Nicht immer sind Monster Schuld am Ableben unserer Charaktere. Bei Black Desert können bestimmte Gebiete ganz von alleine zum Tod führen …
Eine Maid, verloren in der Wüste
Die meisten MMORPG-Spielwelten sind durch in irgendeiner Form begrenzt. Meistens stößt man früher oder später auf unsichtbare Mauern, gigantische Felsformationen blockieren den Weg oder ein sich rasch leerender Erschöpfungsbalken mindert den Forscherdrang. Doch warum sollte man die Mechaniken dieser unwirtlichen Gegenden nicht auch auf richtige Zonen übertragen? So macht es Black Desert: Passend zum Namen des Spiels erleiden Charaktere nämlich einen Hitzschlag, sobald sie sich am Tag zu weit in bestimmte Wüsten hinauswagen und sich nicht kühlen – oder sie erfrieren bei Nacht, wenn sie sich nicht warmhalten.
Dies führt dazu, dass die Spieler solche Zonen deutlich langsamer erforschen und sich eine ganz andere Bedrohung bildet – mal eben “afk gehen” wird hier wohl schwer möglich sein. Der Youtuber Steparu sich die Zeit genommen hat, die heißen Wüsten des Spiels ein wenig genauer zu erforschen und gewährt einige Einblicke in die unwirtlichen Zonen der Spielwelt.
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CCP Games möchte den Spielern des Weltraum-MMOs EVE Online mehr Möglichkeiten an die Hand geben und bedeutsameren Content liefern.
Updates für EVE Online sind ein zweischneidiges Schwert, da die Community sehr sensibel darauf reagiert, wenn sich die Entwickler zu sehr in das Spiel einmischen. Nun erklärten die Entwickler, dass man in Zukunft weniger aber dafür wirklich bedeutsamere Inhalte in Form von großen Erweiterungen zur Verfügung stellen will – neben mehreren kleineren Updates.
Diese “Addons” sollen dafür sorgen, dass die Spieler noch mehr Möglichkeiten, Kontrolle und Freiheiten bekommen. Dies soll zu Konflikten, Kollaborationen oder neuen Gründen führen, um im EVE-Universum leben zu wollen.
Mehr Einflussmöglichkeiten für die Spieler
Als Beispiele dafür wurden genannt, dass man in einem Spielgebiet einen Markt eröffnen und so einen großen Einfluss auf die Wirtschaft haben kann. Man wird als Koalition die Möglichkeit bekommen, ein eigenes Hauptquartier in einem Sonnensystem zu errichten, das man mit wachsender militärischer Macht auch verteidigen muss. Die Heimat, die man im All bezieht, soll zu etwas werden, das man selbst baut und in das man nicht einfach einzieht.
Dies alles soll sowohl für die größten Koalitionen wie auch für kleine Zusammenschlüsse zwischen Freunden gelten. Die gesamte Infratruktur soll in die Hände der Spieler gelegt werden, sodass diese über das EVE Universum bestimmen können. Damit will man eine ähnliche spielergesteuerte Infrastruktur erschaffen, wie man es bisher schon von der Wirtschaft in EVE Online kennt.
Dabei soll die neue Veröffentlichungsstruktur der Updates helfen. Großer Content wird in Zukunft nicht mehr geteilt werden, sodass keine unzusammenhängenden Erlebnisse mehr entstehen. Zudem will man über große Veränderungen nun in großen Updates sprechen und diese nicht mehr in Häppchen verteilen. Der Veröffentlichungszeitraum von 5 Wochen pro Update soll allerdings beibehalten werden. Dies gilt allerdings nicht für die großen Erweiterungen. Für diese will man sich auch die nötige Zeit nehmen. EVE-Online-Spieler dürfen sich also auf einiges gefasst machen!
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In einem Guide zu Destiny erklären wir Euch, wie Ihr an boshafte Berührung, das exotische Scoutgewehr Touch of Malice herankommt. Das ist die Quest mit kalzifizierten Fragmenten.
Auch in der neuen Erweiterung König der Besessenen gibt es eine exotische Waffe, die nur über den Umweg des Raids Königssturz zu bekommen ist. Anders als bei der Vex Mythoclast und der Necrochasm, welche bestimmte Drops der Raidbosse voraussetzten, ist der Fall von Oryx für die Boshafte Berührung erst der Anfang einer langen Reise.
Wir zeigen Euch, welche Quests Ihr für Boshafte Berührung, für die Touch of Malice, in Destiny abschließen misst, welchen Gegnern der Garaus gemacht werden muss und wonach Ihr in den Tiefen des Grabschiffes Ausschau halten solltet. Und vor allem zeigen wir Euch, wo Ihr eine Menge kalzifizierte Fragmente findet.
Aber erst Mal zum schönen Teil: Was erwartet Euch am Ende der Reise? Was kann die Boshafte Berührung überhaupt?
Die Perks von Boshafte Berührung, der neuen Raidwaffe mit König der Besessenen in Destiny
Die Boshafte Berührung ist ein Vertreter derjenigen Scoutgewehre, die eine schnelle Schussfolge und eine geringere Schlagkraft haben. In diesem speziellen Fall haben wir jedoch einen Wolf im Schafspelz, was an der Zusammenstellung der Perks liegt. Aber der Reihe nach:
Exotischer Perk: Die letzte Runde dieser Waffe regeneriert sich und verursacht Bonusschaden auf Kosten der Gesundheit des Trägers.
Versteckter Perk: Vollautomatik. Diese Waffe kann im vollautomatischen Modus abgefeuert werden.
Erste Spalte: Sanfte Ballistik, weiche Ballistik oder Drifthilfe
Zweite Spalte: Auge des Sturms, Diese Waffe wird genauer, je geringer die Gesundheit des Trägers ist.
Dritte Spalte: Schnappschuss, Hammergeschmiedet oder Schnelleres Nachladen
Vierte Spalte: Gnadenberührung, drei schnelle Kills geben dem Träger etwas Gesundheit zurück.
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Der exotische Perk an sich hört sich gut an, hinterlässt aber einen faden Nachgeschmack, da der Gesundheitsverlust schnell dazu führen kann, dass man sich in einer aussichtslosen Situation wiederfindet. Erst wenn der Perk Gnadenberührung freigeschaltet wird, offenbart sich das ganze Potential.
Bei drei schnell nacheinander folgenden Kills erhaltet Ihr die Gesundheit zurück, die Euch der exotische Perk beim Schießen kostet. Da Ihr die letzte Runde unendlich triggern könnt, habt ihr demnach auch unendlich Zugriff auf den Bonusschaden. Wenn Ihr darüber hinaus auch noch einen Titanen mit Schutz der Dämmerung und Segen des Lichts habt, seid ihr nahezu unbesiegbar.
Um dieses Monster von einer Waffe zu erhalten, ist jedoch eine langwierige und schwere Questreihe zu absolvieren. Wir führen Euch auf den nächsten Seiten durch die einzelnen Schritte und erklären, was es wo und wann zu erledigen gilt.
12.000 dpi, bis zu 12 Tasten an der Seite, die sich individuell anpassen lassen. Ob es sich mit der Roccat Nyth so gut spielen lässt, wie es klingt, zeigt unser Testbericht.
Eine gute MMO-Maus sollte mehr bieten, als nur 2 Tasten und ein Mausrad. Gerade im Daumenbereich sollte möglichst viel zum klicken sein. Je mehr desto besser, schließlich hat man in MMORPGs gerne auch über ein Dutzend an Fähigkeiten, die man schnell erreichen möchte. Natürlich sollte man dann auch die Buttons erreichen bzw. einzeln auswählen können. Man hat nichts davon, wenn das alles so klein ist, dass man immer 2, 3 oder 4 Tasten auf einmal drückt.
Außerdem muss das Gerät gut in der Hand liegen. Man bedient sie oft mehrere Stunden am Stück, da kann man sich eine unbequeme Haltung der Hand nicht leisten. Das heißt, die Maus sollte asymmetrisch sein. Razer z.B. hat mit der Naga ein derartiges Modell längst veröffentlicht. Nun will Roccat mit der Nyth nachziehen. Aber kann sich diese auch durchsetzen?
Modularer Seitenbereich
Das Verkaufsargument von Roccat: Auswechselbare Tasten.
Abgrenzen will sich die Nyth dadurch, dass sich die Tasten austauschen lassen. Mittels eines Schalters am unteren Bereich können diese abgeworfen werden. So kann der Anwender für jedes Spiel einzeln wählen, wie viele Tasten er tatsächlich haben möchte.
Bedienen lässt sich der Schalter relativ einfach. Um eine einzelne Taste zu entfernen, bedarf es aber Fingerspitzengefühls. Einfacher ist es, die Maus so lange leicht zu schütteln, bis alle abgefallen sind.
12 Tasten sind enthalten, die sich beliebig kombinieren lassen. Wer mehr möchte, muss zum 3D-Drucker greifen.
Im Lieferumfang befinden sich 4 verschiedene Arten, welche beliebig miteinander kombiniert werden können. 12 Tasten, die je 1 Feld groß sind. 6 mit einer Breite von 2 Feldern. Die beiden anderen Varianten sind keine Tasten im eigentlichen Sinne sondern sollen nur Lücken verschließen. Falls man zum Beispiel in der ersten Reihe nur die Tasten 1, 3 und 4 verwenden will, kann bei Nummer 2 eine Lücke gelassen werden. Diese lassen sich nicht auslösen.
Mit oder ohne Handauflage?
Wem das nicht genug ist, der kann dank der zur Verfügung gestellten 3D-Druckinformationen sich selbst Tasten erstellen. Oder man kauft Tasten nach. Zu finden sind diese Informationen unter roccat.org.
Die andere Seite lässt sich ebenfalls anpassen. Allerdings nur mit der Auswahl, ob man eine Fingerauflage haben will oder nicht. Die Magneten sind stark genug, sodass man keine Sorge haben muss, dass etwas abfällt. Somit kann man das Gerät sowohl für den Palm- als auch Claw-Grip verwenden. Für Fingertip ist sie mit 141g etwas zu schwer.
Die Roccat Nyth möchte mit Individualität punkten. Das tut sie, aber nur für Rechtshänder.
Obwohl intensiv mit der Modulierbarkeit geworben wird, gibt es dennoch einen Nachteil. Die Maus lässt sich nicht so anpassen, dass sie für Linkshänder geeignet wäre. Eine Linkshänder-Version wird auch im Handel nicht angeboten.
Mit Werten von 24,2 x 20,8 x 10,2 cm ist die Roccat Nyth nur für größere Hände geeignet. Ferner ist der Druckpunkt der Tasten recht hoch. Der ein oder andere mag sich einen geringeren Druck wünschen. Gleiches gilt für das Mausrad, welches als zu schwergängig empfunden werden kann.
Easy Shift und Roccat Talk
Ein anderes Profil – mit weiteren Tastenbelegungen – kann mit Easy Shift ausgelöst werden.
Bei Easy Shift und Roccat Talk handelt sich um Technologien, mit denen die Roccat-Modelle beworben werden. Easy Shift entspricht einem aus Tastaturen bekannten Modifier Key, wie Shift oder Alt. Hält man diese Taste gedrückt, kann die Zweitbelegung der Maustasten genutzt werden. Damit sind 24 statt 12 Daumentasten möglich. Und welche Easy Shift ist, lässt sich frei auswählen. Standardmäßig ist es die kleine am Mausrad. Sie lässt sich gut auswählen, meist bewegt man damit leicht das Mausrad nach vorne. Daher sollte die Zweitbelegung des Mausrads deaktiviert werden, da sie sonst ständig mit ausgelöst wird.
…wird erst mit einem baldigen Patch voll funktionsfähig.
Roccat Talk ermöglicht die Kommunikation der Geräte untereinander. So kann z.B. der EasyShift-Key der Tastatur gleichzeitig für die Maus gelten. Einzige Voraussetzung ist, dass die Geräte kompatibel sind. Leider ist die Nyth noch etwas schüchtern. Ihr Talk-Feature wird erst per Update nachgereicht.
Anwendungsbereiche gibt es zahlreiche. Man könnte einen Easy-Aim-Key auf der Tastatur einrichten. So lange diese Taste gedrückt wird, wird damit die dpi der Maus verringert. So ließe es sich im Schafschützen-Modus präziser zielen. Funktionen wie das Profilwechseln der Maus können auf die Tastatur ausgelagert werden, die mehr Platz bietet. So können die Buttons auf der Maus für wichtigere Funktionen freigehalten werden.
Die Treiber Software – Roccat Swarm
Von einem Treiber wird nicht viel erwartet. Er sollte problemlos installiert werden können und möglichst intuitiv zu bedienen sein. Das ist der Fall. Doch ist es ein langer Weg, bis das Programm die Maus erkennt.
Die Treiber-Installation lief nicht ganz so rund.
Wann Swarm sie erkennt, ist rein vom Zufall abhängig. Mal hilft der Neustart des Programms oder des PCs, mal eine Neuinstallation. Manchmal möchte das Firmware-Update über den Swarm-Client gestartet, heruntergeladen und installiert werden, vielleicht hängt sich das Programm aber auch einfach auf. Dann muss die entsprechende Upgrade.exe aus dem Swarm-Ordner genutzt werden. Oder es gilt, den PC neuzustarten oder das Programm neu zu installieren. Alles in Allem ist es ein Auf und Ab und mit viel Glück wird irgendwann die Nyth erkannt. Vorher sollten übrigens ein Tastatur-Treiber installiert werden, sofern es ein Roccat-Gerät ist. Denn die Installation des Isku-FX-Treibers führte ebenfalls dazu, dass Swarm meine Nyth nicht mehr erkannte. Hier half aber ein Neustart.
Sobald man es irgendwann geschafft hat, gestaltet sich die Bedienung als sehr angenehm. Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, darunter die dpi, welche in Einser-Schritten abstufbar ist. Weiterhin lässt sich die Beleuchtung der Maus deaktivieren. Praktisch ist ein Button, der die Maus solange deaktiviert, bis man Enter drückt. So können die Daumentasten ausgetauscht werden, ohne dass man sie versehentlich auslöst.
Viel Zeit wird man mit der Tastenzuweisung verbringen. Glücklicherweise lassen sich sowohl die Tastensets als auch deren Belegung speichern. Letzteres geschieht über die Game Profiles. Gespeichert wird dabei alles auf der Maus. Sehr praktisch, wenn man sie kurz mit der Tastenbelegung an einem anderen PC anschließen will, ohne sich noch einmal durch die Swam-Installation zu quälen.
Fazit
Alles in Allem eine sehr gute Gaming-Maus, gerade im MMO-Bereich. Für ein The Elder Scrolls Online brauche ich deutlich weniger Tasten als für ein World of Warcraft. Spiele ich letzteres eine Zeit lang, bilde ich mir ein Set mit vielen Tasten. Bei TESO – oder beispielsweise auch WildStar oder League of Legends – würden sie mich stören, da nur die wenigsten belegt wären. So kann ich sie austauschen und das Profil wechseln.
Die Fingerauflage gefällt mir sehr gut. Ich will sie nicht mehr missen. Andere Mäuse haben sie vielleicht ebenfalls, aber bei der Nyth ist der Vorteil, dass man die freie Wahl besitzt, ob man sie nun will oder nicht. Hinter dem Mausrad befindet sich noch eine weitere Taste, welche sich nach rechts oder links drücken lässt. Sie lässt sich gut bedienen, ohne die Finger wirklich bewegen zu müssen. Auf ihr könnte man zum Beispiel das Strafen, also das seitliche Bewegen, legen. Und dank der hohen und frei einstellbaren dpi werden auch MOBA-Spieler an der Maus Gefallen finden.
Die Nyth kann sich mühelos gegenüber der Konkurrenz von Razer und Co. behaupten. Ihr größter Vorteil ist der modulare Daumenbereich. Dadurch wird einem nicht vom Hersteller vorgegeben, wie die Tasten angeordnet sind, sondern man kann es selbst bestimmen. In Kombination mit Easy Shift sind dadurch wenige große Tasten möglich, welche dank der Zweitbelegung dennoch viele Funktionen übernehmen können. Wer viele unterschiedliche Spiele mit anderen Tasten-Anforderungen spielt, wird gar keine bessere Alternative finden können.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Außerdem sind Roccat-Produkte üblicherweise lange haltbar. Es ist unwahrscheinlich, sich schon nach 1-2 Jahren ein weiteres Gerät wegen eines Defekts kaufen zu müssen. Aus diesem Grund ist auch der überdurchschnittlich hohe Preis gerechtfertigt. Demnach ist diese Maus nur zu empfehlen.
Nicht die richtige Maus? Worauf man beim Kauf achten sollte, erfahrt ihr in unserem PC-Maus Ratgeber. Die besten Mäuse für MMOs findet ihr hingegen hier:
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Was passiert, wenn man gleichzeitig Fan von World of Warcraft und Game of Thrones ist? Man erstellt ein ziemlich aufwendiges Video …
Die Welt von Kael’thas Targaryen und Jaina Stark
Wenn begabte Spieler gleich mehrere Welten zu ihren Hobby-Lieblingen zählen, dann kommen dabei manchmal sehr spannende Kreationen raus. Marc Ottensmann, seines Zeichens Ersteller von Machinimas, hat nun mit einem kleinen Video seine Liebe für sowohl World of Warcraft als auch Game of Thrones ausgedrückt. Er hat das Intro der HBO-Serie genommen und eine Warcraft-Adapation dazu erstellt.
Dabei ist es ihm gelungen, dass man sowohl die Orte des Videospiels augenblicklich erkennt und auch der Ursprung der Fernsehserie deutlich wird. Aber genug geredet, werft am Besten selbst einen Blick auf das Video und fällt Euer eigenes Urteil:
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Schade ist nur, dass das Video relativ abrupt abbricht und zu keinem zufriedenstellendem Ende geführt wird – wobei das streng genommen nur noch stärker an Game of Thrones erinnert …
ArtCraft Entertainment, Inc. will Crowfall auch international zum Erfolg führen und kündigte daher den Start eines europäischen Servers mit Sitz in Deutschland und eine deutsche Website an.
Der Server, der in Deutschland aufgestellt sein wird, soll den europäischen Spielern Platz bieten. Zudem will man neben deutschem Support auch sieben weitere Sprachen und Gebiete in den nächsten Monaten unterstützen. Für tatkräftige Unterstützung in Europa sorgt Andreas Weidenhaupt, der als European Consultant alle Aspekte von ArtCrafts Geschäftstätigkeiten beaufsichtigt. Damit dürfen sich die europäischen Fans auf einen sehr guten Service freuen.
Andreas Weidenhaupt
Andreas Weidenhaupt war Gründer von OnlineWelten und später der Frogster Online Gaming GmbH. Anschließend war er mitverantwortlich für die Gründung der Infernum Productions AG und dem Tochterunternehmen Infernum Studios GmbH. Zusätzlich wurde er bereits zwei Mal vom Massive Online Gamer Magazin in die Liste der 20 einflussreichsten Leute im Bereich der Massively Multiplayer Online Games aufgenommen. Diese Erfahrung kommt nun Artcraft zugute.
Mitbegründer und Geschäftsführer von ArtCraft Entertainment, Inc. Gordon Walton sagt: “Andreas‘ Kenntnis der europäischen MMO-Landschaft hat sich bereits als unschätzbar erwiesen. Wir haben Glück, dass jemand von seinem Kaliber unser Team unterstützt und damit unser Engagement für Crowfall in der EU demonstriert.”
Als ich das erste Mal von Crowfall gehört habe, wusste ich sofort, dass ich dabei sein muss”, verrät Weidenhaupt. “Es ist mir ein großes Vergnügen und eine Ehre, mit dem ACE-Team zusammenzuarbeiten und ihnen dabei zu helfen, ihren ersten Titel auf den europäischen Markt zu bringen. Ich bin mir absolut sicher, dass die europäischen Gamer von Crowfall ebenso begeistert sein werden wie ihre Kollegen aus Nordamerika.
So ganz überraschend kommt das nicht. Wir hatten in der Mein-MMO.de Redaktion bereits über eine mögliche Verbindung von Infernum und Crowfall spekuliert. Weidenhaupt interagierte zuletzt in den sozialen Netzwerken verdächtig oft mit Beiträgen zu Crowfall.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird mit Vivox zusammenarbeiten, um den Voice-Chat auf den Konsolen zu verfeinern.
Vivox und Zenimax geben bekannt, dass sie eine Partnerschaft eingehen. Es geht um den Voice-Chat auf Playstation 4 und XBox One. The Elder Scrolls Online wird da den Service von Vivox ins Spiel integrieren. Gerade die Erfahrung von Vivox und ihre Spezialisierung auf Games sei hier entscheidend gewesen, sagt man.
Die PC-Version wird in der Presse-Meldung nicht erwähnt. Wie genau die Zusammenarbeit den bestehenden Vocie-Chat verbessern soll, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
Vivox ist in der Tat sehr aktiv im Online-Gaming-Bereich. Nach eigenen Angaben unterstützt man Spiele wie H1Z1, World of Tanks, Planetside 2 und EvE Online.
Mit dem jetzigen Voice-Chat auf den Konsolen haben wir uns in dieser Kolumne mal auseinandergesetzt:
Der kommende Patch von Rift bringt die Ebenenberührte Wildnis ins Spiel, ein großflächiges Areal mit viel Abwechslung. Trion Worlds zeigt erste Bilder aus den Gebieten …
Alte Ruinen und halb nackte Barbaren
Rift wird stetig erweitert und bald steht der große Patch 3.4 an, der nicht nur den Primalisten als spielbaren Charakter einführt, sondern auch die Spielwelt um zahlreiche Gebiete erweitert. In einem neuen Blogpost hat Trion Worlds nun mehrere Screenshots veröffentlicht, um die neuen Zonen in Szene zu setzen. Eine kleine Auswahl davon haben wir hier für Euch zusammengestellt:
Die kosmische Steppe ist zu großen Teilen von den gigantischen Fußspuren des Rhinenahyrcaros (ja, das Wort musste ich 3 Mal überprüfen) übersät. In der eigentlich recht idyllischen Umgebung leben vor allem die erdberührten Saurier, aber auch die Baac, ehemalige Bahmi-Stämme, die von den Auferstandenen verderbt wurden.
In den Rhaza’de-Canyons geht es hingegen deutlich rauer zu. Ein Sündenpfuhl der Barbarei, in dem früher Rahn Chuluun lebte, der Anführer der Bahmi-Flüchtlinge. Inzwischen sind dort aber auch die Untoten anzutreffen, vor denen man sich besser hüten sollte …
Mehr zum anstehenden Patch 3.4 und der neuen Klasse des Primalisten findet Ihr auf unserer Rift-Themenseite.
Bei Destiny hat das plötzliche Auftauchen eines exotischen Scharfschützengewehrs, die Schwarze Spindel, für Aufregung gesorgt. Am Tag danach gibt’s frische Infos.
Normalerweise gibt’s bei Destiny wenig Überraschungen. Genau das wurde dem Spiel auch schon vorgeworfen: Eine Tretmühle, immer die gleichen Schritte, nie passiert was wirklich Aufregendes. Es hat doch so viel Potential. Überrascht uns doch mal.
In der Vergangenheit war das überhaupt nicht möglich: Schon lang vor dem Release waren die Datenbanken durchstöbert, alle neuen Quests, alle frischen Items bekannt. Doch das hat man geändert.
Daher gab es gestern genau so eine Überraschung, nach der die Spieler schon so lange viele riefen. Auf der täglichen Story-Mission konnten Spieler, wenn sie die richtige Abzweigung nahmen, auf einmal ein Event starten, das ziemlich heftig war, und an deren Ende gab es die exotische Sniper „Schwarze Spindel.“ Wie Ihr die Schwarze Spindel erhaltet, haben wir gestern beschrieben.
Jetzt wo sich Pulverdampf verzogen hat, schauen wir uns das genauer an.
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Gibt es die Schwarze Spindel wirklich nur in der Story-Mission
Ja, die Schwarze Spindel gibt es nur wenn die Mission „Im Licht verloren“ als tägliche Story-Mission aktiv ist. Das hat ein Techniker von Bungie bestätigt. Nur unter diesen Bedigungen kann man die Schwarze Spindel erhalten. Sie soll aber häufiger vorkommen.
@JMarsTweets Only when it’s the daily, but it’ll be in the rotation often.
Die Schwarze Spindel hat einen Angriffswert von 310. Das ist deshalb ein Problem (oder eine Gelegenheit), weil Spieler sie mit „300“ aus ihren Waffenentwürfen replizieren können. Und mit der 300 Spindel können sie dann andere Spezialwaffe aus König der Besessenen infundieren, also auf einen höheren Angriffswert bringen.
Das ist ein Bug, den Bungie bald fixen will. Die schwarze Spindel soll dann auf 290 herunter. Das hat Community Manager DeeJ gestern Nacht bekanntgegeben. Die Spezialwaffen, die mit der Schwarzen Spindel auf einen höheren Wert gebracht wurden, werden den höheren Wert aber behalten.
Dieser Patch soll schon bald kommen.
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Wie hätte man drauf kommen können, dass die Schwarze Spindel genau dort versteckt ist
So überraschend war es übrigens gar nicht, dass es die Schwarze Spindel genau dort gab. Denn im Spiel war ein Hinweis versteckt, den nur keiner fand oder dem zumindest keiner nachging.
Die Schwarze Spindel ist klar dem Scharfschützengewehr Schwarzer Hammer nachgestaltet.
Wenn man die Raidwaffe Schwarzer Hammer zerlegte, gab es ein Spezial-Item mit seltsamen Zeichen darauf, einen Runenstein.. Die Spieler haben das zwar registriert, dachten aber mit dem Item selbst wäre irgendwas anzufangen, forschten dann nicht näher nach. Sie dachten: Irgendwann wird man das Item schon gebrauchen können.
Ein findiger Spieler hat jetzt herausbekommen, dass diese Rune selbst der Hinweis war. Denn die Zeichen auf der Rune finden sich auf den Türen wieder, die dann zur Schwazen Spindel führten. Das Item selbst ist nicht wichtig, aber die Markierungen darauf, die Karte hätten den entscheidenden Hinweis geben können.
Welche Auswirkung hat die Schwarze Spindel nun?
Das Interessanteste, was dieser Spezialfund angerichtet hat: Destiny-Spieler sind nun wieder auf der Jagd nach solchen Geheimnisse, nachdem man gesehen hat, was im Spiel möglich ist.
Im Moment heißer Kandidat darauf, dase was versteckt ist, was noch keiner fand: Eine Mission in Der Gläsernen Kammer, wenn der Geist warnt, man solle keine Vex töten …
Um das alles zu testen, läufe schon eine Weile eine geschlossene Beta. Die hat man nun in eine offene Beta umgewandelt. Es gab da wohl Probleme mit ausgelaufenen Keys und bei Carbine kam man zu der Entscheidung „Entfesselt die Beta!“, von der jetzt alle profitieren.
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Bei Guild Wars 2 dreht sich in der neuen Erweiterung Heart of Thorns alles um einen alten Drachen und dessen besondere Beziehung zu einer Spieler-Rasse.
Das US-Gaming-Magazin Gamespot hatte heute einen Artikel über die Stimm-Aufnahmen für Guild Wars 2 „Heart of Thorns.“ Für die US-Spieler das Spannendste: Nolan North, der allgegenwärtige Synchron-Star, wird dem alten Drachen Mordremoth seine Stimme leihen. Nach dem Geist in Destiny die nächste prestigeträchtige Rolle, die North übernimmt.
Nolan North ist bei englischsprachigen Spielen so allgegenwärtig, dass man schon mal eine Preiskategorie nach ihm benannte: Die „Northies“ wurden von einem Gamingmagazin zwischen 2009 und 2012 an Norths beste Leistung des Jahres verliehen. Das macht Nolan North zum mehrmaligen Gewinner und viel öfter zum Verlierer dieser Trophäe. Hartes Los.
Ansonsten sind viele bekannten Stimmen zurück. Troy Baker spricht Logan Thackeray, Jennifer Hale die Queen Jennah.
Der große WildStar-Patch bringt nicht nur Free2Play, sondern auch zahlreiche Komfortverbesserungen in so ziemlich jedem Spielbereich.
Sechs Mal werden wir noch wach …
Nächsten Dienstag steht endlich die Umstellung des Bezahlmodels bei WildStar an. Ab dann können alle Interessierten vollkommen kostenlos in das SciFi-MMORPG ausprobieren und sich von den neuen Funktionen und Verbesserungen selbst überzeugen. In einem neuen Blogeintrag sprechen die Entwickler über die Komfortfunktionen, die alten und neuen Spielern das Leben auf dem Nexus erleichtern sollen. Wir werfen einen kurzen Blick auf die verschiedenen, kleinen Upgrades der Lebensqualität.
Schrott und Schnellreise
Schrott lässt sich nun mit einem einzigen Klick verkaufen – oder direkt beim Besuch des Händlers.
Ein lange gefordertes Feature wird vor allem Leute mit schlechten Inventar-Verwaltungsfähigkeiten freuen. Eine neue Einstellung sorgt dafür, dass eure Rucksäcke automatisch von sämtlichem Schrott befreit werden, sobald ihr einen Händler aufsucht. Wahlweise kann man die Funktion auch deaktivieren und hat dann eine kleine Schaltfläche, mit der man dies manuell erledigen kann – das spart Zeit und ist praktisch.
Quer über den Kontinent mit der Schnellreise.
“Zeit sparen” scheint ohnehin ein wichtiger Punkt bei WildStar zu sein: Ein neues Schnellreisesystem sorgt dafür, dass Ihr Euch von überall auf der Welt zu Siedlungen und Lagern der gesamten Weltkarte teleportieren könnt. Das kostet eine kleine Gebühr und ist mit einer Abklingzeit belegt, die sich allerdings mit einem Gegenstand aus dem Ingame-Shop umgehen lässt.
Navigationspunkte und der Inhaltsfinder
Wer gerne Sprungrätsel löst oder einfach nur Karten vollständig erkunden will, der dürfte sich über die neuen Navigationspunkte freuen. Spieler können auf ihrer Karte nun selber Markierungen setzen und werden über einen Holopfeil zum Ziel geführt (genau wie bei Quests bisher). Mit nur einem einzigen Umschalt+Linksklick setzt man die Markierung und wird sicher dorthin manövriert – wenn nicht gerade eine Klippe auf der Route liegt.
Wegpunkte führen zielgerichtet zum Wunschort.
Zuletzt wird auch der Gruppenfinder überarbeitet. Der verliert seinen Namen (der klingt nämlich so nach dem Jahr 2000) und wird stattdessen Inhaltsfinder lauten. Das neue Tool ist fortan euer bester Ansprechpartner für jede Art der Gruppeninhalte, wenn gerade keine Freunde online sind. Egal ob Expeditionen, Abenteuer, Dungeons, Schlachtfelder, Arenen oder Kriegsbasen, der Inhaltsfinder kann – mit Ausnahme der Raids – für jede Form des Spiels genutzt werden.
Neben den erwähnten Änderungen bringt der F2P-Patch noch viele weitere Verbesserungen, informiert Euch darüber auf unserer WildStar-Themenseite.
Für Overwatch wurden zwei neue Helden vorgestellt, die vom Teller des Wahnsinns den einen oder anderen Löffel zuviel abbekommen haben: Roadhog und Junkrat!
Zwei Helden frisch aus Borderlands importiert
In den letzten Wochen ist es wieder ein wenig ruhiger um Overwatch geworden. Die kleine Hoffnung, dass die Beta unmittelbar nach der Gamescom starten würde, hat man inzwischen restlos begraben und schielt stattdessen schon gierig zur BlizzCon herüber. Um den Hype nicht vollständig abklingen zu lassen und die Spieler bei der Stange zu halten, hat Blizzard nun zwei weitere Helden vorgestellt!
Roadhog und Junkrat (zu deutsch etwa “Pistensau” und “Müllratte”) könnten 1:1 aus einem Borderlands-Spiel entnommen sein, haben den gleichen Grad an Wahnsinn erreicht und sind alles andere als strahlende Helden – streng genommen sind sie sogar verstrahlte Helden.
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Roadhog erinnert nicht nur optisch ein wenig an Kleiner aus Heroes of the Storm, sondern entspricht auch seinen Fähigkeiten her einem typischen Tank. Wenn er nicht gerade mit seiner Schrotflinte auf kurze Distanz die Gegner beharkt, greift er zu diesen Kräften:
Die Verschnaufpause lässt ihn schnell einen großen Teil seiner Trefferpunkte wiederherstellen.
Der Abschlepphaken wird auf ein Ziel geworfen. Falls es getroffen wird, landet der anvisierte Charakter genau vor Roadhog (und ist seiner Schrotflinte ausgeliefert).
Die ultimative Fähigkeit Fleischwolf sorgt dafür, dass Roadhog Munition in seinen Fleischwolf wirft und – ähnlich wie eine Minigun – für einige Sekunden schnelle Schüsse abgibt. Jeder Treffer stößt Feinde etwas zurück.
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Auch Junkrat sollte man lieber nur aus sicherer Distanz begegnen, denn der kleine Mann hat eine Omnium-Verstrahlung und ist über die Jahre zu einem plündernden Pyromanen geworden. Er will Chaos stiften – und seine Ausrüstung ist genau daran angepasst. Neben seine Granatenwerfer verfügt er über folgende Fähigkeiten:
Die ferngezündete Mine kann an einem beliebigen Ort abgelegt und auf Knopfdruck gesprengt werden. Das schleudert nicht nur Feinde zurück, sondern kann auch als Boost für Junkrat genutzt werden, um große Sprünge zu vollführen.
Die Stahlfalle wird ebenfalls auf dem Boden abgelegt. Der erste Feind, der hineintritt, wird für einige Sekunden bewegungsunfähig und erleidet Schaden.
Selbst wenn Junkrat stirbt, endet sein Chaos noch nicht: Nach dem Tod hinterlässt er bei seiner Leiche einige scharfe Granaten, die nach kurzer Verzögerung explodieren.
Die ultimative Fähigkeit Kamikazereifen lässt den Helden eine schnelle, ferngesteuerte Bombe über das Schlachtfeld navigieren, die beim Kontakt mit dem ersten Feind explodiert und verheerenden Schaden anrichtet.
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Es bleibt zu hoffen, dass wir die beiden Chaosköpfe bald selbst ausprobieren können. Mehr zum Spiel und den anderen Charakteren findet ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Das neuste Kartenchaos verpasst Hearthstone eine neue, strategische Komponente – der Spieler mit dem geringeren HP-Wert erhält einen Vorteil.
Das Katz- und Mausspiel
Wie üblich begann um 17 Uhr wieder ein neuer Kartenchaos-Modus in Hearthstone. Spieler können sich ihr eigenes Deck zusammenstellen und damit gegeneinander antreten – der besondere Clou: Ist der aktive Spieler zu Beginn seines Zug 3 oder Lebenspunkte unterlegen, beschwört er einen zufälligen Diener. Die Schwierigkeit liegt also darin, dem Gegner so lange leicht unterlegen zu sein, bis man ihn in einem einzigen Zug vernichten kann. Besonders Hexenmeisterdecks bieten sich aufgrund der Heldenfähigkeit an, mit der man den Hp-Wert des eigenen Helden gezielt senken kann.
Hexenmeister bieten sich besonders an.
Auch diesmal gibt es noch eine klassische Kartenpackung für den ersten Sieg der Woche. Der daraus gewonnene Arkanstaub lässt sich für die Herstellung neuer Karten verwenden. Außerdem wurde mit dem letzten Patch eine Quest eingeführt, bei der man Siege im Kartenchaos sammeln muss – wer diese Aufgabe noch offen hat, sollte die Zeit nutzen.
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Ein weiteres Highlight wird „Lord of Vermillion“ sein. Die neue Attraktion für die „Golden Saucer.“ Dort treten die Pets von Spielern gegeneinander an. Die Pets werden Werte und Skills haben – ein ähnliches Konzept hatte World of Warcraft mit Mists of Pandara eingeführt.
Aber es kommen auch eine Menge Kleinigkeiten auf die Spieler zu, wie man an diesen Bildern erkennen kann, die dem Patch 3.1. zugeordnet werden. So steht neue herstellbare Ausrüstung unter dem Motto „Luftpirat.“
Neue Bilder zum Housing gab es auch:
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Bei Destiny ist ein neues exotisches Scharfschützengewehr, die Black Spindle, überraschend heute aufgetaucht, als ein Spieler die tägliche Mission auf besondere Weise bewältigte.
Ein Spieler startete heute wohl die tägliche heroische Story-Mission. Ging dann später, an der Stelle, an der man 2 Relikte finden muss, um dem Tempel zu entkommen, in Richtung der Gegend, wo der „Tanis-Strike“; Schattendieb stattfindet – zu dem Aufzug. Variks meldete sich überraschend und wies ihn an, das Schiff von Besessenen zu befreien.
Dann startete wohl ein 10 Minuten Timer, die Besessenen und ihr Kapitän „Driviks“ mussten innerhalb von 10 Minuten beseitigt werden – als Belohnung gab es das exotische Scharfschützengewehr. Auch für mehrere im Fire-Teams. Das ist wohl solo ziemlich schwer zu machen, es empfiehlt sich ein Fire-Team.
Die Waffen ähnelt stark dem Schwarzen Hammer, hat sogar den “White Nail”-Perk. Ersten Berichten zufolge, ist sie ein bisschen buggy. Egal, welches Visier man wählt, Hawkeye ist aktiv.
Auf Deutsch heißt die Waffe “Schwarze Spindel.”
Details des Ganzen sind im Moment noch ziemlich nebulös. Ob ein bestimmtes Licht-Level erreicht sein muss oder ob das beliebig wiederholbar ist, ob man sterben kann oder nicht – das alles ist im Moment noch unklar. Man muss sich wohl beeilen, wenn man aus der Story-Mission rauskommt, den Kech zu erreichen.
Es kann gut sein, dass man Licht-Level 300 haben muss, damit dieser spezielle Abschnitt startet. Das scheint so eine Art Lichtgrenze in Destiny zu sein, nach der einige interessante Dinge passieren.
Update:Böh, soll schon unter 300 Licht gehen!
Mit dem speziellen Item, das man erhielt, wenn man eine Schwarzer Hammer zerlegte, hat das nichts zu tun, jedenfalls nicht, was man bislang weiß. Alles noch ziemlich nebulös.
Es sieht wohl so aus, als sei es unbedingt nötig, auf der Daily Mission zu sein oder jemanden dabei zu haben, der auf dieser Mission ist. Sonst bekommt man als Antwort, man habe die Gefallenen gerade verpasst.
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So bekommt Ihr das Scharfschützengewehr “Schwarze Spindel”
Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat: Hier ist noch mal ein ruhigerer Guide auf Deutsch. So bekommt Ihr die Schwarze Spindel, wenn die tägliche Story Mission “Ans Licht verloren” aktiv ist.
Die Details seht Ihr in diesem Video Guide Wie bekommt man die Schwarze Spindel?
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Einen schönen Mittwoch alle miteinander. Auch diese Woche lasse ich Euch nicht ohne ein wenig Gemeckere davonkommen, auch wenn das Thema deutlich ernster ist. Zur Abwechslung dreht es sich dabei heute nicht um ein bestimmtes Game, sondern um das Internet im Allgemeinen. Denn für viele Dinge schäme ich mich, stellvertretend für die Leute, die es eigentlich sollten. Derbe Sprache gibt es übrigens auch. Ihr wurdet gewarnt.
In Spielen gehören Beleidigungen schon zum Alltag – doch auch im Rest des Internets nimmt das immer mehr überhand.
Der Alltag in Twitch-Chats
In den letzten Tagen habe ich mich relativ viel auf Twitch rumgetrieben. Normalerweise schaue ich mir die Streams immer gemütlich in Vollbild vom Bett aus an, aber irgendwie hielt ich es für eine gute Idee, die Chats mitzubeobachten. Und das hat mir doch den Atem verschlagen. Während ich natürlich weiß, dass das hier das Internet ist und Idioten da traditionell besonders einfach hervorstechen können, hat mich die pure Anzahl der primitiven Kommentare doch überrascht. Sobald eine Frau zwischen 16 und 30 Jahren im Stream auftaucht, häufen sich Kommentare wie diese hier:
“Titten or Riot!”
“Die würde ich ordentlich rapen”
“Fick die Bitch an die Wand”
Ich muss etwas verpasst haben. Deppen gab es immer, doch früher hat man die isoliert. Wer randaliert, der wird ausgeschlossen. Wer sich nicht an Regeln halten kann, muss woanders spielen. Aber seit wann werden diese Leute in so großer Zahl geduldet, dass sie alles andere im Keim ersticken? Selbst die Streamer scheinen sich zum Teil damit abgefunden zu haben – welche Wahl haben sie auch?
Facebook und der Rechtsradikalismus
Ich wollte eigentlich nicht zu politisch werden, aber um Facebook und den Rechtsradikalismus komme ich bei diesem Thema leider auch nicht herum. Ich liebe Profile wie Katzen gegen Glatzen, deren Betreiber es sich zur Aufgabe gemacht haben, Nazis und deren “Argumente” anhand ihrer eigenen Beiträge zu demontieren. Während ich über die ersten 10 Postings noch breit grinsen kann und über die nächsten 20 noch schmunzele, macht mich jedes weitere Bild trauriger.
Jeder Klick zeigt mir einen weiteren Menschen, dessen Hass so stark ist, dass er dem Anschein nach jede Menschlichkeit vergisst. Jeder einzelne Like einer Nachricht wie “Hoffentlich waren die Türen von außen verschlossen, als das Flüchtlingsheim brannte” (natürlich im Original mit vielen Rechtschreibfehlern) lässt meinen Glauben an die Menschheit ein bisschen weiter bröckeln.
Das Internet ist eine Plattform geworden, ein Werkzeug, das sich perfekt für den Aufbau von Hass eignet. Deswegen danke ich jedem, der dagegen irgendwie vorgeht – auch wenn ich nicht jeden einzelnen Post gut finde und manche dieser Gruppen zu weit gehen.
“Unser” glorreiches Internet?
Aus einer Plattform des Austausches wird langsam ein Ort des ungezügelten Hasses.
Keine Sorge, ich will hier nicht noch politischer werden. Aber während die ältere Generation so langsam mit dem “Neuland” Internet dann doch stärker in Berührung kommt, führen sich die Menschen auf wie wilde Tiere. Egal ob Hetzparolen auf Facebook oder vermeintlich “lustige” Vergewaltigungsaufforderungen auf Twitch, all das nimmt so schnell und in einem Ausmaß zu, dass es nur noch erschreckend ist.
Wie erklären wir den Leuten, die erst in diesen und den nächsten Jahren das Internet wirklich kennenlernen, sowas? Wie wollen wir mit solchen Schattenseiten rechtfertigen, dass die Freiheit des Internets etwas ist, das geschützt werden muss? Natürlich würden die Idioten nicht verschwinden, wenn man ihnen die Plattformen entzieht. Aber was sich im Augenblick zu virtuellen Massenbewegungen des primitiven Hasses formt, sprengt jeden Rahmen der Toleranz.
Keine Lösung
“Sicher” ist das Internet schon lange nicht mehr. Wird uns bald jemand diese Aufgabe abnehmen?
Ja, ich weiß, was einige sagen werden. Große Töne spucken, die ganze Zeit rummeckern und keine Lösung anbieten können. Aber ich sehe sie einfach nicht. Ich mag die Freiheiten des Internets, die Anonymität und all die wunderbaren Dinge, die eine vernetzte Welt mit sich bringt. Aber die Anzahl der Deppen steigt und ich befürchte, dass der Tag kommen wird, an dem die Kosten den Nutzen überwiegen. Dann wird jemand dagegen vorgehen und wir können es nicht verhindern – und haben es vermutlich auch nicht anders verdient, weil wir versäumt haben, das Internet zu beschützen, als es noch beschützenswert war. Und dieser Grenze kommen wir gerade in sehr vielen Bereichen immer näher.
Wie seht Ihr das? Wie sollte man mit dieser Problematik umgehen? Was könnten wir tun, um den Hass zu schmälern?
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Man konnte die Tage bis zum eigentlichen Release des RPGs Sword Coast Legends zählen, doch nun wurde es um fast einen Monat verschoben.
Sword Coast Legends hätte am 29. September erscheinen sollen. Es fanden sogar schon Early-Access-Phasen statt. Doch nun gaben die Entwickler rund um Game Director Dan Tudge bekannt, dass man sich etwas mehr Zeit nehmen möchte. Das RPG erscheint daher erst am 20. Oktober für PC. Tudge erklärt:
“Die Entscheidung, den Start von Sword Coast Legends zu verschieben, ist uns nicht leicht gefallen. Aber nach dem Feedback aus unserer großartigen Community hat sich herausgestellt, dass wir einige Wochen mehr benötigen, um den Spielern die bestmögliche Spielerfahrung bieten zu können.”
Bedeutet dies, dass die Teilnehmer an der Early Access Dinge entdeckt haben, welche nicht so gut funktionieren? Man kann nur hoffen, dass es sich dabei nur um Kleinigkeiten handelt. Die Entwickler bieten allen Vorbestellern jetzt als Entschädigung den DLC “Rage of Demons” kostenlos an.
Multiplayer-Abenteuer mit Spielleiter
Interessantes Konzept: Als Spielleiter kann man ständig für neue Situationen sorgen.
Sword Coast Legends wird als inoffizieller Nachfolger der Kult-RPGs Baldur’s Gate und Neverwinter Nights gehandelt. Besonders interessant ist die Möglichkeit, das Spiel gemeinsam mit Freunden wie eine Runde eines Pen-and-Paper-RPGs zu spielen. Einer übernimmt die Rolle des Spielleiters, erstellt ein Abenteuer inklusive Spielgebieten und führt dann eine Gruppe von Mitspielern durch die Quests.
Dabei kann der Spielleiter selbst jederzeit eingreifen und etwa Fallen oder Monster platzieren. So erschafft er unvorhergesehene Situationen. Es ist dem Gamemaster sogar möglich, in ein Monster zu springen und dieses direkt zu steuern. Für solche Aktionen gewinnt er auch Punkte, welche er in neue Fallen und mehr Monster investieren kann. Gespielt wird aus einer isometrischen 3D-Perspektive. Sword Coast Legends wird im ersten Quartal 2016 zudem für Playstation 4 und Xbox One erscheinen.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s Informationen, welche Klasse im Schmelztiegel in der ersten Woche von „König der Besessenen“ am erfolgreichsten unterwegs war.
Bungie User Research, die Statistikabteilung von Destiny, hat sich zu Wort gemeldet und die Subklassen mit dem stärksten Kill-Death-Verhältnis in der ersten Woche vorgestellt.
Insgesamt ist die Balance ziemlich ausgeglichen, vor allem wenn man die Subklassen außer Acht lässt. Warlocks und Jäger haben im Schnitt eine K/D von 1.0. Titanen von 0.99.
Das Action-Kampf-System weist im Moment in Steparus Augen Schwächen auf. Vor allem die Ausweich-Mechanik kann nicht gefallen Das Kampf-System von Bless fühle sich wie das von Blade and Soul an, nur mit deutlich weniger Möglichkeiten, um zu reagieren. Die Monster hätten Spieler in einem Lock, auch wenn man hinter ihnen sei, drehten sie sich blitzschnell um.
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Auch das Design der Welt beeindruckt den Asia-Spezialisten, es sei ähnlich detailliert wie Black Desert. Nur der abrupte Tag-Nacht-Wechsel, der mit einer Dauer von 10 Sekunden deutlich spürbar sei, stört Steparu dort.
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Skill-System und Quests sind wohl typische Asia-Standard-Ware. Skills gibt’s vom Trainer, sie müssen dann in die Hotbar gezogen werden. Die hat relativ wenig Platz, schon ab Stufe 15 muss man sich für die passenden Skills entscheiden. Die Quests untereilen sich in Main, Story und Kill-Quests. Kill-Quests springen etwa an automatisch an: Wenn man das erste Mal eine Gegnerart tötet, kommt die Quest, man soll doch gleich x weiteren den großen Manitu zeigen.
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Die Instanzen in Bless Online erinnern Steparu an frühe MMORPGs: Die Boss-Gegner müssen gekitet werden, es ist ziemlich schwierig. Aber das könne auch einfach daran liegen, dass noch keiner Ahnung habe.
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Bless ist als PvP und RvR-Spiel geplant und das ist wohl auch der interessanteste Ansatz grade. In einem MOBA-artigen PvP-Modus gilt es, strategisch wichtige Punkte einzunehmen, dann spawnen Monster, die gegen die Gegner geführt werden.
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Beim ausgeprägten Pet-Systemkönnen Spieler Monster aus der Welt „gefangen nehmen“, indem sie sie erst verdreschen und dann zähmen. In den Kampf selbst greifen die Pets nicht ein, gewähren allerdings einen Bonus.
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Insgesamt steht Steparu der jetzigen Version von Bless eher verhalten gegenüber. Der Funke ist nicht übergesprungen. Es gilt, mehr Zeit ins Spiel zu investieren.
Man darf auch nicht vergessen, dass Bless im Moment noch in einer geschlossenen Beta-Phase steckt, sich bis zum Release noch einiges ändern kann.