Neue Studie über den MMO-Markt 2015 sagt uns 3 Dinge, die wir noch nicht wussten

Eine neue Studie über die Entwicklungen auf dem Markt für Online-Spiel liefert in 2015 einige frische Erkenntnisse.

Eine Sache verrät uns mittlerweile jede Studie über den MMO-Markt: Free2Play-Angebote wachsen und nehmen immer mehr Geld ein. Klassische Abo-Games sind auf dem Rückzug.

Das kommt auch bei der neuesten Studie von Superdata über den MMO Markt 2015 heraus. Das Unternehmen lebt davon, Analysen zu erstellen und die dann an Entwickler zu verkaufen. Aber auch für interessierte Spieler gibt es einige Erkenntnisse und die völlig kostenlos.

MMO-Markt-2015

Diese Dinge wussten wir schon über den MMO-Markt

Free2Play wächst also und wird wahrscheinlich immer weiter wachsen, während die Pay2Play-Modelle eher schrumpfen. Das wissen wir mittlerweile wahrscheinlich alle. Und wenn man sich die MMO-Nachrichten der letzten Monate ins Gedächtnis ruft, wie etwa zu WildStar oder TESO, dann kann man hier nur nicken.

Auch von den Games, die wir für die aussichtsreichsten MMORPGs in 2015 und 2016 halten, wird aller Voraussicht nach jedes auf ein Free2Play-Modell setzen.

League of Legends

Auch eine zweite Erkenntnis dürfte mittlerweile jedem MMO-Interessierten bekannt sein: Es kommt nicht nur darauf an, möglichst viele Spieler an ein Game zu binden, sondern es ist genauso wichtig, möglicht jeden zum „zahlenden Kunden“ zu machen. So heißt es auch in dieser Studie: League of Legends hat zwar eine größere Spielerbasis als etwa World of Tanks, die verdienten dafür pro Nase einfach mehr. Mit einer ähnlichen Aussage, die in Richtung “Ich könnte die Spielerbasis von LoL halbieren und den Profit verdoppeln” ging, hatte sich im August des letzten Jahres ein Analyst mal kurzzeitig den Zorn der Spieler eingehandelt.

Es gibt drei interessante Erkenntnisse aus dieser Studie

Was sagt uns die Studie also Neues?

Neue Märkte stehen auf Free2Play

Man braucht nicht mehr zwingend Nordamerika und Europa, um mit einem MMO Geld zu verdienen. Die neuen Märkte in Brasilien, Russland und der Türkei setzen auf Free2Play-Modelle und nehmen die entsprechenden Games freudig an. Das ist auch einer der Gründe für den Erfolg bei Free2Play.

Die Publisher suchen nach Möglichkeiten, in diesen neuen Märkten Fuß zu fassen und entscheiden sich für das Modell, das den meisten Erfolg verspricht: Free2Play.

Bless Online

In diesen Ländern gibt es kaum Konsolen. Die Leute zocken etwa in Internet-Cafés. Und hier glänzen traditionell Free2Play-MMOs.

Der größte Free2Play-Markt liegt nach wie vor in Asien. Hier haben die Publisher schon Pläne, ihre Geschäftsmodelle im Westen umzusetzen.

MOBAs wachsen im MMO-Segment am stärksten

MOBAs machen einen immer größeren Anteil an dem MMO-Markt aus. Auch wenn sie aus Sicht vieler Spieler „nicht wirklich zu den MMOs zählen“, unterscheiden die Studien etwa von Superdata nicht. Hier sind MOBAs eine äußerst erfolgreiche Unterkategorie und haben ihren Anteil in einem Jahr von 16% auf 24% gesteigert.

Smite

Für MMO-Spieler zählt die ganze Gaming-Branche, auch Blockbuster auf Konsolen

MMO-Spieler leben nicht auf der seligen Insel MMOistan und ignorieren, was draußen in der Gaming-Welt sonst noch passiert. Es wäre ein Fehler zu denken, dass MMO-Spieler sich nur für MMOs interessieren und dass für einen WildStar-Spieler nur WoW oder The Elder Scrolls Online interessant wären. Viele MMOler sind auf mehreren Plattformen unterwegs und registrieren deutlich, wenn ein Blockbuster irgendwo aufschlägt.

The Witcher 3 Wild Hunt

Auch wenn die MMO-Szene selbst in Richtung Free2Play schwingt, heißt das noch lange nicht, dass es dem Markt egal sein könne, wenn „große Titel“ konventionell auf den Konsolen erscheinen. Die wirken sich auf das Spiel- und Konsumverhalten der Zocker aus.

Letzteres konnte man etwa in den Raptr-Daten vom April sehen: Da sorgte GTA V auf dem PC dafür, dass die Machtverhältnisse kräftig durcheinandergewirbelt wurden.

Quelle(n): Superdata
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Nomad

Ich habe das Gefühl, dass viele die heute recht aufwendigen Spiele gar nicht mehr richtig spielen. Da wird angefangen, und wenns nicht gleich super fluppt, hört man wieder auf, geht zu seinem gewohnten Spiel zurück, und schreibt negative Kommentare in Foren.
So kann natürlich kein Spiel irgendwas Neues etablieren, wenn gleich jeder weint, dass es bei ihm nicht so klappt. Gerade Spiele mit einem langen Weg, einem Inhalt, der einen über mehr als wenige Wochen fesseln kann, sind am Anfang sicher nicht so einfach. Da muss man sich einspielen, lernen, neue Techniken, Mechaniken, gewohnte Spielweisen übern Haufen werfen.
Dazu sind viele wohl nicht mehr bereit. Das muss fluppen, vom ersten Klick an,. Und wenn nicht, dann ist das Spiel shice. Und wenns super klappt, dann heisst es “”tolles Spiel, aber leider viel zu einfach, simpel, nichts Neues”.
Man,man, Menschen …

Larira

Ich glaube, man übersieht bei dieser Betrachtung einen wichtigen Punkt: die Qualität und Inhalte der heutigen MMOs reichen wohl nicht aus um dafür regelmässig Geld auszugeben. Die Spiele sind platt, sehr leicht und man ist in Rekordzeit auf Maximallevel. Wenn es dann nichts zu tun gibt dann hören die Leute auf. Sprich, die Spiele sind nicht gut genug für was anderes als F2P.

Grüße

Gorden858

Glaube nicht, dass es heutzutage wirklich einfacher ist oder schneller geht, das Maximum in einem MMO zu erreichen. Würde dieses Maximum aber auch nicht am Level festmachen, das ist ja für gewöhnlich nur der erste Abschnitt des Contents. Früher gab es aber einfach noch nicht so viele Alternativen, da ist einem auch das ein oder andere mal langweilig geworden, aber weil man nicht wechseln wollte oder konnte, hat man sich eben eigene “Inhalte” geschaffen oder Ziele gesetzt. Das ist heute nicht mehr nötig und dadurch vielleicht gleichzeitig Segen und Fluch.

Nomad

Ich würde sogar genau das Gegenteil sagen: die MMOs sind deutlich besser geworden,abwechslungsreicher und meistens auch mit mehr variablem Inhalt. Wie Gorden richtig sagt, war man früher nur anderes gewöhnt. Vor allem war vieles neu, und heute hat man die meisten MMO-Mechaniken zum zigsten Mal schon gespielt. Dadurch ist man schneller durch. Wo man früher erst mühsam rumgerätselt hat, wie das wohl geht, haut man das heute aus der Erfahrung schnell weg.
Wo es sicher diesbezüglich den neuen Spielen fehlt ist Innovation. Es wird meistens bekanntes nachgebaut. Manchmal mit ein paar netten Zusatzgimmicks. Das reicht aber idR nicht, um es wirklich heute noch interessant zu machen.
Nur, wirklich neue intelligente Spiele (KIs), die brauchen Zeit, zum Teil sogar Forschung un ddamit viel, viel Geld (Investition)

Gerd Schuhmann

Ich hab die letzten Tage mal wieder Guild Wars 2 gespielt – was die da an Qualität im Detail haben, in den Landschaften, Quest-Gebieten – im Flow des Spiels, das finde ich schon erheblich.

Ich denke, es sehnen sich halt viele “nach neuen Games”, wobei es noch so viele bestehende gibt, denen man vielleicht eine weitere Chance geben müsste. Ich mein, es ist klar, wenn einer seit x Jahren GW2 spielt, dann ist das irgendwann auch durch. Aber wer da noch nicht so viel Zeit verbracht hat, es gibt dann schon extrem gute Spiele für wenig Geld, wo man eine Menge erleben kann.

Ich seh die Gegenwart auch nicht so negativ, halt nur wenn man nach was “Neuem” sucht, dann ist schwierig.

Nomad

ganz genau. Wir haben auch sehr lange GW2 gespielt, weil es sehr viel zu bieten hat, ein relativ gutes Kampfsystem, einige neue Ansätze, die wir sehr schön fanden (z.B. die Herzchen anselle der Questhubs, die Skalierung in den Gebieten), gutes Handwerken, schöne Charactergestaltung, usw. Alles in allem für mich/uns das beste Spiel bisher. Leider haben sie das Spiel nicht anständig weiterentwickelt. Die Livingstory war zwar nett, da aber flüchtig hat sie das Spiel nicht erweitert. Viel vertane Arbeit. Neue Karten, Klassen kamen nicht. Und eine Überarbeitung der Dungeons und des manchmal etwas “beliebigen” Skill-Kampf-Systems haben sie auch nicht gemacht. Vermutlich weil sie das Entwicklerteam verloren haben. Wie auch immer, es ist sehr schade, denn GW2 hat(te) Potential. Wir haben dann aufgehört, weil es auf Dauer natürlich langweilig wurde, zum zigsten Mal das gleiche abzuspulen. Aber grundsätzlich ist es ein tolles Spiel, nach wie vor.
Ich denke auch, dass man übergangsweise noch ne Weile mit erweiterten Standard MMOs leben kann, wenn sie denn gut und schlüssig gemacht werden, und die guten existierenden Mechanismen aufpeppen und anwenden.
In dieser Zeit müssen intelligente neue Mechaniken entwickelt werden (z.B. richtiges Sandboxing). Ggfs. kann man laufende Spiele nach und nach damit weiterentickeln. Das setzt aber voraus, dass sie bereits erweiterbar designed wurde. Und das wird wohl eher selten bis nie der Fall sein. Also wird wohl irgendwann ein neuer Stern erscheinen. Viele, ich auch, hofften ja auf Everquest. Mal sehen, sieht ja nicht so gut aus, aber lassen wir uns überraschen.

Bis dahin haben wir Wildstar, TESO, evtl. Skyforge, BlackDesert. ich denke es ist genug da fürn Zeitvertreib. Zumal die, die arbeiten müssen, eh nur begrenzt zeit haben.

Zeekro

Hab GW2 auch vor einer Woche mal wieder angefangen, habs mir damals zum Release geholt, aber der Funke ist nicht richtig übergesprungen. Nach ca. 3 Wochen wieder aufgebhört. Jetzt allerdings freue ich mich, ein komplett – für mich – neues Game vor mir zu haben, welches sich auch deutlich zum positiven entwickelt hat seit Release. Und das beste: Ich brauche kein Abo. Habe zwar grundsätzlich nichts gegen ein Abo, aber im Moment ist nicht soviel Zeit vorhanden und da hätte ich ein schlechtes Gewissen Abo zu bezahlen, aber es kaum zu nutzen. Abo ist mir 10x lieber als F2P, allerdings ist das GW2 Modell – B2P OHNE Premium-Option und mit, für meinen Geschmack, einen sehr akzeptablen und fairen Ingame-Shop – einfach Spitze!

Außerdem ist GW2 das perfekte Gegenstück zu FFXIV!

viel PVP <-> wenig PVP
schnelles Kampfsystem <-> eher langsames Kampfsystem
kein Abo <-> Abo
verschiedene Settings, uvm.

Bin im Moment sehr zufrieden, da GW2 wirklich gut gemacht ist und für mich die perfekte Abwechslung zu FFXIV darstellt.

Weiterhin bin ich auch sehr genervt von dem ewigen Gear-Grind aller MMOs (auch FFXIV). Neuer Content besteht größtenteils immer aus neuen Gear-Stufen und höheren Max-lvl. Kaum hat man was erreicht kommt ‘ne neue Stufe. Und mit dem neuen Max-lvl ist nahezu der komplette Fortschritt wofür man sich Stunden- und Wochenlang den A*sch aufgerissen hat hinfällig. Warum mögen das eigentlich so viele Leute??

Mir hat das noch nie wirklich Gefallen und hat mich eher dazu bewegt mit einem MMO aufzuhören, als nochmal richtig durchzustarten.

Und da will GW ja auch einen anderen Weg gehen. Das finde ich großartig! Endlich mal Innovation.

KohleStrahltNicht

Mmh…..Auch mit der heutigen Erfahrung ist man nicht schneller mit dem Content durch.
Man vergisst nur wie schwer ältere MMOs wie zum Beispiel WoW früher waren.
Ich bin zur Zeit auf einem WoW-Classic Server unterwegs.
Um alte Spielerlebnisse wieder zu erleben.
Ich glaube das dort viele alte , sogenannte MMO-Veteranen wieder spüren was es heißt mit Level 6 einen Level 7 Gegner mit gefühlten 100 Schlägen niederzustrecken.
Jeder Gegner fühlt sich nun wieder wie ein Gegner an und nicht wie ein Stück Holz , welches im Vorbeilaufen mit einem Schlag niedergeschlagen wird.

Nomad

WoW hat auch kein richtiges Kampfysystem, bei dem man mit Geschicklichkeit und Können was erreicht. Das ist vor allem “Gear-based”. Die Gegner bekommen einfach ein bischen mehr oder weniger Widerstand/Leben und schon wirds schwerer oder leichter. Das ist Stand vor 10 Jahren. Deswegen wurde auch Wildstar kein Erfolg, weil da sind die WoW-Helden keine Helden mehr. Spiel mal GW2 und erledige Lupus solo (youtube von NoTrigger), dann weisste was ich meine.

KohleStrahltNicht

Leider gefällt mir GW2 zwar optisch aber ohne eine itemspirale und ohne das Gefühl stärker zu werden überhaupt nicht.
In Teso wurde die kaum vorhandene Itmespirale wenigstens mit tollen Geschichten vertuscht , überspielt oder was auch immer.
Mir reicht ein Kampfsystem welches in WoW , Everquest 1+2 , … Millionen von Spielern gefällt , völlig.
GW2 ist in meinen Augen kein richtiges MMORPG! ( fehlende Itemspirale )

Stumpfes grinden und Herzchen füllen ohne Geschichte und toll erzählten Quests reicht mir nicht.

Nomad

Tja, alles ist Geschmacksache. Geschichte gibts bei GW2 mit der persönlichen Geschichte, die auch nicht so ohne ist, wenn man sie levelnah verfolgt. Herzchen muss man nicht füllen, und grinden schon gar nicht, das ist ja das gute. ich denke, du hast GW2 noch nicht wirklich verstanden.,

Bei GW2 dreht sich vieles darum, den Char zu leveln, sich selber eine gute Rüstung zu bauen und die Dungeons zu machen. Die sind nicht ohne, und spannend, und gehen nur mir einem gut ausgerüsteteten Char, der auch anständig kämpfen kann. Einfach hinstellen und 12345 durchdrücken ist da nicht, egal mit welchem Gear. D.h. man muss schon eine gewisse Geschicklichkeit aufgebaut haben.
Hast du das jemals genacht ? Wenn nicht, dann spiel nochmal und versuche die Inis zu schaffen.

Larira

Sie sind grafisch besser geworden, das war’s aber auch. Und die MMO-Mechaniken sind nichts anderes als D&D-Mechaniken. Und die kannte man davor auch. Neu ist was anderes. Und nein, Mechaniken ala Wildstar sind auch nicht neu, denn die gibt es in 3D-Shootern bereits.

Und interessante KIs gibt es bereits, die baut man nur nicht ein. Einer von Trion hat mal gesagt, mit besseren KIs wären die Spieler schlicht überfordert.

Grüße

Nomad

Stimmt nur teilweise. Heutige Spiele sind in allen Belangen besser als z.b. ein “Runes of Magic”, Mechaniken in W* sind vielleicht nicht generell neu, aber in MMOs schon. Also, sie werden besser !
“Bessere KIs überfordern die Spieler” ist absolut richtig. Sicher nicht für alle, aber für die Masse ist das korrekt !

Elikal Ialborcales

Also. *Luft hol* Ich bin seit ca 1986 Gamer. Da kamen MMOs erst SEHR viel später. Die ersten MMOs, Everquest I und Ultima Online, hab ich damals probiert als sie um 1999 neu waren, und fand die ganze Idee bescheuert. Die Vorstellung, ein Niemand zu sein und Schuhe oder Tische zu craften, Mobs grinden ohne jede Story fand ich damals idiotisch. Und andere “Deppen” in meinem Spiel, das konnte ich mir nie vorstellen.

Dann kam ich 2005 zu Star Wars Galaxies und 2006 oder 07 zu Everquest II, und wurde süchtig nach MMOs. Die Erfahrung mit den tollen Communities in SWG und EQ2 waren sagenhaft, vor allem weil man eine WELT spielte, und eine Community hatte, die sich dauerhaft einbrachte. Meine damalige Gilde von Star Wars Galaxies betrieb eine Player Stadt. Die hatten die schon 2003, vor Release, geplant und konzipiert. Man sieht also das Langzeit-Engagement von damals war riesig.

Heute wechseln die Spieler alle paar Monate das MMO. Da ist mit jahrelanger Planung nichts zu wollen. Lange Zeit empfand ich das als sehr dramatisch. Ich sehe aber, auch weil ich mit 44 jetzt keinen Sinn für MOBA oder Asia-Billig-Spiele habe (ich hab nichtmal ein Smartphone, sondern so ein 2005 uralt-Teil), sondern mehr noch als bisher auf Qualität achte, dass sich MMOs klar von mir als Zielgruppe weg entwickeln. Die meisten MMO Developer scheinen sich eher auf ein jüngeres Publikum zu orientieren, die weniger Geduld haben, und für die die Vorstellung, auf Monate und gar Jahre hinaus eine Figur in einem MMO zu planen, eher fremd ist. Was ich ein wenig seltsam finde, weil a) es gibt immer mehr ältere Menschen in unserer Gesellschaft und b) es gibt immer mehr ältere Gamer! Überdies kenne ich auch genug “junges Gemüse”, das mit diesen oberflächlichen Online-Spielen wenig zufrieden ist.

Ich sehe eben, dass sich da MMOs immer weiter von meinen Bedürfnissen weg entwickeln. Eine monatliche Abo-Gebür forderte eben Engagement und ein Gefühl der “Verbindlichkeit”, und nicht von MMO zu MMO zu springen wie die Content-Heuschrecken. Ich gebe da nicht mal einer Seite einseitig die Schuld, da haben Spieler und Devs sich gegenseitig hochgeschaukelt. Schon die starke Fixierung auf Solo-Content, die Reduktion von MMOs auf reine Kampf-Spiele, das alles sind Trends wo MMOs mich eindeutig hinter sich lassen. Ich find es schade, da ich soziale Online-Kontakte in MMOs immer cool fand. Aber so eher oberflächliche Sachen finde ich ziemlich langweilig.

Und letztlich ist es ja so, weniger als die Bezahlform, hat sich der INHALT geändert. Abo-Spiele wie Everquest II setzten vor allem auf Inhalte, die langfristig binden. F2P Spiele dagegen setzen eher auf “billige” Effekte und gleichen eher Fast Food.

So schließt sich halt für mich der Kreis, und ich merke, dass ich schon jetzt fast ausschließlich wieder Single Player Spiele spiele. Das war mal viele Jahre anders. Zwischen 2005 und 2012 war ich fast nur in MMOs, und fast gar nicht in Single Player Spielen. Das hat sich seither umgedreht, und jetzt ist es Monate her, dass ich in GW2 gespielt habe, und ich habe auch kein MMO auf der Liste, das in absehbarer Zeit erscheint. *Schulterzuck*

Es gibt auch einfach tolle, anspruchvolle und geistreiche Single Player Spiele aller Art. Crusader Kings II, Pillars of Eternity, Total War Attila, Life is Strange, und erst heute wurde Fallout 4 verkündet. Ich kehre halt zum Single Gamer Stil zurück. Schade, irgendwie, aber das ist ein Trend bei MMOs, die ich todlangweilig finde, und hyper hyper Kampf mochte ich noch nie.

OstseeMatze

Ich kann dir in allen Punkten nur zustimmen und du schreibst mir da aus der Seele. Ich kann dem nicht hinzufügen, ausser das du sehr gut in unsere Gemeinschaft in HDRO passen würdest. Wenn irgendwann in Mittelerde die Tore geschlossen werden und wieder eines der MMO Ur-Gesteine die MMO Bühne verlässt, so werde ich mich dann auch wieder an die Konsole setzten. Aber bis dahin werde ich noch meine Runden in Mittelerde drehen. LG.

Elikal Ialborcales

Danke, das ist nett. ^^

Ich hab LOTRO aber schon viele Jahre gespielt gehabt, da denke ich eher nicht ich kehre nochmal zurück. Totzdem danke. 🙂

Keupi

Da möchte ich gerne meine Unterschrift in Form von vollkommener Zustimmung drunter setzen. Diese Fastfood-MMORPGs treiben eine Gruppierung zahlungswilliger Spieler gerade raus aus ihren Produkten.

Chocs

Es ist zu leicht zu sagen, dass sich nur die MMOs verändert haben. Wir, die ältere Generation, hat auch einen Wandel durchgemacht und pochte auf mehr Casual-Inhalte. Viele von uns alten Hasen hat eben nicht mehr die Zeit von früher, auch wenn wir unser Hobby immer noch lieben. FFXIV spricht auch mehr diese Generation an und ist das erfolgreichste MMO der Franchise, mit 2 Millionen aktiven Spielern. Da findet man kaum junge Spieler.

Elikal Ialborcales

Naja, genauso hardcore wie früher bin ich auch nicht mehr, das stimmt sicher. Aber so oberflächlich und schnellebig wie heute MMos sind, das berührt mich einfach nicht mehr. Ich wünsche mir da schon mehr Tiefe und Dauer. Das Rushen von Event zu Event und “Achievements” abarbeiten wie am Fließband, das nervt mich einfach nur.

Varoz

F2P wäre ok, wenn man mit einen optionalen abo dann auch nix mehr aus dem shop bräuchte, aber der trend geht woanders hin, es gibt immer mehr items im shop die einen temporäre buffs geben, mats die man für berufe braucht, die so kaum zu bekommen sind, oder lottokisten mit randomloot.

F2P-Nerd

Sehr schöner Artikel, die Trends sprechen mir absolut aus der Seele!
Der Triumphzug von F2P/B2P ist eben nicht mehr zu stoppen, auch in Europa und Nordamerika wissen die meisten Spieler der neuen Generation, dass sie ein AboMMO höchstens noch mit nem Staubwedel anfassen würden ^^

Cresent

Ja, weil die Leute zu bescheuert sind und sich manipulieren lassen. Free to play war noch nie kostenlos. Kann es ja auch nicht sein. Die meisten Spiele sind ohne Investitionen so gut wie nicht spielbar – ausnahmen bestätigen die Regel.

Auch das Argument, dass es billiger ist, ist Schwachsinn. Wenn Abo-Spiele auf F2P umstellen, dann ganz sicher nicht, weil sie damit weniger Geld verdienen.

Abgesehen von der Tatsache, dass mit dem F2P Modell gezielt die schwächen der Menschen ausgenutzt wird. Das ganze Modell finanziert sich auf der Sucht einiger weniger. Mehre Erhebungen belegen, dass 80% des Umsatzes durch 1% der Kunden generiert wird.

Man schlägt also bewusst Profit aus den Problemen kranker Menschen.

Nomad

ja, so wie andere an den handysüchtigen, andere an den alkoholsüchtigen, andere an den lesesüchtigen, den sportsüchtigen, den autosüchtigen, den facebooksüchtigen, den machtgeilen, den erfolgssüchtigen, ………

Cresent

Soll das eine schlechte Rechtfertigung sein?

Nomad

wofür Rechtfertigung ? Für F2P ? ich finde B2P am besten, aber mir ist F2P mit einem anständigen Shop, d.h. wenn er nichts erfolgsrelevantes verkauft, lieber als ein teures Abo.

Mit “Süchtige” ausnutzen hat das allerdings wenig zu run, das ist nunmal so in unserem werbe-kapitalismus System. Mag ich auch nicht, aber hat eben nicht ursächlich was mit F2P zu tun.
Man kann F2P so schlecht machen wie in ArcheAge und damit ein Spiel kaputt machen, oder eben auch so wie HotS oder Tera, die ja nun recht erfolgreich laufen.

Cresent

Lies was ich oben geschrieben habe – hat nichts mit erfolgreich laufen zu tun. Es geht um die Verarschung – nichts weiter.

F2P-Nerd

Ist zwar ne gewagte Ansage, aber prinzipiell hast du recht. Das heißt, zum Schutz der “Süchtigen” möchtest du also lieber ein Abo-MMO haben. So von wegen Kostenkontrolle wie bei einem Handytarif? Das sollten sich die Publisher ruhig mal überlegen, in einigen KR-Spielen gibts das tatsächlich schon. Aber ist der eine Account vollgecasht, nimmt man eben dem nächsten. Das kann man einfach nicht kontrollieren.

Cresent

Nein, das möchte ich selbstverständlich nicht unterstellen. Aber es basiert nun einmal darauf. Ob man es darauf anlegt oder nicht.

Und ja, ich zahle gerne für Leistung. Daher habe ich kein Problem ein Abo zu bezahlen. Ich verstehe dass das manchen Kopfzerbrechen bereitet, da 10 € für manche viel Geld ist und sie sich das nicht Leisten können. Ich behaupte jedoch, dass das die Minderheit ist. Es würde bedeuten 3 Cocktails oder 2 Schachtel Zigaretten weniger im Monat zu konsumieren und kann dafür 30 Tage land 24 Stunden sein spiel spielen, theoretisch.

Viele lassen sich von dem Titel “Free-to-Play” schon verschaukeln. Es ist nicht kostenlos. Es gibt einige, für die Spieler faire Varianten. Aber auch diese basieren allein auf dem System, dass die die nichts Zahlen wollen durch alle anderen mitfinanziert werden müssen. Solidarisch gesehen sicher eine nette Sache für diejenigen die es sich nicht leisten können – aber die meisten wollen halt einfach nichts zahlen und für umme spielen. Z.B. auf kosten der “Verführten” und Verwirrten.

F2P-Nerd

“Viele lassen sich von dem Titel “Free-to-Play” schon verschaukeln. Es ist nicht kostenlos.”

Oh doch, das kann es sein. Wenn man einfach vernünftig bleibt, nicht in einen Kaufrausch gerät und alles sofort haben will, ist es wirklich kostenlos!

Erst, wenn es im Spiel Gegenstände gibt, die man ausschließlich für Echtgeld kaufen und nicht ingame giften kann, dann ist es sehr schade für das ganze Spiel!

Ich spiele seit Jahren F2P und B2P Titel und außer dem B2P-Eintritt habe ich noch nicht einen Cent in einem F2P-Titel liegen lassen!

Nomad

Nicht jedes F2P will seine Leute verarschen. Es gibt welche, die es tun, andere nicht. Geld verdienen muss jeder, die Spiele Entwicklung ist teuer, der Unterhalt ebenso.
Bei Wildstar haben viele nach F2P gerufen, weil es mit dem Abo-Model einfach nicht mehr ging. Wenn ein F2P fair gemacht wird, ist es genauso ok, wie alle anderen Methoden, ein Spiel anzubieten.
Man sollte das nicht so pauschalisieren udn jedem F2P Anbieter unterstellen, dass er “Kranke ausbeutet”

Gerd Schuhmann

Ja, du meinst dieses Whale-Hunting Free2Play – gerade in Spielen mit hohen PvP-Anteilen. Das finde ich auch übel. Ich denke, das ist auch das “Modell”, das Free2Play so einen schlechten Ruf eingebracht hat.

Es gibt aber auch andere Modelle, z.T. auch im “Buy2Play”-Bereich, die im Prinzip in meinen Augen auch zu den Free2Play-Modellen zählen, die wirklich in Ordnung sind. Also Guild Wars 2, The Secret World, Hearthstone, League of Legends.

Ich denke, solange es einem Spiel “gut geht”, ist alles okay. Wenn bei denen Arsch auf Grundeis geht und sie versuchen, noch jeden Cent irgendwie aus den Spielern zu ziehen, damit sie eine Pleite verhindern, dann ist es brutal und das System ist richtig mies.
Oder wenn Spiele gleich so konzipiert werden. Das ist ja was, dassman einigen Games vorwirft: Die wollen am Anfang, wo das Spiel noch Spaß macht, möglichst viel Geld rausziehen, weil sie wissen, nach paar Wochen bricht die Langzeit-Motivation eh weg.

Ich denke: “Free2Play” als Sammelbegriff fasst sowohl sehr gute Modelle (Hearthstone, LoL) wie auch sehr problematische zusamen.

F2P-Nerd

Genau das spricht mir aus der Seele. Die schwarzen Schafe muss man dann einfach weg lassen, dazu den eigenen Schweinehund überwinden und sagen “Nein, ich spiel das so nicht”

KohleStrahltNicht

Nur der Trend den du liebst , macht mir und anderen Spielern unser Hobby kaputt.
F2p ist immer teurer als ein Abo und nicht jeder kann sich f2p leisten.
Vor allem wenn die Option eines Abos nicht gewährleistet ist.
Wir Familienväter haben wenig Zeit für unser Hobby und mõchten wenn wir Zeit haben ruhig spielen und nicht grinden um alles *f2p zu erspielen.
Folglich ist für uns ein Abo kostengünstiger.
Deine Freude macht mich eher sauer , weil mir mein Hobby genommen wird , weil sich junge Spieler wie du kein Abo leisten können aber Zeit ohne Ende haben um sich alles f2p zu erspielen.

falk

Wenn das einzige an einen Spiel was Spaß macht ist, dass man alle items haben will, sollte man das Spiel einfach nicht spielen…

Nicht Sammelsucht mit Spaß verwechseln und schon hat man Spaß für kein oder wenig Geld.

F2P-Nerd

So intensiv würde ich niemals ein Spiel spielen wollen. Das sogenannte Endgame ist doch überhaupt nicht wichtig.
Mir geht es darum, verschiedene Spiele aus verschiedenen Kulturen kennenzulernen, ohne eine Geldbremse (oder bei B2P nur einmal “Eintritt” zu bezahlen) drin zu haben.

Es stimmt schon, wenn man nur die Meinung der Leute in Foren nimmt, dann ist der Anteil der “alten Garde” viel höher. Die meisten neuen Spieler, die F2P gut finden, wollen auch nicht so tief in eine Spielwelt und deren Mitspieler eintauchen.

Früher war das alles mit einem gewissen “Zwang” verbunden. Das fängt schon mit dem Zahlzwang jeden Monat an. Ohne zu wissen, wie viel Zeit man eigentlich im Spiel verbringen wird.

Jetzt haben wir schöne Zeiten, weil Spieler aller sozialen Schichten zusammen ein Spiel spielen können. Aber den “alten” gehts wohl um die Exklusivität. Als ob ein MMORPG eine Nobeldiskothek wäre ^^

Cresent

Man kann es auch anders sehen: Die die bereit sind zu zahlen, müssen die die nichts zahlen wollen mit finanzieren.

F2P-Nerd

Das Wort “müssen” klingt jetzt schon etwas hart.

Wenn mich ein Spiel zum Zahlen “zwingen” würde, dann würde ich mir ein anderes Spiel suchen, bei dem das nicht der Fall ist. Im Vergleich zum richtigen Leben, in dem man nicht einfach den Staat wechseln kann, funktioniert das in der virtuellen Welt wunderbar.

KohleStrahltNicht

Wenn ich zum Beispiel den Witcher spielen möchte , “muß ” ich es auch kaufen.
Wenn ich einen Porsche oder ferrari fahren möchte , “muß ” ich ihn auch kaufen und kann nicht sagen das ich ihn ja nur fahren möchte.
Wenn ich ins Kino möchte , ” muß ” ich auch Eintritt bezahlen.
Usw…….
Warum will ich dann in Herrgottsnamen in MMOs nichts zahlen wollen?
Warum gerade müssen MMOs f2p sein???
Es ist doch mein Hobby.
Wenn ich als Hobby ins Fitnesstudio gehe , zahle ich auch einen monatlichen Beitrag aber warum nicht für ein MMO??

F2P-Nerd

Damit sprichst du Buy 2 Play an, ein Modell, das ich auch unterstütze 🙂

Der Witcher kostet mich EINMALIG Geld und dann ist erst mal gut (DLC hin oder her ^^)

KohleStrahltNicht

Ok , ein Witcher hat auch keine Folgekosten wie ein MMO!
Wer bezahlt in einem f2p MMO eigentlich die Server und Mitarbeiter?
Wenn doch alles umsonst ist?
Wer bezahlt die Mitarbeiter die im Hintergrund diverse Bugs beseitigen und vielleicht an Erweiterungen arbeiten?
Fragen über Fragen…..
Wer bezahlt Autohersteller , wenn alle nur noch fahren aber keiner mehr ein Auto kaufen mag?

F2P-Nerd

Witcher hat also keine Folgekosten?

Ein Spiel ohne Day One Patches oder folgende Korrekturen ist nur schwer vorstellbar. Ich stelle mir gerade einige Titel vor, die immer auf Patch 1.0 geblieben wären. Ohne Folgekosten geht gar nichts, mein Lieber. Nach ein paar Jahren kommen sicher keine Patches mehr, aber auch ein Gothic 3 hat fast ein Jahrzehnt lang Fixes bekommen. Da konnte man es übrigens schon für ein paar Euro haben 😉

“Wer bezahlt Autohersteller , wenn alle nur noch fahren aber keiner mehr ein Auto kaufen mag?”

Auto gleich PC/Konsole
Auto ungleich Spiel 😉

Gorden858

Grundsätzlich nicht verkehrt, man muss nur zwei Dinge bedenken:
1. Der Großteil der Kosten entsteht fix durch die Entwicklung und hängt nicht variabel von der Anzahl der Spieler ab
2. kann man nicht davon ausgehen, dass die gleiche Zahl an Spielern das auch mit Abo spielen würden, also die Zahl der F2P-Spieler mal den üblichen Abokosten dem verlorenen Geld entspricht, dass andere dafür mehr bezahlen müssen.

Und auch auf die Gefahr hin, hier jetzt romantisch verklärt oder naiv zu klingen: Ist es denn nicht solidarisch auch ein schöner Gedanke, dass die die es sich leisten können, das Spiel finanzieren, aber die die es nicht können und in keinem Modell Geld einbringen würden trotzdem die Chance haben daran teilzunehmen. Sie werden doch schon viel zu oft vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Es ist doch schön, wenn eine Welt von möglichst vielen Spielern bevölkert wird.

KohleStrahltNicht

Erstens war ich früher auch lieber in einer Nobelddisco unterwegs , weil es da immer die hübscheren Frauen gab ;o)
Zweitens interessiert mich das Endgame null.
Ich möchte einfach nur ein Abo bezahlen , den Publisher unterstützen und alles im Spiel erleben.
Aber mit f2p zahle ich drauf , was ich nicht möchte und mit f2p gibt es keine vernünftigen Inhalte mehr.
Ich möchte einfach nur die Option eines Abos mit alles Spielmöglichkeiten haben.
Wer nichts zahlt , muß eben alle Quests , Questgebiete , Dungeons und Raids im shop freikaufen und sogar ein Mount gäbe es nur im shop!

Gorden858

Ähnlich geht es mir mitlerweile auch. Ich finde es einfach schön, eine Palette an Spielen zur Verfügung zu haben, die ich umsonst oder günstig testen konnte und dadurch weiß, dass sie mir gefallen und die ich nun immer mal wieder mal mehr und mal weniger rausholen und spielen kann. Und spiele ich eins davon häufiger, bin ich auch gerne dafür bereit für neue Inhalte zu bezahlen (Bsp. Abenteuer bei Hearthstone oder DLC für B2P MMOs).

Müsste ich für die alle ein Abo zahlen, würde mich mein innerer Zwang das wirtschaftlich zu optimieren dazu bringen, das auf ein Spiel zu reduzieren und das so viel zu spielen wie möglich.

KohleStrahltNicht

Du hast mich nicht verstanden.
F2p bedeutet auch viel Geld und Zeit ins Spiel zu buttern um halbwegs vernünftig spielen zu können.
Ich möchte aber auch als Familienvater mit wenig Zeit und ( ja , Kinder kosten Geld ) weniger Geld alles spielen.
Das ist mir nur mit einem Abo möglich und nicht mit einer f2p Abzocke.

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