Neue Studie über den MMO-Markt 2015 sagt uns 3 Dinge, die wir noch nicht wussten

Eine neue Studie über die Entwicklungen auf dem Markt für Online-Spiel liefert in 2015 einige frische Erkenntnisse.

Eine Sache verrät uns mittlerweile jede Studie über den MMO-Markt: Free2Play-Angebote wachsen und nehmen immer mehr Geld ein. Klassische Abo-Games sind auf dem Rückzug.

Das kommt auch bei der neuesten Studie von Superdata über den MMO Markt 2015 heraus. Das Unternehmen lebt davon, Analysen zu erstellen und die dann an Entwickler zu verkaufen. Aber auch für interessierte Spieler gibt es einige Erkenntnisse und die völlig kostenlos.

MMO-Markt-2015

Diese Dinge wussten wir schon über den MMO-Markt

Free2Play wächst also und wird wahrscheinlich immer weiter wachsen, während die Pay2Play-Modelle eher schrumpfen. Das wissen wir mittlerweile wahrscheinlich alle. Und wenn man sich die MMO-Nachrichten der letzten Monate ins Gedächtnis ruft, wie etwa zu WildStar oder TESO, dann kann man hier nur nicken.

Auch von den Games, die wir für die aussichtsreichsten MMORPGs in 2015 und 2016 halten, wird aller Voraussicht nach jedes auf ein Free2Play-Modell setzen.

League of Legends

Auch eine zweite Erkenntnis dürfte mittlerweile jedem MMO-Interessierten bekannt sein: Es kommt nicht nur darauf an, möglichst viele Spieler an ein Game zu binden, sondern es ist genauso wichtig, möglicht jeden zum „zahlenden Kunden“ zu machen. So heißt es auch in dieser Studie: League of Legends hat zwar eine größere Spielerbasis als etwa World of Tanks, die verdienten dafür pro Nase einfach mehr. Mit einer ähnlichen Aussage, die in Richtung “Ich könnte die Spielerbasis von LoL halbieren und den Profit verdoppeln” ging, hatte sich im August des letzten Jahres ein Analyst mal kurzzeitig den Zorn der Spieler eingehandelt.

Es gibt drei interessante Erkenntnisse aus dieser Studie

Was sagt uns die Studie also Neues?

Neue Märkte stehen auf Free2Play

Man braucht nicht mehr zwingend Nordamerika und Europa, um mit einem MMO Geld zu verdienen. Die neuen Märkte in Brasilien, Russland und der Türkei setzen auf Free2Play-Modelle und nehmen die entsprechenden Games freudig an. Das ist auch einer der Gründe für den Erfolg bei Free2Play.

Die Publisher suchen nach Möglichkeiten, in diesen neuen Märkten Fuß zu fassen und entscheiden sich für das Modell, das den meisten Erfolg verspricht: Free2Play.

Bless Online

In diesen Ländern gibt es kaum Konsolen. Die Leute zocken etwa in Internet-Cafés. Und hier glänzen traditionell Free2Play-MMOs.

Der größte Free2Play-Markt liegt nach wie vor in Asien. Hier haben die Publisher schon Pläne, ihre Geschäftsmodelle im Westen umzusetzen.

MOBAs wachsen im MMO-Segment am stärksten

MOBAs machen einen immer größeren Anteil an dem MMO-Markt aus. Auch wenn sie aus Sicht vieler Spieler „nicht wirklich zu den MMOs zählen“, unterscheiden die Studien etwa von Superdata nicht. Hier sind MOBAs eine äußerst erfolgreiche Unterkategorie und haben ihren Anteil in einem Jahr von 16% auf 24% gesteigert.

Smite

Für MMO-Spieler zählt die ganze Gaming-Branche, auch Blockbuster auf Konsolen

MMO-Spieler leben nicht auf der seligen Insel MMOistan und ignorieren, was draußen in der Gaming-Welt sonst noch passiert. Es wäre ein Fehler zu denken, dass MMO-Spieler sich nur für MMOs interessieren und dass für einen WildStar-Spieler nur WoW oder The Elder Scrolls Online interessant wären. Viele MMOler sind auf mehreren Plattformen unterwegs und registrieren deutlich, wenn ein Blockbuster irgendwo aufschlägt.

The Witcher 3 Wild Hunt

Auch wenn die MMO-Szene selbst in Richtung Free2Play schwingt, heißt das noch lange nicht, dass es dem Markt egal sein könne, wenn „große Titel“ konventionell auf den Konsolen erscheinen. Die wirken sich auf das Spiel- und Konsumverhalten der Zocker aus.

Letzteres konnte man etwa in den Raptr-Daten vom April sehen: Da sorgte GTA V auf dem PC dafür, dass die Machtverhältnisse kräftig durcheinandergewirbelt wurden.

Quelle(n):
  1. Superdata

WoW: Wo gibt’s die neuen Mounts in Patch 6.2?

Wie seit Jahren bekannt gehören Mounts in World of Warcraft immer noch zu den beliebtesten Prestigeobjekten, das wird sich auch mit dem kommenden Patch 6.2 nicht ändern. Insgesamt fünf neue Reittiere wird es (nach aktuellem Stand) geben und jeder Spielertyp wird sich wohl zumindest eines davon sichern können.

Für die ganz Harten: Ein Schredder aus Teufelsstahl

Die Hardcore-Raider können ihre gierigen Greiferchen schon mal nach dem eindrucksvollen “Felsteel Annihilator” ausstrecken. Dieser wird ausschließlich beim letzten Boss der Höllenfeuerzitadelle, Archimonde, droppen und selbst dann nur auf dem Schwierigkeitsgrad “mythisch”.

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Für die Freunde des langen Farmens: Felverseuchte Vögel

Wer besonders viel Freude an den täglichen Missionen und dem Sammeln von Apexis-Kristallen hat, der wird hier etwas finden, in das er all seine gesammelten Klunker investieren kann: Den “Corrupted Dreadwing” gibt es für lockere 150.000 Apexis-Kristalle beim dazugehörigen Händler. Bedenkt, dass das Apexis-Limit erst mit dem Patch angehoben wird, man kann also nicht im Voraus farmen.

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Neue Fraktionen: Sablerstalkers, Vol’jin’s Headhunters und Hand of the Prophet

Selbstverständlich dürfen auch die typischen Ruf-Mounts nicht fehlen. Wer es bei seinen Abenteuern im Tanaan-Dschungel schafft, ehrfürchtig bei “Vol’jin’s Headhunter” (Horde) oder “Hand of the Prophet” (Allianz) zu erreichen, der kann sich über ein weiteres Wildschweinchen für seinen Stall freuen, das “Deathtusk Felboar”.

Während Ihr den Dschungel von Tanaan unsicher macht, werden Euch auch die “Sablerstalker” begegnen, eine neue Fraktion, die besonders gerne zur Jagd ruft. Sobald die Rufstufe “wohlwollend” erreicht ist, kann man sich den “Wilder Geiferzahn” unter den Nagel reißen. Schafft man es gar bis ehrfürchtig, dann kommt noch das “Bristling Hellboar” (hieß vorher “Diretusk Hellboar”) hinzu.

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Ist unter diesen Exemplaren eines für eure Sammlung dabei?

Neverwinter kriegt im Juni die erste Erweiterung auf der XBox One

Die XBox-One-Version von Neverwinter bekommt mit „Rise of Tiamat“ die erste Erweiterung und das im Juni.

Auf dem PC erschien „Rise of Tiamat“ im November 2014. Die Erweiterung brachte vor allem den Kampf gegen die Drachengöttin Tiamat und schloss direkt an das Modul „Tyranny of Dragons an.“

Mit den Modulen bis und einschließlich „Tyranny of Dragons“ startete Neverwinter unter viel Beachtung auf der XBox One als erster großer Free2Play-MMORPG-Titel auf Microsoft Konsole. Jetzt ist es an der Zeit, für neues Futter, wenn dieses auch Gefahr läuft, die Spieler zu verzehren und nicht umgekehrt.

Die Erweiterung wird kostenlos erscheinen und das, laut einem Bericht von Polygon, schon morgen am 4.6.. Es soll die erste von 5 Erweiterungen für die Konsole sein. (Update: Polygon hat sich mittlerweile korrigiert und spricht jetzt nur noch von “im Juni”, nicht mehr vom 4.6.)

Den Gameplay-Trailer zu Rise of Tiamat gab es im November anlässlich des PC-Release: 

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Quelle(n):
  1. Polygon

Destiny: Welche Rolle spielt das Licht-Level für den Schaden im neuen Eisenbanner?

Beim MMO-Shooter Destiny hat man am Eisenbanner geschraubt. Welche Rolle spielt die Ausrüstung nun mit Haus der Wölfe?

„Power matters“, die Ausrüstung zählt, war der Wahlspruch bei Destinys Eisenbanner-Event schon gleich im Oktober. Doch in der erste Ausgabe spielte die Stufe der Spieler, also die Qualität ihrer Rüstung, fast keine Rolle. Die Beschwerden der Spieler waren groß: Etikettenschwindel. Der Community-Manager räumte ein, da hatte er wohl auch falsche Informationen. Eine Skurillität aus der turblenten Anfangszeit.

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Später, im November schon, spielte die Ausrüstung dann tatsächlich eine Rolle: Da war es für einen niedrigstufigen Spieler fast unmöglich, einen Spieler auf dem Maximal-Level anzukratzen, wenn er im Eisenbanner unterwegs war. Dabei blieb es dann auch, zwar machten “geringe” Level-Unterschiede wenig aus, doch bei 5 Stufen-Unterschied merkte der David die Differenz schon deutlich: Goliath war zäh.

So wirkt sich die Licht-Stufe in Destiny auf das Eisenbanner mit Haus der Wölfe aus

Für das Juni-Eisenbanner, das seit gestern dem 2.6. live ist, war eigentlich in einem Weekly Update mal angekündigt: Man werde mit „Haus der Wölfe“ daran drehen, Ausrüstung noch wichtiger machen.

Jetzt liegt ein Graph vor: Das Gegenteil ist der Fall. Ausrüstung zählt, zumindest für Spieler oberhalb von einem Licht-Level von 29, weniger als vor „Haus der Wölfe.“

Destiny-Kurve-Eisenbanner-036

Links seht Ihr wie es vorher war; im rechten Bild den neuen Graph für Haus der Wölfe:

Die ersten 4 Stufen sinkt der Schaden um 1% pro Level, erst hintenraus, bei 6 oder 7 Stufen Unterschied, fällt die Kurve dann rapide ab und das deutlich steiler als vor dem neuen DLC. Bei einem Level-Unterschied von 10 macht der niedrigstufige Spieler damals wie heute nur noch ein Zehntel des Schadens.

Übrigens sagt Bungie, dass auch „halbe Level“ oder noch feinere Abstufungen eine Rolle spielen. Jemand auf halbem Weg zu Licht-Stufe 27 macht also mehr Schaden als jemand, der genau Licht-Stufe 26 ist.

Destiny-Eisenbanner

Tipp für alle Spieler: Ihr solltet auf jeden Fall mit voll aufgewerteten Waffen ins Eisenbanner gehen. Das macht einen deutlich Unterschied. Darüber sind sich die meisten Hüter einig.

Eine interessante Frage wäre, wenn man das sieht, ob diese Tabelle auch für die Trials of Osiris zählt – das weiß man allerdings im Moment nicht. Wenn man sich die “neue” Tabelle betrachtet, sieht man, dass es auch völlig okay wäre, sich als Stufe 30-Hüter ins Eisenbanner zu wagen.

Quelle(n):
  1. Twitter

Steam: Rückerstattungen leicht gemacht

Valves Soft-Plattform Steam zeigt sich künftig großzügig bei Rückerstattungen.

Mit der Rückgabe von digitalen Gütern ist das immer so eine Sache: Man kann nicht einfach in den Laden gehen, das Spiel auf den Tisch knallen und sich darüber aufregen, dass man dieses oder jenes Spiel nicht mehr haben will. Seit gestern Abend hat Steam nun ein neues Rückerstattungssystem eingeführt, mit dem Spieler gekaufte Games ohne Nennung von Gründen zurückgeben können und den vollen Kaufpreis erstattet bekommen!

Die Regeln der Rückerstattung

Wer sich jetzt schon die Hände reibt, weil er möglichst viele Spiele kostenlos durchzocken will, um sie dann direkt wieder zurückzugeben, der wird enttäuscht. Für die Rückerstattung gelten selbstverständlich einige Regeln, die beiden wichtigsten sind wohl diese hier:

  • Der Kauf darf nicht länger als 14 Tage zurückliegen
  • Das Spiel darf nicht länger als 2 Stunden gespielt worden sein

Ein Spiel für lau mal eben “durchsuchten” und dann wieder abgeben, wird also nicht funktionieren. Dafür bietet das System aber andere Vorteile: Wer sich nicht sicher ist, ob der eigene Rechner einen bestimmten Titel leistungstechnisch packt, der kauft das Spiel, startet es und gibt es einfach zurück, wenn es nicht funktioniert.

Besondere Aktionspreise und Ausschluss vom System

Ausdrücklich erlaubt ist sogar Folgendes: Ihr habt ein Spiel zum Vollpreis gekauft und am nächsten Tag wird es für die Hälfte in einem der vielen Steam-Sales angeboten. Ihr dürft das Spiel nun zum vollen Preis zurückgeben und sofort danach das Spiel erneut kaufen – für den reduzierten Preis. Das geht natürlich nur, solange die oben beschriebene Regel mit den 2 Stunden maximaler Spielzeit eingehalten wird.

Steam behält sich natürlich das Recht vor, Leute von diesem System wieder auszuschließen, wenn sie es missbrauchen sollten. Auch Cheater werden nicht toleriert: Hat jemand einen VAC-Verstoß in einem Spiel begangen hat, kann er es nicht länger zurückgeben. Wer sich für alle Details interessiert, kann diese hier nachlesen: steampowered.com.

The Division: MMO-Shooter soll auf E3 erstmals spielbar sein

Ubisofts MMO-Shooter The Division soll in wenigen Wochen auf der E3 in Los Angeles erstmals spielbar ein.

Der schon zweifach verschobene MMO-Shooter The Division wird auf der E3 erstmals jemand anderem als Ubisoft-Mitarbeitern in die Hände fallen. Man verspricht “Hands-on-Time.” Das gab Ubisoft in einem Blogpost bekannt.

The Division gehört also zum Line-Up, das war vorauszusehen. Aber es wird auch erstmals spielbar sein, damit konnte man nicht unbedingt rechnen.

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Um den Shooter, der in einem post-apokalyptischen New York spielt, gibt es im Moment mehr Fragen als Antworten. Der Release wurde aufs erste Quartal 2016 gesetzt. The Division gilt im Moment – vielleicht zusammen mit Star Wars: Battlefront – als eines der am sehnlichsten herbeigesehnten Spiele, über die man noch verdammt wenig weiß. Es soll für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen.

Quelle(n):
  1. Ubisoft Blog

Mecker Mittwoch: Die einzig wahre Skillung

Nachdem ich mich nun knapp zwei Wochen lang exzessiv und intensiv durch “Witcher 3” geschlagen habe, ist mir mal wieder ein Punkt aufgefallen, den ich in so vielen Onlinspielen vermisse: Eine wirkliche Wahl. Dabei geht es mir nicht um storytechnische Entscheidungen, sondern vielmehr darum, wie ich meinen Charakter oder meine eigene Spielart formen kann.

Ich habe keine Wahl trotz großer Auswahl

SWTOR - Neues Klassensystem
Bei SWTOR gibt man die Skillung nun fast vollständig vor, denn letzten Endes haben die meisten ohnehin nur die besten Skillungen gewählt.

Fast jedes Spiel lässt mich meinen Charakter oder mein Spielverhalten in der Theorie individualisieren. In Smite kann ich durch unterschiedliche Gegenstände einen Fokus auf bestimmte Werte legen, in Diablo 3 durch die Wahl der Talente Einfluss nehmen und in Hearthstone sogar ein ganzes Deck aus über 500 Karten wählen. Würden alle Spieler von dieser Kartenmenge auch wirklich Gebrauch machen, wäre es deutlich unwahrscheinlicher seinem eigenen Deck zu begegnen, als einen 6er im Lotto zu erzielen.

Nüchtern formuliert bleiben mir aber, um beim Hearthstone-Beispiel zu bleiben, nur drei Möglichkeiten:

  • Will ich Erfolg haben? Dann spiele ich ein bewährtes Deck.
  • Will ich “nur” Spaß haben? Dann bastel ich mir ein Fundeck und verliere oft.
  • … oder ich gehöre zu den 0,1% der Spieler, die selber ein neues, effektives Deck basteln.

Langfristig ist die Entscheidung ungefähr so schwierig vorherzusehen, wie die Handlung eines Kindes, nachdem die Eltern gesagt haben: “Räume dein Zimmer auf oder du hast eine Woche Hausarrest.” Da räumt man natürlich sein Zimmer auf, sprich: Ich wähle das, was alle skillen, denn Verlieren macht auch mit einem lustigen Deck nur eine bestimmte Zeit lang Spaß. Und nach dem 57. Versuch, ein Sukkubus-Deck zu etablieren, kam ich dann auch zu der Erkenntnis, dass ich wohl nicht zu den 0,1% der Elitespieler gehöre.

Singleplayerspiele haben es leichter

In “Witcher 3” gab es auch ein Talentsystem und ich konnte wirklich experimentieren, ohne mich genötigt zu fühlen, eine ganz spezielle Auswahl zu treffen. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Es gibt keinen kompetitiven Druck. Es ist vollkommen unerheblich, ob mein Geralt 2,5% mehr oder weniger Schaden macht und vielleicht nicht so gut parieren kann. Ich schade niemandem, wenn ich nicht die absolut optimierte Skillung wähle, außer mir selbst.

The Witcher 3

Sobald andere Mitspieler in irgendeiner Weise beteiligt sind, egal, ob als Teamkollegen oder Feinde, wird eine exakte mathematische Berechnung schon fast zur Pflicht. Wer sich nicht an die “beste Skillung” hält, wird oft – ganz unabhängig vom Spielausgang – schon vorher geächtet. “Look at that build, lol noob”, “Lies dir erst mal die Wiki durch und komm dann wieder”. Dass solche Äußerungen auch deutlich unfreundlicher formuliert werden können, weiß wohl jeder.

Ich finde diesen Zwang zur Optimierung schrecklich, sehe aber auch kaum Lösungswege, wie man aus diesen starren, mathematischen Berechnungen entkommen kann. Ich kann es niemandem verübeln, dass er verlangt Mitspieler sollen gefälligst die effektivste Spielmethode wählen – und doch ärgert es mich, wenn ich in Heroes of the Storm jedes Mal 4 Talente wählen könnte, aber nur 2 davon auch vom Team akzeptiert werden. Denn was nützt eine Auswahl, wenn man doch eigentlich gar keine Wahl hat?

Wie seht Ihr das Ganze? Googlet Ihr immer nach dem effektivsten Build und der “besten” Skillung? Oder ermutigt Ihr andere gar, auch mal komplett ungewohnte Dinge auszuprobieren? Sind Euch die Worte eurer Mitspieler gar vollkommen egal? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Hearthstone: Je kleiner das Spiel, desto größer die Werbung

Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone hat einen neuen TV-Werbespot, um die Massen in den USA zu begeistern.

In den USA stehen die NBA Finals und NHL Finals an, im Basketball und Eishockey. Das sind mediale Super-Ereignisse in den passiv-sportbegeisterten Vereinigten Staaten von Amerika. Hearthstone hat einen neuen TV-Werbespot zu dem Anlass produziert, um den Zuschauern zu Hause das kleine Kartenspiel näher zu bringen.

Irgendwie eine seltsame Mischung: Kleines Game – riesiges Event, doch das ist ein Erfolgsrezept. Während des Superbowls liefen für MOBA-Games wie Clash of Clans erfolgreich Werbespots mit Filmstars wie Liam Neeson – offenbar ist das jetzt ein Trend, von dem auch Blizzard profitieren will.

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Was hat Blizzard der geballten Neeson-Power entgegenzusetzen?

http://youtu.be/I3KpSFHoBo4

Die Botschaft scheint klar: Hearthstone kann man jetzt von überall und gegen jeden spielen.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Infinite Crisis war dann doch ziemlich „finit“ – Superhelden-MOBA schließt

Turbine schließt das Superhelden-MOBA Infinite Crisis. Das war nach einer längeren Beta-Phase erst im März offiziell releaset worden.

„Infinite Crisis“, das DC-Superhelden-MOBA, stand irgendwie unter keinem guten Stern. Im März wurde es offiziell releaset. Gestern gab man die Schließung bekannt. Die Entwicklung endet sofort. Das Free2Play-Spiel bleibt noch bis zum 14. August offen.

Es gibt ein Statement von Turbine, dass man sich das nicht leicht gemacht hat, der Community für ihre Unterstütz dankt. Der Art Director fügt in einem späteren Statement hinzu, dass das Team viele Herausforderungen in der Entwicklung zu bewältigen hatte, an diesen Herausforderungen gewachsen sei. Aber man habe es einfach nicht geschafft, im heutigen MOBA-Markt eine ausreichend große Spielerschaft zu finden.

Ein vermeintlicher „Turbine-Insider“ hatte vor einigen Monaten über Infinite Crisis gesprochen. Er bezeichnete das Projekt als eine Fehlentscheidung, die hohe Kosten verursachte, aber kaum etwas einspielte, da der MOBA-Markt gesättigt sei. Zudem hatte man versucht, das Game über Twitch zu bewerben und sei damit gescheitert. Das sind allerdings unbestätigte Informationen.

Quelle(n):
  1. MO

Destiny: Verleiht Red Bull bald Bonus-Exp?

Beim MMO-Shooter Destiny sind Bilder von einem möglichen E3-Stand aufgetaucht. Die zeigen eine Cross-Promotion mit dem Brauselieferanten Red Bull und den Titel der nächsten Erweiterung.

Auf reddit sind geleakte Bilder aufgetaucht, die eine Cross-Promotion zwischen Red Bull und Destiny nahelegen. Wenn man den Bildern glaubt, dann heißt die nächste Destiny-Erweiterung auf jeden Fall „Destiny – The Taken King.“ Und wer ein Kistchen Red Bull zum Frühstück schlürft, kann sich freuen: Da ist dann wohl ein Code enthalten, der Bonus-EXP und „epische Quests“ freischaltet.

Es gibt noch kein offizielles Statement von irgendjemandem dazu. Es scheint aber, als heißt die nächste Destiny-Erweiterung tatsächlich „The Taken King“, sonst wär’s ziemlich albern Kisten damit zu bedrucken. Und es sieht so aus, als gibt’s da wirklich eine Zusammenarbeit von Red Bull und Bungie.

Destiny-The-Taken-King

Man kann nur hoffen, dass, wenn es solche Promos gibt, die auch in Europa laufen und nicht nur in den USA. Sonst wird sich Red Bull neben dem Unmut von einigen Fußball-Fans auch noch den von Zockern einhandeln, die sich benachteiligt fühlen.

Aber da sollte man lieber abwarten und irgendwas Entkoffeiniertes trinken.

Destiny-Red-Bull-036

Das Leak scheint deshalb so glaubwürdig, weil es perfekt in das Info-Mosaik passt, das wir im Moment haben. Den Titel “The Taken King” hat sich Bungie vor einer Weile schützen lassen. Und eine große US-Gaming-Seite hat gemeldet, dass Destiny auf der E3 die nächste Erweiterung vorstellen wird.

Über die Erweiterung weiß man im Moment noch sehr wenig, nur dass sie deutlich größer werden soll als die beiden bisherigen DLCs. Da schwirren einige Gerüchte umher, man werde die Höchststufe deutlich erhöhen, einen neuen Raid in den Mix werfen, das Spiel auch als Box wieder auf den Markt bringen und ähnliches. Im Moment ist davon aber noch nichts bestätigt. Nur dass man die Erweiterung für den Herbst plant und dass sie tatsächlich groß werden soll, ist offiziell. In 2 Wochen auf der E3 in Los Angeles werden wir wohl mehr erfahren.

Quelle(n):
  1. mmgnm

Destiny: Patch-Notes für 1.2.0.2. auf Deutsch: Mehr Schlüssel fürs Gefängnis

Beim MMO-Shooter Destiny erschien am Dienstagabend, dem 2.6., ein neuer Patch. Der erhöht die Schlüsselzufuhr für die Schatzkammer im Gefängnis der Alten.

Wir fassen für Euch die Patchnotes für 1.2.0.2., das neue Update bei Destiny, zusammen:

Im Großen und Ganzes gibt es eine Menge mehr Schatzschlüssel:

Diese Schlüssel sind notwendig, um die “große Kiste” am Ende einer Tour ins Gefängnis der Alten zu öffnen: Hier wartet eine Chance auf exotisches Loot auf die Spieler, Waffen der Königin und noch einige andere Goodies.

Destiny-Qodron

Gefängnis der Alten: Qodron generft

Trials of Osiris: Emblem repariert

Destiny-Event-Wolfsjagd

Änderungen in der Welt: Äther-Truhen geändert

  • Äthertruhen sollen nur noch 1mal gelootet werden können (nix mehr mit Glitch) – diese Äthertruhen gibt es bei den neuen Public Events: Hier geht es zu unserem Guide
  • Äthertruhen werden keine Munitions-Synthesen mehr enthalten
  • Dafür gibt es jetzt etwas Ruf bei der Königin für das Öffnen einer Truhe
  • Und diese Äthertruhen können nun die Tokens enthalten, für die man bei jedermanns Lieblings-NPCs Variks Schiffe und Shader bekommt
  • Außerdem können die Munitions-Synthesen nun bis 100 gestapelt werden. Die brachten ja auch manche um den Verstand.

Außerdem noch im Patch:

  • Fusionsgewehre sollten jetzt so funktionieren wie vorgesehen. Mit 1.2.0.1. hat man die Balance-Änderungen, die 1.1.1. gebracht hat, “deaktiviert.” Und die wurden nun wieder reaktiviert.
  • Petra Venj wird Spielern, die kein HdW besitzen, auch keine Wegepunkte mehr anzeigen.
  • Wöchentliche heroische Strikes dürften nun zuverlässig Engramme spendieren.
  • Und wer die Tokens für Variks zerlegt, bekommt 10 Ruf bei der Königin.

ArcheAge wird kleinere Server schließen, neue öffnen, Spieler umquartieren – nennt das Evolution

Das Sandpark-MMO ArcheAge hat nun erste Pläne für die Serverzusammenlegungen, die keine sind, vorgestellt. Und die kingen dann doch nach Serverzusammenlegungen.

„Serverzusammenlegungen sind das falsche Wort“, hieß es neulich noch. Technisch mag das richtig sein: Damit ist normalerweise gemeint, dass man zwei Server zusammenlegt. Das macht man bei ArcheAge nicht, das Ergebnis ist aber dasselbe: Die Spieler verlieren ihre Grundstücke erstmal, werden aber auf einem “neuen” Server Gelegenheit haben, gleich neues, freies Land zu bebauen. Wenn sie denn schnell genug sind … Dadurch vermeidet man, dass Spieler ihre Grundstücke verlieren und dann noch auf einen Server kommen, wo schon alles bebaut ist.

Denn bei ArcheAge wird man neue Server öffnen und Spieler von kleineren Server dann dorthin „zwangs-transferieren.“ Spieler von größeren Servern werden vielleicht auch auf die neuen Server transferieren können. Aber die können sich das, wenn man es erlaubt, aussuchen.

Was man mit den “kleineren Server” macht, sagt man bei Trion Worlds explizit nicht: Aber es scheint auf der Hand zu liegen, dass man die schließt.

ArcheAge_Bauplätze

Neuer Land-Rush

Dann startet das, was Spieler aus den Anfangstagen kennen, ein Land-Rush auf die neuen Bauplätze. Das verkauft man ein bisschen als den “aufregenden, spannenden Teil”, auf den sich alle freuen.

Im Moment ist noch nicht klar, welche Server an der „Evolution“ teilnehmen „müssen.“ Die „kleineren Server“ sollen es sein. Aber welche EU-Server als „klein“ gelten, ist im Moment noch nicht geklärt. Da holt sich die Community Managerin gerade noch eine Antwort ab, die sie dann weitergeben wird. Idealerweise möchte man Spielern die Wahl geben, zu welchem Ziel-Server sie aufbrechen wollen.

Die Spieler sollen bei so einem „Zwangs-Transfers“ all ihre Güter mitnehmen können. Die werden feinsäuberlich verpackt. Das muss vorbereitet werden. Wobei man da schon einige Probleme am Horizont dräuen sieht, gerade bei ArcheAge-Messis, die vielleicht zu viele Gegenstände gehortet haben. Ihren Namen sollen die Spieler behalten können – außer es kommt zu Dopplungen.

ArcheAge-Dorf3

Das Ganze ist für Ende des Jahres vorgesehen und wird mit einem größeren Update erfolgen. Es soll lange vorher angekündigt werden. Nach der Evolution werden solche Transfers dann vielleicht über die Webseite als Service angeboten.

Das steht aber, wie so vieles, noch nicht fest. Auch ob Patrone, während der Evolution Vorteile genießen werden, weiß Trion Worlds im Moment nicht. Die Evolution in ArcheAge befindet sich in einem frühen Planungs-Stadium und es kann sich noch einiges ändern.


Mit der Geschichte von ArcheAge und den Server-Zusammenlegung als “letztes Mittel” haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt.

Quelle(n):
  1. ArcheAge

Destiny: Vorsicht – Heute Abend kommt Patch 1.2.0.2.

Beim MMO-Shooter Destiny steht heute Abend am 2.6. ein neuer Patch, ein neues Update an. Zwischen 17:00 und 18:00 wird mit der Ankunft von 1.2.0.2. gerechnet.

Für heute Abend ist ein Patch bei Destiny angekündigt. Im Moment gibt es noch keine Informationen, was der genau tun soll. Man weiß, dass die Spieler aus den Aktivitäten geworfen werden. Es wird einen Verbindungs-Verlust geben. Spieler landen auf dem Einlogg-Schirm, müssen den Patch installieren und können dann erst weitermachen, so heißt es.

Es ist also eine gute Idee, jetzt keine „längeren“ Aktivitäten mehr zu beginnen – das könnte böse enden, wenn man grade mitten im Gefängnis der Alten ist etwa und auch so eine Nightfall-Unterbrechung schmerzt.

Der Patch 1.2.0.2. „könnte“ eine Menge Dinge ändern. Es sind einige Bugs bekannt, die verhindern, dass Spieler bestimmte Quests (Exo-Beutezug) oder Beute wie Embleme, Schiffe oder Shader bekommen (vor allem im Gefängnis der Alten). Im Trials of Osiris kam es regelmäßig zu Problemen mit dem Matchmaking oder mit offenkundigen Betrugsabsicht, da könnte Bungie vielleicht nachbessern.

Aber nicht nur das Fixen solcher Bugs hat man in Aussicht gestellt, Bungie hat bereits angedeutet, dass man vielleicht die “Schlüssel-Armut” beheben und hier spendabler werden könnte, damit die Hüter häufiger an die großen Schatzkisten im Gefängnis der Alten herankommen.

Man weiß es im Moment aber noch nicht, was der Patch 1.2.0.2. wirklich ändern wird. Vielleicht passiert ja auch nur was ganz Kleines.

Destiny-Eisenbanner

Eine Liste von „möglichen Problemen, die man angehen wird“, findet Ihr in diesem Artikel. Wir werden Euch darüber informieren, wenn es etwas Neues zum Update heute Abend gibt.

Übrigens geht man davon aus, dass heute Abend ab 19:00 Uhr das Eisenbanner startet.

Update: Um 17:30 sind die Server runtergefahren worden. Standardfrage: “Wann gehen die Destiny-Server wieder?” Ausnahmsweise gibt’s mal eine Antwort: Innerhalb von einer Stunde sollen die Server bei Destiny wieder funktionieren. Also gegen 18:30 Uhr unserer Zeit, heißt es. Wobei das bei früheren Patches schon mal nach hinten verschoben wurde.

17:55: Die Server sollen wieder oben sein. Was der Patch geändert hat, lest Ihr in unserem Beitrag: Patch-Notes für 1.2.0.2. auf Deutsch: Mehr Schlüssel fürs Gefängnis

World of Warcraft: Mobile-Games sollen Schuld am Abonnentenschwund sein

Sind Mobile-Games Schuld daran, dass immer weniger Gamer das MMORPG World of Warcraft spielen wollen?

Es ist ein Auf und Ab mit WoW. Er kürzlich verkündete Blizzard, dass inzwischen “nur” noch rund 7,1 Millionen “Abonnenten” aktiv das MMORPG spielen. Damit verlor das MMO drei Millionen Spieler in nur drei Monaten seit der letzten Meldung der Spielerzahlen. Drei Millionen Spieler innerhalb von drei Monaten zu verlieren ist viel. Woran liegt es, dass das einst so beliebte MMORPG immer mehr Spieler verliert?

Geht der Trend weg von komplexen MMORPGs?

Ein Artikel auf Marketplace.org nennt dafür zwei Gründe: Zum einen das Alter des Spiels und zum anderen den Trend hin zu Mobile-Games. WoW hat inzwischen elf Jahre auf dem Buckel und das merkt man dem Spiel an. Viele Mechaniken sind überholt, die Grafik ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Natürlich spielen noch immer sehr viele das MMO, mehr als manch anderes Onlinespiel. Und doch merkt man, dass die Zahl der Bezahl-Spieler stetig zurückgeht. Schaut man sich aber auf dem Markt um, dann kann kein anderer Genre-Vertreter einen solchen Erfolg wie WoW verbuchen – selbst modernere Spiele nicht. Klar, Free2Play führt zu vielen Registrierungen, doch die Zahlen aktiver Spieler werden meist verschwiegen.

World of Warcraft - Zukunft

Dafür zeichnet sich ein anderer Trend ab: Spiele mit kürzeren Spielzeiten wie beispielsweise MOBAs oder auch Mobile-Games gewinnen immer mehr Spieler. Laut Riot Games besitzt das MOBA League of Legends rund 90 Millionen aktive Spieler, das Casualgame Hearthstone: Heroes of Warcraft (auch auf Smartphones und Tablets spielbar) kann rund 30 Millionen Spieler vorweisen. Das sind Zahlen, von denen World of Warcraft und auch andere MMORPGs nur noch träumen können. Diesen Trend bemerken immer mehr Unternehmen. Kein Wunder wollen NC Soft, Konami und auch Nintendo verstärkt in den Casual- und Mobile-Games-Markt eintreten. Hier werden enorme Wachstumsraten für die kommenden Jahre erwartet.

Hearthstone-Mobile
Sehr beliebt auf dem Smartphone: Hearthstone. Eine neue Ära?

Bedeutet dies jetzt das Ende von World of Warcraft und MMORPGs im Allgemeinen? Sicher nicht in absehbarer Zukunft. Einige Entwickler versuchen auch bereits, MMORPGs auf dem Mobile-Markt durchzusetzen – bisher mit mäßigem Erfolg. Das Genre hat sich zwar etabliert, aber wie das eben immer so ist, gibt es ein Auf und Ab. Single-Player-RPGs beispielsweise hatten Mitte der 1990er ein enormes Tief und das Genre wurde schon totgesagt, bis es Baldur’s Gate 1998 wieder aufleben ließ. Vielleicht wird das Genre nie wieder zu den Glanzzeiten von den Anfangstagen zurückfinden, aber auch das wäre normal, denn als das Genre noch neu war, waren alle daran interessiert. Heute gibt es andere neue Genre oder Mischformen, die viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ein gutes Beispiel ist Destiny – ein Ego-Shooter, der verstärkt auf MMO-Mechaniken setzt und damit sehr erfolgreich fährt.

WoW Cinematic
Ist hier jemand besorgt über den Mobile-Trend?

Auch deren Tage werden gezählt sein, bevor wieder etwas Neues auf den Markt kommt. So entwickeln sich Computerspiele immer weiter – vielleicht nicht in Richtungen, die sich Fans bestimmter Genre wünschen, doch so ist der nunmal der Lauf der Dinge.

Quelle(n):
  1. marketplace.org

H1Z1: Tränengas und die Magnum – Zombie-MMO rüstet auf

Beim Survival-MMO H1Z1 bekommen die Überlebenden neue Waffen gegen die Zombiehorden: Die Magnum und Tränengas.

Der Patch wird heute erst am späten Abend erfolgen, normalerweise patcht man bei H1Z1 zum Dienstagmittag unserer Zeit. Heute, am 2.6., gibt es eine Ausnahme: Der Patch beginnt um 21:00 Uhr MEZ; die Server sollten um 23:00 Uhr wieder oben sein.

Der Patch bringt:

  • Die Magnum und passende .44er Munition
  • Tränengas, das die Sicht blockieren, leichten Schaden anrichten und Husten verursachen wird
  • Änderungen am Hardcore Battle-Royale: Der Spawn soll verbessert
  • Eine Regel, durch die leere, verlassene Basen jetzt nach einer Stunde entfernt werden sollen
  • und die üblichen Fixes und Logik-Verbesserung im Crafting- und Baubereich des Spiels
Quelle(n):
  1. Reddit

Destiny: Neue Beutezüge bei Petra Venj führen auf Venus, Erde und den Mond

In Destiny ging heute am 2.6. ein neuer Beutezug von Petra Venj live. So geht „Wache der Wölfe”, so findet Ihr Euer Ziel auf der Venus.

Die Beutezüge bei Petra Venj ändern sich mit dem Reset beim Dienstag. Wir haben die „Gesuchten“-Beutezüge in diesem Thread zusammengefasst. Heute kam am 2.6. ein neuer Beutezug hinzu. Das ist „Wache der Wölfe“ auf der Venus. Genauer gesagt im Gebiet Campus 9 auf der Venus.

Wache der Wölfe

Unsere Freunde von Pro NDC haben ein Video gemacht, das Euch genau zum Ziel des Beutezugs führt.

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Und es gibt eine neue Story-Mission auf dem Mond: Skoriks, der Archon-Schlächter

Außerdem ging heute noch eine neue Story-Mission auf dem Mond los: Skoriks, der Archon-Schlächter. Auch die hängt mit Petra Venj zusammen. In der Mission lenkt Ihr für kurze Zeit einen Geschütz-Turm. Es ist eine recht kurze Mission, die bislang eher “verhaltene” Kritik geerntet hat, aber es ist zumindest was anderes. Auch sie ist wieder ein Beispiel für “recyclten” Content, es geht in die Beschwörungsmissionen, wo normaler Phogoth, aber … na ja, wenn Bungie jetzt künftig häufiger solche kleinen Überraschungen in Destiny an den Start bringt, wird sich auch keiner darüber beschweren, oder?

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Veliniks, der Gefräßige

Für die beiden anderen Beute-Züge von Petra Venj, die heute ebenfalls noch neu kamen, hat Nexxos Videos auf Deutsch gemacht.

Das ist einmal Veliniks, der Gefräßige, für den geht es in den Höllenschlund auf dem Mond:

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Grayor, Wolf-Attentäter

Und um Grayor, den Wolf-Attentäter, zu finden, müsst Ihr in den Falterhof im Kosmodrom.

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Und falls Euch noch Informationen zu anderen Beutezügen von Petra Venj fehlen, die kann ja eine ganze Menge unterschiedlicher anbieten schaut in diesem Artikel vorbei oder für die ganz frühen in den über das Königinnen-Event.

Heroes of the Storm: Release bringt Bonus-XP!

Seit wenigen Stunden ist Blizzards Moba “Heroes of the Storm” nun endlich live und kann von Spielern auf der ganzen Welt gezockt werden. Um den Start gebührend zu feiern, hat man noch ein kleines Ingame-Extra freigeschaltet: 25% zusätzliche Erfahrungspunkte!

Mehr Xp ermöglichen Neueinsteigern schnellen Goldgewinn

Wie in diesem Genre üblich, kann man viele Dinge über eine eigene Spielwährung freischalten, die sich mühsam über viele Partien erspielen lässt. Grundsätzlich ist der Goldgewinn unabhängig von den Erfahrungspunkten, gerade Neueinsteiger können aber trotzdem ihren virtuellen Goldspeicher damit auffüllen: Jedes Mal, wenn ein Charakter Stufe 5 erreicht, bekommt der entsprechende Account 500 Goldstücke gutgeschrieben.

Hots Bonus EP

Übrigens: Der XP-Bonus ist mit den anderen Boni kombinierbar. Spielt ihr mit Freunden, erhaltetet ihr 75% mehr Erfahrung, wenn man dann noch ein Stimpack hinzuschaltet, sind es sogar stolze 175%. Das Bonusevent bleibt bis zum 06.06. aktiv, also schnappt Euch ein paar Freunde und zieht in den Nexus!


Mehr zu HotS findet ihr auf unserer Themenseite zu Heroes of the Storm.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Hat Blizzard mit Heroes of the Storm Chancen auf dem MOBA-Markt?

Der Markt der MOBA-Games ist hart umkämpft. League of Legends, SMITE, Heroes of Newerth und DotA 2 kämpfen mit kleineren Vertretern um jeden Spieler. Welche Chancen hat da Blizzard mit Heroes of the Storm?

Seit heute ist HotS offiziell am Start, die Beta-Phasen sind zu Ende. Nun heißt es für das Onlinegame: Auf in den Kampf, denn es geht heiß her auf dem Markt der MOBA-Spiele. League of Legends führt laut Herstellerangaben mit rund 90 Millionen aktiven Spielern die Spitze an, gefolgt von DotA 2 mit rund 11 Millionen aktiven Spielern. Dahinter wird die Luft schon dünn. Es wird sehr spannend sein zu sehen, wo sich Blizzard mit Heroes of the Storm platzieren kann. Analysten von EEDAR prophezeien, dass sich das MOBA in 2016 hinter den Großen im Genre einreihen wird, mit einem Marktanteil von 7%:

Rettet der Casual-Markt Blizzard?

Die meisten MOBA-Games wie League of Legends oder DotA 2 richten sich an erfahrene Spieler; dies zeigt schon der Fokus auf Turnierspiele und den E-Sport-Bereich. Als Casualgamer hat man kaum eine Chance, einzusteigen. Und genau dies könnte der Ansatzpunkt sein, von dem aus Blizzard seinen Eroberungsfeldzug startet. Die Spiele von Blizzard waren seit jeher einsteigerfreundlich und zugänglich. Schaut man sich die Erfolge von World of Warcraft und HearthStone an, so zeigt dies, dass Blizzard es immer wieder geschafft hat, Genre, die eigentlich komplexe Spiele für Coregamer beheimateten, für ein viel größeres Publikum zu öffnen.

MOBA aktive Spieler
Der MOBA-Markt ist nach wie vor am wachsen. Zuletzt ging die Kurve aber nicht mehr ganz so steil nach oben. Erste Anzeichen einer Sättigung oder helfen neue Impulse wie etwa die von HotS? (Quelle: SuperData)

Wer sich HotS schon angesehen hat, der wird auch merken, dass es sich etwas anders spielt als League of Legends oder DotA 2. Es ist zugänglicher, weniger kompliziert, ohne dabei an Komplexität einzubüßen. Genau wie Hearthstone. Jeder kann direkt mitspielen, versteht die Regeln und kann schnell erste Erfolge verbuchen. Hinzu kommt, dass die Lernkurve sehr flach ist. Man lernt zwar immer etwas dazu, dies überfordert aber nicht. Auf diese Weise bringt man es in einem Blizzard-Game mit der Zeit von einem “Noob” zu einem erfahrenen Spieler und vielleicht sogar zu einem “Pro-Gamer”. Sollte dies Blizzard mit Heroes of the Storm wieder gelingen, dann könnte das Spiel den Markt gehörig aufmischen.

MOBA Titel aktive Spieler
Wie hoch wird HotS nach oben schießen? Aktuell reiht es sich knapp hinter “Heroes of Newerth” ein. (Quelle: SuperData, ein Marktforschungs-Unternehmen)

Ob die Spielerzahlen wirklich an die von League of Legends herankommen können, das wird die Zeit zeigen. LoL ist schon relativ lange auf dem Markt und hat sich etabliert. Die Zahlen von DotA 2 sind unserer Meinung nach von HotS gut erreichbar. Wir schätzen, dass sich HotS im kommenden Jahr zwischen League of Legends und DotA 2 ansiedeln wird. Allerdings wären wir auch nicht überrascht, wenn Blizzard es in den kommenden Jahren schaffen würde, näher an LoL heranzukommen. Das hängt aber davon ab, wie Heroes of the Storm von den Spielern, allen voran den Casualgamern, aufgenommen wird. Nun darf mit dem heutigen offiziellen Launch aber erstmal so richtig losgezockt werden!

Passend zum Thema: Heroes of the Storm: Blizzards Resterampe oder ein All-Star-Team?

Quelle(n):
  1. gamesindustry.biz

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike, Gefängnis der Alten und Variks am 2.6.

Beim MMO-Shooter Destiny bringt der Reset am Dienstag, dem 2.6., einen neuen wöchentlichen Dämmerungs-Strike, einen heroischen Strike, eine frische Rotation fürs Gefängnis der Alten und neue Belohnungen.

Die Dienstage bei Destiny haben sich mit dem Release von Haus der Wölfe deutlich verändert. Wir bei Mein MMO werden uns dem anpassen und den Artikel zum wöchentlichen Reset ähnlich wie Xur handhaben: Wir werden den Artikel also schon relativ früh bringen und dann nach und nach mit Informationen füttern.

In den letzten Monaten wollten die Spieler eigentlich nur wissen: Wo geht der neue Dämmerungs-Strike hin, welche Modifikatoren sind aktiv? Und habt Ihr noch ein paar Tipp?  Heute gibt es einen deutlich größeren Informmationsbedarf bei Destiny. Dem werden wir Rechnung tragen, um ihn hoffentlich zu stillen.

Destiny-Askor

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike am 2.6.

Der Nightfall führt in dieser Woche gegen den Archon-Priester Aksor.

Die Modifikatoren für den Nightfall in der Woche vom 2.6. sind:

  • Nightfall – Stirbt das ganze Fireteam geht es zurück in den Orbit
  • Episch – sorgt dafür, dass der Schwierigkeitsgrad deutlich erhöht ist.
  • Arkus-EntflammenArkus-Schaden deutlich erhöht
  • Solar-EntflammenSolar-Schaden deutlich erhöht
  • Small-Weapons – Der Schaden der Primärwaffen ist verdoppelt
Destiny-Omnigul

Der wöchentliche heroische Strike führt gegen Omnigul

Im heroischen Strike geht es in dieser Woche gegen Omnigul

Die Modifikatoren für den wöchentlichen heroischen Strike sind:

  • Heroisch
  • Brawler – Erhöht den Nahkampf-Schaden der Hüter enorm.

Das Gefängnis der Alten in der Woche ab dem 2.6.

Destiny-Qodron

Die 32er Version – Qodron

Die 32er Version kennt man hier schon. Das ist Qodron mit denselben Wellen wie beim letzten Mal:

  1. Vex/Catapult – Granaten haben einen deutlich niedrigeren Cooldown
  2. Vex – Leeren-Entflammen
  3. Gefallene/Brawler – Hüter verursachen erhöhten Nahkampfschaden
  4. Vex/Small Arms – Primärwaffenschaden verdoppelt
  5. Vex/Trickle – Cooldown der Fähigkeiten erhöht
Kaliks-Reborn-Destiny

Die 34er Version – Kaliks Reborn

Die 34er Version müsste, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, gegen einen Gefallenen-Boss führen und die letzte neue Gefängnis-der-Alten-Variation sein. Das müsste in Servitor namens Kaliks sein, der da am Ende auf die Spieler warten.

  1. Cabal/Spezialst – Spezialwaffenschaden verdoppelt
  2. Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an
  3. Gefallenen/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
  4. Gefallenen/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht
  5. Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Destiny-Skolas

Die 35er Version Skolas

Arkus-Skolas und Solar-Skolas haben wir schon gesehen. Die ersten 5 bleiben da wohl gleich, nur der Boss verändert sich.

Update: Es sieht so aus, als wäre nicht, wie anfänglich gedacht, der Nahkampf-Schaden erhöht, sondern als wär ein Leeren-Entflammen bei Skolas selbst, in der 6. Runde, aktiv.

Was verkauft Variks neu?

Variks verkauft in dieser Woche einen Helm (für jede Klasse eine andere Ausgabe) und ein Impulsgewehr.

Kellbreakers-Mind-Destiny

Tipps, Tricks und Videos zu den aktuellen Herausforderungen

Wir werden im Laufe des Tages Videos und Ideen zu den einzelnen Aktivitäten hochladen. Die können Euch als Ideen-Lieferant dafür dienen, wie Ihr den Herausforderungen in dieser Woche standhaltet.

So geht der Nightfall am 2.6.

Nexxos setzt im Nightfall auf ein Arkus-Scoutgewehr, um von den extrem starken Boni zu profitieren, die in dieser Woche aktiv sind. Im Prinzip braucht er hier keine Sniper oder schwere Waffen, sondern macht fast alles mit dem Scout – durch den erhöhten Primärschaden ist das ein relativ leichter Strike diesmal. Für den Endgegner Aksor geht’s dann wieder zu dem mit Vorsicht zu genießenden Safespot unter die Treppe.

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Mini-Guide für Skolas mit Leeren-Entflammen im Gefängnis der Alten

Skolas kommt heute am 2.6. mit Leeren-Entflammen. Die Taktik ist hier dieselbe wie in der letzten Woche, nur dass man eben keine Arkus-Scharfschützengewehre nimmt, sondern Leeren-Scharfschützengewehre wie Praedyth’s Rache. Und dann mit Waffen des Lichts und dem 35%-Schaden in die Bubble und gib ihm, zwischendrin eine Spezial-Synthese naschen und den Jäger vielleicht mal auf Minenjagd schicken.

http://youtu.be/F3hhs4upZ24

Der neue Boss Kaliks Reborn im 34er Gefängnis der Alten

Der neue Boss im 34er Gefängnis der Alten ist Kaliks Reborn. Nach allen Aussagen der Hüter ist es wohl die leichteste Variation bisher. Denn Kaliks regeneriert zwar Lebenspunkte, aber das hilft ihm auch nicht wirklich weiter.

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Wichtig: Heute Abend, am 2.6., soll ein Patch aufgespielt werden. Das wird zwischen 17 und 18:00 Uhr unserer Zeit passieren. Das wird zu Unterbrechungen der Verbindung kommen, heißt es. Patch-Notes gibt es noch nicht, es wird Patch 1.2.0.2.

World of Warcraft: Wie sähe das WoW mit besserer Grafik aus, auf das so viele hoffen?

Für viele ist World of Warcraft das beste MMORPG und ihr Wunsch für ein neues MMORPG: WoW mit besserer Grafik. Ein Fan erfüllt den Traum nun zumindest ein bisschen.

„Warum macht man nicht einfach WoW nur mit besserer Grafik?“, ist wohl eine der Fragen, die einem im MMORPG-Genre am häufigsten begegnen. So wie früher nur halt … dass es besser aussieht, so … moderner.

Nun, zu den Sachen, die im Gaming-Bereich aktuell wirklich am besten aussehen, gehören Spiele mit der Unreal-4-Engine. Mit dem Ding sind auch einige MMORPGs in Planung wie Land of Britain, die neuen Games des Tera-Entwicklers oder das Dino-Spiel Ark.

Ein Modder, Daniel Lauchau, hat mit der Unreal-4-Engine nun den Wald von Elwynn aus dem klassischen WoW nachgebaut.

http://youtu.be/Tstt-bxdZ2s
Quelle(n):
  1. kotaku