Beim Action-MMORPG Neverwinter auf der Xbox One steht ein Mammut-Patch an. Gleich vier PC-Module kommen nun auf einen Schlag auf die XBox One. Als Termin hat man den 8. September ausgegeben.
Bisschen kompliziert das Versions-Hickhack um Neverwinter. Die großen Content-Patches, die neue Spielinhalte bringt, nennt man bei Neverwinter „Module.“ Auf dem PC gibt es da schon 7, auf der XBox One ist man nur mit einem Modul gestartet, aber in anderen Sachen „auf dem Stand der PC-Version.“
Dieses eine Modul, mit dem die Xbox One Version begann, ist „Tyranny of Dragons“, das war auf dem PC (und jetzt kommt die Überraschung), nicht etwa das erste Modul, sondern Modul Nummer 4. Später kam „Rise of Tiamat“, das Modul Nummer 5 dazu. Die hingen thematisch zusammen.
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Das heißt: Am 8. September geht das Höchst-Level auf 70 hoch, die neue Klasse Eidgebundener Paladin kommt hinzu (das hat man alles Elemental Evil zu verdanken) und es gibt zahlreiche neue Spiel-Inhalte aus den ersten drei Modulen.
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 hat ohne große Anstrengung oder Aufsehen drum zu machen, jetzt das Release-Datum der Erweiterung Heart of Thorns bekanntgeben.
Das ist mal ernüchternd. Mit einem Tweet hat Guild Wars 2 die Katze aus dem Sack gelassen: Am 23. Oktober soll „Heart of Thorns“, die mit Spannung erwartete Erweiterung, starten.
Normalerweise macht man da ein ziemliches Tam-Tam drum, wenn man sowas bekanntgibt, nicht so in diesem Fall.
Nun ja, über „Heart of Thorns“ ist schon einiges bekannt. Guild Wars 2, das weiß man, will sich nicht umkrempeln, nicht das Level-Cap erhöhen oder plötzlich wie irre auf eine Item-Spirale setzen. Man bringt eine große neue Zone, das Herz von Maguuma, mit dem Widergänger eine neue Klasse, gibt den bestehenden Klassen „Elite-Spezialisierungen“ und den Spieler über komplexe Erfolgs-Systeme, den Masteries, richtig was zu tun. Außerdem dreht man am PvP und will die Grundlagen ins Spiel bringen, damit sich Guild Wars 2 in den kommenden Jahren stetig weiterverbessern kann. Im Gegensatz zu Spielen, die auf die WoW-Schiene “höher, schneller, weiter” gehen, will ArenaNet seinen eigenen Weg findet, orientiert sich an Games wie der Zelda-Serie.
Am 23. Oktober geht’s also los, mal sehen, wie das mit den anderen Plänen bei Publisher NCSoft harmoniert. Auch die Free2Play-Umstellung von WildStar hat bislang noch kein festes Datum, steht aber an.
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ARK: Survival Evolved befindet sich aktuell in der Early-Access-Phase. Doch schon jetzt stellen die Entwickler Pläne für eine Erweiterung auf, die als DLC erscheinen soll.
Nur wenige Monate Ruhepause
Das Dino-Spiel ARK: Survival Evolved wird wohl als der Überraschungstitel 2015 in die Gaminggeschichte eingehen. Innerhalb von wenigen Wochen knackte das Spiel, welches sich noch immer in der Early-Access-Phase befindet, bereits über 1.000.000 Spieler. Offensichtlich hat man die Einnahmen direkt gut angelegt und für die Zukunft investiert – denn schon jetzt spricht Jesse Rapczak, der Co-Creative Director von Studio Wildcard, über die Zukunftspläne und die sind recht konkret: Schon wenige Monate nach der Veröffentlichung im Juni 2016 will man die erste Erweiterung fertiggestellt haben!
Die soll weitere Stunden Gameplay umfassen und die Story erweitern.
Das Addon soll viele Stunden neues Gameplay und Story bringen.
Weniger Updates auf der Zielgeraden
Gleichzeitig hat man angekündigt, dass sich das Spiel nun auf der Zielgeraden seiner Fertigstellung befindet. Aus diesem Grund werden die kommenden Monate weniger Neuerungen bringen und auch die generelle Frequenz der Patches nachlassen – man möchte lieber die bestehenden Fehler beheben und letzte Feinschliffe vornehmen.
Wie auch das Hauptspiel soll auch die Erweiterung im Early-Access angeboten werden, immerhin hat man damit gute Erfahrungen gemacht und man möchte den direkten Kanal zur Community weiter offen halten.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV scheint sich in Südkorea gut einzuleben und das trotz einer Vielzahl von Hindernissen.
Aus europäischer Sicht hat’s vielleicht nicht jeder auf dem Schirm: Aber auch in Asien gibt es starke Unterschiede zwischen den einzelnen Märkten. Genauso wie wir Deutschen anders ticken als etwa die Franzosen oder Italiener, ist das mit den asiatischen Märkten wie Japan oder Südkorea.
Daher es gibt viele Gründe, warum das japanische MMORPG Final Fantasy XIV in Südkorea scheitern könnte. Einige Südkoreaner hegen historische Vorbehalte gegen Japan und alles Japanische. Außerdem ist die MMO-Gaming-Industrie fest in „eigener“ Hand und man ist vom Free2Play-Modell überzeugt.
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Bei Herr der Ringe Online gibt es einen neuen Zeitplan für den Server-Transfer, der erweist sich als Herkules-Aufgabe.
Die Producerin von Herr der Ringe Online hat sich zu Wort gemeldet. Eine erste Übertragungsphase in der letzten Woche musste man aus “anderweitig gelagerten Verbindungsproblemen” unterbrechen, bevor man den Großteil der US-Übertragungen starten konnte. Der Server-Transfer erweist sich als noch komplizierter und schwieriger als gedacht, aber man ist guter Dinge, hat aus ersten Rückschlägen gelernt und Daten gesammelt.
Neuer Zeitplan für die Server-Transfers
Man erwartet, dass Anfang September neue Hardware und das Datencenter verfügbar sind, um auf Bullroar einige Tests durchzuführen. Hier ist auch ein Event geplant, dazu will man später mehr verraten.
Zwischen Oktober und November glaubt man, sei das neue Datenzentrum und die neue Hardware dann soweit, dass man komplett auf die wechseln könne, dann werde der Server-Transfers auf allen Welten freigeschaltet. Das seien noch vorläufige Pläne, die sich ändern könnten.
Die Producerin betont noch mal, welch gigantisches Unterfangen dieser Transfer sei und bittet die Spieler um Geduld.
Wer das Heilen etwa in World of Warcraft liebt, dem könnte ein neues Mobile-Game gefallen: Little Healer simuliert die Raiderfahrungen eines Heilers.
Die unbesungenen Helden
Heiler sind in fast allen MMORPGs die Spieler, die am wenigsten vom Kampf mitbekommen. Einen Großteil ihrer Zeit starren sie gebannt auf die kleinen, grünen HP-Balken ihrer Mitspieler, um in wenigen Sekunden das Ziel zu wechseln und einen unvorsichtigen Kameraden vor dem virtuellen Ableben zu bewahren. Was für die einen ungeheuer langweilig und eintönig erscheint, ist für andere eine erfüllende Freizeitbeschäftigung. Genau aus diesem Grund hat der Spieleentwickler Dmitry Volevodz alias Voley nun ein eigenes Mobile Game erstellt. In Little Healer übernehmt ihr die Rolle des (einzigen) kompetenten Raidheilers und müsst die Gruppe über mehrere Bosskämpfe hinweg am Leben halten. Das Spiel kann im App-Store für iOS oder Android heruntergeladen werden. Im Spiel kann man keinerlei Käufe tätigen, es ist also vollkommen kostenfrei.
Neben einem umfangreichen Talentsystem und der Auswahl mehrerer Zauber, gibt es zahlreiche Mechaniken, die WoW-Spielern bekannt vorkommen: Mal müssen Debuffs werden oder bestimmte Effekte durch Schildzauber gekontert werden. Auch die Namen der Feinde lassen deutlich die Inspiration des Entwicklers erkennen – denn wer sonst könnte mit “Batchwerk” gemeint sein, als die Fleischbestie aus Naxxramas “Patchwerk”?
Die Fans von SWTOR sehnen sich nach neuen Informationen zu Knights of the Fallen Empire und die Entwickler haben geliefert: Drängende Fragen zu den Begleitern wurden beantwortet.
Alte Gefährten bleiben erhalten – aber nicht in der Story
Vieles zu KotFE, der nächsten Erweiterung von SWTOR liegt noch im Unklaren. Viele Spieler sorgen sich vor allem um die Zukunft ihrer Begleiter, die sie im Laufe der Jahre um sich geschart haben. Auf die drängendsten Fragen hat man nun im offiziellen Forum Antworten geliefert und die Fans dazu ermutigt, weitere Fragen zu stellen – sofern sie frei von Story-Spoilern bleiben. Aber kommen wir zu den Fakten:
Die meisten Sorgen waren unbegründet: An den alten Begleitern ändert sich wenig, das meiste ist durchweg positiv.
Alle alten Gefährten bleiben erhalten. Sie werden zwar nicht in den Story-Kapiteln nutzbar sein, aber außerhalb der Handlung des Addons können sie weiterhin beschworen werden.
Jeder Gefährte kann nun jede Rolle ausfüllen: Als Tank, Heiler oder DD. Dadurch kann man stets den Begleiter wählen, den man interessant findet und nicht jenen, den man für eine bestimmte Rolle benötigt. Dieses System wird übrigens auch auf die alten Inhalte (Stufe 1-60) angewandt.
Ausrüstung für Begleiter wird nur noch kosmetisch sein. Stattdessen skalieren die Werte der Gefährten mit dem Level des Spielers und seinem Präsenz-Attribut.
Die Zuneigung eurer Gefährten bleibt auch mit KotFE erhalten. Sie wird nicht zurückgesetzt oder ändert sich. Wenn Ashara Euch liebt und vergöttert, wird sie das auch mit dem Start des Addons noch tun.
In den kommenden Tagen werden die Entwickler noch viele weitere Fragen beantworten. Wir halten Euch auf dem Laufenden, falls es neue Infos gibt.
Wer mehr über die kommende Erweiterung Knights of the Fallen Empire erfahren will, sollte einen Blick auf unsere Themenseite von SWTOR werfen.
Was tun, wenn man in Hearthstone zu lange auf den Gegner warten muss? Ein Spieler hat sich zumindest einen kreativen Zeitvertreib geschaffen.
Die Lunte in Echtzeit
Wohl jeder Spieler von Hearthstone weiß, dass er nicht nur gegen die Karten und das Können der anderen Person antritt, sondern oft auch eine Geduldsprobe ablegen muss. Obwohl alle Spieler für ihren Zug 75 Sekunden Zeit haben – was genug ist, um über sein Handeln nachzudenken, aber zu wenig, um den Spielfluss wirklich drastisch zu stören – gibt es jede Menge Leute, die gerne 60 oder 70 Sekunden verstreichen lassen, bevor sie überhaupt etwas tun.
Die letzten 20 Sekunden Zeit werden dabei durch die obligatorische Zündschnur symbolisiert, die unaufhaltsam von links nach rechts über den Bildschirm verbrennt. Eine gängige Art des Trollens ist es, nun bei jedem Zug bis zum Ende abzuwarten, um den Gegenspieler aus Frustration und Langeweile aus dem Spiel zu verjagen.
Der Youtuber Markytecht lässt sich davon nicht mehr aus der Ruhe bringen. Er füllt die Wartezeit einfach mit einem recht aufwändigen Prozess, der die Zündschnur um einige Einheiten verlängert, aber seht selbst:
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Wie geht Ihr mit der Wartezeit um, wenn der Gegner sie offensichtlich als Provokation nutzt? Startet Ihr nebenher etwas anderes? Schaut Ihr Youtube-Videos? Boxt einen Sandsack?Schreibt eine News für Mein-MMO?
DRAGO Entertainment hat den neuen Termin für die Early-Access-Phase des MMORPGs Otherland bekannt gegeben.
Eigentlich hätte der Early Access von Otherland schon am 26. August beginnen sollen, doch die Entwickler entschieden sich dazu, den Termin zu verschieben, um ein besseres Produkt abliefern zu können. Dabei spielt vor allem Feedback aus der Community eine wichtige Rolle, das man noch für das Spiel umsetzen möchte. Man möchte zum Start zudem Server speziell für die EU und die USA anbieten. Der neue Termin für die Early-Access-Phase ist daher der 10. September.
Mehr Zeit kann nie schaden
Lucjan Mikociak, CEO von DRAGO Entertainment erklärt scherzhaft: “Nach so vielen Jahren in Entwicklung dachten wir uns, dass ein paar Tage mehr nicht schaden könnten. Aber im Ernst: Wir benötigen einfach etwas mehr Zeit, um einen reibungslosen Early-Access-Start zu ermöglichen. Vor allem in Hinblick darauf, dass wir sowohl Server für die EU als auch für die USA anbieten werden, was ein Feature ist, das von vielen Spielern unserer wachsenden Community gefordert wurde.”
Otherland ist recht weit fortgeschritten
DRAGO Entertainment geht davon aus, dass die Early-Access-Phase von Otherland viel weiter fortgeschritten ist als das, was andere Entwickler als Early-Access-Spiel veröffentlichen. Spieler können sich auf das eDNA-System freuen, über das man Items und NPCs klonen kann. Auch das Housing und das PVP werden bereits in der Early-Access-Version integriert sein. Weiteren Content will man in regelmäßigen Abständen nachliefern.
Otherland basiert auf den gleichnamigen Romanen des Autors Tad Williams. In der Zukunft verbringen die Menschen die meiste Zeit im Cyberspace und leben dort in verschiedenen virtuellen Welten. Diese Welten werdet ihr gemeinsam mit euren Freunden auch im MMORPG erkunden und dort Abenteuer erleben können. Der offizielle Start von Otherland ist für Anfang 2016 geplant. Mehr Information zu Otherland findet ihr auf der offiziellen Website oder schaut Euch die folgenden Videos an, hier werden die Kern-Features vorgestellt:
Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront stellt man den ersten DLC „Schlacht von Jakku“ vor. Der zielt voll darauf ab, Synergien zum Kinofilm Star Wars: „Das Erwachen der Macht“ aufzubauen.
Denn das, was in Battlefront in der Schlacht von Jakku zu sehen ist, werden Kinobesucher dann im Film erleben können, zumindest die Relikte der Schlacht wird man sehen können. Denn der Kinofilm “Das Erwachen der Macht”, der die dritte Trilogie einläuten wird, spielt 29 Jahre nach „Schlacht von Jakku“, orientiert sich Battlefront doch an der ersten Trilogie um Luke, Leia, Han Solo und diesen komischen haarigen Typen, der immer mit ihnen rumhängt.
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Jakku, der erste DLC, soll spieltechnisch eine „gigantische Schlacht“ bieten – mit einem deutlichen David-gegen-Goliath-Motiv: Die riesigen Aufbauten des Sternenzerstörers gegen die winzigen Schiffe der Rebellen. Die Schlacht von Jakku wird die Spieler vollkommen umgeben und gefangen nehmen, überall soll die Action toben, etwas los sein, verspricht man bei Electronic Arts.
Für Vorbesteller von Star Wars Battlefront erscheint der kostenlose DLC am 1. Dezember, andere werden sich eine Woche länger gedulden müssen. In deutschen Kinos soll der Film dann am 17. Dezember anlaufen.
MMORPGs gibt es nicht erst seit wenigen Jahren wie Sand am Meer. Und obwohl die meisten Spiele eine recht solide Stammspielerschaft haben und selbstverständlich jeder das “eine, beste” MMO spielt, unterscheiden sich die Spiele im Kern doch oft nur geringfügig. Typische Mechaniken wie das Bezwingen von Feinden zum questen, das Farmen von Materialien oder den klassischen Kraftzuwachs beim Level-Up gehören zum allgemeinen Standard. Wer ein beliebiges MMORPG gespielt hat, wird sich auch in fast allen anderen Games zurechtfinden können. Oder kurz gesagt: So richtig unterscheiden sich die Spiele nicht, es fehlt an zündenden Neuerungen. Wir stellen heute die Frage: Was fehlt dem MMORPG-Genre, um eine zweite Blütezeit zu erleben?
In ihren Kernaspekten sind die meisten MMORPGs gleich – kämpfen, looten, craften.
Das vollständige Eintauchen in eine Spielwelt wie in Sword Art Online ist Cortyns Traum.
Cortyn meint: Obwohl mich jede WoW-Erweiterung immer wieder unter meinem Stein hervorlockt, schafft es doch kaum ein Spiel meine Begeisterung für MMORPGs so stark zu entfachen wie vor über einem Jahrzehnt. Zwar sind meine Vorstellungen im Augenblick ein wenig utopisch, doch die Technik entwickelt sich rasend schnell. Der fehlende Aspekt ist für mich die Immersion. Ich sehne mich nach einer Welt, in die ich vollkommen eintauchen kann und für ein paar Stunden am Tag meine Verbindung zur Realität komplett verliere. Geräte wie Oculus Rift sind nur ein kleiner Schritt auf diesem Entwicklungspfad. Auch wenn viele nun die Augen verdrehen werden, hoffe ich, dass es irgendwann möglich sein wird (für eine bestimmte Dauer und mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen), sich in ein Spiel einzuloggen und wirklich der Charakter zu sein – und die Realität für diese Dauer hinter sich zu lassen.
Eine weitere Sache ist, dass Kämpfe für mich in MMOs immer mehr an Bedeutung verlieren. Das liegt sicher zum einen daran, dass ich unglaublich gerne Rollenspiel betreibe, aber abseits davon wünsche ich mir mehr Features, die einfach nur sozialer Natur sind – und nicht einmal eine Belohnung bräuchten. Mehr kreative Möglichkeiten, nach dem Vorbild von Minecraft oder dem Housing von WildStar, eigenständige Werke mit Freunden zu erstellen. Vielleicht werde ich alt erfahrener, aber inzwischen finde ich friedliches Beisammensein in einem Spiel ähnlich interessant, wie actiongeladene Kämpfe.
Mehr Frieden, weniger Gewalt. Zumindest Cortyn will mehr soziale Features anstatt Kämpfe und Gegrinde.
Aber kommen wir nun zu Euch! Was fehlt dem MMORPG-Genre, um eine zweite Blütezeit zu erleben? Von welchen Konventionen müsste man sich lösen oder welche Neuerungen müsste ein Spiel bieten, um wirklich noch mal die große Masse begeistern zu können? Diskutiert mit und lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Das Problem liegt hier wohl nicht bei TESO selbst, sondern in der Internet-Struktur. An der Ostküste der USA kommt es insgesamt zu Internet-Schwierigkeiten, darunter leidet auch Zenimax, die an der Ostküste sitzen und das spüren die User weltweit.
Im Moment arbeitet man an den Problemen, kann aber noch keinen Zeitpunkt nennen, wann es wieder geht. Man postet lediglich eine Internet-Ausfall-Karte, um zu zeigen, dass es ein aktuelles Problem ist, das nicht unbedingt in der eigenen Hand liegt. Und man sagt: Wir restarten die Mega-Server jetzt einzeln, das kann ein paar Stunden dauern.
Zenimax bittet die Spieler darum, in den nächsten Stunden nicht zu versuchen, sich einzuloggen. Offenbar führt das zu weiteren Problemen.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur, Agent der Neun, am Freitag, dem 28.8., ins Turm oder Riff. Was hat er diesmal an exotischen Waffen und Rüstungsteilen dabei?
An dieser Stelle, wie in den letzten Wochen, kommt der Satz: Es ist wirklich eine Menge los in Destiny. Zum Ende des Monats kamen einige neue Print-Gaming-Magazine auf den US-Markt und auch deren Redakteure haben mit Bungie gesprochen, haben neue Enthüllungen und frische Details zu berichten. Bei Bungie verteilt man seine Gaben, dem einen sagt man das, dem anderen das und selbst spricht man in Streams wieder über was anderes.
Was passiert mit Xur in Jahr 2? Bleiben seltsame Münzen relevant?
Wie auch immer: Es stehen viele Themen zu Destiny auf der Tagesordnung, denen wir uns in den nächsten Tagen noch mal verstärkt zuwenden werden.
Aber jetzt ist erstmal Xur dran. Der hat ja einen Superlauf, an zwei Freitagen in Folge brachte er Gjallarhorn und Donnerlord mit, die beiden exotischen Waffen, die er am seltensten verkauft hat. Da kann man sich schon mal fragen, was er diesmal dabei haben wird. Hoffentlich lässt er sich nicht lumpen, der Lump.
Oh, und übrigens: Wie ein Bungie-Mitarbeiter vor wenigen Stunden verlautbaren ließ: Xur wird auch in “König der Besessenen” noch seltsame Münzen mögen. Die werden aus einer Vielzahl von Aktivitäten droppen.
Alles zu Xur am 28.8., 29.8. und 30.8. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 28.8., um 11:00 Uhr. Er verlässt die Welt von Destiny am Sonntag, dem 30.8., ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht im Hangar.
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Bei Guild Wars 2 hat man nun die Elite-Spezialisierung des Diebes bekannt gegeben: Der Draufgänger greift zum Stab und ist ein wahrer Künstler des Ausweichens.
Der Nahkampfmeister des Flächenschadens
Mit der Erweiterung Heart of Thorns bekommen alle Klassen von Guild Wars 2 sogenannte Elite-Spezialisierungen, die den Spielstil der Klasse deutlich verändern und um spannende Aspekte erweitern. Neben neuen Waffen warten zahlreiche Skills, die meistens nicht nur imposant aussehen, sondern das Schlachtfeld auch stärker beeinflussen als je zuvor. Jetzt hat man die Elite-Spezialisierung des Diebes bekannt gegeben: den Draufgänger. Kurz zusammengefasst ist der Stabmeister in der Lage rasend schnell über das Schlachtfeld zu springen, feindlichen Angriffen auf vielfältige Weise zu entgehen und gleichzeitig verheerende Flächenangriffe auszuführen.
Der Draufgänger macht kurzen Prozess aus seinen Feinden – auch gerne mal ganzen Gruppen.
Die Macht des Ausweichens
Weil Diebe traditionell nicht gerade den prallsten HP-Balken vorweisen können, müssen sie sich auf andere Art am Leben halten. Was bietet sich also mehr an, als präzises und agiles Ausweichen im richtigen Augenblick? Zu diesem Zweck kann der Draufgänger aus drei verbesserten Varianten wählen, die ihn im Kampf noch schwerer fassbar machen.
Das Lotus-Training sorgt dafür, dass jedes Ausweichen Gegner in der Nähe mit Blutung, Pein und Verkrüppelung belegt – also sowohl schädigt, als auch verlangsamt, damit der Dieb ungehindert die Flucht antreten kann.
Der Hüpfende Ausweicher verwandelt das gewöhnliche Ausweichen in einem zielgerichteten Sprung, der am Aufschlagsort starken Schaden verursacht und somit für den Angriff als auch den Rückzug nutzbar ist.
Die Verbesserung Ungehinderter Kämpfer erhöht die Reichweite der Ausweichrolle und reinigt den Dieb von Verkrüppelung- und Kühlen-Effekten, damit er sofort weiterpreschen kann.
Unendliche Standhaftigkeit
Ab dem 2. September kann der Draufgänger ausprobiert werden.
Das waren aber noch längst nicht alle Neuerungen, die den Draufgänger erwarten. Er erhält ein breites Repertoire an zusätzlichen Fähigkeiten, die ihn vor allem länger am Kampf teilnehmen lassen. So wird er mit Kanalisierter Elan in der Lage sein, Lebenspunkte und Ausdauer zu regenerieren oder mit dem Handflächenschlag den Gegner zu betäuben und ihn anfällig gegen bestimmte Folgeattacken zu machen.
Besonders erwähnenswert ist auch die Elite-Fähigkeit. Dieser Angriff besteht aus 3 Fähigkeiten, die den Gegner erst benommen machen, dann umhauen und zuletzt massiven Schaden anrichten. Wenn der Feind bereits im angeschlagenen Zustand ist, stirbt er augenblicklich.
Beim MMO-Shooter Destiny stehen große Änderungen an. So soll der nächste Patch schon in wenigen Wochen erscheinen. Auch die wöchentliche Routine wird sich in Jahr 2 deutlich ändern.
Der Patch 2.0. wird bereits am 8. September erscheinen. Der Patch dürfte schon einige der Veränderungen bringen, über die wir in den letzten Wochen geredet haben.
Wie viel davon gleich aktiv werden und wie viele erst am 15. September mit dem Start von „König der Besessenen“ kommt, wissen wir noch nicht. Wenn, dann werden am 8. September Änderungen der Spiel-Systeme aktiv, noch keine neuen Spielinhalte. In einem schon älteren Tweet verriet Game Director Luke Smith, dass im Patch 2.0. unter anderem:
der neue Geist
das neue Level-System (aber wohl kein neues Höchst-Level)
und die “Questifizierung” von Destiny kommen werden.
The NorthGhost, Leveling revamp and the previously-announced Questification of content will apply to all of Destiny in the 2.0 update
So viel Platz braucht Ihr für den Patch 2.0 in Destiny
Bungie hat im Weekly Update angekündigt, wie viel Festplatten-Platz sich Konsolenspieler freihalten müssen:
Auf der XBox360 10 GB
Auf der PS 3 16 GB
Auf Playstation 4 und Xbox One 18 GB
Dämmerungs-Strike wird weniger strafend, verliert EXP-Bonus
Der wöchentliche Nightfall, der Dämmerungs-Strike, wird mit König der Besessenen nicht mehr diese „Wenn alle tot sind, geht’s zurück in den Orbit und es fängt von vorne an“-Strafe kennen. Stattdessen haben Spieler einen 30-Sekunden-Cooldown nach einem Tod – so wie in einem normalen Raid. Man mochte nicht, dass der Nightfall übervorsichtig gespielt werde, hat es lieber, wenn Hüter in Destiny etwas draufgängerisch unterwegs sind.
Den Ruf-und-Exp-Bonus gibt es allerdings auch nicht mehr, den hat man erstmal auf Eis gelegt, dafür hat Bungie insgesamt die Quellen für Ruf und EXP in Destiny entsprechend angepasst. Mit dem Bonus gab es den Zwang, den Dämmerungs-Strike möglichst früh in der Woche anzugehen. Den will man nicht mehr.
Für den Dämmerungs-Strike wird man künftig Stufe 40 sein müssen. Es wird eine neue Eigenschaft auf Brust-Rüstungen geben, mit denen man sich vor Elementar-Schaden schützen kann. Besonders nützlich wenn ein bestimmtes Entflammen aktiv ist.
Statt einem heroischen Strike gibt es eine Playlist mit König der Besessenen
Der heroische wöchentliche Strike, wie ihn Spieler kennen, wird entfernt. Stattdessen gibt es nun die „Vorhut heroische Playlist.“ Um die zu bestreiten, müssen Spieler Stufe 40 sein.
Für die ersten drei wöchentlichen heroischen Strikes pro Account und Woche gibt es zusätzliche legendäre Marken.
Jeder Charakter erhält für seinen ersten erfolgreichen heroischen Strike ein legendäres Engramm.
Wie bereits angekündigt werden fürs PvP auch Quests eingeführt: Hier stehen tägliche und wöchentliche an. Wer die wöchentlichen Quests erfolgreich abschließt, erhält Belohnungen auf Dämmerungs-Strike-Niveau. Man hat insgesamt die Belohnungen erhöht und accountweit gestaltet, damit Spieler nur mit einem Hüter im PvP unterwegs sein müssen. Man will, dass Destiny Real-Life-kompatibel bleibt und sich nicht wie ein Zweitjob anfühlt.
Diesmal bringt der Patch 2.3.0. einiges an Abwechslung: Vor allem Kanais Würfel wird dem Spiel eine weitere Dimension verleihen, doch Vorsicht: Der Würfel hat es in sich, da sollte man sich vorher wenigstens grob infiormieren, um die schlimmsten Unfälle zu vermeiden.
Und die neuen Qualstufen, Set-Items und die Zone Ruinen von Sescheron werden sicher auch für Abwechslung in Diablo 3 sorgen.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es neue Infos zu den exotischen Waffen und Rüstungen aus dem ersten Jahr von Destiny.
Heißes Thema: „Was passiert mit den exotischen Waffen und Rüstungen aus dem ersten Jahr mit König der Besessenen?“ Hier gab’s letzte Woche die Information: Alle exotischen Gegenstände, die man gesammelt hat, kommen in eine Kollektion. Die werden als Blaupausen vorliegen, können später repliziert werden. Aber nur manche exotische Gegenstände werden eine „Jahr-2“-Ausgabe erhalten auf dem neuen Niveau. Andere Waffen und Rüstungen würden auf ihrem alten Niveau bleiben und das ist deutlich schwächer.
Die Waffen und Rüstungen wären dann “nicht mehr relevant”, wären veraltet, würden im Alltag von Destiny kaum noch eine Rolle spielen.
Jetzt ist bekannt, was schon einige vermutet haben. In einem Print-Artikel des Gaming-Magazin „Edge“ ist zu lesen, dass die „anderen exotischen Gegenstände aus Jahr 1“ nach und nach auch Jahr-2-Ausgaben erhalten sollen. Das berichten übereinstimmend einige Online-Quellen.
Mehr weiß man im Moment zu dem Thema nicht. Wir wissen weder, wann die übrigen Waffen kommen werden, ob zu DLCs oder ob sie einem anderen Zeitplan in Destiny folgen, noch wissen wir, welche Waffen und Rüstungen überhaupt betroffen sind oder ob wirklich „alle exotischen Gegenstände“ kommen werden. Bei Planetdestiny vermutet man etwa, dass sehr starke Items aus Jahr-1 dann in einer (was die Eigenschaften angeht) etwas abgeschwächten Jahr-2-Version kommen, da Bungie keine zu starken Items mehr haben möchte.
Puzzleteile passen ins Bild, langsam ergibt alles einen Sinn
Aber diese neue Info klärt jetzt einige Fragen. So erscheint die “Blaupausen”-Kollektion nun wirklich sinnvoll und notwendig. Spieler können ihre Jahr-1-Items dann nach dem 15. September (nicht vorher!) getrost zerlegen im Wissen, dass die Blaupuse gespeichert ist . Sie können sich dann neuen Jahr-2-Ausgaben der Jahr-1-Gegenstände ziehen können, wenn die von Bungie freigeschaltet werden.
Für Bungie ist das natürlich eine interessante Option, auch um das Interesse am Spiel wachzuhalten. Jetzt hat man zahlreiche Rüstungsteile und Waffen, die Spieler schon kennen und zu denen sie eine Beziehung aufgebaut haben, in der Hinterhand, auf Reserve, und kann sie überraschend ins Spiel bringen. Es wird interessant sein, in welcher Form man das macht, ob man sie sich für DLCs aufhebt oder einfach mal so raushaut.
Sicher ist hingegen die Ankunft von Xur, die steht um 11:00 Uhr am Freitag, dem 28.8. an. Wir werden darüber berichten.
Man weiß das, weil für kurze Zeit die US-Seite „IGN“ wohl schon eine Story live hatte und darüber twitterte. Das ist mittlerweile alles gelöscht. Die Information ist sicher noch unter einem „Embargo.“ Das heißt, dass ausgewählte Journalisten schon vorab Informationen haben und ihre Artikel schreiben, diese aber nicht veröffentlichen, bevor nicht ein bestimmtes Datum erreicht ist.
Aber das Ding nun wieder einzufangen, ist ungefähr so, wie Zahnpasta in die Tube zurückzudrücken.
Die Seite „Gamezone“ hat den Tweet von IGN eingefangen (oben). Da habe man gesagt, dass das Spieler das Grundspiel Guild Wars 2 kostenlos spielen könne und dass Raids kommen. Im Moment braucht man eine Vollversion, um Guild Wars 2 spielen zu können, monatliche Kosten fallen nicht an.
Es wurde bereits heftig darüber diskutiert, dass die Erweiterung “Heart of Thorns” für Abonnenten wie für Neuanfänger das gleiche kosten soll, hier wäre das Grundspiel also auch “frei erhältlich.”
Statt Free2Play sieht es nur noch Trial-Modus aus
Dataminer haben sich schon zu Wort gemeldet. Man habe schon vor längerer Zeit Daten über einen „Trial-Modus“ gefunden, bei dem Spieler bis Stufe 15 ohne das Grundspiel spielen können, dabei zahlreichen Beschränkungen unterliegen. Ob das jetzt mit dem “Grundspiel kostenlos spielen” von IGN was zu tun hat oder nicht, weiß man nicht.
Was das mit den Raids auf sich hat, ist ebenfalls ein Rätsel.
Die Informationslage ist unklar.
Dieser Video-Trailer, der dem IGN-Artikel entnommen wurde, kursiert auf Youtube:
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Bei Guild Wars 2 steht bald das nächste Betawochenende an, bei dem die Spieler Einfluss auf die Entwicklung nehmen können.
Runde 2. des Spielerfeedbacks
ArenaNet hat inzwischen mehrfach deutlich kommuniziert, dass die Beta-Wochenende von Guild Wars 2 weitaus mehr als nur eine reine PR-Aktion sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Spieleschmieden, die ihre Betatests nur noch als Werbekampagne oder Stresstest benutzen, wollen die Entwickler hinter Heart of Thorns auf die Rückmeldungen der Spielerschaft hören. Wer sich einen Zugang zu den Betawochenenden gesichert hat, der kann ab dem 4. September schon in die Inhalte der ersten Erweiterung hereinschnuppern. Neben dem ersten Kapitel der Story können sich Freunde zünftiger PvP-Partien auch wieder in den Festungs-Modus stürzen und sich gegenseitig die Burgen wegnehmen.
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Die Betawochenenden sind in Dauer und Umfang zwar stark begrenzt, man möchte den Spielern jedoch nicht die Vorfreude nehmen oder alle Geheimnisse zu früh aufdecken. Stattdessen liegt der Fokus auf einem “allgemeinen Verständnis, wie alles funktioniert und sich anfühlt.”
Mehr zu Guild Wars 2 und dem anstehenden Addon Heart of Thorns findet ihr auf unserer Themenseite.
Der Chef von Trion Worlds, Scott Hartsman, hat über die Partnerschaft mit dem Entwickler von ArcheAge, XLGames, und den Verhandlungen über das umstrittene Bezahlmodell bei ArcheAge gesprochen.
Trion Worlds CEO Scott Hartsman
In einem Interview mit mmorpg.com sprach Scott Hartsman, der Chef von Trion Worlds, über die Verhandlungen mit XLGames, den koreanischen Entwicklern hinter ArcheAge. Es ging vor allem um das Bezahlmodell. Trion Worlds vertreibt ArcheAge im Westen. Das hat sich in den vergangenen Monaten Vorwürfe von Spielern und Ex-Spielern gefallen lassen müssen, es habe ein unfaires Bezahlmodell, bevorzuge Spieler stark, die bereit seien, viel Geld zu investieren: sogenannte Wale.
Im Interview stellt sich Hartsman als ein „Advokat“ eines besonders großzügigen Free2Play-Bezahl-Modells dar, nennt die eigenen Spiele Rift, Defiance und vor allem das von vorneherein als Free2Play entwickelte Trove als Beispiel für ein „Free, Fun, Fair“-Modell.
Als man mit XLGames über ein Bezahlmodell für ArcheAge verhandelt habe, seien die mit einem typischen „chinesischen Modell“ gekommen. Da schlug man bei Trion Worlds die Hände überm Kopf zusammen: „Heilige Scheiße, ihr müsst das ändern. Das wird hier nie funktionieren“, sei die Reaktion gewesen.
Daraus sei eine „Geben und Nehmen“-Partnerschaft entstanden, bei der niemand vollends das bekomme, was er wolle. Bei XLGames müsse man 6 Regionen und die eigenen Interessen im Auge behalten. Bei Trion Worlds sei man der Anwalt der Spieler, sei für großzügige Lösungen. Manchmal erreiche man auf diesem Feld große Siege und an anderen Tage gewinne die andere Seite, dann hole einen die wirtschaftliche Realität ein, das Geschäft, Spiele zu vertreiben. Dann erziele man keine Siege.
Man sei stolz, dass XLGames den Weg von Trion Worlds aufnimmt und jetzt weltweit großzügiger und mehr im Sinne von Trion Worlds agiert, erzählt Hartsman weiter.
Unsere Sicht der Dinge
Mein MMO meint: Die Partnerschaft von Trion Worlds und XLGames hat’s zu unserem MMO-Fail des Jahres 2014 geschafft. Es drängt sich schon seit längerem das Bild auf, dass Trion Worlds sich vom Bezahl-Modell distanzieren und den schwarzen Peter nach Korea schieben will. Aber auch nicht “offensichtlich”, sondern man betont immer wieder, wie toll die Partnerschaft ist. Aber leider, leider sei dann das oder das doch nicht möglich, weil eben … ja, Korea und so, man hat’s aber versucht.
Natürlich hat Hartsman Recht: Das ist eine Partnerschaft und man muss Kompromisse eingehen. Die Resultate waren aber abzusehen, als man sich mit XLGames auf diesen Deal einließ, der offenbar so gar nicht zu den eigenen Überzeugungen und Ideen passte.
Gelernt hat man bei Trion Worlds aus der Krise: Beim nächsten Deal mit einem koreanischen Entwickler hat man sich deutlich bessere Konditionen erhandelt. Der gewaltige Ansturm, den ArcheAge direkt nach dem Release im September bis zum November, erlebte, scheint Trion Worlds zudem in eine finanziell stärkere und stabilere Position gebracht zu haben. Vor allem die kostspieligen Gründerpakete erfreuten sich großer Beliebtheit.
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