Ein Werbeclip zu The Elder Scrolls Online wird von Fans heftig diskutiert. Da sollen vier Schauspieler eine normale „The Elder Scrolls Online“-Gruppe darstellen. Gamer fühlen sich durch sie nicht gerade repräsentiert.
Der „Tony“-Werbeclip löst unter The Elder Scrolls Online-Spielern etwa auf reddit heftige Diskussionen aus. Die einen halten es für die „schlechteste Werbung aller Zeiten“, das sehe alles zu gestellt, zu sauber, zu „Juhu! Wir spielen Videospiele!“ aus. Niemand spreche doch im Voice-Chat so. Wenn da einer Mist baue, gehe es da ganz anders zu und keinesfalls jugendfrei. Viele sagen, sie hätten sich während des Spots fremd geschämt, zu gekünstelt sei das alles gewesen.
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Andere nehmen den Spot in Schutz, man könne ja wohl kaum „echten Voice-Chat“ zeigen, das würde ja die Leute verschrecken. Zenimax wolle mit dem Werbespot die „Destiny-Spieler“ ansprechen und ihnen dieses Gefühl von Online-Kameradschaft und Gefrotzel zeigen, sie so zu The Elder Scrolls Online locken. Der Clip stelle TESO besser als die vorherigen Trailer da, er zeige auch die Aktivitäten neben den Kämpfen
Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert steht vor dem Release in Korea.
Offiziell befindet sich Black Desert im Moment noch in einer Open Beta, obwohl das Spiel schon ordentlich Kohle einnimmt und das seit einem halben Jahr. Aber bald, noch im Juni, soll es soweit sein, man wird von der Open Beta in einen „Jetzt sind wir wirklich draußen“-Stand wechseln.
Wie der Asien-MMO-Spezialist steparu mitteilt, setzt man, wie vorher geplant, mit dem Launch auf einen einzigen Mega-Server. Um hier ständig Action zu haben, legt man die Server zusammen.
PvP-Spiel mit leichten Pay2Win-Elementen und super Grafik
Steparu gibt eine recht kritische Einschätzung zum Jetzt-Stand von Black Desert ab, das gibt es bislang nur in einer koreanischen Version. Das Spiel sei sehr PvP-lastig, im PvE gebe es kaum was zu tun. Und das Verzauberungs-System weise neuerdings „Pay2Win“-Elemente auf.
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Spieler können sich wohl über den Cash-Shop Items kaufen, diese zerlegen und so Materialien gewinnen, die sie zum Aufwerten brauchen. Außerdem sei die Klassen-Balance im Spiel furchtbar. Dennoch mache Steparu das Spiel nach wie vor Spaß, vor allem die Gilden-gegen-Gildenkämpfe, das PvP in großen Dimensionen.
Der Financial Report 2014 von CCP sieht alles andere als rosig aus. Das Unternehmen CCP hält das EVE Online Universum am Laufen. In 2014 hatte es mit einem Umsatzverlust von 10,6 Prozent auf 68,6 Millionen US-Dollar zu kämpen. Woran liegt das?
EVE Online könnte besser sein, Rest bringt Verluste
EVE Online ist aber nicht das einzige Sorgenkind, im Gegenteil: Laut der Einschätzung eines Bloggers, der sich seit Jahren mit den Finanzberichten von CCP beschäftigt, sind die Einnahmen zumindest als solide oder gar als gut zu bezeichnen. Zwar sind die Entwicklungskosten wegen des schnelleren Content-Nachschubs gestiegen, doch sind die Verluste auf andere Spiele zurückzuführen.
DUST 514, der kostenlose Konsolen-Shooter, der mit New Eden verknüpft ist, führte nach einer detailreichen Analyse des CCP Financial Reports 2014 zu Abschreibungen. Hinzu kommt das eingestampfte MMO World of Darkness, an dem man aufgrund von Umstrukturierungen noch heute knabbert. Das dafür zuständige Studio musste letztes Jahr schließen. Das führte schon im ersten Halbjahr von 2014 zu Umsatzeinbußen bei CCP. Über das ganze Jahr hinweg sollen Dust und World of Darkness angeblich 30 Millionen Dollar an Unkosten verursacht haben.
Es bleibt nur zu hoffen, dass CCP noch die Kurve bekommt und es nicht zu weiteren Verlusten in den nächsten Jahren kommt. Das Entwickler-Studio setzt für die Zukunft vor allem auf die Virtual-Reality, in die seit Jahren stark investiert wird. Wenn es gut läuft, könnte man sich hier als Vorreiter etablieren und ein erfolgreiches Comeback feiern. Erste Aufnahmen bei EVE: Valkyrie wirken vielversprechend.
Beim MMO-Shooter Destiny ist an diesem Wochenende bis zum Dienstag, dem 9.6., das PvP-Event Trials of Osiris aktiv. Gespielt wird auf der neuen „Haus-der-Wölfe“-Karte Witwenhof. Wir haben Tipps für Euch, wie Ihr es vom Witwenhof auf den Merkur schafft.
Die Karten beim Trials of Osiris wechseln und stellen auch eingespielte Teams damit wöchentlich vor neue Herausforderungen. In dieser Woche führen die Trials of Osiris auf die neue Karte „Witwenhof“, die kam erst mit Haus der Wölfe.
Witwenhof sieht ein wenig aus, wie ein zerbombtes französisches Dorf aus dem Zweiten Weltkrieg, also eine typische Shooter-Karte, nur dass sich hier keine Soldaten, sondern Hüter duellieren und über futuristische Waffen und „Space Magic“ verfügen.
Wir haben wieder den deutschsprachigen Youtuber Nexxoss konsultiert, der erklärt die Karte für Euch:
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Es ist eine Long-Range-Map, aber nicht ausschließlich. Zwar sind Scout- und Scharfschützengewehre in dieser Woche wieder angesagt, aber auch Kurz- und Mitteldistanz-Lösungen wie Schrotflinten, Pistolen oder Handfeuerwaffen können zum Erfolg führen. Es ist keine symmetrische Karte, sondern sie lässt sich von oben deutlich leichter bespielen.
Diese Karte hat der redditor knightsmarian erstellt.
Neben speziellen Tipps zum Witwenhof gibt es im Video auch wertvolle Ratschläge zur allgemeinen Spielweise. So hat das Wiederbeleben der eigenen Kameraden höchste Priorität. Und es gibt kleine Tricks, die man sich merken kann.
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Wenn ein Team 3-mal gewonnen hat, taucht in der nächsten Runde die Kiste mit schwerer Munition auf. Ab der vierten Runde muss man im Auge behalten, dass die Gegner schon mit ihren Super-Fähigkeiten aufwarten können. Wer das nicht beachtet, kann deine böse Überraschung erleben:
Tipp von Nexxos zum Abschluss: Sogar wenn man gewonnen hat, kann man sich noch Spezialmunition schnappen und so einen Vorteil mit in die nächste Runde nehmen.
Ansonsten gilt: Redet miteinander, stimmt Euren Taktiken ab. In den Trials of Osiris gewinnen nicht die besseren Spieler, sondern es gewinnt das bessere Team.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online bietet die Erstellung eines neuen Helden eine Vielzahl von Möglichkeit. Auch Prominente wie den Witcher verschlägt es so nach Tamriel.
Doch ist die Detailsversessenheit der Charakter-Erstellung keine Schikane, sondern erlaubt es Spielern, punktgenau ihr Alter Ego nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Sogar Geralt von Riva aus The Witcher III kann nach Tamriel geholt werden, wie Ihr im Titelbild von reddit-Nutzer Neizir sehen könnt. Aber das braucht Zeit.
In dem Trailer noch vor dem PC-Release zeigte Zenimax die Charakter-Erstellung und was man sich dabei dachte:
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Die Hatz, endlich mit dem Game anzufangen, und vor den anderen schon, vorm Ansturm, die ersten Quests zu bestreiten, wurde beim PC-Release vor 14 Monaten vielen zum Verhängnis. Denn beim ersten Char war damals durch einen Bug der Zoom auf die einzelnen Körperteile nicht möglich, so dass Spieler seitdem mit “nicht ganz perfekten” Charakteren leben mussten. Da man bei TESO extrem viel Zeit mit nur einem Charakter verbringt und den bis auf die Höchststufe und weit darüberhinaus begleitet: Ein Ärgernis für viele.
Und so sah die Charakter-Erstellung auf der Playstation 4 während der Closed Beta aus:
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Der Free2Play-MMO-Shooter Defiance hat Gefallen an den neuen Expeditionen gefunden und will diese weiter ausbauen.
In einem kurzen Interview mit der US-Seite Massively Overpowered legte der Producer von Defiance, Carble Cheung, einige der Pläne für den Shooter auf PC, PS3 und XBox360 offen. In den USA startet nächste Woche die dritte Staffel der TV-Serie Defiance. Hier freut man sich wieder auf neue Zusammenarbeit und Experimente. Einer der Spieler-Charaktere aus ihrem Game habe es in die zweite Staffel der Show gebracht und wer die Serie verfolge, dem fielen häufig kleine Details auf, die nur der erkennen kann, der auch Defiance spiele.
Anfang Juli kommt die nächste Expedition
Im Game selbst will man die mit Alcatraz eingeschlagene Richtung weiterverfolgen. Die „Horde-Mode“-artigen Expeditionen sollen Anfang Juli mit einer neuen Dark-Matter-Expedition Zuwachs erhalten und verstärkt werden.
Außerdem gibt es wohl bald herumstreunende Bosse und Verbesserungen im PvP.
In den letzten Tagen hat man relativ wenig von mir gelesen, gesehen und auch gehört. Woran das liegt? An “Witcher 3” natürlich. Ich hielt es für eine gute Idee, mal wieder einen Test schreiben zu wollen und da kann so ein kleiner Rollenspielsnack für zwischendurch ja nicht schaden, oder?
Der Einstieg in die Spielwelt
Mein Name ist Geralt, ich weiß von nichts…
Für den Anfang mache ich mich direkt mal unbeliebt: Ich habe weder Witcher 1 noch Teil 2 durchgespielt und auch keines der Bücher gelesen, obwohl man mir beides dringend empfohlen hatte. Die einfache Wahrheit ist, dass mich beide Spiele in den ersten Stunden nicht fesseln konnten und daher auch mein Interesse an den Büchern eher gering war. Daraus resultiert, dass ich eventuell nicht jede Anspielung auf Geralts Vergangenheit verstanden habe und auch einige “bekannte” Charaktere erst selber kennenlernen musste.
Auf der Suche nach Ciri untersuchen wir jeden Hinweis – auch abgetrennte Pferdeköpfe.
Die Jagd nach Ciri
Auch Witcher müssen mal ausspannen.
Trotz meiner Ahnungslosigkeit schafft es die erste Stunde des Spiels, mich mit den wichtigsten Charakteren vertraut zu machen und direkt eine Bindung aufzubauen. Während Geralt im Badezuber entspannt, liegt wenige Meter von ihm die schwarzhaarige Schönheit auf einer Liege und liest ein Buch – vollkommen nackt. Damit ist gleich klargestellt, was für eine Beziehung die beiden haben. Im Laufe des Tutorials lerne ich dann noch das Mädchen Ciri kennen, das für Geralt wohl so etwas wie ein Tochterersatz ist – sie trainieren zusammen und albern viel herum. Dann wird die Welt schwarz.
Alles bisherige war wohl nur ein Traum. Inzwischen sind mehrere Jahre vergangen und Geralt ist mit seinem treuen Hexer-Kollegen auf der Suche nach Ciri und durchkämt das Land nach Hinweisen.
Open World
Eine weitere Offenbarung vorweg: Ich mochte Skyrim nicht, aufgrund der “Open World”-Komponente. Die Welt war mir zu groß und hat es nicht geschafft, mich dazu zu motivieren, jeden Stein zwei Mal umzudrehen oder einfach planlos in die Wildnis zu reiten. War das bei Witcher anders?
Viel zu entdecken
Jede Markierung auf der Karte ist ein besonderes Ereignis.
Auch wenn es ein Satz ist, den man inzwischen zu jedem Spiel liest: Die Welt von Witcher 3 ist randvoll mit Dingen, die man entdecken kann. Ein kleines Beispiel: In einem Dorf bekomme ich die Aufgabe, nach dem vermissten Sohn einer alten Frau zu suchen, der nach einem Ausflug in den Wald nicht zurückgekommen ist. Ich mache mich also auf den Weg, finde eine Leiche mit einem Brief. Nur wenn man den Brief auch wirklich liest, erfährt man von einem Versteck, in dem Schätze eingelagert sind. Ich unterbreche also meine Suche nach dem Sohn, folge der Schatzkarte und stoße dabei auf eine Höhle, die mit Monstern verseucht ist. In besagter Höhle finde ich nicht nur den Schatz, sondern auch noch einen weiteren Brief und einen Schlüssel. Um das Ganze abzukürzen: Es vergingen knapp zwei Stunden (und mehrere Spieltage), bis ich den Sohn wirklich gefunden hatte. Das Erforschen der Welt macht Spaß und trotz der vielen Entdeckungen wirkt sie nicht überladen, zumal man große Strecken auf dem Rücken eines Pferdes überbrücken kann.
Eine Gefahr hinter jeder Ecke
Diesen drei hübschen Damen begegnet man recht früh – und sie haben sogar Interesse an Geralt…
Mit der “Open-World” kommen aber auch einige Schwierigkeiten hinzu, an die MMO-Spieler sich erst noch gewöhnen müssen. Denn nur weil ein Gebiet rein storytechnisch das “Startgebiet” ist, heißt das bei Weitem nicht, dass die Gefahren sich in Grenzen halten. Wer seinem Forscherdrang zu oft nachgibt, der stolpert mit Geralt auf Stufe 5 gerne mal in einen riesigen Steingolem, der 10 Level stärker ist und den Hexer mit nur einem Schlag aus dem Leben haut. Das sorgt natürlich für eine Vielzahl von gefährlichen Situationen und schafft Anreize, auch im späteren Spielverlauf bekannte Orte erneut aufzusuchen, um herauszufinden, was der riesige Gargoyle oder die Horde Drowner bewacht hat. Rein spieltechnisch ist das natürlich ein kleiner Dämpfer, denn dadurch dauert es länger, bis man Gebiete “vollständig” abgeschlossen hat. Auf der anderen Seite ist das aber auch ein Ausdruck der Ernsthaftigkeit der Welt – denn warum sollten die Kreaturen schwach sein, “nur” weil Geralt dort anfängt?
Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 feiert seinen zweiten Geburtstag mit Geschenken für die Spieler – über einen ganzen Monat gibt es Helden, Pets und Boni.
Der Juni ist bei Marvel Heroes 2015 ein Geburtstags-Monat und den will man so geschäftig wie möglich gestaltet. Überhaupt ist im Superhelden-Universum von „Marvel“ abseits der Kinofilme eine Menge los. Es ist wieder ein großes Event in den Comic-Büchern am Start, um diese ganzen verschiedenen Universen und Erzählstränge zusammenzukriegen: Kompliziertes Zeug, dem auch das Action-MMO Rechnung trägt. Aber zurück zum Geburtstag.
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In der ersten Woche der Geburtstags-Aktion gibt’s als neuen Helden Dr. Doom. Die Nemesis der Fantastischen Vier hat sich aktuell zu einer der interessantesten und beliebtesten Figuren im Marvel-Universum entwickelt.
In Woche zwei bekommen Spieler einen Helden ihrer Wahl gratis. Und so geht es den ganzen Juni weiter, in Woche 3 verschenkt man ein Pet, in Woche 4 gibt’s ein Event und den ganzen Monat über sind spezielle Boni aktiv.
Das US-Magazin Polygon berichtet von einem Presse-Event Blizzards. da stellt man „Eternal Conflict“ vor, die Diablo-Monate in Heroes of the Storm. Die werden neue Helden, eine neue Karte und neue Events bringen. Alle davon stehen im Zeichen der Hack’n-Slay-Franchise, die dank Diablo 3 auch heute noch relevant ist.
Diablo sei der Anfang von solchen „Themen-Monate“, man könne sich auch gut vorstellen, dass für Warcraft oder Starcraft zu machen. Dann würden die Schlachten von Heroes of the Storm mal durch Orgrimmar toben oder über die Oberfläche des Planeten Korhal führen.
Am 30. Juni beginnt die Aktion. Eine Woche vorher möchte Blizzard auch einen Test-Server für HotS bereitstellen.
Die neue Karte bei Heroes of the Storm: Mit den Unsterblichen ringen
In der Mitte der Karte werden in regelmäßigen Abständen zwei mächtige Kreaturen, Unsterbliche, erscheinen, die gegeneinander kämpfen. Je nachdem, ob und wie die Helden in den Kampf eingreifen, entscheidet es sich, wer von beiden gewinnt. Der siegreiche Unsterbliche wird einem Team beistehen, auf eine Lane gehen und das gegnerische Land angreifen.
Blizzard spricht davon, dass die Karte sehr eng sei und die Spieler rasch zwischen verschiedenen Taktiken wechseln könnten. Das verspreche ein intensives Spielerlebnis.
Der Butcher soll ein Held mittlerer Schwierigkeitsstufe sein. Er kann seinen Schaden erhöhen, indem er durch Bluttropfen getöteter Gegner oder Diener wandert; seine Gegner mit einem Snare verlangsamen, sie so markieren, dass er von ihnen Lebenspunkte stiehlt und sich selbst regeneriert und den Gegner anstürmen und so für kurze Zeit betäuben.
Als Ultimates hat er eine AE-Attacke und als Alternative einen Crowd-Controll-Effekt, der den Gegner ankettet.
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Zwar werden die nächste Monate vor allem Ingame-Aktionen (also auch Sonderangebote) für Diablo laufen, es könne aber trotzdem sein, dass in dieser Zeit der ein oder andere Held aus einer anderen Franchise seinen Weg durch den Nexus und damit zu Heroes of the Storm findet, heißt es von Blizzard.
Im neusten Gameplay-Video zu Blizzards kommendem Shooter “Overwatch” dreht sich alles um den eifrigen, aber sehr gutmütigen Zwerg Torbjörn Lindholm, der auf dem Schlachtfeld wohl primär für seine Fähigkeit, Geschütztürme aufzustellen, bekannt sein dürfte.
Der Schrottsammler auf Weltreise
Torbjörn verwendet als Waffe seine Bolzenkanone, mit der er kleine Projektile aus geschmolzenem Eisen auf seine Feinde schießt. Sein wahres Talent kommt aber mit dem “Schmiedehammer” zum Einsatz. Dieser kann verwendet werden, um Geschütztürme zu errichten, aufzuwerten und zu reparieren oder den Feinden im Nahkampf mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Torbjörn besitzt eine eigene Ressource, nämlich Ersatzteile. Diese sammelt er von besiegten Feinden und kann sie benutzen, um sein persönliches Geschütz aufzuwerten. Das nimmt zwar einige Zeit in Anspruch, gibt der stationären Knarre dafür aber einen zweiten Lauf (Stufe 2) oder gar einen Raketenwerfer (Stufe 3). Alternativ können die Ersatzteile aber auch verwendet werden, um die Fähigkeit “Rüstungspaket” zu benutzen. Der Zwerg lässt dann ein kleines Power-Up fallen, dass dem ersten Teamkollegen, der es berührt (Torbjörn eingeschlossen) 75 zusätzliche Rüstungspunkte gewährt.
Seine ultimative Fähigkeit “Geschmolzener Kern” überhitzt die mobile Schmiede und gewährt ihm einen hohen Rüstungswert sowie jede Menge Ersatzteile. Zusätzlich werden alle Aktionen (Schießen, Türme aufbauen, Reparieren) schneller ausgeführt; ein Blizzard-zwergentypischer “Avatar”-Modus eben.
Wie sich der kleine Ingenieur spielt und warum er ganz im “Herr der Ringe”-Stil vergisst, wie viele Kills er eigentlich schon hat, seht Ihr am besten selbst:
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Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler ihren Drohungen nun Taten folgen lassen und einige Kiebitze und Cheater aus den Trials of Osiris ausgeschlossen.
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Besonders furchteinflößende Truppen marschierten so mehr oder weniger ohne Gegenwehr bis auf den Merkur. Der Merkur ist in den Trials of Osiris das „gelobte Land der Elite.“ Man muss schon 9 Siege erringen, ohne eine Niederlage zu kassieren, um zum Club der Auserwählten zu gehören und die begehrten Truhen zu ergattern.
Und es sieht alles danach aus, als meinte Bungie das ernst. Es mehren sich Berichte, dass Spieler links und rechts mit kleinen Bans bestraft oder vom Schmelztiegel erstmal ausgeschlossen werden. Genaue Zahlen kennt man nicht, in den sozialen Medien oder auf reddit gibt es eine Vielzahl von Berichten.
So werden Spieler etwa vom PvP ausgeschlossen und auf eine Webseite verwiesen. Dort können sie nachlesen, wie man ein braver Hüter ist. Laut dieser Seite gibt es keine Möglichkeit, Einspruch gegen temporäre oder permanente Bans oder gegen den Ausschluss von bestimmten Aktivitäten einzulegen.
Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird mit der Originalstimme von C3-PO aufwarten können. Wird der Roboter dann auch als Held spielbar sein?
Ein Tweet des Schauspielers Anthony Daniels hat’s verraten. Der amüsierte sich über die Vielzahl seiner Aufgaben als Stimme von C3-PO. An einem Tag die Arbeit am urkomischen Yoda Chronicles, am nächsten Tag spricht er für das erstaunliche Battlefront ein.
Electronic Arts, als heimliche C3-PO-Rekrutierer geoutet, bestätigten dann per Tweet: Wir haben ihn!
Daniels spricht die Stimme des goldenen Roboters überall, wo der sein Häuptchen reckt und Leute mit der etwas bornierten Art auf den Keks geht. Das Überraschende ist allerdings, wozu man ihn dann in Battlefront braucht. Wie Game Informer berichtet, drehten sich die meisten Spekulationen darum, dass er in einigen Cut-Scenes auftaucht. Vielleicht wird er aber sogar einer der spielbaren Heldenfiguren. Da sind bisher nur Darth Vader und Boba Fett bestätigt. Weitere will man noch verraten.
Auf der E3, Mitte übernächster Woche, will Star Wars Battlefront weitere Details offenbaren und vorher nie gesehenes Gameplay zeigen.
Für die Konsolenversion des Fantasy-MMORPGs The Elder Scrolls Online fand gestern eine Demo auf Deutsch statt. Community-Manager Kai Schober führte die Spieler eine halbe Stunde durch ein Tamriel, das Zenimax für die Playstation 4 und die Xbox One entwarf.
Gestern gab’s einen halbstündigen Twitch-Stream ausnahmsweise mal auf Deutsch. Der Stream erklärt allen Spielern, die vielleicht mit Skyrim-Erfahrung zu The Elder Scrolls Online kommen, wie ein MMO so läuft, und was genau die Unterschiede von TESO auf der XBox One oder der Playstation 4 zur PC-Version sind. Gezeigt wurde Gameplay von der Playstation 4 – das dürfte sich aber mit der XBox One ziemlich decken.
Die wichtigsten Informationen zu The Elder Scrolls Online auf XBox One und Playstation 4
Das Interface wurde komplett überarbeitet
Force-Feedback gibt über den Controller den Spielern ein ganz neues Gefühl im Vergleich zum PC, heißt es
Die Tasten-Belegung orientiert sich an Skyrim
TESO bleibt ein MMO – auch auf den Konsolen
Für MMO-Neulinge, die von Skyrim kommen vielleicht eine wichtige Eingangs-Info: Kein Speichern in dem Sinne und keine Pause-Funktion (Es wird sozusagen ständig gespeichert)
5 Fähigkeiten und die ultimative Fähigkeit können vorm Kampf festgelegt und abgerufen werden, zwischen Kämpfen kann man die Fähigkeiten verändern
Kein Text-Chat, damit das Spiel auch relaxt auf der Couch gespielt werden kann, stattdessen Sprach-Chat
Es gibt ein leichtes „Soft-Targeting“, um auf der Karte etwa leichter ein Ziel anzuwählen
Kein TESO zu Babel
Es gibt ein Quick-Chat-System. Ähnlich wie bei den Items, können vorgefertigte Phrasen per Kreis-Menü ausgewählt und verwendet werden – nach Feedback der Spieler sollen neue Phrasen hinzukommen, man versteht übrigens auch die Phrasen anderssprachiger Spieler, die werden dann in der Sprache des eigenen Clients dargestellt
Sprach-Chat funktioniert so, dass man dem „Gebiets-Chat“ beitritt und Spieler in normaler Sprechen-Reichweite hört, je näher jemand ist, desto lauter ist er; Gilden-Chats und Gruppen-Chats gibt’s ebenfalls – dann in verschiedenen Kanälen
Für die Erfolgs-Jäger: Es wird Errungenschaften geben – sowohl im Spiel als auch auf den Konsolen.
PC-Spieler werden Patches mit Vorsprung erhalten, innerhalb von wenigen Tagen bis zu maximal zwei Wochen sollen dann die Konsolen ebenfalls den Patch erhalten
Es liege auf keinen Fall daran, dass man nichts schaffe, sagt nun der Senior Producer von Landmark und Everquest Next Terry Michaels in einem Producer Letter an die Fans. Man sei im Moment an Teilen von Everquest Next mit hohem kreativem Risiko. Alles, was gerade passiere, könne sich jederzeit ändern. Daher möchte man keine Termine und Informationen ausgeben. Die seien einfach noch zu vage und zu wechselhaft.
Bei einem Spiel wie Everquest Next brauche es mehrere Versionen der Systeme, Änderungen, ja sogar große Richtungsänderungen damit am Ende das Game herauskommt, das man haben will.
Während man an den großen Ideen für Everquest Next arbeitet, sind „kleinere Änderungen“ an Landmark nach dem großen Patch im Mai eher ins Hintertreffen geraten. Die müssten warten, bis man wieder Zeit habe. Michaels versichert aber, dass man nicht die Hände im Schoß liegen habe oder Landmark vernachlässige. Ganz im Gegenteil, man arbeite mit Hochdruck am Spiel und brächte die „Landmark-Kreationen“ der Spieler etwa in solchen Gebieten unter:
Michaels verdeutlichte auch: Der Wechsel des Fokus von Landmark auf Everquest Next heiße nicht, dass Everquest Next noch in 2015 erscheine.
Skins sind für Free2Play-Titel zwar eine ganz normale Einnahmequelle, doch setzen die meisten Games a) auf günstigere Skins und b) sehen die dann auch mehr als nur man selbst und der einzige Gegner wie bei Hearthstone. In einem Spiel wie League of Legends oder Heroes of the Storm sehen zumeist 9 andere, dass man aus dem stolzen Zwergenkönig eine Zucker-Karikatur gemacht und man eine Vorliebe für Ninjas im Krankenschwester-Outfit hat.
Alles, um ihn loszuwerden …
In der Diskussion um die Skins bei Hearthstone beschweren sich, laut der US-Seite Kotaku, die meisten über den happigen Preis: 9 Euro für einen Skin seien doch deutlich zu hoch angesetzt. Das werde wohl als reines Status-Symbol dienen. Außerdem kommen mit der Ankündigung wieder Rufe nach mehr Deck-Slots auf oder anderen Features, die schon länger gewünscht sind, der Zugänglichkeit von Hearthstone wegen bislang aber abgelehnt wurden. Und eine Methode, die Skins auch alternativ für Gold zu erwerben, würden sich auch die meisten wünschen.
Wie seht Ihr das? 9 Euro für einen „Hearthstone“-Skin? Was haltet Ihr davon? Ist das zu teuer? Würdet Ihr sie günstiger kaufen? Oder seht Ihr es als eine „Wer will, der macht – und wer nicht will, der macht eben nicht“-Sache an?
Übrigens zeigt ein Youtube-Video wie man ganz ohne Geldeinsatz, den neuen Skin erhalten kann …
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Das Free2Play-MMO Allods Online hat grünes Licht von der Steam-Community erhalten und ist durch den ersten Aufnahme-Prozess gekommen.
Allods Online will auf Steam und nach 2 Wochen im „Green Light“-Prozess sieht es danach aus, als schafft man das auch. Valve hat mit dem „Green Light“-Prozess auf Steam eine kleine Hürde eingebaut, um zu sehen, ob auch genug Interesse an dem Game besteht. Und bei Allods Online war das der Fall.
Das Allods Team freut sich über diesen Erfolg, 7728 Ja-Stimmen hätten dafür gesorgt, dass man nun grünes Licht, die erste Hürde überwunden habe. Als Dank aktiviert man auf beiden Server übers Wochenende ein „Lächeln des Glücks“ für mehr Beute und bessere Chancen bei der Aufwertung.
Allods Online hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Durch den Gang auf Steam möchte man neue Spielerschichten gewinnen.
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Vor wenigen Tagen hat man in Evolve den neuen Arena-Modus veröffentlicht. Um das gebührend zu feiern, gibt es diesmal für die Spieler aller Plattformen wieder eine neue Herausforderung, bei der sie jede Menge Skins abstauben können.
16 Skins auf einmal
Da ist für garantiert jeden Spieler was dabei!
Sollte es den Spielern gelingen, die aktuelle Weekend-Challenge zu bestehen, dann winken satte 16 Skins, nämlich das vollständige “Predator”-Set für alle Jäger. Um sich die verschiedenen Waffeneinfärbungen zu sichern, müssen insgesamt 40.000 Arena-Runden als Jäger gewonnen werden. Hierfür ist es nicht relevant, ob ihr die Runden im Solo- oder Mehrspielermodus gewinnt, stellt aber sicher, dass ihr mit dem Internet verbunden seid, damit eure Siege gezählt werden. Um sich selber für die Belohnung zu qualifizieren, muss man mindestens an einer kompletten Partie teilnehmen, in der die Jäger gewinnen. Die Challenge läuft noch bis Montag, spätestens am Donnerstag werden dann – im Falle des Bestehens – die verschiedenen Skins verteilt.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt Bungie bisweilen kuriose Statistiken und Informationen bekannt. So auch in dieser Woche. Es ging um Spezialwaffen im Schmelztiegel. Da setzte sich ein Außenseiter durch.
„Bungie User Research“ betreiben so eine Art Spielerforschung: Die sind bei beim Entwicklerteam dafür zuständig, dass die Designer permanent Informationen erhalten, wie Ihr Game gezockt wird. Dafür veranstalten sie umfangreiche Spiele-Tests im Labor, sie gestalten Umfragen, werten diese aus und haben Einblick in alle Daten zum Spiel.
Ab und an verrät man den Spielern besonders kuriose Zahlen. So ist diesmal die „beliebteste“ Spezialwaffe im Schmelztiegel die Vestianische Dynastie. 27% aller PvP-Spieler hätten sie in dieser Woche einmal eingesetzt. Die Pistole erhält jeder Spieler, der die erste Story-Mission zu “Haus der Wölfe” abschließt.
Wohlgemerkt: Es ist nicht die Waffe, mit der die meisten Kills erzielt wurde. Welche Waffen da vorne liegen, verrät man nicht.
Schwarzer Hammer das beliebteste Snipergewehr im PvP von Destiny
Die anderen populären Spezialwaffen waren auch in dieser Woche vor allem Schrotflinten und Scharfschützengewehre. Vertreter beider Waffengattungen fänden sich ausgeglichen auf den Plätzen der Top 10 für Spezialwaffen im Schmelztiegel. Das lag wohl daran, verrät man, dass „Pantheon“ die Trials-of-Osiris-Karte war: Hier sind Scharfschützen aufgrund der langen Schuss-Linien im Vorteil. Die meisten Hüter klagen im Schmelztiegel sonst darüber, dass Schrotflinten zu stark seien.
Das am häufigste genutzte Scharfschützengewehr war in dieser Woche übrigens die „Schwarzer Hammer“ – auch das zur Verwunderung von Bungie. Eigentlich ist das eine klassische PvE-Waffe, gibt sie doch ein volles Magazin zurück, wenn man 3 Präzisionstreffer in Folge erzielt.
Kurios: Bungie schaut sich was von reddit ab
Einen kuriosen Hinweis gibt’s auch noch. Im Destiny-Unterforum auf reddit hat es sich über die letzten Monate hinweg eingebürgert, vor „Tipps“ den Hinweis „SGA“ zu setzen: Eine Anspielung auf das Maschinengewehr „Extrem guter Ratschlag“ (Super Good Advice).
Wie der Bungie-User-Research-Mitarbeiter heute sagte, habe reddit da gewonnen. Mittlerweile beginnen immer mehr E-Mails in der internen Bunige-Kommunikation mit „SGA.“
Das Action-MMO Neverwinter hat seit dem Port auf die XBox One für Furore gesorgt, gute Kritiken der Presse kassiert, beeindruckende Zahlen angehäuft. Jetzt kommt mit „Rise of Tiamat“ die erste Erweiterung.
Der Trailer zeigt nicht nur das neue Ungetüm, sondern auch Pressereaktionen auf den Port. Neverwinter gilt als erstes „richtiges MMO“ für die XBox One – und das auch noch Free2Play.
„Rise of Tiamat“ soll noch in diesem Monat erscheinen.
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Das Götter-MMO Skyforge hält einige außergewöhnliche Klassen bereit, darunter mit dem Kinetiker einen mobilen Fernkämpfer.
Wenn man sich so die Eingangsklassen in Skyforge anschaut: Paladin, Lichthüter, Kryomant – könnte man schnell denken: Na gut, die kenn ich aber alle schon. Dann gleitet der Blick über Bogenschützin, Berserker, Gunner und es kann der Eindruck entstehen: Die Klassen gibt’s aber in jedem MMO.
Doch hat Team Allods bei den fortgeschrittenen Klassen schon einige Kombinationen im Spiel, die man nicht so häufig sieht. Eine davon ist der Kinetiker, der kann die Schwerkraft manipulieren, wirft mit Steinen, lässt Gegner zusammenprallen, schleudert sie in die Luft und macht eine ziemliche Welle. Im Gameplay-Trailer zum Kinetiker in Skyforge erkennt man auch einen kleinen Schuss Iron Man, denn wie bei dem liegt die Macht des Kinetikers in seinen Handschuhen:
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