Bei The Elder Scrolls Online ist die Kaiserstadt nun auf allen Plattformen live. Mit ihr ging der Veteranen-Rang auf 16 hoch. Steigt er weiter an oder wird er abgeschafft?
Lange hat’s gedauert. Das ganze Jahr über schauten Spieler schon auf die Kaiserstadt. Jetzt ist die endlich auch auf den Konsolen live. Was kommt als nächstes?
Wir wissen bereits, dass der nächste DLC eher eine PvE-Angelegenheit wird: Orsinium soll kommen. Ein Abenteuer-Gebiet. Das steht fürs 4. Quartal 2015 an.
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In einem der letzten ESO-Lives gab es neue Informationen dazu:
So soll mit Orsinium der Veteranen-Rang NICHT erhöht werden. Nach dem Erscheinen des DLCs werde man darüber sprechen, wie man die Veteranen-Ränge ganz abschaffen kann.
Weitere Details zu Orsinium und wie die nächsten Monate bei The Elder Scrolls Online aussehen, sollten wir in den nächsten Wochen erhalten. Zenimax wollte damit warten, bis die Kaiserstadt erschienen ist.
Der Genre-Mix Civilization Online wird auch in anderen Märkten als Südkorea erscheinen.
Civilization Online ist ein schräger Mix aus Echtzeit-Strategie und MMO-Elementen. Im Moment steht das Spiel vor der Open Beta in Südkorea, also praktisch vor dem Soft-Release. In der letzten Woche haben die Entwickler von XLGames und der Publisher 2kGames einige Deals abgeschlossen, um das Spiel auch über Südkorea hinaus zu veröffentlichen.
So soll Civilization Online in anderen asiatischen Märkten wie China, Taiwan, Hongkong oder Macau erscheinen.
Einige MMO-Seiten sehen das als Zeichen, dass Civilization Online irgendwann auch den Weg in den Westen antreten könnte. Konkrete Pläne gibt es im Moment aber noch nicht.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es aktuell eine Möglichkeit, um an neue exotische Waffen und Rüstungen heranzukommen und die ist viel leichter als gedacht.
Denn das neueste Item bei Xur „Drei der Münzen“ ist der Schlüssel für einen wahren exotischen Engramm-Regen, mit dem Spieler leicht an die neuen exotischen Gegenständen herankommen, an das gute Zeug aus Jahr 2.
So farmt Ihr am besten exotische Rüstungen und Waffen
Der „Trick“, den manche schon “Mega-Loothöhle” nennen, geht so:
Geht zu Xur kauft, „Drei der Münzen“, am besten gleich eine Handvoll.
Startet die Level-14-Mission „Geißel von Winter“
Nehmt Euch ein Scharfschützengewehr und einen Raketenwerfer
Rennt bis zum Boss durch oder kämpft ein bisschen, das könnt Ihr machen, wie Ihr wollt
Bevor Ihr in den letzten Raum kommt, benutzt eine „Drei der Münzen“
Schießt mit dem Scharfschützengewehr so lange auf den Boss Draksis, bis er durch eine Rakete zu töten ist
Geht ganz nah an Draksis heran, schießt mit dem Raketenwerfer auf ihn, so dass er stirbt und Ihr dabei auch
Jetzt gibt es entweder ein exotisches Engramm oder nicht – wenn es bei einem Run kein Engramm gibt, ist die Chance auf eins im nächsten Versuch höher, denn so funktionieren die „Drei der Münzen“
Wiederholt die Schritte, solange Ihr wollt.
Spieler haben schon ausprobiert, ob es schneller geht und mehr bringt, wenn man gleich 2 oder mehrere “Drei der Münzen” pro Run benutzt … die effektivste Methode, bei der die meisten Exos pro seltsame Münze herausbekommt, ist es aber wohl, immer nur eine Drei der Münzen in Destiny zu verwenden. Wer wenig Zeit und viele seltsame Münzen hat, kann aber auch gleich mehrere verwenden.
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Ist das ein Exploit? Kann man dafür gebannt werden? Bleibt das so?
Nein, ein Exploit ist das in dem Sinne nicht, weil alle Items so funktionieren wie sie sollen. Draksis wird eben als Ultra angesehen, die Drei der Münzen in Destiny ist nicht auf Strike-Bosse oder Raid-Bosse beschränkt.
Bungie hat sich dazu schon geäußert. Community Manager DeeJ hat mit dem Team gesprochen, das die Drei der Münzen designet hat: Man glaubt, die Drop-Chance sei zu hoch. Davon profitierten die Hüter jetzt gerade …
Sie hätten sich die seltsamen Münzen verdient, könnten jetzt Spaß dabei haben, sie auszugeben. Vielleicht sei das ja der Plan der Neun …
Klingt danach, als bliebe das nicht lange so.
Was haltet Ihr von der Methode? Zu leicht? Hat Bungie da was übersehen? Werdet Ihr die Methode ausprobieren? Oder habt Ihr Angst, dass es den Spielspaß zu stark beeinträchtigt, wenn man schon bald alles hat?
Hier haben wir noch drei Artikel in dem es um exotische Waffen und Rüstungen geht, die im Jahr 2 auftauchen, das sind also die Exos, die in den Engrammen sein können:
In Amerika gibt es für Star Wars Battlefront ein ganz besonderes Angebot: Einen kleinen Kühlschrank mit Carbonit-Han Solo extra …
Fast so kalt wie Karbonit
Am17. November erscheint Star Wars Battlefront. In Amerika hat man offensichtlich schon ein bisschen weiter gedacht und stellt sich darauf ein, dass die Spieler ihre kleine Zocker-Hauptbasis einige Tage lang nicht verlassen werden. Beim amerikanischen Walmart kann die Deluxe-Edition von Battlefront für stolze 130$ vorbestellt werden – die kommt aber nicht nur mit dem Grundspiel und einigen virtuellen Extras, sondern auch mit einem eigenen, kleinen Kühlschrank!
Der fasst nicht nur 6 Dosen Eures Lieblingsgetränks, sondern hat auch eine Wärmefunktion, um beispielsweise Essen warmzuhalten, während die Streitkräfte der Rupublik zurückgeschlagen werden müssen. Ein Star Wars-Kühlschrank wäre ohne passendes Motiv nur halb so überzeugend: Vorne wartet Han Solo zusammen mit seiner berühmten Karbonit-Ummantelung, wie man sie bereits aus “Das Imperium schlägt zurück” kennt. Ob die Spieler dafür einen ähnlichen Preis wie Jabba the Hut verlangen können, ist aber fraglich.
In Japan sorgt eine neue Werbung von World of Tanks für Aufsehen – zur Abwechslung mal mit nackten Männern und großen Kanonen.
Rohr ist Rohr?
Dass Japan in Sachen Marketing immer ein klein wenig seltsamer funktioniert als der Rest der Welt (zumindest aus europäischer Sicht), ist längst bekannt. Der neuste Werbespot für das Panzer MMO World of Tanks schießt dabei ein bisschen über das Ziel hinaus – oder macht es genau deshalb vollkommen richtig.
Hier werden die Zuschauer ganz provokant gefragt, “ob sie Kanonen mögen”. Und wer des Japanischen nicht mächtig ist, dem sei gesagt: Ja, das Wort für Kanone kann auch für ein gewisses männliches Körperteil stehen. Wie das in einem Werbespot verarbeitet wurde, schaut Ihr Euch am Besten selbst an. Keine Sorge, alles jugendfrei:
https://www.youtube.com/watch?v=lqAR_wkIIsg
Japan, Nacktheit und Studentinnen. Eine schwierige und doch meistens sehr erheiternde Kombination, nicht wahr?
Beim MMO-Shooter Destiny eröffnet heute um 19:00 Uhr der Raid „King’s Fall“ zum ersten Mal. Wir begleiten eine Raid-Truppe von Hütern bei ihrem ersten Raid.
Im Vorfeld wusste man schon eine Menge über „König der Besessenen.“ Nur zum Raid „King’s Fall“ schwieg Bungie beharrlich. Heute fällt der Vorhang, der Raid geht los. Seid beim Live-Stream dabei.
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Nicht jeder hat die ersten paar Tage seit dem Start von König der Besessenen wie irre Licht, Exotics und legendäre Marken gefarmt. So manchem bleiben die Tore von „King’s Fall“ noch verschlossen. Aber auch die können sich mit dem Live-Stream jetzt ins Unbekannte wagen.
Über den Raid wissen wir so gut wie nichts. Es soll keine Vorbedingung geben, keine Quests müssen gelöst werden, hieß es. Es reicht Stufe 40 zu sein und die entsprechende Ausrüstung zu besitzen: Dann geht es los.
King’s Fall Raid access is not gated by ANY quest (no attunement). Hit 40, gear up, group up and when the activity is turned on, go nuts.
Nachdem in „Haus der Wölfe“ kein Raid war und auch der zweite Raid „Crotas Ende“ nicht an das Glanzstück des bisherigen Destinys, an „Die Gläserne Kammer“, heranreichen konnte, sind die Erwartungen an „King’s Fall“ nun hoch.
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Die hat man bei Bungie weiter nach oben geschraubt. Mehrfach gesagt: Es sei der größte Raid bislang. Man zeigte sich damit sichtlich zufrieden, wiederholte immer wieder, wie gespannt man darauf sei, den Spielern dabei zuzusehen, wie die das erste Mal Fuß in den Raid setzen.
Auch wir sind gespannt, welche Herausforderungen die Hüter hier erwarten. Es soll wohl wieder mehr Sprungpuzzle, mehr Rätsel geben als im linearen Raid von „Dunkelheit lauert.“ Die Boss-Begegnungen haben zugelegt, sind auch außerhalb des Raids cleverer geworden. Da kann man wohl erwarten, dass es auch im Raid anzieht.
Ob King’s Fall diesen hohen Erwartungen gerecht wird? In wenigen Stunden wissen wir mehr.
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Das läuft noch bis zum 10. Oktober. Veteranen, die in dieser Zeit einloggen und innerhalb von 30 Tagen vorher aktiv waren, erhalten, laut Trion Worlds, das hier:
Reittier Wilder Königsgreif – Temporärer Gegenstand für 30 Tage. Kann mit der Truhe des Seelenschwurs permanent gemacht werden.
Titel “Geschworene Seele” – Beute-Drop-Rate +1%, EP-Gewinn +1% und PvE-Schaden +1%.
Jubiläumsumhang – Erhöht alle Werte +15.
Truhe des Seelenschwurs – in der Truhe sind 7-mal Belohnungen. Sie kann täglich geöffnet werden. Beim siebten und letzten Mal ist eine Münze drin, durch die man den Greif behalten darf.
Derzeitige Stammspieler oder Leute, die mal mindestens 1€ in einem Trion-Worlds-Spiel ließen, erhalten weitere Goodies.
http://youtu.be/fT2Vld8wbEU
Rückkehrer-Belohnungen
Zurückkehrende Helden erhalten diese Belohnungen. Sie sollen dabei helfen voll einzusteigen und wieder mitzuhalten. So bekommen sie 15 Tage lang diese Boni:
EP-Gewinn +20%
Beute-Gewinn +20%
Stärke aller Angriffe und Heilung +5%
Abwehr +5%
Bewegungs-Geschwindigkeit +10%
Reduktion der Produktionszeit -10%
Schutz vor EP-Verlust beim Tod
Zusätzlich stärkt man mit dem Bonus 15 Tage alle Gruppenmitglieder:
Beute-Gewinn +20%
Gesundheits- und Mana-Regeneration +10%
Stärke aller Angriffe und Heilung +10%
Abwehr +10%
Zurückkehrende Helden erhalten außerdem noch:
Reittier Wilder Königsgreif – Temporärer Gegenstand für 30 Tage. Kann mithilfe der Truhe der Heimkehr zu einem permanenten Gegenstand gemacht werden.
Ultimative Waffenmünze – Kann gegen temporäre Höllengeküsste Waffen (Dauer: 30 Tage) eingetauscht werden.
Mirager Rüstungsmünze – Kann gegen temporäre Epherische Rüstungssets (Dauer: 30 Tage) eingetauscht werden.
Den Greif können die Rückkehrer “permanent” machen, wenn sie einmal 1€ in einem Trion Worlds-Spiel ausgeben haben oder wenn sie derzeit Stammspieler sind, denn dann erhalten sie unter anderem die “Truhe des Heimkehrers”, die lässt sich täglich öffnen. Beim siebten Mal ist eine Münze enthalten, die ihnen den Greif permanent zuspricht.
Und neue Aufwertungen für Häuser gab’s mit Heldenerwachen auch
Bei Black Desert können die Spieler bald ihre ganz persönlichen Maids anheuern – zumindest in der japanischen Version des Spiels.
Willkommen Zuhause, Goshujin-sama!
In der japanischen Version von Black Desert werden eine Handvoll Maids hinzugefügt, die den Spielern zu Diensten sein werden.
Die Dienstmädchen sind ein wichtiger Teil der japanischen Otaku-Kultur und somit in fast allen Spielen sehr beliebt, aber auch stark im Anime- und Mangabereich verwurzelt. In den letzten Jahren öffneten in Japan sogar zahlreiche Maid-Cafes, in denen die Kunden als “Meister” behandelt werden und langsam ist aus diesem Nerd-Treffpunkt ein gesellschaftlich akzeptiertes Phänomen geworden – zumindest in Japan.
In Black Desert erfüllen die virtuellen Damen ähnliche Funktionen: Sie helfen beim Sortieren der Inventar- und Bankfächer oder helfen beim Handel mit anderen Spielern. Wer will, kann seine persönliche Maid auch alle 20 Minuten herbeirufen, um ihre Dienste in Anspruch zu nehmen. Insgesamt 6 dieser Damen können im Ingame-Shop gekauft gemietet werden.
Ob die hübschen Frauen in den knappen Outfits auch in der europäischen und US-Version des Spiels auftauchen, ist bisher noch nicht geklärt.
In Heroes of the Storm haben findige Spieler nun ein weiteres Geheimnis aufgedeckt. Auf dem Schlachtfeld der Ewigkeit kann ein kleiner Waffenständer wiederholt angeklickt werden und lässt nach kurzer Zeit eine grüne Waffe fallen. Will der Spieler diese aber aufheben, bekommt er die Meldung “Das Inventar ist voll”.
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Das ist nicht nur eine Anspielung auf Diablo, sondern auch ein Zwinkern in Richtung der anderen Mobas – fast überall können die Helden mit Rüstungen und Schwertern verbessert werden, nicht aber bei Heroes of the Storm. Da schwört man auf ein Talentsystem.
Das Schwert hat aber noch einen zweiten Effekt: Beim Abschließen der Partie erscheint zusätzlich ein kleiner Schatzgoblin, der sich mit der Beute davonmacht – ob die goldbringenden Biester irgendwann zurückkehren werden?
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Die neueste Erweiterung zu Destiny heißt „König der Besessenen.“ Sie hat jetzt einen Rekord für die meisten Downlaods an Tag 1 gebrochen und weitere Meilensteine aufgestellt
Destiny ist von Tag 1 an ein Erfolg. Wie groß der genau ist, rückt Activision immer nicht raus, sondern umschreibt das nur nebulös.
Nun sagt der CEO von Acitvision Eric Hirschberg: Die Erweiterung König der Besessenen sei offiziell das am meisten heruntergeladene Spiel am ersten Tag auf der Playstation 4.
Außerdem stellte man Rekorde auf für die „meisten Destiny Spieler an einem Tag“ und die höchste gleichzeitige Menge von eingeloggten Destiny-Spieler auf, was erste Tage angehe.
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Beim Survival-MMO H1Z1 steht alles im Zeichen eines großen Twitch-Events. Das finden viele Spieler nicht gut. Sie würden sich wünschen, das Spiel werde schneller entwickeln.
Vor wenigen Monaten noch hatten wir jede Woche Artikel über H1Z1, in letzter Zeit kaum noch. Das liegt nicht daran, dass wir das Interesse am Spiel verloren hätten: Es gibt einfach wenig Neues zu berichten.
Bei H1Z1 konzentriert man sich auf ein großes Turnier Ende September, dafür will man den „Battle Royale“-Modus polieren und fixen. Beim Turnier treten dann Twitch-Größen gegeneinander um eine gewaltige Geldsumme an. Das ist eine große PR-Sache. H1Z1 will so neue Spieler erreichen, mit dem Preisgeld bekannte Streamer dazu verleiten, H1Z1 auszuprobieren und damit ihren Zusehern zu präsentieren.
Der Preis-Pool für das Event ist mittlerweile auf 160.000 Dollar gestiegen.
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Das Twitch-Event zieht in den Augen der mäkelnden H1Z1-Spieler Ressourcen von der Entwicklung ab, fällt ohnehin in eine ruhigere Phase: Schon vorher hatte man angekündigt, nicht mehr so viel Neues zu H1Z1 bringen zu wollen, erstmal das Bestehende zu reparieren und zu fixen. Diese Phase zieht sich mittlerweile über Monate. Dabei ist H1Z1 noch in einem Early-Access. In der ersten Jahreshälfte kamen ständig neue Features.
Der mittlerweile ehemalige Chef des Studios, John Smedley, hatte im Juni noch die Zukunft in den schönsten Farben beschrieben. Von einer riesigen Welt, ersten Rollenspiel-Elementen, einem Wahnsinnsprojekt gesprochen. Man sei nicht wie andere Early-Access-Phänome, die hell brennen, irgendwann stagnieren und verlöschen.
Doch diese Versprechen wurden mittlerweile wieder zurückgenommen, Smedley war zu weit vorgeprescht. Im Juni hatte er eine riesige Welt versprochen, im August wurde die auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Sommer brachte kaum Neues, viel Politur. Auch kleinere Features, die angekündigt waren, verschoben sich auf später.
Warum macht Ihr Urlaub, wenn’s noch so viel zu tun gibt!
Diese Entwicklung belastet zusehends das Verhältnis von Entwicklern zu Spielern. Jetzt werden die offenen Kommunikationskanäle häufiger für unschöne Sachen genutzt. Zahlreiche Posts auf reddit oder in den Tweets drehen sich darum, dass Spieler den Entwicklern vorwerfen, nichts zu machen, nur noch auf Battle-Royale zu schauen und auf das Twitch-Event. Der Kern des Spiels, der Survival-Modus, falle dagegen ab. Fans fühlen sich vernachlässigt. Das alte Early-Access-Problem: Die haben ja unser Geld, warum sollen sie noch weiter an dem Spiel arbeiten?
Responding to the hate,it’s hard sometimes,most times. People write things, we read them, they are mean, its not fun https://t.co/L5Skfmdz74
Die Entwickler reagieren manchmal sichtlich angefressen auf die Kritik. Verständlich, wenn sie etwa über ihre privaten Twitter-Accounts zu hören bekommen, warum sie da Urlaubsfotos posten oder irgendwelche anderen Spielen zocken, wenn’s doch an H1Z1 so viel zu tun gäbe. Der lockere Umgang, das Vermischen von Privaten und Geschäftlichen bei den Entwicklern, das “immer erreichbar, immer ansprechbar sein” prägte in der Frühphase H1Z1. Nun zeigt es seine Schattenseiten.
Vor allem der Subreddit zu H1Z1 wird von einigen Entwicklern als “negativer Ort” verstanden, bei dem kein konstruktiver Austausch mehr möglich sei.
What I have noticed more than anything is that on reddit we get a lot of feedback that is extremely negative, and when we try to engage we get downvoted and bashed. I have much more engaging conversations on other platforms. I still lurk and read reddit, but after so many times trying to engage with the playerbase and continually getting spit at, it’s really hard to keep engaging.
I don’t like it, it’s not fun.
Heute am 18.9. kommt ein neuer Patch
Dass die Entwickler nichts tun, kann man so in der Tat nicht sagen. Erst heute um 14:00 Uhr geht ein neuer Patch online. Freilich führt der nichts Neues ein, sondern dreht sich weiter um das Fixen und Polieren des bestehenden Spiels. Die Patch-Notes könnt Ihr bei reddit nachlesen.
Nur die allerwenigsten Spieler bleiben ewig einem einzigen Game verschrieben. Von unserer Vorgängergeneration vielleicht mal abgesehen, die Solitär noch für das beste Feature von Windows 95 hielt. Die meisten Gamer sammeln über die Jahre aber eine Menge Spiele auf ihren Festplatten an, und wenn nicht gerade ein neuer PC-Kauf ansteht, dann bleibt einiges an Datenmüll auf den Festplatten zurück. Ungefähr einmal im Jahr nimmt man sich dann vor, den PC von alten Spielen zu bereinigen, um wieder Ordnung und Platz zu schaffen (meistens im Frühling – quasi ein nerdiger Frühjahrsputz). Doch von vielen Spielen kann man sich schwer oder nur gar nicht trennen, obwohl man sie vielleicht schon seit Monaten oder Jahren nicht mehr gestartet hat. Wir wollen heute also von Euch wissen: Welche MMOs liegen noch auf eurer Festplatte und warten nur darauf, irgendwann wieder ausgepackt zu werden?
WildStar dürfte bei vielen noch auf der Festplatte rumdümpeln – ob es nochmal ausgepackt wird?
Cortyn meint: Wenn ich mir meine Festplatte so anschaue, dann sind da einige Spiele drauf, die ich seit Jahren nicht mehr angerührt habe. Eines davon ist sicher League of Legends, aber das existiert nur noch, damit ich mir regelmäßig die abwechslungsreiche Intro-Musik anhören kann (die Musik zu Vi war großartig!). Auch Guild Wars 2 ist ein Kandidat, der sich nur deshalb Speicherplatz gesichert hat, weil es ein Buy2Play-Spiel ist. Da spielt immer noch der folgende Gedanke eine Rolle: “Ich muss für das Spiel ja nichts mehr zahlen”. Deshalb halte ich es immer auf aktuellem Stand – eingeloggt habe ich aber schon seit vielen Monaten nicht mehr.
Kaum gespielt, viel gehört – League of Legends ist eine Karteileiche bei Cortyn.
Ja, vermutlich könnte ich 2/3 meines Speicherplatzes wieder freigeben und würde in den nächsten Monaten nichts vermissen – abgesehen von den ganzen bunten Verknüpfungen auf meinem Desktop. Ich bin so unendlich schlecht darin, mich von alten Spielen zu trennen. Und solange es noch zu keinem Festplatten-Notstand kommt, werden die Games wohl noch darauf warten, dass ich sie irgendwann wieder auspacke. Doch ob die genannten Spiele oder auch Tera und WildStar jemals wieder meine volle Aufmerksamkeit bekommen – ich zweifle daran doch ein bisschen.
Aber nun zu Euch: Welche Spiele ruhen noch auf Eurer Festplatte und wurden seit Ewigkeiten nicht mehr gestartet? Oder haltet Ihr euren PC sauber und schmeißt ungenutzte Spiele direkt runter? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Wir haben mit Todd Coleman, Creative Director des kommenden MMORPGs Crowfall, über den Status des Spiels und die coolsten Features gesprochen!
Mein-MMO.de: Todd, wie weit seid ihr denn mit der Entwicklung von Crowfall fortgeschritten?
Die Chefs von Crowfall: Gordon Walton und Todd Coleman.
Todd Coleman: Wir haben rund sechs bis neun Monate mit der Pre-Production verbracht, welche dann in die Kickstarter-Kampagne mündete – diese endete am 26. März dieses Jahres. Seitdem, seit etwa fünf Monaten, befinden wir uns in der eigentlichen Produktionsphase und gehen davon aus, dass wir das Spiel Ende 2016 veröffentlichen werden.
Mein-MMO.de: Wie hat das bisherige Feedback der Backer und Fans die Entwicklung beeinflusst?
Todd Coleman: Wir verfolgen ein anderes Entwicklungsmodell; unser Prozess ist komplett transparent. Wir interagieren ständig mit den Backern und beantworten Fragen, diskutieren über Designideen und geben ihnen Updates über den Status des Projekts. Das bringt natürlich auch Herausforderungen mit sich (egal, wie oft man etwa sagt “Das ist nur Pre-Alpha!”, erwarten einige Spieler dennoch ein fertiges Spiel!) aber es hat auch einige Vorteile. Einer davon ist, dass es uns die Community sofort mitteilt, wenn eine Idee nicht gut ankommt – das lässt uns Zeit, den Kurs noch zu ändern.
Mein-MMO.de: Wie kam denn die Pre-Alpha bisher an? Habt ihr daraus etwas lernen können?
Todd Coleman: Wir haben Unmengen gelernt und wir lernen immer noch dazu, jedes Mal, wenn wir einen Test starten. Es gehört mit zu der Transparenz, von der wir zuvor sprachen, dass wir Technologie viel früher veröffentlichen. Viele Spieler wissen das zu schätzen, doch es gibt auch eine genauso große Anzahl, welche nicht daran gewöhnt ist und mit den Worten “Wow, das sieht kaputt aus!” wieder geht. Was sie nicht verstehen ist, dass jedes Spiel zu Beginn so aussieht, die meisten Teams verstecken das nur vor euch. Wenn man bedenkt, dass wir uns erst etwa seit fünf Monaten in der wirklichen Produktionsphase befinden, dann ist unser Fortschritt bemerkenswert. Wir haben schon jetzt mehr, was man spielen kann, als es andere Spiele nach 12 bis 18 Monaten haben.
Viele Backer vergessen, dass sich die Technologien erst am Anfang befinden und es wirklich eine Pre-Alpha ist. Sie erwarten ein fertiges Spiel.
Mein-MMO.de: Hat sich jetzt, da ihr in der Produktionsphase seid, irgendwas gegenüber euren ursprünglichen Plänen, eurer ursprünglichen Vision, geändert?
Todd Coleman: Die Reihenfolge und die Priorität der Features und des Contents befindet sich immer im Fluss. Die Kernvision des Spiels hat sich jedoch nicht geändert – wir waren in der glücklichen Lagen, einige Spielelemente hinzuzufügen, die wir gerne drin haben wollten, die aber eigentlich nicht im Budget lagen (Dank der Crowdfunding-Stretch-Goals!).
Mein-MMO.de: Crowfall ist eines der wenigen MMOs, die ihr Finanzierungsziel auf Kickstarter überschreiten konnte. Was glaubst du, ist der Grund dafür und glaubst du, dass es MMOs schwerer haben, per Crowdfunding finanziert werden, im Vergleich zu anderen Spielen wie etwa Single-Player-RPGs?
Todd Coleman: Ist das so? Wir haben viel darüber gesprochen, was dazu führt, dass Crowdfunding funktioniert (das würde jeder tun, dessen Unternehmen davon abhängt!). Obwohl es keine “silberne Kugel” gibt und niemand das nächste Star Citizen vorhersagen kann, gibt es bei größeren Projekten eine Reihe von Elementen, die wie eine “gemeinsame DNA” aussehen. Die Liste beginnt mit “Ist die Vision verlockend und gut präsentiert”, aber es sind noch andere Dinge maßgeblich wie etwa “Traut man dem Team, welches das Spiel entwickelt?”, “Haben sie davor schon erfolgreich ein Spiel entwickelt?”, “Ist es eine nostalgische Erfahrung?” Die besten “Pitches” drehen sich anscheinend um das Konzept, dass es etwas ist, dass man schon gespielt und geliebt hat und das mit einem “Twist” modernisiert wird. Ich würde nicht sagen, dass das MMO-spezifisch ist. Dieselben Kernelemente klingen auch bei anderen PC-Spielen wieder – und jetzt gibt es dafür sogar einige Beispiele aus dem Konsolenbereich.
Mein-MMO.de: Heutzutage scheinen viele Gamer schnelle Erfolgserlebnisse haben zu wollen und möchten in einem Spiel nichts verlieren. Crowfall ist da anders. Wie glaubst du, die Spieler für dieses Konzept begeistern zu können?
[pullquote]Crowfall richtet sich nicht an jedermann[/pullquote]
Todd Colemann: “Gamer” ist ein etwas breiter Begriff, nicht? Wenn ihr damit meint, ob unser Spiel auch Gelegenheitsgamer anspricht, die gerne Candy Crush spielen, dann lautet die Antwort: Nein. Crowfall richtet sich nicht an jedermann. Wir machen ein Spiel für eine ganz bestimmte Art von Spielern; Spieler, die sich gerne mit anderen messen, um gewinnen zu wollen und die genau wissen, dass ein Sieg unbedeutend ist, wenn man nicht das Risiko einer Niederlage eingeht.
Es ist vollkommen in Ordnung, es zu hassen, wenn man verliert. Die meisten unserer Spieler hassen das. Das bedeutet aber nicht, dass sie ein “manipuliertes” Spiel haben wollen und dadurch immer gewinnen können, denn was wäre der Sinn dahinter? Wenn ihr glaubt, dass jeder Spieler, der mitmacht, eine Trophäe verdient, dann spielt unser Spiel bitte nicht. Ihr werdet es nicht mögen.
Mein-MMO.de: Was sind deiner Meinung nach die drei Top-Features von Crowfall? Todd Coleman: Kampagnen. Charaktere sind persistent, die Welten aber nicht. Dies verbindet ein MMO (Persistenz) mit einem Strategiespiel (Vorrausetzungen, um zu gewinnen). Jede Welt ist einzigartig und Kampagnen können bis zu drei Monaten andauern, bevor ein Sieger bestimmt wird. Danach reist jeder zu einer neuen Welt weiter und alles beginnt von vorne. Kennt ihr dieses Gefühl zu Beginn einer Partie Civilization, wenn man eine neue Karte hat und die Welt noch nicht erkundet und voller Risiken und Möglichkeiten ist? Dieses Gefühl wollen wir aufkommen lassen – jedes Mal, wenn man eine neue Kampagne beginnt.
Zerstörbare Welten. Die Welten bestehen aus Voxeln, was bedeutet, das wir den Spielern die Möglichkeit geben, Burgen, Festungen, Städte etc. zu errichten und auch zu zerstören. Dies könnte man in einem Themepark nie tun, da dieser sich immer für den nächsten Spieler “resetten” muss. Unser Modell ist anders – da am Ende jeder Kampagne die Welt zerstört wird, brauchen wir uns keine Gedanken um die Langzeiteffekte zu machen, die dann auftreten, wenn man den Spielern zu viel Kontrolle gibt.
Zu guter Letzt, die von Spielern bestimmte Ökonomie. Alle guten Items werden gecraftet (es gibt kein PvE-Item-Farming im Spiel). Spieler können Items auch zwischen den Welten mitnehmen – abhängig von den Import- und Exportbeschränkungen der jeweiligen Welten. Wir erschaffen ein Balancing, das viel Wert auf “Risk vs. Reward” legt – die besten Crafting-Materialien kann man nur auf den gefährlichsten Welten finden. Dies erschafft auch eine Art Symbiose zwischen Craftern und Kriegern – beide brauchen sich, um erfolgreich zu sein.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt am Freitag, dem 18.9., das erste Mal Exotic-Händler Xur nach neuen Bedingungen. Wie sieht sein Inventar aus? Wo steht er?
Xur – wichtigster Waffenhändler in Jahr 1
Xur soll in Jahr 2 nicht mehr dieselbe Bedeutung haben wie im ersten Jahr. In den vergangenen Monaten war er der wichtigste Waffenhändler im Spiel. Sein Angebot bestimmte darüber, mit was die Hüter feuerten.
Als „Aufholmechanismus für Waffen“ im Spiel nahm er eine wichtige Funktion ein. Auch wer nicht viel spielte oder Pech hatte, bekam bei Xur über kurz oder lang die stärksten Waffen von Destiny. Von der Idee ist man bei Destiny weg, will Spieler die Waffen über Quests verdienen lassen. Von den 13 schon bekannten, neuen exotischen Waffen stehen nur 3 auf Xurs Zettel.
Jahr 2: Entweder Engramm oder Waffe – nicht mehr beides
Eine weitere wichtige Funktion von Xur waren die exotischen Rüstungsengrammen, die er dabei hatte. Hiermit konnten Spieler sich, unabhängig von seinem sonstigen Angebot, exotische Rüstungsteile ziehen – auch die neusten. Das erwies sich gerade zu Beginn eines DLCs als enorm stark. So mancher deckte sich schon am ersten Freitag einer neuen Erweiterung mit neuen Rüstungsteilen ein.
Allerdings verkauft Xur weiterhin drei exotische Rüstungsteile, eins für jede Klasse. Das gab Bungie gestern noch bekannt.
Alles zu Xur am 18.9., 19.9. und 20.9. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 18.9., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Er geht wieder am Sonntag, dem 20.9., um 11:00 Uhr. (Das ist ziemlich sicher)
Wo steht Xur?
Xur steht beim Sprecher.
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Xur verkauft in dieser Woche statt einer Waffe ein exotisches Helm-Engramm. Das kostet 19 seltsame Münzen.
Für Titanen gibt es “Eine unüberwindbare Schädelfeste” (63/78 Str) Die Rüstungsteile kosten weiter 13 seltsame Münzen. Sie haben einen Verteidigungswert von 280.
Für Jäger “Ahamakaras Rückgrat”. (32/45 Dis; 27/40 Str)
Für Warlocks “Die unmöglichen Maschinen.” (50/63 Str). Die sind neu und für den Sturmbeschwörer-Fokus gedacht.
Als Vermächtnis-Engramm hat er ein schwere Waffen-Engramm dabei. Da können Jahr-1-Exotics herauskommen. Das ist dazu gedacht, dass Spieler Lücken in ihren Waffen-Entwürfen schließen können. Das ist nur für Sammler, nicht für Spieler, die sich noch ausrüsten wollen. Das kostet 31 seltsame Münzen.
Schwere Munitions-Synthesen gibt es weiterhin. Für eine seltsame Münzen gibt es 3.
Das neue Item “Der der Münzen” ist ebenfalls im Angebot. Für 7 seltsame Münzen erhaltet ihr 5. Dieses Item könnt Ihr nutzen, um Eure Chancen auf einen exotischen Drop beim nächsten Boss, den Ihr macht, zu steigern.
Aus dem exotischen Helm-Engramm könne eine Menge von Jahr-2-Helm herauskommen. Berichten zufolge haben sie einen Verteidigungswert von 290. Darunter sind auch diese sechs neuen exotischen Helme:
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Das koreanische Fantasy-MMORPG Bless soll mit 400 Mounts prunken können. Auch bei Pets und Sammlungen hat man einiges zu bieten.
MMORPG sind Paradiese für Sammler und Komplettisten. Das sind Leute, deren linkes Auge erst dann aufhört zu zucken, wenn sie jedes Mount in weiß, schwarz, gescheckt, getigert, braun und irgendeiner Exotenfarbe hat (meist lila). Die verschiedenfarbigen Reittiere sind zwar alle gleichschnell und kein Mensch braucht das … aber das spielt nun wirklich überhaupt kein Rolle für den passionierten Sammler.
Gibt’s dich auch in Gelb-Grün-Schwarz?
Die MMORPGs kennen diese Wünsche der Spieler und gehen gerne darauf ein, wenn auch in wechselndem Maße. Während es in manchen Spielen eine überschaubare Anzahl von Sammel-Objekten gibt, lassen andere es nach dem Motto „Viel hilft viel“ richtig krachen.
Zu den MMORPGs mit einem exorbitant üppigen Angebot wird wohl auch Bless zählen. Man verspricht über 400 Mounts, was wohl auch zusammenkommt, da man in Bless Monster als Reittiere zähmen soll. Außerdem: Sammlungen, Handwerksarbeit, Reisegefährten und Pets.
Bei Ark: Survival Evolved steht in naher Zukunft die Veröffentlichung 6 neuer Kreaturen an – wir werfen einen kurzen Blick auf jede davon.
Dickschädel und Pinguine
Obwohl Studio Wildcard angekündigt hatte, in Zukunft weniger Updates für Ark zu entwickeln, um endlich die letzten Bugs für den Release zu beheben, gibt es noch mindestens einen Patch. Ingesamt bringt dieser 6 neue Kreaturen, von denen einige sich wieder wunderbar als Reittier benutzen lassen und andere wohl eher eine Verschönerung des Ambientes sein werden.
Der Megaloceros ähnelt stark einem heutigen Hirsch, überragt den aber in der Größe deutlich. Ein neues Fortbewegungsmittel, das schon recht nah an ein Pferd herankommt, nicht wahr?
Der Therizinosaurus zählte (höchst wahrscheinlich) zu den Pflanzenfressern, konnte aber mit seinen langen Klauen sicher so manch ein Raubtier in die Flucht schlagen – oder verdammt gut den Garten jäten.
Ein Eurypterid erinnert auf den ersten Blick an einen großen Hummer und damit auch an all die Schrecken, die dieser mit sich bringt. Mit knapp zwei Metern Länge machen diese unfreundlichen Tierchen auch vor Menschen keinen Halt – eine Hummersuppe will also hart erkämpft sein.
Der Pachycephalosaurus ist nicht nur ein wahrer Zungenbrecher, sondern auch ein richtiger Dickschädel. Obwohl auch er ein friedlicher Pflanzenfresser ist, kann er im Falle einer Provokation mit seinem Schädel Kopfnüsse verteilen, die sich gewaschen haben.
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Für alle Freunde mit Angst vor Käfern kommt der Arthropluera hinzu, eine Form des gepanzerten Tausendfüßlers. Weil das alleine zu langweilig und nicht unheimlich genug wäre, kann das Monstrum auch noch ätzendes Gift verspritzen.
Als letzter Neuzugang wartet ein Verwandter der Pinguine, der Kairuku. Jeder mag Pinguine, nicht wahr?
Mehr zum Spiel und den Änderungen, welche die Entwickler für die Zukunft angedacht haben, findet Ihr auf unserer ARK-Newsseite.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler von Bungie neue Infos über den Raid und den exotischen Händler Xur.
Im Weekly Update, dem wöchentlichen Brief der Entwickler an die Spieler, gab es diesmal zwei große Themen: der Raid und Xur. Beide gehören zu den letzten Geheimnissen von König der Besessenen.
Der Raid „King’s Fall“ öffnet am Freitag, dem 18.9, um 19:00 Uhr unserer Zeit seine Pforten.
Mit diesem Teaser kündigt man den Raid an:
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Xur wird anders – hat nicht mehr jede Woche eine Waffe dabei
Folgende Informationen gibt Bungie zu Xur raus:
Es scheint so, als taucht Xur weiterhin „mitten in der Nacht“ (aus unserer Sicht vormittags) auf und akzeptierte „seltsame Münzen“ als Währung. So weit, so Jahr 1.
Xur soll im Jahr 2 nicht mehr die große Quelle für exotische Gegenstände sein wie in Jahr 1. Man will mehr auf Quests gehen. So sollen Spieler einen direkteren Bezug zu ihren Items entwickeln und so will man Wiederholungen in Xurs Inventar vermeiden.
Xur soll jetzt entweder ein exotisches Engramm mitbringen oder eine exotische Waffe.
Das neue Item „Three of Coins“, das Xur verkauft, erhöht die Chancen des Hüters auf einen exotischen Engramm-Drop von einem Boss-Gegner. Dazu zählen auch Waffen-Engramme. Der Effekt verstärkt sich mit der Zeit sogar. Wenn das erste Item keinen exotischen Drop beschert, ist die Chance mit dem zweiten „Three of Coins“ noch höher.
Xur hat in jeder Woche ein „Legacy Engramm“ im Angebot. Darin enthalten ist ein exotisches Item aus dem Jahr-1 mit den Werten von Jahr-1. Hier sollten Hüter die Items erhalten, die ihnen in ihrer Sammlung noch fehlen.
Wird Xur weiter exotische Rüstung verkaufen?
Mein MMO meint:Das weckt jetzt noch mal deutliche Zweifel und kaum zwölf Stunden, bevor Xur kommt. So ganz ist noch nicht klar, wie sein Inventar aussehen wird. Es müsste eigentlich so sein, dass er weiterhin 3 exotische Rüstungsteile (für jede Klasse eine) verkauft. Und dann eben entweder eine exotische Waffe oder ein Engramm.
Aber das werden wir alles am Freitag, dem 18.9., um 11:00 Uhr erfahren. Dann dürfte Xur im Turm oder Riff von Destiny erscheinen. Hier geht es zu unserem Artikel über ihn:
Heute sticht World of Warships, das neuste Military-MMO von Wargaming, in See. Es ist der Release-Tag.
Wargaming ist im Gaming-Bereich wohl mit einer gut geölten Maschine zu vergleichen: Man produziert, produziert, produziert und wenn man damit fertig ist, dann produziert man was anderes.
Wenn man damit fertig ist, ein Spiel erstmal ins Leben zu hieven, wird es mit neuen Patches, Kriegsgerät, Karten, Schnickschnack und Spiel-Modi versorgt und erobert dann nach und nach weitere Plattformen.
In der „World of“-Military-Serie hat man schon lange das Land erschlossen (World of Tanks), die Luft (World of Warplanes) und ab heute sticht man offiziell auch zur See. Mit 2 Millionen Betaspielern im Rücken dürfte man zuversichtlich sein, dass da ein Interesse besteht.
World of Warships ist heute offiziell draußen und verliert den Welpenschutz, den die Beta bietet, legt die Schwimmflügelchen sozusagen ab. Das feiert man mit diesem Trailer:
Die Probleme und Verschiebungen um den Warcraft-Film reißen nicht ab. Jetzt bezeichnet selbst Universal den Streifen als “Problem-Film”.
Zu nerdig für die Masse?
In knapp 9 Monaten flimmert der Warcraft-Film endlich über die Leinwände der ganzen Welt. In einem Bericht von collider.com wurde nun aufgedeckt, dass Universal den Streifen als “Problem-Film” einstuft. Das war schon früher bei Produktionen von Legendary der Fall, wenn Universal etwa ein Problem mit der Alterseinstufung sah und einen Film als zu risikofreudig betrachtete.
Gerade bei Warcraft hegt man Bedenken, dass der Film als “ziemlich nerdig” gelten könnte und damit kaum eine Chance hat, die breite Masse anzusprechen, obwohl die gezeigten Szenen auf der Comic-Con die Zuschauer begeisterten.
Schlechte Zeiten für Orgrim – immer hat jemand was zu meckern.
Inzwischen hat sich auch Duncan Jones, der Regisseur von Warcraft, auf Twitter zu Wort gemeldet: Fans sollten sich keine Sorgen um das Label “Problem-Film” machen, denn Universal hat den Filmstart auf den frühen Sommer gelegt, denselben Termin hatte in diesem Jahr “Jurassic World” inne. – das wäre ein Zeichen von Vertrauen, also würde der Film schon irgendwas verdammt richtig machen.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es eine neue Super-Währung: legendäre Marken. Die brauchen Hüter für fast alles. So kommt Ihr an sie ran.
Die legendären Marken sind die neue Hauptwährung für Destiny. Bei fast allen Guides, Tipps und Tricks, die es zukünftig von uns gibt, werden die vorausgesetzt. Heute bei unserem Guide zum exotischen Schwert ging’s auch ums Infundieren, auch dafür braucht man die legendären Marken. Deshalb behandeln wir heute mal die Basics: Wie bekommt man legendäre Marken? Kein sexy Thema, aber muss auch mal sein.
Also: Wie gibt es die legendären Marken?
Auch einige Quests geben legendäre Marken.
Wie farmt man die legendären Marken in Destiny?
Um legendäre Marken aus den Aktivitäten zu erhalten, müsst Ihr Stufe 40 sein
Es gibt 15 legendäre Marken für die tägliche Story Mission. Die könnt Ihr nur noch mit einem Char pro Account abschließen. Die tägliche Story-Mission ist für ein Licht-Level von 240 vorgesehen
15 legendäre Marken gibt es für die Teilnahme an der Daily Schmelztiegel-Playlist pro Tag und Account
10 legendäre Marken erhalten Ihr für den Abschluss eines wöchentlichen heroischen Strikes. Das gilt nicht accountweit. So springen 30 Marken pro Woche raus, wenn Ihr 3 Charaktere habt
10 Marken kann man sich über den Abschluss eines heroischen Strikes aus der Vorhut-Playliste verdienen – das geht 3-mal die Woche und zählt accountübergreifend
Es gibt eine Reihe von Story-Quests, die bis zu 25 legendäre Marken versprechen
Und wer legendäre Rüstungen oder Waffen zerlegt, die mit dem König der Besessenen-Logo markiert sind, der erhält ebenfalls legendäre Marken. Für ungelevelte Items 3, für voll aufgelvelte 4 oder 5.
Zwar gibt es kein wöchentliches Cap, wie viele Marken man sammeln kann. Gleichzeitig besitzen kann man allerdings nur 200.
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Legendäre Marken sind im Moment kostbar, lieber nicht zu viele ausgeben
Wie man sehen kann, sind legendäre Marken im Moment relativ selten. Darüber beschweren sich auch einige. Zwar gibt es kein Cap mehr, aber dadurch dass die Aktivitäten alle so beschränkt sind, ist es schwer an die Diner ranzukommen.
Im Moment sind keine tollen Supertricks bekannt, um besonders effizient legendäre Marken zu farmen, wenn die Aktivitäten erstmal gemacht sind. Vielleicht öffnen sich mit dem Raid, der am Freitag ab 19:00 Uhr öffnet, hier noch neue Möglichkeiten
Wofür sollte man die legendären Marken ausgeben
Es sieht so aus, als will Bungie diese Knappheit. Game Director Luke Smith hat im Vorfeld gesagt, man möchte, dass Spieler tolle Items in der Welt erhalten und sie nicht im Tower kaufen. Die Marks wären eher dafür da, eine exotische Waffe zu ziehen oder einen Liebling zu infundieren. Für Items sollte man sie nur nutzen, wenn man den Gegenstand noch gar nicht haben.
Legendary Marks III: Hopefully you’ll be using Marks for an Exotic you love, to fill a slot you haven’t looted yet, or to Infuse a fave
Im Moment sollte daher jeder mit seinen Marken sparsam umgehen. Es ist wohl ratsam, sie zum Infundieren von Items zu benutzen oder um sich vielleicht eine exotische Jahr-2-Waffe oder Rüstung aus den Entwürfen zu ziehen
Es gilt: Lieber erstmal geizen. Vom Kauf legendärer Items im Turm sollte man erstmal Abstand halten, bis man wirklich einen Vorrat hat. Es wäre sehr ärgerlich, sich jetzt ein Item für teuer Marken zu holen, nur um es zwei Stunden später durch ein besseres Item aus einem Drop oder Engramm zu ersetzen.
Unbedingt das Licht-Level erhöhen
Noch ein Tipp:Für die meisten Zufallsbelohnungen ist das Licht-Level entscheidend. Daher bringt es nichts für legendäre Marken jetzt Kryptarchen-Engramme zu kaufen und auf tolle Drops zu hoffen, solange der eigene Licht-Level noch niedrig ist. Generell solltet Ihr versuchen, Euren Licht-Level möglichst schnell zu erhöhen und immer dann, wenn es irgendeine Belohnung gibt, einen möglichst hohen Licht-Level anstreben.
Darauf gehen wir noch in einem gesonderten Artikel ein.