SWTOR: Inquisitor und Botschafter werden mit KotFE noch mobiler!

Der kommende Patch von Star Wars: The Old Republic bringt nicht nur die Spieldaten der Erweiterung Knights of the Fallen Empire, sondern auch jede Menge Änderungen an den bestehenden Klassen. Heute werfen wir einen Blick auf den Sith-Inquisitor und sein Gegenstück, den Jedi-Botschafter.

Hexer und Gelehrte – Ein paar Tricks von den Schleichern abgeschaut

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Hexer erhalten höhere Mobilität -und können damit deutlich öfter entkommen.

Und damit kommen wir auch gleich zur ersten schlechten Meldung: Hexer und Gelehrte bekommen keine vollkommen neue Fähigkeit. Stattdessen erhalten sie Zugriff auf Phasengang, der bisher nur Attentäter und Schatten zugänglich war. Die Entwickler versprechen sich hiervon eine größere Mobilität. Besonders im PvP sollen die zaubernden Jedi und Sith somit länger durchhalten und gefährlichen Situationen öfter entgehen können.

Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die neue Funktion “Wechselhafte Silhouette.” Sie sorgt dafür, dass Hexer/Gelehrte direkt nach dem Phasengang nicht angesprungen oder gezogen werden können – das verschafft Atempausen, um sich selbst hochzuheilen oder dem Feind den Rest zu geben.

Attentäter und Schatten lernen von Genre-Primus …

Anders als die Machtzauberer bekommen unsere schleichenden Attentäter und Schatten eine neue Fähigkeit spendiert. Der Phantomschritt (oder Schattenschritt) hat 30 Meter Reichweite und teleportiert den Charakter direkt hinter seinen anvisierten Feind und erhöht dabei die Bewegungsgeschwindigkeit für 3 Sekunden um 75%. Wer jetzt amüsiert schmunzeln muss, der tut das zurecht – denn exakt dieselbe Fähigkeit erlernten Schurken in World of Warcraft vor einigen Jahren.

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Auf der anderen Seite sorgt eine neue, passive Fähigkeit für ein höheres Schadenspotenzial: Ermattende Hiebe sorgt dafür, dass Nahkampftreffer die kritische Trefferchance von Dots um 10% erhöht – eine sinnvolle Ergänzung für alle, die gerne mit der Hass/Gelassenheits-Skillung spielen.

Allgemeine Änderungen an den Fähigkeiten

Wie bei den Klassen, verschiebt sich bei der Ausbildung zum lieben Jedi oder finsteren Sithlord alles ein wenig nach hinten. Die Talentbäume werden gestreckt, wodurch einige Fähigkeiten erst später erlernt werden. Für Charaktere, die bereits Stufe 60 erreicht haben, ändert sich allerdings nichts. Nur frische Lichtschwertschwinger müssen ein wenig länger leveln, um alle Eigenschaften und Fähigkeiten zu erlernen.


Mehr zur kommenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.

Quelle(n):
  1. swtor.com/de/

H1Z1: Twitch-Prominenz kämpft um 170.000 Dollar – Schaut’s hier an

Am Wochenende fand beim Survival-MMO H1Z1 das Invitational, ein großes Battle-Royale-Turnier, statt. Das sorgte im Vorfeld für Ärger.

173.000 US-Dollar verzockte man bei H1Z1 übers Wochenende auf der Twitchcon. Um die Summe zusammenzukriegen, floss ein Teil der Einnahmen aus einer bestimmten Shop-Box, dem „H1Z1 Invitational Crate“ in diesen Preispool. In der Box waren zum Beispiel T-Shirts mit den Motiven bekannter Streamer.

Die beiden Spiele könnt Ihr Euch in voller Länge hier ansehen. Wenn Ihr da unter den zahlreichen prominenten Kandidaten der US-Streamer persönliche Favoriten habt, ist das sicher besonders spannend.


4 Streamer mit über 1 Millionen Follower dabei

Beim H1Z1-Turnier fanden zwei Spiele Battle-Royale statt, man hatte die US-Twitch-Prominenz eingeladen, um die lukrative Summe zu kämpfen. Das geschah sicher auch in der Hoffnung, dass der Lockruf des Geldes dazu führt, dass die Streamer kräftig trainieren und so H1Z1 ihren Zusehern näher bringen, die von H1Z1 anders vielleicht nicht erfahren hätten.

Zu den zahlreichen Streamern, die der Einladung folgten, gehörten auch einige mit über 1 Millionen Follower auf Twitch wie Lirik, PhantomL0rd, summit1g und sodapoppin.

Streamer-H1Z1

Auf der anderen Seite gab man auch einigen H1Z1-Spielern die Gelegenheit, am Event teilzunehmen, über Qualifier und Wettbewerbe.

Turnier bei treusten Fans von H1Z1 umstritten

CohhCarnage-Tshirt
Trug zur Finanzierung bei.

Das Turnier war bei den Fans nicht unumstritten, denn die meisten „Core-Fans“ möchten eher den Survival-Modus ausgebaut sehen, das ist der MMO-Teil. Die Battle-Royale ist hingegen eine zeitlich begrenzte Angelegenheit, mehr wie eine Arena. Sicher deutlich besser für einen Stream geeignet, aber nicht das Konzept, mit dem H1Z1 zu Beginn warb.

Wie sich das Invitational langfristig auf die Popularität von H1Z1 auswirkt, bleibt abzuwarten.

Wer einfach nur wissen möchte, wer die 2 Spiele gewonnen hat, findet auf der Homepage von H1Z1 die Antwort. Wir wollen Euch hier nicht spoilern.

Respec: Der MMO-Rückblick

Mit unserer neuen Kolumne Respec wollen wir einen Blick zurück auf die vergangene Woche werfen und vor allem auf Entwicklungen und interessante Meldungen aus der Indie-Szene blicken – was aber nicht heißt, dass “größere” Titel außen vor bleiben müssen. 

Shroud of the Avatar

SotA Release 22 Fishing

Am vergangenen Donnerstag, den 24. September, startete der Pre-Alpha-Release R22 des kommenden “Selective Multiplayer Games” Shroud of the Avatar. Mit diesem wurden einige neue Spiel-Elemente eingeführt. So ist es jetzt möglich, zu angeln, was einerseits leckere Fische, andererseits aber auch interessante Items zutage fördern kann.

Daneben können die Spieler jetzt auch Musikinstrumente spielen und dabei entweder selbst “Freestyle” klimpern oder sich Lieder zurechtlegen und eine Datei erstellen, die per Knopfdruck den Song automatisch abspielt. Dies führt schon zu Konzerten in den Städten der Welt. Daneben wurden zwei neue Anfangsgebiete eingeführt, welche den Single-Player-Aspekt des Spiels verdeutlichen. Man beginnt nun auf einer schwebenden Insel und beantwortet dort Fragen einer Zigeunerin, welche die Werte und den Startort des Helden bestimmten. Shroud of the Avatar befindet sich noch immer in einem sehr frühen Stadium und wird definitiv nicht mehr in diesem Jahr erscheinen!

Mehr zum Spiel gibt es auf unserer SotA-Themenseite und zum Release 22 auf der offiziellen Website zu Shroud of the Avatar (Quelle: shroudoftheavatar.com).

Hex: Shards of Fate

https://youtu.be/QnzNQX5b2Zg

Cryptozoic Entertainment, das Entwicklerstudio des Online-Kartenspiels Hex: Shards of Fate, befand sich schon seit einiger Zeit in einem Rechtsstreit mit Wizards of Coast, welche die Rechte am Kartenspiel Magic: The Gathering halten. Angeblich sei Hex zu sehr Magic nachempfunden. Doch nun kam es zu einer Einigung zwischen den beiden Firmen. Hex: Shards of Fate wird wie gewohnt weiter betrieben. Fans müssen nicht befürchten, dass das Spiel eingestellt oder großartig verändert wird. Wie diese Einigung jedoch genau aussieht, darüber sprechen beide Unternehmen nicht. Na Hauptsache, man kann Hex weiterspielen!

Offizielle Website von: Hex – Shards of Fate: hex.gameforge.com.

Ark: Survival Evolved

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Mit “The Last Stand” wurde nun das finale Event des Modus “Survival of the Fittest” gestartet. Dieses findet bis zum 24. Oktober statt. Das Finale soll 230 Überlebende in einem großen Match gegeneinander antreten lassen, um schließlich den Sieger zu bestimmen. Das Event bedeutet aber nicht, dass damit “Survival of the Fittest” beendet ist. Es finden nur in diesem Jahr keine neuen Events mehr statt. Im kommenden Jahr wird es dann aber wieder weitergehen. “Survial of the Fittest” hat sich zu einem extrem beliebten Spielmodus des Dino-MMOs Ark: Survival Evolved entwickelt. Man könnte schon fast davon sprechen, dass die “Mod” einen ähnlichen Weg geht, wie damals “Defense of the Ancients” für Warcraft 3. Eventuell wird sich das Spielprinzip noch viel weiter verbreiten.

Für mehr Infos besucht unsere Ark – Survival Evolved Seite oder Ark auf Steam.

Wild Terra

Wild Terra

Am vergangenen Wochenende fand ein offenes Testwochenende des Sandbox-MMORPGs Wild Terra statt. Durch dieses wollten die Entwickler die Spielsysteme anhand von mehr Teilnehmern testen.

Ihr kennt Wild Terra nicht? Es ist ein noch recht unbekanntes kleines MMORPG, das stark an Ultima Online erinnert. Es vermischt MMO- und Survival-Elemente. Man beginnt mit nichts außer einem Lendenschurz in einer Fantasywelt und muss sich erst nach und nach alles erarbeiten. Man baut sich erste Waffen, jagt Tiere, um an Nahrung und Rohstoffe zu kommen und errichtet sich seine erste kleine Holzhütte. Je weiter man voranschreitet, desto mächtiger wird man und kann schließlich irgendwann eine eigene Festung bauen und durch die Unterstützung anderer Spieler ein Königreich beherrschen. Durch das offene PvP-System, sind jederzeit Überfälle oder auch größere Kriege möglich. Gespielt wird aus einer Ultima-Online-ähnlichen Perspektive.

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Interesse an Wild Terra? Dann schaut doch auf der offiziellen Website playwildterra.com vorbei.

Romero’s Aftermath

Wenn Horrorfilm-Legende George Romero an einem Zombie-MMO beteiligt ist, dann hört sich das interessant an. Allerdings ist bei Romero’s Aftermath auch etwas Skepsis angesagt, denn entwickelt wird das Onlinespiel von den Machern von WarZ, welches wegen eines Markenrechtsstreits in Infestation: Survivor Stories umbenannt werden musste. Das Spiel kam bei den Gamern allerdings alles andere als gut an, was auch an den Beleidigungen der Spieler durch die Entwickler und geschönte Featurelisten lag. Die Entwickler trennten sich nun vom damaligen Publisher und wollen es jetzt erneut probieren sowie die “dummen Fehler der Vergangenheit” vermeiden.

Romeros Aftermath

Das Zombiespiel orientiert sich an H1Z1 und bietet eine offene Welt und Sandbox-Elemente. Der Kampf gegen Zombies und feindliche Spieler steht im Vordergrund. Wer mal reinschnuppern möchte, kann dies in der frisch gestarteten Open Beta tun. Allerdings nur, wenn man gewisse Voraussetzungen erfüllt – darunter, dass man mindestens 100 Stunden Infestation: Survivor Stories gespielt hat. Na, ob man da so viele Mitspieler finden kann?

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Offizielle Website von Romero’s Aftermath: willyousurvive.com.

Wir sind schon sehr gespannt, was sich in dieser Woche in der Welt der MMOs tut und werden euch kommenden Montag wieder darüber berichten!

P.S.: Wie gefällt Euch Respec? Habt Ihr vielleicht noch Wünsche oder Ideen bezüglich der Umsetzung? Wir werden diese neue Reihe auch nach Euren Wünschen ausrichten, sodass ihr sie mitgestalten könnt.

World of Warcraft: Verheizt Blizzard seine großen Charaktere?

Seit Jahren verheizt World of Warcraft seine großen Helden als Raidbosse. Cortyn geht dem mal nach..

Mit seinen über 10 Jahren zählt World of Warcraft nicht nur zu den langlebigsten Spielen, sondern auch zu denen, die am meisten Spielinhalt zu bieten haben. Fünf Erweiterungen haben Azeroth stetig vergrößert und brachten haufenweise neue Raids, Widersacher und neue Storylines. So manch ein Bösewicht hat sein Ende bereits gefunden. Der Lichkönig Arthas, die Naga Lady Vashj, der Blutelfenprinz Kael’thas und viele weitere Charaktere mussten bereits ihr Leben lassen. Blizzard wird immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert: Ihr verheizt alle großen Charaktere! Doch stimmt das eigentlich? Oder ist unser Blick im Laufe der Jahre ein wenig verklärt worden?

Warcraft: Der Tod war schon immer ein fester Teil

Früher war vieles besser. In Warcraft 3 ist man mit den Helden und Widersacher noch anständig umgegangen! Ach, wirklich? Überlebten unsere Charaktere da deutlich länger? Was ist denn aus Uther dem Lichtbringer geworden? Was aus dem Waldläufergeneral Sylvanas Windläufer? Was aus Kel’thuzad, dem menschlichen Anführer des Kultes der Verdammten? Oder Antonidas, dem Erzmagier von Dalaran? Was geschah mit dem Halbgott Cenarius und wo ist noch gleich Grom Höllschrei hin? Wer trauerte um Menethil, den König von Lordaeron?

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Ihr seht, worauf ich hinaus will: Wichtige Charaktere sind in Warcraft gestorben. Schon immer. Damit hat Blizzard nicht erst in World of Warcraft angefangen und damit werden sie sicher auch nicht so bald aufhören. Das Ableben geliebter und verhasster Charaktere ist dramaturgisch einfach ungeheuer wichtig. Natürlich ist der Tod eines geliebten Charakters schrecklich – aber wenn aus diesem Ereignis drei neue, spannende Charaktere erwachsen können, hat es sich doch gelohnt!

Tot ist nicht gleich tot

Na, wer hat Tyrande schon umgehauen?
Na, wer hat Tyrande schon umgehauen?

Eine zweite Sache, die oft und gerne vergessen wird ist, dass nicht alles, was in der World of Warcraft möglich ist, auch wirklich in der Lore so passiert sein muss. Das mag für viele jetzt nach einer sehr lahmen Ausrede klingen, aber: Abgesehen von Kindern (die kann man nicht mal buffen!) ist so ziemlich jeder Charakter in WoW tötbar.

Egal ob Vol’jin, Velen, Varian oder Tyrande, alle großen Fraktionsanführer können schon seit Jahren mit einem Raid umgebracht werden. Und doch wurde das niemals Teil der Lore, obwohl es unzählige Male passiert ist.

Auch Widersacher, die an bestimmte Quests gebunden sind, lassen sich hier einordnen. Hogger zum Beispiel wurde vor 10 Jahren schon im Wald von Elwynn getötet und sein Schädel unzählige Male abgegeben. Dennoch ist er jetzt ein Instanzboss im Verließ von Sturmwind.

Was man sich also merken sollte: Nur weil etwas im Spiel prinzipiell möglich ist, wird es noch lange kein Teil der Lore. Denn das entscheidet – so gut oder schlecht man das finden mag – am Ende das Team aus kreativen Köpfen von Blizzard.

League of Legends: Kindred begeistert schon vor Release mit ungewöhnlichem Konzept

Bei League of Legends sorgt der neue Held Kindred schon vor seinem Erscheinen für Begeisterung.

Kindred wird der nächste Held bei League of Legends. Selten hat ein Konzept die Fans schon im Vorfeld so begeistert wie das von Lamm und Wolf. Riot probiert auch erzählerisch etwas Neues.

Normalerweise sind die Helden von LoL auf einen Blick zu erfassen: Bogenschützin, Paladin, Ritter, Böser Pirat, heiße Piratenbraut, junger Draufgänger, aus Leichenteilen zusammengebauter Frankenstein-Killer, Nekromant mit Vorliebe für Heavy-Metall, Guerilla-Zwerg mit Blasrohr, Ratte in Panzer und so weiter. Das übliche eben.

Kindred hingegen scheint eine Abwandlung von Ying und Yang zu sein, zwei Seelen wohnen in einer Brust, die erst gemeinsam eine Einheit bilden. Sie halten ständig Zwiesprache. Vor allem die exzellenten Texte und die Sprecharbeit sorgen schon vorm Release des Helden für Aufsehen:

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Die Mischung aus kindlicher Freude und Unschuld, die das Lamm verströmt, und dem bedrohlichen, animalischen Grummeln des Wolfs bilden eine dichte Atmosphäre. Es scheint, als denke das Lamm, und als fühle der Wolf. In den Dialogen zeichnet sich ab, dass sie nicht nur ein Ying-Yang-System bilden, sondern weit mehr als das, eine gemeinsame Geschichte haben. Sie scheinen den Tod nachzubilden.

Wie sich Kindred, der neue League of Legends Champs, spielen wird, haben wir in diesem Artikel ausgeführt.

Aion: Schaut Euch die neuen Gebiete Signia und Vengar an, die mit 4.8 kommen

Beim Free2Play-MMO Aion bringt der Patch „Schicksal der Winde“, 4.8., zwei neue Gebiete. In einem Video sind sie zu bewundern.

Aion-Signia

Ein Flythrough-Video zu Aion ist erscheinen, sowas wie „Deutschlands schönste Bahnstecke“, nur eben ohne Bahn, Schienen oder Deutschland. Im Video können Spieler die beiden neuen Gebiete im Kurzflug durchstreifen. Vengar und Signia werden mit dem Patch 4.8 zu Aion (Europa) hinzukommen. Sie sollen die kürzlich untergegangenen Gebiete Sarpan, Tiamaranta, das Auge von Tiamaranta, Nord- und Süd-Katalam ersetzen.

Signia und Vengar werden als neue Jagdgründe für Spieler von Stufe 55 an dienen, die auf 65 kommen möchten.

Die Welt von Aion ist im Wandel, mit dem großen Patch 5.0 wird das noch deutlicher.

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Quelle(n):
  1. MO

Destiny: Chef hat selbst Exotic-“Exploit” genutzt, kündigt härtere Trials of Osiris an

Bei Destiny soll das Elite-PvP Event „Trials of Osiris“ zurückgekommen. Und es wird wohl noch härter als zuvor. Außerdem will man bald vorstellen, wie die Zukunft von Destiny aussehen soll. Kommt ein neuer Erweiterungs-Pass?

Wofür werfen wir bald Geld gegen den Screen, Luke Smith?

In einem Interview mit Kotaku, seinem ehemaligen Arbeitgeber, sprach der Game Director von „König der Besessenen“ Luke Smith über die Zukunft von Destiny und seine Rolle. Musste sich da auch einige Sprüche anhören wegen seines missratenen Interviews auf der E3: „Luke, du als Marketingexperte, wofür werfen wir demnächst Geld in den Monitor?“

Destiny-Skolas-Tanz

Das wird er wohl nicht mehr los.

König der Besessenen war schon vorm Destiny-Start in der Entwicklung

Smith sprach viele interessante Themen an, ging quer durch alle Bereiche. Insgesamt ist die Stimmung bei Bungie grade hoch, man hat einige Kurven bekommen, die man schon lange nehmen wollte. Immerhin begann man schon vorm Release von Vanilla-Destiny mit der Arbeit an „König der Besessenen.“ Und schon vorm Start wusste man etwa, dass man das Licht-System umstellen werde.

Von „Haus der Wölfe“ habe man später eine wichtige Lektion gelernt, als die Primärwaffen von Skolas im Schatten der alten Beute aus der „Gläsernen Kammer“ standen. Man könne nicht immer alles auf „volle Lautstärke“ drehen, war die Erkenntnis gerade für die Teams, die sich mit Belohnungen beschäftigten.

Destiny-Felwinter-268

Auch das Umschmieden in „Haus der Wölfe“ sorgte für Probleme – vor allem im PvP. Man wusste, dass Waffen wie die Felwinters Lüge starke zufällige Kombinationen hatten. Doch durchs Umschmieden hatte plötzlich jede Felwinters Lüge so eine übermächtige Konfiguration. Mittlerweile weiß man, dass das Umschmieden aus Destiny verschwunden ist.

Umtauschmöglichkeit für Ätherisches Licht kommt

Übrigens arbeitet man Bungie immer noch daran, eine Umtauschmöglichkeit für die ätherischen Lichter zu finden. Ein Überbleibsel der Aufwert-Mechanik aus “Haus der Wölfe.” Auch davon hat man sich getrennt.

Hysterie um Geheimnisse freut Smith

Die Stimmung bei den Fans sei aktuell gut. Wenn es auch nicht jedem gefalle. Vielen Spieler fehlten vor allem ihre alten Waffen, wie die Schicksalsbringer. Außerdem sagt Smith kritisch, dass man einen schlechten Job darin gemacht habe, den Fans zu erklären, wie Destiny im Jahr 2 für Spieler aussieht, die kein „König der Besessenen“ besitzen.

Draksis-Destiny

Über die jetzige Hysterie um Geheimnisse in Destiny freut sich Smith hörbar. Es sei noch mehr im Spiel. Smith deutet an, dass sich vor allem im Raid noch Geheimnisse befinden. Man habe nicht umsonst gesagt, dass es der größte bislang sei. Smith will aber auch keine Hinweise geben.

Smith war bei der Drei-der-Münzen-Sache mittendrin

Übrigens: Auch Smith musste ganz dringend und wiederholt, eine Rebellion des Haus der Winter niederschlagen, an deren Spitze Draksis stand, also musste der wieder und wieder besiegt werden…

Smith deutete an, dass es in Jahr 2 nicht mehr nur darum gehe, ein bestimmtes Item zu erhalten, sondern dieses Item in der Wunsch-Konstellation zu besitzen. Spieler wären ganz entsetzt darüber gewesen, so viel goldenes Zeug droppen zu sehen, dass sie „Exploit! Exploit!“ geschrien hätte.

Übrigens: Auch er hat 3-mal „Schmähung“ hintereinander bekommen und rätselt darüber, wann festgelegt wird, was im exotischen Engramm drin sein wird, ob beim Drop oder erst beim Decodieren.

Auch wenn er sich damit nicht auskennt, weiß er: Blaue Engramme können zurzeit nicht in etwas entschlüsselt werden, das über 300 liegt.

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Wir werden wohl bald mehr über die Zukunft von Destiny erfahren

Aber nicht nur zur Vergangenheit sprach Smith, sondern auch zur Zukunft.

So sollen wohl schon relativ bald die weiteren Pläne für Jahr 2 in Destiny umrissen werden, wie man sich das bei Bungie alles vorstellt. Ob ein neuer Season-Pass kommt, wie man in Zukunft Content ins Spiel bringen wird, ob weiterhin über große Erweiterungen oder über kleinere Live-Ideen wie jetzt mit der Schwarzen Spindel.

Smith deutete an, dass man ein voll funktionsfähiges Live-Team habe, dessen Job es sei, die Spieler mit neuem Content zu versorgen. Da hat sich in der Struktur bei Bungie einiges verschoben.

Destiny-Trials-of-Osiris

Doch sei es nicht an ihm, das alles vorzustellen. Man wisse: Der Ball liege in Bungies Hälfte. Eher früher als später werde man den aufnehmen und über die Zukunft sprechen.

Trials of Osiris soll in Jahr 2 noch härter, noch lohnender werden

Das PvP-Event „Trials of Osiris“ in Destiny ist im Moment in einer Pause. Man schaut sich bei Bungie an, wie man das Matchmaking und das Belohnungs-System noch prestigeträchtiger gestalten kann. Vor allem der makellose 9-0- Run soll noch seltener und begehrter werden.

Man spielt mit der Idee, es bei den Trials of Osiris wie bei der Arena in Hearthstone zu halten, so dass Teams gegen andere Teams gestellt werden, die die gleiche Anzahl von Siegen haben. Das heißt, dass man sich nicht gegen schwache Teams nach oben spielen kann, sondern dass es schon ab 4 Siegen etwa richtig zur Sache gehen könnte.

Auch eine Reihe von neuen Belohnungen wird es geben. Trials of Osiris soll im Herbst zu Destiny zurückkehren.

Quelle(n):
  1. kotaku

Heroes of the Storm: Das sind die Fähigkeiten von Artanis!

Ein neuer Patch auf den Testservern bringt konkrete Informationen zu Artanis, dem nächsten Krieger in Heroes of the Storm. Wir schauen auf seine Fähigkeiten.

Artanis – Hierarch der Daelaam

Aus den Spieldaten des nächsten Heroes of the Storm-Patches wurden bereits eine Menge Informationen zu Artanis, dem kommenden StarCraft-Charakter ausgelesen. Dieser wird vermutlich ungefähr mit der Veröffentlichung von Legacy of the Void den Nexus betreten und ist somit der erste Krieger aus Blizzards SciFi-Universum, der sich in das Moba verirrt.

Wie es sich für einen ordentlichen Protoss gehört, basieren viele seiner Fähigkeiten auf Teleportation und Schildenergie, aber auch orbitale Unterstützung darf nicht fehlen.

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  • Seine Passivfähigkeit Shield Overload, gewährt Artanis immer dann einen Schutzschild, wenn er weniger als 50% seiner Lebenspunkte besitzt und weiteren Schaden erleidet. Der Schutzschild hält 5 Sekunden lang an, hat eine Abklingzeit von 20 Sekunden. Erfolgreiche automatische Angriffe verringern die Abklingzeit um 4 Sekunden.
  • Blade Dash lässt Artanis nach vorne stürmen, durchdringt dabei Feinde und verursacht geringen Schaden. Nach einer kurzen Verzögerung stürmt er zum Ausgangspunkt zurück und verursacht dabei den dreifachen Schaden erneut.
  • Die Twin Blades verstärken den nächsten automatischen Angriff, sodass er augenblicklich 2 Mal zuschlägt.
  • Das Phase Prison wird auf einen feindlichen Helden geschleudert, verursacht geringen Schaden und vertauscht die Positionen von Artanis und seinem Feind.
  • Die erste heroische Fähigkeit ist der Purifier Beam. Er beschwört auf einen ausgewählten gegnerischen Helden einen anhaltenden Laserstrahl, der über 8 Sekunden massiven Schaden verursacht. Der Laserstrahl folgt dem anvisierten Helden langsam. Unendliche Reichweite.
  • Die zweite heroische Fähigkeit ist Suppression Pulse und deutlich kontrolllastiger. Ein sehr großer Zielbereich erleidet geringen Schaden und alle getroffenen Feinde erblinden für 4 Sekunden (wodurch automatische Angriffe fehlschlagen). Unendliche Reichweite.
Artanis steht in den Startlöchern - er wartet quasi nur auf das Starcraft-Addon.
Artanis steht in den Startlöchern – er wartet quasi nur auf das Starcraft-Addon.

Insgesamt sieht Artanis nach einem neuen, spannenden Krieger aus, vor dem man sich hüten sollte. Besonders das Phase Prison verspricht amüsante Momente, wenn gegnerische Helden plötzlich hinter feindlichen Mauern gefangen sind. Auch seine Talente prophezeien viel Spaß.

So wertet ein Stufe 20-Talent den Purifier Beam so auf, dass er automatisch auf einen neuen Helden gezaubert wird, wenn das erste Opfer durch den Strahl stirbt. Das gibt Artanis – zumindest in der Theorie – die Fähigkeit, ein ganzes Gegnerteam auszuschalten, ohne überhaupt anwesend zu sein. Ob sich der Held auch so klasse spielt, wie es bisher klingt, bleibt allerdings abzuwarten.


Mehr Informationen zum Spiel, den neuen Helden und den Zukunftsplänen findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

The Elder Scrolls Online: Kaiserstadt bald nur für Sieger?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist die Kaiserstadt im Moment für alle offen. Doch das muss nicht so bleiben.

Wir haben uns neulich schon in einem Artikel gewundert: Was ist eigentlich aus der Idee geworden, dass man zum dominanten Reich in Cyrdoiil gehören muss, damit man in die Kaiserstadt kann?

The-Elder-Scrolls-Online-Verliess

Bei der Stream-Show ESO Live 25 von Mitte September, die erst jetzt veröffentlicht wurde, gab’s die Antwort: Zenimax hat am Anfang bei allen Kampagnen in The Elder Scrolls Online die Kaiserstadt geöffnet, weil es das neue heiße Ding ist und sie jeder ausprobieren will (zumindest jeder, der den DLC gekauft hat). Das muss aber nicht so bleiben.

Man will in den nächsten Monaten die Statistiken auswerten und auf Feedback achten. Dann wird man beschließen, auf wie vielen Kampagnen die Kaiserstadt weiter so funktioniert wie jetzt.

Und Zenimax wird festlegen, bei welchen Kampagnen in TESO man einen speziellen Modus einführt, bei dem die Herrschaft über die „Heimat-Keeps“ darüber entscheidet, wer in die Kaiserstadt kann und wer nicht. Das nennt man „gated access“, beschränkten Zugang. Das ist ein Thema, das wie vieles noch in der Schwebe hängt, auf das man sich noch nicht festnageln lassen will.

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Lange Warteschlangen, Lade-Screens, Performance-Probleme

Eine Auswahl von anderen Themen aus dem ESO Live 25

  • Zahlreiche Probleme der Fans hängen weiterhin an der Performance. Vor allem lange Lade-Screens vor Cyrodiil fallen den PC-Spielern auf. Seit die Kaiserstadt da ist, sind die in der Tat länger geworden. Da muss man sich bei The Elder Scrolls Online zahlreiche Beschwerden und Gags anhören. Die Techniker sind da dran.
  • Einige der Performance-Probleme, die Spieler plagen, könnten an veralteten Add-Ons liegen. Hier sollten Spieler mal den Add-On-Ordner leeren und gucken, ob es danach besser wird.
  • Die Warteschlangen auf dem PC, bevor man ins PvP kann, sind dadurch länger geworden, dass man die Anzahl der Spieler, die in eine Kampagne können, erhöht hat. Man hat im Moment nicht vor, weitere Kampagnen auf dem PC zu öffnen. Will erstmal abwarten.
  • Für Champion-Punkte plant man ein Aufholsystem, durch das sich Spieler mit wenigen Champion-Punkten schneller Punkte verdienen könnten. Das ist etwas, das für die Zukunft geplant ist. Dann will man auch Details veröffentlichen.

Ebenfalls wurde die Frage behandelt, ob der Veteranen-Rang mit dem nächsten DLC erneut steigt. Das haben wir schon in diesem Artikel besprochen.

Black Desert: Eisenfaust, Sense, Großschwert – alternative Waffen für die Klassen

Bei Black Desert wurde nun ein neues System für die Waffen angeteasert. Demnach soll jede Klasse ganz spezielle Waffen bekommen, die sogar Fähigkeiten verändern …

Jetzt ist aber Sense!

In Black Desert gibt es viele verschiedene Waffenarten, die meisten davon können von mehreren Klassen gleichzeitig benutzt werden. So teilen sich Valkyren und Krieger die Einhandschwerter, Zauberer und Hexen die Stäbe und so weiter. Zwar gibt es auch einige Klassen, die vollkommen alleine über ihre Waffengattung herrschen (wie etwa die Waldläuferin), doch die Entwickler von PearlAbyss wollen hier noch einen Schritt weiter gehen: Jede Klasse soll einen exklusiven Waffentypen bekommen! Ein paar Konzeptideen hat man bereits geteilt, so bekommen Sorcerer eine Sense und Giganten Eisenfäuste, während Krieger Großschwerter benutzen können.

black-desert-awakening-weapons

Die Waffen werden aber noch mehr können, als nur imposant aussehen. Die “Awakening”-Waffen sollen gleichzeitig die Fähigkeiten einer Klasse abändern und somit vollkommen neue Spieloptionen bieten. Zwar gibt es dazu noch keine konkreten Aussagen, wie genau diese Anpassungen aussehen sollen, aber auch ein separater Talentbaum für die Waffen wäre denkbar – ähnlich, wie man es mit den Artefakt-Waffen in World of Warcraft vorhat.

Camelot Unchained gewinnt auf dem Weg zur Beta an Klasse(n)!

Nachdem erst vor kurzem der Start der ersten Beta-Phase verschoben werden musste, macht das Team von City State Entertainment (CSE) einen großen Sprung nach vorne und gibt den Startschuss zur Vorstellung der insgesamt 30 Klassen des erfolgreichen Kickstarter MMORPG.

Wer die Wahl hat, hat die Qual!

Wie im aktuellen Livestream angekündigt, beginnt das Team von Camelot Unchained (CU) bereits Ende kommenden Freitag mit einer Serie von detaillierten Klassen-Präsentationen.

Die 30 Klassen, die in 10 Archetypen (u. a. Tank, Melee-DD, Mage, Ranger, Healer, Supporter) aufgeteilt und über die 3 Reiche (Fraktionen) verstreut sind, sollen nun Woche für Woche im Dreierpack vorgestellt werden.

Nicht alles lässt sich so gut erraten wie das Ranger Trio.
Nicht alles lässt sich so gut erraten wie das Ranger Trio.

Die Besonderheit bei den drei Klassen eines Archetyps ist, dass diese sich nicht nur optisch, sondern auch spielerisch stark voneinander unterscheiden. So könnte es sein, dass der Tank eines Reiches über Rüstung, der des anderen über Ausweichen und der des dritten über Life Leech den Schaden abmindert.

Die Reihenfolge der Trios, deren Schattenschnitte man bereits in der Klassenübersicht der englischen Homepage betrachten kann, bestimmt ein aktuelles Community-Voting der Backer.

Stein, Schere, Papier und keine Spiegel-Klassen

Camelot Unchained Morrigan
Bereits gespoilert: Die Morrigians (Pet-Klasse)

Eine besondere Eigenart von Camelot Unchained ist, dass die unterschiedlichen Fraktionen keinen Zugriff auf die gleichen Klassen haben werden. Stattdessen soll es deutliche Unterschiede zwischen den Reichen und dadurch auch eine unverwechselbare Eigenständigkeit geben, so dass sich Spieler wieder mehr mit ihrer Fraktion identifizieren können (Realm Pride).

Damit bleibt Mark Jacobs seinen bereits während der Kickstarter-Phase veröffentlichen „Grundlegende Prinzipien“ treu. Denn schon damals war den Entwicklern bekannt, dass dies ein kontroverses Thema mit einigen Risiken sein könnte, auf die das Team laut Jacobs jedoch eingestellt sei:

„Ich will das Spieler über die Bedeutung von Stein-Schere-Papier bei ihren Entscheidungen nachdenken und warum wir dieses Spiel auf RvR Spieler zuschneiden. Ich weiß, dass unsere Zielgruppe mit den Unterschieden umgehen kann ohne andauernd »Nerft die Arthurianer« zu schreien. Ja, es bedeutet mehr Arbeit für mein Team und es wird absolut bedeuten, dass ich mir oft ein »Aber Mark, wenn du nur das änderst, dann wird mein Tuatha Dé Dannan…« anhören muss, aber ich weiß, ich muss nicht so sehr darauf hören, wie ich es müsste, wenn wir eine Millionen Abonnenten anstreben würden, oder?“

Der Klassenkampf -Vielfalt vs. Balance

Mein MMO meint: Unzählige unterschiedliche Klassen und dann nicht einmal alle für jede Fraktion spielbar, das klingt in heutiger Zeit ungewohnt, ein wenig verrückt und vor allem nach Horror fürs Balancing. Doch so neu ist das Ganze gar nicht. Schon Dark Age of Camelot (DAOC), dessen geistige Nachfolge Camelot Unchained antritt, ist mit 30 Klassen und demselben System released worden, dessen „Chaos“ die Entwickler seit nun 14 Jahren – mal besser und mal schlechter – bändigen.

Wie der Zufall will, haben wir bereits im letzten Jahr einen spannenden Artikel zum Thema Vielfalt vs. Balance im Klassendesign geschrieben, in dem wir das System von DAOC erklären und mit WoW vergleichen. Ob die alten Veteranen auch heute noch mit dem „chaotischen“ System etwas anfangen können und wie die neue Generation von Spielern mit der enormen Klassenvielfallt zurechtkommen wird, das wird sich noch zeigen müssen. Vielleicht wissen wir am Ende der Präsentationen schon mehr.

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Wenn ihr mehr über PvP-MMO erfahren wollt, wozu auch die ersten Gameplay-Videos gehören, solltet ihr am besten jetzt auf unserer Themenseite zu Camelot Unchained vorbeischauen.

Destiny jagt den Sleeper Simulant – eine Community im Goldrausch

Beim MMO-Shooter Destiny ist die Community heiß auf Geheimnisse. Man jagt den Sleeper Simulant. Das nimmt bizarre Formen an.

Destiny-Rasputin
Verrat mir endlich dein Geheimnis!

„Bravo Bungie, Ihr habt uns in eine Bande Verschwörungstheoretiker verwandelt!“, schrieb jüngst jemand auf reddit und hatte damit völlig Recht.

Seit einigen Tagen tobt die Destiny-Community und kommt nicht zur Ruhe. Es werden Grimore-Karten gewälzt, den absurdesten Hinweisen geht man nach, kratzt alle Infos zusammen, redet sich die Köpfe heißt, fragt: Wo zum Teufel können wir noch suchen? Und wonach suchen wir überhaupt?

Jeden morgen die Frage: Was ist die Daily? Ist dort ein Hinweis versteckt? Was ist heute anders?

But ... what does it mean?!
VOLUPSA, DVALIN FORGE, CARRHAE WHITE! Alles klar, oder?

Manche zählen wie irre irgendwelche Farben auf, brabbeln vor sich hin, als irrten sie durch einen gigantischen Kubus: Vex – blau – gelb – gelb – grün – das goldene Zeitalter! Die Spieler taumeln mit ihren Hütern durch Katakomben, suchen die Wände Pixel für Pixel auf Einkerbungen an, starren auf rätselhafte Inschriften ihrer Waffen.

Der schlimmste Albtraum: Man steht mit der Nase vor dem großen, alles entscheidenden Hinweis und erkennt ihn einfach nicht. Katastrophe! Da hätte man einmal die Chance gehabt, wie Indiana Jones oder Sherlock Holmes kryptische Hinweise zu entschlüsseln … und hat’s vermasselt.

Was ist da los? Welch irres Virus hat die Community infiziert?

Schwarze-Spindel-Destiny
Wurde durch Zufall gefunden. Alle hatten die Hinweise übersehen. Ist wohl für das jetzige Indiana-Jones-Trauma verantwortlich: die schwarze Spindel

Deshalb sind bei Destiny gerade alle total gaga

Es gibt drei Faktoren, die dafür sorgen, dass die halbe Community in Destiny gerade wie irre diskutiert und im Wahn ist:

  • Destiny hat die Dataminer ausgesperrt – War früher jeder Questschritt schon vorher bekannt, hat man nun alle Lecks geschlossen – die Spieler wissen nur das, was sie wissen sollen, nicht mehr
  • Die Beute ist bekannt – Sleeper Simulant, ein schweres Fusionsgewehr mit herumspringenden Laserstrahlen hat man schon ausführlich vorgestellt, nur nicht verraten, wie die exotische Waffe im Spiel zu erhalten ist – Fies! Nun will jeder der erste sein, der die letzten Puzzleschritte löst, das Ding gewinnt.
  • Die Schwarze Spindel und der spezielle Takt von Destiny – seit in der letzten Woche das exotische Scharfschützengewehr Schwarze Spindel, von dem noch keiner gehört hatte, an einer alltäglichen Stelle aufgetaucht ist, glauben die Spieler nun, hinter jeder Ecke und mit jedem neue Tage könnte das nächste große Geheimnis entdeckt werden. Dadurch dass in Destiny alles einem bestimmten Takt folgt, könnte ein „bekanntes Gebiet“ an einem bestimmten Tag, wenn es Ziel einer täglichen heroischen Mission wird, Neues enthüllen.

Bungie feuert das noch an: Ihr habt noch lange nicht alles entdeckt. Da ist noch einiges verborgen. Schaut Euch um und vernetzt Euch, rät man. Wenn die Community für eins gut ist, dann einen Goldrausch auszulösen.

No-Time-To-Explain-Destiny

No Time to explain – exotisches Impulsgewehr – Status: Noch nicht gefunden

Zwei Waffen machen die Spieler gerade verrückt. Es ist „No Time to explain“, ein exotisches Impulsgewehr, das dem Gewehr der Fremden nachgebildet ist. Von dem neuen exotischen Impulsgewehr glaubt man, es könne irgendwie mit den Vex zusammenhängen, ähnlich verborgen sein wie die Schwarze Spindel.

Es könnte auch sein, dass die Waffe erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiv wird. Manche glauben, der neue Rasputin-Strike könnte hier Hinweise geben. Oder dass man das aktuelle „Gewehr der Fremden“ irgendwie aufwerten kann.

Bislang endeten alle Bemühungen in einer Sackgasse. Wäre gut möglich, dass „No Time to explain“ erst später kommt.

Destiny-Sleeper-Simulant2

Sleeper-Simulant – exotisches Fusionsgewehr, Status: Noch nicht gefunden

Beim aktuellen Hauptpreis und dem Top-Ziel für den Entdeckerdrang der Community, Sleeper Simulant, weiß man von Bungie in groben Zügen, wie die Waffe zu bekommen sein wird. Man soll dem Waffenschmied Relikte aus vergangenen Zeiten bringen, bis eine Information bei dem getriggert wird.

Außerdem kennt man die Waffe aus Videos und weiß, wie sie funktionieren, aussehen, klingen wird.

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Was ist DVALIN-RAS93-Fr001?

Man glaubt, 4 dieser Relikte sind schon im Spiel und gefunden. Sie heißen DVALIN-RAS93-FR001, FR002, FR003 und FR004. Es sieht so aus, als wären das Random-Drops in Destiny. Sie können beim Waffenmeister Banshee-44 abgegeben werden.

Man ist sich ziemlich sicher, dass diese Relikte mit der Sleeper-Simulant zu tun haben, irgendwelche verborgenen Quest-Schritte triggern, ohne dass man direkte Auswirkungen spürt.

Nun gibt’s 2 verschiedene Ansätze. Manche glauben, man müsse beim Waffenmeister einen bestimmten Rang erreicht haben, damit die Quest weitergeht. Vielleicht brauche man Rang 5 oder ähnliches, bevor sich etwas tut. Und der ist eben aktuell rechnerisch noch nicht zu erreichen, deshalb hängt die Quest.

Black-Hammer-Rune-Stone
Dieses Item war eine Karte für die Schwarze Spindel … ist die Unendlichkeit die Karte für Sleeper Simulant?

Das fünfte Relikt für die Sleeper-Simulant?

Andere denken, ein „fünftes Relikt“ müsse nun in einer speziellen Umgebung gefunden werden. Und dieser Standpunkt macht im Moment alle wahnsinnig. Man analysiert das alte Fusionsgewehr „Unendlichkeit“ auf Hinweise, dort ist ein mysteriöses Zeichen verborgen, das man auch auf Bildern des Sleeper Simulant und auf weiteren Relikten findet, die mit dem Goldenen Zeitalter in Verbindung gebracht werden.

Destiny-Pocket-Infinity-Zeichen
Das Zeichen, das Zeichen! Seht Ihr nicht das Zeichen?

Man lauscht Computer-Geräuschen im SABER-Strike nach oder beschäftigt sich mit dem Warmind Rasputin.

Immerhin, so glaubt man, steht der für das „RAS“ im Namen der Relikte. DVALIN wiederum könnte aus der nordischen Mythologie stammen. Dort ist Dvalin ein Zwergenschmied, der Artefakte für die Götter anfertigte.

Ob die göttlichen Artefakte damals alle so verrückt machten, wie die nicht gefundenen exotischen Waffen die Community von Destiny heute, ist nicht überliefert. Gestern extra noch mal Thor im Fernsehen geguckt. Keine Hinweise.


Mehr aus der wunderbaren Welt von Destiny findet Ihr auf unserer Themenseite. Wir haben auch Artikel, über Waffen, die man schon gefunden hat:

Quelle(n):
  1. reddit

Everquest Next will gerade keine Aufmerksamkeit

Um Everquest Next herrscht schon seit längerer Funkstille. Was passiert, wenn man dort nachhakt und um Informationen bittet?

Everquest Next steht bei vielen noch so auf dem Zettel, das sieche westliche MMORPG wieder zum Leben zu erwecken. Aber man hört einfach nichts. Die US-Gaming-Seite mmorpg.com hat mal zaghaft nachgefragt, ob Daybreak neue Informationen hat, wie der Stand ums Spiel ist.

Everquest Next

Als Antwort kam zurück: „Wir wollen Spielern lieber zeigen, woran wir arbeiten, wenn es fertig ist, als nur darüber zu reden, wenn es noch nicht fertig ist.“ Wenn man etwas habe, werde man es die Leute schon wissen lassen.

Im Mai dieses Jahr hatte der damalige Präsident von Daybreak, John Smedley, verlauten lassen, Everquest Next sei keine Vaporware und wenn es erscheine, werde es alle umhauen.

Mein MMO meint: Offenbar verfolgt man bei Daybreak eine andere Marketing-Strategie als viele andere Games in der Entwicklung, die Öffentlichkeit etwa für Crowdfunding brauchen. Bei Everquest Next scheint man keine permanente Öffentlichkeit für das Spiel zu wollen, sondern sammelt erst einmal, um dann eine größere Show zu veranstalten.

Quelle(n):
  1. mmorpg

“Mein-MMO fragt”-Spezial: Gebt Ihr WildStar eine zweite Chance?

In unserer Sonderausgabe von Mein-MMO fragt wollen wir von Euch wissen, wer dem SciFi-MMORPG WildStar nach der F2P-Umstellung eine zweite Chance gibt!

Der zweite Frühling beginnt im Herbst

Ab dem 29. September ist WildStar Free2Play - wer kehrt zurück?
Ab dem 29. September ist WildStar Free2Play – wer kehrt zurück?

Für viele Fans wird jetzt endlich ein langer Wunsch wahr: WildStar wechselt von einem Abo-Modell auf Free2Play und kommt damit den Forderungen vieler interessierter Spieler nach. Der Schritt wurde aber auch notwendig, weil das Spiel weit hinter den Erwartungen zurückblieb. Nach einem recht erfolgreichen Start schwand die Spielerzahl rasch und eine schier endlose Kette an Negativmeldungen sorgte für Unmut.

Versprechen wurden gebrochen, neue Inhalte immer weiter nach hinten geschoben und Ungereimtheiten im PvP blieben für viele Monate unangetastet. Für viele war das Spiel spätestens dem Untergang geweiht, nachdem Stephan Frost das Team verlassen hat – der war bis dahin das Aushängeschild von WildStar gewesen.

Knapp ein Jahr später meldet sich das Spiel nun zurück und wurde ordentlich aufpoliert. Grafikprobleme gehören der Vergangenheit an, das Lootsystem ist logischer und die einstmals so elitären Gruppeninhalte öffnen sich einer breiteren Spielermasse. Und das Wichtigste: Das Spiel ist nun kostenlos. Gebt Ihr WildStar eine zweite Chance?

WildStar Lighting 4
WildStar erstrahlt in neuer Pracht – doch reicht das?

Cortyn meint: Aus meiner persönlichen Sicht macht WildStar bei der Umstellung vieles richtig, um ein massentauglicheres Spiel zu werden. Bessere Zugänglichkeit, verständlichere Systeme und mehr Belohnungen an allen Ecken und Enden tun Nexus sicher gut. Besonders löblich finde ich, dass die meisten Gegenstände aus dem Ingame-Shop auch ergattert werden können, ohne dass reales Geld ausgegeben werden muss.

Das Crafting wird einfacher und intuitiver.
Das Crafting wird einfacher und intuitiver.

Aber sind mir diese Punkte wichtig? Nein, das sind sie nicht. Ich mochte WildStar in seinen Grundzügen, wie es zum Release war. Ich mochte, dass das Crafting zeitintensiv und die Instanzen bockschwer waren, selbst während der Levelphase. Ich werde mit Sicherheit noch einmal in Carbines Universum hineinschauen – aber eine faire, zweite Chance gebe ich dem Spiel nicht.

Aber kommen wir nun zu Euch: Wer von Euch gibt WildStar am Dienstag eine neue Chance? Wer kehrt garantiert zurück und wer will unter keinen Umständen noch mal in das Spiel hineinschauen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!

Update: WildStar ist nun kostenlos spielbar, neues Free2Play-MMORPG

League of Legends geht AD-Carries an – Caitlyn, Quinn, Items

Bei der MOBA League of Legends stehen Änderungen an den AD-Carries bevor. Auch Crit-Waffen, Runen und Effekte werden im Zuge dessen überarbeitet.

Erst will man die Weltmeisterschaften abwarten, bevor man sich bei Riot die AD-Carries vorknöpft. Es wird ähnlich ablaufen wie bei den Juggernauts neulich. Man will einzelne AD-Carries genauer ausarbeiten, ihre Rollen klarer definieren, sie voneinander unterscheiden und im Zuge dessen typische ADC-Items überarbeiten, so dass es eine größere Vielfalt bei den Item-Builts gibt.

AD-Carries oder „Marksman“, wie Riot sie nennt, sind die Damage-Dealer von League of Legends, die vor allem auf Auto-Attacks aus der Ferne setzen. Sie werden als Glas-Cannons gespielt: Hauen zu wie ein Elefant, stecken ein wie ‘ne Mücke.

Caitlyn-LoL

Man soll stärker merken, wenn ein Könner mit Caitlyn in League of Legends unterwegs ist

Man kennt bislang nur in Auszügen die Pläne der Entwickler für einzelne Carries.

Am meisten weiß man über Caitlyn. Die sieht man zwar als solide Heldin, allerdings ohne echte Identität, zu austauschbar. Man will sie stärker als Scharfschützin herausstelle, die auf Kontrolle eines Bereichs setzt. Spieler müssten die Fallen richtig einsetzen, auf ihr Timing achten, um mit Caitlyn zu glänzen.

Der Unterschied zwischen einem Spieler, der Caitlyn grade ausprobiert, und einem, der sie gemeistert hat, sollte deutlicher zu Tage treten.

Quinn-LoL

Mit Quinn will man sich ebenfalls näher auseinandersetzen. Die Heldin habe einen riesen Bug-Thread auf reddit angesammelt. Da will man ansetzen, den Bug-Berg abarbeiten. Man will Quinn ihre Power als Solo-Lanerin belassen, aber sie auch darüber hinaus spielbar, insgesamt stimmiger gestalten.

Das ist nur ein kleiner Teil – Items und andere ADCs werden auch überarbeitet

Riot wird außerdem – wie bei den Juggernauts neulich – Items überarbeiten, sich zahlreiche andere Helden vorknöpfen. Einige werden auch neue Mechaniken und Skills erhalten. Auch Runen wird man sich anschauen. Im Moment ist das alles noch in Arbeit, Riot möchte nicht zu viel verraten. Aber es kommt wohl einiges auf die AD-Carries in League of Legends zu.

Poppy-LoL

Poppy kommt als nächstes, an Yoric beißen sich die besten Designer die Zähne aus

Bei den „Einzel-Helden“, die man überarbeiten will, steht im Moment Poppy ganz vorne.

Danach ist wohl Taric dran. Der wird zwar ein Tank-Supporter bleiben und auch den Heal behalten, aber erhält ein volles Rework, auch mit neuen Sprüchen und Champ-Interaktionen. Er wird zukünftig Stats mit einer Art Aura buffen, das soll aber spannender als eine reine Passive sein.

Auch Ninja Shen kann sich auf eine Überarbeitung freuen. Während der Ulte und E gleichbleiben werden, überarbeitet man P, Q und W. Dabei soll Shen insgesamt vor allem cooler werden.

Yorick-LoL

An Yorick, der ebenfalls für eine Überarbeitung vorgesehen ist, beißt man sich bei Riot seit Jahren die Zähne aus, heißt es. Die Idee, die hinter ihm steckt, ist einfach schwierig umzusetzen: „Er erschafft eine untote Armee und schickt sie in den Krieg.“ Einige der besten Designer von Riot hätten über die Jahre versucht, Yoric zu überarbeiten, und seien zerschellt. Man ist aber zuversichtlich, dass es diesmal funktioniert.

Virtuelle Realität: So nah ist Valve schon dran!

Die virtuelle Realität ist auf dem Vormarsch. Doch wie realistisch sie bereits jetzt ist, zeigt ein eindrucksvolles Video.

Wenn dein Zimmer nicht mehr dein Zimmer ist

Die Entwicklung im Bereich der virtuellen Realität lässt sich nicht mehr aufhalten. Was vor einigen Jahrzehnten noch weit entfernte Zukunftsmusik war, ist mit Möglichkeiten wie der Oculus-Brille schon lange den Kinderschuhen entwachsen. Doch wie nah wir vollkommenen Illusionen schon gekommen sind, begreifen die wenigsten.

David Finsterwalder testet auf seinem Youtube-Kanal einige Demos verschiedener Projekte der virtuellen Realität, unter anderem vom Steam-Betreiber Valve. Wie das aussieht, wenn man plötzlich im Büro eines Aperture-Mitarbeiters (aus dem Spiel Portal) steht, das könnt Ihr hier selbst begutachten:

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Cortyn meint: Ich finde es beeindruckend, wie unglaublich gut die Landschaften und Räume bereits aussehen. An einigen Stellen erkennt man zwar noch Pixel und unvollständige Schatteneffekte – doch damit ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Fehler behoben sind. Die Zukunft mit “Dive In”-Welten, wie etwa aus Sword Art Online oder dem Film eXistenZ bekannt, rückt in greifbare Nähe. Ob das gut oder schlecht ist, kann man wohl kaum vorhersagen. Spannend ist es auf jeden Fall.

Zwei von fünf Sinnen können wir schon in die virtuelle Welt eintauchen lassen – es bleibt abzuwarten, wie lange es noch dauert, bis die letzten drei nachziehen und vollkommen in ein Spiel übergehen können.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Guild Wars 2: Nächstes Beta-Wochenende das erste Mal raiden

Das dritte und damit finale Beta-Wochenende der Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns steht an. Dabei können erstmals alle Elite-Spezialisierungen gespielt werden!

Alle Klassen stehen zur Auswahl

Auch der Druide wird zum Testen bereitstehen.
Auch der Druide wird zum Testen bereitstehen.

Vom 2. bis zum 4. Oktober findet das letzte Beta-Wochenende vor der Veröffentlichung von Heart ot Thorns, der ersten Erweiterung von Guild Wars 2, statt. Zum ersten Mal haben die Spieler freie Auswahl zwischen allen Elite-Spezialisierungen.

Wer sich die Erweiterung im Vorverkauf gesichert hat, kann sogar direkt einen frischen Charakter auf Stufe 80 erstellen und damit in die Abenteuer des Maguuma-Dschungels eintauchen. Charaktere aus älteren Beta-Wochenenden wurden inzwischen gelöscht – jeder muss also neu anfangen.

Wie in den vorherigen Beta-Events wird nur ein kleiner Teil der Erweiterung zum Testen verfügbar sein, um die Überraschung mit dem Launch nicht zu verderben.

Zum ersten Mal in Guild Wars 2 raiden

10 Spieler braucht es für Raids - und jede Menge Ausdauer.
10 Spieler braucht es für Raids – und jede Menge Ausdauer.

Für das letzte Wochenende öffnet ArenaNet sogar den Zugang zum Raid – zumindest zum ersten Boss. Wer möchte, kann sich mit neun anderen Helden zusammenschließen und einen ersten Eindruck von den neuen Spielinhalten gewinnen. Die Spieler müssen eine vermisste Gruppe von Soldaten des Paktes ausfindig machen und werden bei der Durchführung gestört, was letztlich in den ersten Bosskampf mündet.


Mehr zur anstehenden Erweiterung und den neuen Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Destiny nach Stufe 40: Was ist das Lichtlevel? Wie kann man schnell leveln?

Beim MMO-Shooter Destiny spielt das Lichtlevel eine entscheidende Rolle ab Stufe 40. Was bedeutet Licht? Wie steigert man es?

Der Level-Aufstieg, das stärker werden, bei Destiny funktioniert bis auf Stufe 40 mittlerweile so wie man es gewohnt ist. Wie in jedem anderen Spiel mit einem Level-System gewinnt man Erfahrung und steigt die Stufen auf, indem man Gegner tötet und Quests abschließt.

Doch mit Stufe 40 kommt ein „neues“ System hinzu: das Lichtlevel. Im Vergleich zum ersten Jahr Destiny funktioniert Licht nun anders.

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Was ist das Lichtlevel in Destiny?

Das Lichtlevel ist die Stärke der Ausrüstung des Hüters. Dazu werden die Angriffswerte der angelegten Waffen und die Verteidigungswerte der übrigen, ausgerüsteten Gegenstände genommen und daraus wird ein Durchschnitts gebildet: das Lichlevel.

Das ist aber nicht nur ein „abstrakter Wert“, der sonst keine Rolle spielt. Sondern er ist extrem wichtig:

  • Euer Licht-Wert bestimmt mit, wie viel Schaden Euer Hüter austeilt
  • er bestimmt mit, wie viel Schaden Euer Hüter einsteckt
  • und er legt als einziges Kriterium auf Stufe 40 fest, wie gut die Ausrüstung ist, die du erhältst. Er bestimmt die Werte deiner Beute

Aktivitäten und Gegner haben ein bestimmtes Licht-Level. Ist dein Hüter deutlich unter dem der Gegner, richtet er an ihnen keinen Schaden an und sie hauen dafür zu wie Weltraumpferde. Die wichtigere Erkenntnis ist aber vielleicht: die Sache mit der Beute

Beide Erkenntnisse sprechen dafür, dass Ihr immer darauf achten solltet, das höchste Licht-Level zu erreichen, das ihr mit der aktuellen Ausrüstung erreichen könnt.

Solar-Schwert-Destiny

Tipps, um das Lichtlevel zu steigern – ein kleiner Level Guide

Der wichtigste Tipp in unserem kleinen Level Guide ist, auch wenn es sich absurd anhört: Um das Lichtlevel zu steigern und schnell zu leveln, sollte man immer darauf achten, ein möglichst hohes Lichtlevel zu haben. Und das in dem Moment, wenn man Belohnungen erhält.

Und Ja, das heißt auch: Ein blaues Item mit hohem Licht-Level ist besser als ein legendäres oder exotisches Item mit niedrigem Licht-Level.

Destiny-Engramme
Wie die Klöße gegessen werden: Schön langsam nacheinander.

Tipp 1 fürs schnelle Leveln in Destiny: Lichtlevel erhöhen, um das Lichtlevel zu erhöhen … und immer schön langsam Engramme entschlüsseln

Das bedeutet in der Praxis: Wer mit Engrammen vorm Kryptarchen steht und die entschlüsseln will, der sollte seine höchste Ausrüstung tragen. Und wenn er ein stärkeres Item erhält, dieses anziehen, bevor er weitere Engramme decodiert.

Wenn man also acht blaue Rüstungsengramme und zwei lilafarbene (legendäre) Engramme besitzt und damit vorm Kryptarchen steht, sollte man mit den blauen Engrammen beginnen. Hier nach jedem einzeln nachsehen, ob das neue Item das eigene Lichtlevel erhöhen würde, wenn man es anzieht, bevor man das nächste Engramm in Destiny decodiert. Die lilafarbenen hebt man sich für den Schluss auf. Denn dann hat man mit etwas Glück ein höheres Licht-Level als zu Beginn der Engramm-Session.

Kollege Nexoss macht es hier mit den Engrammen übrigens … suboptimal, trotzdem nützliche Tipps im Video dabei, vor allem wie man über die Fraktionen an Gear kommt.

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Tipp 2: Strikes, Strikes, Strikes

Da man mit niedrigem Licht-Level bei zufälliger Belohnung nur minderwertige Items bekommt, sollte man Kryptarchen für „legendäre Marken“ erst einmal keine Engramme kaufen. Wenn man kein hohes Licht-Level hat, bringen die noch nichts. Die legendären Marken hebt man sich lieber für später auf oder um Items mit „festen Werten“ zu kaufen. Ein Geist bei der Vorhut empfiehlt sich etwa.

Andersherum haben exotische Engramme eine Chance darauf, Rüstungsteile und Waffen mit einem besonders hohen Licht-Level (310) auszuspucken, wenn man sie selbst mit einem hohen Licht-Level (300 oder drüber) öffnet.

Ansonsten gilt ungefähr: Wenn Ihr ein Lichtlevel von 250 habt, erhaltet Ihr Gegenstände zwischen 240 und 260. Das garantiert also keinen bessere Beute, gewährt Euch aber die Chance darauf.

Destiny-Oryx

Die ersten Schritte – bis auf Licht-Level 240 kommen

Für die ersten Schritte sind die Quests entscheidend. Macht die Quests, die ihr ohne Probleme lösen könnt und von denen Ihr Euch Ausrüstung versprecht, die Euch weiterhilft. Löst die Haupt-Story-Line. Habt vor allem Spaß!

Der lange Weg von 240 auf 290 Licht in Destiny

Wenn man so auf 240 ist, sollte man dazu übergehen, vor allem Strikes der Vorhut-Playliste zu spielen. Das sind Level 36er-Strikes. Die macht man wieder und wieder, vorzugsweise am Stück, um den Engramm-Bonus zu aktivieren. Mit den Engrammen, die man hier einsammelt, sollte man auf ein solides Niveau von ungefähr 290 kommen. Das kann man mit gut mit dem weiteren Verfolgen von Suchen verbinden.

Destiny-Licht

Das Event Court of Oryx spuckt auch ziemlich viele blaue Engramme aus. Und die sind Eure besten Freunde in dieser Phase.

Ab 290 Licht wird’s knifflig

Von 290 an geht es dann in den Raid Königssturz. Man kann systematisch legendäre Marken sammeln und ausgeben, den Nightfall bestreiten oder beginnen, Waffen zu infundieren (im Moment klappt der Trick mit der schwarzen Spindel noch), um die letzten 20 Punkte von 290 auf 310 (wenn man überhaupt so hoch kommen kann) zu schaffen. Hier geht man dann von blauen Items auf legendäre über, da die sich infundieren und weiter verstärken lassen.

Mit diesem Level lohnt es sich dann auch die happigen Quests anzugehen, an deren Ende exotische Items warten, wie die Suche nach einem exotischen Schwert oder nach der Raid-Waffe Boshafte Berührung.

Sword-Destiny
Ein exotisches Schwert mit 310 Angriff ist natürlich ein Traum fürs Licht-Level … allerdings auch eine Menge Arbeit.

Für die letzten ziemlich fiesen Punkte und die anstrengende Passage von 290 auf 300 machen wir noch mal separate Guides. Hier sind dann anspruchsvollere Tätigkeiten notwendig, für die sich feste Teams empfehlen.


Habt Ihr Tipps, wie man das Lichtlevel steigern kann? Wie seid Ihr vorankommen? Verratet uns Eure Geheimnisse!

Quelle(n):
  1. reddit
  2. vg247

MMO Trends August: Die Reichen werden reicher – Diablo 3, Hearthstone große Gewinner

Bei den MMO-Trends im August zeichnet sich ein klares Bild: Die Favoriten steigern ihre Spielzeit. Vorneweg Diablo 3 und Hearthstone. Aber auch einige kleinere Titel können Achtungserfolge erzielen.

Bitte beachtet: Die Statistik, die wir hier haben, zeigt die Spielstunden, die Nutzer des Programms Raptr im August auf dem PC in den verschiedenen Spielen verbracht haben. Es ist keine objektive Top 20, sondern aus diesen Zahlen lassen sich Trends ablesen, wie es bei den Spielen im Vergleich zum Vormonat Juli so lief.

Der August war für’s Gaming ein guter Monat. Die Spielzeit stieg um etwa 9,4% an.

Project-League-of-Legends
#StillWinning: League of Legends.

Die Reichen werden reicher

Und die dicken Fischen im Becken profitierten davon besonders stark. League of Legends legte gleich mal 9% auf ohnehin schon himmelshohem Niveau zu. Dota 2 holte sich 20% dazu.

Auch World of Warcraft konnte sich aus den schwierigeren Zeiten (durchaus überraschend) etwas erholen, 8,7% gewann man. Einer der ersten „großen Sieger“ kommt mit World of Tanks auf Platz 5. Um 18% legte man zu.

Guter Monat für Blizzard

Der August war ein starker Monat für Blizzard. Man profitierte von neuen Spielinhalten. Der Diablo-3 Patch 2.3 und die neue Season 4 brachten richtig Leben in die Hölle, um 91% schoss die Spielzeit nach oben. Mal gucken, wie lange die frische Glut das Feuer der Begeisterung am Köcheln hält.

Auch Hearthstone bekam mit dem großen Turnier eine frische Erweiterung, 30% mehr Spielzeit verschlang Blizzards Kartenhölle im August.

Heroes-of-the-Storm-Elite
Ach, ETC, jetzt versteh ich, warum dein Lied so traurig ist.

Smite und Heroes of the Storm schwächeln

Nicht so gut sieht es für die „auch noch im Rennen“ Mobas aus. Heroes of the Storm verlor, trotz aller Bemühungen Blizzards, 8,9% Spielstunden.

Das Action-MOBA Smite haut es aus den Top 10. Es verlor 32,5 % Spielzeit. Das hat man davon, wenn man in einem Genre mit LoL und Dota 2 ist.

SWTOR KOFE
SWTOR profitiert vom globalen, dringlichen Bock auf die Sternensaga.

Warframe, SWTOR, Final Fantasy 14 halten sich wacker

Bei Final Fantasy XIV hält das Interesse an Heavensward weiter an. Nach einem starken Gewinn im Juli kletterte das Fantasy-MMORPG FF14 im August um einen weiteren Rang. Vielleicht wird der Trend aber abreißen, der nächste Patch soll erst Anfang November. Spieler klagen: Es sei gerade langweilig.

Auch Warframe und Star Wars: The Old Republic konnten im August deutliche Steigerungen verzeichnen. Damit ist Star Wars: The Old Republic trotz aller Unkenrufe in 2015 weiterhin eine der Erfolgsgeschichten. Und das, obwohl der große Paukenschlag, die Erweiterung Knights of the Fallen Empire noch auf sich warten lässt. Die Sterne stehen für Star Wars einfach günstig: Man profitiert von der beginnenden Star Wars Euphorie. Einer neuer Kinofilm steht an.

The Elder Scrolls Online

MMORPGs – vermisst

Nicht in den Top 20 sind MMORPGs wie The Elder Scrolls Online, ArcheAge, WildStar oder Guild Wars 2.

Mal abwarten, wie’s im nächsten Monat aussieht, wenn die Daten aus dem September vorliegen.

Raptr-August
Quelle(n):
  1. Raptr

World of Warships, World of Tanks: Wargamings Pläne für die Welteroberung

Wargaming liefert nicht nur strategische Military-MMOs wie World of Warships oder World of Tanks, sondern geht bei der Welteroberung auch selbst strategisch vor.

In einem Interview mit Gameindustry erklärte der Chef-Marketer von Wargaming EU die Strategie seiner Firma. So ist World of Tanks vor allem in Osteuropa und Russland stark. Für Wargaming ein wichtiger Punkt: Wie erobern wir neue Märkte?

Praktisch alle Länder, die während des Zweiten Weltkriegs starke Panzer hatten, bilden die Kernländer für den Erfolg von World of Tanks. Spieler tendierten dazu, die „ikonischen Panzer“ ihres Landes zu kaufen – gerade zu Beginn ihrer Wargaming-Karriere. Später, wenn sie als Spieler Fortschritte machten, probierten sie Fahrzeuge anderer Länder aus.

World-Of-Tanks-PS4

World of Warships startet mit Japan und USA, weil das die Märkte sind, in die Wargaming will

Mit World of Warships will man zum einen, ehemalige World of Tanks-Spieler zurückgewinnen, ihnen etwas Frisches geben. Aber auch neue Spieler, “Kriegs-Spiel-Enthusiasten” wie man sagt, begeistern.

Daher hat World of Warships Spieler aus Ländern im Auge, die während des Zweiten Weltkriegs keine schlagkräftige Panzertruppe, aber dafür eine starke Marine hatten. Und man zielt verstärkt auf Länder ab, in die Wargaming selbst expandieren möchte. Deshalb starte World of Warships mit der japanischen und der us-amerikanischen Flotte. Beide Länder hat Wargaming als Wachstumsregionen identifiziert.

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World of Tanks

Nicht nur der Stamm-Markt, der PC, boomt, auch auf den Konsolen ist man stark dabei. World of Tanks laufe besonders gut auf der Xbox. Jetzt freut man sich darauf, mit World of Tanks auch auf die Playstation zu expandieren. Dass Spieler für den Free2Play-Titel kein Playstation Plus brauchen werden, stellt man besonders heraus. Playstation-Spieler werden sich außerdem über einige Goodies freuen können.

Der Schritt auf die Konsolen ist für Wargaming auch deshalb folgerichtig, weil man so jüngere Zielgruppen erreichen und erschließen kann. Eines der nächsten Ziele sei es, dass die ältere Generation der Väter, die sich vor allem für Militärgeschichte interessiert, mit ihren Söhnen zusammenspielten, die eher aus der Shooter-Ecke kommen.

Quelle(n):
  1. Gameindustry