Das Team von Star Wars: The Old Republic bekommt ein weiteres Mal Zuwachs und holt einen bekannten Autoren zurück ins Boot.
Nach kurzer Auszeit zurück zu BioWare
Zurück bei BioWare – und wieder fleißig am Storys erfinden! Bildquelle
Bei der kommenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire soll sich in Star Wars: The Old Republic viel um die Story drehen. BioWare scheint aber auch für die unmittelbare Zeit danach einen großen Fokus auf die Handlung legen zu wollen. Seit Beginn des Monats ist Drew Karpyshyn wieder für BioWare tätig!
Er verließ BioWare kurzzeitig, um eine Romantrilogie zu schreiben, ist nun aber zurückgekehrt. Die Vorfreude der neugierigen Fans musste er etwas dämpfen und bestätige, dass er nicht an einem neuen Spiel arbeiten würde, sondern wieder für das Star Wars-Universum verantwortlich sei.
Es ist zwar davon auszugehen, dass Karpyshyn keine Auswirkung mehr auf den Launch der Erweiterung haben wird – dafür ist die Zeit inzwischen zu knapp – doch in naher Zukunft können sich die Fans wieder auf Inhalte freuen, die zumindest storytechnisch seiner Feder entstammen.
Wer mit dem Namen nichts anfangen kann, dem sei gesagt: Karpyshyn war maßgeblich an der Story von Mass Effect 1&2 beteiligt, sowie an Knights of the Old Republic und auch die Vanilla-Storys von SWTOR entsprangen zu großen Teilen seinem Kopf.
Das Military-MMO World of Tanks soll auf der Playstation 4 ordentlich was hermachen. Auflösung und Framerate klingen hervorragend. Besser als auf dem PC soll es gar aussehen.
60 FPS bei einer Auflösung von 1080p werde man erreichen und dabei eleganter und ausgeklügelter als auf dem PC rüberkommen. Denn auf dem PC müsse man viele verschiedene Systeme bedienen. 60-70% der PC-Nutzer spielten World of Tanks auf schwachen oder mittelmäßigen Systemen, das mache es schwierig, anspruchsvollere Dinge wie HD-Karten und Tanks oder das Wetter-System zu implementieren.
Update: Mittlerweile hat Wargaming das Interview korrigiert. Auch auf der Playstation 4 wird World of Tanks nur mit 30 fps laufen.
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Bei der Playstation-4-Version, die jeder mit derselben Hardware spiele, falle das leichter. Die PS4-Version werde daher mit HD-Karten und Modellen, Wettereffekten, Kämpfen bei Nacht und dynamischen Effekten starten.
Mein MMO meint:Dieses Marketing-Statement hört man bei der konsolenaffinen Dualshockers-Seite natürlich gerne. Es ist Wasser auf den Mühlen der Leser dort, die sich so manchen “Nimm das, PC Masterrace”-Kommentar nicht verkneifen. Wie es in der Praxis wird, gilt es abzuwarten.
Beim MMO-Shooter Destiny schauen Spieler ohne die Erweiterung „König der Besessenen“ in die Röhre.
„Stellt Euch mal vor, Ihr kauft ein Sofa für 100$. Nach einem Jahr kommt die Sofa-Firma zu Euch nach Hause. Sie sagt, Ihr sollt 40$ bezahlen, dann kriegt Ihr ein tolles Kissen. Und wenn Ihr die nicht bezahlt, sägen sie die Couch in der Mitte durch und nehmen eine Hälfte mit.“ Mit diesem Beispiel beschreibt ein Spieler auf bungie.net seine letzte Woche in Destiny. Er hat sich die Erweiterung „König der Besessenen“ nicht gekauft.
Am 14. September konnte man viel mehr machen als am 15. September
Mit dem 15. September kamen für Käufer viele Sachen dazu. Für Nicht-Käufer verschwanden andere. So fehlt denen jetzt der Zugriff auf bestimmte Playlisten, den Dämmerungs-Strike, auf Händler, bestimmte Missionen, Schmelztiegel-Modi und vielem mehr. Oder sie haben zwar Zugang, der ist aber entweder für ein viel zu niedriges oder ein zu hohes Level. Zwar könnten sie noch die alten Raids oder Das Gefängnis der Alten spielen – doch dafür gibt es kaum noch Mitspieler.
Für sie ist klar: Am 14. September konnte man noch eine Menge in Destiny machen, hatte noch ein vollwertiges Spiel, für das man voll bezahlt hat. Am 15. September nicht mehr.
Die Enttäuschung ist groß.
Die Erweiterung erweitert nicht, sie ersetzt
Das Problem, analysiert ein Spieler auf reddit: „Destiny ist ein getarntes Abo-MMO.“ Wer aktiv spielen möchte, braucht die neueste Erweiterung, sonst guckt er in die Röhre. Denn der Zusatz-Content kommt nicht, wie etwa in „The Elder Scrolls Online“, wie ein neuer Baustein dazu, setzt sich oben auf die Pyramide drauf, sondern er ersetzt bestehende Spielinhalte. Wer diese Erweiterung nicht kauft, der verliert was, bekommt aber keinen Ersatz.
Die Haupt-Kritik der Spieler: So wurde das aber nicht angekündigt. Wenn ich das gewusst hätte, hätte das meine Kaufentscheidung beeinflusst.
Bungie hat sich bislang zu dem Thema noch nicht geäußert.
Probleme hätten mit viel Aufwand verhindert werden können
Mein MMO meint: Das sind sehr ernste Probleme, die auch aus der Design-Philosophie von Destiny entstehen. Es wäre wahrscheinlich für Bungie möglich gewesen, die zu lindern, allerdings mit einem wohl hohen Aufwand. Den war man nicht bereit zu erbringen.
Das Problem: Normalerweise gehen MMOs mit einer neuen Erweiterung in eine „neue Zone.“ Da wäre im Turm alles beim Alten geblieben und man hätte etwa einen Turm 2 erschaffen, wo dann die neuen Händler drin sind.
Bei Destiny bleibt man ja eigentlich in der bestehenden Welt, verändert sie eben. Händler bekommen neues Inventar, hier geht eine Tür auf, hier führt ein Portal plötzlich irgendwohin.
Die „beste Lösung“ wäre, wenn man unbedingt in einer Welt bleiben will, diese Welt zu spalten, zwei Versionen kreieren. Jetzt die bestehenden Aktivitäten auf Stufe 34 zu beschränken, dann gäbe es eben 2 Dämmerungs-Strikes, einen für 34, einen für 35+ und höher. Es gäbe einen Turm bis Stufe 34, einen für die Spieler, die drüber sind.
Klar: Da hätte man bei Bungie einige Ressourcen in Spielinhalte für die Spieler stecken müssen, die „nicht weiter zahlen möchten“ und das hat man wohl verpasst oder vermieden.
Allerdings: Auch MMOs tun das nicht. Spiele wie WoW, die mit jeder Erweiterung zu neuen Gebieten aufbrechen, vernachlässigen “Nicht-Käufer” auch, sie balancen und patchen für das aktuelle Höchst-Level und trivialisieren dadurch häufig frühere Spielinhalte. Auch World of Warcraft lässt sich ohne die neueste Erweiterung nicht so spielen wie die Version ohne Erweiterung mal gedacht war.
Omnigul-Problem dreimal größer wieder da
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es geht hier nicht darum, dass man “Nicht-Käufern” neue Spielinhalte gibt. Es geht darum, dass man ihnen Spielinhalte wegnimmt. Bei den ersten DLCs gab es schon Ärger, da Nicht-Käufer von Aktivititäten wie dem Dämmerungs-Strike regelmäßig ausgeschlossen waren, immer wenn Omnigul oder Taniks dran waren.
Zum ersten DLC riefen Fans bereits: Dann macht halt für Nicht-Käufer einen eigenen Dämmerungsstrike. Doch schon damals zeigte sich Bungie auf diesem Ohr taub. Jetzt ist das Problem wieder da und um ein vielfaches größer als damals.
Keine Kommunikation
Dem Thema „Wie wird es für Spieler ohne König der Besessenen in Destiny sein?“ hat man im Vorfeld der Erweiterung kaum ein Wort gewidmet hat. Jetzt kennt man die Antwort: Ziemlich scheiße.
Da das ganze einen “Entweder du bezahlst uns oder …”-Charakter hat, trägt es nicht dazu bei, die ohnehin schon extrem belastete Stimmung von Spielern gegenüber der Spiele-Industrie zu bessern.
Allerdings: Die meisten Destiny-Spieler dürften sich König der Besessenen gekauft haben und das Problem nun schlicht nicht haben. Bungie könnte die Beschwerden, wie die letzten Male, einfach aussitzen.
Das Superhelden-Action-MMO Marvel Heroes 2015 plant einen erneuten Relaunch als Marvel Heroes 2016. Dazu bietet man mit Thanos einen Bösewicht kosmischen Ausmaßes auf.
So kommt Thanos als neuer Gegner in einem eigenen Raid
Im Wilden Land werden Marvel-Heroes-Spieler in einem Tower-Defense-Modus Neuland betreten
Man will die Ranglisten so umgestalten, dass sie auch für Spieler relevant werden, die nicht wahnsinnig viel zocken
Und Gazillion möchte ältere Helden so überarbeiten, dass sie mit den jüngeren Modellen optisch mithalten können, beim Champion-Design ist das Niveau im Laufe der Zeit so angestiegen, dass die Modelle einige der ältesten Helden einfach nicht mehr gut genug sind
Jean Grey gehört zu den Helden, die ein Upgrade von alt (links) auf neu (rechts) erhalten haben.
Beim anstehenden Online-Shooter Star Wars Battlefront sorgen Spieler sich um das Matchmaking. Wird es wenigstens dedizierte Server geben?
Als Entwickler DICE vor drei Wochen durchscheinen ließ, man werde keinen Server-Browser bringen, sprangen bei den Fans die Alarmglocken an. Nicht nur weil sie den Browser als Standard-Features begreifen, sondern weil manche auch interpretieren, das könne heißen, dass es keine dedizierten Server gibt. Manche fürchteten, dass es wie bei Destiny abläuft, Spieler würden zu Hosts werden mit all den Problemen.
Jetzt kann man allerdings Entwarnung geben: Star Wars Battlefront wird mit dedizierten Servern an den Start gehen. Das erzählte der Battlefront Lead Designer Jamie Keen der Seite Playstationlifestyle am Rande der Spielemesse in Tokio.
Mit der aktuellen Erweiterung Das Große Turnier hat sich einiges in Hearthstone getan. Ben Brode sprach im Interview darüber, warum bestimmte Karten noch nicht abgeschwächt wurden …
Deck-Slots, Paladine und der Grim Patron-Krieger
Bei Hearthstone gibt es seit der letzten Erweiterung wieder eine Menge Diskussionen. Warum wird der Secret-Paladin nicht generft? Warum spielen noch immer alle Krieger Grim Patron? Was für Daten haben die Entwickler über die Spieler? Ben Brode, der Senior Designer hinter dem Spiel hat sich im Interview mit pcgamer.com vielen Fragen gestellt. Wir haben seine Antworten für Euch übersetzt und die spannendsten Aspekte zusammengefasst.
Warum der Secret-Paladin noch nicht generft wurde
Diese Karte sorgt für Frust.
Ein großer Dorn im Auge der meisten Spieler ist der Secret-Paladin, der aktuell in vielen Bereichen des Spiels dominiert. Besonders durch die Karte “Mysteriöser Reiter” wird der Paladin anscheinend unaufhaltbar. Für 6 Manakosten hat der Reiter Werte von 6/6 und legt darüber hinaus noch alle Geheimnisse des Paladins auf das Spielfeld – im besten Fall zieht er also 5 Karten und spielt diese direkt aus.
Gegenspieler haben es nun schwer, um alle Geheimnisse des Paladins herumzuspielen und müssen fast immer ihr ganzes Spielfeld opfern, wenn es nicht ohnehin einer Gleichheit-Weihe-Kombo zum Opfer gefallen ist. Brode sieht auch ein, dass der Secret-Paladin sehr stark ist, denkt aber, es sei noch zu früh, um schon über Nerfs zu reden. Das Große Turnier sei noch jung und man müsse abwarten, ob sich das Meta nicht noch etwas verschiebt.
Gibt es bald mehr Deck-Slots?
Eine weitere Frage ging auf die vielfache Forderung der Community ein, endlich mehr Speicherkapazitäten für unterschiedliche Decks zu haben. Während Blizzard vor einem Jahr noch betonte, dass 9 Decks absolut ausreichend wären, hat man sich jetzt wohl den anhaltenden Forderungen gebeugt: Es wird mehr Deck-Slots geben. Brode ist sich allerdings noch nicht ganz sicher, wie diese ins Spiel eingeführt werden sollte. “Die erste logische Antwort ist nicht immer die Beste”, hieß es. Man will sich Zeit nehmen, eine gute Lösung zu finden, mit der alle zufrieden sind. Ob dies bedeutet, dass man für zusätzliche Slots mit Echtgeld bezahlen muss, bleibt natürlich abzuwarten – wie lange, ist auch noch nicht geklärt. “Fünf Jahre wird es wohl nicht dauern”, scherzte Brode.
9 Deck-Slots sind vielen Spielern nicht genug – das wird in der Zukunft angehoben.
Was weiß Blizzard über seine Spieler?
Interessant ist auch, was Blizzard alles über die Spieler weiß. So haben die Entwickler Zugriff auf alle Decks der Spieler, können ihre Siegesquoten mit einzelnen Klassen nachvollziehen und auch herausfinden, wie oft sie eine bestimmte Karte gespielt haben. Sie wissen, welche Karten quasi nie benutzt werden und können Trends gut nachvollziehen. All das hilft natürlich sehr dabei, mögliche Kandidaten für einen Nerf festzustellen.
Bei The Secret World macht man eines der großen Versprechen an die Menschheit wahr: Hoverboards!
Zwei Fortbewegungsmittel hat Hollywood uns vor Jahrzehnten schon versprochen: Jetpacks und Hoverboards. Jetpacks waren in James Bond „Thunderball“, in Running Man und anderen Filmen zu sehen. Bis heute wurde da nichts draus. Die Dinger gibt’s zwar, sie sind aber einfach furchtbar unpraktisch (und lebensgefährlich.)
Von Hoverboards aus Zurück in die Zukunft II sind wir irgendwie technisch noch eine Weile weg. Wobei erste Prototypen entwickelt wurden.
Beim MMO-Shooter Destiny kamen mit der Erweiterung „König der Besessenen“ auch neue Codes, die jeder kostenlos einlösen kann, um ein Emblem und drei seltsame Münzen zu ziehen.
Bei Destiny gab es zum Release schon eine ganze Reihe von Codes, mit der Embleme, Shader und Grimoire-Karten freigeschalten werden konnten, indem man sie einfach auf einer Seite von Bungie eingab. Die alten Codes findet Ihr hier.
In der letzten Woche sind zwei neue Codes bekannt geworden. Die hatte man bei Bungie an einige Rätsel geknüpft.
Dieser Code gibt Euch drei seltsame Münzen: ARR-RRR-RRR (Es ist nicht klar, wie lange dieser Code funktioniert – der könnte zeitlich begrenzt sein)
Dieser Code gewährt Euch das neue Abzeichen Insula Thesauraria: 3VF-LGC-RLX
DICE hat nun über die Machtanwender in Star Wars: Battlefront gesprochen. Wie mächtig werden sie sein? Welche Spieler werden die spielen können?
Möge der Power-Up mit dir sein
Star Wars Battlefront will mehr sein, als nur ein Battlefield-Abklatsch im Universum der Jedi und Sith. Aus diesem Grund gibt es die Machtanwender wie Luke Skywalker und Darth Vader, die sich gelegentlich auf dem Schlachtfeld blicken lassen, um Tod und Verderben über die Feinde von Republik und Imperium zu bringen. Der Senior Producer Jamie Keen erklärte nun, wie sich die Helden spielen sollen – und wie lange sie bleiben.
Luke macht kurzen Prozess mit ganzen Gegnergruppen.
Keens Aussagen zufolge, muss man auf dem Schlachtfeld nur einen bestimmten Gegenstand aufheben – wie eine Art Power-Up. Das erlaubt Spielern dann, direkt in die Rolle eines Machtanwenders zu schlüpfen. Weil diese Charaktere aber eindeutig übermächtig sind (das sollen sie ja auch sein), beginnt ihre Lebensenergie unaufhörlich zu verrinnen.
Zwar kann man durch das Töten feindlicher Spieler diese Dauer etwas verlängern, ewig wird dies aber wohl nicht funktionieren. “Das Ziel war es, einen durchschnittlichen Spieler ungefähr 2 Minuten lang einen Machtanwender zu spielen”, verrät Keen, “begabtere Spieler können dies vielleicht auf bis zu 5 Minuten strecken, wenn sie wirklich gut sind.”In der Theorie könnte man auch die ganze Schlacht lang in der Haut von Luke oder seinem Vater stecken – aber das sei sehr, sehr unwahrscheinlich.
Die Fähigkeiten von Skywalker
Der junge Skywalker wird dem Imperium einheizen – zumindest für 2-5 Minuten.
Er beschrieb auch kurz, wie sich Luke spielen wird. “Er ist ein sehr akrobatischer Charakter, sehr stark und begabt im Umgang mit der Macht – obwohl er mit diesen Kräften noch nicht ganz vertraut ist.” Das spiegelt sich auch in seinen Fähigkeiten wider:
Seine Sprünge sind weitreichend und durch die Macht verstärkt – das erlaubt es ihm, schnell große Distanzen zu überbrücken.
Die Lichtschwertattacken beinhalten einen großen Bereichseffekt, mit der zahlreiche Feinde auf engstem Raum gleichzeitig attackiert werden können.
Mit dem Saber Rush stürmt Luke weit nach vorne und “blitzschnell” zuschlagen.
Force Push schubst, wie der Name vermuten lässt, weit zurück. Das eignet sich auch gut gegen entfernte Feinde.
Die beiden Matchnutzer werden in der kommenden Beta bereits spielbar sein – dann kann man mit ersten Eindrücken der Spieler rechnen.
Bei Final Fantasy XIV wird der nächste Patch 3.1. im November erscheinen. Hoffnungen auf eine Xbox-One-Version kann man wohl begraben.
Patch kommt erst im November, man hat sich einen Urlaub gegönnt
Der Patch 3.1. wird erst Anfang November erscheinen, das kann man einer inoffiziellen Übersetzungen des letzten Producer’s Letter von der Tokyo Game Show entnehmen. Es soll in den ersten 10 Tagen im November geschehen. Das ist für FF14-Verhältnisse ungewöhnlich spät. Offenbar hat sich das Team nach Heavensward mal eine kleine Verschnaufpause gegönnt.
Der Patch 3.1 wird voll gepackt mit einem neuen 24-Spieler-Raid, Reliktwaffen, der Erkundung von fliegenden Inseln per Luftschiff, einer neuen „Golden Saucer“-Attraktion und vielem mehr. Wir haben den Patch 3.1. bereits vorgestellt.
Aus Geschäftsgründen und Plattform-Exklusivität wird’s nix mit Xbox One Version
Ebenfalls in Tokio hat IGN den Xbox-One-Chef Phil Spencer gefragt, wie das aussieht mit einer Version von Final Fantasy 14 für Microsofts Konsole. Bislang ist das Spiel auf PC, Mac, PS 3 und PS 4.
Da gibt’s keine gute Nachrichten. Final Fantasy XIV wird wohl auf absehbare Zeit nicht auf der Xbox One erscheinen. Wie Phil-Spencer sagt, liege das an „Geschäftsgründen“ und Plattform-Exklusivität. Genauer konnte er da nicht werden. Es gebe verschiedene Deals und die änderten Situationen. Woran es genau hakt, wollte oder konnte Spencer nicht explizit erklären.
Bei League of Legends sind fünf neue Skins auf dem Test-Server aufgetaucht. Es gibt neue Looks für Malphite, Karma, Jax, Alistar und Olaf.
Im neuen Patch-Zyklus bei League of Legends dreht sich die Action um den neuen Helden „Kindred.“ Es kommen aber auch fünf neue Skins auf die League of Legends zu.
Malphite wird zu den vorhandenen Piraten-Skins stoßen, als „Ironside Malphite“ ist er hier im Splash-Screen mit Piratenausgaben von Quinn, Garen und Atrox zu sehen.
Und so wirkt er dann im Spiel. Er wird 975 RP kosten.
Ein Pärchen, das neue Skins erhält bilden Jax und Karma. Sie gibt es in dieser neuen „Warden-Ausgabe.“
Jeder der beiden Skins soll 750 RP kosten.
Und das zweite Pärchen ist deutlich kriegerischer. Olaf und Alistar als „Marauder.“
Auch für die sind pro Nase 750 RP fällig. Bitte bedenkt, dass das im Moment noch auf dem Testserver ist. Es ist nicht klar, wann die erscheinen und ob sich bis dahin noch was ändert.
Wer mal hören will, wie der neue Champ Kindred so auf Deutsch klingt, kann sich hier schon mal einhören:
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WildStar bekommt mit der Free2Play-Umstellung einen neuen Ingame-Shop – doch wie wirkt der sich auch das Machtverhältnis aus? Wird das MMORPG Pay2Win?
Die üblichen Befürchtungen
In knapp 10 Tagen findet der Launch von WildStar: Reloaded statt. Der bringt nicht nur viele Neuerungen und das lange geforderte Free2Play, sondern damit einhergehend auch einen neuen Ingame-Shop. Doch was wird dort alles angeboten? Bekommen zahlende Spieler große Vorteile, die sie mächtiger machen? Wird das neue WildStar Pay2Win? Wir werfen einen kurzen Blick auf den Ingame-Shop in seiner aktuellen Version.
Ab dem 29. September ist WildStar Free2Play – aber auch Pay2Win?
Zwei Währungen – ein Shop
Wer einen Blick in den neuen Shop wirft, dem wird direkt auffallen, dass die meisten Objekte mit zwei Währungen angepriesen werden. Die erste ist klar und schon aus anderen Spielen bekannt: Ncoin. Sie lässt sich direkt für Realgeld kaufen und kommt auch in anderen Spielen von NCsoft zum tragen – ist also spielübergreifend nutzbar. Die zweite Währung lautet “Omnibits” und kommt in dieser Form nur in WildStar vor. Das Beste: Spieler erhalten sie für ganz alltägliche Dinge. Das Besuchen von Dungeons, Abschließen von täglichen Missionen oder Farmen kann diese Münzen gewähren – ausdauernde Spieler können also ohne Zwang Dinge aus dem Shop kaufen, werden dafür aber mehr Zeit benötigen, als Spieler die zum Echtgeld greifen.
Was hat der Shop zu bieten?
Die “Fortune Coin” ist eines der wenigen Objekte, die es nur für Ncoin gibt – sie bietet zifällige Belohnungen, wie exklusive Mounts und Housing-Objekte.
Das Angebot im Ingame-Shop dürfte den meisten MMORPGlern bekannt vorkommen: Es gibt verschiedene Booster (die etwa die Droprate von Ressourcen und Erfahrung erhöhen. Fairerweise muss man dazu sagen, dass es diese schon seit dem Spielstart zu kaufen gab – für eine Währung um Spiel und kaum jemand hat sie genutzt. Neben Housing-Objekten, besonderen Kostümen für die Charaktere und einigen anderen optischen Aufwertungen, die keinerlei spielerischen Vorteil bieten, gibt es aber auch Freischaltungen. Ähnlich wie etwa bei SWTOR kann man hier neue Charakterplätze oder einen größeren Zugriff auf das Auktionshaus erwerben. Hier liegt auch der einzige, wirklich große Kritikpunkt für F2P-Spieler: Sie haben nur Zugriff auf das Erstellen von 3 Auktionen gleichzeitig. Vermutlich wird man sich also eine Erhöhung um 50 Plätze kaufen, sobald die nötigen Omnibits erfarmt wurden.
Zwar gibt es auch Gegenstände, mit denen etwa Runen aus Waffen und Rüstung zurückgewonnen werden können und diese könnten direkt in Gold umgerechnet werden – ob das die Wirtschaft des Spiels nachhaltig schädigen wird, muss aber wohl abgewartet werden.
Der Youtuber Fevir hat den neuen Shop in einem kurzen Video vorgestellt, das wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen:
https://www.youtube.com/watch?v=QaqROuP3Kik
All das führt zu dem Schluss, dass man wohl nicht von Pay2Win bei WildStar sprechen kann. Bedenkt bitte, dass die hier genannten Fakten noch vom Testserver stammen – eine Änderung seitens Carbine in letzter Minute wäre natürlich möglich, wenn auch nicht für uns vorhersehbar (und dem Ruf des Studios würde es wohl auch schaden).
Beim SF-MMO Star Trek Online überarbeitet man den cardassianischen Kampf.
Typisches Problem von MMOs, die über Jahre gehen: Irgendwann wirken einige Teile des Spiels nicht mehr zeitgemäß. Bei Star Trek Online nimmt man nun Renovierungsarbeiten vor und knüpft sich die Storyline um „Der cardassianische Kampf“ vor.
Die Story-Reihe besteht aus 4 Episoden, und ist ab Level 35 spielbar. Die Handlung spielt mit Elementen aus der Fernsehserie „Deep Space Nine.“ So wächst der Einfluss des „Wahren Wegs“, einer Gruppe cardassianischer Nationalisten, die den Friedensvertrag, der den Kampf gegen das Dominion beendete, nicht anerkennen.
Im Zentrum der Handlung steht ein „Drehkörper“, der zurück nach Bajor soll.
Die Missionen um “Der cardiassanische Kampf” in ihrer ursprünglichen Form galten einigen bislang als der Tiefpunkt des Spiels, als die schwächste Story-Line. Sowas ist Geschmackssache, würde aber erklären, warum Star Trek Online hier ansetzt.
Bei Destiny hat ein Spieler die überdimensionierte Schnitzeljagd nach kalzifizierten Fragmenten abgeschlossen und dafür die Touch of Malice erhalten.
Es sind nicht alle exotischen Waffen in Destiny bekannt. 13 sind offiziell in der Datenbank. Einige weitere wie Sleeper Simulant oder „Touch of Malice“ kennt man zwar, aber sie sind nicht in der Datenbank. Details sind noch unklar.
Touch of Malice – Scoutgewehr mit interessanten Perks
In der Nacht von gestern auf heute wurde die Touch of Malice das erste Mal gefunden und das vom Spieler SackofFerrets. Es ist tatsächlich die Waffe, von der Bilder im Vorfeld schon für Furore sorgten.
Die „Touch of Malice“ ist ein exotisches Scoutgewehr mit zwei exotischen Perks. Der eine stellt Leben wieder her, wenn man rasch aufeinanderfolgend drei Präzisions-Tötungen erreicht. Der andere Perk sorgt dafür, dass die letzte Kugel im Magazin Bonus-Schaden anrichtet, dabei aber auch die Lebensenergie des Trägers anzapft.
Wie bekommt man die Touch of Malice in Destiny?
Die Touch of Malice winkt als Belohnung am Ende einer anstrengenden und langwierigen Quest in König der Besessenen, also einer Suche, wie es auf Destiny-Deutsch heißt.
Fast jeder Hüter ist schon auf dieser Quest. Ohne zu wissen, was ihn am Ende erwartet, sucht er die kalzifizierten Fragmente im Dreadnaught. Wobei viele dachten, da komme Sleeper Simulant bei raus.
Wie die genauen Abläufe der Quest sind, ist im Moment noch unklar. Neben dem Sammeln dieser Fragmente, die überall versteckt sind, gibt es noch einige weitere Quest-Schritte, bei denen Hüter spezielle Missionen abschließen müssen.
Es könnte auch sein, dass man, um die Touch of Malice komplett abzuschließen, ein Item vom Endboss aus dem Raid „Königssturz“ braucht, das nicht immer droppt – so ähnlich wie die Crux bei der Necrochasm.
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Ganz nachvollziehbar ist das im Moment leider nicht. Der Nutzer, der die „Touch of Malice“ als erstes weltweit erhalten hat, sagt, er habe „nur“ 45 kalzifizierte Fragmente dafür gebraucht. Details kennt er allein. So sagt er auch, dass das Scout-Gewehr vollautomatisch ist und Hadium-Flocken braucht, um aufgewertet zu werden.
Aber das wird sicher in den nächsten Tagen bekannt werden und es werden genaue Guids dazu erscheinen.
Doch jetzt steht erstmal die Einführung einer neuen Klasse an, mit dem Ninja kommt jemand, der aus asiatischen MMORPGs wohl kaum wegzudenken ist. Der Ninja soll eine Schleicher-Klasse werden mit enormen Burst-Potential. Er wird eher für fortgeschrittene Spieler geeignet sein, denn das Ausweichen erfordert einiges an Übung.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat sich für die Messe in Tokio was Neues einfallen lassen und Playstation-Spielern den Kopf verdreht.
Die Tokyo Game Show, sowas wie eine japanische E3 oder Gamescom, ist für Final Fantasy XIV ein Heimspiel. Auf Messen zeigt man Besuchern normalerweise einen Kampf gegen Titan, einen Bossfight also, diesmal verlieh man dem eine neue Dimension: Streamte den Kampf sozusagen auf eine Virtual Reality Brille. Bei der Playstation hieß das Ding früher „Project Morpheus.“ Seit ein paar Tagen nennt man sie „Playstation VR.“
So konnten Fans den Kampf aus einer anderen Perspektive sehen, merken, wie das so ist, wenn man einen tiefen Fall mitmacht. Oder, wie Square Enix sagt, einfach mal auf richtige süße Charaktere schauen.
Der erhoffte Schritt in ein VR-MMO á la Sword Art Online ist da zwar noch in weiter Ferne, für Aufsehen und Neugierde dürfte die Aktion dennoch gesorgt haben.
Beim SF-MMO Skyforge ging diese Woche ein neuer Patch live und die nächste Invasion ist schon in vollem Gang. Außerdem hat man das Ätherkern-System überarbeitet und ein Grand Prix findet statt. Mit anderen Worten: Es ist eine Menge los.
Für so manchen brachte die letzte Woche in Skyforge einen warmen Regen, eine Finanzspritze. Im umfassenden Patch „Aelion’s Call“ wurde auch die Ätherkern-Verteilung überarbeitet.
Auch sonst brachte der Patch Abwechslung zu Skyforge, wir sind auf die wichtigsten Änderung bereits in diesem Artikel eingegangen. Vieles wurde hinter den Kulissen bei den so wichtigen Belohnungs- und Abenteuer-Systemen geändert. Das ist jetzt nicht Spektakuläres, spielt im Alltag aber eine große Rolle.
Das Spektakuläre überlässt man lieber diesem Trailer:
http://youtu.be/m6HgZDYWUtI
Grand-Prix-Event und eine Invasion der Mechanoiden
Ein Grand-Prix-Event für Eure Adepten läuft im Moment ebenfalls. Das geht noch bis zum 30. September. Einige Kostüme, Fahrzeuge und andere Goodies können sich besonders fleißige Leiter eines Rennstalls aus Adepten leisten. Die Tickets wollen aber mühsam verdient werden. Auf Action braucht hier aber keiner hoffen, es sind im Prinzip nur weitere Missionen mit erheblichem Grindfaktor.
In all das heitere Treiben platzen nun die Mechanoiden rein, eine weitere außerirdische Spezies, die ganz und gar nicht in Frieden kommt. Deren Invasion ist bereits vollen Gang. Das ist eine Angelegenheit für den ganzen Server.
Klingt nach spannenden Zeiten in der Open Beta von Skyforge.
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Beim MMO-Shooter Destiny ging gestern der Abend der neue Raid „Königssturz“ auf und wurde 6 Stunden später abgeschlossen. Außerdem sind schon erste Kisten entdeckt worden. Ungewöhnlich für einen Raid: Die Prominenten haben gewonnen.
Raid erregte großes Interesse auf Twitch – Stream-Team holt sich den Kill
Eine unbequeme Wahrheit: Normalerweise sind Streamer mit großer Fangemeinde nicht gerade für ihre Kunstfertigkeit im Spiel bekannt, sondern für ihren Unterhaltungswert. Aber es gibt Ausnahmen. So konnte bei Destiny gestern eine Raidgruppe mit den beiden vielleicht größten Destiny-Streamern auf Twitch, Professor Broman und King Gothalion, als weltweite erste Gruppe den Raid „King’s Fall“ abschließen.
Bei den letzten Malen waren die noch unter ferner Liefen gelandet. Eingespielte Raid-Gruppen, die nicht streamten, holten sich die World-Firsts.
Nach ungefähr 7 Stunden lag der Endboss
Streamer King Gothaltion setzte sich bei den Twitch-Zuschauern als Favorit unter den Raid-Mitgliedern durch. 50.000 schauten ihm bisweilen zu. Ein Niveau, das sonst eher League of Legends erreicht und nicht Destiny. Bei den deutschsprachigen Streamer schaffte es übrigens Nexxoss Gaming, ein Freund unserer Seite, auf zumindest 1000 Zuschauer, auch das deutlich über dem Normalwert.
Der Raid Königssturz öffnete pünktlich um 19.00 Uhr. Gegen 01:52 gab man bei Bungie bekannt: Das Stream-Team hat gewonnen. Dabei schlug man nur um Haaresbreite das Konkurrenz-Team VersusTheStream. Das war kurz vorher am Endboss gewipet.
Gothalion, Konsorten und die Fans hatten vor ihrem Erfolgs-Try den Versuch der Konkurrenz beobachtet und konnten aus dem Scheitern des anderen Teams den entscheidenden Hinweis ziehen, um selbst zu triumphieren.
10 Minuten später schafften auch VersusTheStream den Kill am Chef.
Und wie war der Raid so?
[Achtung milde Spoiler]: Der Raid war bislang der „puzzligste“ in der Geschichte von Destiny. Schon der Beginn erforderte mehr Koordination und Zusammenarbeit als früher. Ein Sprung-Puzzle prüfte dann Nerven und Grips, bevor das erste Mal Koordination und Übersicht abgefragt wurde.
Im Boss-Encounter kam es auf Timing und die richtige Taktik an. Beim Kriegspriester war wohl für viele ambitionierte Teams erstmal Endstation.
So geht übrigens der Kriegspriester, wenn man einem Typen glauben will, dem ich gestern 3 Stunden dabei zugesehen habe, wie er an ihm verzweifelt ist:
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Und der Kriegspriester markiert erst die Halbzeit. Danach folgen noch weitere Bosse, ein Sprung-Puzzle und der Chef. Aber wir wollen nicht zu viel verraten.
Raid-Mechaniken bei einem Shooter wie Destiny bestehen meist aus Positionierung und Timing. Es kommt darauf an, dass der richtig Hüter zur richtigen Zeit am richtigen Ort rechtzeitig los läuft, wenn er dann auch noch das abschießt, was er abschießen soll und nicht so oft stirbt, ist alles in Butter..
Insgesamt wirkt der Raid deutlich strategischer als früher. Man kann den Spielern jetzt wohl mehr abverlangen.
Drei Kisten schon im neuen Raid Königssturz von Destiny gefunden
Das bei Destiny beliebte Spiel „Wo sind die geheimen Schatz-Kisten?“ ist auch schon in der ersten Runde.
Drei wurden bereits gefunden:
Die erste gibt es am Ende der Sprung-Puzzle-Passage:
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Die zweite Kiste findet sich innerhalb von Golgoroths Labyrinth, dort findet man vier Türen mit „Pressure Plates“, Platten, auf die man sich stellen muss. Eine Platte ist versteckt, man kommt an sie heran, wenn man durch ein kleines Loch hüpft.
http://youtu.be/WoyY3IJxA5o
Die dritte Kiste gibt es nach dem Kampf gegen Golgoroth bei einem Sprungpuzzle mit unsichtbaren Plattformen:
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Bis jetzt sieht es so aus, als gibt es keine neue „exotische Kiste“, keine Exo-Truhe. Es ist fraglich, ob es in Königssturz überhaupt wieder eine exotische Kiste geben wird. In den bisher gefundenen Truhen sind weder Waffen, noch Rüstungen, sondern neben Materialien das Item, das man 20-mal haben muss, damit Oryx irgendetwas anderes ausspuckt, von dem wir noch nicht wissen, was es ist.
Update: Es gibt einige Berichte, dass in diesen Truhen relativ bis sehr selten auch legendäre Gegenstände oder Exotics zu finden sind.
Wart Ihr schon in Königssturz? Und wie hat es Euch gefallen?
Für das laufende Wochenende spendieren die Macher von Evolve wieder einen Skin – wenn die Spieler eine bestimmte Herausforderung meistern.
“Manchmal verwechsle ich die Heilungs- mit den Napalm-Granaten”
Um an diesem Wochenende einen kostenlosen Skin in Evolve abzustauben, wurde der Spielerschaft wieder eine Aufgabe gestellt. Diesmal gilt es, mit dem Medic Caira insgesamt über 18.000 Siege einzufahren. Es ist für die Challenge absolut unerheblich, ob Ihr Caira selbst oder gar das Monster spielt. Wichtig ist nur, dass sie sich in eurer Partie befindet und die Jäger die jeweilige Runde gewinnen – schon zählt ihr als Teilnehmer der Herausforderung. Auch der gewählte Spielmodus ist nicht wichtig: Solange Ihr mit dem Internet verbunden seid, könnt Ihr auch ein Match im Single-Player mit Bots absolvieren oder Euch auf ein schnelles Scharmützel in der Arena einlassen.
Gelingt es den Spielern, die 18.000 Siege mit Caira zu sammeln, erhalten alle Teilnehmer bis zum 24. September den Infinity-Skin für die kecke Heilerin vollkommen kostenlos. Also schnappt Euch ein paar Freunde und schleudert ihnen die Heilgranaten um die Ohren!
Der neue Trend im Genre: Team-Shooter mit einem kräftigen Schuss MOBA in der DNA. In 2016 sollen sie den Markt erobern. Wir haben uns die vielversprechendsten Games mal angeschaut, die sich mit Overwatch um die Kontrolle im Genre balgen wollen: Wie spielen sich Gigantic, Battleborn und Paladins?
Mit der Ankündigung des Team-Shooters Overwatch betritt Blizzard erstmals neues Terrain. Die Chancen, sich als Platzhirsch im Genre zu etablieren, stehen nach beeindruckendem Trailer, erstem Footage und Test-Versionen aus Messen nicht schlecht. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht: Drei mutige Entwicklerstudios schicken einen Kontrahenten ins Rennen. Schauen wir mal, wer am Ende die Flinte vorn hat.
Ich hatte die Möglichkeit auf der diesjährigen gamescom alle drei Titel ausgiebig zu testen. Als Referenz dient mir Overwatch, welches ich ebenfalls ordentlich zocken konnte.
Kontrahent 1: Gigantic – ein dynamisches MOBA?
Gigantic wird vom amerikanischen Studio Motiga entwickelt. Dank Kooperation mit Microsoft wird der Team-Shooter für Xbox One und exklusiv für Windows 10 veröffentlicht. In unserer Dreier- Konstellation ist Gigantic das MOBA-lastigste Spiel, zumindest was das Szenario betrifft.
Auf dem Schlachtfeld treten wie gewohnt zwei Fünfer-Teams gegeneinander an. Ziel des Spiels ist es, den gegnerischen Guardian zu besiegen. Und damit wären wir schon bei der Besonderheit von Gigantic.
Anstelle der MOBA-üblichen Turm- und Basenverteidigung ist der Match-Ablauf wesentlich dynamischer. Die sogenannten Guardians sind eine Art wandelnder Inhibitor, der sich aktiv am Kampf beteiligt und das jeweilige Team offensiv sowie defensiv unterstützt. Das kombiniert mit pfiffigen Helden in Cell-Shader Grafik und gesteuert in Ego-Perspektive ergibt den MOBA-Shooter Gigantic.
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Prognose: Aktuell verbringe ich meine Wochenenden in der Gigantic Beta, weshalb ich besonders viel zu dem Spiel erzählen kann. Die unzumutbaren Zustände der Beta (abermals Verbindungsabbrüche, 30-minütige Wartezeit auf eine Partie, Probleme bei der Account-Erstellung, Zusammenspiel mit Freunden etc.) lass ich nicht in mein Fazit einfließen.
Gigantic ist ein wirklich erfrischender Titel mit sehr dynamischen Kämpfen und anspruchsvollem Schwierigkeitsgrad. Besonders die Team-Fights können schnell mal chaotisch wirken, wenn man nicht alle Augen plus Hühneraugen auf dem Bildschirm hat. Das Spielsystem ist eigen und ich habe etliche Runden gebraucht, bis ich das Spiel und vor allem das Ziel einer Partie verstanden hatte. Hier markt man wieder den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Auch das Kampfsystem lässt sich nur bedingt mit Overwatch oder den anderen Kontrahenten vergleichen.
Es fühlt sich weniger nach Shooter an, viel mehr wie ein präzises Skillshot-System mit Zielvorrichtung.
Wer kein Bock mehr auf MOBAs hat und Ego-Shooter zu anstrengend sind, sollte sich Gigantic definitiv mal anschauen.