Beim Fantasy-MMORPG Echo of Soul gehen im Heimatland Korea die Lichter aus, die Server schließen. Auf die Version, die wir hier in Deutschland spielen, habe das aber keinen Einfluss, versichert Publisher Aeriagames.
Das sorgte auch bei hiesigen Spielern für Unruhe. Die Sorge: Wenn die Heimatversion am Ende ist, dann wird’s uns in Europa sicher auch bald erwischen.
Hiesiger Publisher will Zweifel am Ende von Echo of Soul zerstreuen
EU-Publisher Aera-Games wendete sich an die Fans und versuchte, die Zweifel zu zerstreuen. Dem Spiel selbst und dem Entwickler Nvius ginge es gut, heißt in einer Botschaft an die Spieler. Die Schließung resultiere lediglich aus internen Vorgängen beim koreanischen Publisher.
In Europa werde man Echo of Souls weiter unterstützen, weiter die Spielinhalte bringen, die schon für andere Regionen entwickelt wurden und zusätzliche Elemente bringen, die von Nvius speziell auf Europa zugeschnitten wurden. Wie das Oktoberfest demnächst. Außerdem deutet man an, dass die neue Klasse Warlock schon bald kommen könne.
Man versichert, Echo of Soul werde den Spielern noch lange Freude bereiten.
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Wir von Mein MMO haben uns in den letzten Tagen mit Aeriagames in Verbindung gesetzt und um ein Statement gebeten. Das liegt heute vor:
“Den Betrieb von Echo of Soul in Korea einzustellen ist eine lokale Entscheidung des dortigen Publishers. Die Zukunft von Echo of Soul in Europa und Nordamerika ist davon nicht betroffen. Aeria Games und der Entwickler Nvius arbeiten auch in Zukunft an neuen Inhalten für das Spiel und werden weiterhin allen Fans das beste Spielerlebnis liefern. Aktuell steht die Veröffentlichung eines von der Community lang erwarteten Updates an. Nähere Informationen hierzu werden noch im Laufe des Septembers bekannt gegeben.”
Unsere Einschätzung
Mein MMO meint: Da ist sicher was dran. Auch nach unseren Informationen ist es so, dass eine Schließung von Echo of Soul in Korea in die strategische Neu-Ausrichtung des dortigen Publishers passt. Man will sich aus dem PC-Markt zurückziehen, in den boomenden Mobile-Markt einsteigen. Aus diesen Gründen trennte man sich kürzlich von Devilian. So weit, so gut.
Allerdings hieß es in den Newsmeldungen aus Korea auch, dass die schwachen Content-Patches von Echo of Soul der Grund für die Trennung waren.
Ob es wirklich keine Auswirkungen auf Echo of Soul hat, wenn in Korea die Basis wegbricht, scheint doch fraglich zu sein. Beim Entwicklungs-Studio verliert man damit sicher Einkünfte und wird umstrukturieren müssen.
Krieger in Hearthstone lieben ihre Rüstung. Wenn die Liebe ein wenig zu weit geht, steigen die Zahlen aber ins Unermessliche …
1 Schaden kassiert, 6188 Rüstung gewonnen
Wir alle hassen Krieger. Gebt es ruhig zu, Ihr tut das auch. Wie oft hat man in Hearthstone schon eine Partie verloren, obwohl die Lebenspunkte des feindlichen Garrosh bereits auf 1 oder 2 gesunken waren? Nicht gerade selten schafft der Gegner es dann dem Anschein nach urplötzlich zusammen mit der Rüstungsschmiedin so viel Rüstungspunkte aufzubauen, dass sich das Blatt oft noch wendet. Wie bei allen Werten in Hearthstone kann man mit ein wenig Aufwand auch hier natürlich gnadenlos übertreiben. Schaut Euch also an, wie der Krieger HysteriA in einem einzigen Zug 6188 Rüstungspunkte gewinnt.
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Obwohl die Szene gestellt ist und viel Aufbauarbeit von beiden Spielern benötigte, ist es doch wieder amüsant zu sehen, wo die Grenzen des Machbaren in Hearthstone liegen. Ohne das letzte Kartenchaos wäre das Ganze übrigens nicht möglich gewesen, denn das ließ alle Todesröcheln-Effekte doppelt auftreten.
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Bei Star Wars Battlefront steht Anfang Oktober eine Beta für PC, Xbox One und Playstation 4 ab. Die wird auch einen Offline-Modus haben.
In einem großen Community-Beitrag von Star Wars Battlefront hat man eine einzige neue Information zur anstehenden Beta geliefert: Wenn man die heruntergeladen hat, wird man die „Überlebensmissionen“, einen von drei Modi, offline spielen können. Auf den Konsolen geht das auch im sogenannten Couch-Coop-Modus, im Split-Screen.
Gestern wurden erste verbindliche Daten zur neuen Elite-Spezialisierung des Ingenieurs von Guild Wars 2 bekannt: Der Scrapper greift zum Hammer …
Das wird voll der Hammer
Wie allen Klassen bekommt auch der Ingenieur von Guild Wars 2 mit der Erweiterung Hearth of Thorns eine brandneue Elite-Spezialisierung. Die Kollegen von mmorpg.com durften bereits einen ersten Blick auf den tüftelnden Scrapper werfen und einige seiner Fähigkeiten enthüllen. Das Designziel war recht klar: Der Scrapper soll den Ingenieur um starke Nahkampfoptionen erweitern, weshalb man ihm einen mächtigen Hammer spendiert. Um ihm zusätzliche Durchschlagskraft zu verleihen, erhält er ebenfalls neue Fähigkeiten mit dem Funktionsgürtel und kann sich über fliegende Gyro-Drohnen freuen.
Ein Ausblick auf seine Fähigkeiten
Der Thunderclap trifft viele Feinde gleichzeitig und lähmt sie.
Obwohl der Ingenieur mit seinem Flammenwerfer bereits über relativ solide Nahkampfoptionen verfügt, fühlte er sich spielerisch nie an, als könne er von Angesicht zu Angesicht wirklich standhalten. Das soll sich nun mit dem Hammer als neue Waffe ändern! Drei der damit verbundenen Fähigkeiten wurden bereits vorgestellt:
Rocket Charge ist die dritte Fähigkeit des Hammers. Der Scrapper springt wiederholt nach vorne und drischt bei jedem Sprung mit seinem Hammer auf das Ziel ein. Das gewährt vor allem im PvP Vorteile, wo viele Klassen dem Ingenieur noch zu schnell entwischen können.
Die vierte Fähigkeit ist der Shock Shield, der die Nahkampfkompatibilität des Scrappers massiv steigert: Der Hammer wird magnetisch überladen, verursacht Schaden an allen Feinden im Umkreis und blockt einige eingehende Attacken.
Der Thunderclap ist die fünfte Fähigkeit und lässt Euch wie Thor Blitze aus dem Himmel rufen. An der Zielposition geht ein Blitzschlag nieder, der getroffene Feinde betäubt und Schaden über Zeit verursacht. Das Blitzfeld bleibt einige Sekunden bestehen und ist somit eine anhaltende Bedrohung.
Kleine Helfer am Himmel
Die Gyros bleiben in der Luft und unterstützen auf vielfältige Weise.
Neben dem Hammer bekommt der Scrapper aber auch kleine Bots zur Seite gestellt, die ihm und seine Verbündeten helfend zur Seite stehen. Zwar sind viele Details noch im Unklaren, aber für einen ersten Eindruck reichen die Informationen doch:
Der Scrapper kann mehrere Gyro-Bots gleichzeitig aktiv haben und jeder von Ihnen besitzt eine eigene Funktionsgürtel-Fähigkeit.
Die Gyros profitieren von den Buffs des Ingenieurs (wie etwa Schnelligkeit).
Der Purge-Gyro (Reinigungs-Bot) fliegt um den Scrapper herum und reinigt in regelmäßigen Abständen negative Effekte sowohl von seinem Erbauer als auch seinen Verbündeten.
In den kommenden Tagen wird es sicher wieder einen ausführlichen Beitrag von ArenaNet geben, der noch mehr Details zur neuen Elite-Spezialisierung bringt und bisher ungeklärte Fragen beantworten sollte.
Mehr Infos zur Erweiterung Heart of Thorns oder den Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
In einem MMORPG möchte man auch was zu tun haben, selbst, wenn es sich um eine Sandbox handelt. Daher bietet das MMO Albion Online ein Missionssystem und verschiedene Fraktionen.
Sobald ihr im Spiel in der Fantasywelt Albion ankommt, werdet ihr feststellen, dass sich bereits andere Personen dort niedergelassen haben. Diese gründeten verschiedene Fraktionen. Darunter befindet sich die Royal Faction, welche sich noch in das Royal Military, die Royal Wagoners und die Royal Artisans unterteilen. Daneben existieren die Keepers, eine uralte Gruppe, die aus verschiedenen Völkern zusammengesetzt ist. Der Cult of Morgana besteht aus finsteren Gestalten, die eine böse Zauberin wiederbeleben und mit ihr die Welt erobern wollen.
Als letzte Fraktion treiben die Untoten ihr Unwesen in der Welt. Diese stellen die Überreste eines früheren, gewaltigen Krieges dar. Die Untoten bestehen aus Rittern, die noch immer in einem Krieg kämpfen wollen, den sie aber eigentlich vor Tausenden von Jahren verloren haben.
Quests, die keine Quests sind? Das Missionen- und Fraktions-System
Im Rahmen des Missionssystems kann man als Spieler im MMORPG Albion Online mit allen Fraktionen interagieren. Die Missionen sind in etwa mit den Quests aus anderen MMOs vergleichbar. Eine Fraktion hat eine Aufgabe für euch, die ihr erledigen sollt. Dazu gehören Transportmissionen, das Herstellen bestimmter Gegenstände oder das Ausschalten von Gegnern. Auf der anderen Seite funktionieren die Missionen auf eine etwas andere Weise als in anderen MMORPGs. Jede Fraktion hat nur eine bestimmte Anzahl von Silber. Sie können also nicht jedem Spieler jede Mission geben, da sie nicht genug Geld zur Verfügung haben. Man konkurriert also mit anderen Spielern darum, Missionen erledigen zu dürfen.
Der Grund dafür ist, dass man die Spielökonomie nicht dadurch stören will, dass man durch Aufträge unendlich viel Geld in Umlauf bringen kann. Je mehr Aufgaben man für eine Partei erledigt, desto mehr vertraut diese einem und man erhält forderndere Auträge, die auch lukrativer sind. Arbeitet man aber auch für andere Fraktionen, dann kann man das Vertrauen ieder verlieren. Man sollte sich also gut überlegen, ob man für mehrere Fraktionen tätig sein will. Die höherstufigen Missionen bringen auch sogenannte Tokens ein, die man bei der Fraktion gegen besonders mächtige und fraktionsspezifische Ausrüstung eintauschen kann. Durch dieses System soll etwas mehr taktische Überlegung ins Spiel kommen.
Das MMORPG Albion Online befindet sich momentan im Alpha-Status. Immer wieder finden Alpha-Events statt, bei denen “Backer” die neuesten Versionen für einige Zeit antesten und den Entwicklern Feedback geben können.
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Bei Destiny ist jetzt bekannt, wie Spieler an die legendären und exotischen Schwerter kommen. Denn das Farmen von Hadiumflocken ist nur der Anfang.
Dass der Typ rechts ein Schwert auf dem Rücken hatte, machte damals viele fertig …
Trotz großer Bemühungen eines aufrichtigen Gaming-Journalisten (#NoSwordHype) ist es im Vorfeld von „König der Besessenen“ zum Ausbruch eines regelrechten Schwertfiebers gekommen. Schwerter sind eine neue Waffengattung, sie zählen zu den schweren Waffen. Mit denen können Hüter ihre Gegner beharken, ihre Angriffe blocken und wahnsinnig cool aussehen.
Mit offenen Augen und Mündern schauten die Spieler bei den offiziellen Streams zu, wie die Präsentatoren dort die Schwerter schwangen. Und das obwohl der Hingucker ja eigentlich die Streamerin Laced Up Lauren war. Als die dann zum Schwert griff … Nicht so wichtig.
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Jetzt ist „König der Besessenen“ da und eine Frage ist riesig: Wie komme ich an mein exotisches Schwert in Destiny? Wie komme ich an Tilger, Arkusbogen und Dunkeltrinker?
Die Waffen werden nicht einfach irgendwo droppen. Auch Xur wird sie nicht verkaufen. Sie sind Teil einer langen und ziemlich anstrengenden Quest-Reihe. Die ersten Destiny-Spieler, die in den letzten 2 Tagen wohl nicht mal zum Blinzeln kamen, sind schon soweit durch. Einer von ihnen, WhatisARyan, hat schon einen Guide auf reddit veröffentlicht, auf den wir uns beziehen.
Auf den nächsten Seiten führen wir Euch Schritt für Schritt zum exotischen Schwert. Und: Ja, das ist alles ziemlich heftig.
Bei ArcheAge hat man die Probleme vom letzten Wochenende und dem Patch „Heldenerwachen“ nun erklärt. Außerdem stellt man Entschädigungspakete vor.
Scott Hartsman, der Chef von Trion Worlds, ging in einem Interview auf die Hintergründe zum Chaos am Wochenende ein. Der für Samstag geplante Neuanfang funktionierte nicht. Die Loginserver brachen zusammen. 90% der Spieler kamen nicht auf die Server, hätten am so wichtigen Neuanfang und der Verteilung der Bauplätze so nicht teilnehmen können.
Das Team griff zum Notfallplan, fuhr die Server runter, vollzog einen Rollback, setzte die Server zurück. Der Re-Launch musste in Europa um 16, in den USA um 24 Stunden verschoben werden. Woran lag das?
ArcheAge wahrscheinlich Opfer einer Attacke von außen
Hartsman erklärte:
Die Vorbereitung lief absolut glatt, es war ein riesiger Aufwand, über 6 Monate Arbeit, man arbeitete eine 50-Punkte-Checkliste ab, ein Team aus Korea war da – alles lief perfekt. Man hat alles dafür getan, dass dieser Launch funktionierte. Alle Probleme, die bei einem so komplexen Game wie ArcheAge und einer so umfassenden Operation auftreten konnten, hatte man im Vorfeld erkannt und beseitigt.
Zum Start fielen dann „Anomalien“ auf, die sich als ernster als zunächst gedacht entpuppten. Sie ließen den Start fehlschlagen.
Hartsman lässt durchscheinen, dass er glaubt, es könne sich hier um einen „Angriff“ von außen handeln. Er nennt es „external load.“ Ist aber noch nicht bereit, das offiziell zu machen. Dazu brauche es Untersuchungen und Bestätigungen
Hartsman räumt allerdings ein, dass es „zu ambitioniert“ war, US und EU gleichzeitig zu launchen und dann noch alle Server auf einmal. Da wollte man faire Bedingungen für alle schaffen, habe sich übernommen.
Hartsman versichert, dass man aus den Ereignissen gelernt habe. Nun besser auf „external Load“ vorbereitet sei.
Teil der Entschädigung.
Und so entschädigt ArcheAge die Spieler
Derweil hat man bei ArcheAge die Entschädigung vorgestellt für jedermann. Das sind:
1x Pure New Year Activewear
1x Scroll: Winged Love Paddleboat
3x Bound Worker’s Compensation: 1000
50x Bound Tax Certificates
3x Superior White Regrade Charms (Guaranteed regrade success on Rare gear only)
10x Bound Greedy Goblin Gummies
10x Bound Frakenflavor Jawbreakers
30x Bound Tyrenos’s Index
30x Warrior Medals
Bilder vom Schwan und dem Outfit findet Ihr auch in unserem Artikel.
Spieler können die über das Glyph-Account-System einfordern. Für 0 Credits gibt es dort das Entschädigungs-Paket.
Dem Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online könnte ein Port nach Osten bevorstehen. In Japan zeigt man Interesse. Aber funktioniert das?
Ja, so schnell kann es gehen. In 2014 und zu weiten Teilen auch in 2015 galt „The Elder Scrolls Online“ als ein Krisen-Spiel: Ein durchwachsener Start, Bugs, Exploits, Bothorden, sauertöpfische Skyrim-Fans, die lieber ein TES VI gesehen hätten: viele Baustellen.
Bei Zenimax biss man die Zähne zusammen, machte sich dran die Baustellen anzugehen, Features einzuführen, das Spiel zu schleifen, zu polieren. Beobachter notierten bereits früh, einigermaßen beeindruckt, mit welcher Hingabe Zenimax am Spiel arbeitete. Einem eher mäßigen Launch folgte in 2014 eine vorbildliche Weiterentwicklung mit regelmäßigen, gigantisches Updates.
Jetzt hat der japanischer Internetgigant DMM (Digital Media Mart) angedeutet, dass The Elder Scrolls Online auch in Japan erscheinen könnte. Erstmal nur für Windows und Mac. Die Ankündigung kam über eine Webseite mit Teaser-Bild (wir haben es im Titelbild eingebunden.
Japan keine MMO-Import-Nation
Das ist deshalb so eine Besonderheit, da man in Japan mit „MMOs“ außer eigenen Final Fantasy XIV und Phantasy Star Online 2 nicht wahnsinnig viel anfangen kann.
Im Gegensatz zu Südkorea gibt es dort wieder eine ganz andere Gamingkultur. Zum einen steht man auf Mobile-Geräte, zum anderen kennt man in Japan den Begriff „MMO“ nicht, sondern benutzt nur einen für alle Online-Games von Final Fantasy XIV bis zu typischen Browser-oder-Facebookspielen.
Dann hat man noch Schwierigkeiten mit „westlichen Spielen“ überhaupt, was daran liegt, dass das Englische nicht wahnsinnig verbreitet ist und die Spiele wiederum „zu nischig“ sind, damit die Firmen eine teure Lokalisierung in Auftrag geben. Zudem ist eine PC-Kultur in Japan nicht wirklich etabliert. Man setzt auf Konsolen und mobile Geräte. Da scheint es eigentlich logischer, in Japan TESO auf der Playstation 4 Version herauszubringen.
Skyrim war wieder einmal der Schlüssel für The Elder Scrolls Online
Aber warum macht das DMM dann? Warum holt man „The Elder Scrolls Online“ ins Land?
Zwar tut man sich in Japan schwer mit West-Importen. Ein Spiel hat man aber tief ins Herz geschlossen: Skyrim. Das holte sich in 2011 als erstes westliches Spiel überhaupt eine perfekte Bewertung vom wichtigen japanischen Gaming-Magazin Famitsu ab und verkaufte sich sowohl auf PS3 wie auf XBox 360 stark.
Ob das mit dem PC auch klappt, scheint aber im Moment fraglich. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass The Elder Scrolls Online Zweifler und Kritiker verstummen lässt.
Update: Mittlerweile offiziell
Aus dem Teaser ist mittlerweile Realität geworden. The Elder Scrolls Online soll im Frühling 2016 in Japan erscheinen. Hier ist der Trailer dafür
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Mit dem GEMFX Schader können sowohl Single- als auch Multiplayertitel grafisch aufgewertet werden. Am Beispiel von Guild Wars 2 wollen wir euch GEMFX vorstellen.
GEM steht für Graphic Enhancement Mod und soll die Grafik verbessern. Damit werden z.B. Farben oder Kontraste angepasst und Lichtquellen überstrahlt. Anwendbar ist diese Software auf nahezu jedes Spiel, wir erklären es euch hier für Guild Wars 2 . Sollte das Spiel irgendwann einmal nicht starten oder sofort abstürzen, kann es an einer fehlerhaften Einstellung liegen. Daher empfehlen wir euch, beim Nutzen des Shaders immer nur einige wenige Einstellungen vorzunehmen und es anschließend zu testen.
Kann der Account gesperrt werden?
Wahrscheinlich nicht, eine Garantie gibt es jedoch niemals. Der Grund ist, dass kein Entwickler oder Publisher eine Erlaubnis zur Nutzung von externen Programmen geben wird. Denn dann müssen sie die Anwendung regelmäßig kontrollieren und vergleichbare Software prüfen. Daher ist jeder selbst verantwortlich und handelt auf eigenes Risiko. Grundsätzlich sind solche Software erlaubt, sofern sie keinen Vorteil gewähren.
Der einzige Vorteil, den diese Software gewährt, ist eine Manipulation des Gamma-Wertes. Das kann in einem PvP-Spiel durchaus relevant sein. Diese Option ist in Guild Wars 2 aber schon selbst vorhanden, sodass zumindest für dieses Spiel GemFX keine Vorteile gewährt.
Ferner wird in den offiziellen englischen Foren frei über dieses Thema gesprochen. Wäre das Programm verboten, würden solche Threads wohl gelöscht oder geschlossen werden. Allerdings können sich Regelungen jederzeit ändern. Was heute erlaubt ist, kann morgen verboten sein. Ein gewisses Risiko bleibt bestehen.
Im Internet findet man sicherlich irgendwo Geschichten von Personen, dir kurz nach Verwendung des Shaders gebannt wurden. Man sollte sich davon nicht übermäßig beunruhigen lassen. Gerade bei sehr zeitnahen Banns ist es meist ein anderer Grund. Schließlich gibt es Bannwellen gerade damit man nicht erkennt, warum genau man nun betroffen ist. Außerdem ist es im Forum leichter zu behaupten, dass man wegen dem Shader als wegen Bots oder Goldkauf gesperrt wurde. Daher sollten solche Texte nur mit einer gewissen Skepsis gelesen werden.
Installation
Zunächst muss der Shader installiert werden. Das gestaltet sich recht einfach. Das Programm wird von twcenter.net heruntergeladen. Danach wird der Installer gestartet und als Verzeichnis der „bin“-Ordner ausgewählt. Also z.B. „C:\Programme\Guild Wars 2\bin“. Anschließend muss Guild Wars 2 (neu)gestartet werden.
Im besagten bin-Ordner befindet sich eine Datei namens „GEMFX_Configurator“, welche zum Anpassen des Shaders benötigt wird. Aktivieren tun wir ihn im Spiel. Im Verzeichnis „..\Guild Wars 2\bin\GEMFX\Presets\current“ ist die aktuell genutzte Einstellung gespeichert. Wenn ihr etwas neues testen wollt, dann macht besser eine Sicherheitskopie.
Nun widmen wir uns aber der Anwendung selbst. Zunächst sollte der obere Reiter „SweetFX“ ausgewählt werden, um die Key Settings anzupassen. Toggle ist hierbei das wichtigste, denn mit der dortigen Taste könnt ihr InGame den Shader (de)aktivieren. Angegeben wird die Taste im keyCode. Die Taste „A“ hat z.B. die 65. Unter mediaevent.de findet ihr etwas weiter unten ein Eingabefeld, dort kann die Taste eingegeben und der keyCode ausgegeben werden.
Ist das getan muss alles mittels „Save Configuration“ gespeichert werden. Spätestens jetzt sollte man auch das Spiel starten, um Änderungen in Echtzeit zu erleben. Vielleicht merkt ihr schon einen Unterschied, vergesst nur nicht, die Toggle-Taste zu drücken. Da diese Optik aber für die TW-Spiele ist, sollten noch einige Veränderungen vornehmen.
SweetFX
Mit der Software erhalten wir zwei Shader: GemFX und SweetFX. Für den Beginn empfehlen wir euch, alles unter GemFX zu deaktivieren indem ihr „No GEM Shader“ auswählt und bei den Additional Shader alle Häkchen entfernt. So könnt ihr in Ruhe zunächst SweetFX austesten.
SweetFX besitzt ebenfalls einige Shader zur Auswahl (Reiter SweetFX – General „Select Shader“). Wichtig ist, dass dort auch ein Häkchen gesetzt wird, wenn der entsprechende Shader beeinflusst wird. Es bringt nur dann etwas, unter „Bloom“ etwas zu verändern, wenn unter „General“ vorher der Bloom-Shader aktiviert wurde. Die Einstellungen sind reichhaltig und laden zum experimentieren ein und nicht immer ist die Änderung vorhersehbar, zum Beispiel kann eine Erhöhung des Bright-Levels dazu führen, dass die Helligkeit reduziert statt erhöht wird.
SplitScreen: Das Bild wird in einen Bereich mit und einen ohne Shader aufgeteilt. Damit muss nicht ständig die Toggle-Taste genutzt werden, um Unterschiede zu erkennen. Der Splitscreen wird z.B. in Verbindung mit TechniColor sehr deutlich.
Explosion: Alle Pixel werden zerstreut. Bei niedrigen Werten erweckt es den Eindruck, als schaue man durch eine gefrorene Scheibe.
Cartoon: Dicke, schwarze Ränder die zu einem Borderlands ähnlichen Style führen. Für den maximalen Cartoon-Effekt sollte Power hoch und Edge niedrig, bei etwa 1, sein.
Bloom: Helles wird heller, während dunkles möglichst dunkel bleibt. Es ist also mehr als eine bloße Erhöhung des Gammas. Den Unterschied mittels SplitScreen zu sehen ist nicht sehr einfach. Gut eignen tun sich die verschneiten Fenster in Hoelbrak, die von dunklem Holz umgeben sind. Man erkennt, dass die Fenster wesentlich heller sind, während das Holz fast genauso blieb wie ohne Shader.
HDR: Helle und dunkle Farben werden besser dargestellt. Farben wirken intensiver. Man kann hier wieder mit den Reglern spielen, Radius sollte geringer als Power sein. Erhöht man aber Power, so muss auch der Radius vergrößert werden. Macht man das nicht, wird das Bild immer dunkler. Im Idealfall ist der Radius bei 0,8 bis 0,9 und Power um 0,4-0,5 größer.
LumaSharpen: Das Bild wird schärfer und die Details verbessert. Dennoch ist dieser Effekt für sich alleine kaum zu bemerken.
TechniColor: Damit wird der Technicolor-Effekt erzeugt, der in den früheren Farbfilmen angewandt wurde. Sind alle Regler etwa bei der Mitte wirkt das Bild deutlich bleicher. RNegAmnt sollte hierbei immer über 0 bleiben, sofern der Shader aktiv ist. Sonst stürzt das Spiel ab.
DPX: Die Alternative zu TechniColor. Der Vorteil von DPX ist, dass es zahlreiche Einstellungen gibt, zum Beispiel Farbe und Sättigung. Gerade in Kombination mit den anderen Shadern führt dies zu sehr guten Ergebnissen.
MonoChrome: Schwarz und Weiß werden die dominanten Farben sein. Die Helligkeit kann hierfür ebenfalls angepasst werden.
LiftGammaGain: Hiermit kann der Gamma-Wert detailliert angepasst werden. Lift ist für die dunklen, Gamma für die mittleren und Gain für die hellen Bereiche.
ToneMap: Zahlreiche allgemeine Bildeinstellungen, wie Sättigung und Gamma, stehen zur Auswahl. Für nur geringfügige Änderungen bietet es sich an.
Vibrance: Damit kann die Sättigung der 3 Farben einzeln erhöht oder verringert werden. Amount auf 0,4 und die Balance-Werte auf 1 machen das Spiel ausgesprochen bunt. Unbedingt mit HDR für noch bessere Grafik kombinieren.
Sepia: Die Sättigung wird reduziert und das Bild erinnert an alten Fotos – im Normalfall. Spielt man mit den Reglern kriegt das Bild keinen gelben sondern z.B. türkisen Schimmer. Das alles lässt sich auch sehr gut mit Monochrome kombinieren.
Vignette: Damit werden abgerundete Ränder hinzugefügt. Je nach Einstellung wirkt es dann so, als würde man durch ein Loch schauen.
Border: Es fügt ebenfalls Ränder hinzu, Farbe und ob links/rechts oder oben/unten ist wählbar. Die Auflösung wird nicht geändert, d.h. es werden Teile das Bildes schlicht überdeckt.
Eien deutlich ausführlichere Erklärung der Einstellmöglichkeiten gibt es auf dieser Seite.
GemFX
Anschließend widmen wir uns GemFX. Die Einstellungen aus SweetFX bleiben weiterhin bestehen. SplitScreen funktioniert hierfür leider nicht, es zeigt euch nicht alle Änderungen. Bei fast jeder Einstellung erhaltet ihr einen Tooltip unten im schwarzen Kästchen. Mit jedem einzelnen Shader werden sehr viele Einstellungen vorgenommen, die alle in den weiteren Reitern modifiziert werden können.
Basis Shader: Ermöglicht die grundlegenden Einstellungen für RealisticColor und TrueColor: Helligkeit, Sättigung etc.
Additional Shader: Darin sind HBO, Gaussian und Blur. HBO erzeugt die farblichen Abweichung der HBO Filme. Gaussian gewährt zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für Blur.
FilmGrain: Damit soll das Bild körniger wirken. Allerdings scheint es nicht zu funktionieren, denn optische Auswirkungen gibt es keine.
Lightning: GodRays, AmbientLight, AnamorphicFlares und LensFlares lassen sich hier finden. AmbientLight muss dabei aktiv sind, um die anderen Lightning-Shader benutzen zu können. Damit werden Lichtquellen verbessert. Um einen Effekt zu sehen, muss Intensität und Limit stark erhöht werden.
DirtLens: Deutlicher ist da schon DirtLens. Schaut man damit in eine Lichtquelle, wirkt es so, als würde man durch eine verschmutze Linse schauen. Das Licht bricht und bringt leichte farbliche Abweichungen
MotionBlur: Ist der entsprechende Nachzieheffekt bei sich schnell bewegenden Objekten.
Eigene Kreativität gefragt
Nachdem nun alle Shader angesprochen wurden, könnt ihr sofort loslegen. Beginnt in möglichst kleinen Schritten, um die Änderungen nachvollziehen zu können. Fang mit SweetFX an, da es deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten bietet. Abschließend können noch einige der Additional Shader aus GemFX verwenden, wie zum Beispiel die Linsen.
Viel Spaß beim Testen!
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Das Free2Play-MMO Allods Online hat mit dem Patch 6.2. nun gewertete Arena-Kämpfen erhalten.
Allods Online hat schon vor einigen Wochen mit dem Patch 6.0.2. „Thunder of Victory“ Arena-Kämpfe eingeführt. Die Saison ist jetzt in vollen Gange. Um an den 3-gegen-3 oder 6-gegen-6 Kämpfen teilzunehmen, braucht’s Teams, deren Mitglieder Stufe 65 sein und unterschiedlichen Klassen angehören müssen.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben nur noch einige exotische Waffen aus Jahr 1 auch im Jahr 2 noch volle Stärke. Sie können auf neue Ausgaben aufgewertet werden. Doch längst nicht alle. Welche alten exotischen Waffen haben es in Jahr 2 geschafft? Und welche kommen noch?
Zwar können Spieler theoretisch alle exotischen Waffen aus dem Jahr 1 auch im Jahr 2 verwenden. Doch sind die in ihrer Jahr-1-Ausgabe längst nicht mehr so stark. Denn während neue exotischen Waffen bis auf einen Angriffswert von 280 und höher steigen, liegen die alten deutlich drunter, sind für PvE-Aktivitäten und auch das Gros von PvP-Aktivitäten, in denen die Werte zählen, damit nicht mehr viel wert.
Diese exotische Waffen aus Jahr 1 gibt es schon jetzt
Die Jahr-1-Waffen, die schon zum Start von „König der Besessenen“ in eine Jahr-2-Ausgabe umgewandelt werden können, sind:
In einem Beitrag auf Eurogamer wird nun Luke Smith zitiert, was er über andere exotische Waffen zu sagen hat und wie deren Chancen sind, in Zukunft eine Jahr-2-Version zu erhalten:
Grundsätzlich will man noch einige Waffen aus Jahr 1 zurückbringen, sich aber jetzt erstmal auf die neuen exotischen Waffen in Jahr 2 konzentrieren
Welche Waffen direkt eine Ausgabe bekommen haben und welche nicht, liege an zahlreichen Faktoren. Die ehemaligen PS-exklusiven sind alle übernommen worden. Waffen, die sich negativ auf das Gesamt-Spiel ausgewirkt haben wie Eisbrecher oder Gjallarhorn, nicht
Man zog bei der Entscheidung auch in Betracht, was jetzt neu an neuen Jahr-2-Exotics kam, um nicht in einer Waffengattung zu viele exotische Waffen zu haben
Diese 3 Waffen könnten schon bald wieder in den Händen der Hüter ruhen.
Dasselbe gilt aber offenbar nicht für die Raidwaffen Necrochasm und Vex Mythoclast
ZurMIDA-Multiwerkzeug habe Smith schon viel Feedback erhalten, Fans forderten das Scoutgewehr energisch zurück. Sie werde eine Weile im Tresor bleiben und dann wieder ins Arsenal zurückkehren
Das Military-MMO World of Tanks kommt bald auf die Playstation 4. Die Ankündigung nahm ein etwas tollpatschiger Knopfdruck vorweg.
Im Moment läuft in Tokio eine große Software-Messe, bei dem die Entwickler ihre Spiele vorstellen. Offenbar ging bei einer Präsentation von Wargaming gestern schon etwas schief: Ein falscher Knopfdruck ließ eine Homepage erscheinen, mit der aus Versehen eine Playstation-4-Version angekündigt wurde.
Da ist auch wenig mit: „Ihr habt nichts gesehen!“ zu machen. Hätte man schon ein Blitzdings gebraucht. Die News trat ihre Reise um die Welt an.
Mittlerweile hat Wargaming den vermeintlichen Coup auch offiziell bestätigt: Ja, wir planen eine Playstation-4-Version.
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Die PS4-Version soll Free2Play sein, es wird eine Remote-Funktion über die PS Vita geben, Playstation Plus wird man nicht brauchen.
Wargaming verspricht eine Version von World of Tanks, die auf die PS4 zugeschnitten ist, mit eigenen Spielinhalten, Panzern und Karten.
Sonderlich überraschend ist das nicht: Nach PC, XBox 360, XBox One und sogar den Mobile-Geräten scheint die Playstation 4 als nächste Landeplattform für den Free2Play-Koloss nur logisch. Zumal man schon vor mehr als einem Jahr deutlich die Parole ausgegeben hat, auf möglichst vielen Plattformen zu erscheinen.
So meldet Ihr Euch für die Beta von World of Tanks auf der Playstation 4 an
Wie jede Woche wartet auch heute wieder ein Kartenchaos auf alle Hearthstone-Spieler. Allerdings bringt das einige Probleme mit sich …
Wenn die Spinnen die Portale verstopfen
Laut Titelbild sollte das Kartenchaos von Hearthstone heute eigentlich “Jede Menge Portale” sein, doch wenn die Spieler ein Deck gewählt haben, kommt die verwunderliche Erkenntnis: Die Decks sind voller Netzweber. Ob sich das in einigen Stunden wieder ändert, wie schon bei einem vorangegangenen Kartenchaos, bleibt abzuwarten.
In jedem Fall kann diesmal kein eigenes Deck zusammengestellt werden: Spieler wählen nur ihre Klasse und müssen dann mit den vorgegebenen Karten auskommen – und das sind einige Zauber und ansonsten jede Menge Spinnen.
Portale… oder doch eher Spinnen?
Denkt daran, dass es auch diese Woche wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung für den ersten Sieg im Kartenchaos winkt. Die daraus gewonnenen Karten können im Zweifelsfall zu Arkanstaub zerlegt werden, um dann im Umkehrschluss als Grundlage für neue “Das Große Turnier”-Karten zu dienen. Der Modus lohnt sich also für Veteranen und Neulinge gleichermaßen.
Update: Laut dem Twitter-Account von Blizzard ist man an dem Fehler dran. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt krabbeln aber noch immer die Netzweber durch die Decks.
Update 2: Inzwischen ist der Fehler behoben und alle Netzweber sind wie geplant durch Portale ersetzt worden.
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Ob nun eine teure Gaming-Maus oder eine ergonomische für die Büroarbeit, beim Kauf einer Maus muss auf einiges geachtet werden.
Günstige Mäuse gibt es wie Sand am Meer und ein Modell für 15€ findet sich auch unter unseren Empfehlungen am Ende des Artikels. Bei den teureren Geräte lohnt sich durchaus ein Blick auf den Namen des Herstellers. Da gilt es, sich nicht vom Namen blenden zu lassen. So bietet Roccat hochwertige Geräte an, meist mit einem besseren Preis als Razer.
Natürlich gibt es auch kabellose Varianten, welche sich glücklicherweise kaum noch von den kabelgebundenen unterscheiden. Und ergonomische Modelle gibt es auch. Dieser Artikel soll dabei helfen, herauszufinden, was für eine Maus man tatsächlich braucht und besitzen möchte. Auf was ist beim Maus-Kauf zu achten?
[toc]
Ergonomische Maus
Quelle: ergo-online.de
Wie bei den Tastaturen, ist bei der konventionellen Maus das Handgelenk zu sehr geknickt. Im Idealfall verzichtet man sowohl auf diesen Knick als auch darauf, die Maus nur aus dem Handgelenk zu steuern. Dabei helfen zwei Möglichkeiten: ein ergonomisches Gerät oder eine Auflage. Zu letzterem gibt es nicht viel zu sagen, außer, dass darauf verzichtet werden sollte.
Bei der Vertikal-Maus wird der Druck auf die Pulsader eingedämmt. Quelle: ergo-online.de
Denn wie man am Bild erkennen kann, drückt die Auflage in der Regel auf die Pulsadern. Den Wegfall der unnatürlichen Stellung des Handgelenks erkauft man sich auf Kosten einer Behinderung des Blutflusses. Ferner lässt sich damit die Maus wieder nur aus dem Handgelenk statt dem Arm aus verwenden.
Eine ergonomische Maus führt zu einer leichten Drehung des Unterarms und damit zu einer besseren Haltung. Man kann es sich so vorstellen, als würde man gerade mit einem Stift etwas schreiben, auch hierfür wird der Arm leicht gedreht. Entsprechend ungewöhnlich wirkt der Anblick eines derartigen Geräts.
Palm, Claw und Fingertip
Damit sind die drei Arten gemeint, wie eine PC-Maus in der Regel gehalten wird. Dies passiert meistens zwar intuitiv, kann aber auch je nach Auslegung forciert werden.
Der Palm-Grip wird am meisten verwendet. Die Hand liegt vollständig auf der Maus und umschließt diese. Damit wird größtmögliche Flexibilität erreicht. Mit dem Griff können sowohl langsame als auch schnelle Nager bedient werden, leichte und schwere. Gesteuert gesteuert wird aus dem Unterarm und aus dem Handgelenk. Im besten Fall ist das Gerät groß und asymmetrisch.
Der Claw-Grip unterscheidet sich nur geringfügig. Nur die Finger liegen aus den Tasten und die Maus wird seitlich umschlossen. Die Handfläche selbst hat somit kaum Kontakt mit dem Gerät. Die Flexibilität ist ebenfalls recht hoch nur wird fast ausschließlich aus dem Handgelenk gearbeitet. Wirkliche Vorteile ergeben sich aus diesem Griff aber nicht. Nur, dass damit kleinere und symmetrische Mäuse bedient werden können.
Bei dem Fingertip-Grip berühren nur die Finger die Maus, diese ist daher klein, leicht und symmetrisch. Da die Feinmotorik der Finger besser als die des Armes ist, kann man präziser steuern.
Zwar sind alle 3 Haltungen für jedes Spiel geeignet, doch unterscheiden sie sich im Detail. Palm-Grip ist sehr vielseitig, allerdings auch der ungenaueste und langsamste. Letzteres lässt sich aber durch mehr dpi ausgleichen. Geeignet ist es somit für Spiele, bei denen Präzision nicht sonderlich relevant ist, beispielsweise MMORPGs. Die meisten Fähigkeiten liegen auf Tasten, die Maus benötigt man meist nur noch um Gegenstände auszuwählen. Der Claw-Grip ist dem sehr ähnlich. Die Bewegungen sind etwas schneller und präziser.Mit dem Fingertip-Grip steuert man außerst präzise. Auch hier ist eine hohe dpi sehr praktisch. Geeignet ist diese Haltung für Spiele, bei denen Geschwindigkeit und Präzision wichtig ist: den RTS-Spielen.
Die Unterschiede sind allerdings fließend, in der Regel vermischt man die Griffe ohnehin leicht. Aus diesem Grund ist es auch nicht empfehlenswert, den Griff nun zwanghaft anzupassen, sondern die Maus so zu halten, wie es sich für einen am besten anfühlt.
Kabellos oder Kabelgebunden?
In der Regel ist diese Entscheidung nicht relevant. Kabelgebundene Mäuse sind wenige Millisekunden schneller. Relevant ist dies aber dann nur im professionellen Bereich von Shootern oder ähnlichen Spielen.
Mehr Informationen sind in in den entsprechenden Absätzen des Tastaturen-Ratgebers zu finden.
Laser oder LED?
Quelle: compiter-bild.de
Die optische Maus arbeitet mit einer Leuchtdiode. Wirklich gut arbeitet sie nur auf bestimmten Unterlagen, womit in der Regel ein Mauspad benötigt wird. Auf einem Glastisch zum Beispiel würde man Probleme bekommen. Im Gegenzug ist sie unanfälliger für Unebenheiten der Oberfläche.
Die Lasermaus kann man als Weiterentwicklung betrachten. Sie arbeitet mit einer Laserdiode, ist deutlich präziser und arbeitet auf deutlich mehr Oberflächen. Ferner ist der Stromverbrauch etwas geringer. Aus diesem Grund ist dem Laser der Vorzug zu geben. Die LED-Variante eignet sich für Bürotätigkeiten.
Dots per Inch (dpi)
Eigentlich ist es ein fehlerhafter Begriff. Schließlich besitzt der PC keine Dots sondern Pixel. Dennoch wird der Wert bei Nagern weiterhin in dpi angegeben.
Die Zahl ist zwar wichtig, aber dennoch gibt es viele Missverständnisse. Mehr dpi bedeuten keine höhere Präzision. Es wird lediglich die Geschwindigkeit des Mauszeigers erhöht. Das bedeutet aber nicht, dass man jetzt einfach in den Windows-Einstellungen die Mauszeigergeschwindigkeit ändern kann, statt die dpi zu erhöhen. Denn das führt nur dazu, dass Windows Pixel überspringt und somit die Präzision verschlechtert wird.
Wie viel dpi man nun wirklich benötigt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mal ist eine hohe Geschwindigkeit wichtig, mal eine langsamere empfehlenswert, um besser zu steuern. Da sich der Wert eben nicht wirklich erhöhen lässt, außer besagte Regulierung über Windows auf Kosten der Präzision, sollte man tatsächlich keinen zu geringen Wert haben. Einen zu hohen gibt es nicht, da man die dpi im Nachhinein reduzieren kann.
1.600 dpi ist ein Orientierungswert. Wer sich für 10.000 dpi oder mehr entscheidet, sollte aber einen Grund dafür haben und sich nicht von der hohen Zahl blenden lassen.
Das Gewicht
Ob die Maus leicht oder schwer sein soll, ist mehr eine persönliche Entscheidung. Manche sind der Ansicht, dass sich ein Gerät mit hohem Gewicht ruhiger führen lässt. Leichte Geräte sind entsprechend schneller zu bewegen. Ein hohes Gewicht bedeutet einen höheren Kraftaufwand und somit eine stärkere Belastung für die Hand. Aus dieser Perspektive sind daher Geräte unter 100g zu bevorzugen.
Sowohl die Größe als auch Verteilung des Gewichts sind relevant. Denn davon hängt ab, welchen Griff man benutzen kann. Eine besonders hecklastige Maus wird man nicht mit dem Fingtertip-Grip benutzen wollen. Und winzige Notebook-Mäuse mit dem Palm-Grip zu bedienen ist nicht sehr angenehm.
Das Grafiktablett
Nein, diese Zwischenüberschrift steht hier nicht fälschlicherweise. Ein Tablett, wie es für die digitale Kunst genutzt wird, kann ein hervorragender Ersatz für die PC-Maus darstellen. Ein großer Vorteil ist, dass mit einem Stift gearbeitet wird, welcher somit ergonomisch ist.
Das Tablett ist zwar langsamer, aber dafür präziser als eine Maus es je sein könnte. Schließlich ist gerade das eine Grundvoraussetzung für Mal-Programme und Bildbearbeitung. Nur mit Präzision lassen sich geschwungene Linien oder ähnliches darstellen. Natürlich ist es ein Grafiktablet für viele Spiele kaum relevant. Doch wer keine hohe Geschwindigkeit benötigt, findet hierin vielleicht eine Alternative, die auf ihn maßgeschneidert ist.
Kauf-Empfehlungen
Wie schon in den anderen Artikeln handelt es sich bei dieser Maus-Kaufberatung nur um ein paar wenige Empfehlungen. Diese Geräte sind nicht für jeden geeignet. Man sollte sie vorher testen können. Denn gerade die Größe der Hand ist sehr entscheidend. Bei jeder Maus ist ein Hinweis vorhanden, ob sie für Linkshänder geeignet ist.
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Wer ein Mauspad braucht, hat eigentlich die freie Auswahl. Natürlich sollte es groß genug und möglichst rutschfest sein. Beide Anforderungen erfüllt dieses Produkt.
Gigabyte GM-M6800
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Mit 15€ kann man hier wenig falsch machen. 1.600 dpi sind ein durchschnittlicher Wert und für die Meisten ausreichend. Dank der asymmetrischen Form lässt die Maus sich gut mit dem Palm-Grip bedienen. Einziger Nachteil ist, dass sie somit für Rechtshänder angepasst ist.
Sharkoon Drakonia Black oder Green
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Ein guter Laser-Sensor, 11 programmierbare Tasten, mehrere Gewichte und eine lange Lebensdauer erwarten einem mit den Sharkoon-Drakonia Modellen. Die schwarze Version ist dabei das Nachfolgemodell, welche 8.200 statt 5.000 dpi bietet. Beide Modelle sind hier zu empfehlen. Allerdings sind diese Mäuse sehr groß und nur für Rechtshänder. Sie gehören zu den beliebtesten Gaming-Mäusen.
Roccat Kova+
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Ebenfalls ein Hersteller guter Produkte ist Roccat. Es sind 7 Tasten vorhanden, welche zweifach belegt werden können. Ermöglicht wird dies durch die Easy-Shift Technologie, bei denen man einfach eine bestimmte Taste gedrückt hält um die zweite Belegung der anderen auswählen zu können.
Dieses Modell ist zwar schon einige Jahre alt, zeichnet sich aber auch heute noch durch seine gute Qualität aus. Die 3.200 dpi sind mehr als ausreichend. Ferner ist die Maus mit der rechten und der linken Hand bedienbar.
Roccat Tyon
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8.400 dpi und 14 frei Tasten, welche ebenfalls doppelt belegbar sind, werden geboten. Makros und Profile befinden sich im internen Speicher. Sie ist asymmetrisch und damit nicht für Linkshänder geeignet.
SteelSeries Sensei Wireless
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8.200 dpi, 8 Tasten und eine für den Preis entsprechende Ausstattung. Es handelt sich hierbei um eine kabellose Maus, welche per Funk gesteuert wird. Außerdem lässt sie sich mit beiden Händen benutzen.
Hippus HandShoe
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Dieses Modell bietet Ergonomie, mehr aber nicht. Keine zahlreichen Tasten oder Makros. Ausgeliefert in 6 Modellen, 3 Größen für die rechte und linke Hand.
AirObig Quell
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2 Modelle, eines je Hand. Ebenfalls braucht man auch hier keine Zusatzfunktionen erwarten. Und für manch eine Hand könnte sie zu klein sein. Aber wem die HandShoe-Maus nicht gefällt hat hiermit eine Alternative.
Roccat Nyth
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Die neue Maus von Roccat sieht die MMO-Spieler als Zielgruppe. Sie besitzt 12 Daumentasten welche individuell ausgetauscht werden können. Die restlichen technischen Spezifikationen entsprechen der Preisklasse, sodass sie die bessere Wahl zur Tyon darstellt. Alternative MMO-Mäuse, wozu auch die Razer Naga zählt, findet ihr zudem hier.
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BioWare hat einen neuen SWTOR-Teaser veröffentlicht, in dem es – wie sollte es anders sein – um die Story von Knights of the Fallen Empire geht.
Star Wars wie Spieler es noch nie erlebt haben
Im neusten Teaser zu Star Wars: The Old Republic meldet sich der Lead Writer Charles Boyd zu Wort, der maßgeblich für die Handlung in Knights of the Fallen Empire verantwortlich ist.
Was KotFE von den bisherigen Erweiterungen unterscheidet, ist nicht nur, dass es jede Menge neuer Story-Kapitel gibt, sondern auch im Anschluss daran in schneller Abfolge weitere Kapitel erscheinen, welche die Handlung weiter fortführen. Das Video zeigt einige Spielszenen und verrät auch, was sich BioWare bei der neuen Erweiterung gedacht hat: Spieler sollen emotional aufgewühlt werden und sich wirklich verbunden mit der Welt von Star Wars fühlen – hoffen wir, dass das gelingt.
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Ich muss sagen, dass mich der letzte Satz ein wenig skeptisch macht. Bedeutet dies vielleicht, dass KotFE “unfertig” veröffentlicht wird und die Hauptgeschichte erst nach und nach weiter erzählt, ohne zumindest einen befriedigenden Abschluss zu bekommen? Die Zeit wird es zeigen – schon sehr bald.
Mit dem nächsten WildStar-Update wird auch das Crafting grundlegend überarbeitet – es sollte nun verständlicher sein und für weniger Frust sorgen.
In einem neuen Entwicklerblog auf der offiziellen WildStar-Website spricht Carbine wieder zu den Fans und Marc Chang erklärt, was sich mit dem WildStar: Reloaded-Update alles im Bereich des Craftings ändert – und das ist eine Menge! Das Hauptaugenmerk lag auf der Vereinfachung des Systems, denn das Herstellen von Rüstung sollte intuitiver und dadurch spaßiger werden, als es bisher der Fall war.
Die Werte und Überladungen
Von der Grundidee ändert sich relativ wenig. Waffenschmiede, Rüstmeister, Schneider und Ausstatter können wie zuvor eine Vielzahl an Gegenständen herstellen und müssen sie mit Kraftkernen versehen, um sie anschließend mit verschiedenen Elementsteinen zu laden. Da jeder Sockel farblich für ein Element steht (rot etwa bedeutet kritischer Trefferwert), sollte man diesen mit einem passenden Elementarstein füllen. Wer das aber nicht will, der kann aufatmen: Es lassen sich auch farblich unpassende Steine einsetzen, allerdings erhöht dies die Fehlschlagchance ein wenig. Kurz gesagt heißt das also: Nur weil der Sockel rot ist und eigentlich kritischer Trefferwert bedeutet, könnt ihr in trotzdem mit einer anderen Farbe (etwa grün für mehr Lebensenergie) füllen.
Wie bisher lässt sich dabei auch die Menge des gewählten Attributs bestimmen. Aber vorsicht! Je mehr Werte ein Gegenstand aufweist, desto höher steigt die Fehlschlagchance an – und damit die Gefahr, das ganze Ausrüstungsstück bei der Herstellung zu verlieren.
Neue Talente und Energiekerne
Auch das Talentsystem für Handwerke wurde überarbeitet und bietet nun neue, interessante Fähigkeiten. So können Spieler sich etwa auf die Feinabstimmung der Ladung spezialisieren, womit eine exaktere Einstellung der Ladung möglich wird. Letztlich kann also auf den einzelnen Punkt genau entschieden werden, wie viel Angriffskraft oder Rüstung ein Gegenstand haben soll.
Maßgeblich für den Erfolg der Herstellung ist auch der verwendete Energiekern. Dieser entscheidet darüber, für welche Stufe der finale Gegenstand sein wird. So kann ein Stufe 50-Bauplan mit einem Level-15-Energiekern benutzt werden, um einem Twink oder Freund einen schönen Low-Level-Gegenstand zu basteln. Umgekehrt funktioniert das aber nicht: Ein niedrig-stufiger Bauplan kann nicht durch einen höheren Energiekern verbessert werden.
Techbäume und Endgame-Rüstung
Die Techbäume als solches bleiben erhalten.
An den bisherigen Techbäumen ändert sich verhältnismäßig wenig, aber auch hier wird das Ganze ein wenig entschlackt. Besonders absurd fanden viele Spieler, dass sie oft zahlreiche exotische Waffen herstellen mussten, um bessere Waffen für sich selbst bauen zu können. Es wird also nicht mehr notwendig sein, Psyklingen herzustellen, um am Ende des Tages ein neues Schwert bauen zu können. Für die notwendigen Talentpunkte im Handwerksbereich ist es aber dennoch notwendig, alle Gegenstände zahlreich zu basteln.
Als letzten Punkt geht Chang auf die Endgame-Rüstung ein. Diese soll etwa auf dem Niveau von erfahrenen Dungeons und den ersten Raids liegen und somit für viele Spieler noch eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Allerdings wird es einen Teil der notwendigen Ressourcen nur in den entsprechenden Instanzen zu finden geben – man muss also selber aktiv im PvE unterwegs sein, oder fleißig handeln, da die Gegenstände nicht gebunden sind.
Mehr zum Spiel und der anstehenden Free2Play-Umstellung findet Ihr auf unserer Themenseite zu WildStar.
Darauf haben PvP-Fans und Spieler des MMORPGs Neverwinter lange gewartet, doch jetzt ist es endlich soweit: Mit Stronghold Siege wurden die PvP-Gildenschlachten rund um Festungen eröffnet.
Bisher war es bereits mit dem Modul “Strongholds” möglich, eigene Festungen im MMORPG Neverwinter zu erstellen. Diese mussten ausgebaut und gegen NPC-Gegner wie Orks verteidigt werden. Jetzt wurde das Update Stronghold Siege veröffentlicht. Das führt PvP-Schlachten ein. Belagerungen stehen jetzt im Mittelpunkt. Eure Gilde darf die Festung eines anderen Spielers angreifen.
Über drei Bahnen gelangt man während der Schlacht zum Feind. Ihr entscheidet euch für eine der Bahnen und müsst dort Katapulte aufstellen, um die Burg anzugreifen und die Gildenhalle zu zerstören. Gelingt euch dies, habt ihr die Partie gewonnen. Daneben ist es aber auch eure Aufgabe, eure eigene Festung zu verteidigen.
Deswegen ist es sehr wichtig, dass ihr eine gut ausgebaute Festung besitzt, die sich effektiv verteidigen lässt. Alle Gebäude und Aufwertungen sind direkt an eurer Burg sichtbar und können eingesetzt werden. Darunter beispielsweise die Verteidigungstürme, welche die Feinde aufhalten sollen. Selbst die Produktionsgebäude dürft ihr nicht vernachlässigen, da diese während der Schlacht wichtige Vorräte produzieren.
Kämpfe bis der Drache kommt!
Irgendwann wird während des Kampfes der Drache Cerasinax auftauchen. Dieser greift vorerst nicht ins Geschehen ein, wodurch ihr euch aber nicht in Sicherheit wiegen solltet. Es besteht die Möglichkeit, den Drachen auf eure Seite zu ziehen, indem ihr ihn mit Gold bestecht. Das müsst ihr wiederum Golems abnehmen, die in der Landschaft ihr Unwesen treiben. Oder ihr ignoriert den Lindwurm und konzentriert euch darauf, so schnell wie möglich die gegnerische Gildenhalle zu vernichten, bevor der Drache in den Kampf eingreift. Mit Stronghold Siege richten sich die Entwickler des MMORPGs Neverwinter an unterschiedliche Spieler.
Egal, ob man ein Frontkämpfer sein will, der sich direkt in das Gefecht stürzt oder ein Verteidiger, der ein Auge auf die Katapulte wirft oder ob man lieber nach dem Gold für den Drachen suchen will, jeder sollte mit dem neuen PvP-Modus Spaß haben können.
Ist eure Gilde recht klein, dann ladet einfach Mitglieder anderer Gilden ein, die euch während des Matchs zur Seite stehen. Egal, ob ihr gewinnt oder verliert, euch winken als Belohnung Banner der Gefallenen, die ihr gegen hochstufige Ausrüstung und Ressourcengutscheine zur weiteren Verbesserung eurer Festung nutzen dürft.
Das hört sich doch interessant an, oder?
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Ich wünsche Euch, wie so oft, erst mal einen schönen Mittwochmittag oder wann immer ihr auch gerade in diese Kolumne reinschneit. Wisst Ihr, ich bin immer eine Person gewesen, die sehr viel Spaß ab Betatests hatte. Es war ein schönes Privileg, wenn man künftige Spielinhalte schon vorher antesten konnte. Leider hat sich das in den letzten Jahren massiv gewandelt – denn was liegt näher, als ein Free2Play-Spiel für den dreifachen Preis eines gewöhnlichen Games zu verkaufen?
150 Tacken – quasi kostenlos
Jaja, ich weiß. Es wird niemand zum Kauf sogenannter Gründerpakete gezwungen. Trotzdem empfinde ich die Preise, die man dafür verlangt, in der heutigen Zeit als bodenlose Frechheit. Indem man einem Spiel, wie etwa Devilian, einen Vertrauensvorschuss gibt und dafür bezahlt, obwohl das Game letzten Endes F2P sein wird, spielt man den Publishern natürlich in die Hände. Besonders verstörend finde ich ein Gründerpaket in Fällen, wo das Spiel eigentlich schon gelauncht ist – wie etwa bei Blade&Soul. Das Game läuft seit Jahren in Korea, da kann doch von einem “Gründerpaket” für “Spieler der ersten Stunde” eigentlich keine Rede mehr sein – es sei denn, man will ein wenig mehr Geld aus den Spielern pressen. Es lebe der Kapitalismus!
Fast geschenkt – oder etwa nicht?
Betazugänge – ein Privileg für dicke Geldbörsen?
Betazugang – früher eine Ehre, jetzt eine Abzocke.
Um Jochen Malmsheimer zu zitieren: Früher war nichts besser. Früher war nur vieles früher. Trotzdem finde ich es eine Schande für die Gamingindustrie, wenn Betaversionen verkauft werden, als würde es sich um ein Premium-Spiel in der Goldversion mit 30 Erweiterungen und Sammlerwert handeln, das darüber hinaus noch auf 10 Exemplare limitiert ist, von allen Entwicklern unterschrieben und handgebrannt wurde. Aber nein, faktisch erhält man für Unsummen einen Zugang zu einem unfertigen Spiel, dient als Tester (der dafür bezahlt, Tester zu sein – merkt Ihr was?) und kann sich dann in der Live-Version, wenn man vermutlich schon keine Lust mehr auf das Spiel hat, über zwei Titel und ein pinkes Schwert freuen. Yeha, wenn das nicht gut investierte 150€ waren, dann weiß ich auch nicht!
Sicher, nicht alle Gründerpakete sind schlecht oder reine Abzocke, aber aus den letzten Monaten fällt mir nicht ein einziges Beispiel ein, bei dem ich mir dachte “Das klingt nach einem wirklich fairen Angebot”. Wie seht Ihr das? Habt Ihr bei Gründerpaketen in den letzten Monaten zugeschlagen? Wenn ja, warum? Wenn nicht – gleiche Frage!
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Bei Destiny ging gestern die erste große Erweiterung „König der Besessenen“ live. Wie sind die Reaktionen?
Destiny ist nach einem Jahr für viele Spieler auf Xbox und Playstation zu einem vertrauten Platz geworden. Die meisten der Destiny-Langzeitspieler haben hunderte von Stunden im Game verbracht.
Fast alle hadern mit dem Spiel. Fühlen sich zwar wohl, sehen aber an jeder Ecke Schwächen, haben im Kopf, wie man es bei Bungie hätte besser machen können. Vor allem die Story wurde von Beginn an als großer Schwachpunkt ausgemacht.
Als Sinnbild für die Probleme von Destiny, gilt diese Cut-Scene.
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Die Szene hängt in der Luft, deutet vieles an, bringt nichts zu Ende, steht irgendwie so im Spiel rum. Der Satz “Ich hab nicht mal Zeit, um zu erklären, warum ich keine Zeit für Erklärungen habe”, gilt vielen als Beweis dafür, dass man im ersten Jahr nicht mal im Ansatz sowas wie eine Story hatte. Als fadenscheinige Ausrede, damit die Entwickler nur nichts erklären müssen.
Destiny hat sich als ein Spiel mit legendär schwacher Story in den Köpfen vieler festgesetzt.
Warum nicht gleich so?
Wenn dann gleich ein paar Millionen auf eine neue „Version“, auf im wahrsten Sinne Destiny 2.0 losgelassen losgelassen werden, ist es spannend, die Reaktionen zu betrachten.
Und die sind, aktuell, eigentlich durch die Bank positiv. Ob in Streams oder im Destiny-Subreddit dominieren fröhliche, heitere Töne. Die Reaktion vieler ist: “Warum nicht gleich so? So hätte Destiny vor einem Jahr schon sein müssen.”
In der ersten halben Stunde mehr Story als im letzten Jahr
Es fällt auf, wie sehr sich die Spieler über die „neue“ Story und deren gelungene Präsentation freuen. Der Boden war ausgedörrt. Man hat das Gefühl, die Spieler hätten jeder Story Beifall geklatscht, aber die jetzige scheint auch für sich genommen richtig gut anzukommen.
Vor allem die Cutscenes haben es vielen Spielern angetan. Die sonst nur starren Figuren aus dem Turm erwachen plötzlich zum Leben. Diskutieren, raunen, streiten, haben coole Momente, sogar sichtlich Spaß am Geschehen.
Auf reddit wird vor allem „Cayde-6“ gelobt, der im Original von Nathan Fillion gesprochen wird und im ersten Jahr Destiny eigentlich nur rumstand.
Der kriegt auf einmal eine Persönlichkeit, wird zum Fixpunkt des Geschehens. Er hat schon in den frühen Cutscenes lockere Auftritt und setzt der sonst so ernsten Destiny-Atmosphäre einige Reizpunkte entgegen, bei denen man schmunzeln muss. Ein echter „Bad-Ass.“ Gerade seine Gespräche mit der düsteren Cassandra des Destiny-Universums, mit Eris Morn, finden viel Beifall.
Achtung Spoiler-Video: Das ist die zweite Cut-Scene im Spiel
http://youtu.be/qal5HgLhPhg
Der „persönlichere, auch humorvollere“ Ansatz, den Bungie für König der Besessenen gewählt hat, scheint aufzugehen. Die Foren sind voll des Lobes für die ersten Stunden.
Aber mal warten, bis der Alltag einsetzt …
Allerdings ist es bei MMOs so, dass der „Alltag“ später entscheidend wird. Die Story ist irgendwann gespielt und gegessen, dann werden die Belohnungs-Mechaniken, die Ökonomie des Spiels, die Fortschrittspfade wichtiger. Wie lange der Shooter Destiny diesmal die Spieler bei Stange hält und ob König der Besessenen auch im Alltag glänzen kann – all das lässt sich erst in einigen Tagen und Wochen klären.
Die Story-Phase bei einem Spiel ähnelt Filtterwochen. Erst wenn’s vorbei ist, fängt das normale, virtuelle Leben an.
Das nächste Highlight wird sicher am Freitag um 19:00 Uhr auf uns zukommen. Dann öffnet der neue Raid „King’s Fall“ seine Pforten. Wann die Story und Aufregung wieder dem „Alltag“ Platz machen, das wird das Spiel-Tempo jedes einzelnen entscheiden.
Wie gefallen Euch die ersten Stunden von „König der Besessenen“ bisher?
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Die meisten Jungler in League of Legends sind harte, zähe Kerle mit Burst-Potential, die lange auf ihre Jagdtouren in den Dschungel gehen, dann in einer Lane auftauchen und knallhart zuschlagen.
Der neue Held „Kindred“ ist in vieler Hinsicht anders. Kindred ist eine Art „Bogenschützen-Lamm“, das von einem (wohl psychopathischen) Wolfsgeist begleitet wird, der immer um ihn herum fliegt. Kindred ist mit einem wilden Fähigkeitenmix ausgestattet.
Will mich das Lamm umbringen? Oder blufft es nur.
So kann er Champs „als Passive“ über die ganze Karte markieren und sie dem Tod weihen. Das Markieren wird aber erst nach einer Weile aktiv, so dass es einen Ankündigungs-Effekt hat: Ich komm gleich und hol dich. Wenn er den markierten Champ dann wirklich killt, gibt es einen permanenten Bonus auf Auto-Hits.
Wie werden seine Gegner reagieren, wenn das Zeichen über ihren Köpfen auftauchen? Oder blufft Kindred nur? Außerdem werden bestimmte Dschungelcamps von hungrigen Wolf manchmal als Beute auserkoren und markiert. Jeder kann auf der Karte sehen, welches Camp Kindred nun Bonus-Kraft verleihen würde. Auch das eine interessante Situation.
Pfeile, Wolfsgeister, „Mir stirbt keiner“-Zone
Die Fähigkeiten Q, W, E sind gemixter Natur, sollen ihm sowohl Ganks erlauben, wie dafür sorgen, dass er mit stationären Camps im Dschungel klarkommt.
Der Q lässt Kindred nach vorne hopsen und drei Pfeile abschießen.
Die Passive von W verleiht, wenn Kindred länger in Bewegung ist, seinem nächsten Angriff die Fähigkeit, Leben absaugen. Ein Aktives W erzeugt eine AE-Zone, dort greift der Wolf Gegner an und das Lamm kann den Q schneller einsetzen.
E ist eine typische „Gankfähigkeit“: Das Ziel wird verlangsamt. Kann Kindred es dreimal treffen, erhält es erhöhten Schaden.
Die Ultimate-Fähigkeit „R“ erschafft eine Zone, in der alle Einheiten, auch die gegnerischen Champs, nicht unter einen bestimmten Lebenswert fallen können. Wenn der Effekt endet, werden alle Champs um einen bestimmten Beitrag geheilt, die sich noch in der Zone befinden.
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Riot hat allein schon durch die „Passive Jungle“-Mechanik Kindred klar als Jungler vorgesehen, der sich in Teamfights in der zweiten Reihe aufhält. Vor allem für zähe Counter-Jungler wie Lee Sin soll er anfällig sein, während er in Teamfights eine stabile Frontlinie braucht, um zu glänzen.