Beim Superhelden/Superschurken-MMO DC Universe Online ist die Episode 16 erschienen. Die bringt einen 4-Spieler-Alert und Spielinhalte für Einzelkämpfer.
Die Episode ist, obwohl sie im Vergleich zu früher klein ist, wieder zweigeteilt. Der 4-Spieler-Alert „Desecrated Cathedral“ befasst sich mit der Geschichte von Raven.
Im Solo-Content „Oa under Siege“ wird die Story um Green Lantern fortgesetzt. Es gilt Black Lanterns abzuwehren.
Großes Thema bei der Community zum Patch bisher: Die Loot-Ausbeute an Elite-Gegenständen sei zu gering.
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In Süd-Korea können Spieler von League of Legends aktuell ziemlich reich werden – dafür müssen sie nur ausgesprochen schlecht spielen.
Die Verdrehung von Tätern und Opfern
In den letzten Monaten hat sich in Süd-Korea ein fragwürdiger Trend durchgesetzt, mit dem Spieler von League of Legends in teure Fallen gelockt werden und vermeintlich schlechte Gamer sich ihren Lebensunterhalt verdienen: Anzeigen wegen Beleidigung im Internet. In Süd-Korea gibt es ein Gesetz gegen Online-Beleidigugen mit recht harten Strafen. Wer ausfallend gegenüber seinen Mitmenschen wird, der muss mit Strafen von bis zu 20.000$ rechnen – oder ersatzweise drei Jahre ins Gefängnis.
Ein bisschen feeden gehen – es könnte jemanden reich machen.
Dieses Gesetz machen sich nun Trolle der besonderen Sorte zunutze: Sie treten einer Partie League of Legends bei, stellen sich dem ganzen Team vor (damit auch jeder den Namen kennt und dieser klar zugeordnet werden kann). Sobald die Runde beginnt, überzeugen sie dann vor allem mit schlechter spielerischer Leistung, sterben am laufenden Band und füttern das gegnerische Team. Wenn ein Mitspieler die Beherrschung verliert und ausfällig wird, schnappt die Falle zu. Screenshots vom Chat werden angefertigt und diese direkt der Polizei zugespielt. Erfahren die vermeintlichen Flamer dann von ihrem Gesetzesbruch, schreitet der Täter wieder ein und bietet eine außergerichtliche Lösung an – meistens im Bereich von 300$ bis 2000$.
Während ich persönlich ein Gesetz begrüße, das auch Beleidigungen im Internet stärker ahndet, ist das dortige System jedoch fragwürdig und leicht ausnutzbar. Es sollte Trollen einen Riegel verschieben und hat es stattdessen zu einem Job gemacht.
Der neuste Held in Heroes of the Storm, Rexxar, hat so manch ein lustiges Zitat auf den Halboger-Lippen, wenn man ihm denn die Zeit gibt, sie auch loszulassen …
Schluss mit dem Affentheater!
Heroes of the Storm folgt der langen Tradition von Blizzard, jede Einheit mit amüsanten Aussagen zu versorgen. Da in der Hitze eines tatsächlichen Gefechts kaum die Zeit ist, sich alle Sprüche in Ruhe anzuhören, bietet sich der “Ausprobieren”-Modus dafür ausgezeichnet an. Im Herzen scheint Rexxar das Abbild eines typischen WoW-Jägers zu sein, der grundsätzlich Anspruch auf alle Beute hat – warum? Er ist Jäger! Er kann es tragen! Bezug genommen wird auch auf seine Vergangenheit im Gebiet Desolace oder seine Herkunft in der Scherbenwelt. Hört am Besten selbst in seine Aussagen hinein:
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Besonders die mehr als deutliche Anspielung auf Hearthstone ist gelungen, denn dort ist der Jäger ziemlich verhasst – zumindest bei all seinen Feinden. Was haltet Ihr von diesen Sprüchen? Zu albern oder passen sie perfekt in das Flair des Spiels?
Beim MMO-Shooter Destiny hat der letzte Patch im Turm einiges verändert. Jetzt gibt es Sammlungen und Quests – alles in einer Art „hängendem Monitor“ oder, viel eher, in einem Setzkasten.
Lange Zeit plagte die Spieler in Destiny ein großes Platzproblem. Der Tresor war einfach zu klein. Mit dem Patch 2.0 hat man den deutlich vergrößert, aber auch neue „Kioske“ eingeführt.
Der Name ist bisschen irreführend, es sind diese blauen Konstruktionen. Die heißen Kiosk oder Sammlung, sehen aus wie ein überdimensionaliertes iPad, funktionieren aber wie Setzkästen. Na ja, wie futuristische Setzkästen, denn das, was man rausnimmt, geht nicht wirklich weg. Man schnappt sich immer nur eine Kopie.
Setzkasten für Shader, Embleme, Schiffe und Sparrows
So einen Setzkasten zu füllen ist relativ leicht: Einmal erhaltene Gegenstände der betreffenden Items füllen ein Fach in einem Setzkasten aus. Kopien dieses Items können „herausgenommen“ werden. Jedes Fach in diesem Setzkasten hat zudem eine Beschriftung. Die sagt, was man tun muss, um das jeweilige Item zu erhalten. Das kann das einfache Kaufen bei einem Händler sein, es können komplizierte Questreihen oder spezielle Heldentaten gefordert werden.
Es gibt Sammlungen für:
Shader
Embleme
Schiffe
Sparrows
und Gesten
Haben ist besser als brauchen
Das heißt, man muss jetzt keine Sparrows, Embleme, Shader oder Schiffe mehr im Inventar aufheben, sondern kann, wenn man ein bestimmtes Ding braucht, eine Kopie davon aus dem Setzkasten nehmen. Die solange gebrauchen wie, man will. Und sie danach einfach zerstören. Neue Kopien gibt es reichlich.
Das kommt dem Sammelwahn der Spieler in Destiny entgegen, die schon gern “bleibende Zeichen” für jede Kleinigkeit, die sie je erreicht haben, behalten wollen, aber sie niemals verwenden werden. Der gemeine Destiny-Spieler folgt der uralten MMO-Weisheit: “Haben ist besser als brauchen.”
Entwürfe für Rüstungen und Waffen
Eine Sonderstellung nehmen die „Blaupausen-Sammlungen“ (oder Entwürfe) für exotische Waffen und Rüstungen ein. Das läuft im Prinzip genauso, ist durch eine Zusatzfunktion aber noch ein bisschen komplizierter: Denn hier können auch „Jahr-2-Ausgaben“ von bestehenden exotischen Waffen oder Rüstungen herausgezogen werden. Diese “neuen alten” Items können höhere Werte erreichen als ihre auf Jahr-1-Werten festhängenden Cousins.
Für das Herausziehen benötigt man legendäre Marken (gibt’s erst ab dem 15. September) und man muss die Jahr-1-Ausgabe besitzen, damit man den entsprechenden Setzkasten ausfüllt und damit freischaltet. Das klappt allerdings nicht mit jedem “alten” Exotic: Nur ausgewählte Jahr-1-Items haben auch eine „Jahr-2-Ausgabe“ erhalten. Das sind längst nicht alle. Allerdings heißt es, dass nach und nach Jahr-2-Ausgaben von weiteren altbekannten Exotics kommen werden.
Im Vergleich zu den Setzkästen haben die Entwürfe zwei Nachteile: Zum einen kostet es was, da Items herauszuziehen.
Zum anderen beginnen Gegenstände, die man aus den exotischen Entwürfen entnimmt, wieder “nackt.” Bei Bungie hat man schon gesagt: Der Platz für eine aufgewertete Exotic ist im Inventar oder Tresor des Hüters. Die sollten also nicht unbedingt zerlegt werden.
Die Blueprints scheinen eher dafür gedacht zu sein, dass Spieler Jahr-1-Exotics, die jetzt zum 15. September noch keine Jahr-2-Ausgabe haben, später ziehen können. Oder dass man sich von Items trennt, für die man gar keine Verwendung findet, die man aber dann immer noch “hat.”
Wie das alles live und in Farbe funktioniert, wo die einzelnen Sammlungen sind und wie das ausschaut, zeigt Euch unser Freund Nexxoss in diesem Video.
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World of Warcraft steckt voller Easter Eggs und einige dieser Geheimnisse werden erst nach vielen Jahren gelüftet. In diesem Fall können sich Paladine freuen …
Schmeiß den Ghostcrawler an die Wand!
In einem gigantischen Spiel wie World of Warcraft erlauben sich die Entwickler immer wieder kleine Anspielungen. Das können sowohl Ehrungen an ehemalige Mitarbeiter sein oder aber auch kleine Späße, die man sich in Form von Easter Eggs gönnt, um sich selbst oder einen bestimmen Vorfall im Spiel zu verewigen. Normalerweise werden diese Geheimnisse von der Community recht schnell aufgedeckt, doch in diesem speziellen Fall hat es knapp 3 Jahre gedauert!
Tischlein, schleich dich – und Ghostcrawler gleich dazu!
Das Spielzeug “Umdrehbarer Tisch” wurde in Mists of Pandaria eingeführt und erlaubt es dem Spieler, einen Tisch zu erschaffen, der nach kurzer Verzögerung umgeschmissen wird. Die bisher versteckte Besonderheit: Wenn ein Paladin den Tisch benutzt, besteht eine geringe Chance, dass auf dem Tisch eine blaue Krabbe erscheint – das Profilbild von Ghostcrawler, einem ehemaligen Designer von WoW.
Rechtschaffener Zorn – die späte Rache
Der Ursprung dieses Witzes liegt aber schon in der Vergangenheit, nämlich beim Release von Wrath of the Lichking. Mit dem Start der Erweiterung waren Vergelterpaladine übermächtig und konnten sowohl im PvP als auch im PvE jede Herausforderung im Alleingang bestehen. Daraufhin kündige Ghostcrawler an, die Paladine “TO THE GROUND” zu nerfen (was auch kurz danach geschehen ist). In den folgenden Jahren betonte er immer wieder im Scherz, wie viel Spaß es ihm doch mache, Paladine wieder und wieder abzuschwächen.
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Der umdrehbare Tisch spielt offensichtlich auf genau diese Vorfälle an – so können Paladine dem ehemaligen Entwickler noch heute zeigen, was sie von seinen Balancing-Plänen halten.
Die Frage im Stream, die ihm diese Reaktion entlockte, drehte sich speziell um den Game Director Jeff „Doomsaw“ Donais und Item Designer „Amthua.“ Zwei Schlüsselfiguren, die nun Gazillion verlassen.
Scheidender Game Director meldet sich zu Wort
Der Game Director Donais hat sich dann in einem Brief an die Fans zu Wort gemeldet. Sein Abgang von Gazillion war schon länger vorbereitet.
Donais arbeite nun, wie er erzählt, seit vielen, aufreibenden Jahren in der Gaming-Branche. Immer wenn er eigentlich durchschnaufen wollte, kam ein neues, ambitioniertes Projekt, mit 100-Stunden-Wochen auf ihn zu. Erst arbeitete er bei den Wizard of the Coast an Magic, später bei Blizzard, bei Riot und jetzt an Marvel Heroes.
Daher habe er schon länger seinen Ausstieg vorbereitet, einen Ruhestand, den er sich glücklicherweise leisten könne, ins Auge gefasst, einen fähigen Nachfolger ausgemacht und den bereits aufgebaut. Donais wird dem Team wohl später in einer beratenden Funktion zur Seite stehen. Jetzt will er sich erstmal seiner Frau widmen, die mehr Aufmerksamkeit verdient habe (außer sie wäre eine getarnte Skrull).
Mitarbeiter schwärmen von Gazillion in höchsten Tönen
Wie Donais sagt, hätten die jetzigen Entlassungen nichts mit der Leistung der Mitarbeiter zu tun, sondern seien rein durch die Kosten motiviert. Donais glaubt, dass das Spiel weiter in guten Händen sei.
Auch Amthua beschreibt seine Zeit bei Gazillion als erfüllend und lobt das Studio und die Kollegen in höchsten Tönen. Brevik sei nicht nur ein visionärer CEO; sondern auch ein auf dem Boden geblieber, großartiger Mensch. Gazillion sei mehr als nur eine Firma, vielmehr eine Familie.
Die Marvel-Lizenz zieht zahlreiche Idealisten an, wie aus den Berichten hervorgeht. Menschen, für die ein Traum in Erfüllung geht, an einem Superhelden-Marvel-Spiel zu arbeiten.
In Guild Wars 2 spüren die Spieler bereits erste Auswirkungen der nahenden Erweiterung Heart of Thorns – die Mordrem greifen an!
Jede Stunde neue Probleme
Die Lage in Guild Wars 2 wird langsam ernst. Wie zuvor angekündigt, fallen die Mordrem, also die Diener des Drachen Mordremoth, regelmäßig in Tyria ein. Ziel des Angriffs sind die Brisban-Wildnis, die Kessex-Hügel und das Dissea-Plateau, die im Stundentakt (jeweils zur halb vollen Stunde) von den Feinden attackiert werden. Wer sich dem Kampf anschließt, wird mit Mordrem-Blüten belohnt, die im Anschluss gegen einige einzigartige Kostüme und Miniaturen eingetauscht werden können. Wie viele Blüten ihr pro Angriff bekommt, hängt dabei von eurer Leistung ab, die in Form eines Stärkungszauber immer ablesbar ist.
Das Event bleibt nur dieses Wochenende lang aktiv, also bis zum 13. September – erschlagt also so viele Mordrem, wie nur möglich. Die dazugehörigen Händler werden aber einige Tage länger in Tyria verweilen.
Traue keinem Mauerblümchen mit zwei Beinen
In einem neuen Blogeintrag sprachen die Entwickler über eine neue Fraktion in Heart of Thorns: die Mordrem-Wacht. Das sind Sylvari, die sich ihren ursprünglichen Zweck gebeugt haben und nun dem Drachen Mordremoth dienen. Sie verachten den blassen Baum und die Wylden Jagden, die sie zu lange von ihrer wahren Bestimmung abgehalten haben.
Pew Pew – Sylvari-Scharfschützen der Mordrem-Wacht.
Im Dschungel von Maguuma wird es einige Kommandanten der Sylvari zu bezwingen geben, die mit mächtigen Zaubern auf ihre Feinde warten – amüsant ist hier, dass man sogar die Mechanik des Respawns in die Story mit eingebaut hat: Fällt ein Mitglied der Mordrem-Wacht, wird er kurzerhand vom Drachen erneut erschaffen, mit gleichem Namen und gleicher Aufgabe.
Die Handlung des Addons verspricht auf jeden Fall einige spannende Wendungen und Intrigen, denn bei Weitem nicht alle Sylvari sind dem Ruf ihres Erschaffers gefolgt. Wie viele noch heimlich unter ihren einstigen Verbündeten leben und auf einen günstigen Zeitpunkt des Verrats waren, weiß allerdings auch niemand …
In RIFT steht der Primalist an, die erste richtige neue “Klasse” seit dem Launch. Eine kleine Vorschau soll nun zeigen, was in der neuen Berufung steckt …
Die Balance halten – oder sie brechen!
Mit dem Patch 3.4 gibt es in Rift einen Neuzugang. Wir haben schon über den Primalisten berichtet, aber jetzt sind in einer Preview-Seite neue Details ans Licht gekommen, welche die neue Berufung auch dem Zweifler schmackhaft machen soll.
Der Primalist besitzt eine völlig neue Ressource und erinnert dabei ein wenig an den Gleichgewichtsdruiden aus World of Warcraft. Ständig muss er die Balance zwischen Zorn und List aufrechterhalten, denn wenn der Balken zu einer Seite ausschlägt, ändern sich seine Fähigkeiten drastisch. So kann der Vulkanist – eine der 6 Spezialisierungen – von einer vollen Zorn-Leiste profitieren, denn ein Zauber, der ursprünglich 6 Sekunden dauern würde, wird somit zum Spontaneffekt. Gleichzeitig verhindert und erschwert der Ausschlag zu einer Seite des Balkens aber das Wirken anderer Zauber. Es ist also Planung, Feingefühl und Weitsicht erforderlich, um den Primalisten effektiv zu spielen.
6 Talentbäume und 6 Masken
Ingesamt wird der Primalist über 6 verschiedene Seelen (Talentbäume) verfügen. 4 davon sind auf verschiedene Arten der Schadensverursachung ausgerichtet (Vulkanist, Berserker, Dervish und Typhoon), eine fungiert als Tank (Titan) und die letzte als Heiler (Preserver). Obwohl der Primalist Lederkleidung trägt und meistens schwere Zweihandwaffen trägt, dienen diese doch hauptsächlich als totemischer Fokus, um die ungezügelten Kräfte der Elemente in die richtigen Bahnen zu lenken.
Die Avatar-Formen machen den Primalisten kurzzeitig besonders effektiv.
Es wurde stark darauf geachtet, dass man einen Talentbaum nun bis zum Ende nutzt, denn als letztes Talent wartet eine mächtige Avatar-Gestalt der jeweiligen Seele, die einen temporären, aber gewaltigen Buff gewährt.
Der Primalist erscheint mit Patch 3.4: “Into the Wilds” noch in diesem Herbst.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stellt seine beiden Fanpublikationen ein. Die Größe der PvP-Kampagnen wird erhöht.
Heute zwei kleine News zu The Elder Scrolls Online, die wir in einem Artikel zusammenfassen.
Erstmal das für viele wahrscheinlich Relevantere: Um dem Ansturm auf Cyrodiil Herr zu werden, der durch die Kaiserstadt ausgelöst wurde, hat man die Kampagnen-Größe „leicht“ angehoben. Das tut man, um den Drucken von den Warteschlagen zu nehmen.
Die Anzahl der Kampagnen bleibe fürs erste bestehen, sagt PvP-Chef Brian Wheeler im Forum. Das gilt für die PC und Mac-Version. Für Playstation 4 und XBox One startet die Kaiserstadt erst in der nächsten Woche.
The Elder Scrolls Online stellt das Programm ein, in dem man Fan-Kreationen präsentierte
Für Fanseiten, Hobbykünstler und Youtuber sicher wichtig: Die beiden Publikationen „Tamriel Rundschau“ und „Tamriel-Rufer“ wird man einstellen. Im Tamriel-Ausrufer fasste Zenimax Artikel von Fanseiten und informative Youtube-Videos zusammen und präsentierte sie. In der Tamriel-Rundschau gab es Fan-Art zu bestaunen, Events wurden vorgestellt – alles, was eher in die künstlerische Richtung ging, hatte hier ein Heim.
Übrigens: In der Anfangszeit unserer Seite waren auch wir bei Mein MMO mit Artikeln über The Elder Scrolls Online in der deutschen Ausgabe der Rundschau vertreten. In den letzten Monaten fanden sich dort vor allem Artikel der Fanseiten “ESO Schatzsucher” und “TESO-Online.” Andere “Fanseiten”, die an Netzwerken wie Gameplorer oder Gamona hingen, und früher auch im Ausrufer gefeaturet wurden, haben den Betrieb augenscheinlich eingestellt.
Bei The Elder Scrolls Online sagt man, die Publikationen hätten einen tollen Lauf gehabt und bedankt sich bei den Fans für ihre Arbeit. In Zukunft will man die Fan-Werke auf den eigenen sozialen Kanälen präsentieren oder in der Stream-Show ESO Live. Man bittet, Fans sollten ihre Werke mit #ESOTU kennzeichnen.
MMORPGs wollen die Spieler in virtuelle Welten entführen. In Sandbox-Spielen soll man sogar eine Art zweites Leben führen. Stören da nicht aber schwebende Zahlen und Namen, Lebenspunkte-Balken, viele Fenster oder Outlines um Items und Monster?
Schaut man sich an, wie manche Gamer World of Warcraft mit unzähligen UI-Mods spielen, dann fragt man sich, ob die Spielwelt überhaupt noch eine Rolle spielt oder nur noch die Spielmechaniken relevant sind. The Elder Scrolls Online wollte einen anderen Weg gehen und zeigt ein minimalistisches Benutzerinface mit wenigen Fenstern und anderen Elementen. Doch dafür wurde das Spiel scharf von MMO-Fans kritisiert.
Ist ein Benutzerinterface wirklich nötig?
Hellblade will ohne UI auskommen. Segen oder Fluch?
Schaut man sich dagegen beispielsweise das kommende Single-Player-Game Hellblade an, so will dieses komplett ohne eine UI (User-Interface) auskommen. Nimmt man in den Kämpfen Schaden, so erkennt man dies an der Haltung der Heldin – ist sie fast tot, geht sie zu Boden. Dasselbe bei Feinden. Diese beginnen, zu bluten oder zu hinken, schwanken und fallen um.
Man sieht keine Zahlen, die den Schaden angeben, den man angerichtet hat und auch ein Lebensenergie-Balken fehlt. Zudem wählt man keine Ziele an, die dann mit grellen Outlines umgeben werden. Es fühlt sich natürlich und gefährlich an, gegen ein Monster zu kämpfen, weil man eben nie wissen kann, wann man es besiegt hat. Würde so etwas auch in einem MMORPG funktionieren? Es wäre definitiv ein natürlicheres Spielgeschehen.
Kann ein UI durch visuelle Effekte ersetzt werden?
Man stelle sich folgendes vor: Trifft man ein Monster, so weiß man nicht, wie gefährlich es ist. Man kämpft um sein Leben, da man keine Ahnung hat, wann der Feind zu Boden geht. Dies würde ein völlig neues Gefühl ins Spiel bringen. Panik, Angst… wird man den Kampf überleben? Doch woran würde man erkennen, wie es um einen selbst bestellt ist? Woran würden Heiler erkennen, wann sie eingreifen müssen? Man müsste aufmerksamer werden.
Beginnt ein Spieler zu hinken, hängt der Schwertarm schlaff zur Seite oder man sieht heftige Wunden an seinem Körper, dann sollte man besser etwas unternehmen. Bei einem Magier könnte niedriges Mana durch eine verschwommene Sicht oder den Wechsel von Farbe zu Schwarz-Weiß dargestellt werden.
Bestimmte UI-Elemente bleiben nötig
Bei The Elder Scrolls Online ist das UI minimalstisch gehalten. Außerhalb des Kampfes werden die meisten Elemente zudem ausgeblendet.
Was, wenn man den Stärkewert des Helden nicht sehen, sondern spüren würde? Man würde mehr Schaden verursachen, könnte mehr tragen und am Helden selbst würde man vielleicht etwas mehr Muskelmasse erkennen… Je geschickter man wird, desto besser weicht man aus und desto eleganter springt man.
Auch das Ausrüstungsfenster könnte man ersetzen, indem die Kamera einfach um den Helden herumfährt oder dieser sich schnell umdreht, man ihn von vorne sieht und einfach direkt an ihm die Ausrüstung ändert. Sogar Buffs und Debuffs könnte man visuell durch Effekte an der Spielfigur darstellen. Was Quests angeht müsste man eben mit vielen Personen sprechen, anstatt einfach zu schauen, wer ein Ausrufezeichen über seinem Kopf trägt.
Minimaps? Man kramt eine Karte aus dem Rucksack hervor und erkennt je nach Kartenlese-Skill seine Position darauf oder eben nicht. Ein Kompass könnte auf ähnliche Weise funktionieren. Und Aufträge werden in einem Buch festgehalten, das man ebenfalls erst aufschlagen muss. Schwieriger aber nicht unmöglich wird es beim Crafting. Ein Schwert zu schmieden würde nicht über ein spezielles Interface, sondern direkt am Amboss passieren. Einen Trank zu brauen könnte wirklich mit Mörser und Stößel geschehen.
Das andere Extrem: Bei World of Warcraft lässt sich die UI extrem erweitern. An Informationen, um effektiver spielen zu können, mangelt es so überhaupt nicht. Dafür geht aber die Immersion flöten.
Andreas meint: Ein MMO ohne UI könnte funktionieren, doch dafür wäre jede Menge Umdenken angesagt. Vielen MMO-Spielern ist es wichtig, möglichst effektiv zu spielen. Die umherschwebenden Zahlen werden addiert, um zu sehen, ob man hier nicht noch etwas optimieren kann. Auch müssen Questgeber sofort erkennbar sein, um keine Zeit zu verschwenden. Vielleicht sollten Entwickler aber darüber nachdenken, ein Spiel so zu entwickeln, dass man eigentlich kein UI benötigt und sich voll und ganz der Atmosphäre widmen und in das Geschehen eintauchen kann. Optional wären dann UI-Elemente und schwebende Zahlen, Lebenspunkte-Balken etc. hinzuschaltbar. Doch dann wird es schwierig, das Balancing zu bewahren, denn wer Lebenspunkte an einem Gegner – vor allem im PvP – erkennt, hat einen deutlichen Vorteil. Trotz der Problematik würde mich ein Spiel ohne UI sehr reizen.
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In unserer heutigen Frage an die Community wollen wir wissen, ob Ihr schon mal gespielt habt, während Ihr so richtig am Boden wart.
Während Casuals das Spielen als reinen Zeitvertreib sehen, nehmen die meisten Core-Player das „Gaming“ deutlich ernster. Für Fans von MMOs und MMORPGs gilt das im Besonderen. Kein Zeitvertreib, sondern ein ernst zunehmendes Hobby sind MMOs und MMORPGs für viele unserer Leser. Wie nennen Grafikkarten-Hersteller uns noch mal, wenn sie richtig Kohle verdienen wollen? Ach ja, Gaming-Enthusiasten!
Die drei Feinde des Gamers: Müdigkeit, der eigene Körper, lustige Substanzen
Immerhin sind MMOs und MMORPGs keine Singleplayer-Titel, bei denen man kommen und gehen kann wie es einem beliebt, sondern das Hobby wird in der Gemeinschaft gepflegt. Und das bringt Verpflichtungen mit sich: Raid-Termine; Leute, die auf einen warten; oder eine Aktivität, die noch gemacht werden müsste, bevor ein bestimmter Zeitpunkt verstrichen ist, um den eigenen Zielen gerecht zu werden. Verpflichtungen, die es einzuhalten gilt, auch wenn man total durch ist und lieber ins Bett gehen sollte.
Nicht immer ist das logisch. Zugegeben bei Lichte betrachtet, mag es ziemlich unsinnig sein, aber … das Licht kann man ja auch mal ausmachen.
Schnell noch einen Raid! Bin grade in Bestform! – Bild stammt aus WiLD
Vielleicht schiebt man dringend benötigten Schlaf lieber nach hinten raus und stürzt sich noch mal ins Gefecht?
Aber es gibt auch andere Situationen. Wenn man krank zu Hause ist und einem einfach die Decke auf den Kopf fällt, man nicht nach draußen möchte, auch keine Lust auf Fernsehen hat. Vom im Bettliegen und vor sich Hinfiebern schon ganz durchgeweicht, pellt man sich aus dem Matratzengrab, haut sich doch mal vor die Konsole oder wirft den PC an?
Bisschen Zielwasser vorm PvP-Abend mit Freunden in WildStar!
Oder … ehm … in anderen Situationen, wenn man vielleicht von einer Party nach Hause kommt, auf der bewusstseinsverändernde Substanzen wie … gefährliches „Cola-Bier“ oder lustige Zigaretten die Runde machten und dann kommt man auf die Idee trotzdem noch mal seinem Hobby zu frönen. Nach dem Motto: Warum sind hier 3? War hier sonst nicht immer nur ein Mob!
Unsere Frage heute daher: Habt Ihr schon mal ein MMO gespielt, während ihr so richtig fertig wart? Wart Ihr entweder krank oder total erschöpft oder in einem … rauschhaften Zustand? Wart Ihr schon mal nicht ganz bei Sinnen, während Ihr Euren Avatar gesteuert habt? Oder legt Ihr Euch dann brav ins Bett und kuriert Euch richtig aus? Erzählt uns Eure Geschichten.
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur, Agent der Neun, am 11.9. ein letztes Mal im Jahr 1 in den Turm oder ins Riff. Was hat er an exotischen Gegenständen dabei?
So richtig wissen wir nicht, was uns heute bei Xur erwartet, denn der große Patch 2.0 ist bereits online. Vielleicht hat der ja auch Xur verändert und man hat’s “aus Versehen” in den Patch-Notes verschwiegen. Aber normalerweise dürfte er noch das Jahr-1-Inventar haben. Es sei denn, Bungie plant da eine Überraschung.
Der neue Xur im Überblick
Mittlerweile ist schon relativ viel darüber bekannt, wie Xur im Jahr 2 von Destiny funktioniert wird.
Er wird weiterhin exotischen Waffen und Rüstungen verkaufen, wobei sich der Schwerpunkt wohl deutlich auf die Rüstungen verlagert. Da die meisten exotischen Waffen im Jahr-2 von Destiny an Quests gebunden sein werden, wird Xur sie nicht anbieten. Am Mittwoch haben wir Euch die 13 bekannten „neuen“ exotischen Waffen in Destiny präsentiert und auch gesagt, welche drei von ihnen Xur verkaufen wird.
Aber das werden wohl nicht alle Waffen sein: Sicher hat er auch die Jahr-2-Ausgaben von den ausgewählten Jahr-1-exotischen Waffen im Angebot, die diese Sonderbehandlung bekommen. Die dürften dann für Spieler allerdings nicht so attraktiv sein, wenn Xur sie im Angebot hat. Denn die können auch aus der Blue-Print-Collection gezogen werden.
Darüberhinaus gibt es versteckte Waffen in der Datenbank. Das ein oder andere Ass, hat Bungie noch im Ärmel.
In den nächsten Tagen planen wir übrigens eine ausführliche Vorstellung auch der neuen exotischen Rüstungen, die mit König der Besessenen kommen. Von denen wird Xur deutlich mehr anbieten.
Es ist ferner bekannt, dass Xur eine neue Spiel-Mechanik erhält, bei dem Spieler einen Verbrauchs-Gegenstand erwerben können und damit ihre Chancen, auf einen exotischen Drop beim nächsten Boss erhöhen. Ein „Legacy“-Engramm, aus dem Kahr-1-Exotics kommen können, ist ebenfalls bestätigt.
Ob es in Jahr 2 weiter die Helm-/Brust-/Handschuh-Engramme gibt wie aktuell, weiß man allerdings nicht.
Xur am 11.9, 12.9. und 13.9. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 11.9., um 11:00 Uhr. Er geht am Sonntag, dem 13.9., um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur ist bei den Händlern des Schmelztiegels.
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Das sind die Werte in Klammern. Die müssten jetzt viel geringer sein als in den Wochen vorher. Am Potential dieser Rüstungen im Spiel sollte das nicht ändern, man hat lediglich die Zahlen quer durch Destiny gestaucht.
Was verkauft Xur in dieser Woche?
Xur verkauft das Scharfschützengewehr “Kein Land Außerhalb.”Die wurde mit dem Patch 2.0 gebufft. Das Handling ist besser geworden, außerdem richtet der Master-Perk nun einen höheren Grundschaden an. Für die Waffe will er 23 seltsame Münzen.
Für Titanen hat er den Helm des Innersten Lichts (32/34) dabei. Wie für alle Rüstungen möchte Xur 13 seltsame Münzen .- cash auf die Flosse.
Bei TERA wirft der Produzent vom amerikanischen Publisher En Masse einen kleinen Blick in die Zukunft und bespricht, auf was sich Fans in den nächsten Monaten freuen können.
Mehr Gold für alle?
Patrick Sun, auch besser bekannt als Treeshark, spricht in einem offenen Brief über die Zukunft von TERA. Zwar sind diese Pläne mit Vorsicht zu genießen, denn ob und wann sie auch in der europäischen Version eintreffen, steht noch in den Sternen – meistens erst mit mehreren Monaten Verzögerung. Trotzdem lassen sich schon einige Punkte erahnen, an denen die Entwickler feilen wollen, um das Spielerlebnis zu verbessern.
Brawler heißt die nächste Klasse – und ist ausschließlich für Menschenfrauen.
So hatte man die Menge an Gold reduziert, die von Feinden fallen gelassen wurde. Diese wird in Zukunft wieder angehoben. Ursprünglich diente die Änderung der Bekämpfung von Bots, nun ist sie aber ein Hindernis für viele Spieler geworden. Auch an den Belohnungen der Dungeons soll gefeilt werden, allerdings gibt es noch keine konkreten Pläne hierzu.
Schlagfertige Frauen und edle Kostüme
Zusammen mit der neuen Startzone wird es einige neue Kostüme im Spiel geben. Die ursprünglichen Designs stammen diesmal nicht von den Entwicklern, sondern wurden von Fans gebastelt. Passend zu Halloween sollen die Kostüme verfügbar sein – leider aber nicht in Europa, hier werden sich die Spieler wohl noch gedulden müssen. Ansehnlich sind die Designs aber auf jeden Fall und für TERA ausgesprochen züchtig.
Zuletzt sprach man kurz über die neue Klasse, den Brawler. Oder besser: Die Brawler. Denn ausschließlich weibliche Menschenfrauen werden in der Lage sein, die großen Fäuste zu schwingen. Die Nahkampfklasse startet auf Stufe 1 und kann somit direkt die Story des neuen Startgebiets genießen. Der Patch soll aber noch andere Dinge enthalten: So wird aus PvE- und PvP-Rüstung bald ein einheitliches Set, das in beiden Spielbereichen ihr volles Potenzial entfaltet und nicht länger zwischen den verschiedenen Kleidungsstücken gewechselt werden muss.
Ben Brode, einer der Entwickler von Hearthstone, spricht in seinem Videoblog über die Probleme des Power Creep in Blizzards Kartenspiel.
Die Balance zwischen Neueinsteigern und Veteranen
Seit dem letzten Addon von Hearthstone, dem Großen Turnier, wurden wieder einige Stimmen laut: Blizzard würde in seinem Kartenspiel das sogenannte “Power Creep” betreiben – also das ständige Verstärken neuerer Karten, sodass die alten nach und nach nutzlos werden. Besonders deutlich wurde dies an Beispielen wie dem Arglistigen Querulanten oder dem Eiswüter, die diese Problematik besonders deutlich machen.
Ben Brode hat nun ein kleines Video aufgenommen und will so mit der Community in Kontakt treten, um dieses Thema zu besprechen. Demnach hängt dies vor allem mit einem zweiten Kritikpunkt in der Community zusammen: Neue Spieler hätten es schwer, jetzt noch in Hearthstone einzusteigen, denn es sei fast unmöglich, ohne viel Geld zu investieren, an brauchbare Karten und Decks heranzukommen. Aber schaut am Besten selbst, was Brode dazu zu sagen hat:
https://www.youtube.com/watch?v=EGc6hAr8r6c
Um das Spiel frisch und spannend zu halten, ist es notwendig, starke, neue Karten einzuführen, ohne die alten vollkommen zu entwerten. Auch für die Entwickler ist dies sein sehr schmaler Grat und sie haben noch keine perfekte Lösung gefunden. Ben Brode möchte aber alle Spieler auch in Zukunft mit Videos auf dem Laufenden halten und sie so am Entwicklungsprozess beteiligen.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler auf einige der drängendsten Fragen zum Mammut-Patch 2.0 geantwortet.
Das Weekly Update, der wöchentliche Brief an die Community, kam bei Destiny gestern extrem spät. Erst gegen 3:00 Uhr. Wir fassen das Wichtigste zusammen.
Das Weekly Update eröffnete man mit einem Dank an die Spieler und dem Live-Action-Trailer:
http://youtu.be/gHYyadoUzdw
Bungies-Antwort: Chillt und wartet
Der Hauptteil des Weekly Updates bestand aus einer Liste von Antworten auf jene Fragen, die Spieler seit dem Patch 2.0 plagen:
Manche Spieler haben schon Zugriff auf das SUROS-Paket. Das ist ein Irrtum. Vorgesehen ist das erst für den 15. September. Dann werden alle Zugriff haben.
Die exotischen Klassen-Items, die mit der digitalen Collector-Edition von „König der Besessenen“ kommen, werden am 15. September freigeschaltet.
Man weiß, dass die Legacy-Playlist und Patrouillen keinen Ruf geben. Das wird sich am 15. September ändern. Wer da jetzt schon Sachen abschließt, wird aber nicht nachträglich belohnt.
Wer Level 25 oder höher bei einer Fraktion erreicht, kann dort eine spezielle Quest annehmen. Die Quest kann allerdings im Moment noch nicht abgeschlossen werden. Das wird erst mit „König der Besessenen“ möglich sein.
Es scheint Verwirrungen um neue Embleme zu geben. Die neuen „König der Besessenen“-Embleme gibt es erst mit „König der Besessenen.“ Es sind weitere Schritte nötig, die erst mit dem 15. September möglich sind.
Um es kurz zu fassen, wenn Ihr aktuell Probleme im Spiel habt, ist Bungies Antwort: Wartet einfach bis Dienstag.
Soundtrack und Ghost-Plushie
Sonst nutzt man das Weekly Update, um einige Merchandise-Sache vorzustellen. So gibt es jetzt „Ghost-Stofftiere“ im Bungie-Store. Übers Wochenende wird der zweite neue Schmelztiegel-Modus “Mayhem” freigeschaltet. Den Wahnsinn dort können alle Spieler im Rahmen des Schmelztiegel-Previews genießen.
Und man bringt einen neuen Soundtrack zu „König der Besessenen“ heraus, gibt schon diese Hörprobe per wav-Datei und verspricht, den Soundtrack in die entsprechenden Download-Stores zu bringen.
Das Sandpark-MMO ArcheAge wird ab heute Nacht für 48 Stunden offline sein und am Samstagabend als deutlich verändertes Spiel erwachen.
Ab heute Abend um 22.00 Uhr gehen bei ArcheAge erstmal für 48 Stunden die Server down, so sieht zumindest der Plan aus. In der Zeit wird Trion Worlds mit der Unterstützung eines eigens angereisten Teams aus Korea so einiges verändern.
Wirklich eine Menge zu tun. Die Spieler sollen schon vor dem Neustart einen Patch herunterladen können. Der wird auf ungefähr 1,3 Gigabyte geschätzt. Wenn die Server dann am Samstag dem 12.8. gegen 22:00 Uhr wieder hochfahren (immer vorausgesetzt alles läuft nach Plan) erwartet man einen Land-Rush. So heißt es, wenn die Spieler von ArcheAge auf Grundstücksjagd gehen. Da spielen sich ähnlich Szenen wie beim Winterschlussverkauf oder beim sommerlichen Ferienhotel-Handtuch-Rush auf Liegeplätze ab, nur dass bei ArcheAge manche durch die Gegend fliegen und mit einem Wimpernschlag Gebäude errichten können.
Dass diesmal beim Land-Rush alles mit rechten Dingen zugeht und Hacks ausbleiben, dafür will man bei Trion Worlds sorgen.
Man darf gespannt sein. Vor allem wenn man die schwierige Historie von ArcheAge betrachtet, was solche Mammut-Aufgaben angeht.
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Zum MMO-Shooter Destiny ist ein weiterer Trailer erschienen, der die Erweiterung „König der Besessenen“ vorbereitet. Das Besondere: Es ist diesmal ein Live-Action-Trailer.
Die Story: Ein Hüter hat den Fiesling Crota erlegt. Jetzt ist dessen „Papa“ da, um sich zu rächen. Spieler sollten sich mit dem Helden identifizieren können, denn auch sie haben im ersten DLC „Dunkelheit lauert“ den Finsterling Crota getötet und das nicht immer mit fairen Mitteln.
Wie der Hüter mit dieser etwas unglücklichen Situation klar kommt, seht Ihr in diesem Trailer auf Deutsch oben direkt im Beitrag. Auf Englisch haben wir ihn nochmal hier eingefügt. Dann könnt Ihr vergleichen.
Wir Ihr selbst mit der Situation umgeht … das werdet Ihr ab der nächsten Woche erfahren. Am 15. September geht’s los.
http://youtu.be/RpDLxs8z08A
Wenn Ihr mehr als Trailer, sondern alle bis jetzt bekannten exotischen Waffen in König der Besessenen sehen wollt, geht es hier weiter:
Achievement-Jäger sollten aufpassen – an den Operationen in SWTOR ändert sich einiges. Letzte Chance für Titel und Erfolge!
Titel und Achievements verschwinden bald
Mit dem nächsten großen Patch kommen bereits viele Spieldaten von Knights of the Fallen Empire und das bedeutet auch einige Änderungen an den bestehenden Operationen. Diese werden nämlich auf das neue Maximallevel angehoben. Einige Schwierigkeitsgrade fallen dieser Umstellung zum Opfer. Die “Albtraum”-Variante von Karaggas Palast und der Ewigen Kammer werden ersatzlos gestrichen.
Alle Gegenstände, die es zuvor nur im höchsten Schwierigkeitsgrad gab, werden fortan im “schweren” Modus fallen gelassen. Schlechter sieht es mit den Achievements und Titeln aus, die es exklusiv für das Bestehen dieser Operationen gab – diese verschwinden aus dem Spiel. Wer sie bereits hat, behält sie auch nach der Umstellung noch, allerdings können sie nicht mehr verdient werden.
Wer die Belohnungen aus den Albtraum-Operationen will, der muss sich beeilen.
Achievementjäger sind also angehalten, die verbliebenen Tage zu nutzen, um die Erfolge einzusacken, bevor sie für immer in einer weit, weit entfernten Galaxis verschwinden.
In Dragomon Hunter dreht sich vieles um die verschiedenen Monster der Spielwelt – ein neuer Trailer zeigt nun eine Auswahl der zahlreichen Exemplare.
Von hüpfenden Pilzen und ulkigen Käfern
In der Spielwelt Wyveria, dem Schauplatz des F2P-MMORPG Dragomon Hunter mit der Anime-Knuddeloptik, haben die namensgebenden Dragomon eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur ein Großteil der Widersacher im Spiel – und damit direkte Lieferanten für Erfahrungspunkte und Beute – sondern können auch gezähmt und dann als Reittiere genutzt werden. Mit über 100 verschiedenen Spezies bietet das Spiel bereits zum Start eine recht ansehnliche Auswahl an verschiedenen Kreaturen. Aeria Games hat nun einen kleinen Trailer veröffentlicht, der eine recht solide und vielfältige Auswahl der Monster präsentiert:
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Dragomon Hunter soll noch in diesem Herbst in Europa erscheinen, leider nur in englischer und französischer Sprache. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt, wird das Spiel noch in diesem Jahr ausprobieren können.
Gleichzeitig schwebte eine Klasse im Raum, die ein „Großschwert“ benutzen kann. Das wird aber wohl keine eigene Klasse sein, sondern der Krieger, eigentlich auf Schwert und Schild trainiert, kann das Großschwert als alternative Waffe benutzen. Das könnte eine Fähigkeit sein, die nur erfahrene Krieger mit der Zeit erlernen. Spieltechnisch will man bei Black Desert bald die Wüsten-Zone Valencia erweitern. In Phase 2 kommt eine Küstenregion dazu. In Phase 3 stehen dann Meeres-Handel, Piratenschiffe, Kämpfe auf Schiffe und die Entdeckung eines neuen Kontinents, einer neuen Region Kamasivia, auf dem Programm.
Des Weiteren sollen PvE-Gegner für Gruppen kommen und man plant große unterirdische Dungeons. Der Ninja soll schon im September kommen, die weiteren Spiel-Systeme sind für Herbst/Winter vorgesehen.