Bei Blade & Soul spricht man nun ein bisschen detaillierter über die verschiedenen Möglichkeiten der Talentverteilungen …
Anpassungen für jede Fähigkeit
Als MMORPG mit actionreichem Kampfsystem kann Blade & Soul nicht auf Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa Talentbäume, verzichten. Jede Klasse verfügt über mehrere Ebenen und kann jede Fähigkeit einzeln verbessern und dabei oft zwischen unterschiedlichen Varianten auswählen. Oft ändern die verteilbaren Punkte, von denen es einen pro Stufenaufstieg gibt, dabei die Grundwirkung einer Fähigkeit. So kann man einen Schwerthieb in der Art verbessern, dass er gleichzeitig einen kleinen Teil der Trefferpunkte des Spielers wiederherstellt oder immer dann kritisch trifft, wenn zuvor eine andere Fähigkeit genutzt wurde.
Variable Skillverteilungen – Jederzeit!
Um lange Wege zu sparen, ist es in Blade & Soul jederzeit möglich, die verteilten Fähigkeitspunkte neu zu sortieren. Somit kann man selbst für einzelne Kämpfe eine ganz neue Skillung ausprobieren und bei Nichtgefallen wieder wechseln. Mehrere Sets von Skillverteilungen lassen sich auch abspeichern, sodass nicht jedes Mal alles einzeln wieder zusammengesucht werden muss. Das hilft vor allem Spielern, die oft unterschiedliche Arten von Content bestreiten und in Instanzen, aber auch im Solo-Inhalten möglichst effektiv sein wollen.
Empfohlene Talente für Einsteiger
Wer nicht lange nachdenken will, entscheidet sich einfach für eine fixe Vorauswahl.
Wer sich mit den ganzen Details des Talentsystems nicht beschäftigen will, der kann ruhig aufatmen: Einsteiger oder all jene, die keine Lust haben sich mit den Talenten auseinanderzusetzen, können zwischen drei unterschiedlichen Voreinstellungen wählen. Jeweils eine Punktverteilung für Solo-Spiel, Gruppenquests und Dungeons kann dabei ausgewählt werden. Die Vorlagen versorgen die Spieler so mit den wichtigsten Builds, die in jeder Kampfeslage zumindest eine gute Alternative bieten – ideal, wenn man nicht erst lange nach einer aktuellen Skillung googlen will.
Von vornherein versprach BioWare den Spieler von SWTOR einen neuen Begleiter, wenn sie ihr Abonnement aufrechterhalten – aber wann kommt der endlich?
Wann gibt es den versprochenen Begleiter?
BioWare hatte sich redlich darum bemüht, den Spielern immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt (um die GamesCom rum) ein Abonnement im Spiel vorweisen müssten, um den neuen Begleiter Nico Okarr in ihre Mannschaft aufnehmen zu können. Seitdem ist es ruhig geworden um den Begleiter mit dem coolen Umhang und der Doppelpistole. Doch die Spieler werden langsam unruhig und wollen wissen: Ab wann schließt sich Nico Okarr der Gruppe an? Ab wann kann man mit ihm umherziehen und Feinde in die Weiten der Galaxis ballern?
Pew Pew – Erst mit KotFE.
Der Community-Manager Eric Musco hat sich nun im Forum gemeldet und in wenigen Sätzen Stellung bezogen: Okarr wird erst im Verlauf der Handlung von Knights of the Fallen Empire auftauchen. Er wird eine relevante Rolle in der Story haben und sich danach, wenn die Bedingungen erfüllt wurden, der Gruppe anschließen. Damit ist auch bestätigt, dass der Begleiter nicht schon vor der Erweiterung auftauchen wird. Das bedeutet ebenfalls, dass es zwingend notwendig sein wird, die Handlung von KotFE zu spielen, um Okarr zu erhalten – da dies aber wohl den größten Reiz der Spieler ausmacht, sollte dies kein großes Problem sein.
Beim Free2Play-MMO Skyforge erscheint morgen am 16.9. der neue Patch „Aelion’s Call.“ Wir sagen, was Euch da erwartet.
Ein 4,5 GB Patch soll’s sein, der da morgen in Skyforge Einzug hält. Um 10:00 Uhr am 16.9. geht es los. Die Wartungsarbeiten sollen gegen 16:00 Uhr abgeschlossen sein. Dann funktioniert Skyforge wieder.
http://youtu.be/RowbwJUyBhQ
Zu den Änderungen gehören:
Ein Aufhol-System kommt, durch das Anfänger schneller den riesigen Funken-Vorsprung von Veteranen einholen können
Und verdammt viele Änderungen bei der Belohnungs-Struktur und im Atlas des Fortschritts kommen. So droppen jetzt überall Äther-Kerne und das Kern-Upgrade-System wurde geändert, Spieler erhalten die investierten Ausgaben zurück. Das dürfte diese Geschichte hier betreffen.
Um 250.000$ ging es beim ATLC, dem bisher größten Hearthstone-Turnier. Spannende Spiele und RNG-Hass gaben sich die Klinke in die Hand …
Mehr Zuschauer als auf der BlizzCon
Letztes Wochenende fanden die Finalrunden des Archon Team League Championships statt, einem Hearthstone-Turnier bei dem es um insgesamt 250.000$ ging. Vergangenen Sonntag schauten sich über 120.000 Fans die Streams an und machten die ATLC damit zum meistgesehenen Hearthstone-Turnier bisher – noch vor den Finalspielen auf der letzten BlizzCon. Obwohl die letzten Matches etwas eintönig verliefen, gab es doch eine ganze Reihe spannender Spiele, die durch einzelne Fehler oder die große Unwahrscheinlichkeit des Zufalls entschieden wurden. Wer alle Spiele sehen will, schaut die folgenden Videos einfach in voller Länge von vorne, ansonsten haben wir ein paar Highlight-Matches von pcgamer übernommen und zurechtgespult.
Wenn dem Patron-Warrior der Saft ausgeht …
Eines der spannendsten Matches war definitiv das Duell von StrifeCro (Cloud 9) und Dog (Value Town). Wohl jeder Spieler hat einen ganz persönlichen Hass gegen Patron-Warrior aufgebaut, das so eine Begegnung aber zu einer Zitterpartie werden kann, zeigt dieses Spiel eindrucksvoll:
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Mit Das Große Turnier tauchten auch einige neue Decks auf, wie etwa der Secret-Paladin. Der alleine ist schon relativ nervig, im Duell gegen einen Druiden kann es aber ziemlich spannend werden. Die Begegnung von Hyped (Tempo Storm) und RDU (Nihilum) wird durch einen Lehrensucher Cho aufgepeppt, der jede Menge Zauber zieht. Aber seht am Besten selbst, was das Spiel für eine amüsante Wendung nimmt, wenn der Panda aus dem Schredder aufploppt:
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Ingesamt waren die Spiele der ATLC sehr unterhaltsam und schufen viele Momente, die Blizzard sich gewünscht hat: Irrwitzige Spielzüge mit einer Menge Zufallsfaktor, die den Spielern noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Beim MMO-Shooter Destiny kam heute die neue Erweiterung „König der Besessenen“. Spieler fragen sich: Wo ist das Suros-Paket?
Das ist ein bisschen ernüchternd.
Bungie hatte vor zwei Monaten das „Suros“-Paket vorgestellt als Vorbesteller-Bonus. Da wurden Waffen des Fabrikats SUROS präsentiertt und beschrieben: Automatikgewehr, Scoutgewehr, Impulsgewehr sollte es geben. Dazu noch einen Shader und ein Emblem. Zur Qualität der Waffen sagte man zwar nichts, das ganze sorgte aber für Aufmerksamkeit. Die Spieler freuten sich über ihren Vorbesteller-Bonus.
Wer heute zu König der Besessenen einloggte, der fand in der Poststelle das Emblem und den Shader. Aber er fragte sich: Wo sind meine SUROS-Waffen? Warum sind die nicht in der Poststelle? Ist da ein Bug?
Nein, es ist kein Bug, aber es ist eine Enttäuschung.
Wie man in diesem Video sieht, sind die SUROS-Waffen und auch die Häkke-Wummen zwar da. Es gibt sie bei Roni-55-30, dem Händler der Vorhut. Aber es sind ganz normale „grüne“ Waffen mit 160 Attacke, wohl eher für Anfänger gedacht, die auf Stufe 30 kommen, ohne den vorherigen Content gespielt zu haben.
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Damit Cosplayer es bei der Erstellung ihrer Kostüme demnächst etwas leichter haben, veröffentlichte Blizzard nun mehrere Bilderserien, um die Helden besser zu präsentieren.
Viel Arbeit, viel Recherche
Der Alltag von Cosplayern ist nicht immer einfach. Entweder geht im letzten Augenblick genau das eine, wichtige Rüstungsteil kaputt oder man wird von Messebesuchern als mobile Dekoration behandelt, die nicht einmal ein kleines “Danke” fürs Posieren und Fotoschießen bekommt.
Damit die Damen und Herren mit der großen Liebe für Blizzard-Charaktere es aber zumindest während der Arbeit an ihren Kostümen ein wenig leichter haben, hat der Spieleentwickler nun jede Menge Charakter-Kits in Form von PDF-Dokumenten veröffentlicht. Hier können sich alle Interessierten ihre Lieblingshelden aus mehreren Blickwinkeln ansehen und somit deutlich einfacher an die notwendigen Designinformationen kommen, um die Kostüme in der Realität umzusetzen.
Tyrande in der Umkleide – wenn das Malfurion wüsste!
Bisher ist die Auswahl noch klein und auf Helden von Heroes of the Storm beschränkt. Die einzelnen Dokumente sind aber auch so einen Blick wert, denn sie zeigen, wie viele Details nötig sind, um einen Charakter im Spiel lebendig wirken zu lassen. Interessant auch, wie viel Unterwäsche designt wird, von der man im Spiel niemals etwas zu sehen bekommt …
Ein neues Bild teasert die Spezialisierung des Ingenieurs an, auf die Spieler von Guild Wars 2 sich in Heart of Thorns freuen können.
Ein Schmelzofen im Gesicht
Nach dem großen Fiasko der Mordrem-Invasion am vergangenen Wochenende, versucht man die Aufmerksamkeit der Spieler von Guild Wars 2 schnell wieder in andere Bahnen zu lenken. Schritt für Schritt werden die noch fehlenden Elite-Spezialisierungen bekannt gegeben und die nächste Klasse ist hier ganz offensichtlich der Ingenieur. Wie schon bei den vorherigen Klassen gibt es auch diesmal nur ein einsames Bild, das viel Platz für Spekulationen und Theorien übrig lässt.
Feurig im Gesicht – und fliegende Geschütze im Hintergrund.
Anders als sonst scheint die Community hier noch keinen festen Kandidaten ausmachen zu können, worum es sich bei der Spezialisierung genau handelt. Wenn alles seinen gewohnten Gang nimmt, dann werden die Entwickler in einigen Tagen einen ausführlichen Blog dazu verfassen – bis dahin bleiben nur Spekulationen. Was denkt Ihr, was könnte es mit der neuen Spezialisierung auf sich haben?
Mehr zu Guild Wars 2, Heart of Thorns und den brandneuen Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer GW2-Themenseite.
Jetzt gibt der Publisher Hangames in Süd-Korea bekannt, dass man die Server schon im Oktober abschaltet. Als offiziellen Grund nennt man, dass man sich nicht in der Lage sieht, den Spielern „zufriedenstellende Spielinhalte“ zu liefern. Offenbar sind die Fans unzufrieden mit den Spiele-Updates.
Welche Auswirkungen das auf die westliche Version von Echo of Soul hat, ob das Entwicklungs-Studio Nvius Echo of Soul für einen anderen Publisher weiter enwickelt, werden wir sicher in den nächsten Tagen erfahren.
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Viele Gamer hatten auf ein neues Elite-Spiel gewartet und der Wunsch wurde ihnen mit Elite: Dangerous erfüllt. Doch nun stellt sich bei einigen Spielern Langeweile ein.
Elite: Dangerous enttäuschte schon zu Beginn vor allem Single-Player-Fans. Denn der eigentliche geplante Offline-Modus wurde kurz vor Start gestrichen und auch die Story im Spiel kann nicht wirklich überzeugen, wirkt dazugepappt und wenig spannend. Doch dafür gibt es Abseits der Geschichte eigentlich viel zu tun. Man kann zwischen verschiedenen Sternensystemen handeln, sich mit anderen Fraktionen anlegen, an Kriegen teilnehmen, schmuggeln oder ein Pirat sein. All das in einem persistenten Online-Universum, in dem man mit vielen anderen Spielern interagiert.
Der Weltraum, unendliche… Langweile
Doch jetzt, nicht ganz ein Jahr nach der Veröffentlichung im Dezember 2014, kommt bei einigen Spielern Langeweile auf. So etwa bei Andrew Jennings. Er hatte sich ein großes Ziel für das “MMO” gesetzt: Er wollte jedes einzelne Schiff besitzen, wofür er zu einem Multi-Milliardär im Spiel werden musste. Also machte er sich daran, Handelsmissionen zu fliegen, über die sich sein Konto langsam füllte. Zwischendurch machte er einige Credits mit dem Erkunden von unbekannten Sonnensystemen und indem er sich an Kämpfen beteiligte. Eins führte zum anderen und selbst in Spielen gilt das Motto: Wer viel hat, will noch mehr.
Doch was macht man mit all dem Geld, wenn man schon so viel hat, das man nichts mehr damit anzufangen weiß? Auch hier kann man wieder auf die reale Welt verweisen: Man gibt es für höchst sinnlose Dinge aus. Andrew Jennings und seine Kollegen kauften sich etwa für horrende Summen die größten Schiffe im Spiel und ließen diese miteinander kollidieren. Schließlich stellte sich Langeweile ein, was mit daran lag, dass das MMO Instanzen von Sonnensystemen erschafft, wenn sich zu viele Spieler darin befinden. Man hat zu wenig Spieler auf einem Haufen, um mit diesen zu interagieren. Also bleiben nur die üblichen Aktivitäten, die dann langweilig werden, wenn man alles im Spiel erreicht hat.
Neue Inhalte müssen her!
Selbst das Erkunden würde mit der Zeit keinen Spaß mehr machen, da die Galaxis leer ist. Also überlegt man sich andere Dinge und rauscht mit seinem Schiff beispielsweise in ein Schwarzes Loch. Da man anschließend aber wieder auf einer Station aufwacht, gibt es keinerlei Risiken, die man eingehen kann. Nichts hat Konsequenzen. Daher gab Jennings auf und kehrte Elite: Dangerous den Rücken.
Sollten die Entwickler kaufbare Raumstationen oder Lagerstätten einführen, dann würde er eine Rückkehr in Betracht ziehen. Das kommende “Close-Quarter-Combat”-Update könnte für ihn vielleicht auch interessant sein, denn damit werden neue Spielmodi eingeführt wie Free-For-All, 6v6 Team Deathmatch und Capture the Flag. Als MMO (oder Multiplayer) mit Langzeitmotivation scheint Elite: Dangerous aber wohl nicht so richtig zu funktionieren …
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Bei League of Legends gibt es im Moment Teaser für einen neuen „dualen“ Helden. Der soll aber nicht wirklich geteilt sein.
Gestern haben wir Euch das „Märchen“ vom Lamm und Löwen vorgestellt. Da ist man sich ziemlich einig: Das ist wohl ein Teaser für einen neuen Champ bei League of Legends. Auch auf dem Test-Server hat man sich da schon einen kleinen Gag erlaubt und ließ jedes Mal, wenn ein Held starb, eine von zwei Masken über der Leiche des Spielers erscheinen. Vieles deutet daraufhin, dass der neue Champ neben einer Affinität zum Tod, aus “zwei Hälften” besteht.
Das neue Konzept hat große Ähnlichkeit mit einem Fan-Vorschlag für einen dualen-Zwei-in-eins-Helden „Dha und Ma“, so eine Art Ying-Yang-Konzept (die Concept-Art haben wir als Titelbild verwendet). Fans finden viele Parallelen von der Fanart damals zu dem, was man über den neuen Champ mittlerweile weiß.
Doch der neue Champ wird wohl kein „Multi“-Held werden wie im Fan-Vorschlag oder wie es etwa die Lost Vikings bei „Heroes of the Storm“ sind. Da können Spieler wie in einem RTS alle drei Helden gleichzeitig steuern.
Dieses Konzept hat ein Champ-Designer neulich für LoL so gut wie ausgeschlossen, da League of Legends so konzipiert sei, dass man immer den eigenen Helden ausgewählt habe. Daran was zu ändern, würde eine Menge Arbeit am Interface und dem Input erfordern. Und ein solcher Held hätte dann kaum interessante Fähigkeiten, außer eben sich zu teilen. Wenn man auch nie „Nie“ sagen dürfe, hält der Designer das für keine gute Idee und so gut wie ausgeschlossen.
Auch wenn der neue Champ wie ein „2-in-1“-Held aussieht, wird man sich bei Riot also etwas anderes ausgedacht haben.
Beim MMO-Shooter Destiny startet heute um 11:00 Uhr die neue Erweiterung König der Besessenen. Schaut Euch die in einem Live-Stream bei Twitch an.
Jetzt ist es soweit, die Stunde der Wahrheit naht. Wir werden, sobald er loslegt, unseren Freund Nexxoss-Gaming mit seinem Twitch-Stream an dieser Stelle einbinden für alle Hüter, die jetzt nicht schon an der Konsole sitzen. Bis der anfängt, binden wir mal einen anderen deutschen Stream ein:
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Stunde der Wahrheit ist da: König der Besessenen erscheint
Seit ziemlich genau drei Monaten, seit der E3 Mitte Juni, warten Destiny-Spieler auf diesen Moment: Die neue Erweiterung König der Besessenen erscheint. Das ist nach zwei kleineren DLCs, die wohl zu großen Teilen beim Release fertig konzipiert waren, jetzt die erste richtige Gelegenheit von Bungie nachzusteuern und zu zeigen, was man aus der Kritik und auch aus dem Lob der Fans zu Destiny gelernt hat.
Es ist schon unheimlich viel über die Erweiterung bekannt, seit Monaten füttert Bungie die Fans mit Informationen. Doch vieles will man einfach aus erster Hand erleben und vieles ist auch noch nicht im Detail klar.
Denn wenn man später die Quest „A Veteran’s Tour“ angeht, dann hängt die an einer Stelle mit Eva Levante. Wenn man’s doch gemacht hat, ist das auch nicht schlimm. Hier muss man die Items kurzfristig löschen, bis die Quest dann weitergeht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Beim Sandpark-MMORPG ArcheAge lässt man das Jahr 1 noch einmal Revue passieren. Die Zahlen sind beeindruckend und schön schräg.
In MMOs wird alles mitgeloggt, Big Brother schaut zu, die Daten werden notiert. Trion Worlds steht ein bisschen drauf, aus all diesen Daten dann lange, Infografiken zu machen mit allerlei Trivia-Informationen. Das gab’s auch schon bei Rift.
Aber sie sind jedes Mal einen Blick wert. Gerade bei ArcheAge, wo es eben nicht nur darum geht, den anderen die Rübe abzuschlagen, sondern um vieles mehr.
Man sieht:
Kaum einer ist Pirat
Bei den Skill-Linien ist „Songcraft“ weit hinten, während sich die Meuchel-Linie „Shadowplay“ als Stealth-Ergänzung großer Beliebtheit erfreut
World of Warcraft erlangte im letzten Jahr Aufsehen mit einer amüsanten Werbeaktion – die hat man nun recht dreist kopiert.
Die Axt im Auto erspart den … TÜV?
Dass im Bereich der MMORPGs jeder ein wenig von den anderen klaut, ist wohl kein großes Geheimnis. Wie langweilig wären MMORPGs, wenn spaßige Ideen wie Pets, Gruppenfinder oder Raids nicht existieren würden? Jeder schaut sich da ein bisschen von den anderen ab. In Taiwan ist man nun einen Schritt weiter gegangen und hat sogar eine ganze Werbeidee kopiert.
Um das neue Mobilegame First Blade zu promoten, stellten die Publisher kurzerhand ein Taxi auf, welches von einem großen Schwert durchstochen ist. Wer fühlt sich dabei nicht ganz dezent an Gorehowl, die Axt von Grom Hellscream, erinnert, die vor einem Jahr in Amerika ein Taxi zerteilt hatte?
Na, wer erkennt Gemeinsamkeiten?
Was denkt Ihr: Billige Kopie oder klarer Fall von “Gutes muss nachgemacht werden”?
Beim MMO-Shooter Destiny startet morgen die neue Erweiterung „König der Besessenen“, das frische Add-On. Wir haben die wichtigsten Fragen zusammengefasst.
Um 11:00 Uhr geht’s los. König der Besessenen startet. Wir haben die letzten Wochen und Monate ausgiebig darüber berichtet. Aber sicher gibt’s Leser, die sich erst jetzt wirklich dafür interessieren, was los ist. Für die wollen wir die wichtigen Informationen zusammenfassen.
Dafür bedienen wir uns des beliebten Fake-Interviews. Wir tun so, als würde uns jemand Fragen stellen, der so ungefähr nach 3 Monaten mit Destiny aufgehört hat, weil er einfach nie die Raid-Stiefel aus „Die Gläserne Kammer“ bekommen hat.
Ich hab eine Weile kein Destiny mehr gespielt. Was ist das Wichtigste, das ich wissen sollte, wenn ich morgen anfange?
Nein, wahrscheinlich nicht. Es erhält morgen jeder die Stufe, die er mit der Ausrüstung, die er dabei hat, im alten System als Licht-Level erreichen konnte. Und jeder kann einen Helden auf Stufe 25 befördern über ein Item, das er im Postfach hat. Du fängst also mit Stufe 29 an.
Aaah, erinner mich nicht daran.
Sorry.
Spielt Licht also keine Rolle mehr?
Doch, Licht wird jetzt zusammengerechnet aus dem Durchschnitt von dem Verteidigungswert und dem Rüstungswert der Ausrüstung. Das ergibt das neue Licht-Level. Das dient weiter als Gradmesser, wie stark dein Hüter ist. Und es spielt auch wieder direkt eine Rolle dafür, welchen Gegner du Schaden zufügen kannst und wie hoch der Schaden ist. Und wie viel du kassierst, bestimmt der Lichtwert auch.
Langsam. Ich hab wirklich schon lange nicht mehr gespielt.
Mit einem niedrigen Licht-Level machst du an zu starken Gegnern einfach keinen Schaden. Klassen-Items, Artefakte und die Geisthülle kommen als neue Items dazu, die auch Werte haben. Man sollte dann eigentlich immer das Item schnappen mit den höheren Hauptwerten, um so langsam im Licht-Level zu steigen.
Klingt kompliziert! Muss ich mir morgen mal genauer ansehen.
Das ist eine gute Idee. Kannst auch mal durch den Turm laufen, da hat sich auch einiges verändert. Aber jetzt nichts wahnsinnig Wichtiges. Vielleicht, dass der Waffenschmied jetzt auch eigene Quests hat und dass jetzt überall so Laptops hängen, wo Item-Sammlungen drin sind, sonst nix.
Was?!
Nicht so wichtig. Siehst du morgen alles. Es gibt übrigens jetzt auch ein “smartes Loot-System”, durch das Destiny merkt, was du brauchst. Und das sollst du dann eher bekommen – so wie Stiefel, wenn du keine hast.
…
Tschuldigung. Ach, und der Tresor ist viel größer als früher.
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Hey, dieser Typ mit dem Flammen-Hammer! Was ist das denn?
Das ist eine der drei neuen Subklassen. Der Flammenhammer-Typ gehört zum Titan. Warlock bekommt so eine Art schwebenden Blitz-Gott dazu, der Jäger kriegt einen Bogen.
Und das kann ich einfach so machen ab morgen?
Nein, man wird die jeweiligen Subklassen mit einer Quest freischalten. Das soll aber schon früh möglich sein.
Quest?
Ja, ist jetzt alles zu einer Quest geworden. Ist so eine neue Idee, die sie haben. Auch das, was früher schon im Spiel war, ist jetzt zu einer Quest umgebaut worden. Die Händler, die früher nur im Turm rumstanden, sollen nun eine Persönlichkeit bekommen, Aufgaben verteilen, mehr mit dem Spieler zu tun haben. Man will dem Spieler jetzt immer sagen, was er als nächstes machen kann, um stärker zu werden.
Und wer ist dieser Oryx?
Der neue Crota. Also eigentlich Crotas Papa.
Und wer ist Crota?
War – Wer war Crota? Der Endboss im zweiten Raid.
Also sowas wie Atheon?
Genau. Oryx kommt jetzt und will den Hüter töten, der seinen Filius umgebracht hat. Das bist übrigens du. Und dafür verändert er die Aliens in Destiny und formt ein bisschen andere Aliens aus ihnen. Andere Fähigkeiten, andere Farbe, bisschen gruseliger alles.
Gibt’s denn einen neuen Raid für 6 Spieler? Das mochte ich immer am liebsten … bis auf die Sache mit den Stiefeln.
Jetzt hast du aber damit angefangen. Der neue Raid soll King’s Fall heißen und ziemlich gut werden. Geht erst Freitagabend los. Darüber weiß man übrigens noch so gut wie nix. Ein neues Public-Event hat man ausführlich vorgestellt “Court of Oryx”, aber zum Raid noch nichts gesagt.
Die Rüstungen – ja. Bei den Waffen nur wenige, die meisten gibt’s über Quests. So ähnlich wie das mit der Dorn früher. Alles, was man bei Xur kriegt, kann man dann auch zufällig in König-der-Besessenen-Aktivitäten finden.
Also spielt Xur noch eine Rolle?
Ja, schon. So super-genau kennt man die neuen Abläufe noch nicht. Es sieht aber so aus, als bleibt bei Don Calamari fast alles beim altem. Er verkauft weiter exotische Waffen und Rüstungen. Ach ja, er vertickt jetzt ein neues Item, mit dem man die Chance auf Drops von Bossen steigern kann.
Strikes gibt’s noch?
Jau, kommen neue. Da ändert sich nicht viel. Es soll ein bisschen abwechslungsreicher sein und die Bosse sollen mehr können als einen langen HP-Balken zu haben, aber sonst passiert nicht viel. Der Nightfall soll ein wenig anders werden als früher. Da gibt’s keinen Ruf-Bonus mehr, dafür muss man aber auch nicht von vorne anfangen, wenn man draufgeht. Und das Neueste ist jetzt, das man in der Datenbank ein Item gefunden hat, mit dem man zweimal in der Woche den Dämmerungs-Strike machen kann, aber ob das so kommt … weiß man noch nicht.
Und das PvP? Lohnt sich das jetzt?
Das lohnt sich schon länger. Da hat man die Belohnungen deutlich nach oben geschraubt. In der Zwischenzeit kam mit Trials of Osiris ein neues 3-gegen-3-Event, das gut ankam. Eisenbanner läuft auch weiter. Aber beide Sachen sollen jetzt erstmal pausieren und dann später wiederkommen. Mit König der Besessenen selbst gibt‘s drei frische Modi: Die wurden jetzt schon eine Woche getestet und kamen gut an. Mehr so Fun-Modi, bisschen Abwechslung.
Laggt’s noch so schlimm wie früher?
Fürchte schon.
Was ist mit der Gjallarhorn?
Ja … nee. Du musst jetzt ganz stark sein.
Ich hab die eh nie bekommen.
Okay, dann ist das kein Problem. Die Exotics aus dem ersten Jahr … die kann man zwar alle weiter benutzen. Es gibt aber nicht von allen eine „Jahr 2“-Ausgabe. Und die „Jahr-1“-Ausgaben werden nur ungefähr halb so stark sein wie die Jahr-2-Ausgaben.
Wie komm ich an die Jahr-2-Ausgaben ran?
Kannst du aus der Sammlung ziehen, wenn du die Jahr 1 Ausgabe hast. Siehst du dann morgen.
Aber Raid-Rüstung, um Stufe 40 zu werden … brauch ich nicht mehr?
Nein, es wird wohl wieder Raid-Rüstung geben, aber mit der Erfahrungsstufe hat das nichts mehr zu tun.
Was ist mit der “Schicksal aller Narren?” Gibt’s die mittlerweile? Ich weiß noch, da war doch was mit diesem kranken Mann?
Lustigerweise Nein und es wird sie wohl auch nie geben.. Es ist wohl so, dass die Werte nun zur neuen Playstation-exklusiven Waffe “Jadehase” wurden. Und das Aussehen wird ein neues Impulsgewehr namens “Keine Zeit für Erklärungen” tragen.
Apropos “Keine Zeit für Erklärungen” – gibt’s diesmal sowas wie eine Story?
Verspricht man zumindest. Das ist aber auch schon in den letzten DLCs besser geworden, die Stories waren schon klarer und logischer als früher, aber sehr kurz. Jetzt soll’s richtig Fleisch geben.
Was muss ich noch wissen?
Die Waffenbalance hat sich seit letzter Woche wieder komplett geändert. Die neue heiße Währung sind „Legendäre Marken“, die braucht man für alles. Und man kann jetzt einfach zu einem der Fraktionstypen hingehen und sagen: „Ich kämpf für Euch“, da muss man kein spezielles Item mehr tragen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt es am 15.9. und 16.9. zu Wartungsarbeiten für Xbox One und Playstation 4. Spieler sollten ihre Konsolen anlassen, es könnte ein größerer Patch werden: Die Kaiserstadt kommt.
Am Dienstag und Mittwoch kommt die Kaiserstadt endlich auf die Konsolen. Das Update 7 wird aufgespielt: Die Kaiserstadt umfasst zwei Instanzen, ein unterirdisches Public-Dungeon, ein großes Questgebiet, es gibt neue Rüstungs-Sets, das Höchst-Level wird angehoben. Es gibt richtig was zu tun.
Warnung: Auf dem PC umfasste das Update 7 ungefähr 10 Gigabyte. Ihr solltet also vielleicht Eure Konsolen so konfigurieren, dass sie den Download starten, auch wenn Ihr nicht zu Hause seid.
Wartungsarbeiten mit Server-Downs gibt es:
Am Dienstag, dem 15.9. ab 12 Uhr für die XBox One.
Am Mittwoch, dem 16.9., ab 12 Uhr für die Playstation 4.
Auch für den PC kommt es zu Wartungsarbeiten am 15.9., da wird ein Mini-Patch aufgespielt, der erste Probleme mit der Kaiserstadt beseitigen soll
Wie lange die Updates dauern und wann The Elder Scrolls Online den Spielern auf Xbox One und PS4 zur Verfügung steht, weiß man im Moment noch nicht.
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Bei League of Legends hat man wieder Spaß daran, kryptisch Dinge anzukündigen. Diesmal ist es eine Geschichte von Lamm und Wolf.
Es hat was von einer Fabel, aber nicht das, was erzählt wird, sondern wer es erzählt. Ein Wolf fordert ein Lamm auf, ihm doch eine Geschichte zu erzählen:
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Die Mordrem-Invasion in Guild Wars 2 ist gescheitert – aus mehr als einer Perspektive. Was an dem Event schief lief, erfahrt ihr hier.
Ein Satz mit X, das war wohl nix.
In der Theorie sah alles so schön aus: Guild Wars 2 wollte als kleinen Teaser für die anstehende Erweiterung Heart of Thorns ein Ingame-Event veranstalten, das thematisch auf die Bedrohungen der neuen Spielinhalte aufmerksam macht. Das ganze letzte Wochenende griffen die Mordrem an und belagerten verschiedene Gebiete von Tyria – sorgten aber leider nur selten für den Spielspaß, den sich die Fans erhofft hatten. Das lag nicht nur an den Bugs des ersten Tages, wo Spieler für ihre Mühen gar keine Belohnungen erhielten, sondern auch an fragwürdiger Kommunikation, die den Erwartungen nicht gerecht wurde.
Die Mordrem griffen an – und frustrierten neue Spieler und Veteranen gleichermaßen.
Laut der Eventankündigung sollte das Ganze auch für Spieler niedriger Stufen spannend und interessant sein, also vor allem Neueinsteiger in das Spiel locken. Neue Spieler hatten jedoch absolut keine Chance, den Feinden überhaupt genug Schaden zuzufügen, um irgendwie an den Belohnungen beteiligt zu werden. Gleichzeitig gewährte die Teilnahme an den Events nicht einmal Erfahrungspunkte, Gold oder Karma – es war für viele also eine reine Zeitverschwendung.
Die Spieler sind verärgert – also irgendwie hat der Drache doch Erfolg gehabt.
Doch damit hörte der Frust nicht auf: Weil die verschiedenen Events auf der ganzen Karte verteilt sind, mussten Spieler entweder zwischen den Wegpunkten hin und her teleportieren (was recht teuer ist), oder jedes Mal zu Fuß laufen – auch hier schauten Neulinge wieder in die Röhre, die Wegpunkte noch nicht hatten oder lange Fußmärsche gar nicht erst rechtzeitig bewältigen konnten.
Zusammengefasst geht die Mordrem-Invasion wohl als eines der schlechtesten Events in die Geschichte von Guild Wars 2 ein. Wenn es der Plan des Drachen Mordemoth war, die Spieler zu entmutigen und zu demotivieren – Glückwunsch, das hat geklappt.
Das Event wurde eingestellt. Man hat weder Pläne, es zu erweitern, noch zu reparieren. Und noch mal anbieten will man es wohl auch nicht.
Obwohl World of Warcraft mit seinen über 10 Jahren grafisch mehr als nur ein bisschen angestaubt ist, gibt es zumindest für mich einige Orte, die mir auch heute noch eine Gänsehaut verpassen.
Das kann unter anderem daran liegen, dass ich an diesen Plätzen schönes Rollenspiel hatte und sie mir deshalb im Gedächtnis geblieben sind. Andere Orte sind einfach geschichtlich spannend, weil sie für die Lore von Warcraft eine große Bedeutung haben. Zuletzt gibt es noch die Orte, an denen einfach die ganze Atmosphäre zusammenpasst: Sei es der Soundtrack, die leise Geräusche der Umgebung oder das Design der Welt selbst. Ich zeige euch hier eine kleine Auswahl meiner “schönsten Orte” in World of Warcraft – vielleicht kennt Ihr ja selbst noch einige und wollt sie mit uns teilen.
Zul’Gurub
Obwohl ich als Elfenfan relativ wenig von trollischer Architektur halte, ist das alte Zul’Gurub noch immer ein Ort, den ich sehr schätze. Schon während Classic habe ich mich immer mal wieder in das Gebiet reingeschummelt, in das Spieler für gewöhnlich keinen Zugang hatten (wir erinnern uns, liebe Kinder: Damals gab es keine Flugmounts!). Das ganze Wohngebiet mit all seinen Kultstätten ist rund um einen Tempel von Hakkar aufgebaut – ich fand das beeindruckend. Zul’Gurub ist von seiner reinen Fläche her die wahrscheinlich größte Stadt im Spiel.
Die einzelnen Kultstätten der verschiedenen Loa waren schon vor fast einem Jahrzehnt spannend.
Das zeigt heiße Action auf dem kühlen Planeten Hoth. Es ist wohl der Modus “Kampfläufer-Angriff” zu sehen. Wer das selbst ausprobieren will: Bald geht eine Beta los, für alle, die sich dafür registrieren. Dort wird man den neuen Modus Abwurfzone spielen können, die Überlebensmissionen gegen imperiale Angriffswellen – und auch das, was wir hier sehen können, die Sache mit den Kampfläufern.
In nur wenigen Jahren vom Röhrenmonitor zum gekrümmten Display. Grund genug, sich etwas näher damit zu beschäftigen.
Noch 2015 wird der erste Curved-Bildschirm der Marke Philips erscheinen. 34 Zoll (86,4 cm) mit einer Auflösung von 3440 x 1440 Pixel sollen ein intensives Bilderlebnis bieten, bei einem UVP von 1149€. Hier stellt sich natürlich die Frage, wie sinnvoll diese Technologie ist. Welche Vorteile bietet sie? Und welche Nachteile?
Das spricht für den Kauf
Der offensichtlichste Grund ist die Krümmung. Dadurch sollen die Abstände vom Bild am Rand identisch mit dem an der Mitte sein. Das heißt, die Kurve folgt dem Auge, welches somit nicht ständig nachfokussieren muss und damit entlastet wird. Gerade für die Bildbearbeitung, wenn sehr lange am Stück gearbeitet wird, kann dies sehr hilfreich sein. Ein weiterer Effekt ist die Verbesserung der Plastizität.
Das Curved-Display bringt die Bildränder und Pixel näher an den Anwender, wodurch die Betrachtung komfortabler wird. Nutzer sitzen näher an einem Bürobildschirm als an einem Fernseher, daher kann die Krümmung des Screens ein weit intensiveres Arbeiten mit minimaler Ablenkung ermöglichen. – Artem Khomenko, Produktmanager
Ferner haben die Monitore meist das 21:9-Format für ein besseres Filmerlebnis. Außerdem ist eine Ultra-HD-Auflösung oder gar höheres möglich.
Das spricht gegen den Kauf
Neben den hohen Preisen sprechen auch einige andere Gründe dagegen. So unterstützten anfängliche Monitore noch nicht alle Farbräume, womit die Geräte für Grafiker vorerst ungeeignet waren. Ferner muss man direkt vor dem Bildschirm sitzen. Blickt man seitlich auf das Display, wird das Bild verzerrt. Bei einem Curved-TV wird man sich mit der Familie keine Filme gemeinsam ansehen können. Außerdem lassen sie sich nur schwierig an die Wand anbringen. Und ist er an der Wand befestigt, wirken die abstehenden Ränder optisch nicht sehr schön.
Fazit
Die Technologie ist noch nicht sehr weit fortgeschritten. Das macht die Herstellung und den Preis deutlich teurer und die Geräte derzeit zu einem reinen Luxusprodukt. Ähnlich den SSD-Festplatten.
Gleiches gilt mit dem UHD-Format. Als Anwender hat man nur wenig davon, wenn derartige Auflösungen zwar technisch möglich sind, aber es kaum Filme gibt, die dies unterstützen. Natürlich kann man dann damit argumentieren, dass es ja später möglich sei, es also nur eine Frage der Zeit wäre. Das mag durchaus stimmen, nur braucht man dann nicht jetzt einen Monitor zu kaufen, wenn sie später sowohl ausgereifter als auch günstiger zu erhalten sind.
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