Heroes of the Storm: Der Sommer des Diablo

Beim MOBA Heroes of the Storm stehen die nächsten Monate im Zeichen der Diablo-Franchise. Die neue Heldin „Johanna“ soll nur der Anfang sein.

Das US-Magazin Polygon berichtet von einem Presse-Event Blizzards. da stellt man „Eternal Conflict“ vor, die Diablo-Monate in Heroes of the Storm. Die werden neue Helden, eine neue Karte und neue Events bringen. Alle davon stehen im Zeichen der Hack’n-Slay-Franchise, die dank Diablo 3 auch heute noch relevant ist.

Diablo sei der Anfang von solchen „Themen-Monate“, man könne sich auch gut vorstellen, dass für Warcraft oder Starcraft zu machen. Dann würden die Schlachten von Heroes of the Storm mal durch Orgrimmar toben oder über die Oberfläche des Planeten Korhal führen.

Am 30. Juni beginnt die Aktion. Eine Woche vorher möchte Blizzard auch einen Test-Server für HotS bereitstellen.

Heroes-of-the-Storm-Eternal-Conflict

Die neue Karte bei Heroes of the Storm: Mit den Unsterblichen ringen

Die neue Diablo-Karte war schon länger in Aussicht gestellt. Die Hälfte davon wird von Teufeln, die andere von Engeln und ihren typischen Motiven dominiert.

In der Mitte der Karte werden in regelmäßigen Abständen zwei mächtige Kreaturen, Unsterbliche, erscheinen, die gegeneinander kämpfen. Je nachdem, ob und wie die Helden in den Kampf eingreifen, entscheidet es sich, wer von beiden gewinnt. Der siegreiche Unsterbliche wird einem Team beistehen, auf eine Lane gehen und das gegnerische Land angreifen.

Blizzard spricht davon, dass die Karte sehr eng sei und die Spieler rasch zwischen verschiedenen Taktiken wechseln könnten. Das verspreche ein intensives Spielerlebnis.

Butcher-Heroes-of-the-Storm

Der neue “Held” für Heroes of the Storm: Butcher

Aus der Diablo-Franchise kommt mit dem „Butcher“ ein neuer spielbarer Held. Überhaupt will Blizzard hier die Frequenz erhöhen, alle 3 Wochen einen neuen bringen.

Der Butcher soll ein Held mittlerer Schwierigkeitsstufe sein. Er kann seinen Schaden erhöhen, indem er durch Bluttropfen getöteter Gegner oder Diener wandert; seine Gegner mit einem Snare verlangsamen, sie so markieren, dass er von ihnen Lebenspunkte stiehlt und sich selbst regeneriert und den Gegner anstürmen und so für kurze Zeit betäuben.

Als Ultimates hat er eine AE-Attacke und als Alternative einen Crowd-Controll-Effekt, der den Gegner ankettet.

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Zwar werden die nächste Monate vor allem Ingame-Aktionen (also auch Sonderangebote) für Diablo laufen, es könne aber trotzdem sein, dass in dieser Zeit der ein oder andere Held aus einer anderen Franchise seinen Weg durch den Nexus und damit zu Heroes of the Storm findet, heißt es von Blizzard.

Quelle(n):
  1. Polygon

Overwatch: Ein Zwerg dreht auf

Im neusten Gameplay-Video zu Blizzards kommendem Shooter “Overwatch” dreht sich alles um den eifrigen, aber sehr gutmütigen Zwerg Torbjörn Lindholm, der auf dem Schlachtfeld wohl primär für seine Fähigkeit, Geschütztürme aufzustellen, bekannt sein dürfte.

Der Schrottsammler auf Weltreise

Torbjörn verwendet als Waffe seine Bolzenkanone, mit der er kleine Projektile aus geschmolzenem Eisen auf seine Feinde schießt. Sein wahres Talent kommt aber mit dem “Schmiedehammer” zum Einsatz. Dieser kann verwendet werden, um Geschütztürme zu errichten, aufzuwerten und zu reparieren oder den Feinden im Nahkampf mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.

Overwatch Geschützturm

Torbjörn besitzt eine eigene Ressource, nämlich Ersatzteile. Diese sammelt er von besiegten Feinden und kann sie benutzen, um sein persönliches Geschütz aufzuwerten. Das nimmt zwar einige Zeit in Anspruch, gibt der stationären Knarre dafür aber einen zweiten Lauf (Stufe 2) oder gar einen Raketenwerfer (Stufe 3). Alternativ können die Ersatzteile aber auch verwendet werden, um die Fähigkeit “Rüstungspaket” zu benutzen. Der Zwerg lässt dann ein kleines Power-Up fallen, dass dem ersten Teamkollegen, der es berührt (Torbjörn eingeschlossen) 75 zusätzliche Rüstungspunkte gewährt.

Seine ultimative Fähigkeit “Geschmolzener Kern” überhitzt die mobile Schmiede und gewährt ihm einen hohen Rüstungswert sowie jede Menge Ersatzteile. Zusätzlich werden alle Aktionen (Schießen, Türme aufbauen, Reparieren) schneller ausgeführt; ein Blizzard-zwergentypischer “Avatar”-Modus eben.

Wie sich der kleine Ingenieur spielt und warum er ganz im “Herr der Ringe”-Stil vergisst, wie viele Kills er eigentlich schon hat, seht Ihr am besten selbst:

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Destiny: Bungie greift durch, bannt in den Trials of Osiris

Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler ihren Drohungen nun Taten folgen lassen und einige Kiebitze und Cheater aus den Trials of Osiris ausgeschlossen.

Warnungen gegen Cheater …

Schon vor zwei Wochen warnte man „Falschspieler“ in Destiny: Man sehe alles. Da meinte man vor allem „Lag-Switchter“ und „Zwangs-Booter“, die sich selbst unverwundbar machten oder ihre Gegner aus der Partie kicken konnten. Die wurden mit Strafen belegt bis hin zu einem kompletten Ban von Destiny, wie Bungie später verkündete.

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… und gegen Kiebitze …

In der letzten Woche setzte sich dann ein weiteres seltsames Verhalten bei einigen durch. Spieler sahen sich ihre Gegner in den Trials of Osiris vor Matchbeginn an und flüchteten dann, wenn das Gegner-Team ihnen nicht gefiel, ohne eine Niederlage zu kassieren.

Besonders furchteinflößende Truppen marschierten so mehr oder weniger ohne Gegenwehr bis auf den Merkur. Der Merkur ist in den Trials of Osiris das „gelobte Land der Elite.“ Man muss schon 9 Siege erringen, ohne eine Niederlage zu kassieren, um zum Club der Auserwählten zu gehören und die begehrten Truhen zu ergattern.

Dieses feige Verhalten werde man auch nicht tolerieren, hieß es später im Weekly Update. Bei Destiny habe man eine Regel: Jeder müsse kämpfen. Wer versuche, dies zu umgehen, der müsse mit Strafen rechnen

Destiny-Ban

… resultieren in Bans bei Destiny

Und es sieht alles danach aus, als meinte Bungie das ernst. Es mehren sich Berichte, dass Spieler links und rechts mit kleinen Bans bestraft oder vom Schmelztiegel erstmal ausgeschlossen werden. Genaue Zahlen kennt man nicht, in den sozialen Medien oder auf reddit gibt es eine Vielzahl von Berichten.

So werden Spieler etwa vom PvP ausgeschlossen und auf eine Webseite verwiesen. Dort können sie nachlesen, wie man ein braver Hüter ist. Laut dieser Seite gibt es keine Möglichkeit, Einspruch gegen temporäre oder permanente Bans oder gegen den Ausschluss von bestimmten Aktivitäten einzulegen.

Offenbar geht Bungie im PvP verschärft vor. Ein krasser Exploit im PvE an Raidboss-Crota blieb, soweit uns bekannt ist, ohne Folgen.

Quelle(n):
  1. reddit

Star Wars Battlefront hat die Originalstimme von jedermanns Zweit-Lieblings-Roboter

Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird mit der Originalstimme von C3-PO aufwarten können. Wird der Roboter dann auch als Held spielbar sein?

Ein Tweet des Schauspielers Anthony Daniels hat’s verraten. Der amüsierte sich über die Vielzahl seiner Aufgaben als Stimme von C3-PO. An einem Tag die Arbeit am urkomischen Yoda Chronicles, am nächsten Tag spricht er für das erstaunliche Battlefront ein.

Electronic Arts, als heimliche C3-PO-Rekrutierer geoutet, bestätigten dann per Tweet: Wir haben ihn!

C3PO-Daniels
Schauspieler und Rolle auf einem Bild vereint.

Daniels spricht die Stimme des goldenen Roboters überall, wo der sein Häuptchen reckt und Leute mit der etwas bornierten Art auf den Keks geht. Das Überraschende ist allerdings, wozu man ihn dann in Battlefront braucht. Wie Game Informer berichtet, drehten sich die meisten Spekulationen darum, dass er in einigen Cut-Scenes auftaucht. Vielleicht wird er aber sogar einer der spielbaren Heldenfiguren. Da sind bisher nur Darth Vader und Boba Fett bestätigt. Weitere will man noch verraten.

Auf der E3, Mitte übernächster Woche, will Star Wars Battlefront weitere Details offenbaren und vorher nie gesehenes Gameplay zeigen.

Quelle(n):
  1. Game Informer

The Elder Scrolls Online: Schaut Euch die offizielle Konsolen-Demo für PS4 und XBox One an

Für die Konsolenversion des Fantasy-MMORPGs The Elder Scrolls Online fand gestern eine Demo auf Deutsch statt. Community-Manager Kai Schober führte die Spieler eine halbe Stunde durch ein Tamriel, das Zenimax für die Playstation 4 und die Xbox One entwarf.

Gestern gab’s einen halbstündigen Twitch-Stream ausnahmsweise mal auf Deutsch. Der Stream erklärt allen Spielern, die vielleicht mit Skyrim-Erfahrung zu The Elder Scrolls Online kommen, wie ein MMO so läuft, und was genau die Unterschiede von TESO auf der XBox One oder der Playstation 4 zur PC-Version sind. Gezeigt wurde Gameplay von der Playstation 4 – das dürfte sich aber mit der XBox One ziemlich decken.

Die wichtigsten Informationen zu The Elder Scrolls Online auf XBox One und Playstation 4

  • Das Interface wurde komplett überarbeitet
  • Force-Feedback gibt über den Controller den Spielern ein ganz neues Gefühl im Vergleich zum PC, heißt es
  • Die Tasten-Belegung orientiert sich an Skyrim
PS4-Controller-Belegung-TESO

TESO bleibt ein MMO – auch auf den Konsolen

  • Für MMO-Neulinge, die von Skyrim kommen vielleicht eine wichtige Eingangs-Info: Kein Speichern in dem Sinne und keine Pause-Funktion (Es wird sozusagen ständig gespeichert)
  • 5 Fähigkeiten und die ultimative Fähigkeit können vorm Kampf festgelegt und abgerufen werden, zwischen Kämpfen kann man die Fähigkeiten verändern
Quick-Chat-TESo
  • Kein Text-Chat, damit das Spiel auch relaxt auf der Couch gespielt werden kann, stattdessen Sprach-Chat
  • Es gibt ein leichtes „Soft-Targeting“, um auf der Karte etwa leichter ein Ziel anzuwählen

Kein TESO zu Babel

  • Es gibt ein Quick-Chat-System. Ähnlich wie bei den Items, können vorgefertigte Phrasen per Kreis-Menü ausgewählt und verwendet werden – nach Feedback der Spieler sollen neue Phrasen hinzukommen, man versteht übrigens auch die Phrasen anderssprachiger Spieler, die werden dann in der Sprache des eigenen Clients dargestellt
Quick-Chat-TESO-Begrüßung
  • Sprach-Chat funktioniert so, dass man dem „Gebiets-Chat“ beitritt und Spieler in normaler Sprechen-Reichweite hört, je näher jemand ist, desto lauter ist er; Gilden-Chats und Gruppen-Chats gibt’s ebenfalls – dann in verschiedenen Kanälen
  • Für die Erfolgs-Jäger: Es wird Errungenschaften geben – sowohl im Spiel als auch auf den Konsolen.
  • PC-Spieler werden Patches mit Vorsprung erhalten, innerhalb von wenigen Tagen bis zu maximal zwei Wochen sollen dann die Konsolen ebenfalls den Patch erhalten
Charakteruebersicht-TESO-PS4

Mehr zu TESO findet Ihr auf unserer Themenseite.

 
Quelle(n):
  1. twitch.tv

Everquest Next/Landmark: „Darum sind wir gerade so ruhig“ – wohl kein Release von EQN in 2015 mehr

Die Entwickler von Landmark und dem Next-Gen MMO Everquest Next haben jetzt den Fans erklärt, warum es in letzter Zeit so ruhig war.

Ende des letzten Jahres hat man schon verkündet, dass die Ressourcen der Entwickler nun langsam von Landmark weg hin zu Everquest Next schwenken würden. Doch warum ist es in den letzten Monaten noch immer so ruhig um das Spiel, das viele für den größten, westlichen MMORPG-Hoffnungsträger in 2015 und 2016 halten? (Wobei das mit 2015 wohl nichts mehr wird …)

Everquest Next

Es liege auf keinen Fall daran, dass man nichts schaffe, sagt nun der Senior Producer von Landmark und Everquest Next Terry Michaels in einem Producer Letter an die Fans. Man sei im Moment an Teilen von Everquest Next mit hohem kreativem Risiko. Alles, was gerade passiere, könne sich jederzeit ändern. Daher möchte man keine Termine und Informationen ausgeben. Die seien einfach noch zu vage und zu wechselhaft.

Bei einem Spiel wie Everquest Next brauche es mehrere Versionen der Systeme, Änderungen, ja sogar große Richtungsänderungen damit am Ende das Game herauskommt, das man haben will.

Während man an den großen Ideen für Everquest Next arbeitet, sind „kleinere Änderungen“ an Landmark nach dem großen Patch im Mai eher ins Hintertreffen geraten. Die müssten warten, bis man wieder Zeit habe. Michaels versichert aber, dass man nicht die Hände im Schoß liegen habe oder Landmark vernachlässige. Ganz im Gegenteil, man arbeite mit Hochdruck am Spiel und brächte die „Landmark-Kreationen“ der Spieler etwa in solchen Gebieten unter:

EQ-Next-Screen

Michaels verdeutlichte auch: Der Wechsel des Fokus von Landmark auf Everquest Next heiße nicht, dass Everquest Next noch in 2015 erscheine.

Wer sich Gedanken darum macht, ob das alles so stimmt und ob Everquest Next nach Entlassungen und Trennungen überhaupt noch erscheint, dem können wir die Zusammenfassung eines Interviews mit dem Studio-Präsidenten John Smedley empfehlen: Everquest Next ist keine Vaporware, sagt Smedley, wird alle umhauen

Hearthstone: So reagieren Spieler auf die 9-Euro-Skins

Blizzards Pläne für das Online-Kartenspiel Hearthstone sehen vor, neue Helden für 9€ zu verkaufen. Das kommt nicht bei jedem an.

„Neue Helden“, mit neuen Animationen und Stimmen, will Blizzard bald für Hearthstone anbieten. Bei näherer Betrachtung ist klar: Das sind einfach nur Skins und die schlagen mit 9 Euro ganz schön happig rein.

Skins sind für Free2Play-Titel zwar eine ganz normale Einnahmequelle, doch setzen die meisten Games a) auf günstigere Skins und b) sehen die dann auch mehr als nur man selbst und der einzige Gegner wie bei Hearthstone. In einem Spiel wie League of Legends oder Heroes of the Storm sehen zumeist 9 andere, dass man aus dem stolzen Zwergenkönig eine Zucker-Karikatur gemacht und man eine Vorliebe für Ninjas im Krankenschwester-Outfit hat.

Garrosh-Hearthstone
Alles, um ihn loszuwerden …

In der Diskussion um die Skins bei Hearthstone beschweren sich, laut der US-Seite Kotaku, die meisten über den happigen Preis: 9 Euro für einen Skin seien doch deutlich zu hoch angesetzt. Das werde wohl als reines Status-Symbol dienen. Außerdem kommen mit der Ankündigung wieder Rufe nach mehr Deck-Slots auf oder anderen Features, die schon länger gewünscht sind, der Zugänglichkeit von Hearthstone wegen bislang aber abgelehnt wurden. Und eine Methode, die Skins auch alternativ für Gold zu erwerben, würden sich auch die meisten wünschen.

Wie seht Ihr das? 9 Euro für einen „Hearthstone“-Skin? Was haltet Ihr davon? Ist das zu teuer? Würdet Ihr sie günstiger kaufen? Oder seht Ihr es als eine „Wer will, der macht – und wer nicht will, der macht eben nicht“-Sache an?

Übrigens zeigt ein Youtube-Video wie man ganz ohne Geldeinsatz, den neuen Skin erhalten kann …

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  1. Kotaku

Allods Online: Free2Play-MMO hat grünes Licht auf Steam, bedankt sich bei Spielern mit Boni

Allods-Online-Steam

Das Free2Play-MMO Allods Online hat grünes Licht von der Steam-Community erhalten und ist durch den ersten Aufnahme-Prozess gekommen.

Allods Online will auf Steam und nach 2 Wochen im „Green Light“-Prozess sieht es danach aus, als schafft man das auch. Valve hat mit dem „Green Light“-Prozess auf Steam eine kleine Hürde eingebaut, um zu sehen, ob auch genug Interesse an dem Game besteht. Und bei Allods Online war das der Fall.

Das Allods Team freut sich über diesen Erfolg, 7728 Ja-Stimmen hätten dafür gesorgt, dass man nun grünes Licht, die erste Hürde überwunden habe. Als Dank aktiviert man auf beiden Server übers Wochenende ein „Lächeln des Glücks“ für mehr Beute und bessere Chancen bei der Aufwertung.

Allods Online hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Durch den Gang auf Steam möchte man neue Spielerschichten gewinnen.

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  1. Allods Online

Evolve: 16 Skins zu gewinnen bei der Weekend-Challenge

Vor wenigen Tagen hat man in Evolve den neuen Arena-Modus veröffentlicht. Um das gebührend zu feiern, gibt es diesmal für die Spieler aller Plattformen wieder eine neue Herausforderung, bei der sie jede Menge Skins abstauben können.

16 Skins auf einmal

Evolve Arena Challenge Arena Skins
Da ist für garantiert jeden Spieler was dabei!

Sollte es den Spielern gelingen, die aktuelle Weekend-Challenge zu bestehen, dann winken satte 16 Skins, nämlich das vollständige “Predator”-Set für alle Jäger. Um sich die verschiedenen Waffeneinfärbungen zu sichern, müssen insgesamt 40.000 Arena-Runden als Jäger gewonnen werden. Hierfür ist es nicht relevant, ob ihr die Runden im Solo- oder Mehrspielermodus gewinnt, stellt aber sicher, dass ihr mit dem Internet verbunden seid, damit eure Siege gezählt werden. Um sich selber für die Belohnung zu qualifizieren, muss man mindestens an einer kompletten Partie teilnehmen, in der die Jäger gewinnen. Die Challenge läuft noch bis Montag, spätestens am Donnerstag werden dann – im Falle des Bestehens – die verschiedenen Skins verteilt.

Quelle(n):
  1. Evolvegame.com

Destiny: Und die beliebteste Spezialwaffe im Schmelztiegel dieser Woche war … der Tacker?!

Beim MMO-Shooter Destiny gibt Bungie bisweilen kuriose Statistiken und Informationen bekannt. So auch in dieser Woche. Es ging um Spezialwaffen im Schmelztiegel. Da setzte sich ein Außenseiter durch.

„Bungie User Research“ betreiben so eine Art Spielerforschung: Die sind bei beim Entwicklerteam dafür zuständig, dass die Designer permanent Informationen erhalten, wie Ihr Game gezockt wird. Dafür veranstalten sie umfangreiche Spiele-Tests im Labor, sie gestalten Umfragen, werten diese aus und haben Einblick in alle Daten zum Spiel.

Ab und an verrät man den Spielern besonders kuriose Zahlen. So ist diesmal die „beliebteste“ Spezialwaffe im Schmelztiegel die Vestianische Dynastie. 27% aller PvP-Spieler hätten sie in dieser Woche einmal eingesetzt. Die Pistole erhält jeder Spieler, der die erste Story-Mission zu “Haus der Wölfe” abschließt.

Destiny-Vestianische-Dynastie

Wohlgemerkt: Es ist nicht die Waffe, mit der die meisten Kills erzielt wurde. Welche Waffen da vorne liegen, verrät man nicht.

Schwarzer Hammer das beliebteste Snipergewehr im PvP von Destiny

Die anderen populären Spezialwaffen waren auch in dieser Woche vor allem Schrotflinten und Scharfschützengewehre. Vertreter beider Waffengattungen fänden sich ausgeglichen auf den Plätzen der Top 10 für Spezialwaffen im Schmelztiegel. Das lag wohl daran, verrät man, dass „Pantheon“ die Trials-of-Osiris-Karte war: Hier sind Scharfschützen aufgrund der langen Schuss-Linien im Vorteil. Die meisten Hüter klagen im Schmelztiegel sonst darüber, dass Schrotflinten zu stark seien.

Das am häufigste genutzte Scharfschützengewehr war in dieser Woche übrigens die „Schwarzer Hammer“ – auch das zur Verwunderung von Bungie. Eigentlich ist das eine klassische PvE-Waffe, gibt sie doch ein volles Magazin zurück, wenn man 3 Präzisionstreffer in Folge erzielt.

Destiny-Black-Hammer

Kurios: Bungie schaut sich was von reddit ab

Einen kuriosen Hinweis gibt’s auch noch. Im Destiny-Unterforum auf reddit hat es sich über die letzten Monate hinweg eingebürgert, vor „Tipps“ den Hinweis „SGA“ zu setzen: Eine Anspielung auf das Maschinengewehr „Extrem guter Ratschlag“ (Super Good Advice).

Wie der Bungie-User-Research-Mitarbeiter heute sagte, habe reddit da gewonnen. Mittlerweile beginnen immer mehr E-Mails in der internen Bunige-Kommunikation mit „SGA.“

Quelle(n):
  1. Reddit

Neverwinter: 5 Köpfe sind besser als einer – Tiamat kommt auf XBox One – Trailer

Das Action-MMO Neverwinter hat seit dem Port auf die XBox One für Furore gesorgt, gute Kritiken der Presse kassiert, beeindruckende Zahlen angehäuft. Jetzt kommt mit „Rise of Tiamat“ die erste Erweiterung.

PC-Spieler haben „Rise of Tiamat“ im November letzten Jahres bekommen, für die XBox One-Spieler wird es die erste Erweiterung sein. Im Zentrum von Rise of Tiamat steht Tiamat selbst, eine fünfköpfige Drachenkönigin – „Dungeons and Dragons“ in Reinkultur. Ein Raid für 25 Spieler wird hoffentlich zu ihrem Untergang führen.

Der Trailer zeigt nicht nur das neue Ungetüm, sondern auch Pressereaktionen auf den Port. Neverwinter gilt als erstes „richtiges MMO“ für die XBox One – und das auch noch Free2Play.

„Rise of Tiamat“ soll noch in diesem Monat erscheinen.

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Hier könnt Ihr einen Blick auf den Kampf gegen Tiamat auf dem PC werfen.

Skyforge: Der Kinetiker im Gameplay-Trailer – Steinmagier mit einem Schuss Iron Man

Das Götter-MMO Skyforge hält einige außergewöhnliche Klassen bereit, darunter mit dem Kinetiker einen mobilen Fernkämpfer.

Wenn man sich so die Eingangsklassen in Skyforge anschaut: Paladin, Lichthüter, Kryomant – könnte man schnell denken: Na gut, die kenn ich aber alle schon. Dann gleitet der Blick über Bogenschützin, Berserker, Gunner und es kann der Eindruck entstehen: Die Klassen gibt’s aber in jedem MMO.

Doch hat Team Allods bei den fortgeschrittenen Klassen schon einige Kombinationen im Spiel, die man nicht so häufig sieht. Eine davon ist der Kinetiker, der kann die Schwerkraft manipulieren, wirft mit Steinen, lässt Gegner zusammenprallen, schleudert sie in die Luft und macht eine ziemliche Welle. Im Gameplay-Trailer zum Kinetiker in Skyforge erkennt man auch einen kleinen Schuss Iron Man, denn wie bei dem liegt die Macht des Kinetikers in seinen Handschuhen:

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Gameplay-Technisch wird der Kinetiker wohl als mobiler Range-DD mit AE-Fähigkeiten und Crowd Controll fungieren.

Eine Übersicht zu allen 13 Klassen in Skyforge findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Skyforge

The Elder Scrolls Online: Download für Playstation 4 und XBox One startet – auch für Beta-Spieler notwendig

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist der Download der Konsolenversionen für Playstation 4 und Xbox One gestartet.

TESO - Tamriel Unlimited - The Elder Scrolls Online

Wie Zenimax mitteilt, können Vorbesteller der digitalen Version von The Elder Scrolls Online auf der Playstation 4 und der XBox One mit dem Start des Downloads beginnen.

Das müssen auch die Spieler tun, die bereits die Beta heruntergeladen haben. Der Beta-Client kann nicht aktualisiert werden. Das teilte man über Facebook mit.

Wie viel muss man herunterladen, wenn man The Elder Scrolls Online als Box gekauft hat?

Der Client hat ungefähr 40 GB, zusätzlich müssen Spieler noch drei Patches herunterladen, das wird auch den Spielern blühen, die sich die Retail-Version im Shop geholt, also ganz normal eine Box im Handel gekauft haben. Die Patches schlagen mit 15 GB zu Buche. Auch die können im Vorfeld heruntergeladen werden. Zenimax empfiehlt daher den Spieler, schon früh mit den Download zu beginnen, damit sie rechtzeitig zum Start der Server bereit sind. Was Spiel und die 3 Patches installiert hat, der braucht wohl keinen weiteren “Day-One-Patch” mehr zu fürchten.

Um den Download zu aktivieren, müssen Spieler:

Wie funktioniert der Wechsel von PC auf Konsole?

Spieler, die Ihren PC-Account auf die Konsolen umstellen, werden am 8. Juni einen Code erhalten. Mit dem können Sie dann ihr Konto auf den Konsolen freischalten und mit dem Download beginnen.

Wann startet The Elder Scrolls Online?

Zenimax teilt mit, dass man um Mitternacht am 9. Juni (Ortszeit) die Server freischalten wird.


Wenn Ihr Euch bis zum Start noch mit TESO die Zeit vertreiben wollt, schaut doch mal auf unserer Themenseite vorbei. Da findet Ihr die ganze Geschichte … bis hierin.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Quelle(n):
  1. Forum TESO

Heroes of the Storm wird in Honest Trailer kräftig durch den Kakao gezogen

Blizzards neues MOBA Heroes of the Storm ist Opfer des Satire-Formats „Honest Trailer“ geworden. Da freut man sich über Kommunismus und betrauert das Schicksal so manches stolzen Helden.

Die Honest Trailer von Smosh Games erzählen möglichst „episch“ und „dramatisch“ die Geschichte von aktuellen Computerspielen. Bei Heroes of the Storm geht die Geschichte so: Ein uraltes Spiel von Blizzard hat ein ganzes Genre begründet, das einen eSport-Boom entfachte und die neuen Games erfolgreicher machte als andere Spiele von Blizzard. Und nun will man etwas vom Kuchen ab und bedient sich bei den Spielen, die sich damals bei dem alten eigenen Spiel bedient haben.

Doch der Honest Trailer findet auch einige nette Worte … na ja, wenigstens teilweise. Heroes of the Storm habe alles Nervige und Frustrierende aus dem Genre entfernt: Farmen, Shoppen und dass man irgendwas können müsse. Jetzt bekommt jeder dieselbe Exp – ach, köstlicher Kommunismus.

Nur eines bedauert man voll und ganz: Dass Blizzards Appetit auf Mikrotransaktionen Kostüme bringe, die aus dem stolzen Zwergenkönig einen „Candy King“ machten. Diese Sorgen teilt auch unsere Cortyn.

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World of Warcraft: Was hält Arthas denn von der untoten Armee in Game of Thrones?

Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft amüsiert sich über die Erfolgs-TV-Serie “Game of Thrones.”

In den USA ist die Verfilmung der Fantasy-Romane “Das Lied von Eis und Feuer” als “Game of Thrones” ein popkulturelles Phänomen. Das läuft auf HBO, da kann man auch mal Sex und Gewalt zeigen oder einfach beides zusammen. In die Fernseh-Geschichte wird die Serie wohl unter anderem für ihre Verwendung von “Sexposition” eingehen. So nennt man es, wenn man dem Zuschauer notwendige Informationen vermittelt und dabei nicht mit weiblichen Reizen geizt.

Über Game of Thrones unterhält man sich in der Mittagspause in Firmen, auf Schulhöfen, im Freundeskreis und natürlich auch im Internet. Und das alles, obwohl der erste Roman schon fast 20 Jahre auf dem Buckel hat. Wenn auch die TV-Serie mittlerweile erzählerisches Neuland beschreitet.

In einer der letzten Folgen von Game of Thrones tauchte eine „Untoten-Armee“ auf, die in der Tat den Horden des Lichkönigs ähnelt, die man in „Wrath of the Lich King“ nicht nur im Einspieler zu sehen bekam. Das rief den Twitter-Account von Blizzard auf den Plan, da postete man, was Arthas dazu zu sagen hätte: „Ich hab gehört, Ihr habt eine Untoten-Armee? … Süüüüß.“

Destiny hat ein neues Problem Nr. 1

Beim MMO-Shooter Destiny mehren sich Beschwerden über Lags und damit verbundene Probleme im Schmelztiegel-Modus.

Der MMO-Shooter Destiny setzt mit Haus der Wölfe vermehrt auf den PvP-Modus, den Schmelztiegel. Gerade in dieser Woche ist zusätzlich zum normalen Schmelztiegel und dem Wochenend-Event „Trials of Osiris“ noch das Eisenbanner aktiv: Also noch mehr Schmelztiegel für alle.

PvP in Destiny lohnt sich nun …

Destiny-TrialsofOsiris
So sehen nur PvPler aus …

Vor Haus der Wölfe war die größte Beschwerde vieler: Es lohnt sich einfach nicht, in Destiny PvP zu machen. Daran hat Bungie gedreht, die Belohnungen für den Schmelztiegel verdoppelt. Zudem attraktive Sonderbelohnungen über die Trials of Osiris und das Eisenbanner eingeführt, die auch fürs PvE nützlich sind. In dieser Woche gibt es gleich 5 Ätherische Lichter, die man sich über das PvP verdienen kann. Grund genug, dass sich PvP-Muffel einmal im Schmelztiegel wiederfinden.

Man hat eigentlich alles dafür getan, PvE-Spieler ins PvP zu locken. Doch jetzt vermasselt man es.

Denn es zeigt sich, dass das Fehlen von „dedicated Servern“, wie sie MMORPGs oder MMOs normalerweise haben, zum ernsten Problem wird. Kein Thread über das Eisenbanner oder die Trials of Osiris, ohne dass Spieler über heftige Lags und die damit verbundenen Probleme klagen. Ist es in Destiny doch so, dass Spieler, die heftig laggen, ihren Gegnern als unverwundbar erscheinen und sich damit nicht nur selbst frustrieren, sondern die Gegner gleich mit.

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Zwar hat Bungie zumindest für die Trials of Osiris versprochen, beim Matchmaking darauf zu achten, den Spielern ein optimales Spiel-Erlebnis zu bieten, doch scheint das nicht immer gewährleistet.

… hat aber nach wie vor riesige Probleme

Erschwerend kommt hinzu, dass es Möglichkeiten gibt, so ein Lag gezielt hervorzurufen und sich dadurch Vorteile zu erschwindeln. Das sorgt für eine angespannte Atmosphäre.

Das ist kein neues Problem im Schmelztiegel von Destiny, sondern ein lang bekanntes. Mit den Bestrebungen von Bungie, das PvP stärker in den Vordergrund zu rücken, es schmackhafter zu gestalten, tritt das Problem allerdings stärker ins Rampenlicht. Es zieht an “frustrierendem Loot”, “einer dünnen Story” und “und den sich wiederholenden Aktivitäten” vorbei auf die Nummer 1 der aktuellen Probleme.

Denn es zeigt sich: Das Lag-Problem ist seit dem Release von Destiny kein bisschen besser, eher noch schlimmer geworden. Es ist nach wie vor der Hauptgrund, warum so viele das PvP hassen, in das Bungie sie nun hineintreibt.

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Da im Trials of Osiris an einem Sieg oder einer Niederlage so viel hängen kann, wird auch die Frustration immer größer. Während im PvE bislang vor allem das Loot-System für Ärger sorgte, scheint es, als wäre mit dem Lag im PvP für viele eine neue Frustrationsquelle hinzugekommen.

Man kann nur hoffen, dass Bungie Möglichkeiten findet, hier nachzusteuern und die allgemeine Situation zu verbessern. Wenn man die PvP-Anteile weiter verstärken möchte, führt daran wohl kein Weg vorbei. Es ist klar: Bungie will den PvP-Modus, der nicht sehr beliebt war, promoten und fördern. Sicher eine gute Idee, doch sollte man dann auch dafür sorgen, dass die Spieler wenigstens die Chance haben, ihn zu genießen.

Im Moment ist es so, als lockt Bungie die Spieler ins Kino, reicht das beste Popcorn, hat super-bequeme Sitze aufgestellt, sich alle Mühe gegeben, aber zeigt dann einen furchtbaren Film oder zumindest einen, der immer wieder durch Bildausfälle unterbrochen wird.

The Elder Scrolls Online: Sind wir nicht alle ein bisschen … Tony?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist doch noch ein weiterer Trailer vorm Konsolen-Release erscheinen. Das soll aus Sicht der Spieler zeigen, wie es in Tamriel so zugeht.

Es ist ein Trend, den EVE begründete. Da legte CCP in einem EvE-Trailer über das Ingame-Material die Teamspeak-Unterhalten der Spieler, um die Dramatik und nervöse Energie deutlich zu machen, mit der die Spieler  ihr Zusammenspiel koordinieren. Zeigte also nicht nur, wie sonst üblich, die „virtuelle Welt“, sondern auch noch die Menschen und deren Gefühle dahinter.

So etwas Ähnliches versucht The Elder Scrolls Online jetzt mit einer betont „diversen“ Spielergruppe – alles schön politisch korrekt, alle ordentlich angezogen, frisch geduscht, wohl artikuliert und mit tollen Zähnen – die typische US-Optik also, nimmt etwas von der Authentizität von EVE, aber ist dafür schön glatt.

Zu viert ziehen die Abenteurer in die Schlacht, drei funktionieren auch ganz hervorragend zusammen … nur einer macht irgendwie nicht das, was er machen soll. Und spürt dafür die Konsequenzen.

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Wer sich wundert, warum es in letzter Zeit so viele Trailer zu TESO gibt: Am 9.6. erscheint das Game auf XBox One und Playstation 4. Das könnte was damit zu tun haben.

Cabal II: Asia-Action-MMO plant Open Beta, aber wann?

Das Free2Play-MMO Cabal II aus Südkorea arbeitet an einer Open Beta für den Westen. Der Termin steht noch aus.

Vor einigen Wochen hat man die Closed Beta zum West-Port von Cabal 2 beendet und arbeitet jetzt an einer Open Beta, das teilen die Entwickler von Estsoft mit. Das sei nicht so leicht,  wie schlicht auf einen Knopf zu drücken, sondern erfordere harte Arbeit, heißt es.

Cabal2-Arbeiter

Im Moment will man noch keine Informationen, auch kein Datum, nennen aus Angst, die Spieler zu enttäuschen, sollte sich das im Nachhinein noch ändern. Man versichert allerdings, das man alles dafür tun werde, dass die Open Beta von Cabal 2 etwas werde, mit dem sowohl die Entwickler als auch die Fans zufrieden sein können.

Mehr zum Free2Play-MMO Cabal 2 und den Klassen dort haben wir hier schon mal ausgeführt.

Quelle(n):
  1. Cabal 2

Fangt im MMORPG Revival doch einfach ein paar Wale

Im echten Leben ist Walfang eine üble Sache. Im kommenden Sandbox-MMORPG Revival jedoch kann man damit seinen Lebensunterhalt verdienen.

Der eine sucht in uralten Ruinen nach Schätzen, der andere fährt zur See und jagt dort Wale. Die großen Meeressäuger sind in der Fantasywelt Theleston hoffentlich noch nicht vom Aussterben bedroht, sonst könnten wir diese Sache nicht gutheißen! Wir gehen aber einfach mal davon aus, dass es ständige Respawns gibt, also dürfte der virtuelle Walfang schon in Ordnung gehen.

Die Qual der Wale

Möchtet ihr in Revival Walfänger werden, dann benötigt ihr dafür ein Schiff, eine Crew und Bodyguards, doch zu diesen später mehr. Da Wale sehr groß sind, benötigt ihr für deren Fang auch ein sehr großes Schiff – einen Walfänger. Mit anderen Schiff wird der Walfang nicht möglich sein. Mit eurem Schiff macht ihr euch auf, um auf den weiten Ozeanen nach Walen zu suchen. Habt ihr diese gefunden, jagt ihr sie und zerlegt ihr sie, um wertvolle Items wie Walöl zu gewinnen.

Revival Screenshot 02

Diese Items verkauft ihr anschließend in den Städten – dazu müsst ihr euch aber beeilen, denn die gewonnenen Rohstoffe können schnell verderben. Das Jagen soll möglichst realitätsnah stattfinden, indem ihr die Wale mit Harpunen jagt, sie ausbluten lasst und noch lebend auf euer Schiff zieht, um sie dort zu zerlegen. Revival tut dies nicht, um zu provozieren. Man möchte eine dunkle, düstere und brutale Welt erschaffen, in der solche Aspekte auch schonungslos präsentiert werden. Walfang hat aber noch einen anderen Zweck als das Sammeln von Rohstoffen. Sagen erzählen von der mystischen Verbindung der Wale zu den anderen Kreaturen im Ozean. Wer sich diese Verbindung zunutze machen kann, dem offenbaren sich die Geheimnisse des Meeres.

Revival

Walfang ist keine leichte Sache. Denn nicht nur der Wal kämpft um sein Leben, es könnte sein, dass es sich andere Spieler leicht machen wollen und euch die Beute dann versuchen abzuluchsen, wenn ihr schon die ganze Arbeit gemacht habt. Die Meere sind voll von solchen Piraten, die meist schnellere und wendigere Schiffe als einen Walfänger benutzen. Hier kommen die Bodyguards ins Spiel. Ihr heuert andere Spieler als Söldner an, die euch während des Walfangs begleiten und vor Piraten beschützen. Dafür gebt ihr diesen Söldnern einen Teil der Beute ab. Wer erfolgreich Wale jagt, kann mit dieser Arbeit sehr viel Geld in Theleston verdienen.

Das MMORPG Revival will Sandbox- und Storyelemente vermischen. Mehr zum Spiel erfahrt ihr in unserem Artikel: Die dreckige Welt des Horror-MMORPGs Revival.

The Elder Scrolls Online: Pferde futtern nun (auch) Euros

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online sind Reitstunden nun im Kronen-Store erhältlich. Damit lässt sich ein Pferd oder anderes Reittier schneller trainieren.

10 Reitstunden für 1000 Kronen – das ist der Preis, der bei The Elder Scrolls Online nun festgelegt wurde. Das liegt je nachdem, welches Paket man kauft, ungefähr bei 9 Euro. 750 Kronen kosten 6,99€; 1500 Kronen 12,99€.

Mit einer Reitstunde lässt sich eine der drei Eigenschaften eines Pferdes um einen Punkt steigern. Es gibt keine weiteren Einschränkungen, das kann also sooft genutzt werden, wie der Spieler möchte. Nur die Höchstmarke, die das Pferd „natürlich“ erreichen kann, lässt sich auch mit Kroneneinsatz nicht überschreiten.

TESO-Reittiere

Das Füttern des Pferdes ist ohne Geld-Einsatz nur „einmal am Tag“ möglich, jetzt haben Nachzügler die Gelegenheit, ihr Pferd schneller auf einen Maximal-Wert zu bringen. Reittiere haben in TESO drei steigerbare Werte: Geschwindigkeit, Ausdauer und Tragkraft.

Seit der Umstellung auf ein Buy2Play-System führt The Elder Scrolls Online Gegenstände ein, die sich Spieler mit dem Umweg über die Premiumwährung Kronen für echte Euros kaufen können, um im Spiel Vorteile zu genießen, die ihnen das Heldenleben erleichtern sollen.

Die Community reagiert bei dem Thema sensibel. Als zu stark empfundene Exp-Tränke wurden nach Protesten der Community, die sie in der Datenbank entdeckten, bereits abgeschwächt.

Quelle(n):
  1. Forum TESO