Bei Neverwinter steht heute am 8.9. gegen 19:00 Uhr ein Mammut-Patch an. Wir haben die Patch-Notes und einen Trailer.
Gerade sind die Server bei Neverwinter zu Wartungsarbeiten unten. Wenn alles nach Plan läuft, sollten heute um 19:00 Uhr die Server wieder hochfahren. Spieler finden Xbox One dann ein deutlich verändertes Neverwinter wieder.
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ARK steuert langsam in Richtung eines Releasetermines. In der nahen Zukunft werden die Updates seltener, dafür sollen nun verbliebene Fehler behoben werden.
Der Co-creative Director im Interview
Das Dino-Spiel ARK: Survival Evolved hält sich seit mehreren Monaten hartnäckig in den Charts der meistgespielten Spiele auf Steam. Obwohl bereits mehrere Early-Access-Titel sich dort einen Platz sicherten, sticht ARK durch mehrere Punkte hervor. In einem Interview mit rockpapershotgun sprach Jesse Rapczak, der Co-creative Director des Spiel, über die Zukunft und warum ARK endlich auf die Zielgeraden zusteuern muss.
Warum ARK so erfolgreich ist
Den Hauptgrund für den großen und vor allem andauernden Erfolg von ARK sieht Rapczak in den häufigen Updates des Spiels, die nicht nur für zahlreiche Fehler beheben, sondern die Community permanent mit neuen Spielinhalten versorgen. Wer einige Wochen kein ARK gespielt habe, würde nach seiner Rückkehr viele neue Dinge zu erledigen haben.
Gleichzeitig versuchen die Entwickler, die Flexibilität der Server zu erhöhen. Wem das Spiel etwa zu langatmig und grindintensiv ist, der kann einfach einen Server aufsuchen, der diese Schritte massiv beschleunigt. So bietet ARK selbst für Spieler etwas, die mit einzelnen Aspekten nicht zufrieden sind.
Einen weiteren Pluspunkt sieht er in der Behandlung der Spieler: Die Fortschritte werden, trotz der Early-Access-Phase, nur äußert selten gelöscht, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Dadurch hält sich die Frustration all jener, die viele Stunden in einen Charakter gesteckt haben, deutlich in Grenzen.
Regelmäßige Updates mit neuen Kreaturen sind ein wichtiger Aspekt von ARKs andauerndem Erfolg.
Early Access darf nicht ewig andauern
Viele Spiele, so Rapczak, hängen scheinbar endlos in der Early Access-Phase fest. Für so manchen Spieler ist das Geschäftsmodell deshalb in Verruf gekommen, denn obwohl bereits Geld bezahlt wurde, erhalten sie niemals ein fertiges Spiel. Mit ARK möchte man diese Art der Spielentwicklung, an der die Spieler massiv teilhaben können, wieder in ein rechtes Licht rücken. Die Fans sollen wissen, dass sie in absehbarer Zeit ein vollwertiges, abgeschlossenes Spiel in ihren Händen halten und daran wird nun mit Hochdruck gearbeitet. Auf der anderen Seite gibt es viele Spieler, die mit Early Access überhaupt nichts anfangen können und gar nicht am Entwicklungsprozess beteiligt sein, sondern einfach nur ein fertiges Game genießen wollen.
Die erste Erweiterung bringt mehr Story und weitere Inhalte
Auch in der Erweiterung soll es zahlreiche neue Kreaturen geben.
Nachdem der Feinschliff am Hauptspiel abgeschlossen ist, will man ohne große Verzögerung mit den Arbeiten der ersten Erweiterung beginnen. Obwohl es noch keine konkreten Angaben gibt, soll sie neue Gebiete, mehr Storyinhalte und weitere Kreaturen enthalten. Bereits wenige Monate nach der Veröffentlichung des Grundspiels, soll die Erweiterung dann ebenfalls in eine Early Access-Phase übergehen, um den Fans wieder die gleichen Partizipationsmöglichkeiten zu geben, wie zuvor.
Rapczak ist sich nämlich sicher, dass das Feedback der Spieler und die schnellen Reaktionen seines Teams auf Kritik und Wünsche einen Großteil des Erfolges von ARK ausmachen – und diesen Erfolg will man auch in der Zukunft behalten.
Was Spieler sich hier erarbeitet haben, wird zwar nicht mit ins Release übernommen, allerdings bekommen sie den Geldwert zum Launch ins Inventar. Außerdem stellt Braben Belohnungen in Aussicht. Diese bekommen Spieler, die Elite:Dangerous während des Early-Access erworben haben.
Zudem will man es in der Zukunft möglich machen, dass Spieler ihren PC-Account auf die XBox One transferieren können.
Studio Frontier geht’s blendend, dank 825.000 verkauften Exemplaren von Elite: Dangerous
Massively Overpowered berichtet derweil über die finanzielle Lage des Studio Frontiers. Die sieht dank Elite: Dangerous rosig aus. Man habe 825.000 Exemplare verkauft, richtig Geld verdient, schaut zuversichtlich in die Zukunft, arbeitet an einer zweiten Franchise und einer zweiten Erweiterung für Elite. Dangerous Horizons.
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Die Heldensammlung von Heroes of the Storm bekommt wieder Zuwachs, aber auch gegen unfreundliche Mitspieler wird nun härter durchgegriffen.
Rexxar betritt den Nexus
Mit dem Patch (heute oder morgen) ist es endlich soweit. Nicht nur endet der ewige Konflikt, verschluckt die Schatzgoblins und damit zusammenhängende Erfolge, sondern bringt auch einen neuen Helden in den Nexus. Rexxar, der legendäre Halb-Orc aus Warcraft 3 betritt das Schlachtfeld und wird der erste Fernkampf-Krieger in Heroes of the Storm sein. Er zieht zusammen mit seiner Bärin Misha in die Schlacht und geht mit ihr im Kampf eine Symbiose ein, die so manchem Stoffträger das Fürchten lehren wird. Mehr zu Rexxar erfahrt ihr in unserem Vorstellungsbeitrag.
Das neue Bestrafungssystem
Es ist egal, in welchem MOBA man unterwegs ist, wohl jeder wurde bereits mehrfach beleidigt oder fühlte sich durch Hasstiraden einiger Mitspieler belästigt. Um Heroes of the Storm zu einer freundlichen Spielumgebung zu formen, wird das System zum Melden von toxischem Spielverhalten verbessert und führt eine neue Bestrafung ein: Stille.
Wer mehrfach für Spam oder beleidigende Chatnachrichten gemeldet wurde, dem werden die Möglichkeiten der Kommunikation rasch eingeschränkt. Während Störenfriede zu Beginn nur für 24 Stunden keinen Chat mehr nutzen können (außer mit Gruppenmitgliedern/Freunden), steigert sich diese Strafe mit der Zeit immer höher, denn sie wird jedes Mal verdoppelt. Wer sein Verhalten also nicht anpasst und einen freundlicheren Umgangston an den Tag liegt, der schweigt schnell für 2, 4, 8 oder 16 Tage – nach oben gibt es kein Limit für die Bestrafung.
Temporäre Bans für Feeder und abwesende Spieler
Wer sich absichtlich in den Tod stürzt – und das mehrfach – könnte bald seinen Spielzugriff verlieren.
Aber auch in den anderen Kategorien will man härter durchgreifen. Wer dem gegnerischen Team absichtlich Erfahrungspunkte schenkt (Intentional Feeding) oder nicht am Spiel teilnimmt (AFK/Verweigerung), wird ebenfalls mit Accountstrafen belegt, allerdings können diese den Zugriff auf das komplette Spiel unterbinden – in extremen Fällen sogar permanent. Es wurde auch betont, dass sich Spieler von Charakteren mit besonderen Mechaniken nicht sorgen müssen – ein Murky stirbt schlicht deutlich öfter als andere Charaktere und ein Abathur in der Basis mag für einen unerfahrenen Spieler aussehen, als würde dieser nicht am Spiel teilnehmen. Diese Sonderfälle wird man in den Meldungen berücksichtigen.
Was haltet Ihr von den Änderungen? Notwendig oder übertrieben? Sind die Strafen hart genug?
Cloud Imperium Games hat einen neuen Monatsbericht zum kommenden Weltraum-MMO Star Citizen veröffentlicht, der zeigt, woran die Entwickler im August gewerkelt haben. Die folgende Liste ist erstaunlich lang, wenn man bedenkt, dass diese Arbeiten mitten im Sommer verrichtet wurden. Eigentlich ein Zeitraum, in dem es etwas ruhiger zugeht.
Der August wurde dazu genutzt, die KI der Piloten zu verbessern und am UI zu arbeiten.
Das Beleuchtungs- und Schattensystem würde überarbeitet.
Es wurden Verbesserungen am kommenden Multi-Crew-System vorgenommen.
Es wurde an den Designs der Schiffe, den Waffen und den Innenräumen gearbeitet.
Das Art-Team erstellte Artworks zu Marines und Minenarbeitern sowie zu einigen Ausrüstungsgegenständen.
Auch am Constellation-Schiff wurde weiter gefeilt, um es noch besser aussehen zu lassen.
Eine andere Gruppe war damit beschäftigt, die Lore des Spiels weiter auszuarbeiten, die Sonnensysteme zu entwickeln, sodass diese auch wissenschaftlicher Sicht standhalten. Die Gruppe arbeitete zudem weiterhin an den Texten des Single-Player-Parts Squadron 42.
Das Bugfixing in allen möglichen Bereichen fehlte dabei natürlich nicht und auch die Perfomance des Spiels wurde kontinuierlich verbessert.
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In England arbeitete eine Gruppe daran, das kommende Shooter-Modul Star Marine weiter zu entwickeln. Die Grafik wurde weiter verfeinert, man bastelte an den Systemen und hat nun erstmals auch die wirklichen Soundeffekte in das Modul integriert.
Darüber hinaus arbeitete ein anderes Team in Frankfurt an der KI und an Optimierungen der CryEngine – kein Wunder sitzt in Frankfurt doch auch Crytek, von denen man die Engine lizenziert hat.
Zudem fanden weitere Motion-Capture-Aufnahmen statt, vor allem an den Gesichtsanimationen und den Zwischensequenzen wurde gearbeitet.
Bei Illfonic (Entwickler des kommenden MMORPGs Revival) arbeitete man weiter an den Animationen, die in Star Marine genutzt werden und fixte einige Bugs. In Montreal werkelte ein Team weiter an der Sternenkarte von Star Citizen und den Sprungpunkten sowie am Community Hub. Zudem wird an vielen anderen Systemen gearbeitet und Bugs werden beseitigt.
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Wer sich die Collector’s Edition von World of Warcraft: Legion sichert, bekommt wie gewohnt ein spezielles Reittier – seht hier, wie es in Aktion aussieht.
Ein Teufelsjäger zum Knuddeln
Schon seit vielen Jahren gibt es mit jeder Erweiterung von World of Warcraft ein eigenes Reittier, das nur für die Besitzer der Collector’s Edition zugänglich ist. Legion stellt keine Ausnahme dar. Alle Käufer der CE können sich auf einen waschechten Teufelsjäger freuen, der sie fortan über die zerschmetterten Inseln tragen wird. Ob es wirklich eine so kluge Idee ist, sich als zaubernde Person auf den Rücken dieses magieverschlingenden Dämons zu schwingen, sei mal dahingestellt. Bei mmo-champion hat man aber bereits die Spieldaten ausgelesen und ein kleines Video erstellt, welches den “Illidari Felstalker” in Aktion zeigt.
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Die Fluganimation des Teufelsjägers existiert bisher nicht, es ist einfach die “Schwimmen”-Animation der gewöhnlichen Dämonen. Ob das Mount überhaupt fliegen kann, ist aus den Spieldaten noch nicht ersichtlich.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es zur Mittagszeit am 8., 9. und 10. September wieder Wartungsarbeiten für PC, PS4 und Xbox One. Auch die Anmelde-Systeme sind davon betroffen.
Geduld ist auch in dieser Woche gefragt. Es gibt einige Wartungsarbeiten:
Für die Xbox One ist am 8.9. ab 12:00 Uhr erstmal das Licht aus, die Server sind zu Wartungsarbeiten unten.
PC-Spieler haben es da deutlich besser, die Wartungsarbeiten am EU-Server beginnen am 9. September um 4:00 Uhr morgens, da gibt’s auch einen neuen Patch
PS4-Spieler haben am 9.9. um 12:00 Uhr unter Wartungsarbeiten zu leiden
Am 10. September ab 15:00 Uhr fallen dann das Anmelde-System und der ESO Store aus, da sollte man also vorher eingeloggt sein, wenn man am Donnerstag spielen möchte
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Es wären übrigens Phogoth mit Void/Solar-Burn und Jongleur als Nightfall und Omnigul-Jongleur als heroischer Strike gewesen.
Doch alles normal … wenigstens bis heute Abend
Update: Es scheint tatsächlich so zu sein, dass man doch in den Nightfall und die heroische Weekly rein kann. Das ist nur anfänglich gesperrt und wenn man den Charakter wechselt, kann man doch rein. Lang lebe Bungie …
Es könnte dann aber sein, dass beide Aktivitäten heute Abend mit dem Patch 2.0 nicht mehr funktionieren.
Das Gefängnis der Alten hat aber in jedem Fall auf.
Übrigens man empfiehlt den Leuten, die das noch nicht gemacht haben, heute unbedingt den Beutezug Skoriks, der Archonschlächter, anzunehmen. Da sind sie in den US-Foren grade alle ganz wild drauf. Der verschwindet wohl heute Abend mit Patch 2.0 und ist für irgendeine super-wichtige Grimoire-Sachen entscheidend. Nicht dass es hinterher heißt, wir hätten das gewusst und fies wie wir sind, verschwiegen.
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Bei League of Legends soll mit dem nächsten Patch 5.18 für Balance gesorgt werden. Der wird als Grundlage für die Weltmeisterschaften dienen. Währenddessen tauchen am Horizont grundlegende Überarbeitungen für drei weitere Helden auf.
Garen bekommt einen Hass auf den gefährlichsten Gegner im feindlichen Team. Dadurch konnte er sich auch relativ gut in einer Lane halten, die er verbockte, weil er dann soviel Wut auf seinen Gegner hegte, dass er den Item/Gold-Vorteil ausgleichen konnte. Das will man nicht. Daher geben Kills an Garen nun nicht mehr diese Schurkenpunkte.
Den anfänglich schwachen Darius hat man mit einem Hotfix über das Ziel hinauskatapultiert. Jetzt findet man bei Riot seine Heilung über den Q zu stark und will die abschwächen.
Mit Skarner ist man ziemlich zufrieden, ein bisschen stark findet man noch seinen Gank, daher nerft man den Slow-Effekt des E.
Mordekaiser bereitet Riot wohl die größten Probleme, der ist ein starker Zwei-Mann-Laner, aber schwach in der Solo-Lane. Hier will Riot noch an der Funktionsweise schrauben.
Diese drei Helden können sich bei League of Legends auf ein Rework freuen
Die Helden, die man als nächstes richtig überarbeiten will, auf dem Niveau von „Sion“, sind:
Poppy, die kriegt wahrscheinlich eine neue R, soll weiter als Top-Laner/Jungler funktionieren
Taric, den wohl aber erst in 2016
Und Yorick hat man auch nicht vergessen, aus dem will man einen starken Pusher machen, aber das erst nach Poppy und Taric
Mit diesen Worten bereitet man „Mitternacht“ bei Star Trek Online den dramatischen Boden:
Die Iconianer waren in den letzten fünf Jahren eine ständige Bedrohung in Star Trek Online und wir führen nun schon seit fast 6 Monaten Krieg gegen sie. Die Allianz hat kleine Siege erzielt und schwere Verluste erlitten, aber sie besitzt nun einen technologischen Vorteil, den sie auf das Schlachtfeld bringen wird. Mit dem Rücken zur Wand und der Obersten Direktive im Hinterkopf ist die die Allianz bereit, eine unvorstellbare Entscheidung zu fällen. Es sind harte Zeiten, voll mit schweren Entscheidungen und persönlichen Opfern. Die Zukunft wird wieder erstrahlen, aber vor dem Sonnenaufgang ist es immer am dunkelsten.
Vielen Spielern kann es in Hearthstone gar nicht schnell genug gehen. Was aber, wenn ein einzelner Spielzug ewig dauert?
Eine harte Geduldsprobe
Der endlose Diener – perfektes Futter für den Messerwerfer.
Hearthstone ist darauf ausgelegt, ein recht schnelles Spiel zu sein. Aus diesem Grund dauert ein einzelner Zug auch nur knappe 75 Sekunden. Das genügt meistens, um lange genug über die Möglichkeiten nachdenken zu können, ohne den Gegenspieler in Schockstarre oder Tiefenschlaf zu versetzen. Zwei Spieler hatten es sich nun aber zur Aufgabe gemacht, einen der wohl längsten Züge in der Geschichte des Spiels auf die Beine zu stellen. Um die 14 Minuten dauert es, bis alle Effekte abgehandelt werden.
Was haben die Spieler angestellt?
Durch eine Kombination des Messerwerfers mit dem Schreckensross wird ein schier endloser Zug ausgelöst. Denn jedes Mal, wenn ein Schreckensross stirbt, wird automatisch ein neues beschworen. Dieses löst die Messerwerfer erneut aus, die im Umkehrschluss mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ein Schreckensross vernichten. Wer sich den finalen Spielzug in voller Länge ansehen will, sollte einen Blick auf das Video werfen:
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Natürlich ist diese Szene gestellt und von beiden Spielern von langer Hand geplant – trotzdem ist es amüsant anzuschauen, was man aus Hearthstone rausholen kann, wenn man es auf ein Extrem anlegt.
Bei Destiny steht am Dienstag, dem 8.9., ein großer Patch-Tag an. Aber wann geht es los?
Update Dienstag, 18:15: Es geht los. Bungie hat getwittert, dass man in Kürze mit dem Patch beginnen wird. Spieler müssen den herunterladen und werden aus den Aktivitäten geworfen.
Update 19:00 Uhr: Der Download beginnt. Auf Playstation 4 hat der Patch etwas unter 17,6 GB, auf Xbox One eine ähnliche Größe. Patch-Notes sind noch nicht da, werden wir in einem eigenen Artikel bringen. Xbox 360 Spieler mit zu wenig Speicherplatz werden mit Patch 2.0 die Möglichkeit erhalten, Destiny auf einem externen USB-Drive zu installieren.
Die letzten Tage in Destiny wurden vom Patch 2.0 dominiert. Der soll eine Woche vor „König der Besessenen“ schon einige Spielsysteme überarbeiten, Destiny zu einer neuen Erfahrung machen. Er wird die Waffen-Balance überarbeiten, schon den neuen Schmelztiegel live bringen, das Quest-System, das Level-System und vieles mehr so gestalten, wie es dann in den nächsten Monaten Alltag werden wird.
Aber wann geht’s los? Morgen, am Dienstag, dem 8. September. Eine definitive Uhrzeit haben wir noch nicht. Von Community-Manager Deej gibt es aber den Tweet: Gegen Morgen, noch bevor man an der Westküste zu Mittag gegessen hat.
@NSPanamera Morningish. Before lunch is had by the West Coast.
Für uns in Europa sind das schlechte Nachrichten. Es wäre zur Prime-Time. Wenn man von einem Start um 8 Uhr US-Zeit ausgeht, sind wir hier schon bei 17 Uhr. Geht man von 10 Uhr US-Zeit aus, bei 19:00 Uhr. Und wartet man bis zum Mittagsessen an der Westküste der USA, ist es in Mitteleuropa schon 21 Uhr. Es sieht daher so aus, als fällt das Update wieder in die deutsche Primetime. Irgendwelche Ideen, das könne schon nachts passieren, kann man wohl erstmal begraben.
In der Zwischenzeit zeigte man bei Destiny diesen Cinematic-Trailer für “König der Besessenen”, den gab’s aber neulich schon mal im Stream.
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Ob die Erschaffung eines Helden oder einer Heldin bei Bless auch so beeindruckend und detailliert ist, davon könnt Ihr Euch in diesem Video zur Char-Erstellung überzeugen.
http://youtu.be/6OLXfSMo1-M
Von Neowiz heißt es, Spieler hätten über 170 Möglichkeiten, ihren Avatar zu gestalten. Das Video zeigt den Char-Generator für die dritte Closed Beta-Phase. In der Open Beta soll es noch beeindruckender werden.
Das Große Turnier hat viele neue Karten für Hearthstone beschert. Doch eine sticht aus der Masse heraus: Der Murlocritter.
Murkimus, der Gladiator
Mit der aktuellen Erweiterung hat Hearthstone jede Menge neuer Karten spendiert bekommen. Doch eine ganz besondere Karte vom großen Turnier wurde deutlich unterschätzt und hat sich in den letzten Wochen als wahrhafter Schrecken im Arenamodus etabliert. Wer braucht schon einen dämonischen Jaraxxus oder einen königlichen Varian Wrynn, wenn Paladine einen Murlocritter in die Schlacht schicken können?
Tödlicher als gedacht: Der Murlocritter.
Den Murlocritter für 4 Mana mit relativ schwachen Werten von 3/4 und dem Inspirations-Effekt: “Ruft einen zufälligen Murloc herbei” haben viele Spieler im Vorfeld belächelt – ich bin da keine Ausnahme. In den letzten Wochen zeigte sich aber, wie verheerend sich der kleine Lanzenträger mit seinem Frosch auf das ganze Spielfeld auswirken kann! Im Schnitt ruft seine Inspiration einen Murloc mit den Werten 2/2 herbei – beim ersten Benutzen. Durch die hohen Synergiewerte der Murlocs, steigt dieser Wert aber jede Runde drastisch an. Besonders kritisch wird es für den Feind, wenn der Murlocritter einfach einen zweiten Murlocritter herbeiruft, denn dann gerät das Spiel außer Kontrolle.
Der Streamer und Hearthstone-Profi Kripparian nimmt das kleine, gurgelnde Ungeheuer genauer unter die Lupe und analysiert detailliert die Vor- und Nachteile der Karte in der Arena und dem gewerteten Modus.
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Beim MMO-Shooter Destiny beginnt morgen im Prinzip das Jahr 2. Die Videos der Woche bereiten darauf schon mal mit einer Geschichte vor.
In dieser Woche kürte Bungie eine Kurzgeschichte zum Video der Woche, die erzählt von SmoggyPluto, der aus dem Schmelztiegel gebannt wurde, dann von besessenen Hüter mit russischen Akzent gehüternappt wird und in einen von ihnen verwandelt werden soll. Die Videos werden von Woche zu Woche ambitionierter.
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Eine Rückkehr zu einfachen, früheren Zeit ist dieses Video hier. Einfach eine sehr, sehr schräg geworfene Tripmine. Oder sollte man besser sagen: eine besonders gerade geworfene?
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Und aus unserer Community erreichte uns dieses Video aus der Kategorie „Wenn ich nur endlich die Falkenmond hätte, dann wäre ich auch imba.“
http://youtu.be/yzb2EZRQ_R4
Habt Ihr in dieser Woche noch Videos gehen? Postet sie in die Kommentare. Und wenn Ihr ein Video habt, das wir featuren sollen, dann könnt Ihr’s uns übers Kontaktformular schicken. Wir schauen es uns gerne an. Vielleicht wird es unser Video der Woche.
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Die anstehende Erweiterung Knights of the Fallen Empire bringt einige Neuerungen nach SWTOR. Ein Fan fürchtete nun um den Fortbestand der alten Klassenmissionen …
Keine Änderungen an der bestehenden Story
Nächsten Monat erscheint die nächste Erweiterung für SWTOR. Mit Knights of the Fallen Empire ändert sich jede Menge am Weltgeschehen der Galaxis, so werden Republik und Imperium weitestgehend vernichtet und nur noch kleine Bruchstücke bleiben zurück. Ein Spieler stellt im offiziellen Forum die Frage, ob diese Veränderungen auch Auswirkungen auf die bestehenden Klassenmissionen hätten. Seine Sorge war, dass die “alten” Stufe 1-50 Quests verschwinden und Spieler nicht mehr in der Lage wären, die ursprüngliche Handlung des Spiels zu erleben.
Die “alten” Hauptstorys können nach wie vor gespielt werden – auch mit KotFE.
Eric Musco, der Community Manager, gab daraufhin sofortige Entwarnung: Die grundlegenden Klassenstorys werden auch weiterhin im Spiel enthalten sein. Wer sich einen nagelneuen Charakter auf Stufe 1 erstellt, wird auch weiterhin die ganze Handlung erleben können. Es wird jedoch einige Änderungen geben, um das Leveln zwischen 1 und 50 angenehmer zu gestalten – denkbar wäre hier ein XP-Booster, ähnlich wie er schon für Abonnenten aktiv ist.
In den kommenden Tagen will man einen kompletten Blogeintrag diesem Thema widmen, um Fans und potenzielle Spieler über die Änderungen im Detail aufzuklären.
Mehr zum Thema Star Wars und der anstehenden Erweiterung findet ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.
Gilden in ArcheAge haben ab Samstag nur noch 100 Mitglieder
Gerade für Gilden hat man große Pläne. Mit 2.0 schmeißt ArcheAge bei Gilden auf bestehenden Servern alle Mitglieder raus, außer den Gildenleiter. Bei den „neuen Evolutions-Servern“ löst man dorthin transferierende Gilden auf. Die müssen sich neu gründen.
Wer denkt: Kein Problem, gehen wir halt alle wieder rein, wird mit der zweiten Änderung konfrontiert: Gilden können maximal 100 Mitglieder haben. Das macht man für eine bessere Vergleichbarkeit, heißt es.
Kriege, Siege, Gildenstufen
Dann führt man Rangstufen für Gilden ein: Wenn die Gilden Erfahrung sammeln, entweder durch spezielle Quests, durch Kriege oder durch Level-Ups ihrer Mitglieder, steigen sie langsam durch die Rangstufen auf. Acht Stück gibt’s. So ein Rangaufstieg gewährt Boni und es gibt neue Items im Gilden-Store.
An Neuheiten für Gilden kommt außerdem, dass sie jetzt neue Mitglieder per Inserat im Gildensuchsystem rekrutieren können. Rekruten melden sich dann mit einer kurzen Nachricht und bitten um Aufnahme.
Und eine Gilde kann einer anderen Gilde den Herrschafts-Krieg erklären, macht dann Jagd auf sie, ohne dass sich die Wachen einmischen. Das kostet allerdings Gold.
Die World of Warcraft strotzt nur so vor großen Helden, die das Geschick von Azeroth entscheidend geprägt haben. Ein Charakter tauchte bisher aber noch gar nicht im Spiel auf: Med’an.
Die Rolle der Spieler und der NPCs
Erst ein wilder Krieger, dann der auserwählte Magier: Med’an.
Obwohl die Spieler in World of Warcraft die Rollen von großen Kommandanten einnehmen und so manch eine legendäre Questreihe abschließen, in der sie Drachen bezwingen oder alte Götter zu Fall bringen, sind es aus Sicht der Lore doch meistens die NPCs, die wirklich für die glorreichen Taten verantwortlich sind. So war es nicht xXShadowhunterXx, der die schwarze Drachendame Onyxia mit seinem Raid bezwungen hat, sondern Varian Wrynn.
Diese Erfolge den verschiedenen Persönlichkeiten von Azeroth zuzusprechen, ergibt nur Sinn: Sonst gibt es in ein paar Addons nämlich keinerlei Geschichte mehr, die man spannend fortführen könnte. Ein bestimmter Charakter tauchte bisher noch gar nicht in der Spielwelt auf – und das, wo er ungeheuer wichtig ist. Achtung, der Artikel enthält auch Spoiler zum kommenden Warcraft-Film.
Wer ist eigentlich Med’an?
Um es in einem Satz zusammenzufassen: Med’an ist für WoW das, was Neo für die Matrix oder Harry Potter für… naja, Harry Potter ist. Er ist der Auserwählte und vereint so viele Besonderheiten auf sich, dass man schnell auf den Gedanken kommen könnte, die Autoren hätten es bei seinen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften ein klitzekleines Bisschen übertrieben.
Garona: 50% Orc, 50% Draenei – 100% Besonders.
Med’an ist der Sohn von Medivh, einem der mächtigsten Magier Azeroths, der das dunkle Portal geöffnet hat und somit maßgeblich für die Invasion der Orcs verantwortlich ist. Seine Mutter war Garona, eine Halb-Orc-Draenei, die hauptsächlich das Attentat an König Llane bekannt wurde. Biologisch gesehen macht dies Med’an zu einem Viertel-Orc-Viertel-Draenei-Halb-Mensch; da ist die Schneeflockigkeit schon sehr ausgeprägt. Eine weitere Besonderheit von ihm ist aber, dass er die erste Person zu sein scheint, die sowohl arkane, schamanistische und göttliche Magie verbinden kann – bisher hatte die Beherrschung des einen das jeweils andere ausgeschlossen oder massiv erschwert. Dass dieser Umstand in einer ominösen Prophezeiung vorhergesagt wurde, versteht sich von selbst, nicht wahr?
Der Wächter von Tirisfal
Med’an kam viel umher. Unter anderem besuchte er mehrfach Ahn’Qiraj.
Trotz seines recht jungen Alters von ungefähr 25 Jahren hat Med’an schon mehr erlebt, also so manch ein Spieler der World of Warcraft. Er traf auf seiner Reise nicht nur zahlreiche Protagonisten wie Valeera Sanguinar, Maraad, Garona, Reghar und Jaina, sondern wurde auch mit Widersachern wie dem Schattenhammerkult unter der Leitung von Cho’gall konfrontiert. Dieser wollte Med’ans Körper nutzen, um den alten Gott C’thun in den Ruinen von Ahn’Qiraj erneut zu beleben – scheiterte aber dabei. Seine Großmutter Aegwynn (auch mal eine Wächterin von Tirisfal und Mutter von Medivh) traf er dabei ebenfalls, wenngleich sie bei der Rettung ihres Enkels verstarb – zumindest vorerst, in der Familie tauchen Tote früher oder später immer wieder auf.
Med’an nahm sich der Rolle als Wächter von Tirisfal an und gründete mit seinen Freunden erneut das Kunzil von Tirisfal, einen magischen Bund, der für den Schutz von Azeroth vor der brennenden Legion zuständig ist (und seine Sache nicht so ganz gut macht, wenn man mal ehrlich ist).
Wo steckt Med’an?
Was mit Med’an passier ist, ist fragwürdig. Offensichtlich hat er seinen Posten als Wächter von Tirisfal aufgegeben und Khadgar diese Rolle übertragen – denn der trägt in Warlords of Draenor den Stab Atiesh, der dem Wächter von Tirisfal zusteht. Er ist definitiv zu wichtig, um einfach ohne Erwähnung gestorben zu sein oder ihn nachträglich aus der Lore zu entfernen. Blizzard hat zwar bereits gesagt, dass Med’an eines Tages auftauchen würde, aber seine lange Abwesenheit erscheint unlogisch – vor allem jetzt, wo die Legion erneut vor der Haustür steht. Einige Spieler vermuten, dass Blizzard Med’an nur am Rande einsetzen will, denn vielen Spielern und Lesern der Comics war dieser Charakter einfach zu auserwählt.
Viele Infos zu Med’an und Valeera Sanguinar gibt es nur in den offiziellen Warcraft-Comics.
Ich persönlich glaube, dass Med’an noch für eine ganze Weile in der Versenkung bleibt und nicht so bald rausgeholt wird. Vermutlich wird man ihm nachträglich eine entscheidende Rolle im Kampf gegen die Legion geben. So könnte er vom Nether aus dafür gesorgt haben, dass nicht alle Streitkräfte von Sargeras durch das Portal kommen und nur das hätte es ermöglicht, die Welt einmal mehr vor dem Untergang zu retten.
Was denkt Ihr von Med’an? Cooler Charakter mit verdammt viel Story oder restlos übertrieben? Würdet Ihr gerne mehr zu anderen Charakteren der World of Warcraft erfahren?
Die Art, wie wir in Zukunft MMORPGs – und Computerspiele im Allgemeinen – spielen werden, könnte sich stark ändern. Denn Virtual Reality, gepaart mit dem Cyberith Virtualizer, ermöglicht ungeahnte Freiheiten.
Der Cyberith Virtualizer ist ein Gerät, das von einem österreichischen Startup sehr erfolgreich per Crowdfunding finanziert wurde. Es handelt sich um eine Art Gestell, in welches sich der Spieler begibt. Die Bewegungen, die man dann selbst vollführt, werden nahtlos in das Spiel übertragen. Beispielsweise läuft man auf einer reibungsarmen Fläche, kniet sich hin, rennt, springt und kann sich sogar setzen. In Kombination mit einem Virtual-Reality-Headset wie beispielsweise der Oculus Rift oder HTC Vive entsteht so eine völlig neue Dimension des Gamings.
Bewegungsfreiheit in virtuellen Welten
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Getestet wurde dies bereits an den Spielen wie The Elder Scrolls V: Skyrim, World of Warcraft, Battlefield 4 oder auch GTA V. Man wandert also buchstäblich auf eigenen Beinen durch Skyrims Fantasywelt oder fährt in einem Jeep durch die zerbombten Städte von Battlefield 4. Schaut man sich Videos an, wie diese Spiele mit dem Cyberith Virtualizer gespielt werden, so erkennt man, wie natürlich dies alles erscheint. Man dreht sich, um sich in der Gegend umzusehen, beginnt zu rennen, hält an, springt über ein Hindernis, steigt in einen Wagen, setzt sich und fährt los. Alles mit echten Bewegungen. Gepaart mit einem VR-Headset soll so das Gefühl aufkommen, sich wirklich in der virtuellen Welt zu befinden. Das Gerät an sich ist auch nicht allzu sperrig, sodass man es gut in einem einigermaßen großen Zimmer unterbringen kann.
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Ganz so günstig ist der Spaß allerdings nicht. Rund 6.000 Euro kostet ein Cyberith Virtualizer. Enthalten sind Spezialsocken und eine Halterung für das Kabel eines VR-Headsets, sodass man sich beim Spielen nicht verheddert. Ebenfalls im Paket dabei ist es das Geschirr, das man sich umbindet und welches Körperbewegungen in das Spiel überträgt. Das Geschirr steht in zwei Versionen zur Verfügung, sodass auch etwas korpulentere Gamer mitspielen können. Eine besondere Elite-Version des Geräts gibt es nur für Unternehmen und ist für Trainingszwecke gedacht. Laut dem Online Shop, über den man den Cyberith Virtualizer bereits jetzt vorbestellen kann, werden die Geräte Ende des Jahres ausgeliefert.
Andreas meint: Fitness während man am Computer spielt und es handelt sich dabei nicht mal um Sportspiele? Da bin ich doch dabei! Durch Fantasylandschaften zu wandern oder sich wirklich schnell in Gefechten bewegen zu müssen – das ist der nächste Schritt in eine virtuelle Realität. Man stelle sich stundenlange Raids in World of Warcraft oder anderen MMORPGs vor, in denen man wirklich durch kilometerlange Dungeons laufen muss – da sind sicher ein paar Pausen zwischendrin angesagt. Allerdings schreckt mich der gesalzene Preis etwas ab – aber, wie das bei neuer Technologie immer ist, wird dieser sicher schnell sinken. Dann warte ich eben noch etwas mit dem Kauf und trainiere in der Zwischenzeit meine Ausdauer etwas, sodass ich nicht der erste bin, der während eines Raids schlapp macht.
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Bei Destiny gibt es ab morgen mit Patch 2.0 einiges Neue zu entdecken. Darunter auch Vertigo, den vielleicht coolsten neuen Ort stellen die Entwickler ausführlich vor.
Wir wissen im Moment noch nicht, wann morgen der Patch 2.0 genau kommt, aber wir wissen, er wird eine Menge ändern. Das meiste sind „nur“ Spiel-Systeme, aber im Schmelztiegel, dem PvP, werden frische Spielinhalte als Kostprobe serviert. Die können sich alle Spieler eine Woche lang anschauen können, auch ohne „König der Besessenen“ gekauft zu haben.
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Vertigo ist eine Vex-Festung über dem Merkur, die von Kabalen-Schiffen angegriffen wurde. Man kann leicht in den Abgrund stürzen, es gibt Teleporter, exponierte Flaggen, eine Hälfte der Station ist in Licht getaucht, die andere wird mechanisch kühl-beleuchtet, die Skybox sieht fantastisch aus.
Die beiden Entwickler, die für Vertigo verantwortlich sind, schwärmen in diesem Video von der Karte und stellen sie ausführlich vor:
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