Beim MMO-Shooter Destiny taucht am Freitag, dem 17.4., der mysteriöse Händler Xur auf. In der Vergangenheit konnten Spieler sein Inventar vorhersagen. Ist dem wieder so?
Wir haben in der letzten Woche bereits gesagt, dass die Tage einer „kompletten Xur-Vorhersage“ mit Bildchen und genauen Werte schon länger vorbei sind. Jetzt hat sich der „berühmteste Leaker“ Megaman gemeldet und seine Befürchtungen bestätigt. Mit dem Patch 1.1.2. wird es wohl gar nicht möglich sein, mit seinen Methoden irgendwas zu sehen. Also weder Xur noch Dämmerungs-Strike noch irgendwelche anderen Events. Die Glaskugel wird also nicht mehr funktionieren. Es sei denn, die findigen Dataminer/Leaker knobeln eine neue Methode aus.
Bei Bungie hat man wohl fleißig dran gewerkelt, die Leaks zu stoppen.

Das letzte Mal haben wir aber auch gesagt, dass es Gerüchte gibt, die noch aus der Zeit vor den Änderungen stammen. Die besagten, Xur werde in den nächsten Wochen bis Mitte Mai noch die SUROS-Regime, das Letzte Wort und Donnerlord verkaufen. Und am letzten Freitag verkaufte er dann gleich SUROS-Regime. Zufall oder ist da doch was dran?
Solche „Gerüchte“ gibt es wieder. Angeblich solle Xur am Freitag die Handfeuerwaffe „Das letzte Wort“ verkaufen, heißt es von den Dataminer. Die verkaufte er das letzte mal vor dreieinhalb Monaten und die Waffe ist nach wie vor ein absoluter Killer im Schmelztiegel, wäre also sicher für viele interessant. Vorhersagen über seine anderen Gegenstände gibt es allerdings nicht. Und auch das mit dem “Das Letzte Wort” ist eher wacklig. Doch zumindest gehörte die Waffe zu denen, die, laut Megaman, noch kommen sollten. Ein anderer Dataminer hat sie jetzt auf den Freitag datiert.
Es sieht so aus, als liege die Vorhersagerei in den letzten Zügen. Allerdings: Ein vollständiges Inventar gibt es dann doch noch in den nächsten Wochen …
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