Destiny: Todeszonen, Glimmer-Spots, Xur und Shotgunsünder
Antworten auf Dinge, von denen Ihr gar nicht wusstet, dass Ihr sie unbedingt wissen wollt

Im MMO-Shooter Destiny verkaufte Xur am letzten Freitag das exotische Maschinengewehr Donnerlord zum ersten Mal. Wie wirkte sich das auf das PvP aus? Diese Info und weitere Statistiken verrät Bungie nun.

Ende letzten Jahres haben wir häufiger darüber geschrieben, welch großen Einfluss Xur darauf hat, über welche Waffen die Hüter in Destiny verfügen und damit auch, welche sie benutzen. Das ist auch schon wieder ein halbes Jahr her und man sollte meinen, dass sein Einfluss zurückgegangen ist, da die meisten Hüter mittlerweile schon viele Waffen und damit große Auswahl haben.

In der letzten Woche gab es allerdings eine Ausnahme: Da verkaufte Old Noodleface erstmals das exotische Maschinengewehr Donnerlord. Wenn sowas passiert, rufen manche: Ach! Jetzt wird wieder JEDER damit herumlaufen? Aber stimmt das auch? Normalerweise müssten wir die Achseln zucken und sagen: Kann schon sein, keine Ahnung. Aber nicht so dieses Mal. Denn Bungie rückt tatsächlich Statistiken raus.

Destiny-Donnerlord-085

Laut Bungie haben am Donnerstag vor dem „Wochendende des Donners“ bei Xur weniger als 1% aller Hüter im Schmelztiegel diese Waffe getragen. Am Samstag hingegen waren es 8,5%. Der Donnerlord wurde damit zur viertbeliebtesten Waffe im schwere Waffen-Slot des Schmelztiegels.

Das teilt Bungie bei reddit mit, wo man allerhand seltsame Statistiken raushaut. So mussten sich Titanen im April den Titel für die „Shotgunner des Monats“ abholen. 19% der Kills von Verteidiger-Titanen erfolgten mit der Shotgun. Die gilt manchem im Schmelztiegel von Destiny als verpönt. Sunsinger-Warlocks haben „die Pumpe“ übrigens in diesem Zeitraum am seltensten für Kills genutzt.

Destiny-Cabal-Gatling

Eine weitere schräge Statistik: In der Woche als das April-Eisenbanner aktiv war, wurden in der „Exklusion Zone“-Mission auf dem Mars über einhundert Millionen Kabale eliminiert. Die Exklusion-Zone gilt als Glimmer-Farm-Spot Nummer Eins, das Eisenbanner als besonders kostspielig.

Und die beiden „Todes-Orte Nummer Eins“ kennt man mittlerweile auch. Am meisten sind Hüter auf der Schmeltztiegel-Karte „Twilight Gap“ draufgegangen. Wenn man eine „Tode pro Kopf“-Statistik aufstellt, hat Crota die meisten Opfer gefordert. Erstaunlicherweise nicht auf „Hart“, sondern auf „Normal.“

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