Bei The Elder Scrolls Online hat man für das Mammut-Update 6 die letzte Februar-Woche als Release-Termin ins Visier genommen.
Im offiziellen Forum vom bald Buy2Play-MMO The Elder Scrolls Online gibt es nun eine erste Einschätzung für den Release des riesigen Updates 6 auf die Live-Server. Laut Jessica Folsom hat man die letzte Februarwoche angepeilt. Das wäre dann wohl der 24. oder 25. Februar.
We are aiming to get Update 6 out on the live megaservers the last week of February, yep. If that changes, we’ll let everyone know!
So langsam wird’s auch Zeit für TESO. Am 17. März will man als „Tamriel Unlimited“ auf ein Buy2Play-MMO umstellen und vorher den Patch schon mal auf den Live-Servern haben, damit ein bisschen Puffer bleibt.
Aber klar ist auch: So richtig würd’s keinen überraschen, wenn es noch eine Woche länger dauerte und es erst am 2. oder 3. März soweit wäre. Sollte sich der Ende-Februar Termin noch einmal verschieben, wird man das bei Zenimax mitteilen.
Mein MMO meint:Das ist schon ein gewaltiger Patch. Wenn man sich überlegt, dass manche gehofft haben, er könnte schon Ende Dezember kommen, um dann noch in dem “alle 6 Wochen was Neues”-Zeitplan zu bleiben, sieht man hier auch, dass Zenimax umgestellt hat und auch weiter umstellen wird. Es bleibt zu hoffen, dass der Patch keine Schwierigkeiten verursacht.
In den vergangenen Monaten hatten weit kleinere Updates langwierige Probleme zur Folge. Das wird man sich diesmal nicht leisten können. Am 17. März wird die MMO-Welt (und Teile der Gaming-Welt) auf TESO schauen. Dann muss man hübsch und halbwegs bugfrei sein.
Und hier ist der 23-Minuten Supercut der TESO-Cinematics:
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Mit dem kommenden Patch 6.1 zu World of Warcraft wird endlich ein Traum für alle wahr, die seit Jahren meckern, warum man erst “so spät” – mit Level 20, also nach knapp 4 Stunden – ein Reittier benutzen kann. Das zeitnahe Inhaltsupdate wird nämlich ein Mount für Stufe 1 einführen – allerdings nicht für jeden.
35 Erbstücke bis zum Motorrad
Der “Chauffered Chopper” ist ein accountgebundenes Gefährt und kann direkt nach der Charaktererstellung genutzt werden. Allerdings geht das nur, wenn der Besitzer des Accounts schon mindestens 35 Erbstücke in seiner Sammlung hat, die ebenfalls mit dem kommenden Patch neu hinzugefügt wird.
Weil es in Azeroth den Führerschein auch erst mit 20 gibt, kommt das motorisierte Zweirad, wie der Name bereits vermuten lässt, mit einem eigenen Chauffeur daher. Der manövriert euch ab dann zuverlässig durch Elwynn oder Tirisfal.
Bis man das gute Stück sein Eigen nennen kann, wird aber wohl eine Menge Zeit verstreichen. 35 Erbstücke zu erlangen kann nämlich eine ganze Weile lang dauern – dann müssen sich Twinks aber sicher keine Sorgen mehr um ihre Ausbildung machen.
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In ArcheAge soll bald die neue Zone Diamantenküste kommen, derweil ärgern sich die Spieler über Trion Worlds und die Cash-Shop-Politik. Dort sagt man: Es ist nicht immer unsere Entscheidung.
Diamantenküste wird PvP-Zone
Der offizielle Teil vorneweg, die Pressemeldung: Trion Worlds hat heute in einem Post auf der offiziellen Seite die neue Zone „Diamantenküste“ in Auroria skizziert. Im Gegensatz zur Ausgabe auf den koreanischen Servern wird hier PvP aktiv sein. In den Instanzen aber nicht.
Die Bibliothek wird wohl der Hauptort werden, an dem viele Spieler bis auf 55 leveln. Wenigstens dort sollen sie Ruhe vor anderen haben. Wenn die Diamantenküste kommt, werden auch weitere Mobs im Umland hochgestuft.
Der eher inoffizielle Teil unserer ArcheAge-News: Es gibt Ärger. 6 Wochen hat der Friede in 2015 gehalten, nun nimmt man einige der gegebenen Versprechen zurück und schränkt sie ein. Die ursprüngliche Pläne haben wohl auch Trion Worlds besser gefallen, aber es scheint, als wurde es nun anderes beschlossen. Ärgerlich: Die Pläne hatte man schon vorgestellt und damit ein “Nun ändert sich alles”-Gefühl verknüpft.
Fusciafin.
Ab Freitag können Spieler mit dem „Cynafin“ ein neues blaues Delfin-Mount erhalten. Das ist ein Reskin des World Drops „Fusciafin“ aus dem 10-Mann-Raid Sea of Drowned Love. Dort gibt es das Ding wohl extrem selten von Endbossy Dahuta.
Das blaue Delfin-Mount wird nicht „Best-in-Slot“ sein, sondern etwas langsamer als das lilafarbene Original. Es kann mit dem Kurz-Sonar Boote aufspüren, sprint-flösseln und einige Kunststücke vollführen.
Warum gibt’s Ärger darum? Nun, Trion Worlds steckt es als wahrscheinlich sehr seltene Belohnung in eine neue RNG-Box.
Cyanfin.
Lautstarker Teil der ArcheAge-Community lehnt RNG-Boxen ab
Die Spieler, zumindest diejenigen, die sich im Forum dazu äußern, hassen diese Boxen. Die Argumente in Stichpunkten:
Es sei ein Rätsel, zu wie viel Prozent da wirklich das Mount drin sei.
Es gebe zu viele Nieten.
Die Ausgaben seien nicht abzusehen.
Man habe mehrfach deutlich gemacht, wie sehr man diese Boxen hasse.
Trion Worlds habe doch versprochen, offener zu kommunizieren.
Man solle das Mount doch für einen festen Preis im Shop anbieten, so laufe das in Korea auch.
Hier ist das blaue Delfin-Mount in der koreanischen Version:
http://youtu.be/l7ZjOnwXlXU
Außerdem tauchen nun Theorien auf, der ursprüngliche Delfin sei absichtlich so selten gemacht worden, damit nun mehr Spieler sich nach dem blauen Mount sehnen und dafür Geld lassen. Die lautstarke Reaktion ist: „Es ist also alles wie früher.“
Trion Worlds sagt: Es ist nicht unsere Entscheidung
Der neue Producer von ArcheAge versucht die Situation zu beschwichtigen. Man habe das jetzt im Vorfeld kommuniziert, um klar zu machen, was die Spieler ab Freitag erwartet. Man wisse darum, dass die Spieler die RNG-Boxen ablehnten. Aber es sei nicht immer die alleinige Entscheidung von Trion Worlds, wie solche Items veröffentlicht werden.
I realize that supply crates are probably the least favorite marketplace sales method. My goal in telling you about this now is to set expectations of how it’s going to be available this Friday. Regretfully, it’s not always solely our decision as to how these items are released.
Our original goal was to move forward with highly desired supply crate items also being available for LP. We saw a much more positive reaction from that concept. It was determined that the LP store shouldn’t be used for supply crate items that already have a secondary drop method, which the dolphin does
Dem asymmetrischen MOBA Evolve hat Smosh Games nun einen Honest Trailer spendiert.
Die Honest Trailer von Smosh Games erfreuen sich einer ungeheuren Popularität. Im Stile eines Hollywood-Trailers wird da ein Spiel oder ein Film seziert.
Diesmal ist das frische „Evolve“ dran. Und nach dem offiziellen Launch-Trailer von gestern, ist der hier ein hübscher Kontrast.
Der Sprecher ist eindeutig ein Fan des Monsters. Das scheint ihm doch die wesentlich sinnvollere Alternative zu sein, als mit „drei Fremden aus dem Internet“ zusammenzuarbeiten, man wisse ja aus LoL wie gut sowas funktioniert. Jeder „normale“ Mensch erfülle sich da den Kindheitstraum und werde zum Monster.
Mal sehen, ob sich Evolve mit Titanfall und Destiny tatsächlich, wie er sagt, in die Reihe der Games einreiht, die wir alle einen Monat wie irre spielen und dann vergessen, dass es sie überhaupt gibt.
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Das Korea-MMO Black Desert ist noch in der Open Beta und baut ständig an. Jetzt ging mit Media ein neues Gebiet auf.
5 von 8 Klassen hat man in Black Desert schon, die sechste soll noch diesen Monat folgen, und auch bei den Gebieten vervollständigt man langsam. Eine Open Beta bei Asia-MMOs kommt schon fast dem Release gleich, nur wird hier ständig noch angebaut. Jetzt ist mit „Media“ eine neue Zone dazugekommen.
Sie bietet 4 Jagdgründe und 3 „Regionen“. 100 neue Monster sollen sie durchstreifen und werden damit neu zu den Gegnerhorden stoßen, die Black Desert schon beherbergt. Die 100 neuen Monster bewegen sich in den Stufen 51 bis 55. Und sie sollen auch neue Kampfabläufe erfordern.
Das SF-MMO WildStar taucht im Finanzbericht von NCSoft auf und da sehen die Zahlen schlecht aus. Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 bleibt hingegen vergleichsweise stabil.
Vierteljährlich veröffentlicht der koreanische Software-Riese NCSoft Zahlen, aus denen sich ableiten lässt, wie sich die Spiele des Publishers so schlagen. Jetzt liegen die Zahlen für das 4. Quartal 2014 vor.
Der Firma selbst geht’s bestens. Das ist, bis auf das 4. Quartal 2012, als Guild Wars 2 erschien, ein Rekordvierteljahr gewesen, wie man mitteilt. Auch Guild Wars 2 ist stabil in den Verkäufen im Vergleich zum dritten Quartal. Hier hat sich wenig getan. Im Vergleich zu 2013 schwächelt man aber weiter.
Das große Sorgenkind ist allerdings WildStar. Im vierten Quartal sind die Einnahmen noch weiter eingebrochen. Sie liegen jetzt bei einem Drittel im Vergleich zum vorherigen Quartal. Und das sah schon nicht gut aus.
Im vierten Quartal 2014 hat WildStar hat nur ungefähr 29% dessen eingespielt, was Guild Wars 2 brachte. Und das, obwohl man noch im ersten Jahr liegt, in dem ein MMO normalerweise am stärksten ist.
Die großen Umsätze macht NCSoft weiterhin mit sogenannten „Legacy Games“, also relativ alten Titeln. In Korea erzielt Linage 1 weiterhin Rekordzahlen. Auch Aion schlägt sich gut. Blade&Soul zeigte sich im Vergleich zum vorherigen Quartal verbessert. Das lag am Start in Taiwan, wie NCSoft schreibt.
So sieht es bei Guild Wars 2, WildStar und Blade & Soul gerade aus
WildStar wurde bereits in der Vergangenheit von Sparmaßnahmen getroffen. Bei Carbine heißt es aber, NCSoft glaube weiterhin an den Erfolg des Games und lasse dem Studio Zeit, das Game weiter zu entwickeln und es neuauszurichten.Für 2015 plant das SF-MMO eine Umstrukturierung: WildStar will zugänglicher und offener werden.
Bei Guild Wars 2 und ArenaNet wird man die Zukunft etwas rosiger sehen. In 2014 blieb man über das Jahr gesehen stabil. In 2015 soll mit Heart of Thorns nun eine Erweiterung dem Game neuen Aufschwung verleihen.
Ein weiteres MMO aus dem Stall von NCSoft könnte für uns im Westen bald relevant werden: In 2015 soll ein West-Release von Blade&Soul anstehen. Auf Details hierzu warten die Fans aber schon seit langem. Offenbar fehlen NCSoft noch Schlüssel-Angestellte für eine Lokalisierung und einen Vertrieb im Westen.
Beim anstehenden MMO-Shooter Tom Clancy’s The Division wird New York im Mittelpunkt stehen. In einem Blogpost erklärt einer der Entwickler, wie er recherchiert, um dieses Gefühl einzufangen.
New York wird nicht nur Hintergrund des MMO-Shooters The Division sein, sondern eine zentrale Rolle einnehmen. Daher verwendet das Team von Ubisoft im Moment viel Zeit darauf, die Stadt zu untersuchen und sich vom „echten“ Big Apple Inspiration für den virtuellen zu suchen, den man erschaffen wird. Um allein der dichten Vertikalität der Stadt gerecht zu werden, muss man durch die Straßen der Stadt, die niemals schläft, wandeln, muss zu ihren Hochhäusern und Wolkenkratzern aufsehen und die Stadt atmen. Das glaubt Martin Hultberg, der IP Developer des Teams.
Im Januar war man in New York: „In gewisser Weise hatten wir Glück. Das Wetter ist zu dieser Jahreszeit ähnlich wie in unserem Spiel und wegen des anstehenden Super Bowls waren die Sicherheitsvorkehrungen streng. An manchen Stellen fühlte sich die Stadt an, als stünde sie unter Belagerung.“
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In der Stadt gebe es so viele Dienstleister und ihre Fahrzeuge. Wartungsarbeiten müssten ständig durchgeführt werden. Polizisten regelten den Verkehr. Installateure kümmerten sich um Wasserschäden. Was wäre, wenn diese Lebensader, diese ordnenden Kräfte, alle verschwänden? Die meisten New Yorker, so Hultberg, lebten mit einem leeren Kühlschrank. Sie seien permanent In Cafès, äßen in Restaurants. Was wäre, wenn die alle schlössen?
Das erste, was ihm auffiel, als er die Brooklyn Bridge überquerte, schreibt er, sei es, wie klein man sich im Angesicht der vielen Wolkenkratzer fühle: „Ich hab viele Stunden damit verbracht, über Katastrophen nachzudenken und wie man sie überlebt. Und ich kann Euch sagen: Ich will nicht in einer modernen Stadt sein, wenn alles aus den Bahnen gerät. So viele Orte, von denen du angegriffen werden kannst. So wenig Möglichkeiten, dich zu verstecken.“
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Bei Destiny sorgt die Titanen-Fähigkeit „Chaosfaust“ für spektakuläre Situationen im Schmelztiegel, im Raid Crotas Ende und auch in normalen Strikes. Die Super der Subklasse Striker findet sogar für einen kreativen Cheese Verwendung.
Jede Klasse in Destiny hat so ihre Eigenarten. Der Jäger kommt mit dem Messer super zurecht und nutzt die Golden Gun verheerend, der Warlock ist ein Bomber und kann von den Toten wiederauferstehen. Der Titan ist auf der einen Seite ein begehrter Bubble-Spender, auf der anderen Seite hat er als Striker mit der „Chaosfaust“ (Fist of Havoc) schon einiges Offensiv-Potential. Wie man diese Fähigkeit, die dem Titanen schon öfter den Spitznamen „Superman“ eingebracht hat, kreativ nutzt, seht Ihr in diesen Videos.
Zehn Bounties auf einen Streich
Hier hat ein besonders fleißiger Titan 10 Bounties ausgewählt und so gesammelt, dass er die alle mit einer einzigen Chaosfaust fertig macht, also beendet. Der Moment wirkt wahrlich beeindruckend. Hier ist eine Menge an Planung und Zeit reingeflossen, um das alles so zu timen und die Bounties so aufzusparen. Hätte man auch anders machen können – mit der Chaosfaust hat es aber was.
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Die Chaosfaust wird auch für einen spektakulären Cheese oder Exploit im Raid Crotas Ende genutzt. Da ist der Stunt als „Superman“ in die Geschichte von Destiny eingegangen. Das wurde vor ungefähr zwei Wochen entdeckt. Der “Cheese” ist so spektakulär und kreativ, dass schon einige von Bungie fordern, den auf jeden Fall drin zu lassen. Warum heißt das Superman? Seht selbst …
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In Strikes findet die Chaosfaust ebenfalls Verwendung, da benutzen sie Hüter für einen „besonders“ befriedigenden Weg, um den verhassten Strike-Boss aus dem Weg zu räumen. Hier macht Sekrion Bekanntschaft mit der Chaosfaust.
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Und selbstverständlich spielt die Chaosfaust auch im Schmelztiegel eine Rolle. Erst in dieser Woche gibt es eine Top-5-Liste von spektakulären Plays, die sich einzig um die Superfähigkeit des Striker-Titanen in Destiny drehen. Der hat mit der Super die Fähigkeit, mal so richtig aufzuräumen.
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Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es T-Shirts, keine echten, sondern virtuelle.
„Ich habe den Player Wipe 1 überlebt“, steht auf der Frontseite der neuen T-Shirt („I Survived PW1“), auf der Rückseite gibt’s drei Einschusslöcher. Mit diesem neuen kosmetischen T-Shirt will DGC die Treuesten der Treuen belohnen, die schon vor dem Wipe gespielt haben.
Das T-Shirt kam heute mit dem Patch. Der angekündigte Server-Wipe vor ein paar Tagen machte Tabula Rasa mit dem Game. Die Spieler mussten sich danach auf neuen Welten zurechtfinden. Außerdem kann in H1Z1 jeder Spieler nun nur noch einen Char pro Server erstellen.
Was es in dem Patch vom 10.2. sonst noch gab, verrät Euch dieses Video von ProNDC über H1Z1.
http://youtu.be/eG17h3nymAg
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Zu Turtle Rocks asymmetrischem MOBA, dem 4vs1 Online-Team-Shooter, Evolve ist ein Launch-Trailer erschienen.
Seit heute ist Evolve offiziell draußen. „Offiziell“ besser gesagt, die ersten spielen es ja schon einige Tage.
Wie das so ist in den ersten Stunden: Die Leute orientieren sich, es gibt bereits die ersten Tests und es wird auch analysiert, welche Auflösung das auf der Playstation 4 und welche auf der XBox One hat, wo es besser aussieht. Wirkt tatsächlich im Moment so, als hätte die PS4 die Nase vorne, aber dazu wird’s in den nächsten Tagen sicher noch mehr geben.
Erstmal beglückt uns Turtle Rock mit dem Launch-Trailer zu Evolve. Unser Liebling dabei sind ja immer die Blurbs: Wenn man zwei oder drei Worte aus einem seitenlange Review nimmt und das dann als Zitat anführt. Da muss einer die Nacht über dran gesessen haben, um dann zu entscheiden, ob er die Zitaten-Passage lieber mit “Intense!” oder mit “4.5 of 5!” eröffnet.
Wenn Ihr mehr über das Game wissen möchtet und erste Guides sehen wollt, empfehlen wir Euch unsere Evolve-Themenseite.
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ArcheAge trennt sich vom Afk-Timer, Spieler können nun stundenlang ganz ohne Tricks inaktiv eingeloggt bleiben.
Zum Release von ArcheAge war er noch das große Thema: Der Afk-Timer! Spieler blieben einfach eingeloggt und tricksten den aus, schlugen stundenlang auf Strohpuppen oder blieben in der Charakter-Auswahl, blockierten so wertvollen Platz auf dem Server. Andere hingen in den Warteschlagen und fluchten. Jetzt schafft man den Afk-Timer ab.
Zum Release war das „Unbedingt drinbleiben“ schon deshalb so wichtig, weil man ewig zum Einloggen brauchte – bei all den vollen Schlangen. Das ist schon lange kein Problem mehr. Trotzdem ist es noch von Vorteil, eingeloggt zu bleiben, immerhin bekommt man so deutlich schneller oder (Für Free2Play-Spieler) nur so Energie.
Apropos Energie: Das ist ein heikles Thema. Bei reddit diskutieren die User schon, wie das die Stromrechnung nach oben treiben wird.
In Deutschland soll der Afk-Timer im Rahmen von Wartungsarbeiten in der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch wegfallen, so gegen 3:00 Uhr.
Mein MMO meint: Das “Wenn du eingeloggt bist, kriegst du”-System, dessen sich ArcheAge bedient, ist eigentlich eine Idee aus dem asiatischen Raum, wo die Spieler über Internet-Cafès zocken und stundenweise bezahlen. Die Publisher werden an den Einnahmen beteiligt.
Hier in Europa, wo jeder einen Rechner zu Hause hat, wirkte das von Anfang an wie ein Fremdkörper. Einen Preis für Umweltbewusstsein holt sich Trion Worlds mit dem Entfernen des Afk-Timers sicher nicht ab.
Bei Destiny wurde der Raid „Die Gläserne Kammer“ nun fast gewaltlos bezwungen. Zumindest wurde kein Schuss abgefeuert. Der sogenannte “No Gun”-Run erntet viel Beifall.
Das Video von ihrem Run erfreut weltweit die Fans von Destiny. Es war eine ausgelassene Stimmung im Video. Es wurde viel gelacht. Oft wunderten sich Spieler wie die Fans zu Hause gleichermaßen, dass diese unkonventionellen “In die Schnauze”-Taktiken im Raid wirklich Erfolg brachten. Titanen sind mit ihrer Einstellung “Je größer es ist, desto mehr Spaß macht’s, es zu boxen” ohnehin die Lieblinge vieler.
Nun sah so mancher die Leistung der sechs Spieler und meinte „Na ja, Crotas Ende, der neue Raid, der ist ja auch schlampig designet.“ Man sprach die Herausforderung aus, ob die Spieler es denn auch beim alten Raid, „Die Gläserne Kammer“, fertig bringen würden, sich da durchzuschlagen?
Ein Herz für Exoten: Synergie-Effekte sind Trumpf.
Challenge accepted – Destiny-Titanenteam knöpft sich Atheon und seine Jungs vor
In einer neuen dreiteiligen Video-Reihe knöpfen sich die Helden nun die Gläserne Kammer vor. Der Raid wird im Nachhinein für sein Design gelobt und für die ungewöhnlichen Strategien, die er von den Spielern erfordert.
Auch diese Videoreihe stößt auf viel Begeisterung der Destiny-Community: „Das ist ja noch besser als beim ersten Mal!“, liest man da. Allerdings hat man diesmal nicht nur Titanen dabei, sondern schleppt auch einen Warlock mit durch. Synergie-Effekte sind dann doch Trumpf.
Laut den Spielern war „Die Gläserne Kammer“ ohne Waffen gar nicht so schwer. Nur Atheon machte Problem, der lief immer aus den Granaten raus.
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Dem numerischen Wertungssystem und damit dem Wertungs-Aggregator Metacritic geht es an den Kragen. Die große europäische Seite Gaming-eurogamer.net will sich vom „Werten nach Zahlen“ lösen.
Wertungen sind in der Gaming-Industrie ein heikles Thema. Die Leser und die Industrie stehen auf diese kleinen oder großen Zahlen, die riesige Artikel auf etwas zusammenschmelzen, das sich mit einem Blick erfassen lässt.
Durch diese Zahl lässt sich, vermeintlich objektiv, der Erfolg oder Misserfolg eines Produkts bewerten. Erst kürzlich sagte der Chef von Take-Two vorm Release von Evolve, wie wichtig in der Industrie die Zahlen seien. Das sei nicht wie bei Filmen, wo ein Streifen von den Kritikern geliebt, vom Publikum verschmäht werde. Bei Games korrelierten Kritikermeinung und das Kaufverhalten.
Kurz: Eine Wertung über 90 gibt richtig Schotter. Das wird dann auch an die Entwickler weitergeben: Bei Destiny sollen angeblich Prämien für Bungie mit einer hohen Wertung verbunden gewesen sein, die dann nicht erreicht wurde.
Und so mancher Leser spart sich das lästige Lesen eines Tests und springt gleich zum Ende. Oder er spart sich das Anschauen von einzelnen Tests überhaupt und geht gleich zu metacritic, da wird aus Wertungen großer, internationaler Magazine ein Meinungs-Mix gewolft, der ein objektives Bild geben soll. Ein einzelner Test, so die Logik, kann sich mal irren. Wenn man 50 in einen Topf steckt und kräftig mixt, wird schon das Richtige bei rauskommen.
Heute löst sich als eine der ersten „großen“ allgemeinen Gamingseiten Eurogamer.net vom Wertungs-System. Auch die lokalen Ausgaben steigen aus. Man will nur noch Empfehlungen aussprechen.
Damit gibt man ganz bewusst auch seinen Platz in der Maschinerie MetaCritic auf. Laut Eurogamer habe man ein Angebot von Metacritic abgeleht, dass die dort praktisch die Wertungen „umrechnen.“ Man findet es offenbar nicht länger okay, dass die eigene differenzierte Meinung auf eine Zahl zusammengeschrumpft wird, die dann den Einfluss hat, den der Test eigentlich haben sollte.
For many game creators, far too much is riding on a Metascore – good or bad – for us to allow it to be influenced by a rating that we don’t think represents us fairly, or that we don’t have full control over.
Over the years, we’ve come to believe that the influence of Metacritic on the games industry is not a healthy one (and we’re not alone in this opinion in the industry, either). This is not the fault of Metacritic itself or the people who made it, who just set out to create a useful resource for readers.
Für Evolve sind große Zahlen wichtig.
Nur noch grobe Empfehlungen
Man will in Zukunft noch 4 „grobe Einschätzungen vergeben“: Vor schlechten Spielern will man warnen, zu mittleren gar nichts sagen, die besseren empfehlen und die allerbesten auszeichnen. Allerdings will Eurogamer-net dann schon ganz gerne die „Google-Sterne“ behalten.
Vom Wertungssystem trennt sich Eurogamer nach eigenen Angaben, weil es den heutigen Ansprüchen nicht mehr gerecht wird. Es werde weder den Spielen gerecht, noch den Lesern, noch den Testern. Darf bei einem brillant balancierten Multiplayer-Spiel wirklich eine mangelnde Story ins Gewicht fallen, fragt man?
Außerdem, so Eurogamer, seien Wertungen heute inflationär. Und auch eine 7/10 oder eine 8/10 werde als Enttäuschung hingestellt.
Destiny hat angeblich einen Bonus verloren, weil es zu wenig Punkte bei Meta-Critic holte.
So sehen wir das. Wie seht Ihr das?
Mein MMO meint:Bei allen guten Argumenten: Es ist sicher auch eine strategische Entscheidung der Gamingseite.
Wer als eine von 80 Zahlen auf Metacritic landet, aus denen dann der Durchschnitt berechnet wird, der mag sich irgendwie geschmeichelt fühlen (gerade als deutsche Seite), dass er zu diesem auserlesenen Kreis gehört, Klicks oder Renommee bringt das nicht wirklich. Dass Eurogamer hingegen die „Google-Sterne“ behält, ist logisch: Die fallen auf und bringen Klicks. Freilich wird auch hier der Test auf eine noch grobere “Wertung” zusammengeschmolzen.
Dass klare numerische Wertungen in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung verlieren, scheint auch uns klar. Unsere Cortyn hat sich mit dem Thema mal in einem Mecker-Mittwoch auseinandergesetzt.
Wie seht Ihr das? Wie wünscht Ihr Euch ein Bewertungssystem auch von uns, von mein-mmo.de?
Bei World of Warcraft zieht das neue Rennen beim Dunkelmond-Jahrmarkt Vergleiche zu Mario Kart auf sich.
Für manche waren die SELFIE’s das absolut letzte, was auf keinen Fall in eine fantastisch-düstere Welt wie World of Warcraft passt. Doch wahrscheinlich wird ihnen das neue Dunkelmond-Rennen besser gefallen: Mit etwas abstrusen Mini-Games haben die Spieler von WoW schon viele Erfahrungen gesammelt, auch der Dunkelmondjahrmarkt existiert irgendwie abseits der normalen Geschichte, in einer Art Meta-Bereich.
Die Seite Kotaku zieht Vergleiche des neuen Rennens zum Klassiker Mario Kart. Auf einer festgelegten Strecke müssten Spieler drei Pfeiler so schnell wie möglich erreichen. Auf dem Weg gibt es Speed-Boosts, Sprung-Ausrüstung und andere Gags. Wenn noch andere Spieler im Rennen sind, heißt es, könne ja vielleicht das amüsante Chaos entstehen, wie man es aus dem Game-Klassiker Mario-Kart kennt.
Es gibt ein erstes Video vom PTR für Euch, das Event soll dann mit vielen, vielen anderen Sachen Teil des Patches 6.1. werden, der noch immer auf sich warten lässt:
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Bei Destiny führt der wöchentliche Dämmerungsstrike, der Nightfall, in der Woche vom 10.2. in den Nexus, es geht gegen Sekrion.
Nach all den Verrücktheiten der vergangenen zwei Wochen mit „Taste the rainbow“ und Tripple-Burn ist in dieser Woche mal wieder Schwarzbrot angesagt: Es geht in den Nexus, gegen Sekrion. Der Nightfall in Destiny ist deshalb ein so wichtiges Thema für viele Hüter, da ein erfolgreicher Abschluss nicht nur die Chance auf dicken Loot gibt (Exotics und derlei Fata Morganen), sondern auch einen 24,5-prozentigen Bonus auf alle erhaltene Erfahrung und Ruf gewährt. Und einen schicken Grafikeffekt.
Die Modifikatoren im Nexus in der Woche vom 10.2. im Nightfall
Die fünf Modifikatoren in der Woche vom 10.2. bis zum 17.2. um 10:00 Uhr sind:
Nightfall – Wenn das Fireteam stirbt, geht es zurück in den Orbit. Der Nexus muss von vorne bewältigt werden.
Episch – Macht das Ganze schwieriger, sonst wäre es ja nur heroisch
Angry – die Gegner lassen sich auch durch starken Schaden nicht aufhalten
Juggler – für die Waffe, die man in den Händen hält, wenn ein Gegner stirbt, bekommt man keine Munition – und ja, das lädt zu Tricks mit dem Raketenwerfer ein
Leeren-Entflammen, Void-Burn – Leerenschaden ist deutlich erhöht, gilt für Hüter wie für Monster
Der heroische wöchentliche Strike hat diesmal kein Entflammen aktiv, sondern nur Juggler.
Welche Waffen empfehlen sich für den Nightfall diese Woche in Destiny?
So langsam ist es an der Zeit, die neuen Waffen herauszuholen. Viele Hüter haben schon Spielzeuge aus Crotas Ende, das Arsenal dürfte sich daher langsam ändern. Diese Woche sind Void-Waffen angesagt.
Primär: Lange Zeit war hier die „Atheons Epilog“, ein Automatikgewehr, vorne. Nun dürfte die bevorzugte Void-Waffe die „Crotas Wort“ sein, eine Void-Handfeuerwaffe. Wer’s hat, der hat’s.
Sekundär: Efrideets Speer, das Eisenbannerscharfschützengewehr, in der Void-Ausgabe ist sicher eine tolle Wahl. Wenn man’s denn besitzt und es entsprechend re-rollt hat. Wer’s riskanter mag: Schwertbrecher, eine Raid-Schrotflinte, halten manche für eine gute Idee. Der Klassiker Praedyths Rache ist natürlich auch drin.
Schwere Waffen: Der Raketenwerfer „Wahrheit“ dürfte starke Dienste leisten. Gibt aber auch coole Leeren-Maschinengewehre.
Natürlich gibt es für die einzelnen Waffenarten auch andere Lösungen. Generell ist Leeren-Schaden angesagt und alles mit Reichweite sollte bevorzugt werden.
Das Ding mit Leere-Schaden.
Tipps, Guides, Safe-Spots für den Nexus?
Es gilt für den Nightfall: Mit je mehr Spielern man reingeht, desto aggressiver lässt es sich spielen. Wer alleine die Dämmerung wagt, sollte extrem vorsichtig sein. Das kann sonst zu Frustration führen.
Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen oder kreativen oder sonstwie bemerkenswerten Runs suchen und Euch vorstellen, auch auf deutsch. Da kann man sich etwas abschauen.
Als erstes Video präsentieren wir Euch den Durchgang eines deutschsprachigen Dreier-Teams. Der Warlock hat Obisidan-Wille an, dazu Crotas Wort, das Scharfschützengewehr Souveränität (vom Event Queen’s Wrath). Und den Raketenwerfer Wahrheit. Es gibt einen Safe-Spot bei Sekrion, wo man im 3er Team mit Backups arbeitet. Ist ein heikler Strike, bei dem man rasch mal draufgehen kann. Da empfiehlt sich Vorsicht. http://youtu.be/SLHQviwoO3Y Mit englischem Kommentar geht’s hier solo durch im Schnelldurchlauf, nur 6 Minuten dauert das Video. Die “wichtigen” Stellen werden erklärt: Am Anfang passiv spielen, im Rückzugsraum bleiben. Und auch hier stellt der Youtuber schon kleine Tricks für den Servitor und Safe-Spots vor. Dann gibt er noch Tipps, wie man sich durch den Mittelteil mit minimalem Feindkontakt schmuggeln kann und auch für Sekrion hat er den ein oder anderen extrem guten Rat am Start. http://youtu.be/jO7l0DMy0sE
Besser spät als nie: Auf der offiziellen Website hat man nun die Pläne für das aktuelle Jahr des Free2Play-MMOs “Star Wars: The Old Republic” offen gelegt. Zwar gibt es keine großen Enthüllungen seitens Bioware, dafür alle bereits bekannten Ziele noch mal schön säuberlich aufgelistet.
Da das vermutlich zu wenig war, um einen eigenen Entwicklerpost zu rechtfertigen, hat man gleich noch ein wenig mehr über die grundsätzliche Richtung gesprochen, in die sich SWTOR entwickeln soll.
Star Wars: The Old Republic ist ein MMO, aber auch ein Bioware-Spiel
“Kampf, Erkundung, Fortschritt und Geschichte” sind laut dem leitenden Produzenten Bruce Maclean die vier Kernelemente eines guten MMOs. Während man sich in den letzten Jahren hauptsächlich um Kampf und Fortschritt gekümmert hat, wollte man mit “Shadow of Revan” wieder ein bisschen mehr den “BioWare”-Anteil betonen und die Geschichte in den Vordergrund rücken. Dies wird auch in den kommenden Erweiterungen der Fall sein. Die persönliche Charaktergeschichte wird (zumindest teilweise) in die Handlung eingewoben und neue Entscheidungen sollen eine stärkere Gewichtung in zukünftigen Inhalten haben.
Ich möchte jetzt nicht zu viel verraten, da wir noch mitten in der Entwicklung stecken, aber ich kann euch versichern, dass unsere Pläne bei unserem Spiel das echte Star Wars™-Erlebnis wieder in den Vordergrund rücken. – Bruce Maclean, Leitender Produzent.
2 Addons und viel “Kleinkram”
Insgesamt möchte man im laufenden Jahr noch mindestens zwei größere Erweiterungen veröffentlichen – die erste im Sommer und die zweite zum Ende des Jahres. Dazwischen will man die Spieler aber noch anderweitig bei Laune halten.
Wie bereits berichtet, bringt Patch 3.1 am 12. Februar den schweren Schwierigkeitsgrad für die neusten Flashpoints und die 4. PvP-Saison beginnt.
Einige Wochen darauf wird man den Kleidungsdesigner ins Spiel implementieren und die Handlung auf Ziost ein wenig vorantreiben, um offene Fragen des “Shadow of Revan”-Addons zu klären.
In noch etwas fernerer Zukunft gibt es dann noch eine neue Festung und natürlich die Togruta als spielbare Rasse.
Sobald es weitere Informationen gibt, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Den gesamten Entwicklerpost könnt ihr auf swtor.com nachlesen:
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Electronic Arts kündigt das Ende des Titels “Shadow Realms” an, es wird nicht weiterentwickelt. Das Team von Bioware soll sich stattdessen stärker auf Star Wars: The Old Republic konzentrieren.
Vor einem halben Jahr gab’s noch eine aufwändige Trailer-Kampagne dafür, nun hat’s ein Ende. Der Titel „Shadow Realms“ wird nicht weiterentwickelt. Das Team von Bioware arbeitete an dem Game.
Shadow Realms war als ein 4vs1-Online-Game gedacht, bei dem sich 4 „Abenteurer“ einer Art Verlies stellten. Der gegnerische Spieler sollte ihnen Gefahren und Schwierigkeiten in den Weg werfen, um dann am Ende in einer finalen Konfrontation über sie zu triumphieren oder eben nicht.
Noch zur Gamescom in Köln hatte man Shadow Realms als eines der künftigen Großprojekte beworben und präsentiert. Bereits im November hatte Electronic Arts mit „Dawngate“ ein MOBA-Projekt begraben.
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But the biggest focus for our team in BioWare Austin will be on Star Wars™: The Old Republic™. As every Star Wars™ fan knows, this is a massive year in the Star Wars universe. We have some great plans for expanding this epic game this year, and look forward to sharing the news about those plans with our players in the coming weeks.
Ironischerweise gibt man ein Ende von Shadow Realms nun an dem Tag bekannt, an dem mit Evolve ein asymmetrisches 4vs1-Experiment gerade durchstartet. Ein Drängen des großen US-Gaming-Printmagazins Game Informer hatte ein solches Statement wohl nun notwendig gemacht. Die hatten Wind davon bekommen, nachgefragt und nachgehakt.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online präsentiert man stolz die neuen Rüstungen für die Völker Orks und Rothwardonen. Hier hat man an den Details gearbeitet.
Rüstungen sind bei The Elder Scrolls Online wichtig. Bei den Rüstungen gibt’s auch immer wieder Balance-Diskussionen, die leichte Stoffrüstung, mit der sich eher Magika-Nutzer kleiden, ist traditionell am stärksten. Neulich gab’s einen Kill-Screen vom ersten Mal Sanctum mit 1.6 auf dem PTR und als da nur Stoffis rumstanden, schlugen schon alle wieder die Hände über dem Kopf zusammen.
Aber es geht auch um die Ästhetik. Hier ist die Design-Abteilung von Zenimax noch mal in sich gegangen und mit was man aus dem Kämmerlein rauskam, kann sich nun sehen lassen.
Man hat leichte, mittlere und schwere Rüstung der Orks und Rothwadronen verbessert und neu designet und stellt die Änderung nun en détail vor.
Einen Termin, wann das Update 6 live gehen soll, kennt man noch nicht. Diese Woche soll wieder eine Kopien der Chars für den Test-Server angefertigt werden, daher kann man wohl davon ausgehen, dass es diese Woche nichts mehr wird. Spätestens bis Mitte nächsten Monat, wenn man auf Buy2Play umstellt, will man soweit sein.
In Destiny hat ein Spieler die Meisterschaft, als Jäger ein tödliches Messer zu werfen, perfektioniert.
In nur fünf oder sechs Runden im Schmelztiegel will der Youtube Mike Dash genug Material für dieses Video zusammenbekommen haben. Das zeigt ihn mit der Falkenmond und einem Messer (oder besser mit einem Messer-Set) im Schmelztiegel von Destiny. Die Taktik ist simpel wie effektiv: Erstmal irgendwie mit der Falkenmond treffen und dann fliegt das Ding auch schon.
Viele Kills im Video sind aneinandergereiht und zeigen eine entsprechende Dynamik, sonst würden sicher wieder die Experten sagen: Na und? Das kann doch jeder.
Das „Messerwerfen“ in Destiny gilt, auch unter Kritikern, als eine der schönsten Spiel-Mechaniken. Irgendwie hat es einfach etwas Befriedigendes, in einer Welt von Impulsgewehren und Fusionspartikeln herumzulaufen wie ein Jahrmarktskünstler aus einem früheren Jahrtausend, wenn auch als ein etwas mordlüsterner.
Das asymmetrische MOBA Evolve startet in wenigen Stunden bereits in Deutschland.
Die Release-Zeiten sind jetzt bekannt. Auf der Community-Seite von Steam sind sie erschienen.
Wann geht Evolve in Deutschland auf PC, XBox One und Playstation 4 los?
In Deutschland sieht es so aus:
Auf XBox One startet Evolve bereits um 23:01, am Montag, dem 9.2. – also heute
Auf dem PC soll es um 0:01 Uhr beginnen.
Wann’s auf der Playstation 4 losgeht, weiß man noch nicht genau und will es später ergänzen. Es scheint so, als laufe es auf einen Release gegen Mitternacht heraus.