Beim MMO-Shooter Destiny finden am 14.9., also heute Abend, Wartungsarbeiten statt. Wahrscheinlich gehen die Server down. Außerdem gibt es eine neue Aktion von Bungie.
Heute Abend ab 19:00 Uhr unserer Zeiten werden Wartungsarbeiten bei Destiny stattfinden.
Weitere Informationen gibt es im Moment noch nicht. Wir wissen weder, ob ein Patch oder ein Update aufgespielt werden, noch wissen wir, ob die Server down gehen und wenn ja, für wie lange.
Pardon our Dust. Server maintenance will be conducted on 9/14 at 10AM PDT. You may be asked to login again upon returning to orbit.
Es scheint logisch, dass (wenn ein Update kommt) der Patch heute den Start von „König der Besessenen“ morgen um 11:00 Uhr unserer Zeit vorbereitet. Das dürfte aber nur eine relativ kleine Download-Menge sein. Den richtigen Brocken gab es letzte Woche.
Update 18.15: Gute Nachrichten: Bungie hat jetzt noch mal getwittert und die Wartungsarbeiten heute Abend als “kurz” bezeichnet.
Morgen 11:00 Uhr geht’s los.
Eure Legende bei Destiny im Video
In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch die neueste Idee von Bungie ansehen „Schaut Euch Eure Legende an.“ Geht dazu auf diese Seite. Dort könnt Ihr Eure PSN oder Eure XBOX-ID eingeben. Dann dauert es ein bisschen und es erscheint ein Video, das etwas auf Euch angepasst ist.
Eure eigene Legende sozusagen. Schöne Idee. Es wird die exotische Lieblings-Waffe herausgestellt, einige Besonderheiten, die der Hüter vollbracht hat und im Englischen bekommen die Legenden auch noch spezielle Titel zugeordnet.
Und haltet Euch bis dahin von Besessenen fern
Übrigens: Es mehren sich Berichte, dass schon erste Patrouillen-Missionen aus “König der Besessenen” verfügbar sind. Das wird wahrscheinlich ein Glitch sein. Begegnungen von Jahr-1-Hüter mit den Jahr-2-Gegnern … laufen nicht unbedingt im Sinne des Lichts, wenn Ihr versteht, was wir meinen.
So kursiert im Moment dieses Video … es zeigt 220er-Licht-Gegner in Aktion. Da ist einfach nichts zu machen:
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Derzeit findet eine Combat-Pre-Alpha des MMORPGs Crowfall statt und die Entwickler zeigen die Charaktererschaffung und die drei bisher implementierten Klassen.
Crowfall möchte die Tage von spannenden PvP-Schlachten eines Shadowbane zurückbringen. Das Spiel richtet sich explizit an die Spieler, die auf PvP stehen und keine langen Geschichten in einem MMO erleben wollen. Das MMORPG ist in Kampagnen unterteilt, an denen ihr teilnehmen könnt. Diese Kampagnen führen euch zu verschiedenen Welten, die ihr erkundet, um ein eigenes Königreich aufzubauen, das ihr gegen andere dann behaupten müsst. Jede Kampagne dauert eine bestimmte Zeit an, in der die Spieler sich zusammenschließen und gemeinsam so viel wie möglich erreichen müssen.
So erstellt man einen Helden
https://youtu.be/-XtiXtY6Htc
In der aktuell stattfindenden Pre-Alpha stehen die Kampfmechaniken im Fokus. Zunächst erschafft ihr euch einen Charakter. Bisher sind nur die drei Klassen Confessor, Knight und Legionnaire verfügbar, die ihr zudem nur rudimentär anpassen könnt. Später soll es noch weitere Klassen und Anpassungsmöglichkeiten geben. Jede Klasse wird anhand eines ausführlichen Videos direkt im Spiel vorgestellt.
https://youtu.be/J8IdNe-KsoE
Mit euren so erstellten Helden stürzt ihr euch in die PvP-Kämpfe. Es wird euch die Steuerung erklärt und ihr dürft über den Chat mit anderen Spielern sprechen, während ihr darauf wartet, dass das Match startet. Dann solltet ihr die Gegend schnell nach Waffen und Rüstungen absuchen. Von den Randbereichen der Karte stößt der sogenannte “Hunger” immer weiter ins Karteninnere vor. Wer im “Hunger” gefangen ist, stirbt. Daher sollte man sich immer zum Mittelpunkt der Map begeben, der durch eine Lichtsäule markiert ist. An Lagerfeuern ist es euch möglich, sich zu heilen. Am Ende des Matches wird nur ein Team überleben.
Das sind die bisherigen Klassen
Außerdem stellen die Entwickler die drei zuvor genannten Klassen Confessor, Knight und Legionnaire kurz vor. Der weibliche Confessor ist eine Zauberin, welche die Gegner mit Feuerzaubern aus der Ferne beharkt, dadurch viel Schaden anrichtet und sich auch schnell in Sicherheit bringen kann. Ihre Fähigkeiten werden durch Mana aufgeladen. Beim Knight handelt es sich um einen defensiven Nahkämpfer, also einen Tank. Er kämpft er immer an vorderster Front, um so viel Schaden wie möglich auf sich zu ziehen. Weiterhin ist er in der Lage, zu blocken, viel Angriffe auszuführen und die Feinde niederzuschlagen. All dies kostet aber Mana. Der Legionnaire scheint der Choleriker und den Charaktern zu sein, denn man muss ihn in Rage versetzen, sodass er seine Fähigkeiten nutzen kann. Mit diesen prescht er nach vorne, um seine Gegner auszuschalten.
Der Launch am Sonntag lief für Europa so einigermaßen, in den USA gab es hingegen größere Probleme: Server wurden einzeln hochgefahren, runtergefahren, untersucht, bekamen Warteschlangen, Rassen wurden aus Balance-Gründen gesperrt, das volle Programm.
Der Twitter-Account von ArcheAge protokolliert den Lauch und liest sich in seiner Schilderung bisweilen abenteuerlich.
Ruft der Igel: Bin schon da.
Pax-Geschenk macht Ärger
Das Jahr 2 hat schon einen typischen „ArcheAge-Shitstorm“, wie man reddit und den ArcheAge-Foren entnehmen kann. Offenbar konnten auf den „Fresh Start“-Servern, wo eigentlich ein kompletter Neuanfang stattfinden sollte, Spieler „Ruby Solarium“ bauen. Das sind 28×28-„Instant-Häuser“, mit denen sich Spieler sofort einen Bauplatz sichern können. Während man eigentlich einem Plan folgen müsste, um sich die Vogelscheuche und danach andere Dinge zu besorgen, setzt man so einfach das Teil hin und hat schon einen Platz sicher.
Das Pikante: Diese Items gab es nur auf der Messe Pax in Seattle. Dort gab Trion Worlds sie als Geschenk an Spieler aus. So mancher verstand das aber als „Cash-Geschenk.“ Und so wurden diese Items heftig auf eBay gehandelt. Bis zu 200 US-Dollar erreichten sie dort.
Ruby Solarium hätte man wohl auf den „Freshstart-Servern“ lieber deaktivieren sollen. Wie so häufig haben das Problem einige schon kommen sehen, wie dieser Youtuber hier – und genauso kam’s:
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Wie umfassend das Problem ist, lässt sich schwer sagen. Wie viele Häuser auf den Fresh-Start-Welten genau gebaut wurden, ist nicht klar. Aber es scheint für einige ein moralischer Schlag gewesen zu sein, sich besonders zu beeilen und dann finden sie auf ihrem Wunschbauplatz schon diese “eBay-to-win”-Häuser.
Es scheint ein “typisches ArcheAge”-Problem zu sein. Schon in der Vergangenheit war es so, dass eigentlich harmlose Dinge im komplexen System von ArcheAge aufgrund kleiner Fehler große Wellen schlagen.
Vor drei Tagen gab es einen Livestream mit den Entwicklern von Blade & Soul. Diese äußerten sich zu den Unterschieden zwischen dem asiatischen und dem westlichen Markt …
Koreaner wollen die Besten sein, Europäer immer etwas Neues erleben
In einem Livestream hatten die amerikanischen und europäischen Fans von Blade & Soul die Gelegenheit, einige Chefentwickler hinter dem MMORPG besser kennenzulernen und ihnen Fragen zum Spiel zu stellen. Da die drei Entwickler kaum ein Wort Englisch sprechen, hat man sich der Dienste einer Dolmetscherin bedient. In jedem Fall ist dies ein starkes Signal an die Spieler, dass man sich auch hierzulande um sie bemüht. Wir haben die interessantesten Aussagen für Euch zusammengefasst:
Da es in Blade & Soul keine klassischen Rollen im Sinne von “Tank, Heiler und DD” gibt, mussten sich die Entwickler für Dungeons und Raids etwas anderes einfallen lassen: Spieler übernehmen innerhalb eines Bosskampfes Verantwortung für bestimmte Aufgaben. So kann es sein, dass jemand sich um einen Hebel kümmern und diesen zum richtigen Zeitpunkt aktivieren muss, während ein anderer Spieler nur bestimmte Feinde jagt und diese von der Gruppe wegzieht.
Die Schwierigkeit der Inhalte soll grundsätzlich nichts mit der Anzahl der Spielergruppen zu tun haben. Obwohl der Raid für 24 Personen aktuell das Schwerste ist, was Blade & Soul (in Korea) zu bieten hat, will man die Spielinhalte den Bedürfnissen der Spieler anpassen. Wenn also kleinere Gruppen von 2-6 Spieler schwierige Dungeons erleben wollen, wird man diese erstellen.
Das Cowboy-Kostüm und der Unterschied zwischen Korea und dem Westen
Die meisten Outfits sind asiatisch geprägt. In Zukunf soll es mehr Abwechslung geben.
Das Cowboy-Kostüm, was es aktuell in den Gründerpaketen gibt, wurde speziell für eine amerikanische Zielgruppe entwickelt, um Spieler dort anzusprechen. Zukünftige Kostüme werden nicht mehr nur Inspiration aus dem asiatischen Raum ziehen, sondern auch Einflüsse aus Europa und Amerika erhalten, um möglichst allen Spielern etwas Spannendes zu geben.
Zwischen asiatischen und westlichen Spielern bestehen große Unterschiede. Während koreanische Spieler gerne grinden und einfach “der Beste” sein wollen, in dem was sie tun (und somit deutlich kompetitiver sind), wollen westliche Fans lieber Abwechslung und immer etwas Neues zu tun – es muss ständig Veränderung bestehen und darf niemals eintönig werden.
Das komplette Interview mit allen Fragen könnt Ihr hier sehen:
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Den Entwicklern stehen schwierige Zeiten bevor und sie müssen beweisen, dass sie den Spagat zwischen den westlichen und den asiatischen Spielern schaffen – etwas, woran schon viele MMORPGs gescheitert sind.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler erklärt, was sie aus dem ersten Jahr gelernt haben und wie sie’s mit „König der Besessenen“ besser machen wollen.
Die Entwickler von Destiny, Bungie, standen Game Informer im letzten Monat für Exklusiv-Stories zur Verfügung. In einem längeren Video-Beitrag haben sie erklärt, was sie aus dem ersten Jahr gelernt haben und was nun mit König der Besessenen im Jahr 2 von Destiny besser laufen soll.
Das Level 20 Kliff war brutal
Vorm Release wusste man bei Bungie zwar, was man da entwickelt. Es war aber schwierig, es den Medien und den Spielern zu erklären. Und man hatte keine Ahnung, wie sie darauf reagieren würden. Destiny sei wie ein Boot gewesen, von dem man nur herausfinden kann, ob es seetauglich ist, wenn man es zu Wasser lässt.
Als das Spiel dann draußen war, wunderte man sich, wie intensiv und für wie viele Stunden Destiny gespielt wurde. Auch für die Entwickler selbst bedeutete Destiny eine Umstellung. Normalerweise wendete man sich nach einem Spiel dem nächsten zu, atmete erstmal aus. Doch bei Destiny fing sofort das Patchen an. Bei einigen der Entwickler wie Luke Smith drehte sich das ganze Leben im letzten Jahr nur um Destiny.
Und wer über dieses Kliff hinauskam, konnte später noch am „Für immer auf 29“-Riff zerschellen, wenn ihm durch reines Pech ein Item aus dem Raid „Die Gläsernen Kammer“ fehlte und ihm so der Zugang aufs Höchst-Level verwehrt blieb.
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Das allgemeine Feedback zu Destiny war: Ich liebe Destiny, aber ich hasse es, dass es nicht besser ist.
Unsere alten Tricks klappten nicht mehr
Nicht nur im Spiel-Design mussten die Macher von Destiny umdenken. Auch in der Außenwirkung, im Gespräch mit den Fans. Früher, erzählt man, zu Halo-Zeiten sei man mit einigen vagen, mysteriösen Andeutungen gut durchgekommen und hätte die Spieler heiß gemacht.
Doch bei Destiny wollten die Fans ganz genau wissen, was die Entwickler da machten. Die Einstellung sei eher: „Du hältst jetzt sofort die Klappe und sagst mir ganz genau, was ich wissen will!“
Community Manager DeeJ erzählt im Video, dass ihm die Fans sagten: „Hör mal, wenn du einen Roman schreiben willst, mach das in deiner Freizeit. Das ganze Zeug hättest du auch in 4 Stichpunkten zusammenfassen können.“
In diesem manchmal auch schroffen Ton sehe man die starke Verbundenheit der Core-Fans zum Spiel.
Und man hat gelernt. Während man früher engstirnig gewirkte habe sei, es durch die Handlungen wie die Schließung der Loot-Cave so rüber gekommen wäre wie: “Ihr spielt das Spiel genauso wie wir wollen, dass Ihr es spielt”, sei man heute anders drauf. Wenn heute noch einmal sowas wie mit der Loot-Cave damals passiere, würde man damit anders umgehen. Nicht die Höhle schließen, sondern den Rest des Spiels attraktiver und lukrativer machen.
Und manchmal hat man auch einfach Glück: Aus der positiven Reaktion auf erst spät ins Vanilla-Spiel gekommene exotische Beutezüge und wie gut die ankamen, hat man nun für Jahr 2 erst das Quest-System entwickelt und später im Prinzip das ganze Spiel: Der Beutezug um Dorn sei der Urvater dieser Entwicklung. Und dabei ist der Beutezug erst im letzten Moment noch ins Spiel gerutscht.
Nach dem Add-On ist vor dem Add-On
Einen Blick in die Zukunft über „König der Besessenen“ hinaus scheint man sich bei Bungie noch kaum zu trauen. Aber für die Entwickler ist klar, dass man genauso wie man aus den Fehlern von Jahr 1 gelernt hat, bei der späteren Entwicklung von Destiny aus den Fehlern lernen wird, die man nun begeht.
Nach König der Besessenen werde man rufen “Oh Gott, wir müssen diese Exploits fixen!”, damit loslegen, dann vielleicht kurz Urlaub machen und sich dann schon wieder fragen: Okay, was machen wir als nächstes? Wo ist der nächste Berg, den wir erklimmen müssen?
Wieder ist es einem Spieler in World of Warcraft gelungen, einen Raidboss im Alleingang zu besiegen – dieses Mal war es jedoch kein Todesritter, sondern ein Mönch.
Vom niedlichen Panda bezwungen
In World of Warcraft gehört es zum Lauf der Dinge, dass Raidbosse aus vergangenen Erweiterungen recht schnell von einzelnen Recken bezwungen werden können. Seltener kommt es da jedoch vor, dass Spieler schon Oberbösewichte des aktuellen Addons im Alleingang in den Staub drücken. Der Spieler Wannoob hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Feinde noch vor dem Erscheinen von Legion zu bezwingen.
Mit seinem Mönch Powanny ist es ihm nun gelungen, den vorletzten Boss aus Hochfels, den magie-immunen Oger Ko’ragh zu bezwingen. Er veröffentlichte nun das Kill-Video auf seinem Youtube-Kanal, das wir Euch selbstverständlich nicht vorenthalten wollen. Bonuspunkte gibt es übrigens für das Interface mit den Anime-Grafiken – auch wenn sich mir der Nutzen nicht auf den ersten Blick erschließt.
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Todd Harris, der Chief Operating Officer (eine Art Manager) hinter SMITE sprach in einem Interview mit gamesindustry über eSport und welchen Stellenwert die Spieler dort einnehmen.
Geld mit den Spielern verdienen – und für sie.
Laut Harris darf man niemals aus den Augen verlieren, dass die Spieler selbst die Spannung und den Content bringen, der so eine Meisterschaft ausmacht. Ohne die begabten und engagierten Spieler wären die einzelnen Games nur eine leere Hülle. Die könne zwar Spaß machen, tauge aber nicht für große Veranstaltungen. Wenn man aus dieser Euphorie Kapital schlagen will, dann muss man die Spieler mit einbeziehen – denn die meisten Profis spielen nicht aufgrund des Spaßes, sondern um damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Wer sein Team direkt unterstützen will, kann das in Smite mit bestimmten Kisten tun.
SMITE hat hier eine gewisse Vorreiter-Rolle eingenommen. So gibt es thematische Skins für einige Götter im Spiel, die etwa das Wappen ihres Lieblingsteams tragen. Wenn Spieler sich zum Kauf eines solchen Skins entscheiden, dann erhalten die Teams einen gewissen Anteil am Gewinn.
Geschichten hinter den Spielern
Harris ist sich sicher, dass viele an den Geschichten hinter den Spielern interessiert sind. Denn die Menschen sind mehr als nur Avatare, die sich hinter einem Pseudonym verstecken. Er zieht hier Vergleiche zu den Olympischen Spielen und berichtet von sich selbst, dass er oft nur zuschaue, weil ihn die Vergangenheit der Athleten interessiere.
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Für die nahe Zukunft sieht er einen Zuwachs im Bereich des Konsolen-eSports. Da hat es bisher quasi nur Call of Duty gegeben, doch die Anzahl der verschiedenen Genres nehmen zu. “Beide Konsolenhersteller (Sony und Microsoft) sind deutlich flexibler geworden, wenn es darum geht, dass Entwickler regelmäßige Updates für ihre Spiele bringen wollen.”
Ob Harris mit dieser Prognose recht behält, wird die Zukunft zeigen.
Man wusste nicht so recht, was man davon halten sollte, was das genau für eine Quest sein würde. Die Erwartungen waren gering. Nun zeigt sich: Das ist eine vollwertige Quest-Reihe, die Spieler vor unterschiedliche Herausforderungen stellt.
Red Bull Quest ist vierteilig, gibt Sparrow und Ghost
Bei Red Bull hat man nun Details dieser Quest vorgestellt – ohne Video, nur im Text. Nicht alle Details sind bis ins Letzte klar. Wir fassen das Wichtigste zusammen, weisen aber darauf hin, dass das fertige Ergebnis von den etwas PR-lastigen Schilderungen abweichen kann:
Die Quest startet bei Amanda Holiday im Turm, Spieler müssen eine „Energy Spark“-Quest im Dreadnought mit 100% abschließen, die Energy-Spark-Quest ist wohl so eine Art „Parcours-Lauf“, bei dem man Speedboosts erreichen muss, um immer schneller zu werden – das scheint gar nicht so leicht zu sein
Als nächstes muss der neue “König der Besessenen”-Strike S.A.B.E.R. auf Stufe 40 innerhalb eines Zeitlimits abgeschlossen werden, dabei müssen die Spieler Sonderaufgaben erledigen und am Ende einen gigantischen Schweberboss ausschalten (ja, wir wissen, was Ihr jetzt alle denkt).
Ist das geschafft, gibt es einen Sparrow.
Als nächstes geht’s in den Schmelztiegel – die Spieler müssen drei Rift-Partien gewinnen und dabei den „Spark“ selbst dunken, also die „Flagge“ abgeben. Im zweiten Abschnitt der Quest müssen sie Rift-Partien im Team gewinnen, wobei einer der energytrinkenden Quester den höchsten Score der Partie haben muss.
Nach Ende dieser PvP-Quest-Schritte winkt als Belohnung diese Geisthülle:
Als letzter Schritt kommt wieder eine PvE-Passage. Die Spieler müssen in einem Zeitlimit eine spezielle Version des „Sunless Cell“-Strikes bewältigen, das ist der mit dem Endkampf in Finsternis.
Als letzter Schritt geht es dann in eine 40er-Version des „Shield Brothers“-Strike. Das soll schon alles deutlich schwieriger sein als das, was man im Destiny-Stream gesehen hat.
Wenn das geschafft ist, kann man den ersten Sparrow in diesen hier aufwerten (der erste sieht fast genauso aus):
Der kann dann Tricks und ist verdammt schnell: ein Tumbler.
Red Bull Quest klingt besser als gedacht, hat aber immer noch ein „Geschmäckle“
Klingt als hätte die Quest was von einem Meeresfrüchte-Buffet, von allem etwas, abwechslungsreich, interessant und ziemlich herausfordernd. Wenn auch so mancher fluchen wird, dass er sich mit dem ungeliebten PvP herumschlagen muss.
In der Darstellung von Red Bull hatten sogar Top-Spieler einige Schwierigkeiten mit den Aufgaben. Wie das in der Praxis aussieht und ob das „spezielle Strikes“ sind oder einfach die „normalen“ 40er-Strikes, die sicher in 2,3 Wochen für einige zur Routine gehören werden, wird man sehen. Klingt in der Schilderung auf jeden Fall deutlich interessanter als das, was man sich unter „kommerziell motivierten, Cross-Sponsor“-Quests gemeinhin vorstellt.
Ein Geschmäckle hatte die ganze Aktion sicher von Beginn an (und kein erfrischendes). Daran ändert sich nichts. Die Reaktionen von Fans auf solche Cross-Promo-Sachen sind gespalten. Auch Konkurrenten haben da ihren Spaß mit.
Aktuell kriselt es sehr bei Method, der amtierenden, erfolgreichsten Raidgilde von World of Warcraft. Viele Mitglieder verlassen die Gilde und wollen etwas Neues aufbauen …
Vom Streit in die Gelassenheit
Gilden entstehen und sterben jeden Tag in World of Warcraft. Das ist grundsätzlich nichts sonderlich Spannendes. Wenn aber aus Method, der erfolgreichsten Gilde der Welt, plötzlich 7 Mitglieder verschwinden, dann sorgt das für Gesprächsstoff innerhalb der Raid-Szene. Was man in den ersten Augenblicken vielleicht noch für einen Scherz gehalten hat, ist nun Wahrheit geworden: Viele ehemalige Mitglieder von Method haben die neue Gilde Serenity gegründet (was so viel wie “Gelassenheit” bedeutet). Jetzt sprachen die verantwortlichen Personen über ihre Gründe für den Neuanfang.
Sco, eines der verbleibenden Mitglieder von Method, meldete sich zu Wort und erzählte, dass derzeit eine große Umstrukturierung innerhalb der Gilde stattfindet. Die Gründe dafür sind “so vielzählig, dass ein Psychologe wohl ein ganzes Buch darüber schreiben könnte.“ Trotzdem versucht Sco das Ganze auf wenige Punkte herunterzubrechen und die Quintessenz daraus ist: Unterschiedliche Motivationen in der Gilde, Misstrauen in die Motivationsfähigkeit der Anführer und die generelle Abnahme des Interesses am Harcore-Raiden in World of Warcraft.
Statement von Serenity
Inzwischen hat sich auch Serenity zu Wort gemeldet und die Gründe zumindest kurz angesprochen, die zur Neugründung der Gilde führten: Mangel an Führung und unterschiedliche Meinungen über die Richtung, in die sich Method entwickeln sollte. Mit Serenity sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören: Man möchte noch mehr “hardcore” sein und alles darin investieren, die beste Raidgilde der Welt zu werden und dabei eine freundliche Gildenatmosphäre beibehalten – das wäre bei Method gegen Ende nicht mehr der Fall gewesen.
Die Zukunft von Serenity? Erfolgsversprechend.
Darüber hinaus zehrt Serenity von Mitgliedern mehrerer Raidgilden. Auch Slootbag, der Maintank der Gilde Midwinter hat seine ehemaligen Mitstreiter zurückgelassen und sich Serenity angeschlossen. Für ihn war es vor allem wichtig, einer Gilde beizutreten, die alle Ressourcen in das Rennen nach einem First Kill steckt und das sah er bei seiner bisherigen Gilde nicht gegeben.
Wie sich Serenity entwickelt, ist noch fraglich. Es scheint aber schon jetzt sicher zu sein, dass es mit dem Start der Erweiterung Legion einen neuen, großen Mitspieler im Rennen um die First Kills geben wird. Dass es bei der Sache auch um Sponsorgengelder geht, ist bei einer Raidgilde auf diesem Niveau ebenfalls kein Geheimnis – zumindest Sco deutete dies an.
Beim Military-MMO „Armored Warfare“ geht es schon im Early Access auf die einsame Insel.
Während World of Tanks in der Vergangenheit spielt, deckt eher Armored Warfare eher eine Zeitspanne ab, die näher an unserer Gegenwart liegt. Die neueste Karte spielt gar in einer „nahen“ Zukunft. Im Jahr 2030 haben sich die Konflikte verstärkt und verschoben: Eine namenlose Pazifikinsel dient als Schauplatz eines Konfliktes zwischen Militärunternehmen. Diese Insel ist als einziger Fleck zusammenhängenden Landes auf viele Meilen hinaus, Erderwärmung sei Dank, zu einem wichtigen strategischen Punkt geworden.
Sicher ein ungewöhnlicher Schauplatz, um dort schweres Kriegsgerät in Aktion zu sehen. Hier ist der Trailer.
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Nexon, der Publisher von Tree of Savior in Japan und Korea, hat diesen neuen Trailer in Umlauf gebracht. Der zeigt Gameplay der 4 Start-Klassen: Archer, Cleric, Swordsman und Wizard. Insgesamt sollen aus diesen 4 Klassen später 80 entspringen.
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Die erste Closed Beta wird in Japan Anfang Oktober beginnen (keine Angst, in Korea ist man schon deutlich weiter). Die Zahl der Teilnehmer hat man von ursprünglich 1000 auf 2000 erhöht.
Fans forderten damals wütend einen Rollback. So nennt man es, wenn man sagt: „Wir setzen die Server wieder auf den Stand zurück, bevor alles schiefging.“ Das konnte Trion Worlds damals aber nicht leisten. Seit diesen Tagen im November ist der ganz große Hype um ArcheAge verflogen. Der Ruf hatte eine Delle.
Gestern entstand eine ganz ähnliche Situation. Aber diesmal zog Trion Worlds den Rollback durch. Aus der Sicht der ArcheAge-Server ist gestern also nie passiert.
Nur 10% der Spieler konnten einloggen
Dass Spieler, bei einem großen Ansturm, nicht alle einloggen können, ist normalerweise bei MMORPGs ein gewaltiges Ärgernis, aber hat keine bleibenden Auswirkungen. Auch beim Start eines World of Warcraft AddOns können in den ersten Tagen halt nicht alle mitspielen: Werden sie halt später Max-Level. Doch ArcheAge ist startlastig, da in den ersten Stunden schon die Bauplätze verteilt werden und die sind begrenzt. Wer zu spät kommt, kann sich nicht mehr günstig ein Grundstück krallen, sondern muss es von anderen Spieler teuer erwerben.
Bei ArcheAge konnten gestern, nach Angaben von Trion Worlds, 10% der Spieler einloggen. Diese wenigen Glücklichen sicherten sich auf den neuen Servern schon eine erhebliche Menge an Bauplätzen. Dadurch hätten sie sich in wenigen Stunden einen Vorteil erspielt, von dem sie Monate zehren hätten können – ganz abgesehen davon, dass manche die Bauplätze auch gegen Echtgeld verticken.
Daher hat man sich bei Trion Worlds diesmal zu einem Rollback entschlossen.
“Mit ArcheAge ist alles okay … diesmal war es unser Launcher Glyph”
Bei Trion Worlds heißt es, die Probleme hätten nicht an ArcheAge an sich gelegen. Da laufe alles stabil. Man hat Trion Worlds Launcher „Glyph“ als Achillesferse ausgemacht. Der Launcher sei mit so vielen gleichzeitig einloggenden Spielern nicht klar gekommen. Und es kam erneut (wie schon vor einem knappen Jahr) zum endlosen Intro-Bug.
Das Problem scheint dadurch verstärkt worden zu sein, dass man wieder „alles gleichzeitig“ starten ließ, EU- und US-Server, alle neuen Welten gingen gleichzeitig online.
Wer jetzt denkt: Haben die denn nichts aus den früheren Katastrophen, aus Auroria, gelernt? Doch, haben sie.
http://youtu.be/fT2Vld8wbEU
Rollback und neuer Neustart
Was passiert jetzt? Es wird einen Rollback geben. Alles, was gestern Nacht passiert ist, spielt keine Rolle mehr. Man fängt noch mal mit 2.0 an. Bittet die Spieler um Entschuldigung, gibt alles, was in der Zeit ausgegeben wurde, zurück und verspricht „Kompensationspakete.“
Außerdem hat man einen neuen Termin für den Patch 2.0 und den Neustart festgelegt. Der Neustart wird diesmal in „Etappen“ erfolgen.
In Europa geht es heute am 13. September um 15.00 Uhr los. Zuerst öffnen die „normalen Server“, eine halbe Stunde später die neuen zusammengelegten Server und wieder eine halbe Stunde später die Neustart-Server.
In den USA soll das um 22:00 Uhr ebenfalls passieren, wenn alles nach Plan läuft.
In Heroes of the Storm kommt es nicht selten zu beeindruckenden Spielzügen. Aber gelegentlich sind auch wahre Comedy-Perlen dabei …
Von Team-Blockaden und kleinen Pandas mit Süßigkeiten
Ohne Frage, Heroes of the Storm gehört – wie alle Mobas – zu den Spielen, die schnell ein ungeheuer großes Frustpotenzial erzeugen können. Aber so manch ein Fehltritt eines Mitspielers ist im Nachhinein dann doch noch ein ziemlich amüsantes Unterfangen. Auf dem Youtube-Kanal Heroes of the Storm Highlights werden nicht nur die spannendsten Spielzüge festgehalten, sondern regelmäßig auch die amüsantesten Clips, die den Spielern wohl noch lange Zeit im Gedächtnis bleiben werden. In der aktuellen Ausgabe sind ein paar wirklich grandiose Momente festgehalten, vor allem Leoric, der den Feinden auf kreative Art und Weise den Kartenboss klaut, werde ich mir merken.
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Auch den Bogenschützen fand ich genial – das ist zwar keine spielerische Leistung gewesen, aber eine Verkettung von Umständen, dessen Ergebnis einfach großartig ist.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Beim Hack’n Slay Diablo 3 gibt’s einen Exploit, durch den so mancher durch härtere Rifts kommt. Blizzard schließt den nun.
Er kursierte die letzten Tage unter Diablo-Fans: der sogenannte „Snapshot“-Exploit oder auch Höllenfeuer-Amulett-Exploit. Wie der genau ging, ist an dieser Stelle nicht wahnsinnig wichtig. Durch Zufall konnte man ihn wohl kaum entdecken und er sorgte dafür, dass der Charakter spürbar stärker wurde: Die Exploiter konnten alle passiven Fähigkeiten ihrer Klasse gleichzeitig aktiv haben.
Der Exploit wurde in den einschlägigen Foren diskutiert. Blizzard hat jetzt angekündigt, ihn so schnell wie möglich mit einem Hotfix zu schließen.
Blizzard sagt ferner, dass man Vorfälle untersuchen und die Leute bestrafen werde, die den Bug ausgenutzt haben (man werde entsprechend handeln, heißt es). Man bittet alle Spieler darum, fair zu spielen. Das Exploiten von solchen Fehler könne nicht nur Strafen nach sich ziehen, sondern beeinträchtige den Spaß aller.
Das Sandpark-MMO ArcheAge startet heute Abend ins zweite Jahr und das mit einem Trailer
Heute Abend um 22:00 Uhr soll, wenn alles nach Plan läuft, der frische Patch 2.0 zu ArcheAge kommen. Der bringt ein neues Heldensystem, Veränderungen für die Gilden und neue Aufwertungs-Möglichkeiten für Häuser. Man überarbeitet die Zone Diamantenküste, gibt sowohl Rückkehrern wie treuen Veteranen Goodies und Geschenke.
Außerdem findet eine Serverzusammenlegung statt und man eröffnet “Neustart”-Server. Daher startet heute gegen 22.00 Uhr erneut die Jagd nach Bauplätzen auf jungfräulichen Servern.
Alles in allem will man bei Trion Worlds das Gefühl wachrufen: Es geht noch mal los! Es ist ein Neuanfang! Seid dabei.
Diese Atmosphäre will auch der Trailer hier erzeugen:
http://youtu.be/fT2Vld8wbEU
Den Patch kann man über die Plattform Glyph bereits herunterladen.
Dass es ersten Jahr von ArcheAge längst nicht alles perfekt zuging, ist nun kein Geheimnis. Auch bei Trion Worlds selbst sieht man das mittlerweile so:
Mit Knights of the Fallen Empire wird es einige Klassenänderungen in Star Wars: The Old Republic geben. In einem Entwicklerblog sprach man ausführlich über die Änderungen am Agenten und Schmuggler …
Jagen und Verstecken – Beides verbessert!
Mit der anstehenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire nehmen die Entwickler von SWTOR die im Spiel befindlichen Klassen noch einmal genau unter die Lupe und wollen das allgemeine Spielgefühl verbessern. Im neusten Entwicklerblog wurde über die Veränderungen am imperialen Agenten und dem Schmuggler gesprochen. Das allgemeine Ziel ist klar definiert: Sie sollen schwerer zu fassen sein und ihren Feinden noch besser nachsetzen können als zuvor.
Neue Fähigkeiten – Teleportieren und Resetten
Saboteure und Schurken können sich auf die neue Fähigkeit Holo-Traverse (oder Trick-Bewegung) freuen. Diese teleportiert den Spieler wahlweise zu einem freundlichen oder feindlichen Ziel in der Nähe und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit für 3 Sekunden um 70%. Mit einer Abklingzeit von 45 Sekunden wird dies vor allem im PvP einen großen Nutzen erzielen und so manch einem flüchtenden Feind das Leben kosten.
Scharfschützen (und Revolverhelden) erhalten ebenfalls eine neue Fähigkeit, die Imperiale Vorbereitung (Trickkiste). Diese setzt einen Großteil der aktiven Abklingzeiten von Fähigkeiten zurück. Die Liste ist recht lang: Entgehen, Sicherheitsmaßnahmen, Schildsonde, Impulsdeckung, Verschanzen, Gedeckte Flucht und ihre republikanischen Gegenstücke sind davon betroffen. Die Abklingzeit beträgt 3 Minuten – ein Schelm, wer sich dabei an “Vorbereitung” aus World of Warcraft erinnert fühlt.
Neue Funktionen und veränderter Fortschritt
Wie auch schon bei den Lichtschwertschwingern gibt es zusätzliche Änderungen am Fortschritt der einzelnen Klassen. So werden die Stufenabgrenzungen ein wenig verändert, mit denen verschiedenen Fähigkeiten freigeschaltet werden. Grundsätzlich verschiebt sich alles etwas weiter nach hinten, für Spieler der Stufe 60 gibt es aber keine erwähnenswerten Umgewöhnungen.
Allerdings gibt es auch bei den Funktionen einige Neuzugänge, die ernsthafte Alternativen zu den bisherigen darstellen. So kann man der Splitterbombe/Säuregranate eine 10% Chance verleihen, 2 Mal zu explodieren. Wer seine Feinde lieber einschränken will, der wählt die Drosselschüsse, mit denen Überladungsschuss und Schnellschuss das getroffene Ziel für stolze 6 Sekunden um 40% verlangsamen.
Eine vollständige (aber nur vorläufige) Liste der geplanten Änderungen findet Ihr auf der offiziellen SWTOR-Seite.
Mehr zu Knights of the Fallen Empire erfahrt Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
In Japan schlägt Dragons Dogma Online, ein neues Multiplayer-Online-Spiel von Capcom, aktuell ein wie ein bauchplatschender Drache ins Freibad. In nur 10 Tagen wurde es über 1.000.000 Mal heruntergeladen …
370.000 Helden in 10 Tagen
Mit über 1 Million Downloads in nur 10 Tagen zählt Dragon’s Dogma Online sicher zu den Überraschungshits des Jahres in Japan. Im gleichen Zeitraum wurden 370.000 Charaktere erstellt, die sich nun in der neuen Welt tummeln (was im Umkehrschluss heißt, dass über zwei Drittel der Spieler, die es herunterluden, noch keinen Charakter erstellt haben … Japan eben).
Zur Feier des großen Erfolgs bietet Capcom aktuell allen Spielern 72 Stunden der Premium-Mitgliedschaft an, um alle Vorzüge des zusätzlichen Abonnements ausführlich testen zu können. Capcom betont, dass Dragon’s Dogma auf dem besten Weg sei, eines der “wichtigsten Titel im Online-Geschäft zu werden”.
http://youtu.be/iNxmg4w7azQ
Das Spiel erschien zeitgleich für PC, PS3 und PS4. Wer Dragon’s Dogma Online hierzulande ausprobieren will, schaut in die Röhre. Das Spiel hat einen IP-Block und läuft nur in Japan. Ob überhaupt eine Lokalisierung für den westlichen Markt ansteht, ist bisher noch nicht bekannt.
Beim MMO-Shooter Destiny kommen 18 neue exotische Rüstungsteile mit der Erweiterung „König der Besessenen.“ Die sind schon in der offiziellen Datenbank. Wir stellen sie vor.
Im Patch 2.0 waren schon die exotischen Items enthalten, auch wenn die es noch nicht gibt, sind sie bereits in der offiziellen Datenbank von Bungie. Es ist also nicht „datamined“, was wir Euch hier präsentieren, sondern offiziell.
Letzten Mittwoch haben wir Euch bereits 13 neue exotische Waffen vorgestellt. Da weiß man allerdings, dass das noch nicht alle sind. Manche hält Bungie verborgen. Bei den Rüstungen sieht’s anders aus. 18 Stück, 6 je Klasse, wurden im Vorfeld versprochen. 18 Stück, 6 je Klasse, gibt’s in der Datenbank. Das dürften also alle sein.
Alle 18 Items gibt‘s übrigens als „Drop“ in König der Besessenen. Sie sind nicht an irgendwelche speziellen Quests gebunden. Xur kann sie verkaufen. Und alle lassen sich „neu schmieden.“ Die Rüstungen sind daher konfigurierbar und im Wandel innerhalb von bestimmten Parameter, bis auf das namensgebende Perk – das bleibt so, wie’s ist.
Viel Spaß auf den folgenden Seiten mit den 18 neuen Rüstungsteilen.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online beginnen die Server-Transfers am Montag, dem 14. September.
Die beiden Server Estel (EU) und Elendilmir (US) werden den Anfang machen und die Pforten öffnen. Das werden auch die beiden Server sein, die als erstes geschlossen werden.
Das Ganze hat aber keine Eile: Noch bis 2016 kann jeder auf seinen alten, dem Untergang geweihten Welten weiterspielen.
Turbine rät dazu, dass Sippenführer, also Gildenleiter, den Anfang machen und als erstes transferieren, dann sei gesichert, dass es hier zu keinen Problemen kommt.
Im Hintergrund werkelt man kräftig am neuen Datenzentrum und der Hardware, so dass Herr der Ringe Online den Spielern in den verbliebenen Welten ein tolles Spielerlebnis bescheren kann.
Wenn das mit den ersten Welten alles funktioniert, will man nach und nach weitere Welten freigegeben. Bei den EU-Servern hat man folgende Reihenfolge festgelegt, in der Transfers freigegeben werden:
Wer sich „Mitternacht“ anschauen möchte, für den ist dieses Wochenende ein guter Zeitpunkt. Es sind eine Vielzahl von Boni aktiv: Ein Dreifachbonus verdoppelt alle erhaltene Erfahrung, alles Dilithium und jde Marke, die man übers Wochenende verdient.
Ein Abschluss von „Mitternacht“ lohnt sich ferner. Da winken spezielle Belohnungen, für jede Woche in der man die Episode einmal abschließt. Die Belohnung der ersten Woche ist ein Sol-Verteidigungs-Deflektorschild, es gehört zum dreiteiligen Set „Verzweifelte Verteidigung.“
Wer Mitternacht das erste Mal schafft, erhält außerdem den Titel „Friedensstifter“ und ein Outfit, das gilt auch über die Woche hinaus.