Endlich gibt es mehr Details zum Druiden, der neuen Elite-Spezialisierung des Waldläufers in Guild Wars 2: Heart of Thorns – und er scheint ein waschechter Heiler zu werden …
Die Macht der Natur
Gestern veröffentlichte ArenaNet einen Blogeintrag zur neuen Spezialisierung des Waldläufers, auf die sich alle Spieler mit der Guild Wars 2-Erweiterung Heart of Thorns freuen können. Anders als von Vielen erwartet wird der Druide ein waschechter Heiler sein und seine Verbündeten auf vielfältige Weisen unterstützen können. Die “Obergrenze für Überlebensfähigkeit und Heilleistung” soll damit spürbar angehoben werden. Das erlaubt Mitspielern noch draufgängerischere Skillungen, wohingegen andere sich vollkommen auf die Unterstützung konzentrieren können.
Der Stab – die Verbindung zum Wald
Wie schon im Teaserbild angekündigt, wird auch der Druide einen Stab als Waffe führen. Er zehrt von den Urkräften des Maguuma-Dschungels, die ihm nicht nur starke Heilfähigkeiten gewähren, sondern ihn auch schnelle Positionswechsel durchführen lassen. Hier ein paar Beispiele seiner Fähigkeiten:
- Das Astrale Irrlicht wird auf einen Feind gesprochen. Es umkreist den Gegner und heilt Verbündete jedes Mal, wenn es sie auf seiner Umrundung berührt.
- Der Solarstrahl wird auf einen Gegner kanalisiert und fügt diesem Schaden zu. Allerdings: Verbündete, die sich innerhalb des Strahls aufhalten, werden für die Dauer geheilt.
- Die Anmut der Ahnen verwandelt den Druiden in ein Irrlicht, das sich rasch auf einen gewählten Zielort zubewegt. Beim Erreichen werden alle Verbündeten in der Nähe geheilt.
Der himmlische Avatar – Der Retter jeder Raidgruppe?
Während der Druide Fähigkeiten einsetzt und Zauber spricht, sammelt er unaufhörlich Astralkraft an – eine neue Ressource des Waldläufers. Sobald sie ihr Maximum erreicht hat, kann der Druide sich in einen Himmlischen Avatar verwandeln, der ihm Zugriff auf neue Waffenfähigkeiten gewährt. Die Heil-, Hilfs-, und Elite-Fähigkeiten des Waldläufers können auch während der Avatar-Form weiterhin eingesetzt werden. In dieser Gestalt kann der Waldläufer selbst extrem angeschlagene Gruppen wieder kampfbereit machen – das klingt nach einem typischen “Oh shit-Button”. Auch hier ein paar Beispiele:
- Für den Kosmischen Strahl wird ein Zielbereich ausgewählt. Alle Verbündeten in dem Gebiet werden geheilt.
- Der Mond-Einschlag erfüllt sogar gleich zwei Aufgaben: Ein gigantischer Strahl wird herabbeschworen, der Feinden Schaden zufügt und Verbündete gleichzeitig heilt – so kann der Druide auch noch selbst die nötigen DPS mitbringen.
- Besonders spannend ist auch die Natürliche Konvergenz. Der Druide kanalisiert einen Zauber und fügt dabei den Feinden im Umkreis Verkrüppelung und Verlangsamung zu. Wer sich am Ende des Zaubers noch in seinem Wirkradius befindet, wird in ein schwarzes Lochgesogen und immobilisiert.
Neue Tiergefährten im Maguuma-Dschungel
Eine Handvoll neuer Tiergefährten dürfen nicht fehlen, weshalb Waldläufer im Dschungel von Maguuma die Augen besonders offen halten sollten.
Neben verschiedenen Wyvern-Arten, die jeweils über ein Element herrschen (wie etwa Feuer oder Elektrizität), gibt es auch klassischere Tiere wie Tiger, die vor allem durch schnelle Sprungangriffe überzeugen. Wer es jedoch größer mag, der zähmt sich eine Rauchschuppe – eine Dinosaurier-Variante, die eine große Rauchwolke erzeugen kann, um sich darin zu verstecken.
Mit seiner massiven Heilleistung wird sich der Waldläufer sich einen festen Platz in vielen Raidgruppen ergattern, die ebenfalls neu mit Heart of Thorns erscheinen.
Mehr zur kommenden Erweiterung und den anderen Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
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