heißen, dass alle Erfolge, Items oder Upgrades aus dem Soft- beziehungsweise Hardcore-Mode nicht vorhanden sind. Ohne Gold und ohne aufgewertete Handwerker geht es also von vorne los.

Seasons ersetzen Diablo 2 Ladders

Doch warum das Ganze? In einer Season gibt es spezielle Erfolge und Errungenschaften, die nur während dieser Zeit erreicht werden können. Belohnt wurden die Spieler am Ende der Season 1 zusätzlich mit einem schicken Transmogrifikations-Set. Doch die eigentliche Herausforderung liegt im Aufsteigen innerhalb der Ladder: Je höher das Greater-Rift-Level ist, dass man während einer Season erreicht, desto höher ist auch die Platzierung im Ranking. Prestige und Ruhm warten also auf diejenigen, die sich heute Abend ab spätestens 18 Uhr in die Season 2 stürzen um Rifts jenseits der 50er zu meistern.

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Wer noch Hilfe für den perfekten Build braucht, sollte sich auf Reddit die Sub-Reddits der jeweiligen Klasse anschauen. So gibt es beispielsweise für den Barbar ausführliche Guides auf 2.1.2-Stand.

H1Z1: Ab nächster Woche Zombiehorden

Beim Survival-MMO H1Z1 stellt man ab der nächsten Woche Zombiehorden in Aussicht. Im Moment sind die deaktiviert.

Der Chef von DGC John Smedley twitterte, nicht ganz so vergnügt wie sonst wahrscheinlich, dass es ab der nächsten Woche „gefährlichere“ Zombies geben soll, klügere sozusagen. Im Moment leidet die Intelligenz der Zombies unter Problemen mit der Server-Framerate. Nach einem Server-Neustart sind die kurzfristig gefährlich, später fallen sie in alte, harmlose Verhaltensmonster – Problemzombies, sozusagen.

Offenbar hat man eine Lösung für das Problem gefunden, in der nächsten Woche sollen die Zombies intelligenter und gefährlicher werden. Dann will man auch den „Horde“-Mode aktivieren. Das sind dann deutlich mehr als nur zwei, drei oder vier Handvoll Beißer.

Die neuen Lichtverhältnisse, die mit dem gestrigen Patch kamen, will man ebenfalls verbessern. Hier weiß man um die Schwierigkeiten, die sie im Battle-Royale-Modus verursachen.

H1Z1 ist im Moment im kostenpflichtigen Early Access auf Steam. Später soll es Free2Play werden und dann auch für die Playstation 4 entwickelt werden.

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Destiny: Weniger Laufarbeit – Mit 1.1.1. kann man seinen Ruf von überall aus checken

Bei Destiny wird man schon bald in der Lage dazu sein, den Ruf den den Fraktionen im Turm abzulesen, ohnes das man dorthin pilgern muss. Das gab’s als Information im Weekly Update.

Einmal die Woche am späten Donnerstagabend unserer Zeit wendet sich der Community Manager von Destiny ans Volk, rollt eine lange Papyrus-Rolle auf und deklamiert dort das, was er sagen kann. Letzte Woche war das ziemlich viel: Mehr als die Hälfte der Waffenarten in Destiny werden bald mehr oder weniger nützlich sein. Man schraubt da an der Waffen-Balance in Destiny.

Auf gutem Fuß stehen, heißt nicht mehr gut zu Fuß sein

Diese Woche war es relativ wenig: Es ging lediglich um die Art, wie man seinen Ruf bei den Fraktionen im Turm checkt. Da müssen Hüter im Moment noch immer hinrennen und nachgucken (auch wenn sie richtig, richtig viel Ruf haben). Bald wird das so einfach gehen wie hier:

Destiny-Ruf-Panel

Das soll noch nicht alles sein, was die Bungie-Entwickler am User-Interface drehen wollen. Es ist nur das, was jetzt am leichtesten geht und am wenigsten Einfluss auf das große Ganze hat, daher kaum getestet werden muss.

Die Änderung soll schon mit in den Patch 1.1.1. Man wollte den Ruf möglichst dicht an die Währungen rücken, da beides eng zusammenhänge, beides entscheide darüber, ob man was kaufen kann oder nicht.

Bungie will den Februar-Termin für den 1.1.1. Patch in Destiny einhalten

Sonst gibt’s kaum etwas Neues. Man sei auf dem besten Weg dahin, den Februar-Termin einzuhalten für den Patch, der die Waffen neu balanciert und den üblen Bug mit schwerer Munition fixt, versichert DeeJ.

Für den Valentinstag am Samstag empfiehlt er eine Runde mit dem Vertrauten seiner Wahl im Schmelztiegel: Das Double-Skirmish ist wieder da.

Destiny-Valentinstag

Das vielleicht Spannendste: In der nächsten Woche soll es darum gehen, was das Update an den Strikes ändert.


Wer sich viel von dem Weekly Update in dieser Woche versprochen hat, wird wohl enttäuscht sein. Apropos Enttäuschung: Morgen am Freitag, dem 13.2., wird Xur, der Agent der Neun, im Turm wieder auftauchen. Seine Ankunft wird gegen 10:00 Uhr erwartet. Wir werden darüber berichten. Offiziell bestätigt ist mittlerweile, dass in nächsten Woche ab Dienstag, dem 17.2., das Februar-Eisenbanner beginnt.

Quelle(n):
  1. bungie.net

Tera: Neue Klasse Heavy Gunner ist Heavy Metal

Bei Tera wird die angekündigte neue Klasse Heavy Gunner (oder Arcane Gunner) nun in Video-Trailern bombastisch angekündigt.

TERA Arcane Gunner 1

Wir habe schon kurz vor Weihnachten vom „Heavy Gunner“, der neuen Klasse im Free2Play-MMO Tera, berichtet. Das wird eine Range-DPS-Klasse sein, die nur von weiblichen Hochelfen und Castanic gespielt werden kann. Mit dem Gameplay und der Spielmechanik haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt.

Jetzt sind zum Heavy Gunner neue Videos aufgetaucht. An ihnen kann man sehen, wie dasselbe Video mit unterschiedlicher Musik wirkt. Das Video, das wir oben verlinkt haben, setzt voll auf Heavy Metal; dieselben Bildern mit anderer Musik erzeugen ein getragenes Feeling.

Während der Heavy Gunner schon bald in Asien aufschlagen wird, müssen wir uns in Europa noch etwas gedulden. Als nächstes warten Ende des Monats wohl die Gildenburgen auf uns.

http://youtu.be/cA818sSAKp4

War Thunder: Pay2Provoke

Das Militär-MMO War Thunder nimmt Ländermarkierungen auf den Flugzeugen zurück und steckt sie hinter eine Paywall. Offenbar nutzten manche Piloten sie provozierend.

Flugzeuge können „Decals“ tragen. Das sind sozusagen Bilder auf den Flügel, Identifikationsmerkmale. Nun nutzten einige Piloten in War Thunder diese Funktion dazu, um „patriotische“ Flagge zu zeigen. Sie klebten sich die Flaggenfarben eines Landes auf die Flügel.

Das war wohl auch die ganze Zeit okay, aber jetzt sorgt die Ukraine-Krise für Ärger: Die russischen und ukrainischen Farben werden als eine Art „politisches Statement“ benutzt und auch so verstanden. Das sorge, laut PcGamesN, dafür, dass Spieler mit diesen Flaggen sogar vom eigenen Team beschossen würden.

Laut Entwickler Gaijin stifte das Unfrieden in War Thunder. Außerdem seien andere damit unzufrieden, dass diese Landesfarben außerhalb ihres historischen Zusammenhangs verwendet würden.

Daher hat man sich bei Gaijin nun dazu entschlossen, die Flaggen-Decals den Spielern wegzunehmen und sie in den Ingame-Store zu stecken. Dort können Spieler sie dann für 500 Golden Eagles (3€) erwerben.

War Thunder Cockpit

We know many of you love your flags as decals, but right now unfortunately, we are seeing too many players using them in ways that instigate national argument and obviously some players are not happy with the flags being used outside the game’s historical period or that many didn’t even exist there. But since we do not want to remove these opportunities from players who do want them, we decided to implement a procedure that will require more responsibility from a player who wants to make use of them.

From today, the 10th February, all National Flags listed in the flags directory of your decals will be re-set and removed from your inventory in game, they will be available from now on in a similar way as the rest of the decals via purchasing using GE.

Mein MMO meint: Also … sendet man da kein falsches Signal? Man sagt, dass diese Flaggen Leute ärgern und dass sie offenkundig missbraucht werden. Das findet man nicht okay – außer es bezahlt wer 3€ dafür, dann hat er sich ja Gedanken darum gemacht und zeigt, dass er sie wirklich will?


War Thunder ist wie World of Tanks in den Staaten des ehemaligen Ostblocks beliebt, warum das so ist ist, versuchen wir in diesem Artikel zu ergründen.

Quelle(n):
  1. War Thunder
  2. PcGamesN

H1Z1 Patch bringt besseres Licht, noch mehr Probleme mit den Basen

Bei H1Z1 ist ein neuer Patch aufgespielt worden, der ändert die Balance bei den Waffen, fixt zahlreiche Dinge, stellt aber die Basen der Spieler immer noch vor Problemen.

Der heutige Patch bei H1Z1 bringt einige Quality-of-Life-Verbesserung in die raue Welt der Überlebenden. So kann man jetzt die Tasten frei belegen. Außerdem kam die angekündigte Verbesserung der Lichtverhältnisse ins Spiel.

Die Belohnungen für die Battle-Royale schwächte man ab. Der Gewinner bekommt noch 2 Event-Tickets, die Plätze 2 bis 4 erhalten jeweils ein Ticket, haben dann also praktisch ihre Ausgaben wieder drin. Auch ein Loot-Problem will man diesmal behoben haben. Das sorgte für Respawn-Probleme der Beute.

Bei den Waffen änderte man einiges: Man schwächte den Revolver 1911 ab und auch die Schrotflinte sollte jetzt nicht mehr ganz so tödlich sein. Der Landmine verpasste man nun einen anderen Look, wenn sie „scharf“ ist, so dass Spieler beim Versuch, sie zu looten, nicht … na ja … Seht selbst:

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Vor allem beim Base-Building legten die Devs noch mal Hand an. Sie nahmen einige Fixes und mögliche Exploits aus dem Spiel. So soll’s nicht mehr möglich sein, mehrere Objekte aufeinander zu stapeln. Spieler bauten damit so eine Art „Räuberleiter“ und kraxelten in die Basen der Gegner.

  • Objects will retain their orientation during placement mode when they change what surface they are being placed on.
  • Free placed objects (ie, campfires, furnaces, animal traps, etc) cannot be stacked on top of each other.
  • All placed objects can no longer collide with other objects, including player placed objects and static designer placed objects. This means that foundations cannot interpenetrate with other foundations, shacks, buildings, vehicles, roads, or anything else. Free placed objects also can’t interpenetrate with the same objects, excluding the object they are being placed on (ie, still be placed on a road, but not when colliding with a destroyed car).
  • Fixed a bug with socket bound placement objects (ie, stairs on a foundation, barricade on a window, or anything that snaps to a fixed position) that allowed multiple of these objects to interpenetrate each other (a common case was stairs overlapping stairs).
H1Z1 Base

Die Basen in H1Z1 gelten nach wie vor als extrem unsicher

In einem Thread auf reddit werden die Auswirkungen dieser Änderungen besprochen. Die Basenbauer sind immer noch und gerade jetzt unzufrieden mit dem Status Quo. Durch das Ausnutzen solcher Bugs war’s ihnen wohl bisher möglich, ihre Basis halbwegs einbruchsicher zu machen (sie stapelten seltsame Dinge aufeinander, um so Zugänge zu blockieren). Das geht nun nicht mehr. Zurück bleibt immer noch das Gefühl, dass das Bauen von Basen in H1Z1 wenig Sicherheit gibt, wenn jeder “Typ mit einem Stock” da innerhalb von wenigen Minuten einsteigen kann.

Wie immer gilt: Es ist Early-Access und gerade bei den Basen liegt vieles im Argen. Wer diesen Spielstil pflegt, wird im Moment noch häufiger Frust erleben.

Hier geht es zu den Patchnotes auf Englisch.

WildStar: Für Rückkehrer und Neueinsteiger 10 Tage kostenlos

Das SF-MMO WildStar lädt Veteranen und Neueinsteiger zu einem 10-tägigen kostenlosen Schnupperbesuch auf Nexus ein.

Es war schon länger angekündigt: Wenn man WildStar soweit „bereit gemacht“ hat, um sich erneut einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren, wird man eine Schnupperaktion starten. Nun ist es soweit, man ist bereit, sich neu zu zeigen..

Überraschend ist jetzt der Umfang dieser kostenlosen Schnupperaktion: Es kann sich einfach jeder, ob Veteran oder Neuling, einen 10-Tage-Urlaub auf dem Nexus buchen.

Es gelten die „typischen“ Beschränkungen für so eine Trial: Bei Stufe 20 ist Schluss, es gibt ein Gold-Limit und Chat-Begrenzungen. Aber das dürfte trotzdem Anreiz genug sein, um WildStar einen zweiten oder ersten Besuch abzustatten.

Alles Weitere zu der Aktion gibt’s auf der WildStar-Webseite.

Vorsicht: Es reicht ein unschuldiger Click auf den gelb unterlegten Button im Account-Management und schon beginnen die 10 Freitage. Da kommt keine Abfrage mehr und nix.

http://youtu.be/Kitcsiyo7uE

World of Warcraft: Suchtmacher oder bestes Spiel aller Zeiten? – ZDF-Doku zu 10 Jahren WoW

Zum MMORPG World of Warcraft ist eine 40-minütige Dokumentation des ZDF erschienen.

Eigentlich war es ja unmöglich die Erstausstrahlung zu verpassen. Immerhin hatte man den besten Sendeplatz für die Doku reserviert (01:10 Uhr auf dem Digital-Kanal ZDF Info). Dennoch gibt es jetzt die Möglichkeit, übers Internet und völlig kostenfrei einen Blick in die 40-minütige Dokumentation zum Internet-Phänomen World of Warcraft zu werfen. Wenn Ihr gerade keine Zeit habt: Der Link sollte noch ein Jahr lang gut sein, bis zum 12.2.2016 dann.

Dort wird das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet. Es kommen Fans wie Kritiker zu Wort. Hier geht es zur WoW-Doku in die ZDF-Mediathek.

Und wer das mal mit der Eigendarstellung Blizzards vergleichen wird: Hier ist die „Selbst-Doku“ über die letzten zehn Jahre.

Black Desert: Cash-Shop setzte in einer Woche fast 2 Millionen Dollar um

Das koreanische MMO Black Desert soll mit dem Cash-Shop von Weihnachten bis Silvester knapp 2 Millionen US-Dollar verdient haben.

Wie die Seite 2p.com berichtet, haben sich Spieler in der zweiten Woche der Open Beta von Black Desert im Cash-Shop des Spiels für 2,3 Milliarden koreanische Wong Items gekauft. Das entspreche etwa 1,97 Millionen US-Dollar. Black Desert startete am 17. Dezember in die Open Beta, die zweite Woche fiel daher in die Zeit vom 24. Dezember bis zum 31. Dezember.

Nach früheren Berichten soll die Begeisterung der koreanische Spieler nach dem Anfangshype jedoch recht schnell abgeflaut sein.

Laut aktuellen Angaben von Daum hätten sich 1,5 Millionen Spieler für die Open Beta registriert, in 15.000 Internet-Bars laufe das Game.

Im Cash-Shop sind Mounts, Rüstungsfarben, Pets, Möbel und andere kosmetische Dinge zu erstehen. Außerdem sind typische MMO-Services erhältlich, etwa die Möglichkeit, weitere Char-Slots zu kaufen oder das Aussehen des Helden zu ändern.

In den folgenden Videos vom Asia-MMO-Spezialisten steparu gibt es einen Einblick in den Cash-Shop.

http://youtu.be/tVhlTjK36D0http://youtu.be/WiGbozPlHbI

Hearthstone: Dr. Bumm könnte bald generft werden; mehr „Spezial-Rassen“-Decks

Bei Hearthstone haben die Entwickler chinesischen Seiten ein Interview gewährt. So könnte es der gefürchteten Karte Dr. Boom (auf Deutsch: Dr. Bumm) bald an den Kragen gehen. In zukünftigen Erweiterungen könnten „Rassen“-Decks eine Rolle spielen, vielleicht gibt es sogar spezielle „Drachen“-Decks.

Hearthstone-Dr.Bumm
Und es hat Buuuuum gemacht.

In einem Gruppeninterview mit chinesischen Medien sprachen der Hearthstone Executive-Producer Hamilton Chu und seine Kollegen unter anderem über Dr. Boom. Dem könnte bald mit dem Nerf-Hammer zuleibe gerückt werden. Am Anfang hätten nicht viele Spieler erkannt, wie stark der sei, aber je mehr Zeit seit dem Release von Goblins gegen Gnome vergangen ist, desto häufiger werde er gespielt.

Nun sei gerade die „Counter“-Phase gekommen: Hearthstone-Spieler experimentierten mit Ideen, wie sie sich gegen Dr. Boom wehren könnten, es sei alles noch früh. Den Ausgang dieser Phase möchte man abwarten. Wenn Dr. Boom hiernach immer noch so stark ist, werde man sich überlegen, die Karte zu ändern.

Hier erklärt der populäre Hearthstone-Spieler Kripparrian im Detail, was es mit “Dr. Balance” auf sich hat:

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In Zukunft mehr Rassen-Decks in Hearthstone?

Hearthstone-Siltfin-Spiritwalker

Rassen-Decks wie Murlocs waren schon im Grundspiel. Mit „Goblins gegen Gnome“ kamen die „Mechs“ neu hinzu. Die Frage drängte sich auf, ob spezielle Rassen-Decks eine Richtung seien, in die man in Zukunft gehen und ob man hier mehr machen möchte.

Als Antwort gibt man, soweit die Übersetzung stimmt, einen Hinweis darauf, dass dies eine Richtung sei, in die man gehen könne und von der man sich vor allem Spaß verspreche. Im Moment habe man zum Beispiel nichts Besonderes bei „Drachen“, in zukünftigen Content-Erweiterungen von Hearthstone könnte man hier etwas Überraschendes einführen, so dass die „Rassen“ voll zur Entfaltung kämen. Man sieht sie wie Murloc-Decks aber nicht wirklich als „Turnier“-Decks, sondern mehr als „Spaß“-Decks an.

Mein MMO meint:

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Destiny: So spielt und sieht Bungie den Raid Crotas Ende

Drei Mitarbeiter von Destiny waren in der Nacht von gestern auf heute in einem Livestream unterwegs und raideten mit drei Community-Mitgliedern „Crotas Ende.“ Ein Kommentar zum Ende hin entfachte erneut die Gerüchteküche um eine geheime Truhe in der gläsernen Kammer.

Wieder aus unserer Sicht zu nachtschlafender Zeit lief der Stream. In der letzten Woche war das ein PvP-Stream, diesmal ging es in den Raid gegen Crota. Drei Bungie-Mitarbeiter waren dabei: Der Community- und Pr-Mensch Eric Osborne (der Rothaarige im Vordergrund des Bilds, aus dessen Sicht sieht man auch den Stream), Raid-Designer Gavin Irby (hinten) und Rob Adams, ein Senior World Designer.

Thrall-Passage und Brücken-Encounter in Crotas Ende

Während des Streams hatte man die seltene Gelegenheit dazu, die Entwickler von Bungie mal aus erster Hand zu hören:

  • Der erste Teil des Raids, die Passage mit den Thralls, hat als zentrales Element „Überleben.“ Die Spieler müssen zusammenarbeiten und sich vorkämpfen. Gerade dass es leichter geht, wenn die Spieler zusammenbleiben und niemanden zurücklassen, war den Entwicklern wichtig. Wer egoistisch ist und die Lampen zu früh aktiviert, schadet damit seinem Team. Dadurch dass den Spielern ein Teil ihrer Bewegungsfähigkeit genommen wird, entsteht das Gefühl von konstanter Panik. Auch die Löcher im Boden und die Atmosphäre tragen dazu bei.
  • Die Brückenpassage ist das taktisch anspruchsvollste Encounter des Raids. Es dauert am längsten, es zu erklären. Das Encounter sei so designet, dass jedes Mitglied des Teams eine Gelegenheit habe, zu glänzen. Außerdem sollte jeder hier lernen, wie das mit dem Schwert funktioniert.
Destiny-Geduld-und-Zeit-1912
Schenkt man bei Bungie der Frau statt Blumen.

Scharfschützengewehr statt Blumen

  • Auch die Bungie-Mitarbeiter drücken sich darum, das „G“-Wort auszusprechen, man spricht von „dem Ding mit den Wolfpack-Rounds.“
  • Osborne spielt Warlock, seine Frau Hunter auf einem Account. Wenn er ihr eine Freude machen will, lässt Ihr ein schönes Scharfschützengewehr da – Geduld und Zeit oder Praedyths Rache: Das sei wie Blumen schenken.
  • Ir Yût ist das, was einem Gearcheck in Destiny am nächsten kommt.
Destiny-Gjallarhorn
Das “G” ist stumm.

Bungie arbeitet am Sword-Bug und an so gut wie allem anderen

  • Bungie arbeitet am Sword-Bug bei Crota. Generell erleben die Bungie-Mitarbeiter alle Probleme, denen Spielern begegnen, als genauso schlimm oder nervig wie diese, da eben auch die Entwickler so viel Zeit in Destiny verbringen und unter denselben Problemen leiden.
  • Es ist nicht so, dass Bungie aufhört, am Raid in Destiny zu arbeiten oder hier weniger macht, weil man die Waffen balanciert. Es arbeiten zwei verschiedene Teams bei Bungie an diesen Problemen.
  • Das Event Zorn der Königin hat nicht funktioniert. Bungie fand andere PvE-Aktivitäten interessanter. Deshalb hat man das noch mal zurückgezogen und will es überarbeiten. In dieser oder einer anderen Form oder auch nur sowas Ahnliches könnte zurückkommen. Zu Nachfragen schwieg man allerdings hartnäckig. Das will man DeeJ und dem Weekly Update überlassen. In der Vergangenheit hat man sich häufiger den Mund verbrannt. Nun will man nur noch Dinge bekanntgegeben, die bereit seien. Das Schweigen falle vielen schwer, da sie begeistert von ihrer Arbeit seien und es am liebsten sofort jedem erzählen und herzeigen wollten, woran sie gerade arbeiteten.
Destiny-Russisch-Hive

Im Nachklang zum Raid schlug eine kleine Bemerkung zum Ende des Streams die größten Wellen und wurde in wenigen Stunden schon mehrfach auf reddit aufgegriffen. Es geht um eine „mögliche geheime Truhe“ im Raid „Die Gläserne Kammer.” Da löcherte man den Raid-Designer damit, ob denn alle Truhen entdeckt seien. Es hieß zwar „Es gibt immer noch mehr Geheimnisse“ und nach der Frage, ob es eine weitere Truhe gebe, hat auch jemand „Ja“ gesagt, aber es ist nicht klar, ob das ernst gemeint war und ob er wirklich die Frage beantwortet hat. Hier sind wir also so schlau als wie zuvor.

Update: Wir wollen nicht den Spielverderber geben, aber na ja … dann doch: In den letzten 12 Stunden, seit der Run vorbei ist, tauchten einige Posts auf “6. Truhe!”, das hat der im Stream gesagt … Lasst alle noch mal suchen!

Jetzt ist klar: Osborne hat das als Witz gemeint, wie er jetzt in einem Tweet richtigstellt: Er kennt keine Geheimnisse, Easter Eggs oder Truhen. Und wenn er sie kennte, würde er sie niemals verraten. Er hat nur einen Spaß gemacht.

Destiny: Hinweise auf nächstes Eisenbanner

Bei Destiny sind Hinweise auf das nächste Eisenbanner aufgetaucht. Das Event könnte schon in der nächsten Woche starten.

Es sieht so aus, als beginnt das PvP-Event Eisenbanner in der nächsten Woche erneut. Auf der Homepage von Destiny prangt seit wenigen Wochen ein Zeitstrahl. Dort stand als nächstes Event schon länger „Eisenbanner“, bisher aber ohne Datum.

Das hat sich in den letzten Stunden geändert. Nun steht dort „17. Februar“, das ist der nächste Dienstag.

Destiny-Efrideets-Speer
Hauptpreis des letzten Eisenbanners: Scharfschützengewehr Efrideets Speer, kann als Void-Ausgabe im Dämmerungs-Strike Gold wert sein.

Februar-Eisenbanner beginnt wohl mit der nächsten ID in Destiny

Das Eisenbanner ist ein spezieller Schmelztiegel-Modus. Hier zählt die Ausrüstung der Hüter wenigstens zu einem Teil und wird nicht wie im übrigen Schmelztiegel genormt.

Außerdem haben Hüter hier die Möglichkeit, Waffen zu erhalten, die auf „Endgame“-Niveau sind. Das Besondere sind legendäre Waffen, die auf einen Schaden von 331 steigen, und die man dank eines Reroll-Features immer wieder „neu strukturieren“ kann. Dies in der Hoffnung die ideale Schadensart und eine Kombination an Fähigkeiten zu erhalten, die eine Waffe ergeben, die im Arsenal noch fehlt.

Außerdem gab es in der Vergangenheit hochwertige Rüstungsteile, die Hütern halfen, auf die jeweilige Höchststufe von Pre-DLC 30 oder jetzt 32 zu kommen.

Destiny-Timurs-Peitsche

Welche Beute gibt es wohl im Februar-Eisenbanner von Destiny?

Im Moment gibt es noch keine weiterführenden Informationen: Welche Waffen es diesmal geben wird, welche Rüstungsteile Bungie rausrückt – und welchen Lichtwert diese maximal erreichen können. All das weiß man im Moment noch nicht. Die Info-Page zum Eisenbanner zeigt dieselben Daten wie das letzte Mal. Es ist unwahrscheinlich, dass das Februar-Eisenbanner in Destiny exakt so wie das Januar-Iron-Banner wird.

Zwei Waffen, die bis jetzt noch fehlen, sind die Schrotflinte Felwinter’s Lie und das Impulsgewehr Skorri’s Revenge. Beide Waffenarten sollen noch im Februar erheblich gestärkt werden – vielleicht eine gute Zeit, sie ins Spiel zu bringen.

Außerdem scheint es wahrscheinlich, nachdem es das letzte Mal Handschuhe mit Lichtwert 36 gab, dass es dieses Mal wieder ein oder sogar zwei Rüstungsteile mit dem Lichtwert von 36 geben wird. Das letzte Mal waren die ohne Leuchtbruchstücke aufzuwerten. Man benötigte lediglich Aszendentenbruchstücke.

Wir werden diesen Beitrag aktualisieren, sobald wir Konkretes erfahren. Spätestens zum Weekly Update in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag dürfte es konkret werden.

Wenn Ihr an dem Event teilnehmen wollt, wäre es eine gute Idee, etwas Glimmer aufzusparen und einige Lichtpartikel zurückzulegen.

Also doch – Entlassungen bei Ex-SOE: Unter anderem muss der Everquest-Chef gehen (Update)

In der Daybreak Gaming Company (H1Z1, Planetside 2, Everquest Next, Landmark u.a.) wurden am Mittwochmorgen US-Zeit einige Mitarbeiter entlassen. Darunter mit David Georgeson auch die Identifikationsfigur hinter Everquest, Everquest 2, Landmark und Everquest Next.

Letzte Woche wurde bekannt, dass Sony Online Entertainment nicht mehr bei Sony ist, sondern von der Investmentfirma Columbus Nova gekauft wurde. Damals sah man das noch positiv. Man änderte den Namen in „Daybreak Gaming Company“ und wollte mit „mehr Ressourcen“ im Prinzip unabhängig weitermachen. Studio-Chef Smedley sprach davon, dass er sich freue, nun auch für die XBox zu entwickeln.

Heute gab es Entlassungen. Wie der Creative Director von Planetside 2 twittert, waren das eine ganze Menge:

Darunter mit David Georgeson auch der Chef und das Aushängeschild von Everquest Next und Landmark.

Laut einer Quelle, die dem US-Magazin kotaku vorliegt, hätten die Mitarbeiter bereits kurz nach der Übernahme erfahren, dass Entlassungen anstünden. Das Management habe aber versucht, die Stimmung hochzuhalten und die Mitarbeiter zu motivieren.

Vom Studio selbst gibt es eine Pressemeldung in ziemlich kühler Manier. Man spricht von strategischen Entscheidungen und der Neuverteilung von Ressourcen. Diese seien nötig, um zukünftig wachsen zu können. Die jetzigen Spiele sollen davon nicht betroffen sein.

As part of a strategic decision to rationalize the business, Daybreak Game Company announced today that it will eliminate positions in both its San Diego and Austin studios. This alignment of resources better positions the newly independent studio for future growth opportunities and developments, including delivering on its legacy of making top online games and establishing a solid foundation for future multi-platform success. These reductions will not affect the operation of current games and the company will continue on its mission to partner with its player community to drive the future and push the boundaries of online gaming.

Update: Es kommen jetzt mehr Meldungen rein, wer gehen musste. Die Entlassungen trafen augenscheinlich vor allem die Everquest-Teams hart. Aber auch einige Mitarbeiter von H1Z1 sind betroffen.

Update 12.2. 11:00 Uhr: Es hat dann doch einige Mitarbeiter von H1Z1 und Planetside 2 getroffen. Aber man sorgt sich vor allem um das Schicksal der Everquest-Franchise. Nicht nur über der Zukunft von Everquest Next hängen dunkle Wolken. Man hat das ohnehin schon relativ kleine Team des Free2Play-Titels Everquest 2 nochmal weiter verkleinert.

Mittlerweile hat sich einer der entlassenen Producer von Planetside 2 in einem Brief auf reddit an die Community gewandt. Er gibt nicht der Investmentfirma Columbus Nova die Schuld, sondern sagt: Die Zahlen hätten einfach nicht gestimmt und man habe ein “Shake-Up” gebraucht. Er spricht von Columbus Nova als “White Knight.” Das ist ein Ausdruck aus dem Finanzwesen. So bezeichnet man eine Firma, die eine andere vor einer feindlichen Übernahme oder dem Bankrott rettet. Das heißt wohl, ohne die Investmentfirma würde es SOE überhaupt nicht mehr geben … Das ist ein düsteres Bild, wesentlich düsterer, als Analysten vor einigen Tagen annahmen.

Quelle(n):
  1. kotaku

PS4 Spiele wie Destiny auf dem Smartphone zocken – Dank inoffizieller Remote-Play Portierung

Mit der offiziellen PS4 Remote App kamen bislang nur Besitzer eines Smartphones oder Tablets der Xperia Serie in den Genuss, Playstation-Spiele auf einem mobilen Device zu zocken. Dank eines inoffiziellen Ports, können nun alle Android-User die App auf dem Gerät ihrer Wahl installieren. Wie zum Beispiel den Online-Shooter Destiny.

Die offizielle PS4-Remote-Play-App erlaubt Besitzern einer PlayStation 4 und eines Xperia-Smartphones oder -Tablets, die Geräte über das Heimnetzwerk miteinander zu verbinden und dann PS4 Spiele auf dem mobilen Device zu nutzen. Dadurch könnt ihr auch Blockbuster wie Destiny auf eurem Smartphone daddeln. Doch leider ist Remote Play nur für die Sony-eigene Smartphone-Reihe Xperia vorgesehen.

Ein XDA-Developer namens TheScriptedKitty hat es aber geschafft, diese Remote-App für alle Android Geräte zu portieren. Auf der offiziellen XDA Seite könnt ihr euch die Android APK (Installationsanwendung für Android) herunterladen. Ein Root ist für Remote Play auf Android nicht erforderlich. Ihr müsst einzig und allein in euren Smartphone- oder Tablet-Einstellungen, das Installieren von Fremdquellen zulassen und im Besitz von Android 4.4 oder höher sein.

Hinter XDA verbirgt sich ein unglaublich umfangreiches Portal, das sich ganz der Entwicklung und der Modifikation von allem widmet, was mit Android, Mobilfunk und der entsprechenden Hardware zu tun hat.
Destiny Remote Play PS4
Es ist Realität geworden: Die PS4-Version von Destiny auf einem Samsung Smartphone.

Tipp: Auch wenn ihr im Besitz von Android 4.4 oder höher seid, sollte eure Smartphone oder Tablet nicht allzu schwach auf der Brust sein. Die besten Voraussetzungen liefern hier Flagschiffe mit ordentlicher Rechenpower – sonst ruckelt es!

Habt ihr die App auf eurem Smartphone oder Tablet installiert, könnt ihr das Spiel mit Touchscreen oder aber mit einem DUALSHOCK 4 Wireless-Controller steuern. Letzteres empfiehlt sich allerdings, alleine schon wegen dem Spielkomfort.

Destiny im Video auf dem Smartphone

Der Youtuber NightmareTacoGaming zeigt in einem Video wie die Remote-App funktioniert und erklärt was bei der Installation zu beachten ist.

Doch Aufgepasst: Offiziell unterstützt wird die Applikation jedoch nicht. Eine Installation und Verwendung des Programms geschieht also auf eigene Gefahr.
http://youtu.be/pel59oHl0Po

Fazit: Nice to have, aber kein muss. Erst mal ist es super, dass sich Entwickler die Arbeit machen, um Anwendungen wie die PS4 Remote App zu portieren. Jedoch sollte man sich ein wenig mit der Android-Materie auskennen, wenn man solche APKs installiert. Bei unzähligen verschiedenen Smartphones auf dem Markt, kann eben nicht bei jedem alles glatt laufen. Und da die App offiziell nicht unterstützt wird, muss man sich am Ende dann selbst helfen.

Doch am Beispiel der PS4 Remote App sehen wir, dass es möglich ist auch große Titel wie Destiny auf einem kleinen Gerät wie einem Smartphone zu zocken. Das funktioniert bei Final Fantasy XIV z.B. recht gut, wenn man nicht gerade in Raids gehen möchte. Man sollte aber unbedingt einen Kontroller hinzuziehen, ansonsten ist die Steuerung alles andere als innovativ. Doch wenn man ohnehin schon zu Hause ist, wieso nicht einfach weiter im Wohnzimmer auf dem 50“ Fernseher seine Games zocken?

Skyforge hat 6 Werte, 5 davon drehen sich um Schaden

Das Götter-MMO Skyforge stellt in einer Infografik nun vor, wie man sich das mit den Werten so denkt.

Das Werte-System ist heute in vielen Spielen eigentlich nur noch ein „Relikt“ aus früheren Dungeons-and-Dragons-Tagen. Bei World of Warcraft hat’s man so runtergeschmolzen, dass man an „Primär-Werten“ nur noch zwei braucht: den für den Klasse-relevanten Wert aus Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz und den Allzweckwert Ausdauer. Den Rest gibt’s dann in Nebenwerten.

Skyforge geht einen relativ ähnlichen Weg. In der Welt von Aelion werden aber keine „überflüssigen“ Werte werden, die nur für den Krieger wichtig und für den Magier egal wären.

Skyforge-Infografik-Werte

Das wäre auch ziemlich doof, da man in Skyforge auf Knopfdruck die Klasse wechseln wird, deshalb muss jeder Stat für jede Klasse relevant bleiben oder man käme (wie das einige Games tun) In einen Gear-Wechsel-Albtraum. Obwohl der Gear-Aspekt bei Skyforge nicht stark ausgeprägt zu sein scheint, hier spricht man lediglich von unterschiedlichen Waffen, die klassenbezogene Boni verleihen und Ringen. Beide Itemarten soll es exklusiv durch Abenteuer geben.

Die Werte in Skyforge und was sie bedeuten

  • Ausdauer (Stamina): Ausdauer wird die Lebensenergie, den Healthpool bestimmen
  • Macht (Might): Wird den Grundschaden bestimmen
  • Stärke (Strength): Erhöht den maximalen Grundschaden, wird also wahrscheinlich die Damage-Variant erhöhen und das dann zufälliger machen, statt 1-8, dann 1-12
  • Tapferkeit (Valor): Erhöht den Bonusschaden, je gesünder ein Gegner noch ist, desto wichtiger wird der Bonusschaden
  • Glück (Luck): Je mehr Glück ein Held hat, desto höher fallen seine Crits aus
  • Weisheit (Spirit): Der Wert wird die Durchschlagskraft von Auflade-Attacken bestimmen
Skyforge-Pala-Schwert

Je nach Klasse werden sich bestimmte Eigenschaften eher anbieten als andere. So wird sich der Berserker (eine fortgeschrittene DPS-Klasse) selbst einen starken Crit-Buff geben können, da bietet sich dann Glück als Wert an, um den Schaden dieser Crits zu erhöhen.

Die Werte des Helden lassen sich nicht nur über Ausrüstung steigern, sondern auch über den Ascension Atlas (der weitgefächerte Skill-Baum des Spiels). Dort werden dann bestimmte passive Fähigkeiten freigeschaltet werden können. Weitere Boni gibt es über das browsergame-artige Minispiel mit den Adepten und dem Kult, den sich der Gott langsam aufbaut. Da kann dann pro Region ein Bonus aktiviert werden.

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Mehr zum ambitionierten russischen MMO gibt es auf unserer Skyforge-Themenseite.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

Mecker Mittwoch: Evolve und die Monstersucht

Ja, ich weiß. Ich habe es mal wieder gnadenlos übertrieben. Das Spiel ist noch keine 40 Stunden veröffentlicht und ich komme mir vor, als hätte ich schon mindestens 80 davon in Evolve verbracht. Es macht einfach Spaß. Vielleicht sogar etwas zu viel Spaß. Aber trotzdem gibt es auch hier wieder etwas, das mich ungeheuer (ha, Wortspiel!) stört…

Jeder will das Monster sein

Man muss schon gestehen, dass das irgendwie abzusehen war. Gerade, wenn man sich alleine in die Schlacht stürzen will, dann ist man als Monster deutlich besser aufgehoben. Immerhin muss man dann keine Rücksicht nehmen oder gar mit einem Team kommunizieren. Wer einfach nur auf schnellen, “unkomplizierten” Spaß aus ist, der ist als Monster wohl recht gut aufgehoben.

Wenn ein Match aber nun mal insgesamt 5 Spieler benötigt, die gefühlte Hälfte aller Evolutionssüchtigen aber nur als Goliath oder Kraken ins Rennen geschickt werden will, dann führt das schon kurzfristig zu Problemen, die vom System des Spiels auch nicht sonderlich gut gekontert werden.

I’m in your game, idling around…

Evolve-Wraith

Ich persönlich spiele gerne auch mal die Jäger. Denn nur, wenn man auch selbst mal auf der anderen Seite steht, dann findet man auch die Stärken und Schwächen aller Charaktere heraus. Dazu kommt natürlich, dass es ungeheuer befriedigend ist, ein “Stage 3”-Monster mit letzter Müh und Not doch noch in den Monsterhimmel zu befördern.

Leider sehen das nicht alle anderen Spieler auch so. Regelmäßig verlassen Spieler die Lobby, sobald sie sehen, dass sie nicht das Monster sind. Wer das macht, wird mit einer knallharten Strafe von 60 Sekunden Wartezeit belegt, bevor er oder sie (immerhin ist die Wraith weiblich!) sich wieder anmelden kann.

60 Sekunden, in denen man sich eine Cola holt oder einfach einen Mecker-Mittwoch liest. In jedem Fall ist das eine viel zu geringe Konsequenz. Noch schlimmer finde ich allerdings die Schar von Leuten, die während der laufenden Runde dann einfach afk geht und einen Bot die Kontrolle übernehmen lassen.

Helden in letzter Sekunde

Goliath Evolve Stage

Die ganz besonderen Knalltüten kommen dann im “letzten Moment” aus ihrem afk-Dasein zurück, übernehmen wieder die Kontrolle über den Jäger und lassen sich dann im Voicechat auch noch als den großen Helden feiern, der das Monster quasi im Alleingang zu Fall gebracht hat.

Gerade im eher “hochstufigen” Bereich von Level 25 und höher fällt dieses Verhalten besonders häufig auf. Ich kann nur hoffen, dass man den Spielern mehr Möglichkeiten an die Hand gibt, gegen solch ein Verhalten vorzugehen – denn es motiviert mich leider nicht, auch weiterhin mal die Flinte in die Hand zu nehmen.

Warum Evolve trotz dieser kleinen Meckerei so gut ist, dass meine Augen inzwischen gerötet sind, das lest ihr nächste Woche im ausführlichen Test. Bis dahin: Lasst euch nicht fressen!


Vielleicht sind die meisten auch einfach mit dem Jägerdasein überfordert und wollen ihr Team nicht hängen lassen. In dem Fall könnte ein Blick auf unseren Evolve Jäger Guide lohnenswert sein.

Guild Wars 2: Neuer PvP-Mode “Stronghold” erinnert an MOBA und zeigt erneut eSport-Ambitionen

Das kommende Addon Heart of Thornes für das MMO Guild Wars 2 lässt die Vorfreude der Fans bereits jetzt schon in die ungeahnte Höhen schnellen. Mit der Vorstellung eines neuen PvP-Modes wird das Warten schlimmer. Doch was versteckt sich hinter dem Stronghold-Mode?

MMO meets MOBA

Guild Wars 2 Stronghold Minions

League of Legends oder Dota 2 sind bekannte MOBA-Games, bei der die Strategie gewinnt…oder auch die sogenannten Minions. Mit den Skrits gibt es beim neuen PvP-Mode von Guild Wars 2 ebenfalls Minions, die unentwegt den Gegner und die feindliche Festung angreifen. Hat man also einen Vorteil bei der Anzahl der eigenen Skrits, gewinnt man die Schlacht umso schneller. Ziel ist es, die gegnerische Festung (Stronghold) einzunehmen.In einem Interview mit der pcgamer.com bestätigte John Corpening, der PvP-Teamleiter bei GW2, Einflüsse vom Vorgänger Guild Wars und dem MOBA-Genre:

They [die Community] mentioned that it’d be cool if we had something that was like a condensed World vs World experience. They mentioned that we should try some more traditional game modes. People have been talking about their nostalgia for Guild Wars 1’s Guild vs Guild. People have suggested that we look at MOBAs, that sort of stuff. We took influences from all of those things (…)

John Corpening sagt zudem, dass die Übersicht über die Karte über Sieg und Niederlage entscheiden wird, nicht die spezielle Erfahrung der eigenen Klasse. Dennoch soll jeder Spieler in Stronghold eine bestimmte Rolle einnehmen.

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Guild Wars 2 mit Taktik

Neben den Skrits gibt es auch Belagerungswaffen und spezielle NPC-Helden. Diese sind im Video als besonders groß dargestellt und sollen nach Corpening den PvP-Mode noch strategischer machen. Laut dem PvP-Teamleiter hatte das Feedback der Spieler bei der Entwicklung der Stronghold-Map und all ihren Mechaniken einen großen Stellenwert. Letzten Endes hat man die besten Ideen, die sich ergänzen ließen und zum Spiel passten, gebündelt:

Really what we did was we took all that feedback, and we looked at the mechanics that we’ve seen have worked for our game mode, and the mechanics that didn’t work for our game mode, and really looked to make something that was right for Guild Wars 2 and the amazing combat we have.

Wir hoffen, dass sich der Stronghold-Mode vom aktuellen Welt gegen Welt Modus unterscheiden wird. Die Teaser versprechen aber auf alle Fälle spannende Kämpfe und lassen die Vorfreude auf das kommende Addon noch größer werden. Es ist offensichtlich, dass ArenaNet weiterhin versucht, Guild Wars 2 in der eSport-Szene zu ertablieren. Kein Wunder, handelt es sich hier doch um einen sehr attraktiven Markt. Da ist es nur konsequent, einen PvP-Mode mit MOBA-Anleihen einzuführen. Ob es dieses Mal gelingt?

We definitely see this being the future of PvP for Guild Wars 2.

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