Die nach Neuigkeiten hungernden Fans rieben sich schon die Hände und schnallten sich das Lätzchen um, nach so einer Ankündigung müsste doch nun endlich was kommen. Das kam auch: Ubisoft teilte mit, dass jetzt der „Division Survival Guide“, ein Taschenbuch, für ca. 18€ bei Amazon* vorzubestellen ist. Merchandise also.
Da hatten sich die Fans was anderes darunter vorgestellt. Auch von der Pax Prime gibt’s nichts Neues zu berichten. Dasselbe Messe-Built wie schon auf der E3 und der Gamescom wurde gespielt.
Beim MMO-Shooter Destiny wird der neue Raid „King’s Fall“ nicht direkt am 15. September verfügbar sein. Außerdem gibt es weitere Informationen zu exotischen Waffen, Xur und dem Eisenbanner.
In einem Interview mit IGN, bei dem im Hintergrund Gameplay lief, kamen neue Infos zu „König der Besessenen.“ Game Director Luke Smith gab da vor allem neue Details preis. Das fand anlässlich der PAX Prime am Wochenende statt.
Raid startet später und was zum Geier geht mit der Gjallarhorn?
Der Raid „King’s Fall“ wird nicht mit dem Erscheinen von „König der Besessenen“ verfügbar sein, sondern erst später. Man habe schon einen Plan, ein Datum im Kopf und verspricht das Datum rechtzeitig bekanntzugeben, damit Spieler sich danach richten können.
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Neues zu Xur, exotischen Waffen und dem Eisenbanner
Weitere Neuigkeiten aus dem IGN-Interview:
Das Eisenbanner wird in Jahr 2 auch fortgeführt, mit einem neuen Set von Ausrüstung. Smith sagte: Spieler werden heiß darauf sein, wie der Wolf auszusehen.
„Zalas Supercell“ ist es neues exotisches Automatikgewehr, sieht aus wie ein AK-47, eine Kalaschnikow, verschießt Kettenblitze. Von einer anderen Waffe „Touch of Malice“ schwärmt Luke Smith in höchsten Tönen, verrät aber nicht, um was es genau geht, nur dass die Reise, um die Waffe zu bekommen, fantastisch sei. (Bitte beachten: Die Namen der beiden Waffen sind nach dem Gehör notiert, könnten durchaus auch bisschen anders heißen, bei Eigennamen immer schwierig.)
Einige Datensammler haben analysiert: Was steckt im Schnitt in einem Kartenpack von Hearthstone? Wie oft tauchen Legendaries auf?
Die schöne Welt der Statistik
Das Schönste an Hearthstone ist natürlich das Öffnen der Kartenpacks. Aber was steckt eigentlich im Schnitt in jeder Packung drin? Klar, 5 Karten. Aber wie oft tauchen epische Karten auf? Wie oft legendäre? Welche Karte ist die häufigste und welche die seltenste? Dieser Frage sind die Betreiber von HearthSim nachgegangen und haben über 15.000 Kartenpacks von Das Große Turnier ausgewertet. Das Ergebnis ist recht detailliert und sollte Zweifler in ihre Schranken weisen. Hier sind die spannendsten Daten:
Die Erwartungshaltung ist hoch – der Suchtfaktor auch.
1,01% aller Karten in Packs sind legendär. Im Durchschnitt braucht man also 20 Kartenpacks, um legendären Zuwachs für seine Sammlung zu erhalten.
Am häufigsten werden legendäre Karten golden: Mit einer Chance von knapp 8%. Epische Karten werden nur zu 4,7% golden und seltene zu 5,8% – gewöhnliche sind recht abgeschlagen mit 2,1%.
Die Verteilung der Klassenkarten in den Packs ist extrem gerecht. Jeweils 6,66% aller Karten gehören zu einer spezifischen Klasse (Magier, Jäger, usw.), die restlichen 40% sind folglich neutral.
Die gewöhnlichsten Karten sind der Elekk des Königs und der Lanzenträger, beide tauchen jeweils ungefähr in jedem 13. Kartenpack auf.
Die seltenste Karte ist Eydis Dunkelbann, in den 15.000 Packungen erschien sie nur 26 Mal.
Einen Preis für besonders gutes Verstecken gewinnt der Nebelrufer, er tauchte in seiner goldenen Form kein einziges Mal auf.
Interessant: Es scheint so, als wäre ein “Gnaden-Faktor” im Spiel. Denn statistisch wären unter Leuten, die 50 Kartenpacks öffnen, 7,4% Pechvögel, die keine einzige Legendary rausziehen. Aber die Realität zeigt, dass bei den 163 Einsendungen, die über 50 Packs öffneten, immer mindestens eine legendäre Karte dabei war.
Im Grunde sollte niemand meckern können – die Quoten zur Verteilung von seltenen und goldenen Karten ist fast identisch mit denen der klassischen Kartenpakete. Hier wurde also nicht zulasten der Community an den Wahrscheinlichkeiten gedreht – ein Vorwurf, der immer wieder aufflammt, zumeist aber wohl auf dem persönlichen “Unglücks”-Empfinden der Spieler beruht.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV stattet seine Geburtstags-Edition für den chinesischen Markt mit einigen Sammlerstücken aus.
Das sind noch Collector’s Editionen, wie man sie sich wünscht und kennt, jedenfalls wenn man den Fotos trauen kann. Ein Jahr ist Final Fantasy XIV nun zum Jahrestag bringt der dortige Publisher Shanda in China eine Jubliäums-Edition auf dem Markt. Für umgerechnet 80€ kommt eine Collector’s Edition mit einer Chocobofigur, einem Soundtrack, Art-Book, speziellem Emblemen und vielem mehr.
In China ist man noch etwas hinter der internationalen Version von Final Fantasy XIV zurück, dort arbeitet man noch immer daran, Heavensward auf den Markt zu bringen.
Bei The Elder Scrolls Online steht der September ganz im Zeichen der Kaiserstadt und ihrer dämonischen Herren – auch im Kronen-Shop.
Im Kronenstore von TESO wird ab morgen nicht nur die Kaiserstadt, der erste „kaufbare“ DLC zu erwerben sein, sondern auch allerlei kosmetische Items dazu. Das „geistberaubte Pferd“ ein neues Mount haben wir Euch als Titelbild eingebunden. Das gibt’s auf dem PC ab morgen, auf den Konsolen zum Start der Kaiserstadt in zwei Wochen.
Passend dazu gibt es diese „Daedratte“ als Begleiter, wenn man sich nach dämonischer Begleitung sehnt und nicht so genau wissen will, von was das Viech sich ernährt. Ebenfalls im Angebot befinden sich Kostüme der Magiergilde und diese Lumpen, die man den Seelenberaubten zuschreibt. Und praktisch wird’s auch noch: Den Weg in den Shop finden Inventar- und Bankplatzerweiterungen. Auch das sollen aber nur „Goodies“ sein, man wird beides nur um so viel erweitern könnte, wie man es auch mit Gold im Spiel tun könnte. Wer einen Blick in die Zukunft wagen möchte: Könnte sein, dass das hier das Angebot eines späteren Monats wird.
Das vielversprechende Action-MMORPG Devilian nähert sich dem West-Release, schon nächste Woche beginnt die Alphaphase.
Ab dem 3. September erwacht der innere Teufel
Wir berichteten in den letzten Wochen bereits ein wenig über Devilian, ein im Westen anstehendes Action-MMORPG, dass spieltechnisch eine Schnittstelle zwischen TERA und Diablo darstellt. Jetzt gibt es frische Infos zum Beginn der Alphaphase. Die wartet schon nächste Woche auf alle Spieler, die bereit sind, tief in die Tasche zu greifen. Ab dem 3. September kann das Spiel ausprobiert werden, sofern man sich zum Kauf des teuersten Gründerpaketes entschließt.
https://www.youtube.com/watch?v=PoxB7dwNgjw
Die Gründerpakte kurz vorgestellt
Wie viele andere Free2Play-Titel wird auch Devilian drei verschiedene Gründerpakete anbieten, mit denen sich treue (und gut betuchte) Fans gewisse Vorzüge kaufen können. Weil Bronze für Verlierer ist, macht man eine dreigliedrige Einteilung zwischen dem silbernen, goldenen und Obsidian-Gründerpaket.
Für 50$ gibt es das Silber-Paket, das neben einem Begleiter, der als Händler und Bank dient, Tränkepakete für neue Charaktere verschafft und Zugang zur Betaversion des Spiels gewährt. Weitere Boni, wie ein gewisses Startkapital für den Ingame-Shop, 30 Tage Stammspieler-Status und exklusive Titel sind auch mit dabei.
Der Alphazugang kostet – und das nicht gerade wenig.
Das Gold-Paket kostet stolze 100$, gewährt alle zuvor genannten Sachen, erhöht aber deren Menge. Es gibt mehr Währung für den Ingame-Shop, mehr Stammspieler-Zeit und neue Titel. Als Extraschmankerl winkt ein Talisman, der die erhaltene Quest-Erfahrung um 10% erhöht.
Wer sich für das Obsidian-Paket entscheidet, der muss ganze 150$ auf den Tisch legen, erhält dafür aber auch noch Zugang zur Alpha-Version des Spiels und selbstverständlich wieder ein wenig mehr von allem, so etwa noch ein exklusives Reittier und einen weiteren Talisman, der die Erfahrungspunkte aus Dungeons erhöht.
Wer an der Alpha teilnehmen will, muss also tief in die Tasche greifen – alle anderen hoffen einfach auf einen Zugang zur Beta oder begnügen sich mit einem der kleineren Gründerpakete.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Informationen zu den Zusatzinhalten, über die so kontrovers diskutiert wurde.
Es fing alles damit an, als die Preise für die Editionen von „König der Besessenen“ vorgestellt wurden. Denn wer „Zusatzinhalte“ haben wollte, der musste sich eine teure Collector’s Edition kaufen und dort waren das Grundspiel und die beiden ersten DLCs noch einmal drin.
Destiny-Veteranen hatten aber das Grundspiel und die beiden DLCs schon, wollten lediglich die Erweiterung „König der Besessenen“ kaufen (40€) und eben an die digitalen Inhalte der Collector’s Edition (90 €) ran. Dafür aber das Grundspiel und die beiden DLCs für 50€ mehr doppelt zu erwerben, leuchtete ihnen nicht ein. Sie verlangten Rabatt.
Bei den „digitalen Zusatzinhalten“ handelt es sich um drei Shader, drei klassenspezifische Emotes und drei exotische Klassenitems, die Bonus-Exp gewähren.
Nach Shitstorm lenkt Bungie ein
Zündstoff erhielt die Debatte damals durch ein unglückseliges Interview von Game Director Luke Smith. Vor allem dessen Satz, wenn man die Emotes zeige, würden Spieler „Geld gegen den Monitor werfen“, sorgte für Ärger.
Nach einem Shitstorm lenkte Bungie ein und sagte: Wir werden ein Paket anbieten, das nur die digitalen Zusatzinhalte umfasst, das können Spieler für 20€ erwerben.
Jetzt hat man bei Bungie gesagt, wann das der Fall sein wird: Am 15. September zum Launch von König der Besessenen könnten Spieler die digitale Zusatzinhalte der Collector’s Edition in ihrem Konsolen-Store erwerben.
Noch mal ein extra Goodie für Frühkäufer in Aussicht gestellt
Man geht noch etwas weiter: Spieler, die sich schon früh die digitale Collector’s Edition gekauft haben, aber das normale Destiny und die beiden DLCs schon besitzen (die also doppelt gekauft haben), für die hat man sich noch etwas extra ausgedacht.
Man wisse, wer das sei und kenne sie.
Man verrät allerdings nicht, was das genau ist, sagt lediglich, es werde noch nicht zum Start von König der Besessenen verfügbar sein und glaubt, dass es die Hüter freuen werde. Man spricht lediglich von “Stuff”, von “Zeug.”
Beim Sandpark-MMO ArcheAge werden in zwei Wochen der neue Patch 2.0. und frische Server kommen. Alte hat man dann schon zusammengelegt.
Eine zweitägige Zwangspause wartet auf die Welt von ArcheAge. Vom Donnerstag, dem 10. September ab 22:00 Uhr, werden die Server geplant für zwei Tage stillstehen. In der Zeit findet die „Evolution“, die Serverzusammenlegung, statt. Das soll mindestens zwei Tage dauern. Aber sowas ist vorher nicht in Stein gemeißelt, kann sich noch verschieben.
Nächtlicher Land-Rush
Wenn alles glatt geht, werden die Server am späten Samstagabend, dem 12. September, um 22:00 Uhr nacheinander wieder hochfahren. Neben den verbleibenden Server sollen die neuen, zusammengelegten Server und auch die beiden komplett frischen Neustart-Server dann wieder öffnen.
Man kann mit einem heftigen Land-Rush rechnen. So heißt bei ArcheAge die erste Phase bei einem frischer Server, in der Spieler sich die besten Bauplätze sichern wollen. Da findet ein Wettrennen statt.
Mit welchen MMOs verbrachten Spieler im Juli die meiste Zeit? Final Fantasy XIV und das Diablo-ähnliche Path of Exile freuten sich über Zuwachs.
Einmal im Monat werten die Leute von Raptr aus, in welchen Spielen Nutzer ihres Programms die meiste Zeit verbracht haben. Das ist auf dem PC und stundenweise. Die Zahlen sollten nicht absolut gesehen werden als „Hit-Liste“, sondern als Trend-Indikator, ob es bei einem Spiel gerade rauf oder runter geht und woran das liegt.
Diablo 3 war im Juli nicht sehr beliebt. Das dürfte sich auch erst im September ändern, dann ist die neue Season im vollen Gang. Heroes of the Storm büßt ebenfalls einen Rang ein, 18% weniger Spielzeit als im Juni hatte man.
Ark Survival Evolved ist kein Eintags-Dino, World of Tanks robust
Gewinner im Juli sind auch das Dino-MMO Ark Survival Evolved. Das ist kein Eintags-Dino, sondern kann sich auch im Juli weiter der Beliebtheit der Raptr-User freuen. World of Tanks legt ebenfalls noch mal einen Platz zu, steigt nun in die Top 5.
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League of Legends schwebt über allem, Witcher III nun im freien Fall
Der Aufschwung von World of Tanks und Ark SE resultiert auch daraus, dass die starken Singleplayer-Titel der letzten Monate nun kräftig an Dampf verlieren. Witcher III büßt etwa 50% seiner Spielzeit im Vergleich zum Juni ein, GTA V gibt 17% Spielzeit ab. Auch das MOBA Smite gehört mit 12% weniger Spielstunden zu den Verlierern.
Apropos MOBA: Der Pate des MOBA-Genres League of Legends schweibt einmal mehr in ganz anderen Sphären als der Rest der Titel. Fast ein Viertel aller Stunden der Raptr-Nutzer vereint LoL auf sich.
#StillWinning: League of Legends.
Final Fantasy XIV und Path of Exile legen stark zu
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV merkt im Juli die Erweiterung Heavensward. Um 65% ist die Spielzeit im Vergleich zum Juni gestiegen. Das reicht um bei den PC-Games von 15 auf 13 zu klettern. Beim Diablo-ähnlichen Path of Exile hat sich die Spielzeit im Vergleich zum Juni fast verdreifacht. Die Erweiterung „The Awakening“ erschien Anfang Juli und brachte einen Boost, der Path of Exile wahrscheinlich für eine Stippvisite mal in die Top-20-Kategorien katapultiert.
Noch extremer stieg übrigens „Terraria“, da kam im Juli ein neuer Patch und hat die Spielzeit fast versechsfacht.
Beim MMO-Shooter Destiny wird man im englischen Original die Stimme des Geist ändern. Wie sieht das in der deutschen Synchronisation aus?
Die englische Stimme von Ghost ist Peter Dinklage, ein Schauspieler dessen Stern steigt, seit er die Rolle als „Tyrion Lannister“ in Game of Thrones bekam und zu seiner eigenen machte.
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Der wird im englischen Original nicht nur die neuen Sätze des Geist einsprechen, sondern auch die alten Textzeilen nachsynchronisieren. In diesem kurzen Teaser-Trailer hört Ihr die ersten Worte des „neuen Geists“, die man der Öffentlichkeit zu hören gab.
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Wir wurden in letzter Zeit häufiger gefragt: Was passiert da im Deutschen? Kommt da auch eine neue Stimme? Wir haben uns an die PR-Agentur von Activision gewandt, die Destiny in Deutschland betreut, und da mal nachgefragt.
Von dort heißt es, man wisse nichts über eine Umbesetzung des deutschen Geists. Immerhin synchronisiert Nolan North ja auch die Originalzeilen nach, so dass die Stimme einheitlich bleibt und es da keinen Riss gibt. Das spräche weiter dafür, dass man im Deutschen einfach den Synchronsprecher beibehält.
Der dürfte Claus-Peter Damitz sein. Der leiht Dinklage nicht nur in Game of Thrones, sondern auch in dessen neueren Kinofilme seine Stimme. Es scheint daher, als bleibt für deutsche Spieler alles beim Alten, wir werden weiter die deutsche Stimme von Peter Dinklage als Ghost hören.
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Hearthstone entwickelt nicht zuletzt wegen des Öffnens von Kartenpacks einen hohen Suchtfaktor. Wie schnell der in Frustration umschlagen kann, kennen aber nur die Wenigsten …
Unglück im Glück
Wohl jeder Spieler von Hearthstone kennt das Phänomen: Man reißt viele Packs auf, die man sich entweder aus dem Shop gekauft oder in stundenlangen Duellen der Arena verdient hat. Nachdem man so ziemlich jede weiße und blaue Karte doppelt und dreifach hat, taucht endlich der orange Schimmer einer legendären Karte auf und die Spannung steigt. Während man grundsätzlich natürlich sagen kann: “Jede legendäre Karte ist ein Gewinn”, weil man sie zu Staub und damit zu anderen Dienern oder Zaubern formen kann, hofft man dennoch auf ganz bestimmte legendäre Karte, die für die eigenen Denkpläne noch fehlen.
Wie schnell das Ganze aber auch in Frust umkippen kann, obwohl man ganz ordentlich legendäre Karten findet, zeigt das Video von Youtuber CosmosCopilot:
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Während Bolf Rammschild im Grunde keine schlechte Karte ist, gibt es doch aktuell wenige Decks, in denen er sich sinnvoll einbauen lässt. Zwar kann er die Lebenspunkte des Helden temporär um 9 erhöhen, ist dafür aber anfällig gegen Stille. Zumal Decks mit ihm eher auf “langes Überleben” als auf einen Sieg setzen – und das führt in Hearthstone nur selten zum gewünschten Erfolg.
Gestern wurden bei Guild Wars 2 viele spannende Details zu Heart of Thorns bekannt. Unter anderem warten Raids und neue Rüstungssets auf die Spieler …
Raids ohne Itemspirale – Alles das, was Spieler lieben
Der Knaller gleich vorweg: Guild Wars 2 bekommt Raids! Das wäre zwar deutlich spektakulärer, wenn man das nicht schon vor einigen Tagen aus Versehen geleakt hätte, aber auch so sorgt die Ankündigung für Aufruhr. Die Macher des inzwischen 3 Jahre alten MMORPGs haben sich von einigen typischen Raidkonventionen verabschiedet, um den Spielern spannende und anspruchsvolle Inhalte zu bieten. So wird es keine Itemspirale geben und Raids sollen niemals leichter werden. Gleichzeitig werden Spieler niemals auf eine bestimmte Rolle warten müssen – denn das vielseitige Kampfsystem von GW2 erlaubt es allen Klassen, etwa unterstützende Fähigkeiten zu wirken.
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Es wurde deutlich kommuniziert, dass eine endlose Itemspirale wie in anderen Spielen (WoW, WildStar, SWTOR) in Guild Wars 2 keinen Platz hat. Aus diesem Grund wird die Beute in Form von legendärer Rüstung mit einzigartigen Skins vergeben – sie sind also rein kosmetischer Natur. Diese wird gleichwertig mit der bisherigen aufgestiegenen Ausrüstung sein. Das führt zum einen dazu, dass es keine Entwertung der errungenen Gegenstände gibt und zum anderen sorgt es dafür, dass die Bosskämpfe auch in mehreren Jahren noch spannend und anspruchsvoll bleiben. Die Entwickler empfänden es als eine Entwertung der Errungenschaften der Spieler, wenn die Bossencounter durch immer besser werdende Items schwächer würden.
Umfang und Zukunft der Raids
Der erste Raid wird aus drei Flügeln bestehen, die jeweils mit mehreren Wochen Verzögerung nach dem Release von Heart of Thorns erscheinen. Für den Zugang ist natürlich die Erweiterung erforderlich – sowie einige Mitspieler, denn eine vollständige Gruppe aus 10 Helden wird benötigt. Die sollten darüber hinaus noch Geduld, Disziplin und jede Menge Zeit mitbringen, denn die neuen Instanzen sollen anspruchsvoller sein als alles, was der PvE-Bereich von Guild Wars 2 bisher zu bieten hatte.
10 Spieler braucht es für Raids – und jede Menge Ausdauer.
Aber auch in der Zukunft werden Raids eine gewichtige Rolle spielen: So sollen zukünftige Updates (wie etwa die “Lebendige Welt”) neue Bereiche einführen und dadurch langfristig frische Inhalte für raidbegeisterte Spieler bieten.
4 gigantische Karten
Die neuen Gebiete von Heart of Thorns werden gigantisch, so man den Aussagen der Entwickler Glauben schenken will. Die 4 neuen Zonen werden nämlich nicht traditionell “flach” designt, sondern dreidimensional. Folglich spielt das Geschehen auf mehreren Ebenen und auch die kartenspezifischen Ereignisse sollen für den “größten Wiederspielwert sorgen, den es bisher in Guild Wars 2 gab”.
„Free-Accounts“ werden einigen Einschränkungen unterliegen, aber nichts Wildes. Das sind vollwertige und keine Trial-Accounts.
Sie können keinen mapweiten Chat benutzen, starten mit weniger Inventarplatz und Charakterplätzen als Spieler, die die Box gekauft haben, sie werden nur alle 30 Sekunden flüstern können und man kann als Free-Spieler zwar den Handelsposten benutzen, aber anderen Spielern keine Gegenstände schicken. Erst mit Stufe 10 geht es aus den Startergebieten raus, ab 30 kann das LFG-Tool benutzt, das Welt-gegen-Welt mit Stufe 60 betreten werden.
Das meiste sind wohl Maßnahmen, um Goldseller und ihren gefürchteten Spam in den Griff zu kriegen.
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Guild Wars 2 ändert Bezahlmodell nicht, jetzige Spieler will man nicht verschrecken
Wie man mitteilt, sieht man sich mit diesem Schritt NICHT als Free2Play-Titel, sondern bleibt bei seinem jetzigen Bezahlmodell Buy2Play, gibt nur das Grundspiel kostenlos raus. ArenaNet will das Bezahlmodell simpel halten: Man glaubt an “Buy2Play”, will den Kauf aber auf eine Box beschränken und das sei Heart of Thorns. Wer die Erweiterung kaufe, bekomme das Grundspiel hinzu, das habe man bereits bekanntgegeben. Nun gehe man konsequent den nächsten Schritt und gebe das Grundspiel kostenlos raus. Dadurch werde man nicht zu einem Free2Play-Spiel, das die Spieler pausenlos mit Aufforderungen zu Mikrotransaktionen drangsaliert, sagt man.
Um Bezahlspielern ein bisschen den Schreck vor dem “Free2Play”-Phänomen zu nehmen, versichert man, bestehende Spieler würden durch die neuen Spieler nicht gestört werden und legt noch dieses Kostüm als Geschenk drauf.
Bislang war Guild Wars 2 ein “Buy2Play”-Spiel, das Grundspiel musste gekauft werden, weitere Ausgaben waren nicht nötig. Guild Wars 2 gilt als absolutes Tripple-A-MMORPG und vielleicht als die beste Neuerscheinung auf dem MMORPG-Markt der letzten drei Jahre.
Bei The Elder Scrolls Online startet bald das Update 7, die Kaiserstadt. Die wird auch zwei neue Verliese bringen: Weißgoldturm und das Gefängnis der Kaiserstadt. Was erwartet die Spieler dort?
Am Montag, dem 31.8., geht’s für PC-Spieler schon los: Die Kaiserstadt kommt endlich. Schon über ein Jahr warten Spieler darauf, dass die ihren Weg ins Spiel findet, doch waren Spiel-Systeme erstmal wichtiger. Das warten hat nicht für jeden ein Ende: Spieler auf Playstation 4 und XBox One werden sich am Montag noch zwei weitere Wochen gedulden müssen.
Die Kaiserstadt wird neben vielen anderen Sachen ganz klassisch zwei neue Verliese bringen, das sind der ikonische Weißgoldturm und das Gefängnis der Kaiserstadt. Beide Instanzen werden von Dämonen heimgesucht, deren zersetzender Einfluss bereits bemerkbar wird. Die beiden Dungeons werden übrigens auch für PvP-Muffel ganz normal zu begehen sein. Man kommt über den Gruppenfinder da rein, muss keinen Fuß in den PvP-Teil der Kaiserstadt setzen, den DLC benötigt man aber.
Einige mutige Helden haben sich beide Verließe schon auf dem Test-Server angeschaut und diese Videos hochgeladen. Da könnt Ihr Euch, wenn Ihr wollt, einen Vorgeschmack auf die Verliese gönnen. Es werden vor allem die Boss-Begegnung vorgestellt und auf Englisch erklärt.
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Jetzt gibt es das Ding auch in Deutschland bei Amazon. Es ist vorbestellbar. Enthalten sind ein PS4-System mit 1 TB Speicherplatz und ein Dualshock Wireless-4-Controller. Beide kommen, wie man sehen kann, in einem Star-Wars-Look. Dazu gibt’s Star Wars Battlefront in der Deluxe-Version und vier klassische Star Wars Spiele obendrein.
Das Bundle kann jetzt vorbestellt werden, geliefert wird es am 19. November. Pünktlich zum Start des Shooter-Spektakels.
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In kurzen Vorstellungsvideos präsentiert der Entwickler Aeria Games nun die 4 Klassen von Dragomon Hunter.
Die Klassen: Irgendwie … klassisch.
Im kommenden MMORPG mit knuddeliger Anime/Manga-Grafik Dragomon Hunter wird es insgesamt 4 verschiedene Klassen zur Auswahl geben. Scout (Späher), Mercenary (Söldner), Mage (Magier) und Cleric (Priester) werden zum Release spielbar sein. Um die Klassen in ihren Grundzügen vorzustellen, hat man eine Reihe Youtube-Videos ins Netz gestellt, die einen ersten Eindruck von den Spielmechaniken und Effekten geben sollten. Neben jeder Menge großer Zahlen scheint im Kampfsystem vor allem Wert auf die Positionierung des Charakters gelegt zu werden, aber seht es Euch selbst an:
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Nach aktuellen Aussagen wird Dragomon Hunter im Herbst dieses Jahres erscheinen, aber nicht in Deutschland. Folglich wird das Game auch nicht lokalisiert werden – Spieler müssen hierzulande also auf die englische Version zurückgreifen.
Dragomon Hunter sorgte schon jetzt für einigen Gesprächsstoff, etwa weil es unter anderem die gleichgeschlechtliche Ehe ermöglicht, die in vielen Teilen der Welt noch ein Tabuthema ist.
Die Entwickler von WildStar planen schon seit Langem, saisonale Events einzuführen. Dieses Jahr wartet zum ersten Mal das Halloween-Event “Shade’s Eve”.
Das erste große Ingame-Event
Wiederkehrende Ereignisse gehören schon seit einiger Zeit zu vielen MMORPGs dazu. Bei Carbines SciFi-MMO WildStar hatte man bereits im letzten Jahr große Pläne, ein Halloween-Event auf die Beine zu stellen. Viele der dafür benötigten Dateien waren schon im Vorjahr fertiggestellt worden. Aufgrund anderer Prioritäten, wie das großflächige Ausmerzen von Bugs und dem allgemeinen Verbessern der Spielerfahrung, wurde die schaurige Veranstaltung aber abgeblasen. Dieses Jahr meldet man sich zurück und will die Spielwelt zum Shade’s Eve gruselig dekorieren, besondere Quests anbieten und natürlich einzigartige Belohnungen anbieten, die den Charakteren etwa in Form von Kostümen zur Verfügung stehen. Im einstündigen Video spricht die Entwicklerin Caydiem über das Event und verrät erste Details:
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Obwohl WildStar ein eher buntes und allgemein freundliches Spiel ist, ist die Ingame-Erklärung hinter Shade’s Eve doch relativ düster: Der Legende nach wurden Siedler von Cassus (also die Vorgänger aller Menschen in WildStar) von einer Plage befallen, die schnell einen Großteil der Bevölkerung ausrottete. Große Feuer wurden errichtet, um die Leichen der Verstorbenen den Flammen zu übergeben, während die verbliebenen Überlebenden sich in ihren Unterkünften versteckten und beteten, dass sie diese Lage überstehen würden. Kurz darauf wurde ein Mädchen als immun gegen die Plage identifiziert und die Wissenschaftler konnten eine Impfung erstellen.
Shade’s Eve soll düster werden – aber wer hätte etwas anderes erwartet?
Während des Festes wird die Plage der Vergangenheit als “Jack Shade” personifiziert und das Erlösermädchen als “Angel” – wir können wohl davon ausgehen, viele Quests und Anspielungen auf die beiden zu finden.
Die aktuelle Erweiterung von Hearthstone hat das Spiel um einige Mechaniken und Karten erweitert – doch viele davon verhalten sich seltsam und erzeugen zweifelhafte Spielzüge.
Unvorhersehbare Wirkungsweisen einiger Karten
Sammelkartenspiele sind ziemlich komplex. Das liegt nicht nur daran, dass die Anzahl der Karten über den Lauf der Jahre stetig zunimmt, sondern jede Karte Einfluss auf bisher geltende Regeln haben kann. In vielen Fällen sind es sogar die Karten selbst, die neue Regeln einführen oder komplett auf den Kopf stellen. Hearthstone stellt da keine Ausnahme dar und gerade Das Große Turnier sorgt für einigen Diskussionsstoff. Der Youtuber Disguised Toast hat nun eine Reihe von vermeintlichen Fehlern in einem Video zusammengestellt, die definitiv Anregung für ausführliche Diskussionen liefern.
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Meiner Meinung nach sind viele Fehler keine wirklichen Bugs, sondern gewollt. Da ich aber auch einige Jahre Erfahrung mit realen TCGs gesammelt habe, weiß ich, wie komplex bestimmte Abläufe sein können und dass es oft nur eine Verkettung von Handlungen ist, welche den Effekt herbeiführen. Für viele Spieler mag das auf den ersten Blick ein Fehler sein, auf mich wirkt es beabsichtigt. Ein Beispiel dafür ist der Tiny Knight of Evil, der vom Gegenzauber profitiert. Hier steckt der Teufel im Detail! Der kleine Ritter erhält jedes Mal +1/+1, wenn eine Karte abgeworfen wird. Gegenzauber sorgt genau dafür: Eine Fähigkeit wird gekontert, sprich: Sie wird unterbrochen und ohne Effekt abgeworfen. Das erklärt auch, warum Gegenzauber nicht den Schaden von “Fist of Jaraxxus” auslöst, denn die Karte wird auch hier ohne Effekt abgeschmissen.
Aber ich will auch bei Weitem nicht alles schönreden: Dass Sense Demons die Karte Demonfuse ziehen kann, ist wohl klar ein Spielfehler, ebenso wie der Fallen Hero, der mit seinem Schaden die Immunität einer Figur umgehen kann. Auch die verschiedenen Auswirkungen von Wilfred Fizzlebang sind merkwürdig und müssten zumindest regeltechnisch eindeutig erklärt werden. Hier besteht tatsächlich Nachbesserungsbedarf und das schnell, denn sonst verliert Hearthstone das, was es so großartig für Neulinge macht: das sofortige Verständnis für jede Karte.
Bless spielt ohnehin eher in einem „westlichen Setting“, die Kulisse erinnert an das europäische Mittelalter.
Kern-Feature des Spiels soll, wie bei World of Warcraft, der Kampf zwischen zwei verfeindeten Fraktionen sein. Es wird ein „Realm versus Realm“-Kampf werden. In der nächsten Beta-Phase, die Mitte September laufen wird, sollen sich zwei neue Klassen dem Kampf anschließen: der Magier und der Meuchler.
Wie MMO Culture berichtet sind über 800 Haus- und Reittiere geplant, die gezähmt werden können, einige werden sogar stellvertretend für den Spieler Quests abschließen.
Im Moment hat Bless außerhalb von Südkorea nur Publisher für China und Taiwan gefunden, mit einem englischsprachigen Trailer spricht man aber auch Spieler hier im Westen an.
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Bei Destiny erzeugt die Erweiterung „König der Besessenen“ zahlreiche Fragen. 16 von denen haben nun Antworten. Darunter: Was ist mit Ätherisches Licht? Was macht der Lichtwert? Wann geht’s los? Welche Jahr-1-Exotic kommen in Jahr 2? Was wird aus den alten Raids?
In einem Interview haben die zwei Hauptdarsteller von „König der Besessenen“, Game Director Luke Smith und Producer Mark Knowsworthy, nun viele Fragen aus der Community beantwortet.
Wir stellen die wichtigsten Antworten zusammen:
Was ist mit Ätherisches Licht?
Ätherisches Licht wird wohl nicht mehr wichtig sein. Jedenfalls spricht man bei Bungie nicht über irgendeine Funktion, sondern nur über eine Möglichkeit, diese Ressource umzutauschen. Die war mit “Haus der Wölfe” wichtig geworden, um legendäre Gegenstände auf den Jahr-1-Höchstwert von 42 Licht oder 365 Angriffswert zu bringen. Das hat sich im Jahr 2 wohl erledigt.
Im Moment gibt es noch keine Austauschmöglichkeit für Ätherisches Licht dafür. Man denkt aber darüber nach, eine solche Austauschmöglichkeit noch zu bringen, vielleicht beim Speaker.
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Wann geht König der Besessenen genau los? Um wie viel Uhr am 15. September?
Für viele Spieler wichtig: Wann muss ich mir Zeit freischaufeln? Wann soll ich auf der Couch sitzen mit meinem Controller in den Patschern und einem vollen Kühlschrank im Rücken.
Es gibt noch keine genaue Uhrzeit für „König der Besessenen“, im Moment ist das noch in der Schwebe. Man verspricht aber, noch einen genauen „Ab dann könnt Ihr einloggen“-Zeitpunkt zu nennen.
Auf der nächsten Seite geht es darum, wie Eure Hüter im Jahr 2 von Destiny stärker werden.