Wer gerne kooperativ mit guten Freunden spannende D&D-Abenteuer erleben will, der bekommt diesen September die Gelegenheit dazu.
Eine Spielerfahrung wie die guten alten Pen-&-Paper-Rollenspiele liefern MMORPGs nur bedingt. Dafür tummeln sich schlicht zu viele Spieler in der Welt. Das ist für eine Erfahrung, wie man sie von einem MMO erwartet natürlich genau so, wie es sein sollte. Will man aber Abenteuer in einer kleinen Gruppe erleben, wird es schwierig, eine entsprechende Atmosphäre aufzubauen. Hier kommt Sword Coast Legends ins Spiel, ein kooperatives RPG, das momentan von einigen ehemaligen Baldur’s-Gate- und Dragon-Age-Entwicklern erschaffen wird. Das Spiel soll schon am 8. September erscheinen.
Pen & Paper ohne Stift und Papier
Im Rollenspiel erschafft sich jeder der vier Mitspieler einen individuellen Helden nach den aktuellen Dungeons-&-Dragons-Regeln der fünften Edition. Schauplatz ist die Schwertküste der Forgotten Realms, an der bereits Rollenspiele wie das MMORPG Neverwinter oder der Klassiker Baldur’s Gate angesiedelt sind. Neben den vier regulären Spielern existiert noch ein Dungeon Master. Dieser erstellt das Abenteuer und die Quests und kann während des Spielens jederzeit ins Spielgeschehen eingreifen. Grundsätzlich könnte man also sagen, dass sich Sword Coast Legends wie ein Pen-&-Paper-Rollenspiel spielt, nur eben am PC ohne Stift und Papier.
Jeder Spieler steuert seinen Helden aus der isometrischen Sicht von schräg oben durch die 3D-Landschaft. Man interagiert mit NPCs, handelt und bekämpft Monster in Echtzeit, welche der Dungeon Master der Gruppe entgegenschickt. Der Dungeon Master selbst hat die Möglichkeit, neue Monster oder Fallen zu platzieren, Schätze zu verteilen und sogar selbst in die Rolle einer Kreatur zu schlüpfen und diese aktiv zu steuern. Allerdings muss er dafür Punkte verdienen, indem er etwa besonders fiese Fallen platziert oder die Spielergruppe austricksen kann. So entstehen immer neue Abenteuer und ganze Kampagnen, welche die Gruppe gemeinsam durchlebt.
Sword Coast Legends wird am 8. September für PC erscheinen. Das Spiel enthält auch eine Möglichkeit, die mitgelieferte Abenteuerkampagne alleine durchzuspielen. Dann werden die anderen Helden von NPC-Gefährten übernommen. Update: Nachdem das Spiel verschoben, ist es dann letzten Endes am 20.10.2015 erschienen. Wir haben es unter die Lupe genommen: Sword Coast Legends im Ersteindruck.
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Nur sehr selten kommt es vor, dass man von einem erfolgreichen Spiel nicht schon Monate im Voraus gehört hat. Oft gibt es nach der Ankündigung eines Spiels eine stetig wachsende Fangemeinde und ein gewisser Hype entsteht – nicht so bei ARK: Survival Evolved.
Platz 4 auf Steam
Heute immerhin noch ein stabiler Platz 7.
Während ARK vor einigen Tagen noch auf Platz 4 der meistgespielten Spiele auf Steam war, ist es heute immerhin noch auf einem soliden Platz 7, mit über 32.000 Spielern gleichzeitig online – und das, obwohl die “Early Access”-Phase erst vor einer Woche begonnen hat. Dabei unterscheidet sich das Game auf den ersten Blick nicht von seinen vielen Konkurrenten: Es ist ein Open-World-Survival, in denen die Spieler der unfreundlichen Umgebung trotzen müssen. Zahlreiche Ressourcen können genutzt werden, um Waffen und Häuser zu erbauen, oder einfach die lebensnotwendigen Bedürfnisse wie Hunger und Durst zu stillen.
Anders als in “DayZ” oder “H1Z1” sind neben anderen Spielern nicht Zombies die Bedrohung, sondern Dinosaurier! Je nach Spezies können die Bestien nicht nur Feinde sein, sondern auch gezähmt und als Reit- oder Lasttier genutzt werden. Wer sich einen kleinen Eindruck von dem Jurassic Park der Survival-Spiele machen will, sollte sich unsere Preview zu ARK durchlesen und einen Blick auf den Trailer riskieren:
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Beim MMO-Shooter Destiny beginnt die Woche am Dienstag, dem 9.6., mit dem wöchentlichen Reset. Was ist der neue wöchentliche Dämmerungs-Strike? Wie sieht’s im Gefängnis der Alten aus? Was haben die Händler?
Letzte Woche stand Destiny voll im Zeichen des PvP: Eisenbanner und Trials of Osiris waren aktiv. Die enden heute erstmal um 11:00 Uhr. Dafür beginnt eine neue PvE-Rotation mit einem frischen Dämmerungs-Strike, einem heroischen Strike, einer neuen Konfiguration im Gefängnis der Alten. Und auch die Händler haben sich neu mit Items mit eingedeckt. Bei uns könnt Ihr lesen, was die Woche im PvE in Destiny auf Euch wartet. Und wir bringen erste Tipps und Tricks.
Der wöchentliche Dämmerungsstrike am 9.6. geht in den neuen DLC-Strike
Grounded – Spieler erleiden erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind.
Der wöchentliche heroische Strike am 9.6.
Der wöchentliche heroische Strike führt gegen Phogoth in die Beschwörungsgruben. Es ist der Modifikator “Small Arms” aktiv, der sorgt dafür, dass Primärwaffen doppelten Schaden verursachen.
Das Gefängnis der Alten
Das 32er Gefängnis geht gegen Kaliks Wiedergeboren
1. Cabal/Spezialst – Spezialwaffenschaden verdoppelt 2. Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an 3. Gefallenen/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind 4. Gefallenen/Morbid – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht 5. Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Das 34er Gefängnis führt Euch gegen die Schar
Im 34er Gefängnis sind jetzt die Schar dran dran. Das ist eine neue Version mit Gulrot the Unclean. Müsste ein riesiger Oger sein.
Vex/Airborne – Hüter verursachen erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind
Schar/Grounded – Hüter erleiden erhöhten Schaden, wenn sie in der Luft sind
Vex – Leeren-Entflammen
Schar/Angry – Die Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Schar/Morbid – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Das 35er Gefängnis mit Skolas, aber mit welchem Burn
Skolas ist wieder im 35er-Gefängnis der Alten: Nur die letzte Welle, er selbst, ändert sich. Da gibt es einen neuen Modifikator. Hier muss man vorsichtig sein: Die Informationen der letzten Wochen stimmten zu Beginn nicht, Da stellten die Hüter erst fest, dass er Leeren-Entflammen hatte, als sie vor ihm standen.
Variks verkauft in dieser Woche ein Maschinengewehr “Chain of Orbiks-Fel” und Beine mit Stärke mal wieder.
Tipps, Tricks und Video-Guides zu den aktuellen Herausforderungen
Im Laufe des Tages werden wir Euch Videos zeigen, wie Hüter die Herausforderungen meistern, die in dieser Woche auf Euch warten. Die können Euch als Inspiration dienen, Tipps zu der Bewaffnung geben oder einfach nur unterhalten.
Nexxos und seine Crew knöpfen sich im ersten Videos Taniks und dessen Crew vor. Es geht in den Nightfall. Nexxos war mittlerweile fleißig und hat sich schon lauter legendäre Primärwaffen von Skolas oder den Trials organisiert. Er setzt auf Wolfsklaue II von Skolas mit Solar-Schaden und Eisbrecher. Es ist ein schneller, harter Raid mit den Modifikatoren: Vieles kann Euch killen, dafür könnt Ihr das auch deutlich schneller. Vor allem der Anfang ist heikel mit der Schar. Es ist wieder ein ruhiges, angenehmes Video, das Schritt für Schritt die einzelnen Abschnitte von Taniks vorstellt. Und dran denken: Nicht springen.
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Schöner Skolas-Solar-Kill. Ein Kill des Kells sozusagen mit Schwarzer Hammer.
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Und schon mal einen kleinen Ausblick auf Gulrot, den neuen Oger-Boss, gibt es hier. Der Youtuber gibt als Tipp: Schwarzer Hammer, Schrotflinte Schwertbrecher aus dem Raid, Titan mit Bubble und … diese komische Waffe, von der wir ständig hören.
http://youtu.be/cysjRrYw9rc
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Mit dem neuen Powerplay-Update bringt Entwickler Frontier Developments eine ganze Reihe an Änderungen in das Weltraum-MMO Elite: Dangerous.
Bei Powerplay handelt es sich um das inzwischen dritte, große Content-Update für Elite: Dangerous. Die Erweiterung führt unter anderem neue Schiffe und eine Reihe an weiteren Features in das Weltraumspiel ein.
Kampf um die Galaxie!
Highlight ist allerdings “Powerplay”. Dabei handelt es sich um eine taktische Komponente, in der sich die Spieler mehreren Fraktionen in der Galaxis anschließen und gemeinsam mit diesen an Eroberungsfeldzügen teilnehmen können. Euch erwarten spezielle Missionen, die ihr für eure Fraktion erledigen müsst, um so gemeinsam mit den anderen Mitgliedern größere Ziele zu erreichen. Zusammen versucht ihr auf diese Weise, ganze Gebiete der Galaxis unter eure Kontrolle zu bringen.
Wer sich an diesen Fraktionskriegen beteiligt, der darf sich über wertvolle Spielvorteile, Reputationsboni und einzigartige Ausrüstung als Belohnung freuen. Zudem werdet ihr die Auswirkungen eurer Aktionen im “Powerplay” direkt erkennen, denn diese verändern auch die Balance der galaktischen Machtverhältnisse.
Zu den weiteren neuen Features des “Powerplay”-Updates von Elite: Dangerous gehören:
Ein verbessertes Missionssystem mit neuen Aufgaben und neuen Gameplay.
Drei neue Schiffe: der Lakon Diamondback Scout, der Lakon Diamondback Explorer und der Imperial Cruiser.
Dronen zum Sammeln von Fracht, zum Handeln mit Treibstoff und zur Rohstoffsuche.
Ein überarbeiteter GalNet Nachrichtenkanal, der direkt über die Benutzeroberfläche des Schiffes aufgerufen werden kann.
Abbaustätten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die das Risiko erhöhen, aber auch die potentiellen Erträge.
Neue abbaubare Rohstoffe.
Ein verbessertes Kopfgeld-System.
Verbessertes UI mit animierten Emblemen bei Rangaufstieg.
Zahlreiche weitere Verbesserungen beim Gameplay und der Technik.
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Derzeit arbeiten die Entwickler des Weltraum-MMOs auch einer Xbox-One-Version, welche noch in diesem Jahr erscheinen soll. Doch auch die PC- und Mac-Fassungen werden weiterhin mit neuen Updates erweitert.
Die sagt: Uns wurde Werbematerial für The Taken King King“ zugesendet. Wir haben das mit anderen Quellen abgeglichen und konnten die Echtheit bestätigen. Man spricht von einem “Marketing Sheet”, einer Übersicht auf einem Blatt Papier.
Kotaku sagt, das stand drauf:
Die Erweiterung wird 40$ kosten und ist damit doppelt so teuer sein wie die DLCs bisher, aber liegt unter den Kosten für das Grundspiel.
Das Release-Datum ist der 15. September
Es kommen wirklich drei neue Subklassen mit folgenden Superfähigkeiten: für den Jäger ein Schwerkraft-Bogen, für den Titan ein flammender Hammer, für den Warlock ein elektrischer Sturm – das heißt die neuen Subklassen drehen sich um die noch fehlenden Elemente
Es wird wieder neue Strikes und PvP-Karten geben
Und der Raid wird gegen Oryx, Crotas Vater, führen – der hat eine Gruppe von Bösewicht um sich geschart, die sich die „Taken“ nennen. Crota war der Raidboss des DLCs “Dunkelheit lauert”
Durch den Blick auf einen Red-Bull-Karton vermuten viele, dass die nächste Erweiterung “The Taken King” heißen wird. Im Moment ist dazu aber noch sehr wenig offiziell bekannt. Man weiß lediglich, dass Bungie eine “große Erweiterung” für den Herbst plant. Und das war’s eigentlich schon fast, was man wirklich offiziell weiß.
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Gestern Abend wurde auf dem offiziellen Twitteraccount von HearthStone ein kleines Bild veröffentlicht, das seitdem für Furore sorgt. Zu sehen ist das typische Hauptmenü des Kartenspiels, allerdings wird ein neuer, vierter Menüpunkt aktiv. Damit hat Blizzard viel Stoff für Spekulationen geschaffen!
Die wildesten Theorien
Natürlich hat jeder sofort seine ganz eigene Vorstellung, was sich hinter dem neuen Menüpunkt verstecken könnte. Schaut man sich die bisherigen Punkte an, dann scheint es sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen komplett neuen Spielmodus handeln wird. Viele Spieler hoffen auf den “2vs2”-Modus, der vor langer Zeit mal ins Gespräch gebracht wurde, jedoch hat die deutsche HearthStone-Facebookseite klargestellt, dass es momentan “keine Pläne für einen Co-Op Modus gibt”.
Ein Bug bei Hearthstone lies einige Spieler bereits diesen Bildschirm sehen. Der Verdacht: Ein Turniermodus.
Damit verhärtet sich der Verdacht, dass es sich um den lange erwarteten “Turnier-Modus” handelt. So könnten Spieler mit ihren Freunden und Bekannten Turniere austragen, ohne auf Umwege, wie etwa Website-Registrierungen und “Beweisscreenshots”, vertrauen zu müssen. Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung von Achievements, die sich viele Spieler ebenfalls seit Langem wünschen – dafür aber einen der “großen” Menüpunkte zu benutzen, scheint doch etwas abwegig. Vielleicht bringt die E3 uns Gewissheit!
Jetzt ist ein User auf reddit aufgetaucht. Der sagt, er hätte weitere Informationen aus einer anonymen Quelle. Und es ist grade wenig genug und es klingt vernünftig genug, um plausibel zu sein. Außerdem hat der Nutzer wohl, Moderatoren auf reddit Bilder gezeigt. Die sagen, die Bilder sehen „legit“, also glaubwürdig, aus.
Der User sagt:
Auf der E3 wird es einen Ankündigungs-Trailer für „The Taken King“ geben
Der Release der Erweiterung sei der 15. September
Es wird 3 neue Unterklassen geben: Leere für Jäger, Solar für den Titan und Arkus für den Warlock
Weitere Sachen wisse er auch, die Quelle haben ihn aber gebten, diese zu verschweigen
Mein MMO meint:Jau, alles plausibel. Was sollte Bungie auf der E3 sonst vorstellen? 15. September ist “relativ früh”, weil “Haus der Wölfe” so spät kam, wäre aber 1 Jahr nach Release und daher sicher vernünftig. Außerdem kann sich Bungie, wenn sie die Erweiterung Mitte Juni vorstellen, auch nicht bis Dezember Zeit lassen.
Es gibt noch wesentlich mehr Spekulationen zur nächsten Erweiterung, die wohl mal “Comet” hieß. Da sprach man davon, das Grund-Level deutlich zu erhöhen, ein Schar-Raumschiff als neue Zone zu bringen, neue Waffenklassen einzuführen und deutlich mehr Missionen, als sie mit den DLCs kamen. Diese Infos sind aber ein dreiviertel Jahr alt und gelten mittlerweile als veraltet. Aber auch damals hat man Comet schon auf September geschätzt und die neuen Subklassen erwähnt.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online konnten Spieler ihre Charaktere und das Spiel selbst von der PC-Version auf die Konsolen-Version von Playstation 4 oder XBox One mitnehmen und umtauschen. Allerdings unterliegt das strengen Begrenzungen.
Mit Trailern, Streams, Pressemeldungen, Werbeanzeigen wird aktuell der Konsolenstart von The Elder Scrolls Online auf Playstation 4 und Xbox One beworben. Und viele Spieler, die vor einem Jahr auf dem PC gespielt haben, erinnern sich jetzt wieder an das Game, das sie schon lange aus den Augen verloren haben. Und sie erinnern sich an ein Versprechen: „Da war doch mal was.“
Unmoralisches Angebot bei The Elder Scrolls Online bereits abgelaufen
Ärgerlich für einige Spieler, die sich erst jetzt daran erinnern, Lust auf TESO bekommen und zwischenzeitlich das Spiel schon ganz vergessen hatten. Die fühlen sich betrogen, ihnen war doch vor einem Jahr etwas ganz anderes versprochen worden, heißt es.
In Foren-Threads werden alte Äußerungen von Zenimax herausgekramt, es wird mit dem Verbraucherschutz gedroht, eine Rückerstattung des Geldes gefordert. Man habe ja vor einem Jahr nur TESO gekauft, weil man dann später auf der Konsolen spielen wollte und auch erst dann plante man, sich wieder mit dem Game auseinanderzusetzen. Von einer Frist war nie eine Rede. Und jetzt soll es zu spät sein? Überhaupt, sei ja ein Zeitfenster von nur 30 Tagen eine Frechheit, die Benachrichtigungs-Mail im Spam-Filter gelandet und so weiter.
Beim MMO-Survial-Game H1Z1 geht die Entwicklung voran. Im Juni warten Rollenspiel-Elemente, AK-47s und verstärkte Gruppen-Funktionen auf die Spieler.
Das ist das Gute an einem Early-Access-Game: Man bekommt wirklich Patches, die mehr als nur ein paar Kleinigkeiten ändern. Das Entwicklungs-Tempo ist hoch, man kann H1Z1 dabei zusehen, wie es von Monat zu Monat wächst.
Den Patch-Termin hat man auf den Dienstag gelegt, damit die Entwickler reagieren können, wenn irgendwas schief gehen sollte. Und jetzt, Anfang Juni, stehen die Pläne für die nächsten 4 Patchtage fest. Das können Spieler erwarten:
Morgen schon, am 9.6., sollen Änderungen bei den Dächern der Foundations vorgenommen werden, außerdem ändert man den Inhalt der „Marauder Crate“ und die Gegenstände im Spiel sollen dann auch wirklich Abnutzungserscheinungen zeigen und langsam kaputt gehen.
Am 16.6. führt man die Kalaschnikow, die AK-47, neu ins Spiel ein. Außerdem sollen Spieler in der Lobby schon Gruppen bilden und gemeinsam auf einen Server gehen können. Es wird Wachtürme und Walkie-Talkies geben, sowie ein Leaderboard für die Battle Royale, den beliebtesten Modus in H1Z1 bislang. Später soll das Leaderboard noch wichtiger werden. Man plant „Seasons“ einzuführen und diesen Konkurrenz-Aspekt stärker zu betonen.
Am 23.6. erscheint dann eine große Änderung für die Karte. 4 Militär-Stützpunkte will man neu hinzufügen. Außerdem starten die „Team“-Battle-Royales. Vorgefertigte Teams von 2-5 Überlebenden können daran teilnehmen.
Und am 30.6. kommt ein „Rollenspiel-Element“ neu hinzu. Spieler können fortan bei der Charaktererstellung angeben, welchem Job ihr Überlebender nachging, bevor die Sache mit den ganzen Zs losging. Je nachdem, für welchen Job man sich da im Nachhinein entscheidet, wird man bestimmte Boni erhalten.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 schlüpft die neue Klasse Widergänger in immer neue Rollen. Dank der dritten Legende, dem Zentauren Ventari, und dem Stab wird sie auch heilen können.
Mit Heart of Throns wird Guild Wars 2 eine neue Klasse erhalten. Die entpuppt sich langsam als Tausendsassa, in die wohl viele Design-Ideen geflossen sind. Der Widergänger verwendet etwa einen Hammer nicht als Nahkampf-Waffe, sondern als Fernkampf-Werkzeug und er kann „Legenden“ kanalisieren. Das sind bislang Figuren aus dem ersten Guild Wars. So kann er sich sowohl in den Dämon Mallyx wie auch in den Zwergenkönig Jalis Eisenhammer „verwandeln“ und eignet sich so neue Fähigkeiten und unterschiedliche Spielweisen an, die wiederum zu bestimmten Waffen passen, die er ebenfalls eigenwillig interpretiert.
Mit dem Stab wird der Widergänger zu einer Art Nebelwirker Mönch wie aus WoW
Als dritte Legende stellte man nun den friedfertigen Zentauren Ventari vor und als Waffe den „Stab.“ Wenn der Widergänger zum Stab greift, wird er zu einer Art „Kampfheiler“, wie der Nebelwirker-Mönch in World of Warcraft. Er ist zwar ein Nahkämpfer, seine Attacken rufen aber auch unterstützende Effekte hervor.
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Wechselt der Widergänger in die Zentauren-Form, wird eine Tafel zum „Fokus“ seiner Fähigkeiten. Durch sie hindurch kann der Widergänger in einem bestimmten Radius unterstützende und heilende Effekte für seine Freunde hervorrufen, Gegner zurückstoßen und eine Barriere bilden.
Es scheint, als lässt sich Guild Wars 2 für den Widergänger einiges einfallen. Man darf gespannt sein, wie sich die Klasse in Heart of Thorns letztlich spielt und ob sie für all diese Fähigkeiten eine sogenannte “Hybrid-Tax” bezahlen wird. So heißt es im MMORPG-Jargon, wenn Klassen für ihre Vielseitigkeit mit einigen Prozentpunkten verringerter Effektivität in jeder Sparte zahlen müssen, damit die Klassen, die nur eine Sache können, auch eine Berechtigung haben.
Heute Nacht ist es „schon“ so weit. Mit einem Jahr Verzögerung startet The Elder Scrolls Online auf den Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und Xbox One.
Wann startet The Elder Scrolls Online auf Playstation 4 und Xbox One in Deutschland?
Es fragen sich viele: Wann geht es denn genau los? Wann kann ich The Elder Scrolls Online zocken? Wann öffnen die Server?
Hier in Deutschland soll es um 0:00 Uhr, um Mitternacht, soweit sein. In der Nacht vom Montag, dem 8.6., auf den Dienstag, dem 9.6..
Spieler aus anderen Ländern müssen dann zum Teil noch warten. In England werden die Spieler erst eine Stunde später auf die Konsolen-Server können, in den USA sogar erst einige Stunden später. Mit einem solchen „Staffelstart“ will man einen großen Server-Andrang und damit zusammenhängende Probleme umgehen.
Bei so etwas gilt natürlich immer: „So ist der Plan. Die Realität sieht dann zum Teil anders aus.“ Beim letzten Mal öffnete man schon vor dem eigentlichen Termin die Tore für die wogenden Spielermassen. Damit ist wohl heute nicht zu rechnen.
TESO ist mittlerweile zu groß für eine Bluray
Zum Spielen ist übrigens nicht nur eine Installation des 40 GB großen „Grundspiels“ nötig, sondern auch noch ein Day-One-Patch über 15 GB. Das Problem ist, dass TESO mittlerweile so groß ist, dass das ganze Spiel einfach nicht mehr auf eine Bluray passt.
Digitale Vorbesteller hatten schon seit dem Wochenende Gelegenheit, sich die insgesamt 55 Gigabyte zu ziehen. Spieler, die vom PC auf die Konsole wechseln, sollen erst im Laufe des heutigen Montags den nötigen Code erhalten, um mit dem Download der neuen Version zu beginnen.
Vorsichtig müssen Beta-Spieler sein, die denken: „Na ja, ich hab ja 55 GB TESO noch aus der Beta, das wird schon reichen.“ Dem ist nicht so: Auch diese Spieler müssen The Elder Scrolls Online noch einmal komplett herunterladen, wollen sie es auf Playstation 4 oder XBox One spielen gleich um Mitternacht spielen.
Update 20:00: Es sieht so aus, als könnten Spieler mit einer physischen Version von TESO schon jetzt auf die Server.
Wer noch auf seinen Transfer-Code von PC auf Konsole wartet, sollte im Rechnungsverlauf nachschauen.
Im MMO-Shooter Destiny ist die Handfeuerwaffe Dorn zur neuen dominierenden Waffe im Schmelztiegel aufgestiegen.
Früher hieß es: „Entweder du nimmst ein Automatikgewehr oder du machst was falsch.“ Lange Zeit galt die SUROS-Regime, ein exotisches Automatikgewehr, als ungekrönte Königin im Schmelztiegel Destinys. Doch das hat sich das in den letzten Monaten mit einigen Buffs und Nerfs geändert. Jetzt scheint es, als gibt es eine neue beste Waffe im Schmelztiegel von Destiny.
Zuerst dachte man, dass die Schrotflinten die neuen dominierenden Waffen werden würden. Da sorgte eine besonders starke, die „Felwinters Lüge“, aus dem Eisenbanner dank einer unglaublich starken Kombination von Perks für Furore.
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Doch nach einem Nerf für die Spezialmunition scheint es jetzt, als steigt eine der „alten“ Beutezug-Exotics zu ungeahnter Beliebt- und Verhasstheit auf: Die Dorn. Das Tückische an der Handfeuerwaffe ist der „Schaden über Zeit“-Effekt.
Während bei normalen Feuergefechten einer ins Gras beißt und der andere sich zum Regenerieren zurückzieht, zwingt die Dorn auch einen siegreichen Spieler in die Defensive, der Schaden „tickt“ nach, sorgt für Druck, verlängert die Regenerationspause. Oft ist es dann schon zu spät. Und nicht nur bei Duellen ist die Dorn fies, schon ein Streifschuss kann den Getroffenen für wertvolle Sekunden aus dem Spiel nehmen, gibt den Gegnern so einen Vorteil. Gerade wenn die, wie im neuen PvP-Modi Trials of Osiris, taktisch und im Team spielen.
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Außerdem verrät der tickende Schaden den Gegnern, wo der Spieler sich gerade hochzuheilen versucht. Und auch die sonstigen Werte der Dorn sind keinesfalls schlecht, sondern machen sie zu einer leicht zu benutzenden, fiesen, kleinen Tötungsmaschine.
Im Gegensatz zu anderen Items braucht man für sie nicht einmal sonderlich viel Glück, sondern nur Fleiß. Es ist ein “Beutezug”-Exotic, das Vielspieler im Laufe der Monate sich irgendwann erarbeitet haben und jetzt wieder aus dem Tresor kramen.
So bekommt Ihr die Handfeuerwaffe Dorn:
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In einem flammenden Bericht auf Kotaku wird die Dorn auseinandergenommen: In den Trials of Osiris sehe man sie ständig, heißt es. Der Autor selbst nenne das neue PvP-Event nur noch Trials of „Thornsiris.“ Wenn man gegen 3 Spieler antrete, hätten mindestens zwei die Dorn. Und wenn eine Waffe derart präsent ist, dann sei das ein sicheres Zeichen dafür, dass man sie nerfen solle. Zahlreiche Threads auf reddit oder den anderen sozialen Netzwerken, in denen man über Dorn redet und klagt, scheinen diese Argumentation zu stützen.
Wie seht Ihr das? Ist die Dorn zu stark, sollte man sie nerfen? Oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis eine neue exotische Waffe für Furore sorgt? Spielt Ihr selbst mit der Dorn? Wie sind Eure Erfahrungen?
Ein Werbeclip zu The Elder Scrolls Online wird von Fans heftig diskutiert. Da sollen vier Schauspieler eine normale „The Elder Scrolls Online“-Gruppe darstellen. Gamer fühlen sich durch sie nicht gerade repräsentiert.
Der „Tony“-Werbeclip löst unter The Elder Scrolls Online-Spielern etwa auf reddit heftige Diskussionen aus. Die einen halten es für die „schlechteste Werbung aller Zeiten“, das sehe alles zu gestellt, zu sauber, zu „Juhu! Wir spielen Videospiele!“ aus. Niemand spreche doch im Voice-Chat so. Wenn da einer Mist baue, gehe es da ganz anders zu und keinesfalls jugendfrei. Viele sagen, sie hätten sich während des Spots fremd geschämt, zu gekünstelt sei das alles gewesen.
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Andere nehmen den Spot in Schutz, man könne ja wohl kaum „echten Voice-Chat“ zeigen, das würde ja die Leute verschrecken. Zenimax wolle mit dem Werbespot die „Destiny-Spieler“ ansprechen und ihnen dieses Gefühl von Online-Kameradschaft und Gefrotzel zeigen, sie so zu The Elder Scrolls Online locken. Der Clip stelle TESO besser als die vorherigen Trailer da, er zeige auch die Aktivitäten neben den Kämpfen
Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert steht vor dem Release in Korea.
Offiziell befindet sich Black Desert im Moment noch in einer Open Beta, obwohl das Spiel schon ordentlich Kohle einnimmt und das seit einem halben Jahr. Aber bald, noch im Juni, soll es soweit sein, man wird von der Open Beta in einen „Jetzt sind wir wirklich draußen“-Stand wechseln.
Wie der Asien-MMO-Spezialist steparu mitteilt, setzt man, wie vorher geplant, mit dem Launch auf einen einzigen Mega-Server. Um hier ständig Action zu haben, legt man die Server zusammen.
PvP-Spiel mit leichten Pay2Win-Elementen und super Grafik
Steparu gibt eine recht kritische Einschätzung zum Jetzt-Stand von Black Desert ab, das gibt es bislang nur in einer koreanischen Version. Das Spiel sei sehr PvP-lastig, im PvE gebe es kaum was zu tun. Und das Verzauberungs-System weise neuerdings „Pay2Win“-Elemente auf.
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Spieler können sich wohl über den Cash-Shop Items kaufen, diese zerlegen und so Materialien gewinnen, die sie zum Aufwerten brauchen. Außerdem sei die Klassen-Balance im Spiel furchtbar. Dennoch mache Steparu das Spiel nach wie vor Spaß, vor allem die Gilden-gegen-Gildenkämpfe, das PvP in großen Dimensionen.
Der Financial Report 2014 von CCP sieht alles andere als rosig aus. Das Unternehmen CCP hält das EVE Online Universum am Laufen. In 2014 hatte es mit einem Umsatzverlust von 10,6 Prozent auf 68,6 Millionen US-Dollar zu kämpen. Woran liegt das?
EVE Online könnte besser sein, Rest bringt Verluste
EVE Online ist aber nicht das einzige Sorgenkind, im Gegenteil: Laut der Einschätzung eines Bloggers, der sich seit Jahren mit den Finanzberichten von CCP beschäftigt, sind die Einnahmen zumindest als solide oder gar als gut zu bezeichnen. Zwar sind die Entwicklungskosten wegen des schnelleren Content-Nachschubs gestiegen, doch sind die Verluste auf andere Spiele zurückzuführen.
DUST 514, der kostenlose Konsolen-Shooter, der mit New Eden verknüpft ist, führte nach einer detailreichen Analyse des CCP Financial Reports 2014 zu Abschreibungen. Hinzu kommt das eingestampfte MMO World of Darkness, an dem man aufgrund von Umstrukturierungen noch heute knabbert. Das dafür zuständige Studio musste letztes Jahr schließen. Das führte schon im ersten Halbjahr von 2014 zu Umsatzeinbußen bei CCP. Über das ganze Jahr hinweg sollen Dust und World of Darkness angeblich 30 Millionen Dollar an Unkosten verursacht haben.
Es bleibt nur zu hoffen, dass CCP noch die Kurve bekommt und es nicht zu weiteren Verlusten in den nächsten Jahren kommt. Das Entwickler-Studio setzt für die Zukunft vor allem auf die Virtual-Reality, in die seit Jahren stark investiert wird. Wenn es gut läuft, könnte man sich hier als Vorreiter etablieren und ein erfolgreiches Comeback feiern. Erste Aufnahmen bei EVE: Valkyrie wirken vielversprechend.
Beim MMO-Shooter Destiny ist an diesem Wochenende bis zum Dienstag, dem 9.6., das PvP-Event Trials of Osiris aktiv. Gespielt wird auf der neuen „Haus-der-Wölfe“-Karte Witwenhof. Wir haben Tipps für Euch, wie Ihr es vom Witwenhof auf den Merkur schafft.
Die Karten beim Trials of Osiris wechseln und stellen auch eingespielte Teams damit wöchentlich vor neue Herausforderungen. In dieser Woche führen die Trials of Osiris auf die neue Karte „Witwenhof“, die kam erst mit Haus der Wölfe.
Witwenhof sieht ein wenig aus, wie ein zerbombtes französisches Dorf aus dem Zweiten Weltkrieg, also eine typische Shooter-Karte, nur dass sich hier keine Soldaten, sondern Hüter duellieren und über futuristische Waffen und „Space Magic“ verfügen.
Wir haben wieder den deutschsprachigen Youtuber Nexxoss konsultiert, der erklärt die Karte für Euch:
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Es ist eine Long-Range-Map, aber nicht ausschließlich. Zwar sind Scout- und Scharfschützengewehre in dieser Woche wieder angesagt, aber auch Kurz- und Mitteldistanz-Lösungen wie Schrotflinten, Pistolen oder Handfeuerwaffen können zum Erfolg führen. Es ist keine symmetrische Karte, sondern sie lässt sich von oben deutlich leichter bespielen.
Diese Karte hat der redditor knightsmarian erstellt.
Neben speziellen Tipps zum Witwenhof gibt es im Video auch wertvolle Ratschläge zur allgemeinen Spielweise. So hat das Wiederbeleben der eigenen Kameraden höchste Priorität. Und es gibt kleine Tricks, die man sich merken kann.
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Wenn ein Team 3-mal gewonnen hat, taucht in der nächsten Runde die Kiste mit schwerer Munition auf. Ab der vierten Runde muss man im Auge behalten, dass die Gegner schon mit ihren Super-Fähigkeiten aufwarten können. Wer das nicht beachtet, kann deine böse Überraschung erleben:
Tipp von Nexxos zum Abschluss: Sogar wenn man gewonnen hat, kann man sich noch Spezialmunition schnappen und so einen Vorteil mit in die nächste Runde nehmen.
Ansonsten gilt: Redet miteinander, stimmt Euren Taktiken ab. In den Trials of Osiris gewinnen nicht die besseren Spieler, sondern es gewinnt das bessere Team.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online bietet die Erstellung eines neuen Helden eine Vielzahl von Möglichkeit. Auch Prominente wie den Witcher verschlägt es so nach Tamriel.
Doch ist die Detailsversessenheit der Charakter-Erstellung keine Schikane, sondern erlaubt es Spielern, punktgenau ihr Alter Ego nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Sogar Geralt von Riva aus The Witcher III kann nach Tamriel geholt werden, wie Ihr im Titelbild von reddit-Nutzer Neizir sehen könnt. Aber das braucht Zeit.
In dem Trailer noch vor dem PC-Release zeigte Zenimax die Charakter-Erstellung und was man sich dabei dachte:
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Die Hatz, endlich mit dem Game anzufangen, und vor den anderen schon, vorm Ansturm, die ersten Quests zu bestreiten, wurde beim PC-Release vor 14 Monaten vielen zum Verhängnis. Denn beim ersten Char war damals durch einen Bug der Zoom auf die einzelnen Körperteile nicht möglich, so dass Spieler seitdem mit “nicht ganz perfekten” Charakteren leben mussten. Da man bei TESO extrem viel Zeit mit nur einem Charakter verbringt und den bis auf die Höchststufe und weit darüberhinaus begleitet: Ein Ärgernis für viele.
Und so sah die Charakter-Erstellung auf der Playstation 4 während der Closed Beta aus:
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Der Free2Play-MMO-Shooter Defiance hat Gefallen an den neuen Expeditionen gefunden und will diese weiter ausbauen.
In einem kurzen Interview mit der US-Seite Massively Overpowered legte der Producer von Defiance, Carble Cheung, einige der Pläne für den Shooter auf PC, PS3 und XBox360 offen. In den USA startet nächste Woche die dritte Staffel der TV-Serie Defiance. Hier freut man sich wieder auf neue Zusammenarbeit und Experimente. Einer der Spieler-Charaktere aus ihrem Game habe es in die zweite Staffel der Show gebracht und wer die Serie verfolge, dem fielen häufig kleine Details auf, die nur der erkennen kann, der auch Defiance spiele.
Anfang Juli kommt die nächste Expedition
Im Game selbst will man die mit Alcatraz eingeschlagene Richtung weiterverfolgen. Die „Horde-Mode“-artigen Expeditionen sollen Anfang Juli mit einer neuen Dark-Matter-Expedition Zuwachs erhalten und verstärkt werden.
Außerdem gibt es wohl bald herumstreunende Bosse und Verbesserungen im PvP.
In den letzten Tagen hat man relativ wenig von mir gelesen, gesehen und auch gehört. Woran das liegt? An “Witcher 3” natürlich. Ich hielt es für eine gute Idee, mal wieder einen Test schreiben zu wollen und da kann so ein kleiner Rollenspielsnack für zwischendurch ja nicht schaden, oder?
Der Einstieg in die Spielwelt
Mein Name ist Geralt, ich weiß von nichts…
Für den Anfang mache ich mich direkt mal unbeliebt: Ich habe weder Witcher 1 noch Teil 2 durchgespielt und auch keines der Bücher gelesen, obwohl man mir beides dringend empfohlen hatte. Die einfache Wahrheit ist, dass mich beide Spiele in den ersten Stunden nicht fesseln konnten und daher auch mein Interesse an den Büchern eher gering war. Daraus resultiert, dass ich eventuell nicht jede Anspielung auf Geralts Vergangenheit verstanden habe und auch einige “bekannte” Charaktere erst selber kennenlernen musste.
Auf der Suche nach Ciri untersuchen wir jeden Hinweis – auch abgetrennte Pferdeköpfe.
Die Jagd nach Ciri
Auch Witcher müssen mal ausspannen.
Trotz meiner Ahnungslosigkeit schafft es die erste Stunde des Spiels, mich mit den wichtigsten Charakteren vertraut zu machen und direkt eine Bindung aufzubauen. Während Geralt im Badezuber entspannt, liegt wenige Meter von ihm die schwarzhaarige Schönheit auf einer Liege und liest ein Buch – vollkommen nackt. Damit ist gleich klargestellt, was für eine Beziehung die beiden haben. Im Laufe des Tutorials lerne ich dann noch das Mädchen Ciri kennen, das für Geralt wohl so etwas wie ein Tochterersatz ist – sie trainieren zusammen und albern viel herum. Dann wird die Welt schwarz.
Alles bisherige war wohl nur ein Traum. Inzwischen sind mehrere Jahre vergangen und Geralt ist mit seinem treuen Hexer-Kollegen auf der Suche nach Ciri und durchkämt das Land nach Hinweisen.
Open World
Eine weitere Offenbarung vorweg: Ich mochte Skyrim nicht, aufgrund der “Open World”-Komponente. Die Welt war mir zu groß und hat es nicht geschafft, mich dazu zu motivieren, jeden Stein zwei Mal umzudrehen oder einfach planlos in die Wildnis zu reiten. War das bei Witcher anders?
Viel zu entdecken
Jede Markierung auf der Karte ist ein besonderes Ereignis.
Auch wenn es ein Satz ist, den man inzwischen zu jedem Spiel liest: Die Welt von Witcher 3 ist randvoll mit Dingen, die man entdecken kann. Ein kleines Beispiel: In einem Dorf bekomme ich die Aufgabe, nach dem vermissten Sohn einer alten Frau zu suchen, der nach einem Ausflug in den Wald nicht zurückgekommen ist. Ich mache mich also auf den Weg, finde eine Leiche mit einem Brief. Nur wenn man den Brief auch wirklich liest, erfährt man von einem Versteck, in dem Schätze eingelagert sind. Ich unterbreche also meine Suche nach dem Sohn, folge der Schatzkarte und stoße dabei auf eine Höhle, die mit Monstern verseucht ist. In besagter Höhle finde ich nicht nur den Schatz, sondern auch noch einen weiteren Brief und einen Schlüssel. Um das Ganze abzukürzen: Es vergingen knapp zwei Stunden (und mehrere Spieltage), bis ich den Sohn wirklich gefunden hatte. Das Erforschen der Welt macht Spaß und trotz der vielen Entdeckungen wirkt sie nicht überladen, zumal man große Strecken auf dem Rücken eines Pferdes überbrücken kann.
Eine Gefahr hinter jeder Ecke
Diesen drei hübschen Damen begegnet man recht früh – und sie haben sogar Interesse an Geralt…
Mit der “Open-World” kommen aber auch einige Schwierigkeiten hinzu, an die MMO-Spieler sich erst noch gewöhnen müssen. Denn nur weil ein Gebiet rein storytechnisch das “Startgebiet” ist, heißt das bei Weitem nicht, dass die Gefahren sich in Grenzen halten. Wer seinem Forscherdrang zu oft nachgibt, der stolpert mit Geralt auf Stufe 5 gerne mal in einen riesigen Steingolem, der 10 Level stärker ist und den Hexer mit nur einem Schlag aus dem Leben haut. Das sorgt natürlich für eine Vielzahl von gefährlichen Situationen und schafft Anreize, auch im späteren Spielverlauf bekannte Orte erneut aufzusuchen, um herauszufinden, was der riesige Gargoyle oder die Horde Drowner bewacht hat. Rein spieltechnisch ist das natürlich ein kleiner Dämpfer, denn dadurch dauert es länger, bis man Gebiete “vollständig” abgeschlossen hat. Auf der anderen Seite ist das aber auch ein Ausdruck der Ernsthaftigkeit der Welt – denn warum sollten die Kreaturen schwach sein, “nur” weil Geralt dort anfängt?
Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 feiert seinen zweiten Geburtstag mit Geschenken für die Spieler – über einen ganzen Monat gibt es Helden, Pets und Boni.
Der Juni ist bei Marvel Heroes 2015 ein Geburtstags-Monat und den will man so geschäftig wie möglich gestaltet. Überhaupt ist im Superhelden-Universum von „Marvel“ abseits der Kinofilme eine Menge los. Es ist wieder ein großes Event in den Comic-Büchern am Start, um diese ganzen verschiedenen Universen und Erzählstränge zusammenzukriegen: Kompliziertes Zeug, dem auch das Action-MMO Rechnung trägt. Aber zurück zum Geburtstag.
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In der ersten Woche der Geburtstags-Aktion gibt’s als neuen Helden Dr. Doom. Die Nemesis der Fantastischen Vier hat sich aktuell zu einer der interessantesten und beliebtesten Figuren im Marvel-Universum entwickelt.
In Woche zwei bekommen Spieler einen Helden ihrer Wahl gratis. Und so geht es den ganzen Juni weiter, in Woche 3 verschenkt man ein Pet, in Woche 4 gibt’s ein Event und den ganzen Monat über sind spezielle Boni aktiv.