Blizzards MOBA Heroes of the Storm will die Schlagfrequenz deutlich erhöhen und häufiger neue Helden liefern.
Ein Held pro Monat ist den Fans dann doch zu wenig. Gerade, wenn man bedenkt, dass andere MOBAs über 100 Helden haben, würde es ja ewig dauern, bis man bei Blizzard mal aufgeschlossen hat, meckerte ein Fan. Und tatsächlich sieht es aus, als arbeite man bei Blizzard daran. Der Game Director von Heroes of the Storm Dustin Bowder twitterte, man werde die Frequenz, in der neue Helden erscheinen, bald steigern.
@andygoyap@Trikslyr Will fix. We will increase the rate of hero drops in the near future.
Man darf gespannt sein, was sich da tut. An Inspiration mangelt es wahrlich nicht: Mit den Welten von Warcraft, Diablo und Starcraft hat man eine Menge prägnante Charaktere zur Auswahl. Und wer sagt, dass hier Schluss sein muss? Die Lost Vikings landeten ja auch im Nexus.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist der nächste DLC „Haus der Wölfe“ noch ein Mysterium. Jetzt gibt die Synchronsprecherin einer der Hauptfiguren Hinweise.
Schauspielerin und Synchronsprecherin Kirsten Potter leiht der aparten „Queen of the Reef“ im Original ihre Stimme. Und die Königin wird beim anstehenden Destiny-DLC „Haus der Wölfe“ zusammen mit ihrem Bruder wohl eine zentrale Rolle spielen. Nun twitterte Potter übers Wochenende:
Just recorded some cool stuff with Team Bungie. House of Wolves shaping up to be pretty intense. There are dark days ahead, Guardian!
Sie habe also einige coole Sachen mit dem Team von Bungie aufgenommen. Das Haus der Wölfe schicke sich an, eine ziemlich intensive Erfahrung zu werden. Es stehen dunkle Zeiten bevor, Hüter!
Na, das klingt doch spannend. Der Zeitplan von Bungie sieht in dieser Woche erste Informationen über „Haus der Wölfe“ vor, vielleicht bekommen wir jetzt am Donnerstag einen ersten Trailer zu sehen.
Die letzte Erweiterung „Dunkelheit lauert“ stellte mit Eris Morn ebenfalls eine Figur ins Zentrum, die so einiges durchmachte. Auch da war es schon ziemlich düster.
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Das Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online begeht seinen achten Jahrestag und beschenkt Spieler umso üppiger, je länger sie dem Oldie schon die Treue halten. Eine Voraussetzung gibt es aber: Bezahlspieler müssen sie dann schon sein.
Am 24. April 2007 erschien Herr der Ringe Online und auch heute laufen die Server noch. Noch immer muss Post im Auenland zugestellt, Bier im Tänzelnden Pony getrunken und einem Ork der Schädel gespalten werden. Acht Jahre sind eine stolze Zeit für ein MMORPG. Die meisten altern ja nicht in Hundejahren, sondern noch mal deutlich schneller.
Turbine hat zum achten Jahrestag für die Spieler einiges vorbereitet, die Festaktivitäten steigen vom 15. bis zum 28. April. Und es gibt Geschenke: Je nachdem, wie viele Jahresringe die Konten der Spieler schon gesammelt haben, gibt es unterschiedliche Belohnungen, die sich vor allem in der üppigen Form der Porträtrahmen widerspiegeln.
Und hier mal ein kleiner Nostalgie-Flash, da hat ein Youtuber die besten Trailer aus all den Jahren zusammengestellt:
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Den 5 Schweden scheinen die Challenger-Instanzen mittlerweile zu fad geworden zu sein, weshalb sie seit einigen Wochen die Schwarzfelsgießerei mit einer möglichst kleinen Gruppe zu clearen. Nun haben sie es geschafft: Schwarzfaust auf dem Schwierigkeitsmodus Normal mit nur 5 Gruppenmitglieder. Natürlich gibt es auch ein Beweisvideo:
http://youtu.be/oDpP3QdBQ3E
Nun kommt Heroic!
Logischerweise nehmen sich die 5 nun dem Heroic-Modus der Schwarzfelsgießerei an. Erzfresser, Hans’gar & Franzok sowie Gruul musste bereits ihr Leben an der Gruppe lassen. Die 5er Gruppe besteht übrigens aus Holy Paladin, Beast Mastery Hunter, Blood Death Knight, Sublety Rogue und Arcane Mage. Damit stehen die Schweden nun bei 10/10 Normal und 3/10 Heroic.
Beim koreanischen Sandpark-MMORPG Black Desert steht mit der Walküre eine neue Klasse an. In einem offiziellen Trailer wird ihr Gameplay nun von Publisher Daum vorgestellt.
Die Walküre soll schon in dieser Woche neu in die Heldenauswahl von Black Desert kommen. Im Gameplay-Trailer sehen wir die holde Maid in Aktion. Die Geräuschkulisse ähnelt ein bisschen dem Damen-Tennis, so zur Zeit von Monica Seles:
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Die Walküre soll ein Krieger-Tank sein, dabei aber heilende und unterstützende Funktionen einnehmen, so ähnlich wie das, was Paladine in anderen Spielen machen. Grafisch passt man sich hier an und gibt ihr vor allem helle, weiße Licht-Effekte. Black Desert setzt auf Gender Lock, daher ist die Walküre nur als Frau spielbar.
Unsere Kollegen von Gameinformer haben sich ein wenig mit Phil Robb unterhalten, einem der führenden Persönlichkeiten, was den 4v1-Shooter “Evolve” anbelangt. Neben der Bekämpfung des Spielerschwundes und der Preispolitik der DLCs ging es auch um die Bot-Jäger. Die wichtigsten Informationen haben wir für Euch herausgefiltert.
Challenges gegen Spielerschwund, Evolve soll langsam wachsen
Wenn man aktuell in die Steamliste schaut, dann schwankt Evolve zwischen 1700 und 3000 Spielern, die es gleichzeitig spielen (und ihr Profil öffentlich gestellt haben – es werden also ein paar mehr sein). Verglichen mit Tag 1 sind das natürlich ernüchternde Zahlen, doch Robb sieht darin kein großes Problem: Die meisten großen Spiele werden zu Beginn viel gespielt und sinken dann schlagartig ab, das sei völlig normal. Für Evolve habe man noch vieles geplant, das in den kommenden Monaten auf die Spieler zukommt. Die Wochenend-Challenges sind dabei nur ein kleiner Appetithappen, um Anreize zu geben und Extrabelohnungen zu verteilen.
Über die nächsten Monate rechnet man aber damit, dass die Spielerzahlen von Evolve langsam und stetig ansteigen werden, weil das Spiel mit mehr Reifezeit noch besser und umfangreicher werde.
Die Preispolitik – Zufrieden mit den gesetzten Zielen
Oft wurde Evolve für seine DLC-Preise kritisiert. Aktuell kostet ein neuer Jäger 7,50€ und ein Monster satte 15€. Da man aber jedes Mal eine ganze Menge Inhalt bekommt und gleichzeitig eine gehörige Portion “Tiefe” dem Spiel hinzufüge, ist man mit den Preisen durchaus zufrieden. Hochkarätige Spiele zu produzieren wird immer teurer und dies spiegele sich auch in den DLC-Preisen wieder.
Man ist aber davon überzeugt, dass die Inhalts-DLCs jeden Cent wert seien, denn in ihnen stecke viel Arbeit. Es sei eben nicht nur ein kosmetisches Upgrade wie ein Skin oder ähnliches, jedes Mal steckt ein ganz neues Set an Animationen, Kunst, Balancing usw. in den Charakteren. Darüber hinaus schließen diese DLCs niemanden aus, denn selbst wenn man ein Jäger oder ein Monster nicht habe, kann man immer noch mit oder gegen sie spielen.
A.I.-Jäger: Hilfreich als Team, bedenklich als Einzelgänger
Die Bots von Evolve sind relativ solide. Gerade wenn man als Monster gegen 4 Computerjäger trainiert, geben sie eine akzeptable Leistung ab. Dies ändert sich aber, sobald eine gemischte Gruppe aus Bots und Jägern zusammenarbeitet. Bots so zu programmieren, dass wirklich jeder mit ihnen zufrieden ist (also sowohl die Jäger als auch das Monster – es soll ja niemals “unfair” sein), sei eine monumentale Aufgabe, die man wohl niemals perfektionieren wird.
Man gibt sich aber alle Mühe, so realistisch wie möglich das menschliche Verhalten zu imitieren. Da Menschen aber “chaotische, irrationale Wesen” sind, ist das eben nicht immer so einfach.
Wenn ihr seit ein paar Wochen nicht mehr in Evolve reingeschaut habt, kann ich Euch empfehlen, das mal wieder zu tun. Inzwischen fühlt sich das Spiel deutlich runder und ausgeglichener an, als noch zum Start – zumindest auf dem PC. Mehr zum aysmmertischen Online-Shooter gibt es auf unserer Evolve Themenseite.
Einer der bekanntesten Anime überhaupt bekommt sein eigenes Spiel: Ghost in the Shell! 20 Jahre nach dem ursprünglichen Film, unzähligen Serien-Adaptionen und jeder Menge Episoden hat man sich dazu entschieden, dem Kult-Anime einen eigenen Shooter zu spendieren. Hören tut das Machwerk auf den nicht ganz so kreativen Namen “Ghost in the Shell Online”.
Ähnlich wie in Overwatch oder Team Fortress sollen die verschiedenen Charaktere alle unterschiedliche Fähigkeiten mitbringen, die das Schlachtenglück zugunsten einer Seite verlagern können. Neben einer Vielzahl von Waffen, Fähigkeiten und Charakteren gibt es natürlich auch unterschiedliche Spielmodi, die in diesem Trailer näher beleuchtet werden.
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So ganz überzeugt mich das Spiel auf den ersten Blick noch nicht. Alleine vom Trailer her wirkt es wie ein “Counter Strike” auf Irrwegen. Wir behalten das Spiel aber dennoch im Auge, vielleicht wird es ja eine schöne Überraschung!
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Der MMO-Shooter Destiny ist geprägt von Legenden und Mythen, Gerüchten und Märchen. Wie erhöht man seine Chancen auf exotische Waffen wie die Gjallarhorn? Wie funktioniert Xur genau, wie ist das mit dem Dämmerungs-Strike? Wir gehen 6 der populärsten Irrtümer auf den Grund.
In unserer täglichen Arbeit stoßen wir immer wieder auf Aussagen von Fans, die uns zum Stutzen bringen. „Xur kann doch das Gjallarhorn gar nicht mehr mitbringen!“, heißt es dann. „Das hat doch ein Bungie-Mitarbeiter mal getwittert! Wisst Ihr das denn nicht? Und Ihr wollt Experten sein!“
Oder wir hören: „Ich heb meine Eisbrecher auf. Die hab ich schon 3-mal und wenn Bungie dann das Handels-System bringt, dann tausch ich die gegen die Donnerlord, die fehlt mir noch.“
Viele Hüter, viele Irrtümer.
„Wo habt Ihr denn gelesen, dass das so kommt?“, fragen wir dann.
Und dann heißt es: „Das hat mir wer erzählt.“ Oder: „Auf Twitter.“ Oder: „Das stand doch mal bei Euch, oder?“
Nee … wahrscheinlich nicht.
Destiny ist ein Spiel, bei dem viele der Mechaniken verborgen sind. Es ist ein Spiel, bei dem man oft das Schicksal nicht in der eigenen Hand hat, bei dem die Entwickler über ihre Pläne schweigen, bei dem so vieles vom Glück abhängt und über das so viele so viel reden, dass da oft ganz schöner Quatsch bei rauskommt.
Wir schauen uns heute mal die 6 Top-Irrtümer bei Destiny an. Wir sind den „Tower-Legenden“ auf der Spur.
Beim Free2Play-MMO Star Trek Online werden die Iconianer bald erscheinen. Das ist der Höhepunkt einer Story, auf die 5 Jahre hingearbeitet wurde.
In einem Interview mit der US-Seite Massively Op erklärt Al Rivera, der Lead Designer von Star Trek Online, was es mit den „Iconianern“ auf sich hat.
Gottgleiche, uralte, rachsüchtige Alien-Rasse
Die Iconianer sind eine Rasse von fast allmächtigen Aliens, die vor 200.000 Jahren durch eine Allianz aller anderen Rassen zurückgeschlagen werden konnte. Seitdem finden sich Relikte ihrer Existenz verstreut auf zahlreichen Planeten. Und, wie wir nun erfahren, arbeiten sie an ihrem Comeback und das steht unmittelbar bevor.
Sie seien technologisch so weit entwickelt, dass ihre Technik nicht mehr von Magie zu unterscheiden sei. Im Hintergrund würden sie durch die ganze Geschichte von Star Trek und Star Trek Online bereits die Fäden ziehen: So steckten sie unter anderem hinter dem Versuch mit “Gehirnparasiten” die Kontrolle über das Oberkommando der Förderation an sich zu reißen. (Das konnte der britischste unter den französischsen Sternenflottenkapitänen ja noch gerade so verhindern.)
Achtung, das folgende Video enthält frühe 90er-Jahre TV-Special-Effects und eine ziemlich untypische Gewaltbereitschaft für Star Trek:
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Ständig hätten die Iconianer versucht, die Verbindung unter den Völkern zu schwächen, um bei ihrer Wiederkehr nur noch auf vereinzelten und schwachen Widerstand zu stoßen.
Da es nur noch so wenige von ihnen gebe, setzten sie andere Rassen als ihre Handlanger ein, erzählt Rivera. So dienten ihnen die Elachi, die Solane und die Dewaner. Mit den Vaadwaur und den Tal Shiar sind sie eine Allianz eingegangen.
Nun kämen sie unter anderen mit den „Herolden“ zurück. Das ist keine unterworfene und versklavte Rasse, sondern eine Spezies, die sich schon vor Ewigkeiten zusammen mit den Iconianer auf Iconia entwickelt habe. Die Heralde verehrten die Iconianer als Götter.
Um dieser Bedrohung Herr zu werden, wird man wohl die bestehenden Kräfte des Universums bündeln müssen: Keine Macht im Universum von Star Trek ist groß genug, um es mit den Iconianern aufzunehmen. Im Spiel wirbt man derweil fleißig um Delta-Rekruten.
Das Superhelden- und Superschurken-MMO DC Universe Online bläst zum Angriff. Man will schon bald monatlich neue Spielinhalte herausbringen und auch sonst einiges ändern.
Das Team von DC Universe Online gehört zur Daybreak Game Company, das ist das ehemalige „Sony Online Entertainment.“ Jetzt ist das Studio nicht mehr an den Konzern Sony gebunden, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen. Zwar haben andere Entwicklungsteams Entlassungen hinnehmen müssen. Um DC Universe Online scheint es aber gut bestellt zu sein. Schon vorher war DC Universe Online auf Playstation 3 und Playstation 4 das profitableste Pferd in SOEs Stall mit 18 Millionen registrierten Nutzern, wobei die Konsolen-Zocker dreimal so viel wie die PC-Spieler pro Kopf ausgaben.
Jetzt nimmt man die Trennung vom Sony zum Anlass, um noch einmal anzugreifen. „Das war genau der Anstoß, den wir gebraucht haben“, schreibt Jens Andersen der Creative Director des Spiels. „Wir sind jetzt Daybreak Game Company und das ist was Gutes. Die Firma hat eine große Veränderung mitgemacht, wir haben uns neu erfunden.“
In conclusion, I want just want to say that we are very excited about this new direction, for the game and for the company. We are now Daybreak Games, and that’s a good thing. It means good change.
In einigen Monaten will man vom jetzigen vierteljährlichen Rythmus, in dem man Neuerungen in den Marktplatz und auch Spielinhalte bringt, auf einen monatlichen umstellen. Dann wird es in DCUO öfter was Neues geben, aber dafür werden das kleinere Happen sein.
Außerdem will man die beiden bestehenden Währungen „Marks of Fury“ und „Marks of Triumph“ zu einer einheitlichen Währung zusammenfassen. Spieler können die dann neuen „Marks of Victory“ nur in Spielinhalten erreichen, die ihrem Combat Rating angepasst sind.
Außerdem plane man Kooperationen mit DC und Warner Brothers. Andersen ist überzeugt, dass es gelinge, ein besseres Spiel aus DC Universe Online zu machen mit einer höheren Frequenz bei den frischen Spielinhalten, einem glatteren Fortschritt und mehr Spaß für allen.
Für den MMO-Shooter Destiny erscheinen jede Woche spektakuläre Spieleraktionen in Videos. In dieser Woche ist eine Schmelztiegel-Runde besonders erwähnenswerte.
Destiny wird auch in dieser Dürreperiode noch von richtig vielen Spieler gezockt. Auch wenn schon lange nichts Neues mehr kam, ist die Community um das Spiel stark, das Interesse hoch. Wir leben im Internet 3.0 (Oder schon 4.0 oder 5.0, wer weißt das schon?): Jeder ist Künstler. Jeder kann seiner Leidenschaft kreativ Ausdruck verleihen. Und das Medium der Zeit ist der Internet-Clip, das selbst gemachte Video. Für viele ein reines Hobby, aber so mancher will sich etwa auf Youtube sicher auch einen Namen mit Destiny-Inhalten machen, das Hobby vielleicht in einen Beruf wandeln. Und der Erfolg gibt so manchem Recht.
Bei Bungie unterstützt man so viel Engagement der Fans und hebt etwa jede Woche im Weekly-Update ein Video aus der Community als „Movie of the Week“ hervor. In dieser Woche etwa wurde dieser Fan-Trailer für den anstehenden DLC „Haus der Wölfe“ zum Video der Woche gekrönt:
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Wie auch immer: Wir bei mein MMO ziehen ein anderes Video vor, das wir die Woche gesehen haben. Das ist nicht editiert, da ist wenig dran gemacht. Das ist einfach nur eine saugute Schmelztiegel-Runde.
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Eine Kill-Streak von 57 steht am Ende da. Das muss man erstmal hinkriegen. Was meint Ihr: Wie viel Können ist da im Spiel und wie viel Glück? Liegt’s an den schwachen Gegnern oder ist der Typ einfach so richtig gut? Was war Eure höchste Serie im Schmelztiegel?
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Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV (PC, Playstation 3, Playstation 4) soll die Erweiterung Heavensward über 50 Stunden Gameplay bringen. Außerdem wird’s 9 große Zonen geben und 8 frische Instanzen. Offizieller Launchtermin ist der 23. Juni 2015.
Im neuen Producer Letter von Final Fantasy XIV hatte Naoki Yoshida mal wieder eine Wagenladung neuer Informationen dabei. Wenn man gewohnt ist, welches Geheimnis die meisten anderen Entwickler aus ihren Plänen machen, ist das immer ein regelrechter Informations-Overkill. Salopp gesagt: Der haut die Infos raus, wie verrückte Kölner Kamellen beim Karneval.
9 neue Zonen für FF XIV, manche doppelt so groß wie die alten
Die Haupt-Quest, das Hauptszenario “The Dragonsong War”, wird ungefähr 50 Stunden bei „normaler Spielweise“ dauern, wenn man sich die Video-Sequenzen anschaut und die Level-Phase nicht extrem verkürzt
Die Hauptquest will Square Enix auf dieselbe Weise fortführen wie in der Vergangenheit auch, es erscheinen immer neue Missionen mit frischen Patches
Es kommen 9 frische Zonen zu Final Fantasy XIV mit Heavensward, inklusive der Stadt Ishgard und den fliegenden Inseln. Die sollen zwischen 50% und 100% größer sein als die alten
Fliegen ohne Einschränkungen in Heavensward, wenn man erstmal die Lizenz hat
Die Flugmounts werden ohne Beschränkungen landen und abheben können. Allerdings muss man sich in jeder Zone erstmal das Recht verdienen, zu fliegen.
Auch mit dem Chocobo kann es in die Lüfte gehen, wenn er sich entsprechend entwickelt
Fliegen in den alte Zonen aus 2.0 nicht möglich
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Viel zu tun für alle Klassen und Jobs in Final Fantasy XIV, neue Rasse zur Auswahl
Mit den Au Ra steht eine neue, reptilienartige Rasse zur Auswahl
Die 3 neuen Jobs (Maschinist, Astrologe und Dunkelritter) starten auf Level 30
„Dark Knight“ wird zur Tankausrüstung greifen, der Astrologe wird Heiler-Rüstung tragen und der Maschinist wird in Ausrüstung des Barden schlüpfen
Das Level-Cap geht auf 60 hoch und es kommen neue Fähigkeiten für alle Jobs
Die neuen Fähigkeiten für die Jobs gibt es nicht einfach beim Level-Aufstieg, sondern dafür müssen dann noch mal Quests bestanden werden
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Es kommen neue Stufe-3-Limitbreaker, die sollen für jeden Job einzigartig sein und müssen nicht mit der Gruppe geteilt werden
Es wird eine Menge neuer klassenspezifischer Ausrüstung geben und neue Tomestones
Spieler können sich in 3 Handwerksberufen „spezialisieren“ und dadurch noch mal besondere Fähigkeiten freischalten, die anderen Handwerksklassen können sie trotzdem auf Stufe 60 bringen
Überhaupt gibt es für die Handwerker eine Menge zu tun: Auch hier steigt das Level-Cap auf 60, es kommen einen Haufen neue Rezepte und es gibt jede Menge zu sammeln, zu angeln und herzustellen
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8 neue Instanzen, merkt Euch diese 3 Namen: Alexander, Bismarck, Ravena
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Der erste Raid wird gegen den Roboter Alexander gehen, der öffnet zwei Wochen nach Start der Erweiterung, zwei Wochen danach kommt der „Savage“-Modus
Zwei neue Schlachten gegen Primals wird’s geben: Ravena und Bismarck haben jeweils einen normalen und einen harten Modus
Als neue Option fürs Loot-System wird’s der Plündermeister neu eingeführt, außerdem kriegt Final Fantasy XIV auch einen reinen „Nur Gier“-Modus, bei dem keiner „Bedarf“ anmelden kann.
… dann gibt es noch eine PvP-Map, Luftschiffe und vieles mehr
Freie Gesellschaften: Crafting von Unterkünften und Luftschiffen; Luftschiffe dienen dazu, um Gebiete zu entdecken und können an mehreren Stellen weitläufig individualisiert werden; Feature wird bald um weitere Systeme erweitert
Neue Frontline-PvP-Map kommt 4 Wochen nach offiziellem Launch (für 6×24 Spieler): Regeln wird derweil an Feedback der Spieler angepasst, u.a. mit mehr Dynamik bei den Stützpunkten, was den Respawn betrifft; und es gibt neue PvP-Belohnungen
Der Duty-Finder soll noch deutlich abwechslungsreicher werden und neue Optionen erhalten, um Inhalte auch mit weniger Spielern anzugehen (“Challenge-Mode”).
20 neue Triple-Triad-Karten
Im Prinzip bekommen die bestehenden „Features“ alle Entsprechungen von 51-60: So will man Gildengeheiße, FATES, Retainer-Ventures, Elite-Monster, Quests, Marken alle mit in die neue Welt übernehmen
Das Sandpark-MMO ArcheAge baut an. Ende April, Anfang Mai kommen mit dem Patch 1.7a „Grauensprophezeiungen“ zwei neue Zonen: Eine fürs PvP, eine fürs PvE.
Die Patches bei ArcheAge haben es in sich. Das liegt auch daran, dass man die nicht selbst entwickeln muss, sondern im Moment noch der koreanischen Ur-Version etwas hinterherhinkt. Den dortigen Mammut-Patch 1.7 teilt Trion Worlds im Westen in zwei Patches auf. Die erste Hälfte, 1.7a, ist für Ende diesen Monats, Anfang nächsten Monats geplant.
In einem Blogpost stellt Trion Worlds nun zwei neuen Zonen vor, die mit 1.7a frisch zu ArcheAge kommen werden.
Goldene Ruinen – Tägliche Quests und Obsidian-Waffen
Es gibt ein weiteres Baugebiet, außerdem tägliche Quests. Die Zone ist als „Alternative“ zur Bibliothek gedacht, um auf Stufe 55 zu kommen, die Mobs droppen zudem wichtige Zutaten für Obsidianrüstungen und die zweite Stufe der Obsidianwaffen.
Hier ist schon mal ein Blick auf die Goldenen Ruinen im Zeitraffer
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Die Nebelmark wird ein alternatives PvP-Gebiet sein, man orientiert sich stark an Halykona.
Die drei Fraktionen (Nuia, Haranya oder eben die Fraktionslosen) werden beim Start des PvP-Events zu eigenen Schlachtzügen zusammengefasst. Dann geht es darum „Blutspitzen“ zu erobern, die im Kampfgebiet auftauchen, vorher muss man die ebenfalls auftauchen Türme um die Spitzen herum erstmal einebnen.
Als Belohnung winken Kriegermedaillen, mit denen etwa die zehn neuen Musikinstrumente hergestellt werden können.
Vielleicht ist in der Zone ja dann so viel los, wie bei dieser Schlacht vor einigen Tagen in Hasla auf dem Server Kyrios:
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Bei Destiny greift ein neuer Fun-Trend um sich. Spieler machen aus den besten exotischen Waffen im Spiel einfach Sparrows, die Hoverbikes des Games.
Was könnte besser als die Hawkmoon, die Falkenmond, sein? Zwei Hawkmoons. Das war einfach! Aber so meinen wir das nicht: Besser als die Hawkmoon wäre natürlich die Sparrowmoon! Ein „Custom-Bike“ sozusagen, das auf den Look der exotischen Handfeuerwaffe getrimmt ist.
Den Anfang dieses Photo-Shop-Trends bei Destiny machte die „Sparrowhorn“, das ist die Gjallarhorn als Sparrow, die hat deutliches Kultpotential. Und um sie zu kriegen brauchen man auch kein irres Ritual, sondern nur elitäre Photo-Shop-Skills:
Die Sparrowhorn hat sich mittlerweile als so populär herausgestellt, wurde in so vielen Foren und Facebook-Gruppen gepostet und hat es fast zum Meme gebracht, dass mehr Destiny-Fans anfangen, ihrer kreativen Ader freien Lauf zu lassen. Da kommen dann auch solche Viecher bei raus wie die Sparrowmoon oder dieses hier: Die Drachenatem als Sparrow. Sieht irgendwie nach was aus, das die USA über einem Feindesland abwerfen würden, aber hat was, oder?
In den USA sind solche maßangefertigten Custom-Bikes Teil der Kultur und es gibt einige Reality-TV-Shows, die solche Mechaniker/Künstler bei ihrer Arbeit begleiten. Die bekantenste ist sicher American Chopper. Auch World of Waracraft hat sich vor einer Weile an einem ähnlichen Konzept versucht. Unter dem Titel Azeroth Choppers ließ man Mechaniker zwei Bikes erstellen, eins für die Allianz, eins für die Horde, und dann stimmten die Fans darüber ab, welches in Spiel kommen würde. Am Ende brachte man natürlich beide rein.
Also … Bungie … an Ideen jeder Art aus der Communty mangelt es wirklich nicht. Was, bei Xurs flappernden Tentakeln, würde eigentlich gegen diese Dinger sprechen? Könnt Ihr Euch nicht vorstellen, dass ein Titan nächtelang zusammen mit Ghost in der Garage hockt und Zähne auf die Flanken des Sparrows malt, oder wie? Habt Ihr Angst, dass Euer Stunt-Bike, der Sparrow S-30-Tumbler, dagegen irgendwie lahm wirkt?
Update 12.4.; 13.00 Uhr: Die beiden gibt’s mittlerweile auch noch: Thunderbird (Donnerlord) und Vex Sparrowclast (Vex Mythoclast):
Erst vor Kurzem haben wir über angeblich sinkende Spielerzahlen in EVE Online berichtet. Ob das nun stimmt oder nicht – eins ist sicher: EVE hat eine Fanbase, die sich nicht mit WoW oder anderen herkömmlichen Spielen vergleichen lässt. Doch zuletzt sorgten die Macher von Crowfall für Aufsehen. Das kommende AAA-MMORPG soll nicht mit WoW, sondern mit EVE Online verglichen werden. Wie ist das möglich? Und was ist eigentlich mit Star Citizen?
Star Citizen ist nicht gleich EVE
EVE Online und Star Citizen werden gerne einmal miteinander verglichen. Haben wir auch schon gemacht. Die Spiele teilen sich ein Setting und bieten unzählige Features, die viele Freiheiten versprechen. Doch der große Unterschied, der bei Star Citizen noch fehlt, sind tiefgreifende politische Aspekte.
Was meine ich damit? In EVE Online kann jede Allianz Territorium für sich beanspruchen. Das führt zu Kriegen. Diese Kriege sind aber nicht willkürlich, sondern Produkt perfider Bündnissysteme, die sich in über 12 Jahren EVE Online entwickelt haben.
Da gibt es Goonswarm, eine größtenteils verhasste Ally, die primär Anfänger als Kanonenfutter anheuert. Auch russische Spieler haben sich in einem großen Block zusammengeschlossen. Spieler und Corporations werden einander abgeworben, um einen kleinen Vorteil zu erlangen.
Diplomatie spielt eine große Rolle und sorgt zeitgleich für eine enge Bindung von Spielern zu ihrer Allianz. Auch Spionage ist Gang und Gäbe in New Eden. Weitreichende Möglichkeiten und Sandbox-Features wie diese führen dazu, dass regelmäßig bizarre Geschichten zustande kommen, worüber sich auch die Medien freuen. Denn über EVE gibt es immer etwas zu berichten – ob nun wahnwitzige Massenschlachten, bei denen Raumschiffe im Wert von hunderttausenden Dollar zerstört werden oder Diebstähle von Personen, die sich monatelang in einer Corporation hochgearbeitet haben, um dann den Tresor zu plündern.
Vielleicht schafft es ja Crowfall
Das kommende Sandbox-MMO Crowfall verspricht ähnliche Mechaniken. Muss man doch in fremde, gefährliche Gebiete, um dann neues Terrain für sich zu beanspruchen – vergleichbar mit dem EVE 0.0-Space. Auch eine Spieler bestimmte Wirtschaft soll es in dem auf Kickstarter finanzierten Game geben. Die ist natürlich überhaupt nicht vergleichbar mit dem WoW-Auktionshaus, sondern viel mehr mit dem System in EVE: Spieler stellen fast alles her und verkaufen es dann. Ist man geübt darin, ist der “Beruf” als Trader einer der lukrativsten. Mal schauen, ob Crowfall ebenso eine Kette von Abbau, Produktion und Vertrieb der Ingame-Güter aufbauen kann.
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Problematisch wird allerdings noch der Aufbau einer soliden Fanbase, die EVE nun einmal dank Fanfest und fantastischer CCP-Aktionen vorweisen kann. Zugegeben, EVE gibt es schon 12 Jahre. Aber auch das muss man erst einmal schaffen. Mit der sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne wurden bei Crowfall zumindest schon mal die Weichen dafür gelegt, Spieler emotional an das MMO zu binden.
Sandbox Best Practice: EVE Online
Die mediale Berichterstattung von Spielen wie Crowfall und Star Citizen sollte sich also weg von einem Vergleich mit klassischen MMOs entfernen. MMO neu erdacht? Mitnichten, ist EVE doch DAS Beispiel für eine (fast) perfekte Sandbox-Welt: Die Spieler geben nicht nur die Wirtschaft vor, sondern bestimmten auch die territoriale Verteilung von Systemen – Politik, Diplomatie und Spionage mit inbegriffen.
Vielleicht sehen wir uns ja in einigen Jahren auf dem Crowfall-Fanfest – wünschen würde ich es dem Titel, der endlich sich weg von diesem seit Jahren abgegrasten MMO-Modus à la Aion, WoW, Rift, HDRO oder SWTOR bewegt und mehr auf das Sandbox-Genre zugeht. Dabei können die Entwickler auch viel von den Herausforderungen, die bei ArcheAge auftraten, lernen. Mit dem Sandpark-MMO ist es nämlich noch am ehesten vergleichbar.
Ein weiterer Punkt, der sich als Trumpf erweisen könnte: EVE-Spieler, die dem Weltraum-Setting müde sind, bekommen endlich eine neue Welt, die auf ländlichen Terrain stattfindet und sogar mit einem Fantasy-Universum wie Game of Thrones in Verbindung gebracht wird.
Heavensward erscheint am 23. Juni auf PC, Playstation 3 und Playstation 4. Wir haben die wichtigsten Features schon mal hier zusammengefasst. Die Eröffnungs-Cinematic jetzt dient als „Brücke“ zwischen dem aktuellen Vorgängen in Final Fantasy XIV mit dem Patch 2.55 und eben Heavensward. Das wird ein neues Kapitel in der Geschichte von FF XIV A Realm Reborn aufschlagen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es bald ein neues Reittier. In den Senche-Leoparden hat sich so mancher schon auf den ersten Blick verliebt. Es scheint, als hätte TESO eine Möglichkeit gefunden, die DLC-lose Zeit bis zum Konsolenrelease finanziell zu überbrücken.
Den Namen dazu lieferte der deutsche Community Manager Kai Schober in einem Thread im offiziellen Forum: Das wird wohl ein „Senche-Leopard“ werden. Die Fans diskutieren schon, wie viel Kronen der kosten mag. Ob das ein Premium-Mount wird oder was? Es soll jedenfalls nur für begrenzte Zeit im Angebot sein.
The Elder Scrolls Online verdient das Geld wohl erst mal mit Katzenhandel
Offenbar hat man die Antwort gefunden: Verkaufen wir einfach mal richtig coole Mounts und Pets. Sicher die deutlich angenehmere Entscheidung für alle, bedenkt man die Alternativen: So mancher fürchtete, dass TESO sich der “dunklen Seite” der Cash-Shops zuwenden würde. Diesen Weg sind in der Vergangenheit ja einige Free2Play-Spiele gegangen.
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Der Free2Play-Shooter Defiance, eine Free2Play-Alternative zu Destiny, die auch auf dem PC funktioniert, erhält am 14. April mit „Alcatraz“ einen neuen DLC.
Defiance ist ein Free2Play-MMO-Shooter, der für XBox 360, PS3 und PC erhältlich ist. Am 14. April kommt das neue Update „Alcatraz.“ Aber das ausrangierte Gefängnis hat hier nichts von einer Touristenattraktion in der Bucht von San Francisco. Nach Erholung sieht es hier jedenfalls nicht aus.
http://youtu.be/deil-crIcFE
Alcatratz bringt zu Defiance mit den Expeditionen so eine Art „Fließband“-Endcontent für 4 Spieler im Ko-Op-Modus. Das, was in anderen Spielen als „Horde-Mode“ bekannt ist. Es kommen so lange neue Wellen, bis die Spieler umkippen oder bis eben keine mehr kommen.
Außerdem gibt‘s mit Cyberrigs neue Belohnungen zu erbeuten. Das sind Implantate, die mit Cyberchips bedient werden und die Effektivität der Archenjäger steigern.
Mein MMO meint: Defiance spielt sicher in einer niedrigeren Liga als Destiny und hat einen anderen Ansatz. Für PC-Spieler, die sehnsüchtig zu Destiny hinüberschuelen, scheint es im Moment aber eine der besten Alternativen im MMO-Genre zu sein. Die Ästhetik und das Setting erinnern an Borderlands, allerdings ohne das total Überdrehte.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will man gegenüber sogenannten RMT (Real Money Traders) härtere Saiten aufziehen. Und nicht nur beim Angebot will man ansetzen, auch bei der Nachfrage.
In zwei Forenposts erklärte der Game Secruity Lead von GW2, Chris Cleary, die neue Politik in Abgrenzung zur alten. Denn seit dem Release sei man gegenüber Goldkäufern entspannt geblieben. So nennt man Spieler, die von „Privatleuten“ für echtes Geld die Ingame-Währung Gold erwerben. Diese entspannte Haltung ändere sich ab sofort.
Goldseller seien häufig für Hacks, Identitätsdiebstahl und Betrügereien verantwortlich. Wer bei ihnen kaufe, müsse damit rechne, dass sein Gold beschlagnahmt werde. Wer’s wiederholt tue, werde für eine gewisse Zeit gebannt oder sogar dauerhaft.
Guild Wars 2 will die Stammkunden erwischen
Bisher habe man zwischen Goldsellern und Goldkäufern unterschieden und werde das ein Stück weit auch weiter tun. Das liege an der Grundeinstellung der beiden Gruppen. Goldverkäufern sei das Spiel egal, die wollten damit nur Profit machen und wendeten dafür auch oft Methoden an, die andere direkt schädigten. Goldkäufer hingegen wollten Guild Wars 2 spielen. Daher werde man beide Gruppen auch nicht „gleich hart“ bestrafen.
Man hat sich aber jetzt zu einer härteren Gangart entschlossen, da Guild Wars 2 nun drei Jahre auf dem Markt sei und einige Goldkäufer zu Stammkunden der Goldseller geworden sind. Diese Verbindung wolle man ein für alle Mal brechen.