Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV musste der neue Raid-Boss Alexander das Zeitliche segnen. Jetzt gibt es ein Video des World-First-Kill.
World-First-Kills sind immer so eine Sache: Der neue Oberfiesling Alexander im Hard-Mode wurde besiegt und das schon am 23. August. Der Hard-Mode kam am 23. Juli, damit hat Alexander einen Monat überstanden. Das Kill-Video liegt aber erst jetzt vor. Das halten Top-Raid-Gruppen gerne bisschen zurück, damit nicht jeder gleich sieht, wie das genau funktioniert, was da vor sich geht.
Neben dem Video, das wir Euch präsentieren, hat es wohl eine andere Gruppe schon vorher geschafft, Alexander zu besiegen. Das gilt aber vielen als „nicht legit.“ Na ja, es ist eh nur das eine Video draußen.
Das zeigt das Team „Updog“ von der Free Company Elysium, die ist auf dem Server Gilgamesh zu Hause.
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Das Fantasy-MMORPG Black Desert soll im Westen erscheinen. Der Community Manager spricht über das West-Release. Und antwortet auf die Frage, ob es das Game auch in Deutsch geben wird.
MMO Culture sprach mit „Oli“, dem Community Manager von Black Desert im Westen, über die Lokalisierung. Das westliche Hauptquartier hat Daum in Europa aufgeschlagen, da es koreanische Spiele in Europa leichter hätten als in Nordamerika. Im Moment arbeite „Daum Europe“ ausschließlich an Black Desert. Das sei das einzige Projekt. Wenn das erstmal in trockenen Tüchern sei, könne man sich auch anderen Projekten widmen, wie der Lokalisierung von Mobile Games.
Im Moment weiß man noch nicht, ob das Spiel in anderen Sprachen als Englisch erscheint. Man hätte gerne, schaut sich die Möglichkeiten an. Das gleiche gilt auch fürs Voice-Over im Spiel. Englisch steht schon fest, ob mehr Sprachen dazu kommen, weiß man im Moment noch nicht, schaut sich seine Möglichkeiten an. Die Lokalisierung von Black Desert hat bereits in Korea begonnen, wurde dann von Daum Europe in-house fortgesetzt, mittlerweile arbeitet man mit Agenturen zusammen, um den Prozess zu beschleunigen.
Was man schon sicher weiß: Es wird Server für beide Kontinente geben. Das sei klar. Auf Termine wollte sich Oli nicht festlegen.
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Überraschend ist, wie stark der MMO-Shooter Defiance laut Hartsman abschneidet. Defiance sei das Spiel im Portfolio, das am meisten vom Free2Play-Wechsel profitiert habe. Es habe nun mehr „neue organische Nutzer“ als jedes andere Spiel im Stall- außer Trove. Hartsman führt das vor allem auf die Konsolen-Versionen auf Playstation 3 und Xbox 360 zurück. Dabei brächten grade diese Konsolen einige Herausforderungen mit sich: Wo man beim PC ständig patchen kann, gebe es bei den Konsolen Zeitfenster und Verzögerungen.
Konsolenspieler lieben Free2Play-Titel
Konsolenspieler liebten es, einfach auf Play zu drücken und zu starten – ohne irgendwelche Bezahl-Hindernisse. Die Konkurrenz sei heute viel größer, mit Offline-Spielen, Online-Spielen und den Smartphone-Titeln. Von der einen Anzahl her gebe es heute 100mal so viele Spiele wie in den Jahren von 2001 bis 2004. Da stelle ein Abo ein zusätzliches Hindernis da.
Wobei Hartsman das Abo-Modell nicht ablehnt, er habe da keine “Religion.” Wenn klar sei, dass ein Abo-Modell für einen Titel das beste sei und man daran glaube, dem Spiel so ein langes, glückliches Leben zu bescheren, sei Hartsman sofort an Bord.
Auch im September geht das Military-MMO Armored Warfare in einen Early Access. Dabei liegt die letzte Phase nicht mal eine Woche zurück.
Normalerweise bleibt eine „Closed Beta“ über Monate auf, auch einige Spiele im Early-Access sind einfach dauerhaft spielbar. Oder man setzt auf ein anderes System: Ein Beta-Wochenende oder eine Early-Access-Phase sind eine Besonderheit, die nur ganz sporadisch eingesetzt wird und auf die Fans ganz heiß sind
Bei „Armored Warfare“, der russisch/amerikanischen Antwort zum Panzer-Platzhirschen World of Tanks, macht man jeden Monat für eine Weile einen Early-Access. Da kommen nur ausgewählte Spieler rein oder solche, die sich ein Gründerpaket geholt haben.
Seit dem 3. September ist man nun in der fünften Early-Access-Phase, die Server laufen 24/7 und das noch bis zum 20 September. Die vierte Early Access lief übrigens vom 13. August bis zum 30. August. Eine halbe Woche Pause lag zwischen beiden Phasen, der Fortschritt von Phase 4 wird in Phase 5 übertragen … zeigt, dass das System bisschen seltsam ist.
Beim Action-RPG Dragon Nest gibt es nun auch in der europäischen Version eine neue Klasse: Der Lancer ist ab sofort spielbar.
Mit Lanze und Geschrei
Die neue Nahkampfklasse von Dragon Nest, der Lancer, ist seit wenigen Tagen auch in Europa spielbar. Das herausragendste Merkmal der neuen Klasse ist wohl ihre Fähigkeit, Feinde von den Füßen zu holen und somit den eigenen Angriffen schutzlos auszuliefern, aber auch ihre visuellen Effekte können sich sehen lassen – von der typischen, hohen Stimme im Anime-Stil ganz zu schweigen.
Wer es kaum erwarten konnte, mit der Lanze in die Schlacht zu ziehen, der kann bis zum 9. September noch von einem besonderen Event (dragonnest.eu) profitieren, das unter anderem ein erhöhtes Startkapital mit sich bringt. In einem kurzen Video stellt Actoz Soft Europe (ehemals Shanda Games) den Neuzugang vor (mit einem verdammt gruseligem Lachen am Ende):
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Bei Destiny führt man mit 2.0 eine Gnadenregel ein, um schlechte PvP-Spiele frühzeitig zu beenden. Beutezüge, die exotische Items versprechen, werden am Dienstag zudem einfach so abgeschlossen – quasi als Geschenk.
Ab Dienstag gilt der Satz von Lord Shaxx „Der Schmelztiegel ist kein Ort für Gnade“ nicht mehr. Denn genau so eine Gnadenregel führt man ein.
Genaue Details nennt man nicht, aber es geht darum, Schmelztiegel-Matches frühzeitig zu beenden, wenn sich abzeichnet, dass eine Seite immens stärker ist und viel mehr Punkte rausspielt.
Wenn sich ein solch extrem einseitiges Match abzeichnet, werde Lord Shaxx die Partie von außen beenden. Keiner könne so einem Spiel mehr zugeteilt werden. Die Spieler bekämen nach 10 Sekunde ihre ganz „normalen“ Belohnungen und die Schlacht wäre zu Ende. Sieger solcher Matches können sich sogar neue Medaillen erspielen.
Mit dieser Änderung will man:
die Menge schlechter Matches verringern
verhindern, dass Spieler frühzeitig abhauen
verhindern, dass Spieler einem so aussichtslosen Match mittendrin zugelost werden
Diese Gnadenregel wird wohl relativ selten greifen, wie man herausliest, und niemals in den Trials of Osiris oder im Modus Elimination. Auch beim „Jeder-gegen-jeden“-Rumble soll sie selten vorkommen. Am häufigsten tritt sie wohl in Kraft, wenn ein Spiel schon in der Frühphase sehr einseitig zu werden droht und mit einer Punkte-Differenz von über 10.000 auszugehen droht.
Und exotische Waffen aus Beutezügen für PvE-Spieler
PvE-Spieler sollten sich vor allem über einen unscheinbaren Passus im letzten Weekly Update freuen freuen. “Nicht abgeschlossene exotische Beutezüge aus Jahr 1 werden am Dienstag automatisch bei ihrem jeweiligen Händler abgeschlossen.”
Das heißt, wer einen der nervigen, unvollendeten Beutezüge im Inventar mit sich rumschleppt, an deren Ende die Dorn oder eine andere tolle Waffe wartet (wobei die Dorn am Dienstag nicht mehr so stark sein wird), der wird diese Waffe am Dienstag bekommen, ohne dass er dafür, was tun muss. Das sind sozusagen Gratis-Exotics für jeden, der einen solchen Beutezug hat.
Das Action-MMO in bester Hack&Slay-Manier Devilian geht in die Alpha-Phase. Mitmachen können Familie, Freunde – und alle, die sich eingekauft haben.
Werde ein Freund – für nur 150$!
https://www.youtube.com/watch?v=PoxB7dwNgjw
Wer genug vom ewigen Warten auf Devilian hat, der kann seinem Spieltrieb endlich nachgehen. Seit einigen Tagen ist die Friends&Family-Alpha gestartet, zu der nur ausgewählte Personen Zugriff haben. Solltet Ihr nicht zu den glücklichen Auserwählten von Trion gehören, schaut Ihr leider in die Röhre – es sei denn, Eure Geldbörse ist gut gefüllt. Entscheiden sich die Spieler zum Kauf eines Gründerpakets, erhalten sie ebenfalls Zugang zur aktuellen Alphaphase, allerdings nur, wenn auf das teuerste Angebot zurückgegriffen wird. Das Obsidian-Paket kostet stolze 150 $ – wer das Geld übrig hat und das Spiel kaum noch erwarten kann, der sollte zuschlagen. Alle anderen gedulden sich lieber noch ein wenig, bis sie das Spiel mit dem inneren Teufel selbst ausprobieren können.
Letzten Endes wird Devilian kostenlos sein – also Free2Play – und damit allen willigen Spielern zur Verfügung stehen.
Bei World of Tanks fallen schwere, japanische Panzer mit Patch 9.10 ein. Wargaming bezeichnet sie zärtlich als „Sumoringer.“
Gleich 9 schwere, japanische Panzer geben ihr Debüt mit Patch 9.10. Die werden auf fast allen Tier-Stufen zu treffen sein, davon verspricht man sich, dass das Spiel insgesamt runder und abwechslungsreicher wird.
Mit den „Sumoringern“ sollte man nicht erwarten, als erstes an irgendeinem Punkt in der Karte zu sein, sondern man wird bedächtig, schwer gepanzert dahinrollen und dort dann aufräumen. Die japanischen Schwergewichte sind genau das, was man sich unter einem „schweren Panzer“ vorstellt: Langsam, extrem schwer und ziemlich unaufhaltsam.
Was man in Patch 9.10 sonst noch ändert, etwa an der Kartenverfügbarkeit, dem Einstieg für neue Spieler und den Team-Gefechten, könnt Ihr hier direkt bei Wargaming lesen oder Ihr schaut Euch den Trailer an:
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Bei Star Wars: The Old Republic ändert sich mit der Erweiterung Knights of the Fallen Empire viel an den verschiedenen Klassen. Einen ersten Blick wirft man auf den Jedi-Ritter und Sith-Krieger …
Möge die Mobilität mit Euch sein!
Jedi und Sith bekommen einige Upgrades – sie sollen das Schlachtfeld dominieren.
Damit die Sith-Krieger und Jedi-Ritter in der anstehenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire ihr ganzes kämpferisches Potenzial entfalten können, werden sie in naher Zukunft ein wenig überarbeitet. Das Herausragendste ist wohl ihre neue Fähigkeit Wahnsinniger Sprint (Sith) und Klingenblitz (Jedi): Der Charakter sprintet 20 Meter in gerade Linie nach vorne, fügt allen Feinden im Weg Waffenschaden zu und erhöht die Verteidigungschance während der Animation um 100%, hat dafür aber eine relativ hohe Abklingzeit von 45 Sekunden. Durch ein neues, passives Talent kann diese Fähigkeit sogar im gelähmten Zustand aktiviert werden und reinigt dabei bewegungseinschränkende Effekte. Ziel dieser Neueinführung ist es, dem Jedi/Sith eine stärkere Kontrolle über das Schlachtfeld zu gewähren und sie im PvP weniger “kitebar” zu machen – denn einige Fernkämpfer konnten die Elite der Lichtschwertschwinger ziemlich alt aussehen lassen.
Änderungen an den passiven Talenten aller Klassen
Um einen massiven Stärkezuwachs zu vermeiden, gibt es die Talentpunkte später.
Aber auch auf die Allgemeinheit der Klassen bezogen, gibt es einige Anpassungen. Um einer Inflation der Charakterstärke vorzubeugen, bekommen Charaktere ihre passiven Talentpunkte nun ein wenig später: Im Grunde wurden alle Talentpunkte um 6 Level nach hinten verlagert. Gab es vorher auf Stufe 11 bereits einen Punkt, muss mit KotFE nun bis Level 17 gespielt werden. Nur der letzte Talentpunkt verschiebt sich nur um 5 Level – von 60 auf 65.
Weitere Informationen zur kommenden Erweiterung, wie erste Spoiler zur Story und Veränderungen an den Gefährten, findet Ihr auf unserer Themenseite.
Die Nominierungen für den Golden Joystick, den vielleicht wichtigsten Gaming-Preis, zeichnen in diesem Jahr ein besonders betrübliches Bild. Es sind nur wenige Spiele dort nominiert, die man zumindest im weitesten Sinne als MMO bezeichnen könnte.
Titel wie Bloodborne, The Witcher 3 oder Dragon Age: Inquisition dominieren.
Kategorien wie „Bestes MMO“ oder „Bestes Online-Spiel“ sind ganz aus dem Nominierungsprozess verschwunden. „Bestes Multiplayer-Spiel“ gibt es noch, aber auch da sind Fußballspiele wie Fifa 14, Party-Spiele wie Splatoon oder wieder Bloodborne vertreten. Spiele in dieser Kategorie, die wir auf unserer Seite covern, sind Blizzards MOBA Heroes of the Storm und Destiny „House of Wolves.“ Zugegeben bei Destiny wird man schief angeschaut, wenn man MMO dazu sagt. Und MOBAs zum MMO-Genre dazuzurechnen, ist auch eine eher abenteuerliche Idee.
Das sind so die einzigen von uns gecoverten Games, die in den Nebenkategorien noch irgendwie auftauchen. Die Companion-App bei Destiny kriegt mal eine Nominierung für „beste Innovation“, Bungie und Blizzard sind beide als bestes Studio nominiert, Destiny läuft unter „Game of the Year“ mit, HotS bei „PC-Spiel des Jahres.“
Zwei Hearthstone-Spieler Forsen und Reynad heimsen Nominierungen für eSport-Persönlichkeit des Jahres ein, sonst war es das schon fast.
Kann auch nicht hexen: Heroe of the Storm-Held Kael’Thas.
Besonders entmutigend: Auf der Liste der 15 am heißesten erwarteten Spiele steht kein einziger MMO-Titel. Lediglich Star Wars Battlefront kann da, unter den Spielen, die wir covern, eine Nominierung für sich verbuchen. Wobei man gar nicht so viele Augen haben kann, wie man zudrücken müsste, damit daraus ein MMO wird.
Die diesjährigen Golden Joystick Awards werden übrigens nicht mehr von “CVG”, Computer and Video Games, verliehen. Die britische Gaming-Seite, die aus einem schon länger eingestellten Print-Magazin hervorging, schloss im Februar ihre Pforten. War zu diesem Zeitpunkt die älteste “Gaming-Media-Marke” der Welt. Hat auch nichts geholfen.
Beim MMO-Shooter Destiny wird die nächste Woche ganz anders ablaufen als für gewöhnlich. Es werden keine Aktivitäten wie Dämmerungs-Strike, wöchentlicher heroische Strike oder Daily Heroic Strike stattfinden.
Nächste Woche kein Nightfall
Normalerweise ist Dienstag um 11:00 Uhr bei Destiny der Reset. Es wird ein neuer Nightfall für die Woche bestimmt, ein wöchentlicher heroischer Strike gewählt. Das wird in der nächsten Woche ausgesetzt. Es werde keine wöchentlichen oder täglichen Aktivitäten geben, heißt es in einem Post von Bungie.
Es ist noch ein bisschen unklar, wie das genau läuft. Bungie spricht davon, dass es keine Aktivitäten in dieser Woche gibt und davon, dass das mit dem Patch 2.0 passiert. Es wäre also sowohl möglich, dass der Reset ganz ausbleibt. Es könnte aber auch sein, dass er ein paar Stunden aktiv ist und erst mit dem Patch gesperrt wird. Wir wissen im Moment nicht genau, wann der Mammut-Patch 2.0 erscheint.
Das könnt Ihr statt dem Nightfall machen
Wer sich über diese Entscheidung Bungies nun ärgert, kann sich damit trösten, dass der Patch einiges ändern wird. So werden Spieler, die noch nicht das Licht-Level von 34 mit einem Hüter erreicht haben, die Gelegenheit erhalten, die benötigte Erfahrung im neuen Level-System zu gewinnen.
Und das „Schmelztiegel Preview“-Event bringt mit den 2 neuen Modi Rift und Mayhem ebenfalls Abwechslung. Zudem wird es ein neues Interface, zahlreiche Komfort-Änderungen geben und mit dem Armsday bei Banshee-44 auch ein interessantes neues Spielsystem.
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Wie in der letzten Woche bekannt wurde, gab es Entlassungen bei Gazillion, den Entwicklern hinter Marvel Heroes 2015.
In der letzten Woche twitterte ein ehemaliger Mitarbeiter von Gazillion, dass er in Gedanken bei seinen ehemaligen Kollegen ist. Da seien viele entlassen worden, die jetzt einen Job in der Game-Industrie suchten.
Super sad for all my friends at Gazillion looking for work today. Again, if anybody knows of anything in SF, speak up. They’re good people.
Nachdem klar wurde, dass man aus seinem Tweet eine News machte, fügte der Ex-Mitarbeiter an: Das sei keine Story, keine News, hier gebe es nichts zu berichten.
And again, I have NO story here. I know people that are now out of work and I want them to land on their feet. Sorry, that’s it.
Doch sein ehemaliger Arbeitgeber Gazillion räumte auf die gleichen Fragen ein: Ja, es habe Entlassungen gegeben. Die seien infolge einer „Neustrukturierung“ erfolgt. Details nannte man nicht. Spieler sollten sich keine Sorgen machen, man sei gesund und werde weiter tolle Spielinhalte liefern.
Mein MMO meint Abgesehen davon, dass die Gamingbrache bekannt dafür ist, „volatil“ zu sein (ein nettes Wort für “Leute werden häufig eingestellt und entlassen”), kann man an dem Beispiel sehen, wie die heutige News-Welt funktioniert. Wahrscheinlich wollte der Ex-Mitarbeiter wirklich nicht, dass Journalisten eine News daraus stricken, die dann doch einen negativen Beigeschmack für die Ex-Firma hat. Doch wer heute in irgendeiner offiziellen, prominenten oder Insider-Position ist und twittert, der kann genauso gut eine Presse-Meldung schreiben.
Die Gaming-News-Seiten sind mittlerweile so aufgebaut, dass sie ihre Leserschaft dazu auffordern, ihnen genau solche Tweets oder andere Nachrichten zukommen zu lassen. Oder die Journalisten folgen selbst zig Leuten auf den sozialen Netzwerken.
Blade & Soul spricht ein wenig ausführlicher über die Feinheiten des Kampfsystems und geht dabei vor allem auf schnelle Reaktionen und das Kontern ein.
Aktion und Reaktion – ein wildes Hin und Her
Blade & Soul ist in Korea zwar schon eine ganze Weile erhältlich, wird aber erst in naher Zukunft auch im europäischen Raum veröffentlicht. Nachdem vor einigen Tagen die Gründerpakete angeboten wurden, spricht man nun über erste Eindrücke aus dem Kampfsystem. Auf der Blade and Soul Website “Die Grundlagen des Kampfes” nimmt man vor allem die Funktionsweisen der verschiedenen Fähigkeiten in ihren Grundzügen in den Fokus.
Eine Besonderheit von Blade & Soul ist, ähnlich dem Telegrafen-System von WildStar, dass Angriffe immer alle Ziele in einem bestimmten Bereich betreffen. Vollkommen unabhängig davon, wie viele Feinde im Zielbereich stehen, alle erleiden Schaden oder werden betäubt.
Ihr liegt am Boden? Kein Problem! Es gibt mehrere Reaktionsmöglichkeiten – wenn Ihr Euch beeilt!
Wie wichtig schnelle Reaktionen sind, zeigt ein weiteres Beispiel. Wenn euer Charakter etwa zu Boden geworfen wird, verändert sich eure Fähigkeitsleiste und ihr könnt auf unterschiedliche Weisen reagieren. Durch eine schnelle Bewegung könnte der eigene Avatar wieder aufstehen und zur Seite rollen oder aber den Folgeangriff des Gegenspielers parieren und ihn im Gegenzug zu Boden schicken, was ihn für eure Folgeattacken anfällig macht. Dieses Spiel geht eine Weile hin und her, bis eine Seite als Sieger hervorgeht. Was sich relativ träge liest, soll sich blitzschnell und intuitiv spielen und für spannende Gefechte sorgen.
Wer mehr zum Kampfsystem von Blade & Soul erfahren will, ist darüber hinaus angehalten, am 9. September um 19 Uhr den Livestream der Entwickler auf Twitch zu verfolgen.
Beim MMO-Shooter Destiny wird das PvP-Event Trials of Osiris eine Pause machen.
„Genießt die Trials of Osiris, es werden erstmal Eure letzten sein, bis zu ihrer triumphalen Rückkehr später im Jahr!“, das twitterte der Chef der Trials, Derek Carroll. In dieser Woche ist übrigens „Black Shield“ angesagt – hier haben wir Tipps für die Karte.
Es verschwinde, aber nichts auf Dauer, beruhigt Carroll die aufgeregten Fans. Auch im Jahr 2 von Destiny würden Spieler wieder Gelegenheit haben, in den Leuchtturm zu kommen. Die Trials of Osiris würden besser zurückkehren als je zuvor. Wann genau, konnte Carroll aber nicht beantworten. Das liege nicht in seiner Macht. Es würde aber nicht „Monate“ (Plural) dauern.
Einem Matchmaking bei den Trials gibt Carroll übrigens einen Korb, dafür seien die normalen Playlists gedacht. Eine Kleinigkeit verrät Carroll noch: die gefürchtete Jäger- und Warlock-Fähigkeit “Blink” wird in Jahr 2 deutlich angenehmer sein und das für denjenigen, der am einsteckende Ende steht.
Der nächste Held in Heroes of the Storm wird Rexxar sein. Zu ihm hat man nun ein neues Video veröffentlicht, das seine Fähigkeiten und Spielweisen vorstellt.
Ein klassischer Held der Horde
Seitdem Rexxar als spielbarer Charakter für Heroes of the Storm auf der Gamescom vorgestellt wurde, ist bereits einige Zeit verstrichen. Jetzt gibt es endlich ein neues “Spotlight”-Video, dass den Jäger und seine Tiergefährtin Misha vorstellt. Wie schon einige andere Helden, besteht auch Rexxar aus zwei Charakterteilen – nämlich sich selbst und seiner Bärin, die er aber nicht direkt steuern kann, sondern auf andere Weise kontrollieren muss.
Rexxar und Misha sind untrennbar – eine perfekte Symbiose.
Aber wer ist der übermächtige Orc überhaupt? Zu allererst: Er ist gar kein richtiger Orc. Rexxar entstand aus einer Verbindung von Orc und Oger, hat aber das Glück, nur von den Vorteilen beider Völker zu profitieren. So besitzt er einen hohen Intellekt, der es ihm ermöglichte, mehrere Tiere zu zähmen und gleichzeitig verfügt er über die rohe Stärke, die ein Oger in den Kampf bringt. Berühmt wurde er unter anderem durch die Gründung von Durotar, wo er Thrall helfend zur Hand ging – wer diese Szenen nicht kennt, sollte noch mal Warcraft 3 aus dem Regal packen.
Die Fähigkeiten im Überblick
In Heroes of the Storm ist Rexxar ein Fernkampfkrieger, der sowohl tanken als auch Schaden austeilen kann. Werfen wir einen Blick auf seine Fähigkeiten:
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Mit Misha, Attack!, seiner Passiveigenschaft, kann Rexxar die beiden Haltungen von Misha bestimmen. In der ersten bleibt sie Passiv in der Nähe ihres Herren und hält sich aus Kämpfen raus. In der zweiten unterstützt sie Rexxar im Kampf und attackiert Feinde. Durch geschicktes Aktivieren der beiden Haltungen kann man Misha aus Bereichseffekten raushalten oder Feinden den Weg blockieren.
Der Spirit Swoop schickt einen von Rexxars Spähvögeln aus, der alle getroffenen Ziele kurzzeitig verlangsamt und ihnen dabei geringen Schaden zufügt.
Misha, Charge! lässt die Bärin in einer kurzen, geraden Linie nach vorne stürmen. Hierbei überwindet sie alle gegnerischen Helden, verursacht geringen Schaden und betäubt sie für einen kurzen Moment. Falls Misha aktuell in der passiven Haltung ist, wird automatisch in die Angriffshaltung gewechselt.
Die dritte Fähigkeit ist Mend Pet. Sie gleicht der Jägerfertigkeit aus World of Warcraft und stellt im Verlauf weniger Sekunden einen großen Teil von Mishas Lebenspunkten wieder her und verfügt darüber hinaus noch über eine kurze Abklingzeit.
Rexxar hat mächtige Kontrolleffekte im Aresenal.
Auch die erste heroische Fähigkeit Bestial Wrath dürfte Jägern bekannt vorkommen. Misha erhält für mehrere Sekunden einen massiven Schadensbuff und wird zu einer richtigen Bedrohung für das gegnerische Team. Gerade schwächliche Assassinen frühstückt sie mit ihrem Bärenhunger einfach weg.
Die zweite heroische Fähigkeit Unleash the Boars ruft für jeden gegnerischen Helden ein Wildschwein herbei, welches unerbittlich auf diesen zustürmt. Erreicht es sein Ziel, erleidet dieses geringen Schaden und wird für eine Weile verlangsamt. Ein massiver Kontroll-Effekt, der feindliche Teams am Fliehen oder Vorpreschen hindern kann.
Zu den Talenten der beiden ist bisher noch nicht viel bekannt, allerdings ist es interessant, dass Blizzard mit den neuen Helden auch weiterhin spannende Dinge ausprobiert, denn einen Fernkampfkrieger gab es bisher noch nicht.
Wie jetzt von einem DICE-Mitarbeiter bestätigt wurde, wird der vulkanische Planet Sullust ebenfalls Schauplatz der Beta sein. Was genau da abläuft, weiß man noch nicht. Es könnte gut sein, dass man auf Sullust dem dritten Beta-Modus „Abwurfzone“ frönen kann. Wie genau der aussieht, hat Star Wars Battlefront allerdings noch nicht vorgestellt.
Die Registrierung für die Beta ist noch nicht angelaufen. Man warnt bei EA davor, sich bei Betrüger-Seiten dafür zu registrieren.
Auf der DragonCon wurden ein paar neue Informationen zu World of Warcraft: Legion bekannt. Erfahrt hier die neusten Informationen zum Dämonenjäger und mehr …
Die DragonCon bringt neue Infos
Auf der DragonCon war Jonathan LeCraft vertreten, einSenior Game Designer von Blizzard. Der hielt ein eigenes Panel zum kommenden Addon von World of Warcraft ab und verriet dort frische Informationen von Legion. Zwar sind diese Angaben nur aktuelle Ausschnitte aus der Alphaversion und daher mit Vorsicht zu genießen, sie geben aber dennoch erste Hinweise darauf, wohin die Reise geht.
Der Dämonenjäger – Später Einstieg ins Heldenleben
Dämonenjäger sind sehr speziell – und haben ein paar einzigartige Vorteile.
Nach momentanem Stand beginnen Dämonenjäger auf Stufe 98. Das würde bedeuten, dass sie mit ihrer Einführungsquestreihe ungefähr Stufe 100 erreichen und somit nahtlos in das Geschehen von Legion einsteigen können, ohne “alten” Content zuerst nachholen zu müssen. Das klingt nur logisch, wenn man die Lore des Dämonenjäger bedenkt und die Tatsache, dass er an der Draenor-Kampagne nicht beteiligt sein konnte. Als einzige Klasse im Spiel werden Dämonenjägers in der Lage sein, den neuen Waffentyp “Gleven” zu benutzen und bisher gibt es keine Pläne, ihren Doppelsprung in irgendeiner Art von Spielinhalt zu deaktivieren. Die “Innerer Dämon”-Transformation wird nur von kurzer Dauer sein, also keine permanente Verwandlung.
Klassenänderungen in Legion
Fast alle Klassen bekommen Überarbeitungen spendiert.
Ebenfalls interessant sind einige neue Details zu den verschiedenen Klassen und wie diese in Legion verändert werden.
Überlebens-Jäger erhalten einen Harpunen-Angriff, mit dem sie Feinde aufspießen und zu sich ziehen können, ähnlich dem Todesgriff der Todesritter.
Die Klassenhalle der Schurken sieht überwältigend kaum noch nach einer Kanalisation aus. Unter anderem gibt es dort Schatzkisten – aber wer hatte etwas anderes bei den Schurken erwartet?
Die meisten Talente werden überarbeitet oder zumindest neue Namen bekommen, um besser der ursprünglichen Idee einer Klasse zu entsprechen.
Einige Klassen erhalten eine neue Ressource, so werden Schattenpriester zukünftig über “Wahnsinn” verfügen.
Es wird keine neuen, großen Glyphen geben.
Berufe und Gegenstände
Neben den Artefaktwaffen sollen auch die Berufe sinnvolle Kleidung herstellen können – mit größerer Bedeutung als zuvor.
Auch zu den Berufen und den damit verbundenen Gegenständen wurden zahlreiche Informationen veröffentlicht, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.
Ein einziges System soll für das Aufwerten von Handwerks-Gegenständen dienen. Der aktuelle Gegenstand wird in dem Prozess zerstört und gewährt dabei die Ressource, die für das Upgrade notwendig ist.
Ein neues Team arbeitet dieses Mal an den Berufen. Unter anderem kümmern sie sich um dazugehörige Questreihen!
Tägliche Abklingzeiten gehören der Vergangenheit an.
Einige Handwerksmaterialien werden die Spieler nur aus Instanzen erbeuten können.
Das Limit bleibt bei 3 tragbaren Gegenständen, die Spieler aus Berufen herstellen und anlegen können.
Mehrfachschlag wird als Sekundärwert entfernt und auch andere Attribute werden angepasst und überarbeitet werden.
Ein paar Informationshäppchen zu verschiedenen Themen
Es gibt Pläne für Jaina Produmoore – nur welche, das verrät man noch nicht.
Abschließend sprach man über mehrere Kleinigkeiten, für die sich die Spieler interessierten und hüpfte quer durch alle Themengebiete:
Instanzen werden eine spürbar höhere Bedeutung haben.
Der Park von Sturmwind wird vorerst nicht wieder aufgebaut.
Es gibt storytechnische Pläne für Jaina Proudmoore (über die man keine Details verlor).
Das Inventar der Spieler könnte überarbeitet werden.
Zu guter Letzt betonte man, dass es sich bei Warlords of Draenor um keine “Füll”-Erweiterung handele, sondern dort viele Dinge eingebaut hat, auf die man in den folgenden Jahren aufbauen will.
Der Shooter Battleborn soll nächstes Jahr für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Jetzt stellt man 12 der Helden vor und erklärt die Pläne, wie MOBA- und RPG-Elemente das FPS-Genre stärken sollen. Einem Free2Play-Modell wie League of Legends erteilt man wohl eine Absage.
In einem Interview mit The Verge spricht einer der Köpfe hinter Battleborn über die Pläne für das ungewöhnliche Spiel: der CEO und Präsident von Gearbox Randy Pitchford.
Für ihn folgt Battleborn einem ähnlichen Weg wie das Prunkstück seiner Firma, die Borderlands-Reihe. Auch bei Battleborn will man einen Shooter mit RPG-Elementen verbinden und dabei darauf achten, dass die RPG-Systeme schön bekömmlich sind.
Wo man in Borderlands 50 und mehr Stunden braucht, um einen Charakter mit Skills zu versorgen, ihn langsam zu entwickeln, passiert das in Battleborn in einer halben Stunde, über die Dauer eines Matches. Dass sowas möglich sei, davon hätten ihn Warcraft 3 und später MOBAs überzeugt, erzählt Pitchford.
Als eigene Stärke bei Gearbox sieht man allerdings die Entwicklung eines Shooters an. Da traf es sich gut, dass das MOBA-Konzept überhaupt nicht an die Perspektive „von oben“ gebunden ist, sondern auch First-Person funktioniert. Und diese First-Person-Perspektive ist nach wie vor Pitchfords liebste Art, ein Game als Spieler zu zocken.
Battleborn wird wohl kein Free2Play-Titel, folgt traditionellem Verkaufsmodell
Ein Shooter mit MOBA-Elementen wäre dann auch zugänglicher als typische First-Person-Shooter, erklärt Pitchford, denn wo ein Neuling im FPS-Kampf gegen andere Spieler kein Land sieht, hat er bei einem MOBA-Shooter zumindest ein paar NPCs, die er platt machen kann.
Ein weiterer Pluspunkt, den Pitchford aufführt, sind die Möglichkeiten bei einem MOBA seinen Helden den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Das will man mit Battleborn auch erreichen, der eigene Held soll modifizierbar sein. Dabei will man aber nicht Spielen wie League of Legends oder DOTA 2 folgen. Man möchte kein Geld verdienen, indem man Hüte verkauft, sondern eher auf ein traditionelles Verkaufsmodell setzen
Battleborn startet mit 25 einzigartigen Charakteren, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Und damit geben sie den Spielern auch mehr Abwechslung bei den Skills, als das sehr beschränkte Skill-Set das FPS-Spieler sonst kennen, führt der CEO von Gearbox weiter aus.
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12 der 25 Helden von Battleborn in der Kurzfassung
12 von den ungewöhnlichen Helden stellt man in diesem Trailer vor. Das sind Thorn, Oscar Mike, Phoebe, Orendi, Caldarius, Marquis, Rath, Montana, Miko, Boldur, Benedict und ISIC. Vom Pilzmenschen mit einem Faible fürs Messer- und Kopfwerfen bis zum Killer-Roboter mit Stil ist da wirklich alles bei.
In den USA ging ein Prozess um Destiny zu Ende. Der langjährige Chef-Musiker von Bungie, Marty O’Donnell, prozessierte gegen Bungie. Dabei kamen Details über die Entwicklungsgeschichte zu Tage.
Venturebeat berichtet über den kürzlich zu Ende gegangenen Prozess um Marty O’Donell. Der war seit Ewigkeiten bei Bungie, hatte die Firma mitgegründet, die Musik für Halo komponiert und zeichnet auch für Destiny verantwortlich. Ursprünglich war vorgesehen, dass seine Musik alle Destiny-Titel begleiten wurde.
O’Donnell komponierte zusammen mit dem Ex-Beatle Paul McCartney eine Symphonie mit 8 Sätzen und nahm die Anfang 2013 auf. Es war geplant, dass diese Musik, die „Music of the Spheres“, für alle Destiny-Teile verwendet werden würde.
http://youtu.be/qkNBJsx3WLs
Anlass des Ärgers: Activision verwendete nicht O’Donnells Musik für E3-Trailer
Probleme gab es, wie jetzt bekannt wurde, im Vorfeld der E3 2013. Da zeigte sich, dass Activision nicht O’Donnells Musik für den E3-Trailer verwenden würde. Man machte auch keine Anstalten sie als „Standalone“-Werk herauszugeben, was O’Donnell wohl sehr wichtig war.
Activision gestaltete hingegen den Trailer selbst und verwendete eigene Musik. Für O’Donnell war das ein Zeichen, dass Bungie nicht mehr die „Gemeinschaft von Brüdern“ war wie früher, dass sich Activision als Publisher zu sehr in den kreativen Prozess einmischte, man als Entwicklungsstudio seine Eigenständigkeit verlor. Dem stimmte man bei Bungie wohl zumindest in Teilen zu. Bungie-Chef Harold Ryan legte ein Veto ein, Activision überstimmte das aber.
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Offenbar gab es danach eine Vielzahl von internen Scharmützeln, die Stimmung zwischen dem Chef-Musiker, der Firma und den Kollegen wurde zusehends schlechter. Hätte O’Donnell von sich aus gekündigt und wäre freiwillig gegangen, hätte er riesige finanzielle Nachteile in Kauf genommen; seine Anteile an Bungie verloren, die ihm als Mitgründer zustanden.
Die Berichte aus dem Gericht deuten an, dass Teammitglieder sich beschwerten, O’Donnell leiste nicht mehr so viel, wie man von ihm erwartete. Zudem sei es immer frustrierender geworden, mit O’Donnell zusammenzuarbeiten.
Bungie glaubte, O’Donnell stelle sein persönliches Interesse, den Destiny-Soundtrack herauszugeben, über die Interessen der Firma.
Das ist der Trailer VOR dem E3-Trailer:
http://youtu.be/jS1BM9XRgvw
Richterspruch gibt Chef-Musiker Recht
O‘Donnell bekam schlechte Bewertungen, focht diese an. Sein Vertrag wurde letztlich beendet und man entzog ihm seine Anteile an der Firma, damit man niemand bei Aufsichtsratssitzungen habe, der da querschieße. Das gaben später Bungies Anwälte zumindest als Begründ an.
Offenbar ging nicht alles mit rechten Dingen zu: So wurde ihm etwa der angehäufte Urlaub nicht ausgezahlt. Man befürchtete bei Bungie, O’Donnell wolle die Musik zu Destiny nun auf eigene Faust herausbringen und benutzte das Geld als „Druckmittel.”
Nun liegt ein Urteil eines Schiedsgerichts vor. Das gibt O’Donnell Recht. Der wird finanziell erheblich entschädigt und erhält seine Anteile an der Firma zurück. Wie viel Geld er letztlich erhält, ist nicht klar, da Bungie kein öffentlich gehandeltes Unternehmen ist. In einem separaten Prozess wurde O’Donnel das Geld für die Urlaubstage zugesprochen. Das waren 95.000 US-Dollar.
http://youtu.be/RAOyJ05HeRg
Das verrät der Prozess über Destiny
Interessant: Während des Prozesses kamen einige Details ans Licht:
So sei Destiny als 5-teilige Serie geplant, das sei in einem Vertrag zwischen Bungie und Activision am 14. April 2010 festgehalten worden
Das ursprüngliche Release-Datum für Destiny I war der 24. September 2013; danach wurde es einmal auf den März 2014 verschoben, bevor man beim tatsächlichen Release-Datum landete
Im August 2013 wurde die Story erheblich überarbeitet, das sorgte für die Verzögerung
Das sind viele Details, die Fans schon geahnt haben, sie offiziell aus den Gerichtsunterlagen zu entnehmen, ist sicher noch mal etwas anderes.
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Bei Guild Wars 2 steht der nächste Stresstest für die kommende Erweiterung Heart of Thorns an. Im Zentrum des Testens stehen wieder einmal die Grenzlande des WvW-Geplänkels.
Die Grenzlande mit neuen Verteidigungsboni
Vom 8. bis zum 10. September kann sich eine Vielzahl williger Tester wieder auf die neue Grenzlande-Karte des Welt-gegen-Welt-PvP stürzen. Die Anzahl der Kandidaten wurde drastisch erhöht: Wer bisher noch keine Einladung erhalten hat, sollte einen Blick in sein E-Mail-Fach werfen und auch seinen Spamordner überprüfen.
Getestet wird nicht nur die Form der neuen Karte, sondern auch jüngste Veränderungen, wie etwa ein neues Interface, welches den verschiedenen Eroberungszielen hinzugefügt wurde. Hier kann unter anderem eingesehen werden, wie lange sich ein bestimmtes Ziel schon unter der Kontrolle einer Gilde befindet und welche Verteidigungsboni freigeschaltet wurden. In einem recht langen Entwicklerbeitrag wird auf die verschiedenen Boni eingegangen und mehr über ihre Voraussetzungen und Vorteile gesprochen. Wer sich am Feedback beteiligen will, sollte den Beitrag in voller Länge studieren, um ein genaueres Verständnis der Änderungen zu bekommen.