Destiny: Schaut Euch diese 6 neuen exotischen Waffen und Rüstungen an

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie jetzt über Instagram erste Bilder der exotischen Waffen und Rüstungen gezeigt.

Wie angekündigt gibt es heute erste offizielle Bilder von exotischen Waffen und Rüstungen, die über den schon bestätigten Sleeper Simulant und den Jadehasen hinausgehen.

Titanenhelm mit Superhelden-Style

Destiny-Himmlischer-Krieger

Um 19:00 Uhr veröffentlichte Bungie über den Instagram-Account folgendes Bild.

Das ist der Titanen-Helm „Empyrean Bellicose“ (sowas wie himmlischer Krieger). Der Gag bei dem Helm: Wenn Titanen damit in der Luft zielen, bleiben sie für einen Moment in der Luft stehen. Wenn Ihr Super voll ist und sie Sphären des Lichts sammeln, wird die Nahkampf-Attacke wieder aktiv.

Die Chaperone, eine Begleitung für jede Gelegenheit

Um 20:00 Uhr kam das Ding hier:

Chaperone-Destiny

Das ist die Schrotflinte „The Chaperone“ (Die Anstandsdame oder Die Aufsichtsperson). Sie feuert einen einzigen, schweren Schuss und verleiht dem Träger Agilität. Präzisions-Kills mit der Anstandsdame geben einen kurzen Bonus auf Handling, die Reichweite, die Feuerrate und die Stabilität.

Warlock-Brust macht aus Blei Gold

Um 21:00 Uhr kam diese Brust neu hinzu:

Alechemist-Raiment-Destiny

Die exotische Warlock-Brust „Alchemist Raiment“ (Alchemisten-Kleidung“) macht sozusagen auf alte Alchemisten-Art aus „Blei Gold.“ Wer Munition für seine Primärwaffen sammelt, hat eine Chance, Glimmer zu erzeugen. Wer Sphären des Lichts einsammelt, wenn die Super voll ist, der lädt Granaten und seinen Nahkampfangriff nach.

Telesto – Fusionsgewehr mit Haft-Effekt

Um 22.00 Uhr gab es diese neue Waffe:

Telesto-Destiny

Das exotische Fusionsgewehr „Telesto“ befestigt Projektile an den Gegnern, die dann mit einer verzögerten Leere-Explosion ausgelöst werden. Multi-Kills mit der Waffen erzeugen Sphären des Lichts für die Teammitglieder.

Neue Jäger-Klauen

Um 23:00 Uhr zeigte man folgendes:

Sealed-Ahamakara-Grasps

Die exotischen Jäger-Handschuhe „Sealed Ahamkara Grasps“ (sowas wie: Versiegelte Fänge des Ahamkara) sind eindeutig für den Nahkampf ausgelegt, sehen auch wie Klauen aus. Sie geben dem Nahkampfangriff eine weitere Aufladung. Und angerichteter Nahkampfschaden hat eine Chance, die Primärwaffen nachzuladen.

Die Sleeper Simulant

Als letztes zeigte Xur um Mitternacht:

Sleeper-Simulant-Destiny

Das ist die Sleeper Simulant. Die hat man schon ausgiebig vorgestellt. Ein Fusisonsgewehr als schwere Waffe, die Strahlen abschießt, die dann wiederum von Gegnern oder “festen Oberflächen” abprallen können.

Übrigens: Seit 19:00 Uhr ist in Destiny auch das Eisenbanner aktiv. Als Belohnungen gibt es die Schrotflinte, das Automatikgewehr, Helme und Stiefel. Wir werden morgen darüber ausführlich berichten. Aber erstmal: Exotics!

Destiny zeigt erstmals Bilder aus dem neuen Kabale-Strike „Shield Brothers“

Beim MMO-Shooter Destiny zeigt man erstmals in einem Teaser-Trailer Bilder aus dem neuen Strike „Shield Brothers.“

ShieldBrothers-Destiny

Morgen steht der nächste Live-Stream bei Destiny an. Man wird sich in einen der vier neuen Strikes stürzen, die mit König der Besessenen kommen werden. Der Stream steigt am Mittwoch, dem 26.8., ab 20:00 Uhr. Wir werden auf Mein MMO das Ganze wieder mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten, Ihr werdet den Stream auch hier sehen können.

Wie schon beim letzten Mal gewährt man am Vorabend in einem Teaser-Trailer eine kurze Vorschau auf den Stream. Und der Trailer hat diesmal einiges an Action!

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Noch heute, es kann aber auch in der Nacht werden, erwarten Destiny-Fans, dass Xur eine Reihe von neuen Exotics vorstellt, das wohlgemerkt nicht im Spiel, sondern über ein soziales Netzwerk.

War Thunder will bald aus der Beta raus und Schiffe bringen

Das Military-MMO War Thunder will nach 3 Jahren mal aus dem Beta-Status raus. Für die Zeit nach dem Release sind See-Streitkräfte geplant.

War-Thunder-Sherman

War Thunder ist noch immer in der Open Beta, aber nach 3 Jahren ist man so langsam bereit für einen Release-Termin, hat jetzt alle Features, die man sich für den Release vorgenommen hat, entweder fertig oder in der Entwicklung. Das geht aus einer großen Fragerunde mit dem CEO von Gaijin, Anton Yuditsev, hervor.

Mit dem Release soll die Action dann so richtig beginnen. Auch War Thunder will wie schon „World of Tanks“ alle drei großen Kampf-Gebiete abdecken, neben Luft- und Boden-, sollen auch Seestreitkräfte folgen. Doch die Marine war schon immer für die Zeit nach dem Release vorgesehen.

Zeitpläne für Release oder eine See-Streitkraft-Erweiterung lässt sich Yuditesv nicht entlocken.

Werden Russische-Fahrzeuge und PC-Spieler bei War Thunder bevorzugt?

Als russisches Studio hat man übrigens keine große Angst vor Sanktionen aus dem Westen, falls die „echten Konflikte“ sich weiter verschärfen sollten. Dass sie als Entertainment-Studio, das auch in Russland sitzt, von Wirtschafts-Sanktionen getroffen würden, sei eher unwahrscheinlich. Mehr zu schaffen macht Gaijin der schwache Rubel im Vergleich zum Dollar und eine sich ständig verändernde Gesetzeslage.

WarThunder-Duell

Die typischen Vorwürfe an Gaijin, man hege und pflege einen “Russian Bias”, eine Vorliebe für Mütterchen Russland und deren Kampfgerät, wiegelt Yuditsev übrigens genauso ab, wie den Vorwurf, PC-Spieler seien den Playstation-Spieler steuerungstechnisch überlegen. Der Länder-Vorwurf komme aus allen möglichen Richtungen. In der russischen Community beschwere man sich etwa, dass die US-Fahrzeuge viel stärker seien, weil die US-Spieler wohl mehr bezahlten.

Das mit der Steuerung sei eine typische Ausrede, die Spieler nach einer Niederlage suchten. Tests hätten gezeigt, dass keine Seite hier einen wirklichen Vorteil genieße, zumindest bei Realistisch und Arcade nicht – im Simulator dominiere tatsächlich der Joystick.

Die komplette Fragerunde könnt Ihr auf Deutsch hier bei Gaijin nachlesen.

RIFT: Was hat sich Trion Worlds beim Primalist gedacht?

Die Welt von RIFT bekommt mit der neuen Berufung Primalist Neuzugang. Ein Entwickler spricht nun über seine Ideen und Schwierigkeiten während der Entwicklung …

Community Manager interviewt Designer

In RIFT hat sich in den letzten Monaten so einiges getan und die lange Reihe der Neuankündigungen scheint noch kein Ende zu finden. Als jüngstes Beispiel gilt wohl die neue Berufung des Primalisten, die sich in mehreren Aspekten von den bisherigen Designideen unterscheidet. Der Communitymanager “Ocho” hat sich aus diesem Anlass heraus den Senior Systems Designer Jeff Hamilton geschnappt und ein Interview geführt, um die wichtigsten Fragen rund um die Erschaffung des Primalisten zu klären.

Rift-Primalist
Der Primalist ist die erste neue Berufung nach über 4 Jahren.

Die Unterschiede des Primalisten

Anders als die bisherigen Berufungen, die sich über den Verlauf mehrerer Erweiterungen immer weiter entwickelt haben, wird der Primalist deutlich weniger Talentpunkte für seine Seelen zur Verfügung haben. Anstatt der üblichen 61 muss der Aufrührer des Naturzorns nur mit 31 Punkten auskommen. Das führt im Umkehrschluss aber auch dazu, dass die einzelnen Auswahlmöglichkeiten deutlich stärker ins Gewicht fallen. Anstatt kleiner, eher langweiliger Passivboni wie “Ein Angriff verursacht 2% mehr Schaden” hat man sich auf spannende und spaßige Fähigkeiten konzentriert, wie “Angriffe auf Ziele, die von euren Dots betroffen sind, stellen 1% eurer maximalen Trefferpunkte wieder her.” Gleichzeitig wollte man mit den verschiedenen, mächtigen 21er-Talenten (das Endtalent eines Baumes) einen großen Anreiz schaffen, auch wirklich diese Punkte zu investieren. Zwar wird es auch Hybriden geben, aber vermutlich deutlich weniger als bei den anderen Berufungen.

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Erste Rückmeldungen und Zweifel auf der GamesCom

Auf der GamesCom wurde der Primalist zum ersten Mal einem größeren Publikum gezeigt und Hamilton freute sich über die Reaktionen. Immer, wenn ein Spieler meinte “Das sieht echt cool aus, das will ich spielen” war er sehr zufrieden. Gleichzeitig kamen aber auch die Zweifel auf, denn er “hat noch so viel zu tun. So viel Arbeit, bis all die Stücke zusammenfinden und funktionieren.” Ganz egal, wie gut das Ergebnis auch sein wird, ihn selbst werden dann wohl noch einige Zweifel begleiten. Dabei gesteht er sich sogar eigene Fehler deutlich ein: “Wir haben viele verschiedene Designs ausprobiert. Es war gut, am Anfang so oft zu scheitern. Wenn etwas nicht funktioniert, will man das so früh wie möglich wissen.”

Überwältigendes, hilfreiches Spielerfeedback

Besonders erfreulich findet Hamilton das Feedback der Spieler. Immer wieder erhalten die Entwickler Rückmeldung von Spielern anderer Berufungen, die sich Gedanken zu Talenten machen – selbst wenn diese noch nicht funktionieren: “Oh, dieses Talent funktioniert zwar noch nicht, aber wenn es das tun würde, wären das hier meine Gedanken dazu.” Er freut sich deshalb schon auf den öffentlichen Testserver und die vielen Anregungen und Gedanken, die er zum Primalisten erhalten wird.


Mehr zur neuen Berufung gibt es in unserer Vorschau des Primalisten.

Quelle(n):
  1. trionworlds.com

Noch nie war League of Legends so flauschig wie in diesem Werbespot

Ein koreanischer Werbespot zeigt die schönen Erlebnisse in League of Legends – und vergisst dabei irgendwie, dass die Medaille auch zwei Seiten hat.

Ein friedliches Blumenfeld mit schöner Musik

Wer selbst schon einige Runde in League of Legends, dem aktuell unangefochtenem Marktführer der Mobas, verbracht hat, der weiß, wie es dort zugehen kann. Nichts ist befriedigender, als nach einer langen Partie endlich den Kern des Gegners zu zerstören und das feindliche Team mit Teamwork, Fleiß und Können seine Schranken gewiesen zu haben. Und genau diese schönen Erlebnisse greift der koreanische Werbespot auf. In comichaften Zeichnungen werden die Erfolge und Glückserlebnisse dargestellt, der Sportsgeist hervorgehoben und die schönen Seiten des Spiels fokussiert.

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Die Realität sieht natürlich ein wenig anders aus. LoL hat noch immer einen ungeheuer schlechten Ruf in Bezug auf die Community. Zwar unternimmt Riot jede Menge Maßnahmen, um unfreundliche Spieler in ihre Schranken zu weisen, doch die Zahl der Gamer, die aufgrund des toxischen Verhaltens einiger Mitspieler dem Spiel den Rücken gekehrt haben, ist weiterhin hoch (und ich wette, jeder von Euch hat mindestens einen davon im Freundeskreis).

Dennoch ist das ein netter Werbespot, der das Augenmerk von den Negativnachrichten, die immer mal wieder aufblitzen, ablenkt.

Quelle(n):
  1. vg247.com

Diablo 3: Neuer Patch 2.3. kommt in weniger als 24 Stunden

Bei Diablo steht der Patch 2.3. an. Am Mittwochmorgen, dem 26.8., ist es soweit.

In den letzten Monaten hat Blizzard den Patch 2.3. ausgiebig vorgestellt. Jetzt ist es endlich soweit: Morgen früh wird Patch 2.3. kommen. Bereits heute Abend geht der Patch in den USA live.

Die Spieler haben dann knapp 60 Stunden Zeit, sich schon mal mit den neuen Features vertraut zu machen wie

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Gewöhnlich beginnt für engagierte Diablo-Spieler dann wieder eine heiße Phase des Games: Neue saisonale Charaktere werden hochgezogen, es geht wieder los.

Wander – Schlimmstes Playstation-4-Spiel aller Zeiten?

Das gewaltlose MMO Wander hat einen sehr holprigen Start hinter sich. Vor allem die Playstation-4-Spieler sind sauer und bezeichnen das Spiel sogar als das schlimmste PS4-Game aller Zeiten!

Doch warum? Gut, Wander ist ein Nischentitel. Es gibt keine Kämpfe, keine Quests, keine NPCs und richtet sich damit an eine bestimmte Gruppe von Spielern, die zwar gemeinsam mit anderen eine Welt und deren Geheimnisse erkunden will, aber keine Kämpfe ausfechten möchte. Doch das alleine kann das Spiel noch nicht zum “schlechtesten Playstation-4-Spiel aller Zeiten” machen.

Emma S. war Community Managerin des Spiels und erlebte den Shitstorm beim Launch mit. Sie erzählt auf der Gaming-Website kotaku.com.au von ihren Erfahrungen und wie sie der Umgang mit einer hasserfüllten Community geprägt hat. Schon nach nur einer halben Stunde wurden ihr Postfach sowie das Forum des Spiels mit Hass-Nachrichten überflutet. Wander stellte sich auf der Playstation 4 als sehr verbuggt heraus. Es war nichtmal möglich, sich in das Spiel einzuloggen. Emma S. arbeitete sich durch jede Nachricht und ließ alle Beleidigungen und Beschimpfungen über sich ergehen. Mit Engelsgeduld beantwortete sie alle E-Mails und half den Usern im Forum, so gut es ging. Obwohl die Negativität der User eigentlich gegen das Spiel gerichtet war, fühlte es sich für Emma S. persönlich an, denn auch sie war mit Herzblut an der Entwicklung des MMOs beteiligt gewesen.

Mehr zum Thema: Start des gewaltlosen MMOs Wander führt zu Wutausbrüchen

Wander Bug

Wander – Ein Desaster

Wander MMO

Derweil arbeitete das Team mit Hochdruck daran, Wander zu verbessern. Während Bugs beseitigt wurden, hielt Emma S. Live Q&A-Sessions über Twitch ab, um Kundennähe zu zeigen. Dabei musste sie immer eine Balance zwischen der Loyalität zu Sony finden, welche das Spiel auch finanziell unterstützten und der Ehrlichkeit und dem Verständnis den Kunden gegenüber, die einfach nicht verstehen konnten, wie ein dermaßen verbuggtes Spiel die Quality-Assurance-Phase überstehen und veröffentlicht werden konnte.

Selbst heute arbeitet das Team noch mit Hochruck daran, die lange Liste an Fehlern, Abstürzen und anderen Probleme abzuarbeiten und veröffentlicht Patch über Patch. Emma S. hat ihre Konsequenzen aus dem Desaster gezogen. Sie erklärt, dass sie viel über die Entwicklung und das Marketing von Computerspielen erfahren und sich letzten Endes dazu entschieden habe, ihre Zukunft in einem anderen Bereich zu suchen. Sie kehrt Wander den Rücken und will sich erstmal der Familie widmen.

Wie die Zukunft des MMOs aussieht, ist ungewiss. Denn der Schaden ist angerichtet und selbst, wenn das Spiel in einigen Wochen problemlos laufen sollte, werden Gamer diese Situation so schnell nicht vergessen…

https://youtu.be/4aRUfmKMgSk
Quelle(n):
  1. kotaku.com

The Elder Scrolls Online: Wartungsarbeiten für PS4 und Xbox One am 25.8. und 26.8.

In dieser Woche gibt’s für das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wieder Wartungsarbeiten. Wir sagen Euch, wann Ihr auf Playstation 4 und XBox One das Schwert zur Seite legen könnt.

Am 31. August kommt die Kaiserstadt auf den PC, das ist das Update 7. Fans von The Elder Scrolls Online auf PS4 und XBox One werden sich aber noch ein bisschen länger gedulden müssen: Für sie kommt die Kaiserstadt erst Mitte September.

Geduld ist in dieser Woche gleich doppelt notwendig. Es finden nicht nur die normalen Wartungsarbeiten von The Elder Scrolls Online auf Playstation 4 und Xbox One statt, sondern es gibt auch eine Wartung des Anmelde-Systems. Hier werden eingeloggte Spieler wahrscheinlich weiter die Keule oder den Zauberstab schwingen können, ein Einloggen dürfte aber nicht möglich sein:

  • Für die Xbox One findet die Serverwartung am Dienstag, dem 25.8., ab 12:00 Uhr statt
  • Für die Playstation 4 sind die Mega-Server am Mittwoch, dem 26.8., ab 12:00 Uhr erstmal unten
  • Die Anmelde-Systeme, der ESO-Store und das Konto-System werden am Mittwoch, dem 26.8., ab 16:00 Uhr gewartet

Wie lange die jeweiligen Wartungsarbeiten dauern und wie lange an diesen Tagen kein Spielen möglich ist, ist im Vorfeld nicht bekannt.

Update: Am Freitag, dem 28.8., sind ebenfalls die Server down. Das ist nicht planmäßig, sondern hängt wohl mit technischen Problemen in den USA zusammen, die in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag kamen. Als letztes meldete man bei Zenimax, dass man “einen Puls habe” und die Server langsam wiederkommen. Das betraf wohl die Server aller Plattformen.

Guild Wars 2: Diebes-Spezialisierung angeteasert – schaut Euch das erste Bild an!

In der aktuellen Woche wird man die Spezialisierung der Diebes-Klasse von Guild Wars 2 enthüllen, ein erstes Bild heizt Spekulationen an.

Der Nahkampf-Stab-Ninja

Mit der kommenden Erweiterung Heart of Thorns bekommen alle Klassen von Guild Wars 2 eine sogenannte Elite-Spezialisierung. Während man in den letzten Wochen schon den Krieger mit seiner Spezialisierung in Form des Berserkers enthüllt hat, deutet nun eine Nachricht auf Twitter an, dass es diese Woche um den Dieb gehen wird. Wie gewohnt geht damit auch eine erste Grafik einher, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen:

Cool oder unkreativ? Die Community ist gespalten.
Cool oder unkreativ? Die Community ist gespalten.

Anders als bei den bisherigen Bildern ist die Community hier eher gespalten und die Reaktionen deutlich gemischt. Viele Spieler sind der Ansicht, dass ein Stab nicht zum Dieb passt und ArenaNet fast willkürlich allen Klassen neue Waffen gibt. Auf der anderen Seite verteidigt man, dass ein Kampfstab etwas stark Traditionelles hat und eine coole Erweiterung der bisherigen Auswahl wäre. Wie interessant die Elite-Spezialisierung wirklich ist, werden wir wohl erst mit der vollständigen Ankündigung beurteilen können.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike, Gefängnis der Alten, Variks am 25.8.

Beim MMO-Shooter Destiny beginnt die neue Woche am Dienstag, dem 25.8., mit einer frischen Rotation der wöchentlichen Herausforderungen.

Paar Wochen noch „Haus der Wölfe“ und Jahr 1, dann heißt es „Raus mit dem Alten, rein mit dem Neuen.“ Bungie rotiert grade, um Spieler möglichst heiß auf die neue Erweiterung zu machen, die PR-Maschinerie läuft, täglich erscheinen neue Artikel, frische News, Aufreger-Themen im Positiven wie im Negativen reihen sich aneinander wie Leute in Warteschlangen.

Das wird auch so weitergehen, eher noch anziehen: Der nächste Enthüllungs-Stream ist am Mittwochabend geplant, heute Abend oder in der Nacht will man über Xur einige der Jahr-2-Exotics vorstellen.

Aber widmen wir uns erstmal dem wöchentlichen Reset.

Destiny-Omnigul

Wöchentlicher Dämmerungs-Strike geht gegen Omnigul

Crotas “Vielleicht, vielleicht auch nicht”-Freundin Omnigul ist der Star im Nightfall. Modifikatoren: Leeren-Entflammen, Angry, Jongleur.

Destiny-Sekrion

In der heroischen Weekly dran: Nexus

In den Nexus geht’s in der heroischen Weekly. Es ist ein No-Burn. Modifikator ist Grounded, also lieber auf dem Boden bleiben.

Alles zum Gefängnis der Alten in Destiny in der Woche vom 25.8.

Gulrot-Destiny

Norwegische Karotte mit Magenproblemen – Gulrot

Im 32er Gefängnis wartet Gulrot, das ist norwegisch für Karotte, auf die Hüter. Wie Ihr dessen unruhigen Magen beruhigen könnt, lest Ihr in diesem Guide.

  1. Vex/Airborne – Hüter teilen mehr Schaden aus, wenn sie in der Luft sind
  2. Schar/Grounded – Hüter stecken mehr Schaden ein, wenn sie in der Luft sind
  3. Vex – Leeren-Entflammen
  4. Schar/Angry – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
  5. Schar/Exposure- Schilde der Hüter sind zwar verstärkt, regenerieren aber nicht
Destiny-Cabal

Kabale haben großen Auftritt

Im 34er Gefängnis der Alten warten die Horden der Kabale auf die Spieler, das sind sozusagen militarisierte Hightech-Schildkröten. Na ja, eigentlich nicht. Ihr Anführer ist Valus Trau’ug. Und das sind die Wellen:

  1. Kabale/Jongleur – Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erledigt wurden
  2. Schar/Lichtschalter – Gegner verursachen erhöhten Schaden im Nahkampf
  3. Gefallene/Katapult – Granatenabklingzeit ist reduziert
  4. Schar/Bralwer – Hüter erhalten einen harten rechten Haken, richten erhöhten Nahkampfschaden an
  5. Kabale/Jongleur – Gegner verlieren keine Munition für die Waffe, mit der sie zur Strecke gebracht wurden

Skolas, Kell der Kells, im 35er Dauermieter

Im 35er Gefängnis, dem Folsom Prison, tritt einmal mehr Gesangswunder Skolas Cash, der Kell der Kells, mit seinem Dauerhit „Prison of Elders Blues“ auf. Fotos und Videos des Auftritts nicht gestattet.
In dieser Woche sind folgende Modifikatoren aktiv: Prügler und Jongleur.

Die fünf Wellen zu ihm bleiben gleich.

  1. Schar – Exposure/Prügler – Schilde der Hüter sind stärker, sie erholen sich aber nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
  2. Vex – Ground/Airborne – Hüter richten mehr Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch viel mehr ein
  3. Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist reduziert, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, das gilt auch für die Gegner
  4. Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen verursachen doppelten Schaden, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
  5. Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Destiny-Variks-Haendler

Was hat Variks in dieser Woche dabei?

Variks hat in dieser Woche die Schrotflinte Wolfsgeborenenschwur dabei (mit Solar-Schaden und einem Bonus-Schaden gegen Gefallene), außerdem Helme.

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Die Helme haben:

  • für Jäger 130 DIS
  • für Warlocks 124 INT
  • und für Titanen 115 INT

Diesmal richten sie sich gegen die Vex im Gefängnis der Alten.

Gibt’s Guides, Videos und Tipps?

Zugegeben diese Sektion hat in den letzten Wochen bisschen abgebaut. Aktuell bringen wir hier ein Video, wie jemand den Nightfall killt. Das war früher deutlich mehr. Doch so richtig mit Begeisterung laden die Youtuber in den USA im Moment keine Runs hoch (da ist es ja auch mitten in der Nacht). Man kann wohl davon ausgehen, dass das mit „König der Besessenen“ wie so vieles andere wieder anzieht. Sicher werden wir dennoch ein paar Videos für heute finden.

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Destiny: Xur will uns heute neue Exotics zeigen

Beim MMO-Shooter Destiny sollen heute am 25.8. neue exotische Gegenstände vorgestellt werden.

Über die „Hier ist ein Foto von dem, was ich heute Mittag gegessen habe“-Plattform Instagram meldet sich jedermanns Lieblings-Tentakelschnute Xur zurück, den haben Hüter seit Neuestem ganz toll lieb. Xur sagt: „Mein Wille ist nicht mein eigener! Die Neun haben mir befohlen, Euch exotische Schätze zu zeigen, die Ihr in Zukunft beanspruchen könnt!“

Bei Bungie bestätigt man: Xur werde morgen über Instagram einige exotische Items vorstellen. Morgen ist in diesem Fall heute, kann auch tief in der Nacht sein.

Wir bleiben für Euch an der Sache dran. Guter Mann dieser Xur! Wir haben’s immer gesagt! 1A Typ. Ein neues Exotic ist bereits bestätigt: Sleeper Simulant.

Update: Die Vorstellung der neuen Exotics hat begonnen.

Quelle(n):
  1. Instagramm

WoW-Machinima: Die Geschichte von Draenor rückwärts

Die Geschichte von Warlords of Draenor ist vorwärts schon relativ bunt – dreht man das Ganze allerdings um, wird es fast plausibel …

Als Thrall den Garrosh wiederbelebte …

Wer in Bezug auf die Lore von Warlords of Draenor einigermaßen auf Zack ist, der wird sich über einige Wendungen innerhalb des Spiels sicher gewundert haben. Warum akzeptieren alle Grommash als Freund? Warum ist Yrel so glücklich? Der Youtuber SlightyImpressive, der schon eine ganze Reihe von WoW-Parodien auf seinem Channel veröffentlicht hat, dreht den Spieß einfach um: Er rollt die Geschichte des aktuellen WoW-Addons von hinten auf und setzt sie auf amüsante Weise in einen neuen Kontext. Aber schaut Euch am besten selbst an, was aus den drei Freunden Khadgar, Yrel und Grommash geworden ist und warum Draenor eigentlich Orcaenor heißen müsste. Erlebt eine Geschichte voller Freundschaft, Liebe … und diesem einen Typen mit dem Teppich auf dem Kopf.

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Auf dem Youtube-Kanal findet Ihr noch jede Menge weitere Parodien, besonders die ewig gestrigen “Classic und Addon X war viel besser”-Schreier, könnten dort den einen oder anderen Schmunzler verlieren.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Videos der Woche werden immer besser

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie wieder Videos der Woche ausgewählt und die haben es in sich.

Seit Cozmo, der neue Community-Manager, der von reddit kam, die Videoauswahl im Weekly Update erledigt, werden die Videos wirklich immer besser, hat sicher auch mit dem Wettbewerb zu tun, der da im Hintergrund läuft. In jedem Fall sind es in dieser Woche wieder exzellente Videos bei Destiny.

36 Stunden hat ein Youtuber an dieser beeindruckenden Montage gearbeitet:

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Das „Destiny“-Gefühl, einen Raid zu clearen, gibt’s in diesem Video, unterlegt mit den Stimmen der Akteure:

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Und in diesem Video sieht man, wie nahe sich Oryx und Crota mal standen … eine eher humorige Auseinandersetzung mit den beiden Feinden, die erklärt warum uns Oryx mit der Erweiterung ans Leder will.

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Auch aus unserer Community gibt es in dieser Woche eine Montage. Diese Head-Shot-Aneinanderreihung aus dem Schmelztiegel:

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Habt Ihr andere Videos der Woche ausgemacht? Schreibt es uns in die Kommentare. Oder möchtet Ihr einmal, dass Euer Video hier auftaucht? Dann schickt uns einen Link über das Kontaktformular und wir schauen uns das Video gerne mal an.

Hearthstone: Einlogg-Schwierigkeiten zum Start der Erweiterung

Blizzard hat mit Problemen bei Hearthstone zu kämpfen. Die neue Erweiterung „Das Große Turnier“ sorgt für einen zu großen Ansturm.

Um 19:00 Uhr ging’s los, seitdem geht für die meisten nicht mehr viel zusammen: Die neue Erweiterung Das Große Turnier ist gestartet. Aus der Warteschlange, wenn man sich für Hearthstone einloggt, wird eine Rolltreppe ins Nichts. Am Ende fliegt man runter und muss es von vorne versuchen.

Bei Blizzard weiß man natürlich um die Probleme, sagt: Es gibt einen großen Andrang. Wir arbeiten dran, die Probleme zu beseitigen, wie Login-Schwierigkeiten und die Latenz im Spiel. Da heißt es wohl, Geduld zu haben, bis man die Pakete auspacken und mit dem Spielen beginnen kann.


Update: Wie Blizzard mitteilt, gibt’s von 22:10 Uhr an eine ungefähr einstündige Wartung. Man entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

Evolve: Vorteile und Tücken des neuen Ranking-Systems

Seit dem letzten großen Patch hat Evolve ein neues Ranking-System. Das hat zwar Vorteile, aber auch einige derbe Nachteile.

Das neue Ranking-System kurz vorgestellt

Seit dem großen Content-Patch 5.0, der nicht nur jede Menge Balancing und einen neuen Jäger brachte, gibt es in Evolve ein neues Ranking-System. Das beurteilt Spieler nicht länger nach ihrem Level, sondern nach ihrer Bewertung. Nach 10 Probespielen wird man verschiedenen Kategorien zugeordnet und sammelt von dort an Punkte, bzw. verliert sie bei Niederlagen. Das erinnert an gängige Systeme aus den meisten Mobas und ist auch in der Theorie sehr gut durchdacht. Aber passt das auch in der Praxis?

Die Vorteile des Systems

Nach 10 Spielen sollte der Rang passend ermittelt sein - zumindest in der Theorie.
Nach 10 Spielen sollte der Rang passend ermittelt sein – zumindest in der Theorie.

Die zahlreichen Vorteile liegen klar auf der Hand, denn viele Forderungen der Community wurden erfüllt. Wer nur Monster spielen will, kann dies nun festlegen. Wer Jäger sein will, kann dies ebenfalls bestimmen. Wenn er dann mit seiner Klasse unzufrieden ist, kann er das Spiel noch immer ohne Strafe verlassen – denn die Jäger einigen sich auf ihre Klassen, bevor die Suche nach einem Gegner beginnt.

Evolve Rettung
Wer sein Team im Stich lässt, erhält nicht nur eine Niederlage, sondern auch eine Strafzeit.

Gleichzeitig gibt es kaum noch Betrugsmöglichkeiten. Wer ein begonnenes Spiel verlässt (egal aus welchem Grund), der kassiert eine Niederlage und kann für mehrere Minuten keinem Spiel mehr beitreten – bei wiederholtem Desertieren sogar mehrere Stunden lang nicht.

Zuletzt wird man immer häufiger Spielern mit der gleichen Skillstufe zugewiesen und nicht länger nur an seinem Accountlevel bemessen – denn das haben alle früher oder später auf 40, egal ob man ein Überprofi oder ein Gelegenheitsjäger ist.

Die Nachteile des Systems

Was in der Theorie sehr gut klingt, hat in der Praxis leider einige entscheidende Nachteile. Auch wenn Sprüche wie “Das Spiel ist tot” quasi unter jeder News auftauchen, wurde das niemals im Spiel wirklich bestätigt. Man war immer in der Lage, nach kurzer Zeit eine Gruppe zu finden – manchmal eine Truppe Anfänger, manchmal ein professioneller Clan, der einen schon nach einer Minute zerlegt hat. Das war okay.

Evolve Jäger Guide
Koordinierte Teams machen Kleinholz aus ihren Feinden – und kosten diese trotz gnadenloser Überlegenheit viele Punkte.

Mit dem neuen Ranking-System fällt dieser Spieler-Mangel zumindest auf der PC-Version deutlich auf. Zwar findet man noch immer im Handumdrehen ein Match – aber das Ranking-System bestraft eher, als dass es belohnt. Der Punktverlust steht in keinem Verhältnis zum Gewinn! Um ein paar Erfahrungsbeispiele zu nennen: Wenn ich gegen ein Team gewann, dessen durchschnittlicher Rang ganz knapp unter meinem war, dann gab es 1 Punkt. Einen einzigen Punkt. Verliere ich gegen ein solches Team, zieht man mir bis zu 50 Punkte ab. Das sorgt in letzter Konsequenz dafür, dass ich nach knapp 60 Spielen noch immer eine Siegbilanz von 75% habe, aber mein Rang sich trotzdem unaufhaltsam verschlechtert. Das ist weder sehr gerecht noch sonderlich motivierend und auch im Forum von Turtle Rock aktuell eines der umstrittensten Themen.

Trotz Sieg wird man schlechter - ein frustrierendes System.
Trotz Sieg wird man schlechter – ein frustrierendes System.

Besonders niederschmetternd ist folgende Erfahrung: Man gewinnt ein Spiel und erhält die Meldung “Glückwunsch, du erhältst 1 Punkt!” … und muss dann ansehen, wie man in der Rangliste trotz eines Sieges abfällt, weil andere Spieler mich in der gleichen Zeit überholt haben. Trotz Siegen schlechter zu werden füllt sich falsch an. Sehr falsch.

Insgesamt stellt mich das neue System vor eine ziemlich paradoxe Situation. Obwohl mir die Änderungen gefallen und die Spiele an sich unglaublich viel Spaß machen, sinkt meine Motivation nach jeder Spielsession weiter. 8 von 10 Spielen zu gewinnen und trotzdem zusehen müssen, wie der eigene Rang stetig fällt, sorgt für Frust. Einen Frust, den man bei Turtle Rock hoffentlich bald mindern wird.

Final Fantasy XIV: Was sind die beliebtesten Rassen und Klassen?

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat man einen Zensus durchgeführt und kennt jetzt zahlreiche Statistiken.

Zum zweijährigen Jubliäum hat Square Enix den Patch 3.1. vorgestellt (über den haben wir gestern berichtet) und zahlreiche mehr oder weniger relevanten Statistiken rausgehauen.

Die Final Fantasy Spieler hätten 11 Millionen Jahre im Spiel verbracht oder 96,809,761,442 Stunden, will man uns zumindest in der englischen Übersetzung hier weismachen.

Stunden-FF14.

Die Zahl ist allerdings ziemlich rätselhaft. Wenn die korrekt ist und man von 5 Millionen Accounts ausgeht, müsste jeder Spieler wahnsinnig viel Zeit im Spiel verbracht haben, damit die Zahl zusammenkommt. Sieht eher so aus, als wären bei der Übersetzung Kommas verrutscht, irgendwo Lost in Translation.

Zum Rest gibt’s zum Glück Schaubilder und Kuchen-Charts! Die Geschlechterverteilung bei den Charakteren ist in Japan 50:50. In Nordamerika mögen die Spieler zu 62% männliche Charaktere. In Europa ist es umgekehrt: 64% spielen Damen.

Geschlechter-FF14.

Deutliche Tendenz zu den „Menschen“-Rassen, Lalafell nur in Japan beliebt

Rassenverteilung-FF14.

Erstaunlich einig ist man sich länderübergreifend bei der Rassenwahl, da gibt es klare Favoriten. Die menschenähnlichen Hyur liegen vorne (jeder Dritte ist einer von ihnen), dann folgen die katzenähnlichen Miqo’te, die sind in Europa mit 36% sogar noch beliebter als die Hyur, auch in Japan und Nordamerika mag man sie sehr.

Wenig Freunde haben hingegen die gnomartigen Lalafell außerhalb von Japan. Die gigantischen Roegadyn und die elfenhaften Elezen erfreuen sich weltweit relativ geringer Beliebtheit, sind eher was für Kenner. Für die echsenhaften Au Ra ist es noch recht früh, um zu sehen, wie beliebt sie sind: Die kamen erst mit Heavensward.

So ein Verhalten ist bei MMORPGs oft zu beobachten: Generell zieht es die Mehrheit der Spieler zu „hübschen“, menschenähnlichen Rassen. Die meisten MMORPGs, bei denen es mehrere Fraktionen gibt, bemühen sich daher darum, auf “beiden Seiten” attraktive Rassenoptionen zu bieten, damit nicht ein Reich zahlenmäßig dominiert.

Wie sieht es bei der Rollenverteilung aus?

Trinity-FF14

Der durchschnittliche Charakter in FF 14 ist 28, damit liegt er 2 Stufen höher als in 2014 – da war er noch 26.

Interessant ist die Rollenverteilung der Charaktere zwischen 31 und 60: 62% sind Schadensausteiler, 19% kommen je auf Heiler und Tanks. Das ist bei dem Multiklassen-System von FF 14 allerdings auch mit Vorsicht zu genießen.

Bei der Job-Verteilung macht Final Fantasy XIV offenkundig selbst einen recht guten Job. Es gibt kaum „unbeliebte Klassen.“ Zumindest unter denen, die schon länger im Spiel sind. Sie rangieren zwischen 7 und 11%. Die 4 verhältnismäßig neuen Jobs liegen so zwischen 3 und 5%. Die beliebtesten Klassen sind der Schwarzmagier und der Weißmagier. Barde und Mönch hängen bei den „etablierten“ Jobs mit 7% etwas hinterher.

Jobverteilung-FF14

Deutlich mehr und immer obskurere Statistiken findet Ihr in der englischsprachige Quelle von Dualshockers, die wir Euch unten verlinkt habe. Mehr Informationen zum Game gibt es auf unserer FF14-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Destiny: So soll König der Besessenen den Schmelztiegel verändern

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie seine Pläne vorgestellt, wie man den Schmelztiegel im zweiten Jahr mit König der Besessenen überarbeiten möchte.

Im Gespräch mit Game Informer hat der Design Lead Lars Bakken die Pläne für den Schmelztiegel enthüllt. So stellt man zwei der drei neuen PvP-Modi vor: Rift und Mayhem. Und legt einige Pläne da, was sich sonst verändern soll. Die 8 neuen Schmelztiegel-Karten haben wir Euch bereits vorgestellt.

Rift – nicht irgendein Capture-The-Flag, sondern eine Destiny-Version davon

  • Rift wird kein Standard „Capture the Flag“-Modus, sondern die 6-gegen-6-Destiny-Version davon
  • Es sei mehr ein „Bomben“-Szenario, indem es ein „neutrales Objekt“ gebe, das müsse in die gegnerische Basis gebracht werden
  • Das normale „Capture the Flag“ sei zu binär, entweder man schafft es, die Flagge abzugeben oder nicht – beim Modus Rift werden auch Annäherungen belohnt, je näher man mit dem Spark ans Ziel kommt, desto mehr Punkte gibt es
  • Außerdem wolle man nicht, dass sich jemand mit dem Spark, der Flagge versteckt – deshalb hat man ein Time-Limit eingeführt: Nach 75 Sekunden explodiert der Spark und tötet den Träger, wenn er den nicht losgeworden ist
  • Im Video ist auch zu sehen, dass ein Spieler den Spark „rückwärts“ abgibt, dafür gibt es Bonus-Punkte
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Mayhem – irre, aber spaßig

  • Bei Mayhem werden der Super und die Spezialfähigkeiten wie Granaten oder Nahkampfattacken fast immer einsatzbereit sein
  • Das entstand als Schnapsidee, man hat’s dann einfach mal ausprobiert und gemerkt: Macht ja Spaß!
  • Es ist mehr ein Party-Spiel, um Dampf abzulassen: Man hat 6, 7 Nova-Bomben in einer Runde – keiner macht sich so richtig Gedanken; Wenn man stirbt, ist auch nicht so schlimm – einfach ein Spaß-Modus
Destiny Taken King Legendary Marks

Und was tut sich sonst noch?

  • Der Spiel-Modus Elimination wird permanent kommen, zu den Zeiten aktiv sein, an denen keine Trials of Osiris stattfinden; Elimination hat im Prinzip dieselben Regeln wie Trials of Osiris nur ohne die speziellen Belohnungen
  • Für den „Vehikel-Modus“ Combined Arms hat man zwar Pläne, man redet häufig intern darüber, hat aber aktuell nichts vorzuweisen
  • Shaxx wird eine Quest-Linie für den Schmelztiegel beginnen, um auch Anfänger in das Getümmel zu ziehen – bei Bungie möchte man, dass jeder den Schmelztiegel zumindest mal ausprobiert
  • Es wird eine Reihe von leichten Beutezügen existieren und dann gilt es noch „schwierigere Beutezug“-Linien zu erfüllen, an deren Ende Belohnungen auf Nightfall-Niveau stehen
  • Eisenbanner und die Trials of Osiris gibt’s wieder, vielleicht bringt man auch etwas Neues
  • Durch die Änderungen an den Waffen wird der Schmelztiegel zusätzlich umgegraben, Dorn ist nun etwa viel schwächer, auch der Kurzstrecken-Teleport “Blink” wird nicht mehr so gut sein
  • Im Video nicht erwähnt, aber schon bekannt: In einem dritten neuen Modus soll es keine Punkte für Kills geben, sondern nur für das Halten und Erobern von bestimmten Orten auf der Karte
Destiny Artwork Niederlage

Mein MMO meint: Das große Thema Lag wird leider mit keinem Wort erwähnt. Im Umfeld der Gamescom hatte man bereits ausgeschlossen, dass dedizierte Server kommen werden.

Positiv stimmt, dass es von den Events bisher positives Feedback für den neuen PvP-Modus gab. Das dürfte aber auch daran liegen, dass hier mit den neuen Supern gespielt wird und es einfach ein neues Erlebnis ist.

Zwei Stunden Spielszenen aus dem neuen Modus

Übrigens: Am gestrigen Sonntag fand ein großes “Red Bull”-PvP-Event statt – man übertrug anderthalb Stunden PvP-Action mit einigen Top-Spielern wie TripleWreck oder Flamesword (das ist der Typ auf den Dosen):

http://youtu.be/X4OEWaE1_hQ

Sandbox-MMORPG Project: Gorgon erfolgreich per Kickstarter finanziert

Auch, wenn es grafisch nicht so opulent wie AAA-MMORPGs aussieht, konnte Project: Gorgon so viele Spieler begeistern, dass die Kickstarter-Kampagne erfolgreich beendet wurde.

Die Entwickler wollten für die weitere Finanzierung und Fertigstellung ihres MMOs per Crowdfunding 20.000 US-Dollar einnehmen. Doch das Konzept und die spielbare Alpha kamen so gut bei den Gamern an, dass am Ende der Kampagne am 24. August sogar beinahe 75.000 Dollar zusammengekommen sind. Damit erreichte das Team auch einige der Stretch Goals. Daher werden es beispielsweise Zwerge als neues Spielervolk, Musikinstrumente, erweiterte Gildenfeatures und Vampirismus ins Spiel schaffen. Die Entwickler zeigen sich begeistert von dem Zuspruch, den Sie von der Community erfahren haben.

Tut, was ihr wollt

Project Gorgon Charaktere

Project Gorgon entlässt die Spieler in eine große Fantasywelt, in der sie ihren eigenen Weg gestalten. Die Welt ist dabei von NPCs bevölkert, welche ihrem eigenen Tagesablauf nachgehen und eigene Ziele verfolgen. Dies, kombiniert mit den Freiheiten, die Spieler genießen, soll zu einzigartigen Abenteuern führen, die man gemeinsam mit anderen erlebt. Story-Elemente werden durch Live-Events ins Spiel kommen, doch wer sich nicht für Abenteuer interessiert, der kann einfach seinen eigenen Shop eröffnen und andere Spieler mit Items versorgen. Housing spielt ebenfalls ein wichtige Rolle. Beim PvP gibt es momentan noch einige offene Fragen, denn wie genau dieses aussehen soll, darüber haben die Entwickler noch nicht gesprochen.

Project Gorgon kann momentan bereits in einer Alpha gespielt werden. Während der letzten Stunden der Kickstarter-Kampagne fand im Spiel etwa eine riesige Party statt. Das MMO wird als Buy2Play-Spiel mit optionalem VIP-Abo voraussichtlich im Dezember 2016 starten.

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Unser Leser “krieglich” sieht Project Gorgon jetzt schon als sein neues Zuhause an. Wollt ihr mehr darüber erfahren, was das MMORPG so besonders macht? Dann werft doch einen Blick auf diesen Beitrag: Was ist Project Gorgon?

Quelle(n):
  1. kickstarter.com

Item-Handel bald legal? Deutsche Börse plant Swapster, eine Plattform für den Handel virtueller Gegenstände!

Der Handel von Gegenständen gegen Echtgeld unter Spielern ist in den meisten Games untersagt. Das könnte sich bald ändern, wenn die Deutsche Börse Erfolg hat …

Die Grauzone des Handels

In so ziemlich jedem MMO kann man heutzutage Items tauschen. Für so manchen profitorientieren Spieler und dubiose Konzerne ist das längst eine Einnahmequelle geworden. Denn anstatt ihre Güter gegen Gold oder eine andere Spielwährung zu verkaufen, verlangen sie oft echtes Geld. Schon in Diablo 2 farmten Spieler tagelang bestimmte Waffen, um sie dann auf Ebay verkaufen zu können.

Viele dieser Handel sind mit Risiken verbunden: Die Spielentwickler haben keinerlei Kontrolle über die Abwicklung; Käufer müssen gewisse Risiken akzeptieren. Das kann von simplem Betrug und dem Nichterhalt der virtuellen Ware bis zum Verlust des eigenen Spielzugangs führen. Denn ein solcher Handel widerspricht in den meisten Fällen den Vereinbarungen, denen wir alle zustimmen und die wir sowieso nie ganz lesen.

Legal, sicher, Swapster?

Swapster verspricht Sicherheit, Legalität und Kontrolle.
Swapster verspricht Sicherheit, Legalität und Kontrolle.

Die Deutsche Börse hat nun ein Subunternehmen mit dem Namen “Swapster” gegründet und sich zum Ziel gesetzt, eine sichere Plattform für Händler und Käufer virtueller Gaming-Güter bereitzustellen. Aktuell befinden sie sich mit über 140 Spieleentwicklern und Publishern in Gesprächen und haben bereits erste Zusagen erhalten. Das Besondere bei Swapster: Man wird nicht nur das Knowhow der deutschen Börse, sondern auch deren Infrastruktur nutzen.

Sollte das Projekt Erfolg haben, wären die Gefahren des Betrugs gemindert und eine sichere Plattform des virtuellen Handelns entstanden. Auch die Entwickler dürften ein Interesse an so einer Plattform haben: Denn die wurden an dem Geld, das mit ihren virtuellen Gegenständen verdient wird, bislang nicht beteiligt. Mit Swapster, die einen Anteil an den Transaktionen einbehalten werden, könnte sich das ändern.

Da es diesen halblegalen Handel bisher schon gibt, scheint zumindest der Bedarf nach einer legalen Plattform zu existieren. In anderen Kulturen wie Südkorea ist der Handel mit virtuellen Gegenständen längst Teil des Gaming-Alltags.

Was haltet Ihr von Swapster? Eine Bereicherung für die Welt des Gamings oder eher ein Schritt in Richtung “Spieler ausnehmen, so gut es geht”?

Skyforge: Invasionen sind kein Ambrosiaschlecken, verlangen Vorbereitung

Bei Skyforge warnen die Entwickler vor der Gefahr aus dem All und raten den Unsterblichen, sich auf die Invasionen vorzubereiten.

Der Endgame-Content bei Skyforge wird mit den „Invasionen“ so richtig losgehen. In einem Blog-Post weisen die Entwickler jetzt daraufhin, wie sich junge Götter auf die Invasionen vorbereiten können.

Skyforge-Invasionen

Es läuft auf eine Gildenmitgliedschaft in einem Pantheon heraus, hier muss die Akademie bis auf Stufe 3 ausgebaut werden, das schaltet den Ätherprojektor frei, 1000 Energie sind notwendig, um die einfachen Funktionen zu nutzen.

Mit Invasionstalenten können sich die Spieler dann rüsten und ihren Widerstand stählen. In der eigentlichen Action ist dann koordiniertes Vorgehen notwendig, sonst ist ein Scheitern vorprogrammiert.

In diesem Video sind die Entwickler näher auf Invasionen eingehen, wir haben es in diesem Text zusammengefasst:

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Den ganzen Blog-Beitrag lest Ihr hier auf Deutsch. Wird wohl Zeit, sich einem Pantheon anzuschließen, wenn man auch was von der Action sehen will.