Um die Spieler von Guild Wars 2 langsam auf die kommende Erweiterung Heart of Thorns einzustimmen, beginnt bald ein Ingame-Event. Die Mordrem greifen an …
Der Drache bläst zum Angriff
Die erste Erweiterung von Guild Wars 2, Heart of Thorns, nähert sich langsam aber sicher der Veröffentlichung. Um die Spieler schon jetzt auf die neue Bedrohung einzustimmen, findet in der nächsten Woche ein spezielles Ingame-Event statt. Vom 10. bis zum 13. September fallen die Mordrem in drei altbekannte Gebiete ein. Die Brisban-Wildnis, die Kessex-Hügel und das Diessa-Plateau werden in regelmäßigen Abständen von den Schergen des Drachen Mordremoth angegriffen – und müssen von den Spielern verteidigt werden.
Bringen ein wenig Aktion in die alten Zonen: Die Mordrem, Diener des Mordremoth.
Als Belohnung für das Bezwingen der drakonischen Diener winken Mordrem-Blüten, die in der Abtei Durmand gegen allerlei Waren eingetauscht werden können.
Da Guild Wars erst seit einigen Tagen kostenlos ist, weist man darauf hin, dass die Spieler für die Teilnahme am Event mindestens Stufe 18 erreicht haben sollten, sonst könnten die Begegnungen sehr schnell zum Tod des eigenen Charakters führen.
Übrigens werden sich auch die Entwickler in das Spiel begeben und beim Getümmel anwesend sein. Alle Teilnehmer des Events sind darüber hinaus dazu aufgerufen, interessante Screenshots von den Ereignissen auf Twitter zu teilen oder direkt an den offiziellen Tumblr-Account zu schicken. Das Team von Guild Wars 2 veröffentlicht im Laufe der darauffolgenden Woche dann die schönsten Motive.
Wieder eines dieser Probleme, an das vorher keiner gedacht hat und bei dem man nun sagt: „Ist doch logisch, hätten sie doch wissen müssen!“
Seit Montag ist der PvP-Schauplatz Cyrodiil auch für PvEler attraktiv, hat doch die „Kaiserstadt“, eine gemischte PvE/PvP-Zone, geöffnet. Das führt dazu, dass der Andrang nach Cyrodiil so groß ist, dass die vorhandenen Instanzen der Karte, die sogenannten Kampagnen, nicht mehr all dem Andrang Herr werden.
PvPler ärgern sich: Diese PvEler nehmen uns, die wir normales PvP machen wollen, die Serverplätze weg. Aber im Prinzip ärgern sich alle: Ich kann nicht spielen, hänge in einer Warteschlange des Todes.
Bei Zenimax hat man reagiert und eine neue Kampagne „Flammenzunge“ geöffnet. Aber auch die hatte nach kurzer Zeit schon eine beträchtliche Warteschlange. Man kann wohl damit rechnen, dass weitere Kampagnen folgen.
Beim MMO-Shooter Destiny finden heute Abend mehrstündige Wartungsarbeiten statt. Die Server auf Playstation und Xbox werden geschlossen sein. Es sieht noch so aus als käme ein Patch oder ein Update.
Der Roboter zeigt’s an: Die Server werden für eine Zeit offline gehen. Das gilt für Playstation 3, Playstation 4, Xbox 360 und Xbox One.
Im Moment geht man bei Bungie von sechsstündigen Wartungsarbeiten aus. Sie beginnen am Donnerstag, dem 3.9., um 17:00 Uhr. Sie sollen bis 23:00 Uhr unserer Zeit andauern.
Thursday September 3rd, Destiny will be offline for maintenance starting 8 AM PDT. Expected completion 2 PM PDT – https://t.co/Ocy0lEVMfq …
Das sind „planmäßige Wartungsarbeiten“, heißt es. Ein Hotfix oder Patch ist eigentlich nicht angekündigt. Könnte sein, dass man in dieser Zeit weitere Vorbereitungen für den Patch 2.0. Mit diesem großen Update 2.0. rechnet man für den 8. September. Eine Woche, bevor König der Besessenen dann startet. Wer Lesestoff braucht, während die Destiny-Server offline sind: Wir empfehlen diesen Vorbereitungsguide für “König der Besessenen” oder diesen Artikel über neue Fakten. Update 22:50: Wer darauf wartet, der wird enttäuscht sein: Heute gibt es keine Patch-Notes, die Wartung ändert am Spiel selbst nichts. Das hat der Community Manager DeeJ über Twitter bekanntgegeben. Allerdings wird man im “Weekly Update”, dem Brief an die Community, noch einige grundlegende Dinge zu 2.0 erklären.
.@mdante679 No Patch Notes today. We’ll cover some basic 2.0 previews in the Weekly Update. Today is just a ‘Pardon our Dust’ moment. — DeeJ (@DeeJ_BNG) 3. September 2015
Update 23:00 Uhr: Destiny ist wieder online, laut Bungie Help. Und die müssen es ja wissen.
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Huch, was ist denn da beim MMORPG Pathfinder Online los? Rechteinhaber Paizo gibt bekannt, dass das Entwicklerstudio Goblinworks wohl geschlossen werden muss.
Pathfinder Online wird als MMORPG zum beliebten Pen-&-Paper-RPG Pathinder entwickelt und wurde über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert. Dafür bekamen die Entwickler eine stolze Summe von über einer Million Dollar.
Das Onlinespiel befindet sich momentan in einer Alpha-Phase. Sandbox-Elemente sollen beim Spiel im Vordergund stehen, doch es finden auch Quests statt, an denen sich aber niemand zwingend beteiligen muss. PvP-Schlachten sind ebenso wichtig wie Kämpfe gegen Monster, die sich sogar in der Spielwelt ausbreiten können, wenn man diesen Expansionsdrang nicht eindämmt. Vor allem Pathfinder-Fans sind sehr gespannt auf das fertige Spiel – sofern es überhaupt noch erscheint.
Große Umstrukturierung
Denn Paizo, welche die Rechte an Pathfinder halten, haben nun bekannt gegeben, das man fast alle Mitarbeiter des Entwicklerstudios Goblinworks entlassen musste. Allerdings möchte man die Arbeiten an Pathfinder Online nicht einstellen. Vielmehr wird das MMORPG nun intern mit einer sehr kleinen Mannschaft weiter entwickelt und eine neue Version wird noch in diesem Monat veröffentlicht. Die Kontrolle hat aber momentan Paizo. Das Unternehmen sucht derzeit nach einem Publisher, der Goblinworks und das Spiel übernehmen möchte, was aber laut CEO Lisa Stevens wohl dazu führen wird, dass man Goblinworks schließt. Studiogründer Ryan Dancey ist nicht länger am Spiel beteiligt. Er wird sich um einige persönliche Dinge kümmern, die nicht aufschiebbar sind.
Die genauen Gründe für die Auflösung des Entwicklerstudios und die Übernahme der Entwicklung von Pathfinder Online durch Paizo sind bisher nicht bekannt. In der Community wird bereits heftig diskutiert und es scheint immer wieder durch, dass viele nicht mit dem Spiel und der Richtung, die man damit eingeschlagen hat, zufrieden waren. Außerdem gibt Lisa Stevens bekannt, dass das Budget für das Spiel sehr eng ist und nur die Abogebühren halten es am Laufen. In der Community geistert herum, dass dass mindestens ein bis zwei Millionen Euro mehr nötig sind, um ein komplettes MMO zu erschaffen.
Es ist daher nicht abwegig zu glauben, dass Paizo beziehungsweise der neue Publisher das Spiel umstrukturieren wird. Derzeit sind noch viele Fragen offen, die aber zum Teil in diesem Beitrag auf der offiziellen Pathinder-Website beantwortet werden: Werden die Server wie gewohnt für die Teilnehmer der Alpha weiter laufen? Kann man sich weiterhin für die Alpha anmelden? Was passiert mit den Abos? Natürlich auch auf lange Sicht gesehen.
Die Community hofft auf schnelle Antworten von Paizo und auch darauf, dass trotz des Entwicklerwechsels Pathfinder Online wirklich erscheinen wird. Wie dem Brief vom Entwickler zu entnehmen ist, ist man mehr denn je auf die Unterstützung der Community angewiesen. Die Umstrukturierung des Spiels muss aber wohl sehr schnell geschehen, da der Betrieb der Server nur noch für diesen Monat gesichert ist. Bis dahin muss ein neuer Publisher gefunden werden, der sich um die weitere Entwicklung des MMORPGs Pathfinder Online kümmert. Was geschieht, sollte das nicht der Fall sein, darüber schweigt man sich momentan noch aus.
In großen Schritten nähert sich WildStar der Free2Play-Umsetzung. Ab sofort sind die Betaserver in der zweiten Phase angelangt, was Änderungen am Echtgeldshop bedeutet.
Ab jetzt fließt der Zaster
Die grünen Männer von ProtoStar werden sich wohl ihre geklonten Patschehändchen reiben, denn ab heute befindet sich die Beta vom F2P-WildStar in der zweiten Phase. Neben einigen Bugfixes, Verbesserungen und Änderungen wird vor allem der Ingame-Shop nun noch etwas ausführlicher getestet. Während Spieler zuvor mit Spielgeld bezahlen konnten, ist es ab heute bereits möglich echtes Geld auszugeben und somit den Shop auf seine Funktionalität zu testen. Wer sich zum Kauf von Ncoin, der NCSoft-Währung für viele Spiele, entschließt, muss denen aber nicht lange hinterhertrauern. Denn alle Münzen, die ihr in der Betaversion ausgebt, bleiben Euch natürlich auf dem Account erhalten. Im Umkehrschluss werden selbstverständlich auch keine gekauften Gegenstände in die Live-Version übernommen.
Keiner wird über den Tisch gezogen. Gekaufte Münzen werden in der Beta nicht verbraucht.
Neben den Anpassungen des Shops führt man auch Änderungen am Runensystem durch, so wird die allgemeine Anzahl von Runenslots auf Rüstungsstücken drastisch reduziert und deren Kraftzuwachs angeglichen. In letzter Konsequenz soll sich aber am Powerlevel der einzelnen Charaktere nichts ändern, sondern das System nur einfacher und vor allem zugänglicher gestaltet werden.
ARK: Survival Evolved ist zwar kein klassisches PvP-Spiel, dennoch hat man kurzerhand ein Turnier ausgetragen, bei dem es um insgesamt 40.000 $ ging …
Das Überleben der StARKen
Bei ARK tut sich im Moment so einiges. Neben Details zu den Releaseterminen des Dino-Survivals und den weiteren Planungen bezüglich Erweiterungen und Inhalts-Patches hatten die Entwickler sich dazu entschlossen, ein Turnier abzuhalten. Insgesamt wurde von Studio Wildcard 40.000 $ als Preisgeld zur Verfügung gestellt, um das sich 144 Spieler in Teams zu je 4 Personen streiten konnten. Ausgetragen wurde das Ganze im eigenen “Survival of the Fittest”-Modus, der aber noch einige Modifikationen spendiert bekam, wie etwa diesen Drachen, der die Insel unsicher machte:
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Der Ausgang des Turniers war relativ amüsant, auch wenn die unaufhaltbare Macht des Campens ein weiteres Mal demonstriert wurde. Wer sich das Turnier in voller Länge ansehen möchte – oder nur einen Blick auf das Finale werfen will – kann dies hier auf dem offiziellen Twitch-Channel nachholen. Der Gewinner “Box-Guy” ist gestern in der ARK-Szene auf jeden Fall eine lebende Legende geworden – denn seine Strategie, sich den Großteil des Spiels in einer kleinen Box zu verstecken, hat ihm den ersten Platz beschert.
Zum Schluss des Streams hatte Bungie noch eine Überraschung. Man zeigte diesen Story-Trailer, wohl ein Cinematic aus „König der Besessenen.“ Das zeigt die Königin der Erwachten und ihren Bruder, sowie Antagonist Oryx im vollen Einsatz.
Beim Online-Shooter Star Wars Battlefront hat ein Tweet für Aufregung gesorgt. Wieder fehlt ein Feature, von dem Spieler dachten, es sei auf jeden Fall dabei.
Es gibt viele Leute, die um Star Wars Battlefront herumschleichen und sich fragen: „Wo ist der Haken?“ Und immer wieder finden sie diese Haken und reagieren darauf mit: „Aha! Ich hab’s gewusst! Sie legen uns rein!“
Das war zu Beginn gleich mit „Es gibt keine Raumschlachten“ so, später setzte sich das mit „Es gibt keine Story-Kampagne!“ fort und das neueste ist jetzt: Es gibt keinen Server-Browser, sondern „nur“ Skill-basiertes Matchmaking.
Dieser Tweet sorgte für Aufregung.
@BSanbizzle Star Wars Battlefront will not offer a server browser, but will utilize a new skill based matchmaking system.
Später wurde bestätigt, dass auch der PC ohne Server-Browser auskommen wird.
Viel mehr ist im Moment noch nicht klar. Details will man später klären.
Doch einige Spieler sind jetzt und genau jetzt in Aufruhr darüber, halten die Wahl des Servers für ein entscheidendes Kriterium eines First-Person-Shooters, können und wollen sich so Spiel-Modi, Mitspieler und Karten aussuchen. Und außerdem sei es bei den Battlefield-Spielen ja erprobt und klappe, warum hier etwas ändern?
Wir werden wahrscheinlich die Beta abwarten müssen, um genaueres darüber zu erfahren, wie das Skill-Matchmaking-System funktioniert und wie es sich in der Praxis auswirkt, dass kein Server-Browser vorhanden sein wird.
Beim MMO-Shooter Destiny steht heute am Mittwoch, dem 2.9., der dritte und letzte Live-Stream auf Twitch an. Es geht um die Erweiterung „König der Besessenen“ und um das spezielle Event „Court of Oryx.“ Wir begleiten den Stream auf Mein MMO mit einem Live-Ticker.
Ein letztes Mal geht’s in den Stream, dann kommt nächste Woche der Patch, übernächste ist „König der Besessenen“ dann schon live. Hier könnt Ihr Euch den Stream direkt anschauen:
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Wir werden das auf Mein MMO wie schon in den letzten beiden Wochen mit einem Live-Ticker begleiten und den Stream so kommentieren und zusammenfassen.
Live Ticker zum Stream auf Deutsch
19:00 Uhr: Letztes Mal war der Stream ja ziemlich ernüchternd. 15 Minuten technische Probleme, 15 Minuten der Strike „Shield Brothers“ und das war’s dann auch schon fast. Heute müsste das deutlich spannender werden. Als „Special Guest“ ist Luke Smith, der Game Director, da. Der ist aktuell wohl die wichtigste Person bei Destiny. Von dem kamen die wichtigsten Infos der letzten Wochen. Außerdem hat er sich seit der „Geld gegen den Monitor“-Sache durch sympathische, amüsante und interessante Interviews ausgezeichnet.
19:05: Außerdem für heute Abend angekündigt: der Designer Ben Wommack, dessen Spezialgebiet ist wohl der Dreadnought; die Streamerin Laced up Lauren, von der ich nichts weiß, außer dass sie atemberaubend aussehen soll. Und mit ein bisschen Glück sehen wir DeeJ, wie er DeeJ-artige Dinge tut. Das gab’s das letzte Mal an Skurrilitäten:
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19:10: Hm, bei näherer Betrachtung der vorliegenden Beweise … könnte es tatsächlich so sein, als wäre da irgendwas mit einem Schwert, was man bei Bungie aus unerfindlichen Gründen nicht näher ausführen will! #NoSwordHype
19:20: Meine knallharten, journalistischen Recherchen haben lediglich Bilder von Laced Up Lauren zu Tage gefördert und erstaunlicherweise Videos über Frauen, die nackt trommeln, während ihre Kinder im gleichen Raum sind. Tja, und da heißt es, wir tun alles für Clicks.
19:25: Übrigens, morgen von 17-23 Uhr gibt’s eine Serverwartung bei Destiny. Und es wäre eine gute Idee, in den nächsten Tagen mal die Augen auf unserer Seite zu halten. Wir werden ein Gewinnspiel machen, bei dem könnt Ihr “Ghost Editionen” zu Destiny gewinnen. Das sind die ursprünglichen Collector’s Editionen. Die sind wohl ziemlich begehrt, wie sich die coolen Kids auf der Straße erzählen.
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19:35: Übrigens schreibe ich jedesmal, wenn ich “Court of Oryx” schreiben will, zuerst “Courty of Oryx”, was Cortyn auf jeden Fall gegen mich verwenden wird, sollte sie das je rauskriegen.
19:40: Um das noch mal klar zu machen, es wird heute nicht um den Raid gehen. Das möchte sich Bungie bis zum letzten Augenblick aufheben. Da gibt’s auch in Interviews wirklich kaum eine Information dazu. Man sagt nur, dass man sehr stolz drauf sei, es soll der in allen Belangen größte Raid werden und man hat so diffus einen dritten Schwierigkeitsgrad oder eine andere Besonderheit ins Gespräch gebracht.
19:50: Dran denken, das geht nicht gleich 20:00 Uhr los, sondern dann kommt ein Countdown mit Musik, dann noch mal der Trailer und dann geht’s los. Dürfte so 20:05 werden.
20:05: Ich glaube im Publikum sitzt dieser unglaublich coole Soundeffekt-Spezialist … alles Bungie-Mitarbeiter also … verstehe!
20:06: Oh, da ist Urk! Das ist der einzige bei Bungie, der offiziell DeeJ an die Wand reden kann, darf und das auch regelmäßig macht.
20:09: Oh mein Gott, exotisches Schwert Raze-Lighter. Grade fallen hyperventilierend x Spieler in Ohnmacht und das nicht wegen Laced Up Lauren, sondern wegen dieses exotischen Schwerts. Angriffswert 310 übrigens. Das ist hoch! #DocheinbisschenSwordHype
20:12: Der Dreadnought soll eine Menge Anlass bieten, ihn wieder und wieder zu besuchen. Dabei durchaus schwierig sein. Man soll sich über Mitspieler freuen, die man trifft.
20:14: Es wird mehrere Events geben gleichzeitig. So werden auch die gegnerischen Fraktionen wieder gegeneinander kämpfen. In der “Hall of Souls”, der Halle der Seelen wird wohl das Court-of-Oryx-Event starten, wenn man eine entsprechende Rune hat. Und Laced Up Lauren hat mit einer speziellen Geisthülle das neue Material Wormsporte gefunden.
20:16: Jetzt schon mehr Infos als im ganzen letzten Stream zusammen …
20:18: Auf dem Weg in die Halle stehen Statuen, die bestimmte Herausforderungen symbolisieren. Wenn man der Statue opfert, startet ein Event. Im Fire-Team können 3 Spieler sein, 9 Spieler können an einem der Events teilnehmen, sind in derselben Blase, derselben Instanz.
20:19: Erster Boss Vorlog, ist ein Schar-Ritter, hat als Mechanik wohl, wechselnde Schilde, ist underleveld, wird abgeschlachtet. Oh, der Spieler, der das Event gestartet hat, bekommt einen “Debuff”, so dass er nicht sofort neu beschwören kann. Dauert aber wohl nicht sehr lange. Derjenige, der beschworen hat, bekommt eine Kiste mit größeren Belohnungen, andere Spiele nur was Kleines.
20:22: Es gibt mehrere Bosse pro Schwierigkeitsgrad-Stufe, es sollen aufeinanderfolgend nicht die selben kommen. Jetzt geht es gegen die drei Hexen, die relativ gleichzeitig sterben müssen, sonst stehen sie wieder auf.
20:24: Ist irgendwie lustig, dass sie DeeJ nicht mehr spielen lassen, seit der “Prison of Elders”-Sache. Ich glaube, das hier hätte er bis jetzt auch noch hinbekommen.
20:25: Ah, die “höheren Runen”, mit denen man Gegner beschwört, müssen wohl erst aufgeladen werden, indem man kleinere Gegner besiegt. Es gibt 4 verschiedene Boss-Encounter auf Stufe 1. Das sind die Ritter, die man zusammenziehen muss, damit ihre Schilde sich neutralisieren.
20:27: Das mit dem Schwert sieht nach einer Menge Spaß aus. Mit mehr Spielern sollen die Events leichter werden. Man möchte, dass Destiny-Spieler sich freuen, andere zu sehen.
20:28: Schwierigkeitsgrad 2 sieht vor, dass man mehrere Bosse aus dem ersten Schwierigkeitsgrad gleichzeitig macht.
20:30: Die Bosse auf Tier 2 sind stärker als vorher. Der “Beschwörer”, der das Event gestartet, muss am Leben und in der Zone sein, sonst wird das Event abgebrochen.
20:31: Schwierigkeitsgrad Tier 3 soll dann wieder eigene Bosse haben, ungefähr auf dem Niveau auf Raid-Boss. Tier 3 soll der höchste “Schwierigkeitsgrad” sein, hm, dachte es wären 4.
20:33: “Ich zeig Euch meine Taktik, wie ich das solo mache, stellt Euch neben mich, wir springen hoch und killen Vorlog.” Urk kommt nicht hoch: Ich bin ein Titan, ich kann nicht springen! Lauren fällt ins nichts. “Der Plan war perfekt, er hat nicht funktioniert.” “Der Plan war perfekt, nur dass jeder einzelne Teil schief ging.” So viel zu: Warum spielt DeeJ eigentlich nicht?
20:35: An Boss Bracus kann man nur Schaden anrichten, wenn all seine Diener gestorben sind.
20:37: DeeJ hat Leuten im Forum versprochen, dass man nicht alles zeigt, sondern was für sich behält. Daher gibt es kein Tier 3 heute, das hält man noch zurück.
20:39: Bisschen seltsam. Man sagt, man hat da was zum verlosen, 6 Limited Playstation-Editionen, und dann macht man es nicht gleich, sondern gibt sie den 5 ehemaligen Hosts bei Streams, damit sie die in ihrer Community verlosen können.
Zwei neue Trailer bilden den Abschluss des Streams
20:43: Oh, je das war noch mal ein neues Cinematics mit Mara Sov, der Königin, und Oryx. Man kann deutlich sehen, dass die Königin eine wichtige Rolle spielt, ihr Bruder war auch im Einsatz. Sie ist da voll dabei. Beeindruckende Bilder von Oryx, wie sich seine Besessenen vor ihm verneigen. Sieht alles nach richtig Action aus. Hier ist der Story-Trailer:
http://youtu.be/TzfvXlkqUCA
20.44: Da ist Luke Smith und er hat ein Mikro. Erste Bilder aus dem neuen Raid! Und es gibt ein Release-Datum. Am 18.9. geht er auf. Das ist schon gleich der Freitag. Einmal durchatmen! Hier ist der Raid-Trailer.
http://youtu.be/7fkj_c9Q08Y
Zusammenfassung des Streams
Court of Oryx hat drei “Schwierigkeits-Grade.” Tier 1 ist relativ leicht, einer von mindestens 5 Bossen taucht pro Beschwörung auf. Bei Tier 2 tritt man gegen 2 Bosse aus Tier 1 gleichzeitig an, die sind stärker als auf Tier 1. Und Tier 3 soll “Raid-ähnliche” Bosse bieten, hat man bislang noch nicht gesehen.
Es können bis zu 9 Spieler gleichzeitig an Court of Oryx teilnehmen.
Die einzelnen Events startet man mit so einer Art Pyramiden-System, man benötigt eine Rune für Tier 2 und die lädt man auf, indem man mehrfach Tier 1 bewältigt.
Schwerter sind im Spiel, sehen stark aus.
Der Raid geht am Freitag, dem 18.9. auf.
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Mit dem Free2Play-Patch steht die große Anpassung der Beute von WildStar an – ein Entwicklerblog liefert erneut detaillierte Pläne.
Noch immer Klärungsbedarf
Man könnte meinen, dass inzwischen alles zum großen Free2Play-Patch von WildStar gesagt ist, der noch in diesem Herbst auf uns zukommt. Dennoch scheint vor allem die Umstellung auf die neuen Attribute für Gesprächsbedarf zu sorgen. Aus diesem Grund hat sich der Senior Game Designer Evan Graziano, besser bekannt als Verizal, in einem Entwicklerblog zu Wort gemeldet und ist erneut auf einzelne Aspekte der Umstellung eingegangen. Er erklärt, was sich zum Beispiel an den Händlern der Welt, den Questbelohnungen und den Instanzen ändert.
Angst ist unbegründet – die Änderungen bringen nur positive Dinge.
Für jeden was dabei – und das immer!
Wer bisher in WildStar gequestet hat, der erhielt nach Abschluss einer Mission jede Menge Rüstungsteile – aber nur selten etwas wirklich Nützliches. Von 10 Belohnungen konnte man vielleicht eine einzige gebrauchen und das fühlte sich für die meisten Spieler nicht befriedigend an. Deshalb wurden sämtliche Quests angepasst, um Spielern nun in jeder Skillung ein sinnvolles Upgrade zu bieten. Die Aufgaben sollen somit immer einen lohnenden Anreiz bieten, sich mit der Welt und der Geschichte auch etwas auseinanderzusetzen, anstatt einfach nur Gegner zu grinden, wie es in vielen anderen Spielen der Fall ist.
Gleichzeitig hat man das Angebot vieler Händler im Spiel angepasst – sie haben nun im Regelfall deutlich weniger Waren dabei, einige Händler wurden sogar komplett entfernt. Dafür soll das restliche Sortiment nützlicher und attraktiver werden, vor allem aber besser mit den Questbelohnungen harmonieren.
Händler haben nun deutlich weniger dabei – dafür aber mehr sinnige Ergänzungen.
Instanzen – Bessere Belohnungen, klareres System
Auch über die Anpassungen der Instanzen hatte man bereits einige Worte verloren. Diese sollen leichter zugänglich sein und gleichzeitig konsistentere Belohnungen bieten. Aber was bedeutet das genau? Im Grunde zwei Dinge: Instanzbosse führen nun öfter Gegenstände mit sich, die auch wirklich einen Nutzen für die Gruppenmitglieder haben – das liegt alleine schon am neuen Wertesystem. Zeitgleich wurden die Gegenstandsstufen der Dungeons, Abenteuer und Raids so angepasst, dass es keine großen Unterschiede innerhalb ähnlicher Inhalte mehr gibt. Erfahrene Abenteuer rangieren zwischen Itemstufe 68 und 70, erfahrene Dungeons zwischen 78 und 80 und der Raid Genarchiv zwischen 96 und 100 – damit gehören die größten Probleme der Itemisierung wohl endgültig zu WildStars Vergangenheit.
Gegenstände – was passiert mit meinen alten Kostümen?
Alte Rüstungssets bleiben bestehen – keine Sorge!
Da viele Gegenstände mit der Umstellung des Systems aus dem Spiel verschwinden, machten sich einige Spieler Sorgen um ihre Kostüme. Auch hier gibt man Entwarnung: Bestehende Kostüme funktionieren weiter und es wurde darauf geachtet, dass man alle Kleidungsstücke noch im Spiel finden kann – wenn auch teilweise unter anderem Namen. Ob diese Gegenstände dann noch genau so zugänglich sind wie aktuell, wird wohl jeweils vom Einzelfall abhängen.
Auch diese Woche wartet wieder ein Kartenchaos in Hearthstone auf alle Spieler, die eine kostenlose Kartenpackung abstauben wollen – wie gewohnt verdreht es die Regeln des Spiels ein wenig …
Mehr Mana für alle – die Blutelfen würden weinen vor Glück
Im wöchentlichen Kartenchaos von Hearthstone dreht sich diesmal alles um einen schnellen Manazuwachs. Der Spielmodus mit dem Namen Massenweise Mana wird seiner Bezeichnung durchaus gerecht, denn die Gefechte gehen deutlich schneller vonstatten, als es für gewöhnlich der Fall ist.
Während Ihr in der ersten Runde nur 1 Manakristall zur Verfügung habt, sind es im zweiten Zug bereits 3. Im dritten Zug sind es 5 – Ihr seht, wo die Reise hingeht. Das Spiel erreicht also bereits in der Hälfte der Zeit seine Late-Game-Phase, was dazu einlädt, viele teure Diener und Zauber in das Deck einzubauen und die Startphase eher zu vernachlässigen. Das Deck müsst Ihr Euch übrigens aus der eigenen Sammlung zusammenstellen – seid kreativ!
Wie üblich winkt auch diesmal eine klassische Kartenpackung für den ersten Sieg der Woche, lasst sie Euch nicht entgehen, denn einfacher lassen sich neue Karten kaum verdienen.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat die Kaiserstadt ihre Pforten geöffnet.
Gestern war’s endlich soweit. Für den PC und Mac ging die Kaiserstadt auf, das Update 7. Bei Zenimax hat man das gewaltige Update noch mal vorgestellt und klar gemacht, was die Spieler alles in der Kaiserstadt erleben können.
Was gibt es alles in der Kaiserstadt?
Die Kaiserstadt umfasst ein großes Öffentliches Verlies, die Kanalisation der Kaiserstadt, zwei Gruppenverliese, ein PvP/PvE-Gebiet mit sechs Bezirken, neuen Stories und Geschichten. Es gibt 23 Set-Teile, Tel’Var-Steine als neue Währung, das Höchst-Level steigt auf Veteranen-Rang 16 und vieles mehr.
Grund zur Freude war gestern, dass manche mit ihrem VR14-Char schon kurz vor dem Level-Aufstieg standen, da die Erfahrung “im Hintergrund” weiter mitgezählt wurde und so mancher daher, ohne dass er’s wusste, schon fast soweit war.
Ein bisschen Ärger gab’s hingegen um das Inventar der Händler. Da waren viele Fans davon ausgegangen, man könne da auch Waffen erwerben, weil die auf Screens zu sehen waren – die gibt es aber nicht. Auch wurden manchem der Mundus-Bonus resettet. Das sollte man also kontrollieren.
Wie kommt man in die Kaiserstadt? Muss man dafür Burgen kontrollieren?
Interessant ist, dass man sich während der Entwicklung vom Konzept der „Zugangsbeschränkung“ emanzipiert hat. Es können zu jeder Zeit alle Fraktionen die Kaiserstadt betreten, nicht nur die in Cyrodiil „dominante“ Fraktion, wie es bei „Dark Age of Camelot“ einmal der Fall war. Von diesem Konzept gingen zumindest wir im letzten Jahr noch aus. Und das wurde damals auch von Zenimax in frühen Entwürfen so dargestellt. Irgendwo auf dem Weg hat man sich von dieser Idee wohl getrennt. Die hätte dafür gesorgt, dass die Kaiserstadt die meiste Zeit über eine PvE-Zone wäre mit gelegentlichen PvP-Ausbrüchen.
Nötig ist in der Praxis also nur, dass man entweder Bezahlspieler ist, also TESO-Plus laufen hat, um jederzeit in die Kaiserstadt zu können. Oder man kann sich den DLC Kaiserstadt einmal für 2.500 Kronen ziehen.
Dann geht es in die Heimat- oder in eine Gastkampagne, man spricht mit einem Hauptmann und der schickt einen in die richtige Richtung, zum See, dort kommt man in die Kanalisation und es geht los.
Wann kommt die Kaiserstadt zu Playstation 4 und Xbox One?
PS4 und XBox-One-Spieler werden nicht mehr allzu lange auf die Kaiserstadt warten müssen. Mitte September werden entsprechende Patches für Playstation 4 und XBox One erscheinen. Für die an dieser Stelle der Tipp: Macht Euch ein Screen von Eurer Talentpunkt-Verteilung, die wird mit dem Update 7 resettet.
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat man sich für die Geburtstagsfeier etwas ganz Besonderes einfallen lassen.
Der Geburtstag von Final Fantasy XIV ist so gesehen auch eine Art Wiedergeburt. Denn das MMORPG kam damals in 2010 fast als Totgeburt auf die Welt, befand sich in einem desaströsen Zustand, drohte nachhaltig den Ruf der ganzen „Final Fantasy“-Franchise zu beschädigen.
Ein Relaunch als „A Realm Reborn“ rettete das MMORPG und so feiert man zurzeit nicht einen Geburtstag, sondern „Das Fest der Wiedergeburt“ in Eorzea. Im August 2013 erschien Final Fantasy XIV erneut und seitdem schreibt man eine Erfolgsgeschichte. Das liegt zu weiten Teilen auch daran liegt, was für ein inniges, herzliches Verhältnis die Entwickler mit ihrer Spielerschaft pflegen.
Für die Spieler hat man sich zum Zweijährigen etwas Besonderes einfallen lassen. Spieler können den „18. Stock“ betreten, nachdem ein NPC den richtig Akkord spielt.
http://youtu.be/45rsr-cVZ8A
Im 18. Stock des Square Enix Hauptquartiers sitzt das FF14-Team. Spieler können mit NPCs sprechen, die den Teammitgliedern von Final Fantasy XIV nachempfunden sind. Auf reddit hat man da vielen schon Namen und Gesichter verpasst. Viele Sätze, Figuren, Dialoge und kleine Fundstücke im 18. Stock spielen auf Dinge an, die man mit der „alten Welt“ zurücklassen musste. Das Ganze ist eine Hommage.
Natürlich hat es sich auch der Kopf hinter Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, nicht nehmen lassen und ist als eine der Hauptfiguren auf dem 18. Flur anzutreffen. Er wartet als Chef hinter einem Raum mit „Boss-Markierung“ auf die Spieler. Bei Kotaku hat man das in einem Video festgehalten:
http://youtu.be/GpM8SwvPyFQ
Die Reaktionen auf das Event sind, besonders bei Veteranen, überwältigend. Von vielen wird berichtet, sie hätten geweint, während andere das als eine unglaubliche süße und schöne Geste verstanden.
Star Citizen ist partiell ein MMO und benötigt entsprechend auch Features, die es zu einem solchen machen. Nun wurde das “Social Modul” für das Spiel veröffentlicht und damit die Alpha auf Version 1.2 angehoben.
In Star Citizen werdet ihr mit vielen anderen Spielern interagieren. Diese tummeln sich im persistenten Universum, agieren als Händler, Söldner oder Piraten und lassen sich zudem als Crew für euer Schiff anheuern. Gerade diese “Multi-Crew-Schiffe” sollen einen ganz besonderen Reiz des Spiels ausmachen, wenn man als Team agieren muss, um die verschiedenen Systeme des Raumers zu kontrollieren oder gemeinsam Wracks und Raumstationen erkundet. Um dies zu ermöglichen, veröffentlichte Entwickler Cloud Imperium Games jetzt das Social Module für Star Citizen.
Alles kommt zusammen…
Beim Social Module handelt es sich um die erste Komponente, um das persistente Universum zu ermöglichen. Es erlaubt es euch, gemeinsam mit bis zu 24 Spielern den ersten Hub des Spiels, ArcCorp, zu erkunden und mit den anderen Spielern zu chatten. Hinzu kommen einige Emotes und die Möglichkeit, Informationen über die Spielwelt und etwa die Namen der anderen Spieler einzusehen. Hört sich noch nicht nach besonders viel an, doch für Cloud Imperium Games ist dies ein wichtiger Schritt.
Man will den Fans einerseits einen weiteren Einblick in das persistente Universum von Star Citizen geben inklusive einige der Möglichkeiten, die man dort erwarten kann. Auf der anderen Seite bietet sich jetzt die Möglichkeit, direkt im Spiel mit den Fans zu diskutieren und so noch mehr wertvolles Feedback zu sammeln. Daneben kann das Entwicklerteam jetzt wichtige Tests live durchführen, darunter beispielsweise Stress-Tests sowie Test am Netzwerk, die notwendig sind, um später ein stabiles Spiel für so viele Gamer wie möglich zu bieten.
Star Citizen wird langsam zu einem Spiel
Von hier aus wird man immer neue Elemente einfügen, darunter die Möglichkeit, Gegenstände in Shops zu kaufen oder Hangars mit anderen Spielern zu teilen. Man bekommt später Zugang zu einem Club, in dem man sich mit Freunden treffen kann und arbeitet momentan an einer AI für NPCs und Gegner. Dies bedeutet auch, dass das kommende Modul Star Marine in Zukunft in das Social Module integriert wird, sodass man gemeinsam mit anderen Spielern beispielsweise gegen Computerfeinde kämpfen kann. Auch wird man die maximale Anzahl der gleichzeitig in einem Gebiet agierenden Spieler kontinuierlich erhöhen. Zusätzlich arbeitet man daran, dass man gemeinsam mit Freunden auf Planeten Missionen annehmen kann, um dann in sein Schiff zu steigen, um diese Aufträge im Weltraum zu erledigen.
Langsam aber sicher nimmt das MMO Star Citizen eine Form an. Für manchen mag dies etwas langsam passieren, doch so lange am Ende das Spiel rauskommt, das versprochen wurde und das sich die Fans wünschen, können sich die Entwickler ruhig die Zeit nehmen, die sie benötigen.
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Auch in diesem Monat gibt es wieder einen frischen Kartenrücken in Hearthstone zu erspielen – diesmal ganz im farblichen Schema der Draenei gehalten.
Exodastischer Kartenrücken
Wie jeden Monat winkt in Hearthstone auch im September wieder ein freispielbarer Kartenrücken. Dieser trägt den Namen Exodar’s Exodus und ist damit thematisch an die Draenei angelehnt, die mit dem Raumschiff Exodar auf Azeroth abstürzten. Der rötliche Schimmer und die lila Kraftkristalle auf dem Kartenrücken erinnern nicht nur an die Waffen der Draenei, sondern auch an ihre Baukunst, wie man sie etwa beim Tempel von Karabor im Schattenmondtal von World of Warcraft besichtigen kann.
Um den neuen Rücken für eure Decks freizuschalten, müsst Ihr während der September-Saison Rang 20 oder besser erreichen. Da man bis zum erwähnten Rang ohnehin keine Wertung verlieren kann, sollte dies ohne Probleme selbst mit Einsteigerdecks möglich sein. Am Ende des Monats wird der Kartenrücken über die neue Belohnungskiste vergeben, die auch einige goldene Karten und Arkanstaub enthält – in unterschiedlicher Menge, je nachdem, wie weit ihr in der Rangfolge aufgestiegen seid.
Ein schöner Mittwoch, nicht wahr? Der heiße Sommer neigt sich endlich dem Ende entgegen und die Zeit, in der man ohne schlechtes Gewissen und vor Hitze vergehend vor dem Rechner sitzen kann, beginnt erneut. Schade nur, wenn die Spiele einem selbst die Motivation zum Weiterspielen nehmen. Welches Spiel das mit dem neusten Patch wieder geschafft hat? Hearthstone natürlich! Aber fangen wir wieder von vorne an: Was ist überhaupt vorgefallen?
Das neue Design der Arenabelohnungen: Frustrierend
150 Gold für ein zufälliges Pack? Ein schlechter Deal …
Für mich war der Arena-Modus von Hearthstone immer das Schönste am Spiel. Für 150 Gold konnte man sich ein komplettes Deck erstellen und damit so lange spielen, bis man 3 Runden verliert oder 12 gewonnen hat. Abhängig von der Anzahl der Siege, erhält man am Ende der Runde einige Belohnungen: Garantiert immer ein Kartenpack und dann noch Staub und Gold – mal mehr, mal weniger. Das Tolle an dem Kartenpack: Es gehörte immer zur aktuellen Erweiterung. Während man in “Classic” normale Packungen bekam und in “Goblins vs Gnomes” nur eben solche Karten, hat man das System nun umgestellt. Ab jetzt erhält der Spieler eine zufällige Packung. Was auf den ersten Blick wie eine sinnvolle Neuerung klingt, ruiniert “alten Hasen” wie mir aber gehörig die Laune.
Wenn das Spiel mich nicht motiviert
Das Pack-Öffnen macht noch immer Spaß … wenn man die richtigen Packs bekommen würde.
Vor einer Erweiterung habe ich immer viel Gold gefarmt. Als Das Große Turnier eröffnet wurde, hatte ich knapp 3.000 Gold angesammelt. Das sind selbst im schlechtesten Fall 20 Arenarunden, folglich 20 Kartenpacks. Um die Geschichte abzukürzen: Die reale Ausbeute an Packs betrug am Ende 8 klassische, 11 Goblins vs. Gnomes und 13 Mal Das Große Turnier. Klar kann man nun sagen “die alten Karten kannst du doch entzaubern!”, aber das lindert meinen Unmut nur geringfügig. Überspitzt ausgedrückt habe ich 3.000 Gold für 13 neue Kartenpacks ausgegeben. Ich wäre deutlich besser gefahren, mir einfach 30 Pakete im Shop zu kaufen, zumindest auf die reine Ausbeute bezogen. Und damit erreicht das Hearthstone genau eine Einstellung bei mir: Arena (= das Spiel tatsächlich spielen) ist im Gegensatz zum Shop (= einfach Gold und Geld rausschmeißen) deutlich effektiver, belohnender und spaßiger.
Bezahl-Pflicht, um wieder Spaß zu haben?
Karten wie die Justiziarin machen das Spiel spannender und besser – aber die Art der Beschaffungsmöglichkeiten mindert den Spielspaß extrem.
Hearthstone hat etwas geschafft, dass ich nicht für möglich hielt. Obwohl die neuen Karten grandios sind und viel Spaß versprechen, will ich nicht mehr spielen. Eine so kleine Änderung hat dafür gesorgt, dass mir weder Arena noch der Ranked-Spielmodus Freude bringt. Im Ranked kann ich erst wieder Spaß haben, wenn ich neue Karten aus dem großen Turnier habe. In der Arena wurde der Spielspaß massiv gemindert, weil das investierte Gold keine Packung des großen Turniers garantiert. Also bleibt mir genau eine Sache: Kartenpacks manuell kaufen. Und das will ich nicht.
Wie seht Ihr das? Gefällt Euch das neue Belohnungsdesign in der Arena? Reagiere ich mal wieder über? Hätte man das Ganze eleganter lösen können? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Informationen über Xur, den Raid, legendäre Waffen und Shader. Eine Reihe von Bildern der exotischen Waffen gibt es ebenfalls. Wartungsarbeiten stehen morgen am 3. September an.
Es kommen täglich Info-Schnipsel über Destiny rein. Bei Bungie twittert man und pflegt die sozialen Medien, Künstler bei Bungie laden ihre Werke in eine virtuelle Arbeitsmappe hoch. Es ist richtig was los.
Wir haben heute mal sechs Neuigkeiten in einer News zusammengefasst, die sich in den letzten Tagen oder auch erst in den letzten Stunden angestaut haben:
Xur wird ein „Legacy Engramm“ verkaufen, aus dem Jahr 1 exotischen Waffen und Rüstungen herausspringen – Sammler müssen sammeln; die Info stammt von Producer Mark Nowsworthy
Bungie will nicht unbedingt, dass Spieler sich legendäre Waffen von Händlern im Turm kaufen, sondern möchte lieber, dass sie die im Raid oder in Aktivitäten finden. Das ist das Ziel. Legendäre Marken sollten für Exotics ausgegeben werden oder für “die Infusion”, die Verstärkung, von Liebling – aber dennoch wird es starke legendäre Waffen im Turm geben, wie etwa eine Handfeuerwaffe mit Roulette und Feuerball
Mit dem Patch 2.0./König der Besessenen werden Shader auch bei exotischen Rüstungen anwendbar sein, allerdings nicht bei allen, sondern nur bei den meisten. Der Helm des 14. Heiligen ist als eines der Rüstungsteile bestätigt worden, die es mit dem Jahr 2 in einer neuen Ausgabe geben wird. Diese und die letzte Info und kommen von Game Director Luke Smith.
Der Bungie-Designer Matt Lichy hat, wie einige andere, Bilder seiner Arbeit auf der Plattform Artstation hochgeladen. Das Besondere: Es sind Bilder der neuen Waffen. Im Titelbild haben wir die Telesto, das neue exotische Fusionsgewehr, eingebunden. Von seinem Kollegen David Stammel stammen diese 3 Bilder von TTK-Waffen.
Und wo Lore-Fans total ausrasten: Das hier ist eine „Techeun“, das sind die persönliche Berater-Hexen der Königin. Das war neulich mal in einem Teaser-Trailer zu sehen, da haben fleißige Grimoire-Karten-Leser die Hand gehoben, hektisch geschnippst und „Ich weiß was, ich weiß was“ gerufen und bis jetzt nicht damit aufgehört. Das ist Concept Art von Joseph Cross:
Wichtig: Am Donnerstag, dem 3. September, finden Wartungsarbeiten bei Destiny statt. Die sollen von 17:00 bis 23:00 Uhr unserer Zeit gehen.
In knapp 2 Monaten erscheint die erste Erweiterung von Guild Wars 2 Heart of Thorns. Diese bringt als Neuerung Raids – und die sollen Spieler erstmal in den Boden stampfen.
Das Anrennen gegen eine Mauer
In einem Interview mit mmorpg.com sprachen zwei Entwickler (Colin Johanson und Mike O’Brien) ausführlicher über ihre Vorstellungen zu den Raids und weiteren Spielinhalten von Heart of Thorns gesprochen.
Als gefragt wurde, was Spieler in Bezug auf die Schwierigkeit von den Raids erwarten könnten, antwortete man: “Grundsätzlich ist unser Ziel für euren ersten Besuch ganz einfach. Ihr sollt richtig verprügelt werden. Ihr sollt die Instanz verlassen und Euch Fragen stellen, wie: Was können wir verbessern? Wie sollten wir unsere Eigenschaften umverteilen?”
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Aber auch nach den ersten Konflikten soll das Bezwingen der Feinde kein Zuckerschlecken werden. “Wenn Ihr den ersten Boss besiegt, dann sollt Ihr das nur ganz knapp schaffen. Und dann wiederholt sich dieser Lernvorgang beim zweiten Boss. Gerade dann, wenn Ihr einen Raid endlich ‘clear’ habt, wollen wir bereits einen neuen bringen.”Dass das in der Praxis ein schwieriges Unterfangen darstellt, ist wohl auch den Entwicklern klar. Bisher konnte keine Spieleschmiede schneller Inhalte produzieren, als Spieler sie bewältigen konnten – zumindest nicht, ohne den Schwierigkeitsgrad künstlich in die Höhe zu treiben.
Ob sich das Ganze letzten Endes auch so spielt, wie von ArenaNet geplant, bleibt natürlich abzuwarten. Die richtigen Ziele sind auf jeden Fall vorhanden.
Seit heute ist der lang erwartete Patch 6.2.2 für World of Warcraft zugänglich. Der bringt neben dem Fliegen auch Veränderungen an den Feiertags-Events und den Söldnermodus.
Fliegen – ein ewiges Thema findet nun Ruhe
Wer Fliegen will, muss in Tanaan erst eine Menge Ruf farmen.
Nach einer langen Diskussion über das Fliegen in Draenor, dem Schauplatz der aktuellen WoW-Erweiterung Warlords of Draenor, ist heute endlich der Tag gekommen, an dem Spieler sich wieder in die Lüfte schwingen können. Bereits in den vergangenen Monaten hatte man ausreichend Zeit, um den notwendigen Erfolg abzuschließen, der ab heute das Fliegen ermöglicht. Da die Berechtigung accountweit gilt, bedeutet dies vor allem beträchtlich kürzere Levelzeiten für Zweitcharaktere sowie eine Trivialisierung vieler Rätsel und Schätze, die es in Draenor gibt.
Der Söldnermodus – für die moralisch flexiblen Spieler
Keine Lust mehr, ein Mensch zu sein? Kein Problem.
Wenn die Wartezeiten im PvP für eine Seite unerträglich lang sind, tauchen ab heute gewisse NPCs auf, die treuen Vertretern von Horde und Allianz ein unmoralisches Angebot unterbreiten. Sie können sich als Söldner melden und temporär für die andere Fraktion kämpfen, was die Wartezeiten drastisch reduzieren soll. Natürlich wird dies immer nur für die Fraktion mit dem Spielerüberschuss angeboten. Einige Spieler fürchten hier um das Zugehörigkeitsgefühl ihrer Fraktion, andere begrüßen die Möglichkeit: wird doch niemand zum Fraktionsverrat gezwungen und alles, was die Wartezeiten senkt, ist grundsätzlich eine Verbesserung.
Jede Menge Kleinigkeiten
Die Belohnungen für die Legion-Collectors-Edition sind auch schon im Spielcode enthalten.
Neben diesen beiden Hauptfeatures gibt es auch einige Verbesserungen an bestehenden Systemen. So wurden die Schlotternächte und das Winterhauchfest mit Belohnungen erweitert, in Draenor gibt es eine Handvoll neuer Rarespawns für Petsammler und das Event der Zeitwanderung wurde durch Belohnungen verbessert. Auch kann die legendäre Questreihe nun schneller abgeschlossen werden, sodass Nachzügler diese bequemer bewältigen können. Ob der Patch die Spieler bis zum Erscheinen von Legion, irgendwann im Jahr 2016, bei Laune halten wird, ist jedoch mehr als fraglich.
Man stellt bei Funcom auf eine neue Strategie um. Möchte in jedem Jahr einen kleineren Titel pro Entwicklungs-Studio veröffentlichen. Bei dieser Sorte Spiel will man mit neuen Ideen, Plattformen und Genres experimentieren, die eigenen Marken nutzen und relativ wenig Geld investieren.
Und es soll immer von jedem Studio an einem großen Titel gearbeitet werden, bei dem man von der eigenen Erfahrung und Engine profitiert, auch frisches Feedback und Markt-Eindrücke aus den kleineren Spielen berücksichtigt, um das Risiko zu minimieren.
Ferner sollen die Live-Games und die “DreamWork”-Engine weiterentwickelt werden.
Im Moment arbeite man an Prototypen und Konzepten für neue Spiele. Deren Entwicklung soll in beiden Studios im 4. Quartal 2015 und in der ersten Jahreshälfte 2016 beginnen.
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