Wird Guild Wars 2 Free2Play und bekommt Raids?

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 könnte auf ein Free2Play-Bezahlmodell wechseln und Raids erhalten.

Hoppla, da lief was schief. Für eine Messe in den USA hat Guild Wars 2 schon durchscheinen lassen, man werde da „etwas Wichtiges verkünden.“ Wir dachten, es wäre der Start-Termin für die Erweiterung „Heart of Thorns“, es sieht aber so aus, als käme da was ganz anderes.

GW2-IGN

IGN verbockt Embargo

Man weiß das, weil für kurze Zeit die US-Seite „IGN“ wohl schon eine Story live hatte und darüber twitterte. Das ist mittlerweile alles gelöscht. Die Information ist sicher noch unter einem „Embargo.“ Das heißt, dass ausgewählte Journalisten schon vorab Informationen haben und ihre Artikel schreiben, diese aber nicht veröffentlichen, bevor nicht ein bestimmtes Datum erreicht ist.

Aber das Ding nun wieder einzufangen, ist ungefähr so, wie Zahnpasta in die Tube zurückzudrücken.

Die Seite „Gamezone“ hat den Tweet von IGN eingefangen (oben). Da habe man gesagt, dass das Spieler das Grundspiel Guild Wars 2 kostenlos spielen könne und dass Raids kommen. Im Moment braucht man eine Vollversion, um Guild Wars 2 spielen zu können, monatliche Kosten fallen nicht an.

Es wurde bereits heftig darüber diskutiert, dass die Erweiterung „Heart of Thorns“ für Abonnenten wie für Neuanfänger das gleiche kosten soll, hier wäre das Grundspiel also auch „frei erhältlich.“

Guild Wars 2 Ranger Druid

Statt Free2Play sieht es nur noch Trial-Modus aus

Dataminer haben sich schon zu Wort gemeldet. Man habe schon vor längerer Zeit Daten über einen „Trial-Modus“ gefunden, bei dem Spieler bis Stufe 15 ohne das Grundspiel spielen können, dabei zahlreichen Beschränkungen unterliegen. Ob das jetzt mit dem „Grundspiel kostenlos spielen“ von IGN was zu tun hat oder nicht, weiß man nicht.

Was das mit den Raids auf sich hat, ist ebenfalls ein Rätsel.

Die Informationslage ist unklar.

Dieser Video-Trailer, der dem IGN-Artikel entnommen wurde, kursiert auf Youtube:

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Quelle(n): game zone, reddit
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F2P-Nerd

Da hat sich IGN mal wieder (ist ja nicht das erste Mal) ein richtig dickes Ei gelegt.
Und ich dachte, so verbocken können das nur europäische Medien, weil sie die Zeitzonen verwechselt haben xD

Gerd Schuhmann

Das Problem muss gewesen sein, dass die einfach das Embargo vergessen hatten.

Du hast halt eine Routine, wenn du Artikel erstellst. Schritt 1, Schritt 2, Schritt 48. Und die waren komplett damit durch. Letzten Schritte sind „Veröffentlichen“ + „artikel auf social Media bewerben.“

Und dann ist ihnen aufgefallen, dass da ein Embargo drauf ist und dass sie die letzten Schritte „Abschicken+Promoten“ nicht hätten tun dürfen, sondern „Artikel auf Uhrzeit soundsoviel legen“ wäre der richtige Schritt gewesen.

Ich denke das ist einfach so ein typischer Routine-Fehler. Nicht aufgepasst. 🙂

Oder andere Option: Sie hatten ihn fertig, haben ihn zeitlich geplant+Social Media schon vorbereitet. Dass alles automatisch geht.
Und jemand hat statt 30.8. den Tag nicht verstellt, sondern es auf 28.8. gesetzt.

Das sind halt alles nur paar Maus-Clicks. Das passiert wirklich leicht.

F2P-Nerd

Hat aber für so manchen katastrophale und für die Spieler interessante Folgen. Der Trailer war leider schon weg, als ich es gestern abend gesehen habe. Den hätte ich mir gerne mal angesehen.

Ja klar, gerade IGN hat ein viel zu großes Portfolio. Bei einem kleineren Medium wäre das glaube ich nicht passiert ^^

Plague1992

Sie könnten auch einfach die News mit dem daredevil verwechselt haben, auf reddit gibts da ne lustige Theorie zu ( Thursday – Daredevil … Saturday – big ancouncement .. )

Oder IGN gibtn scheiß drauf, was soll Anet denn machen? Sie verklagen? Es sich mit der wohl größten Gamingseite verscherzen? IGN könnte sich sowas absichtlich erlauben =o

Gerd Schuhmann

Könnten einfach keine Vorabinfos mehr kriegen. Easy. 🙂

F2P-Nerd

Das ist einem Entwickler völlig wurst, wie groß ein Medium ist. Die Macht des Entwicklers ist immer größer.
Erinnert mich jetzt gerade wieder an das „Interview“ mit Herrn Hartsman von mmorpg.com.

Das war doch kein Interview, das war „Anfassen mit Samthandschuhen“. „Oh großer Mr. Hartsman, verzeihen sie uns die Dreistigkeit, das wir sie mit diesen Fragen belästigen…“

Es ist wirklich schade, dass die Gamingpresse so brutal von den Entwicklern abhängig ist. 🙁

Gerd Schuhmann

MMORPG-com ist auch wirklich handzahm. Ich les die ja auch schon ne Weile … Auch bei massively – im Vergleich zu „hartem“ Journalismus, sind das sehr freundliche, sehr den Entwicklern zugewandte Seiten. Selten, dass es da mal was Hartes gibt.

Bei massively die Kolumnisten werden etwa häufiger von den Gamingfirmen übernommen. Bei mmorpg.com hat man sehr deutlich irgendwelche Deals laufen mit anderen Seiten, die da ihre Promo machen.

Aber das ist auch bei anderen Seiten so. Der Gaming-Journalismus ist in den Auswüchsen sehr kuschlig, sehr „wirtschaftsorientiert“ auch.

Zu der Sache, dass es Wurst ist wie groß ein Medium ist: Da wär ich mir nicht so sicher. Wie man z.T. mit den Youtubern umgeht und die hofiert. Die haben dann halt auch eine „überragende Stellung.“

Die Zuschauer, die Piet Smiet kriegt oder die Gronkh kriegt, die kriegt ein Spiel dann wahrscheinlich nicht anders, weil die über klassische Medien kaum zu erreichen sind. Aber das ist alles ziemlich komplex.

Ich sag mal, du kannst es dir in Deutschland vielleicht mit Gamona verscherzen, weil die „unabhängig“ sind, aber wenn du’s dir mit der Gamestar verscherzt, die da an einem weltweiten Netz hängen, das könnte dann schon ärgerlich werden. Grad wenn du halt nicht der Global Player Activision bist, sondern aus der dritten Reihe kommst.

Was ärgerlich ist, was man auch sagen muss, diese Vorzugsbehandlung bei „Exklusiv-Stories“, nach dem Motto, je netter du mich darstellst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du große Seite X eine tolle Story von mir kriegst.

Mir ist das aufgefallen bei Polygon und Blizzard. Normal ist Polygon schon so semi-bissig bei bestimmten Themen. Die haben Exklusiv-Interviews bekommen für Blizzard-Sachen und da waren die so schmusig.

Blizzard passt eigentlich null zur Agenda von Polygon und was die da machen, aber das waren große Stories und menschlich und die waren zum Interview und die haben so tolle Pläne für Draenor.

Das ist schon Stoff, wo man sagen muss: Das ist jetzt nix Schlimmes, aber wie die darüber berichtet hätten, hätten sie das Interview nicht gehabt … ist halt eine Frage.

Und jetzt bei Destiny … ich mein da kriegt Game Informer im Prinzip einen Monat lang Traffic ohne Ende auf dem Silberteller serviert … also … boah, das ist dann schon „relevant.“ Das sind dann Maßstäbe einfach und Traffic – der richtig reingeht.

Disclaimer: Uns als Seite ist das wurscht, wen wir da als Quelle haben. Aber für die direkten Mitkonkurrenten von Game Informer ist das natürlich ein Wirtschaftsfaktor.

Guild Wars 2 gibt jetzt bestimmten US-Seiten, mit denen man sich wohl gut versteht, exklusiv paar Stunden vorher die Elite-Spezialisierung. Das ist das im Kleinen.

Das ist ja nicht der Verdienst der Journalisten, das „exklusiv“ zu haben. Wenn jetzt ein Polit-Journalist über Kontakte nach Berlin „geheime Infos“ rauskriegt oder wenn er was recherchiert und hat da eine Exklusiv-Story, das ist was anderes. Sondern das ist auf dem Silber-Teller serviert: Hier hast du die Story von uns.

Und dann ist natürlich die Frage: Was verspricht der Publisher davon? Es macht keiner was ohne Grund.

Das ist nicht nur Gaming, das ist auch Alltag im Journalismus, aber das ist … ja … nichts, was im Interesse der Allgemeinheit ist, denke ich.

Das Exklusive ist im Gaming relativ selten. Man macht mittlerweile viel über Events/Messen/Streams, aber das sind klar Sachen, bei denen sowohl die einzelnen Seiten/Verlagshäuser wie auch die Publisher eigene wirtschaftliche Interessen verfolgen.

Und das sind so Sachen, die schon irgendwo schwierig sind, weil sie mit dem Auftrag der Presse kollidieren und man da die eigene Glaubwürdigkeit verwischt.

Dann sagen Youtuber: Wir sind ja keine Journalisten, wir sind Entertainer. Und Journalisten sagen: Ja, hallo. Wir sind Wirtschaftsunternehmen.

Das ist alles nicht schwarz oder weiß. Von außen ist das auch schwer zu sagen, wie die da in einer Redaktion ticken und was da für Abläufe sind.

F2P-Nerd

Da bleibt mir nur ein „Danke“ für diesen ausführlichen Exkurs in die Welt des Gaming-Journalismus. Ist immer wieder interessant, Ihren Ausführungen zu dem Thema zu lauschen.

Das ist eben das, was mich interessiert. Daher lese ich auch jeden Artikel. Mich interessiert manchmal das Spiel, um das es geht, wirklich nicht. Mich interessiert das „dahinter“

Ach ja, ich habe jetzt ein bisschen investigativ Fanseiten gekuckt. Was ich festgestellt habe ist, dass die „klassische Fanseite“ so gut wie nicht mehr existiert. Die meisten Seiten gehören mittlerweile zu Netzwerken oder ein und derselben Person.

Hatte das auch als Thema im TS bei uns. Der eindeutige Tenor der Jungs: „Ich brauch ja nicht mal das offizielle Forum bei meinem Spiel, warum also Zeit auf so ner halbprofessionellen Seite verschwenden“ oder „Heutzutage wird das doch nur noch wegen Geld oder Einladungen zu Messen gemacht“. Interessant. Gabs dazu von Ihnen mal ne Kolumne hier?

am

Die sollten sich mehr auf das WvWvW konzentrieren. Das hat mir an dem Spiel am besten gefallen. Aber Woche für Woche die selbe Karte spielen. Nein danke!

Plague1992

Ich finde der Beginn von GW2 ist nicht gerade das allerbeste und könnte mehr potenzielle Spieler abschrecken als hinzugewinnen wenn es vorallem um ein kostenloses reinschnuppern geht dass die Leute letzten Endes vom Kauf des Addons überzeugen soll.

N0ma

Dss Problem ist eher das Endgame. Deshalb jetzt auch die Raids, wenn auch etwas spät, und mal schauen was Anet unter Raids versteht.

Snowblind

Eh es gehoert ja bei gw2 nicht wirklich viel dazu um es auf f2p umzustellen.. um genau zu sein gehoert garnix dazu.. da es schon einen item shop hat (der mich persoenlich auch sehr gestoert hat) … also verstehe das jetzt nicht ganz .. und zunjin klar wird der shop reichen oder glaubst du gw erziehlt seinen umsatz durch verkaeufe? Wohl eher nicht …

zaz

Mich würde ja mal wirklich interessieren, was dich an dem Shop „sehr gestört“ hat?

phreeak

vorallem weil es da nichts gibt, was man unbedingt braucht…. Und man kann ja Gold in Gems umtauschen für den Shop. Fleissiger lvl80er der z.B taxi macht für dungeons, die er solon kann, verdient gut und kann sich dadurch alles dort kaufen.

Zunjin

Ich kann mir F2P schon vorstellen, auch wenn man es anders nennen wird. Denn das B2P von GW2, mit einem Shop ohne Kaufanreiz, reicht eben nur schwer, um die Mühle am Laufen zu halten, vor allem da GW2 entgegen anderen B2P wie The Secret World nicht mal kostenpflichtige Story DLCs bringt.

Aktuell gibt es bei normalen Spielen nur 2 Möglichkeiten. Ist das Spiel massentauglich dann F2P, ist es ein hingegen kleines Indie Projekt, mit treuer Danbase, dann F2P / B2P + optionales VIP Abo.

Persönlich würde ich jedoch immer ein Abo nehmen wo es geht, wie z.B. bei SOE / Daybreak das All Access Abo, dass für alle Spiele gleichzeitig gilt. Denn was soll der geiz… eine Stunde arbeiten und schon hab ich 2 Monatsabos draußen, da dauert farmen ohne Ano Bonus meist länger. 😉

Chris Utirons

Es soll aber nur das Grundspiel F2P werden HoT muss man kaufen, ich bin absolut gegen F2P da dort meist Dinge im Shop sind die man eben braucht oder ewig farmen muss. Deshalb hoffe ich GW2 bleibt seinem Weg treu, denn ich denke anders wie du, lohnt der Shop in GW2, denn es ist unglaublich was die Spieler für Waffenskins und Rüstungskins ausgeben siehe auch LoL.

N0ma

Und man kann im Shop Gold kaufen.
Jaja die bösen Goldseller, achne das waren ja die anderen 😉

Zunjin

Ja klar. Wenn ich ein MMORPG mit Shop spiele, dann gebe ich im Jahr auch zwischen 100-200 Euro für rein optisches Zeug aus. Also ungefähr so viel, wie ich auch an Abo-Kosten gehabt hätte.

Bei GW2 (zumindest zu Release) fand ich den Inhalt des Shop jedoch so gering und wenn dann kitschig, dass ich die meisten (der wenigen) Dinge im Shop nicht mal Geschenkt genommen hätte. Das meinte ich mit „Shop ohne Kaufanreiz“.

KA ob sich dies nun geändert hat.

N0ma

Wobei HoT ist kostenpflichtig und LS2 im Nachhinein auch.

F2P-Nerd

Ne danke, da geh ich lieber einmal ins Kino ^^

Geld für MMOs ausgeben kommt für mich nur bei B2P (einmaliger Eintritt) in Frage 🙂

Aber Spaß beiseite, ich fände F2P für das Grundspiel schon spannend. Aber eine Trial gleich als F2P bezeichnen, da wäre WoW früher bis Level 20 ja auch F2P gewesen^^

Zunjin

Reines F2P ist aktuell die sicherste Basis zur Finanzierung von massentauglichen Spielen, wie oben schon geschrieben. Sie versagen bei MMORPGs, anders als bei LoL oder Path of Exile, aber in vielen anderen Belangen.

Das magst du anders sehen, aber du bist ja auch wie viele der Spieler die erst in den letzten rund 10 Jahren in Genre gefunden haben, kein „richtiger“ (sagen wir lieber klassischer) MMORPG Spieler, der MMORPG eher als Hobby, denn als reines GAME betrachtet.
Spieler denen es wichtig ist in eine virtuelle Welt einzutauchen, um dort ihre Freizeit für Monate-Jahre zu verbringen (was bei modernen Themeparks die letzten Jahre auch kaum noch möglich war, daher sind sie auch keine klassischen MMORPGs), so dass sie während dessen fast nichts anderes und schon gar kein zweites MMORPG spielen.

Diesen Spielern ist eben auch Zusammenspiel und die Community als solche wichtig (siehe das Schwärmen von @kriegerlich im Project Gorgon Beitrag), eben eine feste – nicht ständig fluktuierende Gruppe von Freunden, Bekannten und Gegnern, mit und gegen die man die Welt bespielen (und eben nicht nur weg frühstücken / konsumieren) kann.

Und ja, das gab es und gibt es auch noch heute. Bei Computerspielen eben nur in Form von MMORPGs. Und daher verfechten viele sog. Oldschool MMORPG Spieler eben auch dieses Prinzip. Andere Spieler können Fun eben auch in X anderen Spielen, aus X anderen Genres erleben, mmo-ROLEPLAYING-game Spieler, die mit anderen eine eigene Welt bespielen wollen – deren heimlicher Traum ein SecondLife-RPG-Mix- Spiel in „gut“ ist – eben nicht (evtl. Entwicklern sich Worldbuilder wie Minecraft oder Landmark mal in eine ähnliche Einrichtung).

F2P sorgt zwar für mehr Spieler, aber oft sind das eben keine Mitspieler, mit denen man zusammen spielt, sondern eben nur andere Typen, die neben einem her spielen. Leute die man in der Regel nicht kennen lernt, mit denen man beim (nebenher) Questen eben nicht ausgiebige redet, auf die man auch keineswegs angewiesen ist, so wie sie nicht auf dich angewiesen sind. Nur weil ich auf dem Weg zur Arbeit mit 20 anderen auf den Bus warte, macht uns das nicht zu einer Community, wobei ich mit Leuten an der Haltestelle schon weit mehr Interaktionen hatte, als mit so manchem Themepark Mitspieler. Interessanter waren diese „encounter“ auch. 😉

F2P fördert diese für MMORPGs unpassende Art dies Spielens noch einmal ungemein. Das macht sie zum Teil des Problems und nicht der Lösung, bei – ich betone – MMORPGs. Andere Mulitplayer Generes können dadurch sehr profitieren.

Die Lösung ist eben, gesundschrumpfen, weg vom Mainstream, hinein in die Nische und dann je nach Spiel und Community-Struktur entweder B2P + VIP Abo oder ganz P2P.

drbeat

f2p eine sichere basis? nicht wirklich.
bei billigspielen funktioniert es sicher noch, bei einem AAA aber nicht mehr. siehe archage.
oder das kommende skyforge. über 100mio soll es gekostet haben, wie soll man das mit fairem f2p reinbekommen + mehr für weitere entwicklung?
und die meisten f2p sind sehr schnell leer, nur die gerne viel geld bezahlen bleiben meist über.

es gibt auch nicht viele faire f2p, tera, swtor usw sind keine wirklichen f2p, diese haben die meisten anfangskosten durch boxverkauf und monats abo am anfang eingenommen. die „echten“ f2p sind meist p2w und wenn ich sie kostenlos spielen will nicht mehr als eine demo.

drbeat

also knapp 20 mio $ im quartal reichen nicht?
denn das macht gw2 zur zeit.
und f2p sind massentauglich? nenn mal beispiele. wodran macht man das festß an den spielerzahlen? bei f2p sind eine menge „leichen“ da man ohne zahlen mal reinschauen kann und die meisten dann aufhören wenn man zahlen muss. gezhält werden aber auch immer die leichen wenn es um die spielerzahlen geht.

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