League of Legends baut künstliches Riff in Form von Nautilus

Das MOBA League of Legends hat versprochen, ein künstliches Riff an der Ostküste Australiens anzulegen. Die sind gut für die Natur und die Artenvielfalt.

Nautilus sieht nun auf den ersten Blick nicht grade wie jemand aus, der recyclet oder sich um die Umwelt schert, eher wie wer, der recyclet gehört und Tetanus verbreitet. Der Kerl schleppt einen rostigen Anker mit sich rum und wirkt  wie ein havarierter Öltanker. Doch die Spieler von Down Under haben sich Nautilus und nicht Nami oder Fizz ausgesucht, um dem künstlichen Riff Modell zu stehen, das Riot Games an der Ostküste Australiens hinsetzen will.

LoL-Nautilus

Dafür hat man schon einen Meeresbiologen kontaktiert und arbeitet mit einer darauf spezialisierten Firma zusammen. Diese künstlichen Korallenriffe sind gut für die Umwelt. Riot Games will in Ozeanien nun stärker präsent sein, hat da erst kürzlich eine Liga eröffnet und offenbar will man was für die Umwelt tun.

Das Riff ist jetzt Resultat einer einwöchigen Aktion im Spiel, der Ocean Week – da war eines der Stretch-Goal „Wenn Ihr so und so viel Punkte macht, bauen wir ein Riff“. Das Ganze ist, wie man sich denken kann, ein größeres Projekt und bis zur Fertigstellung dürfte einige Zeit vergehen.

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Quelle(n): PC Gamer
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