Overwatch: Ein Zwerg dreht auf
Torbjörn-Gameplay

Im neusten Gameplay-Video zu Blizzards kommendem Shooter „Overwatch“ dreht sich alles um den eifrigen, aber sehr gutmütigen Zwerg Torbjörn Lindholm, der auf dem Schlachtfeld wohl primär für seine Fähigkeit, Geschütztürme aufzustellen, bekannt sein dürfte.

Der Schrottsammler auf Weltreise

Torbjörn verwendet als Waffe seine Bolzenkanone, mit der er kleine Projektile aus geschmolzenem Eisen auf seine Feinde schießt. Sein wahres Talent kommt aber mit dem „Schmiedehammer“ zum Einsatz. Dieser kann verwendet werden, um Geschütztürme zu errichten, aufzuwerten und zu reparieren oder den Feinden im Nahkampf mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Overwatch Geschützturm

Torbjörn besitzt eine eigene Ressource, nämlich Ersatzteile. Diese sammelt er von besiegten Feinden und kann sie benutzen, um sein persönliches Geschütz aufzuwerten. Das nimmt zwar einige Zeit in Anspruch, gibt der stationären Knarre dafür aber einen zweiten Lauf (Stufe 2) oder gar einen Raketenwerfer (Stufe 3). Alternativ können die Ersatzteile aber auch verwendet werden, um die Fähigkeit „Rüstungspaket“ zu benutzen. Der Zwerg lässt dann ein kleines Power-Up fallen, dass dem ersten Teamkollegen, der es berührt (Torbjörn eingeschlossen) 75 zusätzliche Rüstungspunkte gewährt.

Seine ultimative Fähigkeit „Geschmolzener Kern“ überhitzt die mobile Schmiede und gewährt ihm einen hohen Rüstungswert sowie jede Menge Ersatzteile. Zusätzlich werden alle Aktionen (Schießen, Türme aufbauen, Reparieren) schneller ausgeführt; ein Blizzard-zwergentypischer „Avatar“-Modus eben.

Wie sich der kleine Ingenieur spielt und warum er ganz im „Herr der Ringe“-Stil vergisst, wie viele Kills er eigentlich schon hat, seht Ihr am besten selbst:

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